Samstag, den 23 September 1826 Ho. TVT Austige- uuö AMsblatt fit de« Kreis Gießen Erscheint tLgttch mit AuLnechme de« MontBgK Expedittoor Schulstrahe, Sit. B. Nr. 18. Q ii Utn und Msrtz- k 25 Ptz in 8ürst ibm keinen Dank wisse, zur Rede zu stellen. — Derselben Korrespondenz Ul'» (?$petition vc ultn in gran inzter Weise I , vor Äugt» ir. ht in jiaatlih ns BIM di Anum mit nut Brüssel. In Lüttich störungen stattgefunden. Eine von Montaigu zurückkchrten, KeWeit. haben gelegentlich einer Wallfahrt einige Ruhe- Schaar von Pilgern, die am 18. d., Abends, sind bei ihrer Ankunft vom Volke verhöhnt und ?achtuai Krank« hin nnd wieder sogar thätlich mißhandelt worden. Das herausfordernde Benehmen einiger Geistlichen hat zu dem Tumulte beigetragen, bei welchem leider ein Polizeibeamter lebensgefährlich verwundet worden ist. KrauLreich. Paris, 19. Septbr. Die algerischen Juden stellten in diesem Jahre Oaglarrd. London, 20. Septbr. Die Gesammtzahl der ermordeten Christen wird dem Berichte des Botschafts - Secretärs Bartng auf 12,000 geschätzt, während nur 200 Türken getödtet seien; die Gesammtzahl der niedergebrannten Dörfer betrage 58. Am Schluß des Berichtes heißt es: Die Art und Weise der Unterdrückung des Aufstandes war höchst unmenschlich; für jeden Schuldigen litten 50 Unschuldige. London, 21. Septbr. Bei einem Banket in Aylesbury äußerte Lord Beaconsfield in Erwiderung auf einen ihm ausgebrachten Trinkspruch, es würde von Voreingenommenheit zeugen, wenn man behaupten wollte, die Regierung habe gegenwärtig die gewohnte Unterstützung des ganzen Landes hinter sich. Die Gedanken einer großen Partei seien viel mehr von anderen Dingen, als von der Aufrechterhaltung des permanenten Landes-Friedens in Anspruch genommen. Die schwebende Angelegenheit fände Seitens der Regierung fortdauernd ernste Erwägung. Leider sei ein großer Theil des englischen Volkes zu Schlüssen gelangt, welche nach Meinung der Negierung verderbenbringend für die Interessen Englands und schädlich für die Aufrechterhaltung des Friedens wären. Beaconsfield sprach sich ferner tadelnd gegen Diejenigen aus, welche die gegenwärtige Situation zu Parteizwecken mißbrauchen, und theilte mit, daß Lord Derby nach der Ablehnung des Berliner Memorandums an den Prtncipien festgehalten habe, welche die größte Aussicht auf Wiederherstellung der Ruhe im Orient gaben; indeß sei damals der serbische Krieg ausgebrochen. Nie habe eine abscheulichere Verleumdung circulirt, als die Behauptung, daß England allen von Rußland ausgehenden Vorschlägen widerspreche. Sämmt- liche Mächte Europas ständen in den freundschaftlichsten Beziehungen zu England, doch bei keiner Macht finde England herzlichere und vollständigere Unterstützung, als bei Rußland. Indeß habe man seit Beginn des Krieges auf geheime Gesellschaften Rücksicht nehmen muffen. Gegenwärtig konnte von Setten Englands nichts weiter geschehen, als sich dem von den Großmächten einstimmig getroffenen Uebereinkommen anzuschließen. Der serbische Krieg, so fuhr der Redner fort, sei ein schlimmes, durchaus nicht zu rechtfertigendes Unternehmen. Gleichwohl sei von England das Möglichste für Serbien gethan. Derby habe sein Vermittlungswerk vollendet und habe es nicht allein zu Stande gebracht, alle Mächte zu einem gemeinsamen Vorgehen zu veranlassen, sondern auch Versicherungen zu Gunsten eines Waffenstillstandes zu erhalte», deren Erlangung schwierig war. Die Pforte habe gegenüber dem Vertreter Englands erklärt, sie sei zu einem liberalen großmüthigen Frtedensschluß bereit, für wel- zum ersten Mal Recruten zur französischen Armee. Ein großes Fest wurde vor ihrer Abreise nach Frankreich im Theater zu Algier zu Ehren der Ausgehobenen gegeben und dabei eine Unzahl von Reden und Lebehochs auf Frankreich, die Republik, Mac Mahon rc. gehalten. Cr^mieux wurde ein Toast ausgebracht. Bekanntlich war er es, der, als er Mitglied der September-Regierung war, die Emancipation der algerischen Juden decretirte. Dieselben waren bis dahin keine französischen Bürger, sondern nur französische Schützlinge gewesen. Paris, 19. Septbr. Nach dem Eindruck, den der von der „France" veröffentlichte Vertrag auf gut unterrichtete Kreise gemacht hat, glaubt man, daß bis jetzt keine schriftlichen Abmachungen wegen der Türkei unter den europäischen Mächten bestehen. Europa sucht jetzt ejne Einigung Über den Waffenstillstand. Alle Mächte wollen der Türkei den Waffenstillstand aufzwingen, nur England sucht noch diese Maßregel zu mildern; aber man hofft doch, daß eine Einigung erzielt werde, welche Waffenstillstand im Gefolge habe. Paris, 20. Septbr. Die neuen Forts von Paris sind jetzt alle fertig und bewaffnet, fast alle haben auch bereits Garnisonen. Diese Forts haben ohne Ausnahme Hinterlader erhalten, welche nach dem neuen, für das Belagerungsgeschütz angenommenen System angefertigt wurden. Die neuen Festungswerke, welche man im Osten Frankreichs gebaut, sind ebenfalls sämmtlich fertig, so daß man das, was man hier die „Herstellung der neuen Grenze" nennt, als eine vollendete Thatsache betrachten kann. Paris, 21. Septbr. Gestern früh hatte der Minister des Auswärtigen, Herzog v. Decazes, eine längere Unterredung mit dem türkischen Botschafter. Dem „Tcmps" zufolge wären nach dieser Conferenz die Aussichten für einen baldige, Friedensschluß erheblich gewachsen. Das „Journal des Dsbats" veröffentlicht den Text des Memorandums, durch welches die türkische Regierung die Vermittelung der Mächte angenommen. Dasselbe stimmt mit den bereits bekannten Angaben überein und enthält eine Darstellung der Ursachen des Krieges, sowie der Mittel, den Wiederausbruch desselben zu verhüten. , 8 Mr igfeier unö igefest) 1 Dritten CctetnSl Sonctrt, lUW apettt, unter um jungt Seutttr tirn. »«8bl Wien, 18. Septbr. Waffenruhe zwischen der Türkei und Serbien. Nachdem die Pforte allen Militär-Commandanten befohlen, die stricte Defensive einzuhalten, erthrilte Fürst Milan gleichen Befehl, so daß de facto Waffenruhe «ingetreten ist. Wien, 19. Septbr. Die „Deutsche Ztg." meldet: „Der Statthalter in Prag hat die Abhaltung von Meetings zu Gunsten der Serben, welche in Prag, Prziban und Kolin beabsichtigt waren, als der österreichischen Neutralität zuwiderlaufend untersagt." Wien, 20. Septbr. Aus Paschkany, 18. Septbr., telegraphirt man ter „Neuen Fr. Pr." : Arn Freitag sind abermals dreißig Russen, meist hohe Chargen, theilweise in Uniform mit Säbel, hier durchgereist. In einem stark besuchten öffentlichen Garten Jassys brachten zehn derselben, darunter einige Oberste, beim Champagner Toaste in französischer Sprache auf den Czar und Lschernajeff, „den Kämpfer für heilige Interessen", aus, worauf die Militär- niusik die russische Nationalhymne zweimal spielte. Die Russen hörten sie stehend wd mit entblößtem Haupte an. Auf Fürst Karl und Rumänien brachten sie ebenfalls Hochs aus. In ihrer Gesellschaft befanden sich mehrere rumänische Officiere. Wien, 20. Septbr. Der „Polit. Corresp." wird ans Belgrad von heute gemeldet: Der Kriegsminister wird sich nach Deligrad begeben, um den General Tschernajeff wegen der in dessen Lager stattgehabten Manifestation — bunt n fltDen «J { S.-'"S S-ö DcnMlani». Darmstadt, 21. Septbr., Mittags. Der Kaiser und der Kronprinz sind soeben bei der Durchreise am Bahnhof von der Fran Prinzessin Karl begrüßt und von dem zahlreich versammelten Publikum mit Hochrufen empfangen worden. Berlin, 19. Septbr. ©eit einiger Zeit sind falsche Eiilthalerstücke preußischen Gepräges mit der Jahreszahl 1867 in Umlauf, die aus Zinn- und Bleicomposition bestehen und an ihrer schlechten Prägung und namentlich dem abgefeilten Rande erkennbar sind. Das Publikum möge sich daher vor Nachtheil wahren und etwa vorkommende derartige Falschstücke anhaltcn. — In diesem Jahre finden wieder Herbst - Controlversammlungen für Landwehrleute, Reservisten, zur Disposition der Ersatzbehörden Entlassene und zur Disposition der Truppentheile Beurlaubte statt. Die Gestellungspflichtigen, welchen besondere persönliche Gestellungs-Ordres nicht übersandt werden, dürfen ohne Entschuldigung nicht ansbleiben, widrigenfalls sie nach der Strenge der'Militärgesetze bestraft werden. Nur in ganz besonders dringenden Fällen darf Dispensation nachgesucht werden, und zwar wegen Krankheit und plötzlicher Todesfälle in der Familie, doch sind dahin gehende Entschnlcigungen gehörig durch Amtsatteste ju belegen. — Der „Reichs-Anz." veröffentlicht das Gesetz, betr. die Geschäftssprache der Behörden nebst Verordnung, wonach auf fünf Jahre der Gebrauch der polnischen, litthanischen, dänischen und französischen Sprache für mündliche Verhandlungen der Schulvorstände, Gemeindevertretungen und Gemeindeversamm- Imigen in mehreren, namentlich aufgezählten Land- und Stadtgemeinden der resp. Provinzen Posen, Preußen, Schleswig und Rheinland als Geschäftssprache gestattet wird. Berlin, 20. Septbr. Bezüglich der Betheiligung Deutschlands an der 1878 in Paris stattfindenden Weltausstellung sind, wie die „A. A- Ztg-" hört, bereits Verhandlungen unter den deutschen Regierungen im Gange, und wurden dieselben auch ersucht, ihre Bevollmächtigten im Bundesrathe mit der entsprechenden Instruction zu versehen, da sich derselbe alsbald nach dem Wiederbeginn seiner Sitzungen mit dem Gegenstände zu beschäftigen hat; eventuell ist auch eine die vom Reiche zu tragenden Kosten der Ausstellung betr. Vorlage oh den nächsten Reichstag in Aussicht genommen. Gotha, 19. Septbr. Dr. Petermann erhielt aus Hammerfest telegraphische Nachrichten über die glückliche Rückkehr von Nordenskjöld's Handels- Expedition durch das sibirische Eismeer nach dem Jenisei. Die Expedition war erst am 25. Juli von Tromsö ausgefahren, hatte zur Hinreise und Rückreise blos etwa 5 Wochen gebraucht, den Weg schiffbar und eisfrei gefunden nnd sich 16 Tage in Jenisei aufgehalten. Somit ist die Ausführbarkeit eines schiffbaren Handelsweges von Europa durch das Eismeer nach Sibirien von Neuem eklatant nachgewiesen. Sw & en verlas Durch die Post K-ystzerr vierteljährlich - Mark W Pf. ................ ■■!!_______ ' . .in ■■■»MggMi ctn kleines au Schüler? ,4 Stuben, j «mltdjfeiten V «■ Wo? f„6. les. 1 uerbauten W "8 zu vermich rte Zimmer, ? , bewohnt, fm) hen. TL wird aus Konstantinopel vom 20. d., Abends, gemeldet: Der Sultan bat heute W den österreichischen Botschafter, Graf Zichy, zur Entgegennehmung von dessen neuen Beglaubigungs-Schreiben empfangen, bei welchem Anlässe freundschaftliche ffsikp' (.Versicherungen ausgetauscht wurden. i, W . l ___________________ . Prüfung des Fürsten Milan zum König von Serbien —, für welche der jd^hI ' “ ' M L n " r " r" t 26. ®< 'Nen, d-LH sung geeignet seien. Serbien. die Verlagsbandlung entgegen. angekommen. 65 ftjen Rßd&olj 6 vermehrt wurde. Beachtung der Veiöenben. Professor Dr. Mahler, Berlin. Ml 16 28 kommen ist. Pera, 19. Septbr., Vorm. Der österreichische Botschafter, Graf Zichy, wird seine Urlanbsreise nicht antreten, weil wichtige Gründe ihn zum Hterblei- ben nöthigen. Die Mächte trauen der Pforte nicht, die wieder von anderen Einflüssen bestimmt zu werden scheint, und fordern eine offene Erklärung. Man fürchtet, Rußland werde losbrechen. Gestern Abend fand eine lange Berathung der Diplomatie statt. Inhaber der goldenen Medaille für Wissenschaft und Kunst rc. ) Preis incl. Verp. u. Gebr.-Anweis. 7 Mark. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zn Gießen. Gottesdienst. Sonntag, den 24. September. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. (Feier des heil. Abendmahls.) Nachmittags: Pfarrverwalter Schlosser. (Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 24. bis 30. September besorgt Pfarrvicar Schöner.) Sewlin, 19. Septbr. Tschernajeff telegraphirte am 17. d., Abends: ,Jch erhielt das Telegramm Ew. Hoheit, daß die Türken unsere Ärmee nicht angreifen würden. Ich habe sogleich diesbezügliche Anstalten getroffen und allen Oberofficieren den Befehl enheilt, daß sie sich auf die vollständigste Defensive zu beschränken hätten. Mittlerweile haben die Türken aber heute Abend einen Munitions-Transport erhalten, eine Kanonade eröffnet und Babovista erstürmt, woraus sie jedoch Major Peterson mit großem Verlust zurückschlug. Nach ihren Bewegungen zu urtheilen, müssen wir morgen auf eine entscheidende Schlacht gefaßt sein; ich habe den Truppen den Befehl ertheill, daß sie sich “W“ wie früher verhalten sollen." Eine Fahne ist aus Rußland für die Armee — Werstci in ta M. Ober tonftng M 26. T Mcl Milbach nadn itiMöd werben: tzchvlh. Prü« Rau, IMtmb Sarrbenf - Obstversik Montag b« & von Morgens •B ba6 bieftgt @emin • Arpseln nnb 8« ‘ •xiftbietenb ^iMammtnItaf 0*16» den 21. e W S-rgermet Herborn (an der Cöln-Giehener Eisenbahn), 21. Sept. Auf den heutigen biesiaen Markt wurden gebracht: 488 Ochsen, 539 Kühe und Rinder, 965 Schweine. Der nächste Markt ist am 13. November d. Js., zugleich bedeutender Flach>markt. Mainz, 17. Sept. Heute ist ein sonderbarer Kauz hier eingetroffen. Es ist ein Herr Ed. Gray aus Norworth in England, der sich das gewiß seltene Vergnügen gönnen will, per Velocipede nach Venedig zu reisen. Derselbe hatte nach der „Cobl. Stß * Köln am 14 September verlassen und in Bonn und Remagen im Ganzen 4% Stunden verweilt, so daß er zu der eigentlichen Fahrt von Köln bis Coblenz (12 deutsche Meilen) nur 6'/« Stunden gebraucht bat Das von Herrn Gray benutzte Bolicepede ist zweirädrig und hat das große Rad einen so bedeutenden Durchmesser, daß sich der äußerst kleine Sitz reichlich l'/r Meter über dem Erdboden befindet. Die 32 Speichen des Rades bestehen aus Stahlstangen von der Dicke eines Federkiels. Beide Räber sind mit einem Gummiring versehen, auch befindet sich eine äußerst praktische Brems- Vorrichtung und für die Nachtfahrt eine Laterne an dem seltsamen Fahrzeug. Das Gewicht des Ganzen beträgt, obgleich es ganz aus Stahl construirt ist, doch nur etwa 40 Psu^nd.^^ ßcnn Generalpostmeister Stephan ist der Titel Excellenz verliehen worden. Wie man hört, soll Herr Stephan bei seiner bekannten Abneigung gegen Fremdwörter die Absicht haben, sich nicht anders als: Sr. Hervorragend nennen zu lassen.___________________ ___ %* Gcheimmittelschwindel und Wissenschaft. Nachstehendes, gewiß wichli, ges Urtbeil eines Fachgelehrten wollen wir nicht unterlassen, hiermit zur allgemeinen Kenntniß unserer Leser zu bringen. Za wiederholten Malen und von den verschiedensten Seiten auf die von bim giaäufa 20 Septbr. Privatberichte stellen die Niederlage, welche Königlich Preuß. Apotheker Dr. L. Tiedemann zu Stralsund dargestclltcn Pen-tsao- miveri erlitten hrt als sehr bedeutend dar Präparate*) ausmerksam gemacht, habe ich gern die Gelegenheit ergriffen, die Wick- Derwlsch Pascha vor Kurzem bet Pipen erlitten par als seyr oeDeureno Dar. ^[(jt b(rfdbtn bei cielcn unb mir febr nahestehenden Personen zu beobachten. Wir Als derselbe mit 7000 Mann die Morava überschritt, stieß er auf 3000 Mon- bflben e§ bjer t(nem Arcanum zu Ibun, dessen Wirksamkeit bet Schwächezuständin, tenegriner ; da seine Truppen zurückwichen, ließ Derwisch Pascha auf die Flücht- mßgfn dieselben noch so veraltet und die Folgen der bctrübendsten Ursachen sein, gt- linae die Geschütze nckten wodurch die Verwirrung in den eigenen Reihen radezu in Erstaunen setzt. Manches schon geknickt erscheinende Leben hat durch ben LJLw Z, h, P gtorlHfi- her Truvven Derwisch's wird auf 1500 Mann Gebrauch dieses köstlichen Mittels neuen LebenSmuth geschöpft und die erstorben ge- vermehrt wurde. T>er Verlust der Truppen T)erwl,cy s wiro auf uvu JJiann bte Xba(frflft wted-rgewonnen. Wenn eines, so darf dieses segensreiche und wohl- geschätzt, von denen der größere Therl in den Zbellcn der Morava umge- yraparat nicht mit den Mitteln verglichen «erden, deren rnarktschreiersichen Anpreisungen verlocken und namenloses, unsagbares Elend im Gefolge haben. Ss verdient (daß ich alles in Allem sage) das Prädikat „vorzüglich" und die allgemeinste Frijchbäcker ? u Gießen. Sonntag, den 24. September 1876. Daniel Rühl am RathhauS, Ehr. F-itz in der Wallthoritraße, F. Zülch Ww. aus dem Seltersweg. (plontafl ben ■ von M-rs-ns Literarische». »on , Von der neuen illustrirten Zeitschrift: »Der Hund. Organ für Züchter und „d-b der HE" , ' (Verlag von Paul L Mtebcnb —* ’•' -9 - - - Aflöirtnofr ff Ä « (UrnnSf ÄBo hol Kot 11 FH n M 91nn TtirPffnr Dr 4 r . <ßn(prf. QQ1 *en die Mächte die Bedingungen festsetzen könnten. Alles, was die Pforte Bochum, 14. Sept. Welch entsetzlicher Leichtsinn.trotz aller Warnung noch verlange, sei, daß zu gleicher Zeit, wo man ....... ... ......------------------------- ~... ................ Bedingungen und Dauer desselben festgesetzt wurden. Schließlich habe die um fetHe Mittagsruhe ju halten, im Dachstuhl ein Neubaues in der Wilhelmstratze sich srtfnrte «inaeminiat ledialick die Einstellung der Feindseligkeiten ohne Festsetzung auf ein schmales Brett ntedergelegt. Wie es auch kaum anders möglich war, fiel dir Pforte inzewllligt, teotgttch Die u i ti p J » o> *’ » nnnIfirf(irfie hei ,fner szewcauna. die er im Echlase machte, von seinem Brett durck Allgemeine Grundsätze bei der Thterproduktion. Von Direetor Dr. Ruch. j) Mtzm-Buseck, M - II. Ueber die Bedeutung der Inzucht. — Die Ausstellung in Dresden. - l.L $argerntei|te' Programm der internationalen Hunde-Ausstellung zu Hamburg. — Der Ali- deutsche Leithund. — Der Setter. — Programm der Hunde-Ausstellung in Cöin. .—-^777^3, — Einladung an alle Kenner und Freunde des Hundes zur Bildung eines Vereins für Zucht und Swaustellung von Race-Hunden in Berlin. Von H. Wagen- sühr. — Ausstellung im Haag. — Die Nationale Hunde-Ausstellung im CryA Palace zu London. — Windhund-Rennen des Norddeutschen Hetz-Club. — Dik Verwendung deS Hundes zu Sanstätszwecken- — Bericht über die Ausstellung in Hamburg. — Seltene Klugheit. — Probeschwimmen zu Maidstone. — Liiv ratur. — Familiennachrichien. — Porträts mit ansprechendem Text von folgenden Hunden: Elda. Pride of the Vorder. Prince. Murphy und Bella. Die Zeitschrift erscheint monatlich 2 mal a 4 Seiten in Folio - Format unb halbjährlich 3 M- Abonnements nehmen alle Buchhandlungen und Postanstaliin immer unter denen herrscht, die mit der Gefahr vertraut sind, das zeigte heule wiederum ni-nW bi" 7- .z WaffenstlUstanv fordere, auch ((n D6n ber Ztg. mitgetheilter bedauerlicher Vorfall. Ein Zimmergeselle halte, ..b ■ - ............ ■■ ' ....... ■ -h „flllf 0911a) mar, pei Der IP £,r;mia9 Aemähren" unb eS den sechs Garantie'-Mächten Unglückliche bei einer Bewegung, die er im Schlafe machte, von seinem Brett durch eine« bestimmten Datums zu gewahren, unb es oen fea)» waraw« ixatflien @to(fn)crre bi3 ifi ben Mer binab. Der furchtbar Verstümmelte hauchte seinen W18,r überlassen, die Friedens - Bedingungen festzustellen. (Beifall.) Der nächste ^ist unter unsäglichen Qualen aus dem Wege zum Krankenhause auS. 587-,e3. Schritt Derby's würde fein, genau wieder auf Englands Stellung vor dem _ Die Elberfelder Zeitung hebt unterm 15. September hervor, daß der eiben . nieistbi^" serbischen Kriege zurückzukommen, nämlich ein Einvernehmen der Mächte bezug- selber Bürger Rentner Gerhard Blank an diesem Tage fein lOOfteS Lebensjahr werben- _pt «r / nß j XtI* Ml ^^^S^outh ampton , 19. Sept. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Neckar, * führen. Bei einigen englischen Volks-Kundgebungen sei eman woroen, oap ^apt $$ Willigerod, welches am 9. September von Newyork abgegangen war, ist man die aäurliche Vertreibung der Türken aus Europa und die Errichtung ^eute 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der eines slavischen Reiches oder einer Republik verlange. Solche Pläne würden für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 5 Uhr Nachmittags bie uniLKfT einen eurapäifeben Krieg veranlassen und seien unausführbar; Reise nach Bremen fortgesetzt. Der Neckar überbringt 272 Passagiere und volle Ladan«, vielmehr müsse England im Verein mit den übrigen Mächten dahin streben, eine Grundlage für befriedigende Beziehungen zwischen ber Pforte und ihren ______________________ „ . _ ch-,stuch°nu.i.nh-m» hmMi»,»«5^,«^.«* Iß! ^icbtenftmeoo Durchmesser unb t mit 11874 Cubikmt '! giitenftangen, mit tk jufammenfunit st UrGuf der Hattenröber bitr, statt; jedoch ki cd 10116r zum Verka fei, den 16. Septemb Vimmenauer, Aeilgeboti Mn । in^ttD^nx b J. A. B»! la. Sar-ellt, Rik ÜL 9ltu Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. In den Domanialwalb-Districten Tempel, Wachh olderh*aid e, Dörnergrund, Unterwald und Nabenpfuhl sollen versteigert werden: !• Mittwoch den 27. l. Mts. 126 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 969 „ Nadel-Prügeldolz, 617 NadelrStockholz, 133 Hdt. Wellen Nadel Reisholz, II. Donnerstag den 28. l. Mts. 2 Stück Eichen-Stämme von 22 un& 43 Cm. Durchm., 8 und 3 Meter Länge mit 0,74 Fstm. 3 Stück Birken-Stämme von 16 bis 18 Cm. Durchm-, 7 bis 10 Meter Länge mit 0,55 Fstm-, 560 Stück Nadelholz - Stämme von 15 bis 37 Cm. Durchm., 7 bis 17 Meter Länge mit 226,81 Fstm., 549 Stück Nadelholz-Stangen von 7 bis 14 Cm. Durchm., 7 bis 15 Meter Länge mit 75,35 Fstm., 63 Rm Nadel-Prügelholz von 3 Meter Länae. Zusammenkunft an beiden Tagen Bormittags präcis 8 Uhr auf dem Vicinalweg nach Steinberg an dem Uebergang über die Oberhessische Eisenbahn. Die in Abtheilung Tempel Nro. 10 lagernden Eichen-, Birken-, sowie 22 Nadel- Holz-Stämme, werden während der Versteigerung in Abtheilung Dörnirgrund gegen 12 Uhr ausgeboten. Steigliebhaber können dieselben daher zuvor einsehen und sich solche durch den Forstwart Schlag vorzeigen lassen. Die Nadelholz-Stämme und Stangen sind beinahe sämmtlich Fichten und es sind dieselben erst während der letzten Wocken, mithin nicht im Safte aufgearbeitet. Gießen, den 14. September 1876. Grobherzogliche Obersörsterei Schiffenberg. 766) Georgi. Edictalladung. In Sachen der Philipp Wellers Ehefrau Margaretha geb. Burk von Climbach, Klägerin gegen ihren Ehemann Philipp Weller von Climbach, unbekannt wo ? abwesend, Be- flagten wegen böswilliger Verkostung wird dem unbekannt wo ? abwesenden Beklagten eröffnet, daß seine Ehefrau gegen ihn auf Grund böslicher Verlassung eine aus Rückkehr zu ihr, eventuell auf Ehescheidung gerichtete Klage, deren Einsicht ihm im Actuarrate des unterzeichneten Gerichts zu nehmen frelstehe, erhoben habe, und wird ihm aufgegeben, sogewiß binnen 90 Tagen von heute an gerechnet, auf diese Klage sich zu erklären und etwaige Einreden vorzubringen, auch dem Gericht einen Jnsinua- lionsmandatar namhaft zu machen, als sonst er der Klage für geständig erachtet, mit Einreden ausgeschlossen und genläß der Klagbitte werde verurtheilt werden. Zugleich wird dem Beklagten eröffnet, daß ihm alle in der Sache werter ergehenden Decrete und Erkenntnisse nur mittelst Anschlags an die Gerichtsthüre bekannt gegeben würden. Grünberg, den 24. August 1876. (4453 Großherzogliches Landgericht Grünberg. S e l l h e i m. Bekanntmachung. Von der Ernennung unb Verpflicht tung der Herren Oekonomen ® eor j Konrab Simon und Metzger Fril- drich Stoß als Feldgeschworne für die Gemarkung Gießen wird hierwü Kenntniß gegeben. Gießen den 19. September 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen 4915) A. Br amm.____ Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 25. September 1876, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in den On stritten Waldshut und Unterhag, nachverzeichnetes Holz versteigert werden, und zwar: Scheidh. Prügelh. Stockh. Rersh. Raummeter Wellen Nadel 2 38 71 3170 346 Nadel-Stämme, mit 123,22 Festmtr., 1555 Fichten-Stangen, „ 81,80 „ zu Spalierstangen geeignet. Die Zusammenkunft ist auf der Lieh ei Chaussee an der 6. Schneiße. Gießen, am 19. September 1876., (4860 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Brumm- ^-hlt fein :>ren fr»«;; ’m Kohl, empfiehlt H. Kurth* Emil Fischbach. bei über deren säst wunder- baren Erfolge z. Ein- Buchen (4226 sich zu wenden belieben an am MMS, Louis Senner, Sattler. 4776) Ml) der Mit empfiehlt Emil Fis Preis Scttwatteeim er IWasser m m- V Julius Wallach am Markt. 3891) tvollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Tocken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder-, Buckskin-, Zwirn- lv CD des, gewiß mit jur allgewkir lus die von k lefteüten Pen-fo griffm, die $16 beobachten. $i )chwächejuWe Ursachen jein, jt en hat dulj/fl die erstockjv -reiche uni^l marktschMtzr folge haben. &■ d die allMeinf. von zem 4914) Frische Schellfische, Hechte und See-Zungen, schwere Haasen und Blumen- 'lin. iaft und Äunfl r. Rud. Göbel Neuenweg 129. (3917 chboch. Verp., ausiührl. Gebr -Anweis. und Brochüre von D?edicinalrath Dr. I. Müller in Berlin 7 Mark Verkauf nur in Apotheken, deren Inhaber Monogramms (8ti51 auf Briefbogen und Couverts, per 100 1 Mk. 50 Pffl., Schablonen stets vorräthig. Bestellungen Lindenplatz im Blumengeschäft. Ur. Ludwig Tiedemann, König!. P ensi Apotheker I. El. in Stralsund a. d. Ostsee, Königr. Preußen. (4904 II. Schnmil (Hess. Hof). Gießen, Mäusbura D. 9, -mpfiehlt sein reichhaltiges Lager in weißen und farbigen Hemden sicht WOOfält. meb. Anerkenn, vorliegen, haben mit Recht unter den Aerzten großes Aufsehen erregt u. bewiesen, daß diese Mitt unbestreitbar das bisher Vollkommenste erreichen u. mit marktschr. Anpreis, meist schädl wirk..Reiz- mitt. nichts gemein baden. Preis incl. per Krug 20 Psg. (Krug zurück 10 Psg), sowie alle übrigen Sorten Mineralwasser in frischen Füllungen. Creuznacher unb Nauheimer Mutterlaugen, Emser, Carlsbader und Rakoczy-Pastillen Mdbrand-Backsteine, 60,000 Stuck gut gebrannte, werden billig abgegeben. 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Dienstag den 26. September d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus die Hofratthe des Jeremias Becker: Flur 1 Nr. 586—163 LlM. Hosraithe aus dem Neuenweg, „ 1 „ 587—163 „ Grabgarten das. öffentlich meistbietend zum letztenmal versteigert werden. Gießen, den 21. September 1876. (4894 Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lü d e k i n fl. 7tadtv>"! ""»stehlt ^una n., I Äte ’M Ä'A SSÄSjY Holzversteigerung in der Fürst!. Oberförsterei Lich. Dienstag den 26. September soll im District Meilbach nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter 65 16 38 64 Nadelholz 6 28 157 352 257 Fichtenstämme von 15—41 Centimtr. Durchmesser und 8—20 Mtr. Länge, Prima Weinessig, Feinsten Buraunder-Essig, Champagner-Essig, Tw 8' fff* 18?i AeUgevotenes. Frischer Omar ein getroffen bei , (4767 j. A. Kusch Söhne. Iä. holl. Vollhäringe und ‘ la. Sardellen empfiehlt Jür Sütter n Don ißt tnttrtffm' «« Dr. 9hi ,n Sre^btn.. «9— Dn | in N lr Bildung tis mun, (m (U. )44lub. , di- AuzstÄL nibftont. - & i'It Don folgt) und Mn olio - Sormat n unb PchaM Obstversteigerung. Montag den 25. d. M., von Morgens 9 Ubr an, soll das der hiesigen Gemeinde zustehende Obst, bestehend größten Theils in Aepfeln, an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist am Pfingstweg. Großen-Buseck, am 20. September 1876. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. __Wagner. _____(4881 Obstversteigerung. Montag den 25. d. MtS, von Morgens 9 Ubr an, foU das hiesige Gemeinde-Obst, bestehend in Aepfeln und Birnen, auf Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ift_an der Walkmühle. Heuchelheim, den 21. September 1876. Grotzhcrzogl. Bürgermeisterei Heuchelheim. Jung.(4899 ........................n_____„ sür Herren und Knaben/'Kragen, Mansclwtten, Chemisetten, sowie ™ !>ets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, iivollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in n Tocken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder-, Buckskin-, Zwirn- ;-iH mb Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten Knöpsen rc. 2312 Füll- Reguliröfen, Mantelöfen, Säulen- und Kochösen, Herde, Feuerungs-Utenfilien, Kochgeschirre, (4911 empfehlen in ichönn' Auswahl _____________Flick Kr8ll. Heute Abend (4910 Gänsebraten in der Restauration Itony^ Neustadt. 4904) Ein noch ganz neues Sopha billig zu verkaufen bei _____________K. Grünebaum. 4747) Eine große Partie leere Kisten und leere Säcke werden billig abgegeben Hamburger Lederhosen bei______(4768______Aug. Haubach. Weiße Vorhänge aller Art, Rouleaux, Drell in den gangbarsten Dessins, Anfertigung jede'. Decorations-Arbeil in geschmackvollster Ausführung, bei (881 ?h. 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D i e Mochische Hoffchönfarberct «*nb, b:6"tcr s°-c ^"'sihen ll’W *, t'L ’V Kass für OeSniefilen findet Dienstag den 10. October bei Herrn Gastwl'rth Karl Gerhard im Einhorn zu Steinbach statt, wozu ergebenst ein-l ladet Das Comite. Für gute Speisen und Getränke wird bestens gesorgt. (4902 3868) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, alten Geldes, Artst quitäten rc. bei Louis Rothenberger, ____________________Neuenweg 193. ' 4803) Lieferanten von Mainz. Käscken wollen Ihre Offerten mit Preis-Angabe bei der Exped. d. Bltts. unter A. B. nieder- legen.________________________________________ 4893) Gesucht wird eine Haushälterin, die persönlich die Küche besorgen kann- Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Prima Steinkohlen, Knäbel und Stückkohlen für FüllöfkN, sowie Braunkohlen, können im Hause sowohl alt auch in meinem Lager aM Bahnhofe der oberhesfischen Bahn jederzeit geladen werden. (4B91 Amtliches Orqau für Stadt und Kreis Darmstadt ........ ist von allen in Darmstadt und Umgebung erscheinenden Blättern wie M?u"4 md Anstellung älteste so auch das verbreitetste in allen Kreisen. Es ist gleichzeitig Organ für die amtlichen Bekanntmachungen des Großherzogi. Kreisamts, tu Wvff Polizei und der städtischen Behörden, und eignet sich durch seine Perbw ten' tung zu Inseraten jeder Art, welchen es durch seinen großen Leserktil blclet Gn« i(uut den besten Erfolg sichert. Unterhaltung wird durch das damit Verbunds 3nttrlomt „Jllustrirte Unterhaltungsblatt " mit Beiträgen namhafter Schrist' 8l|N gegen bie steller und jährlich an 250 vorzüglichen Illustrationen geboten, wie auch lv °i~" * localen Nachrichten besondere Sorgfalt gewidmet wird, f von der Expedition, sowie von allen soliden Aimoncen-Bureaux, entgegen' 1 Köln - Gießener Dahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4«. M unb L ‘^ligen Dillenburg 6«, 12, 4«, 9s. (2540 No Jlai1 hög a S-egen 6»5, 12. * , ? Wetzlar 6«, 8«», S--, 12, 4«, 7, fttei ___________Gustav Gerhardt. Warme Bader. Erlaube mir, meine Bade Anstalt in empfehlende Erinnerung zu bringen. <*g. Unverzagt. 4872) Ein hübsches möbUrNS ZininH im Hause des Herrn I. Ruckstnh' Gartseld, zu vermiethen. 4*297) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen. Seltersweg 50. 4807) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. D- 21, Marktstrage 4836) Einzelne möblirte und unmöblittt Zimmer sind an ruhige Herren zu cr; mtethen. Seltersweg Lit. C. Nr. 185. 4837) Ein möblirtes, geräumiges Zild mer mit Alkoven ist zu vermiethen bei H ch. Schmidt, Braugasje. 4341) Ein möblirtes Zimmer perl, October zu vermietben bei __________Irrlius Roth, Gartfeld , Ttadt Aermieryungen. 4890) Logis im Garten in der Nähe des Bahnhofs, bestehend aus 4 Stuben, Kammer rc. mit allen Bequemlichkeiten auf 15. October zu vermiethen. 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