!' d. Dr Sonntag, den 27. August «876 199 tenencr 18, August, Rau. Gießen, den 25. August 1876. ißige und p \&t MWe« idie urb Haus f?L^ rnzösischen Richter, wenn es sich um Deutsche oder Deutsches handelt, nach ".hi ^zosischen Richter, wenn es sich um Deutsche oder Deutsches handelt, nach .i'l’f W ' vor sich als die engherzigsten Chauvinisten geberden. Es gibt hier in Paris .' Rllt große Anzahl von Journalisten, die geborene Deutsche sind, ja, sogar oft sür deutsche Zeitschriften schreiben, und sich dennoch in Ausfällen gegen mtschland viel chauvinistischer zeigen, als geborene Franzosen selbst. Freilich - (Nr. 1142.) lNr- 1143.) itik zu unterziehen, wird von unterrichteter Seite bestätigt. Jedenfalls vertut es dankbare Anerkennung, wenn derartige Verhältnisse zur öffentlichen iprechung gebracht werden. (Nr. 1140.) (Nr. 1141.) atliiuv Kranke 22. N 'dimiöt. Prers vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 59 Pf. ’bfn dieselben in keinem Ansehen, denn der Franzose ist viel zu patriotisch, daß er solches Gesindel achten könnte. Selbstverständlich sieht er auch mit tifler Lage der Gesetzgebung der Gegenstand überhaupt zur Zuständigkeit der Aeichs-Aussichtsbehörde. Das Neichs-Eisenbahnarnt ist deshalb beim besten >illen völlig außer Stande, wirksame Abhülfe zu schaffen. Sein guter Rath llein möchte aber wenig fruchten. Uebrigens trifft der Vorwurf, daß die Vahnverwaltungen aus den Restaurationspachten eine Einnahmequelle machen, vmigstens bet den preußischen Staatsbahnen nicht zu, insofern bei diesen in Gmäßheit einer alten Mintsterial-Verordnung die Restauration nicht meistbie- jtnb, sondern für eine bekannt gemachte feste, billige Taxe an den Bestquali- ßmten der Bewerber vergeben werden. Es ist dort ausdrücklich ausgesprochene, sucht ■ issor 9iaumar ue jlnloct & Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. Brtobrr I. ' UNd @fOFL? Erscheint täglich mit Aufnahme deS Mcnt^gS. Gxpeditiorrr Schulstraße, At. B. Nr. 18. iflrn, ,icbcrcZe'ä" inten Laslel^J ictermunn^ 'i SelO Wien, 23. August. Die „Presse" vernimmt aus Konstantinopel vom d. Mts., die türkische Regierung werde dem griechischen Cabinet anzeigen, sie die Note, betr. Kreta, erst nach Beendigung des Krieges erwägen "em J Alzey, 25. August, Nachm. Die Eröffnung der hiesigen Jndustrie-Aus- feüuiig hat soeben unter zahlreicher Betheiligung des Publikums stattgefunden; itr Präsident der Ausstellung, Karl Julius PreetoriuS, und Bürgermeister SDr. Seubert hielten Ansprachen. Berlin, 24. August. Der „N. A. Z." wird geschrieben: Der Reichstags-Abgeordnete Dr. Bamberger macht in der „Germania" in einem Rund- «reiben, „welches der Präsident des Reichs Eisenbahnamts an die deutschen tkahnverwaltungen erlassen sollte", in der bei ihm gewohnten anziehenden Weise Nr. 17 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 21. d. Mts., enthält: Verordnung, betreffend die Kautionen der bei der Militär- und der Marineverwaltung angestellten Beamten. Vom 16. August 1876. Erlaß, betreffend die Amtsbezeichnungen „Telegraphen-Director" und „Telegrophen-Jnspector". Vom 17. Juli 1876. Nr. 18 des Neichsgesetzblatts, ausgegeben den 22. l. Mts., enthält: Noth- und Lootsen-Stflnalordnung für Schiffe auf See und auf den Küstengewässern. Vom 14. August 1876. Verordnung über das Verhallen der Schiffer nach einem Zusammenstoß von Schiffen auf See. Vom 15. August 1876. • großer Geringschätzung auf die sog. Franzosen-Freunde in Deutschland herab. Ec empfängt sie zwar, wenn sie nach Paris kommen, sehr gut, aber natürlich nur deshalb, weil er hofft, wenn der Tag der ^Revanche" gekommen ist, sie als Werkzeuge benutzen zu können. Wien, 24. August. Die französische Botschaft machte heute dem hiesigen Cabinet Mittheilung von Frankreichs Anschluß an die großmächtliche Action zur Ueberwachung der türkischen Kriegführung. Wien, 24. August. Das Gerücht, Oesterreich habe einseitig Friedens- Verhandlungen begonnen, wird von gut unterrichteter Seite sür unbegründet und widersinnig erklärt. Nach hier eingetroffenen Privat Meldungen scheint sich bei dem noch fortdauernden Kampfe um Alexinatz der Erfolg entschieden auf die Sette der Türken zu neigen. Wien, 24. August. Der „Polit. Corresp." wird aus Belgrad, 22. j). Mts. geschrieben: Ristic hat zwar mit Rücksicht auf den statrfindenden Kampf, dessen Ausgang möglicher Weise die Positionen Serbiens bei den eventuellen Friedens-Verhandlungen günstiger gestalten könnte, eine bereits vorbereitete Eröffnung an die Garantie-Mächte, welche voraussichtlich deren Vermittelung anrufe, noch zurückgehalten; sobald aber die Entscheidung bei Alexinatz gefallen ist, dürfte jenes Actenstück, welches officiell die Friedens-Frage in Fluß bringt, ohne Rücksicht auf den allfälligen Ausgang des Kampfes alsbald den Pariser Tractat-Mächten zugehen; der serbische Kriegsminister schließt keine neue Lieferungs-Verträge mehr ab. Wien, 25. August. Die „Polit. Corresp." meldet aus Belgrad positiv, daß die Friedens-Bestrebungen der serbischen Regierung nunmehr officielle Form angenommen hoben. Nack den sür beide Theile aussichtslosen sechstägigen Kämpfen bei Alexinatz sei der Waffen-Ehre vollkommen Genüge geschehen. Die Fortsetzung des Kampfes wäre nur zweckloses gegenseitiges Opfern von Menschenleben und weitere Zerstörung. Deshalb habe Fürst Milan am 24. August Abends die Vertreter der Garantie-Mächte berufen, denselben seine Bereitwilligkeit , die augebotenen guten Dienste dankend anzunehmen und den Wünschen und Rathschlägen Europas zu entsprechen, kundgegeben und sie ersucht, jene Dienste behufs der Wiederherstellung des guten Einvernehmens zwischen ihm und der Pforte eintreten zu lassen, und so das Aufhören der Feindseligkeiten überall, auch Montenegro gegenüber, hecbeizusühren. Die Vertreter des Auslandes machten unverzüglich entsprechende telegraphische Vorschläge an ihre Regierungen. Wien, 25. August. Von bestunterrichteter Stelle wird bestätigt, daß Fürst Milan gestern Abend amtlich ein Vermittlungs-Gesuch an die Vertreter der Pariser Tractats-Mächte gerichtet hat. Ararrkreich. Paris, 24. August. Die Rede des Baulen-Ministers Christophle enthält Bemerkungen über das Eisenbahn- und Schifffahrtswesen Frankreichs, die auch außerhalb dieses Landes von Interesse sein werden. Frankreich besitzt gegenwärtig Eisenbahnen in der Ausdehnung von 22,000 Kilometer in Betrieb, steht daher allen Nachbarstaaten gegenüber bedeutend zurück, ja, nimmt unter sämmtlichen Ländern, die überhaupt Schienenwege besitzen, nur die sechste Stelle ein. Dieses Mißverhältniß kann, der Meinung des Ministers nach, nur durch den Staat geändert werden; denn die Eisenbahn-Gesellschaften besitzen nicht die Mittel, welche zur schnellen Ausführung neuer Bahnen unumgänglich nothwen- dig sind; sie können jährlich nur eine geringe Anzahl Kilometer fertig stellen und dem Betrieb übergeben, denn sie muffen für den Ban Anleihen machen und diese Anleihen selbst durch ihre regelmäßigen Einkünfte garantiren. In richtiger Erkenntniß des vorliegenden Bedürfnisses hat denn auch die Budget- Commission bereits die Mittel bewilligt, welche für's Erste erforderlich sind. Auch für die Verbesserung der Flußschifffahrt, namentlich zwischen Paris und Rouen, Paris und Lyon, sowie Lyon und Marseille hofft der Minister die Unterstützung der Kammern zu gewinnen. Dann fehlt es Frankreich, äußert Christopble am Schluffe seiner Rede, an Häfen, welche tief genug sind, um die großen Schiffe der Jetztzeit auszunehmen. Es ist daher auch für die Vertiefung der seickten Häfen baldmöglichst Sorge zu tragen. Pari-, 25. August. Der „Agencr Havas" wird aus Wien von heute tirbe. — Die Armee-Commandanten berichteten an den Großvezir über große 5>moralffation bei den serbischen Truppen; es kommen angeblich viele Fälle N Selbstverstümmelung zur Vermeidung des weitern Kriegsdienstes vor. — Ün Berichterstatter der „Deutschen Ztg." sagt, er habe im Hospital von Pod pntza 1i verwundete Türken mit abgeschnittenen Nasen lebend angetroffen. Paris, 23. August. Wie verlautet, hat die hiesige österreichische Bot foft gegen die Verurtheilung des Krakauer Polen, der auf der Straße den : Min allemand“ in deutscher Sprache sang und deshalb zu drei Monaten ^rtheilr wurde, sehr entschiedenen Einspruch erhoben und das Versprechen leiten, daß derselbe noch vor Ende dieses Monats begnadigt werden würde. & französische Regierung zeigte sich übrigens sehr zuvorkommend, wohl des- ilb, weil man es in den deutschen Kreisen sehr übel vermerkt hatte, daß die mabnüJr folgung der gerügten Uebelstände — wenn solche zu seiner Kenntniß gelangen —, J 'irk finu8 11 »ch gehört — entgegen der Ansicht des Herrn Verfassers — nach gegenwär- twii 'M j SÄ-Z v.roen win Oiinem Herzen Luft in Bezug aus die Zustände in den Bahnhofs-Restauralionen. -r -u leifjtn feer wollte ihm darin nicht beistimmen V Gewiß, die Klage über die in jeder \- Einsicht mangelhafte Wirthschafr in zahlreichen Bahnhofs-Rcstaurationen ist nur ■ ’;'r • ' zu begründet, und wünschen wir mit Herrn Bamberger lebhaft, daß darin im “-jßiitereffe des reisenden Publikums Wandel geschafft werden möge. Allein die MtfU)Mejcbroerfee ist an die unrichtige Adresse gerichtet. Nicht an den Präsidenten dJte Reichs-Eisenbahnamts, sondern an die Landes-Aufsichtsbehörden war sie ^*udr": zu adressiren. Denn weder besitzt der Erstere die nöthigen Organe zur Ver- er lüuscndc jk dulü AuöD i geben nicht T,u i,die/ I ®!r Grundsatz, daß die Bahnhofs-Restaurationen lediglich zum Nutzen des ^bme ‘l'enben Publikums verwaltet und deshalb nur an tüchtige Wirthe und zu dnicrzcn, ^1 eisen verpachtet werden sollen, bei welchen den Reisenden eine gute und IpBillifle Bewirthung geboten werden kann. Scharfe Aussicht bleibt dabei aller- bisis nöthig. Daß von Privatbahnen mehrsach auch den Landes-Aussichtsbe- c l Wen das Recht bestritten ist, die Bahnhofs-Rcstaurations-Verwaltung ihrer rsteher r. KiM Ipril nächste W r Laden mit B ischD-IagejuM Offerten mit lhiffre C. C. in 11 atbtn. telegraphisch gemeldet: Fürst Milan hat gestern Abend die in Belgrad residi- renden Consuln in amtlicher Form nach dem Konak berufen lassen und denselben seinen Wunsch eröffnet, Waffenstillstand und Frieden zu schließen; demnach wäre eine friedliche Lösung der gegenwärtigen Verwickelungen gewiß und in naher Aussicht. Paris, 2ö. August. Der „Agence Havas" wird aus Belgrad von heute noch weiter gemeldet: In der gestrigen Conferenz haben die Consuln gemeinsam dem Fürsten zum Frieden gerathen. Der Fürst erklärte seine Ge neigtheit, Frieden zu schließen aus Grundlage der Aufrechterhaltung des Status quo ante bellum. Italien. Rom, 25. August. Der „Italic" zufolge reisen der Minister-Präsident Depretis, der Minister der öffentlichen Arbeiten Zanardelli und der Minister des Auswärtigen Melegari nach der Schweiz und treffen in Locarno mit den schweizerischen Bundesräthen Dr. Welti und Dr. Schenk zusammen, um über die Frage der Gotthardbahn zu conferiren. Ovgkand. London, 23. August. 800 Bergleute in Bridgewater sind jetzt arbeitslos, nachdem gestern 500 die Arbeit niederlegten, statt eine Lohnverminderung von 15 pCt. anzunehmen. — Der Prinz von Wales ist seit gestern in Brüffel und besichtigt die Ausstellung der Lebensrettungs-Apparate. Außland. Petersburgs 24. August. Laut allerhöchstem Befehl hat die Verschickung von Verbrechern zur Ansiedlung oder Zwangsarbeit nach Sibirien aus dem Königreich Polen fortan ohne die bisher übliche vorhergehende öffentliche Ur- theils-Verkündigung und Ausstellung des Verbrechers auf dem ^-chaffot rc. stattzufinden. Petersburg, 25. August. Der Mahnung Englands an die türkische Regierung, fernerhin keine Baschi-Bozuks bei den Kriegs-Operationen zu verwenden, steht ein gleicher Schritt der drei Kaisermächte zur Seite; Oesterreich hat hierbei besonders auf die Schwierigkeiten hingewiesen, welche bei einer etwaigen Verlegung des Kriegsschauplatzes in die Nähe des österreichischen Grenzgebietes durch einen massenhaften Uebertritt von Flüchtlingen entstehen, also Oesterreich direct berühren würden. unb »m Professor Dr. Wurzer, E Mitin an der Unweifitdt Nia grcfessor Dr. Dede, Dr. Uri ftWellftn Personen, wird | AbMrz vrief»( Seit 30 N bewahrt sich Me £ «allen Magen-, Nerven-, W Nierenleiden, SMSoM L/achen, S-Mojigkeit, 6' Qtlgtn, Hre/ckachn, Uebelk I?fMelit, ilbmagerung, R SöllMae fd)on von der G ml 80,000 Lerlifieaten über Die von Ernst E' • - . . - - — —-7-D-!„«w . Die Muklrr volles hat das Jesukmd immer auf dem Arme. Das Erblicken der weißen Gestalt über der Mutter Gottes harmsnirt merkwürdig mit der Aufforderung der Himmelskönigin an die Kinder am zweiten Tage der Erscheinung, die Kranken sollten während acht Tage dreimal täglich die Gebete: „Komm, heiliger Geist" rc. und „Unter deinen Schutz und Schum" rc. beten. „Ja, einen Folioband könnte man sitzt schon über dal dort bis jetzt Geschehene schreiben! Die Ereignisse drängen sich förmlich. Nun soll die Erscheinung nach deren Offenbarung an die Kinder noch dreizehn Monate denselben zu Theil werden. Viele Wunder sind bereits constatirt durch theils plötzlich in Folgt ... des Genusses von oder Waschen mit dem Gnadenwasser erfolgte Heilungen, theill kr durch allmählich erfolgte Heilungen von Uebeln und Krankheiten, die Jahre lang gedauert. Ich theile Ihnen nur mit, bab alle Vorkommnisse, welcher Art sie auch sei» mögen, nach Tag unb> Stunde und mit Zeugen betaiüirt ntedergeschrieben worden confestim post factum. Ja. mit Recht kann man sagen, Marpingen wird ein zweiter Lourdes!" Die Saar- und 'U-osel-Ztg. bemerkt hierzu: „Daß nun solche Wunder derlchte durch die kleine und kleinste Caplanpresse reproducirt und von Dorf zu Dors weiter colportirt werden, versteht sich ebensowohl von selbst, als daß die belehrenorn Dementis des Kreisphysicus, des Landraihsamtes in Merzig u dgl. todtgeschwiegeii werden müssen. Der Schneider'sche Bericht enthält, bei Licht betrachtet, nichts» Miln als angeblrche weitere Behauptungen der drei unglücklichen Kinder, welche Behauptungen gerade schon in ihren abenteuerlich ausschweifenden Einzelheiten den Stempel des Gemachten, der Lüge so unverkennbar an der Stirn tragen, daß einem die Röt e der Scham und des Zornes aufsteigen muß, zu sehen, wie ein katholischer SeelsoM dies alles Ernstes berichten, ultramontane Blätter das ollen Ernstes weiter verbreiten können. Wir glauben einftroetlen noch nicht daran, daß Deutschland für ein ßourW eben so reif ist, wie so lange von Jesuiten und Jesuitengenossen beherrschte Frankreich. Die Erkenntniß aber, daß ohne energische Geaenmaßregcln Gefahr im Verzug! ist, verdanken wir dem voreiligen Ausplaudern der Complottanten selbst." Ems, 15. Aug. Dem Rh. K. wirb geschrieben: .Gestern Morgen bot sich in der unmittelbaren Umgebung unserer Stabt ein seltenes Schauspiel- Etwas nach 7 Uhr begann eine Menge Kohlweißlinge bis gegen 10 Uhr zu schwärmen, vaß es schien, als schneie es in großen Flocken, ober als treibe ber Winb weiße Blüthenblätter der Obstbäume vor sich her. Wenn nur der dritte Theil derselben für Nachkommenschaft sorgt, bann dürste das Gemüse beträchtlichen Schaden leiden." Dieselbe Erscheinung ro.rb auch an anderen Orten bemerkt. ä äx ät: ßÄfi baen SteUe bequemer zum Felsen Deroorquillt, s° strömen dennoch die Fremden «ui J, (" »er Nahe und Ferne nach Marpmqen. um e nen Augenblick ,u erhaschen, roo sie und» d« ß- merkt an ber Gnadenquelle beten unb vom Gnabenwasser schöpsen können. Die (ir= '"n innigsten Dankbarkeit u: Mein-ml In Folg Zustande von Lbmagen jx fcbrdbta, batte ein Zitt Daun i. d. Eifel, 19. Aug. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr entstand in htm Bürgermeistereiorte Gillenfeld Feuer, welches, da augenblicklich nicht genügende Hülst vorhanden, große Verheerungen anrichtete. 64 Wohnhäuser nebst Oeconomiegebäuben, darunter das Pfarr- und ^chulhaus, sowie Stallungen, Vieh, Früchte u s. w. ben Der reich die Bewohner ber Umgegend zur , w» MS?« t 8lt™en9,?,u'6re S Gros Ruhm in Deulf^ ‘ d. s-in Talent gruoo'ftL^''"d 8au6aA nj tanben. Um ©0ÜJ Me zmes po: Weil. 2 Wb ait8 K 2 tln(m vnzvnlsülrn kw'”5' t,äul Sh. 75,928. Baron m . Hevalescitre ist 51(1 tcT Revalesci .. .... _______________________ Psd. M28,. sie nicht mehr genau zu erkennen waren, bildeten sie die Erscheinung eines starke!! .m, ChocoJa Schneefalles. Nur selten bemerkte man in dem Zug einen bunten SchmetterliH ' ' 'j: vb u. s. Dagegen wurden ganze Schwärme von Libellen von dem allgemeinen Wanderung pudere Bixuiier triebe mit fortgerissen; doch hielten dieselben wacker zusammen und blieben in ist LqH/»? u sonderen Haufen. Das Eigenthümltche bei der Sache ist erstens die ungeheure MäqG, die sich nach Milliarden zählte, sodann daß ohne Ausnahme alle im schnellen FlM im'--- ohne ihr Ziel nach rechts ober links zu verrücken, stramm auswärts strebten, obgleti nicht der leiseste Wind sie trieb, ferner dag die Schmetterlinge sämmtlich einer SU , waren und endlich, daß sie eine so gefährliche Straße wie die (Silbe aufsuchten. Ni Gegend, wo solche Schaaren sich niederlassen sollten, wäre in der That schlimm baifli- Prag, 23 Aug. Die Oelfabrif Burianka in der Vorstadt Carolinenthal td seit 5 Uhr Nachmittags in Flammen. Der Wind weht gegen die nächstgelegene M gische Gasanstalt, so daß Gefahr vorhanden ist, dieselbe könnte explodiren. In giU besten wird das massenhaft herbeiftrömende Publikum durch Militär nach Prag znM gedrängt. Die Bewohner Der anstoßenden Häuser wurden delogirt. — 7 Ubr Abe N Die Fabrik Burianka ist sammt Maschinen, Oelpressen, Bottichen, 10,000 Ctr. Rcpb- kuchen unb 500 Ctr. Oel vollständig abgebrannt. D>k innere Gluth dauert fort, Fabrik wurde vor drei Jahren von Adam Fischer von der Creditanstalt gekauft- Tit anstoßende Kraus'sche Dampsmühle, Schulhofs Kattunfabrik und die WohnungSgebcut! der Gasanstalt gingen wiederholt an, wurden jedoch jedes Mal gelöscht; tm kleru- Gasometer wurden 209,000 Kubikmeter Gas abgelassen. Die Spritzen Prags ur! aller Vororte waren beim Löschen thätig. Das Militär sperrte alle Zugänge ad. Statthalter war auf der Brandstätte erschienen. Das Feuer ist im Keller durch plosion von Oleum erstanden. — Ein kleines Pröbchen von dem blühenden Blödsinn, welchen Herr Wolff im Pariser „Figaro" über Bayreuth zum Besten gibt- „Wollen Sie wiff»". so fragt er seine Leser, „warum Wagner diese zahlreiche Anhängerschaft um sich sammelt, zu ber Capacitäten (intelligences) ersten Ranges gehören? Seien Sie W * genug, um die ganze Wahrheit zu hören. Der Grund ist in erster Linie die fcanbdiw Niederlage des „Tannhäuser" in Paris. ES gibt bewunderungswerthe Stellen in d(t- scr Oper. Der „Lohengrin" ist ein Werk der Inspiration und Ihr, Pariser, W lhn nicht- Nur Eurer Hingebung gehorchend, habt ihr Politik unb Kunst oermW und habt gepfiffen Damals habt Ihr Wagner einen nationalen Ruhm in DerM land verschafft. Um ihn zu rächen, hat sich ganz Deutschland um f.'.. —' ...... Oesterreich, das nicht unser Feind ist, ist zu seinen Gunsten aufgestanden. —. - Willen, Pariser, fanget das nicht wieder an! Wagner wird für sein Werk fein M blifum mehr finden, dieses Werk ist der Babylonische Thurm der Musik. "" nehme doch aus Bay euth das Andenken an ein enormes Talent mit, bas ein von hohem Werth besitzt. Um seiner Würde, um seiner Ehre, um seines Ruhmes w ber Nachwelt willen möchte ich Paris größer wissen Glauben Sie es wohl, vov unfcien elenden Streitigkeiten wird nichts auf die Nachwelt kommen. Das abbomhia langweilige Werk, das ich gehört habe, enthalt so schöne Theile, daß man sie seiner Gedächtnisse einpiägen muß, um mit feiner Zeit fortzuschreiten. Wrhe Denjenipeii. welche diese ewige Wahrbeit leugnen wollen! Eines Tages werden sie gezwungen st» zu bekennen, daß sie Unrecht haben, und ich kenne fein größeres Leiden, als die Ck wissensbisse einer besiegten Einsicht!"...... Wenn man nun nur wüßte, was >)'■ Albert Wolff mit all diesen Rebensarten sagen will Uns ist's nicht klar geworbn Aber ergötzlich ist, um stylvoll zu sprechen doch solch „blühenden Blödsinns lieblet Von Eduard von Seit 30 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise Widerstander bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Mevictn und ohne Kosten bc- und drich, Wilhelmine, geb. den 14. Juni. Dem Porzellanmaler, Ernst Gebhardt, ein Sohn, Adolf Hermann, Dem Etsenbahnarbeiter, Wilhelm Rinn, eine Sohn, Julius Karl, Dem Kaufmann, Friedrich Schaaf, eine Tochter, Emilie August, Dem Schneidemüller, Karl Heinrich Oskar Müller, ein Sohn, Karl den und und Mk. In Gießen zu haben bet Müller * Schwager. Aesondere Bekanntmachungen Aufgebot klagten 1. (4255 A. B r a m m. 2. Dem Küfer, Georg Friedrich, eine Tochter, Marie, geb. den 1. Aug. Dem Lehrer, Heinrich Schmidt, eine Sohn, Theodor August Johann, Es wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß 27. Mai. Denselben Dem Bremser, Johannes Luh, ein Sohn, Heinrich, ged- den 30. Juli. Den 21. Aug. Dem Bremser, Karl Julius Bohn, ein Sohn, Rudolf Karl, der Grubensteiger I a c o b M u t h, wohnhaft zu Nentershausen (Richelsdorfer- Gebirge), Sohn des Joseph Muth, und dessen Ehefrau Elisabeth, geb. Diefenbach, und die ledige Clara Maria Kil- binger, wohnhaft zu Lollar, Groß- herzogth. Hessen-Damstadt, Tochter des Bergverwalters Johann Wilhelm Denselben, geb. den 12. Juli. Denselben, geb. den 12. Juli Denselben. Denselben, geb. den 26. Juli. Denselben, geb. den 21. Juli. Denselben. wegen böswilliger Verlassung — lieber den Zustand der Exkaiserin Charlotte von Mexiko schreibt das Londoner medicinische Fachblatt „Lancet": Sie ist in tiefen Wahnsinn gesunken und die -erzte haben olle Hoffnung auf Heilung aufgegeben. Wie in ähnlichen Fällen zu geschehen pflegt, kehrt sie zu den Neigungen der Kindheit zurück, namentlich zu einer leidenschaftlichen Vorliebe für Blumen, und, wie Ophelia, bringt sie die meiste Zeil bei denselben zu, da sie ihrer einst lebhaften, jetzt aber kranken Phantasie Nahrung geben. Welche Anziehungskraft Blumen auf sie ausüben, das trat unlängst in rührender Weise zu Tage: die Aufmerksamkeit ihrer Wärter tauschend, war sie aus dem Schlosse entflohen, und als man sie einholte, war es unmöglich, sie zur Rückkehr zu bewegen, außer durch Anwendung von Mitteln, die sich gewiß als schädlich bewiesen haben würden. Einer ihrer Aerzte erinnerte sich an ihre krankhafte Vorliebe für Blumen, man streute solche vor ihr her und so wurde sie allmählig ins Schloß zurückgelockt und eine aufmerksamere Ueberwachung ist seitdem angeordnet worden. In Gemäßheit der SS 1 und 7 der in Nr. 230 des Gießener Anzeigers von 1875 veröffentlichten Friedhoforbnung ergeht zufolge gestrigen Beschlusses der Stadtver- vrdneten-Versammlung an die Eigenthümer der hauptsächlich durch den Orkan vom 12. März d. I. beschädigten Gradeinfriedigungen, Grabkreuze, Denkmäler u- s. w. die Aufforderung, binnen 4 Wochen die nöthigen Herstellungen vorzunehmen, widrigenfalls He Entfernung auf ihre Kosten eriolat. Binnen gleicher Frist sind Pflanzen und Bäume, deren Anpflanzung nach § 7 erster Absatz untersagt ist, zu entfernen, widrigenfalls auch hier die Entfernung auf Soften der Eigenthümer verfügt werden wird. Gießen, den 11. August 1876 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Hartmann. (Schluß). — Kritische Plauderei. Von Alexis Aar. — Das Buch aus der Leihbibliothek. Von Anton Becker. — Vermischte Mittheilungen. — Sympathy von bringt in ihrer 16. Nummer folgenden interessanten Inhalt: Gedichte von Max Kalbeck, Wilhelm Henzen, G. Seuffer, Julius Sturm, Mar- Ubr entfl^ in b n idit genüM HL OeconoimMl»! b, 'früchle u. s b ein MDnlrl •en Srihnmeriufa 'er D(ruri(id)te ed \t frank itillt zn s bofftnllifi bü t Jtb ift W flr.t gen faer im 0 i und sah man ütf . Kaffer u-, W® idSftaüt abfting . i, b- van der ($■ allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-. Leber- Drüsen-, Schleimbaut-, Athem-, Blasen- uni Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulickkeit, Verstopfung Getaufte. Den 20. Aug. Dem Schreiner, Georg Friedrich Lind, ein Sohn, Theodor Frie- geb. den 8. Aug. Denselben. Dem Bergmann, Georg Schad, eine Tochter, Auguste Katharine RevaJesciere Biscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. 5,70 Pf. Zn beziehen durch Du Barry & Go. in Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiser-Galleries und 163—164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- uni Deltcateffenhändlern im ganzen Lande. I8B einem die & lbolischer Steifer, üs weiter üerbra lnb für ein faurt m beherrschte jnr Gifadr im Bau i selbst." Morgen botM ipiel. Etwas n.'cj' innen, daß es ijfe, e BlüIhenM tr ir NachksA7-4»: Dieselbe G^hut) ^Kilbinger und dessen verst. Ehefrau Margret ha, geb. Späth, die Ehe mit einander eingehen wollen. Dem unterzeichneten Standesbeamten ist ein Hinderniß dieser Ebe nicht bekannt. Etwaige auf Ehehindernisse sich stützende Einsprachen sind bei dem unterzeichneten Standesbeamten anzubringen. Die Bekanntmachung des Aufgebots hat in der Gemeinde Nentershausen und Lollar zu geschehen. (4460 Nentershausen, am 21. August 1876. Der Standesbeamte: Fleischer. Arbeitsversteigerung zu Ruttershausen. Montag den 28. Auaust, Morgens um 10 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei Ruttershausen Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 19. Aug Christian Gunschmann, Feldwebelim Großh. II Infanterie-Regiment Nr. 116 dahier, ein Wittwer; und Margarethe Kern, des verst. Landwirths in Nieder-Florstadt, Karl Kern, ehel. Tochter. Den 23. Aug. Heinrich Gries, Gensd'arm zu Pferd dahier, ein Wittwer; und Emilie Wilhelmine Karolinc Schaumburg, des Bürgers und Schuhmachers in Nidda, Wilhelm Schaumberg, ehel. Tochter. wird dem unbekannt wo ? abwesenden Beklagten eröffnet, daß seine Ehefrau gegen ihn auf Grund böslicher Verlassung eine auf Rückkehr zu ihr, eventuell auf Ehescheidung gerichtete Klage, bereit Einsicht ihm im Actuanate deS unterzeichneten Gerichts zu nehmen freiftehe, erhoben habe, und wird ihm aufgegeben, sogewiß binnen 90 Tagen von beute an gerechnet, auf diese Klage sich zu erklären und etwaige Einreden vorzubringen, auch dem Gericht einen Jnsinua- tionsmandatar namhaft zu machen, als sonst er der Klage für geständig erachtet, mit Einreden ausgeschlossen und gemäß der Klagbitte werde verurtheilt werden. Zugleich wird dem Beklagten eröffnet, daß ihm alle in der Sache weiter ergehenden Decrete und Erkenntnisse nur mittelst Anschlags an die Gerichtsthüre bekannt gegeben würden. Grünberg, den 24. August 1876. (4453 Großherzogliches Landgericht Grünberg. S e l l h e i m. Abmagerung. Nr. 75,928. Baron Siamo von lOjäbriger Lähmung an Händen und Füßen x. Die Revalescitre ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erfpart bei Erwachsenen Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Preise der Revalescifcre ’/z Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen. Vom 18. bis 25. August 1876. Eheschließungen. 19 August. Friedrich Heinrich Christian Gunschmann, Feldwebel im Großh. 2. Infanterie-Regiment Nr. 116, mit Margarethe Dorothea Kern. — 23. Aug. Heinrich Gries, Gendarm zu Pferd, mit Emilie Wilhelmine Karoline Schaumburg. — 25. Aug. Johannes Muhl, Barbier, mit Marie Katharine Sophie Karoline Seligmüller. Geborene. 17. Aug. Hermann, S. des Bäckermeisters Ludwig Schneider. — 18-Aug. Georg Heinrich, S- des Weichenstellers Heinrich Wenderoth. — 17 Aug. Georg Karl, S- deS Kaminfegers Karl Zwesch. — Wilhelm, S. des Schuhmachermetsters Ludwig Rinn. — 19. Aug. Mina Katharine, T. des Locomotivheizers Heinrich Amend- — 21. Aug. Wilhelm Friedrich, S. des Heizers Karl Wilhelm Groß — 19. Aug. August, S- des Dienstknechts Heinrich Pfannkuchen- — 22. Aug. Johanna Katharine, T- deS Tag- lohners Heinrich Zahrt Gestorbene. 20. Aug Konrad Langsdorf, S des Ackermanns Anton Langsdorf zu Pohl- gons, 8 Jahre alt. — Georg, S. des Bürgermeistereigehülfen Ernst Euler, alt 5 M- 17 T — 19. Aug. Gustav, S- des Feilenhauers Gustav Rögener, alt 4 Monate. — 22. Aug. Steinhauer Johannes Wolf aus Wetzlar, alt 52 I. — Holzsetzer Johann Daniel Bremer, alt 82 I. 7 M- 29 T. — 23. Aug. Der Arbeiter an der Oberheff. Eisenbahn Johannes Hahn aus Großen-Bufeck, alt 18 I.__________________________ Edictalladung. In Sachen der Philipp Wellers Ehefrau Margaretha geb- Burk von Climbach, Klägerin gegen ihren Ehemann Philipp Weller von Climbach, unbekannt wo? abwesend, Be- Felix Dabn. — Offener Sprechsaal. — Briefkasten. Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren HandclS-Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Bruftübel und Ncrvenzrrrüttung. Nr. 65,715. Fräulein de Montlouiß von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit Heinrich Martin, geb. den 1. Aug. Denselben. Dem Taglohner, Heinrich Schultheiß, ein Sohn, Heinrich Anton, geb. den 24. Juli. Denselben. Dem Eisenbahnarbeiter, Johann Conrad Schweitzer, eine Tochter, Elisabeth, geb. den 28. Juli. Denselben. Dem Heizer, Philipp Mank, eine Tochter, Karoline Marie, geb. Literarisches. Die von Ernst Eckstein redigirte, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erscheinende „D eutfcke Dichterhalle" geb. den 3. Aug. Denselben. Dem Photographen, Franz Gerbode, eine Tochter, Anna Elisabeth, geb- den 20. Juli. Den 22. Aug. Dem Hülfsbremser, Ludwig Schnell, ein Sohn, Heinrich Karl Jakob, geb. den 19. Juli. Den 23. Aug. Dem städtischen Arbeiter, Christian Wagner, eine Tochter, Antonie, geb. den 18. Juli. Beerdigte. Den 23. Aug- Johann Daniel Bremer, städtischer Holzsetzer, des verstorbenen Sergeanten, Jakob Bremer, ehel- lediger Sohn, alt 83 I. 8 M- 4 T-, gestorben den 22. Aug. _________ __________ Bekanntmachung. Vom 16. d. Mts. ab ist an dem Kreuzungspunkte der Laubach -Grüu- ierger und Laubach-Sicher Poststraßeu — Heffenbrücker-Hammer — eine Haltestelle zur Aufnahme von Post-Reisenden errichtet worden. Die für die Beförderung nach und von diesem Punkte zu erhebenden Personengeldsähe sind aus den bei den Kurs-Postanstalten befindlichen Tarifen zu ersehen. Darmstadt, den 22. August 1876. Der Kaiserliche Ober-Postdirector: Deininger. ton Lnierefa M Mem un$ W gelegenen Ollr $ jdjaann von M t der Elbe als ; ba§ diesseitig einem dnpgmc I 5,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf. Revalesciöre Chocolatee 12 Tasten Mk. 1,80 Pf, 24 Tasten Mk. 3,50 Pf., 48 Tasten das Ausgraben und Aufmauern eines Brunnens in Accord gegeben werden: Der Ueberscblag beträgt 180 Mark. Gießen, den 23. August 1876. (4439 I. 91.: Korner, Bezirksbauaufseher. ’m tag ^.Heilungen, 8 1 ?rt, sie auch q rgeschrieben im n wird Ein i®« lu" solche M von Dors zu 1? n di- belehrt 0ßl. todtgeschn^ ochl-t. nichis.^ '-r, welche Behcr fallen den welch-" - •Äs fein »7 M3 M - yfes ■«5$s uftöt"', VH $ H Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeiger- empfehlet ich zu M. 13,70 per Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst. Johann Maria Karina in Köln. Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrboiden, Wasteriucht, Fieber, Schwindel, Blutauf steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst wäbrend der Schwangerschaft, Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie alS Nahrung füi Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszuc aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Mediein widerstanden, worunter Certificat, vom Profestor Dr. Wurzer, Geb. Meoicinalrath Dr. F. W. Benecke, ordentlicher Professor be: Medictn an der Universität Marburg, Medieinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell Profestor Dr. Dede, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter AuSrug aus 80,000 Certificaten. Brief von der hochedlen Marquise de Brshan. Neapel, 17. April 1862. Mein Herr! In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jabren in einem furcht iftn-n Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen oder zu schreibe, batte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, fort' währende Schlaflosigkeit dnb war in einer steten Neivenaufrequng, die mich hin und her trieb tntb mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viel, Aerzte, sowobl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Linderung meiner Leiden. In völliger Verzweiflung babe ich Ihre Revalescifere versucht, und setzt, nachdem ich drei Monate davon gelebt, sage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient das höchste Lob, sie hat mir die Gesundbcü völlig bergestellt und mich in den Stand gesetzt, meine zesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen Die, mein Herr, die Versicherung meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung. Marquise de Bröhan. Nr 75,877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftrühren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicm und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: ■■ "n 1l. inn EntstliM 1 l----------- — Meinung eines t 1 Mk. 5,70 Pf. u. s. w. mnttn SNin: I —:A-" D: meinen äßanben^ra unb blieben -11: bie ungehen" , im fdincInf jlbe aufiu®tr-J rheil schliß mt 6«=ii|U31 crplobircn. yg ; ff-? 88 i io« lutl bauert ^ J ; bit’NS1' < .«laifflt. A il Äyl »e an- LIM inbe-, ■hf i* Df'ei 5® ^°n über n ?Bn,,'i v Gedichte von Max Kalbeck, Wilhelm Henzen, G. Seuffer, I s plijbijl ,en'^ ” garethe Halm, Rudolf Gensichen. — Aus der ästhetischen Moral. Sumlnission In Folge Abschlags auf der Mäusburg. 21 Bramm. 4365) Eine Stube mit Cabinet, wobri die Kost gegeben werden kann, ist zu dr| Namen der Besitzer und Bezeichnung der Parcellen. mietden. WaUthorslraße A- 241. 1 2 901. 506. 591. III. 468. (4456 3 4 5 I. 732. II. 191. IX. 558. w» 6 I. 818. 819. 7 4 053 61. 63. 64. 64. 44. J. Rothenberger, 115. XXVIII. 757. 8 4438) Gegen hoben Lohn suche eiitn . Berlin, 26. A..,. chtigen Arbeiter, der schönem Frucht- e) ühlengeschäft thätig war und mit eirim j Men 125 erb umzugehcn versteht. Nur soltz^ . ■lebe gute Zeugnisse aufzuweisen hotni, - * ln äoHitban ® >Uen sich mdben bei b*‘", Alfeld, @ _______________M. R°sentb°I__, Essen, äS'" 4443) 1 )l) MPnrf m^rhpn «,pn Jftl Rflü . '"v Ufi 9 tüchtigen Mühlengeschäft 10 Pserd umzugehcn versteht- 11 12 14. 15. 82. b. Neue Nr. r XVII. 94. 13 Heinrich Me 14 15 15) Fleehtfntiranke leidende heilt Dr. Joehhel ^nbib( >a Darmstadt nun a. 16 17 Siegen 645, Wetzlar S45, 12. 4260 496. 296. Ord.- Nr. 58 1836 144 186 Molche Kölnische Danziger 3473 65. 3. Vreoicr r 4. Breslavei 14 73 75 Vormittags 8—11 Uhr, auf dem städtischen Baubüreau eingesehen werden. 4) Steinhauerarbeit, „ 5) Schlnsserarbeit, „ 6) Pflästererabeit, „ Kostenüberschläge und dingungen hierfür können 904. 306. 360. 448. 487. 494. 928. 955. 964. 993. 999. 1090. 1153. II. 21. 319. 327. 334. 431. 441. 468. 511. 550. 592. 595. 656. 705. 708. 717. III. 13. 56. 204. 107. 207. 235. 242. 258. 267. 335. 407. 420. 426. 482. VI. 13. 42. 75. 112. 116. 124. 127. 146. 165. 178. VII. 37. 234. 274. 292. 362. 383. 399. 452. 503. 563. 575. 612. 621. 638. 642. 664. VIII. 16. 31. 40. 57. 93. 170. 210. 229. 254. 274. 286. 360. 406. 423. 441. 451. 494. 501. 513. 551. 569. 595. IX. 1. 32. 86. 97. 103. 135. 188. 279. 327. 3505/,g 368. X. 33. 40. 65. 82. 91. 118 212. 260. 265. XI 52. 77. 101. 149. XII. 31. 57. 128. 137 I. 198. 231. 232. 242. 266. 273. 331. 373. 411. 532. 541. 556. 583.591. 622. 689. 713. 746. 1039. 1058. 1068. 1100. II. 61. 102. 200. 239. 249 III. 150. Deutz 6