n. nach Wieseck r», 'urnwart. herein. .Io. 190 Anzeige- m) AmtsdlÄ für itn Kreis Gieße«. ~ Erscheint täglich mit Ausnahme des Mowiags. “ ^'^rteljährlich 2 Mark 20 PL nüt Bringerlohn. Expedition: Schulstrahe, Lit. B. Nr. 18. Durch dre Post bezogen vierter (chrlich 3 Mark LD Pf. Amtlicher I h e i t. Gießen, am 22. Juli 1876. Betreffend: Die Führung der Handelsregister, jetzt Einsendung der Tagebuchs-Auszüge. r Das Großhrrzoglichc Kmsamt Gicßcn an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Bellersheim, Hungen, Langd, Langsdorf, Nonnenroth, Obbornhofen, Rodheim, Röthges und Steinheim. Wir erinnern Sie an die unverzügliche Einsendung der Handelsregister-Auszüge vom II. Quartal d. I. an Großherzogliches Landgericht Hungen. Der Befolg unserer Verfügung ist innerhalb 8 Tagen hierher anzuzeigen. I. V- d. K- Dr. Hoffmann, Regierungsrath. _____ Ihr, im Clubsat Schulz, Grossherzos idt II. )n Joseph Haydc idaote. — c. Meo^ ; Orchesters, vonFeii ik] iute, von Kascbcl ,3d ton Bubinstü getragen von Fräulj rle und Orchester, i Pianoforte-Lager j der Rickei’sehen- hr. , o$. \1> rmd des Vortrags irt 1-tW Ä“ — Rrüiiieibi*'; feg ZW L'xKS o>ird- »ikd •) “'gflll’ 1 Aoli 1 ischer T ö e i l. ScnffcÜfattb. Gießen, 23. Juli. Der in diesem Blatte erschienene Artikel aus Gernsheim über die Pfarrbesoldmrgen verdient eine Ergänzung und eine Berichtigung. Allerdings wäre zu wünschen, daß die Geistlichen wie die übrigen Angestellten ihren Gehalt in baarem Geld in monatlichen oder vierteljährigen Raten bezögen, anstatt daß dieselben nicht Monate, sondern mitunter, Jahre lang warten müssen, bis sie einzelne Besoldungstheile erhalten. Dieses Warten ist um so nachtheiliger für dieselben, da sie die Eintrittsgelder in die Witt- wenkasse gleich bei dem Dienstantritt, oder der Besoldungs-Erhöhung bezahlen, resp. da sie meistens nicht gleich bezahlen können, mit 5 pCt. verzinset! und so mit Schulden anfangen müssen. Ob aber die Ausführung ebenso leicht zu be- rrerkstellige.t ist, als sie Wünschenswerth erscheint, ist eine andere Frage. .Die Verwaltungskosten würden eine nicht ganz geringe Quote der Einnahme verschlingen. Was aber den in genanntem Aussatz erwähnten, im Vergleich zu dem wirklichen Ertrag allzugeringen Besoldungsanschlag betrifft, so beruht das Angeführte entweder auf Unkenntniß, oder aus absichtlicher Entstellung. Der Güterertrag darf nicht nach beliebiger Taxation, am wenigsten durch den Pfarrer selbst, angegeben werden, sondern nach dem 10jährigen mit Urkunden zu belegenden Durchschnitt. Diese Durchschnittssumme kann allerdings , wenn der Pachtpreis in der letzten Zeit bedeutend gestiegen ist, hinter dem wirklichen Ertrag etwas zurückstehen. Es kann aber auch der umgekehrte Fall eintreten, und dies ist bei dem Sinken der Pachtpreise für die nächste Zukunft zu befürchten. Nur die selbstbenutzten Güterstücke werden nach dem Taxatum in die Besoldung eingerechnet. Die Taxation wird aber nicht vom Geistlichen, sondern vom ganzen Kirchenvorstand vorgenommen und vom Dekanatsausschusse, dem Kreisamt und der Oberkirchenbehörde geprüft- Solche abnorme Verhältnisse, wie der Aufsatz erwähnt, sind also kaum möglich, und wenn die Wirklichkeit derselben behauptet wird, so ist dies eine schwere Beschuldigung, nicht nur gegen die Geistlichen, sondern auch gegen die betr. Kirchenvorstände, die Mitglieder des Dekanatsausschusjes und die erwähnten Staatsbehörden. Die Holzpreise müssen in den Besoldungs-Noten nach dem von der Forstbehörde aufgestellten Tarife angegeben werden; also ist wiederum eine absichtliche Minderung des betr. Ansatzes zu Gunsten des Pfarrers kaum denkbar. Die erwähnte Thatsache muß mindestens auf einem schwer zu entschuldigenden Jrrthum beruhen, lieber die Mitwirkung der Gemeinden bei der Pfarrwahl nur die Hinweisung aus die letzter» Bürgermeister-Wahlen. Wer nach solchen Vorkommnissen noch Lust hat, die Pfarrer durch die Gemeinden wählen zu lassen, der sorgt schwerlich für den Frieden und den kirchlichen Sinn in den Gemeinden. Darmstadt, 21. Juli. Die im Großherzogthum geltenden, noch aus dem Jahre 1821 und bezw. 1811 herrührenden Bestimmungen über das Expropriations-Verfahren bei Grundeigenthum erweisen sich täglich mehr einer gründlichen Revision bedürftig. Dem Vernehmen nach, ist man denn auch in den Ministerien mit der Vorbereitung eines einschlägigen der Neuzeit entsprechenden Gesetzes beschäftigt. — Bei der letzten Session der zweiten Kammer ist bekanntlich das Staats-Budget ohne Rücksicht auf die neuen Steuer-Gesetze über bie Neuregulirung der Einkommen-Steuer und die Einführung einer Capital-Nenten- Steuer berathen worden, indem man davon ausging, das Finanz-Gesetz solle ohne diese neuen Gesetze festgestellt werden. Deshalb waren auch die über diese Gesetze erstatteten Ausschuß-Berichte noch nicht drnckferttg. Jetzt sind dte- selben fertig gestellt und im Druck, da die Gesetze, wenn auch mcht für diese Finanz-Periode, doch für die folgende Periode, und zwar etwa im Herbst, durchb^att-eu^w^rden Tagesordnung der sechsten Sitzung der ersten Kammer der Stände, welche Dienstag, den 25. Juli 1876, Vormittags halb 10 Uhr, stattfinden wird, enthält: 1. Neue Eingaben. 3. Bera^uiig uud^Abstimmuup über den Hauptvoranschlag der Staatsauggaben für di- Ftnanzperiode 1876 bis 1878 : Hauptabtheilung 1. Lasten und Abgänge, Hauptabtheilung 2. Verzinsung und Tilgung der Staatsschuld, Hauptabtheilung 3. Pensionen, Hauptabtheilung 4. Bedürfnisse des Großherzoglichen Hauses und Hofes, Hauptabtheilung 5. Landstände, Hauptabtheilung 6. Matrikularbeitrage, Hauptabtheilung 7a. Gesammt-Ministerium und Cabinets- Direction, Hauptabtheilung 8a. In Geschäftszweigen des Gesammt-Ministe- riums, Hauptabtheilung 9. In Geschäftszweigen des Ministeriums des Innern. Berlin, 22. Juli. Der „Reichs-Anz." erklärt, daß die deutsche Regierung dem Agenten der deutschen Bank in London, Pietsch, der in einem Briese an die „Times" angeblich auf Ersuchen und in Vollmacht der deutschen Regierung Erklärungen über deutsche Silber-Verkäufe abgegeben, zu einer solchen Veröffentlichung keinen Auftrag oder Vollmacht ertheilt hat. HeAerrevS. Wien, 22. Juli. Der serbische Minister Milojkovic ist in einer Special-Mission nach Bukarest abgegangen. — In Klek findet nochmals auf specielle Erlaubniß von Wien eine türkische Munitions-Ausschiffung statt. — Fürst Wrede ist am Belgrader Landungsplatz angeblich insultirt worden. — Alimpics verlor durch Hochwasser zwei Pontonbrücken. Tschernajeff zieht sich gegen Alexinacz zurück. Wien, 22. Juli. Gegenüber den Nachrichten über angeblich von den Türken in Klek neuerdings bewerkstelligte Ausschiffungen von Kriegs-Material erfährt die „Polit. Corresp." ganz positiv, daß lediglich bereits vor längerer Zeit für die türkischen Truppen eingelangte Monturen und Proviant, keineswegs aber eigentliche Kriegs - Contrebande (Munition und Waffen) ausgeladen worden. Alle Debarkations-Operationen fänden unter aufmerksamer Controle statt. Wien, 22. Juli. Tie „Polit. Corresp." erfährt telegraphisch aus Petersburg, daß der türkische Botschafter Cobuli Pascha bei Ueberreichung seiner Creditive von dem Kaiser Alexander persönlich mit aller Auszeichnung behandelt wurde; doch soll der Kaiser sich über die Verhältnisse in der Türkei in einer Weise ausgesprochen haben, welche auf den Botschafter den tiefsten Eindruck gemacht habe. Letzterer habe sich nach der Audienz sichtlich deprimirt zurückgezogen. Schweiz. Basel, 21. Juli. Im Dorfe Albeuve (Canton Freiburg) brach gestern eine große Feuersbrunst aus, welche innerhalb einer Stunde den Ort in einen Schutthaufen verwandelte; Über 100 Gebäude sind verbrannt, zwei Personen durch Ersticken um's Leben gekommen. Araukreich. Paris, 22. Juli. Die amtliche Zeitung enthält ein Decret, wonach der französische Gesandte in Rom, Marquis de Noaikles, zum Botschafter bei Victor Emanuel ernannt wird. Die Zeitungen von der Partei der Lucken betrachten die Abstimmung des Senats Über den Gesetz-Entwurf betreffs Verleihung der akademischen Grade als eine Kriegserklärung gegen die Regierung; die Zeitungen der Rechten dagegen behaupten, da das Ministerium nicht die Vertrauensfrage gestellt habe, so sei keine Ministerkrifis zu erwarten. Paris, 22. Juli. Es bestätigt sick, daß eine Minister Krisis nicht ein- tritt. — Der Botschafter Italiens, General Cialdini, Überreichte heute dem Marschall-Präsidenten seine Creditive, wobei sehr freundschaftliche Versicherungen ausgetauscht wurden. — In der Deputirten-Kammer brachte der Deputirte Raoul Duval einen Antrag ein des Inhalts, daß fein Deputirter oder Senator zu öffentlichen und bezahlten Aemtern ernannt werden dürfe, außer 6 Monate nach Erlöschen des Mandats, und ferner, daß keine Ernennungen zur Ehrenlegion stattfinden sollen, außer für Kriegs-Thaten. Die Dringlichkeit wurde angenommen. Versailles, 21. Juli. In der heutigen Sitzung des Senats befürwortete der Conseils-Präsident Dufaure den Gesetz-Entwurf wegen Verleihung der akademischen Grade; gleichwohl wurde derselbe mit 144 gegen 139 Stimmen verworfen. Der Senat vertagte sich hierauf bis Dienstag-! Eingesandt. uuucu tuiycfUHutii. ^uyci 5 um itutnocn ^oienenDOuern, wovon das eine pfi Niederlage! Stockfoim. das andere wegen seines Wabenbaues von besonderem Interesse k da unterfertigten fR1'! onben. a len Zchn. am 22. I GGrzogliche H Jnsp Wei toff führt aus, die englische Regierung könne die Jnsurrection in Bosnien und der Herzegowina nicht als einen alleinigen Kampf gegen locale Unterdrückungen betrachten, dieselbe habe vielmehr einen allgemeinen politischen Charakter. Man muffe die Jnsurrection unterdrücken und die Ordnung wiederherstellen, bevor man mit Nutzen über Reform-Projekte verhandeln könne. Die besten Heilmittel würden solche sein, welche die praktische Lösung der Schwierigkeiten ohne Veränderung des territorialen Status quo ermöglichten. Es müsse Serbien eröffnet werden, daß, wenn es unter dem Vorwande slavischer Sympathieen eine Gebiets-Ver- . Achci, Dienstag her Nachmittaj ta Wefigeni Rü H )uiiu§ Göbel ‘ew-^ÜIrter am Lil heute: Die Mitglieder des erstinstanzlichen internationalen Gerichtshofes haben das Verfahren ihres Präsidenten Haakmann gebilligt. Heute früh fand vor dem Gerichtsgebäude eine Demonstration zu Gunsten des Gerichtshofes statt. — Der Justiz - Minister Scherif Pascha ist von Cairo in Alexandrien eingetroffen. Donnerstag Sormitti Soweit Einsender die Stimmung hat sondiren können, war es die der allze- meinen Befriedigung. Das kann er mit Gewißheit sagen, daß kein einziger Mißlov die Freude des Beisammenseins gestört hat. Möge nun Friedberg, was wir j- im Voraus erwarten dürfen, den strebsamen Bienenwirthen Oberhessens nächstes Iayr dass e lbe bieten, waS die Stadt Grün berg ihnen geboten hat. größerung erlangen wolle, es nicht erwarten dürfe, im Falle einer gegen die Folgen des Mißlingens geschützt zu werden. London, 22. Juli. „Reuter's Bureau" meldet aus Alexandrien von Türkei. Konstantinopel, 21. Juli, Abends. (Amtliche Mittheilung.) Be- -reits 6000 Freiwillige sind hier eingeschrieben; die Negierung hält diese Zahl für genügend und nimmt keine weiteren Anmeldungen an. Aus Widdin wird gemeldet: Die Türken haben ein serbisches Corps bei Nowo Selo geschlagen und demselben beträchtliche Verluste beigebracht. Konstantinopel, 22. Juli. (Amtliche Meldung.) Am Donnerstag haben 7 Bataillone Infanterie mit 2*000 Mann Milizen unter Djelaleddin und Zeky bei Bjelina die Serben angegriffen; letztere wurden vollständig geschlagen und zogen sich nach der Insel Attineja zurück, woselbst sie dem türkischen Artillerie-Feuer ausgesetzt sind. Die Türken haben Verschanzungen eingenommen und 4 Kanonen erbeutet. Kriechenland. Athen, 22. Juli. Nach der Rückkehr des Königs wird eine außerordentliche Session der Kammern erwartet. — Ein Gesuch der türkischen Regierung, fünf Montenegro gehörige Kanonen auf Korfu mit Beschlag zu belegen, wurde diesseits abgewiesen. Alexandrien, 22. Juli. Das Richter-Collegium ernannte an Haak- manrsis Stelle Antoniades zum Vorsitzenden der summarischen Abtheilung erst- instanzlichen Gerichtshofes. Vermischtes. Lauterbach, 20. Juli. Die für den Herbst dieses Jahres in Lauterbach in Aussicht genommene Obst-, Gemüse- und Blumen-AussteUung des Oberhessichen (Sorten: bauvereins kann leider nicht abgehalten werden, da verschiedene, nicht mehr zu bewältigende Hindernisse etngetreten sind. — Dieselbe, nebst der damit zu verbindenden Generalversammlung des Gartenbauvereins wird nun jedenfalls im Herbste des nächsten Jahres in Lauterbach stattfinden und ist dann zu hoffen, daß eine recht rege Betheiligung an derselben den Bestrebungen des Gartenbauoereins entgegen kommen wird. Heppenheim, 14. Juli. Gestern verunglückte ein junger Mann aus Ober- Hambach dadurch, daß er von einem geladenen Heuwagen herabstürzte und in Folge einer heftigen Gehirnerschütterung nach weniger Zeit starb: eine Warnung für viele Landleute, bei der Heimsuhr der Erndte vorsichtig zu sein. (Slarkenb. B.) Oppenheim, 16. Juli. Wie gefährlich oft eine Hühneraugenoperation werden kann, mußte vor einigen Tagen ein hiesiger Einwohner erfahren. Derselbe hatte sich ein solches Hühnerauge schneiden lassen, um einen Gang über Land besser machen zu können. Er verspürte jedoch nach einigen Stunden solchen Schmerz, daß er wieder Serbien, Belgrad, 21. Juli. (Amtliche Meldung.) Die in Beljina verschanz- ten Türken griffen gestern mit 10 Bataillonen regulärer Truppen und einem Corps Baschi-Bozuks die serbischen Linien an, um das Armee-Corps unter Führung von Ranko Alimpics auf die andere Seite der Drina zu werfen. Der Kamps dauerte sechs Stunden; der wüthende Angriff ward glänzend abgewiesen. Der Feind, nach Beljina retirirend, hinterließ viele Todte und wurde bis Bel- jma verfolgt; hier unterbrach ein Platzregen die Verfolgung. Die gefangenen Türken sagen aus, sie seien von Travnik her gekommen. Vorgestern erfolgte ein Angriff der Türken auf den serbischen Oberst Uffum Mirkovic in Gramuda, östlich von Alexinacz; der Kampf dauerte 10y2 ©tunben und blieb unentschieden. Gestern erneuerten die von Pirot her verstärkten Türken den Angriff, wurden jedoch zurückgeschlagen. Belgrad, 22. Juli. Vom Kriegsschauplätze wird officiell gemeldet: Nach dem Kampfe bei Bjelina am 20. Juli haben die Serben 200 Türken begraben und große Beute gemacht. Die serbischen Truppen sind den Schanzen von Bjelina näher gerückt. Der Kamps in der Nähe von Widdin war ohne Bedeutung. Eine Compagnie Freiwillige schlug sich bei Novo Selo auf türki- schein Gebiete gegen einen überlegenen Feind. Seit drei Tagen beerdigen die Türken ihre in dem Kampfe bei Saitschar am 18. Juli Gefallenen, während sie die gefallenen Serben ausgeplündert und verstümmelt auf dem Schlachtfelde liegen lassen. Der dort gefallene Kirieff war nicht serbischer Oberst, sondern einfacher Freiwilliger. Italien. Nom, 22. Juli. Die russische Regierung hat, wie die Zeitung „Fan- fulla" meldet, den seitherigen russischen Gesandten, 23arou Uxküll-Gyllenbandt, endgiltig zum Botschafter am hiesigen Hofe ernannt, sobald General Cialdini seine Beglaubigungs-Schreiben in Paris überreicht haben wird, gedenkt, derselben Zeitung zufolge, die französische Regierung ihre hiesige Vertretung zum Range einer Botschaft zu erheben. Belgien. Brüssel, 22. Juli. Der König und die Königin von Griechenland sind heute, von London kommend, hier eingetroffen. Kvgland. London, 21. Juli. Im Unterhause wurde heute die Correspondenz über die Angelegenheiten der Türkei vorgelegt. Dieselbe umfaßt die Zeit vom 30. Januar bis 17. Juli und ist 673 Seiten stark. 544 Documente betreffen die Grausamkeiten in Bulgarien. Die Correspondenz über die orientalische Frage schließt mit einer Depesche des Lord Loftus vom 11. Juli über das befriedigende Resultat der Reichstädter Entrevue. London, 22. Juli. Eine Depesche Lord Derby's an Fürst Gortscha- tj-iWs-BedinM fan tonnen, abzu »y I. Reii iamnttliche Taselreihcn des Wagner'schen Gartens mit kunstvoll gearbcttettn Stent" siöcken, Bienenzuchtgeräthschaften unb mit Honig, meist in Gläsern und Wachs befett Zwischen welchen es von neugierigen und auch kauflustigen Beschauern hin- und den wogte, bis an den späten Abend. Die Verhandlungen begannen kurz nach 10 Ubr und brachten nach der Begrüßung der Versammlung von Seiten des Hrn. Bürger- meisters im Namen der Stadt, zuerst den von dem Vereinspräsidenten erftatteten Jahresbericht woran die Referate über die zur Diskussion gestellten Themata unb ihn Besprechung sich anschlossen. Vcel Interessantes und zum Theil auch Neues enthielt besonders das Referat des Herrn Lehrers Alberti von Niederems über die Ursachen der Ruhrkrankheit der Bienen und die Vorbcugungs- resp. Heilmittel gegen dieselbe. Am lebhaftesten an der Diskussion über den zweiten Gegenstand „Milch und Eisütle- rung" beteiligte sich Hr. o. Neckersberg, der Del gute des Frankfurter Vereins, der mit dem Lehrreichen durch seinen sprühenden Humor auch das Angenehme unb Unterhaltende zu verbinden wußte. Nach 1 Uhr wurden die Verhandlungen geschloßen, nachdem zuvor Die Stadt Friedberg als Ort für die nächstjährige Wanderoersamin lang erwählt worden war. Das Mittagsessen, an welchem über 100 Personen Theil ' nahmen, verlief mit Toasten, den ersten auf das Wohl Sr. Königl. Hoheit des Groß Herzogs gewürzt, in der heitersten Stimmung, welche der Oiünberger Musikverein mit | Dem Vortrag der beliebtesten Musikstücke noch erhöhte. Hierauf Verkündigung der von L. den Preisrichtern zuerkannten Prämien; sodann Verloosung von für 560 Mark angc- I kauften Gegenständen, und zum Schluß — der Honigm arkt. Die gesellige «ereinv1 : gung am Abend hielt immer noch eine ziemliche Anzahl der Zurückgebliebenen 6;i gegen 11 Uhr beisammen nadÄie -urückkchr-n mußte. Dem r°fch herbetgerusencn Arzte gelang e« noch, t>te tm En stehen begriffene Slutvergiftung zu unterdrücken, fönst würde jedenfalls der/ad die Folge gewesen fein. Unter der Überschrift: Hohe Verwandtschaft, berichtet das Berliner Tagbl.: Sie haben wohl früher eine bessere Stellung bekleidet", sagte der Bauunter, nehrner S-, welcher vor dem L-chönhauserthor baut, zu feinem Steinfuhrmann der ihm am Sonnabend Mauersteine brachte. Der Mann, an welchen Diese Fraae aerickt?» wurde, sprach allerdings ein hochfeines Deutsch, obgleich feine Kleidung und die schw e- ligen Hande den einfachen Arbeiter bekundeten. „Ich bin der Neffe des Geheim^' Regierungsrath Wagner", lautete die Antwort deS Steinfahrers. Und so ist es in de! That. Ein Vetter des Geheimen Raths betreibt hier in der Mittenwalderstraße ein Baufuhrgeschäft und jener Kutscher ist fein Sohn, welcher ehemals Lieutenant aewefe-- Die Beiden kamen durch ungünstige Gutsspeculationen -u dem einfachen aber ehrlichen Geschäft, wahrend der Bruder und Oheim eine so glänzende Carriere machte Am 19. Juli fand die XV. Wanderoersammlung des o berh e s s ischen Btenenzüchter-Vereins nebst großer Ausstellung und Honigmarkt ru Grünberg statt. Obwohl das Wetter wegen des am frühen Moraes aefaüen n Regens nicht besonders günstig sich gestattet hatte, so war doch die Betheiliguna m Veremsmitglledern und Freunden der Bienenzucht aus der Nähe und Ferne eine s- zahlreiche, wie an irgend einer der bestbesuchtesten früheren Wanderoersammlung, a 8 erfreulicher Beweis, daß da- Interesse an der rationellen Bienenzucht nach Dzicrzon'scher Methode in stetem Wachsthum begriffen ist Nicht wenig zu Dem schönen Gelingen Des fog. „Bien en festes" hat die Stadt Grünberg selbst beigetragen, die durch em aus den angesehensten Mannern der Stadt gebildetes Localcomit6, Den Herrn Bürger, meister Pracht an der Spitze, dabei vertreten war. Besonders die schöne Ausstattuna und geichmackvolle Decanrung des Wagner'schen Gartenlocals an der Gießener Landstraße hatte man lediglich dem Localcomitö zu verdanken und den hülfreichen Händen welche die Damen Gründerg's bargeboten; die Möglichkeit des Zustandekommens des ganzen aber der verehrt. Sparkassen-Direction, welche die Mittel zur Bestreitung der Kosten zur Sßevfügun gestellt hatte. Da die diesjährige Wander-Versammlung zugleich dre Generalversammlung Der 6 verbundenen Vereine in beiden Hessen, Nassau und Frankfurt a. M. war, so hatten sich außer den Delegirten von den 5 anderen Vereinen auch noch. Gaste aus diesen Vereinen, besonders zahlreich aus dem Rea-Bezirk Wies! baden eingefunden. Außer zwei lebenden Bienenvölkern, wovon das eine hinsichtlicb der WB Jflttol ' ■ Ur latent.Avf Et« bilii» bei ” Conrad Mack, in vorzügl Vekanli Die bei Grohhe' tHvinz Oberhchri t:[id)en Schreib- ölittil; •g (Soncept 3 „ Deckelpc ß ii kleiner - D h Macula! xQ Gros Stabile 3 Dutzend 'M >4 Pfund £W Idüen in einer @ef J5 M ML foufi,/, im Wege de Barben unb finb bt fee Mr Preisung F» versiegelt gamftag dcn I bin 24. Jur O |______ Mül Znlgeb, iOodk MÄn Uancm, bi Fußboden W-Hlt Zum zweitcnmale in diesem Jahre ist unsere Schwesterprovinz Rheinhesiev von einem entsetzlichen Unglück heimgesucht worden. Durch einen am 22. Juni bei Ludwigshöhe erfolgten Dammbruch haben die Fluthen des Rheins garjt Gemarkungen unter Waffer gesetzt und die Ernte vollständig vernichtet. Bezig- nehmend auf den nachstehenden Hülferuf wenden sich die Unterzeichneten v«r- tranensvoll an ihre Mitbürger mit der Bitte, die zur Einzeichnung von M« trägen in Umlauf gesetzte Liste nicht unberücksichtigt vorübergehen zu lassen. Gießen, den 10. Juli 1876. v. Nöder. A. Bramm. L. Bücking. Dr. Seel, Pfarrer. Dr. Oncken. Hirschhorn. Haberkorn. Lyncker. Bitte an Menschenfreunde. Von einem schweren Unglück wurden die Gemeinden Oppenheim, Di^ heim, Ludwigshöhe, Guntersblum und Gimbsheim am 22. Juni durch den hi Ludwigshöhe erfolgten Dammbrnch heimgesucht. Der größte Theil dieser Gemarkungen steht heute noch 6—8 Fuß hch unter Wasser. Von Dienheim und Oppenheim sind fast alle Frucht- uÄ Kartoffelfelder, sowie Weingärten überschwemmt oder von Grundwasser durchzog^. Da in den Niederungen meist die weniger Bemittelten begütert sind, < ist die Noth um so größer. Noch sind die Bestellungskosten der großentheis zum zweitenmale bepflanzten Aecker, die tm Frühjahr schon vielen Schadt gelitten, nicht bezahlt, und schon ist die ganze @nite vernichtet, von der tie schulden getilgt und die Winterbedürfnisse bestritten werden sollten. Die dienste der Arbeiter sind in manchen der genannten Gemeinden durch Verkehrsstockungen geringer. Daher sind viele Familien in einer verzweifelten Lage. Darum richten wir an Alle, denen die Noth ihrer Mitmenschen Herzen geht, die dringende Bitte, von ihrem Ueberflusse zur Linderung dieüs unberechenbaren Elendes an einen der Unterzeichneten eine Liebesgabe beim steuern. Oppenheim rc. ic., den 26. Juni 1876. Balzhäuser, Fabrikant, Beny Jacob I., Oßwald, Bürgermeister, Rehn, Gemeinde-Einnehmer, Weitzel, Pfarrer, von Gimbsheim. Blatz, Weinhändler, Keller, Pfarrer, Küstner, Wilhelm, Malzfabrikant, Schuppert, Bürgermeister, von Guntersblum. Becker Fr., Bürgermeister, Gräf Joh., Gemeinderath, Schaad Ad., Beigeordneter, von Ludwigshöhe. Diehl, Pfarrer, Starck, Bürgermeister, von Dienheim. Egly, Bürgermeister, Herrmann, Pfarrer, Koch, Fabrikant, Müller, Pfarr«c, Müller, Schnlinspector, Rechel, Dirigent, Schmidt, Gr. Kreisrath, Weil, Obereinnehmer, von Oppenheim. Lotheißen, Gr. Kreisrath, Dr. Schröder, Landtagsabgeordneter, von Worms. I Wf bl®J* Arbeit r)tn, wosür lÄ’J1 Ubr, aus dem b e en werden kou 'Ziehen, dcn Ititttri0«1'*6 l zur Bekanntmachung Ries Mittel-Schreibpapier, pr. Liter ohne Glas. billigem Preis. (3222 6 Flaschen und mehr entsprechender von ©icfcen, am 22. Juli 1876. 1648) 1647) Acilgebotenes. in empfiehlt zu Für (3098 eisten billig stets vorrä- L. Müller auf der Mäusburg. (3921 chig bei (880 Ausführung, bei Terrebine auf der Mäusburg. (3259 - (3917 empfiehlt E m i l Fischba cd. 78 3 4 1 50 3 4 Aechten Westphal. Schinken, Feinste Gothaer Cervelatwurst, Hch. Schmüll, Hessischer Hof. Carbolsäure, flüssig, Chlorkalk und Eisenvitriol Eisenlack, Petersb. Möbellack, Leinölfirniß, Seccatif und Iräpc unter Preisangabe, gehörig bezeichnet unb versiegelt Samstag den 10^ August d. I. bei der unterfertigten stelle, woselbst die L. Müller auf der Mäusburg. mundwaffer, per Flacon 60 Pfg-, \ L- Müller auf der Mäusburg- Pf- If u L. Müller auf der Mäusburg. 3911) Mehrere Tausend Mark sind zu verleihen durch Heinemann Hermann. Achtungsvoll W. Hofmann . Pfund Oblaten, sollen in einer Gesammtlieferung, sowie 35 Pfund Kordel, ebenfalls in einer Lieferung, im Wege der Soumission vergeben ötrbcn und sind desfallsige Lieferungsan- Carbolsäure Chlorkalk, Eisenvitriol, empfiehlt „ Conceptpapier, „ Deckelpapier, „ kleines Packpapier, (Handpapier), „ Maculaturpapier, Gros Stahlfedern, Dutzend Bleistifte, VeUfedern und Daunen, Barchent, Zwillch und Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller isljährige WandM-i über 100 Personals fönigl. Hoheit des Af mbtrgtr Musikverm r auf flertinbigung der:i oon für 560 Mack ari] kl. Die gesellige Verciil er ßurüdgtblitbtntn bi , war die btt GÄti atz kein nvM Mitziz xubbtti, wLtz wir Dbtthtfarö nächstes __-J Maurerarbeit in Soummission vergeben rotrbcn, wofür Voranschlag und Accord- bcdingungen vom 24.-26- c, Vorm. 10 bis 12 Uhr, auf dem städtischen Baubüreau ein- usehen werden können. Gießen, den 22. Juli 1876. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bram m. kepallack, dicorationslack, 3914) (Lin pul erhaltenes Tafelclavier zu verlaufen. Sonnenstraße B. 73. Großherzogliche Hofgerichts - Kanzlei- Jnspection. Weidtg. (3916 Emil Fischbach. 'S 5‘ÄrJj «B: J ä,Äei?'n Hii>! 36 r. Gg. Willi. Weidig, Marktplatz 8. „ Zahnpulver, bestes und angenehmstes Reinigungsmittel der Zähne, in Schachteln ä 40 u. 60 Pfg., empfiehlt 3097) L- Müller auf der Mäusburg. Gießen, Mäusburg D. 9, empfiehlt fein reichhaltiges Lager in weißen und farbigen Hemden, für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder-, Buckskin-, Zwirn- und Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten Knöpfen rc. 2312 Moll-Eis und Eissehränke liefert zu sehr empfehlende Erinnerung^ Besonders machen auf eine schöne Auswahl in Leder-Damengürteln sehr billigen Preisen aufmerksam. _________________Moritz Gregori X Sohn. oll auf dem hiesigen Rathhause die zur tzibauung eines Brückenpfeilers erforderliche, zu 7012 M. 39 Pf. veranschlagte Rußholzbeitze in Krystallen, wasserlöslich, empfiehlt Ha* Futzbodknanstrich ri allen Nüancen, hart und schnell trock md, sowie Fußbodenlack, sofort trocknend, mpfiehlt (1644 L« Müller auf der Mäusburg. 40 1 20 \ 70 I 3A Liter mit Glas. in's Haus. Bei Abnahme Rabatt. . Kerfteigermrg. Dienstag den 8. August, Nachmittags 2 Uhr, M auf dahiesigem Rathhaus die Hofraithe her Justus Göbel Wilttve als Flur p/®6—169 Meter am Lindenplatz meistbietend msteigert werden. k Vießen, den 24. Juni 1876. (3376 k Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Müller. Kissinger Rakoczi, Ludwigsbrunnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Salzhäuser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbr., Schwalheimer, Selterser, Wildunger, Wichtig für Damen! Nur bis Freitag Abend: Großer Ausverkauf von Tapisserie und vorqezeichnelen Weißwaaren. Neueste, eleganteste Dessins, nur neue reelle Waare zu den vom vorigen Jahr bekannten enorm billigen Preisen. Gestickte Pantoffeln v. 1 M. an, Sopbakiffen v. 1 M. 50 an bis zu den allerfeinsten Petit—poinl— und Tuchstickereien, Teppiche, Sesselstreifen, Fuß- und Fensterkiffen, Garderobehalter, Eckbretter, Börsen, Hosenträger. Ferner vorgezeichnete Decken in Damast, Pique, Orleans und Victorialeinen, Bett-, Schuh- und Bürstentaschen, Saches.) Poinl-lace- & ^cra-Stickereien. Seltersweg 82 im Hause des Herrn Seng. I ............................................................... i—■■ ° ■ Schleiflack, Mgenlack, V-inalack, Wiiehlt in vorzüglichen Qualitäten (1645 L Müller Hrilmiitel gegen bife ’idno .Milch und e des Frankfurter te auch ba$ Angenehlli! : Lcrhandlungcn grM, (2155 Emil Fischbach. Äesondere Ketranntmachungen Submission. 3909) Donnerstag den 27. l- Mts., Vormittags 9 Uhr, Prima Weinessig, Feinsten Burgunder-Essig, Champagner-Essig, Jthl aw Bestreitung ^-Veriammlung iugi. ^Hessen, NG7: " dm 3 anderen Bereu 5 ocm Reg-Bezirk D on bfl6 eine hinsichtlich, -arm Interesse war,! ^ooll gearbeiteten Bia llaiern und Wachs bd Bcichauern hin- unh -farhiMt alle Sorten, trocken sowohl, II) als auch mittelst Dampfkraft auf'S Feinste in Oel abgerieben, Siccativ, Borte» Lacke, Spachtelnucher, Destarb- Mühlen, Maler-Wahen, Blattgold, Broncen rc empfiehlt (1215 ___________Emil Fischbach T'J .Die °urch.. Die bei Großherzoglichem Hofgericht der ,2- an$ö’!- »Provinz Oberhefsen im Jahre 1877 erfor- > löone iiif&ftAk. fc..,r;^en Schreib- und Siegel-Materialien, EWS i Me n' ^r L ft eibun« unbV8tti4 V Und f0 in n einia^^ant fi( ( Nt unb Sunl ♦ I brrkstttproviuz RheinW Turch einen am 22. j lutben be» SM R 11 (tänttg venütbtet. 8 d tie Un!--r->ch»«" ur Ei»j-'ch"w'S««' >crübt-seht» |» * Apollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kesselbrunnen, „ Kränchesburnnen, „ Victoriaquelle, Fachinger, Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Hunyadi-Janos-Bitterwasser, empfiehlt in stets frischen Füllungen 3929) E'ne Wiese, an fließendes Wasser stoßend, welche sich zur Anlage einer Bleiche ganz vorzüglich eignet, ist zu verkaufen oder auch längere Zett zu verpachten. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. ____________________________ 3920) Ein Album mit ca. 250 Marken ist zu verkaufen. Näheres in der Exped. dieses Blattes. 3924> Mein an der Lahnhütte stehendes Wohnhaus ist im Ganzen ober in einzelen Logis zu vermiethen und per 1. November zu beziehen.I. Blitz. *v**j Futter-Knochenmehl, gereinigte Knochenafche zur Viehsütterung unter Controle des landwirthsckaftlichen Vereins, empfiehlt (2338 L. Müller, auf der Mäusburg Gasthaus zum Löwen. 3822) Durch günstigen Einkauf bin ich in der Lage, unten verzeichnete reingehaltene Weine zu den beigefügten äußersten Preisen abzugeben: nr, Zeel, W ;crn. Lyncker. rfunöf- «einten CW*®’ m 22. iuI* k x 6-s zch f A' 5-* A «1 'ö°nnm kurz nach 10! Eciten des Hrn. Elü, ttintzviasidenten erstE Sstülllen Themata und- ----a • .. - c ■, • . , rhcil auch Neues eoi! WrungS-Bedingungen vorher emgefehen eberemh über die M °>"den können, abzugeben. Conrad Bogt III. in Lich.________ Firnisse Oampfdreschmasdiineu. patent Rollstahl Scklag Seliwallieiiner Wasser per Krug 20 Pfg. (Krug retour 10 Pfg.) empfiehlt_______(3110____ Emil Fischbach. 2313) Svmmerröcke, Hosen und Westen für Knaben und Herren, in allen Größen und Weiten, empfiehlt zu sehr billigen Preisen._________________ II. Itiibsaiiien.______ Passend ui Geschenken eber Art bringen wir unser reichhaltiges Lager in ordinären und feinen Holzschnitzereien, Marmor- und AlabaAerwaaren, Schmuckfachen und Portefeuillewaaren Oelfavben in allen Sorten, auf's Feinste gerieben, hart und schnell trocknend, empfiehlt (1649 L. Müller __________________auf der Mäusburg. 3929) Eine Singer- und eine Howe- Nähmaschine sind billig und unter den günstigsten Zahlungsbedingungen zu verkaufen- Dieselben eignen sich für Sattler und zur Schuhsabrikation. Näheres bei der Expedition d. BItts. t Glycerin-SchmierM Mehlt (3109 Emil Fisclihach. ' lfiüvkrsal-Rkinigungg-Falz. I 2584) Von allen Aerzten als das ein- Mste und billigste Hausmittel empfohlen Mm Säurebildung, Aufstoßen, Krampf, !«rt>auungsschwäche und andere Magenbe- pArbeit, in Vi, Vr, V« Ortginal-Packeten Gebrauchsanweisung ä Vi» Vr und «/< Mck zu haben bei C. F- Senimler. Maschinenöl, feinstes, für Näd- "afchinen unb für technische Zwecke. Hulkanöl, feinst amerikanisches, für Dampfbetrieb. ^agensett, in Vi und 2 Pfd. Kisten, iciöie in j/8, 1/4 unb V2 Ctr Kübeln, klnpfiehlt en dötail, unb bei Abnahme Süßerer Qantitäten zu Fabrikpreisen. ________T h. B r Ü ck, Kanzleiberg B. 1. Salicylsäure, chemisch rein, Weifte Vorhänge aller Art, Rouleaux, Drell in den -sangbarsten Dessins, Anfertigung jebei Decorations-Arbeit in geschmackvollster Aussübrung, bei (881 ________T h. Brück, Kanzleiberg. B 1. Zur Desinfection empfiehlt Restauration znm Stern, 1362) Mäusburg (Carl Fuhr). Flaschenbierverkauf, jede Bestellung frei in's Haus geliefert. Lagerbier per Flasche 18 Pf. Gießener Actienbier (Tafelbier) „ „ 23 „ Wiener Bier „ „ 30 „ Kitzinger Bier „ „ 30 „ Rkingehaltenr Weine. Apfelwein. Neue holl. Vollhäringe empfiehlt (3918 Emil Elschbach. Zwiebel Kuchen Jeoen Montag. Mittwoch und Freitag von Morgens Vz9 bis 10 Uhr bei (3910 ________Wilh. Lang, Neustadt. Lasurfarbe. Kasseler Braun, in Wasser abgerieben, Terr» - domicilirt in: Basel, Berlin, Bern, Biel, Breslau, Chemnitz, Chur, Dresden Erfurt i.S., St. Gallen Genf, Halle, Hamburg, Hannover Kassel Köln, Lausanne. 3881) Der obere Stock meines ist von Anfangs October zu dermittel“* Hofgericht^odvocat W i e ß e l's W 3830) Das Manjardtnlogis in mr Hause auf dem Kreuz ist zu vermiethrn sofort oder auch später zu beziehen. Näheres im Laden bei Herrn Wer Wer-SemiMs i Mia, 2 vom 10. b. Regenschirme für Damen unv Herren empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Epilepsie MÜS M (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt Dr. K.IIllach, Neustadt Dresden. Bereits über 8000 mit Erfolg behandelt. (2552 3930) Ich habe circa 100 Bücher, Octäv und Quart, binden zu lassen, und erbitte Reeller Ausverkauf!! Wegen gänzlicher Aufgabe meines Geschäfts biete ich Bem verehelichen Publikum Gelegenheit, fich zu außcrgcwöhnlick billigen Preisen mit extra feinem (schreib-, Couccpk und Postpapieren, Couverts, Bleististen, Federhaltern, Stahlsedern (ächt engt John Mitschell ic.), zu versehen, und empfehle namentlich: Briespapier, extra glatt und sest in Format per Ries — 20 Buch von Mark U, an. Briespapier, extra glatt und sest in 8° Format per Ries — 40 Buck von Mark 5 an. Coneeptpapier, dto., glatt und sest per Ries - 20 Buch von Mark 3 an. Bries-Couverts, glatt und kräftig in allen Größen per 1000 Stück Mark 2. Alle übrigen Sorten Papiere, Packpapiere in Rollen und Formaten, Strohpapier, Schreibmaterialien :c. unter Fabrik preisen nur zu haben in der Papierhandlung von (3912 iß st av To Hin, am Kreuz, I. Stock.______________ in Mannheim & Regensburg. Grösstes Etablissement Deutschlands für Fabrikation von flöpcL unb Hanb Dresch - Maschinen, Jnllerschiu'ib Maschinen. Der Gesammt-Absatz bis Ende 1875 übersteigt 50.000 Maschinen. 24 Ehren - Diplome, 18 goldene, 41 silberne, 14 Bronce-Medaillen für „vorzüglichste Leistungen “ Vertretung der grössten Fabrik Englands für Dampl-Dresch-Maschinen & Locomobilen. Illustrirte Kataloge auf Anfragen gratis. Obige Maschinen liefern zu Originalpreisen 3796)Flick