Vo. 1®1. Donnerstag, den 25. Mai f876. Aichmer Anzeiger Anieigc- und Amtsblatt für drn Kreis Gießen. W > 8» 1876: Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. !*<• 116. flauratton „H 16 mein Best« 0'3' Speisen 6 Mittagstisch lenft Srtnnen. fiel Ww. — be ju Tießm >eute an 8 Tag, Des Himmclfahrtfestes wegen erscheint die nächste Nummer am Samstag srüh. Amtlicher H h e i l. Gießen, am 23. Mai 1876. Betreffend: Die Einführung einer allgemeinen Einkommensteuer, hier die Wahl der Einschätzungs-Commissionen für 1877. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Groscherzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme der Bürgermeisterei Gießen. Nach Art. 33 deS Gesetzes vom 21. Juni 1869 soll behufs der Einschätzung in die Steuerklassen der Einkommensteuer zweiter Abtheilung für jede Gemeinde eine örtliche Commission ge,bildet werden, welche von dem Ortsvorstand gewählt wird. Von den zu wählenden Mitgliedern dürfen nicht mehr als zwei Dritttheile dem Gemcinde- vorstand selbst angehören; wenigstens ein Mitglied muß aber demselben angehören. Der Bürgermeister ist wählbar. Zu Mitgliedern der Commission können nur solche gewählt werden, welche zur Zeit der Wahl volle 30 Jahre alt sind und deren Staatsbürgerrecht weder suSpendtr. noch verwirkt ist. Nach Verfügung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen sind für Gemeinden bis -u 3000 Einwohnern, sonach für alle Gemeinden deS Kreises Gießen, mit Ausnahme der Stadt Gießen, 3 Mitglieder und 2 Ersatzmänner zu wählen. Sie wollen sofort den Gemeinoerath versammeln, die Wahl vornehmen lassen und das darüber ausgenommene Protokoll binnen 8 Tagen einsenden. v. Röder. politischer H 8 e i t. mdt> ?t> bie fangen tyltelkr unb Ikuffdifanö. Darmstadt, 22. Mai. Der Gesetzgebungs-Ausschuß der zweiten Kammer wird am 26. Mai eine Sitzung abhalten. Gegenstände der Tagesordnung sind die Gesetz entwürfe in Betreff der Gesindeordnung und der Gehalte der Volksschullehrer. Berlin, 22. Mai. Das Herrenhaus genehmigte den Gesetz-Entwurf über Auflösung des schlesischen Lehnverbandes, nahm in der ersten Berathung den Gesetz-Entwurf über die Anfsichtsrechte deS Staates bei der Vermögens- Verwaltung der katholischen Diöcesen an und erledigte die General-Discussion :ter besonderen l3ü 5 Uhr, D. rlilictüM vor Kurzem sein Entlassungsgesuch eingereicht hätte, find ebenso unrichtig, wie alle weiteren Angabe» und Combinationen, die an diese angebltche Thatsache der Staatsbeamten, über Verlegung des Etats für das erste Quartal 1877 werden über die Vorlage, betr. die evangelische Kirchen-Verfassung in den alten Provinzen. Fortsetzung der Berathung morgen. Berlin, 22. Mai. Das Abgeordnetenhaus erledigte die erste Lesung des Gesetz-Entwurfs, bett. den Austritt aus den jüdischen Synagogen-Gemein- ben und beschloß die zweite Lesung im Plenum, die aber von der heutigen Tagesordnung abgesetzt wurde. Die Gesetze über den Gewerbe-Betrieb im Umverwarf einstimmig den Eölibats-Zwang, erklärte aber mit sehr geringer Majorität aus Opportunitäts'Rücksichten es für angezeigt, daß auf der diesjährigen bynode die Aufhebung des Cölibats-Zwanges noch nicht in Vollzug zu bringen sei. Bremen, 22. Mai. Die Bremer Wollwäscherei in Burglesum ist in der letzten Nacht niedergebrannt; von den Gebäuden sind nur das Kessel- und bas Maschinenhaus, sowie die Schornsteine erhalten geblieben; außerdem wurde nur em kleiner Theil von den Vorrätben ungewaschener Wolle geborgen; sämmtlicke Wasch-, Trocken- und Kamm-Maschinen sind in vollständig beschä- bigten Zustand versetzt. Der entstandene Schaden, woran mehrere Feuerversicherungs-Gesellschaften betheiligt sind, retro aus V/a Millionen geschätzt. Wilhelmshaven, 22.JD?d. Das Panzer-Geschwader ist heute um 4 Uhr unter Kanonendonner in See gegangen; Contre-Admiral Bätsch befindet sich am Bord der Panzer-Fregatte „Kaiser." Wien, 20. Mai. Die heutigen Blätter betonen die Friedfertigkeit der Antwort des Kaisers aus die Ansprachen der beiden Delegations-Präsidenten. Die „Presse ist überzeugt, daß, was auch im Oriente geschehen möge, keine Nnste Störung im Abendlande zu fürchten sei; die „Neue Fr. Preffe" betont namentlich die Schlußstelle, wonach die Souverainetät der Türkei, die Integrität ihres Gebietsstandes auch für die Zukunft gesichert seien und die Mächte ledig- ^ch die Pforte in ihren Bestrebungen in der Beruhigung ihrer Provinzen un* „Reichs-Anz." schreibt: Die von hiesigen wonach einer der preußischen Staats-Minister herziehen, über die Umzugskosten Etats-Jahres und Feststellung des in zweiter Lesung genehmigt. Berlin, 22. Mai. Der Blättern gebrachten Mittheilungen, geknüpft werden. Berlin, 22. Mai. Das „H. T. B." veröffentlicht heute folgende Depesche: „Konstantinopel, 22. Mai [inbirect eingetroffen.) Die Pforte er- bühren abiuboltMJ MS. sucht W» ü einem Öd®1* Uf outk Srh°M StähereS in 6(11 Rinociv-' । •Bon wenn l 11 v 3d)"" | A * V —"Tgflvl klärt, daß das in Berlin entworfene Programm der drei Kanzler nichk accep- l||ü(t */ *' i label sei und sie die Insurgenten niemals als kriegführende Partei anerkennen .. TainpsschneU werde." Köln, 22. Mai. Gestern versammelten sich die Mitglieder der hiesigen altkatholischen Gemeinde in der Nathhaus-Capelle, um ihre Stellung zur Soli» l flontb MS bats-Frage aus der am 7. Juni abzuhaltenden Synode zu präctsiren. Man terstützen wollten. Die Blätter jedoch, die mit der Militärpartei am Hofe in Beziehungen stehen, warnen die Delegirten, keine Abstriche im Kriegsbudget vorzunehmen und dadurch die Vertheidigungsfähigkeit des Landes zu beeinträch tigen. Andrassy hat laut der „Neuen Fr. Presse" in Pesth geäußert, „daß wir mindestens wieder für ein Jahr über dem Wasser sind." Pesth, 22. Mai. Die österreichische Delegation hat das Ordinarium und Extra-Ordinarium des Marine-Budgets votirt, letzteres gemäß der Regierungs-Vorlage, ersteres mit einem Abstrich von insgesammt 572,360 fl. Pesth, 22. Mai. Der Budget - Ausschuß der Delegation deS Reichsraths setzte heute die Berathung deö Ordinariums des Kriegsbudgets fort. Bet der Post „Militär-Stellvertreterfonds" beantragte Demel, einschließlich der Capital-Zinsen auch 10 Millionen Capital aus diesem Fonds in eigene Einnahme einzustellen. Graf Andrassy bekämpft diesen Antrag, indem er besonders darauf aufmerksam machte, daß der Stellvertreterfonds im Falle eine- momentanen Bedarfes die Ausbringung der Geldmittel vor der Votirung derselben durch die constitutionellen Factoren bedeutend erleichtere, und indem er erklärte, er müsse auf das Entschiedenste Allem entgegentreten, was den Schein an sich trage, als ob die Monarchie unvermögend wäre, die zur Erhaltung der Wehrhaft nothwendigen Lasten zu tragen. Der Antrag Demel's wurde abgelehnt. Demel und Genoffen zeigen an, daß sie ein Minoritäts-Votum abgeben werden. Ararrüreich. Paris, 19. Mai. Die Regierung wird für Frau Ricard eine Pension von 6000 Frcs. beantragen. — Eine Fregatte von der Flotte des Admirals Jaurüs hat Befehl erhalten, von Salonichi nach Smyrna zu gehen. — Der „Moniteur" meldet: „Das wichtigste Ergebniß der Conferenzen ist die Abfassung der Note, welche der Pforte übergeben werden wird, nachdem sie die Zustimmung der Westmächte erhalten hat. Frankreich und Italien haben bereits osficiell ihre Zustimmung gegeben, aber man erwartet weniger Raschheit von Setten Englands, das der Pforte Zeit laffen möchte, um ihre Erfolge gegen die Jnstirgenten vor Abschluß des Waffenstillstandes weiter auszunutzen." — Die französische Regierung hegt Befürchtungen wegen der Stimmung in Konstanttnopel. Da die Botschafter auf den einen gemeinschaftlichen Schritt bei der Pforte, um zu erfahren, welche Maßregeln sie zum Schutze der Christen getroffen habe, keine sofortige Antwort erhielten, so haben sie an ihre Regierungen berichtet, um Marine-Streitkräfte zum Schutze zu erhalten. Der französische Botschafter spricht die Besürchtung aus, die Pforte möchte nicht stark genug sein, um die Christen schützen zu können. Paris, 21. Mai. Gestern sand im Saale Ragache, Rue Lecourbe, ein Banket zu Ehren der fremden Studenten statt, welche zur Leichenfeier Michelet's nach Paris gekommen waren. Eine große Anzahl Reden wurde gehalten. Unter den Rednern befanden sich ein Pole Namens Godeski und die Rumänen Rosetti und Cantacuzeno. Anfangs herrschte große Ruhe. Als aber ein Student, Mitarbeiter des Journals des Droits de l'Homme, der Amnestie das Wort redete, begann der Scandal, der dann ganz furchtbar wurde, als die Frage zur Sprache kam, ob die deutschen Studenten auf dem internationalen Studenten-Congreß zugelaffcn werden sollten. Die Einen, besonders die Fremden, sprachen sich dafür aus, während die Andere« sie durch die Fenster (natürlich nur, wenn sie sich dieses gefallen laffen) werfen wollten. Der Tumult in Folge der D'scusfion über die Deutschen wurde zuletzt so fürchterlich, daß die Vernünftigen, und darunter befanden sich die Rumänen und Italiener, den Saal verließen, nm gegen die antideutschen Kundgebungen zu protestiren. Die zurückgebliebenen Studenten setzten den Scandal fort und der Patent vom 5 Januar zum ordentlichen -erM dahin beordert. fliekener (foncertoerein Fünfte- Coneert ein Oratorium nach Worten der heiligen Schrift für Soli, Chor, Orchester und Orgeln W Buchen^ Eichen- Nadrl- Pllcher Eichrn- Alt. Sopran. Tenor Baß. Orgel. werden können. 2745) ««frage ^^"^Vorschlägen der Eonferenz-Mächte. Lord Derby stellte in Wd Wtttw"n unV Waisen gezahlten JahreHpensionek, Daran kuüp'fte sich ein Bericht über hnfc die« aeickeben sei, weil England zu der Berathnng der Vorschläge Ausfall der im Vorjahr ausgeschriebenen Concurrenz zur Lösung wissenschaftUchn DaP vlC0 ® 7 ... ' ' . tx führten Himkwifiantanhpn ftu unter lebt ward dar verflossene Amlstabr alr ein im Ganzen ük' ponirt von G. F. Händel. Die Soli werden gesungen von: Frau Mathilde Weiffenbach aus Gießen . Fräulein Marie Sartorius, Concertsängerin aus Cöln Herrn Augustin Ruff, Concertsänger auS Mainz . Herrn I. Bletzacher, königl. Hofopernsänger aus Hannover ferner: Herr Capellmetster Lux aus Mainz 15 2 141,5 48.3 30,4 99,5 127,5 Wen. Smyrna, 22. Mai. Da« östkirrtchifche Kanonenboot „Nautiliu«" ist gestern im hiesigen Hafen vor Anker gegangen.-------- -- Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), dyi,22. Mat 1876. Auf den beuliaen hiesigen Markt wurden gebracht: 139 Ochsen, 236 Kübe und Binder, 1019 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag, den 12. Juni l. 3 fftt NichtmN^lied^r. (fl -cW 43/< uhr, Dauer desselben 2'/. Stunde, st- Seitens der Conentbesucher aus der Umgegend dle Abend. Eisenbahnzüge rechtzeltig 9 Newvork, 19. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) D«1 PostdamMl de» Nordd. Lloyd Oder, Capt. C- Leist, welche» am 6. Mat von Bremen und » 9. Mai von Southampton abgegangen war, ist heute 2 Uhr NachnitttagS wohlbc-al.ii hier angekommen. . Verstei ;>ic ■J 6 ” ®?or9ens “‘«»’M« «ilkstliche Ober . Die $rtnnbt Distrikt Mön mdsind dirAbfuhrsche «l dm «roßherzoglich idjustlen. Sau«, Werk« u '3,un8 vom 16. Ma, 2loll denjenigen^ Holz überladen 11 Eichel . langen den Eteia I 1 Pj bJe Nadelholz! lrfzin« ÄS •»ÄS: ---- Hchvttß- hn Sießentt' Montag den 29 von Dom'ttags a \m Mmr W ixidtti M i Mnetetz hch vrAg' 108,4 Rmtr. Buchewl kicken' 3890 Wellen Buch« 680 , Eiche 4190 „ Habe 10 Laste Allerlei 61 Eichen-Stäm 303 Nadd- „ 3 Buchen- „ 15 Eichen-Stani 14 Buchen- ,, 1576 Nadel- „ Die äufammtnfuni 6kinbad)tr Weg an Qititn, am 23. Ma 8*10* Vür, 81. Vr- Vekan^m U Kk'Ä leant' . 17. M-' II. ü b-i SDJeibun0 16. Ma Enden, den ^ Hrsßberrogl'-beS ia Erdmann, Landrichter- __________ Ä Der Vorstand des Conrertvereins. r - Serbien. I Belgrad, 21. Mai. „Jstvck" meldet, daß die zweite Klaffe der L-md- ! webt de« Kreise« Zuprija Befehl erhielt, an die Grenze zu marsch,ren. Der türkische Pascha von Widdin hat die dort weilenden Serben ausgewiesen. L Belarab, 23. Mai. Das „Amtsblatt" veröffentlicht eine fürstliche , Verordnung, betr. die Ausschreibung einer Nativiial-Anleihe von 12 Millionen . Francs, sowie die Errichtung einer Verwaltungs-Behörde für dieselbe; ferner, die Gestattung eines dreimonatlichen Moratoriums und endlich die provisorische Suspendirung des Preßgesetzes. Amerika. -rew-Norik. Am 15. und 16. Mai tagte in New-Jork eine von Karl Schurz und William Cullen Bryant zusammenberufene Versammlung von und abhängigen Reformern. Eine große Anzahl hervorragender Männer hatte sich eingefunden. Den Hauptgegenstand der Berathung bildete bie demnächst,,e Präsidentenwahl. Einige Redner befürworteten die Candidaturen von Br,stow, Adams »der Tilden, doch beschloß die Versammlung, sich für keinen Candidaten fest m entscheiden, wohl aber nur solche zu unterstützen, deren Charakter eine ieroiffe moralische Sicherheit dafür biete, daß sie zu vernünftigen Reformen geneigt sein $(fl jm Staate Louisiana sind Streitigkeiten zwischen den Weißen und Negern ausgebrochen. Drei Weiße und 17 Neger wurden getödtet und viele verwundet. Der Sheriff bat den Gouverneur telegraphisch um Truppen und letzterer erbat sich in Washington Verhaltungsbefehle. Skew-Uork. Der Ausschuß de« Repräsentantenhauses für auswärtige Angelegenheiten hat den General Schenck von der Beschuldigung vorbedachten Betrugs in der Angelegenheit de« Cmma-Bergwerk« fte,gesprochen, dagegen er- Aärl" daß seine Handlungsweise durchau« unpassend und mit seiner diplomatischen Stellung unverträglich gewesen sei. Die Demokraten w° !en auch dem Präsidenten Grant einen Tadel ertheilen, weil er Schenck nicht ftuher abb.- rusen ^e- 22 gRai. Die Ausstellungs-Commissäre haben 250 Preisrichter ernannt, wovon die Hälfte Ausländer sind. Die Berichte der Preisrichter sollen so zeitig erstattet werden, daß b,e Pramiirung »or dem 31. Juli stattfinden kann. Dienstag den 30. Mai^ Nachmitags 43/4 Uhr in her SIMKirche, unter Leitunq des Großherzogl. Universitäts.Musik-Dtrectors Herrn Adolf Fel chneru-t unter gefälliger Mitwirkung des academischen Gesangvereins und des durch auswärtige verstärkten Vereins-Orchesters. „Der Messias66 Ausland. 4>«t«r»bura, 19. Mai- Der Großfürst und die Großfürstin Wladimir sollen am 25. d. Mts. in Berlin eintreffen. General Kaufmann ist nach Taschkend abgereist, um das Ober-Commando in Central-Asien wieder zu über- nehmen. Ji?Peter«burg verstarb plötzlich der Festungs^Commaiidant, General Korsakow. Von Archangel wird gemeldet, daß das Cis der Dwina sich in Bewegung gesetzt hat. leichter gehandhabt werden konnten. Virchow, der bei seinen wissenschaftlichen Untrc- suchunaen stctS praktische Ziele verfolge, müsse als der hervorragendste Förderer btr modernen Richtung der Therapie, nämlich der lokalen Application der Arzneimt tel bil in die äußersten Tiefen des Körpers angesehen werden: durch das in seiner Cellulßl- patholoaie von ihm ausgestellte Lokalisationsprincip, wonach jede pathologische Störung einen lokalen anatomischen Ursprung vabe, sei unberechenbarer Nutzen für die praktisch Medicin geschaffen. Auch über die prophylacttichen Maßregeln der öffentlichen sundheitspflege, was die Verhütung der Einengung oder Beseitigung epidemischer Krankheiten betrifft, verbreitete sich der Vortrag und constatirte für die Gegenwan einen höchst erfreulichen und zunehmenden Aufschwung. Nach Schluß der Rede wurden die zuerkannten Preise für die gelösten Aufgaben deS letzten Jahres verkündet. Preise erhielten der 8tnä. tdeol. Rathke, der cand. med. £ubert Stadtf eldt und der stud. Philosoph. Burckhardt. Am Abend wurde zuerst dem alten und danach dem neuen Rector ein solenner Fackelzug von den Dtudirenden gebracht und das Wandern der Aufwartendcn zu ganzer oder halber Tour begann, um die üblichen Honneurs |U machen. An dem Sommer«, welcher den akademischen Festtag beschloß, nahmen der Rector und fast sämmtliche Professoren und Docenten der Universität Therl. (Etrals. Ztg.) Baltimore, 19. Mat. (Per transatlantischen Telegraph.) Das PoftdaM' schiff des Nordd. Lloyd Leipzig, Capt. R. Hoffmann, welches am 3. Mai von vrema und am 6. Mai von Southampton abgegangen war, ist heute wohlbehalten hier or,- Herzog von Edinburgh befehligt baffdbe. Auch das Panzerschiff Rangleih^ 22 Geschütze und 550 Mann, ist zur Verstärkung des Mittelmeer-Geschwaders für Nichtmitglieder sind in der Ricker'schen, sowie in -er tKinirillSHGTll II Ferber'schen Buchhandlung zu haben, und zwar kostet: Ein nummerirter Platz im Schiff der Kirche oder auf der Orgel . Mark 3. Ein nicht nummerirter Platz auf der I. Emporbühne • • » • Ebendaselbst werden auch die Texte a 20 Pf. und Eintrittskarten ä Mark 1 zu: i neralprobe, welche Montag den 29. Mai, Abends 5 Uhr stattfindet abgegeben. Für die Mitglieder des Coneertvereins ist die südliche Thür der K.rche unt rhalb t- Orgel, als Eingang bestimmt und die von da zu erreichende L Emporbuhne ck für die Inh nickt nummerirter Plätze reservirt. Ebenso die Seitenplatze im Schiff der Kirche unter Emporbühne. Der Eintritt ist nur gegen Vorzeigung der Karten xstatttt. Die vordere Thür der Kirche ist der Eingang sowohl für alle Mltwirkende ol t . . l r feien HnTubenl Greifswald, 16. Mai. Gütern fand in der geschmückten Universitäts-Aula Lärm war so arg, daß man in dem betr. Viertel glaubte, e ) 9 kcr folenne Rectoratswechsel nach herkömmlicher Weise statt. Wir begaben uns als auSaebrocken. v pflichtgetreuer Berichterstatter bereits W Minuten vor dem anberaumten Beginn des ” WSrtrtÄ 21 Mai Ein Erlaß des Ministers des Innern ordnet an, Kctes an Ort und Stelle, faubeu den Saal jedoch gedrängt voll und kaum noch einen . V'»w * • * ... . n Gemeinderaths-Sälen aufgestellt werde, günstigen Platz zum Sehen und Hören- i>orau§etknber Cffijitr daß eine Büste der RepUvlir in VA,rt.Af.n#l Qnnkmi,T ßonrier d'Eurove" brachte, wie mit magischer Gewalt fortretfeenb, bte akademische Musik sofort zu voller — Der von der früheren Regternng verbotene Londoner „Coi i C P xh^tigkrit, io dutz der etwas später unter dem Voraufgang der roth gekleideten Pedelle wird seht in Frankreich wieder zugelassen. , eintretenbe Festzua die Pauken, Trompeten und Cymbeln nicht mehr in Bewegung »u 1 ? Besicktiauna der Parts-Versailler Armee findet m der beuchte. UebrigenS scheint lungern Profrfforen die ehrwürdige AmtSiracht bei sinkt Laut der „Patrie" sind die großen Manöver der solchen Auszü^n unbehaglich zu fern; wenigstens sahen unr mehrere derselben m schlicht zweiten Hälfte des Ium stakt, ^aur v «p r^tiiniDne Nationale" dotier Galla. Ein Verehrer alter Formen würde darüoer,klagen, rote man nn alten Erndte wegen bis zum October ausgesetzt. Die osstctöse ,,^NNi0! t Ji o 'hRom über ba<5 Abkommen der Toga geklagt. In dem üblichen Verwaltungsbericht welche den Zusammentritt eines europäischen Eongrefies für wahrscheinlich Yült.I ber abgehende Rector magnificus Dr. Franz Susemihl, ordentlicher Professor «Ann ieht dafür, daß Thiers Frankreich auf demselben vertrete. ber klassischen Philologie, eine summarische Übersicht über die inzwischen etngetretenen spricht sch> I S 22 Mai Die aestriaen Nachwahlen zur Deputirten-Kammer Veränderungen tm academrschen Lehr- und Horpersonal, über den Bestand und die Paris, 22. Mat. >uie v a entschieden von Thättakeit der akademischen Institute und anderes für das Universität,leben Wichttge. haben folgendes Ergebmß gehabt: ü Wahlen NUd endgültig entschieden, » P warmen oder schmerzlichen Worten gedachte er eines zweifachen Verluste-. Der den Gewählten werden 4 als Vonapartisten, 1 als Monarchist und o P^ofossor der Jurisprudenz vr. Witte, welcher in den ErstlmgSiahren einer bereicknet: in zwei Wahlbezirken müffen engere Wahlen stattfinden, viel verheißenden ge stigen Manneskraft der hiesigen Hochschule gewonnen ward, erh6 Republikaner veze^ z Monarchisten, deren endlich einem unheilbaren Siechthum, welches ihn bereits mehrere Jahre von hier D'e 6 gewahllen Repuvlikaner rreien an uic v Lern galten. Am 17. April starb ber durch Patent vom 5. Januar zum ordentlichen Wahlen ungültig erklärt wurden. Professor der Zoologie «ufgerückte vr Reinhold Wilhelm Buchholz, welcher Daris, 22. Mai. Der Senat hat den Antrag aus allgemeine Amnestte ^ DOn werthvollen Schriften abgesehen durch sei ie Thetlnahme an der deutschen Nord' Rede Nictor Luao's, welchem Niemand antwortete, ohne eigentliche ^ol-Erpedition auf der .Hansa-, später durch dreijährigen Aufenthalt tn Central- SS1€tn Eine Modifikation derselben sei vH J ? Mittelmeer wurde daien leicht faßlicher Skirzr warb ausgeführt, daß die Verbesserung der Arzneimitttl- — Die Abfahrt des Panzerschiffes „Sultan nach L. f wesentlich die Frucht chemischer Stubirn sei. Der chemischen Forschung halten in Rolae der orientalischen Lage beschleunigt und erfolgt Donnerstag. Dei l.v Uerzte eS zu banken, baß sie über wirkiamere Mittel verfügen, die auch o o , z 1 ar,,4» Xaä SRnniPrifhlff 5nanaletb 1.-^7. __».uu JHrAnm hpr hri frtnpn miff tlifflf n Untre- (638 empfiehlt Emil Fischbach. 1) 331. 50 Hemden 00 180. - 400. — 60. - 24. - 1200. — Masticcheer. (2647 A. Bramm- 2779) 2438) 15 3890 Wellen Buchen-RetSholz, 2776) Eichen- 680 3 Buchen- 14 in empfehlende Erinnerung. (2142 A. Stamm. I Utlb , un6 da* Sommer- und Glacehandschuhe empfiehlt 62 Waschen der Letzteren wird besorgt krei». 2700) empfiehlt zu Aitdr» Eitler 45) ru v. 2176) 214 100 204 50 40 16 60 36 2) 3) 4) 5) In Auftrag: M Pilger. am das $!■ stangen den EteigpreiS und b) für die Radelholzstämme, soweit hierbei der Taxpreis nicht erreicht worden ist, diesen letzteren — und -war für Kiefern btl höchstens 10, für Fichten höchstens 16 Mark pro Kubikmeter — be-ahlen wollen. L. Hüller. < u f d e r Mäusburg. Eichen-Stämme, Nad-l- 141,5 48,3 30,4 99,5 127,5 Persseigerunge». Holzversteigerung im GieHener Stadtwalde. Montag den 29. Mai 1876. von Vorm'ttags 9 Uhr an, [ im Gießener Stadtwalde, in den Di« 422 82 354. 79 52. 80 215. 80 69. 53 20. — £)•! PostdaE Don Bremen s Die hiernach ausgefertigten Abfuhrscheine können gleich nach Pfingsten ebenfalls bei den Großherzoglichen Bürgermeistereien in Ewpfanß genommen werden. Lich, am 23. Mat 1876. Wimmenauer, Forstrath. veraifichlaat zu..... Zimmerarbeit, veranschlagt zu Dachdeckerarbeit, , Schlosserarbett, „ „ Wechbtnderarbeit, „ „ Champignons, Trüffeln, SardineS k l’huile, Eingemachte Erbsen, Diverse Saucen, Kronenhummer in Dosen, Samstag den 27. Mai, Nachmittags 2 Uhr, wird im Dr. F. Klein'schen Garten Neuenweg dahier die Grasnutzung für Jahr 1876 öffentlich versteigert. Gießen, den 24. Mai 1876. Dienstag den 30. Mai 1876, von Morgens 9 Uhr ab, im Schneide r'schen WirthShausc Fr. Müller II., Wallthorstraste Nr. 1H5, empfiehlt Prima - Portland - Cement, Mosaikplatten in diversen DesfinS, Thonplatten in schwarz und gelb, Trottoirplaiten, Solnhoferplatten, Thonröhren für Wasserleitung und Appartements-Anlagen, Feuerfeste Steine, Prima-Dachpappe im Einzelnen, sowie auch Uebernahme vollständiger Eindockungen nach bewährtem Leistensystem, sich inzwischen m 1 woli-n; irren i indische Caf^ ärztlich untersagt ist, als wohlschmeckendes, gesundes und billiges Nahrungsmittel empfohlen. Allein-Verkauf für Gießen Samstag den 27. Mai, Nachmittags 2 Uhr, foll die diesjährige Ernte von mehreren Aeckern Luzerner Klee versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Schützenhof. Gießen, den 24. Mai 1876. Müller. (2777 besondere Bekanntmachung! Bekanntmachung. 2771) Zwei Spritzenmeisterstellen sind Vacant Bewerber wollen sich binnen 14 Tagen melden. Gießen, am 17. Mai 1876. Großberzoglicke Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Dienstag ven 30. d. M, von Bormittags 9 Uhr an, sollen auf dem hiesigen Rathhause verschiedene Bauherstellungsarbeiten, Handarbeiten Nadel- Buchen-Prügclholz, Eichen- „ Nadel- Buchen-Stockholz, Eichen- u. Nadel Stockholz, 2695) Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe meine Weinoonäthe als: Wciß» und Rothweine, Tokayer, Bordeaux rc zu herabgesetzten Preisen. Christian Frech. Wilhelm Dslser, am Lind nplatze. Gießen, Mäusbnrq D. 9. empfiehlt sein reichhaltiges Lager in weißen und farbigen Hemden, für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace», Wildleder-, Buckskin-, Iwirn- und Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten-Knöpfen rc. (2312 238 „ „ ReiSholz. Der Anfang ist jedesmal Morgens 9 Uhr, am ersten Tag im District Buchwald, am zweiten Tag im District Galgenwald. Hungen, den 23. Mai 1876. (2767 Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. 61 303 13) Straßenauffüllung, veranschl. zu ... 4480. — Gießen, den 24. Mai 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ldl 197. Ginget itenen Bvrlesu^ erordenllichen A nkesskn und blt i sich ein Bericht ü ns wissenschaW * ein im Ganzen ; ( reidigung und ft ' ' der Medicin, leber die Jortita enfte von Li em und selbst fürm ig her Ärzneiinre! n Forschung M oersügen, bieq senschastlichen Unted zendste Förderer le! der tlrjneimilel W, in seiner Wifi !lhlogische et6ran| im für MepnÄ Roßberg: Elchen r 6 Nutzholzstämme III., IV. u Elaste ^-6,81 Festmeter: 3 Rmtr. Klafter- natzholz II. Elaste und 5 Rmtr. Brennholzscheite; Buchenr 10 Nutzholzstämme . II., III. u. IV, Elaste--- 16,19Feftmeter; l 254 Rmtr. Klaftcrnutzholz I. u II El ; ? 1950 Rmtr Brennbolzscheite und Knüppel, j 800 Rmtr. Retserholz UL Elaste und 36 Rmtr Stockholz I. Elaste; Nadelholz: ? ' Lärchen und Fichten) im Lichtenberg, 14 i Nutzholzstämme V. Elaste = 1,03 Fest- 4190 „ Nadel- 10 Laste Allerlei Holz, (2680 JPA. Schlatter. 6) Pflästererarbeit „ „ 7) Räumung desOberlachgrabenS, veranschlagt zu 8) Räumung des Stadtringgrabens, veranschlagt zu . . . 9) Räumung von Fluthgräben, veranschlagt zu 10) Räumung der Wieseck, veranschlagt zu....... 11) Auf- und Abschlagen des Lahn- Badegeländers, veranschlagt zu 12) Regulirung des WieseckbetteS, veranschlagt zu..... 3 Buchen- „ 15 Eichen-Stangen 2773) Die Brennbolzversteigerung vom ., 15. Mai, Distrikt Münchwald, ist genehmigt und sind die Abfuhrscheine in nächster Woche schieß, nahmen .' b(j ^cn Großherzoglichen Bürgermeistereien -M Ibeil rdzuholen. Die Bau-, Werk- und Nutzholz-Versteilerung vom 16. Mai ist nicht genehmigt; zedoch soll denjenigen Steigerern ihr ersteigertes Holz überlasten werden, welche a) für das Eichenholz und die Nadel- I66 Aerztlich empfohlener Gesundheits-Cafö von Gebrüder Zillessen. Kaldenkirchen. Dieser Gafd ist von einem dem indischen Caf6 annähernden Wohlgeschmack, sehr nahrhaft, billig und erregt weder die Nerven noch das Blut. Es wird derselbe daher Familien aller Classen, sowie auch Leidenden, denen der Sonnenschirme in Zanella von 2 Mark an, in Seide von 7 Mark an, I Weitzenkorn am Kreuz. der StMilt , jkolf t'W'j «»ich und Fuhrleistungen versteigert werden, und zwar: Mk.Pf ■ Maurer und Steinhauerarbeit, Rutz- und Brennholz Versteigerung in der Königlichen Oberförfterci Roßberg, und zwar in den Districten Gilling, (8>t- vannstrauch, Schlag, Lichtenberg, Eisenberg und Trift mit 38,95 Fstrntr., „ 111,45 „ „ 2,16 „ 1,03 „ 0,59 )er öfftntli&n A ijung epiDtmW für bk tilgte* ß her Rede ®urbi ______________________________________________ vvwJm Fürstliche Oberförsterei Lich. h j Dai PM m 3. Mi von A ivohldehalttN Holz-Versteigerung. Montag den 29. Mai d. I. soll im Hungener Stadtwalde, in den Di' stritten Buchwald, Galgenwald und Hubbach , nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 54 Eichenstämme von 18—40 Centimtr. Durchmesser und 6—12 Mtr. Länge, 24 Hainbuchenstämme von 18—35 Centimtr. Durchrn und 4—7 Mtr. Länge, 200 Kiefernstämme von 18—30 Centimtr Durchmesser und 10—15 Mir. Länge, 100 Fichtenstämme von 18—30 Centimtr Durchmesser und 10—15 Mtr. Länge, 50 Kiefein- u. Fichtenstangen von 10—14 Centimtr Durchmesser und 8—12 Mtr. Länge II Brennholz: Dienstag den 30. Mai, in den Districten Galgenwald, Wellhau und Langsdorfergrenzwald: Besonders machen auf eine schöne Auswahl in Leder-Damengürteln zu sehr billigen Preisen aufmerksam. Moritz Gregori & Sohn. meter und 27 Nutzholzstangen II., III. u. IV. Elaste Den Kaufliebhabern wird auf Verlangen das zu versteigernde Holz durch den Förster «oeh von Wermertshausen am TerminS- la6t Morgen! 7 Uhr von Roßberg auS gezeigt werden. Naßberg, am 20. Mai 1876. (2759 Der Oberförster: Schulz. f.ll .... stricten Brauhof und Oberwald, nachvcr zeichnetes Holz versteigert werden. 108,4 Rmtr. Buchen-Scheitholz, Eichen- „ 1576 Nadel- „ „ 69,45 Die Zusammenkunft ist auf dem alten Steinbacher Weg an der Vii. Schneiße. Gießen, am 23. Mai 1876. (2760 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Passend gl Geschenken jeder Art bringen wir unser reichhaltiges Lager in ordinären und feinen Holzschnitzereien, Marmor- «nd Alabasterwaaren, Schmucksacden und Portefeuille - Maaren Oesfentliche Aufforderung. Ansprüche jeder Art an den Nachlaß des Heinrich Hahn II. von Oppenrod sind binnen 4 Wochen bet unterzeichnetem Gericht bei Meidung Nichtberücksichtigung anzumelden Gießen, den 16. Mai 1876- (2761 Großherzogliche- Landgericht Gießen. Erdmann, Dr. Trapp, Landrichter. Landg.-Assessor. Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeiger- empfehle ich |U M. 13,70 per Dutzend. M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst. VPnrfno in ff Bin. Warme Bäder. Urlaube mir, meine Bade-Anstalt in empfehlende Erinnerung bringen. Rmtr. Buchen-Scheitholz, „ „ Prügelholz, „ „ Stockholz, „ „ ReiSholz, „ Eichen-Prügelholz, „ „ Stockholz, „ „ ReiSholz, „ Nadel-Piügelholz, ,, „ Stockholz, I '»Itnbttpffi1'" 0 ort ui il(( W W ^eftanÄ» ’tlllWl)ren wnen 0Qt> a ! dor h weliti rtron m 6tntT81 'Nen tm h, flL,fr dm Culler warbbt borJ jur orbttn "m üblichen 5h trlt sich Herr D 1 den Verlust PMorPerji rlolgreicher khili selten Tustos Hcn > Vogt em. J Blühende Topfgewächse in schönster Auswahl und zu soliden Preisen empfiehlt O. G arn, Handelsgärtner, 359)_______________Lindenplatz._________ 2768) Heu und Grummet zu ver- kaufen. Näheres im „F i s ch e r h o f." rgti ' t. l»'"’ ,iM J jöe1 60^ Keilcievotenes. 2738) Die Kleeernte von drei Grund' stücken ist zu verkaufen bei Lehrer Braun Wittwe, Marktstraße Nr. 218. Aechte ital. Maeearoai, Extrafeine Gemüsenudeln, Parmesankäfe, empfiehlt (635 ____Emil Flichbftch. 2774) Die Klee-Erndte etnel zwei Morgen ballenden GartenS ist für daS laufende Jahr abzugeben. Die Erpedition sagt bei wem. _____________________ Aechten schwedisch. Punsch empfiehlt 637 Emil Fischbach. fürHcrren und Knaben in großer Auswahl empfiehlt billigst Aug. Haubach. ^Tafelmaudelu, Tafelroffnen, Ital. Hafelnüffe, Avfelfinen, (639 empfiehlt Em i l Fischbach. Hartglascylinder aus besonderem Glase gearbeitet, ertragen, ohne zu zerspringen, jede beliebige Stellung der Flamme, auch wenn dieselbe durch den Lustzug bewegt wird, bei Catharina - Pflaumen, Türkische Zwetschen, Apfelspalten, - Birnen, Brünellen, Kirschen, empfiehlt (636 Emil Fischbach* 2726) EM Hofhund ist billig zu verkaufen. ___________________Herbert'sche Bleiche. 2775) Glacehandschuhe in reicher Auswahl empfiehlt W Ferber, Lindenplatz. Großes Concert Thürfüllunqen, Säulen in allen Dimensionen, Treppenstäbe, Grabkreuze in 8versch. 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