V ■ft?*««, bir„,9tn ^ften, ., (Mor. ! B. 17. übt unfern iroblthätigen .-:.;abrebe|udit die Aein- itrn Mitbürger, welche ter IlntnMung gerade Len, werden rchiLt, ihre tolter. 3unßf Um. nfl greift | Sogen. ♦ b« nationalen ♦ urtrfcij« i'i et « i m »ort'«;btl|t6e ♦ 1 uni 8*8«'®" X ten, »M«nb J en|i« lI,^‘ ♦ P>"| öS K« Freitag, den 22 December K». SS». 1876. Kichener "^tiucißer Mise- in) Amisblntt für iti Kreis 8ichi. Erscheint ILglich mit Ausnahme deS Montags. Expeditionr Schulstraße, Lit. 8. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf- mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark SV Ps. Amtlicher Hheit. Bekanntmachung. Großherzogliche Polizei - Verwaltung Gießen. F r e s e n i u8. @3 ist die Bemerkung gemacht worden, daß den hiesigen Einwohnern die $erpf(kf)tungen, w^^ lowie der Art. 176 ä riÄ'^ÄTrs iäsSK- »----- «• »• auf das Strengste zu überwachen. Gießen, am 18. December 1876. Bekannt n a ch n n g. ® u ’ " geboren" sei, Angaben, die jedenfalls erlogen sind. Feststeht, m r llfnfe oefübrt bablN. Schriftlich hat er angegeben, daß er JohaNN Georg u . ei h ß { gf>amert nicht bekannt werden zu lassen, im Württembergtschen, MV» ÄÄ» ^e/übt"b7b^muß^Mes bewest/n w A. mehrere in seinem Besitz oorgefunbeni nurba8 bn? ®eW be8 Jnhafttrten in Folge der stark eingefallenen Nase etwas sehr Auffälliges hat. Gießen, am 18. December 1876. Großherzogliche Polizei-Verwaltung Gießen. Fresenius. .................- ?»--»«zx L.-LN» «-«».»ÄpSM® Nase: eingesollen, Mund : gewöhnlich, °uiseworsine Lwven, Bart. bgBarie,Sauf beiden Oberarmen an der vorderen Flache eine etwa -t Centm. lange, ziemlich ftatte Obe/chen/el und neben der rechten Kniescheibe eine,H—be.----------------------------- Betreffend: Die Ausgabe des Formularpapiers pro 1877. die Großherzoglichen Standesbeamten des Landgerichtsbezirks Gießen. Die Formularien zur Standesbuchführung pro 1877 werden Sie alsbald bet uns abholen lassen. Gießen, den 19. December 1876. Großherzogltches Landgericht Gießen. Erdmann, Landrichter. ___________ __ schreibung einaesehen werden können, vorzubringen. Gießen, am 15. December 1876. Großherzogliches Kreisamt Gießen- I- V-: Dr. Hoffmann, Regierungsrath. Compromiß-Antrag mit 198 ge gen 146 Stimmen angenommen. C ewng. Pfarrer Reumann j«^.ber d e Gerichts-V rfaffnng erfolgt namentliche Abstimmung. Zu § 81 b« ÄS Be weisung der Preßv-rg-h-n vor Schwurgerichte) wurde der Mquel'sche 29. Nvvbr. der Oberstabsarzt - 198 aeaen 146 Stimmen angenommen. Nach Eriedi- Theil n^hmen^ December. Die bulgarischen Abgesandten Zankoff und Balabanoff wurden vor ihrer gestern Abend ersolgten Abreise nach Petersburg vom Fürsten Bismarck empfangen. Sie thellten der ,Nat.-Ztg. brieflwh mit, fte seien von der Unterredung mit Bismarck entzückt und überzeugt, daß Deutschland ihrcr^Sach^ guiUeber die wichtigsten Bestimmungen de« Ge- 685 70 r , no Oftßr bet Steueraufseher t. P. „. '■2*iÄW«l Xw Ps« heim ; am 24. Novbr. der Oberrechnungs-, Abtheilung Ludwig Korsmann zu Darmstadt, am i. P. Dr. Kaspar Pfeiffer zu Friedberg. Berlin, 18. December. Nach der „Nordd. Allg. Ztg. hat in der vorgestrigen Soiröe beim Fürsten Bismarck derselbe über die Schließung des Reichstages mit besonderer Berücksichtigung des Ausganges der ^erathungen der Justiz-Gesetze sich folgendermaßen geäußert: Sollten die Justiz-Gesetze nicht zu Stande kommen, so würde der Reichstag durch Verlesung der ka'sirlichen Schlleßunas-Ordre geschloffen werden; dagegen werde beim Zustandekommen der Justiz-Gesetze der Kaiser mit einer Thronrede den Reichstag Ichließen. Wie er den Stand der Dinge betrachte, so glaube er, daß wohl die zweite Alter- natl6esgetlin,roi9^‘®ecem6er. In der heutigen Sitzung des Reichstages wurde der Gesetz-Entwurf, betr. die Gerichts-Verfassung in dritter Lesung be- ratben. Nachdem bei der Special-Debatte alle entgegenstehenden Anträge ab- aelehnt waren, wurde der Gesetz-Entwurf gemäß den durch die «iquelscheu Compromiß-Vorschläge n.odificirten Beschlüssen zweiter Lesung -ngenommem Bet Berathung des § 3, erklärte Hasenklever im Namen der Social-Demokraten, «eütere löacn ihre Anträge zurück, da doch keine Aussicht auf deren Annahme bestehe und würden, sobald die erste entscheidende Abstimmung di- Annahme der Compromiß'Vorschläge ergeben habe, nicht weiter an den Verhandlungen Deutschland. L Darmstadt. 19. Decbr. Die Nr. 52 des Großherzoglichen Regierung«- ‘ blatt« ^"^^machung Großherzoglichen G-sammtminist-riums, di«: Abänderung der Volirei- und Gebühren-Ordnung für den Hafen zu Bingen betreffend. bet ^L 'Lrdensv«leihuug. Se. König! Hoheit der Groß erzog.haben all„- anädigst geruht: am 24. Novbr. dem Major a. D-, Hanesse, das Ritterkreuz t Klasie des Philipps-Ordens zu verleihen. L Rl 3' Dicnidiachrichten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller, anädiasi «ruht am 23. Novbr. dem Schullehrer Fran, Vogel zu Hirschhorn die v/e^te^ Gemeinde-Schulstelle zu Gau-Algesheim, am 24. Novbr.. b«ni®Äl- verwalter Heinrich Brücher aus Groß^mern d,e v. te zu übertragen. 4. Charakterertheüungen. ?■ •<»" I***” w ~ gung des Gerichts - Verfaffungs - Gesetzes wurden noch die ersten neun Paragraphen des Einführungs-Gesetzes angenommen, davon § 1 mit dem Antrag Miquel's. Berlin, 20. December. Der „Prov.-Corresp." zufolge kann der Schluß der Reichstags-Session erst für Freitag in Aussicht genommen werden, da Sei- tens der Bundes-Regierungen und von vielen Seiten des Reichstags großer Werth daraus gelegt werde, daß der Gesetz-Entwurf über die Erhebung von Ausgleichs-Abgaben jedenfalls noch zur Berathung gelange. Dasselbe Organ bestätigt auch, daß der Kaiser beabsichtigt, den feierlichen Schluß des Reichs- tags in Person zu vollziehen. Schwerin, 19. December. Der Reichstags - Abgeordnete Prosch ist heute gestorben. Kesterreich. Wien, 19. December. Das Abgeordnetenhaus hat den Staats-Voranschlag und das Finanzgesetz für 1877 nach den Ausschuß-Anträgen angenommen, nachdem zuvor Herbst unter lebhaftem Beifall hervorgehoben hatte, es sei notwendig, im gegenwärtigen kritischen Momente das Ministerium einmüthig zu unterstützen. Wien, 19. December. Im Abgeordnetenhause nahm der Budget-Ausschuß die Resolution an, die Regierung neuerlich aufzufordern, einen Gesetz- Entwurf zur Aushebung des kleinen Lottos einzubringen, so daß mit dem Zeitpunkt der vollständigen Durchführung der Reform der directen Steuern die Zahlen-Lotterie ganz aufzuhören habe. Ferner wurde im Abgeordnetenhause eine Interpellation über den Stand der handels-politischen Verhandlungen mit Rußland und die Einfuhr österreichischer Erzeugnisse nach Rußland gebracht. — Graf Andrassy ist von Ofen hierher zurückgekehrt. Wien, 20. December. Das „Telegr. Corresp.-Bureau" meldet aus Belgrad: In Folge eines gestern stattgefundenen bedauerlichen Vorfalls zwischen einer Festungs-Schildwache und dem auf der Donau kreuzenden österreichisch-ungarischen Monitor gab das Mmisterium seine Demission. Pesth, 19. December. Der Minister-Präsident v. TiSza beantwortete in der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses eine Interpellation betreffs der Zustände Dalmatiens dahin, daß Dalmatien gegenwärtig thatsächlich zu Oesterreich gehöre und Ungarn sich in die innere Verwaltung Oesterreichs nicht einmengen könne; er könne sich rücksichtlich der Untersuchung des amtlichen Vorgehens solcher österreichischer Regierungs Organe, deren Wirksamkeit auf die Entwicklung der orientalischen Ereignisse von Einfluß ist, um so weniger berufen fühlen, als er zur Politik und Energie Andraffy's volles Vertrauen habe. DaS Haus nimmt diese Antwort zur Kenntniß. Pesth, 19. December. Das Oberhaus nahm die Regierungs-Vorlage betreffs der ungarischen Ostbahn an. Der Minister-Präsident v. Tisza sprach vorher noch, sein Bedenken über den Beschluß des Unterhauses, die Unternehmer der Bahn strafgerichtlich zu verfolgen, aus. Araukreich. Pari-, 19. December. Gambetta fängt die sociale Reform am rechten Ende an; die „Röpubl. Franyaise" bringt zwölf lange Spalten über „Alkoho- ltsmus und Absinthismus", in deffen Bereich sie auch „die alkoholischen Gewohnheiten mit dem Meliffenwaffer, dem Elixir zum langen Leben" u. s. w. zieht; ja, der Wein selbst sei, nüchtern oder bei unzureichender Nahrung genoffen, „nicht harmlos", wie die zwei letzten Monate der Belagerung von Paris gelehrt hätten; vor Allem aber sei der Absinth ein schlimmer Gesell, er führe am schnellsten zum Delirium. Gambetta schlägt schließlich vor, den reinen Wein möglichst zu entlasten, dagegen die Alkohole aus Frucht, Runkelrübe und Kartoffel, „welche zur Weinverfälschung dienen und den wohlfeilen Rausch fördern", mit schweren Steuern zu belasten, sodann aber in den Schulen gegen die Trunksucht zu eifern und der Jugend zugleich das Gefühl ihrer Menschenwürde zu geben. Gambetta kennt seine Franzosen, er muß also wissen, wie ihnen beizukommen ist. Es gab eine Zeit, wo die Franzosen das nüchternste Volk Europas waren; Algerien sollte eine Kriegsschule Werder,, und es ist eine Trinkschule für Frankreich geworden. — In Folge des Beschlusses der deutschen Reichsregierung, an der Ausstellung von 1878 nicht Theil zu nehmen, hat der Handelsminister angeordnet, daß über die für Deutschland bestimmt gewesenen Räumlichkeiten anderweit verfügt und den von deutschen Industriellen und Fabrikanten etwa eingehenden Gesuchen um Bewilligung einer Einzelausstelluug nicht Folge gegeben werde, weil das Ausstellungs Reglement es nicht gestatte. Versailles, 19. December. In der heutigen Sitzung des Senats hob der Vorsitzende der Budget-Commission Pouyer-Quertier hervor, daß das Budgetrecht des Senats durch die republikanische Majorität der Kammer in Frage gestellt werde. Die Commission schlage die Wiederherstellung der von der Regierung beantragten und von der Kammer reducirten oder gestrichenen Credite vor. Das Budget des Ministeriums des Aeußern wurde angenommen. Knglaud. London, 19. December. Ein Telegramm der „Times" aus Kalkutta, 17. Decbr., meldet: Die Berichte aus Bombay zeigen keine Aenderung in den Erndte-Aussichten. Ungefähr 220,000 Leute wurden zu Hülfszwecken verwandt. Große Massen Getreide strömen nach Bombay und von dort nach den gefährdeten Gegenden. Wenig Gefahr vor Nahrungsmangel besteht noch. Die groß« Gefahr ist ein Wassermangel, aber die Aussichten in dieser Hinsicht scheinen jetzt hoffnungsvoller. Viele Leute wandern aus einzelnen Gegenden aus. Der Nabob von Dschinaghur hat 5000 Rup. zur Unterstützung hergegeben und Weide für 5000 Stück Vieh auf dem Berge Gir angeboten. Aus Madras lauten die Berichte bedrohlicher als aus Bombay, da dort die Leute aus den hungerbedrohten Gegenden zusammenkommen. — Die Verlängerung der Waffenruhe ist bevorstehend. Der Eorrespon- dent des „Daily Telegraph" meldet aus Konstantinopel: „Rußland gab jedwede Absicht einer russischen Occupation der Bulgarei auf und schlug dafür eine zeitweilige belgische vor. Sämmtliche Gesandte billigten letztem Vorschlag, auch Salisbury, jedoch vorbehaltlich der Zustimmung des britischen Cabinels. Die Pforte will angeblich alle Forderungen, ausgenommen irgendwelche Occu- patiou acceptiren." Die Brüsseler Reise Schuwaloff's hängt muthmaßlich mit dem 'rwähnten Vorschlag zusammen. Der gestrige Cabinetsrath nahm diesen angeblich an und sandte an Salisbury entsprechende Weisungen. London, 20. December. Der Staatssecretär der Colonien, Earl of Carnarvon, hielt gestern in Dulverton eine Rede, in welcher er heroorhob, die Regierung setze das größte. Vertrauen in die Mission Salisbury's. Der gegenwärtige Augenblick sei zwar sehr kritisch, doch sei es das Ziel der Regierung, den Frieden trotz der Kriegsrüstungen zu erhalten. Die Regierung hoffe, die Conserenz werde eine friedliche Lösung der schwebenden Fragen herbeiführen. Nußlaud. Petersburg, 20. December. In officiellen Kreisen verlautet, daß der Waffenstillstand auf vier Wochen verlängert wird und erwartet man von der Konferenz einen friedlichen Ausgang; die Rüstungen werden dennoch fortgesetzt. Die Nachricht auswärtiger Zeitungen, daß die Pest in Warschau und Odessa ausgebrochen, wird als unwahr bezeichnet. Petersburg, 20. December. Von einer Verlängerung des Waffenstillstandes , worüber auswärtige Blätter Meldungen enthielten, ist hier noch nichts bekannt; ebenso ist die Nachricht von der angeblich bevorstehenden Erhöhung des Zolles auf Eisenbahn-Schienen unbegründet. Türkei. Konstantinopel, 19. December. Die „Agence Havas" meldet: Ruschdi Pascha ist abgesetzt und an seiner Stelle Midhat Pascha zum Großvezir ernannt worden. — Auf der hohen Pforte wurde heute ein kaiserlicher Hat verlesen, durch welchen die Ernennung Midhat Paschas zum Großvezir motivirt und der Wunsch des Sultans nach einer guten Verwaltung der Staats-Angelegenheiten und nach einer befriedigenden Lösung der schwebenden Fragen durch Bethäti- gung der Rechte und der legitimen Interessen des Reiches vor den Augen der ganzen Welt, sowie endlich nach einer Verbesserung der finanziellen Lage des Reiches ausgedrückt wird. — Die Vor-Conferenz tritt wahrscheinlich am 20. d. Mts. zu einer letzten Sitzung zusammen. Die Uebereinstimmung der fremden Bevollmächtigten über alle Fragen scheint eine vollständige zu sein. Die erste Plenar-Sitzung der eigentlichen Conserenz, woran auch ottomanische Dele' girte Theil nehmen werden, findet am nächsten Donnerstag oder Samstag statt. — Der Sultan hat die französischen Delegirten Grafen Chaudordy und Bour- going in Privat-Audienz empfangen. Konstantinopel, 20. December. Savfet Pascha hat die Vertreter der Pforte im Auslande benachrichtigt, daß der Rücktritt Ruschdi Paschas vom Großvezir-Posten aus Gesundheits-Rücksichten erfolgt sei. Rumänien. New-Uvrk, 20. December. Die demokratische Legislatur von Süd- Carolina bat Butler in den Bundes-Senat gewählt. L o k a l - Vil o t i z Gießen, 21. December. Gestern Nachmittag stürzte vom Dache des Frankfurter Hofes ein Dachdeckergehülfe. Der Unglückliche hatte sich, wie wir vernehmen, den Schädel eingefallen, so daß an dem Aufkommen gezweifelt wird. Der diesjährige Daheimkalender bietet für I V2 Mk. in feinem festgebundenen stattlichen Bande, der nicht bald lappig auseinander fällt, sondern das Jahr über dem j Gebrauche Stand halten kann, 21 Bogen werthvollen Inhalts mit 135 Illustrationen I und einer Eisenbahnkarte Deutschlands. Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen Die Hebregister für die directen Steuern pro 1877 liegen auf dem Büreau der unterzeichneten Behörde zur Einsicht 8 Tage lang offen. Gießen, den 19. December 1876. (6608 Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ___________A Bramm.____________ Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: 1) Samstag den 23. December 1876, 2) Mittwoch „ 27. 3) Donnerstag „ 28. „ „ 4) Samstag „ 30. „ „ sowie 5) Dienstag den 2. Januar 1877, 6) Mittwoch „ 3. „ „ 7) Donnerstag „ 4. „ „ 8) Samstag „ 6. „ „ 9) Dienstag „ 9. „ „ 10) Mittwoch „ 10. „ 11) Donnerstag „ 11. „ „ 12) Samstag „ 13. „ „ Die Interessenten werden daher aufge fordert die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, am 28. November 1876. (6160 Der Rechner der Spar- und Leihkasse: ______ Kehr._____ 6319) Glace- und Winterhandschuhe bet P h. S ch l a t t e r. Abonnements - Einladung. Mit dem 1. Januar 1877 beginnt ein neues Abonnement der „Offenbacher Zeitung" (amtliches Organ der Behörden des Kreises), wozu wir hiermit ergebenst einladen. Preis pro Quartal hier 2 10 außerhalb erhöht sich der Betrag um den Postaufschlag. — Jnsertionspreis 10 H pro vierspaltige Petitzeile oder deren Raum. Offenbach, im Decbr. 1876. Die Expedition der ,,Offenbacher Zeitung". Darmstädter pferöe=£oo|e ä 2 Mk. find in der Expedition d. Bl. zu haben. Versteigerung von Grundstücken und Gebäulichkeiten in der Gemarkung Dorheim 6597) Nachdem die unterm 8. d. M. abgehaltene Versteigerung der zum ehemaligen Dorheimer Braunkohlen-Bergwerke gehörenden Grundstücke nebst Gebäulichkeiten mit einem Gesammtflachengehalt von ca. 180,000 lll-Mtr. nicht genehmigt worden ist, sollen die genannten Objecte nunmehr Mittwoch den 27. d. Mts., Vormittags um 11 Uhr, auf dem Amtslokal des Unterzeichneten zum drittenmale im Ganzen öffentlich versteigert werden. Bemerkt wird hierbei, daß in diesem Termin der unbe. dingte Zuschlag an den Meistbietenden ertheilt werden wird, sobald der in einem versiegelten Umschläge angegebene, von Gr. Ministerium der Finanzen festgesetzte Minimalpreis bei der Versteigerung erreicht werden wird. Die näheren Bedingungen werden in dem Versteigernngstermin bekannt gemacht, können jedoch auch vorher an den gewöhnlichen Wochentagen täglich von 8—12 Uhr Vormittags und von 2—4 Uhr Nachmittags bei dem Unterzeichneten eingesehen oder gegen Erstattung der Copialgebühren von demselben bezogen werden. Bad Nauheim, am 18. Decembcr 1876. Großherzoalich Hessisches Beraamt Dorheim. Weiß. 6595) Die erwarteten Sessel, Blumentische und Kinderstühlchen sind angekommen und empfehle solche zu billigen Preisen. SS. Bter, Sonnenstrasse. 6514) Alle Sorten Chocolade und eingemachte Früchte aus der Fabrik der Herren Joh. PH. Wagner & C. in Marn;, empfiehlt_______________Emil Fischbach. Engros-Depot von Cigarretten u. Tabak der Compagnie Laferme in Dresden bei Plslli/pi» Krell in Frankfurt am Main. (5538 Der schlechten Witterung wegen verkaufen wir Was n zur W. 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