Mittwoch, den 16. Februar. iVo. 39 1976 etgcr Gießen, am 12. Februar 1876. Betreffend: Die Frühjahrs-Controloersammlungen in 1876. Die diesjährigen Frühjahrs-Control-Versammlungen im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden: Versandt nach entfern- 8«W fto, sür dm ünd zwar um 7 1 . I' Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. dem von Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. oljltn u. Corks, -ltmdstkn Cteinkohlen- S, verbundmmitbepa- : und Coakbrennereien, ied seiner verschiedenen egen ihrer auSgezeich- Großherrogliches LandgericGietzei E r b m ä n n- Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen). 1. Zu Gießen am 3. April 1876 Vormittags, im Oswald'scheu Garten gen Agenten. der, welche beste Refe- DaS Großherzogliche KreiSamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Die nachstehende Bekanntmachung des Großherzoglichen Landwehr-Bezirkscommando's Gießen wollen Sie in den Gemeinden ortsüblich bekannt machen lassen. *• v. Röder. chreierei [ - fljnms unö Ple. iehe Schutz ieüen Alters. Hilfe bei zuständen. il bV an^tom. Abbild, la? versiegelt Origi- °° Laurentius. jede Buchhandlung, L Joa Gebhard & •owi«» von dem Ver- tig-PreliAMk. Dr. L. Annerod, Burkhardsfelden, Gießen (mit Schiffenberg und Herrnwald), Heuchelheim. Klein-Linden, Oppenrod, Wieseck. 2. Zu Lollar oder nF* SÄäS«*' formen, wollen ihre 314 an bie tonten'. 1offe in Cöln senden Knochen, Werg. Rotz- ndcn gellwst von tz Nolhendrrger, Ärnenweg 193- - §ierju gchrren dw Orte: Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt (mit Arns rg), Ettingshausen, Garbcuteich ®rofi-Wnh„„ m - . * 777 Es haben ^au's diesen Ortschaften zur bestimmten Stnndesammtlicheim wtiünden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller ALL •" w«»” °» Die Landwehrleute und Crsatz-Reservisten haben nicht zu erwmt , Dispensationen können nur in ganz dringenden Fällen eintreten und muffe da if bezügliche Gesuche bis spätestens den 26. Marr 18,#® te Ä ÄÄÜn« f-'Ld-n Schließlich wird noch bemerkt, daß die.Leute mit dem Militär-raß »uiKuIings-Attest verichen, in bürgerlicher Kletduna^rii er ichcinm haben und vor dem Beginn der Conirol-Lersammlnn» n Pfeifen abjnlegen sind. ” l” ,r' o t o n cf _________________D. und Bezirks.Com,nn..dp..r »äWä4 ********** ’ 2. Zu Lrch am 12. April 1876, Vormittags 9UH,!/ am Lahnhofe Hierzu S*1® ® J Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grüuberg (mjt der D.ckelsmuhle, Neu-Mühle, Stadk-UU ™ iln Ire Ä aelbütte Latz-Mühle), Hattenrod, Harbach (mit der Kolbenmühle und Sommermühle), Keffelbachlmi d^LLA!U"b Müblel »au er (mit der Arzt-Mühle, Bing-Mühle, Georgen-Hamnnr, Strölles-Mühle und Walk-Mühle) LindenstruE Lr Rabenau B^-Mühle, Reitzen-Mühle und /umda (Groß- und Oueckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshauseu, Saasen (nut Bolltbach, Veitsberg und Wirberg), Stangenrod, Stockhaustn Weickar/s' Hain, Weitershain (mit dem Hainer-Hof), Wrnnerod. ,cn' ^et(fatt8' II. Im Bezirke -er II. CZmpagnie (Lich). 1. Zu Hungen am 11. April 1876, Nachmittags 3 Uhr, am Friedhöfe. { 11 ’’ >» Ivollt I Abgeordneten daselbst, für die Gemeinde Treis an 1 ' - ,T,. (Fl“' < J , f** r * *f • - - - tvi J'. v»t ti nPrt ’n91 Gießen, am 14. Februar 1876. (37 stärkt. Stbtuar; reteu E Reinhardt kurt a. R. ^£1___(766 S»;j. «, " ®tobt »6e«t«bt, *».it 1U am 3. April 1876, Nachmittags l1/» Uhr, auf dem Turnplatz. Hierzu gehören die Orte 4 Mendorf ^^linda, M-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen (mit Heibertshausen), Groß-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, u w £ (mit Friedelhausen), Treis a. d. Lumda., Trohe. »wlAÄU..... ms a. Bi., •pmmerfemefler am rne ctioo: ider.__, )«i>rn , rrvLP. für die Meßen, den -rdert ihre Klär 1875 noch nicht jltichzeitl'g bekam für T Krankreich. Paris, 13. Januar. Das Journal „La France", welches auf den Antrag Buffel's wegen Verbreitung falscher Nachrichten angeklagt war, ist zu einer Geldstrafe von 1000 Frcs. und in die Kosten verurtheilt worden. Ernest Picard führte die Vertheidigung des Blattes. Paris, 13. Februar. Der Akademiker Carne und Dr. Andral, Mitglied des Instituts, sind gestorben. Paris, 13. Februar. Der Herzog v. Decazes hat in einer privaten Wahlversammlung die europäische Lage erörtert inb als eine solche dargestellt, die sichere Bürgschaften für die Erhaltun^de^^'edens in sich trage. ®t« 2 Die Auist 3. Das stM 4. Baugesuch 5. Gesuch, dt! kr Lauvorschriften. 6 Laugesuch 7. Vergebunk 8. Die Hand 10. Die Straß 11. Die Aufna! 12. VMniiie 13. Die Wahl ,-rzunehmeuden Wah wollte. Vor Allem werde es noch bewiesen werden muffen, ob die Türkei noch die ausreichende Autorität und die genügenden materiellen Machtmittel zur Pacification der aufständischen Provinzen besitzt, wenn sie von der europäischen Diplomatie in ihren Bemühungen nachdrücklich unterstützt wird. „Diese Frage ist wohl die wichtigste, welche während der nächsten Monate in Betracht kommt; sie mag noch manche Eventualitäten in ihrem Schooße bergen, die gerade für uns, als unmittelbar betheiligten Nachbarstaat, von besonderem Jn- teresie sind " Die „Neue Fr. Presse" ist ebenfalls mir dem Schritte der Pforte zufrieden, und tritt zugleich der weit verbreiteten Ansicht entgegen, daß die Insurgenten ich weigern werden, die Waffen niederzulgen. Nach ihrer bekannten Auffaffung -atte die Jnsurrection überhaupt niemals eine andere Bedeutung, als diejenige, welche ihr von Außen her beigelegt wurde. „Wollen die Mächte die Erhaltung deS Friedens ehrlich und aufrichtig, so hat die Jnsurrection keinen Sinn mehr. Rußland wird seine Agenten Heimrufen und seine Verhetzungen einstellen, Oesterreich wird seine Grenze abschließen und die Ordnung auf dem eigenen Gebiete mit strenger Hand aufrechterhalten. Und dann wird sich zeigen, daß auf dem Boden der Herzegowina keine aufständischen Elemente vorhanden sind, welche man mit dem urplötzlich für die europäische Diplomatie so imposant gewordenen Namen der Insurgenten belegen könnte." «Holland. Haag, 12. Februar. Der General - Secretär der Colonieen, Herr Henny, erbat und erhielt seine Entlaffung. (Henny war durch die Enthüllungen in den wegen holländischer Werbungen für Atschin zu Darmstadt geführten Untersuchungen compromittirt worden). Schweden. Stockholm, 12. Februar. Der Reichstag hat heute die sämmtlichen von den früheren Reichstagen noch ruhenden Grundgesetz-Vorschläge angenommen. Von diesen rief nur die Vorlage, betr. Ernennung eines Conseil-Präsidenten, eine lebhaftere Discussion hervor, und fand schließlich in der ersten Kammer mit 57 gegen 46, in der zweiten Kammer mit 112 gegen 60 Stimmen Annahme. Die übrigen Vorlagen betrafen unwesentliche Abänderungen des Preßgesetzes. Betr-: Die! Relig . Die DitEze lion Stern ist 2'Am B-Hufe 1 "Wchvrdnum w ** w in diese, tv ®Men, btt Mait« Keß I nut noch •tot fallen 2 W* «erden im 8* ®*i«6I.unü __Echr versteig. den i& 10 Ws™ I <7- ie?‘ ■ * SW s Peutschland. Berlin, 12. Februar, lieber die gegenwärtigen Zustände in Nord- Amerika entnehmen wir einem Schreiben des Pastors Ruperti in New-York, eine« Deutschen, folgende wenig erfreuliche Schilderung: „Die Geschäftslosig- keit sagt derselbe in diesem Briese, hat eine zunehmende Armuth und wachsendes Verbrechen im Gefolge- Die Armee von Arbeitslosen in den Lllraßen war nie größer und die Aussichten nie schlechter. In allen östlichen Staaten ist dasselbe Elend. Der Sherif einer großen Stadt in Massachusetts fand kürzlich die Räume seines Gefängnisses unzureichend; er telegraphirte deshalb an alle Gefängnißoerwaltungen des Staates nm Ueberlassung von Raum; aber von allen Seiten kam die Antwort, daß die eigenen Räume überfüllt seien; Alles von bettelnden Vagabunden. Und doch^ kommen noch Tansende monatlich herüber und die Meisten ohne Geld, ohne Sprachkenntuiß, vielleicht auch ohiie ausreichende Körperkraft für schwere Arbeit. Es ist herzbrechend und dabei zugleich zum Grimmigwerden, wenn man diese leichtfertigen Schaaren beobachtet, die so gedankenlos auswandern und sich und die Familien in das größte Unglück bringen- Es sollten doch Alle, die Einfluß auf das Volk haben, das arme thörichte Volk von der Auswanderung nach Amerika zurückhalten." Berlin, 13. Februar. Die feit geraumer Zeit gegen Deutschland g'- richteten Hetzartikel der „Dannevirke" und deren dänischer Colleginuen sind nicht ohne Wirkung geblieben. In der Nacht zum 28. v. Mts. sind dänische Fanatiker in die Bjoldernper Kirche gedrungen und haben die Gedenktafel» für gefallene deutsche Krieger vollständig zerstört. Die Empörung über diese Fre- velthat ist namentlich in den deutschen Kreisen Nordschleswigs eine große, und e« ist ebenso erklärlich wie verzeihlich, wenn der berechtigte Unmuth sich hauptsächlich gegen die intellectuellen Urheber der That, gegen die dänischen Blätter Nordschleswigs wendet. Berlin» 13. Februar. Eine für die Militär-Invaliden principiell wichtige Entsckeidung des Kriegsministeriums ist jüngst ergangen und de» Behörde» zur Nachachtung empfohlen worden. Das Reichs - Militär - Pensionsgesetz und die von dem Bundesrathe dazu erlaffenen Ausführungs-Bestimmungen verord- neu nämlich die Einziehung der Jnmlidenpension unter den vorgeschriebenen Maßnahmen, wenn die Pensionäre gegen Entgelt als Beamte angestellt oder beschäftigt sind. Hierbei ist nun nach der neuen Entscheidung festzuhalte», daß es lediglich auf die Empfangnahme einer Bezahlung ankommt und es durchaus gleichgültig ist, ob dieselbe Gehalt, Diäten, Remuneration oder sonst wie genannt wird. Betreffs der Feststellung des Begriffs „Beamter" im Sinne des vorerwähnten Gesetzes sei es ganz unerheblich, ob die Beschäftigung eine ganz unbestimmte, provisorische, probeweise ist, ohne Aussicht und Anspruch aus dauernde Anstellung und ohne die Rechte der fest (etatsmäßig) angestellten Beamten ; denn (heißt es in der Ausführung) die Eigenschaft eines Beamten im Sinne des Gesetzes haben nicht blos die im Staats- u. s. w. Dienste als wirkliche Beamte dauernd angestellte» Pe»sio»sempfänger, sondern die Beamten- eigenschaft involvirt überhaupt jedes Beschäftigungsverhältniß, in welchem dem Funetionär bei Ausübung seiner dienstliche» Verrichtungen amtliche Eigenschaften beiwohnen, d. h. in allen Fällen, wo derselbe gewisse, das öffentliche (Reichs-, Staats-, Gemeinde-)^ntereffe angehende Geschäfte im Auftrage und unter Autorität der Behörde ^Mmiebmock hat. __ —wohl Karlsrllbie, dem Treiben der mit sog. Bezugs- ouch andere) hat vor M^^> Agenten auswärtiger Banken gewarnt scheinen obet Einschreiten aufgesordert. Neuer- und die C)rt§poUiei&ei)o ‘ < Lanbl9uL lieferungsweise erscheinende Romane dings läßt eine Be.ln ) Prämie je der achthundertste Tieil des Ge im Lande colportiren, w preußischen Classenlotterie versprochen und wtnnes von zehn Viertelt s Bezahlung der ersten Lies^rung aus- hierüber ein sog- Garar,ttesche ° rt Reichsstrafgesetzbi.s verstößt, gestellt wird. Da dieses Verfahren gg Bezirksamt wrnt nun- Lurde strafP-lizeiliche Un rsnchnnk ting ganj werthlos, ct gemein J mehr vor Bestellung solcher Romane,da st. « bekonnen, und schädlich sind, "ament QinbTinalinfleu ohne Weiteres die Thür zu weifl, nöthi- Hesterreich. «rrr.» 12 Tebruar Die Grenzverletzungen, welüe sich e Türke» V^rsolau»?flüchtiger Insurgenten haben zu Schulde» tonten laste» " Ls kr^att che Dorf Dobrelin wurde verbrannt und myrere mwohner — das kroatiscy T Kriegsministermm vereilaßt,Lmppen- getödtet und oerwun ... -—»tische Grenze vorzunehmen. 6n Baillon des Nachschübe -ndie bo ^iwentes^Erzherzog Ernst und eine latteriÄrtillerie in Agram st ^^linvlak der Grenzüberschreitung dirigt worn. Der ist Tn«0Anet* M jenen Einwohnern von Dobretin welchin Folge Kaiser hat angeord , t 1 geschädigt wurden, :m aiemefsener der türkischen Invasion Äleichzeitig wue im iplomati- Entschädigungs-Vorschich ausaeplünderten Grzbevölkuug von d-r Türkei verlang^ ^.e e liegen, wem amt, was d'ska, die sämtlich a W mit bet Xnnme deReform- « W - W«. Rede des Kanzlers ericheint unsimhöchstenis z r Ä.ÄX äb" "" »" »äul,lK,7f i?'sS.’Vs.wi«» welche die Zustimmung für ga z ejncg großenolges sein eben österreichisch'ungarische auS 9 Ungelegt rühmeiönne GeueralMlmeisters Cave in AeSv ^10etffnh C SJJnVLon 7,^*“ ''°L ’S® dabei, es könne nicht fl»86Iei6en baß £ Siele MfMnm 6™erFtt hohem Maße an der Wohlfahrt Aegyptens in?eressirt ei' «W -ect’JeoS wüLn 'ledoch'Le'sich^EnLd Rumänien. ■“ b" 8-f- ........ «-«4m, ta "'S türttt HassEen j„ die Verbannu»/ geschickt atmenicr ber P^tei der Bemerkungen der Vertreter n?m ble Ilemeinfamen Italiens hat der Minister des Aenü^i-n Rußlands, Oesterreichs und AmeriSa. Nam U<3 Lokal-Notiz. i vorzunehmenden Wahlen. für Dr. 8nbral, Mii- die für (660 nete 5. (706 desselben Inhalts. 42 Buchen (636 empfiehlt Emil Fischbach Knüppel, 4 welches aus den geklagt mr, ist zu lt worden. Ernest 3. 4. 5. in einer privaten > solche dargestellt, sich tragt. i» mit d-r 8*’ Senat h" i-»» tert, 6dr- * j! bet I"1«' 8 * Versteigerungen. Holzversteigerung. Freitag den 18. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, sollen in dem Königsberger Gemeinde-Wald, Dtstrict Grubenwäldchen und Todtmahl: 9 Eichen-Bauholz-StSmme von 7—13 Meter Länge und 26—41 Zentimeter Durchmesser = 7,21 Festmeter, 4 Rmtr. Eichen-Sckeidhsl-, ^Die Pflasterung des Trottoirs auf der Frankfurter Straße. Die Straßenbeleuchtung betr. , , L. n r. Die Aufnahm- der geisteskranken Louise Flach rn die Landesirrenanstalt. Bedürfnisse für die städtischen Schulen. ___~ , Die Wahl zweier Beisitzer für die wegen Errichtung gemeinsamer Schulen Kolonieen, Herr 'ch die Fnthüllun- lrmsttdt geführten Catharina - Pflaumen, Türkische Zwetscherr, Apfelspalten, Birnen, Brünellen, Kirschen, tt die sa'mmflichen llschl^e angenoin- nek Conseil-Präst- hllch in der ersten i gegen 60 Stirn-- chr Abänderungen 14. Die Octroirückvergütung von Mehl betr. 15. Die Einkommensteuer, insbesondere die Diäten der Mitglieder der Etn- chätzungS-Commission. 16. Fristgesuche wegen Communalrückstanden. auf Briefbogen und Couverts, per 100 1 Mk. 50 Pfg., Schablonen stets vorräthig. Bestellungen Lindenplatz im Blumengeschäft. Holzversteigerung. Am Stadtwald zu Lich, District Rothe- busch, Ettingshäuserkopf und Riedkopfe, kommen Mittwoch den 23. und Donnerstag den 24. Februar d. I., Morgens 9 Uhr, nachverzeichnete Holzsortimente zur Ver- teigerung: I. Mittwoch den 23. Februar, Bau- und Werkbolz: 51 Eichen-Slämme von 25-51 Ctr. Durchm. 6—15 M Länge —70 Cm- Maccaroni, Eier-Ringe und Graupen, Eier- Gemüfenudeln, sowie türkische und Bamberger Zwetscherr, ferner feinste Apfelschnitzen, empfiehlt (245 g.Wilh. Weidig. Literarisches. Die von Ernst Eckstein redigtrte, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erscheinende 8. wegerthor 9. 10. 11. 12. 13. Jtes-v-ere KeLanntmachung. Die aus dem Jahre 1875 nock rück-' ständigen Pachtgelder und Kapitalzinsen können nur noch bis Ende d. Mts. ohne Kosten zur Universitätskasie bezahlt werden. (779 Gießen, im Februar 1876. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. Schmidt. festgesetzt hat. Gießen, den 8 Hainbuchen-Stämme. 2 Elsbeer-Stämme. 12 Fichten „ 40 Fichtenstangen. II. Donnerstag den 24. Februar, Brennholz: 342 Rmtr. Buchenscheidholz I. Qualität. 164 „ Buchen-, Eichen-u. Kiefern-Prgh. 220 „ „ „ „ ,, Stockb. 12300 „ „ „ „ „ R-ish. Die Zusammenkunft und der Anfang sind jedeSmal am Ettingsyäuserfußpfad im Rothenbusch. (754 Lich, den 14. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. I h r i n g. 6 7. ! die Mission des unebr veröffentlicht 'ischen den 30. No- Wunsch aus, ihm Üßstände des ägyp- zur Beausstchtigung rb Derby instruirte Vie finanzielle Lage zskaffen in Stand ltb Derby bemerkte tn über den Stand ohl von dem groß- da das Le-tere in Das Wirken der Irn Angelegenheiten nb jeder Handlung mtion in den neue- Die Gewerbebank Gießen (eingetragene Genossenschaft) * Baugesuch deS Jacob und Heinrich Balser zu Gießen. Veraebuna von Wegbauarbeiten aus der Hand. Die Handarbeiten auf der Schoorstrecke zwischen SelterSthor und Neuen- Betr>: Die Wahl deS Vorstandes der israelitischen Religions-Gemeinde Gießen. Die Dienstzeit der Vorstandsmitglieder Meyer Homberg er und Aron Stern ist abgelaufen und wird demnächst eine Neuwahl erforderlich^ Zn diesem Behufe liegt die Liste sämmtlicher Wahlberechtigten gemäß des § 6 der Wahlordnung zur Einsicht der Betheiligten drei Tage lang auf dem Bureau des ersten Vorstehers offen, damit gegen den Inhalt der Liste Einwendungen welche nur in dieser Frist zulässig sind, vorgebracht werden können. (77» Gießen, den 16. Februar 1876. . Der Vorstand der israelitischen ReligronS-Gemernde Gießen. noch fordert ihre Gläubiger hiermit zur baldigen Empfangnahme der pro 1875 noch nicht erhobenen Zinsen von Darlehen auf und macht gleichzeitig bekannt, daß sie ihre Geschäftsstunden vorerst Dienstag und Samstag, Vormittags von 9 bis 12 Uhr, Nachmittags von 2 bis !k Uhr, übrigen Wochentage aber Vormittags Zvon 9 bis 12 Uhr Gießen, 15. Febr. In Nachstehendeml lassen wir,die Ta g e s ordn u n g für di' Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den 17. Februar 1876, Nachmittags 4 Uhr, im Rathhaussaale festen: 1. Den Neubau einer Mädchenschule betr. zr., , M 2. Die Aufstellung eines allgemeinen Bauplans für bte Stadt Gießen. Das städtische Bau-Bureau betr. Baugesuch des Gastwirths Balthasar Lenz zui,Gießen. Gesuch des Commissionärs Blitz um Nachsicht wegen Übertretung 12 , „ Stockholz, 4200 Nadelholz-Stammwellen meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist zur oben bemerkten stunde bei Nr. 1 des Stammholzes im District Grubenwäldchen. Königsberg, am 14. Februar 1876. Griebel, Bürgermeister. (784 Kiie-Branchen, die übrigen den Kunst-Branchen an. An der Bereinigten «u«=| (icduna der Schwarzwälder Uhren-Judustrie betheiligteu sich 25 Firmen. Eng- land liebt bis jetzt an Zahl der Aussteller hinter Deutschland zurnch während der England zugewiesene Ausstellur.gs Raum den deutschen übersteigt. Den stieben Ausstellern sind zwölf Plätze in der Jury eingeräumt. Am lahlreich- ten sind von deutscher Seite die Buchdruckerei und der Buch- und Kunst-Verlag, nd zwar mit 140 Ausstellern vertreten. Die Firma Krupp in Esten hat einen eaenen Dampfer ausgerüstet, der ihre Ausstellungs - Gegenstände und die der Nontan-Branche angehörigen transportirt. Eduard Schmidt von der Firma Schmidt & Grüninger in Philadelphia und Rew-Dork fungirt als Bevollmach- tgter der 700 deutschen Aussteller. Das deutsche Reich hat die Veranstalter vm Collectiv-Ausstellungen thalkräftig unterstützt. Der Vertreter des kmzler-Amts v. Zedlitz wird Ausgangs dieses Monats hier erwartet. bringt in ihrer 2. Nummer folgenden interessanten Inhalt: y Weltüberwindung von Hieronymus Lorm- — In Saickt Sophteens Dom von Gustav Pasig. - Die Wolke von Albert Moeser - Ernem Brautpaar mst Scheffels „Frau Aventmre" von Felix Dahn. - Einem Pessimisten von Julius Grosse. - Die Dogengräber von Hermann Ltngg. — Leichter Sinn von Earl Stephany. St- lumbta und der Schwan von Hans Herrrg. - Dichten und Trachten von Heinrich Landesmann. - Auf den Tod eines Mädchens von Max Kalbeck - Lebensziel von Konrad Telmann. — Ein österreichischer Musenalmanach von Hieronymus Lorm. «Schluß.) — Kritische Plauderei von Karl Böttcher. — Grabbe s Hohenstaufentrago- dien von Ed- Hobein. — Hymnus der Jungfrau von Graz von Margarethe Halm. Vermischte Mittheilungen. — Aphorismen. - Mignon. - Offener Sprechsaal. - Briefkasten. _______________ __________ ___ Taselmandcln, Tafelrosinen, Jtal. Haselnüsse, Apfelsinen, (639 e m p si e h l t Emil Fischbach. Händler, welche sich mit Hausierverkauf von Lebkuchen, aller Sorten Herzen und verschiedener kleiner Zuckerwaare befassen, sowie die Jahrmärkte beziehen, wollen ihre Adressen franco einsenden an (70o [D. 12129.] FranzKilian jun., Zuckerbäcker in Walldürn (Baden.) Landwirthschaftlichcs. Flachs seid e. Zu de» groben Plagen, mit denen die Landwirtheunserer aett iu kämpfen haben, gehört der Kleewürger, die sogenannt- F achssctde, die, noch nicht vor langer Zett gänzlich unbekannt, im Laufe der Jahre eine Ausdehnung genommen hat, die gerade erschrecklich ist, denn tn Oar "an*e" 7l.ee/ bau, der ja doch die Grundlage unserer heutigen Ackerwtrthschaft bildet, durch diese Landplage aufs höchste bedroht. Leicht begreiflich ist eS daher, ^aß von Seiten der Landwirthe und der landwirthschaftlichen Vereine, ja von Setten mancher Regierungn die möglichsten Anstrengungen gemacht werden, um sicher wirkende Mittel zur Bekämpfung dieses Kleefeindes aufzufinden. Da auch Jedermann ein Interesse daran haben muß, daß die Futtererträge gut gedeihen, so wird es auch Jedermann tnteressiren, zu hören, daß das Ausstreuen von Gerstenspreu die Kleeleide am wirksamsten bekämpfen soll _____________ - — Erbvertheilungshalber soll die Dr» iubcI» Ferdinand Klein’sclie Hofraühe dahier, Wohnhaus und Stallung, mit großem Garten an dem Neuenweg und der Neuen Anlage gelegen, mit BaupiaH an dem Neuenweg und Nauplätzen nach der Neuen Anlage hin, zum Wirthschafts- und jedem Fabrikbetrieb (fließendes Wasser) ganz besonders geeignet, Mittwoch den 23. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, einer letzten Versteigerung durch das hierzu beauftragte unterzeich- SHossherzogliche Ortsgericht unterzogen werden. (^eßen, den 9. Februar 1876. 1 Großherzogliches M Lüdeking. Aeilgebolenes. Aechten schwedisch. Punsch empfiehlt 637 Emil Fischbach. 'Sot‘e Jufrieben, 3n|uwin nte"N«fiiini M«» bie Srhai- tel«n Sinn '»“''je« nchllm, dem eigenen | Ren, d-ß e schinden (iab, ; natie (o imposant i der Chocoladen, Cacao - Pulver und Cacao-Masse der Oo, Fraiifaise. London, Paris und Straßburg der Herren Joh. PH. Wagner Co. in Mainz, Jordan & Timaeus in Dresden, Neugebauer aialSei> DannstM, Ernst-Ludwig-Straße. (7/3 Der Vorstand. Nach dem Balle: Umsonst der Lux herumgerennt, „Erbarmt" sich unser Präsident, Zu holen eine Chaise. (775 ,. Allein, er war gewiß zu matt, Und ging" und putzt die Platt. — B. S. St. 8$8,Mü,000 Mk. 27,506,400 „ 69,800,000 „ 95,000,000 „ 36,3 Procent. il,r §rage von «nftdjtn auf äuj aHbann ist i>le $ $on tinett hmn ». S, bit SReb, Ätbat. 5 ow Säjnttt tti 7""i ein, Sv dazu ivo Fmgo: °b bei Men bleiben i dieses Konti S bem Alt! ^1'0. Da es a"*nt ist. TV"! einem I » 7 lediglnb ***** 'Chübei 'S*?. ^""tlnbtn Darmstädter Haus. Mittwoch den 16. Februar: Auftrete« der Sängergesellschaft Reinhardt aus Frankfurt a. M. Anfang 8 Uhr. (782 258) Ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern und Küche ist bis zum 1 März zu vermiethen. Karl Roll, Schlosser, Flügelsgasse. 384) Durch Wegzug des Herrn Director Hartmann ist der zweite Stock meines Vorderhauses auf 1. April anderweit zu Dividende im Jahre 1876 ...... 38 „ Versicherungsanträge werden durch unterzeichnetem Agenten entgegengc- nommen und vermittelt. (360 Hjermischtt Anzeige. 757) Ein zuveriäsfiger Milchkutscher wird bei be- hem Lohn gesucht. Nähe res in der Exped. d. Bl. 565) An- und Verkauf von getragenen Kleidern. Stiefeln, Weißzeug, Bettwerk, Antiquitäten, Mü zen, sowie sonstigen gebrauchten Gegenständen, bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193. Samstag, am 19. Februar er.: Jliibsficnlhill. Eintritt ist nur Denjenigen gestattet, welche sich durch Karten ausweisen können. (776 NB. Geheimkarten können bei Herrn Goldarbeiter Karl Brück in Empfang genommen werden. Aermietfiungen. 718) Ein einfach möblirtes Stübchen ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltls. 616) Eine Wohnung von 3 Zimmern ist an eine ruhige Familie zu vermiethen. _________________Louis Treff. 214) Versetzungshalber sind 2 Familienlogis gleich oder dis zum ersten März beziehbar. A. R ü s i n g _______ in der Nähe des Bahnhofs 769) Ein möbliites Zimmer zu ver- Jlioril) stregori & Soljn, empfehlen ihr wohlsortirtes Lager in allen Sorten Parfümerien aus den ersten Fabriken zu den billigsten Preisen. Wie: Coeosseisen von 60 Pfg. pr. Dtzd. an. Mandelseifen pr. Pfund 70 Pfg., pr. Dtzd. von 80 Pfg. an, Glyeerinseifen von 65 Pfg. pr. Dutzend an, k sowie besiere -srttfeifen in allen Parfüms, I' Flacons von den billigsten bis zu den sumsten, __ Mundwasser, Mahrr- Gau de Cologne. 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