AS7G Samstag, den 11. Marz. Mo. 60 Kichener WWW Anzkise- lab Amtsblatt für btx Kreis Gieße« in 4 Deutschland. torstand. | umeryalv jein -semester solchen Absicht ; Sommer, Clll viiiipija,uhvtvtyv v»i» w,..------ - . , s letzteren Seitens der preußischen Regierung verzichtet zugehe. Davon, daß au 2 2 4 3 17 Lehrmittel und In- Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. irectlon: bneiw SSäSs £=£ S "SS ES22SS ""^Berlin 8. März. In einem die Eisenbahn-Frage behandelnden Ar- f _ 0 ,, < ... v’ cn r. v _... OrttihtnftP I tl Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expeditionr Schulstraße, Lit. L. Nr. 18. 'i eanM bt. ti Herrn E. W Gemäßheit eines Beschlusses des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Oberhesscn soll im laufenden Jahre wieder an der Ackcrbauschule zu Friedberg etn Obstbaumwärter-Cursus abgehalten werden. Der Cursutz umfaßt die Zeit vom 3. April bis Mai laufenden Jahres unter achttägiger Aussetzung des Unterrichts wahrend der Osterfeiertage, sowie 1 diesem Herbste vom 28. August bis 9. September. Der Unterricht wird von tüchtigen Lehrkräften erthetlt und umfaßt: ’Ullie®ie"p^arUsch en Uebungen werden nach einem bestimmten Plane in dem 4) Bau- und Ernährung der Pflanzen „ 5) Obstbaulehre »• 6) Obstkunde h 7i Praktische Uebungen r. Der Unterricht wird durch eine Sammlung der besten lagen f^'Unterri4t unentgeltlich ertheilt, und ist für die Zulassung der Besuch der Volksschule genügend, auch ein Zeugniß über seitherige gute Aufführung erforderlich, während eine Altersgrenze nicht festgesetzt ist Für Kost und Logis haben die Schüler selbst zu sorgen, sowie die nöthigen Ge- rätbschasten und Bücher auf eigene Kosten anzuschaffen. t Anmeldungen sind möglichst bald und längstens bts zum 25. Marz laufenden Jahres an das unterzeichnete Curatorium, das zu jeder wetteren Auskunft gerne bereit ist, einzureichen, da der Cursus nur tm Falle einer größeren Bethei- ligun/abgehalten werden soll, und wird vor dem Beginn desselben lebem sich Meldenden schriftliche Mittheilung aemacht. Friedberg im März 1876. DaS Curatorium der Ackerbauschule zu Friedberg. Trapp. vr. H e u s e r. K l i e t s ch. Geh Regierungtzrath. Dirigent der Ackerbauschule. KreiS-Assessor. >i 1 js, in )6 SJ 2» 3) di^Ludw^gs-Eis.iibahii mit dem Betrieb auf einem Theil ihrer Strecken 4) d°e"Lndwigs-Etftnbahn°'mit dem Betrieb auf einem Theil ihrer Strecken auf Risico des Staate« (Staatsgarantie), 5) die' Oberhessischen Eisenbahnen mit dem Betrieb auf Risico des Staats und hab^n"weiter"noch' eine Eisenbahn Hanau-Friedberg in Aussicht, welche Preußen baut und betrieben wird - '-dürft- an sich -ine Erwerbung sammt- licher Eisenbahnen Deutschlands durch das Reich, «->4- dem Mangel d Konsolidation abhelf-n würde, wohl den Interessen unseres Landes nicht jnwr der sein. Aber gerade mit Rücksicht °uf die D^zlichk-ii ein^ R^ >sirimg b-r Erwerbung der Eisenbahnen durch das Reich dürften ^te u f 3 -d-us u»d Sabri A A««kun> Änung 6n"' ®* . W Stell« st erwünscht. Die (k ere um ihren Best! Darmstadt, 8. März. Ter hessische Städtetag soll nach längerer Pause demnächst in Darmstadt abgehalten werden. Als Hauptgegeustand der Berathungen bezeichnet mau das vielfach abnorme Verhältniß der städtischen zu den ländlichen, resp. Kreisinteressen, und sodann das in den Städten hervortretende Deckungsbedürfniß gegenüber den steigenden Lasten, insbesondere der Communalschulbedüifnisse. Es wird eine rege Betheiligung sämmtlicher Städte des Landes an der Versammlung erwartet. l_M. Ztg.) Berlin, 7. März. Der vormalige Bischof von Paderborn hat unterm I März d. I. aus sicherem, ungenanntem Versteck heraus ein Excommunica- tions-Decret gegen den Pfarrer Schaffeld von Hohengandern im Eichsfelde erlassen. Herr Schaffeld hatte ein oder mehrere Schreiben, welche Herr Martin au ihn gerichtet hatte, auch das, in dem er die Suspension über ihn verhängt, dem Staatsanwalt übergeben. Durch die in dieser Handlungsweise liegmde Appellation vom geistlichen an den weltlichen Richter war er nach der „Germania" schon ipso facto der Excommunication verfallen. Der flüchtige Exbischof hat ihn nun auch noch ausdrücklich aus der Kirchengemeinschaft ausgeschloffen. Es wird sich jetzt darum handeln, abermals einen Priester m's Feuer zu schicken, um durch die gesetzwidrige Verkündigung dieses Bannfluchs von der Kanzel die Kastanien für den geborgenen Herrn „Bischof" herauszuholen. Berlin, 8. März. Im weiteren Verlaufe der heutigen Sitzung genehmigte das Abgeordnetenhaus bei der Fortsetzung der Etats-Berathung die Position für Berg-, Hütten- und Salinen-Verwaltung. Der Antrag, vre Magdeburg-Halberstädter Gesellschaft zur Fertigstellung der Eisenbahn LangelS- Heim-Clausthal anzuhalten, wurde ebenfalls vom Hause genehmigt. Aus e ne : an ihn gerichtete Anfrage erklärte ferner der Handelsnuntster, betreffs,Ammffs i der Eisenbahn Halle-Kassel werde demnächst eine Vorlage von ihm emg^racht werden. Demnächst gab derselbe Minister auf eine weitere Anfrage, «e che 'sich auf di- von d-r Regierung g-g-u di- durch di. U.b°rschw-mnu,u,-n h. v»rg-- rufeueu Noihstäude und sp-ciell auf di- in Schöu-b-ck stattgehabt- Vkrmchiun, »on Salz-Vorräthen bezog, die Erklärung ab: D>- Regierung werde noth^eu- salis mit bezüglichen Vorschlägen vor den Landtag treten, einstweilen reichien die großen Mittel aus, welche ans dem ganzen Lande durch Private Lohlthä- tigk.it zusammenströmten; daß »rbeitsnoth eintrete, s-i nicht zu befürchten, hinsichtlich der Ursachen der Ueberschwemmnngen, namentlich auch darüber, ob, wie man behaupte, an den Landes-Meliorationen die Schuld liege feieri bie erforderlichen Untersuchungen im Gange, sämmll.ch- bethe'Ugt. Ressorts hätten bereits Commistäre an Ort und Stelle gesendet. Nachdem sodann die Enn nähme des Eisenbahn-Etats genehmigt war, vertagte sich das Hans bis 1) Deutsche Sprache und Geschäftsaussätzc, wöchentlich 2 Stunden. 2) Rechnen und Feldmessen 3i Bodenkunde und Düngerlebre ^„Der Großh. StaatSregieruug sind bis jetzt keinerlei osstcielle Mltthei- lunaen bezüglich eines Projects zur Erwerbung der deutschen Eisenbahnen durch das Reich geworden, auch ist nicht bekannt geworden, ob bereits ein Project wegen der Modalitäten einer solchen Erwerbung entworfen worden ist. Die Großh. Staatsregierung erachtet es nicht für opportun, den definitiven Abschluß des Vertrags wegen Ankaufs der Oberhessiscken Eisenbahnen durch den Staat in Hinsicht auf die berührten Fragen zu verzögern." 3 r ... , , Da im Verhältniß zu dem Territorium unseres Landes unser Eisenbahnwesen sehr schlecht consolidirt erscheint — wir haben: 1) eine Staatsbahn (Main-Neckar-Bahn) mit Preußen und Baden gemeinschaftlich, welche auf gemeinsame Rechnung dieser Staaten betrieben wird, 2. eine Staatsbahn (Main-Weser-Bahn), welche der Staat zwar mit ' Preußen gemeinsam besitzt, auf deren Betrieb aber der Staat fast ohne MndliLk. - unksucht, sondern aui •Innern der Wiffkr. l (b vereidigter Glennfc XW Berlin in fdna Avvembn v.J.: $fl; rrauterwehhalSMiNe ®i verdient im Jnteirfi oDcr der Unglücklichen m * Verbreitung und Cm -lfflmMg diese« Mitt-I- auch obnt Wen de lngewendet wnden (ant oerttauungSvoll binct ai (113 nhold Retzlaff, Sven, früher in Guben Darmstadt, 8. März. D-r Bericht bet Majorität d-r Finam-Corn- rnissioii über den Ankauf der Oberhessischeu Bahnen b-hanb-lt auch beu G-sickus- »untt ob Oer jetzige Zeitpunkt zum Ankauf ber Oberh-ssisch-n Bahnen burch den Staat ber richtige sei. Es heißt da: Bekanntlich ist schon seit einiger Zeit stark di- Rede davon, daß bas Reich beabsichtig-, sämmtliche Est-nbahn-n innerhalb feine« Gebiets in Besitz zu bekommen. Ob die R-alisirung einer ™. ^wt in naher Aussicht ist, selbst ob eine solche Absicht in dem ange- beuteten Maß- wirklich besteht, darüber v-rmöz-n wir keine Lu^unft zu er- theilen. Auf eine Anfrage an bi- Großh. Regierung in tiefer Richtung hat gehender Kellner in b- hnstein gesucht. erwehr. OtzÄsI I Nr 6 des Reichs-Gesetzblatts, ausqeqeben den 6. l. Mts., enthält: (Nr. 1122.) Gesetz, betreffend die Abänderung von Bestimmungen detz Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich vom 15 Mai 1871 und die Ergänzung desselben. (Nr. 1123.) an nFn a4 ung?1 betreff«n b die Redaction des Strafgesetzbuchs für das Deutsche Reich. Vom 26. Februar 1876. Gießen, den 9 März 18/6. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. ’ v. Röder. t l U 11 11 i in u u/ u ii y, ben ObLbaumwärter-Curfus an der Slckerbauschule zu Friedberg für 1876 betreffend. yen . .,Y, .... . JU diesem Zwecke angelegten Obstgarten vorgenommen, und können außerdem mehrere diesigen größeren Obstbaumschulen benutzt werden. Wöchentlich findet eine Excursion nach benachbarten größeren Bauman- werde, sei tzonz und gar keine Rede. Der politischen Opposition gegenüber reise die Erkenntniß, daß die Entscheidung im nationalen Sinne zu geben sei. Preußen mache durch die Abtretung seiner eigenen Bahnen seine BundeSge- nosien zu Mitbesitzern der Machtmittel eines europäischen Groß Staates; wenn daher überhaupt, wo es Deutschland gelte, von Opfern die Rede sein könne, so sei das von Preußen dargebrachte Opfer jedenfalls das größte. — Der Kaiser hat heute die Fabrikanten Schlumberger und Köchlin aus dem Elsaß in besonderer Audienz empfangen. Berlin, 8. März. Der römische Correspondent der „Germania" setzt auseinander, daß das körperliche Leiden des Papstes eine Folge der ungünstigen Lage des Vaticans sei. Der Papst sei aber auf den Vatican beschränkt, da man ihm den Quirinal-Palast geraubt habe. Der Correspondent knüpft daran seine Betrachtungen über die bekannte Finger-Gottes-Theorie. Der König sei dadurch, daß bie Revolution ihn gezwungen habe, nach Rom zu gehen, in bedrängte Verhältnisse gekommen und muffe — Wechsel ausstellen! Auch Gras Harry v. Arnim, der bekanntlich 1870 deutscher Gesandter in Rom und von den Clericalen beschuldigt wird, hauptsächlich den Angriff der Italiener auf Rom herbeigeführt zu haben, ist vom „ginget Gottes" getroffen. Der Correspondent schreibt wörtlich: ..Graf Arnim vagirr in der Welt umher, bereits zu Gefängniß verurtheilt und des Landesverrathes angeklagt. Ihn hat die rächende Hand schwer genug getroffen. Nach Berichten aus Florenz zweifelt man ernstlich an seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit. In wahrhaftiger unvernünftiger und jedenfalls sehr unkluger Weise erzählt der „Diplomat" a. D- Jedem, der es hören will, daß der nahe Sturz des Fürsten Bismarck mit Sicherheit zu erwarten sei. Die am Ruder befindlichen Heiden und Juden sind in diesem Falle vielleicht, weil es ihnen opportun scheint, bereit, von einer ,Nemesis" zu sprechen. Wir aber wissen, aus welchen Gründen die strafende Hand Gottes eingegriffen hat." Berlin, 8. März. Die von verschiedenen Seiten verbreitete Nachricht, der Kronprinz werde nach Italien reisen, ist völlig unbegründet. Eine solche Reise ist gar nicht in Frage gekommen. Berlin, 9. März. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute den Rest des Eisenbahn-Etats ohne erhebliche Debatte; sämmtliche Positionen wurden genehmigt. Morgen wird der Etat des Cultus-Ministeriums berathen werden. Berlin, 9. März. Der „Kreuz-Ztg." zufolge verlautet, daß das von der Familie des Grafen Arnim an den Kaiser gerichtete Gnadengesuch abschläg- lich beschieden sei. Dresden, 8. März. Die erste Kammer beschloß heute ohne Debatte mit allen gegen eine Stimme, dem gegen die Erwerbung der deutschen Eisenbahnen durch das Reich gerichteten Anträge der zweiten Kammer beizutreten. Arankreich. Paris, 8. März. Einer Meldung der „Agence Havas" aus Ragusa vom 8. d. zufolge bat Ljubobratic, welcher wieder an der Spitze einer Jnsur- gentenbande steht, sich bei Gliubuski mit der Abtheilung unter Mucik vereinigt. — Viele flüchtige Carlisten kehren in Folge des Jndults nach Spanien zurück. Versailles, 8. März. Die Befugnisse der ehemaligen National-Ver- sammlung wurden heute Seitens des Präsidenten derselben, sowie Seitens der Permanenz-Commission den provisorischen Bureaus der neuen Kammern übergeben. Herzog Audiffret-Pasquier hieß letztere in einer Begrüßungs-Rede willkommen und sagte: Frankreich hat soeben die republikanische Verfassung, welche das Werk der Versöhnung und Beruhigung ist, sanctionirt. Ihre Aufgabe wird sein, um die Regierung des Präsidenten Mac Mahon geschaart. die Aufgabe Ihrer Vorgänger, d. h. die Sicherung der dem Lande nothwendigen Ordnung, des Friedens und der Ruhe fortzusetzen und zu vertheidigen. Der Senats-Präsident Gauthier erklärte, der e>enat werde dem Präsidenten Mac Mahon seine Unterstützung zur Erhaltung der Ordnung, der Freiheit und des Friedens im Innern, wie nach Außen, angedeihen lasten. Minister Dufaure kheilte mit, daß der Marschall-Präsident ihn beauftragt habe, zu erklären, daß er mit Gottes Hülse und unter Mitwirkung beider Kammern gemäß den Gesetzen für die Ehre und das Beste des Landes regieren würde. Darauf erklärte Audiffret-Pasquier die Mission der National-Versammlung beendigt und übertrug sodann die Befugnisse auf die neuen Kammern. Versailles, 8. März. Der Senat und die Deputirteu-Kammer haben beute die Verloosungen tu den Bureaux ^erledigt und werden morgen mit der Prüfung der Wahl-Vollmachten beginnen. Der Senat hat Gauthier als vorläufigen Präsidenten bestätigt; die Deputirten-Kammer wählte fast einstimmig Grevy zum vorläufigen Präsidenten und Rameau zum vorläufigen Vice- Präsidenten. Atalien. Rom, 8. März. Die Deputirten-Kammer wählte Picoli, Correnti, Peruzzi und Mancini zu Vice-Präsidenten und nahm ferner die Wahl der 8 Secretäre und 2 Quästoren vor. England. London. Dem letzten Wochenberichte des Times-Correspondenten zufolge hat der Prinz von Wales nunmehr Nepal verlasten und ist auf der Rückreise nach Allahabad begriffen. Hier wird er mit Lord Northbrook und Lord Napier of Magdala noch eine Zusammenkunft haben; den neu ernannten Vice- könig aber und den neuen Oberbefehlshaber der Armee von Indien wird er auf seiner Heimreise in Suez treffen und hier, an der Schwelle des Eingangs zum indischen Reich, werden schon Vorbereitungen zu dieser Begegnung getroffen, die durch die Vorgänge, welche sich seit der Abreise des britischen Thronfolgers vollzogen haben, eine ganz besondere Bedeutung gewinnt. London, 8. März. Die heutigen Verhandlungen der Leichenschau-Jury in Povlar beschränkten sich auf die Vernehmung des französischen Lootsen und der beiden Leute am Ruder der „Frankonia." Die gemachten Aussagen fielen in jeder Weise günstig für die „Frankonia" aus, namentlich erklärte der Lootse, daß an Bord der „Frankonia" Alles ordnungsmäßig hergegangen sei und, bis der englische Lootse die Gefahr des Sinkens für dringend erklärt habe, Capitän Kenn alle Anstalten getroffen habe, um durch Herablasten der Boote die Leute vom „Strathclyde" zu retten. Morgen erfolgt wahrscheinlich der Schluß der Verhandlungen, nachdem zuvor noch zwei vom Tödtenbeschauer zur Besichtigung der „Frankonia" ernannte Sachverständige und die bereits in Deal vernommenen Bootsleute ihre Aussagen gemacht haben werden. Auf Antrag des Advocaten Cohen, des Anwaltes der „Frankonia," ist vom Tödtenbeschauer die Erlaubniß »«geben. nach Vernehmung der Dealer Zeugen noch fernere Zeugen für di« „Frankonia" aufzurufen, da das Dajwischeutreten der Negierung, nachdem die Vertheidignng schon begonnen, gegen das übliche Verfahren verstoße. London, 9. März. Einer Meldung des Reuter'schen Bureaus aut Ealcutta vom 8. März zufolge ist dort der Wechsel-Cour- auf da« Gerücht gestiegen, daß die indische Regierung wegen des Fallens des Silberpreeses und der Unmöglichkeit des Wechsel-Ankauf« beschlossen habe, in London eine Gold- Anleihe aufzunehmen. Türkei. Ragusa, 9. März. In Folge von kleinen Scharmützeln, die in bei Nähe von Lubuska stattgefunden haben, wurden 30 Mann Türken auf österreichisches Gebiet gedrängt, wo dieselben ein Haus verbrannten und einen österreichischen Untertanen erschossen. Achmed Mukhtar Pascha ist mit be- deutender Truppenzahl von Trebinje aufgebrochen, um die Festung Nicfic zu verproviantiren. Die Insurgenten hatten die Absicht, die Proviant-Colonne anzugreifen. Nach Cettinje sind russische Couriere abgegangen. Afrika. Cairo, 8. März. Nachdem dem Khedive die Erklärungen der englischen Regierung und des Parlaments osficieü mitgetheilt waren, hat derselbe die hiesigen General-Consuln der fremden Mächte davon unterrichten lasten, daß er gemäß seinem Wunsche, allen Standesgläubigern Aegyptens vollständige Sicherheit für ihre Forderungen zu gewähren, nunmehr bereit sei, die Befugniffe der zu bestellenden englischen, französischen und italienischen Commistäre den Absichten der bezüglichen Regierungen entsprechend zu regeln. Amerika. New-York, 9. März. In dem Proteste der Stadt New-York gegen Tweed erkannte die Jury zu Gunsten der Stadt auf eine Entschädigungs- Summe von 6,537,117 Dollars. Washington, 8. März. Die Untersuchungs-Commission des Repräsentantenhauses hat in der Sache gegen den früheren Kriegs-Secretär Belknap abgelehnt, der Requisition des Polizei-Gerichts zu entsprechen, weil dadurch ein Präjudiz für die von der Commission selbst geführte Untersuchung entstehen könnte. Washington, 9. März. Belknap hat sich dem Gerichte gestellt, wurde aber gegen eine Camion von 25,000 Dollars freigegeben. Da der Hauptbelastungs-Zeuge Marsh verschwunden ist, so beschloß die Repräsentanten- Kammer, die gerichtliche Verfolgung Belknap's auf unbestimmte Zeit zu verta- gen. — Die Commission zur Vorberathung der Credite für die Executiv-Gewalt und die Legislative beschloß, erhebliche Reductionen vorzuschlagen, wodurch eine Ersparniß von über 10 Mill. Dollars herbeigeführt werden würde. — Der Senat lehnte die Aufnahme des in Louisiana zum Senator gewählten Negers Linchback mit 32 gegen 29 Stimmen ab.________ Lokal-Notiz. Gießen, 10. März. Gestern Nachmittag wurde unsere Stadt durch eine amtliche Bekanntmachung, daß wir Hochwasser zu erwarten hätten, in Aufregung versetzt. Bei dem ohnehin schon seit Wochen s ehr hohen Stande der Lahn noch mehr Wasser war allerdings ein Grund, Keller und Parterre der am Wasser gelegenen Gebäude zu räumen. Und die Wassermassen kamen denn auch. Von 4 Uhr Nachmittags an stieg die Lahn und steigt bis zum Augenblick (11 Uhr Vorm.) noch fortwährend. — Ueber die Ursache des hohen Wassers ist in den Telegrammen nichts enthalten. Von dem Niederfallen eines oder mehrerer Wolkenbrüche, wie behauptet woroen, ist nichts bekannt. Wir lassen hier die Telegramme folgen: 1) Marburg, 9/III. 3 Uhr 26 Min. Nachm. Grotzh. Hess. KreiSamt Gießen. Nach Mittheilung deS K. Lsndrathsamtes zu Biedenkopf ist die Lahn sehr hoch und im raschen Steigen begriffen. Landrath, I. V: Keller. 2) Biedenkopf, 9/IIL 7 Uhr 45 Min. Nachm. An Großh. Bürgermeisterei Gießen. Lahn ungewöhnlich hoch, stieg heute rasch um einige Fuß und ist noch im Steigen. Morgen gebe weitere Nachricht. Der Landratb: Seyberth. 3) Marburg, 10/III. 9 Uhr Vorm. Die Lahn ist seit gestern Abend 8 Uhr um circa 1 Fuß gestiegen, ein Fallen noch nicht bemerkbar. Landrath, I. V.: Keller. 4) Biedenkopf, 10/IIL 10 Uhr Vorm. Großb. Bürgermeisterei Gießen. Lahn um 30 (Zentimeter gefallen. Sey bcrth, Landrath. Von Seiten der Bürgermeisterei sind alle erforderlichen Schritte geschehen, so u. N- auch die Schließung des Viaducts an der Schwarzlach. Vermischte-. Mainz, 7. März Seit einiger Zeit ist die öffentliche Meinung durch einen Conflict innerhalb unsere? Feuerwehrcorps in Anspruch genommen, der von langer Hand datirt und nur eines an und für sich geringfügigen Anlasses bedurfte, um hell aufzulodern und — unheilbar zu werden. Das Wesen eines freiwilligen Hülfscorps total verkennend, batte man e5 schon vor geraumer Zeit für gut befunden, in dasselbe den Geist militärischer Hierarchie zu tragen; neben dem Brand-Director funqtrten außer dem Verwaltungsrath noch ein Adjutant mit Dienstschärpe und Schleppsäbel und zwei Ober-Brandmeister als „Stabsoffiziere", und immer schärfer bildete sich an Stelle guter Kameradschaft auch in außerdienstlichen Angelegenheiten das Verhältniß zwischen Vorgesetzten und Untergebenen heraus. War Dies schon an und für sich geeignet, böses Blut zu machen, so wurde etz noch ärger, als das „Offiziercorps" anfing, Dinge, die mit dem Dienst nicht das Allergeringste zu schaffen hatten, vor sein militärisches Forum zu ziehen und disciplinarisch zu bestrafen. So wurde denn auch vor Kurz m eine gelegentlich eines Corpsballes vorgefallene Schwatzerei, die mit dienstlichen Angelegenheiten außer allem Zusammenhang steht, vor einem Disciplinargericht verhandelt, das Corps zusammengerufen unt ihm das Urtheil dieses hohen Gerichts verkündigt. ES ging dahin, daß der Feuerwehrmann M-, der sich erkühnt hatte, eine auf daS ä part-6ouper der Herren Offiziere bezügliche (übrigens ganz harmlose) Aeuß-rung zu machen, auf 6 Monate suSpendirt werden sollte. Als einige Mitglieder des Corps sich zum Worte meldeten und ihnen erklärt wurde, in dieser Angelegenheit habe Niemand mehr das Wort, da machte sich der Unwille der Versammlung in energischer Weise Luft- Vorstand und Stabsoffiziere entfernten sich, und am Samstag den 19. Februar hielt das Corps unter sich eine Versammlung in der 140 Mitglieder erschienen und eine Anzahl Resolutionen beschlossen, von deren Unterzeichnung sich nur 5 Mitglieder ausschlossen. Die Versammlung erklärte darin, daß fie vor wie nach bet Bränden ihre Schuldigkeit thun wird, die despotische Sprache und Handlungsweise des Vorstandes aber zurückweisen muß Sie verlangt, daß die drei „Stabsoffiziere" aus dem CorpS ausscheiden, daß die unzeitgemäße Dienstordnung, welche das Statut bildet, umgeändert werde rc- Im Falle die Bürgermeisterei diesen gerechten Wünschen nicht entsprechen sollte, so würden die Unterzeichner der Beschlüsse aus der Corporation austreten und Jeder, der seiner Unterschrift nicht getreu bleibe, erkläre sich selbst für ehrlos. Trotz dieses Mißtrauensvotums, wie es cclatanter nicht sein kann, fallen die Herren „Vorgesetzten", um deren Austritt es sich handelt, mit dem Brand-Director, der sich mit ihnen solidarisch erklärt bat, trotzdem das Corps ihn persönlich hors de cause gelassen, der Ansicht fein, der Bürgermeister werde das Corps auflösen und ein neues unter Ejiluna ®wd I -Mfit W’fl SiSA ES-“11 InbU Winter mtnn sie teilun« in der ' »as P°ckM'rd zöhri«en Kartch Herbst- ouäjufu Sonnte Htlhöfer in btrj btt cü (Sie Besondere' Die Hvi Waldung« Gießen if res verbo Gießen, Grossh. i ( A. 20 " ÄMi freÄmeni V ftatt lbun Q/fl Über L Berst Diensta Vor, fr °»i bem steigert werben- Aaurerarb'e ; Ztemhaum 3) Schlosst^ 8 §p"«lerar Lieferung Dl fit Mfn, ben f i "vucye „56 '* 210 ” Blich,, in " 33 " Zicher 1 " Vuchf 5ß " f" Mittivoc bÄL *23^38 uNd (24 Versteigerungen 259 153 bebet 55 49 4221 47 55 Prügelholz, Stockholz. 1 191 4020 100 1700 Di- ver- ver- Pfg. 30 32 4 Montag den 13. März 1876, Vormittags von 10 Uhr an, werden in der Behausung des Kasper Rabenau zu Alten - Buseck 2 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, Pferdegeschirr und sonstige Oeconomiegerräthe, sodann Heu, Grummet, Stroh und Dickwurzeln ver- steigert- (1169 Delicatessenhändlern im ganzen Lande. In Gießen zu haben bet Müller & Schwager. Besondere Bekanntmachung. Die Holzabfuhr aus den Waldungen der Stadt Gießen ist bis auf Weiteres verboten. (1154 Gießen, d. 9. März 1876. Großh. Bürgermeisterei Gießen. A Bram m. JeUgevotenes. 1114) Im Körner'schen Garten zu Gießen sind 400 Stück veredelte Birnftämmchen, zum Aussetzen und einige 1000 3 jährige Birnpflänzlinge preiswürdig abzugeben. 5,70 ’kevriÄ’ChoS’li soffen SH. 1,80 Pf, 24 Soffen WH. 3,50 Pf, 48 Soffen m 5'Rev^lesciere Biscuiten 1 Pfb. ®it. 3,50 Pf, 2 Pfb. Wt. ^üPsi Qu beziehen durch Du Barry *, Hl Sfchn, tmIB- b" """!!«»bin 1630 Wellen „ Reisholz, 129 Eichen-Baustämme von 20—49 Centi- meter Dicke bis 18 Meter Länge, 101 Cub 'Meter haltend, 309 Radel-Stangen von 7—14 Centimeter Durchmesser, 10 Cub.-Meter haltend, 8 Eichen-Schmiedslöcke, 6 Rmtr. Eichen-Werkscheidholz. Die Zusammenkunft ist beim alten Pflanzgarten. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I gestattet. (1166 Annerod, den 9. März 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod Engelhardt. » Wun8 Nilfi, Nadel 10 Eichen-Stämme mit 9,34 Festmeter, 103 Nadel- „ „ 31,77 7 Buchen- „ „ 6,31 „ 1024 Nadel Stangen „ 54,37 „ Die Zusammenkunft ist an der alten Steinbacher Straße an der sechsten Schneiße. Gießen, am 7 März 1876. Gioßh. Bürgermeisterer Gießen. A. B'-amm.(1130 Stadt durch tint amt' , in Ausrrzuntz versetzt' bn nod) mtbx Wassv, I >t Gebäude y; hr Nachmittags an fiiti i iortwäbrenb- - Utbr i’5 enthalten. Von der oorven, ist nichts bekannt r 26 Min. Nachm. ! ft. Lanvralhsamtes s- iriffen- r< $•: Keller, r 45 »■ Nachm. und ifi noch im Strip Eeyberth. III 9 Ubr Norm. -ruß «estieaen, ein Falle: V: «eller. Ul. 10 Uhr Dorm- ÄiÄL- Buchen 332 Eichen 10 Raummeter 104 226 12 43 7 — steigert werden: , Scheith. P'ügelh. Stockh. ReeSh. ~ ' Wellen BiUigrs öranbljole. 100 Centner ganz klein geschnittenes, trockenes Brennholz, sind ranco Waggon Gießen zu 120 Mark zu beziehen durch 1153) N Kiegel in Sich. Künstliche Düngemittel empfiehlt die n Gyps - u. Knochenmühle von (i s'lb»b Ute141 Holzversteigerunq. Freitag den 17. März l. I , Vormittags präcis 9 Uhr anfangend, oll im Garbenteicher Gemeindewald, Districten Rothläufchen, Gebranntetriesch Beckertswald und See, nschverzeichnetcs Holz versteigert werden: 112 Rmtr. Nadel-Prügklholz, 32 ,, „ Dtockholz, 230 „ ,, Schichthaufen, 3230 Wellen „ Reisholz, 307 Fichten-Stangen von 5—10 Centlmtr. Durchmesser und 4—7 Meter Lange. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Rothläufchen, wo hauptsächlich die Fichtenstangen und einige >?unben Wellen zur Versteigerung kommen, Forschung der Versteigerung am Gebranntetriesch, nach 10 Uhr im Beckertswald an der Schneiße. n (llbU Garbenteich, am 9. Marz 1876. Großherzogl. Bürgermelstere: Garbentetch. Schwarz. 2 „ Eichen- „ 33 „ Buchen-Prügelholz, 1 „ Eichen- „ 56 „ Buchen-Erdstöcke, 240 „ „ Zopfreis, 10 „ Eichen- „ 20 ,, „ Stammreis, 30 Lüste Allerleiholz, Die Zusammenkunft findet tn Seit 30 Jgbren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheltsspeisf wwerstanden bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Med,cm und ohne^Kosten d« allen Magen-, Nerven-, Brüste Lungen-. Leber-. Drüsen-, _ L>chle,mhaut-, Athem-, Blasen- uno sOerenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, £u|tcn, Untoex-baulWeit, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrboiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufl steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwanqerscknf^ Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung ur Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. Em A z g aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden worunter Certchcate vom Professor Dr. Wurzer, Geh. Mcdicinalrath Dr. F. W> Ben ecke, ordentlicher Professor r Medicin an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campoe , Professor Dr. D^de, Dr. Ute, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug auS 80,000 Certificaten. Brief von der hochedlen Marquise de Brshan. Neapel, 17. April 1862. Mein Herr! In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jahren in einem, furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu e,en 0 »r schreiben, batte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, sort- währende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervenaufregung die mich hin un' hcr mev und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viele Acrzte, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Lmderung meiner Leiden. In völliger Verzweiflung habe ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, "achtem ich Drei Monate davon gelebt, sage ick dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verd enk das höchste Lob, sie hat mir die Gesundheit völlig hergestellt und mich m den Stand ges^ m .ne gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen S»e, mein Herr, die Versicherung meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung. ' Marquise de Breyan. Nr 75,877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren-Kalarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels-Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65,715 Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und eckmagenng^^ ÖQTDn @iamD toon lOjähriger Lähmung an Händen und Fußenl rc. Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bet Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Preise der Revalesciöre >/2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf-, 2 Pfd. Mk. Dienstag den 14. l M, Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause steigert werden: Mk- 1) Maurerarbeit, vermisch!, zu 331 2) Steinhauerarbeit, „ «, 0RQ 3) Schlosseraibeit, „ » 4) Spenglerarbeit. „ « 5) Lieferung von Pflastersteinen, veranschlagt zu 6) Fuhrleistungen, veranschl. zu 805 Gießen, den 8. Marz 18/6. (1128 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A- B r a m m. Nrw'Ivff gegtH tine Entschäbigungi- des Repri- liSä-Srcrktär Belknav M, weil iaburdi ein Unkechichllng tntßchen dm Gerichte geM frrigegeben. Da bit oß die Repräsentantet-1 stimmte Zeit zu verh- ir die E;ecutiv-Gewal! ischlagen, wodurch eint ■ erden würde. - D« itor gewählten Neger- ।......... zeichneten Waldung am Pfad nach Alt- Buseck statt. Treis a/L-, am 1. Marz 1876. Die Freiherrlich von Milch ltngrsche Administration. L. Kehr. (W83 August Sclilessinger H67)_________am Bahnhof. ______, H55) Ein in der Nähe Gießens geleaenes Gut, sowie ca. 10 Morgen Land, zu jedem Geschäft geeignet, sind aus freier Hand zu verpachten oder zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheüt Metzger Schneider, Wallthor. —1164) 6ircF80 Mille gut gebrannte Nussensteine sind abzugcben bei Georg Nitzell, Bad-Nauheim. 1170) Eine vollständige Laden Einrichtung f. Spe- cereiwaaren ist billigst zu verkaufen von Joh. Müller Ww., Walltborstraße. 1W6) Schloßnnsf- einer Ladeneinrichtung, str Buchbinder ob Schretbmaterialienhändler besonders geeignet, billigst abzugeben. Stockholz, t n 1270 Nadelholz- und 150 Lmden-Wellen, letztere zu Erbsenreisern tauglich, Kiefern» und Fichten-Stämme von 15—28 Ctm Durchmesser und 8—1J Meter Länge, mit 56,44 Kbm., Lindcnstamm mit 0,82 Kbm. unb Kiefern und Fichtenstangen mit 19,88 Zusammeickunft M o r gens 10U h r au der Waldgrenze am Muhlsachser Feld, 1 Stunde von hier. Lich, 5. März 1876. Wimmenauer, Forstrath. rf . in kaffeli' gut * flirten * itr bildet- E,. ,,fit« ‘ linb für il® cor jhfli btnn «tim M tu mit »-rkiiob« fülnl ° . hasNiloiO .gorp; 'a w tzsÄr: «a« ä L-rLN • ■ ■', bi iir L® 2) Dienstag den 14. März crflwkJ im District „Langberg", Gemark. Muhl- 5-ll Mtr.Läncelfachstn ' L L .. \IJ 11 A-. , IO- rli Ott i n 7 Berichtigung. Die in dem Ausschreiben vom 8. d. M- mit erwähnte Versteigerung von 17 R--M- Hainbuchen-Werkholz im Fürstlichen Thiergarten bei Hungen auf Dienstag den 14. d M. unterbleibt, da das fragliche Werk- Holz bereits aus der Hand abgegeben worden ist. (1161 Hungen, den 9. Marz 1876. Fürstliches Rentamt daselbst. _________D e m m e. __________ Holzversteigermrg. Donnerstag den 16. März d. I.» Vormittags von 9 Uhr an, soll im Ann-röder Gemeindewald, District Tempel, nachverzeichnetes Gehölz öffentlich versteigert werden, als: 30 Rmtr. Eichen-Scheidholz, Ibr« Führung st-ll-n! In ber l-tztcn V-rfammlung dir Siadtv-rorbnclen wurdc zur «la.lung der Frage -in- Commission ad hoc oon m-r Herren -rwSdlt. Jbr En fch-id Nt noch au», doch es ist nicht daran zu zweifeln, daß es anders ausfalle, als der Dorstand des Feuerwkhrcorp« sich einbildct. (N. H D.) $0 ’ _ (Ein Durchbrenner.) Di- „N-w-Yorker Z." schr-ibt: Dcr nach Holland aeflüchtete Weckielsälschcr Winslow hat noch am letzlen Sonntag vor Kiner Flucht m ber Methodiftenktrche zu Auberndalc gepredigt, und zwar über das Thema. Pflichten des Menschen gegen seinen Nächsten." Sein Vortrag war voll von Beredtsamkelt, Pathos und ti-f-r moralifcher Gedanken. All- feine Zuh°r-r wurden von B-wunbe, rung hingeriffen unb viele Gläubige waren bis zu Tb, anen gerührt. Des Nachmittags bielt er -in- Anrebe an die Kmber ber Sonntags,chule über die Pflrchten «egen einander unb gegen Gott. Am Mittwoch barauf brannte er mit 4001.00 Dollars burch unb viele, fehl viele — Gläubiger würben bis zu Thronen ^erubrk Landwirthschaftliches. Das Pockigwerden der Kartoffeln rührt zum Th-il von stifcher Mer- celnna rum Tbeil von der frischen Düngung mit Kalk ober Kohlenafche her, wohl Lr inst°E-n Fällen tragen anbere Einflüsse bie Schuld. Di- Er ohrung, doh die Kartoffeln nach dem Merg-ln pockig werben, ist brreits an vielen Örttn b-nracht worden, nicht aber di- Erfahrung, baß di-f-lb-n bann auch weniger werthooll f-i-m Manch- Kartoffeln bleiben trotz des Pockigwerdens kerngesund, wieder andere enthalten unter der Schale eine wässerige Flüssigkeit und diese tragt Schuld, daß bte Kartoffeln ^ab« renb des Winters sich nicht gut halten Auch in der Brennerer geben sol^Kartoffeln einen Rückschlag, bezüglich dcr Würze, hcrvorgerufen durch die korkte.Schale auch wenn sie mit glattschaligen Kartoffeln gemengt, verarbeitet wurden. Auch bei Verar- beituna in der Stärkefibrik wirken die pockigen Kartoffeln störend em. Um nun aber kna Vockiaw'rden der Kartoffeln zu vermeiden, ist anzurathen, die Dungung der nächst i& iaen artoffHfeiVer mit Äalf ober A'che ober eine Mcrgelung ber eiben bereits tm Jöerbfte auszuführen; man wird dann nicht allein schone und glatte, sondern auch stärkemehlreichc Knollen ernten, die zugleich den höchsten Spultnsertrag liefern. — “““ Frisch bäcker pi ® i e |j c n" ” Sonntag, ben 12. Mär, 1876. W. Hartmann tn ber Ncustabt, I. Klin. gelhöfer in ber Wallthorstraße, F. Zül» Ww. aus bem S-lt-rsweg.----------------- Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: HEVflfflto KL. Aechte Holsteiner Bücklinge sind eingetroffen (1149 feg. Willi, Weidig. 1145) (Sir e gute Scdäftrhüie iit wegen Eingang einer Heerde Schafe zu verkaufen in Wieseck bei L- Weller. Wirth.________ 1116) 4 LapinS (reine Race) billig \u verkaufen. Näheres bei der Exped d- Bl. KlNftdern und Daunen, Barchent. Zwillch und Feder-Lei.en, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung, bei (880 T h- B r ü cf. Kanzleiberg B- 1. 1068) Bon meinem Acker hinter der „Pulvermühle" will ich das zur Backstein- Fabrikation noch übrige Gelände zum Aus graben verkaufen. Das Nähere bei ”____________________________H. Ä ck. Sammet und Seide. 971) Eine große Parthie Taffet, Faille re., schwarz und farbig, garantirt gute Waare, wird von einer Crefelder Fabrik en detail zu äußersten Fabrikpreisen abgegeben. Muster sendungen f-anco auf gefl. Bestellung sub ^Seidenfabrik" an Haasenstein Vogler, Köln._______________[H. 4433] Regenrocke und Gummischuhe empfiehlt (1061 _________Carl Wenzel. Monogramms 1362 auf Briefbogen und Couverts, per 100 1 Mk. 50 Pfg., Schablonen stets von ätbig- Bestellungen Lindenplatz im Blumengeschäft- Mschr Apsrlsinkn empfiehlt billigst (492 _________________G g. Wilh- W e i d i g Weiße Vorhiin e aller Art, Roulenux, Drell in den gongbarsten Dessins, Anfertigung j-der Decorations Arbeit in geschrnackoollner Aussübrung, bet (881 T h- Brück, Kanzleiberg B- 1- 1013> Ein Haus in der Walllhorstraße, nahe cer Post, gut emger'.cht.t, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres in der Cxp. d. B^. 1101) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen im Darrnst ädter Haus. Regenschirme für Damen unv Herren empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen. HL Miebseeme»^ 788) Mäusburg D. 9._______ Wärme^Bäder. Während der Wintermonate erlaube mir, meine ZZade Anstalt in empfehlende Erinnerung zu bringen. Die Zellen find geheizt.^ 45) Aeulr. JEMer* Fiiller-Scliöeiil-Masclilneii, neuester Construction in 12 Größen von 60 Mark an, vor- Krrmischte Auzcizc a. Gesucht für Haus- und Küchenarbeit ein durchaus tüchtiges Mädchen gesetzten Alters für außer halb. — Lohn sehr gut. — Gute Zeugnisse erforderlich. Näheres bei (1073 ________________H. E. Jughardt. 1151) Ein auch zwei Schüler, welche die hiesigen Lehranstalten besuchen wollen, finden Aufnahme in einer Familie. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts._________ 566) Lumpen und Knochen, Werg, Roßhaare, Metalle rc. werden gekauft von Louis Rothenberger, ___Neuenweg 193. 1144) Eine hiesige Cigarrenfabrik sucht zum baldigen Eintritt einen tüchtigen erfahrenen Meister; eS finden jedoch nur solche Berttckschtigung, die gute Zeugnisse vorlegen körr- neu und durchaus Kenntnisse von Tabak und Fabrikation haben. Nähere Auskunft er-- tfyilt die Exped. d. Bltts. 1146) Eine Schrotleiter, zu einem Bierwagen gehörig, ist verloren worden. Dem Wiederbringer eine Belohnung bei _____________F. Textor a. d. Hardt. 1104) Am Montag ist in der Stadt ein goldenes Medaillon mit Photographie verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten. dasselbe gegen Belohnung bei Chr Frutig, Asterweg, abzugeben. 1132) Ein zuverlässiger Bursche wird gegen guten Lohn auf sofort gesucht bei ________________Karl Huhn. 565) An und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Weißzeug, Betiwerk, Antiquitäten, Münzen sowie sonstigen gebrauchten Gegenständen, bei Louis Rothenberger, __________________Neuenweg 193.______ 886) Ein ordentliches Dienstmädchen wird gesucht Eintritt 25. März d. I., oder auch schon früher. __________L. Petri II., Ludwigsstraße. 992) Ein Junge, welcher die hiesigen Lehranstalten besuchen will, findet in einer Familie Aufnahme. Näheres bei der Ex- pedition dieses Blattes 1172) Unferm lieben Freunde Wilhelm S ..... t nachträglich zu seinem gestrigen Geburtstage ein dreifach donnerndes Hoch r das die ganze Neustadt wackelt. _________H. F- K. G. KZ. 1171) Wegen meines Fortzuges von hier erbitte ich Zusendung aller Rechnungen im Laufe der nächsten Woche. _____________ Professor Dr. Wendt. 1159) Hiermit warne ich Jeden, von heute ab meinem Manne nichts mehr zu boraen, da ich für Nichts hefte. Gießen, den 9. März 1876. Frau Georg Moog, geb. Vctzberger. 1157) Ein Mädchen mit gnten Zeugnissen, das kochen kann, sucht auf sogleich oder zum 1. April. Frau Sophie Eck stein. 1158) Ein braves Mädchen auf sogleich gesucht.______________________Gebr. Lotz. 1097) Wir fueben 2 brave Mädchen zur Arbeit auf der Strickmaschine. I. A. Busch Söhne. 1109) Für einen mttlligemen jungen Mann mit guter Schulbildung ist eine Lehrlingsstelle in einer Weingroßhandlung In Mainz jetzt ober zu Ostern offen. Selbststefchiüblne Angaben bef. mit Sbiffie R. M. »51 die Central-Annoncen Expedition von €1. Ij. Daube Comp. Frankfurt a M [D. 13116] Hilfesuchenden Kranken theile ick. unentgeltlich meine langjähricen Erfahrungen: Magen - u. Unterleibsleiden, Katarrh, Rheumatismus, Gicht, Drüsen, Flechten, Scropheln, Krebs, offene Wunden, Krätze, Epilepsie, Bandwurm, Hämorrhoiden, Verstopfung, Syphilis rc. selbst in den hartnäckigsten Fällen schnell und gründlich iu heilen, mit. Adr. Professor Ij. Wundram, Leipzig, Tauchaerstroße 16. (23 Es sollte Niemand die Hoffnung auf; geben, geheilt zu werden, ohne sich von m in er bewährten Heilmethode überzeugt zu haben- 1133) Am Samstag Abend wurde eine Chaisen -Kapsel verloren. Gegen Beloh- nung abzugeben bei Karl Huhn. räthig in der Handlung von 762) 6 ____________A. ISaagh in Hungen. MrterLcibS - E ruchleidenden wird die Bruchsalbe von G. Sturzenegger in Herisau, Canton Appenzell, Schweiz, bestens empfohlen Dieselbe enthält keinerlei schädliche Stoffe und heilt selbst ganz alte Brüche, sowie Muttervoifälle in den allermeisten Fällen vollständig. — 8u beziehen in Töpfen zu 5 Mark nebst Gebrauchsanweisung und überraschenden Zeugnissen sowohl durch G- Sturzenegger selbst als durch b Ltndt'S Nachfolger, Scknurgassc Nr. 58 Frankfurt. Auch ist Näheres zu erfahren durch die Versandtstelle bei Herrn Carl Malzacher in CarlSruhe. kl62 [II 326A ZZermietöungen, 1072) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel an einen einzelnen Herrn zu vermiethen bei _________S. Katzenstein, Seltersbera- 1120) Zwei ineinander gehende, elegant enigericd tete, möbiirte Zimmer, nahe der Caserne, für 2 bis 3 Ginjährige, sind auf 1. April zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Blattes. Ein eleganter neu her- gerichteter Laden mit Eck- schaufensternebst Comptoir und Lagerraum, mit Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Keller, Hvlzstaü, Antheil an der Waschküche und ein Stück (tzrabiand, ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Wo? sagt die Exped. d. Blattes. ' (1121 Mit Bedauern haben wir am letzten Conceitabend gesehen, daß die Einrichtung der Garderobe, wie sie diesmal getroffen war, zu Unzucräglichkeiten geführt hat. Für die Folge wird eine sogenannte iransportabele Geraderobe mit nummerlrten Haken auf gestellt werden, wodurch die den Platz versperrenden Tische überflüssig sind, und eine größere Anzahl Personen rasch ihre Garderobegegenstände erhalten fönnen — Jedes Mitglied des Concerivereins soll auf diese Weise, sobald eS von ihm gewünscht wird, einen nummerirten Haken erhalten, dessen Nummer mit seiner Concertvrrnns- farte — vorn nächsten Vereinsjahr an werden dieselben nummerirt - correfponbirt Es werden somit keine Kosten gescheut, um den Wünschen der Vereinsmitglieder gerecht zu werden und in der Zukunft jene unangenehmen Vorkommnisse zu vermeiden, für welche wir nm freundliche Nachsicht bitten. Der Vlliständ des Cimarlmreins. Gross!), politeclmisclie Schule zu Darmstadt Beginn des Sommer - Semesters Donnerstag den 20. April 1876. Anmeldungen Neu eintretender bis zum 19. April. Programme gratis vom Secretariat der Anstalt. (1163 ' D ie Dir ection: _________________Br. Eduard Schmitt. Lebensversicherimgs- & Erspaniiss-Bank in Stuttgart. Versichert pr. Ende 1875 : 2S.64S Personen mit : Mrk. 102,634,300. 1152) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Reichensand C- 135.__ 1147) Ein kleines Familienlogis und ein Stübchen mit 2 Betten zu oermietben _______________ Kanzleiberg B- 67. 1137) Ein großes und ein kleines Familienlogis sind zu vermiethen und am 1. April beziehbar. K. Kratzenberger, Gartfeld. 1066) Zwei Laden mit Logis zu vermiethen , welche alsbald zu beziehen sind. Näheres bei I. Blitz. Einige Familien-Logis find vor dem Seltersthor zu vermiethen. Näheres bei I. Blitz._______________(1053 1015) Möblirtes Zimmer zu vermiethen nahe an der Caserne- Näheres zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. 1113) In einem vor der Stadt bclegenTn neuen Hause ist der dritte Stock, bestehend aus 6 Stuben rc., zu vermiethen. Näheres zu erfragen bei Chr. V1m, am Neuenweaertöor 1131) Ein Famil eulogis zu vermiethen und diu 5. April zu beziehen Georg Noll, Gärtner, ______________vis-a-vis bum Schützenbof. 1092) Im Binzer'schen Hause an der Marburgerstraße sind zwei Familienlogis, jedes sechs beizbare Ziminer enthaltend, nebst Hintkrgarten zu vermiethen und am 1. Mai 1. I. zu beziehen.___________________ 1014) Der früher von Herrn A. D oct er innegehabte Laden mit rwei Zimmern gleicher Erde, ist zu vermiethen. ____________W. Ferber, Buchhändler. 1156) Zwei möbiirte Zimmer sind bis zum 1. April bei Carl Weidig in der Gartenstraße zu vermietben______________ 1172) Ein möbln tes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und sogleich oder auch später zu beziehen. C- Becker, Reichensand. 1174) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen- Lindenplatz A. 29._______________ 1165) Ein Famillenlsgis ist an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich zu bezieben._________H M- Jughardt. 11118) Das von Herrn Briefträger Rothen berg er bewohnte Logis ist an eine stille Familie zu vermietben und Anfangs Juni iu beziehen. Flick & Kröll- Neuer Zugang im Januar und Februar 1876: 560 Anträge mit „ 3,000,000. Aller Gewinn, den die Bank erzielt, fließt einzig und allein nur den Versicherten zu- Jede bezahlte volle Jahrespramie hat Anspruch auf Gewinn, auch wenn die Versicherung nur 1 Jahr bestand- Die mäßigen Prämiensätze wurden durch die während 16 Jahren vertheilten Dividenden durchschnittlich um 37,7 Procent vermindert- In diesem und den nächsten 4 Jahren kommen als Dividende zur Bert Heilung Mrk- 3,638,019. und bereits vertheilt hat die Bank seit 16 Jahren „ 4,438,800. Zu weiterem Beitritt ladet ein: Emil Gail, Mäusburg. (1162 Stiftungsfest. Verantwortliche Redaction: A. Sckeyda. — Druck und V.rlag der Brühl'schen Univ.-Drucker-ei in Gießen- Die Gl Darm Hoheit des E tines Justizgel Wir ent Das Bi bereits von i Genehmigung Nachdem inzw worden ist, i Mittel zur Ai Das ne. richtsbeamten Ehrung der i Verbindung oa in Gießen djrt. Nun lieg würfe vor unt achtet worden, jetzt schon als durch den Em finberungen n' Micheu den 5 stehenden Diff, ^elegerichte ein Amtslocale für ™er &beutimS Ranmbedürfniß . H'ernach \ w Landgericht Wen mit einer 58(1 diesem Coll imter besonderer blejelben nicht d wiesen »ich. o, Wtoerbegeri^te Lb bm Straff ««Sehen werden H bei dem & Mt werden; MM werden 6n »»den, Vanb9«id)t8 eni Bit U^t* bei 5=' 65.56fn> jN Men jllfdie liegt e