tai, »k'crcs dirck > > elches man Imogen M «, ,u »<•>'“! M Weiner. tpirb ein klÄ welches st Äet< fein® ^ld zudecktk. gsvoll 'xlfüll -t a. M. l' Leng, (2588 rohhüte 1 .3‘ SreuL^j tmpfoHtnti Laden» fläbtrfä fiti der fp tin Torittnonnafi i ?ti btr Lxped. kl! r.fltn sucht in die Vt\ sa. DMolsvch, 1 lnagel. verein. -Uhr, r: mlunz 3 MD unb neu fa?onnirt V t Gail, MSuSbllt «2SE!Vr, wurde für seine Pflichttreue eine Gratifikation von 10 Mk. Seitens der Bahnverwaltung ansgezahlt. (H. A ) Call, 9 Mai. Einem Ackersmann in Golbach bei Call wurde am 6. d. M eine eigentümliche Uederraschung zu Theil. Während er bet dem Pflügen seines auf einem Abhänge gelegenen an einen Wald stoßenven Grundstückes wenden will, ist ihm plötzlich sein Pfirb versch mubeu unb stehl er mit feinem Pfluge allein da DaS Roß war aber nicht etwa in den Wald gesprungen oder als PegasuS mit seinen Schw mgen durch den Aetber geflogen; er hatte es mii eigenen Augen gesehen, wie das Pferd zuerst mit den Hinterfüßen, dann m t gleichzeitigem Zerreißen der Ketten mit dem ganzen Leibe in die Erde verschwunden war. Er faßte sich ein Herz, trat an feie kleine Oeffoung und hörte nun fein Pfe> d aus der Tiefe stöhnen. Es war in einen uralten, schlecht zugedecklen Bergschacht 10 Meter tief gefallen. Da es noch lebte, so faßten die Leute Den Plan, einen abswüssigen 'Ltollen auf die Teufe zu treiben, wodurch sie bann heute müthliche Historie: In einem benachbarten Dorfe sollte die Tochter eines Grundbesitzers Hochzeit machen Der Vater der Braut wollte Den Nachbarn zeigen, daß e. ein reicher Mann sei, und so wurde zum Brautklclde er schweifte und theuerste Stoff gekauft, der nur zu finden war, echte brüsseler Spitzen zum Besatz, kurz ein Kleid, in dem sich eine Prinzessin halte trauen lassen können- Zur Verarbeitung des Stoffes war der Braut von einer Freundm ein Schneider aus Berlin empfohlen, der beim auch am Montag eine Einladung erhielt, um der Braut das Maß zum Kleide zu nehmen. Der Taillenkünstler v rsprach fein Bestes zu thun, und nahm den Stoff mit nach Hause. Am Sonntag sollte die Trauung in der kleinen Kirche des Dorfes stattfinden. Der Schneider hatte versprochen, das fertige Kleid punkt zehn Uhr Vormittags abzuliefern; aber um zwölf Uhr war noch kein Schneider da mit de n Brautkle'de. Jetzt fing dem Brautvat r die Sache an bedenklich zu werden- Er ließ anipanuen unb fuhr selb , nach Berlin zu dem Säumigen. Meister Zwirn saß ganz gemüthlich zu Hause beim Mittagessen und ließ es sich wohl sein. AIS der Gutsbesitzer mit zorn- glühendem Gesicht emtrat, erblaßte der Meister. „Warum bringen Sie daß Kleid nicht?" schrie der Dörfler: „®ie wissen doch, daß heute um 3 Uhr die Trauung statt- ftnden soll." Als ob ihn em Keulenschlag getroffen hätte, so saß der Schneider da und erst nach längerer Pause fragte er mit bebenden Lippen: „Heute? — Hochzeit? Ich habe notirt nächsten Sonntag." — „Dann haben Sie sich verrechnet," schreit der Brautvater. „Wo ist das Kleid?" — Da wimmert der Geängstigte mit halblauter Stimme: „Ich hsb'S fertig gemacht und--ver—setzt, weil ich alaubte, die Hochzeit sei erst nächsten Sonntag." — „Wo ist's versetzt?" — „Bei einem Rückkäufer hier dicht neben an." — Wieviel haben Sie darauf erhalten?" — Sechzig Mark." — „Den Versatz-Zettel !" — Hier ist er!" — Unterschlagung, Diebstahl!" schrie der Brautvater; da es inzwischen aber ein Uhr geworden war, verlor er mit Worten keine Zeit mehr, sondern ging zum Rückkäufer, löste das sauber in einem Karton liegende Kleid ein unb fuhr damit, so schnell die Pferde laufen konnten, nach Hause. Hier hieß es im wahren Smne de? Wortes: Aller Augen warten dich. Zehn Frauenhände waren sofort be- ™ v , f, . .. mit stummer Bewunderung, dann rief er aus: „Sollte man glauben, daß Schneider- Gießen, 16. Mai. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung M |0 roa5 fertig kriegen? Friedrich! fahre gleich nach Berlin unb bringe dem feie Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den 18. Mat 187b, ^cacymtrrags Schneider in meinem Namen Verzeihung, zwei Fl rschen Wein unb eine Torte" — 4 Uhr, im Rathhaussaale folgen: Seine Kunst hat diesmal über den Staatsanwalt den Sieg davongetragen. 1. Die hiesige Faß-Eich-Anstalt. 2. Gesuch des Wilhelm Lüddekens um Bauerlaubmß. 3 Gesuch des A d am Jäger um Bauerlaubniß. 4. Gesuch des Schreiners Karl Kratzenberger wegen Erbauung einer Waschküche.Schlossers Karl Schmidt wegen Veränderung eines Neben- gebäudes. Balthasar Seibert von Wieseck um Erlaubniß zur Abhebung städtischen WeggeländeS. » n K • j. 7. Gesuch des Franz Gärtner wegen Anlegung eines Uebergangs nach Rumänien. Bukarest, 15. Mai. Eint vom Senat entsendete Commission hat dem Fürsten eine Adresse überreicht, worin die volle Ergebenheit für den Thron versichert, nnd Unterstützung der Regierung in allen Angelegenheiten, insbesondere hinsichtlich der Finanzsrage, zugesagt wird. Türkei. Madrid, 13. Mai. .......t m sprünalich bis zum 20. Mai festgesetzte Frist für di- Eutgegennahme der Vor- schlage und Vollmachten der Delegirten von Staatsglaubrgeru bezüglich eine, parlamentarischen Enqustc über die Staatsschuld bis Ende dieses Monats zu verlängern. Di- Cortes haben eine Commission ernannt, welche eine genaue Enquöte über die spanischen Finanzen seit dem Jahre 1869 bis 1874 vor- Frankfurt, 15. Mat. L _ _ . _ aabe verspätet und mit einer großen C-nsur-Lücke in die Hände der Leser ge. langte theilt mit, daß die betr. Nummer früh Morgens wegen eines Leitartikels über den Arnim'schen Landes-Verratbs-Proceß coufiscirt worden ist. Au» Bayern. Ein Münchener Blatt schreibt: „Dem katholischen Volksver-in begegnete in feiner neulid) abgebalt-nen Versammlung in der „Neuen Welt" ein eige,ithümliches Mißgeschick. Nachdem man nämlich über die Art berachen hatte, wie man de» gegen Ende Mai aus dem Nür.iberger Zellenge- sänanlst rurückkehreiideu ersten Vorstand des Vereins, Herrn Dr. Sigl, gebührend empfange, und nachdem zu diesem Behuf- 46 Mk. 87 Pfg b-igest-uert »orten waren, wurde diese Summe mitten in der Versammlung — gestohlen. __ .......... o....... , ,________ noeitc Vorstand des katholischen Volksvereins sah sich veranlaßt, der am vierten Tage das Thier giücktich und unverletzt an die Odeifläche brachten. Am Polizei Anzeige von dem Vorfälle zu machen." Monta« schon hatte sich der Besitzer mittels Leiter und Nothstriek zu seinem Thier in Daris 14. Mai. Die Ernennung des Unterstaais-Secretärr Marcüre . , _ .... . „ e>nnpn, in srsib von dem Marschall Mac Mahon voll- spielten in den ersten Tagen dieser Woche zwei Herren 36 Stunden Karambolage, jede z«m Mmtster des Inner 1 ] y 9 . Partie bis 50 Points. Es wurden wie der Borffn-Courier epnftatirt, 101 Partien zogen und wird am Dienstag im officiellen Journal erjcpcin . gtfpielt unb zwifchrn 8—900) Points gemacht Wäbrenv dieser Zeit trank jeder von „ . Den Spielern 8 Taffen Kaffee unb aß 2 Beefsteaks, jedoch stehend unb ohne das Spiel Spanien. zu unteibrechen. Die Partie wurde um einen Thaler gefpielt, doch waren die Spielen- Die Rndaet Eommifsivn hat beschloffen, die ur- den einander so gewachsen, daß nur eine Partie gewonnen würbe. Der Wirth empfing ^le »qw «ll ' [2 £blr Billarbgelb. Eine etwas anstrengende unb tbeure Passion. Berlin (Ein Triumph der Kunst.) Die „VolkS-Ztg." erzählt folgende «e- Allgemeiner Anzeiger. Verhaftsbefehi. Der Untersuchungsrichter am k. Bezirksgerichte Aschaffenburg^verordnet wegen Verbrechens des Raubmordes, verübt am 9. d. M- an dem Schlachter- gesellen Heinrich Kuhlmann von Osnabrück, auf Grund der §§. 211, 249 des R.-Str.-G.-B. und art. 133 deS Bayr. Einf.-Gesetzes. Den dieser That verdächtigen Schneider Johann Peter Köhler aus Nürnberg zu verhaften und in das hiesige Untersuchungsgefängniß in Verwahrung zu bringen. Bei dem Vollzüge dieses Befehles ist solcher dem benannten Köhler, welcher bereits früher wegen gleichen Reates mit dem Tode durch Enthauptung bestraft, aber begnadigt worden war, vorzuzeigen und denselben daran zu erinnern, daß er gesetzlich berechtigt sei gegen die vollzogene Verhaftung bei dem hiesigen Bezirksgerichte sich zu beschweren. Alle Gerichts-Polizei- und Militärbehörden werden aufgefordert, zu der Vollstreckung dieses Verhastbefehles den erforderlichen Beistand zu leisten. Aschaffenburg, den 14. Mai 1876. Der k. Untersuchungs-Richter: 2623) Schauerer. Signalement: Johann Peter Köhler ist 35 I. alt, 1,66 M. groß, schwarze Haare, gewölbte Stirae, schwarze Ängenbrauen, braune Augen, proport. Nase und Mund, ovales Kinn und Gesicht, mittlerer Statur, bekleidet mit schwarzem Hut, grauem Jaquet, dergl. Weste, hat neben kleinem Täschchen mit Messingschloß großen Bündel mit aufgeschnallten Stiefeln, Uhr mit feingliedriger blinkender Kette, Paß zum Reisen im deutschen Reiche, etwa auch Revolver bei sich, ließ sich feit Entlastung aus dem Zuchthaus am 2. d. Mts Bart stehen, Route scheint von hier aus abwärts. • na uno von MeWe Q tit nachstehend -mfges auf den Oberhessisl ; worden. Die v im werden aufgeforl Jahresfrist zettend ju mach luf gefdjritten roei ! Amsäge, 1 Bier 1 Federmesser I HMaschchen, 2 l Llermatz, 10 M ^enschrrme, 2 Rö ilt Arider tntball ^aar Schuhe, 3 S Taschentücher, 1' össüchm. Eiehen, den 15. ü D/e Haupt-Magc @ünt Montag der Nachmittm öie mit 300 S inerschafweide h e trth Scüeuri penbeim b-Kroh Die Schäftrel >531) M, w™. tijtl II. von Musch bilden haben, o-r )erl, solche binnen h - on, dahier geltes den 9. Mai 187 Aßherzogliches Li 2ß e d i Aerßeiger Holzversti ® Gießener1 ’! Montag den 22 von Vormittag Tießenrr Stat nachverzr I werben: 'Meter Lirken- Scheithi * Buchen- । Nadel-n " wichen-, S!el: md Rve Ticken " Aspen " , ^sammenkun 4"-am 16. to ggef#® Hä*’ Schut Kr Ä; i»: o $ HÄ I ’i(nn,si m' ;Dtin 7 7? tj 1 Osdorf, dt" 14 blitt?,'? d 1 “'n bem „b w* > 4, fe 'tfe d.,„ j* h«»s !fbetb«-. Oll fdj B-rstch, ^ambolagk, ich trank jeder von lb ohne Sptei !rÄ®pieien: -tr ^lrth empfing besondere ZLeKanntwachungeu MarktAnzeige . 2583) Den 22. d. Mts. wird da- vier ein Schweine-Markt abgehalten, wo ein jeder Ortsfremder, welcher Schweine auftreibt, von einem Ferkel 5 Pfennig und von einem erwachsenen Schwein 10 Pfg. von der Gemeinde tahier ausbezahlt bekommt. Langsdorf, den 14. Mai 1876 Großh. Bürgermeisterei Langsdorf. __Köhler.__ Schafweide-Verpachtlmq. Montag den 22. l. M-, Nachmittags 2 Uhr, soll die mit 300 Stück zu betreibende tzommerschafweide hiesiger Gemarkung bei ßastwtrth S ch e u r t ch verpachtet werden. Kloppenheim b. Großkarben, d.8.Mai 1876. Die Schäfereiberechtigten. (2468 Et folgende ae- ’r ^tnetz Grundbe- JJfltn, daß e; ein Jb theuerste 6tofi kurz ein Kleid, tn 't^S des Stoffel vtohlen, der Denn ‘B zum Kleide zu hm den Stoff mit M Dorfes statt, hn Uhr BormittagS t de n Srautfle bc. Er ließ ampannen B gaiz gernüthttch tsbcsiher mit jocm n Sie das Kleid die Trauung statt- der Schneider bo nie? - Hochzeit? rechnet," schreit bei igle mit Halblautei laubte, die Hochzeii iüeffäufer hier dicht ark." - »Den Berber Brautvater; tc :n keine Zett mehr, ienbe Kleis ein und hieß es im wahren waren sofort ü- ilf aber bit Lraut ■ittn teufe des c-eleifttt, mal btt r so entzückt, daß bonoriien. Jetzt x einige Ennten n, datz Schneider- n Md dringe dem ^d eine Torte " — zetragen )Q6 Postdampssch'ts Ipril von Bremen 11 Uhr Vormittags Oeffentliche Aufforderunq. 2531) Alle, welche an den Wilhelm Leisel II. von Muschenhcim Forderungen zu bilden haben, werden hiermit aufgeordert, solche binnen 14 Tagen, vom Datum iiefe§ an, dahier geltend zu machen. Lich, den 9. Mat 1876. Großherzogliches Landgericht Lich. Weyer. Lverdessische Eisenbahnen. Die nachstehend aufgeführten Gegenstände sind auf den Obcrhessischen Bahnlinien gefunden worden. Die unbekannten Eigentümer werden aufgefordert, ihre Ansprüche iimtrhalb Jahresfrist bei der unterzeichneten Stelle geltend zu machen, andernfalls zum Verkauf geschritten werden wird. 1 Baumsäge, 1 Bienenkappe, 1 Brille, 1 Buch, 1 Federmesser, 1 Paar Handschuhe, 1 Handtäschchen, 2 Halstücher, 6 Hüte, ' 1 Litermaß, 10 Mützen, 1 Notenblatt. 5 t Regenschirme, 2 Röcke, 2 Säcke, 1 Sack, I alte Kleider enthaltend, 1 Schnitzmesser, s 1 Paar Schuhe, 3 Sonnenschirme, 6 Stöcke, , 1 Taschentücher, 1 Taschenmesser, 1 Thee- | löffelchen. | Gießen, den 15. Mai 1876. (2600 Die Haupt-Magazinsverwaltung. Günther. Aersteigerungen. Holzversteiqerunq im Gießener Stadtwalde. «13J Montag den 22. Mai 1876, von Vormittags 9 Uhr an, vö im Gießener Stadtwalde im District meisenkops nachverzetchnetes H'olz ver eigert werden: i einem dicken Brei Zbeile gelochen Gegenstanb brauch ■mf die vruchMt, twsI 16 R -Meter Birken-, Eichen- und Aspen- Scheitholz, 231 „ Buchen-, Birken-, Eichen-, Nadel- und ASpen-Prügelh . 137,4 „ Eichen-, Birken-, Nadel-und Aspen-Stockholz, 60 Buchen-, Birken- und Eichm-Wellen, OO Radel- und ASpen Wellen. 181 Lästc Allerlei-Holz. 125 Eichen-Stämme mit 143,95 Festmtr. 39 Nadel „ „ 8,32 „ 120 Birken „ „ 22,28 „ 71 Aspen „ „ 13,03 ,, 182 Eichen-Stangen „ 12,82 „ 34 Birken „ „ 2,96 „ 14 Nadel« u. Aspen-Stang, mit 1,32 Fm. Die Zusammenkunft ist an der Strangs- litfe. ließen, am 16. Mai 1876. Großh. Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. Holzversteigerung >« fürstlichen Schutzbezirk Hungen. Dienstag den 23. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, Men im District Thiergarten versteigert: 15 Eichenstämme = 10 Festmtr., 30 Rmtr Buchen-Scheidholz, 30 „ „ Prügelholz, >00 „ „ Retserholz. jungen, den 13. Mai 1876 eignere n DörB lt btr I bt[ eint1 :e M 8M 2614) Die Holzversteigerung vom 11. und 12- l. M. ist genehmigt. Die Abfuhr- schetne können von dem 27. l. M an bei Großh. Rentamt Gießcn erhoben werden. Ueberlieferung deS Holzes und erster Ab: fuhrtag Montag den 29. l. M. Gießen, den 15. Mai 1876- Großh. Oberförsterei (Lchiffenberg. _______Georgi.________ Holzversteigerung in der Oberförsterei Königsberg. Montag den 22. Mat, Morgens 9 Uhr, sollen in den Staatsforsten „Saurüssel, Schluss, Eulenkopf, Schnittenberg und Bös- wiesenwäldchen," nachbenannte Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden: 12 Eichenstamme, mit ca. 5 Festmetern, 5,5 Rmtr. Eichen-Scheitholz, 8 ,, ,, Knüppelholz, 805 Wellen „ Reisholz III. Elaste, 11,5 Rmtr. „ Stockholz, 2 „ Buchen-Scheitholz, 2 „ „ Knüppelbolz, 675 Wellen „ Retsholzll. El. (Durch« forftungswellm.) 100 „ „ ReiSholz III. Elaste, 129,5 Rmtr. „ Stockholz, 36 Nadelstämme mit ca. 9 Festmetern, 57 Nadelstangen I. Classe, 69 „ II „ 493 „ III. „ 425 „ IV. „ 865 „ V. „ 125 „ VI. „ 4 Rmtr. Nadel-Knüppelholz, 2350 Wellen „ Reisholz, 10 Rmtr. „ Stockholz, Zusammenkunft an der Kreuzbuche im Staatsforste „Schluft." Kauflustigen wird der Königliche Förster Gutzmannzu Bieber auf Verlangen das Holz vorzeigen. Gießen, den 12. Mai 1876 (2597 Der Königliche Oberförster: __Neuen Hagen.________ Holzversteigerung. 2604) Montag den 22. Mai l. I., Vormittags 8 Ubr, sollen in der Freiherrlich von Rabenaui'schen Oberförsterei Rabenau, Districten Mühlberg und Noll: 274 R.-Meter Buchen-Scheitholz, 10 „ Nadel- 92 „ Buchen-Prügelholz, 26 w Kiefern- „ 92 „ Buchen-Stockholz, 2 „ Eichen- 419 „ Buchen-Rcisholz, 8 „ Eichen- „ 98 „ Nadel- „ 2,11 Festmeter Eichen-Stammholz, an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Der Zusammenkunftsort ist der District Mühlberg. Sä^ mtliches Holz steht in der Nähe der von Londorf über Kesselbach, Appenborn nach WeiterShain führenden Chaussee. Kesselbach, am 15. Mat 1876 Die Freiherrlich von Rabenauische Oberförsterei Rabenau. ______________Hoppö.______________ Hotzverstelgerung in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms. Montag den 22. d. Mts., oll in den Districten „Scheuernwald" und Etchelsberg" nachverzeichnetes Gehölz versteigert werden: 115 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 45 „ Buchen-, Eichen-, und Tannen- Prügelholz, 19 „ Linden-Plügelholz, 115 „ Buchen-, Eichen- und Tannen- Stockholz, 4500 Wellen dergl. Reisholz, 360 v Ltnden-Reisholz, 28 Eichen-Stämme mit 17,27 Festmtr. 35 Fichten- und Lärchen - Stämme mit 23,57 Festmeter. 3 Buchen-Stämme mit 1,77 Festmeter, 25 Linden-Stämme mit 15,21 Festmeter, 15 Lärchen-Stangen (zu Sparren tauglich > Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr bet der Wohnung des Fürstlichen Forstschützen Reg es dahier. (2578 Hohensolms, am 12. Mat 1876. t -X je® Der Fürstliche Oberförster: Rathschlag. Fürstliche Oberförsterei HohensolmS. Dörmer, Revierförster. Holzversteigerung in den Dominalwaldungen der Oberförsterei Nidda. । Montag den 22. d. M. von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem District lahlerfeld versteigert werden: L Raummeter Kiefern-Prügelholz, darunter Schichten von 2Vi—33/< Meter Länge. „ „ und Fichten Retsholz, ebenfalls thcilweise in Schichten auf# j, e., gearbeitet. liefern- und Ftchten-Stämme von 15—24 Centimeter Durchmesser und bi« zu 11 Meter Länge, und "tefern- und Fichten Stangen von 4—14 Centtm. Durchmesser. Zusammenkunft am FvrsthauS Glaubzahl. Nidda, am 15. Mai 1876. (2615 Großherzogliche Oberförsterei Nidda. Rohr. fTl Mn-Liehener Eisenbahn Mit dem 15. d. M. wird die Gültigkeitsdauer der Retour- billete zwischen Gießen und Coblenz auf 2 Tage beschränkt In wie wett Ausnahmen eintreten, ist an der Billetkasse zu erfahren. Köln, den 13. Mai 1876. (2325 Die Direction der Köln-Mindener Eisen bahn'Gesellschaft. Stück 39 zu 114 87 315 198 Freitag den 26. b. M., Vormittaas 8 Ubr, sollen in dem Wicsecker Gemetndewald, C-ntimtr. Durchmesser — 80 Festmtr. Wiesick, den 16. Mai 1876. (26:0 Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Kiesern-Scheitdolz, „ Prügelholz, „ Stockbolz, „ Reisholz, t, Stämme bis District Ursulum, versteigert werden: 24 Rmtr. Holz-Versteigerung. Dienstag den 23. Mai l I., Vormittags 8 Uhr anfangentz, soll im Kesselbacher Gemeindewald in verschiedenen Districten nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 50 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 36 ,, Naoel- „ 2 „ Aspen- „ 4 „ Buchen-Prügelholz, 4 „ Birken- „ 6 „ Elchen- „ 140 „ Nadel- 8 „ B-chen-Stockholz, 4 „ Eichen- ,, 76 „ Nadel- „ 102 „ Buchen-Rcisholz, 598 „ N-.del- 46 „ Eichen- „ 32 Eichen-Stämme von 15 bis 43 Cmtr Durchmesser und 5 bis 13 Mtr. Länge, 212 Nadel-Stämme von 17 bis 36 Cmtr Durchmesser und 5 bis 18 Mtr. Länge, 3 Buchen- und Birken-Stämme von 25 bis 34 Cmtr. Duichmesser und 4 bis 13 Mtr^ Länge, 176 Nadel-Stangen, zu Leiterbäumen und Sparren geeignet. Die Zusammenkunft ist im District Mittelster Hainberg. Kesselbach, am 13. Mai 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Kesselbach. 2596) Becker. Keitgeöotenes. Früh-Gemüse-Mnnzen bei (2589 ______________Carl Deines, 2a77) Ein tm besten Zunande befind- licher zweispänniger Wagen ist zu verkaufen. Derselbe kann auch gegen einen Einspänner vertauscht werden, bei ____________Karl Euler, Neustadt. Schweizerkäse, Limburger Käse, Handkäse, (2605 in guter Waare, empfiehlt __________I Retter, Seltersweg. 1008) Mehrere gebrauchte Tafelklaviere sind billig zu verkaufen in der H. Rudolph'schen Musikhandlung. Taselmandeln, Tafelrosinen, Jtal. Haselnüsse, Apfelsinen, (639 empfiehlt________ Em i l Fischbach. 2602) Gin Partie gute Packkisten ist zu verkaufen bei Willi« Kaiser« am Lindenplatz. Champignons, Trüffeln, SardineS ä l’huile, Eingemachte Erbsen, Diverse Saucen, (638 Kronenhummer in Dosen, empfiehlt_________Emil Fischbach. Futter-Knochenmehl, gereinigte Knochenasche zur Viehfütterung unter Controle des landwirthschaftlichen Vereins, empfiehlt (2338 L. Müller, ______________ auf der Mäusburg. 2554) Ein noch wohlerhaltener Dreh» krahn mit ca. 15 Ctr. Tragkraft ist zu verkaufen beim _______Gießener Gaswerk. Neue Messina-Apfelsinen u. Citronen, » Mandeln und Tafelmandeln, * Tafel-, Elemi- und Sultanin- Rosinen, empfiehlt L. Müller, 1142) auf der Mäusbnrg. 2533) Klavier zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d Bltts.________________ Aechten schwedisch. Punsch empfiehlt 637 ______________Emil Fischbach. Gaskraflmascliinen Patent: Langen & Otto. Alleinige Niederlage fertiger Maschinen 197bei [H. 6897] Klinisch , 12, 4^, (2616 Wilhelm Orbig, am Markt. Vorrälhig in der permanenten Masckinen-Ausstellung von Ph. MayfartBi & Comp 2302) Eine Partie zurückgesetzte Waaren werden ganz billig abgegeben. (m. Pia. FHiMiatm, Neustadt. Petrliieum-Kochäppära e emfiehlt in solider und sauberer Arbeit zu neuerdings ermäßigten Preisen unter L06' V tr-n« S8 v • • 172% • . 2 o/o ■ • 2>/2% • - 3 o/o Pistolen, doppelte . . . Pistolen....... 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