1876 Sonntag, den 8. Oktober Wo. »35 i:ta I Anzeige - und AmisdM sie den Kreis Gießen -r'kl - x pii w mit ibnlung. Re» y. (25» sicht sollte betheiligen. Bekenntniß Hchen ® er ffllttwt s ,A K it Preise,' «li 7 Di. tz » 6 . . Erscheint täglich mit »utaahm« de» Montag» Srpe»itio«r Gchulflvohe, SU. S. Rr. 18. Die Pariser Weltausstellung. Die Frage, ob Deutschland die Pariser Weltausstellung im Jahre^l878 beschicken soll, ist gegenwärtig von Neuem in Fluß gebracht. Daß auf Seiten der Regierung mancherlei Bedenken dagegen obwalten, sieht mau aus der That- sache, daß sie diesmal auf die Einladung nicht sofort geantwortet, sondern erst die Wünsche der Industriellen kennen lernen will. Die Eiuzelstaateu sind vom Reich aufgefordert worden, über die Ansichten und Wünsche der beteiligten greife der Industrie Auskunft zu ertheilen und von dem Ausfall der Antwort will das Reich seinen Entschluß betreffs Beschickung der Ausstellung abhängig machen. So viel wir wiffen, verstand sich bisher jedesmal von selbst, daß die Weltausstellungen von Deutschland beschickt wurden; die Regierung nahm nie Anstand, im Namen der Nation eine zustimmende Antwort zu ertheilen und konnte darauf rechnen, daß ihr Entschluß als ein selbstverständlicher auch Beachtung finden würde. Wenn sie diesmal von ihrem gewöhnlichen Verfahren abweicht, so ist dies auch ein Zeichen dafür, daß die Regierung durchaus keine hochpolitischen Gründe hat, die sie veranlassen könnten, die Einladung Frank- reichs ohne Weiteres anzunehmen und aus eigener Initiative die Ausstellung zu beschicken. Sie hat die Industriellen nicht einmal auf die politische Beden- tung der Beschickung der Ausstellung Seitens Deutschlands hmgewiesen, es vielmehr einfach ihrem praktischen Urtheil überlassen, die aufgeworfene Frage zu beantworten; die öffentliche Meinung soll allein maßgebend und entschei- ^Was nun diese anbetrifft, so hat sie sich in der Presse in dem sog. redactionellen Theil meist zustimmend geäußert; aber es fehlte nicht au außer- redactionellen Aeußerungen, welche lebhaft gegen die Beschickung protestirten, auf die Stimmung in Frankreich gegen Alles, was Deutsch ist, aufmerksam machten und den deutschen Ausstellern und Besuchern der Ausstellung eine unwürdige schlechte Behandlung Seitens der Franzosen in Aussicht stellten. Man hat in Frankreich geglaubt, hierauf antworten zu sollen, aber man thut es nicht in dem Tone der Entrüstung, der davon Zeugniß ablegen würde, daß man sich durch dir Anklage wahrhaft verletzt und beleidigt fühlte, man thut es vielmehr in Form von großsprecherischen Redensarten; so sagt z. B. die il)la»er. O i 'men. Berlin, 5. October. Der Staats-Gerichtshof verkündigte nach dreistündiger Verhandlung das Urtheil über den Grafen Arnim; da auch hierbei die Oeffentlichkeit ausgeschloffen war, so ist der Inhalt des Urtheils nicht bekannt. — Die siebente Criminal-Deputation des Stadtgerichts erkannte in dem Proceß gegen den früheren Redacteur der „Germania" und Landtags-Abgeordneten Cremer, welcher angeschuldigt war, durch einen Artikel in der „Germania" den König von Bayern beleidigt zu haben, auf Freisprechung; der Staatsanwalt hatte dreimonatliche Gefäugnißstrafe beantragt. Berlin, 6. October. Die „Kreuz-Ztg." will gerüchtweise erfahren haben, Graf Arnim sei verurtheilt, und werde das llrtheil in einigen Tatzen durch Aushang im Gerichtslocale bekannt gemacht werden. Berlin, 6. October. Die Pforte soll entschlossen sein, Gewaltmaßregeln kriegerisch zu beantworten. Falls die Flotten der Großmächte demonstriren, soll die Sperrung der Dardanellen erfolgen, bei einem Bombardement Konstan- ttnopels (?!) will die Pforte nach «drianopel übersiedeln unter gleichzeitigem Aufruf der Muselmänner gegen die Christen. — Der Staats-Gerichtshof verurtheilte den Grafen Arnim zu 5 Jahren Zuchthaus. Dieftnsi,en'Einuwhner ^vo^Gi/ßcn,^ welche Tauben"halten, werden hiermit aufgesordert, dieselben ohne Ausnahme vom 7. October bis 11. November l. I. bei Meldung der im Art. 79 des Feldstrafgesetzes coibestimmten Strafe in den Schlägen eingesperrt zu halten. Gießen, am 5. October 1876. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius.________ ___________ zltrücksteht und mir in Fehlern befangen ist; und die Einmischung in unsere Handelspolitik ist so plump, daß sie höchstens zu einem argumentum e contrario verwendet werden könnte I Unsere Industriellen, auf deren Urtheil allein die Regierung baut, haben die Aufgabe, jetzt nicht nur die Interessen der Industrie in Betracht zu ziehen, sondern auch mit patriotischem Geiste alle diese Bedenken zu prüfen, welche sich dem unbefangen Urtheilenden von selbst aufdrängen. Eine Nöthigung, aus politischen Gründen bejahend zu antworten, haben sie nicht. Die Frage, ob Weltausstellungen überhaupt wirklich der Industrie zum Nutzen gereichen, und nicht vielmehr als Luxus für Vergnügungsreisende zii betrachten sind, darf auch von ihnen nicht kurzer Hand zurückgewiesen werden; Ausschlag gebend aber wird auch für sie sein, ob sie sich sicher fühlt, in dem allgemeinen Wettbewerb eine Stellung einzimehmen, welche die Verwirklichung der lauten Hoffnungen und der unverschämten Prahlereien, wie sie die „Liberty" ganz im Geiste ihrer Landsleute ausspricht, gründlich zu Schanden zu machen. Zur Folie französischer Eitelkeit zu dienen, dazu muffen wir nach dem letzten Kriege doch zu stolz sein 1 Preis vkrteHähÄich 8 Mari 30 Pf. mit Brinarrlohn. Durch di« Post fotogen vierteljährlich S Mark W Pf. Libertö": „Die deutschen Industriellen hatten der Besorgniß Raum gegeben, in Frankreich Übel ausgenommen zu werden und ihre Erzeugnisse einer systematisch unfreundlichen Politik ausgesetzt zu sehen. Das hieß aber eine der edelsten Eigenschaften des französischen National-Charakters verkennen, nämlich die Höflichkeit, die bei uns zu allen Zeiten für eine ritterliche Tugend gegolten hat." Und weiter: „Auf dem Ausstellungsfeste wird Niemand von uns vergessen, daß Alle, die unsere« Rufe entsprachen, unsere Gäste sind; Jeder wird seine Ehre darein setzen, gegen sie die Pflichten der Gastfreundschaft zu erfüllen. Deutschland kann ohne Furcht zu uns kommen." . Furcht hat Deutschland, meinen wir, nie gehabt; nur die gegründete Besorgniß, daß in schwachen Stunden weniger die ganze Nation als einzelne Individuen sich des Nationalhaffes gegen Deutschland entsinnen würden, und die Pflichten der Gastfreundschaft und Höflichkeit außer Acht setzen würden. Mit der Versicherung der „Liberts" von den edelsten Eigenschaften des französischen National-Charakters ist jene Besorgniß noch lange nicht beseitigt, zumal wir in Deutschland lwch ein Gedächtniß für die Art und Weise haben, in der man unsere Landsleute in Frankreich behandelt hat und zuweilen noch behandelt. Aber wenn man weiter hört, wie man in Frankreich uns Muth machen will, mit unserer Industrie in die Arena zu treten, dann kann man sich nicht des'Gefühls erwehren, daß man dort noch immer sehr falsche Anschauungen von dem Verhältniß der beiden Völker zu einander hat; in jeder Miene der Liberi^" giebt sich das Gefühl der Superiorität kund, Deutschland wird von ihr gewiffermaßen unter Obervormundschaft genommen; man lese: Deutschland fürchtet den Vergleich mit Frankreich. Es möchte so lange als möglich die traurige Wahrheit verbergen, daß seit dem entsetzlichen Kriege von 1870 die Produktionskraft und der wirthschaftliche Wohlstand in Frank- reich nur immer ^genommen haben, in Deutschland dagegen trotz der Milliarden der Kriegsentschädigung nur zurückgegangen sind. Aber gerade diese Ruck- icr: (Wnj die Deutschen bestimmen, sich an der Ausstellung von 1878 zu Thäteu sie es nicht, so wäre das ein noch viel bezeichnenderes ihrer Inferiorität. Deutschland würde damit förmlich seine Abdankung unterschreiben. Herr Reuleaux nannte in seinem denkwürdigen Berichte den Mißerfolg seiner Landsleute in Philadelphia ein wahres industrielles Sedan; der freiwillige Rückzug der deutschen Industrie vor der französischen wäre mehr als eine Niederlage, wäre eine Flucht in wilder Auflösung. Nichts könnte dieses große Land vor der ganzen Welt mehr herabsetzen. . . Nicht durch die Erfahrung seiner Zollschranken wird Deutschland die schlimme Lage, in der sich eine Industrie jetzt befindet, beffern ; der Schutz'würde seine Producenten nur in ihren Fehlern bestärken, während die Handelsfreiheit im Gegentheile ihren Wetteifer anspornen und sie auf die Mchuen des Fortschritts drängen wird. Wohl aber muß Deutschland, um seine gewerbliche Kraft wieder aufzurichten, die Systeme der anderen Völker studiren, und dazu kann ihm nichts dienlicher sein, als die große Weltausstellung, zu welcher Frankreich es heute einladet." Von dem Urtheil unserer Industriellen selbst wird es abhängen, was auf diese Suppositionen und auf diese Aeußerungen allzu großen Selbstgefühls zu antworten ist. Sicherlich aber scheinen sie uns ein Beweis dafür zu sein, daß man in Frankreich überhaupt das Bedürfniß fühlt, Deutschland in irgend einer Weise zu demüthigen, und dieses Verlangen giebt sich in der Presse, in jedem einzelnen Individuum, vielleicht auch in der Einladung zur Ausstellung kund. Unsere Industriellen mögen jetzt antworten, ob sie Lust verspüren, nach Paris zu gehen, da sie wiffen, welch' merkwürdigen Vornrtheilen sie dort begegnen werden. Für Frankreich gilt es als ausgemacht, daß Deutschland von den anderen Völkern, speciell von Frankreich, nur zu lernen hat, hinter ihnen weit atz, eßen, wtftn: km™ -i fd)tDQr'l'i50 ®l eon^g Ai M. 7.50 n - cttaminrPantoffiij *■ ■ tebetfotjkn non . M. 2.25 dn m'i Motz BOn M.z lüdlfl KL durch ii n. ......“fettet t» 193' 13. " ' (517 J h Balser. I des Hcm Loui! daß Hm i H vor 2 Amt- Üt zur Zeit, als itnmq tes Feuerle (I Wte Gelegene 83.04 ML Tweed's, ist in Chicago verhaftet worden. • yu iy«'<4vv- vi. ui v | in v <. i ß unv j/iuun y yi wegen ^unlftuna zu jenem Verbrechen; Vertheid.: Gr Hofg.-Adv. Dr. Schwarz V ) rr 1(1 fl A U AM CY\ - • 1 l A n* c ZT-W 1 Yvr O 1876 140.27 233.66 171.33 ^4 1875 49.77 jä 207.13 ML 133.34 ML New - Aork, 5. October. Im Staate Georgia ist ein demokratischer Trombon der Andere Gouverneur gewählt; die Legislatur von Georgia gehört in ihrer Majorität aebenes Zeichen fingen 'alle^g!etch,ettt-"iublasen gleichfalls der demokratischen Partei an- — Wooward, ' ‘ n‘v'"r' " ' 1 rric-—x—1 a-n— ----- ■ «orat'vcoitz. Gießen, 6. October. Der Schwurgerichtshgf der Provinz Oberhess Quartal 1876 hat in den nachbemerkten Anklagesachen erkannt: bien die definitive Annahme des etwaigen Waffenstillstandes herbeizuführen beabsichtigen. Betreffs der Stimmung in Ungarn wird bemerkt, die anfänglich sehr bedeutende Erregung habe einer kühleren Erwägung der Situation Platz gemacht. Dem „Fremden-Blatt" zufolge hat Oesterreich dem Vorschläge einer Flotten-Demonstration zugestimmt; falls sich die Mächte darüber nicht einigten, seien andere Zwangsmittel aufzusuchen; durch türkische Rodomontaden dürften sich die Mächte nicht mehr einschüchtern lassen. Nach einer Meldung der „Presse" aus Belgrad hätten die Türken am 4. d. Mts. die Offensive ergriffen, auf der ganzen Linie sei gekämpft, das Resultat noch nicht bekannt. Verschiedene Zeitungen theilen mit, daß der Fürst von Montenegro die Abtretung des Zeta-Thales von der Pforte fordere, und letztere geneigt sei, dies zu gewähren. Die „Neue Fr. Pr." berichtet aus Ragusa, ein Separat-Frieden zwischen Montenegro und der Pforte stünde in sicherer Aussicht. wenn auch der formelle Abschluß für spätere Zeit Vorbehalten sei. Nach Mittheilungen aus türkischer Quelle beruhen diese Meldungen vorläufig auf Combinationen. — Graf Benst ist heute nach London zurückgekehrt. Präsidenten des Oberkirchenrathes Nüßlin eröffnet. Die angekündigten Vorlagen betreffen die Gehaltserhöhung für Hülfszeistliche, Pensionen und Wittwen- gehalte. Sämmtliche Wahlen wurden für gültig erklärt. Zu ihrem Präsidenten wählte die Synode den Synodal-Abgeordneten Freitag. Otflerrdd. Wien, 5. October. Nach einem von türkischer Seite den hiesigen Zeitungen zugegangenen Cornmuniqu6 würde die Pforte den Schiffen fremder Mächte die Durchfahrt durch die Dardanellen verwehren, falls jedoch Gewalt angewendet werden sollte, würde der Sultan sammt der Regierung nach Adrta- nopel übersiedeln. Wien, 6. October. Von unterrichteter Seite wird bestätigt, daß die Mächte zunächst an die Pforte eine Sommation richten, mit Montenegro und Serbien Waffenstillstand abzuschließen, auch die Forderung der Autonomie der drei Provinzen wieder geltend machen, gleichzeitig jedoch durch Druck auf Ser- Karlsruhe, 5. October. Der seitherige Staatsminister Jolly ist zum Pohl-Göns über Ps. 12; Präsidenten der Oberrechnungs-Kammer ernannt worden. Karlsruhe, 5. October. Die General - Synode wurde heute vom GlktN, wegen Diebstahls; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adv. Thorwart. _ i ptt tn h pt XAf.tku ... n n ~ , r. D^ ekan als NN raiichb ar gewordenes Reichrkassenschei Ä f S unter Leitung des Dekans Strack von Lang-GönS stehende Bestimmunaen beschwss-n! ^ grmer griff gestern Abtheilungen von Mukhtar Paschas Arriöre-Garde auf (Wir brauchen keine Musikanten.) Der König von Dabomev tn Mest-sr ika deffen Rückzugslinie bei Vrbno, Dubochane, Jasen und Kravica an und schlug roe $eX in neuester Zeit wieder so viel von sich reden macht, hatte von einem seiner @Sn«ü4M fK M,|e Dr,fd’aft,n Di- TS-k-n i°g-n fich «fL* 'S J also an einen Kaufmann tn Et LouiS, der wieder seinerseits an einen Blech-^nstru- menten-Fabrlkanten in Frankreich schrieb. Die bestellten Instrumente kamen an und Ameriült. wurden nach Dahomey geschickt. Der König versammelte seinen Hof tn großem Staat ein Piston, Jener eine Trompete und so weiter. Auf ein at-. 1 ^ujUHiuiiHcuuKy ^euyen fingen alle gleichzeitig zu blasen an. Man kann sieb hie h'nfm*, ein Mitschuldiger Warwari vorstellen was nun folgte. Der König fand die Musik abscheulich und ?e- Iklugte stch bei dem Kaufmann. Dieser schrieb an den Fabrikanten, w7lcher erwiderte, — =PQ6 *eme Snftrumentc von guter Qualität seien. Der Kaufmann wußte nicht was er von der Sache halten soll, doch endlich ging ihm ein Licht aufi Gr hem tn voin iv Mnr”0i* *6 aiU«>^U^fantcn Ukgersürst erwiederte ihm wuthcntbrannt: e<^r?6e ®^rbc m’4> vn Sie gewendet haben, wenn ich Musiker hätte? Am 2. October, Vormittags, in der Anklagesache gegen Conrad Gonter IV. DOn P ß o^n^ ^^81^00«^^*^ he » r Ober-Gleen, wegen Diebstahls, auf Vertagung der Verhandlung bis zum 10. d. Mts. einer staunenden ^usckauerscka0n^.!s.^^°^ ^^^ 0ore£fttrn ferne Kraftoersuche Denselben, Nachmittags, gegen Conrad Wagner II. von Södel, wegen Versuchs beschäftigt Das Gewickt des ®aren mtt dem Abfeuern eines schweren Diebstahls, Gefängnißstrafe von 4 Monaten 15 Tagen. Man sckätzt bie ffSinL > betrug 370 Pfd. das der Kugel 1760 Pfd. 31m 3. October gegen Philipp Renner von Heuchelheim, wegen Körperverletzung, Fuß Vom Platze des Abseuern?m,«"'s^° bU ^£anb berührte, auf 15,000 Gefängnißstrafe von 6 Monaten. Säule von Sand nnh man an der getroffenen Stelle eine ungeheure Den 4. October gegen Heinrich Pröscher von Schotten, wegen Diebstahls, Ge- n Secunden Die Erscbüiterunn de« Fluges betrug etwas über fangnißstrafe von 1 Jahr, und gegen Georg Merandon von da, wegen Hehlerei, Ge- mehrere Thürschlösser rombe i ? r“*!! o’ met,rcrre Fenster barsten und fängnißstrafe von 4 Wochen. $6üren unb Senf? r baLbtc 2eu‘e' welche trotz der Warnung Bezüglich der ebenfalls der Hehlerei angeklagten Georg Merandon's Ehefrau einen Wirbelwind 0 en ™re Einbuße erlitten. — Ein durch wurde die Verhandlung wegen eingetretenen Hindernisses bis zum I. Quartal 1877 vertagt. Wight warf Dächer ab nh 93^ m,’" Morgen über Cowes auf der Insel Denselben gegen Heinrich Döring I. von RebgeShain, wegen Diebstahls, Gefäng- mancherlei Eiaenkbum ' rLrS nLebel' [ür^ mehrere Wagen um und zerstörte mßstrafe von 14. Monaten. Olbffm übS bcr Kocbbale: Sanni in Mibdleton bei Den 5. October gegen Jost Euler von Vonhausen, wegen Verbrechen« wider die londoner Wabrreicken ist "mmollspinnereien und that ungemeinen Schaden. — Ein Sittlichkeit, Gefängnißstrafe von 9 Monaten; UnteSa^ae Derlr^rf f JVer ®’1UK0 be8 -Court of Common Council" zum nißstraftÄn^L'' “ Körperverletzung, Gefäng- »er Gerichtsbarkeit derselben ' Gestüt war°es schon län!st^^" b“ bie ®räniC II. W o ch c. Lßien §E^rste Gcflügelausstellungsmarkt des Vereines für Geflügelzucht in n Anklagen: Iäufter'ft fnürlirf. eröffnet wurde und bis 2. October «ähren soll, ist «v • m' ^rtober, Vormittags 8 Uhr, gegen Heinrich Hütsch von Schlitz, wegen 4 Perlhühner unh r jal,Iten am 24. d. 104 Hühner, 4 Gänse, 8 Enten, Ä\^ett&eib-: ®r- Hofg--Adv. Dr. Rosenberg und Christian Müller von da, ciruna des Markts~ und ebenso spärlich besucht. Mangelhafte Publi- wegen Anstiftung zu jenem Verbrechen; Vertheid.: Gr Hofg.-Adv. Dr. Schwarz. Iöon d^er Reickickm ^b/sD 5?» en®?erLö,e ' b°6 Ntchtmitglieder des Vereines Den 10. October, Vormittags 8 Uhr) gegen Conrad Gonter IV. von Ober- Markt als nnblunae« ausgeschlossen sind, mögen Ursache fein, daß dieser Gleen, wegen Diebstahls; Vertheid : Gr. Hofg.-Adv. Thorwart. Marktes mißlungen bezeichnet werden muß. . «lcßen, 7. Octobr. Am 3. October wurde die DekanatS.Svnode des "«d ne hat der Bundesrath im Wesentllchen nach- scheinungen auf dem Gebiet des kirchlichen Lebens unb mahnu'* b * ,btb*ttfI*7" b--kbi»>. 6.1«««. nm. B--rbl«ung-n nnb“n nur m“Ä Itatt, in Gießen bet Kindern unter 14 Jahren d b bei nter, « Liviltrauungen wurden dem Dekanat nur 2 anaeieiat ein, ln Fc' rourbeUbbäh9in fflPiä6Cr f»r^IidEl kingesegnet worden. Besonders hervorgehoben wurde, daß in der Stadt Gießen keine Taufoerweigcrung und keine bloße Cioiltrauunn Ärfiltlffti’rftnhfa nleirk#v OärXF.» ___ ■ ml ckle UuSnahme von den meisten ihrer Schwesterstadte gleicher Große macht; anerkannt wurde dabei die thätiae Mitwirkung des Kirchenvorstande« und des Civilstandsbeamten wel», -« rru"9 KrauLreich. k8 nab IN e hfS 6^?rrfipnnf»0\zu machen. Auch'über Paris, 5. October. Der „Moniteur" bespricht die Eventualität einer Klage geführt, menn^ud) bk ^bbeil?abm^Von($^Dcräkben^,lif^,C ® Conferenz und erklärt, die französische Regierung werde sich jeder Initiative ln denen nur 4-5°/« ber ®rtDa^^fenen bk ^irc^e befud&enb i? olber^baVaen^T-SO^"' enthalten;' dieselbe wünsche nach wie vor aufrichtig den Frieden und werde ba4Xn nh b^ ^«chmittag-gottesbienst seit mehreren Jahren in den meisten Gc- jede Combination annehmen, welche geeignet sei, die Gespanntheit der zweifellos DamitRkmanb um b,r 9irrih,„ii » manche Gefahren bergenden Lage zu heben. Handlung veranlaßt werde, sind Reselben in Gkßen^Wkstck'^Haükn ^und SIK — Auch in hiesigen diplomatischen Kreisen verlautet von neuerlichen $erJa- d- Lhm ganz abgesagt worden, in Heuchelheim soll'e« gescheht In AlkBu?e?bat Handlungen der Mächte über ein collectives Vorgehen behufs Erlangung eines lLopulalionSgehühren herabgesetzt und dem Pfarrer anderweitige Entschädigung Waffenstillstandes. 6 *r<£.f, Ar,~(lo,, x , Paris, 6. October. Der „Agence Havas" zufolge hätte der russische wie folgende Zahlen beweisen: 6 * m Ie8ttn fuf,rügen unb der Rachs-V« «folgen. Da Betrug der eti Jnt ulljuhrliech «nzuzagen. II. Aus ReichSk-ssenß nch z. 8 des zleieddgefitzes onlvaltung überlassen ist, fv melmehr ist der Eenlieserer1 iehuidenverwaliung ju uerwi Wird dor dieser Erst den übrigen eingezogenen R jatzieestung nerweigeri, so st liefetetn zurbetzugeben. Soutljampton, 5 Sapt. R Bussiur, welche? Stern 10 Uhr AdendS wohl! Southampton biftimmten < Wtlft nad) Srtaitn fortgtfc C tbung.______________________ Furt a U°^°teMestendha WestbahnWe L^leldore er. ab auf iE Dom Su6mif|SnUJ 'We ä!tt , Die bezüghch^i Hyach I "unserem SecretSbtblnÄ P"t'gen Setriehii b t1 'On,it I 'uchen geaeii tkin?' ?U(^ »ns r hon to l n '"^dung de 4» iRchrift; 0 tooflei1 ihreL »diaiaM ’tfiejelt ä’SS.™16 18 der Me D ÄH xSK'» KK L-S in R ,bit 6<= 'Men in buna » s Stiert nai’°i •ter negensm Mt halben i’"’ len fflork' °°n „ itlich" li"b, [( ifiben 8Wtbnflt' "ÄSÄ »!u *neue N Ötn, "N ®an)! s'lnb.. nirgend DDt. “bnt>’(ä äug @tri„ cringen RuSnahJ Sottrt.' iQnl tletnen Äinbem «nfirBtrtet Sarbenfeitfi und tiK Im e bloie Sioiltrauog den meisten ijI( < tbitige SJiitroirfiEj it oerabfäutnen, i, 1 machen. Such i)( Nächstens nercii^ ®* gibt Stmmta, rn dagegen 25-fy, in den meist»-x mig einer fir^tn «uftn und LM • Jn Ast-BM bat »eilige LntWiM Mmdenuiz erlitten 376 TI X X enommen bat, ist tologit juge»iesen itparutt lut). 6t; ,tn, aufctibtm noch ien mit 7b Wontn men Geistlichen tyrt, und wie t! gt- tft, bei btt Lande!: Anfrage. Wird den Mitgliedern des Local-Gewerbevereins zu Gießen im kommenden Winter Gelegenheit geboten werden, wissenschaftliche Vorträge zu hören? Die Mitgliedcrzahl beträgt über 80 und würden gewiß der Mehrzahl derselben öftere Zusammenkünfte zu diesem Behufe sehr erwünscht sein. Es würde hierdurch dann auch wohl durch gestellte Fragen Anlaß zum Austausch von Ideen gegeben werden, wodurch jedenfalls das Interesse an der Sache bedeutend °h«ht wird.. $i„ Mi,gli,d M b-.v-r°,n- ol« solches von den »effenbeamten ohne Weitere« erkannt, so hat der Vorsteher der Kasse sofort der zuständigen Justiz- oder Polizeibehörde Anzeige zu machen und da» anaehaltcnc Falschstück vorzulegen, unter Beifügung deS eingegangencn Begleitschreiben», Etiketts ic. beziehungsweise der über die Einzahlung aufzunehmcnden kurzen Verhand- luna 3) Erscheint die Unechtheit eine» Scheines zweifelhaft, so ist derselbe, nachdem dem bisherigen Inhaber eine Bescheinigung über den Sachverhalt ertheilt worden, an die Rcichsschuldenverwaltung (Königlich Preußische Hauptverwaltung der Staatsschulden Berlin WS, Oranienstraßc 94) einzusendcn. Dieselbe wird diese Scheine einer Untersuchung unterwerfen, und a. im Falle der Echtheit für Rechnung des Reichs den Werth der einsendenden Kasse zur Aushändigung an den Einzahler zusenden, die Scheine aber sofern sie zum Umlauf nicht geeignet sind, einziehen lassen; b. im Falle der Unechtheit das Falschstück an die einsrndende Kasse zurückgeben, damit dieselbe in Gemäßheit der Vorschriften unter 12. verfahre. II. Der Reichsschuldenverwaltung ist von jeder, wegen Fälschung oder Nachahmung von Reichskassenscheinen erfolgten Einleitung eines Untersuchung«- oder Er- mittelungSverfahrenS sofort Mittheilung zu machen und, sobald eS ohne Nachtheil für das Verfahren geschehen kann, das Falschstück vorzulegen. Auch ist die RetchSschulden- verwaltung von dem Fortgänge deS Verfahrens in Kenntniß zu erhalten und von dem Ergebnisse desselben, unter Vorlegung der Akten uud Falschstücke, zu benachrichtigen. Letztere sind von der ReichSschuldenocrwaltung auszubewahren. B Beschädigte und unbrauchbar gewordene Reichskassenscheine. I. 1) Sammt- ljcht Reich»- und LandeSkassen haben die ihnen bet Zahlungen angebotenen beschädigten oder unbrauchbar gewordenen (einschließlich der geklebten und der beschmutzten) Reich «- kassenschetne, deren Umtauschfähigkeit zweifellos ist, anzunehmen, «der nicht wieder aus- zugeben sondern an bestimmte Sammelstellen abzuführen. Solche Retchskasfenscheine sind außer von der Retchshauptkasse, auch von den übrigen Sammelstellen gegen um- laufsfähige Reichskassenscheinc oder baarcS Geld umzutauschen. 2) Die zu 1) gedachten Sammelstellcn haben die bet ihnen eingegangenen einzuziehcnden Scheine, nach erfolgter Prüfung der Umtaufchfähigkeit am Schluffe jedes Vierteljahres, unmittelbar an die KtzntgUch Preußische Kontrole der Staatspapiere (Berlin SW., Oranienstraße 94) ein- wfenben Die Einsendung kann auch schon im Laufe deS Quartals erfolgen, wenn stcb ein Bestand von 5000 M- ober mehr angcfammelt hat 3) Die Kontrole der Staatspapiere leistet, nach erfolgter Prüfung der Umtaufchfähigkeit der eingelteferten Scbeine den Ersatz für dieselben aus den ihr zu diesem Behufe von der ReichS-Haupt« koste vorschußweise zur Veriügung gestellten Mitteln, und cntwerthet die solchergestalt eingezogenen Scheine mittelst einer Durchschlagmaschine 4) Sobald eine Summe von 300 000 M in eingezogenen und entwertheten Schemen sich angesammelt hat, beantragt die Kontrole der StaatSpapiere bei der ReichS-Schuldenverwaltung die Vernichtung derselben und empfängt nach erfolgter Vernichtung, welche unter der Kontrole der Reichs-Schuldenkommission stattzufinden hat, aus dem bei der Reichsschuldenverwaltung beruhenden Formular-Rescrvebestande eine nach Betrag und Abschnitten der vernichteten Summe entsprechende Menge von Formularen mit der Ermächtigung, dieselben auszufertigen und der Reichs-Hauptkasse zur Deckung des erhaltenen Vorschusses zu oer. abfolgen. Der Betrag der eingezogenen und vernichteten Scheine ist dem ReichSkanzler- Lml Retchskasfenscheine, bereit Umlauffähigkeit zweifelhaft oder deren Ersatz nach S- 6 des Reichsgesetzes vom 30. April 1874 dem Ermessen der Reichsschulden- Verwaltung überlassen ist, finden die Bestimmungen unter I. 1 und 2 keine Anwendung, vielmehr ist der Emlieferer solcher Scheine mit dem Anträge auf Ersatz an die Reichs- schuldenverwaltung^z^ ^^^eistung verfügt, so findet dasselbe Verfahren, wie bei den übrigen eingezogenen Reichskassenschetnen (I. Ziffer 3 unv 4) statt. Wird die Ersatzleistung verweigert, so sind die Scheine mit dem WerthloSstempel versehen den Ein- liefercr^^ückziMben $ Octobr. DaS Postdampfschiff des Nordd. Lloyd D onau, Eapt. R. BustiuS, welche? am 23. September von Newyork abgegangen war, ist gestern 10 Ufer Abends wohlbehalten hier angenommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung heute 4 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Donau Überbringt 272 Passagiere und volle Ladung. . Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen. Vom 29. Sept, bis 7. Oct. 1876. Eheschließungen. Am 30. Sept. Der Großh. Landgerichts-Assessor Dr. Christian Wilhelm August Georg Johannes Herzberger zu Reinheim mit Julie Friederike Bertha Bücking von Gießen. — 3. Oet» Der evang. Pfarrverwalter Carl Wilhelm Fuchs zu Reichelsheim L O. mit Katharine Charlotte Adelheid Louise Mathilde Helene Vogler dahier. — 4. Oct. Der Lackirer Karl Kammerer mit Marie Mathilde Ockel. — 6. Oct Der Bierbrauer August Friedrich Louis Ulrich mit Elisabeth Franziska Emma Dickors. Geborene. Am 25. Sept. Otto, S. des Kürschners August Schultheis. — 1. Oct. Karl August, S. des Schuhmachermeisters Louis Franz. — 25. Sept. Johann Wilhelm, S. des Bremsers Heinrich Simon. — 29. Anna, T. des Müllers Heinrich Zell. — 1. Oct. Georg, S. des Weißbinders Georg Möhl. — 30. Sept. Friedrich Robert Julius, S. des Braumeisters Robert Oestreich. — 4. Oct. ?, T. des Seilermeisters Ludwig Huhn. Gestorbene. Am 30. Sept. Der Holzmacher Heinrich Strauch, alt 59 I. 2 M. — 1. Oct. Der Rentner Karl Weidia, alt 62 I. 9 M. — Der Küfer Friedrich Fernkorn. — 2. Antonie, Ehegattin des Großh. Hofgerichtsraths Otto Becker, geb. Glaser. — 4. Johannette, die Wittwe des Oeconomen Philipp Thorn, geb. Heberlein. — Leopold Emil, S. des Bremsers Wilhelm Albert Hecker, alt 3 M. 25 T. — 5. Friedrich Robert Julius, S. des Braumeisters Robert Oestreich, alt 5 T. — 6. Der Taglöhner Johannes Grün, alt 46 I. Im III. Quartal 1876 sind zum Eintrag gekommen: 134 Geburten, 69 Sterbfälle; Aufgebote sind 37 angeordnet und Eheschließungen 34 vorgenommen worden. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 30. Sept. Karl Christian Wilhelm August Georg Johann Herzberger, Großh. Landgerichts-Assessor in Reinheim, des Großh. Hofgerichts-RegistratorS Karl Herzberger, ehel. Sohn; und Julie Friederike Bertha Bücking, des verst. Großh. Landrichters zu Butzbach, Karl Bücking, ehel. Tochter. . Den 3. Octobr. Karl Wilhelm Fuchs, evang. Pfarroerwalter in Reichelsheim im Odenwald, deS verst. Stadtrechner« in Zwingenberg a. d B, Wilhelm FuchS, ehel. Sohn; und Mathilde Vogler, de« verst. Pfarrers in Hühnlein, Ernst Vogler, ehe! Toch^l $ ^^ober. Karl Kämmerer, Lackirer dahier, des Bürgers und Bäckers Ludwig Kämmerer, ehe!. Sohn; und Marie Mathilde Ockel, des verst. Bürgers und Bäckers, Christian Ockel, ehel. Tochter. Den 6. Oct,der. August Frievrich Ludwig Ulrich, Bierbrauer dahier, deS Land- wirthS Jakob Ulrich in FrevertShausen, Waldeck, ehel. Sohn; und Elisabeth Franziska Emma DickorS, des Bürgers und Büchsenmachers, August DickorL, ehel. Tochter. Getaufte. Den 1. Octbr. Dem Schuhmacher, Ludwig Rinn, ein Sohn, Wilhelm, geboren den 17. August. Denselben. Dem Sergeanten, Gustav Bücher,, eine Tochter, Auguste Mathilde Bertha, geboren den 10 September. Denselben. Dem Schreiner, Wilhelm Donau, ein Sohn, Albert Johann Ludwig. Den 3. Octbr. Dem Kapellmeister im Großh. 2. Jnfanterie-Regiment Nr. 116, Karl Friedrich August Krause, eine Tochter, Hedwig Charlotte Olga, geboren den 7. ®ep^lenn^btn Dem Reallehrer, Dr. Otto Bindewald, ein Sohn, Richard Wilhelm Moritz Hermann Karl, geboren den 12. September. Den 6- Octbr. Dem Bahnmeister Friedrich Schäfer, ein Sohn, Georg Conrad Karl, geboren den 26. Juni. Beerdigte. Den 30. Sept. Margarethe Kuhl, ged. Fischer, Ehefrau des Bremsers, Johannes Kuhl, alt 35 3 4 M, gelt den 28. September. _ Den 3. Ociober. Daniel Karl Weidig, Bürger und Rentner, alt 62 I. 8 M. 22 T-, aeft. den 1 October. Den 5. October. Antonie Becker, geb. Glaser, Ehefrau de« Hofgenchtsrath« Otto Recker, alt 42 I. 11 M. 1 T., gest. den 2. October. Gießen. Wer Gelegenheit batte, der Vorstellung im Zauber-Salon des Herrn 7 r c ' ^- 4 r.hPYfrnffcii. Gammt- Fernando beizuwohnen, fand gewiß seine Erwartungen weit übertroffen. ®ämmtr « fSi wÄ größter Eleganz ausgeführt, namentlich oerdieM das Exper.men die „Schwebende Dame" besondere Anerkennung und ist jedem Freunde der Magie und Physik Bebnfs Verminderung von Schreibereien und Jncassokosten er- suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere In» serate bei der Aufgabe gefälligst 6aar bezahlen zu wollen. Expedition deS Gießener Anzeigers. icrntv in löestlfklli ire do* eimin M ÜlilLr-Musik-n grf r (n. 6r -°mdät f n dnen 8ltdj* nenn hmen an u« a,l in großem 6t«t S -in- erhielt« ®eiter, äat ein 5t 'M" M t -'S». («nr Srastokl^ "Ä S ,***ses 1- »° L%ln M «IW ' uf her In sftsv; .ja r‘?r,nJ Knl-"- dite« zi miethen bei W- Strauch, ____________________Neue Anlage C- 38. 5165) Zwei kleine Logis sind in der Nähe vom Bahnhof zu vermiethen und können sofort bezogen werden. 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Tagesordnung: Wahl eines Schriftführers Zu zahlreicher Betheiligung ladet freundlichst ein (5201 Der Borstand. KTS if 5502) Ei neu tüchtigen Mechanikergehilfn ^ucht CH r. Jung. M Krankco jcbet m... r — fe, Promenadehaus« Heute, Sonntag Abend, den 8. d. Mts.: Tanzhetustignng, wozu ergebenst einladet (5187 ___________________Jungblut. J Finnländer Serien-Loose, welche sicher in der Ziehung am 1. November d. I., Hauptgewinn M. 60,000 gewinnen müssen, erlasse ich bei Vorauekürzung des niedrigsten Gewinnes Don M. 33, Ganze zu M. 128, Halbe zu M. 64, Viertel zu M. 32, Achtel zu M- iK. S. <*oIdschinidt-SchIessinger) ^065)Hanauerweg 42, Frankfurt a. M- Ö s w a l d's Garten. Sonntag den 8 Oct.: Zwei letzte groste Vorstellungen des Zauberkünstlers Fernando. Anfang der ersten V24 Uhr Nachmittags, der zweiten 8 Uhr Abends. (5024 I- Platz 70 II. Platz 40 III. Platz 25 H. 15) Flechtenfiranke und Brust; Meidende heilt Dr. Jochheimj Darmstadt nun a. d. Stadtkapelle No. 0 Köln-Gießener Dähn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6<5, 12, 4«. Dillenburg 6«, 12, 4«, 9s. (2540 Siegen 6«, 12. Wetzlar 6^, 8">, S», 12, 4«, 7, 9». Hierzu eine Beilage. -* -* -fö 2. Weriit' 3, Bremer $ 4. Bnslauei 5. Etzemnitze' 6. Kölnische 7. Danziger 8. Frankfurt Die Verwendung nbieies, für welches diese Um das Pnbliku Gießen, am 8 Betreffend: an die Großherzoglich Unter finmei! a> treff entgegen. Der Ctadtbach uni Serben, alte Blechgeschlne »chhinzuweisen, mildem R.-M., unnachsMich Tietzen, um 6. Oc Damstadt, 7. r der eOflnae[if? i«r 6ir. ,a) r-rrtz. r---L Bericht d"z? Mau anofirnA 8 Ö'R< * I«, 'S"' *» ^Kaiserin ß, 6e»i, »eicht u"' *V,t ai S^Nbunn an6 n. K'itt sticht U jVn9«fheiU|( ** i|j Hin,’, 2. r„ , tztsj! to