^tenundfrag Sudtk»p^J> r «“* ®*SrtKS !*»•““ bdfttr «ggr Jeder, < ESrSr&Brfr^Ä CrtjlH?Ä4^nil£ tsra«Bjiugrcr Sli ' Mbl 2Ü1 M». 134 Dienstag, den 13. Juni 1876. Mchener Wrzeiger Aimige- und Amtsbllltt für den Kreis Gießen mg.) - Zur. Erinnew DcNtschkLR^. ■ | C-z~ inneren Verl ■s* r&t M 1 ' ; i'o-stü-kt Sammlung (damals vielleicht aus innerer Ueberzeugung) seine Unterschrift gegeben bat, dieselbe nun auch (sei's immerhin nur, weil er eben muß) dem jetzt vottrten Tesetz geben wird. Wir haben schon bei den Wahlen hervorgehobcn, daß der träger des Septennats eben nur der Vollstrecker des Volkswillens, eine KepräsentationSfigur ist, die sich alle Parteien gefallen lassen. Der Marschall- ?räsideut fügt sich eben in die Umstände; er hat weder das Temperament noch die Neigung, sich auf die ungewissen Chancen eines Gewaltstreiches zu ver- laffm, zu dem die Mäßigung der Führer der liberalen Parteien ihm auch absolut jeden plausiblen Vorwand geraubt hat, und so consolidiren sich allmälig die Inneren Verhältnisse Frankreichs und versprecken eine weitere gedeihliche Groll zu bethätigen, eine erneute Gefahr über Frankreich heraufbeschwören würde. Jenes eitle Selbstvertrauen, das den Krieg von 1870 provocirte, ist längst der Erkenntniß in die wirkliche Sachlage gewichen. Wie weit entfernt die französische Regierung unter diesen Umständen davon ist, auch nur einen Vorwand zu Differenzen mit der deutschen Regierung zu suchen, das zeigte die sofortige Zustimmung des Herzogs Decazes zu den Ergebnissen der Berliner Dreikanzler-Eonferenz, im Gegensatz zu Englands Haltung. Freilich schien es, als ob diese Haltung Englands momentan wieder eine chauvinistische Gegenströmung zu der Politik des Cabinets erzeugen solle, das Gerücht tauchte auf, der Herzog Decazes wolle seinen Abschied nehmen. Allein sehr bald ist da- Gerücht wieder verstummt und es steht zu hoffen, daß England eine isoltrte Stellung unter den Mächten in Bezug auf die orientalische Angelegenheit einnehmen wird. Gerade diese Zurückhaltung Frankreichs wird das Gewicht seine- Votums erhöhen und jede Gefahr einer Entwickelung, bet welcher der zu erhoffende Gewinn in keinem Verhältntß zur Größe der Opfer stehen würde, die eine Action nothwendig erfordern müßte, beseitigen. Was diese Opfer betrifft, so hat man in Frankreich noch sehr wohl die Ergebnisse des Krimkriegs im Gedächtniß, welche zwar die „gloire“ deS zweiten Empire begründeten, aber an wirklichem Nutzen für die französische Nation herzlich geringfügig waren. Im Innern wie nach außen beobachtet Frankreich zur Zeit eine in hohem Grade weise Mäßigung und das Verdienst derselben gebührt vor allen Dingen den Führern der liberalen Partei, die aus den Ereignissen gelernt haben, sich zu beherrschen und die öffentliche Meinung in ruhigere Bahnen zu lenken. Das ist nun freilich ganz anders geworden. In aller Ruhe, aber auch in aller Entschiedenheit hat sich in Frankreich eine totale Umwandlung vollzogen. Man kann wohl behaupten, daß noch niemals in diesem Jahrhundert eine radicale Wandlung der politischen Verhältnisse so geräuschlos stattgefunden hat. Die Parteien haben in diesen Zeiten viel gelernt und das Erlernte trefflich anzuwenden verstanden. Durch die Mäßigung ihrer Führer hat die liberale Partei einen entschiedenen Sieg bei den Wahlen und nach denselben davongetragen. Aber der größte Erfolg, den sie, den die Sache der Civilisation durch sie erzielte, ist das jüngste Votum der Nationalversammlung, durch Weihes das letzte Werk des langen Parlaments, durch welches das Gesetz wegen der „Freiheit des Unterrichts" gründlich umgestaltet worden ist und durch reiches der Staat wieder erhalten hat, was des Staate- ist, da- ausschließliche Recht der Ertheilung der academtschen Grade, das Recht der Aufsicht über die Lchule. Dieser Erfolg zeigt, daß die republikanischen Institutionen begonnen haben in Fleisch und Blut der Franzosen überzugehen, daß man seiner Kraft brwußt, entschlossen ist, auf dem betretenen Wege ruhig fortzuschreiten. Man hat längst aufgehört, die Staatsform als solche zu discutiren, man drückt beide Äugen zu über die reactionären Neigungen des Präsidenten Mac Mahon; genug, daß derselbe Präsident, wie er dem Votum der früheren Nationalver- Geueralvicar Reusch referirte über die Vorlage der Repräsentanz bezüglich deS deutschen Rituale. Demgemäß wurde beschlossen, daß das Rituale in allen altkatholischen Gemeinden zu gebrauchen sei, daß aber, wo besondere Verhältnisse obwalteten, mit Genehmigung der Repräsentanz andere, in dem Rituale nicht enthaltene Formulare, namentlich solche au- dem Wessenberg'schen Rituale gebraucht werden dürften. Reusch referirte ferner über die im Auftrage der Repräsentanz herauSge- gebenen Bücher für den altkatholischen Religions-Unterricht. Es wurde beschlossen, daß die Genehmigung der Repräsentanz erforderlich sei, wenn andere Bücher gebraucht werden sollen, wofern solche nicht staatlicherseits bereits vorgeschrieben seien. Mehrere Anträge bezüglich Ausarbeitung einer biblischen Geschichte und Einführung der deutschen Sprache bei der heil. Messe wurden abgelehnt. Je- Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich > Mark M Pf. l" . ' . 59 ■ Mtn empfehlen sich'- richt Unio-VuchhanU! mann, 3- Ricker.— Darmstadt, 9. Juni. Die erste Kammer der Stände tritt am 17. I. Mts. zu einer Sitzung zur Berathung der Prorogation deS Finanzgesetzes zusammen,, vorausgesetzt, daß dieser Gegenstand bis dahin an dieselbe gelangt sein wird. Weitere Sitzungen finden bis zur Erledigung des Budgets durch die zweite Kammer nicht statt. Bonn, 7. Juni. Die dritte Synode der Altkatholiken des Deutschen Reiches wurde heute 71/3 Uhr durch einen feierlichen Gottesdienst von Herrn Bischof Neinkens eröffnet. r' Die erste Sitzung begann um 9 Uhr mit einer Ansprache des Bischof-, in welcher er die Pflicht hervorhob, allseitig an die zu Recht bestehende Ordnung und Verfassung gewissenhaft sich zu binden und bei vorkommenden Differenzen stets aller Erregung sich zu enthalten. Hierauf fand die Eonstituirung der Synode statt. Zu derselben hatten sich bereits 31 Geistliche und 76 Delegtrte von Gemeinden eingefunden. Zum stellvertretenden Vorsitzenden würde der Generalvicar Reusch ernannt, zu Schriftführern Bankrath Reusch, Dr. Zirngibl und Pfarrer Höchstem. Geh. Rath v. Schulte erstattete Bericht über die Ereignisse und den Zustand der altkatholischen Bewegung vom vergangenen Jahre. Diesem Berichte gemäß zählt Preußen 35 Gemeinden und Vereine, Baden 44, Hessen 5, Fürstenthum Birkenfeld 2, Bayer« 31, Württemberg 1. Die gejammte Seelenzahl beträgt in Preußen gegenwärtig 20,524, in Baden 17,203, in Bayern 10,110, in Hessen 1042, in Oldenburg 249, in Württemberg 223. Die Zahl der altkcttbolischen Geistlichen in Deutschland beträgt augenblicklich 60, hat sich also seit der Wahl des Bischofs (Juni 1873) gerade verdoppelt. rocht) heilt brieflich iilirztDr» Bereit* über die auswärtigen Beziehungen der Republik? Auch in dieser Bejahung haben wir die weise Mäßigung anzuerkennen, deren sich wechselseitig MlÖO tit Regierung und die Parteiführer befleißigen. Längst ist das wüste Revanche- isichrei verstummt. Im Innern mag hier und da der Groll gegen den Sieger H 1870 und 1871 weiter gähren, aber allmählig wird auch dieser innere mvll schwinden, je mehr die Einsicht Platz greift, daß jeder Versuch, diesen B e k a n n t m a ch u n g & £ m • Durchschnittspreise im Monat Mai 1876. Hafer M. 18,33, Heu M. 8,31 und Stroh M. 7,08 per 100 Kilogramm. Gießen, den 10. Juni 1876. Grotzherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. chm n erjd)ienent Nr. s6 ■ entölt: a Kick'"" I w» v 2, l», »' 4t bi* nS?*' MM •unti f cNtUtzravhie Von G.: - Um FmMnMu 1 0un-kil^ “-tot 9ht!. 8 U^ ’ Nmi» Jäfi im Stäben unb U ift. wirb dis 1. Julil f« ts in J ober als 6tfa; °d-r-i iß in her fotki cabrcn. I M Arbeiter auf tauer| mcht Carl HqaE itngn -ursche zuinW? bl von ) r im Darmftödter Hm; (t üwJ I mbochinchma.-Ä^ , Haager K°rl4 detzWn inr„ - Cigarrensei^ _ Frankreich, nach Innen und nach außen. Seitdem die Orientalischen Angelegenheiten die Blicke auf sich gelenkt haben, nehmen die Verhältnisse der Französischen Republik, die bis dahin im Vordergrund des Interesses der politischen "Belt standen, nicht mehr jene gespannte Aufmerksamkeit in Anspruch. Und dvu) ist Alles, was seit den Wahlen in Frankreich geschehen, in hohem Grade bedeutsam, freilich nicht in jenem Sinne wie bisher, wohl aber in einem höheren. Was an den Französischen Zuständen unter dem zweiten Kaiserreich hauptsächlich nagt, das war für polt« tische und sociale Feinschmecker der haut gout, der leise Geruch der Verwesung, den da- öffentliche, wie das gesellschaftliche Leben ausströmte, der sich überall in den Journalen, in den Theatern vor Allem kundgab, bis endlich nach dem Sturze des Kaiserreichs in der Commune die Fäuluiß der Zustände in so drastischer Weise zur Erscheinung gelangte. Aber dar Frankreich der Commune war nur ein Bruchtheil des wirklichen Frankreichs und die entsetzlichen Uebertreibuugen jener Episode, in der das 't oou A. Erhabene den verhängnißvollen Schritt zum Lächerlichen gemacht hatte, riefen -V ÖS XIII. 341. II. Gemarkung Wieseck. erfolgt: I. Gemarkung Alten-Buseck. (M l|enun8. xx. 51. einrichtung in der neuen Realschule), von welcher der Herr Bürgermeister Kenntniß gibt, beschloß die Stadtverordneten-Versammlung, daß sie sich nicht veranlaßt III. 11. ilW) «Hm öilitn «ässe, 687 Wiese an Aersteigei Dienstag den Nachmittag auf hiesigem R des Ludwig Ni doch wurde der Repräsentanz anheim gegeben, letzteren Punkt weiterer Erwä. g«ng tu unterziehen. Gießen, den 10. Jul M finde, über Gegenstände, welche in öffentlicher Sitzung verhandelt wsrden, anonymen Anfragen gegenüber Rechenschaft zu ertheilen Donnerstag den 1 «ütn auf dem fliehende Arbeiten ö staben : angefchafft werden. Bei der am 16- Mai d. I. abgehaltenen Versteigerung von Waldwegbauarbeiten stellten sich bei einigen Posten die Forderungen über die Voranschlagsbeträge und nachdem deshalb die Ansicht der Großh. Oberförsterei eingezogen war, ist beschlossen worden, das Aufsetz nr der Steine aus der Hand zu vergeben und die Anfertigung non 2 Canälen für je 40 M- zu genehmigen. Frau Gg. PH Fillmann Ww- und die Herren Friedr. Möhl und Gg. Stieb er wollen an ihren Gebäuden in. der Neustadt, durch Herrichtung von Läden Veränderungen vornehmen. Die desfallsigen Gesuche sollen den Anträgen der Baudeplitotion gemäß befürwortet werden. Ebenso erhält her Plan des Herrn Schneidermeisters Karl Loth, welcher sein Haus an der Brandgasse niederreißen und einen Neubau aufführen will, Bewilligung und wird Befürwortung des Gesuchs beschlossen. Dagegen wurde das Gesuch der Herren Heinz er ling und Tribus, welche in der Schwarzlach ein Magazin für Pulver und Petroleum zu erbauen beabsichtigen deshalb b-anstandet, weil das Gebäude in der Nähe der Stadt und an einem frequenten Weg errichtet werden soll. Herr Oeconom Friedrich Heß will vor der Neustadt in den ehemals Kempfs'- scheu Garten bauen und soll daS Gesuch mit dem Anfügen befürwortet werden, daß b i der Ausführung des Gebäudes die Weghöhe vor dem Hause deS Herrn Schlossermeisters Heinrich Noll zu berücksichtigen sei. Auf die in Nr. 124 des Gießener Anzeigers enthaltene „Anfrage" (belr. Gas- Loudon, io. hierher zurückgekehrt. Bestätigung bedürfen, sicht trüge, Helgoland 12. 34. 35. 36. 43. 45. 47. 61. 62. 66. Gießen, am 27. Mai 1876. GroßhcrzoglicheS Landgericht Gießen. Erdmann, Landrichter. c) als Ersvhmänner: die Herren I G- D- Bapst, Fabrikant M- Homberger und The odor W o r t m a n n. II Für die 2. Abtheilung. a) aus der Zahl der Stadtverordneten: die Herren Hanstein, Hoch, Lüdeking, August Noll, Schmall und Wenzel. b) aus der Zahl der Steuerpflichtigen: die Herren Kaufmann Ferdinand Hoffmann, Schlossermeister Justus Kreiling und Uhrenhändler Christian Leo. c) als Ersatzmänner: die Herren Hutmacher Fr. Emil Gail, Ortsgerichtsmann Friedrich Müller, Kaufmann Ph. Schlatter und Oeconom Georg Konrad Simon. Einigen Restanten wurden auf ihre Schuldigkeiten an die Stadtkasse auS dem Jahre 1875 die nachgesuchten Fristen bewilligt. Lokal-Notiz. Gießen, 12. Juni. In der Sitzung der Stadtverordneten wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: . 1. In der heutigen Sitzung fand die Wahl der Mitglieder der Commissionen für die Einkommensteuer deS nächsten JahrcS statt 3. Zur Anweisung verschiedener Rechnungen über Anschaffungen aus der Hand ist die erforderliche Ermächtigung der Stadtvcrordneten-Versammlung ertheilt. 4. Die Verwendung eines aus dem Gießener Stadtwald entnommenen Eichen- StammeS zur Herstellung der Bewässerungsanlage auf den städtischen Wiesen am Rödgerweg erhält die Genehmigung. 5. Ein Exemplar des von dem König!. Sächsischen Oberförster Göhler zu AntonS- thal eingeführten Nummertrsch ägers, welcher sich als sehr practisch erwiesen hat, soll für den P>eiS von 34 M. 50 Pf. auch für die Waldungen der Stadt Gießen Auf den Namen „ber Großherzogliche Cam eralfiS c u 8 eingetragen- I 581,7. 582. 573. 657. 693. 921. 927. 977 1087. 1095. 1101. n. 87 277- 283 HI 10. 24. IV. 26. 88. 205. 223. 284. 352. 412. 448. 505. V. 8. 66. 86 167 276 281. 390 VI. 184 . 286. 338. VII. 102. 108. VIII. 457. IX. 15 186 Oeffentliche Aufforderung Die nachverzeichneten Parcellen sollen alS: N „Großherzogliches H a u S" „F ami l i en - E i g en th um in die bctr. Grundbücher und zwar - insoweit ein Erwerbtitel noch nicht beigeschrieben ist — mit dem Erwerbtitel „Ersitzung" eingetragen werden. Einwendungen hiergegen sind binnen sechs Wochen, vom Erscheinen dieser Aufforderung an, bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonst obiger Eintrag Kugkand. Juni. Der russische Botschafter, Graf Schuwaloff, ist Es ctrculiren hier Gerüchte, welche allerdings noch der wonach die englische Regierung ernstlich sich mit der Ab- an Deutschland zu überlasten. Rußland. 389. X. 18. 186. 219. 222. 6Ö1. 620. XI. 40.164.177. XII. 43. 193. 198- XIII. 27. 51. 85. 92. 100. 228. 321 402. 432. 511 XV. 2. 23. 104 XVIII. 46. 138. 23b. 28. XXI. 29. 182. 358. 390. XXIII. 379. XXIV. 159. 164. 165. 248. XXV. dO- 'UNgkli .We-t„s b(n 16 1) die Nertiauna t die Kirche, 2) Reparaturen an t sichend in Zimmei 3) die Anfertigung : i)ie schulen, 4) die Herstellung i Mend: in Mi Debatten, M ^Kaurererbeit, 6) ftJP .Httstellu Kubikmeter 2 ■Ätj hierbei erwählt: • I Für die 1. Abtheilung. a) aus der Zahl der Stadtverordneten: die Herren Bürgermeister Bramm und Stadtverordneter b) auS der Zahl der Steuerpflichtigen: die Herren Rentier Ludwig Bücking. . _ Fabrikant Karl Gail und Weinhändler Karl Schwan- »=•*£ •Cw- äitttnb versteigert weil Ü$lur Nr. "’/jgot 50 Meter Hi thorftrob “ViOiSie 1391 Grabgar! 3093) M diejenigen, *37 jU Erbauung her , «»er Echlotunne Beit' üit Avmer chirtz Cch -Men, da ** d lotx D)umtzrsrslschch müssen. , §ro darf, den Ist., Solm IDaarCIlQCIU^Ull uuu i’ u 11 in . EinfcbätzunaS' gegen sogenanntes nächtliches Bettnässen in ben Handel, daS in -wer kleinen glaa und cs wurden großen Flasch-N. die -ine mit einem gelben feiten O-t zum Einreiben, di- andere »t süllt mit einer blaßgelden Ftüssigk-it zum Einnehmen (5-20 Tropfen Morgen- W Abends) besteht. Diese innerlich anzuwendende Flüssigkeit ist aber nichts weiter 25 Gramm eines am Tag gelassenen — UrinS, verdünnt mit ungefähr der fließen Körber. Menge eines wässerigen Spiritus. Wenn der Lieferant dieser scheußlichen „«rzM vielleicht an einer Krankheit leidet, die sich durch den Urin übertragen läßt? Nola-Advocat Dornsetff, Unheil kann dieses ekelerregende Medikament anrichten? — DaS einzuretbende Mandell - v - - - bietet nichts, woS als hinwirkend erachtet werde« könnte.____ HesterrcitÜ. Wien 10. Juni. Wie die „Wehr-Zeitung" meldet, werde der Kaiser Alexander von Rußland auf seiner Rückreise von Jugenheim als Gast »ach Wien Innern Die „Polit. Corresp." meldet: Nach einem au thentischen telegraphischen Berichte aus Belgrad vom W. b. Mts. vereinigten ft* die Vertreter sämmtlicher Mächte in den letzten Tagen m ihren Bemubun- atn um dem Fürsten Milan und seiner Regierung die volle Verandvorwchkett für'eine eventuelle Friedensstörung klar zu machen. Besonders nachdrücklich war die Sprache des russischen Vertreters Kartsow, und ist nicht zu zweifeln, daß die serbisch- Antwort auf die gemäßigt gehaltene, am 6. Juni tn Belgrad eingetroffene türkische Anfrage wegen der serbischen Rüstungen (bereits dem Wortlaute nach bekannt) beruhigend ausfallen werde. Aranürcich. PariS 9. Juni. Die Pforte hat, einer Meldung der „Agence Havas" -ufolae von Serbien Erklärungen über desieu Rüstungen gefordert; die betr. Anfrage trägt indeß nicht den Charakter eiueä Ultimatums, sondern lst tn höflicher Form gefaßt und enthält sich jedweder drohenden Wendung. Versailles, 9. Juni. Der Senat berieth heute die Geschäfts-Ordnung. Der Oberst Andlau stellte einen Antrag auf Beschleunigung der Militär-Neor- aanisation. Der Antrag wurde angenommen und zugleich für zulafsig erklärt, daß die Commissionen zur Berathung von Militär-Angelegenheiten oder Commissionen, welche zu ihren Arbeiten ministerieller Schriftstücke bedürfen, in Paris lagen können. a. Auf den Namen „die Herrschaf ^ eingetragen: IX. 260. XXVI. 163. 169. 205. XXVII 40- XXVIII 5. b. Auf den Namen „d e r G r o ß h e r z o g l i ch e C a m e r al ft 4 c u « einöehaßen. III. 157. XXVI. 161. XXVII 20. 28. XXVI. 201. XXVII. 38. A 157a. 157b. 156. XXVI. 202. XXVII. 27. XXVIII. 1. la. 6a. 7. 8. 9. 1 • *2 wn ObeS^J1 !'!lll;n(. “ 1U 720 M ^stcnansch ag. W in h>-r toiborf, d-n 10. 3(r « ' «rüge P’^ttn, L.El°ckf 18-40 ff U bis iu 9n <^enhmfr Aw’*' iU rff"""htätiäf DeterSbura, 8. Juni. Ein Leitartikel des „Golos" über die Situation schließt mit der Erklärung, daß Rußland angesichts der englischen Demonstration ruhig die Resultate der Umwälzung tn Konstantinopel abwarten könne, da es bei seinen humanen Sympathieen für den Freiheitskamps der türkischen h,r mit feiner Niederlage enden werde, seiner europäischen Alliirten Gießen, 12. Juni. Verflossene Woche wurde im Walde bei Nonnenroth der Slaven, der mit ’Hon nickt benötbiat sei. Handelsmann Salomon Hanauer von Leihgestern ermordet und seiner Uhr, sowie sicher und daber einer kriegerischen Gegen L) s cvntpntinnpn ber Geldgurte beraubt. Eine größere Summe Papiergeld (welche der Ermordete in einer Petersburg, 9. Juni. Entsprechend den friedlichen sntentiot x inneren Westentasche trug) haben der oder die Räuber nicht aufqefunden.___________ Nordmächte sind die diesieitigen diplomatischen Agenten in Serbien und Mon- tenegro angewiesen worden, von Neuem den Einfluß Rußlands gegen jebe Vermischtes. krieaeriscke Demonstration geltend zu machen. Gleichzeitig versichert man hier, Köln, 7. Juni. Der düsseldorfer Verein für Geflügelzucht „Fauna" eröffnete bpfipn Nolitik keine isolirte sei, werde dafür sorgen, daß die neue am 3. d. M. die für die Psinglltage d. I. in den Räumen der dortigen städtischen ^ußland, teffen WUtlt tetne qoum jei, anerkannten Reformen Tonhalle veranstaltete 2. Geflügel-Ausstellung. Das schöne Local ist von bewahrten türkische Regierung den von den Machten als nött) g Künstlerhänden, nämlich den Malern Karl Hoff und Simmler, sowie von dem Garten- und Garantieen für die südslavischen Christen gerecht weroe. architrkten Hillbucht, aufs prachtvollste becorirt. Den ganzen Hintergrund des großen Saales füllt eine italienische Parklandschaft auS, die um so täuschender wirkt, als sie - Serbien. von grünen Tanr.enbäumen umrahmt wird und sich vor derselben eine Felsengrottc b.Ä (5Ärn&beiir8 an den bürsten erhebt, aus welcher lebendes Wasser sich in einer Cascade in zwei mit Rasenplätzen , Belgrad, 10. Juni Die Aufforderung des ^roßvezir o umgebene Becken ergießt, lieber die Quelle hingebeugt, erblickt man zwei Figuren, von Serbien zur Aufklärung über die serbischen Rüstungen lautet tit lyren Farm und Nymphe darstellend, beide über lebensgroß und so plastisch wirkend, daß vnpfpnHirhften Tbkilen dahin: Die Versicherungen, welche E'v. Hoheit gegeben, man sich NM in allernächster Nähe davon zu überzeugen oeimag, daß sie gemalt sind. we,eurrrmn V bedeutenden Rüstungen hervorge- In den Bassins schwimmt und plätschert eine Schaar buntgesiederter Enten, während hatten die Befürchtungen befctttgt , wetch^t vte vcvcnienven rn » » ö J n ^^^nbüsch-n des Parke« sich da« H--r her Zi-raög-l in bunter Pracht ruf-» hatten. Jndesfen werd«.du Rustmgen n°«v mrne tn g Yen B dem Saale hin sindet diese wundervolle Gruppe ihren Abschluß in I stabe fortgesetzt und die serbische Armee ist bereit, ins $elü zu nieten. 4Jic Kindergestalten, einem Knaben auf einem Hahne reitend und einem Mädchen mit einem Pforte kann aeaemUer diesem Stande der Dinge, welcher der Ruhe ihrer Pro- Kaninchen spielend. Die übrige Ausstellung nimmt da« Parket des Saales ei«. Da um d rocniaei förderlich ist. als Streifzüge von Serbien die Aufregung Katalog urnsastt 417 Narnrn-rn T°ab-n 314 Stärnrn- Hühner, P-rlhadn-r, Fasamr, vmzen um so weniger TorverHu^ hat in Erwäauna der Pfauen, Enten, Gänse und Schwane, 71 Papageien, 128 Nummern Wildoogel; mich vermehren, nicht gleichgültig verharren. L,er tL-ultan hat ^ 9 9 ceLen bje Kaninchen vom Riesenkaninchen bis zum chinesischen nicht. Die tfanindjen ßaae ausgehend von der Absicht, die unvermindert guten Beziehungen zur im @artcn untergebracht, der drei Bassin- mit schwarzen Schwänen, Gänsen unb sürMicken Reaieruna aufrecht zu erhalten, mich beauftragt, officicll Ew. Hoheit ^^en und zwei Voliören mit Pfauen enthält. Das Prei-richteramt haben die Herm surftii^kii megierung u , u, 6 * Aufklärunaen über den Grund und das Director Funk von hier, Dr. Voberli de Grady von Lüttich, Dr. C. Ruß von Berlin, um offene, ganz genaue und Mrecte AustGarungen uoer ^rn ^irecror aus Haag, Zeppenfeld von Mülheim a. d. Ruhr, Haas von Wippei, bestimmte Ziel der erwähnten Rüstungen zu ersuchen Weber von Hannover, O- Paufch von Wiesbaden, HeukeShoven, Braunfeld und Pro- feffor Camphausen von Düsseldorf übernommen. — (Folgerichtig.) «Hast Du schon wieder Deine Hosen zerrissen?" schalt lM tfnnflflttthwtiel 10 Juni. Serbien hat in Erwiderung der Anfrage Mutter ihr sechsjähriges Kind. - »Aber ich weiß gar nicht, was Du willst", war M Monuanttltppeb 1U. jum ö i V hALpr(ir Kindes Erwiderung. „Erst sagst Du immer, wenn Du mir eine neue Hose M. f des Großvezirs seine friedlichen Gesinnugen bekräftigt. Cm höherer lbrvlfw ^^rreiß' sie mit Gesundheit! und zerreiß' ich sie bann, so schimpfst Du!".....M Staatsmann wird sich nach Konstantinopel begeben, um alle erforderlichen isr- öa§ ni(^t Ctn artiges Pröbchen von Kinderlogck? kläi-unnen iu aeben ________ — (Zum Geheimmittelschwindel.) Das 4. Heft des Jahrgang 1876 der ^Neuem klürungen^z—fl------------- Erfindungen und Erfahrungen auf den Gebieten der Technik, der Gewerbe, 3nbuftW * Chemie, Land- und Hauswirthfchaft von Dr. Th. Koller" reproduztrt aus den Jndustiu- nom 1 ^uni blättern folgenden Geheimmittelschwindel zur allgemeinen Kenntniß: DaS Apothem vom i. ^um ^ngeschaft von Adolf Thurmayr in Stuttgart Olgastraße 30, bringt ein MMl U den ' _ _ . r _______D - 4X iX. „ Km SnÄ in es-in-N flkld A. Bramrn. 3101) bäuden gewonnene Thore, Thüren, Fenster Stück 8 HO 4 12 200 5 15 660 6 290 7 11 an die Meistbietenden versteigert Gießen, den 7. Juni 1876. (3103 3 90) itzung verhandelt nurtai jjjten en bietend versteigert werden, als: f/ioi5»6 1394 Grabgarten in der Hozels- k aufflefunben. Vormittags 10 Uhr, ö) «) soll Stück I. Klasse — 17,19 Festmeter, 228 Prügelholz, 228 3108) Faulstich. tk. Men, reelle Bedienung. We Ae Simon H02i 622 1125 lasse werk, 8 9 10 40,71 48,42 öffentlich werden. 8 2 4 23 50 28 Kilogr 1730 210 Der Bahnmeister: Gerhar b. und Eisenzeug als: Ordn.-Nr. Aersteigerrmgen. Dienstag den 25 Juli, Nachmittaas 2 Uhr, auf hiesigem Rathhaus die Jmmo- des Ludwig Nikolaus Huhn meist- Alter Guß Alte Ofenrohre „ Rundesten von 20mm Durchmesser Alte Dratnirbohr- stangen Alte Rollschienen und Flacheisen Verschiedenes Klein- eisenzeug Gestemmte Zim- mei thüren Thürfutter ttasse, 687 Wiese an dem Weiher. mden ehemals Kemp'f' tilgen befürmorttt otriti vor dem Hause bes Hur sei. ne .Snfrage' (betr. en Bürgermeister Äenntnl; 16 ftt sich nicht vemich die Maurerarbeit, die Lieferung von Rabenauer Lungstein- Pföstchen zur Einfriedigung des Marktplatzes, die zur Herstellung einer Strecke Straßenrinnenpflaster erforderlichen gchucht „ffsumt" etöfinic kh btr bortifitn städOu Gießen, den 10. Juni 1876. Großhcrzogliches Ortsgericht. Müller. Bau-, Nutz- und Brennholz. Samstag den 17. d M-, Morgens 9 Uhr beginnend, im Gemeindehausc zu WiSmar Berstetgerung. Mittwoch den 14. Juni, Nachmittags 2 Uhr, ich 4 Raummeter Schcidholz, Bett- Möbel rc. versteigern. I. KauSkopf, Sonnenstratze 59. Vergütungen für Waisenpflege und für Unterhaltung von Waisenlehrlingen. Die Quittungen über vorbemertke Gelder müssen, wenn letztere kostenfrei bezogen werden wollen, vor dem Schlüsse dieses Monats hier unterzeichnet Verden. Dieses zur Beachtung für Pfleger und Lehrmeister. Gießen, den 8. Juni 1876. Großherzog l. Bürgermeisterei Gießen. 3093) Alle diejenigen, welche im Jahre 1837 zu Erbauung der Treppen im Glei- berger Schloßthurme Beitrag gegeben haben, refp. die jetzigen Besitzer von Antheilscheinen, ersuche ich, mir gefälligst bis zum 18. d. M. die Nummer ihres Scheines angeben zu wollen, da nothwendig die Angelegenheiten der Thurmgesellschaft geordnet werden müssen. , Crofdorf, den 10. Juni 1876. (S o I not 1 2 3 43 „ „ Stockholz, 147 Kiefern-, Fichten- u Lärchen-Stämme von 16—40 Centimtr. Durchmesser und bis zu 20 Mtr. Länge, 80,4 Festmtr., 23 Fichten-Stangen, zu Sparren, 2,68 Festmeter. Der Anfang ist präcis 8 Uhr im District ^thkopf. Weitershain, am 8. Juni 1876. (3072 iwßhcrzogl. Bürgermeisterei Weitershain. 2) Reparaturen an der Schulscheuer, bestehend in Zimmer- und Maurerarbeit, 3) die Anfertigung von 3 Kathedern in die Schulen, 4) die Herstellung der Friedhofsmauer, bestehend : in Lieferung von Rabenauer Deckplatten, Kalk und Sand, sowie Main-Weser-Bahn. Donnerstag den 15. Juni d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im Güterbahnhofe der Main-Weser- Bahn nachstehende durch Abbruch von Ge- „ IV. „ = 6,12 II. Eichen-Nutzholzr Rmtr. Sckeit- und Knüppel; III. Fichtenr Stämme — 128 Festmeter, II. III. 12 Kubikmeter 2 le Sorte Pflastersteine, sowie das Pflastern selbst, und 7) die zur Planirung und Chaussirung des Langgassewegs nöthigen Arbeiten. BMingen, am 8. Juni 1876. (3084 Heineck, Beztrksbauaufseher. Stangen = 71 „ IV. Brennholz: 129 Rmtr. Buchen-Schett-Knüppel, 1) die Anfertigung einer Dachkandel an die K'rche, 88 „ „ Durchforstungsholz, 35 „ Fichten, Krüppel, Stöcke,Reiser. Crofdorf, den 9 Juni 1876. (3099 Der Bürgermeister: Colnot. Uibe bei Monntnrolfr tt Flur Nr irbet unb seiner llhi, hml Vioo? 50 Meter Hofraithe in der Wallte btr grmorbete in tim thorstraße, HeuqraS-Bersteigerungen de r Fürst!. Solms. Rentei Lich. I. Wiesen oberhalb der Stadt Lich. Mittwoch den 21. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Wiesen der Peinmühle gegenüber, den Wiesengruud herab, Großer Wörth, Stock- wiefe, zusammen 115 Morgen. II. Wiesen unterhalb der Stadt Lich. Donnerstag den 22. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Gänsweidwiese, an der Lohmühle, Bleichgarten am Dietert, zusammen 10 Morgen. III. Gemarkungen Mühlsachen, Ober- und Nieder-Bessingen. Freitag den 23. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Hainwiese, Krummwtese. Riedchen, Seewiese, Sautenkor, im Ganzen 100 Morgen. IV. Gemarkung Burkhardsfelden» Montag den 26 Juni, Vormittags präcis 9 Uhr, Mönchwiese und Strauchwaldwiese, im Ganzen 70 Morgen. Die Ausgebote geschehen an Ort und Stelle in Abtheilungen von ein bis zwei Morgen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bi? Martini l. I. gestattet. • Lich, den 10. Juni 1876. Fürst!. Solms. Rentei Lich. Kreutzer.(3111 t8ttUXb$t. >9 “e6tebN. «aSilB r ö «ranschlagsblki E nflejO0en »M Jn iu Der0^en unb bi '"br. Möhl unb n*U?Vtni4hln9öo ^'-sollen ben Antrin ^arl Loth, welchciin auffuhren will, Wi n9 unb tribus, wtid trokuB ju erbauen bul tr ^ahe ber Stabt unb c Üücal ift oon biioäbiin . Arbeitsversteigerung “ Donnerstag den 15. d. M-, Europäischer Hof w Bad-Nauheim. (Hotel de l’Europe.) Neu hergerichtet und mit allem Comfort ausgestattet. Vorzügliche Küche, ' u _ . . . z-x , J. CYI) -1. f hon h.riHuohonftnii Aesondere KLkanntmachungeu Wegebau. 3092) Freitag den 23. d- Mts-, Morgens 10 Uhr, sollen dahier die zum Ausbau des Vicinal- Weges von Odenbausen nach Fronhausen Inder Gemarkung Odenhausen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, veranschlagt: Erdarbeiter, zu 720 M-, Chaussirarbeiten mit Material zu 1370 M, Maurerarbeiten zu 280 M., zusammen 2370 M-, wenigst- nehmend vergeben werden. Kostenanschlag, Plan und Bedingungen können hier etngesehen werden. Crofdorf, den 10. Juni 1876. Der Bürgermeister: Colnot. Alte eichene Treppen 4 „ Fenstern.Flügel verschied. Größe zus. 59 Alte Thore mit Beschlägen 14 nach- oerzeichnetcs Holz aus dem dortigen Ge- metndewalde, Districten Wäldchen, Breitrott, Reitzenstein, KennelSheck, Asselbach und Homberg versteigert werden: I. Eichenstämme r Hinlergrunb btS (, .. iSuichrnber wirkt. 1* 2SwiHoDcn auf dem Rathhause' zu Hungen dliLt mnM^M nachstehende Arbeiten öffentlich versteigert io NM »erden:..... . _ . . ^ntbtrter Wen, nf» Zirrvögel in bunter gruppe ihren AbM,- ib nnem Mchen nlll k. . tarfet „er, Perlhühner, H1; Hummern Wllbvogkl. - schialpfsi1)111 J *8 »,«& Ä V.... Vv.ö..1U,.„ ................... । ii i «^gezeichnete preiswürdige Weine, Zimmer nach Wahl zu den verschledensten Holzverfteigerung in den Waldungen der Gemeinde Weitershain. Freitag den 16. Juni l. I., Morgens 8 Uhr, Wen in den Districten Rothkopf, Dietzen- bpf, Windkopf und Stiethain, nachfolgende Wortimente versteigert werden: 38 Rmtr. Nadel-Scheidholz, 3091) Mittwoch den 14. d. UL, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause der Wittwe Sttngel 1 Partie eichene und nußdaumene Bohlen, 3 Hobelbänke und verschiedenes Schreinerwerkzeug, sowie ein Glasschrank und 2 Bettladen, meistbietend versteigert. Gießen, den 10. Juni 1876. Großhel zogliche? Ortsgericht. __Lüd eking._________ Holzversteiqerung in der Oberförsterei Homberg. Montag den 19. d. M. versteigern wir im District Schönberg: 1620 Rintr. Buchen-Scheid und Prügel, 176 Rmtr. Buchen-Stock, 1214 Rmtr do. Reis, Dienstag den 20. d-M. in den Districten Oberhofstätte und kleiner Katzenberg: 1518 Rmtr- Buchen-, 8 Rmtr. Eichen-, 78 Rmtr. Kiefer n Scheid unb Prügel, 153 Rmtr. Buchen- rc. Stock, 1194 Rmtr. Buchen- und Kiefcrn-Reis. Anfang jedesmal Morgens 8 Uhr, am ersten Tage rm District Schönberg beim Rondelchen auf ben: Vtc.nalweg von Ober Ofleiden nach Deckenbach, am zweiten Tage im District Oberhofstätte vor der RüddingS- häuser Grenze, um 1 Uhr Mittags im District kl. Katzcnberg. Homberg, den 10. Juni 1876. (3104 Großherzogliche Oberförsterei Homberg. Landmann. Keilgeöotenes. Feinsten Emmenthaler und feinsten Rahmkäse empfiehlt 2651) Emil Fischbach» 3082) 5 Wagen guten Mist verkauft Ludwig Pfaff, ______________________Tieienweg._________ 3077) Kräftige Pflanzen von Weiß, kraut, Wirsing, Ober- und Unterkohlrabi, Blumen- und Rosenkohl, Kohlkraut, werden verkauft SUt rsbcrg E. 37, Nebenhaus. Neue Matjes - Häringe empfiehlt 2742) Emil Fischbach. Monogramms 0562 auf Briefbogen und Couverts, per 100 1 M k. 50 Pfg-, Schablonen stets vorrälbig Bestellungen Liudenpl-itz im Blumengeschäft. Maschinenöl, fernstes, für Nähmaschinen und für technische Zwecke. Vulkanöl, feinst amerikanisches, für Dampfbetrieb. Wagenfett, in Vi »>nd 2 Psd. Kisten, sowie in i/g, V4 und J/2 Ctr. Kübeln, empfiehlt en dätail, und bei Abnahme größerer Qantitäten zu Fabrikpreisen. L. Müller, 2339)____________auf der Mäusburg. Pepsinliqiieuri empfiehlt Emil Fischbach» Glycerin-Schmierseife empfiehlt (3109 _____Emil Fischbach» Salicylsäure, chemisch rein, „ mnndwaffer, per Flacon 60 Pfg-, „ Zahnpulver, bestes und angenehmstes Reinigungsmittel der Zähne, in Schachteln ä 40 u. 60 Pfg., empfiehlt 3097> L. Müller auf der Mäusburg. Die erwarteten billigen Herrenhüte sind wieder eingetroffen. 3114)___________A. F angma nn. 3094) Ein einspänniges Pferdegeschirr zu verkaufen bei Herm. Euler, Mäusburg. Präparate v. Apotheker I. Schrader Feuerbach - Stuttgart. Das vorzüglichste und erprobteste aller jilaflenJllittef, das selbst in ganz hartnäckigen und verzweifelten Fällen von Magenleiden jeder Art, Appetitlosigkeit, Unter- leibSleiden, Hämorrhoiden und all gemeinem Uebelbefinden rc ganz vor chgltche Dienste und sicherste Hilfe leistet, lst die von Apoth. Schrader in Feuerbach-Stuttgart allein ächt bereitete weiße Ledenseffely Dieselbe wird allen Magenleidenden als vorzüglichstes diätetisches Hausmittel auf's Wärmste empfohlen. Flasche 1 M. Für schwer zahnende Kinder, bet denen der Durchbruch der Zähne oft krankhafte Störungen und Zahnkrämpfe hervorruft, werden als vorzüglichstes Erleichterungs- und Vorbeugungsmittel die Schrader'schen electromotorischen Zchnhalsbander, per Stück 1 Mark, allen sorgsamen Müttern bestens empfoylen. Schraders Hühneraugcnmittel. — Schachtel 35 Pfg. — Das Vorzüglichste zur schnellen, schmerzlosen und gänzlichen Entfernung der Hühneraugen. Die berühmten Schrader'schen Malzertract-Brnstzeltchen Paquet 20 Pfg. Alle diese Artikel sind stets ächt vor- räthtg bei (1478 Apotheker Harb in Allendorf a. d. Lda. (Depot für Gießen wird gesucht.) Anivkrsal-Urininungg-Sal). 2584) Von allen Aerzten als das einfachste und billigste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aufstoßen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden, in ft, 1/z, Vi Original-Packeten mit Gebrauchsanweisung ä Vi, Vz und */< Mark zu haben bei C- F. S e m m l e r «dartglascylinder aus besonderem Glase gearbeitet, ertragen, ohne zu zerspringen, jede beliebige Stellung der Flamme, auch wenn dieselbe durch den Luftzug bewegt wird, bei Wilhelm Balser, 2438) _________am Lindenplatze. Verkauf von Mafchinenölfäffern 2980) 7 bis 8 Stück bei der Actien-Brauerei Gießen. 3095) Ein noch gut erhaltenes Chaischen, 1- und 2spännig, sowie einen leichten Rollwagen für 1 Pferd, hat zu verkaufen Wagner Steinberger. Zur Desinfection empfiehlt Carbolsäure, flüssig, Chlorkalk und Eisenvitriol (3098 L. Müller auf der Mäusburg. 3024) Eine Kaute Mist ist zu verkaufen bei P h. M a l k o m e s i u s. Scliwalhcimer Wasser per Krug 20 Pfg. (Krug retour 10 ‘pfg.) empfiehlt__________(3110______Emil Fischbach. liönigs-Reissiärke, unübertroffenes Fabrikat rum Stärken der Wäsche, empfiehlt 1379)__Emil Alschbach. M Mn- n. Tyomvaarknsadrik von E. Herbster u M. 13,70 per Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und lolb J „ Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamfi. _ |JW mit einem @ 3023)Zwei kleine Familien-Logis zu vermiethen und den 1. Juli bezieh^ bei Ziegler Schomber, Neustädterthoi 3029) Ein Laden mit Logis per 1. Octobe. sowie ein möblirtes Zimmer auf sogleich, vermiethen bei P. Leinweber, •____________________ Lindenplatz Nr. 212 3078) Ein kleines LogiS per 1. Juli vermiethen. K. Zwesch, __ _______________Reichensand. 3105) Ein kleines Familienlogis ist' vermiethen und den 1. Juli beziehbar. _____________________Marktstraße D. 28. 3037) Ein möblirtes Zimmer zu^I mrethen bei H. K e ck, Kaplansgasst. 2168) Ern möblirtes Zimmer^' miethet Eugen Kauffmann, AlicM 2655) Das seither von Frau Advoa Fuhr bewohnte Logis ist anderweit» vermiethen. F. Juhj.' J to^auf firaRco-SrrtTdfle einen flbii 1 ! m,t vielea Sfugniffci ' Alualt<9 6»eheilker versehenen Auszug a;8 1 Dr. » Naturtzellwet-od^'. Jeder, welck, tzch von der tzorzünOchteit de» illustr., ca. BH fcrtfen starken Driglnaftt erfe6 (Preis nnx L Warr, zu beziehen rurch alle «Uibhandl.) übe« V will, lasse stlb den Auszug von Richter»! \ Verlags, «n statt in 8ti0ifg kommen. 8 können Arbeit erhalten bei 3057) a». 3033) Ein Kellnerlehrling gesucht. MM 5 7« ____________________Hötel „Prinz garLj litmt5 3 ä-S" 19 yMe ai den mit einer Verloosung landwirthschaftlicher Thiere, Maschinen, Geräthr x )ahr 1876 wird in b ßtmtinben beß 3086) Einen Lehrling jucht Karl Schmidt, Schlosser, _____________________Löwengasse 106. 3074) Ein tüchtiger Pferdeknecht kann sofort eintreten bei Fuhrmann S ch l e u n i n g, ______________________Wetzsteintzgasse. 3071) Ein zuverlässiger Mann, gesetzten Alters und mit den besten Zeugnissen versehen, sucht Stelle auf einem Büreau oder sonstigen Vertrauensposten in Gießen oder Umgegend. Näheres bei der Exped. d. Bl. 3047) Für ein junges Mädchen von Auswärts, welche- im Nähen und Bügeln gut bewandert ist, wird bis 1. Juli oder später eine Stelle gesucht, sei es in einem Modewaarengeschäfte oder al- Stütze der Hausfrau. Näheres ist in der Expedition d. BlttS. zu erfahren.______________________ 3106) Sin tüchtiges Dienstmädchen wird gegen hohen Lohn gesucht _________Emil Wenzel im Gartfeld. 3113) Eine gute Köchin und ein braveS HauSmädchen werden auf Johanni gesucht- Näheres bei der Expediton dieses Blattes. 3107) Ein Kellner findet fofoit Stelle