'■fn-n M oft“. N'Uz aus H 1 "j tnuR» r k tesfsi sumatisnaus, g und alle :^e u. äusser- ®aiinu6I8od>IS0en *5*3 jP^francn&k unheilbare eiten. O- Pathemann! lare Medicamente *ch bei einem ■ bt- und Rheumatis- sJeiden im Hüftge- k angewandt und bin Ihnen viel Dank inldig. Bevor ich re Medicamente ge- aucht, musste ich, wo- mich das Leiden ’ang, herübergebeugt hen, und jetzt kann h wieder mit grader altung gehen. Ver- en Gicht- und Rheu- empfehlen. Achtungsvoll Bröcher in Ottfingenr Venden, Kr. Olpe. ann in Barmen. Ihnen mittheilen zu zugesandten Medica- ch wieder vollständig für ich Ihnen meinen nge. t. April 1875. )D H. Gaschermann. ann in Barmen. Inden, Ihnen für dis m, die mir geworden [usprechen. V> as ich habe ichverdoctem Q;:,te Besserung zu be- Beweis wurde, schon nnehmen. dass durch ein Gesundheitszustand werde Hochachtungs- Fif'le b. GKveubrick . 16. Pedr. 1675. g 1876: Pfg Mo. 44. Dienstag, den 22 Februar. S8V6. Kichener '•Kiueißtr " Anzeige- nnh Amtsblatt für heu Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Aoki 1 i scher H H e i ü Hesterrerch. Wien, 18. Februar. Heute Nachmittag 3 Uhr stieg das Wasser im Donau-Canale rapide, fiel aber rasch wieder auf 5 Schuh, nachdem der Schutzdamm in Freudenau weggerisien worden. In den niedrig gelegenen Gasten des zweiten, dritten und neunten Bezirks dringt das Wasser bereits in die Keller. Der Central-Kirchhof steht unter Wasser; die Beerdigungen daselbst mutzten flirt werden. Der Kaiser und die Kaiserin haben die bedrohten Stadttherle bestchtigt. Wien, 18. Februar. Die Donau ist noch immer im L-teizen begriffen. Der Prater steht ganz unter Wasser; desgleichen der Ausstellungsplatz bis zur Rotunde. t mr , Wien, 19. Februar. In der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer brachte der Finanzminister den bereits angekündigten Gesetzentwurs betr. die BeitragSlerstung der Actiengesellschaften und Creditvereine zum Wiener Börseufoud (Corirunzsfleuer) ein. — Das Hochwasser ist hier im Sinken begriffen ; aus den oberen Donau-Gegenden wird gleichfalls sinkender Wasterstand angezeigt. Der Wiener Donau-Canal ist jetzt eisfrei. Prag, 18. Februar. Die Moldau ist ausgetreten und hat die Niedrig gelegenen Gasten der Altstadt, der Josephsstadt und der Kleinseite überschwemmt. Ein Theil der Moldau.Inseln und die Quai-Bauten sind gleichfalls unier Master gesetzt. Das Wasser ist noch immer im Steigen begriffen und steh jetzt drei Dieter über der Normalhöhe. Auch die Flüffe Tepl, Wottawa, Be- 1 raun und Luznik haben die Niederungen überschwemmt. In Lelphen ist ; Stand der Elbe 6 Meter über Rull. Kolland. Deutschland. Berlin, 18. Februar. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Etats-Be- rathung. Die Titel, betr. die directen und indirecten Steuern, weiden genehmigt. Eine längere Debatte führte der Etat für das Bureau des Staats- Ministeriums, insbesondere der Dispofirlous-Fonds von 93,000 Mark herbei. Der Abg. Richter sprach gegen die „Provinzial-Corresp." und behauptete, die Soeial-Demokrateu, die früher von der Regierung unterstützt worden seien, würden jetzt zu scharf verfolgt. Der Minister des Innern motivirte die Noth- wendigkeit der „Provinzial - C-rresp." und wies die Behauptung, daß die Regierung jemals Verbindung mit den Social-Demokrateu unterhalten, zurück. Der Dispositions-Fonds wurde in namentlicher Abstimmung mit 173 gegen 131 Stimmen genehmigt, und die übrigen Titel bis zum Justiz-Etat unge- kürzt bewilligt. Amsterdam, 17. Februar. Das „Vaderland" bringt eine Erzählung über die Begebenheiten, welche sich mit dem Major Steck in Darmstadt zugetra- gen haben. Demzufolge ist der Mann das Opfer deutscher Willkür. Er ha nichts Anderes gethan, als einigen jungen Leuten, die zu ihm kamen,Ralb ertheilt und vielleicht auch Reisegeld vorgeschosten. Aber selbst oas Ober-^ - bunal in Berlin (reffor.irt Darmstadt denn nach !Berlin?) habe dann nichts Strafwürdiges gefunden. Erst als Major Dteck nach Holland gereist habe man, blos um ihn zu belästige,i, ohne allen Grund wieder die Verfolgung gegen ihn aufgenommeu. Man habe die Verhandlung gegen ,hn so bange bin- ausgeschoben, bis er unterwegs »ach Java war, damit der arme Dcam, nicht vertheidigen könne- Man siebt also, wie schändlich d,e deutschen Behor- Warum Major iLtcct uver nimmt. Das Haus verweist die Frage zur Berichterstattung an die Justiz- Commission. Nächste Sitzung Dienstag. 1 8 19- F-bruar. ®er zufolge ist Graf Otto zu Stoll- berg-Wernigerode Präsident des Herrenhauses, zum deutschen Botschafter in Wien qualmt uno dort als persona gratissima acceptirt worden. Köln, 18. Februar. Der Special - Correspondent der „Köln. 6ta." meldet aus San Sebastian vom Freitag Nachmittag: Die Regierungs-Truppen haben soeben die Höhen von Mondigorria und Arratsain, die letzten der Stadt bedrohenden carlistischen Batterien, genommen. In der Stadt Glocken- gelaute und Musik. 2lu$ Bayern, 18. Februar. Ein Erlaß des Cultus - Ministeriums, vaß in Fragen der Gesundheitspflege und Gesundheitspolizei auch der Artt in den Schulsitzungen mit Sitz und Stimme theilzunehmen hat, verdient die größte Beachtung. Gilbt es doch noch viele Schulen — um nur Eines arzu- fuhren — wo das ganze Jahr Lehrer und Schüler im glaub und Schmutz [ld? Steegen muffen, weil im Etat nur die einmalige Ausgabe für Aufwaschen des Lehrzimmers, und zwar vor der Prüfung, vorgesehen ist. ^München, 18. Frbruar. Wie die „Südd. Presse" erfährt, ist der bisherige Präsident der zweiten Kammer, Freiherr v. Ow, nicht gesonnen, bei einer etwaigen Wiederwahl diesen Posten anzunehmen. An seiner Stelle soll von Seiten der clericalen Partei der bisherige Bice-Präsident, Dberappellations- rath Kurz, in Aussicht genommen fein. Stuttgart, 19. Februar. Rechtsanwalt Hermann Niethammer, gewesener Landtags-Abgeordneter, Mitglied des Vorstandes der Volkspartei, ist vergangene Nacht am Schlagfluß gestorben. Braunschweig, 18. Februar. Das hiesige Kreisgericht hat heute den Schriftsteller Dr. Gustav Rasch wegen Vergehens gegen die §§ 130 und 131 '^^^'/^buches zu 10 Monat Gefängniß und Erstattung der Unter- f.lls erhobenen Anklage auf Majestäts-Beleidigung erfotgre Urtheil. Berlin, 18. Februar. Neber die Vorbereitungen zur Weltausstellung wird der „Post" aus Philadelphia^geschrieben: Die seit Anfang des Jahres herrschende günstige Witterung ist Seitens der Centennial Commission und von den verschiedenen Privat-Unternehmern auf das Energischste benutzt worden, und keine der bisherigen Ausstellungen ist wohl zu diesem Zeitpunkte so weit vorgeschritten gewesen, als die hiesige. Die fünf Hauptgebäude sind äußerlich vollkommen fertig und schreiten im Innern ihrer Vollendung sichtbar entgegen; in der Maschinenhalle werden bereits einzelne Gegenstände aufgestellt, während im Hauptgebäude die bereits von fernen Welttheilen eingetroffenen Ausstellungs- Gegenstände lagern. Von den anderen Gebäuden, ihre Zahl beläuft sich auf nahe 200, sind einzelne bereits vollendet, andere wachsen wie Pilze aus der Erde und da zu gleicher Zeit das überaus günstige Wetter es gestattet, mit den Gartenanlageu, die wahrhaft prächtig werden, hnrnt^lipn tÄictyte emge- JX -Ä ttinSrtiiargebaut, die mit ihren rotten Ziegeldächern und kleinen nut Bler "''gef°ßten Fenster- scheiben einen originellen ober angenehmen Eindruck niachen. Das Gouveriw- ments-Gebäude, worin verschiedene Bureaus und Empfangszimmer, sowie .Räumlichkeiten für Ausstellungsgegenstände, namentlich der verscht^enm Jndea- »erstämme, sind, ist beinahe vollendet und ist ein recht imposantes Gebäude dw unzähligen anderen Gebäude hier zu beschreiben, wurde wohl zu weit fuhren, ich behalte mir vor, später das eine oder das andere, wenn es sich durch«äußere ober innere Eigenschaften besonders auszeichnet, zu erwähnen, zedoch muß ich lunbedingt uoch d-s sog. Frauen-Pavillons erwähnen. Dieser Pavillon der einen Flächeninhalt von 30,000 Quadratfuß bedeckt, soll baju dienen, wnbliche Handarbeiten, Malereien und dergleichen aufzunehmen. Dte Präsidentin des : Damen-Comitös, Mrs. E. D- Gillespie, eine Dame von st »nd Energ e ; die mehrere Jahre in Deutschland gelebt und in den ersten Gesellschaftskreisen Berlins wohl bekannt ist, hat sich die Aufgabe gestellt, hier den Damen all Nationen Gelegenheit zu geben, ihre Talente, Geschicklichkeit Fleiß und A - . dauer concurrirend neben einander zu stellen, und unsere deutschen Frauen und Mädchen sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lasten, um ihren altbe- währten Ruf iu erhalten und zu erhöhen. Berlin, 19. Februar. Das in den militärischen Kreisen Frankreichs ' beliebte und verbreitete Blatt L’avenir mihtaire bemerkte zu dem Artikel des Journal des Sciences militaires „les vraies causes de _la supjriontö de la Prusse en 1866 et 1870“, dessen Schlußbetrachtungen in Deutschland unangenehm ausgefallen sind: „Frankreich hat Mühe genug gehabt, Europa von der Aufrichtigkeit seiner Friedenswünsche zu Überzeugen; möchte daher doch die Rresle Bublicationen vermeiden, welche geeignet sind, immer wieder Zweifel an aeaenwärtia moralisch und materiell reorganlstrt; sie macht zeden Tag Fortschritt das ist unzweifelhaft, indeß ist sie noch sehr weit von dem entfern, was sie sein muß, und lauge noch wird es währen, bis das zu Gunsten Preußens verrückte Gleichgewicht wieder hergestellt fein wird. Merlin 19 Februar. Abgeordnetenhaus. Es sind -ingegangen ein Antraa des Abg. Denzin iu Betreff des Berichts der Eisenbahn-Untersuchimgs- Commission • cfn Antrag des Abg. Virchow auf Vorlegung der Pr°viuz>al- Ordnuna für Rbeinland und Westfalen; endlich eine Interpellation des Abg. SKimhtfciwfr rsRieipfeib) in Betreff des Unterrichts-Gesetzes. Die Etats-Bera- Wmdihorst (Bielefeld) ll fi6(r bie Gestüts-Verwaltung und die Justiz- des Justiz-Ministeriums mit großer Majorität l'NSmommeu. Zu ^ Ailfh^ung 6M- ÄS ÄS LS Sti w. U « - * «- - * -• , weshalb die Kranken- £=£ 61 Kerstei S-- mit treten auch wieder Gerüchte von einem bevorstehenden Lonvenio auf. Bayonne, 19. Februar. Die Alphonsisten haben Penna Plata nommen. Rumänien. Bukarest, 19. Februar. Der Senat hat das Recruttrungsgesetz unwesentlichen Modifikationen angenommen. Lokal-Rotiz. GisHeu, 21. Febr. Mit der gestrigen 4. Gala- oder Damensitzung hat der Carneoalverein »Türkei" Hierselbst sein offictelles Ende erreicht. Wenn wir sagen officiell, so meinen wir damit das Ende der Reden und Vorträge die zur Erheiterung der Türkinnen und Türken unter und neben dem Affen alias der Tutt gehalten worden. Rückblickend auf die angenehmen Stunden, die der Verein in seinen Mit» gliedern uns bereitete und auf den Genuß den viele, sehr viele humoristische Dor- boten, so können und müssen wir am Schlüsse d:r Saison gestehen, daß der diesjährige Carneval der schönste war der bis jetzt hier bestanden. Abgesehen von ernigen Kleinlichkeiten und Reibereien waren die Stunden, die man in oem Verein verlebte geeignet, jeden Hypochonder umzusttmmen. Zudem war durch den Wenzel ichen Saal ein Local geboten, welches für den Verein nickt besser und schöner sein konnte und Türke Wenzel hat auch sein redlich Theil dazu beigetragen, daß die Geldbeutel der Türken so ziemlich alle an der Schwindsucht laboriren. Was speciell die gestrige 4. Galasitzung anbelangt, so reihte dieselbe sich würdig an die vorhergehenden an (wenn sie dieselben nicht übertraf?). Von Anfang bis zum späten Schluß konnten unsere Türkinnen und Türken nicht aus dem Lachen heraus kommen. Sehr groß war der Jubel über den Bericht der Deputation die den Verein in Mainz vertreten und mit dem dortigen Verein „Humoristischer Thier- Mainz, 17. Febr. Ein dreijähriger Knabe, welcher einigemale zusah, wenn dem Vater die Haare geschnitten wurden, wollte in dem Haarkünstlerfach an dem zweijährigen Schwesterchen Uebungen machen, indem er die auf dem Tische liegende Scheere nahm und dem Sckwesterchen frischweg die Haare — nach Stiftenkopfart — schnitt. Das ließ sich die Kleine wohl gefallen und oas Unglück wäre nicht so groß, wenn dabei der Knabe nicht auch den oberen Theil des rechten Öhrchens abgeschnitten hätte, in Folge dessen das Schwesterchen fürchterlich schrie und die Mutter herbeigeeilt kam, welche natürlich nickt wenig erschrak. — Vor wenigen Tagen trug es sich zu, daß ein Knabe mit einem Rasirmesscr spielte und sich zwei Fingerchen durchschnitt. Daher Vorsicht mit spitzigen und schneidenden Gegenstä nden bei Kindern! — In einem Berliner, höchst feinen Restaurant bestellte kürzlich ein Herr ein Beefsteak. Man brachte ihm auf elegantem Teller das Gewünschte, aber in äußerst kleinem Format. „Warten Sie!" sagte er zum Kellner, besah ihn lange und genau, und sagte dann: .S'ist richtig! Von dieser Sorte Rindfleisch können Sie mir ein Beefsteak machen lassen." Aus Baiern. Eine Geschichte die für die Betreffenden leicht übel ablaufen kann, wird aus Ursollen (Oberpfalz) berichtet. Es übernachtete daselbst vor einigen Tagen ein Trupp Zigeuner, der Tags darauf seine Wanderschaft sortsetzte. Im Wirths- hause zu Ursollen gefielen zwei bet dem Trupp befindliche Zigeunerdirnen einigen Gästen, die sich denn an die Mädchen machten, sie regalirten rc. Die übrigen Anwesenden, darunter der Herr Bürgermeister, hatten ihren Spaß dabei, und um der Heiterkeit die Krone aufzusetzen, improv sirte der letztere eine Civiltrauung im Wirthshause und gab kraft des Gesetze- — der Herr Bürgermeister ist zugleich Standesbeamter der Gemeinde — die Zigeunerinnen mit den bäuerische i Anbetern in seiner Eigenschaft als Standesbeamte zusammen. Die Zigeunerdirnen behaupteten rechtmäßig getraut zu sein, wenn auch vielleicht auS keinem andern Grunde, als um den nunmehr nüchtern gewordenen Bauern, deren einer Weib und Kinder hat Geld abzulocken, und dem Standesbeamten kam hinterdrein die Einsicht, daß er schändlichen Mißbrauch mit seinem Amte getrieben habe. Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen. Spanien. Madrid, 18. Februar. Die Regierungs-Truppen haben Arroniz, Mo- rantin und Aberin besetzt. General Tasiara bombsrdirt Estella von Villatuerta aus, bei einer Distanz von 2 Kilometern. Man glaubt, die Carlisten werden Estella schleunigst räumen. Die carlistische Junta von Guipuzcoa ist nach Frankreich geflüchtet. Madrid, 18. Februar. König Alphons hat nunmehr den Oberbefehl der Armee übernommen und, wie bereits gemeldet, den General Quesada zum Chef des Generalstabs im königlichen Hauptquartier ernannt. Die Abreise von Vittoria nach Vergara erfolgte heute früh; in Vergara, woselbst der König morgen eintrifft, wird derselbe von den Generalen Loma, Moriones und Oue- sada erwartet. Madrid, 19. Februar. Die Einnahme von Montejurra wird bestätigt. General Calderon von den Carlisten ist gefangen genommen. Die Verluste der Regierungs-Truppen werden auf 300 Mann angegeben. Bayonne, 19. Februar. Die Desertionen und Auswanderungen der Carlisten nehmen zu. Dem Vernehmen nach hat General Primo de Rivera die Position von Montejurra, welche Estella beherrscht, besetzt. Neuerdings »trben h®» 1Ieih«Ä ®r°^wU' irommai —S u ®0l,,a« t>en f-1 Mieten Pcl A 2..r Banner Man y ibrtS Kart« Nim-iduM" i au« bin obknb-z« ommluno °°« 9> ' oorfwnbeÄ finb bi«M [14 bei dir uni bring»1' @u6i,->-.G»ch«h.ch l" 8-*» condemnirt worden Bezug auf den Zusammenstoß der w Stratbcltzde" geht die Ansicht Sachverstand,ger dahin. „Frankoma und ,Mr°thclYv g Y befindlich gewesenen »ch -"""ch Ladung nicht b-schädtgt ru f«nJn Dampfschiff „Strahtelyde" Seal, 18. Sebnmr. vem n b ^^cht worden; sind 28 Personen durch hiesige Bo^e TW 3uftanbe starker Erschöpfung mid fcie meisten von ihnen befanden sicy in lvv„ -^remn-Rsvtgatlon- ^Company, welcher auf der Fahrt von London nach Hamburg war; „Dragon" konnte noch eine Viertelmeile zurücklegen und sank dann im seichten Wasser. Vermischtes. A u s d e m K r e i s e S ch o t t e n. Als das Institut des einjährigen Freiwilligen- dienstes auch in unserem Lande eingeführt wurde und der Berechtigungsschein zu den- r n; „ L/v* für die Qber-Secunda eines Gymnasiums und die Absolvtrung iner SSte »worben »em fonnu war oorauszusehen, daß der Zud za . böberen Lehranstalten sehr groß und das Niveau allgemeiner Bildung herabge- drückt wuden würde, indem die letztere nicht mehr als Zweck, sondern als Mttelgall. auiemehi kut gewordenen Klagen haben bte Richtigkeit der Voraussetzung bestätigt. Es war deshalb ein ebenso edler als glücklicher Gedanke des in seiner Vaterstadt ein Gymnasium intz Leben zu rufen- Nachdem die Stadt Eubach «-in sebr sckönes gesund liegendes, stattliches Gebäude zu diesem Zwecke erstanden, mih her (Sraf tü'cktiae Lehrerkräfte gewonnen hatte, konnte das Gymnasium am ^6. Oct. »« S<5M«n aSffnet werden, welch- sich auf die °i-'unteren Klassen von Scrta bis Tertia vertheilen, und wird sich Mit dem neuen, Mit Ostern beginne - den Schuljahre, wo zwtt weitere tüchtige Lehrer eintreten werden, noch_"ne Unter ^frmiba anschließen sodaß diese jugendliche Anstalt eine recht freudige Entwickelung k- o cht. Wtt wün ch-n ihr dieselbe um so mehr und rechnen aus d-eselb- um so sickcrcr als die localen Verhältniffe für die Bildung der Jugendäußerst «ünst g smd. Denn schon die freundliche, gesunde Lage deS Städtchens Laubach an ^er westlichen Abdachung deS Vogelsberges und an dem Anfang der Wetterau, die herrlichen Wal- dunaen die ländliche Stille können nur vorthetlhaft auf das Gemüth der Jugend wirken ' Und dann ist dieselbe durchaus der Gefahr des^großstädtischen Lebens entrückt, auf eine innige Weise im Verkehre mit dem Familienleben, als auch mit den^Lehrern nnh hphnrf b?r foaenannten strammen Disciplin innerhalb und außerhalb der Schule ^tbL«°S^uß -in fehr intensiver ist und die auswar,gen Eltern besbalb einer schweren Sorge enthoben sind. Auch ist trotz der abgeschlossenen idylli- fckm Still- d-r V-rk-hr mit d-r großen W-l- doch sehr leicht zu -rr-'ch-n, mdem bte Stationen Lich und Grünberg durch Postverbindung in ganz kurzer Zeit erreicht w ^n kbnnm Auch müssen wir noch einen Umstano ehrend anerkennen, welcher den Charakter des Gymnasiums ans eine sehr präctse Weise ausspricht. D-nn wenn man auch demselben wegen der formalen Bildung mchr bte Psl-g- der °lten Sprach- zuer- In hnf man in neuerer Zeit in richtiger Würdigun« der allzcmetnen Bildung m mnso großer Berechtigung der Mathematik eine gleiche Stelle angewiesen und dadurch h,m fflnmnafium Eine Bedeutung gegeben, welche die Realschule niemals erreichen wird. Die Bedeutung welche die Mathematik auch auf dem Gymnasium bub-n muß, hat nämlich der Graf Solms-Laukach dadurch in Helles Licht gestellt, baß er ein.n Math - i ninfifpr nn hie Knitze der neuen Lehranstalt gestellt hat, womtt freilich nicht gesagt i uerVen soll, daß die Sprachbildung in ihrer Gleichberechtigung v^kaunt worben wäre, XA n Li h m Matbematiker in ihrer Tüchtigkeit ebenso anerkannte Philologen wirken, , da neben d-m ^a'^n^r'n ^ ^nafium in Laubach SchÜl-r bilden wird m lcke fick fvSier ebenso leicht für einen industriellen als für einen bealen Berus i entscheiden können und somit das Ziel unserer geistigen Entwicklung - den 1 5f£uW?te\5eÄ^,rrrntC9tba9n Dr. Osann ist bei der zweiten Kammer der Stände ein Antrag auf Gewährung eines jährlichen Beitrages aus Staatsmitteln zur Gründung einer Kasse für verunglückte Feuerwehrleute, sowie zur Hebung deS Löschwesens im Allgemeinen eingebracht worden und wird demnächst zur Verhandlung gelangen. Da die Annahme dieses Antrages für unS und die Entwickelung des Löschwesens in Hessen von entscheidender Bedeutung ist, so erscheint es geboten, daß auch wir Feuerwehrleute nach Kräften zur Erreichung dieses seit Jahren angestrebten Zieles beitragen Wir fordern Sie deshalb aus als bald mit den in Ihren Kreisen gewählten Abgeordneten in Verbindung zu treten, denselben mit allen möglichen Erläuterungen an die Hand zu gehen und deren Interesse an unserer Sache wach zu rufen. Da obiger Antrag wahrscheinlich kurz nach Wiedereröffnung der zweiten Kammer zur Vcrhandlung kommt, so bitten wir nicht zu zögern und haben die feste Uederzeugung, daß falls die Kammer zusttmmt, von Seiten der Regierung fein Wiederspruch erfolgen wird. Wir werden Sie später benachrichtigen wann die Kammer über diese Angelegenheit in öffentlicher Sitzung beraten wird und bitten Sie hierbei recht zahlreich im Ständehaus zu erscheinen. Mainz, 15. Febr. (Ein perfider Ehegatte.) Vor etwa acht Monaten heirathete ein Fabrikant in Hanau die Tochter eines hiesigen Wein-Industriellen. Es zählt dtese Tochter zu den Schönen des schönen Geschlechts und außerdem erhielt sie eine Mitgift von 10,000 fl. Man sagte damals, die Heirath sei eine Neigungsparthie. Nun kehrte aber vor Kurzem die junge Frau zu ihren Eltern zurück mit Der traurigen Botschaft, wofür leider der Glaube nicht fehlt, daß der Ehemann durchgedrannt sei und kurz vorher bte Frau noch um da- Eigenthum ihrer Möbel dadurch gebracht habe, daß er von ihr unter plausiblem Vorwande einen Blanco-Stempelbogen unterschreiben ließ, welcher nachher die Eigenihums-Uebertragung der Möbel an einen Gläubiger enthielt. Auf diese Weise hat die Frau nicht nur den Gatten, dessen Treulosigkeit in so diastisch- perfider Weise sich zeigte, sondern auch ihr Vermögen verloren, und eS wird nicht schwer zu entscheiden fein, ob sie den Verlust des treulosen Gatten, oder denjenigen ihres Vermögens schwerer beklagt. (M. T.) M di. DE»».., >" tifch-r Weise veröffentücht wurden. Irankrnch. ßurant per „RSpublique Franyatse" ist Paris, 18. F^ru°ietven , cy Madrid wird von u. "”8 u6' d"" L Rivera °uf Gnade und Ungnade ergeben. W. Die§ mitgli Anmeldungen der oben beze! nach 8 3 des 2 schluß bet Stadl vom 16. Sepleml deren Ausmfl d ausbezahlt werd, 1. März schriftti unterzcichnüm E Gießen, flm 2i Großhcrzoglicbe ____________A. Belcu Bett.: Güterve der Frankfu scheu Bahn Hessischen Li Zu dem Gütei Nachtrag XVI e t Mts. in Ärafl Derselbe entba a ordentlich, ten Berkel schlirf, Bahnen, wege, S braer Bah, b. bireett §ra. omd)iebtne genlobunger .... Kilogramm^ Gutzeu, btn 17. T'ic Tttettivu be Die aus ben Pättbtgen Pacht wnnen nur im ohne j?0|}en - dchlt werden. Gießen, im K T«'Nb.nS -’S'" ’01'« Z.'Stz te1»^ »??**»■« *5 eint0ermaften 'S leb«" «“tnjetfter wurden. ftrfü W'tz übefö '"»rund jurlj, "»'»JreioiHfgtn; 'M«» |u ben: ’.™ Ibjoloiruni) b« Äubtans Ju ^öilbunft herabge- n -Dl'.tltl fldlt. ! ussetzunz dW-üt. n.tzolms-Laubach, dle Stadt üaubad) Zwecke erstanden, iifium am 18. Oct. -er unteren Klassen t Ostern beginnen: - noch eine Unter: tdige Entwickelung auf dieselbe um so iBtrft günstig sind, i) an der westlichen >ie berrlichen Wal- iemüih der Jugend hen Lebens entrückt, ch mit den Lehrern Herhalb der Schule auswärtigen Eltern geschlossenen idylli- erreichen, indm die :r Zeit erreicht wer-, kennen, welcher den L Denn wenn man alten Sprache zuer- ;emeinen Bildung m ewiesen und dadurch emals erreichen wird. ,um haben muß, hat daß er etnm Mathe- freilich nicht gesagt irkannt worden war-, \t Philslogen wirken, Schüler bilden wrrd, einen idealen Berus (Entwicklung - den Heuerrvehs richtet an | ,3 ^urh tytrn Abg. | lus Gewährung eines t laste sür verunglückte E -n eingebracht worden I thrne dieses «ntrage scheidender Bedeutung l räften zur Erreichung Sie deshalb aus als ndung zu treten, den- n und deren J«e ich kurz nach Meder- :i wir nicht iu E von Seiten der Regie- benachrichtigen wann ihm wird und bitten hl Monaten -s M ul «b»5Ät» Hl« )a6 d” «äBä * t'-wMÄSä «(!»''■ ! anb <1 ss%?; Ä 'mH J selin Züchtern h SS Allgemeiner Anzeiger. Aesondere Mcitanntmachuirgen Bekanntmachung. Betr.: Die Stiftungen der Frau Hos- gerichts-Rath von Krug und ihres Sohne« des Hofgerichts- RathS Br. Karl von Krug. Anmeldungen zu dem Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß der Siadtverordneten-Ver- sammlung vom 16 September 1875 an 3o Stadtarme, deren Auswahl hem Stadt- vorstande zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 1. März schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle anzubringen. (870 Gießen, am 20. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. Bekanntmachulig. Betr.: Die Stiftung des Gemeinderarhs- mitgltedes Friedrich Lony. Anmeldungen zum Bezug von Zinsen aus der oben bezeichneten Stiftung, welche nach § 3 des Testaments, resp. nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 16. September 1875 an 18 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstand zustcht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 1. März schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle einzubringeu. (868 Gießen, am 20. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen A. B r a m m. Bekanntmachung. Betr.: Güterverkehr zwischen Stationen der Frankfurt - Beoraer und Oberhessischen Bahnen und letzterer und der Hessischen Ludwigsbahn. Zu dem Gütertarif für rubr. Verkehr ist Nachtrag XVI erschienen und tritt am 1. k. Mts. in Kraft. Derselbe enthält: a ordentliche Frachtsätze für den direc- ten Verkehr von und nach Salzschlirf, Station der Oberhessischen Bahnen, und von und nach Esch- wege, Station der Frankfurt-Bebraer Bahn; b. directe Frachtsätze für Brennholz und verschiedene Düngungsmittel in Wagenladungen von mindstens 5000 Kilogramm. Gießen, den 17. Februar 1876. Die Direktion der Oberhess. Eisenbahnen. Die aus dem Jahre 1875 noch rückständigen Pachtgelder und Kapitalzinsen können nur noch bis Ende d. Mts. ohne Kosten zur Universitätskasse bezahlt werden. (779 Gießen, im Februar 1876. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. Schmidt. Versteigerungen. Pferdeversteigerung. Donnerstag den 24. d. M., Vormittags um 10 Uhr, werden in der Gendarmerie-Caserne zu Gießen 2 ausrangirte Dienstpferde gegen gleich baare Zahlung versteigert. (799 Gießen, den 16. Februar 1876. Großherzogliches Gendarmerie-Divisions- Commando Oberhessen. __________Supp, Major._________ Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 28. Februar 1876, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in den Districten Katharinenhütte und WaldShut nachverzeichnetes Holz versteigert werden Prügelh Stockh. RciSh. Rmtr. Rmtr. Wellen.: Nadel 406 HO 7670 8 Nadel-Stämme mit 2,51 Festmeter, 1165 „ Stangen „ 25,38 „ Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an der zweiten Schneise. Gießen, am 19. Februar 1876 (869 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ____A. Bra m m.____________ Holzversteigerung. im Leidenhöfer Gemeindewald. Die am 18. l. M. abgehaltene Holzoersteigerung hat die Genehmigung erhalten. Die Abfuhrschetne werden baldigst den betreffenden Bürgermeistereien, zur Aushändigung an die Steigerer, mitgetheilt werden. (863 Mendorf a. d. Lda., am 15. Febr- 1876. I. A-: Bieber, Bürgermeister. Holzverftkigerung. Im Stadtwald zu Lich, District Mauerkasperskopf und Ober - Speicherlingskopf kommen Mittwoch den 1. und Donnerstag den 2. März d. I., Morgens 9 Uhr, nachverzeichnete Holzsortimente zur Versteigerung: I. Bau- und Werkholz Mittwoch den 1. März: 56 Eichen-Stämme von 15—38 Ctm. Durchmesser und 2—12 Mtr. Länge, 3 Hainbuchen-Stämme von 18—21 Ctm. Durchmesser und 5 Mtr. Länge, 8 Fichten - Stämme von 15—20 Ctm. Durchmesser und 8—11 Mtr. Länge, 290 Eichen - Stangen von 8—14 Ctm. Durchmesser und 3—6 Mtr. Länge, Wagnerholz, 86 Buchen - Stangen von 7—14 Cmt. Durchmesser und 3—5 Mtr. Länge, Wagnerholz, 421 Fichten - Stangen von 7—14 Ctm. Durchmesser und 8—13 Mtr. Länge, Wagnerholz, 20 Birken-Stämme u. Stangen, Wagnerh. II. Brennholz Donnerstag den 2. März: 300 Rmtr. Buchern Prügelholz, 130 „ Eichen- „ 20 „ Kiefern- „ 160 „ Buchen- und Eichen-Stockholz, 7000 Wellen Buchen-, Eichen- u. Nadelreish. Die Zusammenkunft und Anfang ist jedesmal am Hattenröder - Vicinalweg an der Steinbruchschneiße (858 Lich, den 21. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. _________________I b r i n g._________________ Holzverkauf. Samstag den 26. d. Mtß., um 1 Uhr, soll im Gemeinde-Hause zu Wismar folgendes Holz aus dem dortigen Gemeinde- Walde versteigert werden: 52 Eichenstämmc I., II., III. Kl. = 95 Fstmtr. 5 Fichten — 0,30 Fstmtr., sowie Buchen-, Eichen- und Nadel-Holz: 73 Rmtr. Derbholz, 24 Stöcke, 426 Reiser. Crofdorf, den 18 Febr. 1876. Der Bürgermeister. (856 _____________________Colnot- __________________ Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf a. d. Lda. Freitag den 23 Februar l. I., Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, sollen in den hiesigen Waldungen, Districten Kringelsbach und Zimmerplatz, versteigert werden: 430 R.-Meter Buchen Scheitholz, 24 „ Eichen- ,, 104 „ Buchen-Prügelholz, 6 „ Eichen- ,, 106 „ Buchen-Stockholz, 9 ,, Eichen- ,, 400 Wellen Eichen-Reisholz, 550 „ Nadel- „ 52 Stück Eichen-Stämme von 16 bis 50 (Zentimeter Durchmesser und 5 bis 15 Meter Länge, — 29,01 Festmeter, 4 Stück Nadel-Stämme, — 3,92 Festmeter, 13 Stück Buchen-Stämme, von 20 bis 63 Zentimeter Durchmesser und 5 bis 12 Meter Länge, — 11,69 Festmeter, 2596 Stück 5tadelholz-Stangen von 3 bis 5 (Zentimeter Durchmesser und 4 bis 8 Meter Länge, = 18,75 Festmeter. Die Zusammenkunft ist in oben genanntem Walddistrict Kringelsbach oder auch bei der sogenannten Viehweide. Allendorf a. d. Lda., am 19. Febr. 1876 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. __________________Bi efrer-_____________(862 Holzversteigerung. 865) Donnerstag den 24. d. Mts., Nachmittag- 1 Uhr anfangend, soll in dem Allertshäuser Gemeindewald, District Gebranntehecke, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 6 R -Meter Hainbuchen-Prügelholz (zu Kammholz für Müller geeignet), 190 R.-Meter Hainbuchen Reisholz, 2 Stück Gichen-Stammholz, von 22 und 25 (Zentimeter Durchmesser und 3 Meter Länge. Die Zusammenkunft ist im District Gebranntehecke am Weg von Allertshausen nach Londorf. Allertshausen den 18. Februar 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Allertshausen Römer. Holzversteigerung. Donnerstag den 24. d. M-, Morgens 10 Uhr, sollen im Weipoldshäuser Gemeindewald 144 Stück Eichen- Bau- und Nutzholz- Stämme von 8-17 Meter Länge und 22—29 Centmtr. mittlerem Durchmesser, versteigert werden. Weipoldshausen, den 16. Februar 1876. Der Bürgermeister: (845 _______ Weber._______ Holzversteigerung in der Fürst!. Oberförsterei Hohensolms. Montag den 28. d. M c. soll in dem District „Scheuernwald", zunächst Hohensolms, nachstehendes Gehölz versteigert werden: 100 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 84 „ „ und Eichen-Prügelholz, 133 „ dergleichen Stockholz, 2160 Wellen dergleichen Reisholz, 191 Eichen-Stämme von 15—60 Zentimeter Durchmesser und 5—15 Meter Länge — 55,52 Festmeter, 7 Tannen-Stämme mit 2,16 Festmeter, 85 Eichen-Wagnerstangen, 5 Tannen-Stangen zu Sparren tauglich. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens 9 Uhr, bei dem Teich, wo mit dem Eichen-Stammholz der Anfang gemacht wird. (857 Hohensolms, am 19. Februar 1876. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Revierförster. Keilgebotenes. Aechte italienische Maeearoni, Extrafeine Gemüsenudeln, Parmefankäse, empfiehlt (635 ___Emil Fischbach. 839) Ein noch fast neues Sopha, ein nußbaumenes Kinderbettchen und ein Nachttisch sind zu verkaufen bei __Georg Herbert Wittwe. 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