idl5n möblirte !””m »bet OetrS 5r'H°usr bis Hem Mmlm. v iS,™ 6to* *■> .1 6.185. bejiebbar. 7^-EZ "«itn be? rteWnimtj ^li^E^P iUqi)tertr'"H'n 11DliW U«. TLL Freitag, den 6. Oktober Hießener Anzeiger AMlgk' und Amtsblatt sir dkn Kreis Gießen.________________ .i;.l gei-OUJIL I.IBJII!FLI'Bl'a HlllMM Hin Amtlicher HHeit. Gießen, den 28. September 1876. Das Großherzogliche Rentamt Gießen an sämmtliche Großherzogl. Bürgermeistereien ves Bezirkes. Sie wollen In Ihren Gemeinden aus ortsübliche Weise veröffentlichen lassen, daß die Berichtigung der Ende September 1876 fälligen Domanial-Gelder dir zum 25. de« folgenden Monat- October — bei Meidung der Mahnung — anher zu geschehen habe. 6 Der Petroleumschwindel. steuer vor. Die Frage wurde geradezu als eine kulturgeschichtliche behandelt; dem armen Manne und dem Lernenden das Licht zu verthcueru, wurde als ein Frevel gegen die lebende und gegen die nachfolgende Generation bezeichnet. Bei dem Uebergewicht der liberalen Partei fiel der Antrag. Und mit Recht- Ein für den Perbrauch so unentbehrlich gewordener Gegenstand, wie das Petroleum, das gerade wie Getreide u. s. w. heftig auf und ab schwankenden Conjuucturen unterworfen ist, darf einer weder auf natürlichen noch auf wirthschaftlicheu Verhältniffen ruhenden allgemeinen Vertheue- rung unterworfen werden. Es würde sonst bei sehr hohen Preisen die Benutzung des Gegenstandes für Viele ganz unmöglich sein. - Der hohe Preis, welcher aus natürlichen Ursachen, wie z. B- bei Getreide durch Mißivachs, entsteht, muß von Jedermann ruhig ertragen werden, und er wird ertragen in der Hoffnung und der Aussicht, daß im Laufe der Jahre der Verlust sich ausgleicht, und daß man schließlich einen Durchschnittspreis gezahlt haben wird. Es ist eben eine elementare und unüberwindliche Gewalt, welche uns gegenübersteht. Ganz anders liegen die Dinge im vorliegenden Falle. Keine elementare Gewalt steht uns gegenüber. Die Petroleumguellen in Amerika fließen in unverminderter Kraft; die Fäffer reichen nickt aus, das Petroleum fließt in's Meer; und es soll in's Meer fließen, um den Vorrath nicht anwachsen zu lassen; der Vorrath soll niedergehalten werden, damit der Nachfrage ein schwaches Angebot gegenüberstehe, und ein hoher Preis dadurch scheinbar ge- rechtfertigt werde. Das find keine natürlichen Bedingungen der Preissteigerung, es ist Muthwille und Frevel der Quellen-Besitzer an ihren Mitmenschen. Darum ist der Unmuth und selbst der Zorn unserer Hausfrauen darüber wohl gerechtfertigt. Aber wir wollen ihnen den Trost zurufen, daß auch dieses unnatürliche Manöver einer gewiffenlosen und kurzsichtigen Coalition einen sehr natürlichen Verlauf nehmen wird. Mögen unsere Hausfrauen sich sagen laffen, daß das Geld, welches sie gegenwärtig unnützer Weise zu viel zahlen, kein verlorenes, sondern nur ausgelegtes unv vielleicht nützlich angelegtes ist. Die hohen Preise werden einerseits ein mächtiger Stachel sein, die einheimischen Quellen besser zu bewirthschaften und ausgiebiger zu machen als bisher; andererseits hat uns gerade die Erfahrung der letzten Jahre auf vielen Gebieten unzweideutig darüber belehrt, daß solche unnatürliche Koalitionen über Nacht zusammenbrechen, in das Gegentheil von dem umschlagen, was sie beabsichtigten, um zuletzt einer gesunden Preisgestaltung zum Siege zu verhelfen! Wir haben Grund anzunehmen, daß dieser Zeitpunkt sehr nahe gerückt ist. (Berl. Tagebl.) » wl*n (5112 •pcMffdifanb. Darmstadt, 2. October. Der von dem Abg. Theobald erstattete Ausschuß.Bericht über die Besteuerung der Bergwerke adoptirt das Princip der Regierung, daß unter Beibehaltung der seitherigen Gewerbestsrier für die Bergwerke, welche schoii als Grundlage der Gemeinde-Lrteuer von den Bergwerken nicht wohl entbehrt werden könne, noch eine fixe, jährlich zu entrichtende Grubenfeld-Abgabe von mäßigem Betrage zu erheben sei, und beantragt deshalb im Allgemeinen Annahme des Entwurfs. Nur scheint dem Ausschuß die von der Regierung vorgeschlagene Abgabe von acht Pfennigen für jedes Hektar zu gering ; er schlägt vielmehr fünfzehn Pfennige vor, wodurch nach dem Stand der Belehnungen vom t. Juni d. I. im Ganzen immer erst zwei Drittel der Kosten für die Berg-Behörde gedeckt würden. Darmstadt, 3. Oktober. Aus einer zwischen dem hiesigen Handels- Verein und dem Justiz-Ministerium gepflogenen Correspondenz erhellt, daß unsere Negierung noch keine bestimmte Entschließung darüber getroffen hat. wie sie sich demnächst im Bundesrath zu der Frage der Einführung der Handels- Gerichte stellen wird. Berlin, 3. October. Wie wir hören, soll Se. Maj. Kaiser Wilhelm sich durch die Widerspenstigkeit der Serben persönlich sehr unangenehm berührt und seine Ungeduld erklärt haben, den Frieden wieder hergestellt zu sehen. ES soll in der betr. Zeit von der deutschen Reichsregierung der Vorschlag gemacht worden sein, in Serbien militärisch zu interveniren und Oesterreich mit der Executivn zu betrauen. ikr HfirnbS a statt, itt steh"- fliegende iffiindene gg n -Ira»- e bW !ur «k W anbei- M liebel--»^(513? 8 * Wenn wir also anerkennen, daß der amerikanische Markt für uns wenigstens zur Ze,t noch unentbehrlich ist, so wird die Thatsache des steigenden Preises, - er ist um mehr als 100 M, und zwar seit 4 Wochen von circa 20 auf 45 Mark pro 100 Kilo in die Höhe gegangen, — von desto größerer Bedeutung für unseren Lonsum. Daß der Preis des Petroleums nlckt un' nöthig erhöht werde, war schon einmal der Gegenstand einer großen öffentlichen Discussion. Dem seligen Zollparlamente, dem Uebergange vom norddeutschen znm deutschen Reichstage, lag der Antrag auf Einführung einer Petroleum- h änzcigen. 'esucht Heus Gut eint tüchiii ölterin, bit sich jn bitfa mits erprobt hat. W • >■ Mi. (511! öalatkartoffeln. 37 im Pebenhaub rtr mtchanilchtn KM nm dauernde BeM- Lahn. yiberper u. Stint. -bennabdjen, atlM b- nn, wirb zu witlhm ti- 7»rih Heichelheim. :ot$ Lirnstwidchrn wirb fit ub timtr ifiUtttx ' Stubtnt M in ru L confjrtablt eing. Üog$ Sencigte Offerten imt liebe man an die '5 g. K. 83 abjugtben. usttr zur Umänbtxuig tnb tüigttt offen- $ @ail, ffläuSburg. । und Käse eranten Heilung Ihrer Preise ud wie des regelmätzig |ir um? «sucht, sag*, Sein a. W '?ucien:Engros-@t|d)aft. beraefeQen und ö-rdlanM ßefcirigung 9««" W „IillerLSchneide^ scherhof. unntcn: Ein Thema, dessen bloße Erwähnung schon die gesammte Hausfrauenwelt in Unmuth versetzt, ist die Steigerung der Petrolelimpreise, die vor 4 Wochen begann und seitdem unausgesetzt fortgedauert hat. Die Erbitterung über diese Preissteigerung erneueit sich wohl in jeder, auch in der kleinsten Haushaltung, so oft die Flasche frisch gefüllt werden muß, und sie äußert sich jedenfalls um so viel heftiger, als unsere Hausfrauen einmal über den Grund, warum die Preise ununterbrochen steigen, durchaus im Unklaren sind und andererseits doch gar kein Mittel sehen, sich den wachsenden Zumuthungen, die an die Wirth- schaftskaffe gestellt werden, zu entziehen. Denn die Lampen sind nun einmal allenthalben auf Petroleum eingerichtet; sie für ein anderes Brennmaterial, rote >. B. das alte einheimische Rüböl, umändern zu lassen, ist nicht nur mit man- n.chfachen Kosten verknüpft, sondern erscheint auch um so mißlicher, als ja Niemand mit Bestimmtheit weiß, wie lange die hohen Preise andauern und ob sie nicht doch urplötzlich wieder auf das vormalige Niveau herabstnken werden. Es erscheint uns daher zeitgemäß, einige Worte über den Zusammenhang der Verhältniffe zu sagen, denen wir diesen, für viele kleinere Haushaltungen zu einer wahren Kalamität gewordenen Preisumschwung zu verdanken haben. Bekanntlich sind die Hauptbezugsquellen des Petroleums die sog. Oeldistricte PennsylvanienS. Das Oel quillt dort in so kolossalen Massen aus den Bohrbrnn- nen daß es kein Wunder ist, wie die halbe Welt damit versorgt werden konnte; zugleich bedingte aber auch das Uebermaß des Materials, welches auf den Markt kam, einen äußerst niedrigen Preis, der wiederum das ^einige zu der immer weiteren Verbreitung dieses Brennstoffs beitrug. Nun sind aber plötzlich die Besitzer jener nach Hunderten zählenden Oelqueüen überemgekommen, ihre Oelvorräthe vom Markte zurückzuhalten, um dadurch eine Preissteigerung au erzielen Ein ähnlicher Versuch wurde bereits vor Jahr und Tag von ihnen gemacht, schlug aber fehl, weil nicht alle Producente» sich anschlossen. Diesmal aber bilden sie einen fcstgeschlofsenen „Ring", wie man in Amerika lagt, und die Folge dieses ihres Manövers ist die plötzliche Preissteigerung. Dieselbe beruht also keineswegs auf einem Versiechen der natürlichen Oelquellen, wie vielfach im Publikum angenommen wird, sondern lediglich auf einer >Lpecu- lation, welche allerdings ein künstliches Verstechen des Zuflufies zu Wege ge> beacht hat, dasselbe aber schwerlich auf lange Zeit aufrecht erhalten kann. Jn der Natur der Sache liegt es, daß in demselben Augenblicke, wo eine zum allgemeinen Lebensbedürfniß gewordene Waare entweder ganz vom Markte verschwindet oder plötzlich erheblich theurer in den Verkehr tritt, mit Anspannung aller Kräfte daran gearbeitet wird, neue Quellen derselben anfzu- schließrn, um die Nachfrage zu befriedigen. So sehen wir denn im Hannoverschen, wo man schon vor Jahren Petroleum wahrgenommen, ohne daß sich die Ausbeute desselben damals bei den niedrigen Preisen des amerikanischen Petro- leiims gelohnt hätte, die Versuche zu einer massenweisen Gewinnung wieder aufgenommen. Wir müssen zugleich daran erinnern, daß auch sonst in Europa viele Quellen von Erdöl vorhanden find, die unter der Bezeichnung^ von Naphta und Solaröl gewonnen werden und in den Handel kommen. Solche Quellen finden sich in neuerer Zeit vielfach in Galizien und im südlichen Rußland . auch Sachsen besitzt einige solcher Quellen. Allein sie sind weder ergiebig genug, um den Bedarf von Europa zu befriedigen, noch ist ihre Qualität |o geeignet, wie das amerikanische Oel für ein Reinigungsverfahren, welches schon in staatspolizeilichem Interesse verlangt werbe» muß. Das europäische Oel ist selbst in gereinigtem Zustande viel flüchtiger und explosionSfähiger als das amerikanische; letztere werden bei hohen Preisen vielfach mit Solarolen verletzt. Wer da glaubt, wenn er billigeres Oel kauft, bester zu kaufen, irrt sich unter allen Umständen und vermehrt die Gefahr, welcher er an und für sich aus- Berlin, 4. October. Die „Voss. Ztg." veröffentlicht ein Schreiben des Grafen Hompesch an das Berliner Stadtgericht, wonach die Aussage des Zeugen Matthiä in Sachen Arnim's falsch sei- Hompesch erklärt an Eidesstatt, den Grafen Arnim fast gar nicht zu kennen, mit dem Verleger des Buches „Pro Nihilo“ gänzlich unbekannt zu sein und daffelbe erst, nachdem es erschienen, gelesen zu haben. Daffelbe erklärt Graf Waldbott-Baffenhei« Der Buchhändler Schabelch entkräftet sämmtliche Aussagen deS Matthiä. Dieser sei bei dem Druck des genannten Buches gar nicht beschäftigt gewesen. Schabelch bedauert, daß Matthiä zu falschen Angaben verleitet worden sei und solche beschworen habe. München, 3. October. In Parkstein (Oberpfalz) wurde von der patriotischen Partei für die cassirte Snlzbacher Wahl ein Wahl-Aufruf angenommen, wonach bei der Landtags-Wahl für Sulzbach nur solche ächt katholische, ächt bayerische Männer aufzustellen seien, die versprechen, der sog. baye- rtsch-pattiotischen Kammer-Fraction fern zu bleiben. Wien, 2. Octbr. Der „Pol. Eorresp." wird aus Konstantinopel gemeldet: Seitens der türkischen Negierung ist bereits am 27. v. Mts. dem britischen Botschafter die auf die Friedens-Vorschläge der Mächte zu ertheilende Antwort vertraulich mitgetheilt worden ; der hauptsächliche Inhalt derselben wurde hierbei wie folgt angegeben: In Bezug auf Serbien und Montenegro slatus quo Einführung einer Verfassung für das ganze Reich mit Anwendung der in der Note Andraffy's aufgezählten Reformen auf alle europäischen Provinzen der Türkei. Die Grundlagen dieser Verfaffung sollen sein: In Konstantinopel tritt eine Versammlung zusammen, welche aus Wahlen hervorgeht; das Wahl- System gliedert sich in der Weise, daß daS Volk Deputirte für einen Sand- schakats-Rath wählt; die Mitglieder des Lrandschakats-Raths wiederum Deputirte für einen Provinzial-Rath wählen, und dieser sodann die Delegirten für die National-Versammlung in Konstantinopel wählt. Sonach würde Bosnien 6, die Herzegowina 4 und Bulgarien 8, je zur Hälfte mohamedanische und christliche Vertreter in Konstantinopel haben; während der Ferien des Parlaments hätte eine permanente, zur Hälfte aus Christen, zur Hälfte aus Mohamedanern bestehende Ueberwachungs - Commission die Acte der Local-Regierung und die Entscheidungen des National-Raths zu controliren. Endlich sollen alle Zweige der Verwaltung reorganisirt werden. Wien, 3. October. Sicherem Vernehmen nach wird die Antwort der Pforte auf die Friedens-Vorschläge der Mächte morgen hier officiell mitge- theilt werden. Wien, 3. October. Der General-Adjutant des Kaisers von Rußland, Graf Sumarakow, ist heute Vormittag nach Livadia abgereist. Frankreich. Paris, 4. October. In politischen Kreisen heißt es, daß Unterhandlungen wegen einer Conferenz der europäischen Mächte bevorstehe. Die Mächte sollen in Belgrad und Konstantinopel gleichzeitig auf eine effective Einstellung der Feindseligkeiten hinwirken. Kelgieu. Brüssel, 4. October- Der Kongreß und die Ausstellung für Gesund- heitS-Pflege und Rettungs-Wesen ist geschlossen worden. Türkei. Konstantinopel, 3. October. In der gestrigen Sitzung des außerordentlichen großen Rathes wurde der Entwurf betreffs der zu verleihenden Reformen und Einführung eines Rational-Rathes von 120 Mitgliedern mit Einstimmigkeit angenommen; dieser Beschluß ist der Genehmigung des Sultans unterbreitet. Nunmehr soll die amtliche Mittheilung der Antwort der Pforte an die Mächte erfolgen. Kriechentand. Athen, 4. October. Gegenüber einer von der kürzlich stattgehabten Volksversammlung entsendeten Deputation erklärte der Minister-Präsident Kn- munduros, die geforderten Vorbereitungen erheischten Opfer, welche das Cabi- nct von der Kammer verlangen werde. Eine kluge Politik rathe zur Neutralität; Europa könne die Rechte der griechischen Nation nicht verkennen; ein Abgehen von der Neutralität würde Gefahren nach sich ziehen. Spanien. Madrid, 3. October. Die Insurgenten auf Cuba haben am 25. Sept, ein Detachement Soldaten von 200 Mann überfallen und gefangen genommen. Nächstens werden neue Verstärkungen nach Cuba abgehen. Lokal, Notiz. Gießen, 5. Octob In der Sitzung der Stadtverordneten vom 20. September wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: 1. Wegen der ferneren Benutzung der durch den Uebcrzug in das neue Realschul- gcbäudc frei werdenden alten Realschule wurden die Commissionsanträge genehmigt und soll nach denselben der untere L-tock für Schulzwecke und die übrigen Räume für die Großh Bürgermeisterei, daS Großh Ortsgericht, da« Großb- Standesamt und für das Siadtbauamt verwendet werden. 2. Zur Correciur der Straße auf dem SelterSberg ist auch Gelände des Herrn Friedrich Büng er erforderlich. Auf den von demselben vorgefchlagenen Tausch gegen dasjenige städtische Gelände, aus welchem sich der f. g Jughards- brunncn befindet, wurde nicht etngegangen. 3. Bei dem Straßenbau zwischen Seltersthor und Neustadt kommt auch ein kleiner Theil des Cigenthums von Herrn Rechner Wittich in Betracht, von dessen Erwerbung aber vorerst abgesehen werden soll- 4. Dem Herrn Kaufmann Wilhelm Seuling ist bet der Genehmigung seines Gesuchs wegen Erbauung eines Hauses im Gartfild an der Schoor zur Bedingung gemacht worden, daß er feinen Neubau 20 Fuß von der projectirten Straße entfernt in die Linie deS im Bau begriffenen Wohnhauses von Herrn Wilhelm Schäfer zu stellen habe und auf die von ihm in Folge hiervon geforderte Zu< sicherung, daß auch bei weiteren Gesuchen die Genehmigung nur für dieselbe Linie ertheilt werde, wurde beschlossen, an Großh Kreisamt zu berichten, daß dem Bauen deS Herrn W- Seuling an die Straßenlinie von Seiten der Stadt nichlS entgegen stehe. 5. Der Bauplan über das von Herrn Fabrikant Bernhardt an der Schoor im Gartfeld zu erbauende Wohnhaus findet Zustimmung und soll das Gesuch befürwortet werden. 6- Herr Jacob Helfenbein hat bei der Ausführung seines Baues in der Schwarzlach die Baulinie um 20 Cmtr. überschritten und auf deSfalls erhobene Anzeige ist beschlossen worden, daß auf Niederreißung deS Hauses und auf Bestrafung bestanden werden soll, weil die abgestcckte Baulinie absichtlich umgangen worden sei. 7. Durch die Feier des 2. September waren von den entstandenen Kosten noch 180 M- 36 Pf. zu decken, welche auf die Stadtkasse übernommen wurden. 8. Als Bürger der Stadt Gießen wurde Herr Schreinermeister Philipp Bauern von Pfaffenschwanheim aufgenommen. 9. Nachdem das Ausweißen der städtischen Schullokale vollendet ist, muß eine außergewöhnliche, nicht zu den Obliegenheiten der Schuldiener gehörige Reinigung vorgenommen werden, über welche Arbeiten die abgeschlossenen Handaccordc vorgelegt und genehmigt wurden. 10. Handaccorde, in Betreff der Anfertigung von Schultischen in die neue Realschule kamen zur Vorlage und erhielten die Genehmigung der Stadtverord- neten-Versammlung. --Das Gerücht, daß das am Montag in Groß-Buseck ausgebrochene Feuer vorsätzlich angelegt worden, hat sich bestätigt. Es brannten eine Scheune ganz und ein Haus zum Theil ab. Der Brandstifter steckte erst die Scheune und dann sein Haus an. Bei dem Löschen desselben fand man ihn auf dem Boden erhängt Derselbe war vor mehreren Jahren schon wegen desselben Vergehens in Untersuchung, mußte aber wegen mangelnden Beweise« freigesprochen werden. Vermischtes. (Main-Weser-Bahn). Das Gesammtresultat des Betriebes gestaltete sich im Jahre 1875 günstiger als im Vorjahre. Die Bahn beförderte im Jahre 1875 19,496 Personen in der ersten Classe, 207,632 in der zweiten Classe, 767,668 in der dritten Klasse und 539,395 in der vierten Classe, sowie außerdem 65,240 Militärs, im Ganzen also 1,599,431 Personen. Außerdem wurden befördert 5522 Tonnen Gepäck, 97 Equipage«, 5174 Hunde, 3815 Pferde, 12,204 Tonnen Eilgut, 1,156,810 Tonnen frachtpflichtiges Frachtgut, 8914 Tonnen Viey, 26 Locomotioen und Tender und 4310 Achsen. Für diese Transporte sind im Ganzen 9,382,242 M. eingenommen, und zwar 307,381 M. mehr als im Vorjahre. Diese an sich geringe Mehreinnahme würde indetz eine bemerkliche Besserung des Betriebsresultates nicht hervorgehoben haben, wenn nicht gleichzeitig die Betriebsausgaben um 1,780,198 M. gefallen und auf 6,846,128 M vermindert wären. In Folge dieses Umstandes hat sich denn ein (Überschuß von 2,536,114 Mark, und für das 51,666,622 M. betragende Anlage-Capital der Main-Weser-Bahn eine Verzinsung von 4.91 Procent ergeben. Der Ueberschuß ist zu 1,736,503 M- der preußischen Staatskasse, zu 811,529 M. der großh- Hess. Staatskafie zugefallen. Zu bemerken ist noch, daß die Einnahmen aus dem Güterverkehr sich niedriger stellen a!8 im Jahre 1874, die Mehreinnahme ist deshalb lediglich aus dem Personen-Berkehr gewonnen. Gießen. Um Pfingsten l- I veranlaßte die hiesige Feuerwehr die Gründung eines ProvinzialverbandeS, auf Förderung und Ausbreitung des LöschwesenS in Ober- Hessen gerichtet. Letzterer Zweck ist von hier aus lebhaft verfolgt worden In Ermanglung irgend welcher Anregung und Anträge von außen erübrigte dem Vorort lediglich die statutarisch vorgesehene Verbandsversammlung zu berufen, welche mit her Haupt- und Echlußübung verbunden werden und am 22. l- M- stattfinden soll- Die in diesem Blatt wiedergegebene Anschuldigung angeblicher Lässigkeit ist demnach eine schlechthin grundlose. Der Verbandsvorort. Temperatur tit Gießen. September 1876. Niederste..................+ 1,0 « El. mittlere................... -s-10,40 „ Mittel früherer Jahre..............+ 10,91 „ höchste...................+18,7 „ Niederschlag: an 23 Tagen........... 4,75 Par- Zoll, „ im Mittel früherer Jahre an 12 Tagen . . 1,79 „ „ Der stärkste September-Niederschlag, so lange hier beobachtet wird- ||,ir 4896) SM Schwi pet fäu mipM (I "M Irttt Dienstag l in Stein wozu ergebens) einli 5129) Der aus 1*8 muß wegen en 23. Oktober W* tzamstaa ' ™ W GeMek ji r , Ww* $ Mtn nsuht Besondere Bekanntmachungen Bekanntmachung. Drei Erheb-Register über nachträglich berechnete Communalsteuer für das Jabr 1876 liegen acht Tage lang im Rathhause zur Einsicht eines jeden Interessenten offen. Gießen, den 4. October 1876. (5155 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ____________A Bramin._____________ 5073) Das Hotel Westendhalle zu Frankfurt a. M., in unmittelbarer Nähe der Westbahnhöfe belegen, soll vom 1. November cr ab auf unbestimmte Zeit im Wege der Submission anderweit verpachtet werden. Die bezüglichen Pachtbedingungen können in unserem Secretariat, sowie bei der diesseitigen BetriebS-Jnspection zu Frankfurt a. M. eingefehen, auch auf portofreies Ersuchen gegen Einsendung der Cspialgebühren von 40 von uns bezogen werden Pachtlustige wollen ihre Offerten mit der Aufschrift: Allgemeiner Anzeiger. „Verpachtung des Hotel Westendhalle zu Frankfurt a. M." versiegelt bis zum 14. October cr. hierher einsenden, an weichem Tage, Vormittags 10 Uhr, dieselben im Beisein der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden. Etwa später eingehende Offerten bleiben unberücksichtigt. Cassel, den 30. Septbr. 1876. Königliche Direktion der Mai« Weser-Bahn. Acilgebotenes. Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt (5175 _____Emil Elschbach. 5172) Eleganter Wagen, Verdeck zum versetzen, ein- und zweispännig, ist preiswürdig zu verkaufen bei F. Textor, a. d. Hardt bei Gießen. 5169) Einen Morgen schönes Grummetgras und Winterlattigpflanzen verkauft ______L. Hartmann, in der Schanz. Gummi-Schutzmittel. Feinstes dieser Art- (5163 A. Hirselimann, Hamburg* Bückinge Rohesten, <4968 per Stück 12 Pfg., find wieder eingetroffen bei J. A. Busch Söhne. 5121) Ein getragener, aber noch in gutem Zustande befindlicher Militärrock, ist billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._______________________________________ 4851) Eine Partie gut erhaltener Fenster, sowie zwei Oefen für Steinkohlen- brand, werden billig abgegeben bei Zinßer & Schmidt- 5161) Ein der Frau Chr- Meyer gehörender, 7/4 Morgen haltender Acker am ©leiberger Weg, ist zu verkaufen, eoent. zu verpachten- Näheres bei A. Noll, Mäusburg 5166) Ein neuerbautes dreistöckiges Wohnhaus mit Mansarden und Garten ist unier sehr günstigen Bedingungen zu einem Preise von 34300 Mark zu verkaufen- Ferner: „ . _ . Ein Wohnhaus mit geräumigem Laden, mitten in hiesiger Stadt, unter sehr günstigen Bedingungen- Eine^ü/gutem Zustand befindliche Mühle, zugleich Schlagmühle, mit 3 Mahlgängen und jederzeit reichlichem Wasservorrath, nebst 40 Morgen gutem Ackerland unmittelbar an der Mühle, ist unter günstigen Bedingungen mit sämmtlichem Inventar zu dem Preise von 42,000 Mark zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt I. Blitz in Gießen. Astrachan- Cavlar, (5075 Emil Fischbach. f M- 3 an- Unsere Neuheiten .önigs-Reisstärke, wozu ergebenst einladet Gerhard „zum Ritter“. semesters muß wegen Kalligraphie. b1 Elh-laviar, empfiehlt Dotier A* Katz am Seltersweg in Gieren, dieselbe eintragen zu wollen- , Den neu hinzutretenden Mitgliedern werden wir Nr. 5 und 6 unserer liste zugekommen ist. . Wir haben uns daher erlaubt, durch unseren Vertreter in Gießen eine Einzeichnungsliste in Circulation setzen zu lassen und bitten freundlichst, in An- betracht der edlen, humanen Zwecke unseres Vereins, sich recht zahlreich in HcinsteS Schweineschmalz E 7° W, eM'U, 8i(d,toj|. möglich zu machen, ein nur geringer ist, so sind trotz der großen Anzahl unserer Mitglieder im Großherzogthum Hesten (ca. 4000) unsere Mittel doch nur Ein weiterer Grund, warum so Viele noch nicht Mitglieder des Thier- Ein Paar vorzügliche Stramin-Pantoffeln mit Lederkappe und Ledersohlen von M. 2.25 an. Ein Paar Bockzugstiefel mit Lackkappe von M. 7.50 an. Für Herren, Ein Paar starke doppelsohlige Zugstiefel von.........M. 9 an, Ein Paar starke Kalbleder einfachsohlige Zugstiefel von M. 8 an. Ein "Paar elegante Zugstiesel mit Kappe und Knopfverzierung von M. 11 an. Ein Paar hochelegante Salonstiefel von M- 13 an. Ein Paar Kalbleder-Reitstiesel v. M. 18 an. riebe? {tftita sich in :• im Jahre 181519,4$ >!, 767,668 in btt btitbn IW Militärs, im 'innen (Sepid, 97 ,156,810 linnen fraty '■.nber uni 4310Stäfa. ;, uni /war 307,381 ß. ade inbti eine bernut- :n, wenn nicht ftltid1 6,946,1'28 Hl- »tttnb chaschntz non 2,536,111 „ nn MM>Wtset.vab Vx 1,736,593 M. bs mibtifit W-W K t sch niebrijtr ittum/u is btm Personen-berke,! zur leichten und schmerzlosen, sofortigen Entfernung von Hühneraugen und Haut- schwtelen- Preis pro Stück 75 Pfg. Niederlage bet I. L e t ch t w e i tz, 4978) Sonnenstratze 59. 500 Paar Knabenstulpstiefel von 7 M. an, 200 „ Knabenzngstiefe» „ 6 „ „ re re re. [63$- Uparatiircn werden prompt und billigst besorgt, d* UJieÖcroerftäiifern öcmiffigen Rabatt llOCtCr ft KülZ, Schuhlager, ftnng her SinbivetG t leck auigtbrnchtneFenn l! Sdjtunt ganz unb ä unb bann sein Haut m. j Injt ttrfdbe wirrc bunz, mußte aber«-'« in Filz- und Seidenhüten neuester I 9(Tßr Formen und streng solider Güte; Reit- fllüwW Lflnvl decken, Sohlen und Filzschuhen, Filz- 2 •»■ ■" ' •»» ‘••’S en. + 1,0’ß' • ■ 110,40 , ’ ) +10,91 o ■ + spar- 3f’ 1,79 . ' „„Erlichen Bewohnern von Lieh und dessen Umgegend „ B------------ . eracbenft mit, daß ich mich vom 1. October Vereinszeitschrift und den H. Jabresbericht, soweit der Vorrath reicht, gratis tyeue tu) piercuvu/ y luachltefern. dieses Jahres ab al« Darmstadt, den 2. October 1876. praktischer Arst und Geburtshelfer Das Bureau - des Thierschuhvereins für das Großher;og1hum Hessen. Krejsveterinärarzt Dr« Schäfer, Schriftführer. Marinirte Häringe Lfirtlt («58 «mit giw»a>._ 5132) Gut gemästetes Octiseuflcifm, la. Qualität, ist stets ,u habe» Hörner, dreuftadt. Schwallieiiner Wasser - "A 5* ** WÄ* " .iinlT liiv -Isriii'lili’n m Z(7inba* S»m Witter" ftatt, Saure Zur st en empfiehlt (5077 Emil Fischba<^. 5116) Ein Haufen guter Mist ist zu verkaufen im „Darmstädter Haus. q-u-rw-dr bit W bei Löich-°chni tn DJ itrfilit »orbin J n midngie btm « | i berufen, weich- M M. ftatlfinbtn lolt i- Üflt|fdt ist bemach » {IbanbbnornLj Hotel Einhorn, Saal Nr. 2. IMMWnBII! Ein Paar hochfeine Kalbleder-Reitstiescl mit Falten von fa?on Prince of Wales von........M- 26 an. Ein Paar vorzügliche Stramin-Pantoffeln mit starken Lederkappen und Ledersohlen von........M> 2.75 an. Ein Paar starke Lcderpantoffeln mit Absatz von ........M. 4 an. Starke Lederpantoffeln mit Absatz^ von Ein Paar starke Schaftstiefel von M- 7.50 au. Ebenso große Auswahl in Kinderschuhen und Stiefeln zum Schnüren und Knöpfen, Arbeitsschnhen und Stiefel», z» unßergewöhnlich billigen Preisen. Vermischte Anzeigen. in 5170) Es wirb ein Capital von rtJOO Waggonladungen von 100 und 200 Centner. (5020 Cöln-Giessener Eisenbahn Mark al« erste Hypothek auf Immobilien im Werthe von über 30,000 Mark zu le-ben gesucht. Offerten bittet man unter Chiffre J. B. 100 bei der Exped. d. Bl- baldig abzugeben 5168) Ein Mädchen, welches im Flicken und Bügeln geübt ist, wünscht noch eil ige Tage in der Woche besetzt zu beben, erfragen bei Frau Wißner, Tiefenweg Nr. 144 I*" Damen für alle Branchen sowie Kaufleute, Oeconomen, Förster, Brauer, Gärtner rc. werden jederzeit nachaewrrsen und placirt durch das _ Bureau Germania zu Dresden. (5171 anustadt" richten. Darmstadt, den 2! Briquettes, „Preßsteine aus getrockneter Braunkohle" in vorzüglicher Qualität zum seitherigen billigen Preise. Versandt ab Main-Weser-Bahn-Station Zimmersrode ■ Dieses gediegene Volks- und Familienblatt feiert in diesem Jahr sein 25jähriges -M, _ Bestehen. — Wenn ein Journal so lange Zeit stets den Rang als eines der beliebtesten und I DD k verbreitetsten Familien-Unterhaltungsblätter einzunehmen wußte, wie dies bei der »Jllustrir- I tX« |g ■ HR M HJI ten Welt" thatsäcblich und in immer steigendem Maße der Fall ist, so ist der beste Beweis M1^- MM Hm B BP* für die Vortrefflichkeit dieses Journals, welches Reichhaltigkeit und Güte des Inhalts, M I | B B | | R sowie prächtigen Bilderschmuck mit beispielloser Billigkeit verbindet. Sa J3 W W B V M UH Man abonnire auf den eben beginnenden Jubiläums Jahrgang der »Illustrirten W. W B « W. Welt" bei der nächsten Buchhandlung oder dem nächsten Postamt. — Preis pro Heft nur 33 Pf. — Preis dts ganzen Jahrgangs nur 7 Mark. — Verlag von Eduard Hallberger in Stuttgart und Leipzig. 5111) Meinen werthen Kunden zur Nachricht, daß ich vom 1. d. Mts. bei Herrn Leineweber auf dem Lindenplatz wohne. Achtungsvoll Jacob Gilbert, Schuhmacher. ) Wim M Unten brr — Unten Seinen, ©eomehie, geweib ’ A Mark und wird be Die Braunkohiklyechk Frielendorf „Postort Frielendorf, Reg.-Bez. Cassel" empfiehlt Zum Anzeigen, welches in dem Blatte stets von gutem Erfolg ist. Die Einrückungsgebühr für die kleine Zeile beträgt 10 wovon wir bei 3 und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entsprechenden Rabatt gewähren. Dillenburg. Die Redaction. Das Kreisblatt für den Dillkreis erscheint 2mal wöchentlich in einer Auflage v»n 900 Exemplaren. Wir empfehlen daflelbe Das 6\nW,6 Iae Dirjinig-" 3uM d-riwA flm . 5158) Bei Frau Marie Noll an der Scboor, Wallthor A. 184, ein freundlich i möbliries Zimmer sofort zu vermiethen. 5164) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. ________Alicenstraße E. 102. 5167) Ein kleines Familien - Logis zu vermietben.___________Flügelsgasse A. 94. 5165) Zwei kleine Logis sind in der ' Nähe vom Bahnhof zu vermiethen unb können sofort bezogen werden. Näheres bei ___________________________________________I- Blitz. । 5174) Durch Wegzug des Herrn Oppler ist der oberste Stock meines Hauses anderweitig zu vermiethen. Emil Fischbach. Mermietyungen. 5150) Einzelne möblirte und unmöblirte Zimmer sind an einzelne Herren oder als Comptoir zu vermiethen. ____________________Seltersweg C 185. 5117) Sonnenstraße Lit. B. Nr. 77 ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.___________________________________ 5118) Möblirte Zimmer zu vermiethen. ______________________„Stadt Mainz." 4834) Ein möblirtes Zimmer, nächst der Kaserne, zu vermiethen. _____________________Wallthorstraße 199. 4677) In meinem Vorderhaus ist ein Mansardenlogis, 4 Zimmer nebst Zubehör und allen Bequemlichkeiten, mit Wasserleitung versehen, bi? Anfangs December zu vermiethen. H ein r. Becker, Anlage. 5157) Durch den Wegzug des Herrn Feldwebels Thiele ist in meinem Hinterhause A. 163 eine kleine freundliche Familienwohnung alsbald zu vermiethen. ______________________________________B r i e l. 5159) Möblirtes Zimmer zu vermntben bei K a i l W i e a a n d t, Martfeld. 5160) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und gleich beziehbar bet Lederbändler Bär, Wallthor. Fahl- Plan der Personenzüge vom 15. Oktober 1876 ab Die Direction Cöln, im Oktober 1876. 5176) Bemerkungen. Die eingerahmten Zahlen bedeuten die Nachtzeiten von 6 Uhr Abends bis 5" Morgens. We^en der Anschlüsse an die benachbarten Bahnen und der Abfahrzeiten von den Zwischen- Stationen wird auf die Plakatfahrpläne verwiesen. 1. ZN der Richtung von Giessen noch Cöln. Gießen - • • Abf. Wetzlar .... „ Dillenburg . . . „ Betzdorf . . . Ank. Illi 645 7» 86 921 840 858 Ank. 1 1 U< Üi 12 1220 124 239 — 443 S» 67 722 75 724 Aue. 95 927 1Q30 Ank. Betzdorf . . Abf. Siegen . - Ank. — 930 108 1230 Ito 250 J28 5 540 «o 445 I 6" । 710 1 — -— Betzdorf . . . Abf. Eitorf.....„ Siegburg.... Troisdorf ... „ Deutz .... Ank. 1—--:---------------- 625 656 76 740 925 1035 116 H17 H50 1 1 1 1 1 1215 1252 19 130 244 355 427 440 515 650 730 745 816 726 837 98 918 950 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2. In der Richtung von Cöln nach Giessen. j Deutz .... Abf. Troisdorf ... „ । Siegburg ... „ Eitorf .... „ Betzdorf . . . Ank. 1 Illi Illi 1 615 649 658 734 852 950 1030 1040 1115 2C.it. 1145 1216 12^4 1255 22 250 321 331 45 Ank. 1 II 1 • 1 6 633 642 719 837 840 9" 919 950 Ank. Betzdorf . - Abf. Siegen . . Ank. — — 930 108 1230 110 250 328 5 5<° — ~8*o" 920 —-- Siegen . - Abf. Betzdorf . - Ank- — — 810 845 11*0 12'5 123 157 410 445 — 6-5 710 — Äetzdorf . . - Abf. Dillenburg ... „ Wetzlar .... „ Gießen . . Ank. 640 727 750 915 935 856 1024 H13 H33 Illi 25 324 410 427 625 645 IM | 825 | 841 106 1055 1115 Illi Verantwortliche Redaction A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh lachen Univ.-Druckerei CRr. Ehr. Danusta-t, 4. i aljrim 'S' zum Abonnement auf seinen am 1. I. Rothenberger, u. s. w. (3316 Deutsches Familirnblatt mit Illustrationen, Autoren für den neuen Jahrgang erwerben können. ~ M öud) die Erhebung Berlin, 5. Octobe JLindenplatz^ kauft jederzeit gebrauchte Möbeln, Betten u. dgl., sowohl einzelne Gegenstände alt auch ganze Haushaltungseinrichtungen, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten 5039) 3 brave Mädchen a ufStrickmaschirrett gesucht bei OO 3 N- & ladet U i i:MNten des Kamm A l dks Prvcestes gegen I V ' V des Landes-Verrathi -tntn war, haße ein aus ür den neuen Jahrgang erwerben Berlin Zunächst kommt zum Abdruck: uinteffen> ■'51 ^°bti Berlin « Mm MeOt hg) 'h 0' Octok autstehech^d bei wa fcbeftalben "Tründer/,'in f Nt für siL^uersta) ,tIIe ^'tiLbeUMen - in sau Der ÜJJ ®Wlan Köln-Gießener Kshn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6‘s, 12, 4«. Dillenburg 6«, 12, 4«, 9*. (2540 Siegen ff*5, 12. Wetzlar 6«, 8«, 9«, 12, 4«, 7, 9‘, Pietsch) in Meßen. Die Stufenjahre eines Glücklichen, {lnn dbionhr Roman von Luise v. Francois, Ver- V Und des Bleite fcsserin der „letzten Reckenburgerin". So- Wn ber [ehtai 6,- bann: Vor dem Sturm, histor. Roman , W von Theodor Fontane; Das Glück, Roman von Victor von Strauß unb 7 Millionen Si andere Romane und Novellen. ' die auaenblickl^. „ö Zu Bestellungen empfehlen sich : ^lichkeit mit h.Jtl die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, st,»«« Mm" . OMdci —-- H'in-mann, I. Ricker._____ « Wa“®'iM®. ® 'Jwpfdjen üben; bL an,D1«l 5154) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht von _______Augn st Nsnbeimer Wittwe. 5153) Leere Packkisten sind d'llig zu ver; kaufen.____________ Seltersweg C- 185. 5151) Ein Kindermädchen, welches sogleich eintreten kann, wird zu miethen ge- sucht von______Moritz Heichelheim. 5149) Weißbindergkst-llen und Handlanger finden dauernde Beschäftigung gegen hoben Lohn bet SteinmüllerLSchneider. Näheres im Ftscherhof. 4uz7) Ein oder zwei junge Leute formen Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3te mit 9 gegen 3 Stu corität betonte Mejonv : immerhin mcglifyt g 'M die schwersten Wund, Berlin, 5. October. 31. August die Tinrichtr | ft außer zur Einziehung v v !.^fs der Annahme --------------------------------------------— Ahlen für die Besorgu Beginn des neuen Jahrgangs! - H>n° und Beste Zeit jum Abonnement. : siAtihas beschloß, da d MMM^rladung a October beginnenden XIII. Jahrgang'alle il6tt>eitnte S6?"”.9 tei Familien ein, in denen Bedürfniß nach guter m Angeklaater Vectüre ist. Die Redaction hat eine Reihe . 1etlbe'^«ul bedeutender Romane von unfern erste» W auch bie Wixu r