1876. Sonntag, den 26. März 73 Mchncr Anzeiger A»m«k- und Amtsblatt fit bk« Kreis Gieße« Preis vierteljährlich 2 Mari 20 Pf. mit Vringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. die Abonnenten in der erfolgt, das Blatt auch Pfg. excl. Bestellgeld. stand. und Deutschland. Darmstadt, 22. März. Die Nr. 15 des Großherzoglichen Regierungs- «ut°n ^"onFrau b "uvrier, lgsstraße. WrnTijFluni^ '■'ÄVtaT““ kommen werben im II. tiOSgn; M amstäg/ lUd Ui HUM ommerfemefler ff ne ction: iver.__. rltßtn -ui d» H 1!»«3w,(t Ö .MM, , erjieinen, 1"' Derselbe erscheint in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für Gießen vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg., frei ins Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung Quartal 1876 zuscnven und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Die Abonnenten, welche den Anzeiger abholen, erhalten denselben zu 2 Dcark. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnemcntspreis 2 Mark 50 Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. - Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. ____________ Dre^teoattion. erwehr lMtz 8 Uhr, usch. Prof. Baumann, Ito» Anlage & ? b. lunfl is 8 Ubr, zuin Lteri, liegt. rstand. »°»!°si,chni M°rk. J ilatts hat folgenden Inhalt • 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, den Aue- schlag der zur Bestreitung der allgemeinen Bedürfnisse der evangelischen Kirche I M Großherzvgtbums im Jahre 1876 erforderlichen Steuern betreffend. 2. Uebersicht der für das Jahr 1876 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communal-Bedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Oppenheim. 3. Uebersicht der Umlagen zur Bestreitung der Communal-Bedürfnisse in dm israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Oppenheim pro 1876. I 4. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1876 zur Bestreitung der Communal-Bedürfnisse in den Gemeinden des - Kreises BeuSheim genehmigten Umlagen. 5. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Gießen, die Erhebung ton Umlagen der Stadt Gießen pro 1876 betreffend. 6. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Lauterbach, die Umlagen jut Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Rcligions-Gememde zu Cram- seld, im Kreis- Lauterbach, für 1876 betreffend. 7. Bekanntmachung Großherzoglicher Direktion der polytechmschen Schule, die Eröffnung der Vorlesungen des Sommer-Semesters der Großherzoglichen polytechnischen Schule betreffend. Berlin, 23. März. Das Abgeordnetenhaus verwies heute nach kurzer Berathung den Gesetz-Entwurf, betr. die Provinz Berlin, an eine Commission Mn 14 Mitgliedern ; ebenso den Gesetz-Entwurf über die Steuer für Gewerbe betrieb im Umherztehen. Auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung, welche Montag stattfinden soll, steht die Gesetzvorlage über die Vereinigung Lauen- burgt mit Preußen und der Antrag d-S Abg. Kapp auf Kündigung des Accessions- V-rtrages mit Waldeck. — Das Herrenhaus erledigte seine Tagesordnung, aus welcher Angelegenheiten von geringer Eihcblichkeit standen, ohne bemerkens- Hesterrcich. Wien, 21. März. Seit drei Tagen haben wir furchtbaren Schneefall, der feine winterlichen Vorgänger beinahe übertrifft. Die Verkehrsstörungen machen sich auch schon fühlbar; noch empfindlicher droht jedoch dieses Elemen-- tarereigniß die Landwirthschaft zu treffen. . . _ Wien, 22. März. Das Jesuiten Collegium Fagnanl tn Brixen ist «m 13. Februar als Lehranstalt geschlossen worden, während dessen factilche Ex'sten» mit dem 15. März aufgehtrt hat. Der Vorsteher mußte die gesetzliche Lehrbefähigung besitze» und cs mußten sämmtliche Lehrer österreichische Staatsbürger sein. Weder das Ein- noch das Andere war d-r Fall. Nachg-suchte Fristen wurden geraume Zeit hindurch zugestanden, bis endlich der fruchtlose Ublaus der letzten Frist die Schließung der Anstalt zur Folg- hatte- Diese be «ar ,m l-tzten Schuljahr von 85 Zöglingen besucht, worunter ^ur 16 Inländer, 1 Schweizer und 68 Italiener. Der Unterricht wurde in talien,scher Sprache erthUlt, wie denn auch der Jtalianismus das Institut zu seinen Vorwerken im deutschen Ludty^l zahlte. Ausweis des hiesigen Unterstützungs-ComitöL weist >mch, daß vom 5. August bis zum 1 März 20000 Fl. für die Flüchtlinge aus Bosnien und der Herzegowina -ingeflossen find. Heute kam ,n Begleitung eines Triester Polizeimannes der Wvjwode Petrovich hier an. Er wurde von der hiesigen Polizei übernommen und nach Mitrovitz -scortirt, wo er 21. März. Dem hiesigen Bezirks-Hauptmann Luxardo aelana es aeüern durch Gensd'armerie und eine Militär-Patrouille die ganze Ljubobratttsch'sche Jnsurgentenbande, 200 Mann, als dieselbe den Narcntafluß passiren wollte, anzuhalten. Heute wurden dieselben nach Macarsca escortir , darunter die Führer Pavich, Muratovich, Miscovich. Der Ausstand scheint hier beendigt. Berlin, ^24. März. Das Herrenhaus genehmigte nach längerer Be- r-thung den Staatshaushalks-Etat und das Etatsgesetz unverändert nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses. Tas Haus erledigte ferner den Berich über die Nachweisung der Bestände sür die Krei«-Totat>onsf°nds, wob« Finanz Minister Camphausen d-n Sachverhalt nochmals näher darlegte, auf die Sicher, heil der zur Anlage verwendeten Papiere hinwies und die Hoffnung baß man von Tag zu Tag sich der Erledigung der ganzen Angelegenheit mehr J4 März. Die Kammer der Abgeordneten b-ri-th heute über den Anttag des «bg. Stief und Genossen, das Schulgeld für bte » Schulen -ufzuheben; nachdem Merkle, Hermann und ff-ttz dagegen, anderseits W Schmitt und Frankenburger für den Elntrag gesprochen, auch Mintst r t. Lutz sich im Prineip damit einverstanden erklärt hatte, wurde derselbe namentlicher Abstimmung mit 78 gegen 69 Stimmen verworfen. Stuttgart, 21. März. Heute gegen Abend, am Tage des Frühlings- Infang«, wurde Ferdinand Freiligrath in dem nahen Cannstatt zur Erde be= ilatttt.9 Rauhe Märzlüft- wehten, aber h-llsch>-"die Sonn- indasGrab de Dichter«, wenn auch dazwischen einmal Schneeflocken auf b" «lumm und ■ »ränze fielen, welche den Sarg in reicher Fülle bedeckten. Umflorte Fah »o,i Stuttgarter und Cannstatter Sängervereinen eröffne en dcn laug n langen Zug, der sich dem auf einer Anhöhe des rechten Neckar-Ufers g- gen n Frieds Hof zu bewegte. Ein uraltes Kirchlein liegt da droben und schaut «eit in d ' Sande, in'S liebliche Neckarthal hinab und hinüber nach dm blauen Wänden bei schwäbischen Alp. An der nördlichen Maner deS um die Capelle herg - lagerten Ruheplatzes der Todten war unter Büschen und Bäumen dem Sänger die Stätte bereitet: ein lauschisches Dichterplätzchen. Zunächst um das Grab tanden die Liederkränze, welche mit Gesang die Feier eröffneten und schloffen ; die Zunftgenossen" des Verstorbenen aus Stuttgart: die Dichter und Schnft- steller Rotter, I. G. Fischer, Dulk, Otto Müller, Lübke u. A; Vertreter )er Tagespreffe aus Stuttgart, Augsburg, Wien; Darbringer von Lorbeerkränzen a'-s Mannheim, Frankfurt, Köln, Wien, Leipzig rc. Ringsumher em dichtes C- dränge theilnehmender Zuschauer, die auch die Friedhofsmauer besetzt )atten und so dem Bilde einen lebendigen Abschluß gaben. Ein evangelischer Geistlicher Cannstatts nahm die einfachen kirchlichen Ceremonieen, Gebet und Segen, vor, nach kurzen einleitenden Worten, die er an die bekannte Strophe Freiligrath's anknüpfte: „Die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst." Nach dem Geistlichen sprach Walesrode, wie er sagte, unter den Anwesenden der älteste und nächste Freund des Verstorbenen. Er entwarf ein Bild der dichterischen und menschlichen Persönlichkeit Freiligrath's, wie beide Seiten bei ihm in inniger Harmonie zusammengefloffen. Er erinnerte an das denkwürdige Märzdatum, den 18., der Freiligrath's Todestag gewesen, an den Anfang seiner Poesie, die in's Jahr 1826 gefallen, so daß sein Todesjahr sein 50jähriges Dichterjubiläum bedeutet. Karl Mayer pries den Verstorbenen als Sänger der Freiheit, .ohne ihn doch für eine einzige Partei allein beanspruchen zu wollen", ihn, den Dichter der Menschheit, deffen Tod in England, in Amerika gleich sehr beklagt werde, wie von seinen deutschen Landsleuten. Mit dem Wunsche, daß ein Völkerfrühling über Freiligrath's Grab erblühen möge, schloß der Redner. Nun folgte die Niederlegung der Kränze unter kurzen Begleitungsworten und der Schlußgesang: „Stumm schläft der Sänger." Es war Abend geworden, hinter den Höhen der Solitüde, Schiller's Jugendheimat^ ging die Sonne unter mit dunkelrothem Schein. Einladung Mm Abonnement auf den ;L 6* ) Uflv Arankreich. Spanien. alleinige Recht, akademische Grade zu verleihen, zustehen solle. Von den arv gefochtenen Wahlen wurden einige Seitens der Kammer genehmigt, darunter auch die des Herzogs v. Larochesoucauld-Bisaccia. Naquet'und mehrere andere intransigente Deputirte brachten Anträge ein, das Budget der Culten und sämmtlicke Gesetze, welche das Vereins- und Versammlungs-Recht beschränken, aufzuheben. — Der Senat bestätigte die Wahlen der bonapartistischen Depu- tirten auf Corsica. Die Mitglieder der Commission des Senats zur Prüfung der Amnestie-Vorlagen sind ohne Ausnahme denselben abgeneigt. Pari-, 24. März. Der Minister des Innern, Ricard, empfing heute die Maires von Paris und sagte bei dieser Gelegenheit: Wir wollen den republikanischen Staats-Einrichtungen den Sieg verschaffen; aber es hieße den Präsidenten, das Land und unS selbst verrathen, wenn wir uns nicht bestrebten, diesen Sieg durch weise und eminent conservative Maßregeln iu errinaen. Madrid. Der Mikado von Japan hat an den König AlphonS ein Schrerben gerichtet, worin er ihn zu seiner Thronbesteigung beglückwünscht und rhm ankündigt, daß er eine außerordentliche Gesandtschaft nach Madrid senden werde, um einen Handelsvertrag zwischen Japan und Spanien abzuschließen. Madrid, 23. März. In der heutigen Sitzung der Cortes beantwortete der Ministerpräsident Canovas de Castillo die Interpellation Suift, betr. Unterdrückung der Fueros in Biscaya und Navarra dahin: die verheißene Gleichstellung aller Provinzen werde unverzüglich in Kraft treten; die Regierung werde über die innere Verwaltung der baskischen Provinzen nicht beschließen ohne dieselben zu hören. Hinsichtlich der Hirtenbriefe des Cardinals von Toledo und der in ihre Pfarreien zurückgekehrten carlistischen Priester erklärte der Minister: nach dem Strafgesetzbuche sei die Veröffentlichung eines Hirtenbriefes ohne das königliche Placet kein Vergehen und die carlistischen Priester seien dem Jndult gemäß zurückgekehrt. • England. London, 23. März. Während des stürmischen Wetters, der letzten Wochen suchten die Schiffe zu Hunderten Schutz in den Häfen, und beim Eintritt günstigeren Windes wurden nunmehr diese Gefangenen zumal befreit. In Liverpool soll es ein großartiger Anblick gewesen sein, wie 400 Schiffe jeder Größe und mit Ladungen für Häfen aller Erdtheile gleichzeitig den Strom hinabzogen, um ihre Weltfahrten anzutreten. — Die Untersuchung gegen den Capitän des Dampfers „Franconia" wegen Tödtung wird in der nächsten Sitzung des Central -Criminal- Gerichts, die am 3. April beginnt, geführt werden. Der Attorney-General und ein anderer Anwalt des Schatzamtes übernehmen die Anklage, Serjeant Parry und die Anwälte Cohen und Montagu Williams die Vertheidigung. London, 23. März. Der deutsche Botschafter, Graf Münster, gab in Prufsia House zum Kaiser-Geburtstage dem Botschafts- und Consulats- Personal ein Diner. Die Königin schickte an den Kaiser einen telegraphischen Glückwunsch. — Von der «»geblichen Ankunft des Bischofs Martin in England ist hier nichts bekannt; katholischerseits wird dieselbe bestimmt bemciitirt. London, 23. März. Im Unterhause erklärte Disraeli auf eine Anfrage Cartwrtght'», der Khedive wünsche Angesichts der augenblicklichen unge- wlsien Finanzlage Aegyptens nicht, daß der Bericht des General-Zahlmeisters Cave veröffentlicht werde. Die Regierung habe diesem Wunsche stattgegeben, da der Khedive dem Cave nur in vertraulicher Weise die entsprechende Infor- mation gemacht habe. ! London, 23. März. Das Unterhaus hat die Bill, betr. die Annahme . des Titels als Kaiserin von Indien Seitens der Königin, nach lebhafter Debatte mit 209 gegen 134 Stimmen angenommen. Gegen die Angriffe Glad- stone's und anderer Mitglieder wurde die Bill von Disraeli vertheidigt, indem . Letzterer betonte, in der Annahme des Titels „Kaiserin von Indien" gerade in ' dem Zeitpunkte, wo die russische Grenze nahe an die britischen Besitzungen in Indien vorgerückt sei, würden die indischen Unterthanen der Königin eine feier- ■' liche Erklärung Englands erblicken, die Integrität des indischen Kaiserreichs ; aufrecht zu erhalten. : Flußkand. Petersburg, 23. März. Gestern Abend fand im Hotel „Demuth" zur Feier von Kaiser Wilhelms Geburtstag ein sehr zahlreich besuchtes Festmahl der deutschen Colonie statt. Unter den Anwesenden befanden sich der deutsche Botschafter v. Schweinitz, der Militärbevollmächtigte Werder, sowie der bayerische und württembergische Geschäftsträger. Den ersten Toast brachte der deutsche Botschafter auf den Kaiser Alexander aus, alsdann folgte ein mit großer Begeisterung aufgenommener Toast auf den Deutschen Kaiser, an welchen ein Glückwunsch-Telegramm abgesandt wurde. Afrika. m^aEro, 23. März. Nubar Pascha ist nach Europa abgereist. — Für bie Ankunft des am Montag hier erwarteten Prinzen von Wales werden qroße Vorbereitungen getroffen. Lokal, Notiz. Gießen, 25. März. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 16. März wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: 5 11 Beleuchtung der Strecke, Strotze von dem Wallthor von der Müller'schen Fabrik bis an die Kem p ff sche Besitzung sollen zwei Pctroleumlaternen aufgc- Jun0 unb Bedienung derselben wurden 100 Mark jähr- liche Vergütung bewilligt. 1 y 2* tmdeuten Plan deS Herrn Conrad Gerbode, welcher einen Stall . mit Waschküche neben fernem Wohnhaus am Riegelpfad erbauen will, wird nichts zu beanstanden gefunden. Madrid, 23. März. In einem vom Papst erlaffenen Breve wird gegen den Art. 11 des Entwurfs der spanischen Verfassung, welcher die religiöse Toleranz als öffentliches Recht verkündet, protestirt und der'Satz aufge, ..... stellt, gedachter Artikel verletze die Rechte der Katholiken und annullire das Kohlenhändler. Concordat. oi ar¥,5:-- SdenÄXrtS ^t=r, geb. benl&^ebr. ®Cm $Ürger unb Fuhrmann Philipp Marx, ein Sohn, August, »enfelben. Dem Weber, Hinrich Fröbel, ein Sohn, Martin, geb. ben 12. Fehr. Detftor$enV@JSnJSTttie fer(I‘lube Eleonore'' Semmer, geb. Ott, Wittwe bei 1t T° g e st bm A Mär/ H°mburg o. b. x>-, Karl (Semmer, alt 48 I. 8 t !><1' : :l . von jn® dkl £ lh hem 0?9en§ S - % öi » « »S'1 feil Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncaffokosten er- k fll5e" *?ir b>e geehrten Inserenten dringend, kleinere In- serate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. Expedition de- Gießener Anzeiger-. AugMg SUS drn Kirchenbüchern -er Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Copulirte. deS Bergmanns in Meckenbach, Johann Conrad Keller, ehel. Tochter. ' Emil ^?tin9Ä ^"^^^^iuber, Jacob Reiber, ein Sohn, Karl Sohn, Heinrich'ChLndL^;, 'gest 7en"^ ^b Schneiber bahier, Kaspar Weiß, ein Bergen^e^'^chte^H^Tb.'Ä und Tag.öhncr bahier, Wilhelm geb. benC4.f5bebr. Fabrikarbeiter Johannes Wißner, eine Tochter, Anna Lina, Heinrich Johann, g?b"be?Ä De^p.^'""' Mb' dn Karl Ludwig eine ©".pÄX«geb. ben®"^'” """ G-müsehanbler, Heinrich Klo», KarolimEKatharine 'FriebeEe^geb^ben^Ll" F?br^'^ «u°uste ben 8. Sebr'tb'n' Bremser Abam Hinter, eine Tochter, Maria Elisabeth, geb. diesen Sieg durch weise und eminent conservative Maßregeln zu erringen. Versailles, 23. März. In der Deputirten-Kammer legte der Unter- richtS-Minister einen Gesetz-Entwurf vor, durch welchen das Gesetz über den höheren Unterricht dahin abgeändert wird, daß dem Staate wiederum das Pech! M56) Weg^ A vchcn Mittwoch t . Nachmttt- B m Herrn Lud, •K‘e «In oute§ 2,,. Mittwoch i L'wäJ ^neb btt S p ""---Arsten stir f Dop &6W«efd hS ^«Önbe" Äs und da deshalb eine Vergebung der Arbeiten mit fei ft V e r sie i a erun n &atte » ar» * «■“'»- “»sw ä WUMMWWZK SUbVsÄ'e V Lsonbere'fükbVLre7Uuien zuLmme' Auch^Schül-kÄn 'sch lebenbigen Treiben ber eit ber?rt Äfg ® e^e? ^"b^ k".^'c^chwehten Worten, beren 3nS(St' wirnnr «Äenfänden®Xenbi florer sichtlich von Anfang bis Ende mit gespannter Aufmerksamkeit nn>> Darauf wechselten Gesänge und Declamationen von Scbülern bpr ginfinrt ^terefie. »ÄM-e 8BSMU8.»" jxMAx ässä«;" ä”'>™ss3,: ^usplg SUS den Standessintsregistern der Stsdt Gieken. Vom 18. bis 24. März 1876. ? 99 - . ,, Eh eschließung e n. 99 : «§brnrich Prmz, Schreiner, mit Katharine Christine Keller — 22. 9ftarj. Georg Friedrich Ltnd, Schreiner, mit Margarethe Schröder. Geborene. © r '■ S. 0. Jacob Mauß, Weißbinder. — f3 Märr- Milburn Karl, S. v Lou,s Kinkel, Locomotivführer. — 17 Mär» • (Vmrn» sm T- v. Reallehrer Dr. Otto Buchner. -12. Mär : Sifafried S n C' ?1au{j?nn; q ?0' Ludwig, S. v. Emil Heinrich'Müller, Schreiner. — 21. Mar^: Louise, T. v. Friedrich Seibel, Kaufmann. — 16. März: Adolob S n Ludwig Werner, Hulfslocomotivführer. - 16 Mär,: Ludwig, S v ^acob Kerbard' Bahnmeister. - 22. März: Karl, S v. Karl Loth, Schneidermeister^-^ 203Ä ort an5-c ^"9"ste, T- v. Otto Garn, Handelsgärtne:- __ 19. Märr - 6er- inann Adolph, S- v. Friedrich Weber, Mechaniker. lb. März • Friederike dne unehkl- T. v. auswärts. - 22. März: Elise, eine unehel. T v. auswär/- 22 Mä z unehel. T. v. auBwarn. - 19. März: Eduard, S- v. Eduard Kttnkel,' 91 Mr,.' Q U a H^^Ech Louis, S. v. Heinrich Louis Döpfer, Schreiner. — 24. März. Louise Katharme, T. v. Johannes Becker, Schmiedemeister Gestorbene. nA Marr: Heinrich Martin, S- v. Philipp Noll, Schlosser 7iA sm nu 20. März: EI?sc Schmibt, Näthcrln, 27 9. 7 SB. alt. - M März: Johunn-z Tobt » lto" »ufäksunbonp - 21. März: Ernilik G-rnrner, Wsttw- br" Schuhmachermetsters Carl Gemmer in Homburg v. d. H, geb. Ott 49 n[f 23- Marz: Corl Müll-r, L-ibbt-n-r, aus M-rlau, 43 I.' Slt (hn acab fiofS 'Z ^?/^^phte Clara, Ehefrau des Oberstlieutenant Hoffmann geb Lotz CarlSruhe, 74 I. 3 M^ alt. S," w 3*”— " M W» 85Ä 3SS i. Aus -in Gesuch bcS Herrn Wi lhelm Re,ber, welcher in her nmi.rHr..- gerttn Rcichensanb-Bahnhofästrahc zunächst ber Wieicck ein vf-län- beabsichtigt, soll geantwortet werbtu, bah gegen bas Ba^roÄ s.il» ba2tn -ing-w-nbe, werb-, baß aber mit bcrn beabsichtigten ® “Ztkn Jft werben könne, wenn ber anstoßenbe Brllckenpse ler bis au? ffrhMk - begannv, sei, well auberafalls bas Gebäube in bas Pf-t - sunbammt 5' D-r -org-I-gt- Kost-nooranschl-g über hie"®a«eta?’S in^ Je" n?uen U,jr?n 0Crn^m unb sollen die damit verbundenen Arbeiten dem ° ’ Gaswerk für seine am 12. Februar b. I. gestellte Offerte üh/rtrAA? m ^lc,t9cn 6. Bezüglich der Pflasterung der Fahrbahn auf bem ©eUer§berg be a 5(^°1 ^arf veranschlagten Materiallieferung und^ie Anschaffung Mastersteme im ^udmissionswege genehmigt. Anschaffung 71 Beitrag der Stadt Gietzen zu ben Kreisumlaaen fflr r,». r., 45 M 17 Pf. höher gestellt, als basür "orgefthm stab Mr b°" 0^'^ Ä fehlenden Betrag ist Credit ertheilt worden. 9 • tfur den am Credit 8. Zur Anweisung verschiedener Rechnungen über Gebühren der Ä 8eOm