WlU W um plfhi, cinJ men grvM erlaube tz 41, 43,4548.1 19, 21 und Wl. I i 27, 30, 34, 38, kirn». ter sirziehunz, fühlt ' bTtnfcigtn Krzikh«"^ I Mo. «4». Sonntag, den 22 Oktober <8V«. Hießener WWger Anzeige- und Avltsdtati flr den Kreis Gießen Pr-^4 Vi?rt Sie wollen die betreffenden Personen zu diesem Termin vorladeu und daß dies geschehen, unter Namhaftmachung der Vorgeladenen, uns vor dem Termin anzeigen oder bericbien, daß Niemand vorzuladen sei. Halten sich dergleichen Personen auswärts auf, so ist der Aufenthaltsort onzugeben. v. Röder. Gießen, am 20. October 1876. Betreffend: Die Ableistung des Verfassungseides. Das Großherzoglrche Kmsamt Gleßen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen, Rodheim, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe uud Villingen. Die Ableistung des Verfassungseides der seit Mat L I. aufgenommenen Ortsbürger, sowie derjenigen Grotzherzoglich Hessischen Unterthanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, seit der bemerkten Zeit verheirathet haben, foU * Montag den 13. November l. I., Vormittags 10 Uhr, tn dem Rathhaus zu Hungen stattfiude«^^ rooD[cn bje ^treffenden Personen zu diesem Termin vorladen und daß dies geschehen, unter Namhaftmachung der Borgeladenen, uns vor dem Termin anzeigen oder berichten, daß Niemand vorzuladen sei. c . Halten sich dergleichen Personen auswärts auf, so ist der Aufenthaltsort anzugeben. v. R ö d e r. Oj. Octbr. l^6 Ö LagtN ne 6,r «'** nicht aufzugeben. Berlin, 19. October. Mobilmachungs-Gerüchte, schreibt die „Tribüne", tauchen von Zeit zu Zeit immer wieder auf, sobald von einem Kriege die Rede ist, gleichviel"ob Deutschland davon berührt wird, oder nicht. So liest man tn den letzten Tagen, es werde das ärztliche Personal militärischerseits ergänzt uud dergl. mehr. Wir können verbürgt melden, daß von alledem auch nicht mindestens der Hälfte der Kosten, welche im Ganzen zu 8500 fl. veranschlagt sind, leistet, und sich zur Herstellung des erforderlich werdenden Zufuhr-Wegs verbindlich macht, die Halte-Stelle Langsdorf zu verlegen und für diesen Zweck höchstens 4250 fl. oder 7286 Mk. aus Staatsmitteln zu verwenden. — Bezüglich der Regierungs-Forderung für ein neues Justiz-Gebäude in Gießen schlägt die Majorität des Finanz-Ausschusses der zweiten Kammer vor, die Anforderung von 498,000 Mk. zu bewilligen, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß 1) die verwilligte Summe erst dann und nur für den Fall zur Verwendung gebracht werden dürfe, wenn die Einführung der Reichsjustiz- Gesetze durch die verschiedenen dazu berufenen Factoren des Reichs definitiv beschlossen sein werde; 2) daß zu einer anderweiten Verwendung der durch Erbauung eines Justiz-Gebäudes und eines Arresthauses zu Gießen disponibel werdenden Gebäude demnächst von der Regierung die ständische Zustimmung eingeholt werde. Ein einzelnes Mitglied des Ausschußes will dagegen den Beschluß über die Vorlage ausgesetzt wiffen, bis über das Schicksal der Reichsjustiz-Gesetze definitiv entschieden sein werde. Berlin, 19. October. Der „Nordd. Allg. Ztg." wird von angeblich guter Seite gemeldet, der Großfürst-Thronfolger wolle sich alsbald von Livadia nach Wien, Berlin und London begeben, um bei den betr. Höfen und Cabi- »etten persönlich für einmüthiges Handeln der Großmächte im Jntereffe eines gedeihlichen Austrages der orientalischen Frage zu wirken. Nach allen Versicherungen aus Petersburger Kreisen halte der Kaiser unverändert an dem Entschlüsse fest, in dieser Frage nicht isolirt vorzugehen und seine Allianzen zu ernennen. Darmstadt, 19. October. Der Finanz-Ausschuß der zweiten Kammer hat aus Veranlassung mehrerer Anträge und bezw. Petitionen beireffs der Oberhessischen Bahnen beantragt: die Kammer wolle 1) die Negierung ersuchen , mit den bei der Verlegung der Haltestellen Mittel Gründau und Nau- Jprwtf<6fdnA Darmstadt, 18. October. Bei der heutigen Berathung über den vom Ministerium des Innern der zweiten Kammer vorgelegten Gesetz-Entwurf über die Gehalte der Volks-Schullehrer wrirde ter Antrag des Abg. Dr. Schröder, trotzdem von der Regierungs-Bank sehr warme Worte für Annahme der Vor läge gesprochen wurden und die alsbaldige Aufbesserung der Gehalte der Volks- Schullehrer als ein Gebot der Gerechtigkeit und Nothwendigkeit betont worden war, angenommen, wonach die Angelegenheit an den zweiten Ausschuß zur Beantwortung verschiedener statistischer Fragen zurückverwiesen wird. Wir nehmen an, daß die Zurückweisung an den Ausschuß wirklich nur durch formelle Rück sichten bedingt ist und nicht, wie es auf Manchen den Eindruck gemacht hat, einer Ablehnung des Gesetzes gleich kommt. Darmstqdt, 19. October. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: Am 4. October den Lehrer an der Realschule zu Alzey, Karl Weckerling, zum Lehrer an der höheren Mädchenschule zu Offenbach zu ernennen; am 7. Octvber den Gymnasiallehramts-Accessisten Dr. Gustav Forbach aus Gießen zum Lehrer am Gymnasium zu Darmstadt, den von dem Herrn Fürsten zu Isenburg uub Büdingen präsentirten Gymnasiallehramts - Accessisten Theodor Walter aus Offenbach zum Lehrer an dem Gymnasium zu Büdingen, den Gymnasiallehramts-Accessisten Dr. Hermann Borhauer aus Mainz zum Lehrer au dem Gymnasium zu Büdingen, den Gymnasiallehramts-Accessisten Dr. Bernhard Schädel aus Frankfurt a. M- zum Lehrer an dem Gymnasium zu Gwßen stadt betheiligten Gemeinden und etwaigen sonstigen Interessenten wegen Auf- entfernt die Rede ist, und fügen zur Orientirung für unsere Leser nur hinzu, bringuua der erforderlichen Mittel in Verhandlung zu treten ; 2) die Negierung daß regelmäßig im December jeden Jahres, also auch in etwa acht Wochen ermächtigen, sfalls die Gemeinde Langsdorf einen Zuschuß in Höhe von wieder, Seitens der Geueral-Contmandos die Ausführungs-Bestimmungen ces festgestellten MobilmachungSplans umgearbeitet werden, und daß schon wiederholt aus diesem Vorgänge derartige Gerüchte entstanden sind. Die Umarbeitungen hängen namentlich mit den Personalveränderungen in der Armee jw sammen und bringen es mit sich, daß an verabschiedete Militärs die Anfrage gerichtet wird, ob und inwieweit sie für den Mobilmachungsfall Dienste bei den immobilen Truppen zu nehmen bereit sind. — Ueber die finanziellen Ergebnisie der Reichspostverwaltung während des Jahres 1875 bemerkt eine bekannte parlamentarische Finanz-Autorität Zwar betrug der Ueberschuß 8,228,499 Mk. oder l1/, Mill, mehr als 1874 gegen den Etat aber bleibt dieser Ueberschuß noch um 11/2 Mell. Mk. zurück Obgleich nämlich die Einnahmen um 2 Mill. Mk. den Etat übersteigen, haben andererseits die Ausgaben um i/2 Mill. Mk. die etatsmäßige Höhe überschritt ten. Im Jahre 1876 sind Post- und Telegraphen-Ctat vereinigt worden, aucl ist eine Erhöhung der Telegraphen - Gebühren im Durchschnitt erfolgt. Dar Etat pro 1876 setzt für beide Verwaltungen eine um 6 Mill. Mk. höhere Einnahme voraus, als das Jahr 1875 in Wirklichkeit ergeben hat. Bis Ende August d. I. war von diesem Puls erst der vierte Theil erreicht. Der Ausgabe-Etat pro 1876 ist dagegen um ii/2 Mill. Mk. höher gegriffen, als die 1874 wirklich entstandenen Ausgaben betrugen. Köln, 20. Oktober. 283 liberale, 214 klerikale Wahlmänner gewählt. Thorn, 17. October. Vorgestern wurden hier l1/? Mill. Gewehr» Patronen, welche in Belgien für russische Rechnung gefertigt waren, durchgeführt. Dieselben wurden jenseits der Grenze von russischen Officieren ir Empfang genommen. Limburg, 19. Oktober. Nach einem Extrablatt des „Nass. Boten" ist heute die Aufforderung an den Bischof Blum, sein Amt niederzulegen, hier eingetroffen. Karlsruhe, 19. Oktober. Die General-Synode hat beschlossen, den im Jahre 1871 mit dem preußischen Kriegsminister abgeschlossenen Vertrag bezüglich des Militär-Gottesdienstes nachträglich zu genehmigen. HeSerreK. Wien, 19. Oktober. An unterrichteter Stelle werden die Gerüchte, daß die Stellung des Grafen Andraffy heute oder gestern oder überhaupt in den letzten Tagen irgend erschüttert gewesen, mit voller Bestimmtheit als unbegründet und als Ausgeburt des Sensations-Bedürfniffes bezeichnet. — Eine Erklärung der Pforte über den Vorschlag eines sechswöchentlichen Waffenstillstandes an Stelle des vorgeschlagenen sechsmonatlichen liegt noch nicht vor und ist nach Lage der Sache noch nicht zu erwarten gewesen. — Im Abgeordnetenhause ist eine Interpellation Über die Lage der christlichen Bevölkerung in den benachbarten türkischen Provinzen und über die Vorkehrungen zur Verbesserung derselben eingebracht worden. Prag, 18. Oktober. In nationalen Kreisen Böhmens wurde die Idee angeregt, dem Führer der serbischen Truppen, General Tschernajeff, durch Uebergabe eines prachtvoll ausgestatteten Ehrensäbels die Sympathieen und Glückwünsche des böhmischen Volkes auszudrücken. — Ein Wiener Blatt meint, ein Paar gute wafferdichte Ehrenstiefel würden dem unermüdlichen Rückwärts- Concentrirer bessere Dienste leisten, als ein Ehrensäbel. Pesth, 19. Oktober. Der „Pesther Lloyd" dementirt entschieden die Gerüchte über eine Demission des Grafen Andrassy und bemerkt, die Politik Andrassy's erfreue sich an maßgebender Stelle unbedingter Zustimmung. ArarrLreich. Paris, 19. Oktober. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat an die Eisenbahngesellschaften ein Rundschreiben gesandt, in dem er sie auffordert, ihn so bald als möglich von den Preisermäßigungen, die sie gelegentlich der Welt-Ausstellung von 1878 zu bewilligen gesonnen sind, zu benachrichtigen. Er erinnert sie daran, daß schon in den Jahren 1855 und 1867 die Eisenbahngesellschaften solche für Her- und Rückfracht der Güter bewilligt hatten, und hofft, sie würden auch dieses Mal durch diese Erleichterung zum Erfolge des nationalen Werkes beitragen. Paris, 19. Oktober. Die „Corresp. Havas" theilt mit, daß zwischen den Cabinetten von London und Livadia Unterhandlungen schweben, deren guter Ausgang von ganz Europa dankbar vernommen werden würde. Die gegenwärtige Haltung der Pforte rechtfertige nicht die Besorgniß eines verblendeten Widerstandes von ihrer Seite; man könne sonach ernstlich auf das Zustandekommen eines Einvernehmens hoffen. Die Gerüchte von neuen Allianzen, in Aussicht auf einen Krieg seien, was Frankreich betreffe, absolut falsch. Die französische Regierung habe eine Stellung genommen, welche sie im Nothfalle davor bewahren würde, in die Verwicklungen der allgemeinen europäischen Lage mit hineingezogen zu werden; diese Stellung würde sie unerschütterlich festhalten, zugleich aber fortfahren, sich allen Vorschlägen, welche auf ein Einvernehmen bezüglich der Friedens-Action der Mächte hinzielten, anzuschließen. Frankreich widme sich ausschließlich und mit voller Entschlossenheit seiner inneren Reorganisation und würde sich von dieser auf seine Sammlung gerichteten Arbeit nicht losreißen lassen. Seiner eigenen Uneigennützigkeit sicher, bezweifele dasselbe nicht die Aufrichtigkeit der in gleichem Maße friedliebenden Gesinnungen, welche alle anderen Mächte bekunden, und sei berechtigt, auf die Wirksamkeit der Bemühungen zu rechnen, welchen seine Mitwirkung die beste Förderung verspreche. -»glarrd. London, 19. Oktober. „Lloyds" und andere Versicherungs-Gesellschaften beanspruchen im Hinblick auf etwaige Kriegs-Eventualitäten bei Versicherung von Schiffen, die zwischen England, dem Orient und .Australien fahren, eine Zuschlags-Prämie von 5 tL-chilling per 100 L. Versicherungs- Summe. — Die sensationellen Gerüchte über die bevorstehende Sendung des Generals Napier of Magdala mit Truppen nach Aegypten, sowie über englische Pläne zur Vertheidigung Konstantinopels sind durchaus unbeglaubigt. Ein Zusammentritt des Minister-Conseils, vor welchem solche Maßnahmen überhaupt nicht in Angriff genommen werden, hat nicht stattgefunden. Die „Times", welche diese Gerüchte reproducirt, bezeichnet dieselben eben deshalb als verfrüht und unglaubhaft. Ebendeßwegen sind auch die Wiener sensationellen Meldungen über den beabsichtigten Ankauf der türkischen Panzerschiffe Seitens Englands,! sowie ähnliche Nachrichten als Combinationen anzusehen. Thatsächlich ist nur die Meldung des „Bureau Reuter", wonach die nach Indien gehenden Truppen angewiesen sind, bis auf Weiteres in Gibraltar und Malta zu bleiben. London, 19. Oktober. Nächsten Montag wird unter dem Vorsitz der Königin in Balmoral Ministerrath stattfinden. London, 20. Oktober. Bei Lloyds wurden gestern Zuschlags-Prämien von 10 Schillingen pro 100 Pfund bei Versicherungen deutscher und französischer Schiffe gezahlt, welche zwischen den Ostsee-Häfen und England und zwischen den Häfen des Stillen Oceans und England fahren. Belgien. Brüssel, 18. Oktober. Das Journal „Le Nord" meint, die Weigerung der Pforte, sich dem Verlangen der Mächte zu fügen, schließe die Möglichkeit weiterer Verwicklungen in sich und könne Europa dazu führen, Zwang anzu- wenden, um der Pforte sein Programm aufzunöthigen. Jndeß sei die Hoffnung nicht aufzugeben. Wenn die Pforte den Waffenstillstand von kürzerer Dauer oder einen länger dauernden, aber mit gleichzeitiger Zustimmung zu administrativer Autonomie für die drei aufständischen Provinzen unter europäischer Controle aceeptire, würden alle weiteren Verwicklungen wegfällig. Brüssel, 19. Oktober. Der Ministerrath hat sich für eine feierliche Eröffnung der Kammern durch den König am 14. November, verbunden mit Revue über das Heer und die Bürgcrgarde, entschieden. Anßland. Petersburg, 19. Oktober. Der hiesige britische Botschafter Lord Loftus begibt sich demnächst nach Livadia; dies wird hier als Symptom einer möglichen Verständigung zwischen England und Rußland betrachtet. UürLei. Konstantinopel, 19. Oktober. General Jgnatieff soll morgen in feierlicher Audienz dem Sultan seine neuen Beglaubigungs-Schreiben überreichen. Man glaubt, die Friedens-Unterhandlungen würden alsbald Seitens der Mächte auf Grundlage der britischen Vorschläge wieder ausgenommen werden. Keröieir. Belgrad, 20. Oktober. Die Türken überfielen gestern mit großer Macht Veliki-Schlegowatz, wurden aber von Horvatovic zurückgeschlagen. Novo- seloff überfiel die Türken am Javor, nahm viele türkische Verschanzungen und besetzte den Berg Wassilino. Amerika. Washington, 17. Oktober. Der Kriegs-Minister hat die Comman- danten der zur Militär-Division des atlantischen Oceans gehörigen Truppen angewiesen, sich mit General Rager in Süd-Carolina in Verbindung zu setzen, um der ewigen Ruhestörungen im Süden vom General Grant erlassenen Pro- clamatton durch Anwendung von Waffengewalt die nöthige Unterstützung zu geben. Die einzelnen Bundes-Staaken sollen nach Bedürfniß durch Aufgebot der Milizen die militärischen Kräfte vervollständigen. Washington, 17. October, Abends. Präsident Grant hat nach einem in der letzten Nacht abgehaltenen Ministerrath eine Proclamation erlassen, wodurch gewisse Clubs in Süd-Carolina angewiesen werden, binnen drei Tagen auseinander zu gehen; an alle guten Bürger ergeht zugleich die Aufforderung, zur Erhaltung des Ansehens der Gesetze und des öffentlichen Friedens thunlichst mitzuwirken. Verwischtes. München, 20. Oktober. Unlängst ereignete sich in Keilberg, einem Dorfe bei Regensburg, der noch nicht dagewesene Fall, daß einem Wirthe die Bewilligung zur Abhaltung einer Tanzmusik aus dem Grunde vom OriSvorsteher verweigert wurde, weil der betr. Sonntag ein — Quatember-Sonntag sei. DaS in der Sache angerufene Bezirksamt Stadtamthof entschied natürlich zu Gunsten des Wirthes. — Ein Seiten» stück hiezu, wenn auch in anderem Sinne, wurde in Hirschau geliefert Dort hakle man dem kath. Stadt-Pfarramt zugemuihet, einen neuerbauten Tanzboden kirchlich ein» zusegnen (!). (Vom bayerischen Walde.) Innerhalb drei Monaten sind in der Nähe des Bahn- baueS Deggendorf-Zwiesel sechs weibliche Leichname auf gefunden worden, ohne daß bis jetzt der Mörder trotz der täglichen Streifzüge durch die Wälder und trotz der von der Regierung ausgesetzten Behlohk>ung von WO Mark entdeckt werden konnte. Auch Donnerstag, den 28. September, soll in der Nähe von Viechtag ein Bauerssohn feiner Baarschaft von 514 Mark 29 Pf. beraubt und als erdrosselt liegen gelassen worden sein. (Milch- und Käseproduction in der Schweiz.) Die Käseproduction in der Schweiz wird in diesem Jahre 20% oder 50.000 mtr. (Str. mehr betragen als im Vorjahre. Die „Milk Condensed'Company" (Milchsiederei Cham) hat fett ihrem Bestände gewaltige Dimensionen angenommen. Sie hat ihre Milchbezugsquellen in zwanzig Lie- ferungSkreise etngetbeilt; dieselben umfassen 578 Lieferanten, welche die Milch vor 3585 Kühn einschicken. Alle Tage wird regelmäßig frische Milch aus einer Entfernung bis aus zwölf Stunden nach Cyam geliefert. Die Milchliefernng renttrt sich sehr gut. Die Fabrik bezahlt dieses Jahr für 50 Kilo 7 Fr. 10 Cent, nnd ungeachtet dieses, für das ganze Jahr betrachtet, hohen Preises macht sie dennoch ein glänzendes Geschäft. — „Hört, ihr Kinder", sagte die Mama, „wenn heut' Abend der neue Onkel zum Besuch da ist, so dürft Ihr mir nicht von seinen Haaren sprechen — merkt's Euch mobil" — Am Abend bei Tisch sagt nun der kleine Emil, verwundert nach des Onkels Kahlkopf zeigend: „Aber Mama, da hast Du beut’ früh gesagt, wir sollen nicht do» deS Onkels Haaren sprechen — der hat ja gar keine." (Gründungsmisdre.) In dem Concurse der Baugesellschaft F. Pleßner und Co. in Berlin sind den Gläubigern jetzt l88/ioo Procent ausbezahlt worden. (Zur Beherzigung.) Den hohen Werth einer guten Obstbaumpflege würdigend, haben viele Staaten die Anordnung getroffen, daß die einzelnen Gemeinden Gelände zur Anlegung von sogenannten Gemeindebaumschulen zu stellen haben, die von beit betreffenden Gemeindelehrern unterhalten und als Lehrmittel benutzt werden sollen. Auch wird fast in allen Seminarien für Lehrerbildung dem Unterrichte über Obstbaumzucht theils mehr, theils weniger Sorgfalt gewidmet. So lobenswerth auch diese Anordnungen genannt werden müssen, so bedauerlich ist eS auf der anderen Decke, daß demselben fast allgemein in ungenügender Weise entsprochen wird. Hervorragende Falle verdienen daher allgemein bekannt gegeben zu werden. Die Gemeinde Moßbach a. H. besaß von jeher an ihren südwestlichen Bergabhängen sehr ausgedehnte Oedungen, meistens aus losem Steingerölle bestehend und ein« kurze Zeit deS Jahres als Schweinetrift dienend. Dem dermaligen Lehrer Müller war es vorbehalten, in die unwirth- schastlichen Verhältnisse Ordnung zu bringen und für die Gemeinde eine Quelle wahrer Wohlhabenheit zu begründen. Er legte eine neue Baumschule an, die bald eine große Auswahl veredelter Kern- und Steinobstsorten in sich faßte und so die Möglichkeit bot, mit der Bepflanzung der Oedungen zu beginnen, ohne daß die Gemeinde Kosten gehabt hätte, denn wie die Veredelung der Stämmchen durch Herrn Müller mit seinen Schülern stattgefunden hatte, so auch die Bepflanzung und zwar in sorgfältigster Weise. ü ■ -i-Os auch de WS ft di- ß°Äna« in. E Wen" Fraire $ Echrist, dah $ud 5 -ntA S 100 SFK WS Kr'S« s'-rKs' M-lbuNS W!n 6 bim iLltenbiug. 4»’ D(ruri& Hud)t unb M V An jib Sottet« dem et । ebtn oW diM @e der jedenfalls , ® Bi,euren mit d-n auf M E-rfontn abonnirt, o bjM tonnt man an, bah in a. Mieden werben, fo bring -wenn bfe Zusicherung, da ijm, für solche Sooft in ri L, die Kosten für W lii solch' elenbeS Machwerl Sich non 135,000 Mark. S für wertblofe Schriften klonen nicht mehr eingel uhmungen eingefchrstten w ßublilum in warnen, was Darmstadt, 19- l Vefsmmtzugang an Einkorn commifjariat Mainz allein Dberieflen ber ßuinadrf iarmftabt, 19. Oe 'n dem Opfttfaften vor dem trt sich auch eine solche von ttt Gott, daß ich einen teil Chicago. (Eine an, Mm lürzltch ein Mann, 1 $tt Einsender wünscht die S t*n, welche der folgende! eiit: 136 Pfund; Brustweit Mschubnummer: 57/s. Brt intime Office." Der Clerk mit Verwunderung. „Sie sch di- ihre zukünsiige Frau heft, ki<, ich war mit meiner erfli ft hinsichtlich ihrer ©arberof kchn doch fast gar nicht di ^folgende fi W w am - “ fr hl am Wjelb pi ,. , Schulen fern?“ "“*> “ >°» >d, ®!e^en, am 19. der W1 Äin "u en ift 5ffei ^n 7 «x 3 6ubmifinfenriei(6n' ' ®la8:iHrJa|Her Nr. lllMtr. Acker am Lrofdorfer Weg, 2550 3456 M. If Enders 5430) fachen rc- rc. if ir 129 43 298 139 584 74 92 56 50 90 n ztstern mit M nrnckgeschlazen. Ävo- it LrrschanjM unb M If n if tf rtitft soll morgen ■Schreiben überreiche If Seiteni her Mäj) imen werden. 77 78 93,1 109 96 118 25 107 148 149 58 56 45 Submission. Dienstag den 24. l- MtS-, Vormittags 11 Uhr, der drei Nachweisungen I. H. III zum Preise von je 1 Mark auf Anforderung mit genauer Angabe der verlangten Nachweisrmg vom Unterzeichneten zu beziehen. Der Betrag Wechselmarken eingesandt werden. Es liegen die Lieferungsbedingungen auch bei der Werkstätte-Materialien-Verwaltung gärten, Acker daselbst, Wiese am Gießener Pfad, Acker auf der Hohleiche, Acker am Schlangcnzahl, Acker am Heegstrauch, Acker am Sandkauter Weg, Acker daselbst, Acker am Erdkauter Weg. Wiese am Heegstrauch, Acker unter den alt- Eichen. ijttr bat tit ßonwum i« gtbirigen MW Serbtnbung ju ftzen, rant edafienen tyo* ijt UnterßüKuiig zu durch Ausgebot :nt ®xan\ vuch 'X>rcdimiticn nlussru, cm, binnen drei Tagen sich du Kussordernnz, Len $utbeni ihunlichü ’$e Jotschiifter Lori r all Symptom einet betrachtet. stättm zu Frankfurt a. M- und Gießen zur ^Casse", am 10. October 1876. (5421 König!. Obermaschinenmeister: Büte- Flur 3 3 8 8 9 16 25 28 28 28 30 32 36 Voranschläge und Dienstag den 24. d. M., Nachmittags 2 Uhr, werden auf hiesigem Nathhaus die nachstehend beschriebenen Grundstücke aus dem Nachlaß des Johannes Jughardt zum 150 2325 1050 2525 812 1175 2300 3681 2587 8181 letztenmale versteigert, und soll der annehmbarem Gebot der Zuschlag alsbald ertheilt werden: fiaufiu. „M-g sein., aber sehen ÄS -^"'»'>7«° Äff» Gestorbene. Am 13 Oct Marie Lipperi, 14 I. 6 M. alt. - 15. Eine todtgeborene Tochter des MetzgerS und Gastwtrths Johann Klein. - 13. Christian Müller von Schlitz - 17^ Crcsttnti-, Mittwe des Webermeister Leonhard Fril, geborene Schmidt, alt 64 3- • Mittwe des Großh Hofa.-Advocaten Johann Wilhelm Faber, geborene Worimann, kl 73 I b S - iß W & «mit Brott, Sohn des Bautechnikers Ferdinand Broe£ alt 1 3J'l M. - 17. Elisabetbe Margarethe Schäfer, Tochter des Cigarrenarbeiters Heinrich ! Schäfer, alt 1 M. 20 T. — Gießen, den 21. October 1876. (5467 Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lüd ekin g. L o-den... murbrnna» u? .m» Wuae des Wanderers sich un^friedig g 6000 Thlr- gewährt, und nicht ver- spricht, um alles hübsch auftra^en zu 1 , Wnrbb 9tonb f)ber V'S.7L-ip°nd-m'ar.m.) w%«•«**•«'-•» „macht. & Sa>r-!»an»-n» ar.-n n-ch $Vr g/rrtum. »S Ä Mjach-n ,ar.g.I-d> D„ Oder «d-rdrin«t 24t P-Im-,->. und n°°. -neun«.--------------- Ennigin) ed,u. 7- .»«flirt, kamrni iedenlall. "dr ---------------- , . - g;nÄ" w 'n r&'-ä'S 7(?tiiS,MT8e i,nerku»?ug aus ben StanbksamtsrkgiNkrn der Stabt «.eße». Ä" a. “n Stab» 6t" Hs e'f»? “ „ „ . Laie und Stümper ist Wemr nSml ch @oime um dieselbe bewegt, so geht am 18. Oct. Der Schneivmüller Philipp Euler mit Georgine Auguste Marn Katharine junben hat, daß die Erde sttlle stehl o Schritt weiter und beweiit aus Grund der st d Der StationsiAssistent Friedrich Wilhelm Grundier mit Theodore !,ner seiner Eonsratres tn England ^emen Vkyrn^ Scheib, sei, deren Mittel-1Lse Franziska Fri7derike Kister! - 20. Der Sergeant im Großh. II. Jnf.-Reg. Nr. 116 Carl Theodor Wanke mit Clise Wilhelmine Lind. I Geborene. "4 Am 12. Oct. Anna, Tochter des Rangirers an der Main-Weser-Bahn Leonhard Schneider, in - 10. Bertha Mathilde Emilie Lilli, Tochter des Kaufmanns Wilhelm Seulmg^ - J j ves Scbrcinermeisters Philipp Bauer H. — U. Karl, Sohn des Bierbrauers Karl - 12. grtotjif« Sttanar« ’>n oorbtn, »gj Silber unb,trnntt il:i ». »»sÄ * 21 nn (}tn ’f »I IW 6^ sto5UCttf.r, im Mj«st i e<16‘2r tntfttuM hli MH (-ir.;tennrt S ei. gbtn6 neUi’^ fiSißoW'ä ■ --AK? , t bie - - ■ - Dr. H e ß. (5461 rc rc empfehlen (5453 Gebr. Scheel. Vetrefsend: De ji Friedberg D t zu haben. Anfang 7 Uhr Abends. (5485 Vermierljungen. Buchhändler Ferber. miethen. David Katz. I- Seibel, Chausseehaus. Au fl. Nauheimer Wittwe. Sandaasse D. 172. 5480) Ein Stud. ertheilt Unterricht im 5463) SämmWe ausyrir! irömicn zusiebilligt, zu we!ck $[imiirunq erfolg ohne Anil hiebe, die um 9 Ühr Pornutt leifnufter ftajel wird auf 55: Etz wird aebeten, al Wir laben aUt San Friedberg, den 5483) Eine Stube zu vermieden. A. Volp. Kürschnermeister, Seltcrsweg Lit. C. Nr- 10. T Hark. abgepaßt und am Stück, Läufer, Cocos-Matten, Tischdecken (Nr. UW ««g @it6tn, am " n;—----—____________________ p 5476) Ein Familien-Logis ist durch Ver- 5473) Das seither von Herrn Cansiist sitzung des Herrn Bahnmeisters Schäfer Koch bewohnteLogis ist anderweitig zu ver- zu vermiethen und am 1. November iu be- 1 David Katz. ziehen bei 5464) Ein schönes, möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Erscheint ( Franz, und Engl. Näheres in der Erpcd. d. Bliis. Aeilgeöstenes. Pflanzenverkauf Im akademischen Forstgarten, am Fuße de§ Schiffenbergs, sind zu verkaufe«: 1200 Stück 3-5jährige Fichten, 2200Stück 2—4jährige gemeine Kiefern, 160 Stück 4jährige Schwarzkiefern, 500 Stück 2jäh tge Seekiefern, 1170 Stück 4—5jährige Weymouthskiefern, 65 Stück 4jährige Eschen und 20 Stück Aepfel- und Birnstämmchen. Näheres bei dem Unterzeichneten ober bei dem Gartenaufseher Carl Dörmer. Die Direction des Forstinstituts. Programms Abends an der Caffe. _____________ Der Vorstand. fließener (£oncert=Uerem 5452) Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. Neuenweg B. 195. werden nach neuester Mode umgearbeitet, Reparaturen gut und billig ausgeführt )e* Ae Schultheis junior, DerrniMe Anzeigen. Meine Wohnung befindet sich seit dem 20. d. M. im Caf^ Klein. 5460) F. Kranz, Architect. 5456) Ern braves Dienstmädchen wird gesucht von sLrO I **» *<• iiiji Darmstadt, 19. O * n»«rbe zunächst in Beu ; ™n9 einer Zweigbahn n< | W« Eriuchen wegen Er l-in abweichenden Beichiuü ;“«>»< «»*, Ms-Lumme sür die Mai Ä. , ®"‘ «'!'d », Soeben ist in meinem Verlage erschienen und wird nach allen Gegenden der Erde franco geliefert: C. Regenhardt’s Geschäftskalender für den Weltverkehr für 1877. Derselbe enthält äusser einem eleganten Schreib- und Notiz-Kalender ein vollständiges ADRESSBUCH der bewährtesten Bankfirmen, Spediteure und Advocaten, sowie der deutschen, österreichisch-ungarischen schweizerischen, französischen und englischen Consuln in allen nennenswerthen Orten der Welt, mit steter Hinzufügung der Bahnstation resp. Eisenbahnlinie, sowie der Einwohnerzahl nach den neuesten Volkszählungen, die wichtigsten statistischen Notixen über den Handel aller Nationen, mit genauer Angabe ihrer Handels- und Kriegsflotten; der hauptsächlichsten Ein- und Ausfuhrartikel und einer vergleichenden Uebersicht des ge- sammten Im- und Exporte der letztverflossenen Jahre, geschöpft aus directen, competenten Berichten und officiellen Angaben. Mit einer zuverlässigen Flaggenkarte, einer vorzüglichen Karte von Deutschland, Oesterreich-Ungarn und der Schweiz etc. Dom 1. November d. I. an werden den Mitgliedern des Concert-Ver- eins dre Eintrittskarten zu den Concerten des nächsten Vereinsjahres ein- ' tzehandigt und die betreffenden Beiträge erhoben werden. Etwaige Wünsche bezüglich einer größeren Anzahl Billets oder Sperrsitze bitten wir bis zum 30. d. Mts. dem Vorstandsmitglied Herrn Theodor Küchler schriftlich zukommen zu lassen. Auf gleiche Weise sind demselben neue Beitrittserklärungen zu übermitteln und beträgt das Eintrittsgeld für neu hinzutretende Mitglieder c/ft 4 (per Familie). Die Jahresbeiträge sind e nach der Personenzahl ganz dieselben wie seither. Es werden im Laufe des Winters 5 Concerte und Ende Mai 1877 die I Aufführung des Oratorium „Elias" stattfinden. Von bedeutenden Solisten find bis jetzt Fräulein Lilli Lehmann königl. vreuß. Kammersängerin (für das Januar-Concert), und Herr Concert- meister de Ahna aus Berlin (für das November-Concert), dann das Florentiner Quartett gewonnen; ebenso haben sich Herr Concertmeister Kömpel ans Weimar und Musikdirektor Enzian aus Creuznach zur Mitwirkung je nach unserem Wunsche bereit erklärt. Eine Bäckerei ^Än^m=ermiet6cn' Näheres in der J ■___(5424 5459) Ein Mädchen, geübt im Weißzeug- a454) Em möblirtes Zimmer zu ver nähen und Flickarbeiten, sucht Kunden, miethen. Re,chensand, im Hause des Herrn ~ 1 " " “ v. Nehren Patterre, Bazar )UM Besten des Diakonislenhausks „ zu Darmstadt. Cafe Ebel, Giessen. 5486) Unterzeichneter empfiehlt seine, aus den besten Lagen direkt bezogenen Weine und offerirt als ganz besonders preiswürdig : 1875t Lorcher per Lit. 80 4 und 1 M. 1874t Forster „ „ Jt. 1. 40 Carl Balzer. 15 p vtulliragten I 5 W vom Hectar fL ! , <■ »'*■ für ten „ teaP* teron wurde ifr B io fflrn?n,rQ9 Bü «klärt. ^er toc9en "Nd Elise Witt, _____ ___________ _____km Hause des Herrn Lehrer Jun g. Zum Stiftungsfeste des Gesangvereins „Liederkram" Samstag den 28. und Sonntag den 29 Sctober c., jedesmal von Abends 8 Uhr an, im d--°rirt-n Saale des Cafe leih sind die Milglieder, sowie -Ile Freunde und Genner d.e .s V-reen« - am ,weilen Taq. auch mit ibr« Damen — hiermit freundlichst eingeladen. Eintrittspreise: Samstag und Sonntag für einen Herrn 40 A für eine Dame 30 & (5468 Karten Bet Herrn Carl Faber, Marktplatz, „ Carl Reinhardt, Kreuz-Neuenweg, „ Daniel Heil, Kirchenplatz, „ Polizeisecretär Krämer, bei Gastwirth Heil, ' 9 » ■■ <• ■ « 1/ Neuerwall 13. Hotzschuhk mit ledernen Oberteilen empfiehlt Willi. Kohlermaiin, 5472)_____________Neustadt.______________ 5475) . Zweischläfrige Bettlade und großer Tisch zu verkaufen. Kansieiberg B- 67. Nnlkrlejks-Bruchleidrnden die Bruchsalbe von G. Sturzenegger in Hcri.au, Santon Apvenzell, Schweiz bestens empfohlen. Dieselbe enthält keinerlei schädlichen Stoffe und \ ganj alte Srüdje, foroie TOutterDorfäde in den allermeisten Fällen vollständig. Zu beziehen in Töpfen zu M. 5 nebst Gebrauchs«, Weisung und überraschenden Zeugnissen sowohl durch ®. Sturzenegger selbst als durch olgendc Niederlage: Apotheker Ltud, Frankfurt a. M., Schnursasse 58.___________' (5458 Küfer-, Holz- und Bürstenwaaren, Haus- und Küchengeräthe in großer Auswahl empfiehlt Willi. Äohlermann. 5481) Eine Stube ist zu vermiethen und gleich beziehbar bei Chr. Hellmold Wittwe, Löwengasse. 5469) Ein klein.s Familienloats per December zu vermiethen. . ________ Elias Meier Wittwe. 5478) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Sonnenstraße B. 65, 3 Tr. Pelzwaareil Köln-Gichknrr Blchn Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6«, 12, 4«. Zum Besten des unter dem Protektorat Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Prinzessin Carl stehenden Diakonissenhauses „Elisabethenstist" soll womöglich Anfangs December ein Bazar abgehalten werden, um dieser gegen wartig in großer Noth befindlichen Anstalt eine, wie wir hoffen, recht kräftig! Hülfe zu gewähren. Indem der unterzeichnete Vorstand dieses Unternehmen aufs Angelegentlichste allen Freunden des Diakonissenhauses empfiehlt, bemerk: er zugleich, daß Gaben in Geld oder zum Verkauf geeignete Gegenstände bei Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Prinzessin Carl, wie von den Mitgliedern des Vorstandes mit Dank in Empfang genommen werden und sind die Unterzeichneten mit Freuden bereit, jede nähere Auskunft zu gebeu. Darmstadt, den 15. October 1876. $ oemj Det Vorstand für das Diakonissenhaus „Elisabethenstift". ^>ich »raubt. Kritzler. Seiber. . ?"k «S Lucius, Prof. Frau von Zangen, geb. '’e- in 3 bet >n ™ bje Cn. M°t°r Hah»,___ Dillenburg 6«, 12, 4«, S-. (2540 Biegen 64S, 12. Wetzlar 6«, 8«>, 9«, 12, 4«, 7\ 9 s, Hierzu eine Beilage. Freiwillige Gail sche Feuerwehr. Heute Nachmittag 5 Uhr: Hebung. ^2__ ________Der Vorstand. Ä $462) Wege« Wohnungswechsel beabsichtige ich, mein Geschäft tn Damenkleiderstoffen ^ufzugeben und habe die Preise für die meisten derselben bedeutend herabgesetzt. 5470) Winlerlattigpflanzen, eine große Partie veredelte Steinobst-Bäumchen, alle Sorten, sowie schönes Grummetgras, äußerst rillig bet L- Hartmann in der Schanze. Zu verkaufen 0 Waggon 3,00 Meter lange Kistenbretter. 3/8" ä jl 33. Va" ä „ 38. Vs" ä „ 45. n Waggonladungen per 800" breit ab Hier o lange mein Vorrath reicht. 8. Frank, Holzhandlung, 5465) Frankfurt a. M. 5471) Ich bin Willens, meinen am Leih- gesterner Weg gelegenen Garten (218 Klst ) wegen anhaltender Krankheit äußerst billig zu verkaufen L-Hartmann ________________________in der Schanze. Ilal. Maronen empfiehlt (5484 ___Emil Fischbach. .^eiifchaller Käse empfiehlt (5479 Emil Fischbach. Wir hoffen daher den verehrlichen Mitgliedern unseres Vereins genußreiche Concert-Abende ln Aussicht stellen zu können. (5466 Der Vorstand des Conrert-Vereins. Promenadebaus. 5485) Heute, Sonntag -en 22. October, Einmachfäffer, frisch entleerte Weinfässer, empfiehlt 5474) Wilh Kohlermann. Zu verkaufen 2 runde Tische, (Nußbaum), mehrere viereckige, 1 kl- Eomptoirpult, 2 Notenständer, Bettladen, 1 massiv gearbeitetes Commod mit Secretair und Äufsatz, eingelegt, 2Weiß zeugkisten, 1 kl. Sessel, Tischtücher und Servietten, wenig gebraucht, Betttücher, ferner: 1 Besteck in Cbristoffle, bester Qualität, bestehend je 3mal */2 Dutzend Löffel, Messer und Gabel, verschiedene Gold- und Silbersachen. (5457 Louis Rothenberger, Neuenweg 193.