1876 Dienstag, den 20. Juni fo. 140 fr.) Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinaerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich S Mark W Pf- TStädtkS- 6 12- der Verhandlungen wurde nachstehende von dem Vorstande vorgeschlagene Resolution verlesen: Die evangelische Conferenz 1) erkennt die Kirchensteuer, nachdem der Staat die evangelische Kirche finanziell nicht einmal der katholischen gleichgestellt, insbesondere jeden weiteren Beitrag zur Ausbesierung der Pfarrgehalte verweigert hat, diese Ausbesierung aber nach endloser Verschleppung unbedingt nothwendig geworden ist, als zur Zeit unentbehrlich; 2) erachtet aber deren Ausschlagung nach dem Communalsteuerfuße für falsch; 3) hält auch deren allmählige Verminderung für möglich und geboten, sofern nur die Einziehung überflüssiger Pfarreien ernstlich durchgesührt wird und 4) beschließt, aus diesem Grunde das Klrchenregiment zu ersuchen, mit deren Einziehung sofort zu beginnen und die Einführung eines richtigen Steuermodus bei der Staalsregierung zu befürworten. Die evangelische Conferenz weist dagegen die von anderer Seite stattgehabten Versuche die Gemeinden aufzuregen und zum Umsturz der Verfassung zu veranlasien, mit Unwillen zurück. Bei der Abstimmung wurden sämmtliche beantragte Resolutionen von der Versammlung angenommen und dieselbe hierauf geschloffen, ohne daß es, wegen mangelnder Zeit, möglich gewesen wäre, den weiteren auf der Tagesordnung stehenden Gegenstand (Sonntagsheiligung betr.) noch zu erledigen. Worms, 17. Juni. Das Hochwasser des Rheins, welches hier fast wieder den Stand vom März d. I. erreicht hat unb noch im Steigen ist, hat die erst theilweise wieder hergestellten Dämme durchbrochen, die ganze Niederung überschwemmt und beginnt soeben in die niedrig gelegenen Theile der Stadt einzudringen. Der erwachsene Schaden, welcher auch die Stadt-Gemeinde Statuten. Vorstand. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. betrifft, ist bedeutend. Berlin, 16. Juni. Von Konstantinopel aus ist an.bie Leiter der auswärtigen Politik der Großmächte, also auch an den Fürsten Bismarck ein Dsemnent gerichtet worden — freilich schon vor der Entthronung von Abdul Aziz — welches von den „muselmanischen Patrioten" unterzeichnet ist. Die „Dtsch. Ztg." , welche das Aktenstück veröffentlicht, bezeichnet es als von den Alt.Türken ausgehend, während der Inhalt dasielbe unzweifelhaft als ein Elaborat der Jung-Türkischen Partei kennzeichnet. Die kraftvollsten Stellen des Dokuments lauten, wie folgt: „.....Die Leiden sind gleich für. Alle, Durchlaucht, und wir leiden nicht weniger als unsere christlichen Mitbürger. Man darf nicht in der Eifersucht, Rivalität oder dem Vorziehen der einen Race oder Religion vor der andern die Gründe für eine Situation suchen, über die Europa selber erschüttert ist. Die Gründe rühren ausschließlich von der Administration her, unter welcher mehr als dreißig Millionen Menschen seufzen. Wenn, anstatt der extravaganten Launen eines Souveräns wie Abdul Aziz preisgegeben zu sein, die Völker der Türkei von einer guten Regierung regiert werden würden, dann würde es keine Klagen der Race oder der Religion geben. Wenn, anstatt von einem Despoten, welcher sich im Ernst als der Stellvertreter Gottes und von ihm erleuchtet dünkt, wie von einer vernünftigen Regierung regiert werden würden, die sich aus eine berathende Kammer stützte, welche aus den Vertretern aller Racen und Religionen zusammengcsetzt wäre, so würde die Türkei, welche heutzutage nicht ohne Grund als ein Hinderniß der modernen Kultur betrachtet wird, ohne Mühe den Platz einnehmen, den zu beanspruchen ihr sowohl die Fruchtbarkeit ihres Gebiete- wie die Intelligenz ihrer Bewohner gestattet. (Hier wird die folgende Stelle aus dem Koran angeführt: „Die Gläubigen sollen von ihren nationalen Versammlungen regiert werden.") Die Thronbesteigung der Sultane hängt absolut ab vom Bibat. (Annahme durch die Nation.) Der Koran sagt, daß das Scepter dem Aelte- sten aus der regierenden Familie übergeben werden soll, und daß der Erwählte der Nation im vollen Besitze seiner physischen und moralischen Kräfte sein müffe. Wenn es constatirt ist, daß der Souverän das Gesetz verletzt, muß seine Absetzung unverzüglich erfolgen, und wenn dieser ungetreue Mandatar der Nation daran gehen sollte, der Anwendung dieses Gesetzes, welches ihm gebietet, den Thron zu verlasien, Widerstand zu leisten, dann muß er die Consequeuzen des allgemeinen Zornes über sich ergehen lassen. So spricht das Eilige Gesetz. Ist es nothwendig, Eure Hoheit darauf aufmerksam zu machen, daß sich der gegenwärtige Sultan zahllose Verletzung dieses Gesetzes zu Schulden kommen ließ? Seit dem Anfänge der Regierung des Abdul Aziz, das heißt seit fünfzehn Jahren ist die Türkei durch successive Anlehen dahin gelangt, mebr als sechs Milliarden Francs schuldig zu sein. Nachdem Eure Hobeit von dem Vorangegangknen Kenntniß genommen, würden Eie es wahrscheinlich nicht mehr seltsam finden, daß wir in demselben Augenblicke, wo eS uns das Gesetz gestattet, das Land von jedem wahnsinnigen oder lasterhaften Herrscher zu befreien, die Absetzung des Sultans Abdul Aziz vornähmen, welcher gleichzeitig wahnsinnig und lasterhaft ist. Diese von dem Heile des Landes geforderte Entschließung würde von Jenen, welche diese Zeilen an Sie richten und die Meinung der großen Majorität der Nation vertreten, auf der Stelle zur Ausführung gebracht worden sein, wenn dieselben nicht fürchteten, von Europa der Entzündung einer Bewegung gegen das christliche Element beschuldigt zu werden. Eine Folge der bisherigen Mißwirthschaft der Pforte ist der Umstand, daß die Christen sich für Opfer halten, gegen die in Zukunft Alles gestattet sein wird. 6 Nächste Sitzung morgen Samstag den 17. Juni, Vormittags 9 Uhr. Darmstadt, 16. Juni. Aus den Berathungen des Fmanz-Ausschuffes theilcn wir Folgendes mit: Die Regierung verlangt für den Neubau einer Turnhalle im Echullehrer-Semtnar in Friedberg 26,000 Mk. und beantragt der Finanzausschuß dafür 25,000 Mk. zu bewilligen, indem er den Abbruch eines Stückes der Burgmauer und Ersetzung desselben durch eine Stakktenwand mit einem Kostenaufwand von 800 Mk. für zweckwidrig erklärt. Zu dem Neubau einer Realschule in Michelstadt wird ein Staatszuschuß von 28,000 Mk., ein Drittel der ganzen Bausumme, verlangt, und beantragt der Finanz-Ausschuß ebenfalls Bewilligung. Für das Universitätsgebäude in Gießen hat der vorige Landtag 301,715 Mk. verwilligt. Die Summe ist nicht zur Verwendung ge. kommen und muß die Uebertragung derselben in das jetzige Budget von den Ständen genehmigt werden. Da außer dieser Summe noch weitere 218,285 Mk. gefordert werden, so beantragt der Ausschuß vorerst weder die frühere, noch die neu verlangte Summe zu bewilligen, sondern abzuwarten, bis ein fertiger Plan vorgelegt sein wird, der sämmtliche bauliche Bedürsnisie der Universität umfaßt Für das landwirthschaftliche Versuchsfeld in Gießen soll eine Scheuer gebaut werden und beantragt der Ausschuß dasür 3000 Mk. zu verwilligen. Für den Neubau eines Gymnasiums in Büdingen werden 150,000 Mk. gesordert und beantragt die Mehrheit des Finanz-Ausschuffes Genehmigung, während ein Mitglied beantragt, diesen Betrag nicht zu bewilligen, weil die Gemeinden auch bet Neubauten von Realschulen sür die Kosten selbst aufkommen müßten, dagegen solle der Stadt Büdingen die Summe geliehen werden, wenn sie es verlange. Für Neubauten im Seminar in Bensheim sind 66,716 Mk. ersor derlich, deren Verwillignng beantragt wird. Die sür neue Hastlocale in Osthofen und Schlitz beantragten Anforderungen beantragt der Ausschuß abzulehnen, da erst die Einführung der neuen Gerichtsorganisation abzuwarten und zu erfahren sei, ob diese Gerichtssitze bleiben oder nicht Darmstadt, 17. Juni. In der zweiten Kammer haben die Abgeordneten Schröder, v. Wedekind und Weber einen Antrag aus Abänderung des kirchlichen Besteuerungs-Gesetzes unter Zugrundelegung der Einkommen-Steuer seilten. rentral'Burcau fatl »fach, L Kayser, M : für Hier und Agy inb zuverlässigen Dm« F von Baugtft Maschinen jM Vision. [Miff / eine IT Nwt. ""^Kriedbera 14. Juni. Die evangelische Confernz für das Grvßherzog- thum Hessen tagte heute im Hotel Trapp dahier und war von Geistlichen aus de« gesummten Lande, von Bürgern, Beamten und Landwirthen aus Friedberg wie der Umgegend äußerst zahlreich besucht. Prof. Dr Köhler eröffnete und leitete die Verhandlungen! Zunächst wurde der erste Gegenstand der Tage «rdnung, „die Kirchensteuer-Frage" znr Berathung gebracht. Zum Eingang Darmstadt, 16. Juni. In der heutigen 15. Sitzung der zweiten Kammer der Stände wurde die Berathung des Ausgabebudgets und zwar zunächst mit Haupt- abtheilung IX. Pos. 2 B. der Ober-Rechnungskammer-Justtficatur II. Abheilung fortgesetzt. Nachdem Ministerpräsident v. Starck, Exc., sich gegen den Antrag des Ausschusses, die Regierung um vollständige Vereinigung der beiden ^ustistcaturen zu ersuchen, ausgesprochen hatte, wurden die Ausschutzauträge ohne weitere Di^kuiston einstimmig, vorerwähnter Antrag gegen 2 Stimmen angenommen. Zu Pos. C PoU- zeibehörden (Locol-Polizeibeamte und niedere Polizeiofficianten) wurden gleichfalls, nachdem Ministerpräsident Frhr. v. Starck, Exc., gegen die Ausschußantrage, das Ersuchen auf Beseitigung eines Polizeicommissärs in Bad Nauheim an die Regierung zu richten, gesprochen hatte, solche angenommen und zwar die beiden letzteren Anträge gegen 4, resp. 2 Stimmen. Bei der Debatte sprachen Abgg. Schröder, Dumont, von Rabenau Maurer, Kugler und Berichterstatter Theobald. Die Ausschuhanträge zu Pas. p. Gendarmerie wurden ohne Debatte einstimmig angenommen. Der Ausschußantrag zu Pos. E. Kriminal- und Polizeikassen und Gefängnißanstalten wurde gegen eine Stimme angenommen Der Ausschußantrag zu 3, Kultus A. Evangelische Kirche wurde, nachdem Abg. Konradi den Antrag anders formulirt hatte, ebenso dertenige zu B. Katholische Kirche angenommen. Gleicherweise wurden zu Pos. 4 Oeffentlrcher "Nrerrtcht. A. Landesuniversität die Ausschußanträge nach längerer Debatte, bei weicher die Abgg^ Hirschhorn, Dittmar, v. Rabenau, Dumont, Büchner, Osann, Matty, Ministerpräsident Frhr. von Starck Exc., sprachen, und bei welcher insbesondere die Frage der Reuregu- lirung der Vorschriften über Doctorpromotionen und die Errichtung eines Lehrstuyls sür Augenheilkunde erörtert wurden, angenommen. Die Anträge gingen insbesondere auch auf ein an die Regierung zu stellendes Ersuchen um thunlichste Verminderung der eigentlichen Beamten der Universität und baldigste anderweite Verwendung dcS Untver- ^^^^ncht^aktuar^ Voranschlags für das Polytechnikum wurde auf Montag vertagt. An der Debatte über die „Gymnasien" betheiligten sich Ellenberger, Großh. Ministerialrath Knorr und Wolfskehl. Schließlich wurde der Ausschußantrag einstimmig angenommen, ebenso nach einer kurzen Bemerkung des Abg. Scnba der Antrag des Ausschusses bezüglich der Realschulen. Die Ausgaben für die „Volksschulen- und den „Turnunterricht" wurden ebenfalls einstimmig gemäß dem Ausschußantrag ohne Debatte angenommen. Eine längere Debatte, an der sich betheiligten: der Abg Kugler, Oberschulrath Greim, die Abgg. Weicker, Hallwachs, Scrtba, Büchner, Wolz, Rackö, Osann, Franck, Theobald, entspann sich über die Ausgaben für Zeichen-Unterricht. Schließlich wurde der Ausschuß gegen 3 Stimmen angenommen. Einstimmig wurde angenommen die Pos. 5. Kunst und Wissenschaft nach den Ausschutzantragen. ^isärzte, Medicinalangelegenheiten, rief eine längere Debatte hervor, an der sich betheiligten: die Abgg. Heidenretch und Pfannstiel, der Großh. Ministerialrath Weber, die Abgg. Wolz, Schröder, v- Wedekind (H'ltersklingen) und Schu ze. Schließlich wurde die Pos. einstimmig nach den Ausschußantragen an- i a * * 1 6>i chcn e r Wn^iger Anzeige - uni) Amtsblatt fit den Kreis Gießen. tarktschreiereL rtHdthrNjy riönliche W . Manner Jeden Aller* • ächezastände ßacbbi? jrch J M TOÜ GeW fCSy! titnert* AM r vesucht! - Leffler, NeutM 'A meint Wohnuir •M' in ba§ Neustadt Dtrleate. Wilhelm Liil Lohnlutschti. yesuckt s, bejahrtes FnrGM a gepen hohen W • b- d. Ätts. 'M unb .«knochen, Mw c. werben gefault vn , ouii Not$enbew\ Neuenweg 193. , Verkauf dritten vor ! iiyntbümd ben H :cittnfn Steg W.( Nacdmittaz!^ ;i Stelle mtifihi^' England. London, 15. Juni, Abends. Im Oberhause gab Lord Derby auf I A H VA rt »A U rt vK \ aT A WA AVA £ A f A A . A K A /E xtf f w. . .. . . f. fT> < C Z*V~ . - zu- SwIk7- ISÄSh^a q Von — Die republikanische National-Convention stellte als Präsidentschafts- Brüssel, 16. Juni. Ein Artikel des „Nord" äußert sich wie folgt: Eandidaten Blaine, Bredon, Conkling, Morton, Jewell und Hartranft auf Aus der Sprache der englischen Minister und den Commentaren der englischen und vertagte sich sodann, ohne eine Abstimmung vorzunehmen. eines Tauf-Zwangs durch Anrufung der bürgerlichen Obrigkeit nicht statt. Oesterreich Wie«, 15. Juni. Die Truppenmanöver in Mähren werden in — Die hier tagende Convention der republikanischen Partei war dm hielt Buffet 144, Renouard 141. ganzen Tag mit Aufstellung des Präsidentschafts-Candidaten beschäftigt. De zur Herbeiführung der Entscheidung nothwendige Anzahl von Stimmen Betrug flauen. 379. Bei dem sechsten Wahlgange erhielt Blaine, welcher bisher die meistea Vkom. Nach den „Jtal. Nachr." würde Murad V. dem Papste seine Stimmen auf sich vereinigte, 308, Hayes 113, Bnstow 111, Morton 85, Thronbesteigung anzeigen, mit dem Ausdrucke des Wunsches, die guten Be- Concling 81, Hartranft 50, Waschburne 4 und Wheeler 2 Stimmen. Beim Ziehungen zwischen der Türkei und dem Papstthum wieder hergestellt zu sehen, siebenten Wahlgange erlangte indeß Hayes die Majorität und wurde, nact- — General Pianelli ist zum Chef des Generalstabs ernannt worden. dem Morton und Bristow zurückgetreten waren, als Präsidentschafts-Cand>- . dat aufgestellt. Belgien. L „.«KV ä“; -51t- Ä »n-U"d ‘"St-* -l-i-d !«einen Men Taseng-Mttt Auf der anderen Seite halten sich die Muselmanen, verletzt durch die schwankende Prefle geht hervor, daß England die Herstellung des Friedens im Orient bur<6 Haltung der Regierung, wie auch durch jene, welche die Christen einzunehmen effective Verbesserung der Lage der christlichen Bevölkerung in der Türkei herbeginnen, für die Opfer eines Vorzuges, welchen sie sich nickt erklären. Eure beiführen will. Man kann zufrieden sein, das britische Cabinet diesen Wei Hoheit sehen die schreckliche Sackgasse, in welche wir verrannt sind. Dennoch beschreiten zu sehen; Rußland wird diese Politik beifällig begrüßen, da es giebt es ein Mittel, daraus zu entkommen. Mögen die Europäischen 3ie diesem Staate gleichgültig ist, durch wen die Verbefferung, welche die uner- gierungen ihren Vertretern in der Türkei den Auftrag ertheilen, sich offen mit trägliche Lage der christlichen Bevölkerung erheischt, ausgesührt werde: wenn den Leuten jener energischen und gemäßigten Partei zu verständigen, an deren das britisch? Cabinet die Initiative hierbei beansprucht, sind ihm die Svm- Spitze gegenwärtig Midhat Pascha und Andere, wenn auch weniger bekannte, pathie und die Mitwirkung Rußlands, sowie aller übrigen Mächte im Vor^ so doch ebenso erleuchtete Männer stehen und Alles wird sofort ein anderes aus gewiß. Aussehen gewinnen. Wenn die Mächte sich über eine gemeinsame Action in Brüssel, 16. Juni. Nach der „Opinion" droht der Bürgermeister von diesem Sinne nicht verständigen können, wird der Beistand Ihres Gesandten Antwerpen, seine Entlastung zu nehmen, falls die Regierung ihn zwingen wollt? allein uns als die moralische Stütze dienen, deren wir bedürfen. Die Loya- Truppen zu Tequmren. Der „Precurseur" meldet, deutsche Einwohner Antwei^ lität und strenge Rechtlichkeit des Baron Werther sind Allen in gleicher Weise pens hätten sich beim deutschen General-Consul daselbst wegen Drohungen be. hier bekannt und seine Hülfe wird es uns ermöglichen, ohne gewaltsame Be- schwer!, welche ein (übrigens schließlich hinausgeworfenes) Individuum an der wegung zu einer glücklichen Lösung zu gelangen. Vielleicht könnten wir selbst Börse auszestoßen. die Entthronung des gegenwärtigen Sultans vermeiden und dazu gelangen, seinen wahnsinnigen Despotismus zu zügeln. Außerdem hoffen wir noch aus den Schutz Europa- und insbesondere auf den Eurer Hoheit. Der Mann, der es verstanden hat, einen so wunderbaren Vortheil aus den Bestrebungen Veranlassung von Lord "Delaware folgende Erklärung ab : 'Durch dHariser der verschiedenen Völker zu ziehen und sie zu einem großen Kaiserreiche zu ver- Vertrag von 1856 verpflichteten sich England, Oesterreich und Frankreich L einigen, wird es begreifen, daß es möglich ist, die Völkerschaften der Türkei, meinschaftlich und jede Macht für sich, die Unabhängigkeit und Integrität btl die durch ein beklagenswerthes Regime in diesem Augenblick zerklüftet werden, ottomanischen Reiches zu garantiren. Im Art. 2 des Vertrages wird ^usae- in einen gleichartigen und glücklichen Staat zusammenzuhalten. Möge die sprochen, daß die Mächte jede Verletzung der Vertrags-Bestimmungen als verderbte Verwaltung, die uns gegenwärtig aussaugr, verschwinden, und von casus belli betrachten und unverzüglich mit der Pforte die nöthigen Schritte dem Augenblick an, als sie durch eine weise und liberale Regierung ersetzt sein zur Aufrechterhaltung des unverletzten und unveränderten Vertrages berathen wird, wird Jedermann leben und arbeiten können. Das wünschen die Musel- würden. Das Haus werde nicht verlangen, was gefährlich sein würde, näm- mannischen Patrioten. ltch eine hypothetische Discussion zu beginnen über die Umstände, unter welchen Friedrichshafen, 17. Juni. Gestern war der Bodensee von einem obige Garantieen als bindend für die Contrahenten zu betrachten seien- dal Sturme bewegt; heute ist fortdauernder Regen, und der See im weiteren Ltei- Jnterventionsrecht der Mächte besteht, gewiffe Umstände legen die Pflicht auf, gen begriffen; der Wafferstand beträgt 3,08 Meter über dem Nullpunkt des mterveniren, dieselben würden nur erst beim Eintreten des fraglichen Fallet Pegels. In Langenargen mußten in Folge starker Ueberfluthung einzelne Be. definirt werden. Die Sicherheit für Serbien und Rumänien ist in die Garan- wohner bedrohter Häuser auf Kähnen gerettet werden. Die Bahnlinie Lindau- tu mit einbegriffen. Der Vertrag verpflichtet keine von den Signatar-Mächten Bregenz ist überfluthet und der Verkehr auf derselben eingestellt. zwischen der Türkei und deren Tributär-Staaten zu interoerniren, sondern Stettin, 17. Juni. Heute Mittag 12i/2 Uhr lief die auf der Werft garantirt nur die Integrität der Türkei gegen Angriffe von Außen. der Actien-Gesellschaft „Vulkan" erbaute gedeckte Corvette, welche zum Andenken London, 17. Juni. Auf eine Anfrage von Tim hat Disraeli im an die ruhmreichen Waffenthaten der deutschen Armee den Namen „Sedan" Unterhause die Gerüchte von der angeblich bevorstehenden Abtretung HelgolanU erhielt, glücklich vom Stapel. Die Taufe wurde im Auftrage des Kaisers von an Deutschland für unbegründet erklärt. Dienstag b?n 20 1 "«««ix'* Wtö;Äbr£tter, <»■ a-0-Luni Rgg den & dm 14 a'snt 11 - c*v ' IllNl 1 V foeTNetei Contre-Admiral Henk vollzogen. Gifenach, 14. Juni. Heute erschien ein provisorisches Kirchengesetz, Spanien. welches für das Großherzogthum Sachsen die Stol - Gebühren aufhebt. Die Madrid, 17. Juni. Der Senat hat mit 113 gegen 40 Stimmen bezugsberechtigten Stellen sind von den Kirchen-Gemeinden zu entschädigen; den den Art. 11 des Verfassungs-Entwurfs, betr die religiöse Toleranz anqcnom. Geistlichen und Kirchen-Dienern ist verboten, für Taufen und kirchliche Trauun- men. — Die Anwesenheit von Don Carlos in Mexico wird jetzt amtlich gen Geldgeschenke anzunehmen. Ferner hat das Ministerium eine Verordnung bestätigt. über das Verfahren bei Taufen und kirchlichen Trauungen erlaffen, aus welcher hervorzuheben, daß an der kirchlichen Verpflichtung evangelischer Eltern, ihre Rumänien. Kinder zur Taufe zu bringen, nichts geändert ist ; doch findet die Anwendung Bukarest, 17. Juni. Bei den Wahlen zur Deputirten- Kammer im ersten Wahl-Collegium hat die Regierungs-Partei ein bedeutendes Uebergewicht erlangt ; in Bukarest ist Minister Vernescu gewählt, sein College Eogalniceano ist bereits zweimal gewählt. Die conservativen Eandidaten sind beinahe sämml- der ltch unterlegen. Zeit vom 27. August bis 7. September stattfinden. Das Commando der ö sammen ungefähr 38,000 Mann zählenden zwei Armeecorps, des Nord- und Türkei. Südcorps, werden die Feldzeugme.ster v Philippovich (Commandirend-r in Konstantinopel, 16. Juni. Die ermordeten Minister sind heut, Mähren und Schlesien) und v. Marovicic (Commandirender in $^en) fuhren, beerdigt worden; der Leichenfeier wohnte das gesammte Ministerium bei. — Zum ersten Male seit ihrem Bestehen wird dabei die ctsletthanische Landwehr Auf Verlangen des französischen und des deutschen Botschafters sind die Urtheils- in Regimenter formirt. Jedem Corps werden drei Batterie-Divisionen nut je sprilHe des Kriegsgerichts zu Salonichi, wonach gegen den Gouverneur auf Zwölf Geschützen (System Uchatius), ferner eine reitende Probebatterie, letztere einjährige Suspendirung vom Amte und gegen drei Officiere auf Gefängnißhaft ganz nach preußischem Muster organisirt und ausgerüstet, belgegeben^ werden. Don 45 Tagen erkannt war, als ungenügend vernichtet worden, und sollen dir Fast sämmtliche Mitglieder des kaiserlichen Hauses werden den Manovern ^an- »bigen Beamten, welche des Mangels an Energie und Vorsicht bezichtigt rott' wohnen. Der Kaiser und Kronprinz Rudocph werden in Nikolsburg im Fürst bcn, vermittelst eines erneuten Verfahrens abgeurtheilr werden. Mbn^^wrff'fchru Pulais Logis nehmen. Konstantinopel, 17. Juni Der Mörder Hassan wurde heute früh ZVten, 16. Juni. Die „Polit. Corresp. meldet als verbürgt über gehängt. — Zum Minister des Auswärtigen ist Savfet Pascha, zum Krieg^- die letzten Vorgänge in Konstantinopel: Hassan, welcher die Mordthaten be- Minister Abdul Kerim Pascha, zum Justiz-Minister Khalil Cherif ernannt, ging, äußerte bei dem Angriff gegen Huffein Avm Pascha einige Worte, welche mindestens den Schein aufkommen lasten, daß er die That als Rache-Act für Amerika. die Entthronung des Sultans Abdul »ziz angesehen wissen wollte. Nach einer New. York. 14. Juni. Di- Convention von Cincinnati hatte sih weiteren sehr glaubwürdigen Version fiel Raschid Pascha nicht durch einen heute auj kurze Zeit versammelt und den eigentlichen Conventionstag auf mor> Schuß, sondern durch einen Dolchstich, und zwar in dem Augenblick, als er gen festgesetzt mclbe2 f^"er;?a6 V1 N.w-YorF, 16. Juni. Äls Vic-.Präsitentschafts-Candidaien hat t- serbische Metropolit Michael demnächst mit einer Mission nach Petersburg be- Convention von Cincinnati Wilhelm Wheeler in New-Nork ausgestellt. traut werden würde, sowie di- Entsendung des serbischen Senators Philipp Washington, 16. Juni. Ein Bericht des Landwirthschafts-Bur-ais Cristic als serbischen Delegirten nach Konstantinopel. gibt den Ertrag der Baumwoll-Ernte auf 3 pCt. unter dem mittleren Durch Slüweir schnitts-Ertrage an., „ . . „ , _ „ ,. r _ ftT , r , v Cincinnati, 16. Juni. Die republikanische Convention einigte sich -u Bern, 14 Ium. Der Nationalrath beschloß bet Fortberathung dev einer Plattform, worin die Gleichheit der politischen Rechte aufrecht erhalten Fabrikgesetzes, Kinder unter 14 Jahren zur Arbeit in den Fabriken m*t bie jur UnveriugIi^^en ffitebcraufnabme der Baarzahlung nöthige Gesetzgeburz zuzulasten. gefordert und gegen die eigenmächtige Aufstellung von Präsidentschafts-Cand- Sfrdußrdtfi ^aten einzelner Congreß-Mitglieder Verwahrung eingelegt wird, gerne wird verlangt strenge Controle aller Beamten; gegen die Bewilligung vca Paris, 17. Juni. Eine Minister Krisis ist in Folge der Wahl Buffet's gOnb8 für Secten-Schulen gerichtete Verfaffungs-Aenderungen ; eingehende Prä- zum lebenslänglichen Senator, der „Agence Havas" zufolge, nicht zu befürchten. fun3 der chinesischen Einwanderungs-Frage durch den Congreß; Ünterdrückunz Die republikanischen Organe betrachten diese Wahl als eine Kriegserklärung per Polygamie; Beschränkung resp. Aufhören weiterer Landesbewilligungen aa gegen das Cabinet, während die conservativen Blätter derselben jeden provoca- Eisenbahnen; Feststellung von den Bedürsniffen der Arbeit entsprechenden ur> torischen Charakter absprechen. das Eigenthum sichernden Tarifen; endlich eine aus Versöhnung der alten Versailles, 16. Juni. Der Senat hat Buffet zum Senator auf Gegensätze und des Haders gerichtete innere Politik. Lebenszeit an Stelle des verstorbenen Ricard gewählt. Von 286 Stimmen er- ~~ Müdere Kekaim KchMchM M> ONv hLtzll, So! »yohier unb btfim tzlchst Ehefrau Josephm, flebotn Ira fein Aufenthal^oU un mit auf Antro« auffttfot hrei Monaten über Ande f5runb her gesetzlichen Erb inbichast ftfner genannte ! I. verstorbenen Mutte Etiein Gericht z-i erklär du?schlagung dieser Erbs lilrb. Gießen, 27. 2lpr:l 1 > Großherzsgliches Stab 3- V- d. ______Opperm Ladm Ansprüche jeder Art an WI ÜbtS Wannti fNungen, g^n ro(f^ v wurfyroctf) trlannt wo Montag -en 31. ' ^ormittaßU' J’tan unterjeuüneten Van' mchen: bei Meldung st! Ausschlusses Vor ®on ben im Termin ni zertretenen Gläubiger L??nMehrheitsW eines Etlichen Arn Wnberg, den 12. Mai ^lthklm n. in Abteilungen an 2) 2438) 3) 4) 5) 6) 3244) Georg Petri, Seltersweg. wrben 2881) Neuenweg 129. (3210 (3230 Schwalheiiner Wasser 100 G e o r g i. Henckel. 1 gegen 40 Sii«! t Toleranz, angwl co wird jetzt aatiij tputiiten^ammut tuttnbti UebergM LogalmcM finb 6einal)t l'amw 12 8 4 6 16 2 14 148 66 172 In Auftrag: M- Pilger. , den Louvermc iere auf GefäiM'-^ morden, unb foflt’ > Lorslchl bejilhtis! erben. Versteigerungen. Dienstag den 20. Juni, Nachmittags 2 Uhr, im Rentamtsgebäude dahier nach- Eießen, den 17. Juni 1876. Semmler. Badehauben, Schwammbeutel, sowie feine Toiletten« Schwämme, empfiehlt in großer Auswahl zu billigen Preisen. verzeichnete Mobilien gepen Baarzahlung Amtlich versteigert: Schlafkanapee, 1 Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 Nachttisch,3 Spiegel,! 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Juli 1875 beginnende Neu-Abonnement für den Frankfurter Anzeiger für Politik, Handel, Land- und Polksmrthschast und dessen Unterhaltungsblätter» Frankfurter Familienblätter. ... mi..Ä äOä« s S ESS« SÄSSäSdÄS™« einer größeren Zeitung, und ermöglicht es einem Jeden dem Lause der ^ages a Nisse in Politik, Handel, Land- und Volkswirthschaft folgen zu ko»n n. Die Familienblätter werden auch ferner nicht ermangeln.dem Lttet vurm oe^ Inhalt zu entsprechen. Inserate sind bei der starken Verbreitung b£m im«n®a^nnirt bei her zunSchft gelegenen Poststelle, hierorts bei der Expedition Buchaa.se 3. Abonnements Preis per Quartal. «asm» in qjf in Frankfurt a. M °°n der Verlags-Erpediiion bezogen 3 RMk. 10 Pf im deutschen Reichspostgebiet durch die Post bezogen ■ » Da^Fest-Cow^ * iS .'"trag »uk Btzl WlLßfflfn .-i (Ly) wenn die Etiquette den Namenstug J. V. Meblg in blauer Mlir dCHl Farbe trägt. In Giessen zu haben bei den Herren: J. A. Buecli Söhne, In Knlhhof, En.il FUehbaeh, Apolh. Dr. Laublnjer, Apoth Dr. -»-«'-«"5'^n.u-I ' Willi. Weidlg, Apoth. Dr. C. W. Hempel, 342) _______Ij. Muller vorm. E. Hernieg.____________ Kaufmännischer Verein Frankfurt a. M. Unser Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei Gebient, ^m^telte Jahre (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- und Lehrlingssteuen. (yo_ Verantwortliche Redaction A. Scheyda. — Druck und Verlag Das «.Turn^feS • d.« iS'LN Bezirks jjrlfrn KM 2, ... Jun. . 3 ”**•*’■ dahier abgehalten. Pfarrer-Barette in Seide- und gutem Man- schefter-Sammt werden nach Maaß angefertigt bei 32441 Max Sepp» Wettergaffc. .Unterkleider aus Seide und Baumwolle von Carl Mez & Söhne, Freiburg im Breisgau, deren Gute und Vorzüglichkeit vrefleiNg anerkannt, empfiehlt __ _„ Carl Wenzel. 3178) Ein Logis, in der Alicenstraße jt legen, von vier in einandergehenden Zim- mern, geschlossenem Corridor und aüen dazu gehörigen Räumlichkeiten, sowie Gar- tenantheil, ist zu oermiethen. Näheres bet Elias Meier. 3231) Ein möblirtes Zimmer zu str, miethen, Ludwigsstraße, im Hause dr! A. Stern, mittlerer Stock. 3247) Ein kleines Familienlogis ist zu oermiethen und den 1. Juli zu beziehen bei ____Wildprethändler Ebel. Gesuch 3181) Ein gebildetes Fräulein aus guter Familie, welches Französisch spricht, wünscht eine Stelle als Erzieherin oder als Gesellschafterin einer älteren Dame anzunehmen. Gefl. Offerten bittet man unter Nr. 199 in der Exped. d. Bltts. miederzulegen. 3165) Eine tüchtige Köchin wird aus Johanni zu 200 Mark Lohn gesucht. ______Frau Wilson, WilhelmSftraße. 3153) Arbeiter gesucht. Louis Rothenberger, Neuenweg 193. 2762) Ein brave# Mädchen auf sogleich gegen guten Lohn gesucht. Näheres in der Exped. d. BlttS.____________________________ 3229) Eine tüchtige Köchin gegen hohen Lohn auf sofort gesucht. Näheres in der Exped. d. Bltts.____________________________ Gefunden 2 Bücher (Novellen von Robert Byr). Gegen Erstattung der Jnserations- Gebühren abzuholen Seltesweg 50 im Laden. (3245 HaMAAii jeden Standes finden diskrete Aufnahme bei Hebamme Müssig in Mannheim. Abonnements - Einladung. Mit dem 1. Juli 1876 beginnt ein neues Abonnement der „Offenbacher Zeitung" (amtliches Brgan der Behörden des Kreises), wozu wir hiermit ergebest einlaben. Preis pro Quartal hier Mr- -M-, außerhalb erhöht sich der Betrag um den Postaufschlag. — Jnserttonsprels 10 Pf. pro vierspaltige Petitzeile oder deren Raum. Offenbach, im Juni 1876. Dle Erpedttlon _____________der „Offenbacher Zeitung." Der _ Deutsche Wolksfre und, Drgsn des deutschen VolKsvereins, erscheint seit 7 Jahren zweimal wöchentlich. In der „Rundschau" werben sämmtliche Ereignisse auf dem Gebiete des Staates tote der Kirche und der Schule in evangelisch-konservativem Sinne einer gründlichen und allgemein verständlichen Befprechung unterzogen. Auch, die neuesten polt- ftfthen Nackrichten bringt er so schnell wie möglich in "n er Sprache, die bei edler Haltung auch dem gewöhnlichen Mann verständlich ist. Die freundliche Aufnahme, — die er nicht allein im Großherzogthum Hessen, sondern besonders auch in Elsaß-Lothrmqen, Heii-"-Naflapi, Westfalen, Sachsen Hannover, Pommern, Schlesien, Brandenburg, Mecklenburg, Baden und in d n andern Gegenven des Reiches gefunden hat, setz^deu. deutschen Volksfreund m den Stand, Mittheilungen zu bringen, die selbst größeren Zeitungen abgehen. Aus diesem Grunde ist er auch zur Aufnahme von Inserate« sehr geeignet. Zugleich ist der Deutsche Volksfreund die bllllgste Zeitung. Das Abonnement beträgt bei allen Postanstalten des deutschen Reichs pro Quartal «Vermittlungen. 3211) Ein möblittes Zimmer mitKabi- net zu oermiethen. _________F. Holberg, Kirchenplatz. 2655) Das seither von Frau Advocat Fuhr bewohnte Logis ist anderweit zu oermiethen. ________________ F- I u tz i- 3029) Ein Laden mit LogiS per 1. October, sowie ein möblirtes Zimmer auf sogleich zu oermiethen bei P. Leinweber, Lindenplatz Nr 242. Zu verkaufen: ä c . 1 Schreibcommode, 1 Schreibtisch, 2 Nußbaum- und 2 Mahagoni - Bettstelk cn.Xii.-rj.. 4 ___ ___ffcX AttsAvtÄx-™«* rnnho lltlh HhnlP 10 cu ’ «7 . ' . T vermischte Anzeigen. 3209) Gesuchtjem 1. Juli ein braves Mädchen zur Wartung eines Kindes. Anmeldungen _____________________Neuenweg B. 177. 3203) Einem verehrlichen Publikum zur Nachricht, daß ich meine Wohnung aus der „Stadt Cassel" in das Haus des Herrn Geihmar, Neustadt verlegte. Wilhelm Lich, Lohnkutscher. Köln - Gießener VB 1 Abfahrten von Gießen na» KJSJgnJgJ & », 4«, y. 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