»1“ *"«°»» ■mr ®,u«bäünrö‘l । Jrb olsbold zubkzikhk — ^°rl ^agg | rl'^ÄtFnütSöF: »onrilunfogis zu tr; Nnunwkg 134 ! ibürtirTöflÜTst* ,m Ildigm Herrn fofortl :tus in der Ep. b $ Zimmer zu oerminhi t Neustadt j). 145. iblirle Zimmer zu m< | ibtl, Frankiurter A >la«e 26 ein miW btn. j möblirff? jhM® mit btn im Hause M bl er, Gariselt list rnindngistck miblirtt den bei H M Wwe. :tr Aehülfe smdit aus rftiftigurg ar Dr. Aasenbers H° >i(orrtn< unb IHidtfe m iobtn 8obn «tW tnn&SStibit ne Exemplare Anzeiger- von werden bei der )t, der mit einem Mb snb geiudit. W»i M •aiB r den Kamen 'ÜV‘ 177. 782 vi xvn. 3oi, ,’1 kl 0 W Ä ", Den ! London, 15. October. Vor einiger Zelt verofienru^re o.e „^Miev die Zuschrift eines Caplans, der ihr einen Auszug aus einem Briefe des angli. canischen Bischofs in Jerusalem mittheilte. Letzterer berichtete, «n entlassener türkischer Soldat habe ein sehr schönes bulgarisches Mädchen als Kriegsbeute — sie fei ihm an Stelle des fälligen Soldes überwiesen worden mit nach Hause (in der Nachbarschaft von Jerusalem) gebracht. x,or^ Derby übersandte sofort (27. Septbr.) den betr. Brief an Sir H. Eüiotihn auffordernd, bei der Pforte Schritte zur Rückführung des geraubten Mädchens zu thun, und berief sich dabei auf ähnliche in Folge des Einschreitens Lord Dufferm s durch Fuad Pascha, nach dem Aufstande in Syrien, ergriffene Maßregeln. Heute veröffeutlicht das Auswärtige Amt nun die telegraphisch am 11. Octbr. an ! Therapia eingetroffene Antwort Sir H. Ellior's, zusammen mit dem oben erwähnten Briefe. Der Botschafter meldet: „Ich trlegraphirte an Hrn- Moore, - S-i.-.« b-r «W w»d.» jcht -uch «.n M. — yroßen Beträgen ausgegeben, dieselben sollen die z r Z $ q werden direnden Osficiers ausfindig machen möge, damit die Sache gründlich untersucht findlichen Hundertmark-Noten der preußischen M Wn. ^ort von ihm erhalten : Der Bischof sowie sie in die Bank zurückfließen, nach und nach aus dem V rkehr ^er ^abe eimige Leute in der Straße die Geschichte erzählen hören, und ohne daß indeß vorläufig eine Emrufung derselben auf einen bestimmten Term | gt, ^chricht darüber." Ich selbst habe Nachforschungen auge- Berlin, 15. October. .In der „Augsb. Allg. Ztg." erörtert' Julius stellt, aber bis jetzt ohne Resultat, und werde sie fortsetzen." v. Wickede das'voraussichtliche Verhalten der Türkei bei einer Kriegserklärung Rußlands. „Sowie die russischen Heere", sagt dieser tüchtige Kenner der Ver- hältniffe, „wirklich i« Anmarsch gegen die Türkei begriffen sind, muß-die Worte sich in Europa auf die strengste Defensive beschränken. Es bleibt ihr dann nichts Anderes übrig, als ihre Heere aus Serbien zuruckzuzlehen, den bis dahin besetzten Theil dieses Landes so gründlich zu verheeren, daß er den vorru^enden russisch-serbischen Truppen keine Hülfsmittel mehr bietet, alle Straßen Brucken und sonstigen Communicationsmittel zu vernichten, und daö Gleiche auch m Bulgarien, der Herzegowina und Bosnien zu thun. Die armen Raias m allen lenen Gegenden, zu deren angeblicher Befreiung dieser Krieg geführt werden soll, werden auf das Entsetzlichste bei seinem Ausbruch leiden, und mit vollem I Recht die Stunde verfluchen, in welcher es den steten Jntriguen der russischen Panslavisten gelang, den ersten Aufstand zu entzünden, als deffen Folge dann. Wien, 15. October. Das von hiesigen Leitungen erwaynie wnuujr, wonach in Konstantinopel ein Aufstand ausgebrochen und Midhat Pascha ermordet wäre, ist, wie von competenter Seite versichert wird, unbegründet. Wien 16. October. Die „Montags-Revue" bespricht das Angebot der Pforte, einen sechsmonatlichen Waffenstillstand anzunehmm, und sagt: Obgleich der Waffenstillstands-Termin offenbar zu weit bemeffen so schließe doch ein größerer Zeitraum einen kleineren in sich. Der Vorschlag biete den Vortheil, Zwangsmittel gegenüber der Pforte wie Occupation, Intervention^ Flotten-Demonstration, Abbruch der diplomatischen Beziehungen, anszuschließen Wien 16 October. Der hier anwesende König von Griechenland con ferirte heute mit Graf Andraffy; Letzterer erörterte hierbei eingehend die orten talische Politik und empfahl eine friedliche Haltung Griechenlands. päischem Boden in der Defensive halten, dürfte es den Ruffen schwer werden, und. selbst im günstigsten Fall ungeheuere Menschenopfer kosten, die türkischen Festungen Widdin, Rustschuk, Varna, Silistria und Schumla, die jetzt alle ,n bestmöglichen Vertheidigungszustand versetzt wurden, zu erobern. Und selbst wenn! diese Festungen alle gefallen sind, fo bleibt den Türken noch immer der Balkan > als großer natürlicher Schutzwall, und es soll den Ruffen schon schwer werden, durch dessen Engpäffe zu dringen und den Uebergang zu forciren, da werden die armen Serben gehörig heran muffen, die man dann als Futter für Pulver, alS verlorene Haufen betrachtet, und die russischen Officiere mit verdoppelten Kräften den Kantschu schwingen, um die Milizen gegen die türkischen Walle und Batterieen zu treiben. Der Hauptkampf zwischen den Russen und Türken möchte sehr wahrscheinlich in Asien stattfinden und der Krieg auch dort em entipfalidier werden, der mit gegenseitigem erbarmungslosem Grimm geführt,ntrflCnD9 oen yneuen ]iu>ci o---" -- wird. Sowie der General Jgnatieff den Zweck seiner mehrjährigen WühlereienLanen offene Thür läßt und das vergossene Blut der christlichen Kampfer nutzerreicht und die Kriegserklärung an die hohe Pforte abgegeben hat, wird der verschwendet sein läßt, kann den Ruffen nicht convenlren. Solche Prop - Großsultan als äußerstes Mittel der Verzweiflung es bewirken, daß der Scheich htionen müssen hier um fo mehr reizen, je mehr man es sich angelegen fern öl Islam die grüne Fahne des Propheten erhebt und alle MosUms jum|lie^ uon Seiten der Regierimg das Interesse der Erhattung des Friedens der Aus dem Kreise Gießen. Der neue Fahrplan der Main-Weserbahn ist erschienen. Rroei Uebelftänbe, durch welche die Provinz Oberhessen schon längere Z-'t betroffen wird, sind nicht nur geblieben, sondern einer davon ist sogar noch verstärkt worden, nämlich oie späte Ankunft bei ersten Zugs von Frankfurt in Gießen. Derselbe welcher bisher 832 in Gießen ankam, kommt vom 15. October an erst um 9“ daselbst an. Es könne» also die Reisenden mit den Zügen der andern Bahnen, namentlich der Oberhessischen nicht weiter fahren, es können die Werkleute die Bahn nicht benutzen, es müssen also Personen, welche bei den Gerichten zu thun haben entweder »u Fuß geben, oder Tags vorher nach Gießen komme» und dort Übernachten. BiSver hätte der Uebelstand leicht beseitigt werden können, wenn der Früh m Gleßen ankdni- mcnde Güterzug mindestens einen Personenzug 3. Classe erhalten hätte. Dem -Wer* nehmen nach ist dieser Zug eingegangen ober verlegt worden Der andere Uebelstand ist der, daß bei der Fulda-Gießener Bahn der erste Zug erst nach 8 in «ießen eintrifft, und daß die Reisenden nur mit dem Schnellzug weiter fahren können. Dies ist den meisten Bewohnern der ärmeren Theile Oberhessens zu theuer; außerdem hält der Zug an den kleineren Stationen nicht. Könnte nicht mit »em hm 9 Uhr abgehenden Güterzug mindestens beschränkte Personen-Beforderung Ungerichtet werden? Wir meinen die betreffenden Gemeinden —* deren viele sind konnten und sollten sich regen, datz diese Uebelstände beseitigt werden- Rheinberg, 13. October. Laut eben eingetroffener Nachricht hat die „Internationale Jury", sowie die Lentennial-Commission der Weltausstellung zu Philadelphia dem Kaiser!. König!. Prinzl. rc. rc. Hoflieferanten H. Knderbera A l brech t hier, Erfinder und alleiniger Destillateur des Boonekamp o f Ut a a g - 111 e r die Große Bronce-Medaille zuerkannt. Baltimore, 14. Oct. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postbampi- schiff des Nordd. Lloyd Leipzig, Capt. R. Hofsmann, welches am 27. September von Bremen und am 30. September von Southampton abgegangen war, ist heute wohlbehalten hier ang $m e^ transatlantischen Telegraph.) Das -Lostdampfschiff des Nordd. Lloyd Neckar, Capt. W- Willigerod, welches am 30. September von Bremen und am 3. October von Southampton abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen. , S»ulv uirtt bi( iu jebem ® J @ri Hit'11} ilrive 8r£*^rn»o« h»t sich hrui, Auf demiMit-- 88 |8 Auf'demlMit.- Auf dem Markt Ipreis! Markt |Oct. Frachtmärkte. M P. M P. MP. M. M- ti CD 5 CD 21 89 *11- Mainz , die von Gründ er g ,u 50 Klar Normalgewicht per Malter Schlotzgasse. aus Nicder-Wöllstadt 645 Nachm. 95» Nachm. L o ch m a n n. Ph. Schlatter in. iv. (4971 zu haben bei Wilhelm Klee. J. He Füllig Sonnenstraße 104. Gerste 160, Spelz und Hafer 120, 24 12 50 20 14. 14. M- 29 Gießen Alsfeld G rünberg Lauterbach S. 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