ns. an: > Shhil/* Tein? Ig. 1»O. Mittwoch, den 24 Mai 1826. WKWW WWW AnMk- und Amtsblatt für den Kreis Gießen. tanz __L W" Slgtt die bereit Offerten B. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags» Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preik- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. n an ibii—z3Mg 3. Referent: Lehrer Maul zu Ruttershausen. Gießen, den 19. Mat 1876. er ücmTWäl Gießen, den 22. Mai 1876. Stücke ifl6 ' \*l, £ampnd)iieikffl Kiegel in q Der Regierungs-Commissär: S v a m e r. Kretsnssessor. Versichert den Serttti ndustrielle ( ■ Ncserenzen k - iß i Slk 16 il 4J lnzeigrrS empfft1 n ganzm und W yffiff fn 9 Sfr, 41. Großherzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen, v. Röder. Jkttfftfifdttb, Aus dem Großherzogthum Hessen, 20. Mai. Gutem Verneh »en nach sind in den nunmehr dem Ende nahen Ausschuß-Berathungen des Budgets durch die vereinigen Finanzausschüsse beider Kammern Seitens der Regierung die geeigneten Mlttheilungen bezüglich der Aenderungen in der Orga- nisation der Ministerien erfolgt. Die Ministerien des Aeußern, des Großher- joglichen Hauses und das des Innern sollen fortan vereinigt werden. Der dienstälteste Resiort-Minister Frhr. v. Starck (gegenwärtig Minister des Innern) ist zum Amtsnachfolger des Minister-Präsidenten Hofmann bestimmt. Letzterer wird indessen schwerlich vor Erledigung einiger wichtigeren Budget-Posten durch die Ständekammern (also wohl erst gegen Ende Juni) seinen Posten in beni Reichskanzler-Amt übernehmen. (Köln. Ztg.) Darmstadt, 20. Mai. Der vierte Ausschuß der zweiten Kammer wird am 26. d. Mts. zur Vorberathung nachfolgender Gegenstände zusammentreten: Antrag des Abg. Dr. Schröder aus Vorlage eines Wegbaugesktzes, Antrag des Abg. Schulze (Mainz) auf Errichtung einer Oberklaffe an dem Real - Gymnasium zu Alsfeld, Gesuch der deutsch-katholischen Gemeinden zu Ober-Ingelheim, Osthosen und Offenbach, die Entfernung aller dogmatischen Beziehungen aus !der Eidesformel betr., Antrag des Abg. Hirschhorn, die besondere Besteuerung j tee Gewerbebetriebs im Umherztehen betr., Antrag desielben Abgeordneten auf i Aufhebung älterer Verordnungen in Bezug auf die Beschädigung von Bäumen Darmstadt, 20. Mat. Das zu Ehren des Herrn Minister-Präsidenten -Hofmann im Saalbau anberaumte Abschiedsbankett ist auf Freitag, den 26. b. Mts., festgesetzt. Eine starke Betheiligung steht in sicherer Aussicht. — Verschiedene Blätter bringen die Mittheilung, daß die Genehmigung ber letzten Tracirung der Friedberg-Hanauer Bahn von Berlin eintras und daß der Bau unverzüglich begonnen werden soll. — Die Bewegung gegen die Kirchensteuer greift unter den Landgemeinden weiter um sich. In Flörsheim versammelten sich dieser Tage die Vertreter von 12 Nachbargemeinden, um an das Ministerium ebenfalls eine Petitition gegen [bie Steuer zu richten. Sogar in Darmstadt reden Viele von ihrem beabsich iigten Austritt aus der Kirche. Schon stimmt das „Mainzer Journ." ein hohn- und Triumphgeschrei an über diese Schwächlinge, und den, wie sie meint, lurch solche Erscheinungen bewiesenen inneren Zerfall der protestantischen Kirche; lind sollte es wirklich zu dem Massenaustritt kommen, so könnte man ihm kaum Unreckt geben. Mit Recht weisen Besonnenere daraus hin, daß die Stcuer ans verfassungsmäßigem Wege zu Stande gekommen sei und nur auf solchem, I fllfo durch die Gesetzgebung, wieder abgeändert werden könne, nicht aber durch Auflehnung. Was übrigens das von der „Wormser Ztg." gegen die Bewegung vorgebrachte Argument betrifft, der Staat resp. die Kammer habe seine früheren Leistungen an die Kirche großentheils zurückgezogen, so geht derselben eine Berichtigung zu, in welcher es heißt: Diese Angabe ist irrig. Die Stände des Großherzogthums haben die früheren Staatszuschüsie an die evangelische und katholische Kirche des Landes unausgesetzt fortbewilligt, für die evangelische Kirche ungefähr 175,000 Mk. jährlich. Diese Summe wird, wie zu hoffen ist, auch für die Jahre 1876—1878 bewilligt werden. Was seit dem 1. Januar 1875 wegfiel, sind nur 20,000 st. für die Aufbesserung aller Gehalte unter 1000 st. bis zu diesem Betrage. Diese Summe allein wäre also auf dem Wege der kirchlicheu Besteuerung auszubringen gewesen, wenn man die seitherigen Gehalte für die Geistlichen hätte beibehalten wollen. Es muß aber zugegeben werden, daß dieselben trotz der Ausbefferung bis zu 1000 st. häufig unzureichend waren und einer Regelung bedurften, wenn auch, unseres Erachtens, nicht bis zu dem Maximalsatze von 4400 Mk. und völlig unentgeltlicher Wohnung. Darmstadt, 21. Mai. Die Vorberathungen des Budgets sind in den Finanr-Ausschüssen der beiden Kammern erledigt. Der Zusammentritt der zweiten Kammer ist auf den 7. Juni festgesetzt. Darmstadt, 22. Mai. Der Zusammentritt der zweiten Kammer ist auf den 12. Juni verschoben. Berlin, 20. Mai. Vom 1 k. Mts. ab können zwischen Deutschland und den niederländischen Besitzungen Ostindiens durch Vermittlung der niederländischen Postverwaltung Postanweisungen ausgetauschr werden. Das Verfahren richtet sich im Wesentlichen nach den bezüglich des Postanweisungs-Verkehrs mit Niederland gegebenen Bestimmungen. Der Betrag der einzelnen Postanweisung nach den niederländischen Besitzungen in Ostindien darf die Summe von 150 st. nicht übersteigen; auch darf von einem Absender an denselben Empfänger innerhalb acht Tagen nur eine Postanweisung bis zu jenem Meist- betrage eingeliefert werden. Ebenmäßig können in Folge einer Verständigung mit der italienischen Postverwaltung vom 1. k. Mts. ab zwischen Deutschland iind Italien Zahlungen im Wege der Postanweisungen bis zum Betrage von 375 Frcs. (300 Mk.) vermittelt werden. Berlin, 20. Mai. Zu den Angriffs-Punkten, welchen sich die Ultra- montanen mit einer gewissen Btharrlichkeit zuwenden, gehören auch die Freimaurerlogen, und so hat denn der Abg. v. Kehler eine Petition eingebracht, welche das gesammte Freimaurcrwesen dem Vereinsgesetz unterstellen will, wa- einfach einer Auflösung besagten Ordens gleichlommen würde. Berlin, 20. Mai. Der evangelische Ober-Kirchenrath hat sich in einem Specialfalle dahin geäußert, daß die Anwendung des jungfräulichen Ehrenprä dicats bei der kirchlichen Trauung durch die Verordnung vom 21. Sept. v. I. E i n l a d u n g Nir Wahl des Vorstandes der israelitischen Religion sqemeinde Gießen. Es wird hiermit zur Kenntniß der Interessenten gebracht, daß — nachdem die am 17. März l. I. vorgenommene Wahl des Joseph Stern bestätigt, baß Wahlresultat im Uebrigen aber verworfen worden ist, eine erneute Wahl Montag den 29. Mai 1876, in dem Rathhause dahier stattfinden soll. Sämmtliche nach § 2 der Wahlordnung vom 4. August 1871 stimmberechtigten und in die ausgestellte Liste eingetraaenen Mitglieder der israel. Reltgionsgemeinde dahier werden zur Theilnahme an dieser Wahl mit dem Bemerken eingeladen, daß die Abstimmung Vormittags von 9—12 Uhr und Nachmittags von 3—5 Uhr stattfinden wird und daß die austretenden Vorstandsmitglieder, Herr Meyer Homberger und Aron Stern wieder wählbar sind. 1. 2. we?che^°Weise^ha? ber Lehrer auf seine Schüler einzuwirken, um bieselben in ununterbrochener Aufmerksamkeit unb Thätigkeit zu erhalten? Referent: Lehrer Jä ger zu Lick, lieber den Zeichenunterricht in der Volksschule. Vortrag von Lehrer Lehr zu Gießen. Die Dtsciplin in der Volksschule. Wie ist sie zu erlangen und zu erhalten? MZ :tschreie«d ./„he Sell«” ezustände^. »» ‘Ur*1* M Gießen, am 19. Mai 1876. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Sie wollen die betreffenden Lehrer von vorstehender Bekanntmachung alsbald in Kenntniß setzen. v. Röder. Die Herrn Lehrer des Kreises Gießen werden hiermit benachrichtigt, da'? die diesjährige Kreis Lehrerconserenz Montag den 29. Mai, Vormittags 11 Uhr in dem Saale des Cafs Leib stattfinden wird. M, da i 10 5-V dlltti ttftalt in LtipM W ■ atBifrlMoX1, M c.ejem öerühLilcS ■ inrfnt 8ud}t m Talente fyv. n Unit aUeUuCtff™ iortn HMNN"'• j® ent tu ktimM nWUngt un ut C'lg r crtgi»alverk,l..M» giftalt in VttpL W J ’nen W franco venc-wU- ] }] ti $alt6or|WI euntwtßjii— nicht geboten ist, weil die- nach Verlegung der Trauung hinter den rechtlichen Beginn der Ehe nicht angängig war. Ebensowenig jedoch sei dieselbe untersagt. Wenn daher die Interessenten die Anwendung des jungfräulichen Prädicats für b n Trauungsact begehen und nicht etwa die Gememfainksit des ehelichen Hausstandes schon begonnen fei, werde der die Trauung vollziehende Geistliche- unverhindcrt sein, Bem an chn Mellten Brrlaaqtzn yx willfahren Berlin, 2V. Mai. Gestern Nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr empfing Edbem Pascka das dtplomMche Corps, sämmtliche Chefs der Missionen nebst ihrem Personal. Man macht darauf aufmerksam, daß, während der Nichtbei- tritt Englands zu den Vorschlägen des Memoires der Rordmächte allseitig be- statigt wird, die Ablehnung wahrscheinlich noch nicht förmlich notlficirt ist. Man glaubt, dis englische Regierung werde ihren Nichtbeitritt im Parlament oder in einer Depesche erklären. — Die Nachricht belgischer Blätter aus Wien, England wolle deswegen an den Vorschlägen der Nordmächte sich nicht betheiligen, weil diese den Durchgang der Kriegsschiffe durch die Dardanellen verlangen, bedarf zum mindesten der Bestätigung. Es wird versichert, daß die an die W'stmächte gerichtete Reclamation diese Forderung nicht enthalte. Berlin, 22. Mai. Das Kammergericht hat heute das Erkenntniß abgegeben, daß der ehemalige Fürstbischof von Breslau, Förster, welcher aus Anlaß der Excommunication des Probstes Kick in Kähme angeklagt war, freizusprechen sei. An das Kammergericht war diese Sache vom Obertribunal verwiesen worden. welches das aus 2000 Mk. Geldbuße lautende bezügliche Erkenntniß des Appellationsgerichts zu Posen vernichtet hatte. Das Kammergericht ging bei seinem freisprechenden Urtheil von der Ansicht des Obertribunals aus, daß die Excommunication dem rein kirchlichen Gebiete angehöre und ein an sick zulässiges Strafmittel sei, welches nur dann unzulässig werde, wenn das Verbot jedweden Verkehrs mit dem Excommunicirten hinzutrete, oder die Excom munication unzulässiger Weise öffentlich verkündet werde; Beides sei in diesem Falle uicht geschehen. OtfttrttidL Wien, 20. Mai. Aus Pesth wird dem „Neuen Wiener Abdbl." unter dem 1b. d. Mts. telegraphirt: Heute circulirte hier das Gerücht, drei Italiener hätten ein Attentat auf das Leben des Kaisers Franz Joseph beabsichtigt Eine Untersuchung wurde angestellt, blieb aber erfolglos. Die Anzeige erfolgte durch einen Wachtmeister, der die drei Personen in einem Schanklocale über das geplante Complott flüstern gehört haben wollte. Ober-Ltadthauptmann Thaiß besuchte das betr. Local, ohne etwas zu erfahren. Wien, 22. Mai. Die „Montags-Revue" meldet: Das italienische Ministerium hat Verhandlungen mit Rothschild eingeleitet, die wesentlich auf Reduction der im Baseler Vertrage fixirten Ablösungs-Summen für die italienischen Linien der Südbahn hinauölaufen. Die „Montags-Revue" glaubt bestimmt zu wiffen, daß die österreichische Regierung jede wie immer geartete Modification des Wiener Vertrags und der Baseler Convention auf das Ertt- schiedenst? perhorrescirt, insbesondere alle eine Ermäßigung des Kaufpreises anstrebenden Zumuthungen für absolut undiscutirbar erklärt, und daß dieselbe eine gleich energische Haltung von der Verwaltung der Südbahn, sowie von Rothschild erwartet. Die italienische Regierung habe sonach nur die Wahl, die Eouvention anzunehmen oder abzulehnen. Schweiz. Aarau, 18. Mai. Der Große Rath des Cantons Aargau hat außer den schon gemeldeten Maßregeln ähnlicher Art heute auch die Aufhebung des Stisles St. Verena in Zurzach beschloffen, und zwar mit 81 gegen 47 Stimmen. AranLreich. PariS, 19. Mat. Der „Moniteur" meldet, daß nach der Verwerfung des Amnestre-Antrages ein Decret erscheinen werde, wodurch so umfaffende Begnadigungen ertheilt würden, daß sie einer theilweisen Amnestie glerchkämen. Paris, 22. Mai. In einer Zuschrift an seine Wähler auf Corsika erkennt Prinz Jerome Napoleon die Existenz der Republik an und erklärt, der Patriotismus gebiete, sich derselben zu unterwerfen, da sie die einzig mögliche Regterungsform sei; er acceptire die Lage der Dinge loyal ohne Hintergedanken. AtaNen. Rom, 22. Mai. In einer gestern Abend stattgehabten Sitzung der mit der Prüfung der Baseler Convention betrauten Commission gab der Mmi- sterpräsideur Depretis verschiedene Aufklärungen und behielt sich weitere Aufschlüffe vor; eine Beschlußfassung sand noch nicht statt. England. London, 20. Mai. Dem gestern Abend in der Gutldhall zu Ehren des Prinzen von Wales veranstalteten Festmahle wohnten etwa 600 Gäste bei, darunter außer den Mitgliedern der königlichen Familie die Botschafter von Deutschland, Frankreich, Oesterreich, Italien und der Türkei, die Minister, sowie viele Mitglieder des Ober- und Unterhauses. Auf die ihm überreichte Adreffe antwortete der Prinz von Wales mit dem Ausdrucke seiner hohen Befriedigung über den ihm sowohl in Indien wie bei seiner Rückkehr in England gewordenen Empfang. London, 20. Mai. Der Konstantinopler Berichterstatter des „Daily Telegraph" behauptet, daß die Pforte die Berliner Vorschläge verwerfen werde. Die englische Tagespreffe billigt, wie zu erwarten war, die Ablehnung Derby's. Spanien. Madrid, 20. Mai. In der heutigen Sitzung des Senats legte der Minister-Präsident den Gesetz-Entwurf, betr. die Aushebung der Fueros, vor. Die Motive des Gesetzes erläuternd, erklärte Cauovas de Castillo, die consti- tutionelle Einheir Spaniens dürfe nicht länger in Frage gestellt werden. Der erste Artikel des Entwurfes verpflichtet sämmtliche Provinzen zum Militär- dienstk. Im zweiten Artikel behält sich die Regierung gewiffe Maßregeln für den Fall vor, daß Provinzen das Kontingent verweigern. Der dritte Artikel b stimmt, daß die Provinzen nach ihren Vermögens -Verhältniffen Steuern zahlen. Madrid, 21. Mai. Alle Gerückte von einer neuen Anleihe werden in osficieller Weise als durchaus unbegründet bezeichnet. Flumänierr. 27. Npril 1 Oppernic KttsteiM G. MM der Oeffentliche 2 030) OttoHügel, imStationsassistenten Wr und dessen gl< fndrau Josephine, geb V. iein Aufenthaltsort ni auf Antrag aufgi H Monaten über Ai tunb der gesetzlichen ( ilblchaft seiner genani Z. verstorbenen $u Bukarest, 19. Mai. AuS BulgLaten kommen hi« zahlreiche Flücht - linge an. In Giurgewo ist Alles von Flüchttnngen überfüllt. Die Eisenbahn Varna-Rustschuck befördert unMusgefotzt weitere FlHchtlingc. In Bulgarien mb in Vilafts-Ädrianoyel soll vollständige Anarchie herrschen Oie Insurgenten bei Philippopel sind mehrere Tcnffend Mann stark. Dieselben führen" auch Artillerie mit sich. Die Türken ziehen fortwährend Truppenverstärkungen an sich und schwächen selbst chr Observations-Corps an der serbischen Grenze, um die Bewegung in Bulgarien niederzuhalten. Türkei. Konstantinopel. Sr. Majestät Schiff „Medusa" ist am 15. Mai in Salornchi eingetroffen. Daselbst sind jetzt auch das französische Geschwader, eine österreichische Fregatte und die russische Fregatte „Swetlana", welche Groß^ fürst Alexis von Rußland befehligt, angelangt. — Der französische Admiral Jaures traf am 16. Mai vor Salonichi ein und setzte sich sofort in Einvernehmen mit den Commiffären unb dem Befehlshaber der deutschen Corvette. M Gericht;u eifl »-Mchlagung dieser 6r. Von Sonntag den 28. Mai an beginnen die MorgengotteStztenste wieder um 9 Uhr. 9*gogl!^ Stab 5- T. d.; Kirchliche Anzeigen evangelischen Gemeinde zu Gießen Gottesdienst. Am Himmelfahrtfeste den 25. Mat. Morgen?: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags in der Friedhofskapelle: Pfarrverwalter Schlosser. Manntmi Montag den 12. ■ . Vormittags \ KJ* Forderung « Gießen, i MPa öon V)eiterShi' i ' Bekaiilil"' N < .' ^fhorbi iilttntn W f f • d btt @ro6hcr|o«l'» ....bracht werden mu chte Beschwer! Sichen, am 18. zrchherroglichc M Die AuSloosuag der «bizungsgeschwornen tu chi der Prooim Ober! Cu»rtal 1^76 soll Dienstag den 30. Vormittags ir LsfMidn Sitzung ^osgerich^ in dem hosg gtwmtn toaben. Gießen, am 22. Mai Ter Prä' Sir-AHosgerWdrr' Dr. »ffl mürbe bt io , rÄsL '-^Naulstj Ä*, L o k a l , ve o t i z. Vteßen, 23. Mat (Alice -Frau en-Verein für Krankenpflege). Seit einigen Jahren besteht dahier ein Zweig-Verein des unter dem Protertorate Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Prinzessin Ludwig stehenden Al t ce. Fr a u e n - V e r eini f ü r Krankenpflege. Viele Frauen und Jungfrauen Gießens gehören diesem Vereine an und haben seither ihre regelmäßigen jährlichen Beiträge bezahlt, aber nicht Alle dürften vollständig unterrichtet sein über das Wesen des Vereins und die Ziele desselben und deshalb möchten die nachfolgenden Zeilen, weiche darüber aufklären sollen, für Manche vielleicht erwünscht sein. Der Hauptzweck des Vereins besteht, wie schon sein Name erkennen läßt, in der Krankenpflege. ES ist unbestritten, daß e4 für den Arzt vvn höchster Wichtigkeit ist, seine Anordnungen und Vorschriften durch Leute befolgt zu sehen, die die Krankenpflege als ihren Beruf erwählt haben und die sich deshalb darin hrben ausbilden lassen. An wirklich ausgebildeten Krankenpflegern hat es aber fast aller Orten gefehlt und das Bedürfniß nach solchen hat sich während des letzten Krieges so recht fühlbar gemacht. Es ist darum das «estreben des Alice-Verein« vor Allem darauf gerichtet ge, wesen, Frauen und Jungfrauen aub anständigen Familien zu bestimmen zu suchea, sich der Krankenpflege zu widmen und sich zu diesem Behufe darin auSbilden zu lasstn. Denn daß das weiblich? Geschlecht sich ganz vorzugsweise zur Krankenpflege eignet, dietz wird von allen medtcinischen Autoritäten anerkannt. So hat es sich denn auch der hiesige Zweigverein seit seinem Bestehen angelegen sein lassen, wirklich ausgebildete Krankenoflegennnen zu gewinnen und er ist bis jetzt so glücklich gewesen^ immer Solch? zu finden, die alle zu diesem schweren und verantwortlichen Berufe erforderlichen Eigenschaften besitzen Nach dem Abgänge der ersten Vereinspflegerin, mit welcher mau in jeder Beziehung zufrieden war und die vor etwa 3 Jahren als Oberaufseherin in einer hiesizen Heilanstalt angestellt wurde, hat der Verein m der jetzigen Pflegerin Fräulein Stumpf eine Arquisition gemacht, zu der er sich nur Glück wünschen kann. In allen Familien, in b-nen sie bis jetzt gepflegt hat, ist man mit ihren Leistungen durchaus zufrieden und erkennt eS dankbar an, was sie für die Kranken selbst und zur Erleichterung der Familien derselben gethan hat. Denn der Dienst einer Krankenpflegerin ist ein äußerst anstrengender und aufreibender. ES erhellt dies daraus, daß die hiesige Pflegerin in den Jahren 1874 und 1875 in 12 Familien im Ganzen: 228 Nachtpflegen, k *1 PW# " 9 *V" 1} “"»Mer " Sei Zur Berichtigung mancher unrichtigen Ansicht sei zum Schlüsse noch bemerkt, daß die Vereinspflegerin eine Vergütung für die geleistete Krankenpflege von den Verpflegten nicht anzusprechcn bat Der Verein erhebt allerdings von Vermögenden eine mäßige Vergütung für die Krankenpflege und verwendet solche zu ^Remunerationen an die Pflegerin, um diese zu eifriger Pflichterfüllung anzuspornen. Bei Unvermögend« aber wird die Pflege in jedem Falle unentgeltlich geleistet. Mit dem Wunsche, daß die Frauen Gießens, welche dem Alice-Frauen'Vereiii vis jetzt noch nicht beigetreten sind, demselben sich anschließen möchten und daß de eben im Gange befindliche Erhebung der Beiträge für 1876 ein recht erfreuliches Ri- suitat ergeben möge, verbindet man die Nachricht, daß Gesuche um Ueberlassung ör “ Pflegerin bei der Präsidentin des Vereins, Frau Albertine Milbrand, oder auh Wwand be der Pflegerin Fräulein Stumpf, bei Herrn Fabrikant Patz wohnend, angebracht ।’Äete _fi!r u,,l werden können. - 201 ganze Tagespflegen, 29 halbe Tagespflegen, geleistet, also eine Thätigkeit entfaltet hat, die in hohem Grade befriedigen muß. Der sehnlichste Wunsch des Vereins besteht darin, die Anstellung einer zweiten Pflegerin dahier zu ermöglichen, da seither gar manche Bitte um Ueberlassung einer Pflegerin nicht erfüllt werden konnte Die Verwirklichung diese? Wunsches hat aber leider aus finanziellen Schwierigkeiten bis jetzt unterbleiben müss-n. Die regelmäßigen Beiträge der Frauen und Junafraum Gießens haben nämlich bis jetzt kaum hinge- ‘ reicht, den Jadresgehalt der Pflegerin zur Hälfte zu decken und es würde der Verein nicht im Stande gewesen sein, seinen Verpflichtungen nachzukommen, wenn ihm nicht, was nicht dankbar genug anerkannt werden kann, von anderer Seite bercitwillizsi Hülfe gewährt worden wäre. So haben die ^Stadtverordneten, in richtiger Würdigung ■" von Wtrfihai der Bestrebungen des Vereins, demselben bis auf Weiteres einen jährlichen BeitragdrmLeklaaten aus der Stadtkasse vcrwilligt. Ebenso ist der Verein seither alljährlich auS der Spar»bestehendauSM» und Leih-Kasse dahier, sowie aus der Mathilden-Stistung der Provinz Oberhessen miÄjR und Gaben bedacht worden. Auch au« dem Ertrage einer Reihe von Vorlesungen, welchtM und Mrim i» verschiedene Herren Professoren dahier zu wohlthätigen Zwecken veranstaltet hattea, D°n 2 J wurde dem Verein ein Antheil zugewiesem Was -en Verein aber ganz besonders nnt Dank verpflichtet, ist der Umstand, daß einer der größten Fabrikanten dahier, dessm k'^. unter ben im leider zu früh verstorbe- e Gattin oftmals von der Vereinspflegerin gepflegt wurde, btin t ^^«benben^binm Verein schon einigemal recht .'.nsehnliche Gaben zur Gründung eines Äapitalftodi zugewendet hat. ES beweist dies emestheils, daß man mit der geleisteten Pflege ziv R p frieden war, um anderntheilS giebt dies Zeugniß davon, daß der Geber den Zwrck und die Ziele deS Vereins richtig erkannt hat und die Bestrebungen desselben thot« kräftig unterstützt. 174 Prüsielholz. 200 (2740 La^urfarbe (2732 Oeffentliche Aufforderung. 16481 man in jeder & Oppermann. = Versteigerungen i. wenn ihm nldj Eiberger zu Gießen, Kläger gegen Wtl- , U'1“" 'V . I ; ‘Wtiuuci >nit bercitwmil Erb firijfr ißflrbiguri Mmmllich t e r u m m Michts, unter den im Termin bekannt 178 1 2680 Faulstich. empfehlen (2076 und Gndergßwand, Etzbach und gr Bieidenberg 7 1 18 *# 18 337 sichtigung mehr finden können. Gießen, am 18. Mai 1876. Knüppelholz, ReiSholz, 6 470 Wellen Raummeter Holzart Buchen Eichen Nadelholz 4 5 270 L. Müller, auf der Mäusburg.^ L. Müller auf der Mäusburg. genommen werden. Gießen, am 22. Mai 1876 Der Präsident it Oießcn. 2) Im District Sichel: 117 Fichten - Stämme bis zu 16 Meter Länge um- von 10 bis 24 Centimcter Durchmesser, mit 27 Festmeter, 329 Stangen I. und II. Classe, mit 29 Festineter. Wellen ^end, sowie Fußbodenlack, sofort trocknend, 150 empfiehlt (1644 Eurrnenthaler und Limburger Käse, Rahm-Käse? in Stanniol, Kasseler Braun, in Wasser abgerieben, Terra de Sienna, gemahlen und ganz, Katechu und chromsaures Kali empfiehlt 1647) L Müller i,6 b „ „ Knüppelholz, Wellen „ Reisdolz, Raummeter „ Stockholz, Radel-Stämme von 8 bis 22 Meter Länge und 15 bis 36 Zentimeter Durchmesser, mit 154 Festmetern, Raummeter Nadel-Scheitholz, Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ä. B r a m m. Holzversteigerung. Fleitag den 26. Mai d. I., Morgen? von 9 Ubr an, Buchen-Stämme von 36—56 Centimtr. Durchmesser und 7-10 Mtr. Länge, zu Wagner und Schnittholz sehr geeignet, HainbuchewStamm von 32 Centimtr. Durchmesser und 8 Meter Länge, Eichen-Stämme von 20—40 Centimtr „ Stockholz, „ Reiser, Eichen, und Nadel-Prügel, Nadel Reiser, Holzversteiqerunu in der Oberförstern Maulbach. Montag den 29. und Dienstag den 30 Mai kommen aus den Distrikten Kuhzeil, Böltz- heege, Blauerkopf, Habertshäuse, berg, Eich Wäldchen, Kälbersbcrg, Stückdirken, Wetterauerberg und Zöllersheege, Forstwartei Ober Gleen in dem Saale des Gast- wirths Peter Simon in Maulbach, von Vormittags 9 Uhr an, zum öffentlichen, AuSgcbot: Durchmesser und 4—18 Mtr. Länge, circa 100 Fichten- und Kiefern-Stämme von 6—32 Centimtr. Durchmesser und 4—16 Mtr. Länge, nebst einer großen Quantität Buchen- und Kiefern-Brenn Holz. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr im Vorderwald beim Pflanzgarten. Bettenhausen, den 20. Mai 1876. (2710 Für den Markvorstand: Rückel, Bürgermeister. Großherzogliche Oberförsterei Maulbach. 2733) Koch. 25 290 53 L Müller auf der Mäusburg. Rosinen, empfiehlt 1142) ’nimen zu suche, Milden zu lasse, mfenpflege eiM öestehen angelegt nb er ist biijtit seren uns Dera.» Eisenlack, Petersb. Möbellack, Leinölfirniß, Seccatif und Terrebtne ifieae von W1 Kkrinözenben I Remuneration Bekamstmachmig. Die Ausloosuag der Haupt- und Er- gänzungsgeschwornen für das Schwurge richt der Provinz Oberhessen vom dritten Quartal 1876 soll Dienstag den 30. Mai 1876, Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts in dem Hofgerichtsgebäude vor- Nußholzbeitze in Krystallen, wasserlöslich,'empfiehlt Holzversteigeruug. Freitag den 26. M- l. I. sollen im Bettenhäuser Markwald versteigert werden. lichverzeichnete Holzsortimente versteigert: 15 Raummeter Eichen-Scheitbolz, 11.5 „ „ Knüppelholz, Wellen „ Retsholz, W Raummeter „ Stockholz, Buchen-Scheitholz, ora Elchen Bauholz von 15—45 Centim. Durchmesser, = 15,20 Festmeter, 350 stamme Nadelbolz, Kiefern und Fichten, von 15—39 Centim. Durchmesser -vy ^"r Mieter Länge, zu Streck- und Schnittholz geeignet, zusammen 133,73 Festmeter, 292 Stück Fichten-Stangen, 261 Raummeter Buchen-Scheitholz, ) von WeiterShain, Beklagter, die tintlichen dem Beklagten zustehenden Jm- mbilien, bestehend aus Wohnhaus, Scheuer, Slallimg und Brauhaus, nebst Gärten, Wttland und Wiesen in einem Flächen» Wt von 2 Hektar, 30 Ar., 25 '.Meter W dem Bureau des unterzeichneten Orts- Oelfarben in allen Sorten, auf's Feinste gerieben, hart nnb schnell trocknend, empfiehlt (1649 L. Müller auf der Mäusburg. soll in dem Älten-Busecker Gemeindewald, Districten Struth,Eckbardshauser,Hainberg,! Bemerkt wird, daß das Nadelbauholz Hangelstein und Elleisderg, nachverzeich ausgezeichnet schön ist und die Stangen netes Holz versteigert werden: sich zu Sparren und Leiterbäumen eignen: 39 Rmtr. Buchen-Scheidholz, die Eichen sind für Schnitt- und Wagner- 2 w Nadel- „ Holz geeignet und kommen Mittag gegen 146 „ „ Prugeiholz, 1 Uhr zur Versteigerung. 20 „ Buchen-Stockholz, Der Anfang ist Morgens 9 Uhr im Di- 40 , Nadel- „ ft riet Sichel im Holzschlag bei Nr. 1. 75 Wellen Buchen-Reisholz, Naunheim, den 19. Mai 1876. 4525 « Radel- „ Der Bürgermeister: 45 Stämme Nadel-Bau- und Werkholz, 2711) Kern mit 14,04 Festmeter, I Ktesondere Kekamrtmachungeu Bekanntmachung. Das Hebregister über die Beiträge zur Kirchensteuer für das Jahr 1876 Seitens ber Bewohner der Gemarkung Schiffenberg liegt während acht Tagen zur Einsicht eines jebm Interessenten auf dem Bureau der unterzeichneten Behörde offen. ES wird ! dies mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß Beschwerden gegen die im Register ent- baltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungsfrist entweder schriftlich oder mündlich zu Proto- coli bei Großherzoglichem Kreisamt . ließen Vorgebracht werden müssen und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berück 81 Nadelstangen, mit 5,31 Festmeter. Der Anfang ist im District Struth. Ehefrau Josephine, geborenen Bücher, wird, da sein Aufenthaltsort unbekannt ist, hiermit auf Antrag anfgeforbert, sich binnen uieil Jvvll Ol., drei Monaten über Antretung der ihm auf i in einer jkfi|n i ®rimb der gesetzlichen Erbfolge angetragenen Mein Stump Erbschaft feiner genannten, am 22 Februar b allen I?- ^ltorbenen Mutter, bei unterzeich au»MiedenB Gericht zu erklären, widrigenfalls krieMerung br »u-ichlagung dieser Erbschaft angenommen rin ift (in Wl be Katrin in ft® lc&en' 27. April 1876. .Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D.: Holzversteigerung im Villinger Gemeinde-Walde. 2709) Montag den 29. und Dienstag den 30. Mai d. I. kommen zur Versteigerung: 8 Neue Matjes-Häringe empfiehlt 2742) Emil Fischbach. 2753) Neuer Ofen zu verkaufen. Neu- stadt Nr- 95, bei K- Hüttenberger. Neue Messina-Apfelsinen u. Citronen, , Mandeln und Tafelmandeln, , Tafel-, Elemi- und Sultanin- -—Mi.-« Hotzverstclgt'runa llnvcr ' Der Oberförsterei Königsberg. Montag den 29 Mai, n^nb^-H Morgens präcis 9 Uhr, L.7Dlr^n 0,19 ^en Districten „Lehuchen, Ro- '11 MfnhwnStuftnh flrhhnrfi itnh nv WlpiSpnh^vn'* Pepsinliqueurl empfiehlt Emil Fischbach« 1331) Wegen Geschästsveränderung verkaufe circa 100 Mille gut gelagerter (Zigarren billigst. Gleichzeitig empfehle ich mein Lager in Rauch«, Schnupf - und Priem-Tabaken. Christian Frech. Hrsßh. Hofgerichts der Provinz Oberhessen: Dr. B U f f. vdt. Ccharmann. Futter-Knochenmehl, gereinigte Knochenasche zur Viehfisiterung unter Controle des landwirthschaftlichen Vereins, empfiehlt (2338 L. Müller, auf der Mäusburg. Heinzerliny «D Tribus> Feinste Gothaer Cervelatwurst, Echten westfälischen Schinken, empfiehlt 2127) Emil Fischbach. 2117) Die bequemste und billigste Betriebskraft erzielt man mit der Gaskraftmaschine von Langen & Otto, denn sie ist ohne Vorbereitung sofort in voller Kraft thätig, bedarf keiner Aufsicht und ist ganz gefahrlos. Zieht man noch in Betracht, dass diesefbe sehr wenig Raum beansprucht und keine besonderen baulichen Vorbereitungen bedingt, so kann dieselbe jedem Gewerb- treibenden empfohlen werden. Wenige Silbergroschen per Tag genügen, um sich damit eine grosse Arbeitskraft zu verschaffen. Durch die alleinige Niederlage fertiger Maschinen bei Klimsch & C o. in Frankfurt a. M. sind solche Maschinen rasch und zu Originalpreisen zu beziehen — Prospecte und alle Auskunft gratis. (H. 6898.) Zirlichc-i Äntraf ch auS ber u Oberheffen mi rlefunatn, ->- * t1*m ’>* ;atl| - ------ --------- ttn dsbier, »i MemachtwerdendenBed'mgungen,meistbietend würbe, °Mrsteigert werden, mit dem Anfü.ren, daß jtapiK jii bidet Versteigerung ohne Rücksicht auf .icifidtlt Pflezr M Höhe hC§ Gebots der Zuschlag ertheilt 'Kedn btn iinben würde. n d'ßäbtirlt-!! Weitershain, o.m 18. Mai 1876 ^Auftrag Großh. Landgerichts Grünberg : f Großherz. Ortsgericht Weitershain. Holzvcrftcigcrung ÄÄ /rül)!)rmüfrpflanfrn Tempel, Zellnrod, Dörnergrund und slnd zu haben auf dem .vahnstetn.-* Dünstag beuft3o.rt[.ra®.m: Fußbodenanstrich Scheith- Prügelh. Stockh Reish. Vn aflen Nüancen, hart und schnell trock- 7 _ 7 l mömX fntMte tu« Ji __________________auf der Mäusburg 2736) Frische Maifische und Mai- fisck - Gel^e, ä Portion 30 Pf., sowie frische Gemüse, empfiehlt H. Kurth, Fisch- und Gemüsehandlung, Neustadt Nr. 19. Blühende Topfgewächse in schönster Auswahl und zu soliden Preisen empfiehlt O. Garn, Handelsgärtner, >^59)__________ Lindenplatz. _______ Feinsten Erninenthaler und feinsten Rahmkäse empfiehlt 2651) ISrnH Fisch Imch. 2738) Die Kleeernte von hrei Grund stücken ist zu verkaufen bei Lehrer Braun Wittwe. Marktstraßr Nr. 2!8. 2560 L. Müller 8400 _______auf der Mäusburg. II. Mittwoch den 31. l. M.: Die Wirthschaft auf der 13 Eichen-Stämme von 28—48 Centim. flTprtnrTriton Ä Durchm., 4-9 Meter Länge, mit OLfnOC JUjeU S rn9L ... n- . ist den Sommer über den ganzen öffnet. OrtrtllX KÄ;... -- W„J 5314 Mark und 29 Pfg. 8,8 Meter Länge, mit 0,33 Feftm-, sind bei der hiesigen Kirchenkasse als- Nadclholz-Stangen von 3-14 Cent, bald im Ganren oder auch ae- ^^ftm4?17 ^etcr £änöC/ "" trennt auszuleihen. " ferner 42 Meter Nadel-Prügelholz von Rodheim bei Hungen, 21. Mai 1876. 3 Meter Länge. 12741) Der Kirchenvvrstand. Zusammenkunft an beiden Tagen Vor- mittags präcis 8 Uhr auf dem Vicinal- ö**-**^11 weg nach Schiffenberg an dem Weg- . weiser unterhalb des Forstgartens. Gießen, am 20. Mai 1876. Waaenlack^ Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg Damalack, @cor9{- empfiehlt in vorzüglichen Qualitäten (1645 Bekanntmachung. t ti3) Montag den 12. Juni l. I., jetzt faum W E Vormittags 10 Uhr, ; würde der M ||[[rn wegen Forderung des Heinemann 1202 Raummeter Buchen-, Birken-, Elchen-, Kiefern- und Aspen-Scheitholz. 550 Raummeter Buchen-, Birken-, Kiefer»'.- und Aspen-Prügelholz, I *-vv ,, x/iuurr^icijer, 242 Raummeter Buchen-, Kiefern- und! Der Anfang ist Morgens präcis 10 Uhr. Zusammenkunft im Buchwald an Aspen Stockholz, der Straße nach Hungen. 2391 Raummeter Buchen-, Birken-, Eichen- Das Holz wird gegen Bürgschaft creditirt bis 1. October 1877. und Kiefern-Rettholz. I . zollte die Versteigerung den 30. Mat nicht beendigt werden können, so wird sie Ferner 7 Eichenstämme von 23—44 Cknti- den folgenden Tag fortgesetzt. meter Durchmesser und bis 11 Meter Länge, Die Versteigerung des Bauholzes ist den ersten Tag. welche in den Distrikten Habertshäuftrberg, Villingen, den 18 Mai 1876. Zöllersheege und Stückbrrken lagern Großherzogliche Bürgermeisterei Vlllingen. Da sämmtliches Holz im geschlossenen! Zimmer. Locale verkauft wird, so wollen sich die Pt> Steigllebhaber solches vor der Versteigerung einsehen, und sich dieserhald an den Großh. Dtertstag den 30. l. Mts. Forstwarten Müller in Ober-Gleen wm- werden in den Waldungen der Gemeinde den, der außerdem bereitwtlligst jede weitere Naunheim foigende Hölzer versteigert' Auskunft ertheilt. 1) Im District Zehnheck: ^Maulbach, am 13. Mai 1->76. | 109 Eichen-Stämme von 12 bis 16 Meter Länge und 20 bis 38 Centimeter Durchmesser, mit 71 Festmeter. a, Betreffend: 2. Ge- Der Vorstand des Concertuereins. Promenade Hans auf sofort -(2729 wozu einlavet Ihr. nad) iiall iiieore: 31. M-u 14. Juni. (i Jüte 41** N. Zwischendeck 120 M. reicht werden kann. 2745)___________ nach Äew-Orleans: von Mai bis Jtqjtbr. ein ober zweimal monatlich. (Sujute t)3i-M Zwlschb. 150 öl. Alt. Sopran. Tenor. Baß. Orgel. m i>ik G M Hit. K b Illche Commissm ßtbi Dorstand selbst angel)' Der Bürgeme Zu Mitglieder 1 iifi verwirkt ist. Nach Verßgu »ahme der Stadt E l usgenommeue Prob für ^^^Anfangdes Concertes ist präcts 4^ Uhr, Dauer desselben 2V4 Stunde, so daß Seitens der Concertbesucher aus der Umgegend der Abgang der Eisenbahnzüge rechtzeitig er? Deutz 6", 12, 4«. Dillenburg 6« 12, 4", 9*. ponirt von G. F. Händel. Die Soli werden gesungen von: Frau Mathilde Weiffenbach aus Gießen . . • Fräulein Marie Sartorius, Concertsängerin aus Coln Herrn Augustin Ruff, Conccrtsanger aus Mainz - Herrn I. B letz ach er, königl. Hofopernsänger aus Hannover ferner: Herr Capellmeister Lux aus Mainz . - - Siegen 6", 12. Wetzlar 6", 8*>, 9^, 12, 4", 0 Nähere Auskunft ertheilt bie Direetioii des Norddeutschen Lloyd in Bremen, sowie deren General-Agcur rui da-, Gro^nerzogtbum Jptff.n Eduard IIumauu in Mainz und dessen Agem €. W. Oiet« 'n <^ier._______3^5 Eine große Auswahl in schwarzen TüIIchales «nd Rotondas, welche ich nur einige Tage hier behalten kann, empfehle ich zur geneigten Ansicht. Preise: 15 Mark und höher. (2756 J. Che Retter. Himmels hrts Murkt von 2 I8br an: Tanzbelustiguug, Glanz-Stärke-Zusatz-Präparat, das der Stärke zugesetzt, der Wäsche Glanz und Appretur gibt. Allein zu haben bei 2670) Pb- Schlatter. Bekanntmachung. 2750) Den Mitgliedern der evangelischen Gemeinde zu Gießen trii hiermit angezeigt, daß die Rechnung unserer Kirche von heute an 8 Tage üi dem Rathhause zur Einsicht offen liegt. Gießen, den 23. Mai 1876. Für den Vorstand der evangelischen Kirche: Dr. Seel, Pfarrer. Verantwortliche Nedacuon &. ch e y d u. — Druck und Verlag der BrÜh Aschen Univ.-Druckerei in Gtetzen. f En-tont-cas in Köper-Seide von 4 Mark, seidene Regenschirme von 7 Mark an bis zu den feinsten, empfiehlt „3um LinÜenhof". 2724) Hiermit zur Anzeige, daß ich die Restauration „Zu« Lindenhos" wieder übenommen habe und es stets mein Bestreb sein wird, die geehrten Gäste durch gute und billige Speisen inj Getränke zu bewirthen. Zugleich bringe ich meine Logirwirthschaft und Mittagstisch vk 12 bis 2 Uhr ä 50, 70 und 85 Pfg. in empfehlende Erinnermz J. Goebel Ww. i,lt Jörnen, 2 nie L* ««ter »7*^« ** g«l SU k’W " btt Da wo’ S“W 'n« 6« »1t wtvtcxtn ___________________________________________________________________ . » Ein tüchtiger Hehn! «ss, As wird sofort in die DampfschneidcinO ''a f‘ W und fie । gesucht von N. Siegel in Stz öerbe-" , Darmstal miet wird am 26. Mnb bie ßtfefagnti 8olfi$iiQebrer. ^rlin, 22. i-btt Auflösung des !,'d beschloß di tugeeordnung abgef Wehen, über die "'lftchte» und s to«. ^"lin, 22. Sirecle von BREMEN nach jRiew york.: Jeden Sonnahkn d. 1. 6flj. 500 M. 11 Caj 3üO M. Zwischendeck 120 M. Seolsche Poydamplschifflalirt __ .4V nach MM AMERIKA ToSes-Alyeige. Heute Morgen 5 Uhr endete ein sanfter Tod die langen und schweren Leiden unserer geliebten Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Marie Weynandt, geb. Fauerbach, welches wir Verwandten und Bekannten statt jeder besonderen Meldung mit der Bitte um stille Theilnahme mittheilen. Die Beerdigung findet den 24., Nachmittags 5 Uhr, statt. Gießen, den 23. Mai 1876. 2757 Die trauernden Hinterbliebenen. Burgruine Staufcnöcrg. Am Himmelfahrtstage: Grosses NlliliWonrori Meißener (Eoncertoercin. Fünftes Coneert Dienstag den 30. Mai, Nachmitags 43/4 W in der Sladlkirche, unter Leitung des Großherzogl. Universitäts.Musik-Directors Herrn A d o l f Fel chner und unter gefälliger Mitwirkung des academtschen Gesangvereins und des durch auswärtige Kräfte verstärkten Vereins-Orchesters. „Der Messias66 ein Oratorium nach Worten der heiligen Schrift für Soli, Chor, Orchester und Orgel com- 2752) (Silberne Cylinderuhr gefutW gegen die Jnseratgebühren abzuholen. Ä sagt die Exped. d. Bttts.__l 27211 Ein Mädchen, in allen häusA Arbeiten erfahren, sucht Stelle zur & der Hausfrau auf einem Oekononiu? Cs wird mehr auf oute Behandlung^ Salair gesehen. Näheres in der M d. Bltts. J 2518' Das gegenwärtig von Herrn G. Noll bewohnte Logis in meinem Hause in bei Wilhelmsstratze ist anderweitig zu vermiethen. Oberstabsarzt Weichet. "2166) Der erste Stock meines Hauses ist z-u vermiethen und am t. August zu beziehen____________F. Hoffmann. 2754) Ein schönes Zimmer, gut möblirt, ist zu vermiethen. Schloßgasse B- 6. ~2747) Ein freundliches, möblirtes Zim- mer zu vermietben. Kreuz Lit. B 114. 2748) Ein auch zwei freundliche Mansarden Zimmer sind an eine Dame ober einen ruhigen Herrn zu vermiethen. Kreuz Lit. B. 114. MennMljungen. 2642) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen und kann so gleich bezogen werden. F. Appel Wittwe, Riegelpfad, in der Nähe der Holzh. des Hrn. Katzenstein. 2717) Ein möblirtes Mansarden-Zimmer kann gleich bezogen werden. ________Sonnenstraße B. 73. 2655) Das' seitber von Frau Advocat Fuhr bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen.__F- Iutz i- 1868) Em geräumiges Zimmer, möblirt, zu vermiethen. W- Ferber, Buchhändler- 2653) Eine Kinderbettlade wirt kaufen gesucht. Von wem? sagt i Exped. d. Bl.____ 2641) Einen Glasers ling sucht L. Schmits Marktstrafe 2668) Eine alte renommtrte und letfiunf- fähige Spritfabrik tn Magdebm sucht für Gießen einen tüchtigen gut to pfohlenen Vertreter. Gcfl- Offeiten mit Referenzen unter 51998 erbeten durch Httaeenetein Vogler, Magdeburg._______ , j. Köln-Gießener -Balin Abfahrten von Gießen nach: . Wermischte Anzeigen. Gesucht wird zum sofortigen Eintritt ein junger Mann (militairfrei), der schon im Wein- und Branntwein-Geschäft thätig war und kleinere Reisen besorgt hat. Offerten mit Angabe her Gebaltsansprüche und Referenzen sub Chiffre O. 1138 befördert die Ai noncen- Expedition von Rudolf Moffe, Frank furt a. M. ____________________(2739 27ol) Ein Dienstmädchen auf sofort gesucht. Auskunft ertheilt B Lenz am Bahnhof. 2735) Zwei Herren suchen einen Mit- tagst'sch nn Preise von circa 20 Mk monatlich. Offerten unter G. K. 2 durch d e Exved. d Bltts. vr.Kirchhvsser, Straßburg, Els., befaßt sich speciell mit Behandlung der Harnblasen und Geschlechtskrankheiten. (Bettn., Pullut., Iwpot, rc.) (803 s»-200.tz. 2677) Für das Comptoir eines hiesigen Fabrikgeschäftes wird eine CommiSstelle vacant. Reflectanten belieben ihre Offerten unter L. M. Nr. 28 bei der Expedition d. Bttts. niederzuleaen.________________________ 2,07) Ein anständiges gesittetes Mädchen, welches Nähen und Bügeln kann, wird von einer einzelnen Dame zur Begleitung in ein nahe gelegenes Bad. gesucht. Zu erfragen in der Exped. b. Bltts.^_________ 2716) Ein Bautechniker (gelernter Maurer), welcher 3 Jabre eine Baugewerkschule besucht bat. sucht Stellung als Zeichner ober Bauaufsehcr. Antritt sogleich ober später Offerten sub K. N. an die Expedition bies s Blattes. ____ G 2714)_________________________p. ej l U 8t ll. 7 2603) Mein Lager in Goldleisten, oval-schwarzen und Messing-Rahmen, in mousselin, geripptem und sarbigem Glase, sowie die Fabrik-Niederlage der Herren Schmtdt- born # Hahne in Friedrichsthal in weißem Tafelglas, halte bestens empfohlen. WiSh. Balser, am Lindenplatz. 2696) Einen Zapfjunge»4D^ Köln, 22. f sofort Th. Lony, Lahnsie^ l^n 2692) Einen Jungen sucht in |fnp.rf^e de Friedr. Wilh. Löb er, Schuhwaüj . ' f,nRimrti(a --------------- ------------- S‘H* Opportun Kt •* MD 11 ' Störu, 9 Ni* 3 'm -li. für Nichtmitglieder sind in der Nicker'schen, sowie in der XnninillintUVv H Ferber'schen Buchhandlung zu haben, unv zwar kostet: Ein nummertrter Platz im Schiff der Kirche oder auf der Orgel . Mark 3. Ein nicht nummertrter Platz auf der L Emporbühne . • • « 2. Ebendaselbst werden auch die Texte ä 20 Pf." und Eintrittskarten ä Mark 1 zur neralprobe, welche Montag den 29. Mai, Abends 5 Uhr stattfindet, abgegeben. Für die Mitglieder dcs^ Concertvcreins ist die südliche Thür der Kirche, unterhalb Orael als Eingang bestimmt und die von da zu erreichende I. Emporbühne ist für die Inhaber nickt nummerirter Platze reservirt. Der Eintritt ist nur gegen Vorzeigung der Korten gestattet. Die vordere Thür der Kirche ist der Eingang sowohl für alle Mltwirkende als auch Anfang 4 Ahr. — (£ntte 40 Pf. Schiffenberg. Himmelfahrtstsg den 23 Mui 1876: Großes Concerl ausgeführt vom Musik-Corps des 2. Jnf.-Regts. Nr. 116. Anstmi 4 Ml)r. Enlr«! 30 Pfg.