Nl neichnelkli Modell ®ewieU, Sirdjeu* ffen zugelaffen. it für bit Provinz land in Giessen L'mnbbritft beouftraai "5:t an Reichen iMattler. LZD .äjj übem^dm 1(' fahren durch bie -----U24 H. 3262. »|!Ät t a. m“’-« rredithaiik. Händler. 4cn wöchentlicher :r QfAcn comptant 'n in bet Erped. [92 ifurt a. M. St'f't, vermittelte im > ««•“• * Ses welle fort«« Luteigers" bei Töchterchen -51 .19 ■19 .33 -66 .19 50 40 6-5 46- 15- -tm 16 16 16 g 16 16 26- eilt; .WltKt. Ho. 4. Donnerstag, den 6. Januar. L8V«. 6>icl;cncr WWW AWgk- mib Amtsblatt für b l Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinqerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ans den Gießener Anzeiger werden noch fortwährend (inge= nommen- - Die Erpeditian. Amtlicher H h e i l. Das Rcichsgcsetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung. Mit dem 1. Januar 1876 tritt in dem gejammten Deutschen Reich das Gesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung in Kraft. Dieses Gesetz überträgt die Beurkundung der Geburten, Heirathen und Sterbefälle mittelst Eintragung in die dazu bestimmten Register ausschließlich den vom Staate bestellten Standesbeymten und es sind im Großherzogthum als solche regelsweise die Großh. Bürgermeister, als deren Stellvertreter aber die Großh. Beigeordneten bestellt. Für die wenigen Ausnahmsfälle, in welchen das Standesamt anderen Personen übertragen ist, erfolgt eine besondere Bekanntmachung. Ebenso werden diejenigen Falle zur öffentlicheu Kenntniß gebracht, in welche«, abweicheud von der Regel, mehrere Gemeinden zu einem Stan- desamtsbezirk vereinigt worden sind. In allen übrigen Fällen bildet jede Gemeinde einen Standesamtsbezirk. I. Alle vom 1. Januar 1876 an eintretenden Geburts- oder Sterbesälle wüsten bei dem Standesbeamten desjenigen Bezirks zur Anzeige gebracht werden, in welchem sich der Geburts- oder Sterbesall ereignet hat. Das Gesetz schreibt vor, innerhalb welcher Frist diese Anzeigen zu erstatte« si«d und bezeichnet zugleich diejenige« Persone«, welchen die Verpflichtung zur Anzeige obliegt. 1) Die Geburt eines Kindes ist hiernach dem Standesbeamten innerhalb einer Woche anzuzeigen. Wenn ein Kind todtgeboren oder in der Geburt verstorben ist, so muß die Anzeige spätestens am nächstfolgenden Tage geschehen. Standen die Vornamen eines Kindes zur Zeit der Anzeige noch nicht fest, so sind dieselben nachträglich und längstens binnen zwei Monaten nach der Geburt anzuzeigeu. Zur Anzeige verpflichtet sind: a. der eheliche Vater; b. die bei der Niederkunst zugegen gewesene Hebamme; d. jede andere dabei zugegen gewesene Person; c. die Mutter, sobald sie dazu im Staude ist. c. der dabei zugegen gewesene Arzt; Jedoch tritt die Verpflichtung der in der vorstehenden Reihensolge später genannten Personen nur danu ein, wenn ein früher genannter Verpflichteter nicht vorhanden oder an der Erstattung der Anzeige verhindert. Die Anzeige ist mündlich von dem Verpflichteten selbst oder durch eine -andere aus eigener Wissenschaft unterrichtete Person zu mache». Zur Vermeidung von ungenügenden Anzeigen sind die Standesbeamten angewiesen, thunlichst dahin zu wirken, daß bei dem Vorhandensein eines früher genannten Verpflichteten die Anzeige von diesem und nicht von einem später genannten Verpflichteten erstattet wird. Wer der vorgeschriebenen Anzeigepflicht nicht nachkommt, wird mit Geldstrafe bis zu 150 M. oder mit Haft bestraft. 2) Jeder Sterbefall ist dem Standesbeamten spätestens am nächstfolgenden Wochentage anzuzeigen. Zur Anzeige verpflichtet ist das Familienhaupt und wenn ein solches nicht vorhanden oder an der Anzeige verhindert ist, derjenige, in dessen Wohnung oder Behausung sich der Sterbefall ereignet Hat- Auch die Sterbfallsanzeige ist mündlich von dem Verpflichteten selbst oder durch eine andere, aus eigener Wissenschaft unterrichtete Person zu machen. Wer der Anzeigepflicht nicht nachkommt, wird ebenfalls mit Geldstrafe bis zu 150 M. oder mit Haft bestraft. II. Eine Ehe kann vom 1. Januar 1876 au rechtsgültig nur vor dem Standesbeamte» geschlossen werde«. Zuständig ist der Standesbeamte, in dessen Bezirk einer der Verlobten seinen Wohnsitz hat oder sich gewöhnlich aufhält. Der Eheschließung soll ein Aufgebot vorhergehen. Vor Anordnung des Aufgebots sind dem Standesbeamten die zur Eheschließung gesetzlich noth- wendigen Erfordernisse nachzuweisen. Das Gesetz schreibt nur diejenigen Verpflichtungen vor, welche dem vom Staate bestellten Standesbeamten gegenüber zu beachten sind; die Erfüllung der kirchliche» Verpflichtungen überläßt es dem Gewisse» der einzelne» Perso»e». Aber indem es in seinem § 82 die kirchlichen Verpflichtungen in Beziehung auf Taufe und Trauung als durch dieses Gesetz nicht berührt erklärt, enthält es zugleich eine stillschweigende Mahnung zur Erfüllung jener Verpflichtungen. Für das Großherzogthum wird es einer solchen Mahnung kaum bedürfe«. Es darf vielnrehr auch ohne dieselbe erwartet werden, daß die Provinzen Starkenburg und Oberhessen in dieser Beziehung hinter der Provinz Rheinhessen nicht zurückstehen werden, deren Bewohner unter einer ähnlichen Gesetzgebung wie die durch das Reichsgesetz eiugeführte, Jahrzehnte hindurch ihren staatlichen, wie ihren kirchlichen Verpflichtungen mit gleicher Treue nachgekommeu siud. Uokilischer Hheil. Uebernahme der Oberhessischen Eisenbahnen durch den Staat. (Fortsetzung.) Anlage zu Art. 4 des Vertrags, die Uebertraguug des Eigenthums der Oberhessischen Bahnen an den Staat betreffend. Nähere Bestimmungen über die Creirung von Staats- Obligationen «nd deren Umtausch gegen die Oberhessischen E i s e n b a h n a c t i e n. 1) Die Großh. Hessische Staatsregierung wird zum Zweck der Einlösung der Oberhessischen Eisenbahnactien ein neues, auf den allgemeinen Staatscredit begründetes Staatsanlehen im Nominalbeträge von 38.948,640 Mark creiren und nach definitivem Abschluß des, die Uebertragung des Eigenthums der Oberhessischen Eisenbahnen an den Staat betreffenden Vertrags eine diesem Betrag entsprechende Anzahl von Obligationen von 2000, 1000, 500 und 200 Mark emittiren. 2) Die Obligationen werden mit 4 pCt. jährlich in halbjährigen Raten verzinst, jedoch beginnt die Verzinsung erst vom 15. Mai 1876 an und werden daher die Zinsen zunächst am 15. November 1876, dann am 15. Mai 1877 und sofort von Halbjahr zu Halbjahr fällig. Zur Erhebung der Zinsen werden die Obligationen mit Zinscoupons auf eine Reihe von Jahren und mit Talons zur Empfangnahme weiterer Coupons sowohl anfänglich als nachher successive versehen. 3) Das Staatsanlehen steht 10 Jahre lang unkündbar und nach Ablauf des zehnten Jahres tritt für den Staat das Recht halbjähriger Kündigung des ganzen Anlehens oder einzelner Theile desselben ei». 4) Die Tilgung des Anlehens beginnt im elften Jahre mittelst einer Tilgungsrente von jährlich mindestens 3/8 pCt. des Nominalbetrages desselben, welche sich durch den Zuwachs der Zinsen der eingelösten Obligationen fortschreitend verstärkt. Sonstige Verstärkung des Tilgungsfonds bleibt dem Staate Vorbehalten. Die zur Tilgung einzuberusenderr Obligationen werden durch Verloosuug bestimmt und die Nummern derselben in den zu den Bekanntmachungen der Großh. Staats-Schulden - Trlgungskaffe-Direction dienenden öffentlichen Blättern verkündet. 5) Die Einlösung der Zinscoupons, sowie der ausgeloosten Obligationen findet, außer bei der Großh. Staats-SchuldemTilgungskasse und den anderen von der Großh. Negierung bestimmt werdenden Einlösm'gsstellen, auch in Frankfurt a. M. und zwar bei den Bankhäusern Gebrüder Bethmann und von Erlanger und Söhne daselbst statt. Mit jedem dieser Häuser wird die Großh. Staats-Schulden-Tilgungskasse Direktion ein Contocorrent führen, auf welchem der Gesammtbetrag der im Laufe und bis zum Schlüsse eines Monats eingelösten und eingelieferten Coupons und Obligationen val. 1. cj. m. der Negierung belastet und dem betr. Hause für Einlösung der Coupons Va pCt und der Obligationen 1/8 pCt. Provision, für Guthaben aber dem Bankhanse der Betrag des jeweiligen Discontosatzes der Frankfurter Neichsbaukstelle, dem Staat 1 pCt. unter diesem Discontosatze an Zinsen pro anno vergütet werden. Die Großh. Negierung wird darauf Bedacht nehmeu, die genannten beiden Bankhäuser jedeSmal schon vor Beginn der Monate Mai und November mit Vorschüssen zu versehen. Sobald sich zeigt, daß diese Vorschüsse zur Deckung der bei einem oder dem anderen der beiden Bankhäuser zur Einlösung kommenden Coupons und ausgeloosten Obligationen nicht hinreicht, wird das betr. Bankhaus hiervon der Großh. Negierung alsbald Anzeige machen, damit diese I ferate bei bei' Amerika. Deutschland. Lesondere I Es wurden geboren: lebend 612 Knaben und 590 Mädchen, tobt 3» Knaben „ . rn c ■ r........... .hx,. c.n i ..nx XtiQ nrtpnfs Es berechnen sich fonnd) auf 1000 Einwohner 35,6 Geburten,- auf 100 männlich > Geburten fallen 94 weibliche. 1 Die Kosten der Volkszählung vom 1. December 1875 betr- Das Local für die fünfte Klasse der Stadlmädchenschule. New-Uork, 2. Januar, Abends. Der Postdampfer „Salier" vom Norddeutschen Lloyd, welcher Bremen am 16. December verlassen und in Southampton einen Theil der Passagiere des verunglückten Dampfers „Deutsch- Iland" an Bord genommen batte, ist heute Morgen um 8 Uhr wohlbehalten hier eingetroffen. ___ 7. Das städtische Bau B ireau betr. 8. Das Bauwesen des Schreiners Hermann Werner betr. 9. Die städtische Turnhall-' betreffend. 10. Das Einquartieruntzswcsen betr. 1). Das Feuerlöschwesen betr. Y> Gesuch der Johann Hudeler Ww- um Erlaß von Communalsteuer. 13. Die Wiederbesetzung der erledigten zweiten Lehrerstelle an der Stadt- Zeil ihbSti« Letzteren bleibt noch bestehen — aufhebt. ' Versailles, 3. Januar. Die heutige Sitzung der Permanenz-Commission verlief ohne besonderen Zwischenfall. Die nächste Sitzung ist am 20. Januar. iR ein, 1 Montag «ttd-n b« A *ft^" Meinc iHieb1 tu fl. 8 per ruH 45 inib 24 fr. mV Zur Bezahlung ben bei der hiesi auaelegtttl Kapital fällig werden, si seligiseht, und zwa l9. Donnerstag i 20. Samstag 21. Dienstag 22. Mittwoch , 23. Donnerstag, 21. Samstag Die Adressen gefordert, die Zal in Empfang ;u nehi Mm da Schult -.Zugleich wird b Donnerstag fflQei jntere||enten der Übrigen Zahlt bestürm stnd. . Du tzenen M m »< ^ßen, am % Dei Rechner t England. London, 2. Januar. Mit dem Schluß des alten Jahres ist auch Vermischtes. D arm stad t, 3. Jan. Herr Bürgermeister Ohly erläßt folgende Bekanntmachung, betr. die Ausführung des Reichsgesetzes über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung vom 6. Februar 1875. 1) Alle standesamtlichen Geschäfte werden auf dem Bureau der Großh. Bürgermeisterei besorgt und zwar durch den unterzelchneten Bürgermelster als Standes beamten und durch die Herren Beigeordneten Lauteschlager und Bureaubeamten Kraft, als ^2^D^/^reaustunben für standesamtliche Geschäfte sind bi« auf Weiteres für alle Wochentage auf die Zeit von Vormittags 10—12 Uhr und Montag, Dienstags siailfinden-DieSeka ■ ME 3unl29 "N e%oink2/f »»»r«-> s°z,s. ®en’d’ei»a*n ®li (fort d- ht,4Ifien »“lbt $« ti nouor Ur dem -.^ller in Ä zu 2|dnö ?[1-nüber MK inverlel ^orh( °hen Voll fe^111 ? ; unbe’ ^amitMZE. Systeme bedeck^ Ms-iune K /T,ntinieter l)0d), e> betrieb bis-er n'e e' haltend * kann 105 CeiAeitt M stellum leibet j e Gras. Le.stmu J der Magüade aa. Mehre« Da» flenber Beweis für Die Fabrikat meitere Auskunft Lokal-Mottz. Gießen, 5- Jan. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den 6. Januar 1876, Nachmittags L Uhr, im Rathhaussaale f lgen: v m 1. Die Generalversauunlung der landwirlhschaftlichen Vereme des Grotzyer- zogthums Hessen zu Gießen im Jahre 1875 betr- 2. Decrttur von Jmpfgebühren. 3. Bureaukosten, hier Erediterweite ung betr. 4 Die Festsetzung der nach Art 36 der Städteordnung zu gewahrenden Ver- nerschaft bestehen zur Zeit in Deutschland mit Einschluß Dnitsih - Oesterreich» 1752 Pereüie mi? etiva 150,000 Mitgliedern. Unter den Gestorbene., nenn der Bericht den Kupferdrucker Heinrich Felsing zu Darmstadt, der im J^h knabenschule^ Scft^ung ber silenten Lehrerstelle an der höheren Mädchenschule betr. 15. Abschluß der Rechnung über Einnahme und Aufgabe der Realschule für (Schluß folgt ) Darmstadt, 3. Januar. Die den Ständen vor Kurzem zugegangene KWKMZ.SWLsXKÄiÄ «j 6 pabin also beide Kammern sich schlüssig gemacht habcn müssen. Mainz, 3. Januar. Gegen den Bischof v Ketteler und dessen General- Vicar Dr. Heinrich ist in Folge ungesetzlicher Verwaltung der^Psarre. C-stel Untersuchung wegen Verl tznng des Art. 4 des Gesetze« vom 23 April 1875 eingeleitet worden. Seit dem Ende Juli erfolgten Ableben des Pfarrers ver-! waltet der noch vor Erlassung der Kirchengesctze dort angestellte C-iplan Die Pfarrei, in welchem Zustand die Regierung die ohner Anzeige an d.e Reg. nm- erlaubte nur .vorübergehende Stellvertretung oder yulfcleistnng mcht erblick», zu können scheint. Die erste Vernehmung der Beschuldtgten hat am 31. Decem- bEt rt®Sn, 3. Januar. Der „Re.chs-Anz." reprodncirt di-^Mitth-ilnng die Untersuchung des Handelsamtes über den Schiffbruch des Dampfers gewährt. , ,„,,>utauichenden Actien sind von den Besitzern I „Deutschland" — so weit sie öffentlich ist - zu Ende gebracht worden. DaS 7) D.e be. einer D elle z ichnisi- anzumclden. Daraufhin Urtheil wird, wenn nicht lange, so doch einige Tage auf sich warten lasfen. mittelst arithmetisch geordneter pichens bis znm 1. November 1876 Man wird gut thnn, in Deutschland ans dem Plaidoyer nicht voreilig auf werden binnen thunlichst turzer ü , omgc0Uy0n8 „nd Talons gegen den Ausfall des Urtheils zu schließen. Im Plaidoper sprachen und hai.delten die definitiv ausgefertigten Oblig > Coupons mit Nr. 15 (für das Advocaten; das Urtheil wird von Sachverständigen gefällt; auch bedarf es Einlieferung der angeme deten Ac 1 b(,. Stelle ausgebändigt, noch der Bestätigung des Präsidenten des Handelsamtes. Capitän Bricken- Betriebsjahr beginnend, u T W s angemeldeten Actien nicht stein bat übrigens ans Seemänner und Nichtseemänner den günstigsten Eindruck Wenn für den N°niwalbetrag beaut « Stücken von mim gemacht, so daß seine Freisprechung - wenn man den Ausdruck gebrauchen vier Fünftel an Nomina betrag Obl g^^ je 5 Mark Aktien- varf — wohl allseitige Ge.iugthuung erwecken würde, wie man denn anderer- destens 200 Mark dergestalt g g b .^.„„werth ohne'Uebcrschnß aasge- seits, im Fall ihm eine Schuld beige,nessen werden sollte die ja doch nur ,m Nennwerth durch 1- 4 Mar t(ll Obligalionen-Beträgeunrlchtigen Urtheil unter sehr schwierige» Umständen bestehen könnte, jedenfalls gliche» sind, so werde» füräbmll je 10 Stück zum nicht schlechter von ihm denke» wird als bisher. The,I-Anwei,unzen von je 20 M k rg fl 25 Empfang London, 3. Januar. Der Herzog v. Edinburgh übernimmt ,m Februar Empfang einer Obligation von ' > Umtausch dieser Theil- das Commando des neuen Panzerschiffes „Alexandra", welches vermuthlich im einer Obligation von 00 M r b AK^/^ch d« Mittelmeer seinen Aufenthalt nehmen wird. - Das Washingtoner Rundschrei- Anweisnngen gegen Obi,gatione» Bankhäuser cs für angemesse > finden, ben. betr. Cuba, bezeichnet di- Aufhebnng der L-clavere, als nnerlätzlich ; eine Für de» Fall, b W Um « d, gegen Actien der Forderung, zu deren E.füllnng sich Spanien mehrfach verpfl.chtet hat. ^'rL'^^n7abnen?br°^ Jnter.msscheine einzn ^ London, 4. Januar. Dem „R-ut-r'sch-n Bnreau" wird aus New- Oberhessischen Eisenbahnen ihr- s . ^ljaationen anszuliefern, so soll ihnen York gemeldet, daß in der von der Vereinigten Staaten - Regierung an die ziehen und g-g«» -hte-'lp«»« h Regi.run» die Kostcn der Anfert-gnng europäischen Mächte betreffs Cubas gerichtete» Rote die V-rei»ig»»g die er dies unbenommen sein u»d wird bö(£ften3 goo Mark übernehmen. Insel mit Portorico unter einem spanischen General-Gouverneur vorgeschla- •** - MWn -*w» treiben unterließt der Zustimmung ber Großh. Regierung. J öS Die Kosten der Ausfertigung der Obligationen, ber Theü-Anweff n- aen ber Formulare zu Nummern-Verzeichnissen, der Bekanntmachrmgen, überhaupt des ganzen Umtausch - Geschäfts (mit Ausnahme der den Betrag von 600 Mark übersteigenden Kosten der etwaigen Jnternnsschern ) ü daß eine U0~ö..~7- - -, österreichischen Botschafter. Grafen Karolyl, . <™, 6cibe Angaben als von Zeitm.gs Correspondenren erfnnden. Weder in Wien »och in Berlin habe irgend welche diplomatische Erörterung dieses G.genstan- des -wischen den Organen beider Rckche stattgehabt.. Berlin, 3. Jannar. Der Reichskanzler Fürst Bismarck wendet, wie man hö« andauernd dem Vorgänge zu Bremerhaven das lebhafteste Interesse zu und bat von verschiedenen Autoritäten Rechtsgnlachteii cnigcfordert, um da e! jtUeII9>0Tfaeaeii ^eCifiiübelr'tcoH)alnClei*ilb2ü(feii zu treffen. ES verlautet, s^s In'Ält-rssch'wäcke, im Älter von 80-9U Jahren 15 uu Altersschwäche, über 00 macht worden seien und im Ganzen bereits vier ans den Gegenstmd bezügliche Kchi-ßen 4, Ert.änkenim Woog 1, U-berfahren der Bahn Vergiftung >. Berichte n, weiterem Befinden vorlägen. — D.e Einführung des neuen T-l- Buid) unglücksfälle kamen um 15 Personen, m öffentlichen Anstalten verstorben graphentarifs wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen, da em e 151 flef)i)i,en. ^bend 612 Knaben und 590 Mädchen, todt 36 Knaben mancherlei Schwierigkeiten entgegentreten. , ... SpiiHAen Tur und 26 Mädchen Von diesen waren eheliche; 591 Knaben und 563 Mädchen, unehe- Karlsruhe, 3. Januar. Rach dem Jahresbericht der veuncyen unb 53 Mädchen. r £ „ ClWUVun/4, ^7 . . - < t V s Slpffprre (bä J______ rix „..c 4AAA rnnn.Af.Hov QF» ß rtUfc.irton • mif 100 rnonn- daS Jahr 1875 „ t . 16. Käufliche Abgabe von Stubenthüren aus der Hand. Nack der M o r t a l i t a t Stt a 11 st l k des Jahres 1874 gab es in diesem Jahre 1068 Sterbefälle, welche sih vertheilen m t 536 auf Kmder und mit „ ,”Ä- ST&•SÄ'Ä. Häm-'«-»-* -HÄSafflÄ äffi dem deutschen Botschafter in Wien ftattgchabte Uiiterrefcung^ über 38>6 im^Atter' von iO-i^Jahren 12 Kinoec.^ Es starben lina-Artikel der ^Prov.-Corresp.", eb.-nso chie Behauptung anderer Pietz-Oigar e, an Masern 16, an Keuchhusten 32, an Braune 6^, an Rahe 1, an Lebens- ' - b.nialicke Bewrechung auf dem hiesigen auswärtigen Amte nut bem34 an Sceopheln 18, Gehirnentzündung 35 an Krampfen 60, an Lungen- c^ d ^L^J^r (Srafen Karolvi ftattaefunden habe, und erklärt mchndung^^59. an Magen- und Darmkrankhe,ten 171, unb an dwerfen Krankheiten JAen Botschafter. grasen rraroiyi, irang , . (YT1. Ursachen 35; Von den Sterbefällen b ä Erw lchsenen fallen 287 am Manner unb 255 ruf Weiber; im Atter von 15-20 Iah en sind im Ganzen 26 Personen verstorben .14 M- und 12 W.) wovon die Mehrzahl (9) an Lungenschwlnbsucht; irn Atter von 20-30 I ihren starben 82 Personen, (48 M unb 34 2B) davon in 42 Fallen Lungen- schwinffucht; im Alter von 3 /—40 Jahren starben 72 Personen (38 M. 34 W ) ebenfalls in überwiegenden Fällen (39) an Lungenkrankheit, tm Atter von ^0-50 Jahren 68 Personen (34 Fällen) an Lungenkrankheit, im Atter von o0—60 Jahrea 76 Personen (12 Fällen) an Lungenkrankheit, im Alt-r von 60 -70 Jahren 104 Personen 21 an Schlaganfall, 20 an Lungenk.ankheiten, im Alter von 70—80 Jahren 83 Personen, '■ " * im Alter von 80—90 Jahren 15 an Altersschwache, über 90 Berliner Blättern ausgesprochene Meimmg, daß Baden sich genetg zeig > dürfte, seine Eisenbahnen an das Reich zu verkaufen, als unrichtig. Kolland. Haaa, 3. Januar. Eine officielle Depesche ans Atschin vom 2«. De. cember meldet die Wiederaufnahme der Operationen. Eine holländische Colonne .. , c.Deckiinatmittel dem betr. Bankhanse mit mög-Inahm die Position der Alschinesen bei Mibouw mit geringen Verlusten, zwei sodann di- weiter ersorderl ch-n T -ckuisii-mitt l vem A 1 ä L^cre ^-n die Operationen fort. Der aiigcbliche Verlust des Feindes ist "••"«ÄS? S ®Ä’.« «X«.™ ... liDUen welche sofort nach definitivem Abschluß des Vertrages ,n Angriff g^ AxanKreich. nommen werde» soll, wird der Umtausch der Acttcn gegen-^^^wTtlgungs- Paris, 3. Januar. Das amtliche Blate veröffentlicht untcrm Heutifreier Wahl der -inzelnen Act'on re i- d Gr ^„hessisch^^Eis-nbabiw» in gen das Preßgesetz, welches den Belagerungs-Zustand m allen Departements k-s'e BanEkhäustrn^G^ Bechman" von Erlaiiger und Söhne — nm in.Paris, Versailles, Lyon unb Marseille wird er bis zum 1. Mai ZK»ird''j8?dret^ r-** ! ^ckisvkemiiael für jede von ihm in llmtanfch eingezogcne Acti- der Oberhessischcn «if-nb°^nges-llschäst A°8r^ PrÄston Anmeffungen gegen Obttgattonen tpv j Certificat des und und M'ria '-Kar»ino 23. Donnerstag am Kirchenplatz. nabel e ab Wetzlar entgegennehme. 6181) Emmenthaler, Neuf- I ebn teiler u. Rahm-Käse empfiehlt I Emil Fischbach. 56 20 890 950 20. Samstag 21. Dienstag 22. Mittwoch Achtungsvoll Rud. Goebel, Neuenweg B. 129. buchen Scheitholz, eichen „ nnbel „ buchen Prügelholz, obftbaum „ eichen „ nabel buchen Stockholz, eichen „ t Kesondere Bekanntmachung. Bekanntmachung. 11. 12. 13. 112) Auf dem Hofgute Winnerod steht ein Faffel, 1 Vr Jahr alt, reine Holländer Race, auf der Ausstellung 75 in Gießen prämiirt. zum Veikauf. Zimmerische Gutsverwaltung. Ried. werben: 16 Nm- 20 „ 16 „ 40 „ 2 „ 70 „ 22 „ 25 „ Holzversteigcrung 96) Dienstag, ben 11. Januar b. I., Vormittags 9 Uhr anfnnpenb, sollen im Albacher Gemeinbewalb, Dlstnct Muhlberg, nachstehende Holzsorten öffentlich versteigert Wrsteigkrung. Dienstag ben 11. Januar 1876, Vormittags 9V2 Uhr, sollen wegen Aufgabe ber Posthalterei 10 Pferbe, 7 Paar leichtere Geschirre, öffent?ic^l)(0eflen Baarzahlung versteigert IUe^iebberg, ben 28. December 1875. u S. von Helmolt. 107) Ein einspänniger Oekonomic- Wagcn, im besten Zustanb, ist zu verkaufen k J?au L_ „ nabel „ Wellen buchen Neisholz, „ eichen „ ^Bsciele lernten 1 Pfd. ®f. 3,50 W 2 Ml BH.. b,7° Pf. Qu belieben durch Du Barry & Co. in Berlin, W. ^—29 Passage (Kaiser-Gallerte) und 163—164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Speeerei- und Delieatessenhändlern im ganzen Lande. (24 In Gießen zu Haden bei Müller des Herrn Georg Ortend ach in Wetzlar nnv halte mich rhrer ‘ geneigten Abnahme bestens empfohlen. 1 Preislisten stehen franco zu Diensten. Gleichzeitig bemerke, daß ich auch BesteNungen auf Faßwerne Wegen Localvera'nderung verkaufe ich meine vorrathiaen Schuhe und Stiefel solch billigen Preisen, hilf: es versäumen sollte, diese günstige Gelegenheit zu benutzen, da fein Anderer so billig und so gut feine Waare abgeben kann. (43 . nMh NachmitiagS von 3—5 Uhr, sür Sonntage — jeboch nur für Mittwoch unb JWQm n B 2 ^hr Vormittags festgesetzt. """° EdeschUeßungen werben regelmäßig nur an W o ch en tagen m der Ze. t von in/ hiA 1 Ubr Vormittags vorgenommen. In besonderen Fallen können auf Wunsch ber Verlobten Eheschließungen auch in anberen Stunben nnb auch Sonntag stattfinben. Di- Bekanntmachung ber Eheaufgebote erfolgt burch Aushängen in bem im Tii-enarNg- Men- (A,n So ha?-'N solcher, welcher bie Wr.hnachtsseiertage hier iudrachte ied-n Nach nn her Mainspitze gebadet, zu welchem Enbe er tn einem Nochen hinüber fuhr, mt ms an j[leinen Bucht a,n G.dlische anlegte. In dem Nachen aber lagen ffieaenftänbe welche die — das normale Längemaß eines ^wohnlichen du,en,gen Gegen tanoe, werqe ... QlneQ[,n-.i(,ur „ach vollendetem Bade um- ^nm^^aten Etliche lose Vögel bemerkten die« von der Eilenbahnbrücke au« und tr tnfm t he n fiibn dabin plätschernden Engländer einen »streich" zu spiel m 'mürbe UeebunbeVunb mainauswärts und rheinauswäns ging es nach ®cl TO n,nn,T,r lifer bin 2114 der Gentleman bie« bemerkte, war ber Nachen bereits » unb dem Geneckten blieb nur ie ffiabl: entweder ben Weg IN °^d°ns'"s»°uer W t }0(1 ba8 Erstere vor unb lief unter lautem iUCo2dÜd™° bmübe^üb r bie Eisenbahn-Brücke nach dem jenieiiigen Ufer, wo er eine God dam y nuoer UV er ... ( , Bögel sahen aus entsprechender Ent' 'bem* Sb ' ^unb Iveibe'ten sich an dem Aerger be« Geneckten dessen Verlegenheit uhMchrkiblich war tiotzdein bereits der Abend baminer - welcher die ohamitisrüe sijigur einigermaßen barmberzig schützte- t^ag 24. Samstag ,, 15 'n •• Die \nhTcffenten werben daher aut- gefordert, bie Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen unbhierzu durch Vor- zeigung b- r Schuldscheine sich zu lcgttumren Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden .»Zahltage für dl Interessenten der Sladt Gietzen, dagegen die übrigen Zahltage sür die Ausumrtrgen Seit 28 fahren bat keine Krankheit dieser angenehmen GesundheitSspelft widerstanden ... - “Sg. tÄ. - »jarÄ’wt w-;“-gws3 Di-rrhä-n, Schlaflvstzttil, Schwache, währmol-er Schwangnschaft, Diabetes, steigen, Ohrenbraum, Uebelkeit unv Erbrechen jclbi 7, ... uc^ ta nc Q[a Nahrung für Melancholle, Abmagerung, Rheumat.smusGicht Bi uh acht, auch g w Säuglinge schon b^n der Geburt an selbst t« n>on.nter ®eH® aus 80,000 Ccrtificaten über ^bneiungen, Dencke ordentlicher Professor der °°M Prosessor vr Wurzer, Geh. Mttv.dn-llroch v.v B-nett, ordern^ P Campbell, ^/n^nnrsttu^^rb^Meimunalr^^ng st unb #leIen anbtTen hochgestellten Personen, wird franco auf Sjnlan-ren cirnnianbL Da Ä bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankhetten der Urin § ' " Derstopsungen, bei Steinbeschwerden, entzündlichen oder krankbaflen Reizungen Ha^royre, J krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren uni> in er ' ni(ß unschützbaren Mittels Mit dem ausgezeichnetsten Erfolae bedient man sich auch die« nicht blo8 bei Hals- und Brustkrankbcuen. sondern auch bei ^.^^^.^er gVlehr^n schwmdsucht. (L. S.) Rud. Wurzer, Meduinalrath und MitgUed mehrerer geleyrren Abmagerung, bon lyjähriger Lähmang an Händen und Wn u- Das Revalescibre ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen M. 3,50 Ps., 2 Pfd. M. 5,70 $k'ev^=säbre®hocoia.“e$12 Tassen Mk. 1,80 Pf, 24 Tassen Wk. 3,50 Pf., 48 Tassen Accbt kölrrisches Weiser von Jean Maria Farina. fl. FlSschch-n,n 45 unb 24 fr. qehorsumst. ®e|en'^U80,416. Geh. Mebleinolrath Dr. F. SB. Benek. iSg'S 7'7i Nr 64 210. Marquise von Brehan von 7jähriger Leberkrankheit. Zittern an all n G,lebern,^bmagerun^un^H^°ch°ndrtt.^ Großwarbetn, von «ungen. und Luft'ihttn-Killarrb, ^chwiiide^^^B»stb^mniung.^^^^ Hödels --ehr-nstM Wim, uSÄ' WWt «ut Bezahlung ber Zinsen, welche non ben bet ber hiesigen Spar- unb llechkaise angelegten Kapitalien am Ende bieses Jahres fällig werben, sinb nackstehenbe Termine fe%f^nUneÄ «■ 3-“« ^6, Laiidwirthscdaftliches. iinäcksel-Maschinen.s Die durch ihre vorzüglichen Dresch-Moschuien Ä ^^SnÄf^aÄ SS tTÄÄtfÄ B BlBe^eÄ^ ÄÄ M*Ä TÄ». W Ä? per SL^M^unb^Häcksel^DikMmLm ?ft nMAusnahme ®’“LÄ ganz aus Stahl unb Eisen gebaut, bart Fußgestell aus Schimebeeisen. der ^ ^Ehr^rVTouscnb^Exemplare würben von obiger Firma abgesetzt, welches genu ■ ™- —-1->- weitere Auokunst gei ne, man 'ckreibe nur babm LZTZLaww». Behufs Vermlnderung von Schreibereien und Incaffokosten er- suchen wir bie geehrten Inserenten dringend, rletnere Inserate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. . Expedition des Gießener Anzeigers. Aeilgevotenes. Zimmerspäne sind vorrälhig ber - . Zimmermerster P t tz- 113) Auf dem .Hofgute Winnerod ist ein iroeijäbrifler Neufundländer Hund männlichen Geschlecht« billig zu ver- kaufen. Zimmerische Gutsverwaltung. Ried. 42) Andr. Euter 45) s> 3? Gesucht (120 > .-S Ohne Kosten und franci Geld-Cours. rto -9>zu^^ jnj ßßqoiM linqs stellen. [2018] (98 Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei in Gießen. I- •5-e vermischte Anzeigen. 101) Ein sich noch in gutem Zustande befindlicher Handwagen wird zu kaufen ge» sucht- Näheres in der Exped. d. Bltts. Mein Recht. Novelle von W. H. Niehl — Das Hütelwesen der Gegenwart. Mit 2 Illustrationen — Ein Opfer. Novelle von F. L- Reimar. (Fortsetzung.) — Skizzen- buch-Erivnerungen. 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Verlag von Franz Ebhardt Berlin. Alle Buchhandlungen und Postämter des In- und Auslandes nehmen jederzeit Bestellungen entgegen und liefern auf Verlangen Prohenummern gratis. Kaufmännischer Verein Frankfurt a. M. Unser Bureau, daß die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermittelte im abqel. Jahre, (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- u. Leb r- Für Landwirthe oder Händler. Ein Kölner Haus wünscht wegen wöchentlicher Lieferung von frischer Butter und Eier gegen comptant in Verbindung zu treten. — Gefl. Off. in der Erped: dieses Bl. niederznlegen.fvz 3000 Gulden werden gegen doppelte hypothekarische Sicherheit zu leihen gesucht durch (95 III. Jahrgang. Erscheint 2 Mal monatlich. Preis für das ganze Vierteljahr: 1 Mk. Die Illustrirte Modenzeitung, eine billige Volks- Ausgabe von „Victoria“ be- Bekanntmachung. 99) D e zweite Abschlagszahlung im Nachlaß des verstorbenen Studiosus O t t o Hardt kann in Empfang genommen werden. K G r ü n e b a u m. ziehungsweiso „Haus und Welt“, giebt in jeder Nummer den vollständigen Inhalt einer Arbeits-Nummer der beiden Zeitungen wieder. f wir auf ffranco-«nwage einen Über H 1 S0_0 Seiten starken, mit vielen Rrnnnid.n ’ ' ^luSlich Zeheitter ve^sien-u' Auszuges vr. ^lry 8 Naturhcikmcthobe". Jeder, welcher N-i^^^orzültlichkcit de, illnftr., ca. 500 betten starken Originatu erketz lPreis nur 1 Mar?, zu beziehen tnrch alle Buchhandl.) über, zeugen will lasse sich den NklSzun von Richters i k IN Leivzm kommen. 6 Mhcim Die soeben erschienene Str. 14 enthält: Ko Reichhaltigste und billigste: olitifdje und kommerzielle Zeitung Sachsens, 77) Einem geehrten Publikum Gießens zur Anzeige, daß ich von heute an nicht allein Särge in Vorrath halte, sondern auch ganze Begräbnisse übernehme und ist dasielbe nur bei mir, indem ich alles besorge, mit geringen Kosten verknüpft. Ich mache auf eme reelle Todtensrau ganz besoiiders aufmerksam. 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Sowohl die kaufmännischen Vereine Deutschlands, wie eine große Anzahl Industrieller schreiben ihre offenen Stellen ausschließlich in der „Dresdner Zeitung" aus und finden hierdurch viele Stellesuchende ohne Kosten Engagements._____ und föuuDofyntr der Landes Wn Landeskirche aui ^'«einschaft anjuschliehk — M bekannt, glühmd. Heil btt abermaligen wnben vorzoa. Aig. 8 eInm ’eint" HMlet unb hI 4 3*n befiuben „ -Gr hg in *-t n-or?6" Unb " Reich« Md <877 ntl ,z B1"-« 'n '«.fr «-S-S Wegen rascher Loeal-verändcrung verkaufe ich mein Lager in Herren- und Damen-Garclerobe, sowie JHaniifactur-Waaren zn bedeutend herabgesetzten Preisen. Dresdner Zeilnnq nebst ° Börsen- und Handelsblatt Derrmetyungen. 74) Ein möblirtes Zimmer mit Kost zu oermiethen. Neustadt D. 199. 94) Ein Familienlogis zu vermlethen und Anfang Februar zu beziehen bet ________Ehr. Noll Wittwe, Neustadt. 14tägige Ausgabe: AUS UND WELT V. Jahrgang. Erscheint 2 Mal monatlich. 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Bltts._______________________ 76) Ein kleines Familienlogts zu vermiethen und alsbald beziehbar. ______________________Neuenweg 134. 71) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Wolkengasse C. 90._______ 20) Ein Familienlogts per 1. März 1876 zu vermiethen im „Caf6 Ebel." 54) In dem Wind ecker'schen Hause am Kreuz ist der oberste Stock ander- weit zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei L. Labroisse, Hofg.-Advocat. 118) Ein möblirtes Zimmer ist für , einen Arbeiter zu vermiethen. _______________Asterweg Lit. A. Nr. 108. 115) Der 2. Stock meines Hauses, be- stehend aus 5 Zimmern, Küche nebst allen Bequemlichkei en, ist zu vermiethen und den 1. April, wenn gewünscht, auch früher zu bestehen._________Pitz, Zimmermetster 111) Ein Familienlogts (Mansarde) ist zu vermiethen und gleich zu beziehen bei H ch- Schmidt, Ecke der Wallthorstr ______________und Braugasse.__________ 114) Der Laden des Herrn A Docter in meinem Hause mit 2 Parterrezimmern als Lagerraum, sowie dessen Wohnung im ersten Stock, aus 4 Z-mmern und Küche bestehend, sind zu vermiethen. ____________W- Ferber, Buchhändler. 106) Der mittlere Stock meines Hauses ist bis 1. April anderweit zu vermiethen. G- Volk, ________________ Grünbergerstraße. 03) Zwei kleine Mansardenlogis sind an eine stille Familie zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 108) Ein schwarzer Hühnerhund mit gelblichen Abzeichen, mittelgroß uno etwas langhaarig, hat sich verlaufen. Dem Wieder- brii ger eine Belohnung. F e r d. Burk. Erschl Rm. Pf 16 50 16 40 16 65 9 46-51 16 15-19 16 15-19 20 28-33 16 61-66 4 16-19