Sonntag, den 9. April L8V«. Erstes Blatt. So. 8L WWW WWW i-K» Abonnements naöL™n — d $ $ JHe Expedition. ffifUr «gaac^ail Die französische National Versammlung. WM B wägung in einzelnen Fällen; man fürchtet offenbar das Zuströmen revolutionärer Elemente und will durch die Einzelbegnadigung ein wirksames Mittel zur Einwirkung auf die einzelnen Persönlichkeiten gewinnen. Wir glauben, die Furcht ist unbegründet. So wenig die Rückkehr der im Exil lebenden 1848er in Deutschland irgend einen Einfluß auf die allgemeine Stimmung auszuüben vermochte, so wenig werden die entflohenen oder deportirten Communards bei ihrer Rückkehr in die Heimath einen bestimmenden Einfluß gewinnen. Neben dem Capitol liegt der Tarpejische Felsen, und die Popularität von gestern ist heute schon verraucht. Wir denken, die französische Nation ist schon jetzt so weit consoltdirt und in sich gefestigt, um sich-nicht mehr vor jenen überspannten Köpfen zu fürchten, welche der Commune-Aufstand an die Oberfläche brachte. Die Gesellschaft hat einen gründlichen Widerwillen gegen jene Ausschreitungen und gegen deren Letter, sie wird den letzteren keinerlei Einfluß zugestehen. Noch hat die französische National-Versammlung keine Gelegenheit gehabt, eine jener Hauptschlachten zu liefern, deren Verlauf ein Bild von der Eigenart einer parlamentarischen Körperschaft und von den Anschauungen und Talenten der Führer derselben zu geben pflegt, aber Alles, was sie bisher gethan und noch mehr wie sie es gethan j zeigt einen Geist der Milde, der politischen Weisheit und des Bewußtseins der Macht, die um so sicherer ist, als sie nicht nöthig hat, den äußeren Eindruck derselben zu brusquiren, daß man mit einem Vertrauen und einer Ruhe, die man Frankreich gegenüber lange nicht mehr kannte, der weiteren Entwickelung der Dinge entgegen sehen darf. PrciA vlerteljöhrttch 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. cj sie jold)t5 flt-' i jbtti unb den M Erscheint täglich mit Ausnahme dis Montags» Krpeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. la n ’ ■ * DeirjsMtrnd. \ Berlin, 6. April. Wie die „Post" hört, sind durch königliche Ordre die Mittel angewiesen worden, um die Arbeiten in Angriff zu nehmen, welche für nöthig befunden werden, um dem Bergrutsch bei Canb Einhalt zu thun. Berlin, 6. April. In Folge der ungewöhnlichen Naturereigniffe dieses Jahres haben mehrere Civilbehörden Veranlassung genommen, sich wegen Ge> Währung militärischer Hülfe an verschiedene und mehrfach nicht zuständige Militärbehörden zu wenden. Wie der Minister des Innern jetzt den Negierungen und Landdrosteien zur weiteren geeigneten Veranlaffung mittheilt, erwachsen hierdurch, da zur Gewährung derartiger Hülse zunächst die General-Comman- dos besucht sind, nur Verzögerungen, weshalb der Kriegs-Minister darauf aufmerksam gemacht hat, daß bei Vorkommnissen der beregten Art die betr. Behörden sich unmittelbar an das bezügliche General-Commando zu wenden haben. Kefterreiltz. Wien, 6. April. Der „Polit. Corresp." wird aus Ragusa gemeldet: Gestern trafen die Jnsurgenten-Führer Vukalovich, Bazevic, Gjaricic, Zimunic, Radovic, Perovic und Sotschitza nebst zwanzig hervorragenden Unter-Anführern in'der Suttorina ein. Abends introducirte sich bei denselben ein russischer Agent, Bozedar Wesselitsky, als mit Vollmachten von Fürst Gortschakoff ausgerüstet. Derselbe erklärte den versammelten Jnsurgenten-Führern,^der Czar rathe ihnen ans das Ernstlichste, Frieden zu machen und die vom Sultan gebotenen Reformen gutwillig anzunebmen. Die Jnsurgenten-Führer erklärten hierauf, sie würden im Lause der Nacht über die Eröffnungen Wesselitsky s Berathung abhalten. Nkämpftr. i bui. Preis 3 M« kbe imiit, wir sie un$: o wöi>e muff das Crgor. sich 1875 folgender M de vnlulb'am isi, d. 6.' m unb Sünde ausjM cu? ihrer Unfehlbaikeil! i zu für, weil sie atttbi (ine Sünbe, wellte btL ; bcnölhigt ist, ober fiele ttnidming zu bcwerkßck m- girende Advocat Parry plaidirte für die Jnevmpetenz des Gerichts, indem er stun, NeHadi. ns a. Bi. ? Eommnsemkstn^ gerne irection: cd n e i d e r. icufrcunbf «t'( b,iÄi unb d-« Die Dinge entwickeln sich in Frankreich in durchaus erfreulicher Weise , unb die Rente, dieses empfindliche Barometer des öffentlichen Vertrauens, zeigt, trotz der in den wirthschaftlichen Verhältnissen auch in Frankreich herrschenden Mßconjunctur, auf schön Wetter. Vor und nach den Wahlen schien eine ge- Vifse Besorgntß in den besitzenden Klassen der französischen Bevölkerung Platz qreifen zu wollen, denn daß das Land sich sehr entschieden gegen das System Buffet's aussprechen werde, lag auf der Hand und die Unbesonnenheit des Mrschall-Präsidenten, der die bevorzugte Stellung, welche die Constitution ihm einräumt, der, den Vortheil seiner neutralen Position außer Acht lassend, 4 für das System Buffet's erklärt hatte, ließ die Besorgniß nicht fernliegend erscheinen, daß mit dem Ministerium auch dar Septennat enden könne. Allem hi ruhigen Erwägung gegenüber konnte solche Besorgniß nicht Stich halten. Der Marschall Mac Mahon hat vor allen Dingen die Absicht, feine höbe Stellung zu behaupten: er glaubte dies am Besten mit einem reactionä- M Ministerium thun zu können, allein er sieht, das ist ein Jrrthum, und an Niederlagen von seiner militärischen Carriöre her gewöhnt, sucht er als kluger General auch aus der verlorenen .Schlacht seinen Vortheil zu ziehen. Bei Sedan schickte er Wimpfen zur Unterzeichnung der Capitulation und nach den Wahlen ließ er Buffet capituliren. Man besinnt sich em wenig, wenn eö eine Stellung gilt, die kaum der eines Souveräns nachsteht. Der Marschall- Päsident hat sich besonnen und ist geblieben. Auch dachte man auf der anderen Seite nicht daran, ihn zu beseitigen. Er ist noch immer der Mann der Situation, Frankreich braucht ihn als Repräsentanten und seine Indifferenz ist ein Grund mehr für seine Brauchbarkeit. Ein genialer Präsident wäre eine Gefahr str die Republik, ein blos gescheuter: eine Unbequemlichkeit, der Marschall Mac Mahon ist Allen genehm, weil er Niemand gefährlich ist. Der eigentliche Herrscher in Frankreich ist die National-Versammlung. Der Präsident der Republik, das Ministerium, der Senat — sie alle spielen M eine secundäre Rolle. Es ist damit das eigentlich natürliche Verhältmß zachen den Gewalten in einer Republik hergestellt und es gereicht der Nationalversammlung zu hohem Ruhme, daß man, so weit ein Urtheil schon heute, Lach so kurzer Existenz-Dauer möglich ist, von ihr sagen darf, daß sie im Gefühl ihrer Kraft unb ihres maßgebenden Einflusses sehr geneigt ist, den aller- । bescheidensten Gebrauch von dieser Machtfülle zu machen. Jede Uebertreibung nürbe der Sache der freiheitlichen republikanischen Weiterentwickelimg unendlich ftbabett, denn die National-Versammlung findet ihre Bedeutung nur m dem Umstände, daß ganz Frankreich hinter ihr steht. Die Majorität des ftanzoft flhen Volkes ist zur Zeit aber keineswegs dem Radicalismus geneigt. Die Erschütterungen, welche Frankreich seit 1789 durchgemacht hat, haben das Be- dürfniß nach Ruhe gezeitigt. Das Bedürfniß hat s. Z. den Dürgerkönig auf dm Thron gesetzt und sich getäuscht, dasselbe Bedürfniß hat das zweite Empire ermöglicht, im suffrage universel seinen überraschenden Ausdruck gefunden, und jich damit ebenfalls getäuscht, dasselbe Bedürfniß hat jetzt die Republik ge jibaffen und zwar mit der Hoffnung, damit eine Dauer und Stärke verspre- chnde Staatsform zu constitiiiren. Gerade das Bedürfniß war die stärkste Inebfeder gegen die Restanrations- und Reactionsgelüste des Marschalls Mac Äahon und ihm vollauf Rechnung zu tragen, muß daher die Sache der gegen- Ilärtigen republikanischen National-Versammlung sein. In der That scheint die , Khrheit derselben ihre Aufgabe durchaus richtig auszufassen und selbst die sehr Zahlreich vertretene radicale Partei, als deren Führer Gambetta anzusehen ist, . , !,u! . Mreics veuicimt iuvuuu M*w vviv“ . * üb"' legt sich eine weise Mäßigung auf. Das Land muß zur Freiheit erzogen werten und jede Ueberschwänglichkeit in dieser Beziehung würde nur der Reaction . Ähür und Thor öffnen. Die außerordentliche Reserve, die die Mehrheit der National-Versamm lang beobachtet, wird einmal durch die Unterstützung bekundet, deren sich das 4 Mtiff jPge keineswegs dieser Mehrheit entsprechende Cabinet erfreut, und alsdann luid) die Behandlung der auf der Tagesordnung stehenden Fragen: der Ans- , libung des Belagerungs-Zustandes und der Amnestie für die Communards. gegen die französische Art, die zu lebhaften Declamationen bei der Be- dlichung so wichtiger politischer Fragen hinneigt, ganz in der Stille ist dlt Aushebung des Belagerungs-Zustandes beschlossen worden. Die Frucht war । itif und ist geräuschlos vom Baume gefallen. Gar zu lange Zeit währte die . /Mit Staction gegen die Ausschreitungen der Commune und aus der Nothwehr ist J »llaiahlig eine bequeme Handhabe für die Polizei geworden. Aber bie^ver- Unfftche Regierungspraxis von nun fast fünfjähriger Dauer ist in-aller r \ üjne jedes Echauffenement beseitigt worden. Ein wenig umständlicher ist die |J andlung der Amnestiefrage. Hier leistet das jetzige Ministerium einen eiier- jischikn Widerstand. Es will keine allgemeine Amnestie, sondern nur die Er- .«führt,, daß die „Franconi«", obschon sie sich in den brit.sch-n TewLffern befand ketnerweas unter britischem Schutze gestanden habe, auch mcht für einen britischen Hafen bestimmt und nicht für den britischen Handel engagirt g.wesen fei' dieselbe habe dnrchaus nichts gethan, ihre NationalttLt abjuLndern. Die Entscheidung der i§ompeten»-Fraze wurde dem Lriminal-Hppellgerichte vorbe- — Lord Laraarvon ist nach Coburg -bgueist, um Lord Derby bei der Königin zu ersetzen. Türkei. LouüantLnopel. Aus Ragusa wird telegraphisch gemeldet, die In- iuraenten hätten dafür, daß sie die Waffen ntederlegen würden, Entfernung der türkischen Nizamtruppen, Lebensmittel für ein Jahr, Material zum Wiederauf- bau der Wohnungen, das Recht, Waffen zu tragen, und zu all dem bte Burg- schäft der Großmächte gefordert. Lokal-vrotiz. ganz kür sich stehende Bestrebung, durch welche die oben erwähnte, für den 8. Juni in Darmstadt in Aussicht genommene Conferenz nicht im Geringsten alterirt wird. Kommt es auf letzterer zur Vereinbarung von Versicherungrbedingungen, wie sie für die Land- wirthschaft als durchaus zweckmäßig anerkannt werden müssen, so wird sicherlich auch der in Rede stehende, neu begründete Verband davon seine Nutzanwendung machen. Die hier geschilderten Thatsachen, wie sie in Wirklichkeit vorliegen, mttzutheilen hielt sich der Unterzeichnete als tm Interesse der Sache für verpflichtet. Dr. R. Weidenhammer, Gcneralsecretär deS landw. verein im Großherzogthum Hessen. WirtbschaftlicheS. Weitere Anwendung deS Wasserglases in der Industrie. Seit einiger Zeit wird das Wasserglas mit bestem Erfolge zur Darstellung von Kitten angewendet Mit pulverisirtcr Kreide innig vermischt, gibt eS einen binnen 6—8 Stunden vollständig erhärteten Kitt. Mit puloerisirtem Schwcfelantimon vermischt, bildet es dne dunkle Masse, welche Politur annimmt und einen sehr schönen Metallganz besitzt. Mischt man eS mit feiner Eisenfeile, so erhält man eine grauschwarze Masse von großer Härte. Mit feinen Zinkspänen gibt es eine graue sehr harte Masse von metallischem Glanze, die sich zum Zusammcnkitten zerbrochener Ztnkgüsse sehr gut eignet. Mil q„r A-Ohru falte,« M H fitfuefje um ® mittag- W* Wetzlar, den 11) 2) Mk. und (21 5«s fr) 6) V) 8) 9) Delicatessenhändlern im ganzen Lande. In Gießen zu haben bei Müller * Schwager. Literarisches. Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen-Zeitung (vierteljährl. Abonnements-Preis 2 M. 50 Pf ) enthalten: I. Die Moden-Nummer (1Z>.- Neue Promenaden-Toiletten, Regenmäntel, Ueberzieher (Ulster), Frühjahrsmäntel, Jacken, Überkleider, Tunicas, einzelne Röcke und Aermel, Hüte, Schleier, Schirme, Fächer, FichuS, Klagen nebst Manschetten, Gürteltasche und Tournüren. Anzüge fü: junge Mädchen, Mäntel, Jacken und Ueberziehkleider. Sessel, Tisch- oder Commoben. Decke, Handwerkskasten Passementerien und Knüpfarbeiten, Bunt- und Weißstickeretm 2c. rc. mit 80 Abbildungen und einer Beilage mit 18 Schnittmustern, verschiedenen Dtickereivorlagrn und NamenSchiffren II. Die Unterhaltungs-Nummer (14): Die Nothhelferin. Novellete von Levin Schücking. — Belisar. Nach Longfellow überseht von Freiligratb. — Englische Frauen. Von H. Scheube. — Die Ostereier. Von C. Müller-Fürstenwalde. — Die Feier des Osterfestes in Rußland. — Wirtschaftliches: Russischer Ostertisch. — Verschiedenes: Literarisches rc. — Briefmappe. — Frauen- Gedcnktsge. — Ferner folgende Illustrationen: Die Judcnbraut. Von Rembrandt.- Englische Frauen. Von I. Barnard- — Künstlers Erbenwallen. Von P. Andorff. — Russischer Ostertisch mit verschiedenen Pascha-Formen. 5,70 Pf. u. s. W. Revalesciere Biscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf-, 2 Pfd. Mk. 5,70 Pf. Zu beziehen durch Du Barry & Co. in Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiser-Gallerii 163—164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- un. ., Spenglerarbett, sollen im Submission kiLDAds Eingesandt. Darmstadt. Nachdem die Bewegung auf dem Gebiete der landw. Mobt- liar-Feuer-Verficherung, welche in den Kreisen der Landwirthe mit den Verhandlungen onf der Generalversammlung der landw. Vereine zu Gießen begann, die Aufmerksamkeit der Versicherungs-Gesellschaften mehr und mehr auf sich gezogen hatte, ist von Seiten der letzteren Manches geschehen, was die Anerkennung der Landwirthe verdient- Vorzugsweise bat sich die Aachen-Münchener-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft ein Verdienst dadurch e, worben, daß sie Verhandlungen einleitete, in Folge deren zwischen den Vertretern des Verbandes deutscher Feuer-VersicherungS-Gesellschaften und zwlschen den Vertretern der Hessischen landw Vereine eine Conferenz vereinbart worden ist, in welcher übei die für die landw. Mobiliar-Feuer-Dersicherung festzustellenden Versiehe- rungsbedtngungen bmühen werden soll. . Um die Landwirthe auf diesen Vorgang im Allgememen aufmerksam zu machen, haben die amtlichen Vertreter der Gr. Centralstelle für die Landwirthschaft in Hessen in Nr. 13 der Zeitschrift für die landw. Vereine eine Bekanntmachung erlassen, in welcher von der bezüalichen, in Aussicht genommenen Conferenz Nachricht gegeben wird, mit dem selbstverständlichen Motiv, daß die Landwirthe auf diesen Vorgang Rücksicht nehi.r-n^mögkn.si^ fl„fterbem cin s. g. landwirthschaftlicher VersicherungS- vcrbaud Anschluß an die Magdeburt.errF:uer-VersicherungS.Ge- sellschaft gebildet, welcher eine große Anziehungskraft für die Landwirthe bewiesen hat, und diesem Verbände gegenüber ist die oben erwähnte Bekanntmachung der Großh. Centralstelle (wohl nnzw-tfelhaft von der Concurrenz) alS eine Waffe benutzt worden, indem man in fast auen öffentlichen Blättern versucht, die qu. Bekanntmachung so darM>.cllen, mb ob sie ganz veiondcrs zum Zwecke der Warnung vor dem landw. Versicherungsverband „Mitttlrhein" von den Vertretern der Gr. Centralftelle verfaßt worden fei. Die« ist nun tbatsächlich nicht der Fall und konnte nm so weniger von den Vertreten brr Centre!stelle deabsichtizt werden, aU eine größere Anzahl Mitglieder der letzteren den fraglichen Verband selbst haben mit errichten helfen. Die Bildung des landw. Versicherungsverbandes „Mittelrhein" ist eine, zunächst Barchent, ZM unl »Sfi°öffanb<9er Ausführung, 6fi »K ital. M Mßch a'e’ 1 ntPtnnfä tft e,n Buch so rasend schnell oerkaust morden, wie JivU) niemals Staturhoilmethode. — Wir empfehlen allen Kranken, sth daS berühmte illustrirte Werkcheu anzuschaffen, es kostet nur 1 Mark, und tft m au größeren Buchhandlungen vorräthiq. Die außerordentlichen Erfolge, welche dies rvc aufzuweisen hat, haben vielfache Nachahmungen heroorgerufen, die mehr oder wemg werthloS, jedenfalls aber mit dem obigen Buche nicht identisch ftn£. ®3 Mtr' daher im Interesse der geehrten Leser liegen, beim Einkauf nur Di*. Airy S tau stirirtes Originalwerk, herausgegeben von ^Richter- Verlags-Anstalt m teipj 8 zu nehmen. ♦ Als besänftigendes und reizmilderndes Mittel bei katarrhalischen Affecfione ist eine Abkochung von Isländisch Moos von jeher anerkannt worden, die jedoch »ur den bitteren üblen G schmack schwer zu nehmen ist. Diesen werthvollen Arzneistoff eine angenehme und bequeme Form zu bringen, hat sich Herr Apotheker Karl @ngc■ Hard in Frankfurt a. M zur Aufgabe gestellt und es ist ihm gelunaen, eine J ländische MooS-Pasta herzustellen, welche sich durch lieblichen nicht zu sU8<' Geschmack auszeichnet und bei häufigem Genuß den Magen nicht säuert Packung in Schachteln ist derart, daß das Präparat, wenn eS nicht allzu arotzer ffeuc^ tigkeit ausgesetzt ist, keine Veränderung erleidet. Die Isländische Moos-Pasta hat ! 1 in kurzer Zeit in allen Theilen Deutschlands, sowie deS Auslandes eingeführt, bie)ei c wird von den Aerzten mit Vorliebe verordnet und ist in den meisten Apotheken zu ya» ' Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncafsokosten suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere SM* ferate bet der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. GMedittou bed Gießener Anzeigers. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durck die Gesundheits-Mehlspeise: ■■ KL. Seit 30 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise wiverftanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust', Lungen-. Leber-. Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkelt, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauh steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Animenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Mediän widerstanden, worunter Certificatk vom Professor Dr. Wurz er, Geh. Medicinalratb Dr. F. W. Benecke, ordentlicher Profesior btr Mediän an der Universität Marburq, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, Professor Dr. D6dö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter AuSzug aus 80,000 (Certificaten. Brief von der hochedlen Marquise de Bröhan. Neapel, 17. April 1862. Mein Herr 1 In Folge einer Leberkrankhett war ich seit sieben Jahren in einem furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen obtt zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, fortwährende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervenaufrequng. die mich hin und her trieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viel! Äerzte, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Ltnderuna meniei Leiden. In völliger Verzweiflung babc ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, nachdem ict Drei Monate davon gelebt, sage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient bai höchste Lob. sie hat mir die Gesundhrit völlig hergcstellt und mich in den Stand gesetzt, mein« gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die Verficheruni meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung. Marquise de Brö han. Nr 75,877. Florian Köller, K. K. Milttärverwalter, Großwardetn, von Lungen- unt Luftröhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren HandelS-Lehranstal! Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit unt Abmagerung. Nr. 75,928. Baron Siamo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen uni Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Preise der Revalesciere ’/? Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. u* 5,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf. Revalesciere Chocolatöe 12 Taffen Mk. 1,80 Pf., 24 Taffen Mk. 3,50 Pf., 48 Tasse: «jeßen, 8. April. Der ScbwurgerichtShof der Provinz Oberhessen vom H - r. I. bat in den nachbemerkten Anklagesachen erkannt: , Am 3 April, gegen Caroline Heusohn von Wenings (oerehel. Steinhauer und Wagner) wegen Doppelehe, Gefängmßftrafe von 9 Monaten. Denselben, gegen M a r g a r e t h a F e r d i n a n d M ah l S Ehefrau, geb. Grün von Ilbenstadt, wegen Urkundenfälschung, Gefängnißstrafe von 6 Monaten. Am 4 April, ^en Heinrich Scheuermann von Ober-Seemen, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg — nachdem die Geschwornen den Angeklagten für „Nichtschuldig" erklärt hatten — auf Freisprechung. 1 Am 5. April, gegen Marie Girhard von Birklar, wegen Kindcsmorvs und Meineids. Gffänsnißstrafe von 2 Jahren und 7 Monaten. Den 6. ^pril, gegen den vorhinigen OrtSgerichtS-Vorfteh^ und Di^aermeister Johannes Becker VI. von Trais e. b. Lumda, wegen Verbrechens tm Amte, @e- fänanißftrafe von 9 Monaten, wegen Verleitung zum Metneid dagegen uachdem die Geschwornen den Angeklagten für ^N'chtschuldig^ erklärt hatten — auf Freisprechung. II. W o ch e. Anklage. Montag den 10. April, Morgens 9 Uhr und f., gegen: 1. Wilhelm Jäckel Agent in Büdingen. 2. Heinrich Bär II. von Wenings. S. Heinrich Schäfer III. von Hitzkirchen. 4. Johann Hilß von Gelnhaar. 5. Heinrich Meininger IIL von Mittel-Gründau. 6 Conrad Löffler III. von Gelnhaar. 8. ' Johanns P^ife^r^vonOMittel-Gründau, wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Meineids. — Verwischtes. Frankfurt, 5. April. Auch dieses Jahr wurde die Uauzen-Sammlung des Valmengartens durch Geschenke und Ankäufe bedeutend vergrößert; darunter find einzelne Pracht-Exemplare, wie z. v. ein Cycas circinnalis (sstindische Sagopalme) von bedeutender Größe; mchrcre schöne Exemplare von Baum-Farren, darunter die sogenannte Waldwolle (cibotium Chidei). Eine reichhaltige Collection blühender Amaryllis erblickt man beim Eintritte in's Palmenhaus im Vordergründe. Dte^Mütbengallertern sind gegenwärtig in reichem Flor; die Camellien, darunter vlele Neuhelten, Tausenden von Blüthcn bedeckt und die wiederum durch eine Reihe von 91001 fiten bereicherten Sammlungen von Rhododendron und Azaleen zeigen auch reichen Blutyen. schmuck Zwischen diesen Sammlungen sind alle möglichen Collectionen Epischer und einheimischer blühender Gewächse in reicher Abwechslung vertreten; auch ist bereits der großartige Rosenflor, welcher über 2000 Exemplare zahlt, m voller Blüthe. Das neue Warmhaus, welches den Winter über, durch bauliche Veränderungen neranlafct, geschlossen war bat eine Metamorphose erfahren und ist jetzt wieder den Besuchern ge^ öffnet Es befinden sich daselbst die ausgezeichnete, auf der vonährigen Internationalen Ausstellung in Köln gekrönte Collection von Groton; ferner eine Sammlung (Kannentrager) und eine sehr reichhaltige Collection Orchideen, wie auch nsele tropischen Pflanzen neuerer Einführung. Die jährliche Frühjahrs^Ausstellung hat nunmehr benennen und dauert vierzehn Tage bis drei Wochen. . . — Mit großer Ansricht'Zkeit schildert die in Wlskonsin erscheinende „Green Bay^ Volks-Zeitung Nr. 38, Redactmr H. Schütte^ die Versd?tebenheit amerikanischer und europäffcher Zeitungen. Die betreff. Redaction erflart: Mir müssen unsere europfii scheu Leser aufmerksam machen, daß die amerikanischen Zeitungen weniger von und über Politik schwätzen, wie die europäischen, daß sie viel^mehr Ht i'Ä die jedem, auch noch so geringen Ereigniß nachspuren und auch ieben Privatstreit, j Versehen und Vergehen ausspüren und unerbittlich an die Oeffentlichkett ziehen Wenn man dabei bedenkt, daß jeder Flecken und jede «Ltadt eme ober mehre 3 ei tun gen mit ihren Reportern Hot, so klascht sich dabei schnell ein kleiner Berg zusammen, der auch in Europa nicht niedriger sein würde, wenn alle Acten der Gerichtsftube bmchstöb und aller Basen- und Gevatter Schnack am nächsten Morgen brühwarm den Lesern ausgetrscht würde. Wir wollen solchen Klatsch mcht vertheidigen, stnden ihn vielmehr für daS Publikum verderblich, aber wir heben ihn hervor, um bte amerikanischen Ve- HSltniss- richt«« 3U beuTtbdlm unb finden ihn immer noch besser «IS die A-tscherc, hinter dem Rücken. Jedem ist hier der Weg geboten, sich zu vertheidigen. Mit dmer wenig berechtigten Eigenthümlichkeit der amerikanischen Zeitungen welche das P^tvat- und Familienleben nicht schont, hängt eS zusammen, daß drüben die Redacteure und Mitaibeiier neben das Tintenfaß den Revolver legen und mit ihm ausgehen müffen. Prozesse sind drüben zu theuer. Maurerarbeit, ver wv Steinhaurrarbeit, $) Zimmerarbeit, 4) Dachbeckerarbeit, Schreinerarbllt, Schlosserarbeii, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit, 1772)___- Verg v Baum 1662) NachsietMb Hymnafialgebaudä Wshnung, Ein nedtk s orderliche Arbeiten. Pläne, Voranschlö können vom 5. b- an ! ocal eingesehen unt lis zum 15. d., Am reicht werben. Diese mb mit ber Aufschr Gymnasialgebüu Sezeichnungberbeti t ersehen sein. Es werben auch £ sammtarbeitcn wn Seiten solcher B schon Bauten von äl geführt haben und Aeugnisse vorzulegen Zur Eröffnung bei Termin auf eamftad W 10 Uljr, anberau. wfilenltn bdwfyntn t Hetzen, am 1. April ^herzogliches Ä« -— ___ H°l za KeUgrb 1771j. Täglich sch ^eorgLanrp J?.n vermisch, ’'tonet -','»mmtt m ■ M Sonjfdon sk- u $’* Dftereitr. > 181in6'~ ®rtifd*; ' VMfm-M _ fc ’ifrat. SonRmbttf '«tttn- An P.Aüb^ fit ebne MM beits-Mchlspe« larry London. Geßmdheittfpeise teintr.: Itemn unb ohne Srö1 t .7.bau!:, Iibtm«, 8la|rer Unrrtbaultcbftit, it, Firbn, Lchwtnbel, 8i-, bn LchrranzersLaft, Dciv" ; auo ift fit all Rakmi ■ unlieben- — Gin Id; lUmnbtn, worunter Lmy, r.tdt, erbentliter Pwchr' - Dr. Ehonlanb, Dr. Gei Herren I. A. Busch Söhne, Louis g Frohnhäustr, Chr. Krämer, Bahnhofs-Restaurateur, Hof-Conditor E. Lind. Loose zum Kasseler Pferdemarkt sind in der Exped. d. Bl. & 3 Mark zu baden.___________(1233 SdjurpflnsDcrfuiuf. 1708) Von meinem früheren Schuhgeschäft habe noch eine große Auswahl Zeugstiefel für Damen unv Kinder in allen Branchen, Lederstiefel für Mädchen, kleine Kinderschuhe und einige Herrnstiefel- letten, welche, um damit zu räumen, billigst abgebe. E. 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Ziegelei-Besitzer.___—- Hierzu ein zweites Blatt 1448) Durch das Eintreffen unserer sämmtlichen Neuheiten für die bevorstehende Frühjahrs- u. Som mer Saison iff unser Lager in Herren- u. Knäbrn-GärbllM, Damen- Umhängen,CIMs ctc., sowie in D-nnrn- Kleiderftoffen, Lhldels, Lschrmirr, Seidnirruxen, jSriörnfammrt, Leinen und sonstigen Mannfacturwaare» aufs Reichhaltigste affortirt und machen wir besonders darauf aufmerksam, daß wir durch außergewöhnlich voetheilhafre Einkäufe im Stande find, gute und reelle Qualitäten zu wirklich billigen Preisen zu verkaufen. tiebre Stamm. N bit tz s" bitj. Berlin, ' Tagesordnunz vor Antrag bei Butz zu errichtenden gi wurde angenovW Die Berathuiig t stattfinden. Berlin, antwortlichkeit be: recht soeben in 2 völsir- und staat teil Schlußergebn zum Abdruck bii Staatsrechts nod Papste eine privil und Exterritorial Unterordnung un Gerichtshoheit de sei es einzelne E stimmen, mit Rüd Bevölkerungen ih Institution des r lupften eine priv verdnen Rechte der der Pdpste mit fr grundverschieden str n M Schutz ch Aschen Arche, un Berus auszuüben, basür, daß die Si Handlungen der < die Päpste an die mäßige Rechtsordi als ßriedensbrnch Bedingung nicht ei »nd ein foli verrechtliche Per dn nähere B ^e Uebereinkunst N «»italation 1 « W «18 ft «ihinM I-dtt etMt Ä ' Sta°t gCpQ| Al"1 Srieben, !leber «tat b °°n d. !?-F s L.°:r «'ifrnen 25 Mark, 3^" 500 Conffrmanden-Ansiige "dSMQ fein schwarzer Tnchrock, schwere Bnxkin-Hose und Weste, von 18, 20, 25, WchttM - Eröffnung Die seither mit meinem Bruder unter der Firma Gebrüder Schomber ’ ApriÄ Xifttwigr 1VettergässeSe25. empfiehlt fein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager, neue Sommerstoffe rc. in großer Auswahl, sowie eine große Partie Reste # Waaren in Sommer- & Winter - Stoffen zu I Gral)-Denkmäler 2 in Marmor, Syenit sind Sandstein S in grosser Auswahl vorräthig bei Etwas Außergewöhnliches ist schon dagewesen, aber noch nie hat sich eine solche Gelegenheit dargeboten, wie augenblicklich im früheren (Safe Concordia'schen Locale bei Metzger Seng am Seltersweg (£• 82. Dort verkauft eines der größten Kleiber-Magazine Rheinlands sem kolossales Lager fertiger fierten Mriöcr unö Knafien flnjuge wegen wirklichen Geldmangels zu Spottpreisen ans, nämlich: 500 complete Anzüge, Rock, Hose und Weste, von einem Stück geschnitten, das Feinste und Eleganteste, was die diesjährige Saison bietet, von 20, - .... ...ch ... neuesten Mode geschnitten, von 10, 12, 13^, 15, 18—24 Mark, 16991 Das Neueste in SvN NeN sch ir M e N Ullt 1000 2°ppen, sür's Comptoir tagtäglich und nach der Arbeit zu tragen, E t<>llt-caS in großer Auswahl Ult6 billigster von 4, 51/2, b, 71/2, 9, 10, 12—15 Marr, 200 Frühjahr-Paletots, das Feinste und Eleganteste, was die Saison nur PretseN empfieyLr bietet, von 12, 15, 17, 18, 20, 25—30 Mark, 200 schwarze Tuchröcke, nur beste Qualität, von 14, 15, 17, 18, 20 bis In Buckskins, Sommer - und Winterwaare, haben wir eine große * Echt psWscher Traubenbrusthonig * I au« der Fabrik von Heinrich Kneib in Köngernheim bei U ” Alzey (Rheinhessen). — Der pfälzische Tranben bru sth °n ig. -in K reines Nalurerzeugniß. ist ein vortreffliches: Mittel gegen Heiserkeit, W D° Halsbeschwerden und Husten aller Art, welches, selbst bei den zartesten W Kindern, mit wesentlichem Erfolge ohne Bedenken angewendet werden G kann. Er wirkt reizmildernd, schleimlösend und entfernt namentlich das .«L so oft vorkommende Kitzeln im Kehlkopf. Vorräthig in großen Flaschen ä 3 Mrk., a I */2 Mrk., in kleinen d Fiaschen ä 1 Mrk. in Kreuznach bei @. F. Kanffmann am Korn- D markt, in Bingen bei I. Kahn II., in Mainz bei A. Glükert, in G Mein reich assortirtes Lager in Strohhüten, Bä- zot w«”*.., h,n„. - St»»«« -a, Eichte t" „"gattend bitlifl.« geschnitten, ^ 5,6, v/2,9, io, 12, 131/2-15 Mark, Preisen. (1687___________A> Faogmann* ____ 2000 Arbeitshosen in engl. Leder von 2, 2i/2, 3, 31/2, 4 — 5 Mark, 100 schwarze Hosen, nur beste Qualität, von.71/2, 9, 10, 12—131/2 Mark, 1000 Knaben-Anzüge, im Aller von 2—14 Jahren, von 51/2, 6, 7, ril und dauert unwwerrusucy , . , , , , rAn. tflcp früheren Cafd Concordia'schen gemeinschaftlich betriebene Zregelet haben wrr aufgelost und habe lch ' - (1766 solche vor dem Neustädter Thor für meine eigene Rechnung errlchtet. Indem K —* iiiTpii dies einem verehrlichen Publikum hiermit anzuzeigen mir erlaube, bitte ,, im Preise bedeutend gesunken, verkaufen 3ufid)eiung p^mpter Bedienung, um geneigten Zuspruch und mache besond von heute an Schuhe u. ^Lrreset. -20 /0 auf feuerfeste Steine aufmerksam. billiger als soither. Gießen, im April 1876. Hochachtungsvoll «Oder & Katz, Heinrich Seti*mber,j am Seltersweg. 11760) mäßigten Preisen._______________________________ Talmas, Fichus Damen-Jaquettes, Regenmäntel in den ncnesten und modernsten FaQons empfehlen zu anßergewohnuch billigen Preisen Cvi-i Docter lialz, NM Selterswe/r. e 1430)_____________ 1636) Das Neueste in Gas ist eingetroffen bei HäUptlägevI Eckenheimer Landstrasse 183, dem Friedhöfe gegenüber. L Mufferläger: Brückhofstrasse Nr. 12. (U. 6158 atinbermagen ^22 5.4 Gießen bei Conditor Kinkel. M 'S I e u g n i ß. M Der Pfälzische Traubenbrusthonig kann bei chronischen Brust- O leiden, besonders für brustkranke Kinder, bestens empfohlen werden. M Alzey, den 7. Januar 1876. # (1344 K Dr. Sauerwald. Weiffenbach. W unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wasche, empfiehlt 1379) ________________Elschbach. Die Dampssärlrerei, chemische Kunstwäscherei und FieckeRremigNNßs-Anstält von J. C. BÖlller, Frankfurt a. 1., empfiehlt sich im Färben und Wascken der Damen- und Herren - Garder bcr. sowie in allen in dieses Fach etnschlagenden Arbeiten. Durch neuere Maschineneinrichtung ist tieselbe anck in den Stand gesetzt, beschädigte und zurückgesetzte Waarem als: Tücher, Wolle und Halbwolle, Seide und Halbseide, auf- und umzufärben und denselben die nöthlgr Appretur zu geben. Geehrte Aufträge übernimmt unter Zusicherung aufmerksamster Bedlenung a®£a. Schnatter in Gießen,