U«. 147. Mittwoch, den 28. Juni 1876 ta,t i" % WWW Änzciger Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlöhn. Durch die Post bezogerj vierteljährlich 8 Mark & Pf. auf den 2>atf(<6f| s Derselbe erscheint in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gteßen vlertchährüch 2 Mark 20 Pfg., frei ins Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch M in Quartal 1876 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Die Abonnenten, welche den Anzeiger abholen, erhalten denselben zu 2 Mark. „ ^üLatte ""Whalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 2 Mark 50 Pfg. excl. Bestellgeld Dieselben können nur Bet der Post oder den Landpostboten abonniren. — ... Damt wir nun in den Stand gesetzt find, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den tzueßener Anzeiger abonmren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst Nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction .. ...... . ........ ... einiklu jnI^ bn Staatseinnahmen und zwar des ersten Theils, Ordentliche Einnahme, Hauptab- .xi^rilung I-, Domänen. Der Ausschußantrag: .Hohe Kammer wolle Großh-Regierung ' < ..'lAclt, * Lto ipmpiltn, aeeianete NurWne mm StnFrf her nnthiA#» nmöblirle Zimmer ficbi bei der Erp, s j endliches möbliileS Zc m. Kreuz Lit- B- 3M eines Familienlogis mit: m ju vermiethen. 1 grncl am Niegchji!»! : Mühlgasse Lit.r.8l-'- ig zu vlrmiethen. geräumiges 3hmr.fi ni up.'o allem Zubehör rsweg L't C- Nr. l I Darmstadt, 26. Juni. Die zweite Kammer der Landstände erledigte in heutiger Hitzung den in der letzten Sitzung auf heute vertagten Abschnitt „Außerordentliche 7u$@aben : I Im Ressort des Gr- Ministeriums des Innern: 1) Unioersitätsgebäude zu Gießen." Verlangt waren von der Regierung 520,000 Mark, von welchen auf dem ... --- - !-0. Landtag bewilligt waren 301,715 Mark. Es sind also noch erforderlich 218,285 M. ■ ,cn Mnjtlckig. Lu Ausschuß hatte beantragt: Die Kammer wolle vorläufig: 1) Die Übertragung jr-imdlickst einM hl von dem 20. Landtag zu dem Zwecke die Erbauung eines neuen Universitätsgebäudes TlU A Gießen bewilligten, aber nicht zur Verwendung gekommenen 301,715 Mark in die Rufende Finanzperiode nicht genehmigen; 2) die weiter zu diesem Zwecke in das Budget 7»»| Wrebtzro 1876/1878 eingestellte Forderung von 218,285 M. oder, wie sich nach dem vorge- ---Bfflten detailltrten Ueberschlage Großh. KreisbauamtS Gteßen ergeben hat, von 90,571 - Mark nicht bewilligen. ’t'r . t. Der Abg. Hirschhorn hatte den Antrag gestellt auf Uebernahme der von dem HüUsk/ 2ö Landtag bereits bewilligten Summe von 301,715 Mark in das Budget für die Sksmalioe Finanzperiode. Nach sehr lebhafter Diskussion, an der Theil nahmen Mi ^erpräsident Frhr. von Starck, Exc., die Abg. Hirschhorn, Frhr. von Nordeck zur IpF. ScMÜI^Sübenau, Dumont, Dr. Osann, Wolfskehl, Dr. Schlöoer, Dr. Franck, Jöckel, Kugler -—-—TTLa* umb Maurer, wurde die Pos. 1 des Ausschußantrags mit 27 gegen 20 Summen abge Pnthrlivfiö* 1 Pof- 2 mit 24 gegen 23 Stimmen angenommen, sodann die Forderung der Werung gegen 5 Stimmen abgelehnt und der Antrag des Abg. Hirschhorn indeOP1" l , mit 27 gegen 20 Stimmen angenommen. i.A tfliODW1 to ß'ntntiier h/tt hntnji he» ~ i.- »kd » - -r. tu.. <• 8 ""Ätz: n. oär^ . "8en, osfntzii -len"Präp«, '' sktks ein und 1 n Nadical-Erfolq u rbeten. Zu . m „ (311 ' -'UÜlgungsMlklH rfantni ii in Danzist. ön mödlirtes Zimmn ■ nungbel Herrn E.Pjß" Louise Gkihi! den Brsvlh. (MI .w jeweilige geeignete Vorlage zum Zweck der nöthtgen Abänderungen des im Archiv , '2.'lhondenen Inventars der Staatsdomänen und des Familieneigenthmns Großherzogl. '‘HiufeS für jede Finanzperiode ersuchen", wurde ohne Debatte einstimmig angenommen. Die von der Regierung vorgesehenen Einnahmen in A. Erträge aus dem Fa Äeneigenthum des Großherzoglichen Hauses 1) Kameraldomänen. a. Unter Verjüng der Rentämter, b. Salinen und Bergwerke, Ueberschuß 1) Braunkohlenberg- „Ludwigshoffnung", 2) Saline Bad-Nauheim, 3) Saline Throdorshalle wurden der Kammer ohne Debatte entsprechend den Anträgen des Ausschusses genehmigt Bei „Bad-Nauheim" hatte der Ausschuß beantragt: Unter Abstrich der Ausgabe ®n 2000 Mark jährlich für Herstellung einer Küche zum alten Kurhaus, die Summe ’:n 6000 Mark jährlich als Einnahme Ueberschuß vorzusehen. An der Debatte be "iligten sich Großh. Ministerialrath Fink, die Abg. Weith, Dr. Schröder, v Rabenau, ,:crren.,~. Lord (so) Elliot ging diesen Schmal! II. und I. Dammshausen um Herstellung emes Wegs von ihren - ' — Wohnungen im Neustadt« Feld nach der Heuchelheimer Chaussee. . . Gießen, 26. Juni. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 15. Juni wuruc Die „France setzt hinzu, auf der turn- Folgendes zur Verhandlung gebracht: . afrtng c" i. und 1. Hinsichtlich der Aufnahme des Hamms in den Stadtbauplan kam der desfa sion soll diesen Vorschlag zugleich mit den die Eisenbahnen betr. Pacht-Offerten einer englisch-deutschen Gruppe eingehend prüfen. Botschaft erhalten. e t Paris, 26. Juni. Einer Meldung der „Agence Havas" zufolge werden Seitens der Mächte die energischsten Anstrengungen bei der serbischen Re- PariS, 24. Juni. Die Börse hat sich heute einmal wieder durch —r - . < r • il O « fl .. £«L* T te a 8 »M A H K A H eine Depesche ------ Friedens allen übrigen Fragen überznordnen. Araukreich. Kumänien. Bukarest, 25. Juni. Das Gerücht, daß die rumänische Regierung Armee mobil zu machen beabsichtige, wird officiell als unbegründet erklärt. Türkei. Wie«, 26. Juni. Die „Montags-Revue" schreibt, Serbien habe die Warnungen der Mächte mißachtet, keinerlei Unterstützung zu hoffen. Erfolge Serbiens würden keine europäische Anerkennung stnden. Die Eonseqnenzen ---- ... eine« türkischen Sieges bedürften keiner weiteren Ausführnng. Weder die eine ftatte für das städtische Qctroi gemt-thet ist noch die andere Lösung scheine Europa zu gefährden. Noch beherrsche die Lage ",r”,nb,f n,erben unb bcftbaIb lft der übereinstimmende Entschluß der Mächte, die Erhaltung des europäischen Konstantinopel. Der neue Sultan — schreibt ein Eorrespondent „Standard" in Konstantinopel — führt gegenwärtig ein sehr ruhiges und allem Anschein nach ein sehr einfaches und natürliches Leben. Er bringt den will, in Angst versetzen lassen. Es sollen namllH zaytrenye ^eryasiunge n nun y @(nem @efud)e des Herrn Kirchendieners Wilhelm Knoll um Erlaubnis den Officieren und ein Wechsel der ganzen Garnison der türkischen Hauptstadt Anlegung einer Senkgrube hinter seinem Hause auf städtisches Etgenthum konnie anaeordnet, große Aufregung unter den Sostas vorhanden sein, es soll sogar stattgegeben weiden. . c'ianatieff seine Kinder nach Rußland in Sicherheit geschickt haben und dergl. 4. Herr Hosgerichts-Protocollist Böger will zur Ablestun, b^ Jassirs au mehr In osficiellen Kreisen hält man seinem F,ofe ein Rohr nach dem vor seinem Hanse bestndlichen städtischen Schlammka'M übertrieben. Nun behauptet auch die „France Würde des Landes verletzt habe. Spanien. Madrid, 25. Juni. Gestern entgleiste der Postzug aus der Bahn von Saragossa nach Barcelona zwischen den Stationen Torrega und Cervra 17 Menschen sind getödtet und 57 verwundet worden. Serbien. Belgrad, 26. Juni. Das hiesige österreichische General-Consular hat verfügt, daß alle hier ansässigen österreichischen Unterthanen schleunigst ihre Paßbocnmente zu regeln haben. Berli» 25. Juni. Die ungarische Regierung hat sich bereits genöthigt aeseben in Folge der serbischen Umtriebe im südlichen Ungarn, deren stärkstes Svmvtöm wohl der Antrag Miletits im ungarischen Abgeordnetenhause war, Maßnahmen zu treffen und sogar die Verhängung des Belagerungs-Zustandes üi Äussicht zu nehmen. Der „Bohemia" wird aus Pesth, 22. Juni^ telegra- Bbirt ■ Gegen die Agitationen in Südnngarn ist eine Reihe von Maßregeln in Aussicht genommen, darunter die strafrechtliche Verfolgung zweier bekannter Führer, die Auflösung mehrerer Verwaltungskörper und die Einführung der Staatspol^n. Bestimmtheit auftretendes Gerücht will wissen, daß der kasserl. russ. Botschafter in Konstantinopel, General-Adjutant Jgnatieff, alsbald von seinem Posten abberufen werden solle. Eine Bestätigung dieser Nachricht sowie der weiteren Behauptung, daß der kaiserl. russ. Botschafter am kasserl. österreichischen Hofe, Geh. Rath Nowikoff, zum Vertreter Rußlands bei der türkischen Pforte ausersehen sei, haben wir noch nicht erhalten. — «In den deutschen Münzstätten sind bis zum 17. Juni 1876 geprägt: an Goldmünzen : 1,082,085,960 Mk. Doppelkronen, 323,653.680 Mk. Kronen; bic hiervon auf Privatrechnung : 171,113 805 Mk.; an Silbermünzen: 50,673 775 Mk. 5-Markstücke, 12,468 Mk. 2-Markstücke, 139,057,984 Mk. 1-Markstücke, 27 534 275 Mk. 50 Pfg. 50-Pfennigstücke, 26,824,317 Mk. 60 Pfg. 20-Pfen- nigstücke; an Nickelmünzen- 17,114 845 Mk. 40 Pfg. w-Pfennigstücke „z 9 941 124 Mk. 95 Pfg. 5-Pseunigstucke; an Kupfermünzen: 5,560,664 Mk. 82 Ma 2-Pfenigstücke: 3,067,419 Mk. 49 Pfg. 1-Pfennigstücke. Gesammt- ausvräaung: an Goldmünzen: 1,405,739,640 Mk.; an Silbermünzen: > 244,102,820 Mk. 10 Pfg.; an Nickelmüuzeu : 27,055,970 Mk. 35 Pfg.; an Kupfermünzen: 8,628,084 Mk. 31 Pfg. Berlin, 25. Juni. Der „Reichs-Anz." schreibt: Die oft uuvermetd- , lichen Verspätungen der Eisenbahn-Schnellzüge haben vielfach unliebsame Unterbrechungen der Reise durch Versäumung der Zuganschlüsse zur Folge. Um solche Fälle auf ein möglichst geringem Maß zu beschränken, sind für die Ueber- gangspunkte Wartezeiten festgesetzt, deren Dauer sich nach den Betriebsverhaltnissen der betheiligten Bahnen und nach der Bedeutung der Züge richtet. Haben letztere eine große durchgehende Frequenz, die Anschlußzüge aber nur locale Bedeutung, so ist die Wartezeit gewöhnlich kurz. Beispielsweise wartet der Frankfurt a. M.-Berliner Nachtschnellzug ab Frankfurt 7 Uhr 45 Min. Abends über Halle in Fulda auf de» Anschlußzug von Gießen nur 5 Minuten. Wo ti aber irgend die Verhältnisse gestatten, namentlich wenn der Fall umgekehrt liegt erstrecken sich die Wartezeiten bis zn einer halben Stunde und darüber. Durchschnittlich betragen dieselben 10 bis 20 Minuten. In besonders wichtigen Fällen wird der Anschluß stets abgewartet oder der verspätete Zug als Ertrazug nachbefördert. Nur ausnahmsweise ist von Feststellung einer Warte- »eit abgesehen. Das Reichseisenbahn-Amt wendet dieser Einrichtung, welche gleichmäßig das Interesse der Reisenden wie der Eisenbahnen fördert, seine besondere Aufmerksamkeit zu. . Berlin, 26. Juni. Sichere» Meldungen aus Wien zufolge sind die w- ................. serbischen Distrikte Ungarns bedrohlich erregt , die Omladina entwickelt daselbst wonach die ägyptischen Eisenbahnen verkauft werden sollen und der Kaufeine ungeheure Agitation. Es heißt auch, die Kriegs-Erklärung Serbiens sei jn Schuld»Titeln zum Tages-Cours zahlbar wäre. Die Schatz-Commis- in Sicht. sion soll diesen Vorschlag zugleich mit den die Eisenbahnen betr. Pacht-Offerten und Constanz, der Darmstädter Bank für Süddeutschland in den Bezirken e^n_ Darmstadt und Frankfurt, der Breslauer Stadtbank in Schlesien, der Magde- StoRtU. BuTaer im dortigen Bezirke, der Hannoverschen in den Postbezirken Hannover, Nom, 25. Juni. Die Kammer setzte heute die Berathung der Eisen- Braunschweig und Oldenburg, der Dresdener-Sächsischen Bank, des Leiziger bahn-Vorlaze fort. Spaventa entwickelte die Motive, welche der vormaligen und der Chemnitzer Stadtbank in den Bezirken Dresden und Regierung den Rückkauf der Bahnen und deren Betrieb durch die Regierung - - angerathen haben und kritisirte den Pariser Additional-Vertrag. Minister- Präsident Depretis antwortete auf Spaventa's Rede und protestirte gegen deffen Beschuldigung, daß die Regierung bei den Pariser Verhandlungen die Lokal-Notiz. Gießen, 27. Juni. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 8. Juni wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: 1. Das fiscalische Wachthaus rechts am Seltersthor, welches als Erhebung^' raue jur oas fiäolischc xjiuui ycmirigci »fi, soll für die nach (Sietzen verlegte Berg- meisteret verwendet werden und detzhalb ist der Stadt das bestehende Pachtverhaltnt; gekündigt worden. Da nun ein anderes Lokal dortselbst für die Erhebungsstelle nicht beschafft und unmöglich innerhalb der Kündigungsfrist von drei Monaten auch nicht gebaut werden kann, so soll sich bei der betreffenden Behörde verwendet werden uw ihr als Lokal für die Bergmeisterei das linksseitige Wachthaus am Neuenweger Thor, welches Eigenthum der Stadt ist, zur Verfügung gestellt werden. 2. Zufolge eines bereits gefaßten Beschlusses, nach welchem das Grab deS durS seine wohlthätige Stiftung für die Stadt Gießen in so hohem Andenken stehender „ v..... . Herrn Friedr. Andr. Löber hergerichtet und mit einem Denkmal versehen werder rvefche die der ftiaaro" aus Konstantinopel bekommen haben soll, kam heute der hierfür angefertigte Entwurf des Herrn StadtbaumetsterS zm » al ti T res fAfion nnmlirh ralstlreiche Nerbastunaen unter Vorlage, welcher die Genehmigung der Stadtverordneten-Versammlung erhielt. Angst versetzen lassen. Es sollen namltch zahlrejche ^ryasmngen nrer o be3 H^rn Kirchendieners Wilhelm Knoll nm Erlaubnis i L . OCTX C - f k . a.. amhüah hnr Ti t V r 11 m D xa Allniii H ni _ — - , r , * r r v l i • r r rr I < uqu/iui uuwu M..V w.y.. 4. Herr Hofgerichts-Protocollist Böger will zur Ablesung des Wassers au dips- f>iobsvoff für mindestens sehr seinem Hofe ein Rohr nach dem vor seinem Hause befindlichen städtischen Schlammka'tei ... „? f;^£ente JÄ S K°n- Sr^Senb^r,aUbni6 «^°^usstellung des entsprechendenReversi» „Der Tod des Kriegs-Ministers hat in der "x 5. Der Frau August Wallenfels Wittwe ist die Anlegung einer unten Midhat Pascha hervoraerufen; die Vorsichts irdischen Gosse zur Ableitung des Regenwassers aus ihrem Hofe nach der Stadtbao ." ~ 1 ' . ' . < a. V. »«ArSenn X aG a nnsrFjnnt nn npfrt/lT»r lOiTPIIP I ckin /TLClIi stantinopel erhalten zu haben: fÄnrnifnn eine Beweauna gegen ^cwyai Pajcya yerovraeruien , vic ioviiiu^io uoqu#cn is-vnc «ui *»viuiuhö w» .""X.v «1,*, maßregel», welche gegen eine Kundgebung getroffen wurden, waren ungenügend, unterer B-b'n»^g^estE^Eden, daß ,.e anerkennt, «n -lag er e um die entfesselten Leidenschaften der Altturken zu beschwtchtlgen ) die Rebellen $ Gegen die Herren Gebrüder Plank auf dem Reichensand mußte wegen En!^ sollen Midhat Vascha gefangen genommen haben, ihn als Geisel behandeln und sirnung der vor ihrem Hause auf städtischem Eigenthum errichteten Treppe Klage tx» Lr Nforte ihre Bedingungen stellen, um ihn wieder frei zu lasten. Auch ist hoben werden unb ihr nun vorgebrachtes Gesuch um Bewilligung einer Eatschäduum ver Pforte ihre -oeomgungen neuen, v 10 ' ' für bk burd) bie Verlegung der Treppe gehabten Kosten wurde abgeschlagen d-geg^ die Rede wleder von Chnstenermordungen. Aus sede iFall herrscht g otze «e meitei.e Gesuch zum Legen eines Treppentritts, welcher die dortselbst vmg- sorgniß. Die englische Flotte hat sich Pera und Galata genähert. Dte rew |^ene Stratzenlinie nicht überschreitet, widerruflich und gegen Zahlung von jahr- wache Jgnatieff's, die aus Montenegrinern und Bosniaken zusammengesetzt ist, 20 Pf. Zins genehmigt. - ist aussen Beinen. Die telegraphischen Verbindungen zwischen dem General 7. Wiederholt wuri Jgnatieff und Gortschakoff sind unterbrochen. L -- Morgen zur Pforte und gab hierauf dem Admiral Drummond Befehl, fich^ur jede Möglichkeit bereit zu halten." Die „France" setzt hinzu. auf der türki- erhalten habe, so könne sie obige Nachrichten nicht controliren. Man versichert babnbamm bin JU genehmigen. Nach diesem Project sollen 2 Haupt- und 2 Quer- hier, die „France" habe diese großartigen Alarm-Nachrichten von der russischen ober Verbindungsstraßen angelegt werden. . h ' - - ' ö ö 2. Rur Veräußerung eines dem Hospital gehörenden Grundstücks m den vchM ...... garten von 135 O Klafter Größe für den Preis von 1080 M. :st Genehmigung d . Stadtverordneten-Versammlung ertheilt worden. it vic cuciyiju/ncu y*' 3. Auf Mttthetlung des Schulvorstandes, daß btc 2. Klasse der L-tadtmadchemcyu dieselbe von einem übereilten Vorgehen gegenüber der überfüllt sei, wurde beschlossen, daß die beantragte Theilung derselben m HerbH 0. j geschehen soll und dem anzunehmendcn Lehrer 1120 M- Gehalt ju bewilligen |eten. i-K t«N Jie änl«Be.£1 iM(" ’ MC»«' !,l”a Ab T* * fffll $8*1 feg' ben ■ Jer-eigewn ui z-«i°« dm M d Vorniitlays 9 auf dein h'Aen ' dlißde Arbeiten und Liefer- iMumarbeit (Md iW zu 54»■ 2) Lieferung von Cem zu 210 M-, , 18) Lieferung von Kalt, 42M, _ ... Ä) Liefnunz von Sandl! MM, ’5) Anfahren von TW- 1 Wnti«®»®-.,, Gictzen. den 27. Ium 1 UrohherroM Bmgrrr 1 Bran "ÄMsvnsi Samstag den 1. Mittag 12 ilillen auf kiesigem Rat! kirbeiten öffentlich in mden, als: Wussirarbeit am Bi nach Eltingsbauien, in ■ fahren und Aufsehen schlagt zu Maurerarbeit anders l sBöfchungsmauer), in 1 riallieferuniea veransc fffflasterarbeit an der siraße, inet Maleriaü 1 rungen veranschlagt zu i'Ütinbrechen, ssahren, schlagen und ginbttfeii Tierhaltung der chauss L-!-e, veranschlagt zu öderHefsingen, den 2( ’ W Bürgnrneisterei 3-1: .. __________K. Schü Mittwoch den Nachmittags moentmTaatder Rest ut der Reustadt dahier 1 N zu einer Debitmasse kchutlich versteigert- m-P-ttik groS/3)lU| S,!. @Wenfp und (fröre ^usikdosen, viele PhM tiT " 0"" und io fe®l«8 L K ^°u>°kch g’4'Saiu0M£ Wen inÄtta« I »rs A°dn: <>:■ 40/91 L. Müller, auf der Mäusburg. Copallack, Decorationölack, Schleiflack, Wagenlack, Damalack, empfiehlt 3401) krMwader iftto Mil Pascha ist ch ' inst. * Kissinger Rakoczi, Ludwigsbrunnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Salzhäuser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- und Weinbr.. Schwalheimer, Selterser, Wildunger, werben, als: Chaussirarbeit am Vicinalweg nach Ettingshausen, incl. Steinfahren und Aufsitzen veranschlagt zu Maurerarbeit an derOrtsstraße (BSschungsmauer), incl. Materiallieferungen veranschl. zu -Pfiafterarbeit an der Orts- strlsße, incl. Materialliefc- Versteigerungen. Freitag den 30. d Mts-, Vormittags 9 Uhr, Flur 4%i Carbolsäure Chlorkalk, Eisenvitriol, empfiehlt Eisenlack, Petersb. Möbellack, Leinölfirniß, Seccatif und Terrebine 9. Der Frau Philipp Schmal! Wittwe ist auf ihr Nachsuchen gestattet worben an ihrem Wohnbause in der Mühlgasse einen Abwetsstein «anzubringen. 10. Auf Rückstände an die Stadtkasse aus dem Jahre 1875 wurden verschiedenen Schuldnern die erbetenen Fristen bewilligt- Gießen, 27. Juni. Gestern Nachmittag wurde am Wallthor ein Kind von einem Möbelwagen an gefahren. Glücklickerweise konnte der Wagen noch so angehalten werden, daß der Kleine ohne ernstliche Beschädigung davon kam- Zur Warnung für Mütter thetlen wir diesen Vorfall mit. --Bei Wärterhaus 177 der Weser-Bahn wurde gestern ein Kind von 4 Jahren überfahren. An dem Aufkommen desselben wird gezweifelt. --Seitens des hiesigen Turnvereins wurden auf dem Nauheimer Turnfest 10 Preise errungen, darunter der 1., 2. und 4. Ein hübsches Zeugniß für die Gießener Turner. empfiehlt in vorzüglichen Qualitäten L- Müller 3402) Gute Kartoffeln sind zu ver- kaufcn bei Emil Möhl Wiltwe, Löwengasse. Gg. Wilh. Wetdig, Markt 8. O-Meter 1500 an dem Schwarzlachsgarten, mit Klee bestellt, 213 auf dem Sand, wit Hafer bestellt Christian Burkhardt HL, Asterweg. Preis: vierteljährlich 1 Mark 80 Pfg. mit Postaufschlag Mark 25 Pfg. Darmstadt, im Juni 1876. Die Expedition _________der Hessischen VoksbläUrr (LandesMung). «K. Wilh. Weidig, Marktplatz 8. I. A.: _________ K. Schön.___________ Mittwoch den 5. Juli, Nachmittags 2 Uhr, »erben im Saal der Restauration „Bramm" kn der Neustadt dahier nachstehend oerzeich- 4. Eine Schulgeldbefreiung und ein Communalsteuererlaß wurde den Gesuchen ^sprechend bewilligt. 5. Herr Jacob Helfenbein will in der Schwarzlach einen Neubau aufführen B Herr Fabrikant I. H an au sein Fabrikgebäude vor dem Wallthor vergrößern. Die oorgelegten Pläne erhalten Zustimmung und sollen die Gesuche befürwortet werden. 6. Gegen die Anlage einer gepflasterten Gosse aus dem Hofe der Herren Gebr. Kaufmann in der Aliceustraße nach der Wieseck hin wird nichts zu erinnern gelinden. 7. Die von Herrn Glasermeister Kar! Bierau nachgesuchte Vornahme einer Sauverönderung an der Seite seines Hauses in der Neustadt wurde nicht beanstandet Bnb sodann genehmigt, daß er die beabsichtigten Herstellungsarbeiten am Pflaster rc. unter Controle des Herrn Stadtbaumeisters ausführen dürfe. 8. Als Spritzenmeister für die zwei bei der Stadt erledigten Stellen wurden die Herren Karl Berg und Christian Orbig erwählt. 3356) Eine eichene Treppe, 4stufig, billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exoed, d. Bl Arbeitsversteigerung. Samstag den 1. Juli 1876, Mittags 12 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben MattMer-Mlqe, Hack- und Häufelpflüge, vorräthig bei (3398 A. Buch in Hungen. Megen-Hosi, -Papier & Flieg en-Leim (2155 Emil Fischbach. Emmenthaler und Limburger Käse, Nahm-Käse in Stanniol, empfehlen (2076 Heinzerliilg 4? Tribus. Rosinen, empfiehlt 1142)____________ Stoff- und Seidenhute zu 1 Mk., 1 Mk. 50 Pfg. und 2 Mk. empfiehlt h eugras-Bersteigerung. ^6) Donnerstag den 29. Juni, । Nachmittags 3 Uhr, Heugras von mehreren Wiesen im mher an der Chaussee zwischen Gießen b Klein-Linden einer nochmaligen Wang ausgesetzt werden Friedrich LampuS. 3293) O~- £= Feinster Dorsch-Lcberthran fast geruch und geschmacklos, in Flaschen mit gestempeltem Metallverschluß ä 60 Pfg. und ä 1 Mark echt zu haben bei (2612 C. F. Semmler. III. Quartal 1876. Einladung zum Abonnement auf die Hessischen Volksblätter (Landeszeitung) in Darmstadt. Absolut freisinniges, unabhängiges, im ganzen Lande gleichmäßig verbreitetes Blatt. Aeilgebotenes. Weiher flüfflger Leim, kalt anwendbar bei Papier, Pappe, Holz, Porzellan, Glas und anderen Gegenständen, zu haben bei (3858 Gg. Wilh. Weidig, Marktplatz 8. Am L Juli 1S76 beginnt ein neues Abonnement auf die Main-Zeitung" für das dritte Quartal (Juli, August, September d. I). Die Main-Zeitung, das anerkannte Organ unserer freisinnigen Kammermehrheit und der deutschen Fortschrittspartei in Heffen, siebt sich im Stande, auch ferner alle deutschen Angelegenheiten mit Raschheit, Sachkenntniß und guter Auswahl zu behandeln. Sie wird dabei von den gediegensten Kräften unseres Landes thatkräftig unterstützt und wird stets ihren Lesern das Neueste und Wiffenswürdigste auf allen Gebieten des öffentlichen und socialen Lebens bringen. Auf ausführliche Kammerberichte werden wir Bedacht nehmen. Tägliche Leitartikel werden zur Orientirung der schwebenden Tagesfragen, besonders des Großherzogthums, erscheinen. Das Feuilleton hat eine Reibe guter Erzählungen und Novellen in Aussicht. Auch ein weiterer spannender Roman von „Gerstäcker" steht uns zur Verfügung. Tägliche Börsenberichte und Handelsnotizen werden gebracht werden. Für Annoncen bietet unser Blatt bei billiger Berechnung, eine wirksame Verbreitung. — Wir laden hiermit zum Abonnement bei den Postanstalten resp. Postboten, dahier bei der Expedition, Schloßgraben 13, ein und liefern neu eintretenden Abonnenten die Nummern bis 1. Juli gratis. MDarmstadt, im Juni 1876. Medartion und Expedition der Main-Zeitung. unNte Regier unvegrüM M Mn auf dem hiesigen Rathhause nach- ßehende Arbeiten und Lieferungen versteigert wtröen: 1) Maurerarbeit (wiederholt), veranschlagt zu 54 M. 45 Pf., 2) Lieferung von Gement, veranschlagt zu 210 M., 3) Lieferung von Kalk, veranschlagt zu 42 M., 4) Lieferung von Sandsteinplatten, veranschlagt zu 800 M, 5) Anfahren von Schlackensand, veranschlagt zu 230 M- Gießen, den 27. Juni 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m tunßen veranschlagt zu ktetnbrechen, Fahren, Zerschlagen und Eindecken zur Unterhaltung der chaussirten Wege, veranschlagt zu Over-Bessingen, den 26. Juni 1876. dm «°m 8. Nor' Mmd- N1* hie 6r6eiMI«*” . Demenbet j am 81«“™* . Oelfarben in allen Sorten, auf's Feinste gerieben, hart und schnell trocknend, empfiehlt (1649 L. Müller auf der Mäusburg. Dm'* 15-3*’”* |u9 •«( dkl $.L Pferdegeschirr, elegante?, zu verkaufen bel (3328 Cbr. Pctrr, Alicenstraße. 3364) 12 Stück compl. alte Fenster ver- kauft billig Aug. Zimmermann zu Lollar. k rin Torresponh- tin Ichr ruhiges u öea. Er bringt h- Sterne) zu, n>o edlzen seine Mich rru und Mern 4: mb vergißt die üin Druckes. Bchl füi^seine Lchmtz) -er greund jur Etil! ebilten, gute ®ttfc deshalb in die b| eberhitupt bat er m !itiz feindielig semi nemenber Mann, ui i ing, Milde und b "em ünb«1 6 Blühende Topfgewächse in schönster Auswahl und zu soliden Preisen empfiehlt O. Garn, Handelsgärtner, 359) Lindenplatz. Teppiche, Tischdecken etc. Beste Essig-Gurke» empfiehlt (3257 Gig. Wilh. Weidig. Apollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. 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Lony II. in der Hinter- Me dahier dessen nachgelassene Mobilien, Uchend tn 1 Sopha, Secretär, Consol- liranf, Commoden, Tischen, Stühlen, Ziiiftellen und Bettwerk, Kleidungsstücken, Lchrngeräthe und sonstigem Hausrath, Hmtlich gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 26. Juni 1876. (3396 M. Pilger, Massecurator. Versteigerung. Dienstag den 4. Juli 1876, Morgens 10 Uhr, Ht Unterzeichnete . 2 gute Zug- und Ackerpferde mit sämmt- lichem Geschirr, 2 doppelspännige Wagen mit Zubehör, 1 Dreschmaschine mit Riemen und Transmission imtlich versteigern. (3333 Tmmershäuserhütte den 24. Juni 1876. bei Weilmünster, H. I. Raab Wittwe. LssmUich versteigert: kinc Partie große Musikwerke mit Trommel- und Glockenspiel, Castagnetten, Ikasiir färbe. Kasseler Braun, in Wasser abgerieben, Terra de Sienna, gemahlen und ganz, Katechu und chromsaures Katt empfiehlt 1647) L Müller __auf der Mäusburg 3361) Ich beabsichtige, meine nachbe- zeichneten, mit Klee und Hafer bestellten Aecker aus freier Hand zu verkaufen,unb wollen sich Kaufliebhaber bei mir einfinden. )ie injtige von der anytott \M und btt N ■ Die nbetr-Mt5* i Hafer stets zu haben bei L. Mühlhausen, 3406)___________ Neuenweg B. ' 90 3408) Mehrere noch gut erhaltene kleinere Fenster zu verkaufen in der Engelapotheke. Nußholzbeitze in Krystallen, wasserlöslich, empfiehlt 1648) L. Müller ___auf der Mäusburg. 2334) Hemden-Einsätze empfiehlt in reicher Auswahl ________II. Kiihsamen. 3365) Heugras von drei Wiesen ist zu verkaufen bei K. Malkomesius, Neuenweg. Neue Mandeln"und Tafelmandeln, „ Tafel-, Elemi- und Sultanin- ________________ auf der Mäusburg. 3358) Ein Flaschenbiergeschäft mit guter Kundschaft wegen Geschäftsver- änderung zu verkaufen. Bei wem? fagt die Expedition d. Bltts.__________________ 3306) Ein gut erhaltener Stoßkarren ist zu verkaufen bei Wagner Geißler, Kaplansgasse. ^Duhbodknanflrich in allen Nüancen, hart nnb schnell trocknend, sowie Fußbodenlack, sofort trocknend, empfiehlt (1644 L. Müller ___________________auf der Mäusburg.^. F. Zöller, Neustadt. bet H. Robert Grün berg. wärtig 1'150 Abonnenten « F. Schneider Schirmniacher. 3379) «Ute Leistung und dauerhaftes Material. (3069 Jllustrirte Cataloge versenden wir auf Anfragen gratis und franco. Ueber- 1. 88 a 2 3 Darmstadt (3388 Rm. aN Verantwortliche Nedaction A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'lchen Unio--Druckerel (Fr. Chr. Pietsch) tn Gießen- HANNOVER KO|.N M WKEN CAHLSRUHESfUTTGART ounawvH oizdiai Naasaao nns3na Nnaaa^ 2. 3. 16 9 16 16 20 16 4 Die Bmä Die Wer die echen Mi 3312) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen. Seltersweg Lit- C Nr. 2. Srichei' 5 » 3 R = ® | g 8 ^2.^ g bei der unterzeichnet Ueber die Krs.-Ord.) Auf! Bezüglich t Eine speci Darin ji M I hl 3354) Eine schöne Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald zu bezteben bei Ludwig Pirr, Neuen bauen. Die naä'steher Gießen, d« 3392) Das seither von Herrn Polizeirath Rover bewohnte, in meinem Garten alleinstehen de Haus ist wegen dessen Wegzug nach Darmstadt bis An. fang September zu vermiethen. Diezmitzen $ 24 der Wtz-OrdM Ordnung enthiltenrn 1 der zum einjibii Bei Nicht jung nicht stattsinder Die vochel linterzikhen wollen, Für die in Mein Gefd)ästskokal befindet sich auf dem Seltersweg im Pimper'scben Hause, der Heinemann'schen Buchhandlung gegenüber. sichten, zuverlässigen Korrespondenzen und zahlreichen Telegrammen die neuesten politischen Nachrichten und kostet mit Postausscbliq nur 2 Mark 50 Pfg Inserate finden bei dem großen und wohlhabenden Leserkreis namentlich unter der ländlichen Bevölkerung weite Verbreitung und gewähren sicheren Erfolg. Mit nur 10 Pfg. wird die Zeile berechnet. Bestellungen auf das 3. Quartal wolle man bei den Postanstalten baldigst machen, um in den Besitz vollständiger Exemplare zu gelangen. ____________Die Expedition der MerheMchen Zeitung. 65 . 57-^ 19-23 19-23 39-44 67-*?2 16-1? bte Annoncen-Expeditien von G. L. Daube (t Co. Central-Bureau: Frankfurt a. M Minerva - Hütte, A. Grimmei & Comp. Fabrik landwirthschaftl. Maschinen u. Eisengießerei in Haiger, Prov. Naffau. FabrikationS-Specialität: Drrsch- u. Häckstlmaschinkii für Hand- und Göpelbelrieb enipfehlen ferner für kommende Saison: Dampf-Dreschmaschinen, Mähmaschinen, Heuw-nde Maschinen, Heu- Rechen bewährtesten englischen und amerikanischen Fabrikates. Drill-(Säe)-Maschinen, Uutraut-Auslese-Maschinen unter Garantie für Allen Behörden und Privaten werden die bei mir erscheinenden Blätter: „Zrünberger, Lauüacher unö Licher Anzeiger" (Auflage 1 2 0 0) zur Veröffentlichung von Anzeigen jeder Art hiermit bestens empfohlen. Jnfertionsgebühren: 6 Pfg. die Spaltzeile oder deren Raum, wofür die Aufnahme in den 3 Blättern stattfindet. besitzt, eine Zahl, die am deutlichsten dafür spricht, daß das Blatt nicht allein in Weilburg und -Umgegend viel verbreitet ist, sondern auch in den naheliegen- Kreisen Wetzlar und Oberlahnkreis mehr und mehr Boden gewinnt. Man abonnirt znm Preise von nur 1 Mark 73 Pfg. pro Quartal jederzeit bei allen Postanstalten und wird im Interesse der verehrlichen Abonnenten um recht frühzeitige Abonnements-Anmeldung gebeten, um sich den Empfang des Blattes vom 1. Juli an zu sichern. Inserate, für die Zeile 10 Pfg., haben einen schönen Erfolg. Die Expedition des Weilburger Lagblatt. Dirfir MM a. Pistolen, doppelte • • • Pistolen....... Holländische fl. 10-Stücke Ducaten....... 20 Francs-Stücke . . • do. in i/r . Englische Souvereigns Russische Imperiales . . Dollars in Gold . . . Abonnements - Einladung. Mir dem 1. Juli beginnt ein neues Quartals-Abonnement auf das „Weilburger Tagblatt" (erscheint täglich) deffen Verbreitung in fortgesetzter Steigerung begriffen ist, und welches gegen- 55 = 0‘s Kurth British and llcrcotile Versieherungs - Gesellschaft in LONDON & EDINBURG (gegründet 1809) mit Domicil BERLIN. lÄTrfcw» etne Stelle sucht, eine solche 1/1/ IIP zu vergeben bat, ein Grund- ll 1)1 stück zu verkaufen wünscht, 1 ein solches zu kaufen beabsichtigt, eine Wirthfchaft, Oekono- miegut rc. zu pachten sucht, eine Ge- schäftsempfchlung zu ei lassen gedenkt, übei Haupt Rath zu Jnsertionszwecken wmÄ'sich vertrauensvoll 27. blilG ®ie j?0l tjM 1875 'ß°8f5Hr Mb Kb ^4« t vo-n Sämmtlichk Äußerem , ^dbiinai 5- Dn Die’ toerben ! Eintk 3n bem ( sr-L ®! AZ e- r-e Wer die Lommissi 2- .Wiiriid Die Wittwe des Wilderers- Novelle uti$ dem Nachlaß von Wolfgang Menzel(Schlch) — Durch Papa's Brille. OriginalzeichnM von G- Echachinger. — Erinnerungen eiid Neunzigjährigen an Schulpforta. — Dir Völker der Türkei und ihre Stellung zu Grundkapital . . ........40 Millionen Mark. Reserve-! ond 1875 ......... 7O1/4 Millionen Mark. Hiervon haften allein für Feuerbranche . . 2O4/5 Millionen Mark. Die Gesellschaft schliesst Versicherungen gegen Feuerschaden jeder Art zu festen und billigen Prämien. Für Landwirthschaft und Fabriken besonders loyale Bedingungen; namentlich sei erwähnt, dass den Herren Landwirthen bei mehrjähriger Versicherung (bei mindestens 5 jähriger Dauer) zehn Procent Rabatt der Prämie gewährt wird. Bei allen Versicherungen von 5 —10jähriger Dauer unter Vorausbezahlung bedeutenden Rabatt. Zur Ertheilung jeder wünschenswerthen Auskunft, sowie zur Vermittelung von Versicherungsanträgen empfehlen sieh Giessen, <*• L. Basiert. Altbuseck, L. Kraemer. Grimberg. Jul. Karl. V^an^ons. A. Bern 111. Carl Gaule. Generalagent in Darmstadt. 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Geld-Cours. fr cc >- i K B: K Cf)