Mo. 4fl. Freitag, den 18. Februar. «8V«. Kießener MHeiger AMM- unh AmtsAatt für den Kreis Gießen. tliungea. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition r Schulst ratze, Lit. B. Nr. 18. worunter < ' . * ’“ amiw"»bR Pr'cis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. irx ®<«a< > Unb ,n bester o ' f- :ibtl' »lSbold ^*7(5 geinbe zu seinem rücksichtslosen Vorgehen die zum Posen, 14. Februar. Graf Ledochowsku scheint seine Thätigkeit aus der Ferne beginnen zu wollen. Dies erhellt aus einem an den „Kuryer Pozn." gerichteten und von diesem an der Spitze veröffentlichten Briefe, in welchem er sich „t Mtecislaus, Cardinal-Erzbischof von Posen und Gnesen" unterzeichnet. Derselbe enthält übrigens im Wesentlichen nur Danksagungen für bewiesene Theilnahme und schließt: Es hat Gott gefallen, mir die Freude zu versagen, während meiner Abreise von Ostrowo so viele mir zugeneigte Personen, welche dorr aus allen Gegenden deS Großherzogthums versammelt waren, zu sehen; mag auch diese traurige Erfahrung, wie alle früheren von uns erduldeten Schmerzen, dazu dienen, uns in der Hoffnung zu erheben, im Glauben zu stärken und euren und meinen Entschluß, unfern heiligen Verpflichtungen gegen Gott und Kirche treu zu bleiben, zu potenziren. Hradysch in Mähren, 9. Februar 1876. Alle bis jetzt über den ferneren Reiseplan Ledochowsky's verbreitet gewesenen Gerüchte und Ansichten haben sich nicht bestätigt. Für's Erste sitzt er noch ruhig bei seinem Bruder Anton in Hradysch. Wie übrigens die „Polit. Corresp." berichtet, ist in Rom ein Courier Ledochowsky's angelangt, wel cher vom Vatikan Instructionen wegen „seines Einzuges in Rom" einholen soll. Aus Baden, 15. Februar. Der Bnndesraths - Ausschuß hat dem Wunsche Badens nach Belastung bezw. Wiedereinführung des Drei- statt des Fünfpfcnnig-Tarifs für Ortsbriefe in Baden nicht zugestimmt. — Von dem altkatholischen Kirchenvorstand in Pforzheim wurde an sämmtliche altkatholische Gemeinden ein Antrag bezüglich der Aufhebung des Cölibats versendet. Derselbe soll von den einzelnen Gemeinden begutachtet, der diesjährigen Synode unterbreitet werden. — Von verschiedenen Seiten wird gemeldet, daß die Trauung des früheren katholischen Geistlichen, Professors Oster in Villingen, mit einer Vürgerstochter von Baden demnächst in Offenburg stattfinden werde; der „Bad. Landesbote" hört nun auch von einem andern Heiraths - Candidaten: Ein katholischer Militärgeistlicher in Baden soll auf Anfrage bei der höchsten Militärbehörde, ob er seine Stelle behalten werde, wenn er heirathe, eine bejahende Antwort erhalten haben. Aus Bayern, 15. Februar. Der katholische Volksverein München nahm in einer stattgehabten Versammlung drei Resolutionen an, worin die gegenseitige Befehdung clericaler Organe unter sich, speciell zwischen dem „Neuen bayer. Volksbl." und der „Landshuter Zeitung" gerügt, ersteres Blatt w Schutz genommen und über die gemäßigte katholische Preste folgendes charakteristische Verbiet gefällt wurde: „Der katholische Volksverein verwirft, so billig er ein maß- und zielloses Dareinschlagen billigen könnte, doch ganz entschieden jenes vielfach beliebte und gepriesene System, das unter der Firma: „Gemäßigt" im Grunde nur die Faulheit und Dummheit eines saft- und kraft- 1 lofen Philistertums birgt und einen bitteren und gewaltigen Feind, wie er 1 «em katholischen Volke gegenüber steht, mit halben Maßregeln und vermeint- i klugem Nachgeben unschädlich machen zu wollen sich den Anschein gibt, in - Wien, 16. Februar. Besuche ihrer Schwester der That aber nur jenem Wege bahnt." Oesterreich. Die Kaiserin von Oesterreich wird Anfangs März nach England reisen. Italien. Darmstadt, 15. Februar. Für Errichtung eines neuen Gymnasial- Gebäudes in Büdingen ist in dem Hauptvoranschlag für 1876/78 die Summe von 157,000 Mark vorgesehen. In einer besonderen Vorlage hat nun Großh. Ministerium des Innern Pläne und Voranschlag zu diesem Bauwesen der zweiten Kammer der Stände vorgelegt. An dieselben ergeht das Ansuchen: für den Posten 3 der Anlage 1a des Voranschlags der außerordentlichen Ausgaben für die Finanzperiode 1876/78 den Betrag von 150,000 Mark zu bewilligen. Berlin, 15. Februar. Das Abgeordnetenhaus genehmigte heute ohne Debatte in erster und zweiter Lesung das Gesetz, betr. die Verwendung der in Folge der Abtretung der preußischen Bank an das Reich verfügbar gewordenen Gelder, und verwies hierauf den Gesetz-Entwurf über den höheren Verwaltungsdienst an eine Commission von 14 Mitgliedern, den Entwurf der Wege-Ord- nung an eine Commission von 28 Mitgliedern. Bei der Debatte über das Gesetz, betr. den höheren Verwaltungsdienst, bemerkte Camphausen in Entgegnung auf eine Aeußerung des Abg. Windthorst (Bielefeld), an dem ernstlichen Willen der Negierung, das Gesetz in thatsächliche Wirksamkeit treten zu lasten, dürfe nicht gezweifelt werden; die Regierung hoffe, daß hiermit en; gutes Gesetz zu Stande komme. Am Schluffe der Sitzung kündigte Abg. v. Denzin einen Antrag hinsichtlich des von der Untersuchungs-Commission über das Eisenbahn -Concessions- Wesen erstatteten Berichts an. Uebermorgen soll die Berathung über den Etat stattfinden. Berlin, 15. Februar. Der „Post" zufolge hat sich das Staats- Ministerium in einer Sitzung, welche Samstag den 12. d. Mts. stattfand, mit der Abtretung der preußischen Bahnen und des Aufsichtsrechts über dieselben, an das Deutsche Reich einverstanden erklärt. Vor der Ausarbeitung der bezüglichen Landtags-Vorlage habe jedoch noch ein Vortrag bei dem Kaiser stattzufinden. Spanien. Madrid, 15 Februar. General Ouesada meldete der Regierung, daß aus Biscaya vertrieben und die Berge von Elguetas besetzt ; habe. König Alphous wird in Vittoria erwartet. $ ' !?,ZEbruar. Der König hat heute die Cortes in Person ' 3" der Eröffnungsrede heißt es: Der übelberathene Prinz Don ' zur völligen Ohnmacht gebracht und kann nichts mehr erreichen. 1 3ch werde mich sofort auf den Kriegsschauplatz begeben, um meinerseits zur • Wiederherstellung des Friedens beizutragen. Die Red- bezeichnet die Beziehungen zu den auswärtigen Mächten als durchweg fre.iiidliche; auch die Verhand- luugen mit den Verewigten Staaten seien freundschaftlicher Natur; ferner hoffe ' 7 a“f pr°wpte und befriedigende Lösung der Verhandlungen mit dem Va- « kV ^gierung werde eine genaue Darlegung der durch die Verhältnisse de« Landes so erheblich erschwerten Finanzlage zur Kenntuiß der Cortes bringen. Der bald in Aussicht stehende Friede werde allein im Stande sein, dem Lande neue Hulfsquellen zu verschaffen. Die Thronrede schließt mit einem Appell an den Patriotismus der Cortes, der es ermöglichen werde, das Budget in's Gleichgewicht zu bringen und alle Gläubiger so weit wie möglich zu befriedi. gen ohne jedoch die Entwickelung der Hülfsquellen des Landes zu vernach- “Wn: C'iba betreffend sagt die Thronrede: Unsere Ehre und unser Recht sind bedroht, ja compromittirt. 32,000 Mann Truppen wurden in jüngster 3nt dorthin geschickt. Der verheerende Krieg verhinderte nickt die Befreiung v»n 76,000 Sklaven. Wir werden die Integrität Cubas behaupten und dem ganzen Reiche die Segnungen der Civilisation und der Gerechtigkeit sichern. Wn sehen hier die Vertreter aller Nationen des Reiches. Biscaya, Alava, fast ganz Navarra sind unterworfen. Der Carlismus ist innerhalb der höchsten Berge der Pyrenäen eingeschloffen. Die Jnsurrection auf Cuba wird jeden Tag ohnmächtiger. Meine kurze und schwierige Negierung war nicht ohne Nutzen für das öffentliche Wohl. Die Anstrengungen Spaniens, feinen Platz tn der Welt zu behaupten, beweisen, was es erst sein wird, wenn es seine Kräfte nicht mehr mit unfruchtbaren Agitationen vergeuden wird. Der Himmel gebe, daß wir bald den Lohn ernten für unsere schmerzlichen Opfer" Der König wurde beim Eintreten in den Cortes-Saal begrüßt. Mehrere Stellen seiner Rede wurden mit wärmstem Beifalle ausgenommen, besonders bieieniae von der Befreiung von 76,000 Sclaven. 1 Madrid, 15. Februar. General Ouesada hat am 13. d. MtS. einen ^tißen Erfolg gegen die Carlisten gehabt, indem er ihnen die Position von Elgueta entriß, während General Loma El^oibar am Deva-Flusse nahm und Moriones Zumaya besetzte. Die Carlisten sind jetzt aus der Provinz Biscaya und von der cantabrischen Küste verträngt und concenlriren sich in den höchsten Bergen von Navarra. B-rsagliere, Liberi«, Capitale und Voce della Berit« wurden ?9 bologk, weil sie die Rede abdruckten, welche der General Gari- baldi bei der Einweihung des Denkmals vor Porta St. Pancrazio hielt. - Sella ist am 11. d. Mts., Abends, nach Wien abgereist. Zäelgien. l5' I'6 3n der Repräsentanten-Kammer interpellirte Waffe,ge (Rechte) die Regierung wegen der am letzten Sonntag stattaehabten Ruhestörungen m Mecheln. Der Minister des Innern verhieß in der Beant- nwtm'g der Interpellation eine strenge Bestrafung der Schuldigen; er muffe ob-r erst die näheren Berichte darüber abwarten. Kerwyn (Rechte) bezeichnete die liberalen indirect als Urheber der Ruhestörungen und wurde hierdurch eine Ä' horvorgernfe», bei welcher der Deputirte van Humbcck die »ück» ^bhaft angreift. Nach Schluß dieser Debatte wurde die internationale Zucker Convention mit 64 gegen 23 Stimmen angenommen. England. London, 15. Februar. Die gestrige Volksverfarninluna in Ereierhall zutu Protest gegen den Sclavenerlaß war sehr zahlreich besucht. Der Haüpt- Anwesend" btI a6flC°rbnete 8arocct» Mitglieder des Unterhauses waren iiift Reinhard rwffint a. ®- HÜns M" r.unptn, fowiejumCoP«' m striitN»-" bearieitet »«»« 1 "J TSS /, b«i «Hlttl-_______—' „uninttrS^ ThThiC „r, «rf, ' WM. “iint*" rntt jj|t ,11 m htr »t* 18»! *' 11 * "n ■ „t f1 irkKA kann- , a W' >* ’A seither von Mehrer s"te Familim anderweit Kallenfels Markt. M zwei Zimmer, Hf evebbar, zu vmnicthm gp- d. Vl. HirtH MansirdMMMk rmiflhfn dfi l Vogt, EchMrahe Hause - granffurier - ist die Wrhnung bti zwei Tactzimmern, hn jbaren P'eccn, Cabml, > zu Dfrmiitbcn uub ini m 1. Juli 3- zu ____________öolzapskl. :m Hause auf 6cm Seltei?! brm Prinz Karl (itülti '.LcS paiisi, sind rr.kdrttt zu DtrnMtn und als-: Hermann ff Qflt te AnMil. in E. Lotz, der 11. fybniat: N' °ch gen V HLltn s7st-ht Man hat ihnen in letzter Zeit ihr- Besoldung erhöht uno niyuycu -V «.M l __7_. . . H.u.v ki. Pphrpr-^rfnlhlinaen Dort en erzählt: In einem in Hochfeld Bandit mit einem Dolchmesser ihm den Lokal-Notiz. ZU können. Landwirthsckaftliches. Eine rscaevene ^cacyaymungen oerania cn un» mut», un «ui. - - machen, daß diese Empfehlung sich nur auf das illuftrirte Origtnalwerk der Bermischtes. tz'^pedttio« de» Gießener Anzeiger». vorrust? «> ä Der Sultan bat den Arzt, der ihm da« Geschwür H. .um - General ernannt und mit <000l Lire beschul . $er. Konstantinopel, • 8 “ • P Andraffv'sche Programm Hang ihrer Besoldung nicht beneiden, auch gegen die Kirchensteuer nutzt streiten; allein, jo lange sie dem Talke statt Wahrheit Aberglauben predigen, können st- n>cht ve^ i, daß sie geachtet werden, und man sich wegen Erhöhung ihrer Besoldung durch -nderer^Gruiw,^ welcher eine große Mißstimmung über die Erhöhung der - . . Af r. -- Ti _ ____ ....1 V «CT3 A f krtrnArrilW 11T .♦ 11 hPl i oiuuii v»iu..u öluuut ..... darin zu finden, weil besonders die orthodoxen nickt als Diener Christi in sanstmüthigem Geiste predigen, sondern M't . Predigen die Geistlichen und achten, fie wegen Erhö- 1». 8.*mr. Im Oppenrod Wbusch, soll i steigert werden: I. Donners Bau- u 2 FichtemSti 22 Meter! 13 Nadel r u 14 Festmet 214 Fichten- i 73 Festmet 28 Eichen-W 26 Eichen - SI 1,15 Festm 2189 Fichten - E 43 Festmet II. Freit B 18 Rmtr. Bucha?80ifnm e’5 sind die Lahn und Wieseck tn :cbcnfa[[g der beste Beweis für die Gediegenheit desselben. ES darf daher dies lUw deren Nahe Wohnenden in große - tc Merkchen mit Recht, selbst den schwerst darniederliegenden Kranken, drMgm» es boben Wassers die nach K r o f- ^tzter Hoffnungsstrahl empfohlen werden. Zahlreiche unter ähnlichen Titel ver ausgegebene Rach h u g ____....1 «,,c innftvirt** nrininalroetf d 2 v Nichts dm Sie trugen die Kranke zum Dorfschmied, der st- vor den Blas-balg legte stkllun» der dortigen Saulink beschlossen worden, datz vorerst em Plan ange J«a) ^ibeskrästen anbli-s. Das hals - Der kalte Luftstrom machte fertigt werden soll Mit Rücksichtwurden , . ber Herren ein Ende, und der Schmied hatte ihr somit im vollen «-tun- des Wortes das Lebens- ’■ ““ f™ "»* “«SÜSS bauen wollen zurückges-tzt bis besagter Plan uorliegt. blc wrlaubnib zur Er- 4. Dem Herrn Jacob T h ° m - s, welcher wt-derhoU um die Mt°u°n'tz zur bauung einer Waschküche mit Hol,stall en neben s-t>iemam _ , aufaeaeben damit vorerst die veränderte Stellung im Plan.Sewahrt wird. («-»ebren r s«.l& oxnßrc 1843 ist die Stadt Gießen noch im Besitze von 258 Gewehren für deren Verwerthnng sich von der Stadtverordneten-Versammlung ausgesprochen und ber Gr. Bürgermeister ermächtigt wurde, bte erforderlichen Verhan Mauvmv zur ^r- weil m einer der Gallerten, wo wie man verrnuthet, etwa >Lchiffenbergerweg gestern e rL n cteuer' ausaebrochen ist. Alle Zugänge wurden sogleich mit Lehm 0 3- 60L-.ch-n^li-«-n, ^k“„Xnb "uf Mifeu Th-il d-?K°bl-nb-rg«-rks b-schränk-a namentlich Or?h?dol? von 'ben fini®':wreBen®DÄö^uf^Tn^^tvc'8 Sf^beXnrÄet|fer(ltc Bci d-r'Äufgab- gefälligst baar bezahlen ^wollen, roerten unb bflfe bit Kirch-nst-u-r int allg-mcin-n eine große Unzufr.-denh-it h«-^' r_, — tp>ücki- l-Maiwinen.s Die burch ihr- vorzüglichen Dresch-Maschin-N rübmlichst bekannte Firma Pb- M a p s a r l h » C o m p. in Franksurt M. bat -u« neue Häcksel-Maschin- für Hand- und Göp-lb-tri-b construirt, welche alle bisherig-v Snsteme bedeutend übertrifft- Diese Maschine, bte größte und l-istungssähigste Hacks- wJfrttine für Handbetrieb, hat eine Schnittfläche von 32 Centtmeter breit unb 8'/i Nme er hoch, ein-Breite unb Höhe, wie st- bei einer Häcksel-Maschine für Han - b-tr b b sher nie erreicht worden Ist, dabei geht sie ,° l-tch , daß ein Knabe st- an hnkenb dreb-n kann. Das Schwungrad, an welchem 2 Messer angeschraubt sind, b-tl m5 bentlm-ter im Durchmesser und wiegt 112 Pfund- Durch äußerst einfache S r° ftelluna schneidet sie 5 verschiedene Längen Häcksel, ohne Unterschied ob H-u, Klee ober Gras 8 Ostung per Stunde ca. 600 Pfund Häcksel- Die Maschine ist mit Ausnabn, der Einlagelade ganz aus Stahl und Eisen gebaut das Fußgestell aus Schmted-e.s« Mehrere Tausend Exemplare wurden von obiger Firma abgesetzt, welches gem- aender Heweis für vorMliche Qualität und Preiswürdigkeit- ... 8 Die Fabrikanten PH- Maysarth « h. « d.m M...n ""K, tÄSl’u'ÄS ÄM q:,t.rimr hntte brfehalb die Bosheit, den Verkäufer der GanS von dem Funde tn Kenntnitz zu 10. Februar hotte deßhalb bu Bo-H-U, Eigeuthum b-s Z-Hn-Marklücks sür sich beanspruch. Wie die Sachen stehen, ist es sehr wahrscheinlich, daß die EigenthumSfrage zu gericht- Mk. lich-r ®^>$ibc^m^‘ar6c^rotben§ „urbe kürzlich -in- Frau plötzlich schwer krank *V v - ■ . ______v. ... rij; c Ä(Ar4- am h en Sfl rit — nfmiht b«»r y PitT m ODL 5 Täglich »Cl ( 28tzs ' Wr Feuerst Jos. Be $i,to9tfrob6 ? Sol ^lischt B, y ®"r"QbenUDonn®anb in b-r Näh- b-s N-umühlw-hrS hat d-n B-sitz-r ber Müble S-rru Burk veranlaßt, bei (St. Poliz-iv-rwaltung Verbot zu b-an- MUYte «rthrn und Abfahren von Sand tn der Nahe seines WehrS, Lr.a(9Cn’^Äthei? brin«? Aus line b-sfallsige an bie Stabt gerichtete Anfrage ? n «MrÄen ba86' zwar ein öffenffl Interesse, welches ben Erlaß eines Verbots der bezeichneten Art erfordere, nicht vorltege, daß übrigens auch gegen 7 s ä ääS“ä’. sä.,.«« 7-schl°ss-n'unb aüch b?e F-rstetzüng dieser Abböschung unb Grabeleguug nach Surf liebende Dost Der Postillon fuhr auf überschwemmter Straße zu nahe am Rande Ärselbe^ der Wagen fiel um und in die Wasserfluth. Dem Postillon Selang machen, da« ote^e wwpsemung |iaj hui uu. m eS den einen mitfahrenden Passagier (eine Dame) zu retten, wahrend das Pferd er Dichterischen DerlagS-Anstalt in Leipzig bezieht. ।ranr. Die Effecten wurden beute Nacht noch gerettet^ Iei 791) Glnnotfi Wagen zu verk Ekped. d. Sitte. AchW «wpfieölt - o — Wort über das Andrasiy'sch- Programm lad)en. - Än f i denn daß es vom Preß-Bureau mitge.heilt worden fei, ja. mehr,'ba'ß b'-r Teufel dem Schornstein hinein flieg', zu drucken, es s ' . , einen Monat kalt gestellt worden wegen der we ch ^^unden Geld bringt und feinen Feinden et wieder nimmt. Man sage nicht, es wäre beinahe ^rn^nrpiiften Rede des Advocaten Furlani, welche dieser & bie ^aien keine Religion mehr haben, sie lachen nicht über die.Religion, sovdern WStt ftt» -y. 2-.-*•***■ “ «al , und darin st h $ ’ / -r^te des Mittelmeeres in Candta ange- 6jc Kirchensteuer &en ist^der englische Admiral Drummond hat an dm englischen General. E'» °nd« . ^st^,°^em'^tt-'b-rvorrust,-ist weil be- kommen tst der eng ) E gerichtet, mit dem Befehl, sofort lhn in D°Yen Vanbfletftlic6en ihre Arbeit mit ihrer erhöhten B-s°lbung In fernem Eonsul m Rhodus et 3 R-weauuaen auf den Sporaden des Archipels, Verhältnisse st-ht. Man hat ihnen in letzter Zeit ihre Besoldung erhöht uno Kenutuiß zu etzen von all n Bewegungen °Us ^^„te ist, so hat es XX ihr-Arb-.t vermindert. U-b-r bie Ausbesserung b-r L-Hrer-B-° buug-n h Wenn das mcht eine auf die Baisse specultrenoe « I ,nan [einen v-münft'g-n M-nsch-n klagen, weil man weiß, baß b-r L-hr-r mit saurer .< ,r, . Olt Rübe feine Besoldung verdienen muß. Wenn leder Geistliche täglich tn feinem «mte «’oitttantmvpei, vo. Es wird officiell mitgetheilt. Zu -Eie der Lehrer, so würbe sich Ni-manb über bte Erhöhung der Pfarr- . -romranri V g> b )n Bosnien und der Herzegowina hervor- beiolbungcn durch Die Kirchensteuer beklagen. — nrthnhnren dem Zwecke, den durch v>e vreo-urm freundschaftlichen An- Em-n britten Grund glaubt man darin zu sinden, weil besonders die orthodopen gerufenen Nebeln em Ende zu machen, "ach frL|jApn rs\efinnunaen Geistlichen nicht als Diener Christi in sanstmüthigem Geiste predigen, sondern M't Maiiungen, welche von den durch ihr«t versönlichenr nntJ® päpstlicher Gewalt herrschen wollen, auch stets Andersgläubige von ber Kanzel h-r- baju Beranla&ten “ "inen 8?p“mmun8«n des letzten Fi'rmans bte unt - w d-m W * ,kN,hum bttraittt. » LAt imd bie«»« ,'junbt in Senntnifl 1« iit für sich bl-chrck inidilm«si"Sr iu 8" $ 'KLZ 5"SS» e.mt=6li* «äs4#* c vA •tut strrltN" • , .=> mW «sichrn ®r? ifo, bat i5raä«o‘bi6s 5'nlIIÄn< ßr b:: ^geschraubt faL ZtzL flut' *’ ^Sf Holzversteigerung. Im Oppenröder Gemeinde-Wald, District Eichbusch, soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden: I. Donnerstag den 24. Februar Bau- und Werkholz: 2 Fichten-Stämme mit 5 Festmeter von 22 Meter Länge, 13 Nadel- und Fichten-Stämme mit 14 Festmeter, 214 Fichten- und Nadel-Stämme mit 73 Festmeter, 28 Eichen-Stämme mit 6 Festmeter, 26 Eichen - Stangenholz - Stämme mit 1,15 Festmeter, 2189 Fichten - Stangenholz - Stämme mit 43 Festmeter, II. Freitag den 25. Februar Brennholz: 18 Rmtr. Buchenscheidholz, 83 „ Eichen- und Nadel-Prügelh., 82 „ Buchen- „ „ Stockh., 3900 Wellen Nadel-Reisholz. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr bei Eichbusch am Wege nach Steinbach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October 1876 gestaltet. Oppenrod, am 16. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Petri.________(80£ Aeilgevotenes. 791) Ein noch gut erhaltener einspänniger Wagen zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.______________ Aechten schwedisch. Punsch empfiehlt 637 __________ Emil Fischbach. Täglich frische Treber bei Chr. Lony, 286)______Bierbrauerei. Tafelmandeln, Tafelrosinen, Jtal. Haselnüsse, Apfelsinen, (639 empfiehlt Emil Fischbach. Feuerfpritzenfabrik. Jos. Beduwe, Aachen. Etablirt 1848. - Bisherige Produktion: über 6000 Stück. 275) Solide Arbeit. Praktische Bauart. Billige Preise. Hyazinthen, Tulpen, Maiblumen und andere blühende Töpfe zu billigen Preisen, Ball-Bouquets in jeder Größe bei O- Garn, 359)___________________ Lindenplatz. Champignon-, Trüffeln, Sardine- & l’liulle, Eingemachte Erbsen, Diverse Saucen, (638 Kronenhummer in Dosen, empfiehlt_________Emil Fischbach. Gurken «mpfiehlt billigst (764 €lg. U ifft. Wridiy. Aktgemeiner Anzeiger. Dienstag den 22. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigcm Rathhaus die Hofraithe des Karl $acob Schmidt, als: Flur Vsri 25 Klafter Hofraithe auf dem Neuenweg, Vgzs 14 Klafter Grabgarten daselbst nochmals versteigert werden. (806 Gießen, den 12. Februar 1876. Grobherzogliches OrtSgericht Gießen. ___________Müller.___________ Stammholzversteigerung in den Domanialwaldungen der Oberförsterei Maulbach. Dienstag den 22. und Mittwoch den 23 Februar, jedesmal um 9 Uhr Vormittags, versteigern wir im District Riedstauden, Forstwartei Heimertshausen, unmittelbar am Waschteich, und dem von Ehringshausen nach Zell führenden Weg: 323 Fichten- und 198 Kiefernstämme von 17—57 Centimeter Durchmesser, und bis zu 23 Meter Länge, zusammen mit 518,61 Festmetsr, worunter sich Stämme bis zu 4Vs Feftmeter Inhalt befinden, 33 Birkenstämme, namentlich zu Schnittholz brauchbar, 52 Erlenstämme zur Cigarrenkistenfabrikation geeignet. Zusammenkunft im Holzschlage. Von den Eisenbahnstationen Zell und Ehringshausen lagert das Holz etwa eine Wegstunde entfernt. Maulbach, am 13. Februar 1876. Großherzogl. Oberförsterei Maulbach. _____________Koch.__________(807 Btm-, Werk- u. Grennholz- Verkauf. Montag den 21. d. M-, von Morgens 9 Uhr an, soll das in dem Freiherrlich von Schenk'- schen Forstrevier Loshausen bet Ziegenhain, Station Treysa der Main-Weser-Bahn, lagernde Gehölze: 320 Raummeter Buchenschettholz, 120 „ Buchenstockholz, 310 „ Buchenzopfreisholz, 14 „ Buchenfelgenh. f. Wagner, 4 Rmtr. Hainbuchen-Rollen für Müller, 12 Eichenstämme Bau- und Werkholz von 5 bis W Meter Länge und 20 bis 34 Centmtr. mittlerem Durchmesser, 19 Buchenstämme von 2 bis 12 Meter Länge und 16 bis 58 Centmtr. mittlerem Durchmesser zu Schaufeln für Müller und zu Bohlen brauchbar, an Ort und Stelle, für'S Metstgebot verkauft werden. Loshausen, am 14. Febr. 1876. (787 Der Freiherrlich v. Schenk'sche Rendant. Badenbause n. Catharina - Pflaumen, Türkische Zwetfchen, Apfelfpalten, Birnen, Brünellen, Kirschen, empfiehlt (636 Emil Fischbach. Moritz Hregori d* 8ohn, empfehlen ihr wohlsortirtes Lager in allen Sorten Parfümerien aus den ersten Fabriken zu den billigsten Preisen. Wie: Coeosseifen von 60 Pfg. pr. Dtzd- an. Mandelseifen pr. Pfund 70 Pfg., pr. Dtzd. von 80 Pfg. an, Glyeerinseifen von 65 Pfg. pr. Dutzend an, sowie befiere Fettseifen in allen Parfüms, Haaröle in Flacons von den billigsten bis zu den feinsten, Pomade, Extrais, Brillantine, Mundwasser, Zahnpulver, Zahnpasta, Eau de Cologne. Ebenso empfehlen unser reichhaltiges Lager in allen Toilellgegeiistäiideii, wie: Kleider, Haar, Zahn- und Nagelbürsten, Toilett- und Rafirspiegel, Reiserollen, ReifeneceffairS, Arifir-, Staub-, Taschen- und Kinderkopfkamme, Lockenwickeln rc. rc. (533 1000 Stück Fichten Leiterbäume und 1300 „ Fichten-Gerüftstangen, schön schlank gewachsen, haben wir abzugeben. 790)______________Gehr. Wallach in Alsfeld. Choeoladen, Cacao-Pulver und Caeao-Masse der Co. Fraii^aisC) London, Paris und Straßburg der Herreu Joh. PH. Wagner & Co. in Mainz, „ „ Jordan L Timaeus in Dresden, „ „ Neugebauer & Lohmann in Emmerich a/R. Ganz besonders erlaube mir eine Block-Chocolade der Co. Franchise, ä Pfd. 80 Pfg., zu empfehlen. (785 Gg. Will). Weidig. Frledr. Rüger, Neustadt Nr. 202, empfiehlt ein reichhaltiges Lager von Gold- und Silber-Litzen, Franzen, Larven, sowie eine große Sendung Blumen.(726 Fiiltrthueiil-Masdiliieii neuester Construction in 12 Größen von ’ 60 Mark an, vor- räthig in der Handlung von 762)______________A. Buch in Hungen. Mchäsk-Empsehlung. Den Herren Bauunternehmern und Privaten empfehle hiermit meine mit Dampfbetrieb eingerichtete Kau- und Mölirlschreinrrei. Solide Arbeit und billige Preise zusichernd halte mich zu allen in das Fach der Bau- und Möbelschreinerei einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. — Lager von lackirten Möbeln. (500 Carl Stückrath, Gartfeld. Das allein ächte Mundwasser und Pulver aus der Fabrik von Hugo Petzsch in Dresden, von Zahnärzten und Aerzten zum Ge brauche dringend empfohlen, schützt die Zähne vor dem Verderben, stärkt und conservirt das Zahnfleisch, beseitigt übelriechenden Äthern, entfernt jeden unangenehmen Geschmack augenblicklich und verleiht dem Munde eine angenehme Frische. Auf keiner Toilette sollte dieses, seiner vorzüglichen Eigenschaften wegen hochgeschätzte Mundwasser fehlen, und gewiss wird es Jedem, der sich desselben einmal bediente, zum regelmässigen Bedürfniss werden. Preis pro /j Fl. Mundwasser 2 Mk. für 1 Sch. Pulver 1 Mk. Der Inhalt reicht für mehrmonatl. Gebrauch. Zu haben in Giessen bei Frledr. Bieler.__________(397 Aechte italienische Maecaroni, Extrafeine Gemüsenudeln, Parmesankäse, empfiehlt (635 Emil Fischbach. RoberPs Streupulver amt Einstreuen wunder Kinder das hilfreichste Mittel; per Schachtel 35 Pfg. bei Apoll). Harb in Allendorf. (18 U — ein aus Wetntrauben-Decoct und feinstem geläuterten Rohrzucker gewonnener, höchst angenehm schmeckender Saft. Auch von medictmscher Seite — wir Der weisen namentlich auf die warme Empfehlung des Herrn Saniiatsraths Dr. Nüst in Grabow in Mecklenburg — wird der genannte Trauben-Bruft-Homg immer mehr anerkannt und verordnet und von namhaften Autoritäten — u. A Professor Dr. M. Freytag in Bonn-als ein ganz vorzügliches, jeder Fanulie unentbehrliches Hausmittel empfohlen Am besten dürfte für den hohen Werth desselben die große Anzahl Atteste von glaubwürdigen Personen aller Stande gelten, sowie daß die größten und vornehmsten Apotheken und Handlungen denselben führen. Man erhält den „Trauben-Brust-Hontg acht m 3 Flaschengrößen von der Fabrik, sowie von Herrn Dr. W Strauß in M ainz, ferner in Gießen bei Herrn I. A. Busch Söhne- (358 Bei der jetzigen oft rauhen und ungesunden STniH-ovitttn wo Erkaltungen an der Tagesordnung sind, macheit wir Ullßf vornehmlich sorgsame Mütter darauf aufmerksam, wie leicht bet Kindern aus einem anfänglich unbedeutenden Hüsteln der qualvolle Keuchhusten oder die gefährliche Bräune entstehen kann und wie wichtig es ist, gegen diese und ähnliche Erkältungsleiden oder zur Vorbeugung derselben, stets ein gutes Mittel bei der Hand zu haben. Wir glauben deßhalb auf ein Präparat Hinweisen zu müssen, dessen außerordentliche Nützlichkeit als Schutz- und Hausmittel sich seit 10 Jahren auf das Eklatanteste herausgestellt hat. Es ist dies der in der W. H. Zickenhetmer'fchen Fabrik in Mainz bereitete ! rbeiuifcde Trauben-Brust-Honig | 674) Der Ausverkauf meiner großen Waaren- vorräthe zu angezeigteu billigen Preisen endigt Montag den 21. Aebruor. Der Verkauf findet nur gegen Baarzahlung zu feste» Preise» statt. Moritz Heichelheim. Die Delicatesscn-Handlmig Waheim -S- •e der Marmor- und Steinmetzen-Geschäft bD Geld-Cours. jnj ßijqoiMfW - Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei in Gießen. Verantwortliche Redaction: A. S ch ey d a. Rm. 16 16 16 9 16 16 20 16 4 sZ Ohne Kosten und francofc SW Laaer in Bordeauxweinen, Mouffeux und achtem Champagner, Madeira und altem Malaga, btrect ^oßcn, Sherry, Portwein und Tokayer, verschiedenen Sorten Rheinweinen. iengen will, lasse sick bcn AnSzvg von Richters verlagS'Aastalt in 2ei»itß kommen. V- 50 35 65 46-ol 21—20 21-25 36— 64—69 16-1? Ein Familienzwist. Roman von Ludwig Harder. (Fortsetzung.) — Aus der Zopfzeit- Ein kulturhistorisches Charakterbild »on Adolf Strelitzer. (Schluß.) — Amerikanische Kriegs- und Friedensbilder. Von Capt. Herrn- Haardt. I- Blokadebrecher. — Was suchen wir in Olympia? Mit Abbildung des Zeustempels zu Olympia. — Am Familientische: Bücherschau. XXX. — Eine Eroberung im Schnee. Zu dem Bilde von Prof. Karl Raupp: Winterfeldzug. 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Ministeriums des ZnnMs -ich dich g$ti 6. Mai a. c. find die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden- M mdit.Znstituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchm Zust W und Stiftungscapltalien im Großhcrzogthum Hessen zugelaffen. , । NmS' @ Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Mt(ntn ,. .. _ [31 bie : MUUUNMUUMMMMMMMMMMUUMULÄSB. Y — größerer Zinsertrag erzielt und ist den Besitzern nebenbei noch vier Mal alljährlich sichere Aussicht auf Gewinne von Francs: 100,000, 75,000, 50,000, 30,000, L 20,000, 15,000, 10,000, 5000 u. s. w. u. s. w. geboten. Tausenden ist schon hierdurch eine sorgenfreie Zukunft geworden; K es versäume deßhalb Niemand diese selten so nützliche Gelegenheit, zudem etnp Verlust des Capitals und der Zinsen niemals zu befürchten ist. Wegen näherer Auskunft wende man sich unter Angabe der Größe des verfügbaren Capitals an (43$ Die Central Stelle für Capitalien-Anlage: Carl Förster, Heidelberg. vermischte Anzeige n. Meine Wascherei befindet sich von beute - an im Garten des Herrn Jutzi (früher Katzenftein'sche Besitzung) Wallthorschoor. Einige Mädchen welche das Bügeln er- ■ lernen wollen, werden angenommen. Gießen, den 15. Februar 1876. (805 i __________Frau Dorothea Bauer. vr.Kirchhusser,Strasburg,Els., befaßt sich speciell mit Behandlung der Harnblasen und Geschlechtskrankheiten. (Bettn., Pullut., Jmpot. rc.) (803 [H-200-(^ Größere Quantitäten gedörrte Zwetschen und Schnitzeln gesucht von Ernst Giebeler in Riederrosibach b. Haiger Preis-Angabe franco.______(802 ' 774) Wir suchen auf Ostern oder Pfingsten einen Lehrling für unfer Geschäft, möglichst von hier, welcher mit den nöthigen Vorkenntnifienvcrsehen ist. Nowack St Schlüter.