Donnerstag, den 27. Januar 1816. Wo. *-=sRÄU r1 60 Erscheint täglich mti Ausnahme beo Monlags-. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. M 16 16 16 9 16 16 16 i ,v4A d-ß * fuhrwerke adoptirte, so trat man einfach in die frühere Function des Lohnkutschers und Frachtfuhrmanns ein. Die Eisenbahn war ein dienendes Glied des Personen- und Güterverkehrs. Das ist jetzt anders geworden. Die Eisenbahndirectionen wollen heutzutage den Verkehr in die ihnen zusagenden Bahnen leiten, ja sie halten sich unter Umständen für berufen, durch Tarifkünsteleien einen Verkehr zu machen, wo sich von Natur aus keiner einstellen will, und dazu dem Einen, Berechtigten, den Erwerb zu nehmen, den sie dem Andern, Minderberechtigten, geben. Während die Regierungen sich zu einer Leitung der Volkswirthschast, wie sie im vorigen Jahrhundert von ihnen erstrebt wurde, nicht mehr für berufen halten, begannen die Eisenbahndirectionen an dieser Aufgabe in einer (ifyre« einseitigen Standpunktes halber) noch viel weniger gute Resultate verheißenden Weise ihre Kräfte zu versuchen. Der Colbertismus ist jetzt aus den Zolldepartements, den Manufactur- und Commerzdeputationen in die Eisenbahndirectionen übergesiedelt. Während die Lossagung von der früheren Schutzzollpolitik eine außerordentliche Vereinfachung des Zolltarifs ermöglichte, wurden die Eisenbahntarife immer verwickelter. Die zwei Punkte, in welchen die zunehmende Künstlichkeit sich vornehmlich bemerkbar macht, sind dieselben, über welche die meisten Klagen laut werden, das Classifications- und Differenzialfrachtsystem. Das letztere ist allerdings nicht das Product irgend welcher Theorie, sondern vielmehr einer praktischen Verlegenheit, welche beim fortschreitenden Ausbau des deutschen Eisenbahn-Netzes durch verschiedene Unternehmungen insofern entstand, als sich dadurch Concurrenzverhältnisie ergaben, während doch im Allgemeinen der Eisenbahnbetrieb auf die ausdrückliche oder stillschweigende Voraussetzung des Monopols gebaut war. Die Vermischung dieser beiden Principien führte die Verwirrung herbei unb diese wuchs um so mehr, je dichter die Maschen des Netzes wurden, je mehr sich die verschiedenen „Netze" mit einander verflochten und je mehr Concurrenzverhältnisie sich störend zwischen die regelrecht nach der Entfernung tari- firten Beziehungen von Station zu Station einschoben. Die Concurrenz mit Wasserstraßen, der Wettbetrieb um gewisie große Transportaufgaben, z. B. die Versorgung einer Metropole mit Brennstoffen oder andern Gegenständen des großen Bedarfs, selbst zwischen diametral entgegengesetzten Babnrichtungen, vollendete die Anarchie in den Distanztarifirnngeu, die jetzt böchstens noch in beschränktem Localdienst nach strenger Regel erfolgen, im großen Verkehr aber mit den verschiedensten Irregularitäten bebastel sind. (Fortsetzung folgt) -fr über gleiche Suinim -Kulmen LtM-AMn tu ein mindestens 3-4ni.il tnbki noch vier Mal alljäln- 75.000,50,000, 30,000, Meldungen verpflichtet. Die Großberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lasien. Gießen, den 5. Januar 1876. M- Oattti Preis ui cnljahrlich 2 Mark 20 Pf. nut Lrrngrrlohn. Durch bie Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Hoffmann, Negierungsrath. Deutschland. Darmstadt, 24. Januar. Nachdem die seit dem 23. \ Mts durch Ableben des Pfarrers erledigte Pfarrei Budenheim ebenfalls (gleich der zu Castel) nicht mehr in der gesetzlich zulässigen Weise besetzt erscheint, hat das Ministerium die Sperrung der Gefälle auch dieser Pfründe verfügt. Darmstadt, 25. Januar. Aufsehen macht ein Artikel der „Darmst. Mllit.-Ztg.", welcher nachzuweisen sucht, daß eine unbeschränkte Verfügung der deutschen Heeres-Leitung über alle Eisenbahnen schon im Frieden als unabweis. Betreffend: Das Ersatz-Gescbäft für 1876. Mit Bezug auf die Bestimmungen der Deutschen Wehr-Ordnung, fordern wir alle im Jahr 1856 geborenen Militärpflichtigen, sowie die in früheren Jahren gefronten, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten, und entweder im Kreise Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder in demselben als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirthschaftsbeamte, Handlungsdiener, Lehrlinge, Handwerksgesellen, Lehrburschen, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich aufhalten, hiermit auf, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit vom 13. Januar bis zum 1» Februar I. I. bei der Bürgermeisterei ihres gesetzlichen Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden und dabei, wenn sie an diesem Orte nicht geboren sind, ihren Geburtsschein und wenn sie bereits bei einer früheren Musterung concurrirt haben, ihren Loo- sungs- und Gestellungsschein vorznlegen. Wir machen zugleich darauf aufmerksam, daß Diejenigen, welche die Anmeldung unterlasien, zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Strafe bis zu 30 Mark belegt, von der Theilnahme an der Loosung ausgeschlossen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung rc. verlustig erklärt werden. Bezüglich derjenigen Militärplichtigen, welche zur Zeit abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherrn zu diesen An- Die Tariftvirthfchaft der deutschen Eisenbahnen und die volkswirthschaftlichen Aufgaben der Eisenbahn- gefetzgebung. Resume der vor der Reichö-Enquüte-Commission abgegebenen gutachtlichen Erklärungen von L. Gehe, Dresden. Ein höchst bemerkenswerther Umstand ist es jedenfalls, daß die Klagen über die im Eisenbahntransportwesen bestehenden Uebelstände sich in demselben Maße vermehren, als die Eisenbahnen an Ausdehnung gewinnen, als der Verkehr liiller- (460 (444 «tat 1676. transporte immer stärker hervortreten müssen. Man liebt es jetzt, die Ursache aller Uebelstände im Eisenbahnwesen in der egoistischen Betriebsweise der Privatbahnen zu suchen und die Lösung aller Schwierigkeiten von dem Uebergangc der Privatbahnen in den Besitz des Staates zu erwarten. Als wenn die Mißstände, über die man klagt, nicht auf den Staatsbahnen ganz genau in derselben Weise beständen, wie bei den Privatbahnen ! Werden doch Staats- unb Privatbahnen ganz in derselben Weise administrirt! Es gibt kein besonderes Staats-, kein besondetes Privatfrahnbetriebssystem, sondern die Verschiedenheiten, welche der Eisenbahnbetrieb in den einzelnen deutschen Ländern resp. auf den einzelnen Limen etwa aufweist, bestehen unter den Staatsbahnen gerade so wie unter den Privatbahnen. So haben sich die Reichseisenbahnen im Elsaß und in Lothringen, die badischen Staats- und die pfälzischen Privatbahnen Über im Wesentlichen gleiche Grundsätze betreffs des Güterverkehrs vereinigt, welchen gegenüber die östlichen Bahnen, je nachdem sie das sog historische oder gemischte Tarifsystem anwenden, zwei weitere Gruppen bilden, worin Staats- und Privatbahnen in bunter Reihe beitreten sind. Nicht der Anwesenheit oder Abwesenheit eines persönlichen Interesses auf Seiten des EigenthümerS, der frei den Privatfrahnen als „Actionär" in bm (hier wie ba ben Beamten überlassenen) Betrieb ja gar nicht« hineinznreben hat,, sondern der mehr ober minder richtigen theoretischen Auffassung der wirth- schaftlichen Natur unb Bestimmung der Eisenbahnen Seitens der dieselben leitenden Persönlichkeiten muß der Unterschied in den Verhältnissen von Sonst und Jetzt zugeschrieben werden, welcher die veränderte Stimmung des Publikums erklärt , f _ Im Anfänge vlndlclrteu die Eisenbnhndirccttonen sich nur eine sehr etu= fache Rolle, nämlich die Ersetzung der lebendigen Zugkraft durch Maschine,ikraft, vorausgesetzt, daß der Verkehr hl-rj» umfangreich genug erschien, um die An Wendung dieses kostspieligen Apparats nutzbringend erscheinen ju laste,,. In, Uebrigen blieb Alles beim Alten. Wie man die Spurbreite der alten Straßen- Müllcs, 28^ I Hi Maurer, .. csic Ar 156. ... **"5?» ii? unfreie Zukunft geworden; / t c Gelegenheit, zudem tii .. dtfinatlm iß. :.:.r Ängadr ter Größe d.- (« Kapitalien Anlage: r. tieibelberg. ■ irrnftn f,rächtet, und meist i, '6: bQ6 gerate Publlkin ... >.!imung und billige ül •pr.btn will- ihnen mehr und mehr zufällt. J Muß es hiernach doch beinahe scheinen, als ob die von Vielen so heiß -chMPr, | ersehnte „Wohlthat" der Eisenbahnen bei Lichte betrachtet sich mehr als eine " ' J Plage herausstelle! Daß dem wirklich so sei, soll im Allgemeinen keineswegs behauptet werden, obwohl zuzugeben ist, daß in vielen Fällen der von der Erbauung einer Eisenbahn erwartete Nutzen für den fretr. Landestheil weit überschätzt wird. Der wahre Grund der aSgemeinen Unzufriedenheit liegt aber nicht im Wesen der Eisenbahnen, sondern in den verkehrten Principien, welche für die Bcwirthschaftung derselben maßgebend geworden sind unb bereu Mißwirkungen natürlich bei der sich stetig vergrößernden Bedeutung der Eisenbahn- hocke* j ifritfitn, s°gkn w>r | Schweiz Arankreich. rial-Armee Bezug haben. der Rostocker Fakultät ist also wohl mehr durch den Mommsen'schen Aufsatz kürzlich die Mit ^uchtinärkte. Jan. Amerika. Das Repräsentantenhaus nahm eine Nonnal^ic Lokal-Notiz. halben Jahre er- Hoffentlich wird diesem Beispiele U 22. 21. Washington, 23. Januar. Ai L 8 9. 10. 11. 12. 13. aufzuheben und die vor der Herabsetzung bestandenen Tarifsätze (Expeditious- Washington, 23. Januar. D — nu m VU(C und Transportgebühr) wieder einzuführen. Durch Erlaß vom 11. d. Mts. ist Resolution an, durch welche der Präsident ersucht wird, dem^Congrch'e das nunmehr genehmigt worden, daß die den Vorständen der Eisenbahn-Gesellschaften Antwortschreiben der Mächte auf die Note der amerikanischen Regierung be- für das Jahr 1875 ertheilte Befugniß unter dem Vorbehalte jederzeiligen Wi- treffs der cubanischen Angelegenheit vorzulegen. Man glaubt, der Präsident derrufs auch fernerhin gelten soll. ......™ f " Berlin, 24. Januar. Daß es in der Westfälischen Industrie, speciell Dortmund. Die Brückenbau-Gesellschaft stellt den Betrieb ein und entläßt 350 Arbeiter. Der Hörder Hütten- und Bergwerks-Verein entläßt 165 Ar- in der Eisenbranche noch immer sehr traurig aussieht, dürfte am ehesten daraus zu ersehen sein, daß die Arbeiterentlassungen immer weitere Dimensionen annehmen. Nach Berichten aus den Kreisen Bochum, Dortmund und Hagen haben folgende Arbeiterentlaffungen, bezw. Lohnreductionen stattgesunden, a. Kreis Bochum. Der Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrication entläßt abermals 100 Arbeiter. Coaksbrennerei und Walzwerk zu Langendreer, sowie das Walzwerk zu Schalke vermindern wesentlich ihren Arbeiterbestand, b. Kreis Bonn in nächster Zeit neben dem Königs-Hnsaren-Reglmente noch ein Bataillon Infanterie zur Garnison erhalten, um den Stndirenden die Möglichkeit zu gewähren ihr Jahr bei der Infanterie abzudienen. ' vom — (Promotion in verwahrt diese!! 5 - e < M 5 in den „Preußischen Jahrbüchern" als durch die vor einem folgte richterliche Feststellung des Thatbestandes herbeigesührt. auch die philosophische Fakultät der Universität Göttingen folgen. Berlin, 24. Januar. Verschiedene Zeitungen haben . . „ . ■ m m v -u -u Man glaubt, der Präsident werde der Resolution nicht stattgeben. Dem jüngsten, sehr glänzenden Empfange bei dem spanischen Gesandten wohnten der Staatssekretär Fish und die übrigen Minister bei. — Nachrichten aus der Havannha zufolge bleibt die Zucker-Ernte 30 Procent hinter der letztjährigen zurück. Ziehen »lsseld «rünbertz te6*« Schichten. Die Actien-Gesellschaft Schwerte-Menden reducirt die Arbeiterlöhne, mittags 1 Uhr, im Rathhaussaale folgen: c. Kreis Hagen. Die Hochöfen „Neu-Schottland" (Dortmunder Union) werden ausgeblasen und in Folge dessen mehrere Hundert Arbeiter entlassen. In Folge davon wird auch einem Theil der Arbeiter auf Zeche Stocke und Scheerenberg gekündigt. Der Betrieb auf Eisenstein-Zeche „Neu-Niddiughausen" wird eingestellt. Die Waggonfabrik „Westphalii" cnläßt ihre Arbeiter bis auf 50. Das Walzwerk, von Funke & Elbert. die Aktiengesellschaft für Eisenbahn- Material und die Hagen-Grünthaler Eisenwerke beschränken in bedeutendetn Maaßstabe ihren Betrieb. Berlin, 24. Januar. Wie die .Voss. Ztg." erfährt, soll die Stadt beiter, stellt' w Puddelöfen außer'Betrieb und reducirt bie 3anuar0187n6Un9ta*< r , JDte ni hiesigen und auswärtigen Blättern signali- ^^-^uchte über Veränderungen im Cabinet Auersperg erweisen sich als thatsachlich unbegründet. 1 w Italien. .. 24 ^\ ®Ct W Stuhl hat beschlossen, auch seinerseits die Ausstellung m Philadelphia zu beschicken. Architekt Vespignani erhielt daher von er. Heiligkeit den Auftrag, die paffenden Objecte auszuwählen, unter denen besonders Arbeiten der »aticanischen Mosaik- und Arrastapeten-Ofsicincn berücksichtigt werden füllten. An erster Stelle werden zwei Mosaik-Reproduc- rwiien von berühmten Originalbildern (die Madonna della Seggiola und die Madonna del Saffoferrato), sowie ein Arras mit der Darstellung der heil. Agne« ans dem Scheiterhaufen genannt, die demnächst den Weg über den Ocean nehmen werden. ö Afrika. <$atrp, 23. Januar. Die ägyptische Armee ist heute von Massana abmarschirt. theilung gebracht, daß „die den Eisenbahn-Gesellschaften früher zugestandene Tariferhöhung bis aus Weiteres verlängert worden sei." Diese Mittheilung beruht auf einem Jrrthume. Bei der Maßregel, auf welche sich die erwähnte Notiz beziehen soll, handelt es sich nämlich, wie die „Nat.-Ztg." hervorhebt, nicht um eine Tariferhöhung, sondern um die Frage, in welcher Weise den Privat-Eisenbahn-Gesellschaften bei Ermäßigung der Tarife Erleichterungen zu gewähren sein möchten. Einzelne Gesellschafts-Vorstände trugen nämlich Bedenken, Ermäßigungen der Frachttarife eintreten zu lasten, weil sie befürchteten, daß die demnächst von ihnen etwa beabsichtigte Wiedererhöhung der höheren Tarife bei der Staatsaufsichtsbehörde Schwierigkeiten finden oder doch nur nut nachtheiligem Zeitverluste zu erreichen sein werde. Zur Beseitigung dieser Bedenken ist durch den Erlaß des Handelsministers vom 14. Januar 1875, und zwar zunächst für die Dauer des Jahres 1875, eine größere Freiheit in der Normirung der Frachttarife für den Local-, wie auch den direkten und Verbandsverkehr dergestalt gewährt worden, daß den Gesellschafts-Vorständen die Befugniß ertheilt wurde, unter den in jenem Erlasse näher angegebenen Beschränkungen ermäßigte Frachtsätze demnächst ohne staatliche Genehmigung wieder Türkei. Konstantinopel, 25. Januar. Eine Depesche des türkischen Consuls aus Ragnsa vom 21. Januar meldet: Zwischen der zum Behufe einer Re- cognoscirung ausgefallenen Garnison von Trebinje und den Insurgenten haben m den Tagen vom 18. und 19. Januar deftige Kämpfe stattgefunden. Die Insurgenten wurden geschlagen und zogen sich alsbald zurück. Einer ihrer Anführer, Bacevic, wurde geködtet. — Der Ministerrath hat das von dem Fmanznunister vorgelegte Budget für da« Jahr 1876 an die Budget-Com- Mtsstou verwiesen. ö ®e.tn/ 24 Januar. Der Eintritt Britisch - Indiens und der franzö- ,Ischen Eo on,en m den Weltpostverein ist gesichert. Brasilien meldete heute ebenfalls seinen Beitritt. 1 "'Ks: *r -^Schreiben t „Ätworti «»TeM-" “u Jaul •V,/ $orfit Sit der Ä®n,w Äiacta «ev-M ® $le eingtlauit d«HI-r “ b«ütr all 7 weiter der WIUB in Vorschlag zu bM! Weiter rrurde von Nordet-M Handlungen zu er« •“"ffS# Erklärung jtfWJjß Zufolge Bei Hafen. Die st der- den hoher herbeigesührt. Arbeitern kün letzten Tagen werden, mit1 gebührend anz .Hoffentlich nehmen, dam! können." Giehen, den Anknüpsend hie die Ueberschlaggebühre betrugen, weiches all 32,000 Mark auimach soll eine enorme 6uir --In der Städten enthalten, in «Städte sind Großüät 'HaS von vntragSmi RachstehendeS sind n Deutschlands imh der übrigen Verhältnisse fi Markwährnng einzelne Amberg 3D,t. K AMen 33,8, Göppi 36,3, Landshut * 31,7, Rastatt 30 JÄ.35'1,' 6aatlou^ ^Psennig ptr Mfn . .^.ari6' 24- Januar. Frankais" demeutirt die Mittheilung von der demnachfngeu Einberufung der Reservisten ; dieselben würden erst im Herbst 1876 den gewöhnlichen Manöver» einberufen werden. Dasselbe Blatt dementirt ie Nachricht von der MobMsirung der Territorial-Armee. Di. ManL?« de^. Territorial - Armee wurden in den Hauptorten der Departements zur Vornahme des Control-Geschäftes versammelt werden, aber keinen Dienst Ibun Franxais" fügt hinzu, daß das „Journal officiell" diese berichtigenden Auf- schlusse morgen bestätigen werde. b für nytl und nichtig erklären und hinzufügen, daß die Fakultät die Promotion Pari-, 25. Januar, Morgens. Das „Journal officiel" bestätigt die in absentia, d. h. ohne mündliches Examen, abgeschafft hat. Das Urthcil gestern Abend nach dem „FrancaiS" gemachten telegraphischen Mittheilunaen des Stadtgerichts, daß die Doctordiffertation des Rostocker Doktors ihrem welche auf die Einberufling der Reservisten und die Mobilistruna der Territo- Hauptbestandtheil nach ein Plagiat sei, datirt vom Jahre 1875 ; der Beschluß rial-Armee Bezug haben. bare strategische Nathwendigkeit erforderlich sei. — Die gemeldete Vorlage in Manche«, 23. Januar. Die „PfLlz. Zta." erklärt sich in der Laa, Betreff der Erhaltung und Restaurirung der Katharinen-Kirche in Oppenheim positiv zu versichern, daß mehreren jungen Theologen, welche sich an aan» rnm. enthalt für die Budget-Periode 1876 bis 1878 eine Forderung von 50,000 Mk. petenter Stelle bezüglich der Erfüllung ihrer Militärpflicht Ratbs erboten waN- Der in Aussicht genommene gesammte Staats-Beitrag von 200,000 Mk. soll ten, «mtlicherseit- eröffnet worden: „daß von Berlin aus an das Krieasmini' nach der Vorlage auf 4 Budget-Perioden, entsprechend der vorgesehenen zwölf- sterium strenge Bemerkungen ergangen seien wegen der bisher den Theologen jährigen Bauzeit, vertheilt werden. gegenüber geübten Nachsicht, und daß in nächster Zeit deshalb verschärfte Berlin, 24. Januar. Unter Bezugnahme auf die englische Ueber- Bestimmungen zu erwarten seien, welche der bisherigen Berücksicktiauna cm setzung der Schrift „Pro Nihilo“ veröffentlicht der „Reichsanzeiger," um die Ende machen sollen." Zum Beweise dessen und als Vorbote fofie demnLckll öffentliche Meinung Englands über die schon vor Jahren über Armm in.den ein Kapuziner, der bereits die höheren Weihen erhalten bat ein frabit mit höchsten Kreisen gehegte Ansicht auszuklären, zwei Berichte des Fürsten Bismarck dem Waffenrocke vertauschen müssen. ' an den Kaiser, dd. 5. December 1872 und 14. April 1873. In dem ersten bittet Bismarck den Kaiser, den Berichten Arnim's nicht das Gewicht beizulegen, HesterreiH. welches objektive und gewissenhafte Darstellungen beanspruchen könnten, da Wien 24 cvnnnnr stung--Z«.g- auf nächsten Donuerstag vorgeladen.!Rechnungen^^erde^ür Mitgliedern befirmmt merben; zwei Ms- 'T'Vlfc d-r franij, *r*n melde» feilte r. ;c*runj d-r »• Ät* T“ ♦”*!« E .....will: ”'» trwnjtn fich E “Witt 64 । ft“.*1 b«ßage an b.i g?len »ol, ?“ ^-«halb ?'S<« »ä* :/'c ‘Teilung von der ru™! erst im Herbst 1876 -i -*’db^[art bementirt “ < 'Dlannjd)a(tcn :n < ^uiements zur Vor- :-‘r keinen Dienst lhun. t-rie berichtigenden Lus. : -- osficiel" bestätigt die 'g^rbischm Mittheitungen, iVobiiinrung der Terrilo- beichlefftn, auch jeinerseits ;:iirt. BiSmarck sitzt vorn und fuhrt die Zügel und hinter ihm Gortschakoff unb in ber Mitte Disraeli, der sich mit dem Sattelgurt, Suez Canal überschrieben, festgeschnallt hat. Die Unle.schrift charakterisirt die Situation ausgezeichnet und lautet: Das internationale Sch aukel pferd, ein europäisches Weihnachtsspielzeug. (Gortschakoff zu Bismarck): Der Eine ist schon unten aber die drei Andern----(Bismarck zu Gortschakoff): Dann muß noch stärker geschaukelt werden, herunter müssen die auch noch- Auch die anderen in der Nummer enthaltenen Illustrationen sind ausgezeichnet, so ist namentlich der Vater Wrangel als Ben Akiba ein kleines Meisterwerk. „Puck^ ist durch alle Buchhandlungen und Postanstalten für 3 Mark vierteljährlich zu bez'ehen. Amberg 30,r, Ansbach 34,,, Bruchsal 30,2, Chur 42,z, Constanz 36,z, Eger 40,5 St. Gallen 33,8, Göppingen 36,3, Hall 3',2, Ingolstadt 33,2, Kempten 33,,, Lahr 36,3, Laibach 36,3, Landshut 33,„ Meiningen 38,3, Memmingen 33,2, Naumburg 3t,7, Ra- tibor 31,7, Rastatt 30,2, Reichenberg 35,3, Reutlingen 31 ,2, Salzburg 39,5, Schwabach 35,i, Saarlouis 31,7, Teplitz 42,3, Tübingen 30,3, Winterthur 33,g, — Gießen 30 Pfennig per Cubikmeter. Verwischtes. — (Promotion in absentia.) Berlin, 20. Jan. Der zeitige Rector der Universität Holle verwahrt dieselbe in einem an die „Weser-Ztg." gerichteten Briefe gegen die Die berühmten S ch r a b rr’fdbn MalMträkt-Bttistttlichen von Apot 'eker Jul. Schrader, Feue.- vach^Stuttgait. Paquet 20 Pf. bei Apotb. h«rb in Allcudorf a L (179 Carl Uemiith, _________Neuenweg B 183. 464, Klctdcrschränke und Bettladen zu verkaufen bei L Rolofs, Möbelschreiner, Wall t h 0 r 188. Waizen. 1 Korn. Gerste. «pelz. Hafer. Erbsen. Linsen. Wicken. Irartoffeln. s • Jan. Auf bem Mit- Auf bem Mit.- Auf dem Mit.- Aus dem Mit-- Auf dem Mit- Auf dem Mit.- Auf dem Mit-- Auf dem Mit.- Aus dem Mit.- *0 >9- Fruchtmärkte. Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis Markt preis 8L £ X ti «» verk. M P. iauf- gef. verk. auf; gef- l : | verk. Msi<. laus- 6 es. verk. M P. s’X' a <=o 1 - |nerf. M P. |auf5 1 gef- 1 verk. M P- auf: gef- ,1 oerf.i M P- auf; gef. —,1 verk-! M aus. 1 gef- M P- M V. M P- Sietzen M- M- M- M- M. M. M. M- M. M. M. M. M- M- M. M- M- M- «Isfeld — 5 5 19 75 171 171 16 70 U 1 1629 — — — — 191 191 10 29 31 31 18 10 @ r ü n b e r g 22. —— 420,5 10 50 — 169,5 8 28 — 148 847 — — — — — 130 8 41 — 22 10 75 — .— — — — _ _ _ _ Lauterbach 22. — 4 20 03 — 8,50 17 34 — O.60I 15711 — — — — — 0,60 15 71 — 1,25 20 29 — — — — _ _ — -__ _ _ Nainz 21. — — — — — 10 16 52 — 4 1 14|86l — — — — — 3 18 — — — — — — — — — — — — — 6 _ _ _ Die Annahmesielle,« Annoncen für alle hiesigen und auswärtigen Zeitungen zu t gleicheu Preisen wie bei den Zeitungs-Expeditionen J selbst, ohne Porto und Spesen, befindet sich f gegen über der Hauptwache Roßmarkt 2 und 4 in der An' noncen « Ex- pedilion von 3794) Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Aeltestes und größtes Geschäft dieser Branche. Vertreter für Gießen: A. Scheyda. 458) Einen größeren Posten elegant und solid gearbeiteter Herren- und Damen-Zugstiefel verkaufen wir zu auffallend billigen Preisen. Lasting -Damen-Zugstiefel von 6 Mark an. ■iocter Kat® am Seltersweg._____________ Prima Steinkohlen, Knadel- un- Stückkohlen für Füllöfen, sowie Braunkohlen, können im Hause sowohl als auch in meinem Lager am Bahnhofe der oberhesstschen Bahn jederzeit geladen werden. (401 feg. Unverzagt# Fhlgel, Pianlnos, Tafelklaviere u. Harmoniums aus den Fabriken von Steinweg Nachf., Schwechten, Biese, Blülhner, Berdux & Balck, Lockingen, Quandt, Neumeyer, Schiedmayer dc Söhne, Uebel & Leclileilcr, Gschwindt etc- verkauft das unterzeichnete Magazin zu Fabrikpreisen und unter Garantie. ___ wSääS Immerwährendes Laser: 20—25 neue Pianos- Gespielte Instrumente werden umgetauscht und zum Kostenpreis wieder verkauft. In empfehlende Erinnerung bringe ich meine Feilianstalt für Musikalien und Pianos, sowie mein Lager von Holz- und Blech - Instrumenten ? allen Sorten Saiten und Musik- requishen. Reichhaltiges MusikaBien-Sortillient und Lager de billigen Classikerausgaben von Peters, Li toi ff, Holle etc. Kataloge, Preiscourante und Abonnementsprospecle gratis. y II. KiMfiflB*äg»8i’sclie Viusikhandlung in Giessen. Ziehung am 1. März. Lotterie zum Besten des Volkskindergartens )U Cassel zwecks Erbauung eines eigenen Schulhaufes. Hauptgewinne im Werthe von 1800,1350, 850, 500 Mark rc. Loose h 3 Mark sind ui beziehen durch die Annoncen-Expedition (366 ______Th. Dietrich Co. in Cassel._______ Wir empfehlen uufer vollstanditzes Belitridungs - Lager für Herren und Knaben, Manufsttur-Waaren, Damen-Confettion, alle Arten Schuhe linst SliM für Herren, Demen und Kinder, in solider Waare zu billigen Preisen. a5 Docter