1876 Dienstag, den 25. April fo. 95 Preis vierteljährlich 2 Mar? 20 Pf. mit Vrtnarrlohn. Durch die Post bszogen vierteljährlich 2 Mark »0 Pf. Erscheint -L-ttch mit Mnalmt bei MontagS. «UpO-itivnr Schulstraße, Lit. L. Nr. IS. Gießen, am 20. April 1876. Gießen, am 20. April 1876. an Gießen, am 20. April 1876. Prtl: 'm ec 30 Pf. tragen, in den Kampf. Besonders seit die türkische Armee wesentlich nach den Einflüssen des Abendlandes, besonders nach deutschem Muster reorganisirt ist, wird ihr viel Gutes nachgerühmt. Und diese Armee, mit allen Hülfsmttteln eines großen Reiches ausgestattet, in ausreichender Stärke, kämpft nun seit fast dreiviertel Jahren gegen eine Handvoll schlecht bewaffneter Abenteurer, ohne militärische Organisation, ohne einheitliche, ohne sachgemäße Führung, gegen Männer, denen zwar die Verzweiflung die Büchse und das Schwert in die Hand gegeben hat, die auch wohl einer natürlichen Tapferkeit und militärischer Justincte nicht entbehren- die aber doch selbst für den Guerillakrieg kaum iir ausreichender Stärke beisammen waren, kaum für die nächsten Bedürfniffe ausreichende Mittel besaßen, denen jede Möglichkeit fehlte, sich Geld und Waffen zu verschaffen — wenn nicht die benachbarten Länder ein oder beide Augen zudrückten. Diesen Ausstand mußte, so meinte man, die türkische Armee in Kurzem unterdrückt haben. Es bedurfte nur des ernsten Willens in Konstan- wir M * Zunr nnftrun»«' Achmer WWW AnMk- Md Amtsblatt stl be« Attis Gießen. AM "g or Nachmittags s Die augenblickliche Phase der Orieutfrage. Wen» man noch so geneigt wäre, den beruhigenden Versicherungen der Missen Presse in St. Petersburg und Wien Glauben zu schenken, eine un- lufgeklärte und unserer Ansicht nach mit jenen V-rsich-rung-n nicht in Ueber- sirstimmung zu bringende Thatsache blieb- zurück, die ihnen die Spch- abbrechen »ruß und diese Thatsache ist di- Existenz de« Ausstandes in der Herzegowina, ist Die Dauer, ist der militärische Erfolg d-si-lb-n. Di- turk, ch- Armee und ihre Führung hat sich von jeher eines ganz guten Rufes erfreut. Der Musel- mnn ist Fatalist und als solcher -in guter, wenigstens em furchtloser Solbad Es ist sein Schicksal, zu leben oder zu st-rb-n, ihm vor der Geburt m das gaoße Hauptbuch Allahs eingezeichnet und Alles, was er thut o^r läßt, kann dm ewigen Rathschluß nicht ändern. Daher geht er vi-N-.cht nicht immer m,t luidenschastlichem Elan, aber immer gefaßt und bereit, das Unabwendbare zu Betreffend: Di- Ableistung des V-rfassun,r-ideS. , Das Großherzogliche Krelsamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Gemeinden des Landgerichtsbezirks Lich. (Mit Ausnahme von Birklar und Muschenheim.) Die Ableistung deS VerfaffungSeideS der seit November v. I. aufgenommenen OrtSbürger, sowie derjenigen Großherzoglich Hessischen Untertanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, seit der bemerkten Zeit »erheirathet haben, foO. Montag den IS. Mar l. I., VormrttagS 10 Uhr, in dem Rathhaus zu Lich, ftattfinben^ betreffenden Personen zu diesem Termin vorladen und daß dies geschehen, unter Namhaftmachung der Vorgeladenen, unS vor dem Termin anzeigen ober berichten, daß Niemand vorzuladen sei. , , ' t , Halten sich dergleichen Personen auSwärtS auf, so ist der Aufenthaltsort anzugeben. v. Röder. , lierg zfkn »urve. »fS " Großherzogliche Praparanden Anstalt in Lich Die Aufnabm- erfolgt in Gemißheii höchster Entschließung Mittwoch den 7. Juni ». <-., und sind Gesuche um Zulassung zur Prüfung unter Anschluß eines Geburtsscheincr, eines Atteste, über den Gesundheitrzustand und über setthertges «erhalten vor genanntem Termine b-r Unterzeichnetem -inzureichen. Lich, den 18. April 1876. $et Vorsteher her Großherzoglichen PrSparanden-Anstalt. R ü ck e r t. ___ _ Betreffend: Die Ableistung deS Verfasiungseides. r Das Großherzogliche Kmsamt Gießen die Großherzoglichen Bürgermeistereien Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen, Rodheim, Mihg-s, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe und Vllllngen - Die Ableistung de, VcrfassungSctde, der feit November o. I. ausgenommenen Ortsbürger, sowie derjenigen Großhcrzoglich Hessischen Unterthanen, welche sch, »hne Orlsbürger zu werden, seit der bemerkten Zeit mrheirathet haben, soll Freitag den 12. Mai l. I., Dormrttags 10 Uhr, in dem Rathhaus zu Hungen, 1*^* u,nn Betref fend: Die Ableistung de» Verfassungseides. r , Das Großherzogliche Krelsamt Gießen an die Großherroalichen Bürgermeistereien der Gemeinden des Stadt- und Landgerichtsbezirks Gießen. Die Ableistung deS Verfassungseide« der seit November v. I. aufgenommenen OrtSbürger, sowie derjenigen Großherzoglich Hessischen Unterthanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, seit der bemerkt^Zeit verheirathet Haden, soll in MU Mittwoch den 10. Ma« l. I., Vormrttags 10 Uhr, in dem Regierungsgebäude zu Gießen, stattfinden^^ sollen die betreffenben Personen zu diesem Termin vorladen und daß die« geschehen, unter Namhaftmachung der Vorgeladenen, uns vor dem Termin anzeigen ober berichten, daß Niemand vorzuladen sei. , Halten sich dergleichen Personen auswärts auf, so tft der Aufenthaltsort anzugeben. v. R ö d e r. ‘ ____________________________ siattfinden^ mo[tcn bk bc|reffenben tperf,ntn JU biefem Xetmin vorladcn und daß di-r g-sch-hm, unt-r Namhaftmachung der V°rgclad-n-n, uns vor dem Termin anzcigen ober berichten, daß Niemand vorzuladen sei. Halten sich dergleichen Personen auSwärtS auf, so ist der Aufenthaltsort anzugeben. v. Röder. ___________ » Rahn. ilt für to Ijrffrn. Lemester) on der Statt ickeruvgUapital. tn Ton btr DirrcM^ rem Agknten Htm . ftf für das am!• >• S oeratfolgt »rtft je Dirtttiom Gaqle^, * Nr. 10 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 15. l. Mts., enthält: (Nr. 1130.) Verordnung, bett, die Auisührung des Gesetzes vom 13. Juni 1873 über dt- Kri-gsleistung-n. Dom 1. Llprtl 1876. Nr. 11 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 18. l. Mts., enthalkt lNr. 1131.) Verordnung, betreffend die Cautionen der Telegraphenbeamten. Vom 3. April 1876. (Nr. 1132.) Bekanntmachung, betreffend die AußercourSsetzung von Scheidemünzen der Thalerwührung. Vom 12. April 1876. @ie6en, den 24. April 1856. Großer,ogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. ______________________ -Tesch »iWl nbaufen, Mainzlat i: Hfl.__________P Ipril nimmt mein MliN'' A. Di- M ®l brücke, sowi unb zum Ä B. die jum D arbeite--®« ]ilttn im Weze bei iiomln auf Freitag vc m diesi-iiiz-» ä6tl di men Offerten in zrihnungki" "liegen im diesseitig Gattung der Cop Offerten aus Wetzlar, den ^081) Berlin Die Gewinnt 1h Bauverwaltnng Wen von Etat. 6 werden und ist hm Freitag i im diesseitigen Abti KMgenen Submisßo ^|net werden. Die der Suök E iligen ^IbtbeilunjS? lilalten be^hi treibt fltyloi, den 2 Spanien. Madrid. Die spanische Regierung verlängert die Gnadenfrist bis zum Dcuffdifanb. der Ernrna- tmmer mit zu erklären. denen hessischen Gebietstheilen insofern sehr verschiedene, auch theilweise mit dem Civilehe-Gesetz kaum in Einklang zu bringende Normen bestehen und man, sofern man sich mit jener negativen Bestimmung begnügt, wieder in eine ganze Menge von Streitfragen hineingeworfen wird. Hoffentlich wird man im Aus- schuß oder im Plenum auf diesen Punkt des Näheren etngehen. Darmstadt, 22. April. Der Finanz-Ausschuß der zweiren Kammer hat zu den gegenwärtig stattfindenden Berathungen über die neuen Steuer- Gesetze den Ober-Steuerrath Baur, sowie den als gründlichen Kenner der Finanz-Verhältnisse unseres Landes bekannten Hofgenchts-Advocaten Volhard, der fast ein Menschenalter Mirglied der zweiten Kammer gewesen, zugezogen. Berlin, 21. März. Der Redacteur der „Germania", Hedlcke, wurde gestern aus gerichtlichen Befehl wegen Majestäts-Beleidigung verhaftet und abgeführt. der Thätigkeit russischer Agenten, die sonst niemals Bei politischen Bewegungen im Norden des türkischen Reiches fehlten. Auch nahm das russische Cabinet ja officiell an jenen Pacifications - Bestrebungen Theil, deren etwas verspätetes Resultat die vom Grafen Andrassy im Namen der drei Kaisermächte und zugleich unter Zustimmung der Westmächte in Konstantinopel übergebene Note bildete. Allein neben dieser ostensibel friedlichen Haltung scheint die russische Politik denn doch in Wirklichkeit ganz andere Zwecke verfolgt, ganz andere Mittel angewandt zu haben. Eine Lösung, wie sie dem Grafen Andrassy vorschwebt, paßt ganz und gar nicht in die russische Rechnung. Aber man ließ den österreichischen Reichskanzler ruhig seinen „verlorenen Schritt" machen und lachte sich vielleicht über die politische Kurzsichtigkeit, die bei einer acute» Krankheit, die eine ernstliche Krise in Aussicht stellte, mit unschädlichen diplomatischen Hausmitteln operirte, in's Fäustchen. Man that den harmlosen Schritt i mit Oesterreich, mit Deutschland gemeinsam und coustatirte damit seine harmlose Friedensliebe, während man wohl wußte, daß die Lage der Dinge eine sehr ernste, ja, während man das Seinige dafür gethan hatte, eine so harmlose Lösung der Angelegenheit unmöglich zu machen. —ondon, 21. April. Die Kriegsbesorgnisse haben sich abgeschwächt, dagegen bleibt die Furcht vor endlosen diplomatischen Reibungen und möglichen gefährlichen Zwischenfällen ungemildert. Der ministerielle „Globe" läßt gelinbe Zweifel an der Ehrlichkeit Rußlands laut werden. In der City herrscht L H^rr ® • •• erfuhr erst durch Lesen einer Kritik des Eckitein'schen Dramas, „Der Besuch im Carcer", Etwas über die Existenz diese- Productes der E.'sch-n Muse. Jene Kritik stand in der „Nordd. Allg. Zeitung" und nannte (tn einem Beiblatt vom 25. Januar) jenes Machwerk eine .Schnurre, die nicht werth sei einer weiteren Beurtheilung" und worin Clown-Spätze niedergelegt seien, die weit eher in die Rcnz'sche Retterbude gekörten, als auf das Königliche Theater. Ungünstige- stand auch in Rr- 6 der „Gegenwart" über E-'s „Selbst-Rcclame". * H^r G . - - erkennt nun zwar die, freilich ganz niedrige, Komik (Humor ist es nicht) dec Dichtung seines ehemaligen Schülers an, muß aber doch leider darin schließlich ein gehässiges PaSquill sehen, daS im Verein mit den andern Schrift- chen Eckstein s „»u- Secunda und Prima" und den „Stimmungsbildern au5 dem Gymnasium" darauf berechnet ist, sein Ansehen und daS seiner ehemaligen Collegen zu verunglimpfen. San Sebastian, 22. April. Gestern hat eine sehr bewegte Sitzung der Junta von Guipuzcoa stattgefunden; die Delegirten von San Sebastian weigern sich, der Fortsetzung der Debatten beizuwohnen; eine große Anzahl Delegirter erklären, falls die Fueros geschmälert werden sollten, würden die England. London, 21. April. Trotz der schlechten Zeiten und der niedrigeren Arbeitslöhne hatte das Laster der Trunksucht ,m verflossenen Jahre zugenommen statt abzunehmen. In den nördlichen Bezirken des Landes kamen derartige Fälle nicht weniger denn 123,236 vor die Polizei, 11,769 mehr als im Jahre 1874 uno 39,127 mehr als im Jahre 1871. Am schlimmsten stellte sich das Verhältniß in den großen Fabrikstävten, bester in den mittleren und südlichen Grafschaften. w 1086) % « °°» “l'htft »erben. laben t ein, daß b Knnen. KL 15 18' MnbA , Wen । ILLu r0< Qm 25. W 1K MM IKK lich- Darin ist man ja auch wohl heute noch einig unter den drei Cabinetten- von Wien, St. Petersburg und Berlin. Nur daß man in Wien denn doch 28. April; »ach diesem Tage sollen "die Carlisten/die ihre Unterwerfung nicht FtrtT »n fi(4\ für Q»it*n kt« QC-innar ,,, Hnrkv.n» CT\; - /Är a."; „ ■ l Nach Spanien zurückkehren dürfen. Geldunterstützungen sich für andere Leute dle Fmger zu verbrennen. Die Schwrerigkeit für die Carlisten, die entweder Geldmittel oder Arbeit haben, werde« nicht der Sltuatton ist der Mangel elnes Einverständnisses über das Nachher, mehr gezahlt; die arbeitsfähigen Carlisten, welche keine Arbeit fanden, erhalten vorherige Eungung hierüber wäre jede Intervention nur die gewiste 50, die nicht arbeitsfähigen 75 Centimes täglich. Aussicht auf einen Krieg. (B- B.) San Sebastian, 22. April. Gestern bat eine lebt bemeate (Siüuna tinope; un» de« Aufgeben« jeder Schonung, die man der hohen Protectoren der Beleidigung deS^preußischen Gesammt-Ministerium« >u einer früb-n . Aufständischen wegen, eine Zeit lang geübt hatte, um die Jnfurgenten zu Gesängnißstrafe von 3 Monaten noch eine Zusatzstrafe von Paaren zu treiben und den Halbmond siegreich über feine aufständischen Di- anonat. stricte triumphiren zu lassen. ©cr fraglichen ^^^bung auch in positiver Weise die von nun an gütigen der Hand es wohlmeinender Einwohner Gießens, welche ihr/Genugt"h0uu^ Bestimmungen über den Abschluß der Ehe-Verlöbnisse im Entwürfe geregelt daß Herr Director G . . . endlich, wenn auch in einem wenig gelesenen Zeitdlatte, worden sind. Es wäre dies um so mehr geboten gewesen, als in den verschie- £e.ßcn bic Muse Eckstein'S aufgetreten fei. Res. dieses ist ermächtigt zu folgenden Er- Berlin, 22. April. Der deutschen Reichs-Regierung sind von Seiten der Ausstellungs-Commission in Philadelphia noch zwei weitere Stellen in der Jury eingeräumt worden, und zwar für Textil-Jndustrie und für chirurgische Instrumente. Für die erstere Stelle ist zunächst ein großer sächsischer Jndu- strieller in^s Auge gefaßt; sollte bieser nicht annehmen fo würbe man sich an ..... ...... ...............MU1 8 emerfeH ein, daß die Anmeldefrist mit dem 30. d. Mts. abläust und Regle- ;a, .-:b)ängig juertlj inent, Programm, Plan u. s. w. auf dem Bureau des Unterzeichneten eingesehen rverden können. Holzversteigerung in der Oberförsterei Roßberg. 1- Donnerstag den 27. April c., von Morgens 9 Uhr an, in den bei Roßberg belegenen Districten: Kleinehaide, Trift (am Eisenberge) und Eisrnberg: Eichen: 5 Nutzholzstämme 2,82 Fstmtr., bis 10 Mtr. lang und bi« 53 Centimtr. dick; Buchen: 8 Nutzholzstämme — 11,43 Fstmtr., bis 12 Meter lang und bis 52 Centimtr. dick; 152 Rmtr. Klafternutzholz I. u. II. Classe; circa 800 Rmtr. Scheite, 500 Rmtr. Zopfreis und 70 Rmtr. Stöcke. 2. Freitag den 28. April c., von Morgens 9 Uhr an, in den bei Erfurtsbausen belezenen Districten Seift und Buchwald: Eichen: 2 Nutzholzstämme —1,12 Fstmtr., bis 9 Mtr. lang und bis 31 Centimtr. dick; 1 Rmtr. Klafternutzholz I. Classe; Buchen: 4 Nutzholzstämme^-4,02 Fstmtr., bis 10 Mtr. lang und bis 60 Centimtr. dick; 8 Rmtr. Klafternutzholz I. u II. Cl.; Nadelholz (Fichten:) 153 NutzholMmme — 44,18 Fstmtr., bis 18 Mtr lang und bis 33 Centimtr. dick und 43 Nutzholzstangen I. u. II. Classe. Die Zusammenkunft der Kaufliebhaber und bei unaünstigem Wetter auch die Versteigerung findet am 27. im Eißncr'schen Wirthshause zu Roßberg und am 28. im WirthSbause zu Erfurtshausen statt. Roßberg, am 20 April 1876. (2080 Der Oberförster: Schulz. Hofiverfttlqerilna. Donnerstag den 27. April I. I. oll in dem Gcmeindewald der Gemeinde Wetterfeld, District Einförste, nachstehendes Holz, als: 125 Festmeter Nadelholz-Stämme, 14 „ „ -Stangen, 1300 Stück Fichten-Bohnenstangen, öffentlich versteigert werden. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr am Weg nach Lauter. Wetterfeld, am 22. April 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Wetterfeld. ? »«iw [niu vumeru gerreno . ... ^rttmWn |jj» machen: widrigenfalls das von den be- . '.-icttNe. fnikn Gläubigern beschlossene Arrange- , minnte C'1 . uv"! vollzogen werden würde. -,>R " nieWrJ M örrtUT« erkannte Vermögen der früher zu l>iv-Buseck wohnhaften und von da nach - tu du-," ^suberg übergezogenen Heinrich Kraft lüft’ .ff4tre sind nach Hauptgeld, Zinsen und • 7 * 7 c , Pten sowie unter Geltendmachung etwaiger . ■ MmgSrechte ; , .3; Donnerstag den 29. Juni I. I., • ' iLan Vormittag« 9 Uhr, _ 3«^ und der nkbihi Wnen z,hn 3ugenotn BerlinCoblenzer Eisenbahn Hhmmfien stellt, s,ch t: « mirtleitn und stdlch Geschiifts'Eröffnung (2104 ColoiiW- und teii-KnrzwMrno-Miifi hinein geehrten Publikum hiesiger Stadt und Umgegend erlaube ich mir hiermit ergebenst anzuzeigen, daß ich mit heutigem Tage _ - .. efc QC> Marktstratze IAt. D. 32 ein empfiehlt Freitag den 28. zum Benefiz für Hen Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt Meine Wohnung befindet fich in dem neuerbauten Hause * Verantwortliche Redaction: Ä- Scheyda. ! . Hi ln bt L. Müller, auf der Mäusburg. Marktschreierei' - reelle Belehrung und Hilfe. 2089) Ein möblirtes Zimmer zu vermied enbei A u g. Becker, Asterweg. 506) Lumpen und Knochen, Werg, Rotz' haare, Metalle ic. werden gekauft von Louis Rothenberger, Neuenweg 193. , 2098) Die Mansardenwohnung meines bestehend aus 3 Zimmern und Zaubermärchen in 3 Acten von Raima^ Die Direktion- Herrn Wilh Reiber, neue Bahnhofstraße. Gießen, im Npril 1876. Der Bevollmächtrgte- J. Pb. »luller er persönliche Schutz hgeber für Männer Jeden Alters. Hilfe bei Schwächezuständen. Aufl. 232 Seiten mH 60 anatom. Abbild. Stahlst., in Umschlag versiegelt. Origl- nulaasgäbe von Laurentius. In beziehen durch Jede Buchhandlung, h in Frankfurt a. M. von Gebhard 4 rber Buohgasse 6. sowie von dem VeT* ser, Hohestr. Leipzig. 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