Wmtitu dkichästigung bei > WrWZnNz juttn LoKn bauernd tbalun bei j^i Karl Meiski, Rcinbenneifttr in Srnen Jungen sucht int. Meinhardt, Sdjreintt Mabt 97. -'iädchm, wc!che4Kolhoi- ci'tbkn !m, wird gegen.!' Näherer bei y ^rvenheimer'SM jinit Anlage 29. i kleines Wohl Haus mit iti auf alsbald oder ipüit: j i4t. - Offerten beliebe a ’i’on dieses Blattes ju rr une erg hr ^a-ömittaz» m mittags 10 Ubt: s %«** jfo. 94. Sonntag, den 23. April L8V6. Kießener ^WW AnMk- rnii Amtsblatt für den Kreis Gieße«. Erscheint tLgttch mit Au4nabme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Bringerlohn. EkPsVittvnr Schulfiraße, Lit. B. Nr. 18. ______________________________Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark SO Pf. Amtlicher H h e i l. Gießen, am 20. April 1876. Betreffend: Zurückstellung unabkömmlicher Beamten, hier von Lehrern und Schulverwaltern, im Fall einer Mobilmachung. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir erinnern daran, daß die Gesuche derjenigen Lehrer und Schulverwalter, welche militairpflichtig sind und für den Fall einer Mobilmachung Zurückstellung erwirken wollen, durch die Schulvorstände bei uns einzureichen sind. In den Gesuchen ist anzugeben: . * 1. Civtlstellung. 5. Wohnort. 2. Vor- und Zunamen. 6. Kreis. 3. Militärcharge und Truppengattung. 7. Bezirk des Landwehrbataillons. 4. Angabe des Truppentheils, bei welchem der Eintritt erfolgt ist und Datum des letzteren. Sie wollen die betreffenden Lehrer von Vorstehendem in Kenntniß setzen. Die Gesuche sind bis zum 1. Mai bei uns einzusenden; später einlaufende können nicht mehr berücksichtigt werden. v. Röder. Bekanntmachung. In Gemäßheit des Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 16. Juni 1874 soll demnächst eine erweiterte Prüfung (Prüfung für Oberlehrer und Lehrer an erweiterten LoWschulen rc.) stattfinden, welche Montag den 10. Juli l. I., Vormittags 8 Uhr, Lahier ihren Anfang nehmen wird. Unter Hinweis auf § 38 der Verordnung vom 10. Januar 1876, betr. „die Prüfungen für das Lehramt an Volksschulen", werden diejenigen Lehrer, welche sich dieser Prüfung zu unterziehen beabsichtigen, aufgefordert, ihre an die unterzeichnete Ministerial-Abtheilung zu richtenden Gesuche nebst den erforderlichen Anlagen bis spätestens M 5. Mai bet d er betreffenden Kreisschulcommission einzureichen. Den Examinanden wird besondere Verfügung darüber zugchen, ob sie zur Prüfung zugelassen worden sind und in welchem Locale dieselbe stattfinden wird, sowie welche Aufgabe sie zu behandeln haben ($ 39 der Prüfungsordnung). Die Großherzoglichcn Kreisschulcommissionen und die Ortsschuloorstände wollen die Lehrer von dieser Bekanntmachung in geeigneter Weise in Kenntniß setzen. Darmstadt, am 11. April 1876. GroßherzogltcheS Ministerium des Innern, Abtheilung für Schulangclegenheiten. Knorr. ___________________________________________________________________________________Fuhr. Edietalladung. Nachdem wider den Unteroffizier (HülfS-Hautboist) Johannes Wetzstein aus Lauter, Kreis Gießen, gebürtig, der Desertionsproceß eröffnet ist, wird derselbe hiermit aufgefordert, zu seinem Truppentheile zurückzukehren, spätestens aber in dem auf Freitag den IS. September 1876, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Termine sich zu geftellen, widrigenfalls die wider ihn eingelettete Untersuchung geschlossen, er in contumaciam für einen Seferteur erklärt und in eine Geldbuße von 150 bis 3000 Mark oerurtheilr werden würde. Darmstadt, den 14. April 1876. GroßherzogltcheS Gericht der Großherzoglich Hessischen 25. Division. Ä^ii n. Ersuchen nicht stattzugeben, da die Regierung hier nur von einem ihr edict- hllb / Alogische Fakultät des Bischofs folgen, da es nicht gelungen ist, dieselbe . nch der Vorschrift des Gesetzes, die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen v'. 1 Ipffenb, unter die Aufsicht des Staates zu stellen. Der Besuch der Fakul- tit hat indessen seit dem letzten Semester erheblich abgenommen. — Außer Ndelheim, wegen dessen ordnungsmäßiger Besetzung, wie man sagt, demnächst ' t(’V ir l»1 Dritte der preußischen Behörden bevorstehen, sind in der hessischen Diöcese L,fl 6 ' , 4 ff;*1' w LAflfTtl1 ,, 0?' Wnwärtig vier katholische Pfarreien erledigt und deren Gefälle wegen unge- Wchen Zustandes gesperrt. Berlin, 19. April. Wie verlautet, hat der BundeSrath die Herab- lijung der Silberthaler zu Scheidemünzen vor einigen Tagen einer Erörterung Aerjvgen und sich für vorläufige Beibehaltung des gegenwärtigen Zustandes Mainz, 20. April. Der von der Regierung verfügten Schließung der Kiaben-Seminare zu Dieburg und hier dürften Maßregeln gegen Die hiesige DcrrtsMarrd. AuS Hessen, 20. April. In einer Reihe von Gemeinden, in welchen ■ ,'iirClt jo#,J । das neuerdings so stark gestörte Gleichgewicht der Edelmetallpreise wieder herzustellen. — Die Nachricht, daß der Kaiser von Wiesbaden aus-die Stadt Caub besuchen wolle, um sich über die in Folge des dort jüngst stattgehabten Bergsturzes erforderlichen Maßregeln an Ort und Stelle zu unterrichten, wird durch die Provinzial-Correspondenz bestätigt. Berlin, 19. April. Die Vertretung Italiens am Großh. Hess. Hofe war bisher der Gesandtschaft in München mitübertragen, wird nun aber, nach Mittheilungen der „A. A. Ztg." aus Rom, dem Botschafter in Berlin übertragen werden. Ebenso heißt es, daß die Vertretung Italiens am königl. württemb. Hofe nicht, wie man glaubte, der Gesandtschaft am königl. bayer. Hofe, sondern gleichfalls dem Botschafter in Berlin übertragen werden soll. Berlin, 19. April. Die „Nordd. Allg. Ztg." enthält eine Petersburger Correspondenz, in welcher den Beunruhigungen der letzten Zeit jedwede Berechtigung abgesprochen und in vollstem Maße abgewiegelt wird. Wir citiren hier nur die wichtigste Stelle dieser Correspondenz. Sie lautet: „Offenbar möchte man, und zwar von den verschiedensten, hier geradezu unbegreiflichen Seiten her, Rußland zu irgend einer Action gegen Oesterreich drängen, zu einer Action, welche weder Rußlands Absichten entspricht, noch seinen Interessen entsprechen würde. Zwischen Rußland und dem Deutschen Reiche Unfrieden zu stiften, scheint man denn doch endlich als ziemlich hoffnungslos aufgegeben zu haben, obgleich einige deutsche Zeitungen auch davon noch nicht Massen und mit besonderer Genugthuung Abdicationen, Hintergedanken und diplomatische Jntriguen in Scene setzen. Mit wie mitleidigem Achselzucken mögen wohl die Fürsten Bismarck und Gortschakoff dergleichen Preß-Manöver aufnehmen, wenn ihnen, wie ja überall üblich, der Zeitungsextract des Tages vorgetragen wird? Anders ist es mit Oesterreich, dessen Verhältniß zu Rußland den Faiseurs leichtere und bequemere Anknüpfungspunkte zu bieten scheint, um Eifersucht zwischen beiden Staaten Hervorzurusen. Da wird denn von „einseitigem Vorgehen", von „wachsendem Einfluß", von „weitgreifenden Plänen" Oesterreichs gesprochen, ohne der hier voliqewürdigten Thatsache Rechnung zu tragen, daß die jetzigen Wirren im europäischen Südosten Oesterreich eine ganz exceptionelle Rolle aufgebürdet haben. Nolens volens hat Oesterreich als unmittelbar be- „ Vorstands ^gesprochen. — Nach einem kürzlich erfolgten Beschluß des Bundesrathes sollen, ab- Gen von der Goldprägung für Rechnung von Privaten, im Jahre 1876 A 30,000 Pfund fein zur Ausmünzung gelangen, ein sehr mäßiges Quantum, i glichen mit den Ausmünzungen der Vorjahre, welches, das Pfund fein zu Mk. berechnet, einer Gesammtprägung von 41,760,000 Mk. Goldmünze» Mricht. Es wird demnach in diesem Jahre die Goldnachfrage Seitens des ttiilschen Reiches keinen nennenswerthen Druck auf den Metallmarkt ausüben dl das beinahe gänzliche Aufhören der deutschen Goldankäufe dazu beitragen, Bri der Bürgermeister-Wahl die Mehrheit der Stimmen nicht auf den früheren enlzeM^ Mrgermeister und Ortsgerichts-Vorsteher gefallen war, hatte das Ministerium । die letztere Stelle dem früheren Bürgermeister belassen, was eine Anzahl von • leritionen an die Stände zur Folge hatte, um dem neugewählten Bürgermei- •XprH 111111 str auch das fragliche Amt zu erwirken. Wie aus den erstatteten Berichten d-k Petitions-Ausschusses hervorgeht, beantragt der genannte Ausschuß, den Ersuchen nicht stattzugeben, da die Regierung hier nur von einem ihr edi ||| Äßig zustebenden Rechte im Interesse des Dienstes Gebrauch gemacht habe, «iff*** ---------------- ----------------------- ‘ Konstantinopel, 20. April. Derwisch Pascha ist an Stelle von Konstantinopel, 20. April. In einem Telegramm Achmed Mukhtar namentlich wird hervorgehoben, daß die türkischen ten, deren Stärke 14,000 Mann betrug. Wegen Ermüdung der Truppen und Griechenland. 4 5 7 11 12 9 10 Politik Griechenlands in Bezug auf den Orient werde Anerkennung finden, und erwartet eine thatsächlich freundschaftliche Politik von Seiten der Türkei. Die Abreise des Königs sei ein Beweis des Vertrauens des Königs zum Volke, welches dafielbe erwidere und voll Hoffnung die glückliche Rückkehr der königlichen Familie erwünsche. Orb.»' X Amerika. New - Aork, 19. April. Dem hiesigen Consulate der Republik Haiti ist aus Kingston die telegraphische Meldung zugegangen, daß die Partei der Aufständischen aus Haiti "den Sieg davon trug und den Präsidenten, den Vice- Präsidenten und den commandirenden General erschießen ließ. Vermischte-. Southampton, 19. April. Das Postdampfschiff de« Nordd. Lloyd Neckar Capt. W. Willtgerod, welches am 8. April von Newyork abgetansten war, ist gestern 7 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 9 Uhr Abends die Reise nach Bremen fortgesetzt. Der Neckar überbringt 157 Passagiere und volle Ladung nicht möglich ist, das empfangene Darlehen zurückzuzahlen. Wiesbaden, 21. April. Die Großherzogliche Familie von Baden ist gestern Abend hier eingetroffen. — Zu dem heutigen Diner bei dem Kaiser haben alle hier anwesenden fürstlichen Persönlichkeiten Einladung erhalten. Am Abend findet vor dem Schlosse zu Ehren des Kaisers eine Serenade mit bengalischer Beleuchtung statt. — Minister Graf Eulenburg trifft heute in Caub ein. Coburg, 20. April, Vorm. Die Königin Victoria hat heute Vormittag 10 Uhr die Rückreise nach England angetreten. Oesterreich. \ Wien, 20. April. Ein Gerücht, wonach die Ausgleichs-Verhandlungen i gänzlich gescheitert wären, hat bedeutende Aufregungen hervorgerufen. An der ; Börse sprach man von einer Reise des Kaisers nach Ems. Triest, 18. April. Aus Konstantinopel heute eingetroffene Nachrichten schildern die Lage der Türkei als sehr ungünstig. Der Divan soll über die J Wendung der Dinge in den Nordprovinzen bestürzt sein. Der Sultan, sehr ( erregt, gedenke die Fahne des Propheten zu entrollen und den Mekkaschatz in s Anspruch zu nehmen. — Der Arsenal-Commandant von Pola, Contre-Admiral, Baron Sterneck, wurde telegraphisch nach Wien berufen- Das österreichische ‘ Geschwader liegt bei Lusfin Piccolo vor Anker. — Der König von Griechen- < land kommt nicht nach Triest, sondern reist behufs Zusammenkunft mit dem Großfürsten Alexis über Brindist. AranKreich. Paris, 19. April. Auch in Frankreich sollen die Post und Telegraphen in Zukunft nur eine einzige Verwaltung bilden. Der Staatsrath hat ein dem Plane günstig lautendes Gutachten abgegeben. Dem Vernehmen nach wird die endgültige Annahme deffelben Anlaß zur Gründung eines neuen Ministeriums geben, welches die Post, die Telegraphen und die Eisenbahnen unter sich haben wird. — Der Strike der Pariser Zimmerleute dauert fort. Die Arbeiter haben ihren Meistern neue Anerbietungen gemacht und es ist, Aussicht vorhanden, daß dieselben angenommen werden. — Obgleich es noch über zwei Jahre dauert, ehe die neue Pariser Ausstellung eröffnet wird, so haben sich doch schon 150 Personen um Buffets, Restaurationen und ähnliche Anstalten beworben. Für andere Anstalten sind ebenfalls bereits zahlreiche Gesuche ein- ÖCläUf 20. April. In der Budget-Commission wurde an den Minister des Aeußern, Herzog von Deeazes, eine Anfrage hinsichtlich des Amendements Tirard's gerichtet, welches die Aufhebung der diplomatischen Vertretung Frank-! reichs am päpstlichen Hofe bezweckt. Der Minister erwiderte, Frankreich als katholische Macht muffe seine Vertretung bei dem Oberhaupte der katholischen Christenheit aufrechterhalten, und demnach widerspreche er dem erwähnten Amendement, sei dagegen damit einverstanden, die französische Gesandtschaft bei dem Könige von Italien zum Range einer Botschaft zu erheben, falls Italien einen entsprechenden Wunsch äußere. Vermuthlich wird nun die Budget-Commission das Amendement Tirard^s zurückweisen. England, London, 20. April. Vom Lande kommen wenig erbauliche Nachrichten über den Stand der Saaten. Der Winter hatte der Herbstbestellung früh ein Ende gemacht; und in die Winter-Saaten hat überdies das große Wasser ein bedeutendes Lock hineingerissen. Manch gutes Stück Weizen ist verschlammt und verfault. Jetzt wieder ist die Frühjahrsbestellung ungewöhnlich lange hinausgeschoben worden, und während am 18. oder 20. April die meiste Gerste und der meiste Hafer schon in der Erde ist und gute Wirthe oft mit der Aussaat fertig sind, ist jetzt vielerorts damit noch gar nicht begonnen. Unter diesen Umständen wird die Sommerungs-Aussaat unter dem Gewöhnlichen erheblich Zurückbleiben müssen, und die gesammte Halmfrucht-Aussaat wird daher $em | Wilhelm B l Philipp Äte cv.jM' üabr Hannes B, Auszug den Kirchenbüchern der Stadt Ließen. Evangelische Gemeinde. Gopultrte. Den 17. April. Karl Heinrich August Martin Kühne, Gastwirth in Marbwf. de« Bürger« und Sattlers, Friedrich Kühne, ehel. S.; und Georgine Louise Ma. Katharine Plank, des Der ft. Bürgers und Metzger«, Wilhelm Plank, ehel. Tochter. Denselben. Heinrich Balser, Diener am physiologischen Institut dahte^ Landwirths in Oppenrod, Friedrich Balser, ehel. ©.; und Marie Margarethe Schnm-, des verstorbenen Landwirths in Groß-Linden, Georg Schmelz, ehel- Tochter. Denselben. Balthasar Wteßner, Taglöhner, des verst. Maurers in Climvoa, Wilhelm Wießner, ehel- S-; und Helene Riehm, deS Landwirths in Lollar, Pvulpr Riehm, ehel. Tochter. Getaufte. . Den 14. April. Dem Fabrikarbeiter, Clemens Fink, ein Sohn, Wilhelm, bC!I ^D?nselben. Dem Lackirer, Karl Neuling, eine Tochter, Minna Margaretha Christiane Louise, geb. den 11. März. ß Den 15. April. Dem Professor, Dr. Etienne LaSpeyres, ein Sohn, Ernst &ur 0Cb" b Den lö.^Äpril. Dem Bürger und Lohnkutscher, Heinrich Mahler, eine TochM ®IifaBegin?dben.Cn®'mmrr8ger und F,«schützen, Martin «röcker, ein «ahn, ««t geb- den 27. März. I I KaSpar Bi d I-Easpar Bo I rina, g£ «'N 041 wft A Z iritn Daniel, tzeb- ° Denselben. $ w(6. den 13. Marz- Denselben- * fleb. den 5. M Denselben- * fRaftitt«. «t6;'en3 Denselben- > All ML- - Denselben. 1 H6. März. Denselben- Mäher, eine TM Denselben- ) «Anne Wilhelmine ' Den 18. Apr , Elisabeth Louise, ze Denselben- «Christiane Dorothea "K Ausmg aus den Standesamtsregiltern der Stadt Gießen, Vom 15. bis 21. April 1876. Eheschließungen. Am 21. April: Konrad Rühl, Bäcker, mit Anna Margarethe KüSpert. 21/ Karl Wilhelm Hendrich, Schneider, mit Elise Christiane Hubelcr. Ludwig Hetnm Philipp Kühne mit Marie Bertha Euler. Geborene. Am 15. April: August, Sohn von Hermann Muhl, Schreiner. Hermann, 6 von Peter Rörig I., Zugführer. 12.: Louis, Sohn von Carl Euler, Oeeonom- U Heinrich, ein unedel. Sohn von auswärts. 13.: Elisa, Tochter von Jobann Stocker, Fuhrknecht. 11.: Elisabetha Paulina, Tochter von Johannes Schad, Affisteyt. 1*, Franz Wilhelm Karl, Sohn von Franz Nolte, Barbier und Heilgehülfe. Friedm Karl, ein unehel. S- von auswärts. 13.: Hermann Heinrich August, S- v. AndrelS März, Schmied. 14.: Mathilde, Tochter von Otto Kölle, Schneider. 19.: Wilheln, ein unehel. Sohn von auswärts. 20.: Karl, ein unehel. Sohn von auswärts. Geworbene. „ Am 16. April: Hermann, Sohn von Christoph Reinhardt, Gastw., 9 M- or Marie Herbert, geb. Horn, Wittwe des ZtmmermeisterS Georg Herbert, 47J 3M.m 17.: Ludwig Schleuning, Fuhrmann, 19 I. 5 M. alt. Elisabeth Caroline LoutseBM Tochter des verst. Hofger.-Advocaten Dr. Ludwig Buff, 43 I 4 M. alt. 19 : Carl, v- v. Taglöhner Anton Schwan, 15 I alt. 20.: Martin Emil, Sohn v. Schuhmacte Friedrich Wilhelm Zutt, H M 12 T- alt. 21.: Marie Hilgardt, Nähterin, 72 I- all rübrte Grenzmacht diese wahrlich nicht beneidenswerthe Rolle übernehmen müssen napp auSfallen. Abgesehen von diesen Uebelständen wächst natürlich in diesem und verdient ebenso wenig wie Rußland den Vorwurf der Zweideutigkeit und kalten Wetter kein Futter, der Acker bleibt naß und es hapert an allen Ecke deS Doppelspiels. Was will man denn eigentlich von den beiden nächsten und Enden. Nachbarstaaten der Türkei? Hätten sie gleich einige Armee-Corps einmarschi- ren lassen sollen? Hätten sie einige Festungen besetzen, die türkische Flotte Spanien. durch ein untoward event ä la Navarino verbrennen, einen modernen Kriegs- Dcadrrd, 19. April. Der Prinz von Wales wird nächstLy Montag rua oraanisiren sollen? Konnten sie sofort gemeinschaftliche Sache mit einem hier erwartet und sich acht Tage hier aufhalten. Ihm zu Ehren werden Feste, bewaffneten Aufstande machen und dadurch einen furchtbaren Präcedenzfall Bälle und Stiergefechte veranstaltet. schaffen? Kann man überhaupt eher Gewalt anwenden, ehe dle Mittel der Madrid, 20. April. Der Prinz von Wales ist heute Abend in Cahi; Diplomatie erschöpft sind? Oder will man etwa erklären, daß 1828 und angekommen und sofort nach Sevilla weiter gereist. 1854 his 56 Rußland Recht, die Westmächte und die Türkei Unrecht gehabt? denn etwas Anderes wäre es doch in der That nicht, wenn man jetzt eine gUlßiaiW, Sutton von Rußland verlangte, welche doch nur ganz dieselbe wie 1828 und Petersburg, 20. April. Der „Golos" verurtheilt auf das Ent- 1854 sein könnte, eine Action, bei welcher Rußland auf keine Weise irgend schupenste die von gewissen Blättern an den Tag gelegten chauvinistischen Ten- ernen Vortheil erreichen könnte! Etwa eine Gebiet-vergrößerung? Wo? henzen und hebt wiederholt als durchaus nothwendiz hervor, daß Oesterreich Ueber die Donau hinaus? um die serbische und rumänische Demokratie dem unb Rußland Hand in Hand gehen, um Complicationen zu verhüten. Dir russischen Reiche näher zu bringen und ihrer Skupschtina Debatten einzuimpfen? hustgen Journale kritisiren lebhaft die russenfeindlichen Artikel der „Kölner Oder etwa bis zur Donau, wie vor 1856? Ein großer Staat verfolgt keine Zeitung." Minimalzwecke! Möchte man doch vor allen Dingen nicht vergessem daß voll^ . kommene Loyalität der hervorragende Charakterzug der ganzen Politik des VünUt. Kaisers Alexander unwandelbar bis jetzt gewesen, und daß in der Thal nicht Konstantinopel, 20. April. Derwisch Pascha ist an Stelle von der geringste Grund vorhanden ist, an einer Fortdauer dieser Politik zu zwei« P^cha zum Kriegsminister, Abdul Kerim Pascha zum Marineministe: fein. Einstweilen sind diese Bestrebungen, Mißtrauen zwischen Oesterreich und ernannt worden. Rußland zu säen, hier noch ganz vergebens gewesen, weil man eben sehr wohl Konstantinopel, 20. April. In einem Telegramm Achmed Mukhtar anerkennt, in wie schwieriger Lage sich Oesterreich-Ungarn diesen Wirren gegen- Pgschgz an den Kriegs - Minister werden Details über die Gefechte vom 13, über befindet. Mözen sich die Herren, welche sich abmühen, Unfrieden zwi> itz. April gemeldet; namentlich wird hervorgehoben, daß die türkischen schen Oesterreick und Rußland zu stiften, gesagt sein lassen: Hier verfängt ihr Truppen um die Hälfte schwächer waren, als die gegenüberstehenden Jnsurgen- Treiben nicht! schon weil man ihre Motive kennt." ten, deren Stärke 14,000 Mann betrug. Wegen Ermüdung der Truppen und Berlin, 20. April. Man schreibt der „Voss. Ztg." : In verschiedenen |n Folge des eingetretenen Mangels an Munition verzichtete Mukhtar gegen« Kreisen der preußischen Monarchie wird gegen diejenigen Reservisten und Land- foer überlegenen Zahl der wohlverschanzten Insurgenten darauf, bis Niksic wehrmänner, welche bei Beendigung des Letzten Krieges aus der Kreiskaffe ein Vordringen' un^ rückte am 18. April wieder in Gacko ein, nachdem zuvor Darlehen erhalten hatten, um ihr Geschäft zu retabliren, mit allzu großer noj erneute Gefechte siegreich bestanden waren. Die Türken verloren Mnkhtas'r Strenge vorgegangen, indem nach unberücksichtigt gebliebener Zahlungs-Auffor- Abgaben zufolge 31 Todte und 56 Verwundete, die Insurgenten gegen 900 demng sofort der Proceßweg beschritten wird. Man sollte doch billiger Weise $^te unb Verwundete. in Betracht ziehen, daß die Darlehen gar häufig nicht zur Retablirung des Geschäftes verwendet werden könnten, vielmehr zur Beseitigung des durch dre Einberufung des Betreffenden entstandenen Nothstandes dienen mußten, und Athen, 21. April. Kommunduros hat anläßlich der bevorstehenden Ab- daß es bei der augenblicklichen Geschäftsstille Dielen auch beim besten Willen rc|fe des Königs und seiner Familie ein Circular an die Präfekten erlassen. 'Dasselbe betont die Ruhe nach Außen und im Innern, hofft, die friedliche In Folge !3nfanterie werbet Meßlich 17. 3u iVerpflegung cinqi 1 macht, daß die h ? Mannschaft rechts 1 Einwohner, welche i bigung übernehmen ! Behörde Anzeige zi Gieß en, an ' 1WV) £ . 1761) Nach dem Grund- und t ' A Eigenthum reh «eisen vermögen, Men an diese Pa Spruche binnen 6 i ^l^eser M, . Men E 'U^MnstSndr j ® ei Denselben. Dem Bürger und Lohndiener, Philipp Friedel, eine Tochter, Erne- stine Manie<^cm Taglöhner, Christian Alt, eine Tochter, Louise, geb. den 22. März-^ April. Dem Schlosser, Heinrich Laval, eine T-, Marie, geb. deni 6. März. Denselben. Dem Hülfsarbeiter an der Main-Weser-Bahn, JustuS Walther, eine D ens e lb en Dem^Ober-Gü^t'er-Jnspcctor, Christoph NieS, ein Sohn, Friedrich ^tt0/ Denselben. Dem Lokomotivführer, Louis Kinkel, ein Sohn, Wilhelm Karl Bal» t^asar'Denselben.^Dmr^Bürger und Ziegler, Heinrich Schomber, ein Sohn, Heinrich Philip^cSeb.^ 28. MSrz unb Gastwirth, Emil Harmtz, ein Sohn, Chri- fiian Dem^Weißbinder, Heinrich Repp, ein Sohn, Heinrich Karl Emil, geb. ^EN)^.^März Bremser, Georg Heim, eine Tochter, Margarethe Katharine, geb. Dem Bürger und Schmied, Johann Becker, eine Tochter, Louise '^^Denselben. Dem Schreiner, Emil Müller, ein Sohn, Ludwig Karl, geb. den 20. m^nfelben x,em Bahnmeister, Jakob Gerhard, ein Sohn, Ludwig, geb. den 10. m^enfeIbcn $em Bürger in Groß-Linden und Kalkbrenner dahier, Johann ^^^DeÄelb^n.^^Dem^Bürger ^und Lohnkutscher,Heinrich Karl Ockel, eine Tochter, -mm Wilh-lmine^Johan^ g^den Friedrich Seibel, eine Tochter, bli^abethe L.orüse, °e^-e^cl^firg ® ^d Tapezierer, Karl Reiber, eine Tochter, Helene Christiane Dorothea, geb den 12. März. —— Ä? aui 3"e % * 1113(1 °n X 21 ^Denselben. Dem Bürger und Kohlenhändler, Eduard Klinkel, ein S-, Eduard eflri Ludwig Emil, ged. den 19. März. r, , Denselben. Dem Büreaugehülfen bet der Bürgermeisterei, Ernst Euler, ein Denselben. Dem Handelsgärtner, Otto Garn, eine Tochter, Mathilde Johanna ^^Denftlbem Dem'Borger und Schneider, Karl Loth, ein Sohn, Karl, geb. den .....«-> ,J » °» Bleie; •a M Marinemich -/Itjiamm Achmed MM “'er Tesechte vom1 daß die tüM kzenuberstehenden Gütung der Truppen r vcrpchtete Mukhtar W Urgenten darauf, bisU ein, nachdem ■ Türken verloren Mukhirl du Znjurgenten gegen Den 21. April. Dem Reallehrer, Dr. Otto Buchner, eine Tochter, Elisabeth Thekla Emilie Mathilde, geb. den 17. März. Beerdigte. Den 15. April. Elisabeth Schneider, des verst. Großh. Rentamtmanns, Heinrich Schneider, ehel. ledige Tochter, alt 35 I. 8 M- 5 T-, gest. den 13. April- Den 18. April. Marte ) erbert, geb- Horn, des verst. Burgers und Zimmermanns, Georg Herbert, Ww., alt 47 I. 2 M. 22 T-, gest. den 16. April. Den 19. April. Elisabeth Karoline Louise Buff, des verst. Hofger.-Advocaten, Dr. Ludwig Buff, ehel. ledige Tochter, alt 43 I. 3 M- 18 T-, gest. den 17- April, Nachmittags um 12'/, Uhr. Denselben. Ludwig Schleuning, des Bürgers und Fuhrmann«, Johann Schleu- ning, ehel. lediger Sohn, alt 19 I. 4 M- 21 T-, gest. den 17. April, Nachts 12 Uhr. Für die Wafferbeschädigten in Heidesheim sind ferner bei uns eingegangen: Frau S. 3 M.; gesammelt in der Wirthschaft von Felsing 18 M.; Conrad Velde 3 M.; Gesellschaft im Gasthaus zur Stadt Mainz 10 M.; B. 50 Pfg.; Aug. Noll 3 M.; C- F- 10 M.; K. M. 2 M.; G- M. 3 M.; Prof. G- 3 M.; S. Reis 3 M.; Geh. Rath Völcker 10 M-; H. B. 1 M.; durch Herrn Pfarrer Oeser in Rödgen von der Gemeinde Annerod 38 M. 65 Pf., von der Gemeinde Rödgen 22 M- 10 Pfg; Frau Müller 1 M.; Joh. Baist 50 Pfg ; Landgerichtsdiener Fischer 3 M-; Girnhardt 50 Pfg.; R. Scheel 5 M.; Ungenannt 3 M.; aus der Gemeinde Leihgestern durch Herrn Pfarrer Zimmermann und Herrn Bürgermeister Heß 130 M.; Ungenannt in Trohe 2 M.; Frau S. 3 M.; G- S- 5 M.; Chr. Küchler 6 M.; Hofg.-Adv. Baist 10 M- Um weitere Gaben bittet Die Expedition dieses Blattes. In der vorigen Bescheinigung ist durch einen Druckfehler statt 13 M-, welche bei Herrn H. Schnell gesammelt wurden, nur 10 M. gesetzt worden. Für die Wafferbeschädigten in Astheim sind bei uns eingegangen: Decan Strack 3 M.; aus der Gemeinde Leihgestern durch Herrn Pfarrer Zimmermann und Bürgermeister Heß 34 M. Die Expedition dieses Blattes. Bekanntmachung 10) 1061) H) 12) UN 50 Wilhelm Braun II. 4 5 8 11 Consirmanden - Anzüge 14 L. Hosch, Sonnenstraße. billigst bei 2 3 12 13 6 7 9 10 46 136 450 70 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) Orb.» 42 91 960 6 79 88 2930 5 lßliib btt btvochehtndkiM t an bit Präfekten erltz mem, hofft, bie sriMs rde Anerkennung finde», g: on Zeilen bei Türkei t ’ ni be» Ittnigi zum M Rückkehr der Wntj-1 In Folge der für dieses Jahr angeordneten Uebungen der Landwehr- Infanterie werden vom 9. bis einschließlich 20. Mai und vom 6. bis einschließlich 17. Juni d. I. jedesmal ungefähr 250 Mann in hiesiger Stadt ohne Verpflegung einquartirt werden. Indem man dies mit dem Anfügen bekannt macht, daß die betreffenden Quartiergeber von der bei ihnen einzuquartirenden Mannschaft rechtzeitig in Kenntniß gesetzt werden, fordert man zugleich diejenigen Einwohner, welche für Andere die Einquartirung gegen entsprechende Entschädigung übernehmen wollen, auf, hiervon bis zum 1. Mai bei der unterzeichneten Behörde Anzeige zu machen. Gieß en, am 21. April 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. ________ Bezeichnung der Kartellen. -kamen der Besitzer „ Eichen-Prügelholz, „ Buchen- und Eichen-Stock- Holz, Buchen- und Eichen-Reisholz-Wellen, Etchen-Stämme von 15 bis 35 Centi- meter Durchmesser und 6 bis 10 Meter Länge, Eichen-Stangen von 8 bis 14 Centi- meter Durchmesser und 6 bis 9 Meter 2019) Dienstag den 25. d. Mts., von Morgens 9 Ubr an, sollen im Nteder-Bessingener Gemeindewald, District Altenhegwald, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 116 R.-Meter Buchen-Scheitholz, Gemarkung Daubringen. :. in Daubringen. I I. 890»/,. — Dem Kaspar Jahres in | Daubringen vor Namen stehend. Der Anfang ist Morgens 8 Uhr im Distrikt Helgenwald und Scheck und Nachmittags im Distrikt Embach und Ameisen- köpf. Gegen Bürgschaft Zahlungstermin Martini 1877. (2057 Steinbach, am 21. April 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Ni colaus. 198 Ftchtenstämme von 15—20 Cmtr. Dicke, 5—19 Meter lang, 79 Festmeter, 45 Kiefernstämme von 5—37 Ctmtr. Dicke, 8—18 Meterlang, 33 Fest- Meter, 170 starke Fichtenstangen von 24 Festmeter. Besondere Bekanntmachung. Main-Weser-Bahn. Die diesjährige Gras- und Kleeerndte auf den Bahnböschungen soll wie folgt verpachtet werden: 1) auf der Strecke Gießen—Lollar. Donnerstag den 4. Mai c., Vormittags 9 Ubr am Bahnhof Lollar beginnend; 2) auf der Strecke Lang-Göns—Gießen Freitag den S. Mai c., Nachmittags 12'/r Uhr am Bahnhof Lang- GönS beginnend. Frankfurt a. M, den 18. April 1876. Königlich. Betriebs Jnspection. H e y l.(2066 tniulait her Republik P üi^d, baß die Warteü den Präsidenten, bm < ichrv üeß. Versteigerungen. Holz-Versteigerung Nieder-Besstngener Gemeinde- walv. Holz-Versteigerung. Donnerstag, als den 27. April, soll in dem Steinbacher Gemeindewald, Distrikten I. 8. 9. 10. 1006. V. 143. 347. I. 331. 132. 333. VI. 266. 285. Lollar. I HI 167,5- | I. 195. XI. 254. KaSpar Braun II. zu Daubringen. I XXV. 145. Kaspar Vogel III. und Ehefrau Katba- I rina, geb. Schwarz, zu Altenbuseck. | I. 158. 157. 159. „ „ Prügelholz, „ „ Stockholz „ Wellen-Buchen-Reisholz, „ Kiefernscheitholz, „ Prügelholz, „ Stockh.lz, „ Wellen Reisholz, Eichenstämme von 20—25 Ctmtr. Dicke, 5—10 Meter lang, 5 Festmeter, Helgenwald,' Embach, Ameisenkopf, nach» verzeichnetes Holz versteigert werden: 95 Rmtr. Buchen-Scheitholz, Oeffentliche Aufforderung. 1761) Nachverzcichnete Personen wollen die ihren Namen bcigesetzten, ihnen in dem Grund- und bezw. Flurbuche vor Namen stehenden Parcellen veräußern. Da sie ihr Eiaenthum resp. die erfolgte Zahlung der Kaufschillinge nicht genügend rwchzu- veisen vermögen, so werden alle Diejenigen, welche irgend welche Rechte oder Forderungen an diese Parcellen bilden zu können glauben, hiermit aufgefordert, diese ihre Ansprüche binnen 6 Wochen bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonst nach Ablauf dieser Frist, da wo dies erforderlich, die Löschung der Bemerkung „beschrankt- verfügt, die neuen Eigenthumsurkunden gerichtlich bestätigt und die Überschreibung der kerkaufsgegenstände auf die Namen der neuen Erwerber wird verfügt werden. Verkauf eines Haufens Mist und eines Compost Haufens bei der (2062 Actien-Brauerei Giefen. 2065) Mehrere Vogelshecken sind zu verkaufen. Neustadt 95. __________ Gemarkung Allendorf a Lda. 1 I Johannes Hammel Frau zu Allendorf I | an der Lumda. | I- 219. 220. Gemarkung Altenbuseck. Gemarkung Groß-Buseck | Philipp Petri zu Oppenrod. I XX. 505. Gemarkung Oppenrod. I Philipp Petri II. in Oppenrod. Philipp Petri II. und Frau Elisabcthe, I geb. §abn, daselbst. I Johannes Balser V. in Oppenrod. Gemarkung I Heinrich Walter zu Lollar. | Margaretha Wagner zu Lollar. Gemarkung Länge, 13 Buchcn Stämme von 15 bis 17 Centi- meter Durchmesser und 4 bis 5 Meter Länge, 30 Buchen-Stangen von 8 bis 16 Meter Länge, 20 Fichten- nnd Kiefern-Stangen von 8 bis 14 (Zentimeter Durchmesser und 8 bis 17 Meter Länge. 1 Birke von 26 (Zentimeter Durchmesser und 10 Meter Länge, 3 Linden von 15 bis 22 (Zentimeter Durchmesser und 5 bis 7 Mcte> Länge. Der Anfang ist im Hildebrand am Fußpfad von Ettingshausen nach Lich- Nieder-Bessingen, am 20. April 1876. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. Ruth. _______ AeUgeöotenes. Apfelwein im Zapf- (2047 Frankfurter 2072) Saure Gurken, beste Erfurter Schlangen, je nach Größe 90—140 Pf. per Schock, in Gebinden von 4—24 Schock empfiehlt___________A Sybel, Erfurt. 2074) Eine Scheuer in noch gutem Zustand von 15 ki^lftr. Flächengehalt ist unter vor. tdeilhaften Bedingungen sofort auf den Abbruch zu verkaufen von Wilhelm Lober, Brandgafse. -» abae angen war, nach Landung ^ti - . q ubr Ibtnbl die Snli ■ Ur Stä-E 1876. zxs'S- | ®a“b' £°*ter' iU I XX. 194. 216. XXV. 87. Gemarkung Burkhardsfelden. I Ludwig Arnold I.in Burkhardsfelden. I VII. 572. 573. Heinrich Albach Vierter in Burkhards- IX 4?1 Iv. 462. 342. | selben. Nß ^arceßc iv. 342. steht noch dem Johannes Albach Zweiter vor.Namen. Gemarkung Stein buch. | Anton Neuschling von Steinbach. I 1 400. XIV. 420. VII. 296». Gießen, 6. April 1876. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann, Landrichter. Frische Apsclsinkn empfiehlt billigst (492 _______Gg. Wilh. Weidig. 2069) Gute Frühkartoffeln, sowie ca. 20 Malter Spätkartoffeln, verkauft _________Konrad Simon. flpfefmetn in Gebinden verkauft (2048 Emil Sclimall, Frankfurter Hof. .äe>. p WSZ rttß snibte * w • fr-*" L i 16^'1 ! j ,, *#• »»A k» V trtjp -t L, AM, 2055) sAstlima.d IKeuchhusten«9 Herrn W. H. Zickenheimer in Mainz. JReb bur o Meine Frau, die an Asthma leidet, hat Ihren Trauden-Brust-Honig versucht 3inb findet sich sehr erleichtert. Bitte um 4,2 Fl. per Nachnahme. I. Aünnagel, Kaiserlicher Postverwalter. — Neuburg a. d. Donau, 22. Jam 1876. ^hr Trauben. Brusthonig wurde im Herbst bei dem hier herrschenden Keuchhusten mit bestem Erfolge angewendet. A B r u ch l a ch e r , Kaufmann. allein achten rheini scheu vffhäUplICllt Trauben-Bruethonigs mit Fabrikstempel in €2ie**en bei I. N. Busch Sohne. Ausverkauf. Wegen Umbau meines Ladens verkaufe ich, um schnell zu räumen, gegen Baar mit 10 pCt Rabatt. G. Pti. FilEiiuiiiii, 2050) Reustadt. Aermietyunge«. 2021) Ein freundliches Logis im Freien, bestehend aus 4 Zimmern und allem Zuge- hör, ist bis zum Juni zu beziehen. Zu er- fragen bei der Exped d. Bltts.____________ 2031) Ein freundlich möblirtes Stüb = chen zu vermiethen. Flügelsqasse A. 95. 2025) Ein geräumiges Familienlogis, so- fort beziehbar, zu vermiethen. S. Reis. 2024) Ein möblirtes Zimmer zu oer- miethen und gleich zu beziehen. _____________Neuenweg Lit. B. Nr. 130. 2022) Zwei ineinandergehende möblirte kleine Zimmer mit der Aussicht ins Freie an einen ruhigen Herrn zu vermithen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._________ 2012) Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Frau Lokomotivführer Köhler, ___________Neustädterthor Lit. D. 137. 2009) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Mausburg D- 19._______ 1981) Zwei möblirte Zimmer, zusammen oder getrennt, im untern Stock des Petri'- schen Hauses nächst Wenzel's Garten, zu vermiethen.________________________________ 2046) Eine freundliche Familienwohnung sogleich zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d Bltts.__________________________ 2049) Ein freundliches möblirtes Zimmer, für einen Schüler einer hiesigen Lehranstalt geeignet, ist zu vermiethen bei ______Frau Hofger.-Secretär Eckstein. 2052) Möblirte Zimmer an Herren zu vermiethen. Schützenhof, Grünbergerstr. 2054) Ein möblirtes Zimmer an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. __________Marktplatz A. 5, im 3. Stock. 2063) Möblirte? Zimmer zu vermiethen. Kirchenplatz A. 249, Hinterhaus. 1902 Wolkengasse C. 90 sind möblirte Zimmer mit (Kabinetten an einzelne Herren zu vermiethen und sofort zu beziehen. 1811) Eine geräumige Wohnung zu ver- miethen bei C h r. H o r e y s e ck, Reichensandstraße C. 224. 1245) Zu vermiethen der untere Stock meines Hauses, vier Zimmer, Küche, Speisekammer enthaltend, nebst trockenem Keller, Mansardenzimmer, Gartenantheil, Privileg zur Bleiche und Trockenplatz. Christian G- Eckel, _______________Marburger Str. A. 166. 1732) 2 kleinere Logis, je Mk. 180, an ruhige Leute, sofsrt zu vermiethen Markt- straße 25 bet________Ludwig Lang. Ilb8) Das von Herrn Briefträger Roth em berßer bewohnte Logis ist an eine stille Familie zu vermiethen und Anfangs Juni zu beziehen.___________Flick