n?f und b®( (5594' l W«e «ui. Cfd ‘"6rfte 1 w Mo. B6S Freitag, den 10. November 1876. Kichener Anzeiger Anffigk- unh A«tsM für hrn greis Gicht«. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expedition: Schulstraße, Lrt. B. Nr. 18, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. igslngts r9)< too;u tit stand. lie ' Wasclierd alter. • : (5793 kl! kg. Nr. 116. )Pfg. Suzeige zu matben, mb bitte bie ver-I zu wollen. ften in größeren icirobl in Bezug 3lägen, als auch» t, noüftänbig }H | Amtlicher H h e i l. Auszug aus der von Großherzoglicher Ober-Rechnungs-Kammer abgeschlossenen Rechnun ?rr': Einnahme. $ 1. Beiträge der Gemeinden und Gemarkungen 13482 87 2 Für Kriegsleistungen............... 361 40 3. Gebühren................... 11 — 4. Strafen 2683 27 6. Kapitalzinsen.................. 703 77 8. Zurückempfangene Beihülfcn von Reservisten 7470 03 9. Proceßkssten .................. — — 10. Dem Kreise aus der Einstandskasse überwiesene Stellvertretungssummen für Refractäre............. 458 69 20. Kossevorrath aus vorhergehenden Jahren 3125 13 Summe der Einnahme . 28296 16 Ausgabe. 22. Besoldungen 8606 28 23. Diäten und Gebühren 4492 92 24. Botenlohn und Verkündigungskosten 1 55 25. Für Bureaubedürfnisse und Gcräthschaften 226 09 26. Kretsunterstützungen................ 974 43 27. Für Kriegsleistungen 361 40 29. Für den Lesezirkel der Lehrer-Conferenzen 192 65 30. Für Formularien und Vuchbinderkosten 100 42 31. Zuschuß in andere Kassen.............. 409 — 32. Beihülfen an Angehörige der Reserve 1000 — 37. AuSzuleihende Kapitalien .......... 1837 38 Summe der Ausgabe . 18202 12 Gießen, am 31. Mai 1876. g der Kreiskafse des Kreises Gießen für 1875. Abschluß. Gesammtsumme der Einnahme 28296 at 16 H Gesammtsumme der Ausgabe 18202 „ 12 Verglichen bleibt Ueberschuß . . 10094 04 H und dieser besteht: a) in baarem Vorrath . . . 3627 74 b) in liquidirten Ausständen . 6458 „ 50 „ c) in Vorlagen..... 7 „ 80 „ Zusammen wie oben 10094 M. 04 ~ Davon gehören an: I. Der KretSkaffe r a) baar 3624 «M. 1 b) liquidirte Ausstände ... — „ — „ c) Vorlagen.......— „ — „ 3624 01 H II. Dem Fonds zur Gewährung von Beihülfen an Reservisten r a) baar ....... 3 jt,. 73 b) liquidirte Ausstände . . . 6458 „ 50 „ c) Vorlagen....... 7 „ 80 „ 6470 „ 03 „ Zusammen wie oben . . 10094 jt. 04 Der KreiSkasse-Rechner. Grüneberg. Revidirt, ohne daß sich für den vorstehenden Abschluß eine Veränderung ergeben hat. Darmstadt, den 16. October 1876. Großherzogliche Ober-Rechnungs-Kammer. Wernher. In Gemäßheit des Art. 43 der Kretsordnung wird der vorstehende Auszug zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, 31. October 1876. Namens des Kretsausschusses des Kreises Gießen, v. Röder. 9. Hannoversche Bank in Hannover, inovert v. Röder. roaivums außerhalb ihres Wohnsitzes vorübergehend ein Verkaufslocal zum Art. 2. Zum Betrieb des im vorigen Artikel erwähnten Gewerbes ist ein Ge- Waaren halten oder Waarcnversteigerungen entweder selbst oder durch Iwerbspatent erforderlich, welches vor dem Beginn von dem Kreisamt, zu dessen Bezirk 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. ue Anlage, H Uhl- 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. Badische Bank in Mannheim, Bayerische Notenbank in München, Bremer Bank in Bremen, Breslauer Bank in Breslau, Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz, Kölnische Privatbank in Köln. Leipziger Kaffenverein in Leipzig, Lübecker Commerzbank in Lübeck, Magdeburger Privatbank in Magdeburg, Posener Privatbank in Posen, Sächsische Bank in Dresden, Bank für Süddeutschland in Darmstadt, Württemberger Notenbank in Stuttgart. ion u Andere vornehmen, haben für jeden Ort des Betriebs sowohl, als jedes einzelne Ver- kaufslocal je für eine Woche oder den Theil einer Woche in den Städten Darmstadt mit Bessungen und Mainz mit Kastel 40 Mark, in den Städten Offenbach, Gießen , WormS und Bingen 30 Mark, in allen übrigen Städten und Dörfern des Großherzogthums 20 Mark Gewerbesteuer zu entrichten. Gelangen ausschließlich gebrauchte Gegenstände (Trödelwaaren) zum Verkaufs so beträgt die Abgabe die Hälfte der angegebenen Sätze. Soll das Gewerbe mit Ge- hülfen betrieben werden, so wird für jeden Gehülfen die Hälfte der genannten Beträge zugesctzt. Gewerbtreibende der genannten Art, welche im Großherzogthum noch ein anderes Danziger Privatbank in Danzig, Frankfurter Bank in Frankfurt am Main. Gewerbe ausüben, werden nach den deßfalls bcstehenden Bestimmungen hierfür besonders besteuert. Bekanntmachung. Durchschnittspreise im Monat October 1876 Hafer Ji. 18.99, Heu JL 11.20 und Stroh JL 10.50 per 100 Kilogramm. Gießen, den 8. November 1876. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder Corporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landes- zebietes, für welches dieselben zugelaffen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft. Um das Publikum vor Nachtheil zu bewahren, wird dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, am 8. April 1876. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ■U 2rigi"^ Bekanntmachun g. Die beschränkenden Bestimmungen des § 43 des Reichsbankgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach den im Reichs-Gesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachstehender Privat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb desjenigen Staates, welcher denselben die Befugniß zur Notenausgabe ertheilt hat, zu Zahlungen gebraucht werden: fiedch1 £ ■ 3 M--- ru7W ,0 p' l*>\ ir1.'1'*' ;.-fl ircl^kk n”rJ • nlr‘'n’ Darmftadt, 6. Nov. Wir veröffentlichen nachstehend den Wortlaut eines den Ctänden des Großherzogthums vorgelegten Gesetzentwurfs, die Besteuerung der Händler hn Umherziehen mit vorübergehenden «erkaufsniederlagen betreffend. Ludwig HI., von GotteS Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhem rc. Nachdem sich das Bedürfniß herauSgestellt hat, die Zuziehung der Unternehmer ter sogenannten Wanderlager zur Gewerbsteuer durch besondere.Bestimmungenl zu regeln, haben wir mit Zustimmung Unserer getreuen Stande verordnet und verordnen Art. A. ^Personen, welche außer dem Metz- und Marktoerkehr an Einem Orte des Großherzogthums außerhalb ihres Wohnsttze^S ^»orübergehtnd ein Berkaufslocal^zum llbsatz von C----- * ” :l... — »r n pr 1 r nur die „Spanische Wand" gebildet zu haben für Kriegsvorbereitungen im großen Style. Noch ist nicht einmal die Frage über die Demarcations-Linie „diplomatisch" behandelt und schon tauchen rechts und links, wie die Möven vor dem Stnrme. die Rüstungs-Nachrichten auf. Die „Augsb. Allg. Ztg." bringt in einer ihrer letzten Nummern bereits die folgenden aus Malta, 1. November, dat.rten Nachrichten: „Das Kriegs-Ministerium in London hat den Befehl erlassen, drei Armee-Corps zur sofortigen Absendung nach dem Mittelmeer bereit zu halten. Vom Llsyd hat die englische Regierung eine Lifte aller zum Truppentransport tauglichen Dampfschiffe verlangt, um über dieselben Contracte abzusckließen. Lord Napier of Magdala, gegenwärtig Gouverneur von Gibraltar, erhielt Befehl, sich bereit zu halten, um mit Truppen nach Egypten (?) abzugehen. Die gewöhnliche Besatzung Gibraltars und Maltas besteht aus 10 bis 11,000 Mann Linientruppen; überdies hat Malta ein Regiment einge- borner Soldaten. Beide Plätze sind mit einer großen Anzahl Kanonen schwersten Kalibers armirt und haben über 1000 Mann Artillerie. Die Flotte in der Besika-Bey, unter Befehl des Vice-Admirals Drummond, erhält noch immer Zuwachs. Das neue Thurmdampfschiff „Shah" in Portsmouth erhielt Befehl, allsogleich nach der Besika-Bey abzugehen und die beiden anderen Thurmschiffe .Dreadnought" und „Thunderer" werden zu demselben Zweck in größter Eile ausgerüstet. Admiral Drummond erhielt von England Projecte zur Vertheidi- gung von Konstantinopel, für welche Pläne vom englischen Genie-Corps ausgearbeitet wurden. Ueber die russischen Rüstungen wird der „Polit. Corresp." aus Odessa ArauLretch. Paris, 8. November. Wie die „Agence Havas" meldet, würde von England ein Programm vorbereitet, um solches der Conserenz vorzulegen, faOi die Mächte über letztere einig werden. Als Conferenz-Ort werde Konstantinopel vorgeschlagen. -st zur n^er ^LeGre >“pS“ä Athen, srti* Mm Bck°" «lli 1 Ztußkand. Petersburg, 8. November. Die Nachricht von dem Erlaß eine« Pferde Ausfuhr-Verbotes ist unbegründet; in competenten amtlichen Kreisen HI von einem derartigen Erlaß nichts bekannt. — Vom Ladoga-See wird anhaltende Kälte gemeldet, ebenso der Eintritt großer Eismassen in der Newa. Der trafen von Kronstadt ist mit Eis bedeckt; wenn die Witterung anhält, sicht Kairo, 1- Ora°»iM W,< feg“ (SßofialifW M ist neuersingä fo °°i 18. 8 uninlilÜ«. ! h-bia. D°b n^ricben oder aut Unmstreichen, Durch Druckiehler zu bmchl gelegt werden soll, d zetteln und Handelsc ober aus mechanische ob Im einzelnen Fal ist, empfiehlt sich bn Expedition bezw. de Schlitz, 3. irbeiters Weder ur Zum Mck war Hi liche Dachwerk med Fuh breiten Plätzche Plätzchen räumen m die Mschüre ottid weift Dtrfoijlt, fand, und dann sich selbst. Conferenz über die Orient-Frage vertreten. London, 8. November. Sämmtliche Morgenblätter melden die M- nennung des Marquis of Salisbury zum Special-Bevollmächtigten bei der Conferenz über die orientalische Frage. der Etats-Berathung. , Berlin, 7. November. In der Woche vom 22. bis 28. Octbr. sind tn den deutschen Münzstätten geprägt worden: Goldmünzen: 750,000 Mk; Silbermüuzen : 5-Markstücke 574,010 Mk ; 2 Markstücke 4 710,214 Mk , 50- Pfeunigstücke 722,695 Mk. 50 Pfg. ; 20-Pfennigstücke 253 950 Mk 40 Pfg.; Nickelmüuzeu: 10-Pfennigstücke 266,793 Mk. 30 Pfg.; 5-Pfeumgstucke 64,182 Mk. 90 Pfg.; Kupfermünzen: 2-Pfenuigstücke 9347 Mk. 22 Pfg.; 1-Pfennigstücke 6775 Mk 46 Pfg. Die Ges >mmt-Äusprägung beträgt demnach: Goldmünzen : 1.429,347,288 Mk.; Silbermünzen 339.135,944 Mk. ; Nickelmüuzeu: 34,559,520 Mk. 80 Pfg.; Kupfermüuzeu : 9,239,120 Mk. 1 Pfg. — Um Börsenmauöveru vorzubeugen, erklärt die »Nordd. Allg. Ztg.', daß die Frag- der Eff-nzöll- definitiv im Sinne der gänzlichen Beseitigung feuer Zölle entschieden ist. — Der Kaiser hat heute den von Lividia eingetroffenen Militär-Bevollmächtigten tn Petersburg, General v. Werder, empfangen. Berlin, 8. November. Der Kaiser empfängt heute Nachmittag in besonderer Audienz das Präsidium des Reichstags, ferner den Botschafter in Paris, Fürst Hohenlohe; die so Empfangenen sind auch zur Tafel geladen. Pofen, 8. November. Authentischer Mittheilung zufolge ist die Ausfuhr von Hafer und Heu aus Rußland über L>trzalkowo verboten. In ganz Rußland werden die Staats-Magazine gefüllt. Belgrad. lum der u v w Verst Montag den : des Morgens u sollen in der Wo Becker II. dahi ^Schweine, Dürrsu Wagen, Pflug ur verschiedene Hausc h°>b-r iiffmtllch o, Rodden, am 8. > ^rohherzogliche« Jnl Bort < 5822) Brieflich d-aux - Medoc p?. S.*4' werden du °it'onvonNu6y Sä- .llltc Dgl & Mö 2 ii IU ai b,r toai Je®"" heu loo 3 >'te« aun' ; Men ,T ? Wien, 7. November. Die hier verbreitete Nachricht von einer zwischen dem Grafen Andiaffy und dem diesseitigen Minister-Präsidenten Fürst Auersperg eingetretenen Spannung wird von unterrichteter Seite für unbegründet erklärt. — Die Debatte über die orientalische Frage wurde heute im Abgeordnetenhaus durch die als General-Redner ausgestellten Abgeordneten Greuter und Herb zum Abschluß gebracht. Ersterer führte aus, mit der Annexion Bosniens und der Herzegowina würde Oesterreich nur eine ihm gebührende Erbschaft antreten. Herbst erblickte die wahre Aufgabe Oesterreichs in der Verbesserung des Looses der slavischen Christen in der Türkei und drückte den Wunsch aus, der Monarchie möchte die Erhaltung des Friedens vergönnt sein. Wien, 7. November. ES bestätigt sich immer mehr und mehr, daß es für die Wahrung des Friedens ziemlich gleichgültig war, daß die Pforte das ™ ....... russische Ultimatum angenommen hatte. Die Friedens-Versicherungen scheinens der Schluß der Schifffahrt sehr bald tn Aussicht. berichtet : „Die Manöver sind hier beendet und nunmehr kehrt ein Theil der dabei verwendeten Truppen in ihre Garnisonen im Innern zurück, ein anderer Theil bleibt in Odessa. Die Ordre, nach dem Kaukasus abzugehen, scheint sistirt zu sein. Was den Kaukasus anbetrifft, so ist es unzweifelhaft, daß in Poti, an Der kaukasisch-türkischen Grenze, 150,000 Mann concentrirt sind. Den letzten Passus dieses Berichts bestätigt auch ein Prioat-Telegramm der „Augsb. Allg. Ztg." ans Konstantinopel vom 4. November." Auch die polnischen Blätter wimmeln von Mittheilunzen über Transporte, namentlich in der Richtung nach Kiew und von Kiew südwärts; die letzteren Nachrichten sind, obgleich ihrer Quelle nach ein wenig problematisch, doch sehr charakteristisch für den Ernst der Lage. Wien, 7. November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Gestern vereinbarten die Botschafter die Instructionen für die heute zur Feststellung der Demarcations-Linie abreisenden Commiffäre. In der Thrt- sache der Vereinbarung dec Instructionen liege die sicherste Gewähr, daß die Demarcations-Frage keine weiteren Schwierigkeiten verursache. Betreffs des Conferenz-Ortes scheinen Rußland und die Türkei größeres Gewicht darauf zu legen, die Friedensfrage nicht durch eine Conferenz der Botschafter in Konstant nopel verhandelt zu sehen, während die anderen Großmächte geneigt sind, für Konstantinopel als eventuellen Conferenz-Ort einzutreten. — Oie Zeitungs-Meldung, das hiesige Crbinet habe die Pforte wegen Annahme des Waffe iftillstandes beglückwünscht, wird von unterrichteter Seite für unbegründet erklärt. \ Wien, 7. November. Abgeordnetenhaus. Im confessionellen Ausschüsse drückte der Cultus-Mmister bei der Berathung der RegierungS-Vorlage über die Dotation der katholischen Seelsorger den Wunsch aus, dieselbe dringlich ' zu berathen, damit d'.e Entscheidung noch vor der Budget-Berathung erfolge. Auf eine Interpellation theilte der Minister mit, daß der Kaiser das Kloster- Gesetz nicht sanctionirt, aber den Minister zur Einbringung eines neuen Kloster- Gesetzes ermächtigt habe. I Wien, 8. November. Lord Loftus ist gestern in Wien eingetroffen । und geht heute über Berlin nach London. — Wie ans Belgrad berichtet wird, ; reist Tscderuajeff nach Rußland. Das Ober-Commando der serbischen Armee - übernimmt Horvatovic, die Stelle des Generalstabs-Chefs Doktoroff. Ueber- ’ Haupt sollen viele Russen abgesetzt werden. der Ort des beabsichtigten Betriebs gehört, zu erwirken ist. Die Anzahl der zu ver- i wendenden Gewerbsgehülfen ist in diesem Patent anzugeben. . 1 Di- (Äewerbsteuer mit Einschluß der Ausfertigungsgebühr des Patents wird aleichzeMg mit der AussteUung des letzteren mittelst Stempels für die ganze Dauer des für einen bestimmten Ort angemeldeten Betriebs auf einmal erhoben^ b Soll das Gewerbe nach -Ablauf der angemeldeten Z-tt am nämlichen Ort oder i an einem andern Orte sortbe,rieben werden, so ist ein neues Patent ,u erwerben. ; an clne".an3oerSBy ba'g in sxrt. 1 genannte Gewerbe betrecht, ohne mit dem nach Ar. 2 da.u erforderlichen Patent verletzen ,u sein, verfällt in -in- Siras- gleich dem dovv-lt-n Betrag der für di- Zeit des unbefugte» Betriebs sich berechnenden Steuer, latere nebenbei noch zu erheben ist, und muß außerdem für den nachi Beendi- Ea d-?betr-ff-nd-n Woche ober an einem andern Orte etwa sorizu eßenden Gewerbs- gung der oerress be^e zahlbare Patent bei dem Kreisamt erwirken. DaS Verfahren bet Erledigung der Zuwiderhandlungen richtet sich nach den m über die Bestrafung der Gewerbsteuercontraventionen der außer- NÄGwßh-.og.hums wohnenden und dauernde Niederlassungen tn Jnlande nicht b*n£.TXeÄ®°^ Oi-nputz-rs EUling, die -in 9™cin^5afg^EinÄb Fuß breiten Sptät5^^en§ 1trfeötXfanÖa “er e^n U^lürT1 2. Ba iun bei B-ainn d-s Brandes Plätzchen raumen müsse fo iang- -r em umu Boden tobt, tbeib ^«ure -E'-llen^d^nach^emL-sch-n Web^ „^ndet, und dann sich selbst, den Tod gegc Wiiitersclmhlager. Große Auswahl in Litzen, Fitz und Salband mit und ohne Ledersoblen unv Besatz, Holzsohlen Leder- schuhe für Männer, Frauen und Kinder, empfehlen (5425 J. A. Busch Sahne. Aepfelkraut, Frische Hechte und Back- neue Fifchkörbe zum Verpacken wegen Mangel an Raum werden billig abgegeben. 5830)__________ H Kurth. 238^) Hemden-Einsätze empfiehlt in reicher Auswahl II. Kiibsamen. M I ■aÄft I b-ß-hi I «fgttnent tin» fa» Mi, ' Jalt >>°DOember. Der König ist mit der königlichen F-nulie in R-aleitmm^des'Minister^Präfideute» Komunduros eingetroffen und im Ptraeus wik in der Hatch'staU Enthusiastisch empfangeu wordem Der Kon.g sprach M,n Balcon aus für den herzlichen Empsang fernen Dank aus. «egen genommen. —.—. 5824) In dem früher Schlund'schen s-innse in der Schloßgasse sind wegen benr Ucher Veränderung 1 Hausthüre 2Stuben- tbüren, 2 Fenster und 1 alter Ofen billig Lgeben. M. Steinmeier^ KQOß'i Die in Folge der neuen Herrich- tuug m-iu7r Ao.tb-k- üd-.flWa g-w°rd-n. alte HolKmrichtung derselben bestehend au0 Realen mit grtzßen unb tuFnen ®d>iebtaben bioefen ®4r«nt chen, B-rkaussiisch tc., lehr «"i«net’“rf' "f' Specerei- oder Materialhandlung, verkante ^n“18™ M-.'-'-tz-i-ner, Feinste« «cpfeikraut, Zwetfchenlatwerge, /5819 Bienenhonig, ' -mvsiehlt Mehreren Professoren der Medici,' und Chemie der verschiedenen Landes-Universitäten wurde das Recept des Akrstiichkn Magenbitter^ gen. L’Estomac, von Dr. med. 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