Sonntag, den 28. Mai 1896 Erstes Blatt fw. 193 i Meßmer Myeiger V Anzeige- unö Amtsblatt für ben Kreis Gießen Erscheint täglich mit Ausnahme be8 MontagS Expeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. itm BksuSk Gießen, am 26. April 1876. 2 Uhr, rstand. irr. '^txdtkip^ 10 dt 16 l »»i* 16 L «I ' l Arankreich. cischen Insurgenten operiren Insurgenten-Chef Beukowski pir Aue führ nng gelangen. Berlin, 24. Mai. Die „Prov.-Corresp." resumirt die Berothung des Herrenhauses über die Eisenbabn-Frage und betont dabei, die Regierung ver- Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch Vie Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Paris, 24. Mai. Es ist in den letzten Tagen viel von einem inter klonalen Studenten-Congrcß die Rede gewesen, der im Herbst in Lüttich statt "nb WifiM IktHfdH'aitö, AuS Hessen, 26. Mai. In Rheinhessen gewinnt der Altkatholicismus immer mehr Boden; so fand auf Christi Himmelfahrtstag auf Einladung katholischer Einwohner von Odernheim, Kreis Alzey, in der dortigen protestantischen Kirche, die auf Ansuchen freundlichst überlasten wurde, eine Versammlung statt, wobei Pfarrer Steinwachs von Offenbach und Pfarrer Rieks von Heidelberg Vorträge hielten. Die Eröffnung sand Nachmittags um 2 Uhr und n 'T mit ihnen die Kirche bilden." Berlin, 24. Mai. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt osficiös: Die sormeltk Berusung des Eroßh. Hess. Minister-Präsidenten Herrn Hosmonn zum Präsidenten des Reichskanzler-Amtes stebt gutem Vermbmen nach unmittelbar bevor. Ebenso die Ernennung des Staatssekretärs v. Bülow znm preußischen in SM lagert mit etwa 5000 Mann bei Gabrova. Türkei. Die „Däfense" enthält nnterm 20. Mat folgende fteuHU-j I ht"’ find'! ' mg- Bukarest, 23. Mai. Unter der mohamedantschen Bevölkerung herrscht große Aufregung, da die christlichen Insurgenten alle türkischen Dörfer in Brand stecken. Der Hauptherd der Jnsurrection ist das Quellengebiet de- Jautra-Fluffks im Balkan. Im nördlichen Thracien wüthet der Aufstand nicht minder heftig, als in Bulgarien. Derselbe hat sich von dem rechten schon über das linke Ufer des Tundscha-Flusses ausgebreitet. Die bulgarischen und thra- nach einem gemeinsamen Plane. Der bulgarische I *itff > Konstantinopel. Beschreibung des Leichenbegängnistes der beiden Consuln: Betreffend: Die Gewährung von nackträglichen Vergütungen für Kriegsleistungen der Gemeinden. r Das Großhcrzoglichc Krcisamt Gießen an die Großherzoqlichen Büraermeiftereien des Kreises. Das am 25. d. Mts. ausgegebene Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 21 enthält das Gesetz vom 5. d. Mts. über nachträgliche Vergütung von Kriegsleistungen. Art. 1 dieses Gesetzes bezieht sich auf Vergütung von Leistungen, welche den früher zum Norddeutschen Bunde gehörigen Gemeinden, bereits vergütet worden. Es können also in dem hiesigen Kreise keine Ansprüche auf Grund des Art. 1 liquidirt werden. Dagegen können die in Art. 2 bezeich- ' neten Vergütungen für Fonrage und für gefallene Pferde auch von Gemeinden unseres Kreises in Anspruch genommen werden. Solche Ansprüche muffen bei Vermeidung des Verlustes innerhalb 6 Wochen, vom Tage des Erscheinens des Gesetzes im Großherzoglichen Regierungsblatt an gerechnet, angemeldet und durch ordnungsmäßige Urkunden belegt werden. Sämmtliche Liquidationen sind bei uns, und zwar in doppelter Ausfertigung einzureichen. Fit Liquidationen der Vergütunas - Erhöhung für gelieferte Fonrage (Art. 2 Abs. 1) sind uad) dem für die Liquidation von Mundverpflegung und Fourage eingeführten Formular aufzustellen, als Beleg ist ihnen, außer der Empfangsbesche'nigung des Truppentheils, beizufügen eine beglaubigte Abschrift der Quittung, welche die Gemeinde über die Bezahlung des Kaufpreises der Fonrage von dem Verkäufer derselben empfangen hat und eine Bescheinigung, daß die Gemeinde nicht in der Lage war, die Fonrage zu einem billigeren Preise anzuschaffen. Sollten einzelne Gemeinden bereits solche Ansprüche liquidirt haben, ohne daß ihnen bis jetzt eine vollständige oder überhaupt eine Vergütung dafür r zu Theil wurde, weil es seither an einer gesetzlichen Bestimmung hierfür fehlte, so genügt nunmehr eine ausdrückliche und bestimmte Erklärung, daß die damalige Liquidation als nunmehrige Liquidation gelten solle. Derartige Erklärungen sind dann aber alsbald einzureichen, damit noch vor Ablauf der ‘ sechswöchigen Frist etwaige Mängel bei der damaligen Liquidation abgeändert werden können. v R ö d e r. ^Staats Minister. Was die sonst beabsichtigten Aenderungen in den Reffort- ™ ^Verhältnissen des Reichskanzler Amtes betrifft, so werden diese, soweit sie eine größere grundsätzliche Bedeutung habe«, voraussichtlich erst im Herbst d. I. folge das Ziel, ohne nach irgend welcher Seite hin Zwang auszuüben, die aus ter Zersplitterung und finanziellen Ausbeutung entspringenden Mißstände im deutschen Eisenbahnwesen zu beseitigen und auf die Verwaltung der Eisenbahnen so einzuwirken, daß dieselben den Ansprüchen der Nation hinsichtlich der |V Verkehrs- und der Landesvertheidigung durch zweckmäßige Anlage und erhöhte 9 keistungsfähigkeit genügen. — Die „Prov -Eorresp," bespricht ferner den Gang ! )P ter Verhandlungen in beiden Häusern des Landtags; die Ausdehnung der $ 3P Zession etwa bis zum 20. Juni werde voraussichtlich genügen, um die schließ I'che Verständigung über alle noch vorhandenen Differenzen herbeizuführen. Auch bestätigt die Correspondenz, daß der Kaiser im Laufe des Sommere obreren großen Eavallerie - Manövern, namentlich auch bei Metz, beiwohnen heilt brieflich eit* über SMr iandeltJ^ statt. — Abg. Schröder veröffentlicht in der „W. Ztg." mit Bezugnahme auf die wegen der Kirchensteuer entstandene Bewegung eine Erklärung, in welcher h am Schluffe sagt: „Ich kann nur wünschen und bitten, daß meine Glau- —jochne»18 bkrsgenosjen den Gedanken an einen Austritt aus unserer, durch eine große L-—Geschichte doppelt theueren und geheiligten Kirche nicht leicht und rasch zur Ausführung bringen. Weder ihnen und ihren Familien, noch der von Gott ■ gewollten neuen nationalen Entwickelung des deutschen Volkes dürste es zum Segen gereichen. Zur Abstellung wohl begründeter Beschwerden und zur Erreichung großer, dem evangelisch-protestantischen Volke, wozu auch die hessische _____ - Landeskirche gehört, unleugbarer gesteckter Ziele bedarf es, wie Überall im n lu Dtrr!aft »^en' Mühen und Ausdauer. — Vergesse man nicht, daß die gewiffen- Hafteste Prüfung in so heilig ernster Sache Pflicht eines Jeden ist, sowie daß unsere evangelischen Geistlichen in der Gemeinde stehen, ein Theil von ihr sind inten soll. Der Gedanke wurde durch die Studenten-Deputationen bei Micheles S Begräbniß angeregt. Die deutschen Studenten sollen, wie in einer Vorver- ammlung nicht ohne Widerspruch festgestellt wurde, „nicht ausgeschloffen" werden. Einige clcricale Blätter machen den Urhebern des Vorschlages gar einen Vorwurf daraus, daß sie ihre internationalen Verbrüderungs-Ideen auch auf die gottlosen Deutschen ausdehnen wollen. Wir denken nicht, daß die deutschen Studenten viel darnach fragen werden, ob man sie einlädt oder nicht, da ic im Allgemeinen für internationale Schwätzereien wenig Sinn haben, und etwas Anderes kommt doch bei dem Congreffe wohl nicht heraus. Das hat ein früherer Versuch der Art im Jahre 1865 schon gezeigt. g«gka«d. London, 25. Mai. Tie Geschwader der verschiedenen europäischen Mächte, welche demnächst in türkischen Gewässern versammelt fein werden, stellen die größte Flottenmacht dar, welche je in jenen Wassern vereinigt war. Die dorthin gesandten deutschen, russischen und italienischen Schiffe sind bereits bekannt. Das englische Geschwader werden folgende Schiffe bilden: Tie „Devastation", das stärkste derzeit bestehende Panzerschiff, mit 4 35.Tonnengeschützen und 350 Mann; der „Hercules", Panzerschraubendampfer, 14 Geschütze 640 Mann; der „Swiftsure", Panzerschraubendampfer, 14 Geschütze 470 Mann; der „Jnvincible", desgl., 14 Geschütze 500 Mann; die „Pallas", desgl., 8 Geschütze 260 Mann; der Aviso „Helicon", Raddampfer, 2 Geschütze 73 Mann; der eiserne Raddampfer „Antelope", 3 Geschütze 60 Mann; das Kanonenboot „Ccckatrice", 2 Geschütze 46 Mann, und daS Schraubenkanonenboot „Torch", 5 Geschütze 67 Mann. Das wären neun Schiffe mit 66 Geschützen (darunter 4 700-Centnergkschütze) und 2016 Mann. Dazu kommt das Schiff des Herzogs von Edinburgh, „Sultan", mit 12 Geschützen und 600 Mann, und im Nothsall der „Monarch" mit 7 Geschützen und 530 Mann und ter „Triuu ph" mit 14 Geschützen und 460 Mann. Das Gesammt-Ge- jchwader würde dann 12 Schiffe, 99 Geschütze und 3606 Mann zählen. London, 24. Mai. Wie der „Standard" erfährt, hat das in Dover liegende Canal-Geschwader, welches nach Madeira gehen sollte, Gegenbefehl erholten und ist zugleich angewiesen worden, sich bereit zu halten, um erforderlichen Falls zu dem Mittelmeer-Geschwader abzugehen. 'stand. ves, kraftlgkZ cheun-Ha^ Zobanm Hüchler. Mainz, 22. Mai Km Samstag-Abend hielt der Verein zur Unterstützuna btr Die Volkszählung im Deutschen Reich von 1875. oder Staaten. 12339) Zu- (+) oder 1 u Bon einer gedrückten Lage der industriellen Bevölkerung, insbesondere der Kr beiter, deren Löhne ja allerdings in neuester Zeit von ihrer Höhe herabgegangen M läßt deßhalb die Bevölkerungsstatistik bis jetzt noch nichts erkennen, um so weniger, als die Bezirke mit einer Bevölkerungsabnahme oder der geringen Bevölkerung^' nähme von weniger als 0,40 Procenl durchschutttlich jährlich, abgesehen von Elsaß' Lothringen und einzelnen anderen, sämmtlich vorzugsweise landwtrthschaftliche sind. Für einen spateren Termin steht auch ein Vortrag dcS Herr Geheimen Iuftizrati Professor vr. von Schulte in Bonn in sicherer Aussicht. Ortsanwesende Bevölkerung am 1. De- cember. Pfnngstadt 20,41, Worms 21,69, Darmstadt 22.50, Offenbach 23.75, Main» 24 M Sterbefälle auf 11),000 Einwohner. 8 Durchschnitt!, jährl Bevölkerungs - ober Abnahme in Assaikpl""'" - Nonxlatte" Amerika. Washington, 23. Mai. Der Gesandte der Vereinigten Staaten in Wien, Orth, hat seine Entlastung eingereicht. Möhren für Appartements zmrftste S-n' [oroie auch Ui iigtr tem Leistens Noßikchm. , liftSUl Ä fc)4” «* ch-° Helf in allen Sorten, auf nnb schnell trocknen! Deutsches Reich 42,757,812 41,058,792 +1,699,020 + 1.07 + W Die Veränderungen in der Volkszahl lasten sich auf die Differenzen ctneStbeill zwischen den Geburten und Sterbefällcn, andernthetlS zwischen den Zu- und Wegzü-n zurückführen. Diele Differenzen muß man daher ins Auge fassen, wenn man btn Ursachen jener Veränderungen nachforschen will. Nun liegen aber aus dem Jahre Ibti darüber noch keine ausreichenden Nachweise vor. Gleichwohl läßt sich auS den Ergeb' nisten der Vorjahre schon jetzt als sicher hinstellen, daß neben einer geringen AuSaM derung in den letzten Jahren der ZählunqSperiode während der ganzen Dauer derselbe günstige Geburts und Sterblichkeitsoerhältnisse geherrscht haben, und aus einer Go®1 bination dieser Umstände die beträchtliche Vermehrung der Bevölkerung herrührt - Fast alle einzelnen Staaten weisen eine Zunahme auf. In Preußen ist die VolkHo-l von 24,641,539 auf 25,723,754 = durchschnittlich jährlich 1.07 Proc., in Bayern wn 4,863,450 auf 5,024,832 — d. j. 0 82 Proc., in Sachsen von 2,556,244 auf 2,760,416 — d. j. 1.92 Proc, in Württemberg von 1,818,539 auf 1,881,505 = b. j. 0.85 Proc,' in Baden von 1,461,562 auf 1,506,531 =s d. j. 0 76 Proc., in Hessen von 852,894 « 882,349 — d. j. 0.85 Proc., u. s. w. gestiegen Vor allen zeichnete sich wie gewöhnt dos Königreich Sachsen durch den starken Zuwachs seiner Bevölkerung aus. Sw Abnahme haben dagegen erfahren: Lauenburg von 49,546 auf 48,808 = durchschnittstä jährlich 0.38 Proc., Mecklenburg-Schwerin von 557,707 auf 553,734 = durchschniltliü jährlich 0.1-8 Proc., Mecklenburg-Strelitz von 96,982 auf 95,648 durchschniltlxi jährlich 0.35 Proc., Waldeck von 56,224 auf 54,673 = durchschnittlich jährlich ".70 Proc. endlich Elsaß-Lothringen von 1,549,738 auf 1,529,408 = durchschnittlich jährlich D,$ Proc. Mit ganz vereinzelten Ausnahmen — Lauenburg, Mecklenburg-Schwerin, M ntngen und Waldeck — gtebt eS keinen Staat, dessen Bevölkerung in der letzten lungsperiode nicht mehr zu- oder weniger abgenommen hätte al5 in der vorletzten Aus der Uebersicht, die wir nun bezüglich der einzelnen Staaten voranstell» konnten, läßt sich ferner entnehmen, daß die großen Städte auch wieder während btr letzten ZählungSperiode ihre Anziehungskraft bewährt haben (Berlin z. B. hob fit von 826,341 auf 968,634 Einwohner oder über 1.5 Procent im Jahresdurchschnitt Stadt Hannover von 87,626 auf 106,684 Einwohner rc.), sowie daß auch von btnjcih gen Bezirken, welch» sich einer ausgedehnten Großindustrie befleißigen, die Bevölkerns herangezogen worden ist. , - _ rD katholischen Reformbewegung eine außerordentliche Generalversammlung ab, welche fi* -—1 h" Schaluppen Trup- nach Ermächtigung durch die altkatdolische Synsdgl-R'präsentanz über einen Deleairnn igeS hatte die türkische zur 3. Synode der Allkatholiken des Deutschen Reiches schlüssig zu machen batte. Di, nZ Itflj Abn°hm-(-i r®r°"nL'n -bt',r * x leren Bevölkerung. Lokal-Stotiz. Gießen, 27. Mai. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 18. Mai wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: 1. Dem Vorstand Gr. Eichamts Gießen, welcher die Anschaffung und Aufstellung einer Pumpe in dem hiesigen Faßetchlokal an die Stadt forderte, soll auf die deSfallsige Eingabe geantwortet werden, daß dies mit Rücksicht auf die §§ 2 und 7 der Verordnung vom 24. Mat 1870 durch Gr. Fiscus zu geschehen habe. 2. Die Baugesuche und Pläne: a. von Herrn Wilhelm LüddekenS über Erbauung eines Wohnhauses in seinem Garten am Wieseckerweg; , b. von Herrn Adam Jäger über Erbauung einetz Wohnhauses auf seinem Acker am Leihgesternerweg; o. von Herrn Karl Kratzenberger über Erbauung einer Waschküche bei seinem Wohnhause in der Schwarzlach; d. von Herrn Schlosser Karl Schmidt, welcher auf sein W")nhaus iw der Löwengasse noch einen Stock aufsetzen lassen will, wurden nicht beanstandet und soll sich für Genehmigung derselben ausgesprochen werden. 3. Dagegen soll sich für da« Gesuch deS Herrn Heinrich Schäfer, welcher auf einen Acker im Altenfeld ein Wohnhaus erbauen will, deshalb nicht erklärt werden, weil dasselbe im freien Feld errichtet werden soll. 4. Einem Gesuche deS Herrn Balthasar Seibert von Wieseck um Erlaubniß zum Abhub städtischen WeggeländeS vor seinem Acker am Rodt wurde, nachdem sich der Herr Stadtbaumeister für Gewährung desselben ausgesprochen, stattge- geben. . 5. Es soll dem Herrn Franz Gärtner die nachgesuchte Anlegung eines Ueber- gangS nach seinem Garten am Wieseckerweg unter der Bedingung genehmigt werden, daß die Ueberfahrt im Lichten V- Meter hoch und ebenso brert wird, die Canalwangen solid gemauert werden und die Decke auS hinreichend starken Steinen oder Hölzern hergestellt wird. 6. Zur ausgäblichen Verrechnung der in hem vorgelegten Verzeichniß aufgeführten uneinbringlichen Posten, mit Ausnahme von sechs, wegen welchen noch Ermittelungen stattfindcn sollen, erfolgte Genehmigung. 7. Auf Bericht des Herrn Stadtbaumeisters wurde -beschlossen, die BanquetS in der Bismarcksstraße, welche auf 1 Meter vorgesehen nun auf l1/» Meter Brette Herstellen zu lassen. 8. Genehmigt wird die vorgcnommene Anschaffung deS nöthigen Klee- und GraS- samens für die städtischen Wiesen aus der Hand- 9. Bei der eben ftattfindenden Einrichtung der Gasleitung in der neuen Realschule sollen außer den bereits genehmigten Räumen noch weiter drei Lehrzimmer, das Modelltrcabinet und daS Vorlagenzimmer mit Gaslampen versehen werden. 10. Die Kirchenkassen in Leihgestern, Heuchelheim und Groß-Linden haben zu den Gießener Lehrerbesoldungen ständige Beiträge zu leisten und auf deSfallsige Vorlage willigt die Stadt-Versammlung in die von dem Großh. evang. Dccanar angeregte Ablösung dieser Beiträge ein. 11. Mit der baldigen Wieder-Aufstellung detz durch die Fluthen beschädigten Steg- in der StephanSmark über die Wüfick sei dem Herrn Stadtbaumeister Auftrag zu ertheilcn. Die oorgeschlagene Verlegung desselben tn die Stcphansstraße wurde abgclehnt. ®?®ette« »erhr M, w „„i k * a**i "^LMna^er, SiÄWrä Verwischtes. Darmstadt, 26. Mai. Die Sterblichkeit tn den volkreichsten Gemeinden deS GroßherzogthumS war im Monat April etwas geringer, als tm Vormonat, wozu insbesondere das Zurücktreten der Todesfälle an Krankheiten der Resptrattonsorgane, sowie »ine verminderte Sterblichkeit an Altersschwäche rc. beitrugen. Die Zahl der Todesfälle beziffert sich nach Abrechnung der Todtgeborenen auf 447, oder es starben von 10,000 Einwohnern 22.31 Personen; im März dagegen stellte sich die absolute Zahl auf 468, die relative auf 23.35. An epidemischen, zyrnotischen und ähnlichen Krankheiten verstorben 58 Personen (März 64) und zwar an Durchfall und Brechdurchfall 29 (26), hiervon in Mainz 7, Darmstadt 6, Offenbach 3, Bingen, BenSheim, Pfungstadt und Friedberg je 2, Worin*, Gießen, Kastel, Lampertheim und Heppenheim je 1 Person, an Unterleibstyphus 12 (8), in Offenbach 6 (l), Mainz 3, Darmstadt, Lampertheim nnd Alzey je 1 Person, an Scharlach 5 (10), in Darmstadt, Offenbach, Worms, Bessun- fien und Pfungstadt je 1 Person, an Maser« 1 in Lampertheim, an Keuchhusten je 1 n Mainz und Gießen, an Bräune und DiphtheritiS je 1 in Mainz und Gießen (März 9), an Etterfieber 2 in Gießen, an Rose, Erysipelas 2 in Darmstadt, 1 in Mainz, tn Rheuma 1 in Bingen, Wochenbettfieber 1 in Lampertheim Krankheiten nicht epide- mischen rc. Charakters nahmen in 351 Fällen einen tödtlichen Ausgang, wovon auf Schwindsucht, Phthisis 76 (82) Entzündung der Luftröhre, der Lungen und deS Brustfells 62 (72), auf Gehirnkrankheiten 37 (27), auf Krämpfe und K'ampfkrankbeiten 30 (27), auf plötzliche Todesfälle, Schlagfluh 19 (21), auf KrebSkrankheiten 17 (13), auf »rganische Herzkrankheiten }6 (18), auf Altersschwäche und Altersdrand 15 (28), auf LebenSschwäche und angeborene Mißbildung 11 (18), auf sonstige Krankheiten 68 Personen treffen. Einen freiwilligen Tod gaben sich 4, durch Unglücksfälle verstärken 8 Personen; unbekannt blieb die Todesursache in 26 Fällen. Die günstigste MortalttätS- ziffcr zet-t diesmal Alzey mit 15.10 Todesfällen auf 10,000 Einw., die ungünstigste Ltmprrtheim mit 33.63. Von den übrigen Gemeinden hatten Kastel 16.67, Heppenheim 16.68, Bessungen 17.39, Friedberg 18 18, BenSheim 18.35, Gießen 20.00, Bin-en 20.31, Das Kaiserliche statistische Amt in Berlin hat auf Grundlage von directen Mittheilungen und Veröffentlichungen der deutschen statistischen Centralstellen die vorläu. figen Ergebnisse der Volkszählung im Deutschen Reiche am 1. December 1875 in vn. gleichender Weise mit dem Zählungsresultat vom 1. December 1871 zusammengeftkllt und nunmebr im „Deutschen Reichs Anzeiger" zur Veröffentlichung gebracht. Wir entnehmen dieser Uebersicht, sowie den tn dem genannten Blatte «etter gegebenen Erläuterungen und sachlichen Auscinanders tzungen Folgendes: Die gesammte Beoölkr- ruHft des Reichs stellt sich am 1. December 1875 auf 42,757,812 Köpfe. Am 1. De- cember 1871 wurden mit Einschluß der Truppen in Frankreich 41,058,792 ortsanwesenbr Einwohner gezählt- Die Zunahme beträgt also 1,699,020 Personen, d. i. durchschnittlich jährlich l,oi Procent der mittleren Bevölkerung. Diese Vermehrung ist eine sch bedeutende. In den vier Jahren von 1867 bis 1871 hatte sie nur 851,617 Köpfe oder durchschnittlich jährlich 0,58 Procent betragen: die Zunahme in der letzten Zählungj. periode, welche gleichfalls vier Jahre umfaßt, hat also diejenige der varletzten um. co. 700,000 Köpfe oder durchschnittlich jährlich O,43 Procent der Bevölkerung überstieg Was die einzelnen Staaten anbelangt, so wird deren Volkszahl resp. deren rib- Zunahme wie folgt zur Tabelle gebracht: Gestern um 8 Uhr Morgen- nahmen auf ein von dem französischen Geschwader gegebenes Signal alle in den Gewässern von Salonichi weilenden fremden Kriegsschiffe so nahe vom Landungsplätze als möglich in Schlachtord- nung Stellung. Einige Mieten darauf führten alle tf— «- penabtheilungen an- Land. Schon bei Anbruch des Ta^ Garnison von Salonichi die polksreichen Quartiere, sowie die drei Hauptstraßen, durch welche sich der Zug bewegen sollte, besetzt und der türkische Commissär Dahan Effendi hatte mit seiner Person für die Ordnung eingeftanden. Um 10 Uhr lösten sich die Kriegsschiffe, nachdem sie ihre Flaggen und Maste zum Zeichen der Trauer eingezogen, je 5 Kanonenschüsse. Die fremden Truppen- kräfte, nahezu 2000 Mann, vertheilten sich in starken Pelotons vom Quai bis zu den Consulaten und besetzten auch noch verschiedene andere strategische Punkte der Stadt; sie trugen geladene Gewehre und ihre Säbel an der Seite. Um IO1/2 Uhr wurden die Leichen abgeholt und die Festung begann die 101 Kano- nenschüffe zu lösen, welche die Mächte gefordert hatten. Dem Sarge des fran- ^fischen Consuls zog die Musik de- Admiralschiffe- mit in Flor gehüllter Standarte voran; ihm folgte das Consulatcorp-, die Osficiere der Geschwader in Parade-Uniform und die türkischen und bürgerlichen und militärischen Behörden, ebenfalls in großer Uniform. Die fremden Marinesoldaten bildeten Spalier. Der Palast de- Gouverneur- hatte seine Flagge eingezogen. Ueber dem Thore der Moschee wehte ein großes schwarzes Tuch. Sämmtliche Son« sulate hatten ihre Flaggen aufgepflanzt. Dem ganzen Zuge voran schritt ein türkisches Bataillon mit Musik und Trauerfahnen; drei Pelotons Marinesol- daten schloffen den Zug. Um 3i/2 Uhr erreichte derselbe den Landungsplatz. Die türkischen Truppen erwiesen den beiden Särgen die militärischen Ehren; dann löste da- Geschwader, während man die Leiche des Herrn Moulin einschiffte, 21 Kanonenschüsse. Der italienische Generalconsul hielt eine sehr ergreifende Leichenrede. Die Ordnung wurde keinen Augenblick gestört. Portiav Waar^ J. F. Espei driehsfeld liefert runbe und Dimensionen, qi -sicherste Material kltunflen; ebenso' Trottoir-Platten, tiö«e, Wasserstein Maschinenö Maschinen un Lulkanvl, s Dampfbetrieb Wagenfett, sowie in yg/ empfiehlt en 1 fixerer Qanti Wer an Br Wem Heiserkeit, R im Kehlkops toi Maycr'schen . ivchen B Üchneund schnelle . ^t zu haben ! V^n Gießen, 'Me, Kabul:, itchsehlen r _____War Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncaffokosten (f suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere I» serate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. K'MÄ, Expedition deS Gießener Anzeigers. ob(1iiq einstimmige Wahl fiel auf den 1. Vorsitzenden de« Vereins, Herrn Reallehrer Dr. D evk f P und für 4en Fall von dessen Verhinderung, auf Herrn Gymnasiallehrer Dr. Munter Außerdem wurden Mittheilungen über da- Programm detz am 11. Juni hier stau. • #n1 findenden AltkathalikentazeS gegeben. Hiernach wird Mor-enS 11 Uhr in der provi- torisch hergerichteten St- Clarokirche der 1. altkatholische Gottesdienst stattfinden - ■ ..Portl-N Pfarrer S teinw a ch s von Offenbach relebrirt die Messe, während Herr Profrsiar , Dr. Knoo dt aus Bonn die der Feier des Tages entsprechende Predigt halten wirb "^.'lnlatteN 1 Nachmittags 3 Uhr findet im Akademie-Saal des Kurfürstlichen Schlosses eine gröstm Versammlung statt, zu welcher eine Reihe auswärtiger Celebritäten erwartet w rden Bischof ReinkenS, sowie der durch seine persönliche Betheiligung am vaticanischen Concil in die römischen Machinationen tief eingeweihte und durch seine Wissenschaft. lichen Leistungen berühmte Professor dcr katholischen Theologie tn München, Dr 1 Friedrich, haben die Vorträge übernommen, wodurch die Versammlung gewiß für Jedermann hohes Interesse haben wird, welcher den religiösen Zeitfragen nicht völlia fremd geblieben ist. ' 1873 1871 1871/75 186771 1) Preußen 25,723,754 24,641,539 -j-1,082,215 4- 1.07 4- 0.69 Lauenberg 48,808 49,546 — 738 — 0.38 — 0.23 2) Bayern 5,024,832 4,863,450 -s- 161,382 - 3) Sachsen 2,760,416 2,556,244 + 204,172 - f- 0.82 H v- 1.92 - L_ n QR J b 0.20 b 1.30 l n Ra 4) Württemberg 1,881,505 1,818 539 J - K9 Qßß _ 5) Baden 1,506,531 1,461,562 H - 44,969 4- 076 H F 0.46 6) Hessen 882,349 852,804 - 29,455 4- 0.85 H b 0.62 7) Mecklenburg-Schwerin 553,734 557,707 - - 3,973 - - 0,18 - - 0.13 8) Sachsen-Weimar 292,933 286,183 4- 6,750 + 0 58 4- 0.29 9) Mecklenburg-Strelitz 95,648 96,982 - - 1,334 - - 0.35 - -0 46 10) Oldenburg 319,314 314,591 - 4,723 H - 0.37 4- 0.05 11) Braunschweig 328,351 312,170 - - 16,182 - - 1.26 4- 0.73 12) Sachsen-Meiningen 194,463 187,957 - b 6,506 - 0.85 4 - 0.88 13) Sachsen-Altenburg 145,844 142,122 - - 3,722 4 - 0-56 4 - 0.12 14) Sachsen-Coburg-Gotha 182,673 174,3 9 H b 8,344 4 - 1.17 H b 0.80 15) Anhalt 213,689 203,437 - - 10,252 4 - 1.53 - b 0.80 16) Schwarzburs-Rudolstadt 76,676 75,523 - - 1,153 4 - 0.38 -i b 0.14 17) Schwarzburg-SonderSh. 67,480 67,191 - h 289 4-O.H - - 0.34 18) Waldeck 54,673 56.224 - - 1,551 - - 0.70 - - 0.56 19) Reuß ältere Linie 46,985 45,094 - b 1,891 4- 103 4- 0.68 20) Reuß jüngere Linie 92,375 89,032 - b 3,343 4- 0,92 4- 026 21) Schaumburg-Lippe 32,941 32,059 - b 882 4- 68 4- 0.19 22) Lippe 114,254 111,135 ■b 3,119 - b 0.69 - 017 23) Lübeck 5,6912 52,158 - b 4,754 4- 2.18 4- 147 24) Bremen 142,645 122,402 4- 20,243 - b 3.82 4- 2.59 25) Hamburg 388,618 338.974 - b 49,644 4- 3.41 4- 2.51 26) Elsaß-Lotbringen 1,529,408 1,549,738 - 20,330 - - 0.33 - - 0.58 Restauration zum Stern, 1362) Flaschenbierverkauf, jede Bestellung frei in's Lagerbier per Bestebt seit 1847. Mastictheer. (2647 bei L- Wolf om Wallthor. O e platz- 2339) fr Frühjahrs-Spiele +0« 913) (2076 Heinzerliiig 4* Tribus. Lasnrfarbe 2456) auf der Mäusburg. o CQ Gießener Actienbier (Tafelbier) Gießener Actien- Bockbier , Wiener Bier , Pilsener Bier Prima - Portland - Cement, Mosaikplatten in diversen Dessins, Thonplatten in schwarz und gelb, Trottoirplatten, Solnhoferplatten, Thonröhren für Wasserleitung und Appartements-Anlagen, Feuerfeste Steine, Prima-Dachpappe im Einzelnen, sowie auch Uebernahme vollständiger Eindeckungen nach bewährtem Leistensystem, Mäusburg (Carl Fuhr). +ae -o.z 4-0.2« 4-131 4-M 4-1-07 -0.38 + 0.82 4-1.92 4-0.85 2786) Bei Unterzeichnetem sind zwei Faßelochsen zu verkaufen, jeder IV, Jahr alt, der eine reiner Berner Race, der andere Berner Bastart. Georg Hahn, Bellersheim. Eifenlack, Petersb. Möbellack, Leinölfirniß, Seccatif und Terrebine Emmenthaler und Limburger Käse, Rahm-Käse in Stanniol, Copallack, Decorationslack, Schleiflack, Wagenlack, Damalack, + 0.76 + W + 0.85 4- 0.62 -0,18 -013 + 0.58 + 0.21 -0.35 -OM + 0.37 + 0.05 + 1.26 + 0.73 + 0.85 4- 0.88 4-lM + 0.12 1 1.17 + 0.« + 1.53 +0.M + 0.38 + 0.14 + 0.U -o.y -0.70 -0.16 JL. Müller, auf der Mäusburg. Die Anerkennung eines Medicinal- Collegiums und die chemische Analyse von dem Herrn Professor Dr. Sonnenschein an der Berliner Universität bestätigen, daß der Lubowsky'fche Tokayer "tzQO Fr. Müller II Walltborstraße Nr. 1Z13 empfiehlt empfiehlt in vorzüglichen Qualitäten (1645 L. Müller auf der Mäusburg. für Kinder und Erwachsene. als: <§roguets, Reifspiele zum Schlagen und Werfen, Federballspiele, Sprungseile, Brummkreisel, Peitschenkreisel, Sandspiele, Federsonnen, Gummibälle re. re., empfehlen in großer Auswahl und zu billigen Preisen. O R lNroMS «ager in Filz , Seiden und Strohhüten. Ctrohhüte werden gewaschen (binnen ! Tagen), Filz- und Seidenhüte reparirt. Carl Schmidt, 2788) Hutmacher, Seltersweg'Nr. 21. i + 3Ä + 3.41 i 1 0.33 < afe Ebel. 2801) 1873r Laubenheimer, d 80 Pf. pr. Liter, direet be» Zvgen. Fußbodenanstrich J1 ollen Rüancen, hart und schnell trock- sowie Fußbodenlack, sofort trocknend, ^pfiehlt (1644 L. Müller auf der MäuSburg. Ltliouefe, das beste Haut- reinigungs- u. Verschönerungsmittel, ä Flasche 3 M., halbe Flasche 1 M. 50 Pf. BarterzeugungS - Pomaoe (in 6 Monaten), i Dose 3 M., halbe Dose 1 M. 50 Pf. Chinesisches Haarfärbemittel zum ächt färben ä Fl. 2 M. 50 Pf., halbe Fl. 1 M. 25 Pf., Orientalisches Enthaarungsmittel, ä Fl. 2 M. 50 Pf. Erfinder Rothe u. Comp. in Berlin. Die Niederlage befindet sich in Gietzen bei C h r i st i a n Frech am Linden- Blühende Topfgewächse h schönster Auswahl und -unsoliden Preisen Elnvsiehlt O. G arn, Handelsgärtner, J^9) Lindenplatz. Vor den werthlosen Nachahmungen betrügerischer lOinkrlfibrihantcn wird SWr gewarnt. "NS nTnfrfjIiüllen, UHifdjfiliuniiu’ni empfiehlt billigst Willi. Kolilermann, Küfer. + 1.03 +M + 0,92 ' - + .68 i + 0.69 + 2.18 O e Vorräthig in großen Flaschen ä 3 Mrk-, ä V/2 Mrk., in kleinen Flaschen ä 1 Mrk. in Kreuznach bei G. F. Kaufsmann am Kornmarkt, in Bingen bei I. Kahn II., in Mainz bei A. Glükert, in Gießen bei Conditor Kinkel. Z e u g n i ß. Der pfälzische Traubenbrusthonig kann bei chronischen Brustleiden, besonders für brustkranke Kinder, bestens empfohlen werden. Alzey, den 7. Januar 1876. (1344 Ur« Sauerwald. Dr. Weiffenbach. 2603) Mein Lager in Goldleisten, oval-schwarzen und Messing-Rahmen, in mouffelin, geripptem und farbigem Glase, sowie die Fabrik-Riederlage der Herren Schurtdt- born Sf Hahne in FriedrichSthal in weißem Tafelglas, halte bestens empfohlen. Willi. Balser, am Lindenplatz. 4-M - on Großes Lager vorzüglicher GraS- u. Fruchtmähmaschinen, Heuwender u. Heurechen, Häckselmaschinen, Dampf- u. Göpeldreschmaschinen. Auf eine z w e i s p ä n n i g e G ö p e l d r e s ch m a s ch i n e mit Reinigungsvorrichtung, welche das Getreide fertig in den Sack abliefert, mache besonders aufmerksam. Marburg, im April 1876. (2177 J. €*. Ostheim, Maschinenfabrik u. Eisengießerei. vo« 1875, directenH He Doris Aber 1875 '1 lusammmich ,u,Jß gebracht, k 6c*l,er gegebenen i - Äbfe, Am ortlanivese :n- i- durchschr Ehrung ist einei ^1.6l7 ASpf^ "r letzten Zählub "r vßrlktzten um, 'olterunfl überstiv W resp. tzeren! Durchschnitts jtz Levölkerungk:, ober Abnahm , Pracenten der» leren Sevölkmii 1871/75 18671 Freude der Wiedergenesung. Klescbkau bei Pr. Stargard, 30. Oct. 1875. Herrn Nich. Lenz in Danzig Mit inniger Freude mache Ihnen die ergebene M'tlheilung, daß der von Ihnen erhaltene ächte Trauben-Brust-Honia meiner Frau bei Magenkatarrh-Leiden vorzügliche Dienste geleistet hat. Döhrina, Lehrer. — ... Im Jahre 1872 hat einzig und allein Ihr geschätzter Trauben-Brust-Honig mein damals fünfjähriges Söhnchen vom Keuchhusten befreit, »r. F. W. Lange in Btt bürg, [ 6•'®i• Trier, 18/10. 75. — Den rheinischen Trauben-Brust-Honig 1®^® Eövon W. H. Zickenheimer in Mainz erhält man in Flaschen a 1 p/2 V.rv.sJund 3 M. nur allein ächt mit nebigem Fabrikstempel in Gießen bei 178«)I. A. Busch Söhne. Ur •ßicr=3apf=<9pparate (4004) vermittelst Luftdruck, neuester Construction, empfiehlt schon von 200 Mk. an complet unter ©arantte Carl Schneider II., Offenbach am Mam.________________Ludwlg«straHe 87. 7» 1 tXlSJsJ «'M •keimen iete sich L-ÄL »I -tf** w*‘ sä# Wer an Brustschmerzen, Husten, Heiserkeit, Asthma, Blutspeien, Reiz im Kehlkopf rc. leidet, findet durch den Maycr'schen weißen Brust-Syrup sichere und schnelle Hülfe und Linderung. Echt zu haben bei Fr. Bieler am Kreuz in Gießen. (1048 MA Z Echt psälffschrr Tr«ubkiü>r»stl)«iiig £*6, aus der Fabrik von Heinrich Kneib in Köngernheim bei Dllzeh (Rheinhesieu). —Der pfälzische Traubenbru st Honig, rin reines Naturerzeugniß, ist ein vortreffliches Mittel gegen Heiserkeit, M Halsbeschwerden und Husten aller Art, welches, selbst bet den zartesten G Kindern, mit wesentlichem Erfolge ohne Bedenken angewendet werden kann. Er wirkt reizmildernd, schleimlösend und entfernt namentlich das so oft vorkommende Kitzeln im Kehlkopf. llllllvl... Kasseler Braun, in Wasser abgerieben, DauerTerra de Sienna, gemahlen und ganz, ' 1 katechu und chromsaures Kali empfiehlt 1647) L- Müller _______________________(640 Firnisse ______Moritz Cregori !>l, daß die polit ibchas begann, fi Isnberung des g< «nchaus nicht geg. '-»ran Beteiligt ‘ -weniHd) gegen J, iWes, jlavtnjm ‘•i die Sache ber § * Io hnt fit bei 'lchnen. (2638 A. Fangmann. Balancierbauen, gewöhnliche und drkiflüaliche Hauen, Dreischläge und Mühlzapfen sind stets vorräthig, Königswerke jeder Art und Größe werden angefertigt in der (2419 Maschinenfabrik und Eisengießerei Wenzel Auskunft, Kostenvorai.«...wBv —* Zehungaeataloge auf Verlangen gratis und franco. Unterzeichneter empfiehlt sich zum Unfertigen von Grabkreuzen, Grabdenkmälern, Schrifttafeln und Grabeinfafsungen, sowie in alle» in dieses Fach einschlagenden Arbeiten in allen Steingattuugen. Emil Kalbfleisch, (2680 IMu Schlatter. in: Basel, I Berlin, J Bern, BielJ Breslau, I Chemnitz, I Chur, Dresden. Erfurt i.S., St. Gallen Genf, weiß und farbig für Damen und Kinder. Das Neueste in Bammfiraiieii, Jluui|rfjetlcu, Larben. ! Corsetten! empfiehlt zu billigsten Preisen ! Sommerhandschuhe j in allen Größen. ST' Imdwlg lj