* 'st ru Dtrmiü kni > , ' ieben bei kleines familunlojHp: inrins»offe 51.56. r Ilm «wiWVogöi ' bestehend aus \ % möbliltes Rimmer n-.-O. Iben. WoIkenMetz.K ... I MO Ä;,5* 3^" et*en und per 1, zM1 ---3*n a '"m HiErbich^' 3rai»ttn rc. zu kplember beziehbor ' " Flick L fi,;! Mo. 184. Donnerstag, den 10. August 187(5. Kießener Wtzeigcr JLap’ilt- Mb Amtsblatt flr btn Kreis Gieße«. Erscheint täglich mit Ausru rhm< deS Montags. PreiÄ- vierteljährlich 2 Mar? 20 Pf. mit Vringerlohn. xpedition r Schulfirq ße, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post biogen vierteljährlich L Mart Ä) Pf. IWO»—W WM» Illi I ■ IMBIIMMBIffl 11II VWI —M—IMIM I ................................................... ■!» 1. 11 -SE Amtlicher H st e i l. Bekanntmachung. Nach Mittheilung des Commando's des Großherzoglich Hessischen II. Infanterie-Regiments Nr. 116 findet Donnerstag den 10. dieses Monats, Dor- und^Machmittags, das diesjährige Belehrungsschießen auf weite Distancen auf dem hiesigen Schießplätze statt. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß an dem genannten Tage das Betreten des Terrains hinter den Schießflanden gefährlich ist. Gießen, den 9. August 1876. Großherzogliche Polizei - Verwaltung Gießen. Fresenius. cht im Juschnck t t können noh liji i Aolitischer H tz e i l. schule zu Lichtenberg - Oberhausen Georg Heinrich Hechler bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit, am 17. Juli den Schullehrer an der Gemeindeschule 1) Ldvocat-Anwalt bei den Gerichten zu Mainz, am 12. Juli den Ministerial- V 106** herzoglichen Direttton der Oberhessischen Eisenbahnen dem seitherigen Direktor Oberfinanzrath Mohn und dem Betriebs-Director Altvater bis auf Weiteres übertragen. Alle Beamten und Bediensteten der Oberhessischen Eisenbahnen sind mit der Fortführung ihrer seitherigen Amtsverrichtungen beauftragt. Dtenstnachrichten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergeruht : am 5. Juli den Gerichts-Accessisten Dr. Philipp Mann zum ■ 1 o 2) 4. znädigst Invaliden Jacob Hammel von Annenrod zum Buchsührer bei der Hauptmaga- M-Verwaltung der Main-Neckar-Eisenbahn zu ernennen; am 20. Juli dem Lchulverwalter Karl Wenzel aus Darmstadt die fünfte Gemeinde-Schulstelle zu Etzdorf, der Eckulamts-Aspirantin Anna Vierling aus Mainz eine Lehrerinnen- Darmstadt, 6. August. Die Nr. 39 des Großherzoglichen Rgterungs- biatts hat folgenden Inhalt: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Gesammtministeriums, die Ausführung der Schifffahrts-Polizei- und Flußordnung für den Rhein betreffend. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, betreffend die Prüfung und Decretur der Criminalkosten in der Provinz Rheinhessen. 3. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, den Uebergang der Oberhessischen Eisenbahnen an den Staat betreffend. Dieselbe lautet: Nach der in Nr- 30 des Großh. Regierungsblattes vom laufenden Jahre erlassenen Bekanntmachung des Großherzogltchen Gesammtministeriums ist die llebernahme der Oberhessischen Eisenbahnen durch den Staat auf den 8. August lausenden Jahres festgesetzt worden. Nach Art. 111 des Vertrags, die Uebertragung des Eigenthums der Ober- hejsischen Bahnen an den Staat betreffend, werden sämmtliche Beamte und Be tieristete der Oberhessischen Eisenbahngesellschast unter denselben Bedingungen, unter welchen sie von der Gesellschaft angestellt sind, von der Großherzoglichen Ltaatsregieruug übernommen, und dieselbe wird darauf bedacht sein, die An- tueirdung der für die verschiedenen Kategorieen der Großherzoglichen Civildiener bistehenden Bestimmungen auf die übernommenen Beamten und Bediensteten- zu «möglichen. Mit Rücksicht hieraus werden vorläufig und bis zur definitiven Organi- jatton der Großherzoglichen Verwaltungsbehörden der Oberhessischen Eisenbahnen folgende Bestimmungen getroffen: Mit dem 8. August laufenden Jahres sind die Geschäfte der Groß' tarnen = «*'. ; goto tfü gttümpf'" . Joyd. W nach WW gajütt b30i ti I ßwiiditnbtd l«1 terdileutftheil» ’ n Mädchen, bo5 z :ber ftOc an den städtischen Schulen zu Mainz zu übertragen; an dems. Tage den teti dem Pfarrer und dem Gcmeinderath zu Dreieichenhain aus die erste Ge- .....■ ' ........—.......—• I vieinde-Cchulstelle zu Dreieichenhain präsentirten Schulverwalter Friedr. Chantre stE lL oug Neu-Usenburg für diese Stelle zu bestätigen. 1 j.,.| 5. Versetzungen in den Ruhestand. Se. Königl. Hoheit der Großherzog |Än allergnädigst geruht: am 14. Juli den Schullehrer an der Gemeinde- scr* LllidtnH i&chste Stldte sW,°i in-Brenoerei, | inno l»0 P u -Fabrik. Justus Lang in gleicher Diensteigenschaft an das Hauptsteramt Offenbach zu -Tv». udo। Ersetzen ; an dems. Tage dem Echulverwalter Nicolaus Werner aus Gronau ^ °rd e^1 | lic siebente Gemeinde-Schulstelle zu Eberstadt, im Kreise Darmstadt, am 13. Juli len von dem Großh. Kreisrath zu Offenbach, dem kath. Pfarrer zu Klein- kirotzenburg und dem Ortsvorstand zu Hainstadt, auf die erste Gemeinde-Schul- flelle zu Hainstadt präsentirten Schulverwalter Johann Kinsberger aus Fürfeld für diese Stelle zu bestätigen; am 14. Juli dem Schullchrer Georg Heinrich Hotz zu Ober-Schönmattenwag die vierte Gemeinde-Schulstelle zu Trebur, am 17. Juli dem Schullehrer Theodor Hof zu Altenschlirf die vierte Gemeinde- kchulstelle zu Grünberg zu übertragen; an dems. Tage die Telegraphisten bei ier Main-Neckar-Eisenbahn Georg Lorenz Bickel und Hermann Korndörfer zu kxpeditoren bei der Station Darmstadt dieser Eisenbahn und den Militär- • ■ .... Kanzlisten 2. Classe im Gesammtministerium Johannes Jacob Nötiger zum i-ttein- 1 Ministerial Kanzlisten 1. Classe zu ernennen; an dems. Tage den Hauptsteuer- ~ : Mits-Assistenten 1. Classe bei dem Hauptsteueramte Mainz Hermann Philipp bei eoU ...... zu Haingrund Johann Adam Jmgrund bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit, an dems. Tage den Schullehrer an der dritten kath. Knabenschule zu Bingen Adam Weber auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienstsührung, am 24. Juli die Lehrerinnen an den städtischen Schulen zu Maiuz Christina König und Margaretha Mühr, am 29. Juli den Ständehausverwalter Jnspector Friedrich Korndörfer wegen geschwächter Gesundheit unter Aneikennung seiner mehr als sechszigjährigen mit Eifer und Treue geleisteten Dienste, in den Ruhestand zu versetzen. 6. Dienstentlassung. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnä- digst geruht: am 21. Juli den Schullehrer an der zweiten Gemeindeschule zu Nieder-Ohmen, im Kreise Alsfeld, Adolf Spamer vom Dienste zu entlassen. 7. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die Gemeinde-Schulsttlle zu Heblos mit einem Gehalt von 685 Mk. 71 Pfg.; die zweite Gemeinde-Schul- stelle zu Semd mit einem Gehalt von 771 Mk. 43 Pfg. ; die vierte evang. Schulstelle zu Groß-Zimmern mit einem Gehalt von 942 Mk. 86 Pfg.; die dritte Gemeiude-Schulstelle zu Reichelsheim mit einem Gehalt von 857 Mk. 14 Pfg. Dem Herrn Grasen zu Erbach-Erbach steht das Präseutationsrecht zu dieser Stelle zu. Berlin, 6. August. Der Präsident des Reichskanzleramts, Hofmann, hat unlängst Gelegenheit gehabt, sich über seine Stellung zur Wlrthichafts- und Zollpolitik Deutschlands auszusprechen. Dabei soll sich Herr Hofmann zur Freihandelspolitik bekannt haben, so daß es i» den Kreisen, die dem Reichskanzleramt nahe stehen, jetzt keinem Zweifel mehr unterliege, daß derselbe in gleichem Sinne wie sein Vorgänger Delbrück die Handelspolitik Deutschlands führen wird. — Fürst Bismarck lebt in Varzin von allen Geschäften zurückgezogen, wofür genugsam der Umstand spricht, daß derselbe von keinem Beamten des auswärtigen Ressorts begleitet ist. (Geh. Rath Bucher ist nach Varzin gereist). Ucber den Zeitpunkt seiner Rückkehr zu den Geschäften ist nichts sestgestellt. Dagegen scheinen Besprechungen, welche der Fürst mit den hervorragendsten Beamten vor seiner Abreise hatte, sowie Dispositionen, welche er getroffen hat, anzudeuten, daß eine lange Abwesenheit des Fürsten, mindestens bis zum Zusammentritt des Reichstages, zu erwarten ist. Die letzten Besprechungen des Fürsten mit dem Minister des Innern, Graf zu Eulenburg, dürften sich auf die Wahlen bezogen haben, ein Termin derselben ist noch nicht sestgestellt, dagegen wird vermuthet, daß die Wahlen zum Landtage in der dritten Woche des September stattfinden dürften. Berlin. Die neueren Positorife für den Packetverkehr haben den Eisenbahnen erheblichen Schaden zugtsügt; es konnte dies nur tadurch geschehen, daß die Post die Sachen billiger befördert, als die Eisenbahnen dies nach Maßgabe ihrer Tarife im Stande waren. Es liegt gewissermaßen eine harte Ironie des Schicksals darin, ein Witz, wie ihn die Geschichte, also auch die Geschichte des Verkehrs sich öfter gestattet. Denn muß man sich erinnern, daß die Post, welche es billiger mach!, als die Eisenbahn, den weitaus größten Theil ihrer Packete durch die Eisenbahn befördert. Es mag dies als ein Fingerzeig überhaupt für die Organisation des Frachtverkebrs auf den Eisenbahnen dienen. Denn was die Expedition durch die Post anders als ein großes Speditions-Geschäft, dem — freilich unter den günstigsten Bedingungen — das Wagenraumsystem zur Verfügung steht. Wenn nun mitgetheilt wird, daß ein Theil der Eisenbahnen über Gegenmaßregeln „zur Rückgewinnung des Verkehrs" unterhandelt, so gibt es nur zwei Wege, auf denen dies geschehen kann:-entweder die Post erhöbt wieder ihren Packettaris, oder die Eisenbahn erniedrigt den ihrigen. Daß die Post auf eine solche Maßregel eingehen sollte, ist nicht gut glaublich, sie befindet sich finanziell ganz wobl, und das Publikum auch. Es bleiben also Vur Maßregeln übrig, welche die Frachtsätze auf den E senbahnen für den Kolli - Verkihr herabsetzen. Tas Lejtere ist das einzig Nichtige und wir hoffen, daß die Eisenbahnen zu ihrem und des Publikums Besten mit aller Energie diesen Weg beschreiten werden. Lokal - M o t i z. Gießen, 9. August. Heute und Die Waii Ztg." schreibt: „Die auf der reu vermittelst eines Schiffs- en haben ergeben, daß die beste Aschengehalts, des verbrannten unserer westfälischen Kohle )häsion haben die Untersuchun- kesultat gehabt. Auch diesen zweckmäßigeres und sorgfälti- Botschafts-Secretärs Baring, worin -»gestanden wird, daß die Türken (Snni> samketten begangen, gegen 60 Doch r zerstört und ca. i 2,000 christliche (fc wohner getödtet haben. hyu, büp die Gehall Samten gezahlt tou Mei-fchibs erheblich n Wien 7. August. Nach einer Meldung aus Belgrad hat Fürst Milan den Vertretern der Großmächte erklärt, er sei bereit, abzudanken, wenn seine Person den Interessen Serbiens im Wege stehe. Die Bewohner des Tnnvk- Thales und des Njegotiner Kreises haben Befehl erhalten, sich in s Innere des Landes zurbckjuziehen. In Belgrad herrscht großer Schrecken. Etne Fremden- München, 7. August. Der König und die Königin von Sachsen, sind, von Ragatz kommend, hier eingetroffen; dieselben werden morgen die Ausstellung besuchen. Nei9, , Holzvers den \\ »»erben! i^Zuchen-E lt " Elchen- -ii' II ! Ken-tz, 1 ®e|Ien ff;* !&*: . -;^bei:^an6en " _ , , . .. . - • - morgen findet Seitens der Herren Minister L-chlerermacher und Ministerialrath I tnk im Beisein der Herren Dbtrfinanirafh Mohn und Betriebsdirrctor Altvaler die.- Befahrung der Oberhessi'chen Babn.-° behirxs- definitiver Uebernahme derselben sti itt. KranLreich. Pari», 7. August.. Nach einer telegraphischen Meldung des „Journ. des Dsbats" würden die Serben von den Türken in der Richtung aus Banja verfolgt - die Armee-Abtheilung unter Lesckjanin's Commando sei sehr gefährdet. Gerücktweife verlaute, die Mächte seien im Begriff, zu interventren, um einen Waffenstillstand in Vorschlag zu bringen. — Die Deputirten-Kammer seht die Berathung des Kriegs-Budgets fort. -ngkand. London, 8. August. In der gestrigen Sitzung des Unterhauses richtete Anderson an die Regierung eine Anfrage wegen der von den Türken begangenen Grausamkeiten; mehrere andere Redner unterstützten denselben und richteten Angriffe gegen Disraeli und den Botschafter in Konstantinopel, Elliot welche beide die aus Bulgarien berichteten Vorgänge als übertrieben bezeichnet hatten. Der Unterstaats-Secretär im auswärtigen Amt, Bourke, vertheidigte Disraeli und Elliot gegen jene Verhaltungen und verlas einen Bericht des ^egion^ird^ Gegenüber mehrseitigen Nachrichten hiesiger Blätter i von der angeblichen Enthauptung des in montenegrinischer Gefangenschaft be- , findlichen Osman Pascha wtrd der „Polit. Corresp." aus Cettmie gemelde^ , daß Osman Pascha am 1. August in ßettmje nngetroffen und ihm daselbst Wohnung im großen Gasthause angewiesen sei; der Fürst habe ihn nut Auszeichnung behandelt und ihn zu dem Diner emgeladen, welches zur Feier: des erfochtenen Sieges stattfand. Den gefallenen Selim Pascha habe der Fürst mit allen Ehren bestatten lassen. Wien, 8. August. In Belgrad herrscht Schrecken. Viele verlaffen die Stadt. Das serbische Hauptquartier ist nach Czuprija zurückverlegt. Zaicsar ist von den Türken genommen. Die Regierung tagt in Permanenz. Angeblich ist eine Mediation der Großmächte angesucht worden, die Pforte soll jedoch fremde Vermittlung ablehnen. Sie beabsichtigt, den Fürsten Milan abzusetzen, die Minister als Rebellen anzuklagen, die Skupschtina einzuberufen, die Wahl eincg neuen Fürsten anzuordnen und mit diesem den Frieden zu vereinbaren. Montenegro hingegen will die Pforte ein Zugeständniß an Gebiet machen. , Wien, 8. August. Die von hier gemeldete Nachricht, Serbien haoe bereits die Mediation der Großmächte nachgesucht, ist nach Mittheilung des Telegr.-Corresp.-Bureaus" bis jetzt unbegründet. Pesth, 5. August. In Pakracz und Belovar stehen noch weitere Ver- baftungen wegen staatsverrätherijcher Umtriebe bevor. Unter den schon Verhafteten befinden sich zwei Profefforen der serbischen Präparandie Jpsic und Despotovic, ferner zwei Lehrer und mehrere Kaufleute Der Pakraczer Vice* aespan wurde abgesetzt und heute unter polizeiliche Aufsicht gestellt. Die Ver- hasteten standen mit den ungarischen Serben in fortwährender Verbtndung. Au mänien. Bukarest, 7. August. Das in der Deputirten-Kammer bekannt geae bene Programm des neuen Cabinets lautet r Aufrechterhaltung der Constitution und der Gesetze, Decentralisirung dec Verwaltung und Verbesserung der finanziellen Lage durch Sparsamkeit und Rechtschaffenheit, bezüglich der äußeren Politik strenge Neutralität unter Uebe rwrchung der öffentlichen Sicherheit und der Landesgrenzen. S|1Wi4t Sw i 33 Punkte. Herdesh e i m ,. 5. Auguste UnglückMer UnglÄck mufx.unser Heidesbe.m treffe Vorgestern brannte. einL Schreinexwerkstätte niebzr und nur der raschesten Hülfe ist et , zu verdanken, dag, das' vrrheerende Element auf stine» Herd beschränkt und die es dichi | umgebenden Nachbargsbäude verschont blieben. Dir Werkstätte war nid)', verficheri i Gestern Abend gegen halb 8 U(jr ertönte wieder dir Feuerglocke. Diesmal sollte er nicht so gelinde abtzshen. Drei Wohnfmuser, eine Scheune und zwei Ställe wurden ein Raub der Flammen. Acht Familien- sind momentan obdachlos, doch werden sich j für 3 ober 4. derselbe« die Wohnungen bald raiebej herstelten lassen. Auch hier Habel । die Beschädigten ihrs Habe nicht versichert. Das Alles wäre noch zu oerschmerzir S wenn »licht echi Knsirbe von 5 Jahren in den Dämmen den Tod gefunden, geulte1 Morgen gegen 4 Mr wu.rdcn die verfehlten Reste zu Tag? gefordert und war es zerreißend» ben Vater d-es Sindes, einen EisenbQhnbfdierrsteten im Mainzer Bahnhkf stundenlang mit drm Kopfe seines au^ so schreckliche Art umS Leben gekommsnen Kinde- g auf dem Schooße vor den. Trümmern sitzen, zu. ^rhen. Aiew-Nork. (Ab>mnements-Einladung^ Die Eigenbhümer ebnes New-Nor'rr» Journals» so vrrsichert wenigstens die ZeiLung La Flandte laterale, Litten ihren Air«- nenten folgendes: „Haarschneiden gratis auf ein Jahr. VierteljährLirb freie Impfung. Jeul Abonnent, welcher auf drei Jahre pränumeranbo zahlt, erhält im. Fall seines Lotet i einen Sarg nach dcr neueren Fatzon." Sicherlich wird, das Journal, wenn die Leichenserbrrnnung ringeführt wich, fist' des Sarges einen Haufen Knüppelholz offeriren. _ h --11 Uhr Vorm. Seit einer C tundr wüthet in dem benachbarten Wismar eine dem Anscheine nach fchr bedeutend« F euersbrunst. WeNMi'scdteÄ. Friedberg. Grotzh. Hess. Ministe rium des Innern hat der Stadt Friedberg auch Kr diefts Jahr die Genehmigung Kur ! Veranstaltung eines Fohlen - und Pf erd e- '.narktüs-, sowie einen damit verbundener Verloosung rrtheilt. Dev Markt wird in dttsem Jahre am 23. und 24» Dotobr r stattfinden. Die Erwartungen, mit welchen mar i imt vorigen Jahre dem ersten^ Fohlen- und PftrdemarÜe dahier entgegen srh>, sind be- i Weitem übertroffen worden, war derselbe doch selbst aus entfernteren Gezenden,, nai h Qualität und Quantität sehr gut beschickt An Käufe'-nr fehlte 'es- ebenfalls nicht, so - aß zahlreiche Verkäufe abgeschlossen wurden Wie ;ehr das PferdM»arkd-Comitä bomühl : ist, den Pferdehändlern nach, jeder Richtung entgegen kommen; beweist der Umstarrl >, daß eine größere Anzahl derselben sich veranlagt fai>,. dem (5omtt6 die vollste Aufriß edenheit öffentlich auszusprechen. Durste somit der erste Fohlen- uni, Pferdemarkt in Friedberg als vollkommen gelungen betrachtet werden, so ist mit $ie mlicher Sicherheit darauf zu rechnen., daß der diesjährige 2. MarL etne ungleich größe- re AuSdchnung gewinnen wird. Die günstige Lage Friedbergs in einer der verkehrsoe-. chstrn Gegenden Deutschlands bietet die sichere Garantie, daß der Friedberger Fohten- i and-Pferdemarkt mit der Zell eine weitgehende Bedsutung. erlangen wirte Auch die Be rloysung war im vorigen Jahre eine sehr solide. MaD hatte davon Lbgesehen,, ein, Geschu ft aus demselben zu machen. In gleicher Weile wird auch> in diesem Jahre vorgeganger. werden. Mainz, 3. August. (Schützenfest.) Bei der Preisoertheilung wurden je bif zehn- erstem Preise auf die vier Fefts cheiben vertheilt. Auf Scheibe „Rhein" erhielt Preis 1: Schmitd (Stuttgart). 40 Preis 2:. Balbach (Nierstein) 40 P.„ Preis 3: Lohl (Mainz) 3L>P., Preis 4<: Förhte (Berlin) 38 P., Preis 5: Heß (Darmstadt) 36 P„ Preis 6: Ochs (FranÄuri,) 36 P., Preis.7.: Prem (Stumm in Tycol) 35 P., Preis K- Krupp (Frankfurt) 3ö-P^. Preis 9: Leist (Neckargemünd) 34 P., Preis 10: Tropf ;Frankent-al) 34 P. — Festschetee „Main": Preist: d; Leuw (Düsseldorf!. 40» P-, Preis 2: Grünig (NLederramstateci 40 P., Preis 3: Walter (Offenbach) 39 P., 'Preis 4: Krafft (Aschaffenburg) 39 P., Preis 5: Schacke (WorrÄs). 37, P, Preis 6. M. Ochs (Fran.kfurt) 37 8-, Preis 7t Wiedemann (Mannheim) 37 P., Preis 3. Kentner (Heidenheim) 37. P.,. Pirers 9: Äankow.(Düsseldorf) 37 P> Preis 10: Scherer (.Mannheim) 36,P- —Fest/cheibe „Mainz": Preis 1: I, A- Becter (Strtttgart) MP-, :Preis 2: C ßatroiffs (Neustadt) 36 P., Preis 3: F. Kutscher (Stuttgart) Lb P> Preis 4: Weitz (KaUsruho). 35 P., Preis 5% Bec-tel (Hanau),35 P-, Preis 8: A. Grünewald (Gdenkobrn) 3kr.P., Preis.7: I. Kellenberge-r (Luzercherg) 34 P.. Preis 8; Schöttle (Stuttgart) 34. P.„ Preis 9: I Geist (Wcrms). 34 P., Preis-10: A. Balbach (Nierstein) 34 P- — Fesdscherde „Nsuitadt": Preis 1.: Feldner. .suu^ (Speyer) 38 P., Preis 2: de 2e»iw (Düsseldorf) 38 P., Preis 3: Gennheimer (NrustadO 36 P., Preis4: ‘ Keüenberaer (Luzeuberg) 36 P., PrerL 5: P2chmayrr (Kaiserslautern) 35 P, Preis 6: ' Ltrom (Aachen) 35 P-, Pve,s 7: Bräunins> (Stutegart) 35 Prns 8: Jakob Mei) = (Mainz) 33 P„ Preis Wehrfrltz, (Hoshrim) 33:P^ Preis,10 : Becker (Neustadt) Folgende (tibtifi ■ Die bis M \ ■ Zchulzeld pro Das am 15.1 11 ßommunalfteu in den nächs fcamR noch ohne Tieichzeitia ft t(I Stadt an bie - l’w bemerkt, bafi rÄ8?.«- ! f«t di, iv. Gleßen, am 7 ’S »rtt» r* ft# von wähl II^kS^pE' ,,, Mr E war cs wohl meh ■ ' n6te Streben erne Mv, Abwesenheit ergen L joqar etwas ge>? Mch7und höuslch L. Allerdings r H & jst ihm doch em iLanderSchwm Lfttät laßt sein Ges lösche Nase, -usamnm fern verleihen ihm e li Md, wie gesagt, Lmen Stnhl am Be Rühmten Thiere- ne IßMenlang. Auct au II neuerer Zeit irrere], llaem seiner Ardener 1 |L besitzt deren eine g ||(.lten, arrangirt er ei | Lqeibenschießen und c | tteressnt ihn sehr, un | ttck er nicht übervortt | Die hohen Herren toi1 I rächen sich gelegentlich I statt versprochener So Berlin, 7- »ug. Die „Nordd. Allg. ; ffriidjen Werft zu M lhel. nshaven im ®ri^ ,L;,7ficU ingestellten grünt äichen Untersuche 14 n-Le Steinkohle bezüglich der He.zkraft de- > ^.«ntumT und der Zntdm itt des Rauches m abtttuffen wird. Nur bezü zlich der relativen (5. am ein der englischen Kob,le mehr günstiges s> 9en. ,n Norrua der englis. chen Kohle würde em 9CTU 0 Nerkadren unserer -westfälischen Kohle nget vinnung mindestens erreichen 2- Dieses Re ultat yewiffenhafter Untersuch ung wird nicht verfehlen, die re »»rtruTe in unseren Nwrdseehäfen so wie ‘Ott J kohlenproducenten Westfalens • ihLn ieitberigen Bemühungen «ur Bekesimckfuili I der englischen Concurrenz ,n l9rmllthiaeii. Auch fKr die betheitigten Ersenba hn-Verwaltungen dürste di, iu,,er jtc Aussicht auf bedeutende Erweiterung unseres Kohlenabsatzes -'ne " . smnhnuM Aut thunlichsten Erleichterung der 3 Transport-Verhältnisse sein. 11'Ue R-rli« 7- August. Die Untersucl>unHen ® if der kaiserlichen Werft zu Milbelmsbafm haben, wie die „Nordd. A llg. Zrg." mittheilt, ergeben, daß die ^ki-enalische Kohle von der westfälischen Koh5e üb« troffen wird ; dieses Resultat werde nicht verfehlen, die Exporteure in den W .rdseehäfen und die Kohlen- lnladueenten Westfalens zur Bekämpfung der engLsch 'en Concurrenz zu ermuthi- _ ‘An der Nordd. Allg. Ztg." und der „Kreuz-f jtg." wird die Ramenslistc Mitalieder "des Vorstandes und des geschäftss ührenden Ausschusses des d-utick-conservativen Wahl-Vereins veröffeuttichd; unter den letzteren befinden sich: Graf Kraffow, v. Maltzahn, v. Rauchhaupt, Graf Stolberg-Wernlzerooc- und ^äfu^SBatoetn. Die klerikalen Organe bekämpfen einander sehr, in Mißerfolge ihrer Partei in der Kammer und deren Ursachen und Veranlasse besprechen Daß sie blos Mißerfolge heimgebracht, das leugnew auch die Satteiiten der Herren Jorg und Freitag keinesvoegs und sie endblöden u^dadei nickt die Schuld davon Ntcht m der Ungesch dcklichkett dieser Führer Ihrer Äiactioiieii sondern bei einer Stelle zu suchen, deren Unoerantwortlichkeid N, weit über den Streit erheben sollte. D>e Extremen, voran Dr. Sigl, nehmen allerdings sich kein Blatt vor den Mund und g,rfeln die „Dummheit" m d Kovsiosiakeit" der Fcactions-Matadore in bitterster Weise. Jndeß scheint- ^ial"des endlosen Streites und Haders innerhalb seiner Partei gründlich müde m sein Nachdem er während der letzten Wochen schon ein paar Mal nnbe- ktimmt- Andeutungen gegeben, daß er sich zurückziehen oder anderswohin wenden malle svrickt er dies heute direct aus. Ein Geistlicher aus der Pfalz erhält Antwort auf einen tadelnden Brief, und da derselbe mit der Ntchterneuerung ds Abonnements auf das „Vaterland" gedroht, sagt Sigl'„Wegen des nächsten Quartals werden sich die hochw. Herren kaum zu bemühen brauchen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit gethan, der Mohr kann gehen. Und er geht l Das ist die Dankbarkeit der Klerikalen gegen thren latente und veMenstvollsten Abdul Hamid. Der demnächfiiAe Nachfolger Sulicm Murads V. beschäftigt bereits in hohem Grade s! „Mener Presse." Die „Deutsche Zeitung." bringt eine sehr ausführliche Charakteristik dessel:^ I von der man wenigstens nicht sagen kann,, daß sie der au-fgeyenden Sonne schmeichelt. Das Bsi 1 was sie von ihm zu sagen weiß, ist, daß man ihm gerade nichts Schlechtes nachfagcn fei" I Abdul Hamid Effendi ist geboren am 22. Septbr. 1842;, also gegenvr-artig nahe 34 Jahre ili Unter den Kindern des Sultans AbduL Medschid stehew ihm an Alter, außer seinem Jgalbbru:r., dem Sultan Murad, noch die Priirzessinncn Fatime nnb Resige voran, die erstere mit Palastmarschall Nuri Pascha, die zweite mit Edhem Pascha (jedoch richt dem Berliner Botschafrl! verheirathet. Die leiblikhe Mutter des Hamid starb früh und er wurde darauf von der fin-t? ' losen zweiten Cadine (Fran) des Abdul Medschid adoptirt, so daß nunmehr diese Dame, w<5 zahlreiche Sklaven und Diener sich anstrengten, ihm durch ihre Kapriolen die Zell zu vertrebr-., zuerst kleine Buben, dann immer größere und auch weibliche Gespielen. Auch er wird früh der wüsten Korruption des Haremslebens ergriffen worden sein. Zum Lernen blieb wenig J« und Luft übrig. Zwar erhalten die Prinzen gewöhnlich Titularlehrer in verschiedenen Fächm, doch kommt es bei ihnen höchst selten zu einer ernstlichen Unterrichtsstunde, und auch Hamid scheint nichts gelernt zu haben als Türkisch und Arabisch schreiben und lesen. Spu einmal, 1867, nahm Sultan Abdul Aziz ihn mit Murad zugleich aus Vorsicht zur Parl)it Weltausstellung mit. Diese Reise erweiterte ven Gesichtskreis Hamid's gewaltig und er lcM« bei der Gelegenheit auch einige Brocken Französisch, mit welchen er gern sein Türkisch aus schultet- In seiner Bibliothek befindet sich außer einer Anzahl türkischer und arabischer Werke von enr* päischen Büchern nur ein französisches Lerikon und eine französische Grammatik. Auch in geographischen und politischen Begriffe wurden durch diese Reise sehr vervollständigt. Was ersteren betrifft, so findet man an einem an den süßen Wassern von Europa gelegenen Ätt' welchen der Prinz im Frühjahr zu bewohnen pflegt, eine größere Sammlung von LandkaPe auf denen sich Hamid gern zu orientiren suchte. Auch eignete er sich einen gewissen europalfc) - Geschmack an, so daß er noch heute gern Alles an sich und um sich möglichst europaiscy ei« richtet sieht. Seine Kleidung ist, vom Fez abgesehen, europäisch. In feiner Umgebung lieb ■ nicht die türkischen Verzierungen mit Halbmond und Stern. Es soll Alles modern H - Fränkischc, und zwar deutsche Arbeiter genießen seins besondere Gunst. So waren die ^ar-nc. !mn Dienstag ßikjen I in (?m) hn Bezugsberechti Gießen, am 1 Grc 4181) Von seinem Vater ererbte Bekanntmachung und von (4180 ben werden, als: ver- 16 400 Nadel- und Aspen-Reisholz, mit 4189) (3712 A* Buch in Hungen «25) 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. rn,4 57 41,4 V epfel müll len libstpressen neuester Construction zu billigen Preisen in verschiedenen Größen stets auf Lager bei 182 Eichen-Stämme 8 Nadel- „ 15 Aspen- „ 3 Birn- „ Fichten-Stämme von 18—46 Cmtr. Durchmesser und bis 25 Mtr. Länge mit 456 Cubikmtr. Inhalt. Es kommen hierbei viele Stämme von 2—3 und mehr Cubikmtr. Inhalt vor und find sämmtliche Stämme von ausgezeichneter Qualität. 19,44 6,82 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. Eichen- „ „ Prügelholz, Aspen- „ Etchen-Stockholz, Montag den 14. August, Mittags 2 Uhr, lasse in meiner Wohnung bet Herrn A. K. Worms 1 Sopha, 6 Stühle, 1 Commode, 1 Schrank rc., 3 vollständige Betten, Gold- und Stlbersachen, Weißzeug, Haus- und Küchengeräthe versteigern. (4152 F. E. Pimper. Die Waifenverpflegungsgelder und erlassenen Steuern für 1S76 können Dienstag und Samstag bei der Distrikts-Einnehmern Gießen I in Empfang genommen werden. Die Zahlung ist von dm Bezugsberechtigten persönlich zu quittiren. Gießen, am 7. August 1876. Anfang jedesmal Morgens 8 Uhr: am ersten Tage im District Bennerhecke, um 11 Uhr im District Brühl auf der alten Grünberger Straße, am zweiten Tage im District Rothebach auf dem Deckenbach-Wermerts- hauser Pfad am Deckenbacher Feld. Homberg, den 7. August 1876. (4184 Großherzogliche Oberförsterei Homberg. L a n d im a n n. Arbeitsversteigerung z» Groß-Linden. Montag den 14. August, Stammholz-Versteigerung in der Oberförsterei Homberg. Montag den 21. d. M. kommen zur Versteigerung in den Distrtcten Bennerbecke, Brühl und Hüblerholz: 1 Eichen-Stamm von 24 Cmtr. Durchmesser und 10 Meter Länge, zu einer Schwelle geeignet, im Distr. Bennerhecke, 274 Kiefern- und Lärchen - Stämme von 15—48 Cmtr. Durchmesser und bis 17 Gg. Will). Weidig, Markt 8. Gebrauchsanweisungen stehen gerne zu Diensten. i gege- Mrk. 295 18 62 160 75 114 131 209 Versteigerungen. Holzversteigeruug im Gießener Stadtwalde. Montag den 14. August 1876, von Vormittags 9 Uhr an, litt im Gießener Stadtwalde, Forstwartei hmewald, in den Districten Strangswiese Gießen, am 7. August 1876. Der Stadt-Rentmeister: Enders. m Unterwald, nachverzeichnetes Holz irizert werden: 1 Rmtr. Buchen-Scheitholz, Neu! Linck’s Fettlaugen-Mehl zum Waschen von Weißzeug, Wollen-, Baumwollen-, Handschuhen und Seiden- toffen, zum Reinigen von Gläsern, Porzellan, Stubenböden rc. rc., ä Pfd. 50 Pfg-, empfiehlt Folgende städtische Gelder, als: 1. Die bis zum 1. August d. I fällig gewesenen Holzgelder, 2. Schulgeld pro II. Quartal cr., von der Realschule und den städt. Schulen. 3. Das am 15. Juli cr. fällig gewesene Pachtgeld von Triebvierteln, 4. Communalsteuer 3. Ziel können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und kamstag noch ohne Kosten zur hiesigen Lttadt-Casse bezahlt werden. Gleichzeitig wird mit dem Schulgeld der Anschaffungspreis für die k Stadt an die Schüler der Stadtschulen abgegebenen Bücher erhoben, und Rirb bemerkt, daß solche für die I. Stadtknaben- und I. Stadtmädchenschule 3 M. 80 Pf., für die II. Stadtknaben- und II. Stadtmädchenschule 3 M. 70 Vf., für die IV. Stadtknaben- IV. und V. Stadtmädchenschule 1 M. 20 Pf. jffir jedes Kind kosten. Rönigs-Reisstärke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt *379) Emil Elschbach Ti eßen, am 8. August 1876. (4190 -toßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ._ A Bramm. Morgens unt 8 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Groß-Linden nachstehende Bauarbeiten in Accord bezuzlich Ltl> I. A-: Körner, Bezirksbauaufsehrer. 26,94 Festmtr., 3,79 2,89 0,36 0,21 Mtr. Länge mit 150 Cubikmtr. Inhalt. Dienstag den 22. d. M. im Distr. Rothebach : 434 ---- tes» in »ar bm/ iebr |utÄ “ e adgeschloßrn ^ ldlrrn nach Hiifon ÄniflN krklbai|S 'u«tusprrchen. fnebberg als boHIoim IQraui J'J rechnen, 6^- >mneu uhb. Die mfr. uHi^lanb^ bieitt bie M t der Zeit eine 18tn Jahre eine fehl hl!'. machen, ja gierig;, 'vertheilmig »urttn j?:» •t Scheibe,Mn" rM Kerstein) 40 P.» M M 5: Hetz (5tumji in LjlchZL, zemünbj 34 P., N U: ' 1: d; Lcmv Weif) Kalter (O^ntKd1ö Loras, W-. nnjeiii! 37 U, 37 ft Preis 10:6W 4197) Ein Stück Hafer, am Mittelweg gelegen, zu verkaufen. Näheres Neuen- Bauen 84 im Hinterhaus. id „ Aspen- „ 2190 Wellen Eichen-Reisholz, "-''sSHch 1 Kirsch-Stamm ' 318 Eichen-Stangen 112 Nadel- „ „ u,o* Die Zusammenkunft ist an der Strangs- Me. Maurerarbeit, veranschlagt zu Zimmerarbeit, „ „ Schreinerarbeit, „ „ Schlosserarbett, „ „ Weißbinderarbeit, ,, Glaserarbeit, „ „ Pumpenmacherarbeit, „ „ Steinhauerarbeit, „ „ Gießen, den 9. August 1876. vt Min HeideshtW trr: bn raschesten Hülst bkichräntl und die f leite war w w» r^odt. Diesmal 1^ i« uni j^dM boch ™ r,! / Z, *1- ,i(t lisch lu 3t{'* xn 20» v «uäront un» ®, räS** äSS znnuol üW* irnq nahe JUS«*;*» i ^aichl ] .„C-P iL-tt W-- p ■**£«**£»? Neglige-Hauben TfSSLÜ. g 2313) Sommerröeke, Hosen und Westen ftlr Knaben und Herren, in allen Größen und Weiten, empfiehlt ,u sehr billigen Prosen- II. Rübsamcii. IrÄr (LtuttgarO ft Mer (Shittnart) iau! 35 iß-, Preis 8:1 4187) 31 P-- Preis • L Preis. 10: L W l itn juo- (Speyer) 38 $ (imiabO 36 P , Ueis( UW *'■ •vt, w; Acker (ÄM V. ' cm t " --VV.t ““V der Vcayc von Maslak neben einem dort schon vorhandenen Meierhofe begann er vor zwei Jahren jich einen Landsitz ganz nach seinem Geschmack einzurichten. Sobald der Hauptkiosk, ein kreuzförmiges Gebäude mit Giebeln nach allen Setten, im Rohbau fertig war, schickte er den Baumeister fort und begann das Uebrige nach allerlei Bildern, welche cr sich aus Europa kommen ließ, selbst zusammenzustellen. Bald war es ein Stückchen von einer berühmten Gartenanlage, bald eine Zimmereinrichtung, bald ein einzelner Zierrath, welcher imitirt und hier oder da angebracht werden mußte. Mit seiner (Sabine und seinen beiden Kindern, einem Knaben von etwa sechs und einem Mädchen von etwa drei Jahren lebte er hier ganz ä la Franca und speiste mit ihnen an einem Tische in Ruhe und Frieden, wie ein glücklicher Familienvater. Prinz Hamid gilt ziemlich allgemein als orthodoxer Muselmann und daher als Gegner der Jeune Turquie. 3« der That verrichtet er gewissenhaft und sogar demonstrativ seine Gebete. Von Haß gegen die Giaurs ist indeß keine Spur in ihm, wie schon seine fränkischen Neigungen andeuten. Nur die Griechen kann er nicht leiden, weil er — vielleicht mit Neckt - glaubt, daß es in Konstantinopel keine ehrlichen Griechen geben könne. Jedenfalls erhellt aus diesen Daten, daß er kein fanatischer Alttürke ist. Drei Wochen vor Pfingsten erhielt Hamid in Kiahat-Hane, ebenso wie der Thronfolger Murad, plötzlich Befehl, seine Prinzenwohnung im großen Palast Dolma- Bagdsche zu beziehen. In Dolma-Bagdsche ist die, von der Stadt aus gerechnet, letzte der verschiedenen Abtheilungen des Palastes, welche sich am Dache durch besondere Giebel markiren, allemal für die beiden ältesten Prinzen des Herrscherhauses reservirt. In dieser sehr geräumigen und auch fürstlich ausgestatteten Abtheilung bewohnt der Thronfolger die vordere, der zweite Prinz die Hintere Seite, welche nur mit einem einzigen Fenster auf dem Bosporus hinausreicht. Als Murad Sultan wurde, zog Hamid von hinten nach vorn und der nächste Prinz Reschad rückte in Hamid's bisherige Wohnung nach. Seitdem wagt Prinz Hamid nicht mehr, den Palast Dolma-Bagdsche zu verkästen. Er iürchtet, daß man ihm nach dem Leben trachte, und ist beständig auf Maßregeln zu seiner persönlichen Sicherheit bedacht und hat stets, auch in seiner Wohnung, den geladenen Revolver zur Hand. Aus Allem ergibt sich, daß der demnächstige Herrscher, obwohl fast 34 Jahre alt, in seinen Bestrebungen und Ideen aus Mangel an Bildung und Disciplin in vielen Beziehungen ein völliges Kind geblieben ist. An allem Neuen, Bunten, Fremdartigen findet er Gefallen und seine Hauptlebensaufgabe hat er bisher darin gesellen, sich angenehm die Zeit zu vertreiben. Bisweilen nimmt er indeß Antheil an den Leiden des Landes. Seine Begabung ist ausreichend, sie zu begreifen, seine Kraft noch ausreichend, um den Wunsch zur Abhilfe in ihm zu erwecken, aber in einer schlechten Umgebung würde er wahrscheinlich bald alle guten Vorsätze vergessen und durch allerlei Zerstreuungen von jedem thatkräftigen Streben abgelenkt werden. Eine für die Türkei überaus wichtige Tugend scheint er zu besitzen, nämlich eine gewisse Neigung zur Sparsamkeit. An und für sich ist Hamid offenbar kein bedeutender Pascha, aber er könnte, von guten Rathgebern geleitet, vielleicht einen ganz pastablen Sultan abgeben. Hchlörf unb Bildhauer Ulrich in seinen Diensten, und namentlich sollen sein aus Hannover erhalten haben. Sicher ist, daß er in letzter Zeit nur 1000 Pfund bekam uno diele Avan»«,, gebürtiger Haremsarzt Skander Bey und dre Tischlermeister Jensen und Jung sich seiner Protektion soll man ihm ^leyt neun Monate lang schuldig geblieben sein. Von seinem Vater ererbte Ä Wer aus'Dcntübla^ <^sem Frühjahre hatte er sogar die Idee, Hamid ein kleines Palais bei Kiahat-Hanc an den Süßen Wassern und einen umfangreichen, er ausgedehnten Grundbesitz zumeist unkultivirten Grundbesitz zwischen den Ortschaften Maslak nnd Bujukderc^ ~ ' zwischen Maslak und BuMdere als Kolonisten ansiedeln wollte; indeß kam die Thronumwälzung ---- - V. 1/ - < 1 ' . , . , j dazwischen und sntdem beschäftigen ihn andere Gedanken. Auf seiner Reise lernte cr am Rheine auch den Kronprinzen von Deutschland kennen, und seitdem bewahrte er für diesen eine ganz besondere Sympathie, während ihm der Kaiser Wilhelm wenig gefällt, weil er zu „fanatisch" sei. Auch Bismarck ist ihm zu „fanatisch", doch meinte er öfter: „Solche Männer braucht die Türkei. Unsere Paschas raffen nur immer Geld und Geld und immer Geld in ihren Sack, und das 'Janto geht darüber zu Grunde." Bisweilen, namentlich in neuerer Zeit, zeigte er eine ernstlichere Lctrübniß, und ans seinen Reden ging hervor, daß er über die kläglichen Zustände des Landes nicht ununterrichtet sei und sogar ein aktives Interesse an den öffentlichen Vorgängen nehme. Meß war es wohl mehr das naive Jntereffe eines großen Kindes als das selbstbewußte und ch-lbewußte Streben eines gereiften Mannes. Der Hauptvorzug des Prinzen Hamid vor Murad ,si die Abwesenheit eigentlicher Laster. Er ist kein Trinker und kein Verschwender, vielmehr zu Zeiten sogar etwas geizig. Er begnügt sich mit einer Hauptcadine und führt mit dieser ein friedliches und häusliches Leben. Das schließt natürlich die Anwesenheit zahlreicher Odalisken nicht aus. Allerdings ist er ungemein mager und sieht aus, als ob er die Schwindsucht hätte, aber es ist ihm doch ein Rest von körperlicher Kraft geblieben, und obwohl sein Vater Abdul Medschid an der Schwindsucht starb, so ist doch des Prinzen Hamid Brust bisher gesund. Die Magerkeit läßt sein Gesicht fest und nervig erscheinen und die groß hervortretende armenisch- türkische Nase, zusammen mit einem mächtigen schwarzen Schnurrbarte und seinen großen dunklen 'Argen verleihen ihm einen Anstrich von Energie. Er ist von mittlerer Größe, eher klein als ^.groß und, wie gesagt, sehr schmächtig. Gelegentlich liebt er es wohl seine Kraft zu zeigen, indem cr einen Stuhl am Beine packt und ihn mit steifem Arme emporhebt. Er ist ein Freund von gszähmten Thieren, namentlich Vögeln, und mit seinem Lieblinaskakadu amusirt er sich oft stundenlang. Auch ausgestopfte Thiere, Schlangen u. s. w. machen ihm viel Vergnügen, und in neuerer Zeit interessirte er sich sehr für Schmetterlings- und Käfersammlungen, welche er bei tititra seiner Arbeiter sah. Ein besonderes Gefallen findet er sodann an schönen Gewehren und er besitzt deren eine größere Sammlung, namentlich aller neueren Systeme. Gelegentlich, doch selten, arrangirt cr eine kleine Jagd in der Nähe seiner Besitzungen. Oester übt er sich im I Scheibenschießen und cr soll Darin eine gute Fertigkeit erlangt haben. Alles Neue und Moderne ? interessirt ihn sehr, und obwohl er im Allgemeinen sparsam und namentlich stets sehr besorgt ist, I Last cr nicht übervortheilt werde, so scheut er doch kein Mittel, das zu besitzen, was ihm gefällt. I Dir hohen Herren wissen, daß sie hier unter allen Umständen übervortheilt werden, und sie ) rächen sich gelegentlich dadurch, daß sie auch ihrerseits die Lieferanten anführen und namentlich I halt versprochener Baarzahlung die Rechnungen jahrelang unberücksichtigt lassen. Es kommt I dazu, daß die Gehalte der Prinzen in den letzten Jahren ebenso unpünktlich, wie die der « Vermten gezahlt wurden und daß Abdul Aziz die früheren Apanagen der Söhne Abdul Mcoschids erheblich rebucirt hat. Prinz Hamib soll früher 1500 türkische Pfunb monatlich Aeilgeöotenes. 4179) Ein Stamm direkt importirte ital. Hühner (8 Hühner mit Hahn) zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._________ 4181) Nächsten Samstag, den 12. August, komme ich wieder mit Roth- u. Weisikraut in großen Quantitäten, sowie mit blühenden Topfgewächsen, nach Gießen. Alsfeld, den 8. August 1876. Jean Frick, Kunstgärtner. Futter-Knochenmehl, gereinigte Knochenasche zur Viehfütterung unter Controle des landwirthschaftlichen Vereins, empfiehlt (2338 L. Müller, __________________auf der MäuSburg Gothaer Cervelatwurst, „ Btasenschinken, Westphälischen Schinken, auch im Anschnitt, empfehlen 4080) I. A- Busch Söhne. Glycerin-Schmierseife empfiehlt (3109 _____Emil Fischbach. Trauben-Brust-Syrup mit Fenchelhonig, (2631 >n fr,scher Füllung, die Flasche ä 1 und l’/2 Mark, zu haben bei C F. Sem ml er. Reisstärke, extrafein, in V2, und 4- Pfd. Packeten. sowie lose, Weizenftärke, extrafein lose, Kugelbau in schönster Farbe, leichtlöslich, Waschpulver, Soda, calc nirte und rr _ , . crystallisirte, alle Sorten Seife, empfiehlt (3301 _____& Müller auf der Mäusburg. 4168) Bet Lehrer W i n t e r in Lang-Göns werden (unge Lapin (Normandiner und Garenne) billig abgegeben. 3996) Feinsten Weinessig und Gewürze zum Einmachen em- pfiehlt Carl Hoffmann. 4t96) Gut gemästetes Achsenfleisch. erste Qualität, tms Pfd. zu 58 Pf., bei __G. Dörner. Neustadt. Buchene Holzkohlen verkauft (4194 Carl H o f f m a n n. 4155) Eine Wohnung im Freien au§* Zimmer nebst allem Zugehör, sowie lung, Lagerraum und Garten ist 2U ttr. mtetben und b-.s zum 1. September oder i. October beziehbar. Näheres bei her Exped. d. Bltts. 3717) Ein freundliches Logis im grein (am Wallthor), btftebenb aus 4 Biwmerr mit allem Zubehör, ist zu vermiethen alsbald zu beziehen bei F. Jutzi 4111) Logis zu vermiethen bei __W. Faber^ 2754) Ein schönes Zimmer, gut möblirt ist zu vermiethen. Schloßgasse B- 6. Gießen, den (418 halten werden. a r k e IW o 1 i (4198 ! Zur Beachtung •9 Geschäfls-Empjehluntz J-Zur b u ch. von Schi^ßgärtenweg bei Herrn Fe idwebei Hermann. jeden Standes si^j M@UICI1 diskrete Ausnahm^'! ( . Merck 4199) Holberg" bei. der Brüh lachen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr- Piet'ch)^i Gießen. Verantwortliche Reoaciiou A- Scheyva. — Truck und Verlag ••H Erich Er wie Bierpumpen Bedienung - u Dr Dienstag am 15. August, als dem Maria Himmelfabrü- tzage, wird Morgens um 10 Uhr a ltkatholifcher GottesdievK in der Hospitalkirche Hierselbst von dem Pfarrer Steinwachs zk- Darmstadt, mtlichttn Verordnt irifbeneii Hülsskoj |r über die ZulH Mkchn in Änspn ^iknd die in den Z i|6r6e zustehende Be il'chH überwiesen iß iMebenen Regiß ^nten Functionen Mgen Behörden ; jinn Venvaltiings-8 Berlin, 8. Ar n tie SoijaQe in Z meyer. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'sche Unio.-Buchbandlung. E- Heinemann, I. Ricker.__ die Maschinenfabrik von Friedrich lloBBninnn Ww tober d. I. beziehbar. G g Burckbar f & -ts« Bedienung, und bitte um geneigten Zuspruch. Johannes Fatum Der Kn'chnivvrstand der altkatholischen Gemeinde zu Gießen. , empfiehlt unter Zusicherung prompter und reeller (4185 nach langem schweren Leiden gestern Abend sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen. NB. Die Beerdigung findet heute Nachmittag 3 Uhr statt. Die Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: I. Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente nue einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage kann bis zu 150 fl. anwachsen und wird mit diesem Betrage an mehrere Altersklassen bereits ausbezahlt. II. Versicherung von Kapitalien zur Versorgung von Hinterbllebenen, auf den Todesfall zu Ausstattungen u. s. w., sowie von festen Leibrenten. III. Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 31/2 % und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. IV. Dre Anstalt gibt Darlehen auf Liegenschaften zu 5%, sowie auf Werth- Papiere. Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte, Statuten und Prospeete unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsie bereitwill g ertheilt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. P. Müller, Drucksacken- Derwalter, Neue Babnhofsstraßr.(3%15 Tvdts-Anjkige. Allen Verwandten und Bekannten die traurige Mittheilung, daß unsere innigst geliebte Tochter und Schwester । 4183) Ein möblirtes Zimmer zu dets bi. Imiethen. Seltersweg Lit. C- Nr. 72. Einem geehrten Publikum die ergebenste Arizeige. daß ich mich am hiesigen Platze als Drechslermeister etablirt habe. 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Duselben gehen nicht dürr ihrem geistigen, sondern auch ihra körperlichen Verfall sicher entgeh was sich dm cd Abnahme des Gedacht- niffeS, Rücken schmerzen, Glitten zittern recht b'Utlich bemerkbar niotfc: Außer den genannten sind roch El- | schloffung der Geschlechtsorgane Flimmern der Augen, große Erregt - hcit der Nerven sichere Zeichen wl । Folgen obengenannten Lasters MI biutlid) und für Jedermann verM lich behandelt diese Vorgänge das M gezeichnete Werk: [H. 3Ä Dr. Netau's SeltisM wuhrunq Hilft in allen Schmächk)uflän)m Preis 3 Mark und tbeilt gleichzeitig I bksten Mittel und Wege zur Beseit gung aller dieser Leiden mit. Dieses wirklich gediegene Werk nw von Regierungen und Wohlfahrt Hörden empfohlen. JL. Zu beziehen ist dasselbe durch! Buchhandlung in Gießen, aucb m G. Poenicke'S Buchhandlung inLeps 'lungkli, sowie im I leeren Verbrech' . Berlin, 9. r ltn Mcht der Re tzenomn 0. Ottober, Wahl , DMer, einige • junußr, vorauf ivlgen würde. 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Alle übrigen Sorten Papiere, Packpapiere in Rollen und Formaten, Strohpapier, Schreibmaterialien ic. unter Fabrik preisen nur zu haben in der Papierhandlung von (3912 4193) Eine blau-seidene «Ltudcntei mit Silber borde (noch neu) ist 0^ worden. Gegen Erstattung der Jnfcrail bühnen, Weidgosse 93, ebzuhoUn^^^L^ Köln-Gießenrr W j Abfahrten von Gießen nach: 1 Deutz 645, 12, 443. Dillenburg 6", 12, 4^, 9 . Siegen 6", 12. N>ctzlar 6", 840, 9M, 12, J - 4LM luJ" Mts... l Vj----2-2-------ltn Q-». ft Der heutigen Nummer eine Extra - Berlage b- - k in w , ^Waaren-Ausverkauf bei, hiX" Mfo*’ t«- Die soeben erschienene Nr. 44 ti enthält: LP Um ein Ei. Erzählung aus dem baltischen Leben Don Theodor Hermann (Fortsetzung.) — Die Bai von Rio de Janeiro. Von F K'ller Leuzinger. Mit Originalzeichnung desselben. — Serbien und fein Krieg wider die Türken. Mit Uebersichlskarte des Kriegs- schaupiahes und Porträt des Fürsten Milon von Serbien. — Dichterische Widerspiegelungen der Person und Geschichte Jesu Von Franz Delitzsch. II. III. — Am Familientische: Puloerverschwendung. — Eisitz des Kumyß. Von Dr. Paul Nie- taunp Deuychl« für alle Krank<‘| *• et* Utktfou W' Sv writ ist t üjrt unter dem sef Wien, 7. z Ä«b 6cm g _____________________