1896. Samstag, dm 9. September * UMob, «Hjt 1 Änikei Vjü s-Lr-.. Erscheint täglich mit ?r uvs ^cytfiÄfdhh. • -J je Nächster iebem. 18 9 Ubt, (4640 i, . idJ Ueiger? coipftüt »S°nzeii unb |i rfn« in äöIe. J’ Schulst«*-«, «t. B. Nr. 18. S*Ä<5 tif ; ’pj BeftO ®r'v- langen wurden sodann gleichzeitig auf zwei Flaggenstöcken die deutsche und >e französische Flagge gehißt und mit 42 Kanonenschüssen von den türkischen Forts saluiirt. Die Admiralschiffe beider Nationeii erwiederken den Gruß gleichzeitig mit je 21 Schüssen. Hiermit hatte der Sühneact für daS traurige Erelgmß vom 6. Mai d. I. seinen Abschluß gefunden. Leipzig, 7. Septbr. Bet dem gestrigen Mtlitär-Gala-Dmer im Schutzen- Hause brachte König Albert folgenden Toast aus: Kaiserliche Majestät! Seit dem unvergeßlichen Tage von Villiers, am 7. März 1871, hat das Corps nicht die Ehre und Freude gehabt, seinen siegzekrönten Oberfelvherrn । Gießen, am 8. September 1876. '"Me'Großherzogliche KrckAWANsfion Gießen KÄ«! n.b.» E-Ltz, b.. Leistunaen und Strebsamkeit der Lehrer maßgebend sein. I?« d-m tofu, >u »-!-». bis Ip-l-ft-n- .um 15. .» einsenden, auck dabei angeben, ob der Lehrer früher schon einmal den Zcichenkursus besuch u öffentlichen Anstalten dem Kursus anwohnen können, so wollen Sie unS bi, «»" «tSm™ “61" 6"8 f“ 16" unverzüglich einzureichen haben- v g) ß b e r. iiA’Äl1 inten .ckcrmannA^ stiften kann noch weniger die Rede sein. Serbien und Montenegro haben nicht den Krieg begonnen, um ihn gerade dann anzubrcchen, da ihre Waffen siegreich sind. Serbien und Montenegro würden ihren nationalen Beruf vollkommen verleugnen, wenn sie in dem am wenigsten geeigneten Momente durch Nachgiebigkeit und Schwäche zur Befestigung der türkischen Herrschaft etwas beitragen möchten. Serbien und Montenegro, von denen keines einseitig auf Mediationen eingehen kann, werden bis auf den letzten Blutstropfen kämpfen und eher mag die serbische Nation vom Boden verschwinden, als daß sie der türkischen Will' kür wieder preisgegeben werde. Und wenn wir auch auf dem Schlachtfelde mit Ehren unterliegen sollten, so wird aus der Asche der Gefallenen der serbischen Nation doch ein Befreien erstehen." Wie«, 6. Septbr. Der „Pesther Lloyd" meldet: Serbien biete jetzt ein Bild wie Frankreich nach der Schlacht bei Sedan; nur Intervention könnte eine innere Krisis verhindern. Dle Mächte entfalten die äußerste Anstrengung, das Blutvergießen zu beendigen. Seitens der Pforte sei kein erheblicher Widerstand zu erwarten. Der „Lloyd" warnt die Pforte, die Erfolge zu mißbrauchen. Die Türkei müsse sich sorgfältigste hüten, den öffentlichen Geist in Rußland noch mehr herauszufordern. Keinesfalls würde die Pforte selbst von weiteren und entscheidenden Siegen Vortheile zu erwarten haben. Die Großmächte werden ihrem Interesse gemäß das letzte Wort sprechen. Wien, 6. Septbr. Die „Polil. Corresp." meldet aus Belgrad vom Heutigen unter Reserve und mit Betonung der serbischen Quelle, daß man dort Grundlagen erfahren habe, über welche die Großmächte für eventuelle Friedens-Verhandlungen zwischen der Pforte und Serbien sich unter einander geeinigt hätten. Dieselben wären folgende: Wiederherstellung des „Status quo ante bellum“, angemessene, von Serbien zu leistende Kriegs-Entschädigung, Zahlung drei rückständiger Raten des Tributs Serbiens an die Pforte, Räu- muug Malizworniks Seitens Serbiens. Wien, 6. Septbr. Die Pforte hat sich bereit erklärt, über den Frieden auf mäßige Bedingungen hin zu verhandeln, will aber die Feindseligkeiten nicht einstellen, ohne die Grundlagen für den Frieden zu kennen. Kossand. Haag, 6. Septbr. Alting Mees ist zum Minister der Colonieen ernannt worden. Der Marine-Minister Taalmankip übernimmt interimistisch das Kriegsministerium. Die anderen Minister verbleiben im Amte. KrarrLrerch. Paris, 7. Septbr. Dem „Journal officiel" zufolge ist das allgemeine Reglement für die Welt-Ausstellung im Jahre 1878, sowie die Classification dazu noch nicht definitiv festgestellt. Die bezüglichen Zeitungs-Meldungen sind daher unrichtig. Sobald der Text der betr. Erlasse von der Regierung definitiv genehmigt ist, sollen dieselben der Presse mitgetheilt werden. England. ßpttbp», 6. Septbr. Gladstone's Broschüre über die Grenelthaten in Bulgarien ist erschienen. In derselben wird ausgeführt, daß einer Erneuerung solcher Vorgänge nur vorgebeugt werden könne, indem Bosnien, die Herzegowina und Bulgarien der türkischen Verwaltung entzogen würden. England müsse, vereint nut den anderen Mächten, hierauf hinwirken. Flrrßland. Petersburg. Zwei Deputirte der Bulgaren, die Herren Sankow und Balabanow, sollen, nach den „St. Pet. Wed.", in nächster Zeit in Petersburg eintreffen, um Rußland mit den Einzelheiten der von den Türken in der Bulgare! ausgeführten Grausamkeiten bekannt zu machen. Die bulgarischen Depu- tirten werden von Petersburg nach Berlin, Wien, Rom, Paris und London gehen. Die beiden Bevollmächtigten sind gebildete Leute und mit der Lage der Dinge in ihrem Lande bekannt. Balabanow hat in Paris die Rechtswissenschaften studirt und war außerdem Redacteur der bulgarischen Zeitung „Das XIX. Jahrhundert." Aumäuieu. Bukarest. Die Finanzen Rumäniens von 1871 bis 1875 hat der Director des Credit Foncier zu Bukarest in einer Broschüre von allen Seiten beleuchtet und ist dabei zu folgendem Schluß gekommen: „In sechs Jahren wurden die Steuern um 92 Mill- Frcs. erhöht. In sechs Jahren machte der Staat 52V2 Mill. Frcs. Schulden. Im sechsten Jahre werden zwei neue Anlehen verlangt von 83 Mill. Frcs. effectiv. Im siebenten Jahre ist die Aussicht auf ein neues Deficit von 22i/2 Mill. Frcs. In sechs Jahren haben sich die uneinkasfirbaren Rückstände der Einnahmen verdreifacht. Die Bilanz über die Finanzen ist — Verschwendung. Die Bilanz über den öconomischen Zustand ist — Elend. Die Bildung über die Verwaltung ist — Anarchie und Willkür." Keröien. Seurlin, 6. Septbr. Die Türken haben, nachdem sie die serbischen kinien bei Prtschilowitza durchbrochen, die Orte Adrowatz und Schitkowatz niedergebrannt und zerstören überall die Felder, Wiesen und Häuser. Man hegt hier noch Hoffnung, daß sie auf dem Marsche nach Kruschewatz durch die Befestigungen bei Djuuis aufgehalten werden. Dem Chef des Local-Comit^s der Genfer Convention haben sie, wie aus serbischer Quelle berichtet wird, den Arm mit der Kreuzbinde abgehauen. Gestern und heute hat nach ministerieller Auskunft kein Kampf stattgefunden. JürLet. Konstantinopel., 5. Septbr. Es verlautet mit Bestimmtheit, die Pforte sei bereit, die Waffenruhe überall herzustellen, doch nicht ohne Bürgschaft dafür, daß die Waffenruhe zum Frieden führen wird. Nachrichten aus Rußland erzeugen Beunruhigung. Man fürchtet trotz des Entgegenkommens der Pforte einen äußersten Conflict mit Rußland wegen der Greuelthaten in Bulgarien. Englands kühle Haltung gegen die Türket vergrößert noch die Beunruhigung. Aus Dobrutscha wird die Erhebung der dortigen Russen (ber Starovcrzen^ gemeldet. Konstantinopel, 6. Septbr. Die hier beglaubigten Vertreter der Garantie-Mäckte erneuerten gestern bei der Pforte den Vermittlungs-Antrag und überreichten zur Unterstützung desselben ein Aide-memoire, welches überWal-erckrir das Ja *) Dieselben kosteten incL Verp. 7 Mark. Du wWrtun Fmstaft btn st Sormilh 1 ioMMMeU A'M btn 8. & AHer/oM $i A. B Der Abbru «ebenen W°b> liegt, M »n W * mittag 10 Ufo Zeichnungen ! Gks'he», auch 1 Wetzlar, bt 1645) __ einstimmend, wenn auch nicht identisch dem Wunsche der Mächte Ausdruck aa» dte Femdseligkeiten binnen kürzester Frist und auf der ganz?» Linie eingestellt zu sehen. Sir H. Ellrot empfahl außerdem noch einen jedoch nicht länger ali ewmonatltchen Waffenstillstand. Auch dieser Schritt Englands wurde von den Vertretern der andern Mächte unterstützt. Jgnatieff kehrt auf den hiesiaen Posten zuruck, nachdem er zuvor in Livadia vom Czaren empfanaen worden sein wird. Abdul Hamid will aus Anlaß seiner Thronbesteigung keinen La erlassen, da diese Kundgebung schon sehr abgenutzt sei. Kpnftantinppel, 6. Septbr. Don gut unterrichteter Seite verlautet- eafoet Pascha habe in einer vorläufigen Eröffnung den Botschaftern die Mit- theilung gemacht, die Pforte erachte einen Waffenstillstand nicht als in ihrem Interesse gelegen. * Konstautinppel, 6 Septbr. Der Herzog von Edinburgh, bisher i« Dtenst auf der Flotte m der Besika-Bay, passirt morgen Konstantinopel, um sich "ach der Krim zu begeben. — Ein Theil der vor Alexinatz befindlichen tür- ki,chen Truppen marschirt gegen das verschanzte serbische Lager bei Deliarad um den Serben im Falle der Räumung von Alexinatz die Rückzugs-Linie abzu- schnetden. — Die Ceremonie der Schwert-Umgürtung findet am 7. Sept, statt — Blaque Bay und Aovanischo Effendi haben dem Großvezir die Bericht! über ibre Mission in Bulgarien vorgelegt. , 7. Septbr. Die Türken sind in Bjelopoavlowic und Kucci Bratonnossic eingedrungen und haben mehrere Dörfer verbrannt. Von Gra< howo flüchteten montenegrinische Weiber und Kinder gegen das österreichisch! Fort Dragaly zu. _________________ . Medicinisches Urtheil. EKSr" *** 3» »r. Ticdemann's Pen-tsao-Söräporatcn. Das Brest ->nt,ll- i” . Blatt brachte vor Kurzem einen Redacti°ns-Art,kel von einem N-wyorker Corresvon- benten über die ganz vorzüglichen Heilwirkungen der Dr. Tiedemann'schen Pen-L- Präparate. Mit Bezug inerauf erkläre ich, daß ich mich der Ansicht meiner deutschen und englischen Collegen, daß die Pev-tsao-Präparate des Herrn Dr. ß. Tiedemann in Stralsund *) eine ganz ausgezeichnere und schnelle Wirkung bei allen Schwächezuständei hnsQ«nh' hfOa,. Bahn Alle Sorten llelfdrbi'ii, dick, sowie zum Anstrich fertig, schnell und hart trocknend Fußboden - Anftrich 4645) Neue mariuirle Häringe empfehlen (4589 soll per Flasche' ohne Glas 50 Pfg. ff (4226 sich zu wenden belieben an b'lil'el-lliililen Gebr^Vonhanfen 3869) Julius Wallach. 4651) meiner bcutfds ?• iitbtmann q 'chlvächezustLM lmt-OrganisiM « StrualfyfltEi Berlin. neuester Construction halten am Lager und liefern sofort zu billigstem Preis unter Garantie 1. speise telNtan b ohne Mtn M hem«, Lla'stn- ch »keil, Ltchopfvg, ltwmdel, 8lofu(: rfiaft, all 9?^rung :iu — Hin untir Ctrtiprdt er Professor 8t b, Dr. Lompb ü, b viel« onbnin Verp., ausiührl. Gebr.-Änmcis. und Brochüre von Medicinalrath vr. I. Müller in Berlin 7 Mark Verkauf nur in Apotheken, deren Inhaber Ph. Mayfarth «fe Co., /ranhfurt a. M., 3982)B a umweg N r. 7. (2155 Emil Fischbach. erworbenen Wohn- und Stallgebäudes, welches der Grube Raal gegenüber liegt, soll im Wege der öffentlichen Submissson an den Mindestfordernden verdungen werden. Hierzu ist Termin ans Montag den 18. September, Vormittags 10 Uhr, im Abthetlungs-Büreau zu Wetzlar anberaumt. Marinirte Häringe empfiehlt (4658 Emil Fischbach. Grummet-Grasversttlgerung bei der Stadt Gießen. Montag den 11. u. Dienstag den 12. Septbr., jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll das Giummetaras von den städtischen Wiesen öffentlich versteigert werden und zwar: Montag den 11. September 1876: von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuwegetthor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und Heegstrauch. Dienstag den 12. September 1876: von den Ochsenwiesen, den Wiesen im vorderen und Hinteren Stolzenmorgen, der Hopfeneck, im Altentisch und Fernewald: Die Zusammenkunft ist am ersten Tage M Neullädterthor und am zweiten Tage In den Ochsenwiesen auf dem Rödger Vict- «al-Wege. Gießen, am 5. September 1876. (4614 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bram m. Der Abthcilungs-Baumeister: Kluge. 4547) Um mit meinem Lager theil- weise zu räumen, verkaufe 20000 Stück Bretter gegen eomplante Zahlung zu bedeutend herabgesetzten Preisen. S. Katzenstein, Holzhandlung, Gießen. Strecke N o r d h a u s e u - W e tz l a r. Abtheilung I. Der Abbruch und Wiederaufbau des von der Cöln - Mindener Führer, der Pferch bei der Neuenweger Schäferei für dieses Jahr meistbietend ver- steiaert werden. Gießen, den 6. September 1876. (4621 Müller. Grummetqrasversteigerunq. Mittwoch den 13. September, Morgens 9 Uhr, oü das Grummetgras von den Wiesen der Herren: Heinrich Becker, Heinrich Busch, Bh. Lampus, G. Ehr. Spruck Erben, Karl Löber Wittwe, Ehr. Jughard, fr- Kehrer, 8* Vogt Erben, u- L. Kämmerer, steigert werden. Der Anfang wird am rieuenweger Thor gemacht und in der ^warzlach Nachmittags um 2 Uhr fort- Sk'etzt (4659 Meßen, den 8 September 1876. Müller. Vergebung der Holzhauer- und Waldcultur-Arbeiten in den Gießener Stadtwaldungen für das Jahr 1877. Die vorbemerkten Arbeiten sollen Samstag den 16. September d. I., Vormittags 11 Uhr, imRathhaussaale öffentlich vergeben werden Gießen, den 8. September 1876. (4662 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm Fußboden-Lack, Damarlack, Copallack, empfiehlt in besten Qualitäten (3001 die Material- und Farbwaaren-Handlung von Cga Wilh. Weidig, Markt 8. Tinten. Schwarze Schreib- u. Copirtinte, pracht^ vollste Salon-, Aleppo-, Tannin-, Carmin-, Blaue und andere Tinten aus der Fabrik von H. von Gimborn in Emmerich sind stets aus Lager bei Julius Hoos und H. Kühn. (2669 Schwalheimer Wasser per Krvsz 20 Pfg. (Krug retour 10 Pfg.) empfiehlt (3110 Emil Fischbach. über deren fast wunder- baren Erfolge z. Ein- 8^ sicht lOOOfält. med. Anerkenn vorliegen, haben mit Recht unter den Aerzten großes Aufsehen erregt u. bewiesen, daß diese Mitt unbestreitbar das bisher Vollkommenste erreichen u. mit marktschr. Anpreis, meist schädl wirk.,Reiz- mitt. n'chts gemein haben. Preis incl. Petersburger Möbellack, Eisenlack, Seccatif, Leinölfirniß ton Eungnv v xchlafl-ßzk'» r> iei 6no6®itn01 p 0$f, 2$^ |,50 U. 48iaf" cd ' E\ \ CD Zeichnungen, Kostenanschläge und Submissionsbedingungen können Hierselbst eingesehen, auch letztere gegen Erstattung der Copialien von hier bezogen werden. Wetzlar, den 5. September 1876. Berlin - Coblenzer Eisenbahn. Montag den 11. September, Nachmittags 2 Uhr, wird die Versteigerung in der Restauration „Lahnstein" fortgesetzt und an diesem Tag beendigt. Zum Ausgebot kommt 1 Billard mit allem Zugehör von Dorfelder in Mainz, 1 Clavier, Tische, Stühle, Marquisen, Vorhänge, Küchengeräts, und eine große Quantität französischer Rothwein in Flaschen. Gießen, den 8. September 1876. (4655 M. Pilger. Kalk. Durch Inbetriebsetzung unseres neuen Kalkwerkes sind wir von jetzt an in der Lage täglich Waggon-Ladungen frisch gebrannten grauen (hydraulischen) Kalkes vorzüglicher Qualität versenden zu können. Preise billigst. Albshausen, Station bei Wetzlar. 30, 60, 70 und SO Pfg. 3527) Ein Weinprodueent hat mir den Detail-Verkauf seiner Weine übertragen und offerire dieselben, als; s®*™. Ludwig Lang w*“:k empfiehlt sein bestsortiries Tuch- und Buckskin-Lager in neu angekommenen Winterstoffen. In älteren Waaren bei Partieen zu anfiergewökmlich billigen Preisen. (4455 i'n- 6^ * Vf < i feu,en öu leite »‘Nftj 2 di- A Mbi^»« "ntinvpei n 'Endlichen tüt, ”ci Delizi^ wnu y J'Whi. r ^>e Bentz roit und S?bk, "d Son Ti,, 6 österreiD Dr. Ludwig Tiedemann, _ König!. Preuß Apotheker I. El. in Stralsund a. d. Ostsee, Königr. Preußen. 4647) Die auf den Namen Johannes Le mm er I. und Ehefrau Katharina, aeb. Keil in Sichertshausen, katastrüteLstöckige Tcheune, 10,22 Meter lang und 6,94 Meter weit, soll auf Abbruch aus der Hand verkauft werden. Kaufliebhaber wollen sich bis zum 1. October er. bei dem Schuhmacher Conrad Braun zu Sichertshausen nähere Auskunft erholen. Neue HM. Vollhäringe empfiehlt (3918 Emil Elschbach. Gummi-Schutzmittel. c[D.57101 Bestes u. feinstes dieser Art- (4487 A. Hirschmann, Mamburg, J. P. Ritsert, Vmwtöer. Wallthor 156. Empfiehlt sich im Anfertigen von Spiegeln, als Pfeiler- und ovalen Spiege In, glatt und auf das Schönste verziert. ConsoltifÜie mit weißen und farbigen Marmorplatten. Bilder- u. Photographie-Rah- men in allen Profilen und Größen. Gallerten, Porticrhalter, Gold- und antike Leisten in allen Holzarten in schönster Arbeit Das Ginrahmen von Bildern aller Art besorge anerkannt gut und billig. Bei Nenvergoldnng obiger Artikel sichere ich die schönste und billigste Ausführung zu und bitte um gütige Aufträge. (4517 Keilgeöotenes. ! Säcke! 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