oder;?* ö domid[- 'N M., urch Iin: i' W l'ujtn’ MagöÄ !i Ak? er Branche, i ' tote L'»"«A --LLitth. p ' 6^1 ^)rrrn • I B. y| ’Murt a. N 1 ÄE^i U». 195. Mittwoch, den 23. August 1S76. Kießener MWger Aykigk- nnb AmtsW für ben Kreis Gieße«. Erscheint tätlich mit Ausnahme des MontagS» bxpe-ittortr Schulstraße, Sit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post fcfgogen vierteljährlich 2 Mart SV Pf. Amtlicher I 6 e i L Gießen, am 21. August 1876. Betreffend: Die im Großherzogthum Hessen gültige Jagdstrafgesetzgebung. , Das Grvßhtrzogliche Kmsamt Gießen an die Großherzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises. Der Großherzogliche Staats-Ai walt-Substitut Herr Haller in Michelstadt hat von seinem früher bearbeiteten Merkchen über die Jagdstrafgesetzgebung im Großherzogthum eine zweite Auflage erscheinen lassen, welche, durch Benutzung der desfallsigen Acten der Verwaltungsbehörden vermehrt und verbessert, auch zmn Gebrauche der Bürgermeistereien sich eignet- Indem wir Ihnen die Anschaffung des Merkchens auf Kosten der Gemeinden empfehlen, bemerken wir, daß der Preis pro Exemplar auf 1 Mark 25 Pfg. festgesetzt und daß der Kreisamtsgehülfe Hartmann dahier bereit ist, Ihre Bestellungen zu vermitteln. v. Röder. Gießen, den 17. August 1876. mehrer. Gießen, den 20. März 1869. - .2278. * 1, .ppeltt ’ , io^ Großherzogliches Kreisamt Gießen- gez. vr. Goldman n. IX . !>■ angeordnet wird. 10. Die Reinigung hat unter Beobachtung folgender Vorschriften zu geschehen: f QT a) Der Reinigung muß eine sorgfältige Desinfection vorausgehen, so lange die Entleerung Nicht auf geruchlose Meise, durch sog. pneumatische Apparate geschieht. b) Die Reinigung nach blos vorausgegangener Desinfection darf im Winter nicht vor 10 Uhr Abends und im Sommer nicht vor 11 Ahr Abends begonnen werden, und muß im Winter bis 6 Uhr Morgens, und im Sommer bis um 5 Uhr Morgens beendigt sein. Geschieht dagegen die Entleerung durch pneumatische Apparate und in geruchloser Weise, so kann dieselbe zu jeder Tageszeit vorgenommen werden. C) Während des Reinigens muß, wenn solches straßenwärts und bei Nacht geschieht, eine Laterne mit brennendem Licht in passender Stelle ausgehangt werden. d) Die zum Abfahren benutzten Fässer müssen so gut schließen, daß von ihrem Inhalt Nichts auf die Straße fließt. e) Der Inhalt der Abtrittsgruben und Tonnen muß vor die Stadt in eine solche Entfernung von Wohngebäuden oder Verkehrswegen verbracht werden, daß weder die Bewohner der ersteren, noch die Passanten durch den Übeln Geruch belästigt werden. Nur ausnahmsweise kann von der Lokalpolizeibehörde die Verbringung eines Theils dieses Inhalts in die Hausgärten oder in gemauerte und bedeckte Miststätten gestattet werden. 11 Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen unter 9 und 10, und gegen die bet Ertheilung der unter 10 e. erwähnten Erlaubniß von der Polizeibehörde vorgeschriebenen Bedingungen werden mit der in Art- 310 des Polizeistrafgesetzes angedrohteu Strafe geahndet. Außerdem wird die unterlassene Reinigung von der Polizeibehörde angeordnet und der Kostenbetrag von dem Gemeinde-Einnehmer auf dem Verwaltungswege beigetrieben werden. Großherzogliche Polizei - Verwaltung Gießen. Fresenius. RütheiibfU Jndeuplatz. it; ^brauchte ftM' bl einzelne Segen ftMt- ^usbultung^inriebtr^ Silber!*, Mr« sichten, sondern lediglich von den Jnteresien des richterlichen Dienstes leiten läßt. (Darmst. Ztg.) Darmstadt, 19. August. Die gestrige Militärtafel in dem prachtvoll decorirten Saale des Hoforangeriehauses zu Besiungen, wozu alle Generale, Stabsosfictere, die ältesten Rittmeister, Hauptleute und Premier-Lieutenants eines jeden Regiments, sowie die noch lebenden Officiere und Militär-Beamten, welche unter dem verstorbenen Großherzog Ludwig I. noch gedient, geladen waren, verlies in wahrhaft glänzender Weise. Se. Königl. Hoheit der Großherzog brachten den ersten Toast auf Se. Majestät den Kaiser Wilhelm und die Armee-Division aus, worauf Se. Großh. Hoheit der Prinz Ludwig in schwungvoller Rede Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog dankten für die der Division durch die Auszeichnungen bewiesene Ehre und schlossen mit einem dreimaligen donnernden Hoch aus Se. Königl. Hoheit den Großherzog. Berlin, 18. August. Angesichts der außergewöhnlich großen und andauernden Hitze ist man Seitens der Militär-Verwaltung nicht ohne Besorgnisse. Bestimmungen und Vorsichtsmaßregeln, welche im vorigen Jahre erst in gedruckter Zusammenstellung erschienen, sind den Mannschaften besonders eingeschärft worden. Auch hat man Anlaß genommen, vor übermäßigem Genüsse geistiger Getränke rc. zu warnen. Endlich sind auch die Vorschriften, welche bei Erkrankung von Pferden zu beobachten sind, in erneute Erinnerung gebracht worden. Berlin, 19. August. In einer Korrespondenz, welche der „Krz.-Ztg." aus Petersburg zugeht, wird einer Ansprache Erwähnung gethan, die der Czar am 11. d. Mts. gelegentlich der Aufnahme seines ältesten Enkels, des Großfürsten Nicolai Alexandrowitsch, in die Reihen des Pawlowsky'schen Garde- Regiments, an die Officiere des Regiments gehalten hat. Er sagte u. A., bis jetzt habe er seit Jahren das theure Blut seiner braven Pawlowsker schonen Bekanntmachung. Wir sehen uns veranlaßt, nachfolgende polizeiliche Bestimmungen, gegen welche vielfach in hiesiger Stadt gefehlt wird, mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß jede Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen, insbesondere solche gegen pos. 9 derselben, welche bet einer demnächst stattfindenden Revision der Abtritte rc. constatirt werden, bet Großherzoglichem Stadtgerichte Gießen unnachtsichtlich zur Anzeige werden gebracht werden. Darmstadt, 18. August. Nach der Versicherung eines hiesigen Blattes wird von verschiedenen Seiten behauptet, das Großh. Ministerium beabsichtige, bei Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog den Antrag auf Aushebung bei Verordnung vom 14. December 1841 zu stellen, welche letztere bekanntlich bestimme, daß bei dem Eintritt eines Landrichters in ein Hofgericht die Ancien- netdt desselben nicht nach seinem Dienstalter als Landrichter, sondern nach dem Datum des Decrets bestimmt werden solle, wodurch er zum Richter bei dem Justizcolleg ernannt wurde. , Mir glauben diese Behauptung, von wie verschiedenen Setten sie auch erfolgt sein möge, als lediglich in das Gebiet der Erfindungen gehörig bezeichnen zu dürfen, ohne damit irgendwie für oder wider die Verordnung vom 14. December 1841 Partei ergreifen zu wollen. Mit diesem Dementi erscheint selbstverständlich auch der Zusammenhang «18 hinfällig, welchen das g-dach-e Blatt zwischen den angeblichen Jnt-nttonen t,s Justizministeriums und den neuerdings tm Justizfache stattgehabten Beförderungen künstlich zu construiren sich bemüht hat. Was im Uebrigen bie Augriffe betrifft, welche au« Anlaß dieser Beförderungen von derselben Seite wiederholt gegen das Justizministerium geruh »orden sind, so können sie nur als völlig unbegründet Mit aller Entschi denh .t ‘ jiirückgcwiesen werden. Wir würden dieselben im Jntereffc des von den betr. Lorrespondenten angeblich zu schützenden Ansehens der Justlzcollegien unter an- ! beten Verhältnissen nur zu beklagen haben. Aber je häusiger derartige Angriffe j tteÄÄZSe g-g?u das gedachte Ministerium er o gen um o i "ehr wird sich in der Bevölkerung des Landes nur Ueberzeugung b-fest>8-n I linnen, daß dasselbe bei seinen an Se. Kömgb Hoheit den Großh-rzog zu rich- leiiden desfallsigen Anträgen sich in keiner Weise von politischen Partelruck Regulativ, die Anlegung und Einrichtung der Abtritte, Abtrittsgruben und Dungstätten in der Provinzial Hauptstadt Gießen, und das Reinigen derselben betreffend. Qur Beseitigung gesundheitsschädlicher Einflüsse wird nach Anhörung des Gemeinderaths und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 29. September 1868 zu Nr. M. d. I. 10265 und 10302 auf Grund der Art. 136, 137 und 310 des Polizeistrafgesetzes, sowie des § 13 der Verordnung vom 4. Februar 1857, die von den Bauhandwerkern zu beobachtenden technischen Vorschriften betreffend, Folgendes verfügt: Auszug:| 9. Es sind: a) alle Tonnen, so oft sie gefüllt sind, mindestens aber von 8 zu 8 Tagen; d) alle Abtrittsgruben, so oft sie zu r/z angefüllt sind, zu reinigen. x f . . Die Abtrittswinkel sind gleichfalls in den ersten 14 Tagen nach Erscheinen dieser Verfügung, und nachher, so lange nicht in denselben die unter 2 vorgeschriebenen Tonnen oder Abtrittsgruben angebracht sind, von 8 zu 8 Tagen zu reinigen. . n , , Außer der vorstehend vorgeschriebenen periodischen Reinigung sind alle Winkel, Grubenhund Tonnen so oft zu rermgen, als es von der Lokalpolizeibehorde MM" WM. - -^*un ffiuk O'-s! gm 16 h! I 2D L' 16 t i brr Wrlt Nmk ortokosten W can l'Uj tütiatottt. s «Itlt >ll(. und W Hangen r yeuif-u, — ZQ lehren. Einem Lehrer,') laM doeendl besitzt,! Vortheile zugesichert. - lum viue, doch ohne^ r 63139 durch H» Vogler in Franl i eine berechtigt* deuUchW ein tüchtiger L ehret oder Cand. phil.) n ebx um Deutsch, Geschic. r Deutsch, Englisch und B Pen * August ilmörfte. 4 zur 19. 19. Gesuch Gesuch Gesuch Gesuch Gesuch Gesuch des des des des des des des hält neuerdings einen Thronwechsel für wahrscheinlich. Konstantinopel, 20. August. (Amtliche Meldung.) Nach Berichten aus Nisch vom 19. August war Achmed Eyub Pascha von Derwent aufgebrochen und gleichzeitig mit Ali Saib Pascha, welcher die Morava überschrir- ten hatte, auf Alexinatz marschirt; gegenwärtig stehen die von diesen Heerführern befehligten beiden Divisionen sehr nahe bei Alexinatz. Ali Saib Pascha hat bereits die Befestigungen, welche als Schlüssel von Alexinatz zu betrachten ftiib, Imit Sturm genommen. Einer Meldung aus Saitschar vom 17. August zufolge kam es zwischen einer türkischen Recognoscirungs - Abtheiluug und zwei serbischen Bataillonen in Koporitza bei Negotln zum Gefechte, wobei die Serben Mt großen Verlusten zurückqeschlagen wurden. Iiitn li'tld Mberg »r.rrbach lulion Wenzel's, --- -v— . - > >> lichung wahrheitsgetreuer Parlamentsberichte beansprucht, angenommen, von Stern eingebrachte, gleichfalls angenommene Resolution lautet. Journalistentag erwartet, daß der Reichstag an der Forderung der Ueberwev Die Schleußen am Ein- und Ausgerinn, sowie am Edergraben betr. Die Erweiterung der Mauer-Erbbegräbnisse. Die Herstellung einer Brücke über den Oberlachsgraben betr. Rohrlegung auf dem Seltersweg betr. Verkauf städtischen Geländes. Expropriationsverfahren gegen Wilhelm Rühl's Erben. Die Kreisersatz-Commission betr. Gesuch deS Schreinermeisters Jo h a nn Jacob Sch midt um Bau- Gesuch des Bauunternehmers I. G. Kraus grill wegen dgl. Gesuch des Glasermeisters Heinrich Keck wegen dgl., resp. um Erlaube Restaurateurs Heinrich Schmall um Bauerlaubntß. Oekonoinen Karl Plank wegen Bauoeränderungen. Schreinermeisters Wilhelm Kratzenberger wegen dgl. WirthS Emil Harms wegen dgl. Bäckermeisters Hermann Spies wegen dgl. und Vergehen an Schwurgerichte unbedingt festhalte." Auch der Antrag Stern 8,1 welcher verlangt, den Ausschuß des Vereins zu beauftragen, geeignete Schritte zur Beseitigung des jetzt herrschenden Systems der Rückfall-Bestrafungen bei Preß-Vergehen zu lhun, wurde angenommen. m Stuttqart, 18. August. Als verbürgt gilt hier folgendes Geschlchtchen.^ Türkei. Konstantinopel, 17. August. Die „Agence Havas-Reuter" erfährt, 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. erlaubnitz. 12. 13. I übkrhch i Nachdem bet er brr Ob j Mkbschch sch l#"eimal bekannt genia Iti ot* 1,1 ^meinen deut sberu die Gläubiger Gießen, den 8. ¥7 — Gesuch „ 24. Die Wahl des städtischen Controleurs pro 1876/77. --Mit der Aussicht auf ein diesjähriges Jugendfeft ist es nichts. Der Stad- Vorstand verhielt sich ablehnend, das Jugendsest-Comtt^ verhielt sich ablehnend, t* Turnverein verhielt sich nicht ablehnend, mußte aber an gewisser Stelle mit semm wohlwollenden Vorschlag und einer erhaltenen Rase abblitzen. Und nun? Aus laiM Patriotismus, und weil gewissen Leuten das bischen Arbeit zu viel, feiern wir einfoy kein Volksfest, kein Jugendfeft. Vivat sequens! --Der hiesige Geflügelverein wird am 17. und 18. September in der lu*; halle eine Local-Ausstellung von Geflügel rc. veranstalten und verfehlen wir nicht, 3 = teressenten hierauf aufmerksam zu machen. — o”i’ v . daß der griechische Gesandte der Pforte eine Note überreicht habe, worin dar Der commandirende General des württembergischen Armee-Corps, v. Schwarz- Ersuchen gestellt ist, die Pforte möge den Beschwerden der Cretenser, deren koppen sagte nach der Jnspection des in Weingarten garnisonirenden Jnsan Unzufriedenheit auch auf die Bevölkerung Griechenlands zurückwirke, abhelscn. terie-Reaiments zum Commandeur desselben: „Das Regiment hat ausgezeichnet! Die ungünstigen Nachrichten betreffs des Gesundheits-Zustandes des Sui- ererciert aber Sie sind nicht schuld daran, sondern ihre Majors." Der ftans erhalten sich; man bezweifelt die Möglichkeit der Wiederherstellung und Oberst,'dem Angesichts des ganzen Officier-Corps ein solches Compliment gemacht wurde, konnte natürlich nicht anderes thun, als seinen Abschied fordern, den er auch erhielt. Er war erst vorher, allerdings gegen den Willen des Corps-Commandeurs, zum Oberst befördert worden. — Eine pikante Episode spielte sich gelegentlich der Begegnung des Deutschen Kaisers mit dem wurttem- bergischen Königs-Paar in der Sommer-Residenz des Letzteren, in Friedrichshafen ab. Als der Kaiser dort ankam, wurde er nämlich von der Königin auf Französisch begrüßt, worauf er in deutscher Sprache erwiderte. Die deutsche Landes-Mutter ließ sich jedoch dadurch nicht beirren, sondern fuhr fort, die Unterhaltung ihrerseits französisch zu führen, während natürlich der Kaiser, ihr greiser Onkel, ebenso consequent bei unserem guten Deutsch blieb, und auch der König bediente sich seiner Mutter-Sprache. Daß es an Glossen über dieses bezeichnende Intermezzo bei uns nicht fehlt, können Sie sich denken. (Fr. Journ.) Würzburg, 17. August. Das hiesige Militär-Bezirksgericht hat den General v. Treuberg wegen Mißbrauchs der Dienstgewalt in Untersuchung genommen. Den Gegenstand derselben bildet die vielbesprochene Thatsache, daß der General bei den Schieß-Uebungen, die kürzlich mit dem aptirten Werder- Gewehr dahier vorgenommen wurden, einem Soldaten eine Ohrfeige angedeihen lieg. Das Gewehr des Soldaten hatte versagt. Es ergab sich, daß ein sehr bedeutender Procentsatz der aptirten Werder-Gewehre versagte, und daß sonach den Soldaten keinerlei Schuld traf. General v. Treuberg sah ein, daß er zu weit gegangen war, und händigte dem Soldaten einen Thaler ein. ö ö (Nbg. Corrsp.) tannen bald aber vielleicht würde die Zeit kommen, wo er auf ihre so oft be-lBataillonen der Montenegriner angegriffen. Nach äußerst erbittertem Gefechte, währte Tapferkeit rechnen müßte, in der Ueberzeugung, daß das Regiment wie in welchem die 1100 Mann starken Montenegriner 307 Leute verloren, wurden früher seine Schuldigkeit thun würde. Die Worte des Monarchen wurden mit die Türken einem Abgrunde zugedrängt, worin der größte Theil derselben — Begeisterung ausgenommen und mit lautem Hurrah beantwortet. Wie der angeblich 3500 - zu Grunde gingen. Korrespondent hinzufügt, werden diese Worte so gedeutet, als ob eine Kriegs- Vermifchtes. Darmstadt, 13. Aug. (Gang durch die Darmstädter Industrie-Ausstellurt Wer die festlich geschmückten Räume der diesjährigen Industrie-Ausstellung beniu, wird sich zunächst der befriedigenden Einsicht nicht verschließen können, daß htc A5yv gängerinnen an Fülle und Reichhaltigkeit bei Weitem übertroffen wurden. Besimen wir zunächst diejenige Abtheilung, die sich auf dem mit Bretterzäunen abflcf (bloßen Marienplatz geborgen Vat, so sehen wir hier eine solche Mannigfaltigkeit von Jx - schinen aller Art, von Werkzeugen, landwirthschaftlichen Maschinen, Wagen, Eqaipas«, Gußeisenwaaren und sonstigen Metallwaaren, feuerfesten Kassenschränken, Badevorr« tunaen, Herden, Oefen, Buckdruckerei-Schnellpressen, Pumpen, Wasserwerksvond^ gen, Bierbrauerei-Einrichtungen, Löschgeräthschaften, Blechmaaren, Thon- und öt ' gutarbeiten, Baumaterialien, Brennstoffen u. s. w., daß es Einem schwer wird, )ov wieder von diesen eclatanten Beweisen des industriellen Fortschritts unserer Umgebung Abschied nehmen zu müssen. Gerne hätten wir noch verweilt und Gelege^ heit genommen, wie in die rastlos arbeitende Hutfabnk, so auch vielleichtauf a interessante Etablissements einen längeren Blick zu wer en; doch die Swnd; draM heute, wo wir rasch Alles überblicken wollen, und wir eilen darum Saalbau. n in den Räumen, wo sonst Polybvmnia'S Zauberlone Kerrschen.T-r-stch°re dos «c-r schwingt und Bachus fröhliche Becher winken, den siegrelchen Emzug der mod !äh!e^te°L7ie,oh-reichen Namen derer, welche die Ausstel-ung t. schickt batten; wir versuchen nur, aus der Ennnerung annähernd wledevzugeben, unser Auge gefangen nimmt. ui vnwm . Petersburg, 20. August. Anläßlich der Geburtstags-Feier des öfter: nklärüna an" die ^Türtai nahe bevorstehe. Diese^Deutung liegt zwar, demlreichischen Kaisers sand zwischen dem Petersburger und Wiener Hofe ein die Wärmte bcT Ansprache nach ziemlich nahe, allein unter Berücksichtigung der herzlichsten Beziehungen beider Monarchen coustatirender Depeschen-Wechsel statt, tbatsächlichen Verhältnisse erscheint es doch, als hätte der Czar mehr eine Mög- Am 18. August war der österreichische Botschafter v. Langenau zur kaiserlichen lickkeit andeuten, als Die Wahrscheinlichkeit eines russisch-türkischen Krieges Her- Tafel geladen, wobei sämmtliche Theilnehmer mit österreichischen Orden erschie- vorheben wollen. Trotzdem bleibt das Wort immerhin bezeichnend für Den nen. Der Kaiser brachte auf die Gesundheit seines Freundes und Verbündeten. anbaltenDen Ernst der politischen Situation. des Kaisers von Oesterreich, einen Toast aus. Berlin, 21. August. Der deutsche Botschafter in London, Graf Mün- ster ist Samstag Abend von London hier eingetroffen und gestern ftüh nach 3>erDien< 'in abgereist, von wo derselbe morgen Abend hier zurückerwartet wird. Belgrad, 18. August. Die Regierung läßt bekannt machen, daß die 4 Wiesbaden, 21. August. Der Journalistentag nahm in seiner gestri- Meldung ausländischer Blätter von der Absetzung des Obersten Becker, von aen Sitzung den Antrag Lammers' an, daß die beschaffene orthographische einer Niederlage der serbischen Truppen an der Drina und bei Banja, sowie Reform nur allmälig einzuführen sei. In der heutigen Sitzung wurde folgende von dem Vormarsch einer türkischen Abtheilung gegen Kcuschevatz vollständig Re olution Dernburg's angenommen: „Der Journalistentag erklärt sich gründ- aus der Luft gegriffen sei. sätzlich für straffreie Veröffentlichung wahrheitsgetreuer Berichte über Sitzungen Belgrad, 20. August. Die Türken unternahmen gestern einen allgr- ber Gerichte und anderer amtlicher Corporationen." Weiter wurde die Reso- meinen Angriff auf die serbische Südgrenze und auf die Straße Nisch.Alexinatz. — welche die Wahrung des Rechtes der straffreien Veröffent- 20,000 Türken griffen die serbischen Vorposten bei Supovatsch und Golesnicu Eine und sodann mit Heftigkeit die serbische Armee bei Teschitza an. Der Angriff ,Der wurde glänzend zurückgewiesen; ebenso wurden die Angriffe, die sich von Mor- - uuiiiuuw.™—, v.. u v i- gens 4 Uhr bis Abends 4 Uhr wiederholten, immer energisch zurückgewiesen fuirn allerVfeur% die Preffe begangenen, von Amtswegen verfolgten Verbrechen und die Türken bis über die Grenzen hinaus verfolgt. Die serbischen Trup- " - * , -*-i c.aieii Pteniinkre Damen ß pfe«“ r11 'Äiinen unsere K'an’ben b'otbd w>-d-rrum r\n diesem, dem iv ’TüeÄ'1™ T." Ä -X« DVtitn und in den ' aorien, die das von i Mrathe und Gartev l wiichen tzeologi chen ^sirüuntz w ilnspruch id) .nal% eine schon Aus Die eine Galene n Mmschinen der mschie M Mpier, SuMder flitflOßrapWfy %'t' cflciL-, Leinen- und Bau Der Leser ersieht a pjfn ist, an Fülle und! Das Erste, was beim Betreten des vordersten Ausstellungsraumes unser Interesse Frucht- und Mehrpreise in verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten. August flberheUche Menbahngesellschaft (3917 empfiehlt Emil Fischbach. Vie hl'S Erhell- tzsualaübnib er um sollen Körner, Bezirksbauaufseher. Vergebung von Vauarbeiten nachsollen 50 260 1080 50 Emil Fischbach (3110 empfiehlt (4375 Wagner. 1) 2) 3) 4) 690 115 1876. zu Hermannstein. Samstag den 26. August, Mittags um 1 Uhr, auf dem hiesigen Rathhaus 4378) Ein schwerer Wagen, noch in gutem Zustande, zu verkaufen. Näheres bet der Exped. d. Bltts. fatf l*i zu Klein-Linden. Freitag den 25. Auaust, Morgens um 9 Uhr, auf dem Rathhaus zu Klein-Linden Zimmererarbeit, veranschl. zu Weißbinderarbeit, ,, „ Lieferung eichener Brückenbohlen, veranschlagt zu Steinbrechen und Anfahren, m btr tmann DöUrr. 5rabtmtid)tn)d)ule. am GWabtn bett- ^graben bitt- taatiorbtiun^ uft 18'6, NachmM' 2334) Hemden-Ginfätze empfiehlt in reicher Auswahl • Riibsamen. Versteigerungen. Arbeitsversteigerung als: 1) Maurerarbeit, veranschl zu 2) Zimmerarbeit, ,, „ 3) Schreinerarbeit, „ „ 4) Backofenarbeit, ,, „ Gießen, den 20. August 1876. I- A.: 19. 19. mannigfaltigsten und ungleichartigsten industriellen Gegenstände sind mit so unverkennbarer Liebe zur Sache und so schönem Verständniß geordnet und ausgestellt, daß wir den wohlthurnden Eindruck eines harmonischen Ganzen beim unliebsamen Scheiden in der Erinnerung Mitnahmen. Darmstadt, 18. Aug. Auch in dem Militärftrafgesetzbuch hat man aus Anlaß eines bekannten Vorkommnisses dahier eine „Lücke- entdeckt. Ein Dragoner, welcher s. Z. eine freiwillige sechswochentliche Jnterntrung bei seiner Geliebten, einer Köchin in der Reckarstraße, dem Kasernenleben vorzog, konnte nicht wegen „Desertion" oerurtheilt werden, da er die Garnison nicht verlassen und wurde nur wegen „Kasernenschwänzens" mit einer gelinden Arreststrafe belegt- Aus Bayreuth, 16. Aug., wird der „Vresse" telegraphirt: .Professor L. wurde wegen Meinungs-Verschiedenheiten von einem Wagnerianer angegriffen und mit einem Bier-Krug blutig geschlagen." — Ein Mann, der eine geizige Frau hatte, kam von einem Geschäftsgang nach Hause und fand das Schränkchen verschlossen. Da er Appetit hatte, fragte er die Magd, wo der Schlüssel wäre. „Den hat die Frau, als sie zur Nachbarin auf die Kaffeevisite ging, eingesteckt," war die Antwort. „Dann gehe hinüber," befahl der Hausherr „und hole mir den Schlüssel!" Die Magd ging und kam mit der Antwort zurück: „die Frau wolle sogleich kommen." Der Mann knurrte und — die Frau blieb aus. „Halt", dachte der Mann, „die willst du ein für alle Mal curiren." Die Magd mußte nun mit anfassen, und sie trugen das Schränkchen zur Nachbarin in das Visitenzimmer. „Frau, sei so gut und schließe mal auf! ich habe Hunger!" Allgemeines Gelächter erfolgte und die Frau soll sich gebessert haben." — Ein Wiener Blatt bringt nachstehende Zuschrift eines renommirten Kinderarztes: „An die verehrten Mütter der Wiener Kinder aller Stände. Gewiß keine von Ihnen, meine Damen, wird die Schuld auf sich laden wollen, daß S i e in der Gesundheitspflege Ihrer Kinder sehr lästig sind, und doch trifft dieser Vorwurf mehr oder weniger Sie Alle! Die Thatsache, daß in den Lungen der an verschiedenen Krankheiten dieser inneren Organe Verstorbenen durch mikroskopische Untersuchungen dos Vorhandensein einer Menge feiner Atome des Granitsteinstaubes constatirt wurde, ist allgemein bekannt und zur Fortpflanzung dieses in erschreckender Weise zunnehmenden Uebels bei Ihren Kindern tragen Sie durch Ihre Kleiderschleppen das Meiste bei. Betrachten Sie einmal auf der Promenade eine zärtliche Mutter, die rechts und links zwei ihrer Sprößlinge im Alter von 4 und 5 Jahren an der Hand führt und durch ihre Schleppe hintennach eine dicke Staubwolke permanent aufwirbelt. In dieser Staubatmosphäre von wenigen Schuhen Höhe von der Erde bewegen sich die Kleinen und athmen zunächst den größten Theil dieser schädlichen Luftbestandtheile in vollen Zügen ein. Tatsächlich sind also die Damen mittelbar durch ihre Kleidermode die veranlassende Ursache, die den Grund zu den traurigsten Folgen der Gesundheit des Hauptorgans im menschlichen Körper legt. Hinweg also von der Promenade mit der Schleppe, die doch nur in den mit Teppichen belegten Salon gehört!" Dürfte in Gießen auch zutreffen. SchwaHieinier Wasser per Kr»tt 20 Pfg. (Krug retour 10 Pfg.) Nachdem der am 30. October 1875 von der außerordentlichen General- ■_l:ifincmlung der Oberhessischen Eisenbahngesellschaft gefaßte Beschluß, daß die (Mschaft sich auflöse, perfect geworden und dieses gemäß §. 39 der Statuten .. -ch„idi m!MM°°diesi°H«lA» Mtmärkte. illi Suh 11 pnafc zu betracht| l ir vom 17. Äu^ |L * n i-miuitj MM ktyt w&ti bit&h Scünberg i! ruterbach Mainz Montag den 16. October d. I., Vormittags 9Va Uhr, i'^ribung des ftiüschweigends erfolgenden H-Mlusses von der Masse dahier anzu- Mrn. und etwaige Vorzugsrechte bei Mei- der Annahme des Verzichts auf die- Wti zu begründen. Gleichzeitig soll in Mn Termine die Güte versucht, und Normalgewicht oer Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Svelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund Die M a t n,er und Lauterbacher Preise verstehen sich zu 200 Pfd., die von Grün berg zu 50 Klgr. ’™ i'fcm «neit I Interessante Neuheit! Ersatz jeden Barometers. An gefertigter Gartenbauvereins-Cen- trale in Frauendorf, Post Vilshofen, ist zu haben: Hygrometer oder vegetabilische Wrtlrr-Uhr, welche 24 Stunden vorher das Wetter anzeigt, worüber Atteste und Empfehlungen von berühmten Professoren vorliegen. Dieselbe, in Form einer niedlichen Wanduhr, bildet zugleich einen hübschen Zimmerschmuck. Preis per Stück 1 Mark 50 Pf. — In elegantem Gehäuse von Holz mit GlaSdeckel, zum Anhängen, per Stück 3 Mark. Zur franfirten Zusendung sind für die kleine Uhr 20 Pfg., für die große 50 Pfg. appart einzuschicken. Frauendorf, Post Vilshofen, Niederbayern. __________Ukreins-Centratr. Feinster Dorsch-Leberlhran fast gernch- und geschmacklos, in Flaschen mit gestempeltem Metallverschluß ä 60 Pfg und a 1 Mark echt zu haben bei (2612 C F. Sem m l e r. K((t, das sind die geschmackvollen Arrangements der Sämereien, Droguen und Chemi- [ten, (Konfitüren, Essenzen und Tinten; wir vermeiden noch in den großen Saal ein; ilreten und wenden uns nach rechts, um vorerst diejenigen Räume zu durchmessen, ;i im großen Bogen den Saal umgeben, und lassen im Verlaufe unsrer Wanderung xil Wohlgefallen unsere Blicke ruhen auf den- stattlichen Exemplaren oon allen mög- tztN Porcellan- und Thon-Oefen, Bauornamenten, Glasmalereien, Möbel- u. Parquet- ibrifaten, Specialitäten im Betten nebst den dazu nötbigen Manufactur- und Rohwaren. Unsere Damen finden den reichhaltigsten Stoff, um vergleichende Studien ^stellen über Eleganz in Küchen- und Holzwaaren, Wäsche- und Bügelutensilien, ieiderpracht, Leibwäsche, Strumpfwaaren, weibliche Handarbeiten und Manufaktur laren. Nachdem wir noch die photographischen Leistungen inspicirt, passiren wir den Men Saal, um in den auf dessen linker Seite gelegenen Räumen den Billet-, Schneidens Druckmaschinen unsere wohlverdiente Bewunderung zu zollen und erfreuen uns eiben zahlreichen Ausstellungen von Leder und Pelzwaaren, von Sattler-, Posamen- Hir, Gummi- und Glaswarren, Prachtexemplaren von Billards und zugehörigen yienftUen, Spenglerarbeiten, Kammwaaren, Specialitäten in Bürsten und Besen und Illangen an den reichhaltigen Seife und Lichterfabrikaten, Mehl-, Essig- und Oel- Lten, vorbei wieder zum Eingang des Saales. In diesem, dem Mittelpunkt der ganzen Ausstellung, tritt uns eine außerordent- ijje Mannigfaltigkeit von Gold- und Silberarbeiten entgegen, von Holzschnitzereien, |opif(erien , Uhren , musikalischen Instrumenten, Portefeuillearbeiten, Spielwaaren, «pnvaceutischen und chemischen Präparaten und Utensilien, Lampen, Krystallwaaren, ikidiiienapparatcn und Sculpturen, Tobaksorten und moussirenden Weincn- An den ____4ui«J inacnietten des Saales sind unter Zuhülfenahme der Säulen eine Reihe von Zimmer- unb Dichtungen geschaffen, die eine ganz reizend Harmonie zeigen. Der Musiktempel iiRi an J I hi sich mit Kunstpflanzen aller Art geschmückt, zwischen denen Gartenmobel zum iffe h, Beschauen der angebrachten Wasserwerkskünste emladen. Ult HD DOll ' ■v ___c L___** — ■ •— -•* - kl. fc.r» a.i itnX ftrthtm mtf ixon lurüdjticiJ Dü serbischen ti IVetie holl, Häringe empfiehlt (4289 Carl Hoffmann. Aeitgebotenes. 4383) Petroleum ist im Preise sehr gestiegen und verkaufen wir dafielbe bis auf Weiteres zu 33 Pfennige per Liter. Heinzerling & Tribus. 4157) Meinen Garten in der Schwarzlach, 164 aKlstr. aroß und in der Baulinie liegend, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. H ch. Schmidt an der Braugasse. kluell über Wahl eines definitiv zu be- - limden Massecurators, sowie über bte M Gläubigerausschusses, und über Fest Suiifl von dessen Befugnissen verhandelt pfen. Die nicht erscheinenden Gläubiger Mm in diesen Punkten als den Beschlüssen 6 Mehrheit der erschienenen beitretend Wen. i^tlen, am 12. August 1876. (4394 ^wßherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher, Stammler, Tiadtrichtcr. Stadtg-Assessor. Donnerstag den 24. August, L . Nachmittags 2 Uhr, [ ich vor meinem Hause Fenster, W m, altes Bauholz u. dgl. öffentlich hüäern. ® (4385 G. Ph. Fillmann. | StM Hl- . r | Oeffentliche Ladung. tyjD'iänötrunS Hbei das nachgelassene Vermögen des ;,nbtr8tr D y H lor n Heinrich Lony von Gießen, so- iititübcr das Vermögen von dessen Wittwe . - t^en bfll- ligoutf e, geb. Gerhardt, daselbst ist der Dci! .'srMche Concursproceß erkannt worden. ■ • I ftnI rtMtbnt* ^Werden daher Alle, welche Ansprüche an ; / ’1® mit ' Hitine ober die andere dieser beiden Ver- . 5'7 A- ^msmassen zu bilden haben, hiermit auf- ,r Jn6 n.un- ffl[! : 'M ert, solche in dem Termin '. Did, Montag den 16- October d. I., JTiegenfäiiflcr bei Willi. Balser, 3414)___________am Lindenplatz. Acchten westphäl. Schinken, Feinste Gothaer Cervelatwurst, empfiehlt (3916 Emil Fischbach. rÄÄ "fw . * 6 . Glycerin-Schmierstift empfiehlt (3109 ____Emil Fischhacli. Reisstärke, extrafein, in Vr, Vi und 4- Pfd. Packeten, sowie lose, Weizenstärke, extrafein lose, Kugelbau in schönster Farbe, leicht löslich, Waschpulver, Soda, calcinirte unb crystallisirte, alle Sorten Seife, empfiehlt (3301 L. Müller auf der Mäusburg. Neue holl. Nollhäringe empfiehlt (3918 _____Emil Elschbach. 4403) Ein noch neuer Flaschenzug^von je einer Rolle, mit 27 Meter langem Seile unb 3—4 Zentner Tragkraft ist zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. b- Bltts. Waizen. Korn. Gerfte. Spelz. Hafer. Erbsen. Linsen. Wicken. Kartoffeln. Weisi- mehl. iRoggen I »ehl. 1 Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Aus dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mit-- preis Aus dem Markt Mrt.- preis Auf dem! Markt Mit.- preis Auf dem> Markt I Mit.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Aus dem Markt Mit.-i preis auf- gef- verk. M^P. auf-1 gef- verk. MP. « « o M P. auf; gef. verk. M P. auf- gef. verk. M^P. auf- 6 es. verk. M^P. auf: gef. verk. M^P. auf? gef. verk. M P. auf. gef. verk. M P. M P. MP. M. M. M. M- M. M- M. M. M. M. M. M. M- , M. M. M. M. M- _ _ - 21 z 19 30 — — i— — 3495 11 20 — 75,5 9 95 — 12 8 89 — — — — - 99 8 95 — 2 — 3,5 20 94 — 23,83 19180 -- 0,70 18- — — — — — 3,50 16 66 — — — — —!— — — — — — 10 7:60 — — —— — — 10 16 52 — 4 14,86 — — — — — 1 10 — — — — — — — — — — — 5|— — — 196« ff. Bö Her, Neustadt. bet J. Rothenberger, Lindenplatz. 4396) Alle Sorten Delfarlien, (3001 empfiehlt in besten Qualitäten nach ÄTew-Orleoaii Zwischendeck 120 M. Zwischendeck 120 M. 4386) Gerste kauft Hoevels, Bergingenieur. 4391) in Mannheim und Regensburg. 4296) Exped. d. Bltts. der Br üblichen Umv.-Druckerei (Fr. Ehr. flsietsch) tn Gießen. Srschei 4364) Lackirer, dick, sowie zum Anstrich Fußboden - Anstrich, Fußboden-Lack, Damarlack, Copallack, nach Baltimore: 3O.Aug. 13. Sept. 27. Sept. Cajüte 400 M. bläulichem Trachitdolerit. Lauterbach. 4285) Der zweite Stock meines Hachz ist zu oermietben und bis November mb-- ziehen. I " - ..... 4331) Alicenstraße E- 102 eine Wohnung von 5 Zimmern nebst Zugehör pr. 1. Oc- Zeutschk poßdampfschMl-rt nach 3867) Lumpen und Knochen, Roßhaare, Flaschen werden gekauft- Louis Rothenberg - Neuenweg 193. OrifltimfDampfÖrefdjmardjinen unö Cocomofitfen nach Wewyork« jeden Sonnabend. I. Caj. 500 M. II. Caj. 300 M. 7. Septbr. 27. Scblu Cajüte 630 M. Zwischendeck 150 N Nir«te von Ausverkauf wegen geschäftlicher Veränderung zu außergewöhnlich billtz.i, Preisen. Derselbe beginnt Donnerstag den 10. August und endigt Doii- Neue holl. Bollhäringe find wieder eingetroffen bei (4099 Cge Willi. Weidige Aecht kölnisches WMer von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle! ich zu M. 13,70 per Dutzend, M. 6,85 per balbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu M- 1,28 und 68 Pfg.' gehorsamst. , " Verantwortliche Redactim- A. Scheyda. — Druck und Verlag Darmstädter Pferdeioose ä Mark 2. — sind in der Expedition dieses Blattes zu haben. nerstag den 31. August. 4395)_______________________ Werwreryungerr. 3216) 4 Zimmer, Küche rc., im mittleren Stock, am 15. Aug. beziehbar, zu vermiethen Berlin, 22. Ar Wich beschlossen, bi ju.tbmveisen, und eß« ^'öntscheibunfl komme lcht bie Einrichtung' 8. Wz 1854 wieder Udo. Nicht unintereft ikwlanb" über die Ei iiK^ern gemacht wor ^isprechung, bezw. C üiu Preßvergehen von ft; in - von allem An fi'i'SNng abgeht, ein vo Mül zu sprechen, bie k ihr gelten und ge Mttr mehr gibt, rvü ihn nicht gejMndeS l p 'iliith bewegten Ze vru Niemandem anz A eichmchger Äechtsp W verhilst, W hat allei 1‘ihere Eisahrungen etwa bie preufiifd W* sowie für •Mftten. bie Material- und Fardwaaren-Hanblung von Gg. IVilh. Weidig, Markt 8. Berti«, 22. »»folge sind K-chenprvvinzen neue' ^-"^berei ihre besr §'7- ble Röthigen 9 ^luguug ßchdnben F <>« chin,sischn, fe* *1 tritt sofort.__________„Lncsruueut.v 'n,»-:» 4356) Ein gelber langhaariger HW Hund, auf den Namen Unkas hörend - Händen gekommen; dem Wiederbringe Belohnung. Vor Ankauf wird gm> Oeconom Cbr. Wagner, Gies^ --^kuttgart, ff» k°2nd, I "°ch 'SÄ kommen s der größten Fabrik dieser Branche in England liefern franco auf jede Eisenbahnstation unter Garantie. Heinrich Lanz .................................. Zu Lich w I- Leun, Wallthorstraße Deutsche Reu • - Darmstadt, d LWU- Billige Regen- unö Soiinenlcfjinitf. Nur in den nächsten 8 Tagen werden eine Partie, mir bei dem letzten Ausverkauf in meinem Laden zurückgeb liebene Schirme, über welche ich jetzt verfügen kann, namentlich auch eine Partie Herren-Sonnenschirme, um damit schnell zu räumen, äußerst billig, unter Fabrikpreis, abgegeben. tober zu vermiethen.___________________ 4390) Zwei ineinandergehende fähe Zimmer, unmöblirt, mit Garten und KM, sofort zu vermiethen. Lit. A. Nr. 37. 4298) Ein möbltrtes Zimmer zu M mtethen. Seltersweg 50. Nähere Auskunft ertheilt bie Dlreetlon des WorddeutschenH»! in Bremen, sowie deren General-Agent für das Großherzogthum Hessen Eduart Hmnanu tn Mainz und dessen Agent O. W. Pietz in Gießen. (64_ Geschäfts-Verlegung. 4178) Einem hiesigen und auswärtigen geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich von heute an mein Sattler-Geschäft in das von mir erkaufte Straub'sche (früher Burger'sche) Haus in der Neustadt neben Herrn Kaufmann W. Schmal! verlegt habe. , Mich in allen in das Sattler- und Tapezier - Geschäft ein schlagenden Arbeiten, sowie in einer schönen Auswahl in Portefeutlle- Waaren, Hosenträgern, Reise- und Fahr-Utenstlien rc. bestens empfehlend, zeichne achtungsvoll Gießen, den 8. August 1876. August Brfihi. Sattler. Aus den Brüchen „Altenberg" bei Lauterbach sind ju beziehen: Werksteine, bossirt; Hausteine aller Art, als Podest- platten bis zu mehreren Quavratmtr. Inhalt; Treppentritte, Sauten, Sockel-Platten u. Quader, sowie Flurplatten. Ferner Grabdenkmäler, geschliffen und sauber gearbeitet aus fein porösem oder ganz dichtem, durchaus wetterbeständigem hell- 3868) An- und Verkauf von petrü.c Kleidern, Stiefeln, Hemden, Wer!^ Betten, Gold und Silber, alten Geldes,o» quitäten rc. bei Louis Rothenber; \ Neuenweg 193. 4389) Ich wünsche zum 1 Sept^I eine tüchtige Köchin gegen hohen mit nach Leipzig zu nehmen. Mit B 01 melden bei Herrn Dr. Franz Eck'tu« £llb?rfluat) Eckstein aus Leipzig Köln-Gießener Abfahrten von Giefien nach: I Deutz ö»5, 12, 4«. Dillenburg 6« 12, 4« 9°. M Siegen 6", 12. , g Wetzlar 6", 8«o, 9», 12, 4^,.^ 4156) Ein freundliches, gut möblirtes Zimmer mit Alkoven ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei H ch. Schmidt ____________ an der Braugasse. 4354) Eine freundliche Familienwohnung von 3 Zimmern und 2 Kabineten nebst allen übrigen Räumlichkeiten, sowie Bleichplatz, vom 15. September an zu vermiethen bei__Jean Leyerzapf. 4367) Das von Herrn Reallehrer Seipp bewohnte Logis ist zu vermiethen und im October beziehbar. H. Werner, ______________ Koplansgosse 227. 4297) Ein möblirtes Zimmer mit Gabb net zu vermiethen. Seltersweg 50.__ 4258) In meinem neu erbauten Hause am Riegelpfad ist der mittlere Stock, bestehend aus 6 heizbaren Zimmern benebst Zubehör, mit verschließbarem Corridor, bis 1. October d. I. zu vermiethen. ___________Bahnmeister Gerhard. 4332) Alicenstraße E- 102 im 2. Stock ein freundlich möblirtes Zimmer zu ver- mietben. __________________ Vermischte Anzeigen. 4400) Eine Beamten-Familie wünscht einen Jungen, der eine hiesige Lehranstalt besucht, in Pension zu nehmen. Ueberwachen der Schularbeiten könnte auch stattfinden. Zu erfragen in der Expedition dieses Glattes. ___________________________________ 4398) Ein kräftiger Junge der das Schmiedegeschäft erlernen will, kann bet mir in die Lehre treten. ___________Emil Euler, Asterweg. 4392) Ein braves Mädchen für Küchen- und Hausarbeit sucht gegen hohen Lohn _________T b. W ob e, Neuenbäuen. Für Hautleidende. Hautausschläge aller Art heilt nach einer vielfach bewährten, bei Salzfluß an den Füßen, trocknen und nässenden Flechten, Grindausschlag, Haar- und Juckflechten aber als besonders probat anerkannten Methode bet genauer brieflicher Mittheilung. 4397) C. A. Gabler, Abotheker in Arnstein (Bayern.)^ 4393) Während mein La- den im Umbau begriffen, findet der Verkauf ununterbrochen im Hinterhause statt. C. Pia. Fillmann. 4027) Ein oder zwei junge Leute können Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Restauration L. Fei del Mittwoch den 23. August: Großes Mchitbs-LsiM ausgeführt von der Kapelle des II. E)roßh. Hess. Zns.-Regts. Nr. 116, unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn C. Krausse. Z Anfang 7 Ahr. — Entree 25 Pfg. Norddeutschei’ Lloyd. 3931) Zu der bevorstehenden Saison offeriren wir Handdresch niaschinen und Häckselsclmeider ru bedeutend ermäßigten Preisen. Für Jagdfreuiide, Zur bevorstehenden Saison offeriren wir: Lefaucheaux- und Lancaster-Patronen-Hülfen. Alle Sorten Pulver von (Cramer & Buchholz). Schrote in allen Nummern. Filzpfropfen, Würgmaschinen und sonstiges Zubehör, zu mäßigen Preisen. 42W)Heiaizeriiaig