N tcn' ^«buoT 166 n-bß LL Dsmknsrbcil , m (804 "kl Berg. AWge- rnrä AmtsdlM für äsen Kreis Gießen. Mo. 4lS. R8V«. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montirgö» Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H h e i l. 'chienenr «r. W thält: ä| a? * Roman von Subroitt n6-) - llus der Zopf- storWs Charakterbild er. (Echluh.) - Ameri- id miedensbilder. Vm 6t I. Bloladebrecher. - m Olyrpia? Mit Ab- lempels zu Olympia. - : MchMau. XXX. - i Schnee. Zu dem Bilde aupp: Winterfelds. empfehlen sich: e Univ-Buchhandlung, in, I. Ricker. ir, nd. S Ihr: lung schnei. irms a. Sswinersewesttt t gerne irectio«! i» B e k a ii » t m a ch n n a. Die Gksckäfte der StMidetzbcamten werden für bie Gemeinde Bersrod mit Winnerod von dem Grobher^oolich-n Bürsermeister in Bersrod resp. dem Beigeordneten doseibst. für die Gemeinde Treis an der Lumda zur Zeit von dem Beigeordneten daselbst und in allen übrigen Gemeinden des Landaerichtsbezirks Gießen von den Großherzogllchen Bürgeimcistern resp. den Beigeordneten dieser Gemeinden versehen, was andurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird Gießen, den 14. Februar 1876. Großherzogliche« Landgericht Gießcn. _____________________________ Erdmann. politisch Aeutschkand. Aus Hessen, 16. Februar. Bisher bestand in Heffen rücksichtlich der Eisenbahn-Verhältmsse die Anomalie, daß, während die Main Neckar- und Main-Weser-Bahn dem Ressort des Ministeriums der Finanzen zugewiesen waren, die Bahnen der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft und die Oberhessischen Bahnen unter dem Ministerium des Innern standen. Wie aus guter Quelle verlautet, sollen von jetzt an alle Eisenbahnen ohne Ausnahme dem Finanz-Ministerium unterstellt werden, was im Interesse gleichmäßiger Behandlung nur als entsprechend erkannt werden kann, zumal im Hinblick aus den vom Staat beabsichtigten Kauf der Oberhessischen Bahnen. Mainz, 16. Februar. Die heute hierher berufene, nicht sehr zahlreich besuchte Versammlung des Vereins der deutschen Katholiken hat dessen Auflö sung beschlossen und mit der Anlegung des Vermögens und dessen Verwendung eine Commission betraut. Wie man vernimmt, ist der ultramontane „Wahl- Verein" der Erbe der Activa und Passiva, sowie auch theilweise der Zwecke des Vereins. Ein Hoch auf den Papst, desien Segen, Ablaß und Gebet den Verein nickt gerettet hat, war Lie letzte gemeinsame That. Berlin, 16. Februar. Die Nachricht, Graf Arnim habe um freies Geleit gebeten, um seinen schwer erkrankten Sohn besuchen zu können, wird von der „Kreuz-Ztg." aus zuverlässiger Quelle dahin berichtigt, „daß'"in den ersten Tagen der drohendsten Gefahr nicht Graf Arnim, sondern die Schwiegermutter desselben, die Gräfin Arnim-Boitzenburg, sich aus eigenem Antriebe, obschon vergeblich, dafür verwandt hatte, daß Graf Arnim ungehindert bis hierher reisen könne und nicht am Sterbebette seines Sohnes verhaftet würde." Graf Arnim habe, unbekümmert um die ihm drohende Verhaftung, nach Berlin kommen wollen und sei von der Ausführung dieses Entschlusies nur durch seine ärztlichen Rathgeber abgehalten worden, die eine derartige Reise für lebensgefährlich erklärt hätten. In dem Zustand des jungen Arnim sei jetzt übrigens eine Besserung eingetreten. Berlin, 16. Februar. Graf Harry von Arnim ist von häuslichem Unglück schwer heimgesucht. Während der Krankheit seines Sohnes hier in Berlin ist ihm in Italien auck eine Tochter bedenklich erkrankt. Berlin, 16. Februar. In einer Besprechung der Schrift des Abg. Reichensperger über den Culturkampf bezeugt die „Prov.-Corresp." ihre freudige Anerkennung der Friedeusstimmung, aus welcher die Schrift offenbar hervorging, wenn sckon die darin bezeichneten Friedenswege schwerlich zum Ziele führen würden. Eine praktische Bedeutung und tatsächliche Folgen werde frei lich diese Schrift, sowie alle Friedensneigungen nur dann haben können, wenn sie sich auf den allein möglichen Boden der wirklichen Anerkennung der neuen gesetzlichen Zustände stellen. Zum Schluß wiederholt das Blatt die schon früher ausgesprochene Versicherung, die Regierung werde mit Freuden sich der Nothwendigkeit überhoben sehen, die Schärfe der ihr durch die neuen Gesetze gebotenen Waffen zu gebrauchen, sobald die katholische Geistlichkeit sich that- sächlich auf den Boden der Achtung und Befolgung der Staatsgesetze stelle und den Anspruch aufgebe, neben der Staats-Souveränetät eine fremde Souverä netät aufzurichten in Dingen, die mit dem inneren Glaubensleben und den Heils-Aufgaben der Kirche nichts zu thun haben. Berlin, 16 Februar. Die mecklenburger Verfassungs-Angelegenheit ist wieder vollständig eingeschlafen. Die Malchinesen hoffen nach wie vor ihr Ländchen, wo Bismarck nix tau seggen hett, wie mit einer chinesischen Mauer abgesperrt zu erhalten. Der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin weilt zum Besuch in Petersburg, wo er durch die Unvorsichtigkeit eines nicht ausweichen den Droschkenkutschers eine ziemlich arge Verletzung im Gesicht erhalten hat. — Die „Magd. Ztg." schreibt: „Ueber die mehrerwähnte Angelegenheit betreffs der Herausforderung eines Officiers des 1. Garde-Regiments durch einen französischen Officier (?) wird aus Paris gemeldet, daß der betr. Capl- tän nicht mehr der activen Armee angehört und als ein sehr exaltirter und un- iurechnungsfähiger Mensch bekannt ist, dem im letzten Kriege selbst von der Regierung in Tours ein gewünschtes Commando nicht bewilligt wurde. Die stanzösische Armee hat jede Verantwortung für das Auftreten des betr. Officiers 'lbgelehnt und die französische Regierung hat gleich nach dem Bekanntwerden des Vorganges durch die Botschaft in Berlin, ohne daß eine Reclamation deut- er H h e i £ scherseits erfolgt war, den Fall entschuldigen und als die That eines Ueber- spannten bezeichnen lasten." Köln, 17. Februar. In Folge der gewaltigen Regengüffe, welche in den letzten Tagen statkfauden, sind auf der Strecke der Rheinischen Eisenbahn von hier nach Aachen Abrutschungen entstanden, wodurch dieselbe einstweilen unfahrbar geworden ist. Der Verkehr nach Belgien wird vorläufig über die Linie Aachen-Gladbach geleitet. Karlsruhe, 17. Februar. Der Dichter Scheffel ist laut Meldung des „Bad. Staats-Anz." vom Großherzog in den Adelstand erhoben worden. München, 16. Februar. Der Widerstand der Clericalen gegen die Einführung der Eivilehe hat notorisch bis zum letzten Momente angehalten; als über das Gesetz in Kraft getreten war, hörte der offene Widerstand aus. Es war dem protestantischen Clerus Vorbehalten, den ersten Mann zu stellen, der wegen Mißachtung des Reichsgesetzes vor das Gericht berufen werden mußte. Das königl. Stadt- und Landgericht Schwabach hat den k. Pfarrer Pausch von Rohr, weil derselbe im Monate Januar d. I. drei Paare getraut hat, welche die Ehe noch nicht vor dem Standesbeamten geschloffen hatten, zu 50 Mark Geldstrafe verurtheilt. Vom Staatsanwalt waren mit Rücksicht darauf, daß der Angeschuldigte nach der zweiten Trauung vom königl. Bezirksamte auf das Gesetzwidrige seiner Handlungsweise noch besonders aufmerksam gemacht worden ist und daraufhin noch ein drittes Paar getraut hat, 150 Mark Geldstrafe beantragt. — In Ingolstadt hat sich ein Unterofficier des 10. Infanterie-Regiments, in Bamberg ein Soldat des 5. Infanterie-Regiments erschossen. Oesterreich. Wien, 14. Februar. Das Landesgericht beschloß Anklage gegen den schriftsteller Levysohn wegen Vergehens der Aufwiegelung, begangen durch einen „offenen Brief an den Minister Fürsten Auersberg." Die angedrohte Strafe beträgt 1 bis 6 Monate Gefängniß (unter Vorbehalt des Nürnberaer Stadtrechts). B>ien, 16. Februar. Die „Neue freie Presse" veröffentlicht eine Erklärung des österreichischen Episcopats über den im Reichsrathe verhandelten Klostergesetz-Entwurf, in welcher es die Hoffnung ausspricht, daß das Klostergesetz nicht zu Stande kommen werde. Sollte es jedoch in dieser vertrauensvollen Erwartung getäuscht werden, so müßte es pflichtgemäß gegen das Gesetz Verwahrung einlegen. EVien, 16. Februar. Der Finanzminister brachte heute im Abgeordnetenhause einen Gesetz-Entwurf ein, betr. die Ausgabe in Gold verzinslicher Renten-Obligationen für die im Reichsrathe vertretenen Länder. Wien, 16. Februar. Der „Neuen Fr. Pr." zufolge soll die Negierung durch den„ heute im Abgeordnetenhause eingebrachten Gesetz-Entwurf ermächtigt werden, für die zu Eisenbahnzwecken erforderlichen Ausgaben und behufs Deckung des restlichen Deficits 49 Mill. Gulden durch Ausgabe von 4procentigen Gold- renteu-Titeln zu beschaffen. Pesth, 16. Februar. Das Unterhaus hat den Gesetz-Entwurf über Jnartikulirung der Verdienste Franz Deak's in die Gesetzbücher des Landes und Errichtung eines Monuments zu Ehren des Verstorbenen angenommen. Melgien. Brüssel, 16. Februar. Die Anklage-Kammer verwies die Administratoren der Langrand-Dumonceauffchen Gesellschaften vor das Zuchtpolizeigericht. Die Repräsentanten-Kammer dürfte somit die Ermächtigung zur Verfolgung mehrerer clericaler Abgeordneter zu ertheilen haben. England. London, 15. Februar. Seit den letzten acht Tagen wird aus Indien nur sehr wenig von Feuerwerken und Festbällen zu Ehren des Prinzen von Wales berichtet. Der Thronfolger gibt sich ganz dem Jagdvergnügen hin, und zwar einem solchen von höchster Gattung, der Tigerjagd. Wie ein langer telegraphischer Berickt der „Times" aus dem Jagdlager des Prinzen schließen läßt (von den Größenverhältnissen eines solchen Lagers mögen nachfolgende Zahlen eine Vorstellung geben: 200 Elephanten, 550 Kamele, 120 Pferde, 14 127 Patienten. u Nchn-M ’ abgereist Gesammtsumma: 7230 M 20 Pf-. Türkei. Landwirthschaftliches. Häcksel-Maschinen.) Die durch ihre vorzüglichen Dresch-Maschinen . r ' v . ' 7 m r. A i« KrnnfMtrf n. M hnt et 11t 4 3 1 13 4 1 9 11 3 4 12 2. _ Auf dem letzten Viehmarkte Hierselbst waren aufgetrieben: 887 Stück Rindvieh und 275 Schweine. 2 1 1 6 Schieloperationen......... Operation der einwärts gestülbten Lider Kleinere Operationen..... • krebSkrank. . , „ Von den 127 Augenkranken wurden geheilt entlassen gebessert „ ungebessert , blieb in Behandlung Summa: Von den 20 Knochenkranken wurden geheilt entlassen gebessert „ starb blieben in Behandlung Summa: Von den 14 Krebskranken wurden geheilt entlassen . starb . . blieb in Behandlung • • Summa: Mir „e *< Resection . . . . Exarticulation . . Sequestrotomien . Summa: 10 c) Entfernung von Krebsgeschwülsten 8 : Brustkrebs....... Mein He baren Zustande zu schreiben, r wahrende Schla und mir feinei Äcrzte, sowobl Leiden. In vö. drei Monate dc höchste Lob. ste gesellschaftliche £ meiner innigsten Nr 75,8 LuftröhrenMar Nr. 75,9: Wien, in einem Nr. 65,7 Abmagerung. Nr. 75,9 Die Revz Kindern 50 Mal Preise de 5,70 Pf., 12 Ps Revalesci M. 5,70 Pf. u Revalesc; Zu beziel und 163-164 s Delicatessenhändl In Gieß, Summa: 39 106 Patienten. 17 „ 3 1 Seit 30 mb ** J «üen * Nterenleidtn, L Dianhöeu, Sa 8,1 Mon M« 80,0W W m» $rofi|for 0 Medicin an der t Professor Dr. hochgestellten Pe' 2____„ 20 Patienten. 12 „ 1 1 M - 14 Patienten. Die Außloosu uchi der Pror Quartal 1876 \ Donntrstag , Vor öffentlicher Hofgerichts in t Stnommen werb ließen, am 1 ® c r ®rl66.6of8tr|(i I Mb ist 6iul R« worben: ,««b @Ü6 SW M u M«. tat 1, Verhinde^ LippenkrebS .......... Fibrosarkom unterhalb des Schlüsselbeins Summä^ 5" ®ittJ £V“1 und f 8°'N 4 »°ch'7^°>rd ®a4ung h"! ® vtelle üfrCT un ra ' den 12 Derke 11—12 Uhr Nachmittags von 2—4 Uhr ertheilt. Armen unentgeldlich. Die Aufnahme der ftranfcn in die «alserische Stiftung fann ju ieber laaeäjett erfolgen. Ueberficht über die Wirksamkeit der Anstalt wahrend der 2 ersten Jahre ihre« Bestehen,. Die Gesammtzahl der in den Jahren 1874 und 1875 in »er Bal - crischen Stiftung bedandeit-n Kranken beträgt 1377. Im Jahre 1874 wurden behandelt ■ • • 595 Patienten. , , 1875 , „ • • • 7HZ N ffvX hNthlflf :Jtlntr $ Nil Wrn „ 1 ’ aöi 19 b) Die Zahl der wegen erkrankter Knochen vorgenommenen Operationen beträgt 10: Amputationen . . Tie Zahl der in der Anstalt vorgenommenen Operationen beträgt 57 und zwar: a" Die Zahl der Augenoperationen 39: Staaropcrationen .... Künstl. Pupillenbtldung . . ift elIgtaaufa, 16. Februar. Wie der „feilte Havas" von hier gemeldet wird hätten die Anführer der Insurgenten, welche unter dem Vorsitze Peko « " der Sutorina zttsammeukamen, tote Reformen Andrasiy's verworfen, indem sie dieselben als diplomatische Jnttigueu ansehen. „n ».,«« 1000 Trohknechte), ist das Gefolge des Prinzen j 60 Ochsenwagen, 520 RulW, überzeugt, und die ' ftetlich nicht so ganz voi £urd) i)iöi)tid)t und Wälder, während la»« bauen'b<’'h3S0IUen nu dem Gesicht des Reiters ein böses Spiel treiben, Baumzweige uud Dornen nut dem O s w. )U (tin. Die kräftige sch««'« einigen der Httrm sta » « ^„^°b.„sch^tliche Iagdlust spottet Letbesverfassung des P ni« $ «8‘» Vollständigkeit der Jagdfreuden die aller Sttapazen. Ls s h l vory bie Hülle und Fülle vorhau- Hauptsache, nämlich dl- Tig , « bei der jetzigen kühleren den. Der heimtückische Herr de« S>chttf°.° ^ine Ausflüge in's Jahreszeit nur selten z si . @Jtritt btt Hitze zum Rückzug in sein offene Land und läßt fich erst e(n Exemplar des gefährlichen schattiges Reich bewegen, to einAtae« erlegt. Doch er- Wilde« ''' Scbllj,ien^^ "''y„,iger des abenteuerlichen Lebens in Röhricht und freut er sich b l n . ( (rtat)rencr Jäger lauscht, während die Ä9“' rmnrtSeaÄ Stütf. non Verdi, Offenbach, Donizetti und M^-rt spielt,^u deren Musik das ferne Chorgeheul der Wölfe und Schakals die Begleitung abgibt. Spanien. .r Carltstenbericht mitzutheilen: Hendaye, ;;* * tft wftÄXU »° 12. Februar, xjc “ m Tnfnin und Aumarraaa wurde er mit seine Truppen angesammelt sin^ J Tol s d ß bem Kriegs Begeisterung empfangew «m dtere,Urw 9 | Mu^tttSa. Minister und begab sich dann sofo t naa, 25 JS Generäle Earasa t°ill°ne musterte. Der Geist der Ärmee ch Eirem und Cavero wäre,, zugegen. . F ueta unb Elorrio tuspietrte er die sichtigung seiner Armee-Corps 'Zellung. Die Alphonsisten begehen Truppen in der uavarresische Provtuzial-Vertretung hat dem in Biscaya viele Unthate . bet «ertheidigung der Linien König gedankt, daß et de _ 14 ^ebruar. Der alphonsi- 'ÄSE i2» ei.a»«,« «* d<> z,d» m BHSäsää ss-v ä sf äXwVXUsu n.» W.°. zusammen: 1377 Patienten. Hiervon wurden ambulatorisch behandelt 1216 „ Blieben zur Behandlung in der Anstalt - 161 Summa: 1377 Patienten. Ban den stationär Behandelten wrren 127 augenkrank, 20 knochenkrank unb Bcrvsteat wurden in den beiden Jahren 161 Kranke während 4548 Verpflegtagen. Die durchschnittliche Verpflegung,dauer eine, Patienten betrug demnach 28 Tag-! und der durchschnittlich ständige Besuch der Anstalt 6 Kranke. Von den in die Stiftung angenommenen Kranken wurden 43 vollständig unentgeltlich verpflegt und behandelt, ‘"St l«'SSw,w«Ä“1iau> -<«.»,» w unb bfr Speeialau,gaben (Beköstigung, Heizung, Beleuchtung Wäsche) und der Keneralau,gaben (Steuer, Jnoentaroerbrauch, Besoldung der Beamten, Wart, und Dienstpersonal und bergt.) ergibt bie Gesammtausgabe die burch- Mjnittlid; täglichen Verpflegungskosten der Anstalt für einen Kranken 3 Mark 20 Pf. Diele im Vergleich mit andern Anstalten etwas hohe Ausgabe für je einen Kranken „klärt fich daraus, dah nach bem Willen der Stifterin die Verpflegung und Be. ... . kösttgung der Kranken in möglichst vollkommener Weise geleistet wird. - iwabrib 17 «ebruar. Barzanala ist zum Senats-Präsibentm ernannt Die Specialausgaben für 1 Jahr betragen . • 4301 M. - Pf«. «ötaDtlb, ■ft uW)cn ijaben bie carliflit**n Sffiaffen^abrtten ju Die (Leneralausgaben „ 1 „ ,, • ■ ■ ff-9 20 unb Lebensmittel, auch Verwunbete zuruckqelaffen. m T Bermisohte-. Konstantinopel, 16. Februar. Zu Präsidenten der zur Ocegeinng . r i; n 16 cecbr. (@CQCn die Engelmacheret.) Das Polizeipräsidium hat bes fünften Punktes ber Note Anbraffy's, betr. bie Verwenbung ber birecten (anfle ^,g noYbroenb(n erkannte Verordnung in Bezug auf die unglücklichen de« fünften 4> mrDüin. einntfefeenben aemischten Commission ist ber erlafjtn welche aus Familienrücksichten fremden Leuten n Kost und Pflege Stenern junt 58t$ ber ^rob,gff Ji ür «nSnien unb ber Albanese Vassir ^°rgeben werden. Die ErfaAungeu, welche in dieser Bezie ung n allen »roh labten ehemalige Botschafter Z)ayver 1 Mabmud Pascha (nur?) aemacht worden, sind zu trauriger Natur, als daß nicht die strengste t^ontrole Effenbi für bie Herzegowina ernannt worben. Der Großvezir iviahmnv 4> |O) ^fe^mitunter nicht sehr reinlichen Seschästswege, am Platze wäre Die letzt erlassene nolüeUicbe Verordnung macht es zuvorderst allen Perfonen, welche Kmder unter 4 Jahren gegen Bezahlung in Pflege nehmen, zur Pflicht, die Ucbernahme eMes leben Kindes auf dem Poltzetburcau des betreffenden Reviers anzuzeigen; desgleichen ift es auch Pflicht, bie Abmelbung zu besorgen, fobalb daS Kind, sei es durch Tod^ sei es v.n.^r. ptnf anderweitiae Unterbringung von ihnen wieder wegkommt- Es muh bei diesen An- und Abmeldungen ein vollständiges Nationale des Kindes nebst Angabe HnechciUaNd. Von^lklin ana.dDunäen'fl«» M, I-»mS be/fHWdK» »jltlnHul« Innulo« unb ^Zalasiopulos hat heute begonnen. Die Einsprüche der Angeklagten «edr ch f rütfiv(rfcnb ais alle vor diesem Termin in Pflege gegebenen Kinder bis S Specialgerichts würben von biefe.n verworfen. Das ^MSrj angemeldet 'sein müssen, Die Zuwiderhandlung «egen d ese Verordnung w»Mil d.. A.«.«-«'.— - Lokal. Skotiz. in fremde Hände geben um dieselben später Nachts wieder wegzunehmen ohne zu sagen, CtrtcM l8.Febr. Erster Bericht über die B a l s e r t s ch e St if t ung Hospital wohin^nd was damit geschehen sol1?) . — r« -l,.a,r^ranke Kreks- und Knochenkranke zu Gießen, Wtlhelmsstraßc. Das Hospital m //kündet durch das Vermächtr.itz der verstorbenen Frau Gräfin E m i li e vsn ist gegründet vi ) i6rem Willen zum ehrenden Andenken an den ver- ® igten Geheimen Ifiebicinalratl) Professor Dr. Balser den Namen ,v a l s e r l s ch e ^k.mue^Ffim? PH. Mapfarth t Corn ».'in"Frankfurt «-ä». bat eine 6tUDie^edl'e Verstorbene wollte, datz in diesem Spital d n .ffr«nten ~Dor 5iaem eine e'„te^bebtenb''üt>elfirtn”«)ieVe”anTfi'1 e,Cbierö&’ti unb iei11nn§fäb10fte .£>äeffeI« TUhrnnn#- Ausnahme und Pflege bereitet unb daß auch den imbemittelten Kraiiken, die .. Handbetrieb, hat eine Schnittfläche von 32 Centimeter breit und 8V1 «n ..... ... dw«; e.u.1 ÄM™®. •*.£<» feiner Bestimmung Übergeben Durch die großjabrigen Balserischei taihnn'nt 105 Centimeter im Durchmesser und wiegt 112 Pfund. Durch äußerst einfache Ver« wurde als dirigirender Arzt ve. Wi nt h er und als Administrator Hofgertchtsadvocat 105 fic 5 verschiedene Längen Häcksel, ahne Uitterschied ob Heu, Klee oder Dorn feiff ernannt. — t , ., . , k i^ras Leistuiig per Stunde ca. 600 Pfiind Häcksel. Die llllaschine ist mit Ausnahm Zur Pflege der Kranken wurde Frauletn D der Einlagelad? ?anz aus Stahl und (sisen getaut, das Futzgestell aus Schmiedeeisen. Verein in der gründlichsten Weise in der Krankenpflege ausgebildet war, angenomm Mehrere Tausend Exemplare wurden von obiger Firma abgesetzt, welches genü« und eine Krankenaärterin zu Ihrer Unterstützung vetgegeoen. gcnbcr Wweis für vorMaliche Qualität und VreiswÜrdigk.it. Bei Eröffnung war die Anstalt nut 6 betten au4gerll|tet, welche tm laufe U Die Fabrikanten Pb. Maysarth »>.. ruwafi?' ”” «eStli^v Rath unb Behandlung werden den Patienten täglich Vormittag, von Werk ausmerksam zu machen. ittn. nten. ntey. Mnttont mb Klienten. V Renten. । V Sntcn. 'Nitnten. W 57 unb Mrr: ntnnt Operationen 6 4548 8trpfUgtagtn. emnrch 28 tagt unb den in bit Stiftung )flegl unb behandelt, irjlliche Behandlung ing, Heijunz, Beleuch- rauch, Besoldung der nMusgide die bunfc nfen 3 Mark 20 Pf. für jt einen Franken Verpflegung und Bei virb. -Pfß. 20 fgetrieben: 887 Stuck P,li,chr°sidmm h«t । . auf die ungiücklAkil ] m Fast unb Pflege, !naa«@r*^. ’buftrffljf« S* ; irr Di- jktzt-rl ßi» -s bu,r%s U bei nebfl Angabe 2« KL t- in llS5*"|,,‘ '„StfÄ mcter W'L S&SS» ; 'f.'1 Mrd< JiH 'N rtl» "Kaijir Allen Kranken Kraft und Gesundbeit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: tx. Seit 30 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gefundheitßspeise widerstanden und bewahrt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nterenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung Diarrhoen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauf. steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für ÄUcn C .von der Geburt an selbst der Ammcnmilch vorzuziehen. — Ein Auszug owa 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificatc vom Professor Dr. Wurzer, Geh. Medicinalrath Dr. F. W. Benecke, ordentlicher Professor bei A"mctn an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell Dr. JDebe, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise be Brehan, unb vielen anderen hochgestellten Personen, wirb franco auf Verlangen eingesanbt. Abgekürzter AuSrug aus 80,000 Certificaten. Brief von der hochedlen Marquise de Brehan. . Neapel, 17. April 1862. , •Wem $en! In Folge einer Leberkrankhcit war ich seit sieben Jahren in einem furcht- Daren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen oder zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, fortwährende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervenaufregung, die mich hin und her trieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viele Aerzte, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Linderung meiner k; cm völliger Verzweiflung habe ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, nachdem ich £-4;no t*6 davon gelebt, sage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient das e nZr c ?.'< ricJat mir die Gesundheit völlig hergestellt und mich in den Stand gesetzt, meine ge)euschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die Versicherung meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung. -7C Marquise de Brehan. ei -< Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- unb Duftrohren-Katarrh, Kopfschwinbel unb Brustbeklemmung. Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer ber öffentlichen höheren Hanbels-Lehranstalt Wien, tn einem verzweifelten Grabe von Bruftübel unb Nervenzerrüttung. Abmagerung Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit unb 97?. 75,928. Baron Siamo von lOjähriger Lähmung an Händen unb Füßen rc. eÄ ^va*esc^re ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch unb erspart bei Erwachsenen unb Ludern 50 Mal ihren Preis in anberen Mitteln unb Speisen. _ „ ^Preise ber Revalesciere V2 Pfunb Mk. 1,80 Pf., 1 Pfb. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfb. Ml. 5,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf. ' „ - -?neVmceSci6re Chocolat6e 12 Taffen Mk. 1,80 Pf., 24 Taffen Mk. 3,50 Pf., 48 Taffen -Utt. 5,70 Pf. u. s. w. Revalesciere Biscuiten 1 Pfb. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfb. Mk. 5,70 Pf. . Zu beziehen durch Du Barry Wort) 10 Kanarienweibchen, alS tüchtige Heckvögel bekannt, weiden bei Pfr. D- in Grün ngen s Stück 2 Mk. abgegeben. 566) Lun.pen und Knochen, Werg, Roßr haare, Metalle rc. werden gekauft von Louis Rothenberger, Neuenweg 193. - Heute Abend 8 Uhr: Feier Z Geburtstags Gabelsbcrger^s im Vereinsiocal. 3. Meister und Geselle. Nach dem Concert findet Tanzbelustigung statt. Anfang: Abends 8 Uhr. Kasieneröffnung: 7 Uhr. (?ntree 50 Pfg. 819)Der Vorstand» 821) ” V ** •• T7 _ c u < Das Entree für Leqitimalionsscheine besitzende nnd dlefelben vorzelgen müssende Damen beträgt 40 Pf. - Fremdenkappen 2 Mark. Kinder uihS Hvinile iiaben keinen Zutritt. Zu dem am 26. v. Mts. stattfindenvcn JI 65 Ä" 8i <> M 68 M e werden von Montaq, den 21. v. Mts. an, Geheimkarten an die Mitglieder durch den Rechner des Vereins, Herrn Ph. 061, ausgegeben. Geheimkarten für Damen nur gegen Vorzeigen der Leqitimationsscheinc und Entrichtung von 40 Pfg ebendaselbst. -Entree für N.chtmrtgNeder 3 Mark. b Der Vorstand vermischte Anzeige. Uestsuration Schnell. Samstag den 19. Februar: Auftreten der Sängergesellschast Reinhardt alis Frankfurt a. M. Anfang 8 Uhr. (829 Sonntay: son y's Birrkellrr Größere Quantitäten gedörrte Zwetscken und Schnitzeln gesucht von Ernst Giebeler in Niederroßbach b. Haiger. ______Preis-Angabe franco._______(8021 Lehrling in Ostern oder Pfingsten gesucht von 816)_______Wilb- H o s ch, Mechanikus. 830) Zwei kräftige Arbeiter, welche den Sommer über in der Ziegelei arbeiten wollen, können jetzt schon Arbeit erhalten bei Heinrich S ch o m b e r, __________ Heuchelheimerstraße. 827) 17000 Mark werden gegen doppelte Sicherheit zu leihen gesucht. Näheres bei ____________I Blitz. ments Nr. 116, unter Leitung des Capellmeisters Herrn C. Kr ausse. Eten ijl. 752) Zwei inemandergebende möblirte Zimmer vermiethet zusammen oder einzeln vom 1. März an Eugen Kaufs mann, Alicenstraße. Schuhmacher für Damenarbkit feine modernen Ge- heimmittelschwindel- produkte, sondern rationelle, von den ersten Autoritäten der Me- dtcin als unbestreitbar vorzüglich anerkannte Heilmittel zur Beseitigung von Schwächezuständen, Zerrüttun- , gen des Nervensystems, Blntarmuth, selbst srühze.tiger Impotenz und allen traurigen Folgen fleheimer Ju- gendlünden, sind für 7 Mark mit ausführl. Gcbr-Anweisung, Belehrung, meb. Urthei- len und Broschüre von N/edicinalrath Dr. I. Mäkler in Berlin ausschließlich per Postanweisung zu beziehen durch Dr. Ludwig Tiedemann, König! Preußischer Apotheker I. El. in Slralsund a. d. Ostsee, Königr. Preußen (N. 1187.)_________________(402 782) Ein zweistöckiges Haus, aus Eichenholz gebaut, steht auf den Abbruch in Londorf zu verkaufen. Nänere Auskunft im Hause des _________Seiler B erger, Neustadt- 816) Ein bequem eingerichtetes Familienlogis, bestehend aus 2 Zimmern, Cabinet, Küche u. s. w-, ist zu vermiethen und bald zu bezi'hen. H. Werner, Kaplansgasse 227. Aermiethungen. 795) Ein unmöblirtes Mansardenzimmer mit Kabinct zu.vermiethen bei Earl Vogt, Schulstraße. 368) Eine Mansardenwohnung, ent- haltend 6 Zimmer, worunter 3 große grade in schöner Lage vor der Stadt ist zu ver- miethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 818) Im Hause der B r n z e r's Erben an der Marburgerstraße ist der zweite Stock nebst einem Mansardenzimmer und GarteN'Antheil zu vermiethen und am 15. April l^J- zu beziehen.___________________ 823) Ein Familienlogis im früher I u g- hardt'schen Hauie Wallthorstraße Nr. 138 zu vermiethen und sofort zu beziehen. , I. Leun. I meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in Fünshausen. Beuern, den 17. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern- Ranft. Aeilgeöotenes. Darmfi Wchen Sijeni (tauben bisher i Großh. Regier» mstung der Cb les Verwaltung lcrungcn und A ilritten. Die s Rückgabe der bk iahn-Gefellschaft Mgster Zeit ist ^ehmung ein wrberuiwn auch juftimmnng erlhk Dklche denn auch Darmsta ptiier Ramnwc Dmvch dürfte zemeinschastliche defiiu'twen Al Zeit fattfinl " Das $ ^gegeben Wchen &nr *te ist mit bl 5^e F°ig! bitjl i« Mairn führte. Berlin, 1)at atu en. U,btt apt werden fö *rtei,et teerten i ''toeten^nfeg tt ®(|f bis jetzt SV; werben. ®"llt!oni ^chn ^*1 565) An und Verknus von getragenen Kleidern, Stiefeln, Weißzeug, Bettwerk, Antiquitäten, Münzen, sowie sonstigen gebrauchten Gegenständen, bei Louis Rothenberger, __________________Neuenweg 193._______ 825) Vom Seltersweg bis zum Wallthor ein goldener Ohrring verloren. Der redliche Finder wird gebeten, ibn gegen eine Belohnung bei der Exped. d. Bltts. b- zugeben.__________________________________ 615) Ein tüchtiger Hausbursche gesucht. ___________ Emil Piftor.