fiSVG Mittwoch, den 23. Februar wird, namentlich falls das "Ine. 16. Febr. 1875. (836 ilnrtn eiaenbandia Uf 7) dem Landrichter Ernst Schaum in Reinheim. Darmstadt, 19. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben ebne weiteren Schaden anzurichten, »erlaufen Wetter sich aufklärt. aus guter Quelle vernimmt, Auslande seine Lage als eine geiichtsrath in Gießen, 2) dem Hofgerichtsrath Karl Eckstein in Gießen, 3) den Hofgerichtsräthen August Bötticher, Dr. Karl von Hesie, Karl Frei Herrn von Lepel und Dr. Theodor Kleinschmidt in Darmstadt, 4) dem Ober Staatsanwalt Dr. Maximilian von Buri in Darmstadt, 5) dem Staatsprocurator bei dem Bezirksgerichte Mainz Ludwig Schön, 6) dem Landrichter Ludwig Schäfer in Gernsheim und Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinqerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Aufnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Hesterreich. Wien, 18. Februar. Wie die „Presse" oll Don Carlos seinen Familienangehörigen im „ verzweifelte geschildert haben und die Absicht hegen, Spanien womöglich noch vor der Schluß-Catastrophe zu verlassen. lesnii«. hr, im freundlich be- mine Ltromtid" Frankreich. Paris, 18. Februar. Zur Verbreitung des Glaubens, daß, falls Buffet und seine reaktionär-clericale Politik am Ruder bleibt, der Krieg bald wieder ausbrechen werde, tragt die Sprache der ultramontanen Presse bei, welche Buffel's Politik preist,' „die nicht allein Frankreich, sondern auch der Kirche ihre frühere Machtstellung zurückgeben werde." Da das Landvolk in seiner roßen Mehrzahl nun aber keineswegs für den Krieg ist, so hat es der Vice« Präsident des Conseils für nothwendrg erachtet, in einem an den Maire von Castelsarrasin, wo er als Candidat auftritt, gerichteten Schreiben diesen An- ichtcn eulgegenzutteten. Paris, 19. Februar. Die Königin Isabella wird gleich nach Beendigung des Feldzuges im Norden mit ihren drei Töchtern nach Spanien abreisen. An der Grenze wird sie vom König Alphons empfangen, worauf sie sich in Begleitung ihres Sohnes nach Madrid begibt. — Die Buffet'schen und bonapartistischen Blätter versichern ohne Aufhören, daß seit der Eröffnung der Wahlperiode die Geschäfte darniederliegen, die Eisenbahn-Einnahmen sich verringert haben und die Theater nicht mehr besucht seien. Der „Moniteur" erklärt diese Behauptungen für erlogen und weist nach, daß die Einnehmer vom 9. Januar bis zum 4. Februar 1876 207,714 Frcs. mehr eingenommen haben, als in den entsprechenden Wochen von 1875, und daß fast alle Theater ihre Plätze auf acht Tage im Voraus vermiethet haben. — In Trignon kam es bei Gelegenheit eines Bankets, welches dort Gambetta zu Ehren gegeben wurde, zu Ruhestörungen. Während des Bankets brachten die Theilnehmer an demselben drei Hochs auf Gambetta aus. Der Ruf wurde von der Menge auf der Straße wiederholt. Leute, die nicht zu Den Verehrern Gambetta's gehörten, zischten und riefen: „Nieder mit Gam- betla!" Darauf entstand eine Prügelei und die Behörden ließen den Platz durch die Gensd'armerie räumen. Verwundungen kamen nicht vor. Drei Personen wurden verhaftet. — Gambetta tritt als Candidat für die französische Akademie auf. Paris, 20. Januar. Zu Deputaten sind in der Hauptstadt gewählt worden: Emil Brölay, Barodet, Louis Blanc (zwei Mal), Denfert-Roche- reau, Thiers, Briffon, Floquet, Greppo, Marmottan, Lockroy, Gambetta, Clömenceau, Alle Republikaner oder Radicale. In sieben Arrondissements findet engere Wahl statt. Duc Decazes erhielt im achten Arrondissement die relative Majorität. Paris, 21. Februar, Morgens 3 Uhr. Bis jetzt sind 104 Wahl- : Resultate bekannt. Unter den Gewählten sind 3 Conservative, 2 Conservatw- i Constitutionelle, 19 Conjervativ-Republikaner, 8 Bonapartisten, 2 Legitimisten, : 47 Republikaner (Transigenten), 6 Radicale (Intransigenten); in 17 Fallen i ist Ballolage nöthig. Unter den Bonapartisten befinden sich Rouher, Duc de = Mouchy, Lamotte; unter den Republikanern Jules Ferry und Gr^vy. Gam- betla ist viermal gewählt worden und zwar in Paris, Bordeaux, Lille und Staaten ausweise; wegen augenblicklicher Erkrankung habe der Cardinal diesen Befehl noch nicht befolgen können. Was, die Richtigkeit dieser Meldung vorausgesetzt, die österreichische Regierung zu dieser Maßregel bewegen könnte, wird ohne weiteren Commentar klar, wenn man die Beschreibung des Triumph- emzuges liest, den nach der „Germania" der „Cardinal-Primas von Polen" in der alten polnischen Krönungsstadt gehalten hat. Berlin, 20. Februar. Von der Abnahme der Auswanderung nach den Bereinigten Staaten giebt den besten Beweis der soeben erschienene Jahresbe- ncht der Einwanderungs - Commissäre des Staates New-Dort, nach welchem sich von jeher der Hauptstrom gerichtet. Während die Zahl der Einwanderer in den Jahren 1866 bis 1871 auf durchschnittlich 235,000 angegeben wurde, st,eg dieselbe plötzlich im Jahre 1872 auf 294,591, sank im folgenden auf 266,818, im Jahre 1874 auf 140,040 und im letzten Jahre gar auf 84,560 Unter diesen nahmen die Deutschen noch immer die erste Stelle ein (35,559); bann folgen 19,924 Irländer, 10,793 Engländer, 3070 Schotten, 4920 Oesterreicher, 3303 Schweden, 2602 Norweger, 1854 Dänen, 3123 Russen (namentlich Meunoniten), 3573 Italiener, 2376 Franzosen, 894 Schweizer. Frankfurt, 21. Februar. Das Hochwasser, welches die unteren Stadt- theile seit vorgestern heimgesucht hat, ist seit 1845 das höchste- Es steh, diesem nur um 2 Fuß 9 Zoll nach und übertrifft das von 1862 um 1 Fu 3 Zoll. Der „Arnsburger Hof", in welchem viele arme Leute wohnen, vtlde einen See und in den Zimmern schwimmt das Mobiliar, Der Zugang zum Gymnasium wird durch Waffer gehemmt. Die Fischer-Gasse, Schlachthaus- Gasse, Faulpumpe, Born-Gaffe, ein Theil der Alten Mainzer-Gasse, die Schau- mainstraße, Löhr-Gasse, Ritter-Gasse stehen unter Waffer. Ein Theil der neuen Quai-Mauern ist ausgewaschen und hat sich gesenkt. Ebenso haben Straßen- Senkungen auf dem Kornmarkt und in der Buch - Gasse stattgefunden. Um Mitternacht erreichte der Main eine Höhe von 20 Fuß 2 Zoll. (Inzwischen ist das Wasser heute Morgen um einige Zoll gefallen. Die Bewohner der der UeberfdnDemtnmm «inSnefehten Grraüen haben außer dem Kamps Mit dem Marseille. Paris, 21. Februar, Vorm. 10 Uhr 20 Mm. Bis jetzt sind 169 Wahlen bekannt. Die Ergebnisse lassen sich folgendermaßen classificiren: 5 Konservative, 6 Konservativ-Constitutionelle, 30 Conservativ- Republikaner, 7 Legitimisten, 17 Bonapartisten, 68 Republikaner, 11 Radicale, 25 Ballotagen. Paris, 21. Februar. Von den bis jetzt bekannt gewordenen 324 Wahlen sind 11 auf Conservative, 12 auf Conservativ'Constitutionelle, 48 auf conservative Republikaner, 15 auf Legitimisten, 39 auf Bonapartisten, 124 auf Republikaner und 14 auf Radicale gefallen, außerdem 61 Ballotagen. Der allgemeine Charakter der Wahlen ist ein gemäßigt republikanischer. Von nani- haften Bonapartisten sind gewählt der Herzog v. Feltre, Murat und Levert, (von Clericalen Keller und Plichon, von Republikanern, außer dem schon ge- rlich««L*UeIW». 4S , aU88er. L UnMbare ■kheiten. Uerrn 6. paf. Ihre MTem*nn! ^he ic? kd-1Cainent6 '^ht- undKk ehlem ich Ihnen ”d ,undbin schuldig n'e Dailk \ 5* Aich kann S* Sr* Waffer auch dineu solchen mit Ratten zu bestehen. In der Fischer-Gasse allein ■1, und„Mig.. wurden Hunderte getödret). . r Frankfurt, 21 Februar. (2V2 Uhr Nachnnttags). Bis zur stunde -prrrnLsi ist die Hochfluth des Mains in langsamem Sinken begriffen- Die Abnahme - 'Ah brlrtgt seit diesem Morgen etwa 25 Centim. und es lst Aussicht vorhanden, j ' daß die gewaltige Wassermenge, die der Fluß einherwälzt, sich nach und nack, Nr. 4 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 16. I. Mts., enthält: (Nr. 1115.) Gesetz, betreffend die Feslstellunq eines Nachtrags zum Haushalts-Etat deS Deutschen Reichs für das Jahr 1876. Vom 10. Februar 1876. (Ließen, am 22. Februar 1876. , Großherzogliches Krelsamt Gießen. d. Röder. mittelst Allerhöchster Entschließung vom 17. l. Mts. den Richtern bei den Be- i""mmeasen0in-^^richten Darmstadt, resp. Gießen, Theodor Schulz und Julins Ouvrier Werber. Den Eharakter als „Jttstizrath" zu verleihen geruht. ,i« a\ Maü 00 K Berlin, 19. Februar. Nach einer Mittheilung der „A. A. Ztg." t|t sVrtftrtrf in Straßburg der Fastenbrief des Bischofs Räß unterdrückt worden. Der üll'.' .JvVltvu.__jRifrhnf hatte darin, seine bisherige versöhnliche Haltung ganz aufgebend, den Sultuitampf in der maßlosesten Weise besprochen, und sich insbesondere mit Tüll außerordentlicher Heftigkeit gegen die Landesregierung selbst wegen der gemisch- -fr u6tt Schulen gewendet. Ohne Zweisel hängt dieser Wechsel in der Haltung '-mim Staats-Anlehn mit btT Romfahrt zusammen, und soll wohl eine Wahlcampagne einleiten. ' minbeM * 2 3 4 5 6'4m; Berlin, 19. Februar. Ein Wiener Privat-Telegramm meldet der /'.h «uiM alljäh',,Nat.-Ztg.", der Lemberger „Narodowa" zufolge habe Cardinal Ledochowsky ' ..„„o 50000, 30,000 einen Befehl der österreichischen Regierung erhalten, der ihn aus den kaiserlichen miHPnfilirfltfhpr Krkronkuna habe der Cardinal diesen flubnft gerrcibni >*■ Heidelbergs^ * - «'■” r **** ,1m Ta. v AChtUD^011 h Wt0?er in Ott^gen, J^nden, Kr. Olpe ^emann in Barmen. . Ihnen mittheilen xa mir zugesandten Medica-, ' mich wieder vollständig wofür ich Ihnen meinen »■bringe. en 4. April 1875. ■gsvoü a Gaschermann. ithemann in Barmen. urte ^den, Ihnen für diJ h sagen, die mir geworden k auszusprechen. Was ich ?rdient. habe ich verdoctera Deutschland. r der Beweis wurde, schoj Darmstadt, 19. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben 11 Einnehmen, dass durch!mittelst Allerhöchster Entschließung vom 17. 1. Mts. folgenden Beamten das : n.Gü 'jesuAitaustadjUitterf erster Klasse des Verdienst-Ordens Philipps des Droßmüthigen zu : °r;,r'eb “^crUl^ Ln'Oberhandelsgericht-rath Wilhelm Buff in Leipzig, früher Hof Vermischtes. Aus d er Wetterau. Nachfolgende Anekdote hat wenigstens den Vorzug, daß sie wahr ist, wenn sie auch einer gewissen Klasse von Protestanten nicht zur Ehre gereicht. Ein Bauer, o>er wie man hier zu Lande sagt, ein Oeconom aus dem wähl- habenden Dorfe *** und ein Jsraelite fahren zusammen im Postwagen. Em Wort gibt das andere, und so kommt die Rede endlich auf die Kirchensteuer. Der Oeconom gibt seinem Unwillen lebhaften Ausdruck, daß jetzt außer den vielen anderen Steuern auch noch für die Kirche gezahlt werden mässe. „Nem , ruft er endlich entrüstet aus, „das lasse ich mir nicht gefallen! Lieber trete ich aus der Kirche aus und trete zum Iudenthum über!" „Dagegen mutz ich protestiren^, antwortet ihm der israelitische Mitreisende, „solche Leute wie Sie, können wir in unserer Gemeinde nicht brauchen. Was? wieso? fragte etwas verblüfft der Andere, „wir können , lautet die Antwort, „nur solche brauchen, die bereit sind, für ihre Religionsgemeinschaft etwas zu leisten. <^ch zahle 12 fl. jährlich für unsere Synagoge, mein verstorbener Vater hat 50 st- gezahlt, wieviel wird es ihnen denn tragen, wenn die Umlagen für ihre Kirche ausgeschlagen werden?" 8. 11. 2. 3. 4. 5. 6. ttgkeit ausgesetzt ist, keine Veränderung erleidet- Die Isländische Moos-Pasta hat sich in kurzer Zeit in allen Thetlen Deutschlands, sowie des Auslandes eingeführt, dieselbe wird dom den Aerzten mit Vorliebe verordnet und ist in den meisten Apotheken zu haben- ualstrafe. 14. Beeinträchtigung städtischen E'genthums betr- Literarisches. Die im Verlage von Paul Wolff in Leipzig erscheinende erste Deutsche illustrirte Jagd-Zeitung: ,Der Waidmann. Blätter für Jäger und Jagd» freunde.E Redigirt von Fr von Jvernois, erscheint seit dem 1. October 1875 in Folio- Format zu dem billigen Preis van 4 Mk. 50 Pf. halbjährlich. — Aus dem interessanten Inhalt der Nr. 8 erwähnen wir: Das Jagdwesen in Württemberg. - Die Wacht im Walde- — Aus dem Notizbuch des Rock-Jsland-Jaad-Club in Amerika. 6. Die Schopfwachtel. Von F. Grüber. — Telchner»Dreyse. — Vereinsnachrichten. — Naturgeschichtliche'Beobachtungen: Ueber das Aufsetzen kastrirter Rehböcke. Das Schlagen der Hasen. Zum „rathselhaslen Geweih". Mit Abb. — Ein prächtiges, widersinniges Rehgehörn. Mit Abb. Seltener Lod einer Tauchcrgans. - Mannigfaltiges: Wie füttert man die insektenfressenden Vögel im Winter? Erklärung des schlechten Schießens bei Regenwetter. Fuchsfang. Feldjagden in Rheinhessen. Fasanenjagd zu Nassidel. - Kunstbericht. — Brieftasche. — Reichhaltiger Jnseiatentheil — Illustrationen: Die Wacht im Walde. Origmalzeichnung von G- Koch- Eine Schopfwachtel-Kolonie bei Schnee. Von Emil Schmidt- mittags — » f . t f i । Landwirthschaftliches. * , * / 'P TAn.finrKmtttn fflr Um durchgehende Pferde rasch zum Stehen bringen zu können Gießen, 22. Febr. In Nachstehendem lassen wtr die Tagesordnung s r ^.^^ pon je^cr mannigfaltigsten Vorschläge gemacht und die verschiedensten Einrich- die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den «A. Februar l»7o, vC M Lunßeri getroffen worden. Doch scheint nichts so practisch zu sein, als die von M. 4 Uhr, im Rathhaussaale folgen: Klosak neulich in Wien erfundene und patentirte Vorrichtung, welche in der Art einge- Die Aufnahme eines Anlehens. richtet ist, daß die Blenden aus zwei Thetlen bestehen, welche durch einen kleinen Riegel Der Zeicbnenunterricht an den stadtrschen Lchulen oerr. kn ebener Lage erhalten werden und welche, wenn der Riegel mit Hülfe einer Schnur Bedürfnisse für die höhere Mädchenschule. zurückgezogen wird, vermöge einer Feder so aneinander gedrückt werden, daß die vor- Bedürfnisse für die Turnanstalt. deren Theile der Blende die Augen der Pferde sofort bedecken Daß aber ein Pferd, ■ Die Wahl eines Mitglieds des katholischen Schulvorstand s il)in bie atI(jen geschlossen werden, stille steht, ist bekannt. , Beschwerde der Frau Justizrath v. Rotsmann wegen Zuziehung zur Eom- \ ______5. ■ ■■ ■ . .— j—^...== — - 1 * Als besänftigendes und reizmilderndeS Mittel bei katarrhalischen Astectlvnen ist eine Abkochung von Isländisch Moos von jeher anerkannt worden, die jedoch durch den bitterer, üblen G schmack schwer zu nehmen ist. Diesen werthoollen Arzneistoff in eine angenehme und bequeme Form zu bringen, hat sich Herr Apotheker Karl Engelhard in Frankfurt a- M zur Aufgabe gestellt und es ist ihm gelungen, eine Isländische Moos-Pasta herzustellen, welche sich durch lieblichen^ nicht zu süßen Geschmack auszeichnet und bei häufigem Genuß den Magen nicht säue.t Die Ver- munalsteuer in Gießen. 7. Den Zugang zu dem Postamt Gießen. 8. Die Büraertriebviertel betr. 9. Die Eröffnung der Reichensand-Bahnhofstraße. 10. Baugesuch des Johanne« Lang von Gießen. 11. Baugesuch des Daniel Weller V. von Heuchelheim. 12. Uneinbringliche Posten aus dem Rechnungsjahr 1875. -----„ ------ „ ■ „ 13. Gesuch des Philipp Morgel von Reiskirchen um Erlaß einer Conventro- Packung in Schachteln ist derart, daß das Präparat, wenn es nicht allzu großer Feuch- — (Ein gefährlicher Ritt.) Herr Metzgermetster H—l auS Worms lud vrr einigen Tagen Abends in den Zug halb 7 Uhi ein fett.5 Schwein in einen ihm hierzu angewiesene.". Packwagen und stellte sich, wie dieses fein muß, zu demselben. Die schöne Aussicht von Gunderheim und Umgegend scheint jedoch den Herrn Metzgermeister veranlaßt haben, zu öffnen und sich in diese Oeffnung zu stellen. Während nun besagter Herr ganz gemüthilch Umschau hielt, bekam sein Schwein ebenfalls Lust nach frischer Luft: es sprang seinem Herrn zwischen die Beine und Roß und Reiter — flogen in dir Tiefe. Der Zug war schon stark im Gange vor der Weiche. Glücklicher Weise kam iedoch der Reiter zur Erde ohne sich zu beschädigen. Wäre der Zug nur noch einige ISchritte weiter gefahren, so wäre der Sturz über die Brücke bei der Wiedensohl ca. '0 Fuß tief unvermeidlich und das Ende wohl ein schreckliche- gewesen, während so »er Meister sein Thier wieder am Strick nach der Station brachte, um es mit dem iächsten Zuge nach Worms zu bringen. — (Ein neuer Fisch.) Junge Frau: „Saa', mein lieber Eduard, da hörte ich lestern vom Herrn Professor Murmler eine neue Fischart erwähnen, — die sollten wir >°ch auch einmal bekommen!" - Herr: .Nun, wie beißt sie denn, mein liebe« Kind?" - Frau: „Spezi-Fisch (specifisch) faßt der Prozessor." — Zur Warnung für unsere ven Ball besuchenden schönen Leserinnen wollen nir nicht versäumen, ihnen das Resultat der chemischen Untersuchung mitzutheilen, die NN englischer Arzt, Dr. Whitmore, kürzlich mit vier grünen Tarlatankleidein vorge- wmmen hat- Die Veranlassung zu dieser Untersuchung war der Umstand, datz zwei )on den jungen Damen, welche derartige Kleider auf dem Ball getragen hatten, unter Symptomen einer Vergiftung gefährlich erkrankten. Bei zwei Tarlatanroben war die Zarbc dunkelgrün, bei den beiden andern schön apfelgrün. Die dunkelgrünen Farben nun enthielten ungewöhnlich viel Arsenik. Auch in dem einen apfelgrüneu Stost wurde stwas Arsenik gefunden, jedoch in geringerer Menge, wogegen hu andere apfelgrüne Farbe vollkommen unschädlich war. Die Vorsicht gebietet also, bei der Wahl eines grünen Tnrlatankleides entweder eine Probe des Stoffes vorher chemisch untersuchen zu lassen oder lieber auf das Tragen ßrüner Roben, so kleidsam sie auch tri vielen Fällen sind, ganz zu verzichten. Leider sind auch andere billige Farben, wie man sie zum Färben der Ballstoffe nimmt, insbesondere gewisse blaue Nuancen, arsemkhalttg. — (Eine verzwickte Verwandschaft.) In Paris gibt es, wie der „Ftga-o" versichert, zwei legitim mit einander verehelichte Personen, die einen gemeinsamen Bruder haben. Die Sache verhält sich so: Eine Wittwe hatte einen Sohn, welcher die Tochter eine« Wiitwrrs heiratheie. Die Wittwe und der Wittwer wurden danach selbit ein Paar und bekamen einen Sohn, der nun der gemeinsame Bruder der zwei lungen Eheleute ist. m n „ — (In Doppeldiensten.) Mann: „Weiß der Teufel, was mein Rastrmesser hat, daß es gar nicht mehr schneiden will! ' — Frau: „Ich weiß nicht, waS mein Alter hat, daß er immer über'S Rastrmesser schimpft; es ist 's beste Messer im ganzen Haus, - ich schäl' ja alle Tag' meine Kartoffeln damit!" — (Noch ein Schwindel.) Gin „Geleimter* bittet um Veröffentlichung folgender Thatfachen. Fast durch alle Zeitungen wird gegenwärtig ein Inserat verbreitet, laut dessen Geschäftstreibende Darlehen gegen mäßige Provision, soAar auch ohne Unterpfand erhalten. Adressen werden unter trgend eine Chiffre, natürlich nebst betgefugter Franko-Marke erbeten- - Bei heutiger schlechter Zeit greift Mancher nach diesem rettendem Strohhalm und sendet seine Groschenmarke ein — um niemals wieder etwas __________ von der Geschichte zu hören. Die „Briefmarkensammler" machen also kein Übles Ge- tMnnif*™ SRoIfeS anaefreffen und die Begriffe in Betreff des heil. «LacramenlS! schüft, welche« erst nicht mehr lukrativ fein wird, wenn die Summen alle geworden d« Eh« wmw nL L- Wj* L' - MM » » hervorgeganaen, bie bei Ehe bas Recht, unter bie Sacramente ge ch aufgekommen und augenblicklich in England Mode sind und deren Bedeutung erklärlich werben, streitig machten. Daß ein solches Urtheil von etnem geistucyen rt „Hibernian", das clasische Adjectio, welches in gewohn- buna ber Leiche Romero's verorbnet, wofern biesem Act bas Zntereffe oer Prosa durch „irisch" ersetzt wird, und über dieses schwere Wort geriethen sie in Gesundbeit nicht im Wege stehe, andernfalls aber bas Grab des- aigcn Streit- Vom Wortgefechte zur Thatsächlichkeit führt den Irländer ein kurzer c V nbinfonbern unb die übrigen Gräber auf's Neue ein- Schritt, der denn auch bei der erwähnten Gelegenheit leider gemacht wurde. Einem selben durch einen Zaun av^usonoerl unv 9 ;n ... >-< Md. in die Hände der Regierungs-Truppen gefallen ; em Theil ber Geschi tz 1 Um Ordnung Ihrer Wechselangelegenheiten, den Carlisten in Abgründe gestürzt worben. Da wir uns sonst genöthigt seh'n, 20. Februar. Das Desertion unb Auswanbern der Car Klagend gegen Sie vorzugehn. o fnPT1-.xfe tocaen einem bevorstehenben Eon — Genaue Schätzungen deS preuß. fiat. Bureaus haben ergeben, day gegenlisten Nimmt immer noch ZU. Die lser ch 9 wärtig ungefähr 200,000 Dampfmaschinen aller Art mit mehr als 12 Millionen Pferde- venio wieberholen sich. stärken im Gange sind; diese entsprechen wiederum der Kraft von ungefähr 100 Mil- . lionen Menschen Wären die vorhandenen Pferdestärken gleichmäßig auf die männliche Wußland. Arbeiterbevölkerung sämmtlicher Cultursiaaten ber Erbe veitheilt, so ftünbe schon Petersburg, 21. Februar. Die Großfürstin Maria Ni-olajewna, H-U,° jedem Arbeiter ein, mittig feine schwerste Arbeit übernehmender ®=mpf,@ebilfe Schwester des Naiseis', ist heute früh nm 1 Uhr ibren Leiden erleben. |3———--------------------------------------------------------— Dilles ^errti Bethmont, Varni und Bert. (Iambetta ist in Avignon “ÄÄ"' <# » B-M. «,»-h>r b« f.SKr< P°» zeipräfekt Renault in Corbeil. England. London, 19. Februar. Der katholische Bischof von Silford erließ einen Lirtenbrief, betr. die deutsche Kirchenversolgung, in welchem er den Engländern die Unterstützung der Priester znmuthet; bie gewissenhafte Bertheilung der Geldspendung würben bie Paulus-Vrreine übernehmen. s)eDtlic DtlE /n:,6tn, dessen L fflerlueS ™ & wad-n ium8S ü Vor mit dem W mider perpnM gern ÄJ richtiichai ’JJleb biger - auch Arrangements Gießen, am Großherzogi Opper Sta! K Auf freiwitt D ietrilb vc B ecker von s Fretio 3J die denselben veniar und bei auf unserem steigert werden Die Versteif bei uns jeden Hungen, den Eroßherzog! 883) Freita Vormii soll aus dem Johannes 9 spänniger Was schiedene Mob> werden. Zugs gefordert, mdd selben zu bilbt mund IoHam zu mtlbtn. Staufenberg, löroßherzogliche- Vr Von H Das Abäster zahl Dapptlbäi von Gießen .. v Sieinbm .» Klein-Lik soll Samsti Scann ■ÄS SfcÄJ Hch donner fr-™ Sei Etülk Eic &%*•» $e|b»lb86aufi Der kl "i-b s kilkt u,. Ute ß 6t(n ließen Än. renb 'n, <ü4tt SÄ * n« "V«. 65rlti< „7 «loUten ui, ltln Ukbkj ftnk?“ j 1 "gerinnen wollen } Weilen, bu Äbtt« Borge; mrtQa6i daß zioei M« hatten, L Jtanrobtn war bie ^enJQrben lunc“ ölon wurde b« der Wahl eine§ tymiid) unlr,suchen i 1 'lt auch in vielen lrben- wie man sie l««n, arsenikhaltig. : der „Figaro" oer- itmtiniamtn Gruber , welcher bie Tochter n danach selbst ein ICT der zwei jungen - mein Raflrmesser i: nB nicht, wa5 mein • le Messer tm ganzen * F 'cntlichung folgenber nal verbreitet, laut r auch ohne Unter- f sich nebst bngffügter wacher nach diesem bemale wieder etwas als« kein übles Ge- V .mrnen alle geworden' impfe, die in Amerika i Bedeutung erklärlich ■ mb Schreibweise be-! ß gegeben. )n einer i Intel beim WM um Wtabiren aus. > i, welches in gewöhn- ■ Wort geriethen sie m Irländer ein kurzer ? nicht wurde. Einem : joi unb jtim ortho- weinst denn? Hast chsen, daß er wegen > im Teller habe. einem Berichterstatter irt, nämlich in «nm lich ober unwlllkürltch rraeben, daß «egen- 1(nbn „„,n >u tönti® u4«’'S Schm- nit Hülst । D°r! Zs-E K?I 6< blicken xje W ÄLLZ KZ " 9 K «, VW i!»( , $o«8' Allgemeiner Anzeiger. ztes-a-rre Kekanntmachung. Oeffentlicke Aufforderung. Der Möbelhändler Julius Strack von Gi-ßen, dessen Vermögen überschuldet ist, hat um Zusammenberufung seiner Gläubiger zum Versuch eines Arrangements gebeten. Es werden daher die sämmtlichen Gläubiger desselben zur Anmeldung ihrer Forderungen und zum Versuch eines Arrangements auf Freitag den 10. März I. I, Vormittags 9 Uhr, mit dem Anfügen geladen, daß von den weder persönlich erscheinenden, nocb durch Bevollmächtigte gehörig vertretenen Gläubigern Zustiinmung zu den Beschlüssen der rechtlichen Mehrheit der erschienenen Gläubiger — auch hinsichtlich eines etwaigen Arrangements — unterstellt werden wird. Gießen, am 28. Januar 1876. (673 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D: Oppermann. Gebhardt- Stadtgerichts-Assessoren- Versteigerungen. Versteigerung. Auf freiwilligen Antrag des Georg Dietrich von Langd und Philipp Becker von Hungen sollen Freitag den 25. Februar, Morgens 11 Uhr, die denselben gehörige Ziegelei nebst Inventar und den dazu gehörigen Lehmgruben auf unserem Büreau meistbietend versteigert werden. (798 Die Verstetgerungsbedingungen können bei uns jeden Tag eingesehen werden. Hungen, den 15. Februar 1876. Eroßherzoglickes Ortsgericht Hungen. __________Bender. _______ 883) Freitag, den 25. d. Mts., Vormittags von 10 Uhr an, soll aus dem Nachlaß des verstorbenen Johannes Zecher 7. ein Pferd, ein einspänniger Wagen mit Zubehör, sowie verschiedene Mobiliar-Gegenstände versteigert werden. Zugleich werden Diejenigen aufgefordert, welche noch Forderungen an denselben zu bilden haben, sich bei dem Vormund Johannes Sommer HL dahier zu melden. Staufenberg, am 21. Februar 1876. Großherzogliches Ortsgericht Staufenberg. Vogel- Versteigerung von Holzmacherarbeit. Das Abästen und Ausmachen einer Anzahl Pappelbäume an den Staatsstraßen von Gießen gegen Marburg, w „ „ Reiskirchen, „ Steinbach „ Lich, „ Klein-Linden gegen Wetzlar, soll (882 Samstag den 26. d. M-, Morgens 10 Uhr, in dem Bram m'schen Wirthslocale dahier nach den Straßen abgetheilt wenigstfordernd versteigert werden. Gießen, den 21. Februar 1876. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: _______Schäcker, Kreisbauaufseher._______ Holzversteigerung. Donnerstag den 24. d. M-, Morgens 10 Uhr, sollen im WeipoldShäuser Gemeindewald 144 Stück Eichen- Bau- und Nutzholz- Stämme von 8—17 Meter Länge und 22—29 Centmtr. mittlerem Durchmesser, versteigert werden. Weipoldshausen, den 16. Februar 1876. Der Bürgermeister: (845 Weber. Holzversteigerung iinder Fürst!. Oberförsterei Hohensolms. Montag den 28. d. M c. soll in dem District ^Scheuernwald", zunächst Hohensolms, nachstehendes Gehölz verfteiaert werden: 100 Rmlr. Buchen-Scheidholz, 84 „ „ und Eichen-Prügelholz, 133 „ dergleichen Stockholz, 2160 Wellen dergleichen Neisholz, 191 Eichen - Stämme von 15—60 (Zentimeter Durchmesser und 5—15 Meter Länge — 55,52 Festmeter, 7 Tannen-Stämme mit 2,16 Festmeter, 85 Eichen-Wagnerstangen, 5 Tannen-Stangen zu Sparren tauglich. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens 9 Uhr, bei dem Teich, wo mit dem Eichen-Stammholz der Anfang gemacht wird. (857 Hohensolms, am 19. Februar 1876. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. D ö r m e r, Reoierförster. Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf a. d. Lda. Freitag den 23 Februar L I., Vormittags präciS 9 Uhr anfangend, sollen in den hiesigen Waldungen, Districten Kringelsbach und Zimmerplatz, versteigert werden: 430 R-Meter Buchen Scheitholz, 24 „ Eichen- „ 104 „ Buchen-Prügelholz, 6 „ Eichen- „ 106 „ Buchen-Stockholz, 9 „ Eichen- „ 400 Wellen Eichen-Reisholz, 550 „ Nadel- „ 52 Stück Eichen-Stämme von 16 bis 50 (Zentimeter Durchmesser und 5 bis 15 Meter Länge, — 29,01 Festmeter. 4 Stück Nadel-Stämme, — 3,92 Festmeter, 13 Stück Buchen-Stämme, von 20 bis 63 (Zentimeter Durchmesser und 5 bis 12 Meter Länge, — 11,69 Festmeter, 2596 Stück Nadelholz-Stangen von 3 bis 5 (Zentimeter Durchmesser und 4 bis 8 Meter Länge, = 18,75 Festmeter. Die Zusammenkunft ist in oben genanntem Walddistrict Kringelsbach oder auch bei der sogenannten Viehweide. Allendorf a. d. Lda., am 19. Febr. 1876 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d.Lda. Bieber. (862 Holzverfteigerung. 865) Donnerstag den 24. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr anfangend, soll in dem Allertshäuser Gemeiudewald, District Gebranntehecke, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 6 R -Meter Hainbuchen-Prügelholz (zu Kammholz für Müller geeignet), 190 R -Meter Hainbuchen-Reisholz, 2 Stück Eichen-Stammholz, von 22 und 25 (Zentimeter Durchmesser und 3 Meter Länge. Die Zusammenkunft ist im District Gebranntchecke am Weg von Allertshausen nach Londorf. Allertshausen den 18. Februar 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Allertshausen Römer. Pferdeversteigerung. Donnerstag den 24. d. M., Vormittags um 10 Uhr, werden in der Gendarmerie-Caserne zu Gießen 2 ausrangirte Dienstpferde gegen gleich baare Zahlung versteigert. (799 Gießen, den 16. Februar 1876. Großherzogliches Gendarmerie-Divisions- Commando Oberhessen. _____ Supp, Major. Versteigerung. Erbvertheilungshalber soll die Dr« med. Ferdinand HLlein’sche Hofraithe dahier, Wohnhaus und Stallung, mit großem Garten an dem Neuenweg und der Neuen Anlage gelegen, mit Bauplatz an dem Neuenweg und Bauplätzen nach der Neuen Anlage hin, zum Wirthsehafts- und jedem Fabrikbetrieb (fließendes Wasser) ganz besonders geeignet, Mittwoch den 23. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, einer letzten Versteigerung durch das hierzu beauftragte unterzeichnete Großherzogliche Ortsgericht unterzogen werden. Gießen, den 9. Februar 1876. (706 Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lüdeking. Holz-Versteigerung. Montag den 28. Februar, sollen im Hattenröder Gemeinde-Wald in oen Districten Stückweite, Wolfskaute, Buchenberg und Struth nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: I. Bau-, Werk- und Nutzholz: 31 Stämme Fichten- und Tcumen-Bau- holz von 15—28 (Zentimeter mittlerem Durchm. und bis zu 18 Meter Länge, 490 Fichten- und Tannen-Stangen von 6—14 (Zentimeter mittlerem Durchm und 6—18 Meter Länge, 31 Eichen-Stangen oon 9—10 (Zentimeter mittlerem Durchm. und 4—5 Meter Länge. II. Brennholz: 80 Rmtr. Eichen- und Tanneu-Prügelh., 12 „ „ „ ff Stockh., 4000 Buchen-, Eichen- und Nadel-Forft- wellen. Der Anfang ist des Morgens präcis 10 Uhr im District Stückwe.re. Hattenrod, den 19. Februar 1876. (875 Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Menge!. Keilgebotenes. Frische Hefe 1874 stets zu haben bei_______Emil Noll. 876) Trockene Zimmerspäne sind zu haben bei ____________H. Ruckstubl, Wallthor. Kettsedern nnd Daunen, Barchent, Zwillch und Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung, bei (880 T h Brück, Kanzleiberg B. 1. Täglich frische Treber bei C h r. L o n y, 286)______Bierbrauerei. 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Karl N o lt, Schlosser, Flügelsgasse. 214) Dersetzungshalber sind 2 Familiei- loais gleich oder bis zum ersten Marz beziehbar. A- Rüsing in der Nähe des Bahnhofs. 87) Der untere Stock meines Hauses ist zu vermieden. Carl Emmelius. 884) Die Wohnung des Herrn Locomo- tivsührers Bertram, bestehend in 3 Zimmern, Küche, Keller und 1 Stück Land ist durch dessen Versetzung bis zum 1. April L I zu vermietben. K. Svies, Frankfurter Straße. Ium Prabk-Abuuukment 1M 70 Pf. ...«», für nur zu beziehen. — Prospecte und alle Auskun n I" 65.] gratis. R67) Mit I Prüfungen in fo!| veu Rangvcwuh geiht :c. rc. Einzelne Billen ä 1 Mark, sowie 4 Stück zu sa m m cng en o m- men 3 Mark, in der Buchhandlung des Herrn Ferber. Daselbst auch Billcts für Schüler ä 50 Rpfg. Casscnprcis ä 1 Mark 50 Pf. L. Burmeister aus Otostock. Rcise-Unfall-Versicherung. Ohne vorauögchende körperliche Untersuchung sind jeder Zeit Reise-Unfall-Policen zu l%0 und pro Anno zu haben be. 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V. «NI, General- major, stellvertr. Vorsitzender. Albrecht, Polizel-^iretior. »lascher, Thicrarzt. v. <5rie*helm, Gutsbesitzer, v. <1. Xx z^v fttsts - Director. Mo**ner , Rittmeister. ^ehelthau , Posthalter. M Niemann, R'ttergutsdesitzer. 8ehi»»el», Deport -Thicrarzt. leolei W Oehn-W M mit Berloosttng, Prämiirnng, Pferderennen ». AnSftellttttg landwirtbsckaftl Ä)ta)ch«nen, Re,t- M n. ^abr Reqnisiteii rc. * am 29., 30. und 31. Mai 18<6. («, «X? 1 Vaal Chaisen- u 1 Paar Arbeitspferde 311 1000 u. 3500 R M. ^39 einvIne Reit- u. Wagenpferde, tm Ganzen 50 Pferde, im Preise M von NÖÖ bis 2000 R. M- Außerdem 1156 Gewinne im Werthe von 3 Die Magdeburger AUgeineiue NerficheruugS-Aktien - Gesellschaft. 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