V kuar » lull. Ifo. 48. Samstag, den 26. Februar. L828. Atchener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expedition r S ch u l st r a ß e, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. 19^ rr--------- ~~ Amtlicher H h e i k. »ebruar ' Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß Großherzogliches Ministerium des Innern durch höchste Verfügung vom 16. d. M. bem Gomitfc für bcn Casseler Pferde- und R'mdviehmarkt Erlaubnis zum Absatz von 500 Loosen im Großherzogthum Hessen für die Verloosung ertheilt hat, welche mit dem vom 29. bis 31. Mar l. I. in Cassel abzuhaltenden Pferde- und Rindviehmarkt verbunden werden soll. Gießen, am 23. Februar 1876. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. !"et b-S Vereins, '"'itzlieter I Marl land. politischer T v e i l. v£'W 16 16 16 9 16 16 26 16 4 d 28. Februar r. ftunde vor Seginn. alb 8 Ubr. \e an der Kasse, d), fln» ■ i • * erne -ction: ifircr^ b;6our*- V- 50 35 Deutschland. Darmstadt, 23. Februar. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 9 enthält das Berggesetz für das Großherzogthum Hessen. Darmstadt, 23. Februar. Gegenüber dem Reichseisenbahn-Project wurde bis jetzt Seitens unserer Regierung conseguentes Schweigen beobachtet. Man spricht davon, daß anläßlich der Debatte über den Ankauf der Oberhessischen Eisenbahnen eine directe Anfrage an die Regierung über ihre Stellung in dieser Angelegenheit gestellt wird. Von unfern Staatsbahnen wird die Main-Weser-Bahn durch Preußen allein verwaltet und liefert die Verwaltung blos die uns zukommenden Reinerträgniffe ab, die Main-Neckar-Bahn wird gemeinschaftlich durch die drei daran betheiligteu Staaten verwaltet. Die ristere hat seit ihrem Bestehen durchschnittlich sich zu 4,95%, die letztere zu Magdeburg, 23. Februar. Das Wasserstand der Elbe ist sehr hoch, die Dämme halten noch Stand und werden von den Garnisons-Mannschaften und den Bewohnern der interessirten Nachbardörfer mit Strauchwerk befestigt. Die Zollstraße auf dem großen Werder, der Damm nach Herrenkrug und die Elbwiesen sind überflutet. Schönebeck steht fast gänzlich unter Wasser. Bei Glimke ist der Damm durchbrochen und die ganze Umgegend überfluthet. Kassel, 23. Februar. Von unterrichteter Seite wird versichert, daß der neu bestellte katholische Strafanstalts-Geistliche Jost-dahier eine für genügend befundene Unterwerfungs-Erklärung abgegeben habe. Stuttgart, 22. Februar. In Heilbronn haben die evangelischen Geistlichen, die sämmtlich der intoleranten Kaps'schen Richtung anzugehören scheinen, in einer dem Reichsgesetz über die Civilehe förmlich Hohn sprechenden Weise den Brautleuten zugemuthet, auf dem Standesamt zur Civiltrauung nicht in festlicher Kleidung zu erscheinen und die kirchliche Trauung erst nach zwei Tagen auf die bürgerliche Trauung folgen zu lassen. Der energische Ober-Bürg^- meister von Heilbronn hat das jedoch nicht so hingehen lasten, sondern ui öffentlicher Sitzung des Stiftungsraths den Decan zur Rede gestellt. Tie Sache liegt jetzt der Ober-Kirchenbehörde vor. Oesterreich. Wien, 23. Februar. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses wurde die Vorlage, betr. die Eisenbahn Falkenau-Graslitz, mit einem Amendement, wonach die Deckung für den vom Staate zu leistenden Vorschuß nur in Prioritäten aufzubringen ist, in zweiter Lesung angenommen. Hierauf wurde der Gesetz-Entwurf über die Vereinigung der Mährischen Grenzbahn mit der Mährisch-Schlesischen Nordbahn nach längerer erregter Debatte, in welcher der Handelsminister auf den gemeinsamen Plan hinwies, nach welchem die Eisenbahn-Vorlagen verfaßt seien, abgelehnt; ebenso der Gesetz-Entwurf wegen Be- theiligung der Staats-Verwaltung an der Dux-Bodenbacher Eisenbahn. Dagegen wurde die Gesetz-Vorlage, betr. die Vereinigung der Lundenburg-Zellern- dorfer Eisenbahn mit der Ferdinands-Nord-Bahn in zweiter Lesung angenommen. Pesth, 23. Februar. Im Unterhause brachte heute die Regierung einen Gesetz-Entwurf, betr. die Regelung des siebenbürgische« Königs-Bodens und der sächsischen Nations-Universität, ein. — Die Wastergefahr ist immer noch im. Zunehmen begriffen. Pesth, 24. Februar. Die Donau steht gegenwärtig 21 Fuß über Null; der Unter-Quai ist gänzlich unter Wasser gesetzt; ebenso auch mehrere Gasten von Ofen. Aus allen Landestheilen wird von großen Wasterschäden berichtet. Krankreich. Paris, 22. Februar. Die Gelder, die jetzt für die katholische Universität in Lille gezeicknet sind, betragen 1,683,000 Frcs. Dazu sei bemerkt, daß der Marschall Mac Mahon dem päpstlichen Nuncius, wie man sich erzählt, fest versprochen hat, er werde nie („jamais I“) seine Zustimmung dazu geben, daß das Gesetz über die katholischen Universitäten wieder abgeschafft werde. Paris, 23. Februar. Wie es scheint, ist der Minister-Wechsel vorläufig aufgeschoben, bis die Ergebnisse der engeren Wahlen vorliegen. Buffet soll jedoch auf seinem Rücktritt bestehen, so daß vermuthlich einer feiner Colle gen, wahrscheinlich Dufaure, interimistisch an seine stelle treten mvrb. — Der Gesandte Frankreichs in der Schweiz, Chaudordy, gegenwärtig in Biarritz, hat sich im Auftrage des Marschalls Mac Mahon nach San Sebastian begeben, um den König Alphons zu seinen Siegen zu beglückwünschen. Paris, 23. Februar. Im Elys^e ist noch kein bestimmter Beschluß Es stellt sich heraus, daß die Auffindung eines Nachfolgers für Buffet sehr schwierig ist, da eine dauerhafte Regelung der Verhältniffe erst nach dem Zusammentritt der Kammern eintreten kann und Niemand sich auf vorherige bestimmte Uebernahme eines Ministeriums einlaffen will. Man glaubt, daß Bnffet's Posten interimistisch beseht werden wird und das Cabinet dann den 8. März abwarten werde. Dnfaure hat dem Marschall dazu gerathen, avcr auch der zeitweilige Vertreter Buffet's wird noch gesucht. Dnfaure und cazes sind bi» jetzt nicht geneigt, die Stelle zu übernehmen. Man spricht vom un«' Zomnmsemsier atu des (913 water, klungen, gfaltigkeil dar und ie Malerei, Opti! 5,37% rentirt. Berlin, 23. Februar. Zwischen Breme» und Brasilien ^wird vom i. März ab eine regelmäßige Dampfschiff-Verbindung durch Oie Schiffe des Bremer Lloyd unterhalten werden. Die Abfertigung der Dampfschiffe findet aus Bremen am 1. jeden Monats statt. Auf dem bezeichneten Wege können Briefsendungen jeder Art nach Brasilien zur Absendung gelangen. Dieselben muffen mit der Bezeichnung „über Bremen" versehen sein. Das Porto be- tiägt für franfirte Briefe nach Brasilien 50 Pfg. für je 15 Gramm, für un franfirte Briefe aus Brasilien 70 Pfg. für je 15 Gramm, für Postkarten 50 Pfg. für jede Postkarte, für Drucksachen, Waarenproben und Geschäftspapiere 10 Pfg. für je 50 Gramm. Bet Einschreibungen tritt eine Gebühr von 20 Pfg. dem Porto für franfirte Sendungen hinzu. — Der „Reichs-Anz." enthält folgende Bekanntmachimg: „Alle Besitzer von Banknoten der preußischen Bank zu 50, 100 und 500 Thalern werden hierdurch aufgefordert, diese Noten baldigst bei der Neichsbank-Hauptkasse oder bei einer der Zweiganstalten der Reichsbank in Zahlung zu geben oder gegen andere Banknoten umzutauschen, da vom 15. März ab deren Einlösung nur noch in Berlin bei der Reichsbank-Hauptkaffe erfolgen wird. Berlin, 23. Februar. Im weiteren Verlaufe der heutigen Sitzung genehmigte das Abgeordnetenhaus einstimmig den Antrag Denzir/s, betr. die demnächstige Berathung des Berichtes der Eisenbahn-Untersuchungs Commission. Im Laufe der Debatte sprachen sich mehrere Redner gegen die dem Anträge beigegebenen Motive ans, hoben dagegen andererseits hervor, daß man dem Übg. Lasker eine Genugthuung schuldig sei und es geboten erscheine, dem Lande Klarheit über die Sachlage zu verschaffen. Hierauf wurde der Antrag Virchow's, betr. die Ausdehnung der Kreis- und Provinzial-Ordnung auf Rheinland und Westfalen, mit großer Majorität angenommen. Der Minister des Innern gab hierbei die Erklärung ab, daß bei Beurtheilung dieser Frage lediglich das sachliche Bedürfniß entscheidend sei; man müsse zuvörderst das Reform-Werk jür die östlichen Provinzen durchführen, da dessen Zustandekommen ganz außer- 65 ordentliche Schwierigkeiten veranlaßt habe; die Arbeitslast wäre eine so enorme, baß keine Zeit für die Vorbereitung noch weiterer neuer Gesetze bliebe. Durch die Revision der Kreisordnung, die Einrichtung der Verwaltungs-Gerichte, die “p Umarbeitung der Städte-Ordnung war die ganze Aufmerksamkeit, Mühe und 67-72 Tätigkeit der Regierung in Anspruch genommen. „Sind wir damit fertig, 1H' werben wir selbstverständlich die Reformen auch auf die westlichen Provinzen ausdehnen." Die ausgesprochene Befürchtung, ein reaettonarer Wind möchte die Reform-Gesetzgebung für Rheinland und Westfalen umstoßen, erklärte der Minister für unzutreffend und hinfällig; stehe das Gebäude erst für die östlichen Provinzen, so werde es auch für die westlichen unverloren sein. Die Regierung gehe ihren bewußten Weg, müffe indessen freie Hand behalten. Morgen findet die Fortsetzung der Etats-Berathung statt. Fulda, 23. Februar. Soeben erschien in der Druckerei der „Fuldaer Zeitung" der diesjährige Fastenhirtenbrief für die Diöcese Fulda. Der Bis- thumsverweser hat sich diesmal ein Thema ä 1« Räß gewählt, indemi er die Verfolgungen der christlichen Kirche in früheren Jahrhunderten bespricht und eine specielle Parallele zwischen den jetzigen Verfolgern des Katholicismns zieht, und es gehört wahrlich nicht viel Scharfsinn dazu, um ans den Zeilen, lefen |u können, wen aus der Neuzeit er dem Verräther JudaS, den Pharisäern, bem ungerechten Richter Pilatus und den falschen Gesetzlehrern gegenuberstellt. ®tt »«" M'Ser' ,D 8 o f a I !INd oerff,K' i« rr 3< Zum Bau Kuzleinm von 1 M 1. Mr-z er. ßtyfar, bei Die Tewi'i recht zu b^cki Wetzlar gelegene Mindestsordnnde Zü diesem lbtheilungs-Bur< »art der etwa e Die Offert „Sub arbeit !li das Bureau Die Bedin Mpialien bezöge, Wetzlar, bi w Bekam ';'Sk H der Wittwe 5 Wilhelmine ab ihren Kindern gehörige sub. 7°um, Stall un? Knqland. London, 24. Februar. Das dem Parlamente zugestellte Armee-Budget umfaßt lo1^ Mill. L. und weist eine Vermehrung um 603,900 L. einschließlich der Erhöhung des Soldes um 179,200 ß. auf. Spanien. Madrid, 23. Februar. Ein unter dem Vorsitze des Königs abqehalte- uer Kriegsrath der Generäle hat beschloffen, die nach Alsasua geflüchteten Car- Itsten von allen Seiten anzugreifen. General Primo de Rivera marschirt auf Zumarraga. ' , Weihnacviell i'n JÄ Plauderei in unb her trieb Aerzte, sowobl Enaländcr -.is ct U ।r ,C^; ^a6ci lm höchsten Grade melancholisch. Viele Leiden. In völliger VerzweiflungbÄ^ick ^reV^i°bne Linderung meiner orei Monate davon aelebt L 9il V ^eva,esc|ere versucht, und jetzt, nachdem ich höchste Lob, sie hat mir di, Dank., Die Revalesciere verdient das resellschaftlicke Stellung »iebeT n.uneLen“ ® und mich in den Stand gefegt, meine merner innigsten Dankbarkeit nnd Lmmenen H°chachLn"g. ""l'ch-rung «Ll e,rffe' rr i^E A4en- ^abei: 2»au® Men-P Nent Na^el- ?&* «8* Jabei: SJhÄ ;«k85"«e^ q n rft l»<8 t »"fragen unb, wir wollen °°N kinkM Geistlichen erzählt^ -ir»,'-r^hab- °ufgesaßt. Wenn Sterbestunde nur noch die sechs Worte beten könnte• tocI^,r in seiner D'» w-m-r i" °ürd?„i-lig',^so weist jeder o-r t7ndig- Lst wke'do^^'" '^arme und datz damit einem faulen, untbätiaen Eürist,ntlJ°le gemeint war werben sollen. Der Verfasser scheint iel^oeb ketn?E"^ bae Wort hat geredet mri'Ä" 'Är3:L0ft Leben und ün Steren und n?ebt°oon roa5 btj sich "ach dem Bericht der Eoangelten -wischen Ebrls.n .^^" fer1c »u verstehen, am Kreuz zugetragen hat. - Andere Satz? «idli» k b m™, ,Inen Schächer ber ben Aberglauben förbernben ißrebiatroeife ber bcr B-rfaffer als Proben auch demselben nicht beliebt, fie an unebmen noiMnbi^ ‘,nfÜkl,rt w nn es der heiligen Schrift entnommen, was' bem $,r affe *, ?r.UnliUm $bril wörtlich wejen ist. Oder will der Lektere etma d,K vielleicht n'cht blkannt ne. meistern? Solch' maßloße Hoffart wollen wir ll>m n!Tt" ^ulus oder einen Petrus seinem Unverstand zuschreiben. nf*t ^trauen, den Fehler lieber Arbeit vieler Landgeistlichen ?n^keinem^ SrerbättnibT^^' ^uf die Behauptung, daß die Weiß der Artikelswreiber wirklich es ^ T tim LT,Olsten Besoldung f-ln es. Ist denn das die ganz^ Athun hat? Wir bezwei- Oottesdienft versieht und eine Predigt hält in der shiA ^11' ba^. cr Sonntags den tianblu g vollzieht und die nöthigen Berichte schlecht? ^7?,“S? ?Qnn CIne AmtS- nbgejehrn von den Geschäften der SeeliorT „ Muß der Geistliche denn nicht in ftdem Stubium begriffen fein, wenn ?r' n ± Ä"”” ,?"st-S"rbeit stehen und 2" Nicht eine imme währenb- geistige ffiinrabm, Vr/nrh iia“1 en unb erlahmen will, tenbe geistige Aufgabe bestritten werden uv? roenn bie immerwäh- wirken soll? Der Verfasser^scheint mabrk^ ^esvisch und anregend Amte eines Geistlichen zu Haden. Die^^^deste Arbeitet, Anschauung von dem O-ffentlichk-it, es würde aber von fest, r Arbeit rech vi f °"'^b' M wenn die Gemeinden nur aröffere SUnfeirn*?. ?' ^e,1 ?khr an das Licht treten inoUten. Di- Gemeindeglieder sollen nu? mft -?l,is"°,t^ «^ <67r T-'stlich7n stellen' ["(ben, sollen nur Vermehrung der Gott sdienste^verlan°^°? Veelforglidjen Verkehr halten von Bibel- und Mifsion«stnnk^., A?lcn’Ie verlangen, sollen nur um das Ab- btneingc1•*|ru"er;dm^^"f01,be^e‘bc b°rmaß-n in's Blau- gemeim n darauf entgegnen kann. Es ist ja ""ch nur im All- oom hierarchischen Streben unb her 93»rvA jtyt landläusige Mode geworden Wir sind in bin ?er ^ sprechen' gruseligen Dingen wenig wahrgenommen *bfr bi* I-tzt von solchen hastig keine Päpste sein, londern st- moik,» unf-r-S Landes wollen wahr- Wortes dienen, wie das ,7fchweren"L d7- ebeI^" Sinn^des einzelne Hauser hereingebrochen roabrlid) frhnn' r n4c Gemeinden oder über w.r eine ganze Anzahl vo^P.ob-n nntlAi en ö, ,7,7 Tag- getreten ist, wovon Diener ber Kirche auch wahrhaftig n.clit Derbamm,. * a®\roo(lcn unb können bie s'- s-nd »öllig zufrieden, wenn ie felbft für ib^e $ rinn ,7 s6“n 1 nid,t' fon6crn brfte^n unb Andere zur ewigen Wohlfahrt den rechten W-a sü^,,n'-7' "»res Gottes will be® fnfen^r bem mtbeV/'naer'^nfK T haften ist fefer überlassen. Jedenfalls aber hab!7 wir^Ü">,s"'mil7m,^7 r5?änb*9 denkenden Mann, der ihn geschrieben bat, einer unverantwo, •roenn Iüir den ö« muß e,n feltenes Ding sein, was de^Arttke schr/ch5^-N Leichtfertigkeit befchuldigen. Christenthum" versteht, jedenfalls n,n6 hi7r.a ret Vnter "reinem und wahrem enthalten Ist das aber tiner guftn Mo^ral enfto^chend"^"'," dnt «nie Moral >'4 Zu kranken und, wie es in bem Mr n.77 leichtfertiger Weise öffent- °Is von etwa? Gerechtfertigtem zu sprechen Od-r "Beneiden- Stande gegenüber Alles erlaubt sein? P Vb ^llte vielleicht dem geistlichen besoldungen zu raffolniren. b°i$6 ^s^d?ch ro^bnn^Sen®r^ö^ung „ber Pfarr- rofefen, rote wenig drückend die Steuer sein mirh < en • Rattern zur Genüge nachge- Erhöhung der Besoldungen ist. - Man unttrlaste^es ^durchaus nicht unmäßig die Predtgerstandes immer wieder mit ,,, hPf, f dach auch endlich, die Ehre des das „wahre und reine^ ®5rift«n™um - L»rH4 ®h°ä ro,rbk ba§ religiöse Leben, de» Schein, als sei man hierfür erwärmt, m’ flieht sich doch WWM Ü Kx. bewährt3Ofi§abUf"^6eaLV©rrfad,f£fn^nt Gesundheitsspeise wiberflauden •iQen Magen-, Nerven- Sfiriift- und Kindern ohne Medrein und ohne Kosten bei Nierenleiden, Tuberkulose Scbwin^dsu^^^^, Schleimbaut-, Athem-, Blasen- und Diarrhöen, Schlaflosiakeit Scklw^cb? ' ($uftcn' Unverdaulichkeit, Verstopfung Itogen/ Ohrmb7ause7 Uibstk^und' Lbreckl °s Neber, Echwmdel. Ä.b Melancholie, Abmagerung, Rh umMiSmuS Schwangerschaft, Diabetes, Säuglinge 'schon von der ©ebürt an toUC^,U^: flu* ,fi al6 N->h-ung für 'us 80.000 Cerufleaten über Geneiunaen kl. 'n "orzuziehen. - Ein Auszug vom Professor Dr. Wurrer ■' ^^icin widerstanden, worunter Certificatc Mediein an der Uni^rststä^M^rbnr^^^"^!^ ^r F. W. Benecke, ordentlicher Professor d Professor Dr. W te U “ nS’ft m Sh°retand, Dr. Ä^b-ll -o^efteaten Personen, wird ftaneo auf Blangm ein^L.'° " d--h°n, und vielen anderen 3tb7n,7«)terk3t?6jUfl -uö 80,000 Eertificaten. ^rief von der hochedlen Marquise de Brehan. Seiue-Präfecten Duval. Die versöhnlich- Stimmung Mac Mähens bleibt aber, es bleibt aber auch der Wunsch, festzustellen, mit welchem aerinasien Maße von Zugeständniffen die Regierung ausreichen könne. Paris, 23. Februar. Die Polizei befürchtet Kundgebungen auf morgen, wenn im Luxembourg das Ergebniß der Wahlen verkündigt wird. Große Vorsichtsmaßregeln werden getroffen. Gestern fanden bereits einige unbedeutende Kundgebungen statt. Eine Schaar Arbeiter zog, die Marseillaise singend, am Elysöe vorbei, und im Quartier Latin ertönte vielfach der Ruf.- Es lebe die Republik!" Im Ganzen genommen ist Paris aber durchaus ruhig. In den republikanischen Kreisen trägt man sich mit der Furcht, daß man die weißen Blonsen von 1869—70 wieder marschiren sehen werde. Paris, 24. F-bruar. Das „Journal officiel" meldet: Der Minister Dnfaure ist vom Marschall Mac Mahon mit der Vlce-Präsibentschaft im Ministerium an Stelle des Herrn Buffet beauftragt worden und wird interimistisch auch das Ministerium des Innern verwalten. Der Minister des Ackerballes und des Handels, Vicomte de Meaux, welcher ebenfalls seine Entlaffuna aeae- ben hat, verbleibt provisorisch im Amte. ° ” 8ufw*rS und Wien, in einem veui7iWt,n "ro ICl $Etoner, Hörer bcr öffentlichen höheren Handels-Lehranstalt Nr. 65 - ? .®rQbe t,on Brustübel und Nerven,errüttunq. Abmagerung. ' 8taU Cln .bc Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Die BevXci®er°ift 'Ojähriger Lähmung an Händen und Fügen Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mstteln"un°d Wn "" "" Erwachsenen und VO Pf^ 12 Pft.M 28,50°Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. Mk. 5,7Rolfetferfe ^°C01'albnc WMtcm sMehlspcift: y Ion. ceusspeise toicerfianten - und ohne Kosten bei Sthem--, Blasen-und luliibkeit, Verstopfung, r edjrcinbe(, Blutauf- in?erj(haft, TiabettS, t sie all Nahrung für .btn - Ein Auszug i worunter Certificate t'entli4er Professor d» Dr. Gamp6eC, in* und vielen anderen „ .^lleriel - (24 tkN. 17. 8pril 1862. b.f.ftn m eine« furtyj ,u leien odcr /, Verdauung, soll' 22 to un6?TS grtUniohW- S -e Linderung meiner SÄ^S r;s= k”-*- „,,**■** 5 ^^izflcfigkeit und cüÄen re- k ::-e 5 r 3*|enen «n6 । |(1 UTl$ ) JO $f, 2 $fi- ®L (Hf 48 rasse« Literarisches. Die von Ernst Eckstein redigirte, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erscheinende „D eutsche Dichterhalle" bringt in ihrer 4 Nummer folgenden interessanten Inhalt: Im Erkerzimmer von Ferdinand Hoefer. — Auf der Nordsee von Albert Moeser. — Weihnachten im Süden von Carl Ferdinand Meyer. — Morgen im Gebirge von Helene von Hülsen. Essad von Hermann Böhnke. (Schluß.) — Eine Erinnerung an Bulwer von A. Meld. — lieber den Bau der Ballade (II.) von Felix Dabn. — Kritische Plauderei von Alexis Aar. -- Flitterwochen (II. III. IV.) von Richard Hamel. — Ein Wiener Verein von Literaturfreunden von Friedrich von Bärenbach. — Verwischte Mittheilungen. — Those dreaming eyes von E. E. — Offener Sprechsaal. — Briefkasten. Frisch bäcker } u Gießen. Sonntag, den 27. Februar 1876. H. Kuhn auf dem Kreuz, I. Kltngel- höfer in der Wallthorstraße, D. Rühl am Rathhaus. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen Gottesdienst. Sonntag, den 27. Februar. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags: Pfarrverwalter Schlosser. (Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 27 Februar bis 4. März besorgt Pfarrvicar Schöner. Allgemeiner Anzeiger. Berlin-Loblenskr Eistntmhn. Die Gewinnung von rot. 420 Cbkm. Werksteinen, sowie von hammerrecht zu bearbeitenden Steinen aus dem vor dem Hauser-Thore der Stadt Wetzlar gelegenen Kalkstetnbruche soll auf dem Wege der Submission an den Mindestfordernden vergeben werden. Zu diesem Zwecke steht am 4. März er., Vormittags 10 Uhr, im hiesigen Abtheilungs-Bureau Termin an und werden die eingegangenen Offerten in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten geöffnet werden. Die Offerten, sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission^ Offerte für Uebernahme der Werksteinarbeiten der Wetzlarer Lahnbrücke" an das Bureau des Unterzeichneten zu senden. Die Bedingungen können Hierselbst eingesehen, resp. gegen Erstattung der Copialien bezogen werden. Wetzlar, den 23. Februar 1876. Der Abtheilungs - Baumeister : Kluge. 921) Zum Dau der Lahnbrücke sind Rammtaue von 3 Ctm. Stärke, sowie Zugleinen von 1 Ctm. Stärke anzuliefern. Ersuche Offerten mit Proben bis ! zum 1. März er. in das hiesige Abtbeilungs-Büreau einzusenden. Wetzlar, den 23. Februar 1876. Der Abtheilungs - Baumeister: Kluge. Versteigerungen. Bekanntmachung. Auf Antrag der Eigentümer soll am 2. März d. I, Morgens 11 Uhr, bas der Wittwe Bäckermeister Johannes Luy, Wilhelmine geborene Schumann hnb ihren Kindern am hiesigen Bahn- 2463 ^ofe gehörige sub. Flur 3 No. Katastralgemeinde Niedergirmes, an der Bahnhofstraße belegene Wohnhaus mit Hofraum, Stall und Hintergebäuden, an diesiger Gerichtsstelle (Zimmer No. 21) öffentlich versteigert werden. (918 Wetzlar, den 2. Febr. 1876. König!. KreiSgericht, II. Abth. Holzversteigerung. Donnerstag den 2. März l. I, Morgens 9 Uhr anfanqend, otten in der Zimme r'schen Försterei öinnerod in den Districten Neuhofstannen, Ichwald und Zipfen, nachstehende Holz- ortimente versteigert werden: 13 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 4 „ Eicken- „ 22 , Nadel- 48 „ Obstbaum- „ 42 „ Buchen-Prügelholz, Hs „ Eichen- „ 192 „ Nadel- a 20 „ Buchen-Stockholz, I 33 „ Eichen- „ 89 „ Nadel- „ 167 „ Buchen-Reisholz, 41 „ Eichen- „ 236 „ Nadel- 30 „ Obstbaum- „ 140 Stück Nadelholz-Stämme von 16—34 Centimeter Durchmesser und 8—17 , Meter Länge = 90 Festmeter. . Die Zusammenkunft ist in dem Z i m m e r'- M Hof zu Winnerod. ' (915 Winnerod, am 23. Februar 1876. ___Sä naer. Förster. Holzversteigerung zu Villingen. In dem hiesigen Gemeindewalde in den Districten Blaustück, Schlaghaus und Buchwald, sollen Montag den 6. März d. I. versteigert werden: 50 Stück Eichen-Stämme von 20—41 Emir. Durchmesser und 7—16 Meter Länge, zusammen 30 Cubikmeter, 200 Stück Kiefern-Stämme von 16—33 Cmtr. Durchmesser und 10—19 Meter Länge, zusammen 95,81 Cubikmeter, 362 Stück Fichten-Stangen von 5—14 Cmtr. Durchmesser und 8—21 Meter Länge, zusammen 28 Cubikmeter, 30 Stück Eichen-Stangen von 10—14 Cmtr. Durchmesser und 5—10 Meter Länge, zusammen 4,18 Cubikmeter. Das Holz lagert theils an der Straße von Hungen nach Nonnenroth, theils an der Straße von Villingen nach Hungen. Der Anfang der Versteigerung beginnt präcis Morgens 9 Uhr im District Blaustück. Der Weg von der Staatsstraße nach Nonnenroth zu, rechts am Walde, führt nach dem District Blaustück. (922 Villingen, den 23. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Villingen. _________Zimmer._________ Holzversteigerung. Donnerstag den 2. März, Morgens 9 Uhr, soll in dem Obbornhofer Gemeindewald nachstehendes Gehölz versteigert werden: 23 Eichen-Baustämme von 20—62 Centimeter Durchmesser und 3—13 Meter Länge = 27,12 Festmeter, 48 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 23 „ Eichen- „ 17,5 „ Buchen-Prügelholz, 17 „ Eichen- 20 , „ Stockholz, 525 Eichen-Reisholzwellen, 600 Rmtr. Buchen-DurchforstungSreiser. Obbornhofen, am 21. Februar 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Obbornhofen. _________________Leschhorn.(914 Aeeht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Erpedition des Gießener Anzeigers empfehle ich 'M. 13,70 per Dutzend. M. 6.85 per halbe« Dutzend, sowie in ganzen und halben laschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst. Johann Maria Karina in Köln. Jeilgebotenes. Bettfedern und Daunen, Barchent, Awillch und Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung, bei (880 ________T h Brück, Kanzleiberg B- 1. Verkauf 759> In einer lebhaften Provinzialfkadt (Haupt-Station der Main-Weser-Bahn) ist em schön und gut gebautes Wohnhaus mit vorzüglichen Kellergewölben, Stal lungen, Thorfahrt, großem Hof und Garten, ebendaselbst ein kleineres, reizend gelegenes Haus mit schönem Garten zusammen oder getheilt zu verkaufen. Letzteres kann auch für die Sommermonate vermiethet werden. Näheres unter C. B. 7363 durch die Annoncen-Expedition Th. 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Während der Wintermonate erlaube mir, meine BadeAnstalt in empfehlende Erinnerung zu bringen. Die Zellen sind geheizt. 45) Anflr. Estler. Regenschirme für Damen und Herren empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen. ■f. Äiibsamcii« 788) Mäusburg D. 9. AermietKunge«. 905) Ein freundliches Familienlogis zu vermtethen. Lindenplatz A. 64.___________ " 904) Ein Familienlogis im früher Iug- hard'schen Hause Wallthorstraße Nr. 138 zu vermiethen und sofort zu beziehen. ______________________I. Leun. 926) Ein möblirtes Zimmer vermiethet Eugen Kaufs mann, Alicenstraße. 888) Das seither von Herrn Heinemann Steinberger bewohnte Logis in dem Hause der Carl Spruck's Erben in der Wallthorstraße ist zu sermieihen und sofort zu beziehen. Näheres bei dem Cura- tor Hofg.-Advocat Dr. Rosenberg II. 368) Eine Mansardenwohnung, enthaltend 6 Zimmer, worunter 3 große grade in schöner Lage vor der Stadt ist zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Carneval-Verein „Türkei.“ Samstag, den 86. Februar in Wenzel s Saal: Großer Maskenball. Anfang Abends 7 Uhr. Geheimkartrn hierzu für Mitglieder werden durch den Rechner des Vereins, Herrn Philipp Uhl, ausgegeben. Geheimkarten für Damen nur gegen Bordeigen der Legitimationsscheine und Entrichtung von 40 Pfennigen ebendaselbst. Cntrve für Nichtmitglieder 3 Mark. Am Fafitnaeütsdienstag, den 2$. Februar in Wenzel s Saal: $$Grosser Jahrmarkt und Bankett mit Damen.53 Anfang 7 Uhr Für Mitglieder und Damen ist der Eintritt frei. Entree für Nichtmitglieder 1 Mark- 9io)Bjer Vorstand. Kermlschte Anzeigen. 890) Ein braves Dienstmädchen wird gegen guten Lohn bis zum 18. März gesucht von Frau Ed. Silbereisen. Lehrling zu Ostern oder Pfingsten gesucht von 816) Wild- Ho sch, Mechanikus. 760) Ein Student ertheilt billig Unterricht und Nachhülfe in allen Gymn. Fächern besonders in Mathematik. Näheres Selters- weg C. 61 gegenüber Prinz Carl.________ 565) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Weißzeug, Bettwerk, Antiquitäten, Münzen sowie sonstigen gebrauchten Gegenständen, bet Louis Rothenberger, Neuenweg 193. 919) Bei herannahendem Frühjahr, bringe ich meine jetzt wieder beginnende Corsettenwäsche in empfehlende Erinnerung. Reparaturen werden auf Wunsch bestens besorgt. Aufträge nimmt Herr Frohn- Häuser entgegen. Grünberg, im Februar 1876. Hochachtungsvoll Frieda Weifenbach, geb. Strobel. 566) Lumpen und Knochen, Werg, Roßhaare, Metalle rc. werden gekauft von Louis Rothenberger, __________________Neuenweg 193.______ 886) Ein ordentliches Dienstmädchen wird gesucht Eintritt 25. Mürz d. I., oder auch schon früher. L. Petri II., Ludwigsstraße. Hilfesuchenden Kranken theile ich unentgeltlich meine langjährigen Erfahrungen: Magen - u- Unterleibsleiden, Katarrh, Rheumatismus, Gicht, Drüsen, Fluchten, Scropbeln,Krebs, offene Wunden, Krätze, Epilepsie, Bandwurm, Hämorrhoiden, Verstopfung, Syphilis rc. selbst in den hartnäckigsten Fällen schnell und gründlich zu heilen, mit. Adr. Professor Ia Wundram, Leipzig, Tauchaerstraße 16. (23 Es sollte Niemand die Hoffnung aufgeben, geheilt zu werden, ohne sich von meiner bewährten Heilmethode überzeugt zu haben. 927) Ein braves Kindermädchen alsbald W. Spruck. gesucht. Kosten und franc- wir auf Franco-Anfraqe einen über H M V-.0, Scrten starken, mit vielen Ncnyuifseir ’ E') stlsMich Geheilter versehenen Auszug aus A Pr- äiry’8 Raturheikmethode". Jeder, welcher 7 tz-.von der tzorzstgtichkeit des Mustr., ca. 500 M Se"en starken OriginalU erkeS lPreiS nnr 1 H4 Mark, tu beziehen durch alle Bnchhandl.) über. zeugen toi ft, laste sich den Auszug von Richters i toA VerlogS-UafrolL in Leivris kommen. I Lony's jBierkcllcr. MalerischmecLrauisrÄes und (913 optisches Kunst Tkeatee. Grofe außerordentliche Vorstellungen. Diese Vorstellungen bieten die reichste Mannigfaltigkeit dar und zwar höchst vortrefflich ausgeführt, in welchen die Malerei, Optik und Mechanik einen wahren Triumph feiern. 920) D i e letzte FasWrelzel Nr. 9, Amts- u. Regierungsblatt des Carnevalvereins Türkei erscheint Montag den 28. Februar mit einer Beilage enthaltend das Fastnachts- Programm und ist bei nachstebenden Herren zu haben: Am Seltersweg bei Stein (Restauration Busch) und Friseur G. Petri; auf der Mäusburg bei Karl Fuhr (im Stern); am Kirchenplatz bei D. Heil (Georg Dörr); am Walltbor bei Nassauer (Darmstädter Haus); Louis Möser in den Neuen Bäuen; Emil Junker, Asierweg. __________Preis pro Stück 10 Pfennige.__________ An dir Vrrkins-Mitalikdkr. §?/ In der General-Versammlung am |:S( 13. Febr. c., ist das Eintrittsgeld auf Mark 3 v \ un^ ^er Jahres-Betrag auf Mark 2, letzterer zur Hälfte im Januar und Juli zahlbar, erhöhet worden. (926 Bürger-Club. Das JRasäeiifirümcüen findet Montaq den 28. d. Mts. in Weiizk l's ©arten statt. Anfang 7*12 Uhr. 8971 Der Vorstand. Der Dorstand 924) Verantwortliche Redacti'on: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühst'schen Univ.-Druckerei in Gießen. - Samstag, Sonntag und Montag den 26.1 27. und 28. Februar c. Anfang halb 8 Uhr. — Kaffe-Oeffnung eine Stunde vor Beginn. Sonntag zwei Vorstellungen, um 4 und halb 8 Uhr. Eintrittspreis ä Person 40 Pfg. Programme an der Kasse. I» Driesch, Physiker. Mit betrübtem Herzen sehe icb mich genöthigt, auf das Inserat in Nr. 46 d Bl. Folgendes zu erwidern: 1) Iw habe den angefochtenen Artikel in Nr. 30 d. Bl. nicht eimütfen lassen, wie mir die Redaction bezeugen wird. (Geschieht hiermit. D. Red.) 2) Ich habe in der Versammlung des Kirchenvorstandes und der Gemeindevertrrtung die Leute wegen der Kirchensteuer aufklären «nd belehren wollen, nicht aber mit dem hierarchischen Banne gedroht, sondern nur bemerkt, wer aus der Kirche austreren würde, dessen Kinder würden nicht getauft und dessen Familienglieber nicht kirchlich beerdigt werden. 3) Habe ich nicht in meinen Predigten über die Widerstrebenden raisonnirt, sondern nur 2—3 Mal pflichtmäßig zur Treue gegen die Kirche ermahnt und vor Abfall gewarnt. 4) Ich habe in einem Berichte an das Oberconsistorium mich erboten, die sämmtliche Kirchensteuer für die Gemeinde Buseck zu zahlen, wenn mir die Gemeinde 3000 fl. Besoldung garantire. Es ist diese Uebertreibung der Besoldung eine freche Unwahrheit, gegen die ich unter Umständen mit gerichtlicher Klage Einschreiten muß. Ich war bisher gewohnt, mit allen Gemeinden, in denen ich Geistlicher war, mit der innigsten Liebe verbunden zu sein und trug darum auch die Gemeinde Buseck in meinem liebenden Herzen, so wie ich auch bisher fortwährend Beweise von Liebe auS deren Mitte erhalten habe. Ich fühlte mich wahrhaft glücklich in derselben. Um so schmerzlicher ist es mir, in einer Sache, in welcher ich so unschuldig bin wie ein neugeborenes Kind, von vielen Gemeindegliedern verdächtigt zu werden. Jedenfalls ist dieses solchen Verdächtigungen gegenüber das erste und letzte Wort. Groß-Buseck, den 24. Februar 1876. __ Strack, Pfarrer und Dekan. Casino. Abendunterhaltung am 27. Februar fällt aus. Das für den 29. bestimmte Fastnachtskränzchen findet Montag, den 28. Februar im Cinhorn statt. Geheimkarten können an diesem Tage bis um 4 Uhr Nachmittags bei Herrn Schule in Empfang genommen werden. Saalöffnung um 7 Uhr. Nichtberechtigte werden unter allen Umständen zurückgewiesen. Das ArM Darmst Kirche les ®ioj Msordnung | Ausheilung ter densverleihnug. Berlin, Berathung fort. Innern beantrag schon die für dc liche Stellen de Antragsteller sük nichts ju wählen ' Minister des An fei nur ein Hebe; haben, bie bereits bei Innern bring W$eit der Ve Ordnung ein, u Haften Bestimm auf die Competk der Debatte tra Verwaltungen t Sämmtiiche auf fe des Minister Morgen Fortsetzu ^rlm, Munster erklärte Beginn des Frühj Berlin-Wetzlar-Ba Bollstrechm^^ Metzen, \ ^ignicht. eine Äen L /elegran 7 ^llen sehr \ $me von $olo ! J«en b's jum Mtung d ° 9 i h itiner K »n ßh,i k Ltz'L pfe, ’"Ä’ »ünzer **5* , 3» ‘‘Juni 1 " W