1S7G Freitag, den 10. Marz Mo. 39 Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Vrinaerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Gießen, am 6. März 1876. t: W 8 Uhr: Berlin, 7. März. Das Abgeordnetenhaus verwies den Gesetz-Entwurf, beir. tie Geschäftssprache der Beamten, Behörden und politischen Körperschaften, welche der Justizminister unter Bezugnahme auf das vorliegende Wdürsniß rechtfertigte und wobei derselbe ^nachwies, daß Collisionen mit der Reichs-Gesetzgebung nicht vorhanden seiend an rine Commission von 21 Mitgliedern. Hierauf fand die erste Lesung des Gesetz-Entwurfs über das Staats- Aufsichtsrecht bei Verwaltung des Vermögens der katholischen Diöcesen statt, woher der Cultusminister für die Vorlage eintrat und nachwies, daß die con- fessionelle Parität nicht verletzt werde und die Tendenz des Gesetzes auch in Sen Ordnungen für die evangelische Kirche wiederkehre. Morgen Fortsetzung der Debatte Berli«, 7. März. Der „Reichs-Anz." publicirt einen längeren Erlaß des Cultus-Ministers an die Regierungs-Behörden in den Provinzen Preußen, Posen, Schlesien, Brandenburg, Sachsen, Westfalen, Hessen-Nassau und Sigmaringen, worin derselbe die Gesichtspunkte bezeichnet, von welchen bet Behandlung des katholischen Religions-Unterrichts in den Volksschulen auszugehen ist. — Die „Nordd. Allg. Ztg." hört, die Stähte-Ordnung sei vom Ministerium angenommen worden und werde unverweilt dem Kaiser zur Genehmigung unterbreitet werden. Berlin, 8. März. Das Abgeordnetenhaus setzte heute die Derathung des Diöcesangesetzes fort. Im Laufe der Debatte griff der Abg. Dauzenberg die Vorlage als einen harten Schlag gegen die katholische Kirche an und bemerkte , nur die Partei des Abg. Petri werde für ihre guten Dienste belohnt. Der Präsident ries den Redner zur Ordnung, v. Sybel empfahl in einer mit großem Beifalle aufgenommenen Rede gegen den Abg. Dauzenberg die Annahme der Vorlage. Dieselbe wurde einer Commission von 14 Mitgliedern überwiesen. Berlin, 8. März. Die „Prov.-Corresp." schreibt: Der Kaiser gedenkt die hundertjährige Geburtsfeier der Königin Louise im Kreise der königlichen Familie und der zur Feier eingetroffenen fürstlichen Anverwandten in aller Stille zu begehen. Vormittags 111/2 Uhr wird im Mausoleum zu Charlotten- burg Fest-Gottesdienst mit Predigt des Hofpredigers Kögel stattfin'ven, dem die Majestäten mit der königlichen Familie und den fürstlichen Gästen beiwohnen werden. Nachmittags ist bei den Majestäten Familien-Diner. Berlin, 8. März. Der königl. Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten hat heute gegen den Bischof von Münster, Brinckmann, auf Amtsentsetzung erkannt. Danzig, 8. März. Bei der heutigen Ersatzwahl zum Landtage wurde Stadtrath Hirsch (national-liberal) gewählt. München, 7. März. Sitzung der Kammer der Abgeordneten Nachdem die Kammer die Punkte der heutigen Tagesordnung durch einstimmige Annahme erledigt hatte, ergriff Minister v. Lutz das Wort zur auf die vom Abg. Freytag in der Sitzung vom 3. d. Mts. erhobene Beschuldigung in Bezug auf die Affaire Senestrey. Er erklärte: Wäre die Erhebung der Thatsachen in der Angelegenheit des Bischofs von Regensburg wirklich so ausgefallen, wie der Abg. Freytag ausgesprochen, so hätte ich keinen Augenblick Anstand genommen, zu erklären, daß dem Bischof Unrecht geschehen sei; so aber, wie die Dinge jetzt liegen, ist eine solche Erklärung billigerweise nicht von mir zu verlangen. Der Minister geht hierauf auf den Verlauf der ganzen Angelegenheit zurück und führt aus, daß der bezügliche Erlaß, wenn auch viel- leicht nicht den Worten, so doch dem Sinne nach thatsächlich ergangen, und ! zwar mit Beziehung aus die Landtags-Wahlen. Keiner von den betr. Geist- , lichen habe darüber im Unklaren sein können. Schließlich erklärt der Minister, der jetzige Erzbischof von Bamberg sei nicht derjenige gewesen, welcher ihm die , erste Nachricht von dem Erlaß hinterbracht habe. Hierauf erbat sich der Abg. , Jörg das Wort zur Geschäfts-Ordnung, welches ihm vom Präsidenten unter Hinweis darauf, daß Jörg nur zur Geschäfts-Ordnung reden dürfe, ertheilt wurde. Letzterer äußerte sich nun dahin: seine Partei könne sich bei der heute : vernommenen Erklärung des Ministers nicht beruhigen und würde die erste > durch die Geschäfts-Ordnung gestattete Gelegenheit ergreifen, um darin ihrerseits eine vollwichtige Erklärung abzugeben. Jörg schloß mit den Worten: Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Deutschland. Darmstadt, 7. März. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 1. März den außerordentlichen Professor bei der philosophischen Fakultät der Landes-Universität, Dr. Paul Scheffer-Boichorst, auf sein Nachsuchen von seiner Dienststelle, mit Wirkung vom 1. April d. I., zu entlassen. Darmstadt, 7. März. Von 2t in Hessen domilicirten Actiengesell- i schäften, die hessische Ludwigöbahn, die Banken und die süddeutsche Immobilien- I gesellschaft an der Spitze, ist der Regierung nnb den Ständen eine Denkschrift zugestellt worden, in welcher mit sehr triftigen Gründen die beabsichtigte Her- ' anziehung der Actiengesellschaften zur Einkommensteuer bekämpft wird. Bekanntlich soll nach dem von der Regierung vorgelegten Gesetz-Entwurf die Einkommensteuer, statt wie bisher bei den einzelnen Actionären, von nun an bei den Gesellschaften selbst erhoben werden, und zwar von deren gejammten Überschüssen , einerlei, ob sie als Dividende vertheilt, oder ob sie zur Bildung von Reservefonds oder zur Schuldentilgung verwendet werden. Der Ertrag der Steuer würde ferner dadurch sich erhöhen, daß auf diese Weise auch die jetzt in Hessen nicht besteuerten ausländischen Actiouäre der Steuer unterlägen, und endlich würde in Folge der beabsichtigten Progression für das größere Gesammteinkommen ein höherer Steuersnß maßgebend sein, als für das Einkommen der einzelnen Actionäre. Die Denkschrift führt hiergegen besonders an, daß in Wirklichkeit diese Steuer nicht als Einkommensteuer, sondern als eine einmalige, die jetzigen Actionäre treffende Vermögenssteuer wirken würdedie Actien würden einfach der Steuer entsprechend im Course sinken und der Käufer derselben würde aus der erworbenen Actie die dem verminderten Kaufpreise entiprechende Rente beziehen. Gerade die gegenwärtige Zeit sei nicht danach angethan, eine neue Belastung der industriellen Unternehmungen heröeizusühren, wie sie bisher allein in Sachsen, außerdem aber in keinem deutschen Lande bestehe. Durch die Besteuerung würden die Actiengesellschaften veranlaßt, thr Domicil aus Hessen wegzuverlegen. Für die Bank für Handel und Industrie z. B. würde nach dem neuen Gesetz im Jahre 1871 die Einkommensteuer 432,500 Mk. betragen haben, während in dem gleichen Jahre die gejammten Verwaltungskosten, einschließlich aller Steuern bei einem auf gleichem Range stehenden Institut in Berlin nur auf 291,000 Mk. sich beliefen. Ueberdies würde die Nichtbesteuerung des Einkommens bei den einzelnen Actionären schwer durchführbar sein, namentlich im Ausland, wo die bereits erfolgte Besteuerung der Gesellschaft als solcker häufig nicht gekannt oder nicht respectirt werden dürfte. Auch würden die Geschäfte der fraglichen und besonders der Eingangs erwähnten Actiengesellschaften großentheils im Ausland betrieben, und ferner sei keinesfalls eine Besteuerung des für die Schuldentilgung und für Reservefonds verwendeten Theils der Ueberschüsse zu rechtfertigen. Endlich treffe die der Steuerprogression zu Grunde liegende Idee, daß von einem höheren Einkommen leichter Abgaben entbehrt werden könnten, als von em em kleineren, für das Einkommen der Actiengesellschaften nicht zu, denn dasselbe sei in Wirklichkeit aus den Einkommen der einzelnen Actionäre zusammengesetzt. (N. Frkftr. Pr.) Betreffend: Die Ausführung des Neichsmilitärpensionsgesetzes. , , Das Großhcrzvglichc Krcisamt Gießen an die Großberrocstichen Bürgermeistereien des Kreises. Es ist wiederholt vorgekommen, daß Seitens der Großherzoglichen Bürgermeistereien die Vorschriften der in Nr. 14 deS Regierungsblatts von ^75 publicirten Bekanntmachung des Deutschen Reichskanzlers über die Ausführung des MilitärpensionSgesetzes vom 27. Juni 1871 und des bezüglichen Gesetzes vom 4. April 1874 nicht genau befolgt worden sind. Wir machen Sie daher auf die bezeichnete Bekanntmachung wiederholt aufmerksam und empfehlen Ihnen besonders die Beachtung der unter II. C. 1 erthetlten Anweisungen über die Einträge in das Quittungsbuch der in Gemeindedtenst angestellten oder anzustellendcn Invalide«. v. Röder. ____________________________ m «5 n. ”ot — mfarbenwobn^T °Mter Ö mb SZZZ J Ammei, für St- sind J ^witthen. 1 °'°E;ped. t\ Berlin, 6. März. Wie der „Magd. Ztg." geschrieben wird, war Graf Harry v. Arnim zum 21. Februar hier vorgeladen. Er sollte vom Untersuchungsrichter des Staatsgerichtshofes vernommen werden, nachdem ihm rechtzeitig mitgetheilt worden «ar, daß gegen ihn wegen Landesverraths wegen Beleidigung Sr. Majestät des Kaisers, wegen Bele,digung des Fürsten Bismarck und wegen Beleidigung des auswärtigen Amtes ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet worden ist. Di- angeführten Vergehen s-ten begangen nicht bl°S durch Veröffentlichung und Verbreitung der krv-^,d,Io-Broschure, sondern auch durch des Grafen Verhalten auf dem Botschafter-Posten rn Paris und durch sein Verhalten gelegentlich der Näumuugs-Lonv-ntwn vom Marz 1873. Graf Arnim soll hierher gemeldet haben, di- Vorladung se, ihm durch 6°n deutsch«, Eonsul in Florenz zngestellt worden, dem er auch den Empfang des Schriftstückes bescheinigt habe; Bezug geuommen sei auf die U 1,1,6 d)' y3 unb 185 de8 Strafgesetzbuches. ■ bk nfUg gibt Sand" sä- icliait* M i (66W *=■13 j enthalt. BlindM •:rW; HWAr WWW Aineize- ini AmtMütt für üti Kreis Gießen Ttt „ V. n a (jl25 -KZ ohne Möbel f ?5mit^n bei vermielhei, tu beziehen * °F6 Ä01I, Gartner, 2« dem Schühenhos.^ vor der Stadt belegem r butte Stock, bestehenb zu vemiethrn. Meck kdr. Vlx, am Neuenwegerthoi. oben mit Logis ju oeo olsbald zu beziehen sind Ritz.___________ verlässiger Bursche rotib auf sofort gesucht bei Karl Huhn msiag Hbtnb wurde cei Karl Huhn : guten Schulkenntnift nger Mann kann idicateffen u Coloniil> t in jftankfurt a. M en sab R. 8. 956 des dir lcen Spedition von6 t au von^) DuDderMchttl" > rAtÄk Vermischtes. Larrdwirtbschaftliches. Literarisches Amerika. 2. 3. Utti 71 50 81 44 74 58 6 8,150 2,450 Gid Bu Eid Na! Buc Eiä Nal Bu Eid Bezüglich der Ausführung des bereits gefaßten Beschlusses wegen Herrichtung der Grabstätte des durch seine Stiftung für die Stadt in so hohem Andenken stehenden Herrn Andr. Löb er, sowie wegen Errichtung eines Denkmals, wurde der Herr Bürgermeister ermächtigt, das Erforderliche einzuleiten. Ueber die innere Einrichtung des neuen Realschulgebäudes kam eine durch den Herrn Realschuldirector aufgestellte Uebersicht der hauptsächlichsten Bedürfnisse zur Vorlage, welche einer Commission zur Antragstellung überwiesen wurde. Der für's Reinigen der öffentlichen Plätze von Eis und Schnee vorgesehene Credit reicht in diesem Winter nicht aus und ist derselbe deshalb um 200 Mark erweitert werben. Der Mann war sonach nur von vom Lebendig-Begrabenwerden bewahrt , 1'01) Ein Haus Darmstadt 4. Gestattet wurde dem Herrn Philipp Jünger die Anlegung einer Ueberfahrt über den städtischen Graben an der Schiffenberger Chaussee nach seinem daselbst erbauten Wohnhause. 5- Die Pläne des Herrn Friedrich Jung von Kleinlinden, welcher auf sein in der Gemarkung Gießen unterhalb der Kahl'schen Besitzung gelegenes Grundstück bauen will, erhielten nicht die Zustimmung der Stadtverordneten-Versammlung 6. Nicht beanstandet wurde das vorgeleAte Baugesuch des Herrn Philipp Stiehl, welcher auf sein Eigenthum in den Schießgärten bauen will- 7. Die von Messerschmied Herrn Adam Reinig beabsichtigte Herrichtung eines Ladens an seinem Hause auf dem Seltersweg soll befürwortet werden. Spanien. Madrid, 7. März. Petitionen um Glaubens - Einheit Spaniens und andere Petitionen um Aufhebung der Privilegien Biscayas und Navarras sind den Cortes bereits zugegangen. — Der König hat Espartero in Lor gronno besucht. 7. März. An Stelle Belknap's wurde Saft (Ohio) zum Kriegsminister ernannt, nachdem Morill (Maine) abgelehnt hatte. ' — Das Asyl für Greis- in Br°°kl«n ist heute abgebrannt; von den Bewohnern MX desselben werden 30 vermißt, 20 Leichen sind bereits hervorgezogen. — Die wandtniß habe; im r ' ’ Italien. Rom. Das Gerücht, welches zuerst ganz schüchtern in einigen Blättern auftauchte, wird nunmehr von der gesammten italienischen Preffe eifrig besprochen : daß nämlich Herr Sella in Wien die Verheirathung des Prinzen Thomas s JW~ "°ser, billig die gegen Senestrey erhobene Anschuldigung qualificire sich als Verläumdung. (Große Aufregung.) Die nächste Sitzung findet am Sonnabend statt. Hesterreich. Wien, 6. März. Die Insurgenten in der Herzegowina verfügen gegenwärtig noch, wie der „Polit. Corresp." mitgetheilt wird, über beiläufig 4800 Mann, während noch zu Neujahr ihnen über 10,000 Mann zur Verfügung standen. Die Jnsurgenten-Führer Sotschitza, Pop Bogdan und Ptko Pavlowits stehen mit 3000 Mann im Innern der Herzegowina, Musstts und Kurtovits stehen mit 800 Mann am linken Narenta-Ufer, während der wieder in Gnaden aufgenommene Ljubobratic mit selbst angeworbenen 300 Mann, welche zum großen Theile aus italienischen Freiwilligen bestehen, am rechten Narenta-Ufer die Straße von Metkovich nach Mostar bedroht. Ljubobratic soll die Absicht haben, in der Richtung gegen Mostar-Serajevo und Travnik vorzudringen, um dort den Aufstand zum Ausbruch zu bringen. Außerdem halten einige andere Schaaren in der Stärke von 50 bis 100 Mann die Pässe der von Klek landwärts führenden Straßenzüge besetzt. Wien, 7. März. Der „Polit. Corresp." zufolge fand gestern eine längere Besprechung zwischen den hier anwesenden ungarischen Ministern und den österreichischen Ministern Auersperg, Laster, Pretis und Chlumecky statt; die weitere Fortsetzung der Verhandlungen über die zwischen den beiden Reichs- Hälften schwebenden Fragen ist für die letzten Tage des März anberaumt. Gleichzeitig werden auch die Verhandlungen zur Feststellung des gemeinsamen Budgets für das Jahr 1877 gepflogen werden; voraussichtlich werden dieselben noch vor der Charwoche beendet. Die Nachricht, daß die Eröffnung der Delegationen über den dafür von vornherein in Aussicht genommenen Zeitpunkt hinaus verschoben sei, ist durchaus unbegründet. Arankreich. England. VÄ London, 8. März. In der Sitzung, des Oberh°us-s legte Viscount Reinheiten" die Aus allen Theilen der Welt laufen Aufträge auf das berühmte, Buch: I»^ Airy's Naturheilmethode einjFe Law'S IagsÄnstalt"in Leipzig " kostende, illustrirte Ausgabe von Richters Der- or s ? I-ro « 6' Durch ein ganz einfaches Mittel gelang es dem Herrn Apotheker A. Speidel in Neuenftadt a. L, einem wesentlichen Fehler, welchen älter gewordenes abzuhelsen. Körnig - sandig gewordenes Zinkweiß erhält durch ■eluoenXn. »IT£^0"ernen oder belsilchen Tiegel seine guten Eigenschasien oollstandig wieder. Dies dürste beiondcrS den Malern von Interesse sein welche einen Töpfer- oder Ziegelofen zu diesem Zwecke benutzen können '' ,cl"' n,eld,e clnen f.Aßr'S; ®n« ®“c“?e(djicbte, welche an die Zeiten der Kreuzzüge erinnert und d' , sich dennoch IN diesen Tagen an der französisch belgischen Grenze ereigne" Laben soll, erzählt der Figaro in folgender Weise. Vor drei Tagen hatte der Gras T wäh, rend emes Streites mit dem Herzog u. Z. anläßlich der Wablen dl, lln|- •i"S r*1<18Cn"t i®Er H^i°g empört über diesen Schiinp ' lLickte sofort seine Zeugen und schwur, feine Frau nicht eher wieder zu sehen und sttn Kind nicht eher zu küssen, als bis die Beleidigung mit dem Blute des Gegners abae- waschen fei. Nachdem nie Präliminarien erledigt, reiste man ab Am aiibern Tn ne fanb der Zweikampf statt. Während des äußerst heftigen Zusammenstoßes der bechm Gegner wurde der Herzog am Vorderarm und an d.r rechten Seite verwundet Unae" achtet eines starken Blutverlustes mnUt? PT hnn Q rnotf i..i. - fr < . 2,250 „ Na I i'ffentlich meiftbtf Den ersten Tax Miten Tag das Mg. Der Anfang ■ > Morgens an der Mainzlar, am «Zroßherzogl. B r von Savoyen, .Herzogs von Genua, mit einer österreichischen Erzherzogin be- vL uno an oar rechten Seite verwundet. Iinve. treiben soll. Der Gedanke soll schon bei der Anwesenheit des Königs Victor £eVcn Broeifainpf fortfefcen. Er machte über- Emanuel in Wien angeregt worden sein, und würde durchaus nicht der Politik fdne tfr^fte^3u^amn^len^ClmbUrlfübr?e^ einen0^"0%f?n/ten Momente raffte er alle des Ministeriums Minghetti widersprechen, das Alles gethan hat, um den alten ftW. "Run ^og^B Herfas L?ch Hader zwischen Oesterreich und Italien vergessen zu machen. aufrecht erhaltend, in seinem eigenen Blute gebadet,'ein weißes Tuch aus stiner Ästbe Rom, 7. März. Die Kammer wählte mit 172 Stimmen Planchers an den Leichnam heran. Er beugte sich über den Leichnam, be- 108 Stimmen. .Eie werden wiedererz^len, meine Herren, wie der Herzog von Z fehle @6» .n ^bemMutedes Beleih^ ab i.Xen 81 Di- Uebersicht über die wirklichen Einnahmen und Ausgaben der Re.tt» ,r @ e6en für das Jahr 1873 hat sich mit einem Ueberfchuß °7n gr st Y flewioffen, welcher zur Hälfte der Großh. .£>-upniggI?laste zukommt Uv Zahlung derselben wurde unter Eröffnung des erforderlichen Credits bH*r?n ä= 9' Mehreren Personen wurden aus Nachsucheu rückständigeSchulaelder und bezw. von Zahlung desselben für die Folge befreit 4 « erlaffen , . r ' Hki dem am 7. und 8 März dabter abgehaltenen Niebmarkt, , getrieben: 1408 Stück Rindvieh und 433 Stück Schweine dorrte mttrfn auf‘ L-riam !,V auf b"« 41 gteiniauerarb' isssg ilSuirletflun«« Siefen, ben 8. . ©toWerjosUWt "W m dem Main Dienst Mittwoch ' W in den T Fchabenberg und 164 Eichen-Stl 3 Buchen- 77 Nadel- Sta 112 Eichen mit 1442 Fichten „ B r t 222 Rmlr. ®uc ^viivvn, o. zutaij. jn ver öipung oes -r^oeryauses legre Discount Reinheit seines Namens. Kaum batte er nia „7 ö f v Cardwell eine Petition vor, wonach das Circular bezüglich der flüchtigen Scla- Figaro findet diese Scene .würdig der ftolacften' Oeroifäen GpoS ven zurückgezogen werden soll. Lord Cairns begründete dagegen Namens der fchden Sie vielleicht theatralisch, um nicht angesichts eines so beklaaenswertben Balles Regierung die Nothwendigkeit des Circulars und erklärte die Zurückziehung emcn ^r/m«nn^Uf§b7U^nUr,0cb/ft}U^cn' « desselben für unmöglich ; die Negierung stehe im Begriff, einen wichtigen Schritt des Nordd Lloyd A n^e r i c a ^Captt^A. de L^on^^welchÄ an^^^^ampfschiff zu thun, der als Vorbereitungs-Maßregel für die Zeit gelten könne, in welcher Bremen und am 22. Februar von Southampton abgegangen ^mar ist Aftern ^henh England die nöthige Beseitigung der Sclaverei gelungen sein werde. Nach wohlbehalten hier angekommen. ' 0 nö längerer Diskussion wurde hierauf die Petition abgelehnt. Mn: ifn bln *? 110 Zentner wi' troefcne£ 'S Waggop »)" 'N LLDr, Ck. A I A r z* C4a**.* 12 ©rö^en, neuefter unb beftet ' JodCR CL - xtld U)UlCtl Konstruktion, ganz von Eisen 0 r 7 * und Stahl gebaut, schneiden von 73 an franko jeder ohne Räderauswechslung 2 bis f0 Silberne und andere Preis-Medaillen wurden uns im Jahre 1873 für vorzügliche Leistungen und Neuheiten aus verschiedenen Landern Europas zuerkannt. Man wende sich schriftlich an cht. In dem aufgefundenen Buch sollen Sporettrlaoen ”°I* nicht g-nnger Hohe ousgestrichen und in dem fälschlich angefediaten auf ® "anme borltflen Fuhrmanns die Rotzkrankbeit ausgebrochen und sind seitens d7r B hö.d d e därd n ^u"9.fn Jur ®c'^»«rbrettunfl der Krankheit getroffen." Wo die Be- Ooibcn so für das Hell der Stadt sorgen, da — kann die Wohlfahrt nirfit - 3n den „Altonaer Nachrichten" veröffentlicht Jemand folaend ^r /n- erklarung": „Die Mißhandlung, die meinerseits an Fräulein Kath. Hutsfeld in m ^C^en' nIUrbe DOn ™r m Oanz betrunkenem Zustande ausgeübt und war ich der Meinung, meine eigene Frau angetroffen zu habem" Welck liebevolle? Dresden. (R.esaer Elbbrücke.) Boa dem Gesammt-Ei enmerk d/r ^ Gewichte von 32,000 Centnern liegen jetzt ca 20 000 Centner im B ucke im zerstückelt und dann vermittelst Schleppdampfer fortac^ssen und aebo^en werden^tol!?^ Es sollen diese Arbeiten militärisch^durchs^unser^ öStl" m J ; §crJen O^rstUeutenant Klemm und Hauptmann Friedrich ausgeführt werden Bei- lausia erwähnt, kostete das Eisenwerk seiner Beit pro Centner 11 Tbfr fn ca. 400,000 Thlr. incl. Montage. Zwischen den beiden Zerborstenen ? Paris, 7. März. Der Senat und die Deputaten-Kammer hielten letzt dal» mittlere Gleis auf zwei Pfeilerrumpfen der alten Brücke ruhend, noch über heute vorbereitende Sitzungen, welche ohne bemerkenswerthe Zwischenfälle ver- bem bor f "ur etwas berabgerutscht. liefen. Morgen finden in beiden Kammern öffentliche Sitzungen statt. - Die mit komischem Autzgange ereignete sich hiervor einioe^a^ republikantschen Deputtrten und Senatoren von der Linken hielten heute auf starb, von den Seinen tief betrauert. Die Nachbarn tbau« baä"üblicfae Vorschlag Gambetta's und ungeachtet des Widerstrebens von Grevy und Jules unb versammelten sich nach demselben zu dem ortsgebräuchlichen ^SÄnapse". ES muß Simon gemeinschaftlich mit den Deputaten von der äußeren Linken eine Ver- ™p0Xa uub“ f^aate0^ Vjtn der Tobte, richtete sich sammlung; dieselbe nahm eine Resolution an, wonach nur ein solches Cabinet einer Lethargie Gefallen unb noch glücklich gabC- ®cr ^ann roar fonacb nur DOn auf ihre Unterstützung zu rechnen habe, welches, gleichförmig zusammengesetzt, wordem entschlossen sei, das Land in entschieden republikanischem Sinne, übereinstimmend mit dem Geiste der Verfaffung und dem Willen der Nation, zu regieren. Ernst Eckst ein's reizende Schulhumoreske „Der Besuch im Carcer" welche soeben rn neunzehnter^Auflage erscheint ist unter dem Titel: „The visit tu the^ l^ von Sophie Veitch ins Englische übersetzt worden. Die Uebersetzerin muß in einer Anmerkung ihren Landsleuten allerdings erst erklären, was es mit dem „Garcer", einer ,m Er-.PbungSsystem bis jetzt unbekannten Zwangsmaßregrl' für eine Be- • 'v,wui i“iv ux.ix.viv ycivvi^cöu^tii. — xjit roaiioniiB ynuc; im Uebrigen aber wird das Büchlein so wie es ist auch 7?ns-iffä kVa Eisenbahn-Brücke bei Harpersferry ist, während gerade ein Zug dieselbe Passirte, Canals uewürdigt werden und feine jungen und affen Leser finden. Sehr aelunaen eingestürzt, und sind dabei 11 Personen getödtet und 6 verwundet worden. .ber ™e-lXe Nachabmung der breiten Aussprache des Samuel ---- ■ Hein-erling ichen Dialekts. Bei der Vorliebe, mit welcher unsere Damen L 0 k a r - R 0 t « r ffvrachstubi-n und ßerlüre betreiben, wirb auch ihnen diese very fine translation M- *-^*.*♦1 l,ch nicht unwillkommen sein! Gießen, 9. März. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 2. März mürbe JVoIflcnbe^ zur Verhandlung gebracht: Mi 1116) 4 Lapin, ttrf*. datieret °N1 btr frr finfl Dar . 4 Ion,, g?Un««»« ' - fils !?rs», s&B*" !'LE KL; «SSL ,I“W' die zuMü XV'rt'n “nttJ Äommanbo der ’A* »«>"■ Sch t6,r 'Summe ^Weilern liegt ratfit ”6' "* Üb" W: Ein SterbefsII bieder Sinroobner lA'che Glockengeläute .oinupfr, ßsmug bt; ^odtr. richtete sich n n,ar ionad) nur von ;rabenwerden demhrt Kreuzzuge erinnert und Snnjt ereignet haben Ult der Graf l wäh- -n die Unbesonnenheit, über diesen Schimpf, eder zu sehen und sein ite des Gegners abge- eb. Äm andern Tage nmenstohes der beiden Seite verwundet. Ungt« etzen. Er machte über- Momente raffte er alle m seinen Gegner, daß i, sich nur mit Mühe Aid) aus seiner Tasche )cr dm Leichnam, be- ib iiirti taS blutet Agende Wme richtete: 'n 3. seine Ehre jii i.lndigerSab!/Mmm : non ihr, daß Sic es v)vt ihres Vaters, die jusammenbrach. Der ioochen-, andere Leute ^lagenswerthen Falles , DaS Postdampfschiff am 19. Februar von ar, ist gestern A°enb dem Herrn Apothek r ichen a.ttT ürvordeneS ZwlrnÄ -r»°> d" ch ;n( guten Eigenschaften sein, welche einen ui-?-«,'N«®-- maßreg de? ' " 1 ff |&« ünden ö" , Zamuel t irbrache de» v . *v-( Damen eng"i^ ■ ’ e transbtidl W --^77^rW^ rHK"' sss*®^ntM' >»«***? Hit 6»‘" 'K»-> ,, K. Allgemeiner Anzeiger. Versteigerungen. Dienstag den 14. L M, Vormittags 9 Uhr, litten auf dem hiesigen Rathhause versteigert werden: Mk. Pfg. 1) Maurerarbeit, veranschl. zu 331 30 2) Steinhauerarbeit, „ „ 259 32 3) Schlosserarbeit, „ „ 55 — 4) Spenglerarbeit, „ „ 49 4 5) Lieferung von Pflastersteinen, veranschlagt zu 4221 — €) Fuhrleistungen, veranschl. zu 805 — Gießen, den 8. März 1876. (1128 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________A. Bram m._________ Holzversteigerung in dem Mainzlarer Gemeindewald. Dienstag den 14. und Mittwoch den 15. März l. I. sollen in den Districten Lache, Rußland, Schabenberg und Hinterer Schabenberg: 164 Eichen-Stämme mit 86,32 Festmeter, 3 Buchen- „ „ 3,37 „ 77 Nadel- „ „ 14,67 Stangenholz: 112 Eichen mit 5,37 Festmeter, 1442 Fichten „ 38,54 „ Brennholz: 222 Rmtr. Buchen-Scheit, 71 „ Eichen- 50 „ Buchen-Prügel, 81 „ Eichen- „ 44 , Nadel- „ 74 „ Buchen-Stock, 58 „ Eichen- „ 6 „ Nadel- „ 3,150 „ Bucben-Wellen, 2,450 „ Eichen- „ 2,250 „ Nadel- öffentlich meistbietend versteigert werden. Den ersten Tag kommt das Werkholz, den zweiten Tag das Brennholz zur Versteige- rung. (1119 Der Anfang ist jedesmal um 9 Uhr Morgens an der Chausse nach Treis. Mainzlar, am 6. März 1876. Großherzogl. Bürgermeisterei Mainzlar. Vog et Aeilgeöotenes. | 1116) 4 LapinS (reine Race) billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped d. Bl. 1101) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen im Darmstädter Haus._________ Aechte italienische Maecaroni, Extrafeine Gemüsenudeln, Parmesankäse, ’ empfiehlt (635 _____Emil Fischbach. Dung-Gyps empfiehlt die Gyps- u. Knochenmühle von August Schlessinger, 1138)__am Bahnhof.___ 1135) 400 Centner Prima- Hafer, billigst, bei __L. Süß. SiUiges tir>t3IA[ 'N Aeeht kolnifehes MrZsser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition deS Gießener Anzeigers empfehle M M. 13 70 per Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halba Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst. . Johann Maria Uarina in Köln. ein braves Kindermädchen JUU/1- hei gutem Lohn auf bald. Kaufmännischer Verein Frankfurt a. M. Unser Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermittelte im a&fld- Jahre (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- und Lehrlingsstellen. (98 Freiw. städt. Feuerwehr, 20. StiflungsleO am 19. März 1876 in Wenzcl's Saalbau. Anfang Abends 7 Uhr. Karten und Lieder sind zu haben bei Herrn E. Gail, Mäusburg und Daniel Heil, Kirchenplatz. Zahlreiche Theilnahme aus allen Ständen ist erwünscht. Die ebt; maligen Corpsmitglieder bitten wir insbesondere um ihren Besuch. Darms ’ mistwir üöer Le Pimft, ob der den Staat der Leit stark die A innerhalb (eines solchen Wcht j I tuteten Maße \ [ Wen. Aus ei Ww aeantwo „Der1 linken babner bereit! entroo für o! der £ Da im !'hr schib *) fine eh 2j eta x^ußen dJ die Cubn J d'k Cnbffi 51 Rifi-° LZ Die Brauer-Akademie zu Worms a. KL besuchteste Braulehranstalt, beginnt ihr nächstes Sommersemester am 1. Mai. — Programme und Auskunft ertheilt gerne Die Direktion: Dr. Schneider. 1104) Am Montag ist in der Stadt ein goldenes Medaillon mit Photographie verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen Belohnung bei Chr Frutig, Asterweg, abzugeben. 1124) Ein mit guten Schulkenntnisscn ausgestatteter junger Mann kann als Lehrling in ein Delicatessen u Colonial- waaren'Geschaft in Frankfurt a. M efntieten. Offerten sub R. 8. 956 bef. die Central-Annoncen Expedition von (*. I Daube 5> Obj 6) Obs 7,i Pro Der Unter Alimente unltrffi Die praft 1107) In der Conditorei des Unterzeichneten kann ein gesitteter junger Mensch zu Ostern oder Pfingsten als Lehrling ein- treten._________E d. Lind, Kirchenplatz. Trockene Pappel-Dohlen, 3- und 4zöllige, Pappel-, Erlen- und Hainbuchen-Slämme 1120) Zwei ineinander gehende, elegant eingericb tote, möblirte Zimmer, nahe der Caserne, für 2 bis 3 Einjährige, sind auf 1. April zu vermiethen. Wo? fagt die Exped. d. Blattes. ______________ 1015) Möblirtes Zimmer zu vermiethen nahe an der Caserne. Näheres zu erfragen bei der Exped. d. Bltts- 1066) Zwei Laden mit Logis zu vermiethen , welche alsbald zu beziehen sind Näheres bei I. Blitz. 333) Zu vermiethen vom 15. März an der untere Stock und Zubehör des Hauses Marburger Straße A 166 nebst Garten- antheil 1137) Ein großes und ein kleines Familienlogis sind zu vermiethen und am 1. April beziehbar. K- Kratzenberger, Gartfeld. Einige Familien-Logis find vor dem Seltersthor zu vermiethen. Näheres bei I. Blitz. (1053 jnj Geld-Cours. a fluf Franco-Anfrage einen über 100 Seiten ftarfen, mit vielen Zknuniflerl $ SluckUch versehenen ckuLzng aul 6 Dr. An-y’H Antrrrheilmethode". Jeder, welche 3 scs.von der Vvrrüglichketr des illustr.. cn. 500 *1 Sei en garrcn OriginaltterkcS (Pre.ö unr 1 Ai M2rk, »u beziehen durch alle Buchbandl.) über» M ^«5" P* den DuSrufl von Nichtcr) m Leivsig tommen. Aermiethungen. 1113) In einem vor der Stadt belegenen neuen Hause ist der dritte Stock, bestehend aus 6 Stuben rc., zu vermiethen. Rüderes zu erfragen bei Chr. Vlx, am Neuenwegerthor. 1100) Ein kleines Famtlten-Logis, sowie ein Zimmer mit Kablnet, mit oder ohne Möbel, sind zu vermiethen. Wallthorstraße A. 239. __________________________________ Ein eleganter neu hergerichteter Laden mit Eck- fchaufenster nebst Comptoir und Lagerraum, mit Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Keller, Holzstall, Antheil an der Waschküche und ein Stück Grabland, ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Wo? sagt die Exped. d. 1041) Der sehr geräumige DiöbeUaben nebst Lagerräumen in meinem Hause, zu jedem Geschäft sich eignend, ist mit oder ohne Familienwohnung zu vermiethen und sofort zu beziehen. ______Fritz Fürst Wittwe, Neustadt. 1147) Ein kleines Familienlogis und ein Stübchen mit 2 Betten zu vermiethen Kanzleiberg B. 67. 1132) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Reichensand C. 135. 1144) Eine hiesige Cigarren- fabrik sucht zum baldigen Gim IO* tritt einen tüchtigen erfahrene« Meister; es finden jedoch nur solche Berücksichtigung, die gute Zeugnisse vorlegen kö«> neu und durchaus Kenntnisse von Tabak und Fabrikation haben. Nähere Auskunft er- theilt die Exped. d. Bltts. 1146) Eme Schrolteiter, zu einem Biei- wagen gehörig, ist verloren worden. Dem Wiederbringer eine Belohnung bei _____________F Textor a d. Hardt. 1140) Für Köchinnen, Haus- und Büffetmädchen habe einige Stellen zum baldigen Eintritt gegen guten Lohn zu besetzen. Frau B. Landauer, Vermiethungs-Büreau. L «Z kV Rm. Pf. 16 50 16 35 16 65 9 50-55 16 23—27 16 23—21 20 40-45 16 67-72 4 16—15