1S76 Freitag, den 14. Januar. M Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders ans ortsübliche Weise bekannt Opposition des Jesuiten Segneri, aber nach erneuter Untersuchung durch eine __ m । / • iv» r _ rr... . ä rx , ff«.»» * ah «• Xt a z/ W -MM • lup VU|lll vll VVV ! uvvv II HU/ v * 1 ’v * F U ' , Cin dunkles Kapitel aus dem alten T«nden-Skeg»lter gommiil-tDU von Geistlichen tie Verwerfung von besten Ausstellungen und die __ <^^11 " hör AuioftfttFrfAPn sn?hftiF durch die kircklick - richterliche 16 16 ff- fi 40 tjit, .Mds 8 #!)ti • «Irl: t liehe miube bkiialt- düß sch das m Hong crrtu chullheis Tollin« irer teiger DerbmiMg finden. Hokhaldwnzsvol! Vie (frprbition 5 Wedlsrer An;eigkrs. Meldungen verpflichtet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien machen zu lasten. Gießen, den 5. Januar 1876. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Or. Hofsmann, Reqiernngsrath. ___ PrriS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. I St* , unt teiIabt-r-BE'' Vogler (urt - 'S der „Gesellschaft Jesu." Profestor Heppe, der bekannte Kirchen-Historiker an der Marburger Hoch» schule, hat vor Kurzem in seinem neuesten Werke, „Geschichte der quietistischen Mystik ist der katholischen Kirche (Berlin 1875, Verlag von W. Hertz), einen äußerst interestanten Beitrag zur Geschichte des Entwickelungs - Ganges des neueren Katholicismus, namentlich im 16. und 17. Jahrhundert, geliefert. Gr führt auf Grund der mühsamsten und sorgfältigsten Quellen-Studien eine gleichsam versunkene Welt von Ideen wieder ans Tageslicht, die emst mächtig die Christenheit romanischer Zunge durchflutheten, bis der fanatische Eifer ihrer Gegner sie mit ihren Vertretern aus dem Gedächtniß der Menschen ver 1 16* -"«»«rstchn trlauben “rauf aufmtrffatn zu lfi den jetzt begiimeu- likizerungen, 3nferate IM«, w JSSsü.* VJk.«"1* ■■ $ Die qusitistische Mystik in der katholischen Kirche, eine Glaubens-Rich tutia, die den Weg innerlicher Einigung mit der Person Christi und mit (Sott aufzubecken und baju namentlich durch Nachfolge im Leben und Leben Jesu zu I gelangen suchte, hat «ult der als Gegnerin der Scholastik bekannten Mystik des . Mittelalters nur geringen Zlisammenhaug. Sie erwuchs vielmehr aus dem SB oben bes neuen geistigen Lebens, bas in Folge der von Deuischland ausgehenden Reformation auch unter de» Romanen sich zu regen begann, bis es der Jesuitismus erstickte. Namentlich in Spanien gewann der Quietismus, wie man die Richtung nach der vollkommenen Seelenruhe (quies) halber nannte, Hst ihre Anhänger durch die Gemeiuschast mit Gott zu erlangen hofften durch «ine Reihe von bedeutenden Persönlichkeiten auf dem Gebiete religiösen Lebens, wie die nachmals heilig gesprochenen Theresia a Jesn und Johann a öriice, eine solche Ausdehnung, daß er um die Mitte des 16. Jahrhunderts dort fast allgemein als die eigentliche Vollkommenheit christlichen Lebens und Denkens angesehen wurde. Die in ihm liegende Gefahr der Annäherung an das protestantische Princip der Rechtfertigung aus dem Glauben, die in der Betonung der Macht des eigenen Gebets, in dem Wegfällen der Fürbitte der £>clllÖen und der Entbehrlichkeit des von der Kirche in Anspruch genommenen Mittler- Amtes beruhte, entging damals dem Späher-Auge der Inquisition, mrd Philipp II. selbst, der katholischste aller katholischen Könige, gewährte der Eongre- gation der barfüßigen Carmeliter, in der jener Johann a Cruce seine Anhänger sammelte, 1579 seinen mächtigen Schutz. , . Im Fortgänge des BucheS weist dann der Verfasser die Fortschritte der auietistischen Richtung in den Landen französischer Zunge, namentlich»anihren Haupt-Vertretern Franz v. Sales und Frau v. Chantal zu Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts nach. Zum vollständige Siege schien sie- m der Kirche zu gelangen, al- ihr b-beutenbster Kops, ber Spanier Michael b- Mw linos, 1669 nach Rom übersiebelle imb borl ben schuh uttb ble Freunbsckaft bes Milben Papste« Jnnocenz XL genoß. Molinos' Buch ^ludaspiriuae, bas 1675 zu Rom erschien unb bie wichtigsten Lehren bet Quietisten enthielt, warb von fünf hochangesehenen Geistlichen, von beiten vier M.tglieber ber Inquisition waren, approbirt unb vom Papste mit bet unv.rholensten Fre .be auf- genvmmen. Der Erfolg bes Buches war so gewaltig , baß es mwenigert als sechs Iahten meht als zwanzig Ausgaben in italienischer, sranzöstsch-r pani scher unb lateinische! Sprache erlebte. Eine zweste ta»m roemget 6 beute ib Schrift, in bemselben Geiste versaßt von Pietro Matteo Petrucci, Bischof von Jesi, „La contemplazione mistica acquistata etc.-, 1681 führte zwar 1 endgültige Approbation der quietistischen Mystik durch die kirchlich-richterliche Minorität innerhalb der katholischen Kirche herbei. „Aber der Jesniten-Orden erbebte ob des Schlages, der ihn in ber Per- on eines seiner gefeiertsten Ordens-Leute getroffen hatte und beschloß, den Feind, den er nun erkannte, so rasch als möglich unschädlich zu machen.' Am Hofe zu Versailles, in der Umgebung des damals mächtigsten Monarchen Europas, Ludwig's XIV., laufen die Fäden der Jntrigue zusammen, welche die Gesellschaft Jesu" selbst gegen das geistliche Oberhaupt der Christenheit, den Zapst, spann, da dieser nicht die Wege zu wandeln schien, welche sie für die Beherrschung der Masten als unerläßlich betrachtete. In welcher Weise alsbald der Orden und seine Affiliirten alle Diejenigen zu verfolgen begannen, die er als Anhänger jener Lehre erkannte, welche der Hierarchie Vernichtung drohte, beweist die Lebens-Geschichte einer vornehmen schwärmerischen Französin, der Frau v. Guyou, die der Verfasser vor uns in ausführlicher Darstellung entrollt. Der „allerchristlichste" König mit seinem frömmelnden Hof-Staat, die Persönlichkeit der Frau v. Maintenon, der Gegensatz der Bischöfe Bostuet und Fenölon — es sind lauter Momente, die der Historiker sich nicht entgehen ließ, um uns einen tiefen Blick in die Triebfedern des Mechanismus thun zu lassen, mit dem schon seit Jahrhunderten Herrschsucht und Aberglaube die romanische Welt regieren. . . Die „Gesellschaft Jesu" trägt auch diesmal „in majorem Dei glomm ben Sieg davou. Ludwig XIV. interoenirte aus ihr Drängen 1685 diplomatisch in Rom. Der Papst wich feig zurück vor dem Einfluß des allmächtigen Monarchen, Michael de Molinos wanderte aus dem päpstlichen Schlosse in die Kerker der Inquisition. „Der Jesuit Esparza, der den „Guida spirituale“ einjt mit approbirt hatte, verschwand damals in Rom und ward nie wieder gesehen. Durch zweijährige Kerkerhaft gebrochen, schwor Molinos am 3- September 1687 seine „Ketzereien" öffentlich ab und ward dann zu ewigem Gesängnitz in das Dominikaner« Kloster San Pietro Montorio abgeführt. Dort sprach er vor der kleinen gewölbten Zelle, die von nun an sein Aufenthalts-Ort sein sollte, zu dem ihm begleitenden Dominikaner: „Lebe wohl, mein Vater, wir sehen uns wieder am Tage des Gerichts, und dann wird essich zeigen, ob die Wahrheit auf meiner oder auf eurer Seite gewesen ist- Mit diesen Worten ■ »ahm Molinos Abschieb von bem Mönch unb von ber Welt. Wann unb wie , „ gestorben ist, hat von ben Lippen ber Männer bes heiligen Officiunis nie > Jemanb erfahren. Petrucci von Jesi- beugte sich ber neuen Autorität ber : Kirche unb warb nach längerer Haft als unschäblich in sein Bisthnn, entlassen, bessen Verwaltung er balb nieberlegtc, um in ber Einsamkeit ,u sterbe», »ach- bein er alle seine Jbeen hatte scheitern sehen. Als ein, freilick mit großem Geransch in Scene gesetztes Finale schließt sich ber literarische Kampf ber beiben bebeutenbsten Kirchen-Fürsten Frankreichs, bes Bischofs Bossuet von Meaux unb bes Erzbischofs Fönölvn von Carnbratt an bas Trauerspiel zu Rom an. Von Neuem muß Lubwig s XIV. Mack - Gebot aus bie schwankcnbe Curie wirken, wiebernm gibt bei Nachfolger Pein, diesmal Jnnocenz XII., »ach — ba bringt auch Fänölon „bas Opfer bes Jntellccts", er unterwirft sich bebingmigslos unb läßt seine „Maxunes de Saints“ verbammen. Die zahlreichen quietistischen Schriften würben von ber Hierarchie überall eingezoge» unb vernichtet, so baß es Heppe schwer genug 46-51 Es i«.0 *1 Betreffend: Das Crsatz-Gesckäft für 1876. Sfflit Nerui auf bie Bestimmungen ber Deutschen Wehr-Ordnung, sorbern wir alle im Jahr 1856 gebotenen Militärpflichtigen, sowie bie in fruhe- Mit Bezug a>st die ^esiimmr ng k Qt c b ober lveld)e hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Enilrilt ober ihrer Befreiung vom Hoe ßOlrt^d^ftuna \rfc^ greife Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder in demselben als Studenten, Militärdienste noch keine defii QphranfMfen oder als Haus - und Wirthschastsbeamte, Handlungsdiener, Lehrlinge, Handwerksgesellen, Lehrburschen, ©^noMen unb ™ , l£rmit 3 fld) behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit Dienst U er Februar l. I. bei der Bürgermeisterei ihres gesetzlichen Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden fung«= u>^ Gestellungsschein vorzulegen. Diesenigen, welche bie Anmelbung Unterlasten, zu gewärtigen haben, baß sie mit einer Strafe bis zu I 1 , . Lokal-Motiz. Gießen, 13 Jan. Mittheilungen aus der Sitzung der Stadtverordneten- Versainmlung vom 6. Januar 1876. Nachdem der Großberzogliche Bürgermeister mit Eröffnung der Sitzung die Herren Stadtverordneten zum neuen Jahre begrüßt und dieselben zu erneuerter gemeinschaftlichen Thättgkett, welche der Stadt zum Segen gereichen möge, willkommen geheißen hat, flieht derselbe einen Ueberbltck über die im Jahre 1875 von der Stadtverordneten - Versammlung und von den einzelnen Deputationen und Commissionen abgehaltenen Sitzungen. Hiernach vereinigte sich die Stadtverordneten-Versammlung zu 52 Sitzungen. Von der Baudeputation wurden 35, von der Finanz Deputation 9, von der Schuldeputation 10 und von der Armendeputation 20 Sitzungen abgehalten. Außerdem traten die Bau, Finanz- und Schuldeputation mehrmals zu vereinigren Sitzungen zusammen, wie denn auch die für besondere Angelegenheiten gebildeten Commissionen, insbesondere diejenigen für die projectirte Quellwasserleitung, für day Feuerlöschwesen rc. mehrfache Sitzungen abhielten. Altz Gegenstände der Tagesordnung wurden sodann erledigt: 1. Durch den Ankauf des Neg.-Rath Elbel'schcn HauseS auf dem Asterweg ist das für die 5. Stadtmädchenschule bei Herrn Karl Rahn gemietete Lokal nicht mehr erforderlich gewesen. Die demselben vom 1. October 1874 bis Ende Dccember 1875 für Miethe, Heitzung, Reinigung rc. zu leistende Vergütung von 412 Mk. erhielt die Genehmigung. 2. An Stelle des abgehenden 2. Baubureaugehülfen soll ein andererer Bautechniker angenommen werden. 3. Herr Schreiner Hermann Werner, welcher vom Gr. Stadtgericht verurtheilt worden ist, den an seinem Hause angebrachten auf städtische« Eigenthum vorspringenden Holzsockel zu entfernen, hat um Belassung des jetzigen Zustandes geworden ist, für seine Forschungen ihre hie und da in Bibliotheken noch vor- haudenen Reste an's Tages-Licht zu ziehen. Die quietistische Mystik in der katholischen Kirche erlosch; in der evangelischen hak ste niemals tiefe Wurzeln geschlafen. ung interessante Buch, dem wir gerade in der heutigen »eit recht große Verbreitung unter den Gebildeten wünschen, ein Stück Kirchen- Geschichte vor die Augen, aus dem. nm des Verfassers eigene Worte zu gebrauchen .sonnenhell die Thatsache hervortritt, daß dieselbe Religiosität von der hierarchischen Autorität der katholischen Kirche, von den Bstchofcn, von der Jnanisinon und von dem Papst über ein Jahrhundert hinaus sanctionirt, gepflegt und vertreten worden ist, die nachher von ihr verflucht und zertreten worden schliß Heppe sein Vorwort, und jeder Freund wahrer Gewissens-Freiheit wird ihm darin beistimmen —, welche gegenwärtig angeblich nm ihrer kirchlichen Pflicht und um des Gewissens willen dem Kaiser nicht geben wollen, was des Kaisers ist, Die mögen sehen, was Alles der Episkopat einst um seines Nutzens willen ohne alle Gewissens-Beschwerde dem vierzehnten Ludwig gegeben hat 1" (S1, 3>) Deutschland. Mainz, 10. Januar. Nach einer CorrespoiMttj der „Nat.-Ztg." dürfte das episkopale Preußenthum des Bischofs v. Ketteler nicht mehr von langer Dauer sein. Denn cs stehe auf Antrag der preußischen Negierung die Lostrennung der Pfarreien Homburg v. d. Höhe, Kirtorf und Rödelheim von der hessischen Landesdiöcese bevor. Differenzen mit dem hell. Stuhle könnten sich nur bezüglich de« ehemals zum Großherzogthum Hessen gehörigen Rödelheim erhe'ben, da die später zur hessischen Diöcese geschlagei,-,, erstgenannten früheren hessen-homburgischen Orte in der sog. Circumscriptionsbulle aufzuführen Der aeffen rourben. Berlin, 11 ’ Januar. In gut unterrichteten Kreisen Roms und auch von Seiten eines Blattes, das in vaticanischen Dingen gewöhnlich für kompetent gilt, wird versichert, daß der Papst sich zur Lösung einer Frage, die ihm und seinen Rathgebern schon seit Jahren viel Kopfzerbrechens verursacht hat, mit einem Breve sogar in's Ausland, und zwar an sämmtliche außerhalb Jta^ lien wohnhafte Kardinäle gewendet hat, um ihre Meinung darüber zu hören, ob die italienischen Bischöfe der Negierung ihre Eruennungsbullen vorlegcn dürfen, damit sie in den Besitz der Temporalien gelangen. Pius IX. scheint somit selbst nicht mehr an die eigene Unfehlbarkeit zu glaubeu und nebenbei di- ewigen Klagen der Bischöfe, über welche die Tempora'.ien-Sperre z. Z. noch ver- hängr ist, nicht länger anhören zu können. Berlin, 12. Januar. Graf Ledochowski wird am 3. Februar aus dem Gefängnisse entlassen werden, und erst von seinem weiteren Verhalten wird es abhängen, ob die Staatsbehörde sich veranlaßt sehen wird, gegen ihn einzu- schreiten. Sollte er die Leitung der Diöcese Posen und Gnesen wieder über- nehmeii und bischöfliche Rechte in derselben, auszuüben beginnen, so würde er auf Grund des Rcichsgeseßes, betr. die Verhinderung der unbefugten Ausübung von Kirchenämtern, vom 4. Mai 1874, internirt, d. h. es würde ihm der Aufenthalt in bestimmten Theilen des Reiches untersagt, bezw. ihm die Staatsangehörigkeit entzogen werden, so daß alsdann seine Ausweisung aus dem Bundesgebiete die Folge davon sein würde. Berlin, 12. Januar. Der „Prov.-Corresp." zufolge erfolgt die Eröffnung des Landtages wahrscheinlich durch den Finanzminister Camphausen. Die Thätigkeit des Landtags wird, nach dem gedachten Organ, neben dem Staatshaushalt die Ergänzung und weitere Ausbildung des zunächst in den östlichen Provinzen begründeten SvstcmS der provinziellen und kommunalen Selbstverwaltung und die Mitwirkung zur Begründung einer selbstständigen evangelischen Kirchenverfassung in Anspruch nehmen. Königsberg, 12. Januar. Der Provinzial-Landtag hat Stadtrath Rickert (Danzig) mit 78 gegen 50 Stimmen, welche Graf Rtttberg erhielt, zum Landes-Director erwählt. München, 11. Januar. Von Berlin aus sollen in München Vorstellungen gemacht worden sein, daß man in Bayern mit der Heranziehung von Theologen zur activen Wehrpflicht immer noch zu schonend und rücksichtsvoll vorgehe, weshalb in der Folge selbst die höheren Weihen und die Anstellung di- Geistlichen nicht mehr gegen die Einberufung unter die Fahne und zum Exercitiurn schützen werden. — Zur Zeit ist man im hiesigen Kriegsministerium eifrig mit der Zusammenstellung des Militärbudgets beschäftigt, das vom Reichsmilitär-Etat abhängt, und darum nickt zugleich mit dem übrigen Budget der Kammer vorgelegt werden konnte. Ueber den Termin der Wiedereinberufnng des Landtags ist, so viele Gerüchte auch darüber austauchen, nach der „Augsb. Allg. Ztg." noch gar Nichts entschieden. Eine Entscheidung wird erst dann erfolgen, wenn der Schluß der Arbeiten des Reichstags zuverlässig bekannt ist. Hesterreich. zugleich zum zahlreichen Besuche der Mesie auf, die heute iw der Kirche St. Augustin zu Ehren des tobten Ex Kaisers stattsindet. — Gestern standen vor dem Zuchtpolizeigericht acht sog. „Rodeurs de carriere.“ Dieselben hatten den Grundstein der Kirche des heiligen Herzens auf Montmartre (der Bau der Kirche hat bekanntlich noch nicht begonnen) zertrümmern wollen, um sich der unter demselben vergrabenen Münzen und anderer werthvollen Gegenstände zu bemächtigen, wurden dabei aber ertappt. Jeder derselben erhielt wegen versuchten Diebstahls 6 Monate Gefäugntß. Pari-, 11. Januar. Die „Ägence Havas" meldet: Der Ministerrath hat heute über das Wahl-Programm des Eabinets berathen. Derselbe wird die Discussion morgen fortsetzen. Man hofft auf eine Lösung, welche den unveränderten Fortbestand des bisherigen Cabinets erlauben werde. Pari-, 11. Januar. Man versichert, daß der Ministerrath die Dis- eussion über die Wahl-Politik heute in sehr allgemeiner Weise fortgesetzt habe und daß noch keine Entscheidung getroffen sei. Pari-, 12. Januar. Die „Agence Havas" meldet: Der Ministerrath hat sich heute Morgen vereinigt. Man glaubt noch immer an einen unveränderten Bestand des Eabinets. — Das „Journal officiel" wird morgen eine Proclama- tion des Marschalls Mac Mahon an daS französische Volk veröffentlichen, welche mit der Gegenzeickuung des Ministers Buffet versehen ist und welche die Politik des jetzigen Cabinets gemäß dem am 12. März aufgestellten Programme bestätigt. Belgien. Brüssel, 12. Januar. Die Strike der Gruben-Arbeiter im Hennegau und im Kohlen-Becken von Charleroi dehnt sich aus, doch ist bis jetzt Die Ruhe nirgends gestört worden. Italien. 12. Januar. Die Kammer wird heute vertagt werden und wahrscheinlich erst Anfangs März wieder zusammentreren. — Der Staatsge- nchtsbof erklärte sich in der Angelegenheit Satriano's für incompetent, da Latriano inzwischen aus dem Senat ausgeschieden sei, und hat die Proceß- Acten demzufolge an die gewöhnlichen Gerichte abgegeben. England. London, 11. Januar. Die Eröffnung des Parlaments wird diesmal durch die Königin in Person, welche von der Prinzessin von Wales begleitet sein wird, vollzogen. London, 12. Januar. Nach einer Depesche der „Times" aus Paris scheinen die dort aus England eingetroffenen Nachrichten anzudeuten, daß das britische Cabinet auf dem Punkte stehe, der Note Andrassy's beizutreten. Serbien. Belgrad, 12. Januar. Bei der Berathung des Ausgabe-Budgets über die Peusionirung und das Avancement der Beamten wurden nach stürmischen Debatten fünf Positionen im Betrage von 504,435 Piaster von der Skupschtina gestrichen. Der Verfassungs-Ausschuß ist ferner beauftragt ^worden, die frühere Regierung wegen Ueberschreitung deS Budgets in Anklagestand zu versetzen. Griechenland. Athen, 11. Januar. Die Kammer ist durch königliches Decret auf 15 Tage vertagt worden, da eine bescklußfähige Sitzung nicht zu ermöglichen war. Türkei- Ragnsa, 11. Januar. Heute haben Peko Pavlovich, Bacevich und Valovich mit 1500 Insurgenten die Straße nach Trebinje besetzt, um die Ver- proviantirung dieses Platzes zu verhindern. Amerika. Washington, 11. Januar. (Repräsentanten-Kammer.) Von Seiten der demokratischen Partei wurde ein Finanz.Project eingebracht, welches versuchen soll, die verschiedenen Ansichten über die Circulationsmtttel zu vereinigen. Daffelbe schlägt vor, das Gesetz vom Jahre 1875 über die Wiederauf- nahme der Baarzahlungen zurückzuziehen und den Termin der Wiederaufnahme später, in Couferenzen des Secretärs des Staatsschatzes mit den Präsidenten der verschiedenen Nationalbanken, festzusetzen. Die Demokraten werden voraussichtlich über eine allgemeine Haltung in der Schuldfrage schlüssig werden. Dieselben schlagen ferner eine Reduktion des Ausgabe-Budgets um 3 Millionen vor, welche sich namentlich auf den Marine-Etat und den Militär-Etat erstrecken soll. Wien, H. Januar. Hofrath Schwegel, der diesseitige Bevollmächtigte für die Verhandlungen über den Handels-Vertrag mit Italien, ist zur Fort' setzung der Unterhandlungen nach Rom abgereist. Wien, 12. Januar. England erklärte, Andrassy's Reform - Vorschlag anzunehmen, nur erübrigt noch, einen Modus für Vertretung deffelben bei der Pforte zu vereinbaren. Es bleibt fraglich, ob England eine identische Note an den Divan richtet oder nur mündlich die Ausführung der von An- drassy formulirten Vorschläge anräth. Schweiz. Bern, 10. Januar. In dem unglücklichen Dorfe Hellikon hat der Oberlehrer Müller seine Entlastung eingereicht, weil ein Theil der Einwohnerschaft so unverständig ist, ihm die Mitschuld an der schrecklichen Katastrophe im Schulhause beizumesten. Der arme Mann, der selbst unter den Verunglückten eine Schwester tobt und einen Bruder schwer verwundet vorfand, erklärte, daß er unter solchen Verhältnissen in jenem Kreise ein segensreiches Wirken ferner für unmöglich halte. Frankreich. Pari-, 10. Januar. Das „Pays" erschien wegen des Jahrestages des Todes von Napoleon HL gestern mit schwarzem Rand. Dasselbe fordert Herren &1 Ä* K. st«**'1 7. 0’5 fasse genehmigt »©ÄfcertW erweitert- 9. Ein Gesuch un _ _ Man k Mixnmkiltrr MibJE leint SW»™, ^ndtibt-mm -- «emutVt so miW« 6111 «ieftn, 3 auf dir SunH - ingiglvt- Das untern 6 ffiienet statt. 61 M sich«mJE" gleitete Zur W ständig bekannte „Sn samkeit fesselt, so cer: Beziehung außerordei Dorsteller war so vo' dm Kindern datz ha behaupten, daß e5 Ac von Kindern in so die Kostüme sind nac ist wohl geeignet, t wollen daher jeden J? jugendliche Gefeilscht nur auf kurze Zeit a - In Postki Der Besitzer eines i Provinz; Icbtnbt Hi Idee - bit fiaftn zu mirt, die Dosis ift ge leblos erhallen. Abei die Packkammer getha frühe der Packknecht i Packet ist nicht zu stn schwinden ist unertlai ff ft, daß bit Hasen d -plötzlich schießt ei: Thüre hinaus. Wl Hase, die Nummer 3 dem Ersten nach. D schen Hasen haben ib ^scheint n>ch kurzer S turnt' fmb u»d bleiben öer AAl zu werben. sichte schon vor i sondere i §'cmenrM,i finb 'L 11 Am 7.1. M siebene Hand Nrma n‘ Mtittr im Hnmg«» ) i|‘ w ]tjt nie Su^e ®,r*e St. ®*SeJ?k’ b,t '«»re (bet »Wen ben »oll.? der '«Den SemftH b,t ' "ft*. dl- Dir. ''«ttzesetzt h«b, "'n em " «"tuitiuncetinbeiien 7L "“Wann. n,h Wch kurzer Zeit der besorgt gewordene Adressat der Hasen, und autz Frage und Gegenfrage kommt da« Geheimniß zu Tage. Die chloroformirten Hasen natürlich sind und bleiben verschwunden: das Rezept wird nach diesem Unfall, so genial es ist, kaum Nachahmer finden, und der Zusatz eine- neuen Postparagraphen braucht nicht befürchtet zu werden. — So die Nattonal-Zeitung — Wenn wir nicht irren, i“ Geschichte schon vor zwanzig Jahren passirt-___________ Jeden Centner zu 14 Reichsthalern ertragen an Geld 94Vr Reichsthaler. Suinma erlösten Geldes aus Karpfen und Hechten thut 24887A Reichsthaler. „ „ der Amtmann in Lichtenberg Pfund erhielt der Jägermeister Centner erhielt I. Reinhardt Schütz „ „ Landgraf Friedrich Kammerdiener Pfund erhielt ein Bauer von Seeheim Centner erhielten die Hofmeister Prechter und Karsbach 16 Centner erhielt der Kammermeister 20 „ „ der Herr Marschall 2 „ „ der Zöllner zu Bickenbach Im Ganzen sind also verkauft worden: 199 Centner 54 Pfund mit 6348 Stück Fische, jeden Centner zu 12 Reichsthaler nachgesucht; auf Vorlage de« desfallstgen Gesuch« ist aber beschlossen worden, auf Entfernung de« die Straße beengenden Sockel« zu bestehen. 4. Die Angelegenheit wegen Benutzung der Turnhalle durch den Turnverein und Anbringung einer Hausordnung wurde einer Commission bestehend aus den Herren Batst, Hanstein, August Noll und Wenzel zur Berichtserstattung über- 5. Mildem Antrag des Schulvorstandes für die durch die Ernennung des gewesenen Lehrers rerrn Müller zum KreiSschultnspector Dacant gevordene Stelle an ker 2. Knabenschule den Lehrer an der 3 Knabenschule Herrn Jung vorzuschla- gen und wegen Besetzung der hierdurch frei wecdcnden Stelle Bewerbung auS- zuschreiben, wurde sich einverstanden erklärt- 6 Zu der käuflichen Abgabe von 2 überflüssigen Stubenthüren aus der Hand für den abgewürdigten Prei« wird sich einverstanden ecHart. 7. Verschiedene Rechnungen kamen zur Vorlage deren Anweisung auf die Stadt- 8. Der Credst^unter'Rubrik 105 des 1875er Voranschlag« wurde um 400 Mark erweitert. , t 9. Gin Gesuch um Erlaß von Communal-^teuer wurde abgeschlagen. __Man kann dem Einsender der Mittheilung in Nr. 9 über die seitherige Führung der statistischen Notizen durch die Geistlichkeit nur dankbar sein für die Aufhellung der Sachlage; aber eins hat er zu erwähnen vergessen. Wahrend die Herren Geistlichen al« Diener der Kirche Besoldungen beziehen und meist auch Muße genug baden nrben ihrem Amt einer solchen Nebenbeschäftigung sich zu unterziehen, sind die Bürgermeister und Beigeordneten tu Hessen, die mit Ausnahme weniger großer Städte aar keine Besoldung beziehen, zur Annahme der ebenfalls unbesoldeten Stelle eines Standesbeamten verpflichtet, und jetzt soll ihnen, dem Vernehmen nach, auch noch zu- aemuthet werden, die statistischen Formulare unentgeltlich auszufullen. Im Interesse der so wichtigen Statistik wünschen wir, daß das nicht der Fall sei; denn es ist leicht zu ermessen, wie eine solche geistige Frohnarbeit auSfallen werde. Gießen, 13. Jan. Herr Theatcrdirector L. P ü s ch e l hat für 3 Abende das auf der Durchreise nach Frankfurt begriffene berühmte Wiener-Kinder-Theater enaaairt- Die erste Vorstellung findet schon morgen Freitag den 14. d. statt. Das Kasseler Tageblatt, woselbst die Kleinen zuletzt gasttrt, schreibt hierüber unterm 6 Januar: Gestern Abend fand im Thalia-Theater das erste Gastspiel der Wiener „Kinder-Schauspiel-Ensembwes^ unter Leitung der Frau Direciorin König statt- ES bvtte sich hierzu ein recht zahlreiches Publikum eingefunden, welches mit sichtlichem Interesse und lautem Beifall daS Spiel der jugendlichen Schauspieler begleitete Sur Aufführung gelangte da« un« au« dem Kindermärchenbuch schon vollständig bekannte „Sneewittchen". Wenn nun dieses Märchen allein schon die Aufmerksamkeit fesselt, so vermag dies noch mehr die theatralische Aufführung, welche in jeder Beziehung außerordentliches Lob verdient. Der Vortrag, sowie das Spiel der kleinen Darsteller war so vorzüglich, daß es uns schwer fällt, ein Urtheil zu fällen, wem von den Kindern das hauptsächlichste Verdienst gebührt. Wir können jedoch mit Recht behaupten, daß es Kassel seit langer Zeit nicht vergönnt war, einer solchen Aufführung von Kindern in so vollendetem Maatze betzuwohnen. Auch die Decorationen, sowie die Kostüme sind nach jeder Art hin geschmackvoll und der komische Text des Märchens ist wohl geeignet, die LachmuSkeln des Auditoriums in Bewegung zu setzen. Wir wollen daher jeden Kunstliebhaber aus diesen Genuß aufmerksam machen, zumal die jugendliche Gesellschaft wegen anderweit eingegangener Verbindltchker ten ihr Gastspiel nur auf kurze Zeit auSdehnen kann 108 „ 20 „ 21 , 485 Stück. Weiter wurden noch gefangen: 51/? Centner große Karpfen, welche versetzt worden sind, an 125 Stück 1 „ 83 Pfund den Räthen und Dienern verehrt 66 „ 3/4 „ zur Hofküche 19 „ i/r „ dem Kanzler auf seine Besoldung 16 „ zusammen 222 Stück . Summa aller gefangenen Karpfen: 208 Centner 12 Pfund mit 6570 Stück. An Hechten sind gefangen und verkauft worden: ~ ~ ' 1 336 Stück. Die im Verlage von P a u l W o l s s in L e i p z i g erscheinende erste Deutsche illustrirte Jagd-Zeitung: »Der Waid mann. Blätter für Jäger und Jagd- freunde" Redlgilt von Fr von JvernoiS, erscheint feit dem 1. October 1875 in Folio- Format zu dem billigen Preis von 4 Mk. 50 Pf. halbjährlich. — AuS dem interessanten Inhalt der Nr. 4 erwähne» wir: ~ Ein räthselhaster Schuß auf einen Dachs. Von Robert Lampe. — Das Tesch- ner'sche Zündnadel-Jagdgewehr und sein wirklicher Werth. — Eine Episode aus der Brunstzert. Von G. Gebhardt. — Naturgeschichtliche Beobachtungen: Wie transpor- tirt die Waldschnepfe ihre Jungen? — Mannigfaltige«: lieber Jagdsignale. Vom .,lw. Thüringer Walde. Ein unechter Bär. — Brieftasche. — Reichhaltiger Jnseraten-Theil. ist dieselbe — Illustrationen: Grtmbalt in Gefahr. Von C. Kröner. — Der Brunsthirsch. Au« Idem Harze. Original Zeichnung von G. Gebhardt. wie folgt: 18 6 30 32‘/2 18 9 40 8 2 2 2 5 5 2 3A 4 4 3 - Pon Seiten ■ uAt, ivelchei ver- ' m-tel W W* ,-H tie W-ed-r^ »r MverauMite ’ ■ mit den Renten ; ‘‘ ^rbrn voraus- sM «»den. - " , „ 3 !W'n Vir-*«' ^d,-er°rdnelen- her Gil* 5. ^’ii^euerier«*" °°n «mifri»«" ’S»«1"1 v. M *5< ’ vp- l0V Allgemeiner Anzeiger. ZZesondere Bekanntmachung. Im Firmenregister des unterzeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden: 239) 1) Am 7. l. M Friedrich Seibel zu Gießen setzt das zuletzt von ihm allein unter der Firma „Decker & Seibel" dahier betriebene Handelsgeschäft unter der neuen Firma „Fr- Seibel" weiter s°D1e frühere Firma „Decker & Seibel" wurde gelöscht- 2) Unterm Heutigen: /ni , , Johannes Fischer zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma „J o h Fischer" seit 15. September v. I ein kaufmännisches Geschäft- Gießen, den 10. Januar 1876. Großherzogliches Stadtgericht Gießen- B ö 11 i ch er- Main Weser-Bahn. Verkauf alter Bahnschwellen. Samstag den 15. d. M-. Nachmittags präcie 2 Uhr, soll in dem Main-Weser-Bahnhofe zunächst der Lahnhütte eine Parthie alter ausrangirter Dabnschwellen aus den Bahnmeistereien X und XI an die Meistbietenden verkauft werden. (228 Gießen, den 12. Januar 1876. Der Bahnmeister: Gerhard. Versteigerung. Holzversteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Dienstag den 18. Januar soll im District Fuchöstrauch, circa 3/i Stunde von hiesiger Eisenbahnstation, nach- oerzeichnetes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reisholz Raummeter. Wellen- Buchen 9 10 46 600 Eichen 47 57 88 1150 Kiefern — 10 26 470 Ferner 39 Eichenstämme von 26—86 Zentimeter Durchmesser, bis zu 14 Meter Länge, mit 56,94 Cub--Meter; darunter 21 schwerere Klötze mit 45,78 Cub--M>iter; 93 Äiefernstämme von 17—38 Cent Durchmesser, bis zu 20 Meter Länge, mit 56,69 Cub.-Meter; 1 Buchenstamm mit 2,27 Cub.-Meter und 16 Fichtenstangen mit 2,62 Kbm. Inhalt- Die Zusammenkunft findet Morgens 10 Uhr an der Eisenbahn im Fuchsstrauch statt u d wird zuerst das Buchen- und Eichenholz, Nachmittags das Kiefernholz versteigert- Lich, den 6 Januar 1876. (196 W i m menauer- Aeilgevotenes. 243) Eine Decimalwaage, 10 Ctr. Tragfähigkeit, fast, neu, zu verkaufen, oder gegen eine größere zu vertauschen, August S ch l e s s i n g e r. Maccaroni, Eier-Rirrge und Graupen, Gier- Gemüsenudeln, sowie türkische und Bamberger Zwetschen, ferner feinste Apfelschnitzen, empfiehlt (245 Willi. Weidig. 236) Auszuleihen 800 fl gegen Doppelte Sicherheit. Anlage C- 29.________________ 250) Bettstellen, Kleiderschränke und 1 Comode. stehen zu verkaufen bei I. H c cf, Schreiner, Saudgasse Die Kaiser!. König!. 8 Hof - Chocolstdcn - Fabrik Gebrüder Stollwerck in Coln übergab den Verkauf ihrer Tafel- und Dessert - Chocolabc» in Gießen den Herren W i l h. F l e 11 und Carl Hoffmann. (2033 Geschäftsbücher jeder Art, aus der Fabrik der Herren I. C- König & Ebhardt in Hannover, empfiehlt zu Fabrikpreisen (135 Pia. Lüdeklnf. Gutes ’Bratenfett, § ä Pfund 70 Psg.. im „(Safe (gbcIZ Krischc i bei With. HeifHy. ft V Pf f CI* * _^in 12 Größen, neuester und bester Mckjel-Ma^chmen Don Rm. 73 an franko jeder ohne Räderauswechslung 2 bis Bahnstation. 5 Längen Häcksel. 10 Si!berne und andere PreiS-Medaillen wurden unS tm Jahre 1875 für vorzügliche Leistungen und Nettheiten auS verschiedenen Landern Europas zuerkannt. Man wende sich schriftlich an Pli. Mayfartll ib r •'^e^e^en to^r QUf Franco-Äntraqe einen über \ ^..Selten starken, mit vielen ßciißnlRcn 1 NlUcklich Gebellter »erleben, h Auszug aus Dr, Alry !! AatttrheilWcthodk". Jeder, welcher stch von der Vorzöstiichkeit des illustr., ca. 500 ©et’en starken vriglnalt» erkes (Preis «nr 1 Mark, zu beziehen durch alle Buchhandl.) über» V teugm will, laste sich den AuSzng von Richters 1 VerlagS'Saftslt in LeivUo kommen. K jnj .freimiflige stäkst. Feuerwehr. Montag, den 17. l. Mts., Abends 8 Uhr, im Bramm'schen Saale: Hauptvcrsttmmlung 218) zur Wahl der Führer und Vorstände. ________________ _________Der Vorstand._____ Kaufmännischer Verein Frankfurt a. Kl. Unser Bnrcan, daß die Herren Cbefs kostenfrei bedient, vermittelte im abgel. Jahre, (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- u. Lebr- E'