A<». 189. Sonntag, den 13. August 1876. Krüll 8 Tagen hierher einzuberichten ist. ute vorhanden sein, daß Weilburg in Bälde eine Unterosficier - Schule bekommt. Lurch das Entgegenkommen des Herzogs von Nassau soll es ermöglicht werden, die Landwirthschafts-Schule in das ehemalige Regierungs-Gebäude zu ver- Mn, wodurch die Kaserne für die Unterofficier-Schule disponibel wird. Zweibrücken, 10. August. Bei der heute hier vollzogenen Wahl zum bayerischen Landtage wurden die drei liberalen" Abgeordneten, deren erste dngewählt. Pirmasens, 10. August. Bei der heutigen in Folge Casiation durch die Abgeordneten-Kammer nöthig gewordenen Abgeordneten-Neuwahl wurden die bei liberalen Deputirten Ober-Appellrath Schmidt, Bezirks-Amtmann Schmitt unb Bürgermeister Löhn mit 117 gegen 71 Sitmmen wiedergewählt, ebenso Mrden mit 118 gegen 67 Stimmen drei liberale Ersatzleute gewählt. Metz, 9. August. Vorgestern hat die erste Session der Kreistage Elsaß- ^oihringens begonnen, welche bekanntlich nach der kaiserlichen Verordnung höch- M fünf Tage dauern darf. Der Diedenhofener Kreistag hat die Geschäfte |iim ersten Session in einem Tage vollendet. Sämmtliche neun Mitglieder Daren erschienen. Ferwerthung finden sollen. Weilburg, 8. August. Nachdem bereits seit längerer Zeit die Hoff- wurde kein einziger Schuß gemacht und die Aufforderung nicht beantwortet. Schließlich wurde das Feuer serbischerseits doch eingestellt und vorsichtig wagten sich die Soldaten näher, um schließlich die Ueberzeugung zu gewinnen, daß in dem Blockhause nicht ein menschliches Wesen anwesend sei. Unter Triumphgeschrei wurde der „befestigte Ort" besetzt." - . — Mit ziemlicher Bestimmtheit wird der „B. und H. Z." von gewöhnlich sehr wohl informirter Seite versichert, daß die russische Regierung vor etwa zwei Wochen bei dem Wiener Cabinet die Frage in Anregung gebracht habe, ob ihr nicht bereits eine Intervention auf der Balkan-Halbinsel noth- wendig erscheine. Die österreichisch-ungarische Negierung soll ihre Entscheidung von der Zustimmung des Berliner Cabinets abhängig gemacht haben. Auf eine von Wien ergangene Anfrage erklärte die Reichsregierung, daß sie unter den gegenwärtigen Verhältnissen sich entschieden gegen jede Intervention aussprechen muffe. — Bis jetzt sind 42 russische Damen, darunter sehr hochgestellte Persönlichkeiten, nach Serbien gekommen, um sich der Krankenpflege und den Spitälern zu widmen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition r Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. nnt Bnngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 1 Mark 50 Pf. Berlin, 10. August. Die von einigen Zeitungen mitgetheilte Nachricht, Laß die Rückkehr des deutschen Mittelmeer-Geschwaders angeordnet sei, ist unrichtig, vielmehr ist bisher noch kein diesbezüglicher Befehl ergangen. Berlin, 10. August. Die letzten Sitzungen der Buchdrucker-Verbands- Mitglieder waren sehr erregt, da das Geheimniß, daß der Buchdrucker-Strike vollständig verunglückt ist, Angesichts der immer leerer werdenden Strike-Kaffe nunmehr offen zu Tage trat und den Urhebern des Strikes von vielen Seiten Vorwürfe einbrachte. Nach den officiellen Berichten des Vereins - Secretärs Lehmert sind während des Strikes an Unterstützungen gezahlt worden 77,036 Mk., anÄbreisende 3470 Mk., an Nicht-Verbändler 650 Mk., in Summa 81,006 Mk. Äbgereist sind 145, von Unverheiratheten blieben trotz aller Aufforderungen, den Platz zu verlaffen, 434 am Orte und bezogen die Strike-Gelder. Berlin, 10. August. Wie die „Elbeif. Ztg." vernimmt, wird im Kriegsministerium in diesem Augenblicke der Entwurf eines Reglements bearbeitet, welches die Beförderung der bewaffneten Macht und der Kriegöbedürs- nisse auf den deutschen Eisenbahnen zugleich mit den dazu gehörigen Tarifen ordnet. In dieses Reglement sollen nach den Angaben des Kriegsministers die Bestimmungen über die Transportmittel selbst, die Vorbereitung sür das Beladen der Waggons, die Vorschriften für die Fahrt, das Einladen und Aus- lieigen der Mannschaften, der Pferde und des Materials Aufnahme finden, toobei natürlich die in den letzten Feldzügen gemachten Erfahrungen entsprechende I. V. d. K-: Dr. Hoffmann, Regierungsrath. üM" .. Sckweij. Basel, 10. August. Den „Basl. Nachr." wird aus Bern über das bereits gemeldete Attentat auf den russischen Gesandten, Fürst Gortschakoff. berichtet : Die verhaftete Frau verweigert jede Auskunft; sie soll die Verfasserin des vor Kurzem in Gens erschienenen Werkes : „Un des crimes du gouverne- ment russe, Episode de la vie d’une femme“ fein. Basel, 11. August. Der Synodalrath hat die Consecration des altkatholischen Bischofs Herzog auf den 10. September in Solothurn angeordnet. KranLreich. Paris, 10. August. Die meisten Blätter sprechen von einem Zwischenfall, der in den Gängen der Kammer vorfiel. Man ließ in denselben ein 50- Centimesstück mit dem Bildnisse von Napoleon IV., das auf der Rückseite die Schrift: „Empire framjais 1876“ trägt, von Hand zu Hand gehen. Dieses Geldstück war im Verkehr angehalten und einem republikamschen Blatte übergeben worden. Es wurde, nachdem es in der Kammer coursirt hatte, dem Finanz- Minister zugeschickt. — Herr de Gontant- Biron, der frauzöfische Botschafter in Berlin, ist heute Morgen in Paris angelangt. Fürst Orlow, der russische Botschafter, hat auf einmonatlichen Urlaub heute Paris verlassen, um sich, wie gewöhnlich jedes Jahr, zu seiner Mutter, die sich in Italien aufhält, zu begeben. Versailles, 10. August. Nachdem der Senat gestern den ersten Artikel des Municipal-Gesetzes angenommen, genehmigte er heute den zweiten Artikel. Fortsetzung morgen. — Die Deputirten-Kammer erledigte das Kriegs-Budget und trat in die Berathung des Budgets für die schönen Künste ein. Versailles, 11. August. Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung den Art. 3 des Municipal'Gesetzes bezüglich der Erneuerung der Minicipal- Räthe, welcher von der Deputirten-Kammer genehmigt war, mit 159 gegen 131 Stimmen verworfen. Hesterreich. Wien, 9. August. Der „Neuen Fr. Pr." wird vom Kriegsschauplätze -schrieben • Die Geldnoth wird täglich fühlbarer und unangenehmer. Ristics mb Jovanovics haben Alles aufgeboten, um Geld zu schaffen, alle Versuche fiiib aber mißglückt und mit der Banknotenpresse wagt man doch nicht zu expe- Timentnen. Es ist jetzt außer Zweifel, daß Serbien, wenn auch das zu lang- fae Vorgehen der Türken vor baldigen größeren Schlappen behütet, den Krieg °us Mangel an Geld keine 14 Tage mehr führen kann. Als ein interessanter Veitrag zur jetzigen Kriegsgeschichte wird mir ein Schreiben eines serbischen Uciers gezeigt, welches folgende Mittheilungen enthalt. „Anläßlich des Vor- siingens einer serbischen Truppenabtheilnng von Supova gegen Mramor wurde «n kleines türkisches Blockhaus getroffen. Die serbischen Soldaten eröffneten fan von der Ferne ein ununterbrochene- Feuer und schrieen ganz in der Nahe Her eine halbe Stunde lang, die Besatzung möge sich ergeben. Aus der Kula l' jutn oayerizcyeu ^auvrugr «uuivtn vic uici uvuuiui «vgivivmun, w.v.» v»i» b* -—Wahl für ungültig erklärt worden war, mit 117 gegen 71 Stimmen wie- Kngland. London, 10. August. Dem Vernehmen nach wird Lord Granville morgen im Oberhause die Vorlegung des Berichts beantragen, welchen der Registrator des Admiralitäts-Gerichts, Rothery, über das Verhalten der Offi- ciere des Bugsir- Dampfers „Palmerston" anläßlich des Zusammenstoßes der beiden Schiffe „Franconia" und „Strathclyde" erstattet hat. Lonoon, 10. August. Im Nnterhause antwortete der Schatz-Secretär Northcote auf eine Frage Erington's: Die englische Bank erhielt mit dem 1. October 1875 bis heute von Aegypten 130,536 L. Sterl. ausgezahlt als Deckung für Zahlungen an Zinsen rc. der türkischen Anleihe von 1854. Rest blieben daraus noch 61,150 L. Für die türkische Anleihe von 1871 wurden 199,500 L. gezahlt und blieben Rest 116,922 L. lfr Hausarv^ •£ * * SamilienrooJnuniTi lsbcrg g. 32,5/j eunblidic? VogiTßl befiel enb aus 14 bör, ist zu venniiÄ cken dn F. fr, mnblirtie Rimmer k! unb Zudetör ju m tobet zu bezieben hi ot Lcdmidl, tmer, Küche re., tat: lufl. beziehbar, jutii: ,}■ Bölter, te inferem Hintetds« y Bindern rc. jurä ^Dtember bezieh FlicktW Ja- (lienlofiiß p«"'-'- ober später ju W rat» Töpfer, feg einiNutw fyani/Iiinw n unb 2 Sabini Qumlidjtciun, fwk ftober zu vemiethel xt depehdar, zu Illi e.iOTd 6d)ir' tzeltus«. tz zu DermitiDtH^ habe. r°g!i W lanttn; $ttt> j «tn gut unt ungsvoll । a u k. rswkg 11. ier Violin- Mi l-' 'di wird erthei' Fr. W Dg bei Henn RecW ___......- .... .....o- - -- ■ nyng, daß Weilburg wieder eine Garnison erhalten werde, völlig ausgegeben Üüdii» vorden, soll nach einer^Mittheilung^des „Rhein. K." dn gegründetste ^Aussicht -«-'KZ n !■■■ »rt Bl1 r t fr rtt^n n»it '."k" 'der Gießen, am 11. August 1876. Betreffend: Die Führung der Handelsregister. Das Grvßherzoglichc Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Allendorf a. d. Lahn, Garbenteich, Großen-Linden, Heuchelheim, Klein-Linden, Leihgestern und Watzenborn. Wir erinnern Sie an Einsendung des Tagebuchs-Auszugs vom II. Quartal 1876 an Gr. Stadtgericht Gießen, mit dem Bemerken, daß die Erledigung binnen London, 10. August. Im Unterhause erläuterte Hamilton das indische Budget, wobei er bemerkte, daß die Regierung hinsichtlich der Silber- Entwerthung beschlosien habe, vorläufig (einerlei Schritte zu thun, weil die vorgeschlagenen Mittel voraussichtlich erfolglos sein würden. Im Falle, daß die Entwerthung des Silbers weiter fortschreite, w-"-de die Regierung einige außerordentliche Staats-Bauten in Indien sistiren lassen. Die Regierung werde die Silber-Frage nicht außer Augen lasten und sei jeder Zeit bereit, nützliche Vorschläge anzunehmen. London, 10. August, Nachts. Im Oberhause antwortete Lord Derby auf eine Anfrage von Emly: Die Regierung hat vom Khedive eine Mitthefi lung erhalten, worin Letzterer sie ersucht, ihre Ansicht auszusprechen über die Berechtigung des Khedive, gewissen Urtheilen der neuen Gerichtshöfe in Aegypten die Ausführung zu versagen. Die Regierung hat diese Frage englischen Juristen vorgelegt. London, 11. August. Dem Parlament ist die Korrespondenz, betr. die von den Türken in Bulgarien verübten Grausamkeiten, mitgetheilt; das erste dazu gehörige Schriftstück, datirt vom 14. Juli; das letzte, vom 9. August datirt, ist eine Depesche Lord Derby's an den englischen Botschafter in Konstantinopel, Elliot. Darin heißt es: daß die Pforte derartige Grausamkeiten, wie die in Bulgarien vorgekommenen, in Serbien nicht geschehen lassen dürfe. Der Botschafter muffe darauf Hinweisen, daß jede Erneuerung solcher schimpflichen Acte für die Pforte unheilvoller sei, als eine verlorene Schlacht. Der Unwille Europas werde sich unwiderstehlich geltend machen und unvermeidlich eine Intervention in einem für die Türkei feindlichen Sinne herbeiführen. London, 11. August. Dem „Reuter'schen Bureau" wird aus Semlin, 10. August, im Widerspruch mit anderen Nachrichten über die letzten Kämpfe gemeldet: Die serbische Centrums-Armee unter Czolac Antitsch ist von Sienitza zurückgegangen. Tschernajeff rückt gegen die türkische Armee in der Richtung auf Banlo Loma vor. Die Türken rücken in die von den Serben verlasieneu Plätze nicht ein, aus Furcht, letztere seien untermtnirt. Nußland. Petersburg, 10. August. Aus vollkommen zuverlässiger Quelle können wir berichten, daß, nach Bericht des Herrn von Behring, die englische Commission, welche mehrere Dörfer flüchtig untersucht hat, allein im District Philippopel 10,000 Ermordete constatirt hat, und daß davon noch 1000 Leichen unbeerdigt lagen. Die Anwesenheit von Kiamil Pascha ist absolut ohne Effect, da. die Autorität jedes Bodens ermangelt; noch ist kein Raub zurückerstattet, die Türken verhindern sogar den Wiederaufbau der niedergebrannten Häuser. Die Ernte verdirbt aus Mangel an Arbeitern auf dem Felde, das Vieh ist weggetrieben, der Typhus wüthet unter den Kindern und die gesammte Bevölkerung ist in tiefer Verzweiflung. Die amerikanischen, französischen und deutschen Correspondenten sind in ihren Mittheilungen entsetzt Angesichts bei in Bulgarien verübten Grausamkeiten und berichten von 3000 Herumliegenden Cadavern, 100 abgeschnittenen Köpfen und 300 verbrannten Weibern. Petersburg, 10. August. Das „Journal de St. Petersbourg" widerruft die, gleich als sehr zweifelhaft erschienene, Depesche der „Nat.-Ztg." aus Paris, nach welcher die französische Regierung der dortigen Gesellschaft zur Hülfeleistung der Verwundeten ihre Unterstützung verweigert hätte, weil nach der Genfer Convention diese nur kriegführenden Mächten ertheilt werden könnte, und Serbien nickt als eine solche anzusehen sei. Petersburg, 10. August. Der „Golos" meldet aus Zimony: Hor- vatovitsch kämpft in Dem Paffe von Banja und erwartet, indem er sich dort vorläufig hält, Verstärkungen von Tschernajeff. Dr. Sandwirth ging im Auftrage der serbischen Regierung nach Widdin, um mit den Türken wegen beiderseitigen Schutzes des rothen Kreuzes zu unterhandeln und Abmachungen zu erzielen hinsichtlich der Kriegführung, damit nicht, wie bisher, Alles verwüstet und den Flammen übergeben werde. Kladowa und Negotin sind von den Türken besetzt. Rumänien. Bukarest, 10. August, Abends. Die Deputirten- Kammer hat einen Credit von 20,000 Lei zur Unterstützung der aus Serbien nach Rumänien geflohenen Familien bewilligt, welche bereits eine Anzahl von 20,000 Personen ausmachen. Türkei. Konstantinopel, 10. August, Abends. Die Serben haben die Stadt Javor geräumt. — Der hiesige englische General-Consul P. Francis ist gestorben. Amerika. Washington, 10. August. Die Repräsentanten-Kammer hat den von demokratischer Seite gestellten Antrag, welcher eine Mißbilligung der im Süden vorgekommenen Gewaltthaten ansspricht und rasche Bestrafung der Schuldigen verlangt, angenommen. Lokal-Notiz. Gießen, 12. Aug. Gestern Nachmittag zwischen 4—5 Uhr trieben mehrere in Adams-Costürn wandelnde Studir folgende Mschl Pie bis zum 1. ;? Tldulzeid p-cy 1] *• Tas am 15. I V kvmmunalsteuer w ben nächste' P'R noch ohne J ■ wir 'Wöbt an bie S Wt bemerkt, ba6 s, P M- 80 P ? ' für t Ä for bi( ff. © kosten Netzen, am 7. < ÄH ©frei *««(L er öffe pÄ J ©e 845 50. Namen der Besitzer und Bezeichnung der Parcellen. A. B r n m m. (4255 von 3473 3556 115. XXVIII. 757. (4180 XVII. 94. 4260 239. 249. 506. 591. Ord.- Nr. III. 150. III. 468. Alte Nr.: 245 In Gemäßheit der §§ 1 und 7 der in Nr. 230 des Gießener Anzeigers von 1875 Jerofsentllchten Fr-edboforcmung ergeht zufolge gestrigen Beschlusses der Stadtver.- rrdneten-Versammlung an die Eigenkhümer der hauptsächlich durch den Orkan vom 1^. Marz d. I. beschädigten Grabeinfriedigungen, Grabkreuze. Denkmäler u. s. w. d>e Mfsorderung, binnen 4 Wochen die nöthfien Herstellungen vsrzunehmen, widrigenfalls ric Entfernung auf ihre Kosten erfolgt. Binnen gleicher Frist sind Pflanzen und Bäume, deren Anpflanzung nach § 7 eiter Absatz untersagt ist, zu entfernen, widrigenfalls auch hier die Entfernung auf ®o|ten der Eigenthümer verfügt werden wird. Gießen, den 11. August 1876 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Berlin Coblenzer Gisenbahn. Gemarkung Albach: H etnrich Mengel III. von Albach : II. 108. I. 141. II. 322. 376. 556. 740. III. 220. 305. VI. 24. VII. 372. 496. 522. 655. VIII. 433. IX. 85. 101. 116 152. 175. 300. 374. 423 X 296 XII. 16. 30. I. 180. 568. 611. 1110. II. 195. VII. 34. 71. XL 136. Konrad Menge! I. von da: A , Gemarkung Steinbach r Heinrich Menge! von Albach: XIV. 22. 550. 562. XVI. 289. 297. 287,5., t Gemarkung Mainzlar r Friedrich Koch von Mainzlar: I. 640. II. 191. Ludwig Koch von da. Berichtigung. Die Pfarrgeschäfte der kommenden Woche besorgt Pfarrvicar Schöner. Gemarkung Groß-Bufeck: Philipp Bonarius II. von Groß-Buseck: I. 103. 99. 100. 101. Christoph Schwalb IV. und Ehefrau von da: XVIII. 504. Gießen, den 5. August 1876. Großherzvgliches Landgericht Gießen. Erdmann, Landrichter. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. . 9. Aug. Ludwig Feidel, Aest mrateur dahier, des Ortsbürgers und ßanb* Mrths in Erfelden, Johann Philipp Feidel, ehel. Sohn; und Friederike Emilie Vir, des Burgers und Octroierhebers, Christian V'x, ehel. Tochter. Denselben. Philipp Hermann Christian Martin Koch, Schreiner dahier, des verstorbenen Bürgers und Schreiners, Chriltian Koch. ehel. Sobn; und Katharine « e Ortsbürgers und Landwirths in Dorn-Assenheim, Johann Wilhelm Joseph Klein, ehel. Tochter. v August, vr. Friedrich Georg Ludwig Wilhelm Julius Haberkorn, praktischer Arzt in Kirchhausen, des Großherzogl. Forstmeisters in Grünberg, Karl Georg Conrad Haberkorn, ehel. Sohn; und Pbilippine Karoline Minna Wilhelmine Emmelius, des verstorbenen Bürgers und Tabaksfabrikanken, Johann Karl Emmelius rhel. Tochter. ' Getaufte. Den 6. Aug. Eine unehel. Tochter von Auswärts, Wilhelmine, geb. den 20. Juli. Gießen, am 7. August 1876. D e r Stadt-Rentmeister: Enders. Strecke Nordhausen Wetzlar. Abtheilung I. Lieferung und Anlieferung von: 1) 600 Cbm. scharfen kiesigen Mauersand (Lahnsand) zu deu Bauwerken von Stat. 60 bis 102. 2) 380 Cbm. desgl. zu den Bauwerken von Stat. 102 bis 130> Wege der öffentlichen Submission vergeben werden, und ist hierzu auf Mittwoch den 23. August 1876, Vormittags 9 Uhr im Abthei- zu Wetzlar anberaumt. Submisstonsbedingungen können hierselbft eingesehen, auch gegen Erder Copialien von hier bezogen werden. Submission sind zugleich Proben einzusenden. Der Abtheilungs - Baumeister: Kluge. I. 18. I. 764. 1051. II 124. 128. 171. 187. 285. I. 222. 856. 857. 885. 901. 904. 306. 360. 448. 487. 494. 928. 955. 964. 993. 999. 1090. 1153. II. 21. 319. 327. 334. 431. 441. 468. 511. 550. 592. 595. 656. 705. 708. 717. III 13 56. 204. 107. 207. 235. 242. 258. 267. 335. 407. 420. 426. 482. VI 13. 42 75. 112. 116. 124. 127. 146. 165. 178. VII. 37. 234. 274. 292. 362. 383. 399. 452. 503. 563. 575. 612. 621. 638. 642. 664. VIII. 16. 31. 40. 57. 93 170. 210. 229. 254. 274. 286. 360. 406. 423. 441. 451. 494. 501. 513. 551. 569. 595. IX. 1. 32. 86. 97. 103. 135. 188. 279. 327. 35O5/1O 368. X. 33. 40. 65. 82. 91. 118. 212. 260. 265. XL 52. 77. 101. 149. XII. 31. 57. 128. 137. I. 198. 231. 232. 242. 266. 273. 331. 373. 411. 532. 541. 556. 583. 591. 622. 689. 713. 746. 1039. 1058. 1068. 1100. II. 61. 102. 200. Bekanntmachung. Folgende städtische Gelder, als: Die bis zum 1. August d. I. fällig gewesenen Holzgelder, Schulgeld pro II. Quartal er., von der Realschule und den städt. Schulen. Das am 15. Juli er. fällig gewesene Pachtgeld von Triebvierteln, und Communalsteuer 3. Ziel 82. 14. 15. b. Neue Nr. r Ausverkauf. Hiermit zur Nachricht, daß mein Ausverkauf noch bis Ende F Monats dauert, und die noch vorräthigen Maaren unter Einkaufspreis abgebe. Louis Ubrick^ p) Schulstraße B. 17. in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und noch ohne Kosten zur hiesigen Stadt-Casse bezahlt werden. wird mit dem Schulgeld der Anschaffungspreis für die von an die Schüler der Stadtschulen abgegebenen Bücher erhoben, und , daß solche für die I. Stadtknaben- und I. Stadtmädchenschule 80 Pf., für die II. Stadtknaben- und II. Stadtmädchenschule 3 M. ' für die IV. Stadtknaben- IV. und V. Stadtmädchenschule 1 M. 20 Pf. Kind kosten. Anna 3oS^e®EbV2Ä“nb 6ermann Sch-lp-r, eine L-cht-r, Denselben. Dem Weißbinder, Philipp Otto, ein Sohn, Karl, geb. den 5. Juni. . . Denselben. Dem Weichensteller, Heinrich Lotz, Zwillinge, ein Sohn, Heinrich, und eine Tochter, Mathilde Elisabeth, geb. den 12. Juli. 17 3unCnfeIbCn‘ Schuhmacher, Max Simon, eine Tochter, Auguste, geb. den Den 11. Aug. Eine unehel. Tochter, Anna, geb den 6. August. Beerdigte. Den 10 Aug. Johanna Ottilie Küchler. geb. Pfannmüller, Ehefrau des Bürgers und Kaufmanns Theodor Küchler, alt 42 I. 7 M. 27 T-, gest. den 8. Aug. Denselben. Philipp Schmidt aus Burkhardsfelden, Bremser an der Cöln- Greßener Bahn dahier, alt 29 I. 2 M. 13 T., gest. den 8 Äug. fVnnrnh Äbelr ^k^F^tte Marie Noll, des verst. Bürgers und Fuhrmanns, Conrad Noll ehel. ledige Tochter, alt 26 I. 11 M. 23 T-, gest. den 8. Aug. n?^lben. F^ederrkeSchober des verst. evang. Pfarrers in Crumstadt, Hein- nck Schober, ehel. ledige Tochter, alt 73 I. und etliche Stunden. r , ,w>*» - ____ _________________ - , o Gemarkung Beuern: XX* 2 ®eometer und Frau, geb. Otto, von Beuern:’ f Gemarkung Oppenrod Balthasar Balser I. von Oppenrod: II. 84. III. 923. VI. 535. Ludwig Schmidt von Albach: III. 712. .n , Gemarkung Groß-Buseck: t Wagner VIII. und Frau, geb. Schwalb, von Groß-Buseck- I 990. XXV. 537. Auton Rumpf und Ehefrau von da. a. Alte Nr.: 4057 3597. 184. 440. 451. 470. VI. 234. VIII. 102. 149. 150. I. 317. 492. V. 408. 481. 587. 631. 636. Kasp ar Menge! I. von da: HL 481. VII. 122. IX. 380. I. 288. Gemarkung Allendorf a. d. Lda. Heinrich Stein Wittwe von Climbach: VII. 3, 7. . , Gemarkung Beuern: Heinrich Wagner von Beuern: I. 732. II. 191. IX. 558. Gemarkung Burkhardsfelden: Kaspar Menz von Burkhardsfelden. I. 818. 819. r Gemarkung Groß-Buseck: Philipp Schwalb, Ehrst. Sohn von Groß-Buseck. a. Alte Nr : । Frauen-Zrm it Modm-NuM , er, lü4er inE t 7dtt und ichüs, Äraßfli, ins- i SolbinM i,; jeflöppelte, M und ei« colortrt^ Humoresß oon scheel. » P-luis zu ^|- nung 1 , $nennapp<- ;.r| n>- I. M ft 111 1. W - 3* ti»11 Oeffeutliche Aufforderung. . Nachverzeichnete Personen wollen die ihren Namen beigesetzten, ihnen ch dem Grund- und bzw. Flurbuch vor Namen stehenden Parcellen veräußern. Da sie ihr Eigenthum resp. die erfolgte Zahlung der Kaufschillinge nicht genügend nachzuweisen vermögen, so'werden alle Die- j ent gen, welche irgend welche Rechte oder Forderungen an diese Parcellen bilden zu können glauben hiermit aufgefordert, diese ihre Ansprüche binnen sechs Wochen bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonst nach Ablauf dieser Frist, da wo dies erforderlich die Loschung der Bemerkung „beschränkt" verfügt, die neuen Eigenthumsurkunden gerichtlich bestätigt und die Ueberschreibung der Verkaufsgegenstände auf die Namen der neuen Erwerber wird verfügt werden: 1 iur ®f,n jjJftctot I *es btreifj . ™r I FW als ooini, wr ?etlM Drusch, ei'A iWuJte f «n Vatks m r TV' Winter % der Äasga^ ^uhatigknt aS ä? ,6n inbi= $ $ocent anjub-, °"ragrn. $o m> in??n. V Mission in bttto eben verfaßte Ul( • .WarumMU enoett Umarbtihniü er eitriflft fa. "nen Verein inv- ordneter für H-llk a kler war er Mji ter deuticher Serbien unb^r ’onbenter langt, litH lse und Hirsche, M e die Depeschen io bmen, mit iirenite welche die üleirk? ickern, die sie tyti* bei au§lranen n) :ei idchen, die sie ÄW. ';6. ö. 81. ®, thron gekommen! te Bekanntmachun g. Nachdem der von der Stadtverordneten - Versammlung der Stadt Gießen am 24. Februar d. I. gefaßte Beschluß wegen einer Capitalaufnahme oon 600000 Mark jur Bestreitung der in diesem und in den nächstfolgenden Jahren insbesondere für Brücken und Straßenanlagen, Schul- und anderen Bauten sich ergebenden außerordentlichen Ausgaben die Genehmigung der Aufsichtsbehörde erhalten hat, so wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß Kapitalien in Beträgen von 100. 300. 500 und 1000 Mark auf dieses Anlehen gegen Interims-Scheine jederzeit zur Stadt lasse eingezahlt werden können und findet die Vetzinsung mit 4>/z Procent vom Tage der Einzahlung an Statt. Die Rückzahlung des Anlehens erfolgt durch Amortisation mit jährlich 2 Procent unter Vorbehalt des Rechts der Stadt zur Kündigung des An- lehens im Ganzen oder zum Theil. Der Austausch der Interims-Scheine gegen die auf Inhaber lautenden Original-Obligationen findet nach deren Anfertigung Statt, worüber seiner Zeit besondere Bekanntmachung erlassen werden wird. Gießen, am 28. Juli 1876. (4138 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. 2080 "4L~ 4053 61. 63. 64. t* ist soeben erschien .obt v. - 3uv U . Von Di. Jos. . Llvvü. - Di«,! . - Notizen. y v. Lankenau A erung an jacob Dnamal-VeuchtZ chemische fiäbtr^- Rbeiniiche ,M3ffl.5OSc: pro Quartal w amen Nummern sö T d. Neue Nr.: I. 1483. II. 329. III. 461. XV. 477. XVIII. 99. XXV. 113. L 369. 377. 392. 735. 1154. 1187. 1315. 1603a. II. 230. 440. III. 256 343 371. 415. 596. 677. 789. IV. 245. V. 399. 630. VI. 13. XL 402. 556 XIII 43* 383. 542. 604. 713. XIV. 71. 121. 506. 565. 584. 648. 654. XV. 277. 290. 4775/jQ. XVI. 69. 331. 467. 591. 696. XVII. 166. XVIII. 62. 292 363 430 SS- 61 • 172' 336- 341 424. XXL 347. XXII. 77. £19. 353. XXIII. 216* 223. 254. XXIV. 48. XXV. 17. 453. 675. 691. XXVII. 22. 226/ 4240) Ein Zapfjunge gesucht. „Restauration Busch Täglick directe Expedition. Rabatt- vortheile. Jnsertionstarife grati- u. franco- (Alleinige Inseraten-An- / nähme f. d. „Caffeler Tagespo^.) Hausarbeit besorgt. ..Bahnhofsreftauratton^ Berlin - Goblenzer Gisenbahn. 42öö> Em stutziges Mädchen oder FM wird gesucht, die 6—8 Wochen Küchen- u" Drr Kirchmvorstand der altkatholischen Gemeinde zu Gießen KeUgevotenes. 4120) Ein noch gut erhaltener Herd, sowie ein Ofen, billig abzugeben bei Buchhändler Roth am Walltbor. Betreffend: Unterricht wird ertheilt von Fr. Bauer juo- Wohnung bei Herrn Rechner W i * t an der Seltersweger Schoor. \ . garten statt. Bei -Abhaltung -dieses Festes des Nachmittags von lk Uhr Grosses Goiteert» des Abends von 8 Uhr ab: 2313) Sommerröcke, Hofen und Westen für Knaben und Herren, in allen Größen und Weiten, empfiehlt zu sehr billigen Preisen.IB. Rubsamen. steigert. Gießen, den 10. August 1876. In Auftrag: M- Pilger. Abfahrt präcis 2 Uhr. Rückfahrt gegen 10 Uhr. Billets werden am Bahnhöfe ausgegeben. Betrag für ein ntmb bann sofort i ® 3°hre 1664 trt b? °"lch°be„ ist fc ",,b Ä Ke sondere KeKauntmachungen Die Firma „Georg Loos" zu Gießen ist heute in unserem FtrmemRegister gelöscht worden. Gießen, den 9. August 1876. (4259 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. B ö t t i ch e r. Busch-Restaurant. Sonntag den 13. August: Humor! Witz! Laune! Abschieds-vorMung des Komikers Robert Krouse, mir durchweg neuem Programm. Unter Anderm: Der Eine hat's Privilegium, Couplet. Das verschiedene Lachen u. s. w. , !Herr Krause als Soubrette! Zum ersten Male: Leiden einer alten Jungfer, Ongmal- Humoreske mit Gesang und Tanz von Emil Neumann. Anfang 7 Uhr. - Entrv 23 Pf. Jagdverpachtung. Donnerstag den 24. l. I-, Morgens 10 Uhr, soll auf der Geschäftsstube der unterzeichneten Stelle die der Gemeinde Lumda zu- stehende Jagd auf weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet werden Lumda, den 9. August 1876. (4242 Grobherzogliche Bürgermeisterei Lumda. S ch u ltheitz. Darmstadt, 15. I Volksbl." bringen wi Wungs-Gefangenen i faen, seit einiger Ze r-rn, daß bei Gefangen Wb W Wu, die d ihn. I Wir sind in dn lii'ichtigen, daß einem W Besugniß, Besn^ Üblicher Weife mißt höchstens von 2 bii dreien hierbei nicht Darmstadt, 1( ^mvocaten bei dem ’l ln Anerkennung V ^n Charakter als Ernannt wurden t .^ Landrichter de * 6el dm M$ Ksusmännifcher Verein Frankfurt a. M. Unser Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermittelte im abgel. Jahre (auch Nichtmi'aliederM über 1000 (5ommiS- und LehrltngSstcllen. (6765 Wtt n \ ei Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Gießen nach: ftÄ & w, 4», 9». < ■ 9», ».±LUi Annoncenexpedition an alle Zeitungen, Fachschriften, 4 ' /v I Coursbücher rc. des In- und ■ / Auslandes zu deren Original- e , preisen in heilt Dr. Joehhelffjjj Stadtkapelle No.J, Schützenfest in Wetzlar. Das Königfchiessen der Kreis-Scdützengesellfchaft Wetzlar findet Sonntag den 13. d. Mts. im Schützen- Strecke Nordhausen-Wetzlar. Abtheilung I. Die Anlieferung von rot. 800 Cbm. Bruchsteinen — franco Baustelle -um Bau der Bahnbrücke bei Wetzlar ioll im Wege der öffentlichen «ubmfiston vergeben werden, und ist hierzu Termin auf Mittwoch den 23. August 1» . Vormittags IO Uhr, im Abtheilungsbüreau zu Wetzlar anberanmt. Die L-uv Missionsbedingungen können Hierselbst emgesehen, auch gegen Erstattung der Copialien von hier bezogen werden. Zur Submission sind zugleich Probesteme einzusenden. Wetzlar, den 11. August 1876. Der Abtheilungs- Baumeister: worden: „ für alles während der Monate Januar bis Mai d. I. versteigerte und aus der Hand abgegebene Holz auf den 16. September d. I., für alles späier verkaufte Hplz auf den 14. October d. I. Es wird dies mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß eine strenge Einhaltung dieser Termine, wegen der frühzeitig beginnenden Aufarbeitung der Windfälle und wegen sonstiger Waldarbetten, in diesem Jahr besonders nolbwendig ist und daß daher jede Ueberschreitung derselben beim Forstgericht zur Anzeige gebracht werden wird. Lich, am 10. August 1876. 4258)Wimm enaui: r, Forstrath. 4245)__ Dienstag am 15. August, als dem Maria Himmelfabrts- tage, wird Morgens um 10 Uhr altkatholifcher Gottesdienst in der Hospitcükirche Hierselbst von dem Pfarrer Steinwachs gehalten werden. (4182 Hoß-Linden statt. Gießen, den 15. Al Th. Dietrich & Co Vertreter in Gießen: W« Roser« Bäuerischer Gesangverein. Sonntag den 13. August: ParNfir aus die Uasienluirw Die Mitglieder werden zu recht zahlreicher Betheiligung höflichst eingeladen. (42.12 Der Vorstand« Vermischte Anzeigen. eiÄ- OO ÄufliMN erlebt hat, bedarf wohl keiner weiteren Empfehlung, diese Thalsache ist ja der beste Beweis für seine Güte. Für Kranke, welche sich nur eines bewährten Heilverfahrens zur Wiedererlangung ihrer Gesundheit bedienen sollten, ist ein solches Weik von doppeltem Werth und eine Garantie dafür, daß «s sich nicht darum handelt, an ihren Körpern mit neuen Arzneien herumzuexperimentiren, wie dies noch sehr häufig geschieht. — Von dem berühmten, 500 Seiten starken Buche: „Dr. Airy's Naturheilmethode" ist bereits die 60. Auflage erschienen. Tausende und aber Taufende verdanken der in dem Buche besprochenen Heilmethode ihre Gesundheit, wie die zahlreichen, darin abgedruckten Atteste beweisen. Versäume es daher Niemand, sich dies vorzügliche populär-medici- nische, 1 Mark kostende Werk baldigst in der nächsten Buchhandlung zu kaufen oder auch gegen Einsendung von IO Briefmarken b 10 Pfg. birect von Richter's Verlags-Anstalt in Leipzig kommen zu lassen, welch'Letztere auf Verlangen vor her einen 100 ©eit. starken Auszug da» aus gratis und franco zu Prüfung versendet. ( 3484 Kluge._____________ ________.— Die Holz - Abfudrtermine der Fürst!, «berförsterei Lich sind wie folgt festgesetzt, resp. verlängert ausgeführt von der Kapelle des II. Großh. Hess. Jnf.-Regts. Nr. 11§, unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn C. Krausse. ß Anfang 7 Ahr. — Otrec 25 Pfg. Küfer finden dauernde Beschäftig! ng bei (^ J R Oppenheimer S o fr 44 09) Wir suchen zum 1. Septems einen mit den nöthigen SchulkenNtnstc .«(t des bort versehenen jungen Mann als Lebrltng- Gebr. Hornberger L Sb h «5^ 4191) Ein Fruchtfpcicher wird zu mietl^ gesucht von L. Textor im Darmstadter^-. 4241) Em erfahrenes Dienstmädchen M' October sucht Frau Dr. Gaquolv G artenstraße. _ ründlicher Violin- und _______o^hAilt von j ^Ihn sojj? Auc ’(4ioo '^gvlierR?^ — $ Ss mit k. *5 ur (25« f* M IN»® Sängerkranz. Padüie nach 3uuif)rim.^/ Somitag, den 13. August a. c.: Versteigerungen. Versteigerung. Montag den 14. u. Dienstag den 15. August, von Mittags 2 Uhr an, lasse in meiner Wohnung bei Herrn A. K. Worms gut erhaltene Möbel, bestehend in 1 Sopha mit 6 gepolsterten Stühlen, 1 schönen Glasschrank, 1 ovalen Tisch, 1 tzpiegel, 1 Spiegeltisch, 1 fchone und gute Uhr mit Glasglocke, 1 Cornmode, 1 Schrank rc., 3 vollständige Betten, Gold- u. Silbersachen, Weißzeug, Haus- u- Küchengeräthe versteigern. Die Gegenstände können Sonntagmorgen von 9—12 angesehen werden. 4227) ________ F- E. Pimper. Dienstag den 15. August, Nachmittags 2 Uhr, werden im Saal der Restauration „Bramm" dahier 800 Pfd. giüner Costarica-Kaffee, 6 Mille Cigarren und eine Partie Damen Neider öffentlich gegen Baarzahlung ver- I8oii-Eis und Eisschränke liefert zu sehr . billigem Preis. (3222 Hch. Schmall, ________________Hessischer Hof. Zu verkaufen 2 feine Tafeltücher, eine Partie Se-vielten, schöne Bettcouverts, gehäkelt, gestickte Kissen- üdeizüge. Betten, Str ohfäcke rc. bei (420 LoüiS Rotfienbcrgcr, Neuenweg 193. Sedan! Sedan! Sedan! Waschächte Fahnen! Ballons, Lampions, Pechfackeln, gefüllte Fetttöpfchen, Feuerwerkskörper, Kaiser, Kronprinz etc. in Lebensgrösse. (4208 Bonner FahnenfabrikBOO. Oswald s (Harten. Heute Sonntag, Nachmittag und Abend: Große Vorsteliungen der hier anwesenden Seiltänzer - Gesellschaft. Anfang der ersten Vorstellung 4 Uhr, der zweiten 8 Uhr. Bitten um zahlreichen Besuch. _ H Keslauralioii L. Fei del. Montag den 14. August: Großes