’htaeife k«i, io. 830 Donnerstag, Yen 8. Juni i»76 Ail^eigk- ui Amtsdlatt für den Kreis Meßen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. ^urch di-c Post bezogen vierteljährlich 8 Mark 5® Pf. Amtlicher H h ei L Gießen, am 3. Juni 1876. Betreffend: Aufsicht über das Fasselvieb. 16 ff prlte ■ fi' ioi* 0« r, ■ atflW9 . 16 Z, 9 * e.»5ä> — iZnni' i ist ein Äon ren iis eia iu 'gestellt. Alle flirre übcitreffen dein Potsdam nthrilt! Herrschaften, sowie di it her. cigebensten Bt ir das Erhabene, Ai eruß baden wird. en Museum 20 T r g öffnet. W. * M ^ewtLeKerswig «rhlÄrsW eine Reform des Besolbungswesens nach den schon mehrfach in der »weiten f.’"'™1, ancmPf^Itncn Prineipien durchgreifender Clasfificirung mit Dienst, altersznlagen nnabwnsbar geworden zu sein. Um kurz zu sein, Ihr Ausschuß h J demselben Standpunkt, auf dem sich die Desiderien der zweiten ftauv ■ niei des früheren Landtags und deren -Finanz-Ausschuß bewegt haben. Ans 1 fce,m Hauptvoraiischlag der Staatsansgaben unb den Verhandümaen darüber : ?«[6C to.int',^6 m- @r°W' aV8ien,n9 diesen Standpunkt nicht cheilt. Dieselbe scheint einen Leg vorzuziehen, auf dem allmählig, je nach dem Bedürfmß, 8"-9n°t scheinenden Veränderungen in das Leben geführt werden. Diese sckuk^die°Nrüs l" ^uudanschauungeu hat hauptsächlich dem Finanz-Aus- n b.d des Voranschlags über die Staatsansgaben erschwert. ®er= s beschranken, innerhalb des von der Regierung eingehal- » $ ®,niclnen "ach Kräften Ersparnisse zu erstreben. Ihr nÄ $ k‘nU6. C d'"bei eine Grenze ziehen unb konnte keine Vorschläge k SnU ,'brer Annahme bnrch bie Kammer bet Regierung die 2 \ I* ^i^atsgeschäfte wesentlich erschweren oder gar unmöglich machen könnten. Es wäre das nach der Ansicht Ihres Ausschusses um so ungeeigneter gewesen als eme Regierung an der Spitze unserer Geschäfte steht, die sonst np mindestens der überwiegenden Mehrheit der Kammer besitzt. Werden diese Verhältnisse in gerechte Würdigung gezogen, dann darf Ihr Aus- schütz hosten, daß die von ihm gemachten Vorschläge, trotz etwaiger Ent- ^hre Billigung finden werden. Weiter erschienen bei Prüfung des Hauptvoranschlags der Staatseinnahmen und Ausgaben die Regierungsvorlagen über Abänderung der Einkommensteuer, Einführung einer Capitalsteuer und der Weensteuer von besonderer Tragweite. Namentlich die beiden ersteren Vorlagen bedürfen eines eingehenden Studiums und einer gründlichen Vrüfuna. Deren muthmußliche Ergebnisse finb bereits im Voranschlag bet Staatseinnah- men eingestellt. Jnbessen glaubt Jht Ausschuß, baß auch ohne biefe Etgebnisse bie Bilanz bet Einnahmen mit ben Ausgaben hergestellt werben kann falls hohe Kammer ben Vorschlägen des Ausschusses zu dem Hauptvota,ischlaqe beitritt unb bann bie hiermit erstrebt werdenben Ersparungen zur Wirklichkeit werben. c ~ d'e-läbrigen Herbstübuugen bet heff. Division sollen mit Rücksicht ans bie burch Hochwasser heimgesnchten Gemeiuben Üeibesheim u. s. w. nicht, wie ursprünglich beabsichtigt war, in bet Gegenb "zwischen Oppenheim unb Das Grvßherzvglichc Kreisamt Gießen _. ««■ k an die Großherzoqlichcn Bürqermeistereien der nnckbenannten Orte ftaltfinben®'6 M 0U"8 ' Gemelude-Zuchtsttere und Zuchteber durch die von dem landwlrthschaftlichen Bezirksverein gewählt Commission wird an folgenden Tagen SD^pnfng den 12. Juni zu Lich, Dorf-Gill, Eberstadt, Ober-Hörger^.^azdrim, örüningen, Watzenborn, Steinberg, Hausen und Garb-nteich. Sie wollen @bkÄn™ nb' SbeSt °a”n' Ober-Bessingen unb Nieder-Bessingen. halten, um der Commission etwaige Auskunft zu ertheilen. ' * $ 3 bI b b bfe ^icrc bcr Commission bei deren Eintreffen vorzuführen, auch sich selbst bereit _______v. Röder. ..v- ", > - — neuen Zeit nicht in momschem Einklang steht. Ihr Ausschuß ist derselben Meinung, die schon ftruhereu Landtagen, namentlich bei dem letzten, hervorgetreten ist, daß die »'gekommen sei, die Erneuerung des gesummten Staatsverwaltungs-Orga- °ms durchgreifend nach der jetzigen Zeit und ihren Bedürfnissen entsprechen- PNnclplen in die Hand zu nehmen. Neben größerer Einheit in den Spitzen Staatsverwaltung, Verringerung der Competenzen von Oben und Erhöhung t'ven nach Unten, Vereinfachung der Jnstanzenzüge, des Geschäftsgangs der Geschaftsformen dürfte mehr Enthaltsamkeit in dem Bestreben zu 20 , n sein, alles Mögliche in die directe Action des Staates zu ziehen und " 7?e bavon sofort immer wieder neue Behörden zu schaffen. Durch die in« wn in das Leben getretenen neuen Verwaltungsgesetze sind in den Kreiö- Ichuffen und Provinzial-Ausschüffen Organe geschaffen, die jetzt schon über tneis der rein communalen Angelegenheiten htnausgehen, schon jetzt zum " ja - genannt werden dürfen. Es scheint uns, daß man gerade 6,f ÖTflQncn Behörden besitzt, deren Geschäftskreis man erweitern und man weitere staatliche Competenzen zutheilen und damit immer nlehr aus "’jz "^aukratischen Regierungsweise heraustreten sollte. Dabei scheint uns V. hauptsächlich, auf welchem nach Ansicht Ihres Ausschuffes auch bei bÜrd? angemeffene Ersparungen die Erhaltung des Gleichgewichts zwischen und Ausgaben erstrebt werden muß, wenn man nicht das Land wSw iw 5 ?Jcucrn "Nb Abgaben unverhältnißmäßig in Anspruch nehmen will. Die SM^dlagen unseres Staatsverwaltungs-Organismus gehören einer längst ver« an; ^hr Ausschuß meint, daß heute noch das rein 6ureauft Bekanntmachung. »etter ttäUeenbnbeön$oninI77tbl>bt3traf/c7,3r dem Kehren^vorerft°m^t Änem Wafse/beom? d°lizeweglements vom 8. October 1856, wonach bei trocknen, lll bringen daß das Aufsichtspersonal angewiesen ist, jede BumfbXn^unan)Tl»/nnA^ "!uÄCtb dem Anfügen wiederholt zur Kenntniß N zu 14 Tagen bestraft wird, anzuzeigen ^uwioeryanviung, welche nach § u66 pos. 10 des Reichsstrafgesetzes mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft Gießen, am 6. Juni 1876. | Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinztal-Hauptstadt Gießen. ^itsilietcrn dn hBor.nlttagSftunden von 8 blS 12 Uhr, bei unserer Kasse Statt. herzoglichen Mtnillermms der Finanzen vom 29. v. Mts. (in Nr. 129 d. Bl.) täglich, in den on Gießen, am 6. Juni 1876. Mflfm 3uni 4----------------------------------- Großherzogliches Haupt - Steueramt. *4 Ubr und 8 Ubi- F -----— && politisch trcc 38 W AuS ' j^Pun‘" ®er Budget-Bericht über die Einnahmen und Metzgerleyu" »Staben der Jahre 1876/78, erstattet von dem Finanz-Ausschuß zweiter Kam. l|t völlig gedruckt und vertheilt. In der Namens des Ausschusses o Luft^W» dem Abg. Komger erstatteten „Einleitung" heißt es u. A.: „Der Kern gratwIr Staatsausgaben liegt, wie das bei ruhigen Zeitverhältniffen stets der Fall ' in ^en ^°Pen ^*er Staatsverwaltung und deren Organe. Dieses bürgen ^taTbt>^^TDVr6^enn unV’na^^366^'Cpo^?VnbÖ neuester Zeit zum Ablagern von Schutt rc. benutzt. Wir 14 Ml KuP^e9r^nbMu^ Vur M 60 °ber Haft bis zu Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. -- --— ________________ ___________ __F r e s e n i u s. r- x- Der ehemalige Minister des Aeußern, Balaceanu, Wahnsinns-Ausbrüchen unterworfen war. Lokal-Nrvtiz. 4 7. Cine Gefahr für das tägliche Brod! Comp. in Rotterdam c- mam Onnftmpfif etwaige Fälschungen des Mehles sofort zur Anzeige zu bringen. 16tj » . 8orm „Es ist ein beklagenswertes Zeichen der Zeit", sagt Dr. Erdmann mit M | Dor dak die Verfälschungen der Genuß- und Nahrungsmittel immer mehr um sich greif» 1 “TOnttet Man fälscht das Mehl, die Milch, die Butter, den Thee, Kaffee, Mg, Pfeffer, Z- l^t^ Perfo und Rucfer, den Wein, das Bier rc. und nur in einigen Städten Deutschlands I in S t heI^ die Magistrate Gesundheitsämter zur Ueberwachung des Handels mit NahrungSniM j Mmin fl; errichtet Es ist die höchste Zeit, daß diesem Unwesen der NahrungSmittelfälschmc eltersthor. Gesuch des Kirchendieners Knoll um Anlegung einer Senkgrube Mi Ä 39®b >"* ?el? n'b Kietzen, ° Sultan Murad abzusendein . . ' , , Wie», 3. Juni. Mehreren hiesigen Zeitungen wird telegraphrrt, dah der ehemalige österreichische Botschafter in Paris, Graf Apponyi, in Venedig gestorben sei. ~ , ,, . , Pesth, 3. Juni. Im Unterhause interpellirt Jranyt über die künftige Haltung der Regierung gegenüber dem türkischen Thronwechsel und insbesondere darüber, ob die Regierung an den Berliner Abmachungen festhalte. Ttsza verspricht nächstens zu antworten. — Die ungarische Delegation ist heute, nachdem Graf Andraffy den Dank des Kaisers ausgesprochen, geschlossen worden. Pesth, 2. Juni. Die Delegationen erzielten Übereinstimmung bezüglich sämmtlicher Vorlagen. In der österreichischen Delegation machte Graf Andraffy Mittheilung von dem aufrichtigen Danke und der Anerkennung des Kaisers und dankte auch im Namen des Gesammt-Ministeriums. worauf der Präsident Rechbaner die Schlußrede hielt und den Schluß der Session aussprach. Krankreich. Pari^ 2. Juni. Bei dem Gesetz-Entwürfe, welchen der Kriegs-Minister aesteru wegen "eines Credits von 260 Millionen zum Umbau der Grenzsestun- aen und zur Anschaffung von Kriegsmaterial der Kammer vorlegte, handelt es sich lediglich um die Ausführung von Arbeiten, welche schon vor längerer Zeit von der'Nalional-Versammlung beschlosien worden sind. - Der „Messager d- Paris" veröffentlicht -inen Protest mit Gegen-Vorschlagen welchen das Limits tum Schutze der französischen Besitzer spanischer Schuldtttel gegen bte Finanz-Projecie des spanischen Finanz-Ministers erhob. Paris, 2 Juni. Georges Sand ,st schwer krank. — Die Journale erwähnen eines Gerüchts, wonach das „Paris-Journal" das Organ des Pr.n- ien Napoleon werden würde. _ r L f, Pari», 3. Juni. In den Motiven deS Gesetz-Entwurfs, durch welchen ein Credit von 260 Mill. Frcs. zur Vervollständigung der Grenzbefestigungen und des Kriegsmaterials gefordert wird, heißt es, diese Ausgabe sei schon in der am 9. November 1875 unterbreiteten Gesetzvorlage, wonach die zu obigem Zwecke im Jahre 1876 zu verwendenden Mittel auf 410 Millionen veranschlagt wurden, in Aussicht genommen. Nachdem damals die National-Versammlung 150 Millionen bewilligt, bilden die jetzt verlangten 260 Millionen die Ergänzung der im vorigen Jahre veranschlagten reglementsmäßigen Ausgaben. Wien 3. Juni. Die „Polit. Corresp." meldet aus Belgrad von offi- etne cieUer Seite/ I» der Nacht vom 30. auf den 31. Mai griffen etwa 500 Türken die Karaula Stupska Tschesma am Javor (District Ugicai an. Der Kampf währte bis früh Morgens. Auf ihrem^Ruckzuge nahmen bte Türken (wie man vermuthet, reguläre Truppen) 585 L-tück Hornvieh nut. Wien 3. Juni. Die „Prcsie" meldet: Der Fürst von Montenegro habe ein von Ristic angebotenes Schutz- und TrutzbÜndaiß zurückgewiesen und Serbien sich in Folge dessen beeilt, eine Atwrkemmngs-Adresse an den neuen elfteren ebenso eompromittirend, als es für viele Minderbemittelte traurig ist, ihre geringe Habe gänzlich verloren zu sehen. - Unsere nächste in wenigen Tauen beginnende unterfränkische Schwurgerichs-Sitzung ist reich an wtchttgen Fällen und werden Kindsmord, Todtfchlag, Meineid eine große Rolle spielen. Auch drei Preßproeesie kommen zur Verhandlung, darnnter einer gegen den ultramontaneu Redaeteur und Landtags-Abgeordneten Dr. Rittler wegen Maze- stätsbeleidigung. — Unsere Hochschule hat auch in diesem Semester in der Frequenz die Zahl Tausend wieder überschritten. rechtlich erfolgten Thronwechsels Proteste vor. Serbien hat auch die zweite Tributs^Rateglicht^abgefuhr^i. Repiwteur des „Bayerischen Vaterland", Dr Sigl lehnte wiederholt eine ihm neuerdings abermals angebotene Land- tags-Cand'idatur ab, weil er eine Candidatur nicht der Mühe werth hält, da Einer ben grünblich verfahrenen Karren nicht zurückschieben könne. — Die Bade-Frequenz in Kissingen hat bereits am 27. v. Mts. das dotiert Kt BkßlMk Die Stellung bi von Grotz-Linben ■ Pstörung wirb öffentlichen Kennt Mtige Gesckäfte ben gerichtlich be' nrs Peppler I. Lefchlossen werben Gießen, ben 24. Großherzogliche «. be< öpperma ----©tabtön erste Tausend überschritten. . ,, . . Würzburg, 4. Juni. Große Sensation erregte vor Kurzem dahier die Aufhebung einer Spitzederbank. Die Inhaberin derselben, eine Dienstmannsfrau Namens Göbel, ist leider flüchtig und zur Zeit noch nicht aufgefunden worden. Welche riesigen Dimensionen ihr sauberes Geschäsr hatte, läßt sich daraus entnehmen, daß sie mit einem winzigen Capitale den Anfang machte und heute (Staenthum. feie Schuldenmasse auf nur 200,000 Reichsmark sich beläuft. Daß manche g. Gesuch des Grvßh. Hofgerichts-Protocollisten Böger um Erlaubniß Wohlhabende mit dieser zweiten Spitzeder in Verbindung standen, ist für die Anlegung eines Abzugscanals. „n ,,6. L ,o c-„ —ulaHa rft n Beschwerde des Kaufmanns Fischbach wegen mangelhaften Wasserabflußes. Gesvch der August Wallenfels Ww. wegen Anlegung einer Gosse. Die Reichensand-BahnhofsStreße. Das Bauwesen des Bierbrauers Pöschel betr. Kliffen Z'Mches Ä'Mch, zbr SBStlftein, sondern im Odenwald abgehalten werden. Die drei Bataillone de» vierten In ant.-Regts. werden sich am 19. August in Bickenbach und Umgegend sammeln woselbst die Regiments- und Brigade-Exercitien abgehalten werden; die Divisions-Manöver finden bei Lindenfels statt. Darmstadt, 6. Jun:. Obwohl auf dem vorigen Landtag bereits für eines üniversitäts - Gebäudes zu Gießen 301,000 Mk. vctwillrP . c I. at)eT „icht zur Verwendung gelangten, weshalb dieser Credit er- trieb der Bahn. Ueber die Vereinbarungen beschließt die Deputirten-Kammer ne"nert"uud weitere 91 000 Mk. bewilligt werden sollen, beantragt nunmehr der noch vor dem Schluffe der Session. «innnr'Anssckuß der zweiten Kammer vorerst Ablehnung dieser ganzen Anforde- kuna bis udern Zeitpunkt, wo sich das gefarnrnte bauliche BedÜrfniß vollstäu- x versehen lasse. — Während die bedeutenden Anforderungen für Bukarest, 2. Juni. . Nbein Correctionen keinerlei Beanstandungen unterliegen, soll bei derjenigen für über die zwischen Oesterreich und Rumänien abgeschloffene Handels-Convention den Main ein Abstrich von 35,000 Mk. erfolgen. - Die proponirte Umwand- stattgefunden. Inna der Friedberger Blinden-Anstalt in ein Staats-Institut ist daran gescheitert, Bukarest, 3. Juni. b ft bie Leiter bieses mit großen Schwierigkeiten kämpfenden Unternehmens das ist zum diplomatischen Agenten in Wien ernannt worden und bereit- dahin sonderbare Verlangen gestellt haben, daß der lutherische Charakter dieser Au- abgereist. ftalt beibehalteu werde, worau die Regierung nicht eingehe» konnte. p • 9 Darmstadt, 6. Juni. Im Budget-Entwurf sind für Zins - Garantie TurLn. der neuen Linien der Hess. Ludwigs-Bahn jährlich 961,285 Mk. vorgesehen, der Konstantinopel, 3. Juni. Mahmud Damad Pascha ist zum Han- Mnanr Ausschuß glaubt aber mit Rücksicht auf die im Steigen begriffene Ren- dels-Minister ernannt worden. tabilität dieser Strecken diese Summe auf 704,697 Mk. herabsetzen zu können. Konstantinopel, 4. Juni. Der Ex-Sultan Abdul Aziz hat sich heuü Berlin, 2. Juni. Se. Majestät der Kaiser und König haben gestern ^üh entleibt, indem er sich die Puls-Adern mit einer Scheere durchschnitt. Die Nachmittag um" 2 Uhr dem Großh. Heff. Staats-Minister Hofmanr^ eine Pri- Regierung läßt die gesetzlichen Thatbestands-Erhebungen vornehmen. Das Lei- MtaiMem ui ertheilen und aus deffen Händen ein Schreiben Sr. König!, chenbegängniß wird mit dem hergebrachten Pompe stattfinden. - " K noriiht Konstantinopel, 5. Juni. Das Protokoll, welches über das Ableben des Großher^ogr ;ur des Geburtstages Sr. König!. Morgens 9 Uhr: er Gottesdienst: Pfarrer Dr. Seel. m Seltersberg. HVx rotfttn Mgi, kigk" Zttl' Tagesordnung^ ni 1876, Nachinittz plan. s Löber. auungsgebühren. »ellersthor- ig einer Senkgrubc in rger um Erlaubnij $r 'gelhasten Wasier^A Anlegung einer AG- Tet u ^a|ele: ß.' bit !n(.i^liN!n ie Brod! , aHfrilH bie J#1’11 n. gomp- mSottitto " °°» ÄunM« ÄÄ.V' I ergiebig Jett k'N ’.ör 6 jn (fii ,j osrzugsiome :SK ;Sä£'* ist (Uh flri ^ichschnA. k ’Mmm. Dpi!- oben. :l(M über das Wg ' $ »’n 19 Li,!, -Selbstmordes in Uz 1 «em-Gelenken mihdi ’fi jum Staatsraij- Nren, daß Abdul h Z-listm-rdeS, H-U Attgemeiner Anzeiger. Bberhrlsische Eisenbühngksellschaft. 207 TDie