o. «Ott V 3,2 e r r U.55 h 13,52 ' b 25,5 * d«. 3;l 1876. “K »UW to. k H M igermifl. um‘e Lelstrigssg würbe wegen s lagt und soll i: on Morflend 9 ü auv SSerfleifleniq htlholz, Kfbolj, Üen, imme, 91,67 ®c lenb, mflen, 2,81 mber 1876. (ti rrmeijltrei SBiq’ei ß- B e k a n n t m a ch u n q, -.NKKMsWLM - -■ —• 5£Ä ”m 28' 875 aufmtrffam unb insbes auf § 2, worin die hinsichtlich der einzelnen Prüsungsgesenstande gestellten Anforderungen enthalten sind. Darmstadt, den 28. August 1876. @r Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. v. M a r g u a r d, Regterunas-Natb- Bekanntmachung. Die Amtstage des Landgerichts Gießen werden Dienstag und Mittwoch abgchalten und zwar des Vormittags von 8-12 und @tc6tn, den 24. August 18/6. GroßherzoglicheS Landgericht Gießen. des Nachmittags von 2—5 Uhr. Xoientb cl- Fl dieses Unternehr kU$ll Mainz, M. . A., , werden boffentli W , 9«. ü. 1191 ' iiiafdintiu'ii^t birecten Bahnverbindung zwischen Darmstadt und Offenbach unter direkter Be- eriroRtn in bt ^runfl bet Orte Arheiligen, Egelsbach, Sprendlingen, Ysenbnrg entschieden Berlin abgereist. „ , , m , Darmstadt, 2. Septbr. Obwohl die Regierung dem Projekt erner aeilt brieflich t ir. KllHeehje >lte über IW »ndelt. B chhold ist, hat man dennoch in neuester Zeit weitere ©dritte zur Realisirung fieses Unternehmens gethan. , , 29. Aug. Die großen Ueberschwemmungen bet Oppenheim iceibe» hoffentlich dem einen oder dem anderen unserer Landtagsabgeordneten Veranlassung geben, die Organisation des Rheinstrombauwesenö im Großher- loaihum zur Sprache zu bringen, damit die jetzt bestehenden Verhältnisse geändert werden. Die Gesammtlänge des Rheinufers im Großherzogthum (beiderseits gemessen) mag circa 140 Kilometer betragen. Der Strombau war noch bis vor Kurzem, ehe das Bauamt Oppenheim aufgehoben wurde, den Lauämtern Worms, Groß Gerau, Oppenheim, Mainz und Bingen, also 5 Janbeamten unterstellt. Jetzt find es unsere« Wissens deren 4, welche die Aufsicht führen, so daß auf ein Bauamt >m Mittel 35 Kil. Uferlange entfallen. Die Uferlänge des Rheines in der bayerischen Pfalz beträgt cm 80 Kü. und der Strombau ist Einer Localbehörde, welche in Speyer ihren Sitz hat, übertragen. Die Uferlänge des Rheines in Preußen mag wohl 600 Kilometer erreichen und sind hierfür fünf Localbehörden: Biebrich, Coblenz, Kö.n, Düsseldorf und Wefel bestellt, fo daß auf eine derselben ca. 130 Kilometer, nahe iouiel wie die Gesammtlänge des hessischen Rhetnusers, entfallen. Man sollte hiernach wohl meinen, daß dem Rheinstrom im Großherzogthum Hessen die ' . Dem ist aber nicht so, denn die hessischen Darmstadt, 1. Septbr. Der Präsident des Reichskanzler-Amts, Staats-Minister Hofmann, Exc., ist gestern Abend mit seiner Familie nach durch Fackel- und Laternenträger erleuchtet. Die langen Ketten derselben, welche die Musiker umgaben, boten einen zauberhaften Anblick. Das während des Tages unfreundliche Wetter hatte sich aufgeklärt und heller Monderrschein er« )öhte d'e Wirkung des imposanten Schauspiels. Die einzelnen Musikcorps cmden sich nach und nach vor dem Palais ein, zusammen 432 Musiker und 548 Trommler. Aus dem Hofe des Gießhauses hatten sich die Cavallerie- Capellen und diejenigen Infanterie - Capellen versammelt, welche nur Blech- Instrumente führen, zusammen 396 Mann. Die Gesammtzahl der Mitwirkeu- deii beziffert sich demnach auf 1476, genau dieselbe Betheiligmrg, wie bei dem Zapfenstreich gelegentlich der Drei-Kaiser-Zusammenkunft. Schnell und glatt ging die Formirung vor dem Palais von statten- Vor die Front einer jeden Abtheilung wurde ein erhöhtes Dirigentenpult geschoben, während sich tu der Mitte noch eine kleine Tribüne für die Leitung derjenigen Stücke erhob, bet denen ämmtliche Musiker mitwirkten. Der Zapfenstreich selbst begann kurz nach 9 Uhr und war nach 10 Uhr beendet. Mit dem Beginn der Mufikaaf- sührung erschien unter dem lauten Jubel der Masse der Kaiser, gefolgt von dem Kronprinzen und zahlreichen Generälen, auf dem Balcon und verblieb dort biS zur Beendigung des Zapfenstreiches. Berlin, 1. Septbr. Die heutige Kaiserparade des gesummten Eardecorps auf dem Tempelbofer Felde hatte trotz ungünstiger Witterung einen glänzenden Verlauf. Der Kronprinz, die Prinzen Karl und Friedrich Karl, die Kronprinzessin in der Uniform ihres Husaren-Regiments und Prinz Albrecht folgten dem Kaiser zu Pferde; die Kaiserin, die Prinzessin Karl, die Prinzessin Friedrich Karl mit Töchtern folgten in Sechs- unb Vierspännern. Im Gefolge des Kaisers war auch ber Felbmarschall Manteuffel. Ein Sohn bes Prinzen Friedrich Karl stand als Officier beim ersten Garderegiment. Eine große Anzahl fremdländischer Officiere war anwesend. Berlin, 1 Septbr. Bei den Unterhandlungen, in welche der Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten mit dem Chef der kaiserlichen Ad- i miralität über die Nutzbarmachung der Wetterberichte der deutschen Seewarte t in Hamburg zu landwirthschaftlichen Zwecken eingetreten ist, hat es sich gezeigt, > daß die Veröffentlichung der deutschen Seewarte, insbesondere die von ihr , herausgegebenen Wetterkarten, aus denen sich jetzt schon bei richtiger Austastung Vieles für die Wetterkunde schließen läßt, noch verhältnißmäßig wenig in das Publicum gedrungen sind. Da dies zum größten Theil in dem mangeln en Verständnisse dieses Theiles der praktischen Meteorologie seinen Grund hat, s» hat der Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten sämmtlichen Directoren der landwirthschaftlichen Akademieen und pomologffchen Institute, sowie den Dirigenten der Landwirthschaftsschulen dringend empfohlen, bei diesen Anstalten auf jene Veröffentlichungen zu abonniren und dieselben nicht nur den Schülern zugänglich zu machen, sondern auch das Verstandmß derselben durch geeignete Berücksichtigung in den betr. Abschnitten de« Unterrichts zu f r ent. Berlin, 1. Septbr. Der „Reichs - Anz." veröffentlicht das burch den hiesigen amerikanischen Geschäftsträger Fish dem Kaiser heute überreichte Antwortschreiben des Präsidenten der Union, General Grant, auf d"s Gluckwimsch- Schreiben des Kaisers zur hundertjährigen Jubelfeier der Union. Der Präsident spricht darin feine aufrichtige Genugthnung über die in dem Schreiben des. Kaisers ausgedrückten Gesinnungen und guten Wünsche wU^ um so erfreulicher seien, als sie von dem Oberhaupte eines großen Reiche- herruhrten, mit welchem die amerikanische Republik während ihres ganzen Bestehens fne liche und freundschaftliche Beziehtingen hatte, die sich tu guten wie schlechten , Zeiten bewährten und das gute Verhältnis; beider Länder fortdauernd befestig ; teil. Der Präsident spricht den Wunsch aus, daß dieselbe gegenseitige Herzlich - ■ feit und derselbe Wohlstand beiden Ländern auch während des kominenden mtl größte Sorgfalt gewidmet werde. O.....— , , . . s Beamten haben auch gleichzeitig noch die Straßenunterhaltung und den Hoch i _____ cr\..__... kOotf ttur bett elf*4 „Vit ft* klls m v j(g; |,he bau in ihren Bezirken zu besorgen, können daher ihre Zeit nur theilweise dem i Wasserbau widmen, und, was die Hauptsache ist, keine Spectalisten sein, wie । ftes anderwärts der Fall ist. Ein Strom wie der Rhein erfordert aber ein ganz specielles Studium, unb die Behörden, welche ihn zu beaufsichtigen haben, joHten sich ganz ausschließlich nur mit ihm befassen. Würde man für den zanzen hessischen Rhein eine Strornbauinfpection in Mainz errichten, der selbstverständlich die nöthige Anzahl tüchtiger Dammwärter beizugeben wäre, so würde hiermit den Interessen des Landes jedenfalls bester gedient sein, als mit bet jetzigen Einrichtung. Den Straßen- und Hochbau könnte man dann sehr wohl auf zwei Bauämter vertheilen, so daß diese Organisation vielleicht noch Ersparnisse im Gefolge hätte. Gleichzeitig würde aber hierdurch der sehr dünschenswerthen Übertragung des gesammten Nheinstrombaues von der Schweiz bis Holland an Eine Kaiserliche Behörde vorgearbeitet. (N. Fr. Pr.) Mainz, 31. August. Das „Mainzer Journal" vom Heutigen erscheint ; mit einer Censnr-Lücke" in der ersten Spalte. Ein den Raum ausfüllender ; Artikel: „Nichts Neues unter der Sonne", ist auf Verfügung der Großh. j Staatsbehörde confiscirt worden. , Berlin, 1. Septbr. Der große Zapfenstreich, welcher gestern Abend 'Dor dem Palais des Kaisers stattfand, ist ohne jeden Unfall abgelaufen und ' machte einen imposanten Eindruck. Der weite Platz zwischen ber Universität, dem Opernhause und dem Palais wurde durch Soldaten abgesperrt, puiter ihren Reihen hatte sich das Publikum aufgestellt. Am Opernhaufe und vor ben nächstaeleaenen Hotels unter den Linden waren Tribunen errichtet, t^mmt- , , I'che Fenster, ja, selbst die Dächer des Universitäts- nnd Akademie-Gebaudes Itlöarcn besetzt. Die Absperrung begann um 7 Uhr Abends. Der Platz war Anzeigen. i für leichte &K )er Exped. b. flti i Lohn suche W sLonimFrch-'öe war und mii an ßufjuwiftn tyta mjunrt&ulte* ,n. iNähmS drd! 5tr*i# 5fl cnfbeiten. W Jahrhunderts beschicken sein möge. — Der „Reichs-A»z." publicirt das Gesetz, betreffend den Austritt aus den jüdischen Synagogen-Gemeinden. Berlin, 2. Septbr. General - Feldmarschall v. Manteuffel reist heute Abend im Auftrage des Kaisers nach Warschau zur Begrüßung des Kaisers von Rußland. Berlin, 2. Septbr. Die Reichswährung betreffend ist zu melden: Während die Nickel- und Kupfermünze» anscheinend in einer dem Bedürfnifle des Verkehrs entsprechenden Menge in Umlauf sind, herrscht noch immer ein lebhaft empfundener Mangel an 20-Pfennigstücken, welche die eben eingezogenen bequemen 2* l 11/2 Silbergroschenstücke einigermaßen ersetzen sollen und von denen erst das ganz ungenügende Ouantum von 1,858,191 Stück ausgeprägt ist. Auch fehlt es an 2-Markstücken, von denen doch der letzten amtlichen Bekanntmachung zufolge 6,355,068 Stück zur Ausprägung gelangten. Danzig, 2. Septbr. Wie die „Danz. Ztg." meldet, ist das Priester- Seminar des Bisthums Culm zu Pelplin gestern von dem Landrathe deS Kreises Stargard im Auftrage des Ober-Präsidenten geschloffen worden, nachdem eine Mitte Juni eingeleitete staatliche Revision nicht zugetaffen war. Karlsruhe, 2. Septbr. Zur Sedan-Feier war die Stadt mit deutschen und badischen Fahnen geschmückt. Morgens wurden Kanonensalven abgefeuert. Bei der im Gymnasium stattgefundenen Abiturienten-Feierlichkeit hielt der Director Wendt eine patriotische Rede. München, 2. Septbr. Wie versichert wird, steht die Ernennung des geistlichen Rathes Enzler Hierselbst zum Bischof von Speyer bevor. Wien, 1. Septbr. Der „Polit. Corresp." wird aus Konstantinopel vom 1. Sept, gemeldet: Die Thronbesteigung Abdul Hamid's ist gestern den hiesigen Botschaftern der Mächte amtlich notificirt. Alle Minister, mit Ausnahme des zum Palast-Marschall ernannten Mahmud Damat Pascha, sind in ihren Stellungen verblieben. Es herrscht die vollständigste Ruhe. Heute findet bei dem englischen Botschafter Elliot eine Konferenz der Vertreter der Pariser Vertragsmächte über die Vermittelung des Friedens zwischen der Pforte, Serbien und Montenegro statt, bezüglich welcher dieselben gleichartige Instructionen erhalten haben. Morgen oder spätestens am Montag erfolgen hinsichtlich des Waffenstillstandes officielle Schritte. — Dieselbe Korrespondenz meldet aus Petersburg vom 31. August: Heute hat in den hiesigen Wechsel-Comptoirs die Ausgabe der neuen serbischen Anleihe von 12 Mill. Frcs. begonnen; der Preis der Obligationen beträgt 15 Rubel al pari; das Publikum drängt sich stürmisch zum Kaufe. Wien, 1. Septbr. Bezüglich der Erlangung einer allgemeinen Waffenruhe besteht noch Konstantinopeler Nachrichten völlige Uebereinstimmung zwischen den Instructionen der Vertreter der Großmächte. Wien, 2. Septbr. Der „Polit. Corresp." wird aus Konstantinopel vom 1. Sept, gemeldet: Hinsichtlich der Friedens-Bedingungen steht noch immer die Forderung der türkischen Regierung von Garantieen gegen künftige Friedensstörungen von Seiten Serbiens im Vordergründe. Definitiv entschieden hat sich bereits der Minister-Rath für die Forderung, daß die serbischen Eisenbahnen von der türkischen Regierung zu erbauen seien, da Serbien keine Gewähr für den Bau bieten könne. Die Pforte ist über die Nachrichten aus Rußland und das Zuströmen von russischen Freiwilligen nach Serbien beunruhigt und beschäftigt sich in Folge dessen mit dem Gedanken der Donausperre. Heute hat der österreichische Botschafter Graf Zichy den Sultan Abdul Hamid durch den ersten Botschafts-Dragoman beglückwünschen laffen; morgen empfängt der Sultan die Patriarchen der christlichen Confessionen. In Folge des vollständigen Einvernehmens aller Mächte, welches in der gestern bei Elliot versammelten Conferenz der Botschafter erzielt wurde, werden am Montag Schritte wegen Herbeiführung des Waffenstillstandes erfolgen. Einem unverbürgten Gerüchte zufolge soll der vormalige Großvezir Mahmud Nedim Pascha anö der Verbannung zurückberufen werden. Pesth, 1. Septbr. Der internationale statistische Congreß hat sich constituirt und Trefort zum Präsidenten und eine Reihe von Vice-Präsidenten und Secretären aus den Vertretern der fremden Staaten gewählt. Mittags begaben sich die Mitglieder des Congreffes nach Ofen, um dem Erzherzog Joseph vorgestellt zu werden- Klüweiz. Bern, 1. Septbr. In Solothurn (wo die St. Ursus-Kirche für die Weihe des altkatholischen Bischofs Herzog verweigert worden ist) ist eine Versammlung von Katholiken zusammengetreten, welche einstimmig mit Namensunterschrift die sofortige Wahl eines christkatholischen Geistlichen verlangt hat. Arankreich. Paris, 1. Septbr. Auf der ottomanischen Botschaft versichert man, daß Murad V. die Nachricht von seiner Absetzung ohne besondere Erregung ausgenommen habe. Der frühere Minister des Innern, Seid Bey, übernimmt auch bei Abdul Hamid die Geschäfte eines Sccretärs, welche er schon bei Murad verwaltet hatte. — Ein spanischer General, der sich in Paris befand, erhielt heute Morgen von seiner Regierung den Befehl, sich nach den canarischen Inseln zu begeben. Als Grund deffelben gibt man Beziehungen an, in i enen der General zu dem früheren spanischen Minister-Präsidenten Ruiz Zorrilla gestanden habe. — Die Königin Isabella wird nach Beendigung ihrer Badekur nach Paris zurückkommen. — Wie man aus sicherer Quelle erfährt, sind die neuen Festungsbauten auf dem ganzen französischen Gebiet sehr weit fortgeschritten, die von Paris sogar beinahe beendet und die Forts von Chatilloiz und Saint Cyr werden Ende September bereits ihre Kanonen erhalten. England. London, 2. Septbr. Der „Globe" ist ermächtigt, das von „John Bull" gebrachte Gerücht, Odo Ruffell werde Elliot in Konstantinopel ersetzen, als unbegründet zu bezeichnen. Nußland. Lemberg, 1. Septbr. Der „Dziennik Polski" erhält aus Krakau von glaubwürdiger Seite die Mittheilung, der russische General Puschlin habe auf der Durchreise nach Serbien in vertraulichen Kreisen die Aeußerung fallen Türkei. Griechenland. Konstantinopel, 1. Septbr. Am Freitag und Samstag wird m geier der Thronbefestigung Abdul Hamid's illuminirt; die türkischen und fremden Schiffe sind beflaggt. Die Feierlichkeit der Schwert-Umgürtung soll am b; stattfinden. — Ali Saib Pascha schreitet in Verbindung mit Achmed lasten, er überbringe den Serben Seitens der russischen Regierung eine Sab- vention von Million Rubel und zugleich die Weisung, ei.?ig! Ait noch im Ä£ Kampf- auszuharren, da der bevorstehende Eintritt diplomatischer Ereignisse' i wichtige Aenderungen m der Lage herbeiführen werde. - Der General-Com- L L und ÄriUl @Ä"'5raf ^elppea9, lft Begrüßung des Czaren Namens > des Kaisers nach Warschau abgerelst. (N MMä-u Ejub Pascha zum Angriff auf Alexinatz vor. " ..... Nagusa, 2. L-eptbr. Der Angriff der Montenegriner auf Bilek war ^"Ä in -iu-'N nur zum Scheine unternommen. Die Expedition Mukhtar Paschas behufs n $or Verproviantirung von Bilek ist vermuthlich gelungen; derselbe ist Nachts na» Ä umgE-' Trebinze zurückgekehrr und heute mit 1000 Mann nach Banjani anfgcbrochen Ä Djeladdin Pascha ist mit 5000 Mann in der Richtung gegen Bilek marschirt. Althen, 1. Septbr. Die Regierung hat wiederholt bei der Pforte gegen die Ansievelung von Tscherkessen in den benachbarten türkischen Provinzen Einspruch erhoben. 8 Amerika. New-York, 2. Septbr. Der Prätendent Don Carlos hat sich naib Europa eingeschifft. Aus Monroe (ßutfiana) werden Unruhen gemeldet. Eine Bande von Negern bedrohte die Stadt. Die Weißen zogen ihnen enl- gegen und verlegten ihnen den Weg. Die Neger weigern sich, die Waffen ab= Anlegen. Die Weißen sammeln sich. Bisher ist kein Blut vergossen. uistierstag den 7. Heil zur bö Mittags 10 Ui)T, Umschläge» Zeich Wn. auch letztere Wen ad 1 und < ' Wetzlar, den 1 ßit Lieferung u 1, tlnti Ma 2. von 6 Br Meßen, 4. Sept. Das vor einigen Tagen von uns erwähnte Marter-Instrument En-En (vulgo Rasselschneck) hat nun auch hier seinen Einzug gehalten. Uebcrod hört man dieses Teufelsding klappern. Groh und Klein scheut sich nicht, diesen Unsinn zu treiben. So z B- beim Bankett am Samstag in Wenzel's Garten war der Spektakel derart, daß der Vorsitzende den Unfug öffentlich rügen muhte. Manche schaut Red-r und Toast wurde dadurch sehr beeinträchtigt. ®Sapreut:ber Scherz wird dem „Berl. Tageblatt" von befreundeter Hand mltgethellt. In der ersten Walküren-Scene soll der Tenorist Niemann sehr von dem nu^?erJr*'e bervorqualmenden Dampf belästigt worden sein, aber alles Bitten vermochte Wagner nicht zu einer Abänderung zu bewegen. Niemann klagte guten Freun- den ferne Roth und da wurde ihm der Rath gegeben, zu Wagner zu sagen: „Wissen Sre was, lieber Merster, nächstens lassen Sie die Feuer-Esse singen und ich werde rauchen!" AM- ; Ditnflag btn 5. S Üladimittatf wf Mm Raths muttMaiSedtt iNfo.Wcffl L 1,®-163 . iiWj miSHdtnb Df ! Wffl1, J'r, 2 ÄS' »Stt( 3 «’m ta btT fotnmtlidjt hm «skhuidmeine ® suten Cliioier (n' Stühlen « 1 d"uH ©läft'rn8 ?•» fi"«“ te trägen der Capelle und verschiedenen Reden. Das erste Hoch wurde vom 2. Vorsitzendeii i i. ..^Wta«« des Festes, Herrn Stadtverordneten Haustein, in dem er heroorhob, daß am Abeud i SRl, —*•“ k*a Ä“2---------■■■' ’ *"»JitobBoa| I y«, mit btrn Wi mit bem a U^bHWn I te2' IL. Gute Menschen- — an zwanzig — hoben nun meines Cadavers rechte Seite — idj selber. Um mich besten u PK Berlin - Coblenzer Eisenbahn 4278) Geräucherte Kluge 4560) aus der Mäusburg. 239) 4574) Müller. (3098 (4589 empfehlen Alle Sorten Msarlien, dick, sowie zum Anstrich fertig, schnell und hart trocknend, Petersburger Möbellack Stück (3001 29 1) 2) 3) 4) 3) Carbolsäure, flüssig, Chlorkalk und Eisenvitriol schoppen geeignet. Eine Thonknetmaschine. ca 1000 Stück Ziegelbretter und 1000 Stück Stetnbretter. Der eiserne Rost zu einem Ziegelofen Fußboden - Anstrich Fußboden-Lack, Damarlack, Copallack, empfiehlt 4588) Willi. Seibert, Marktstraße Eisenlack, Seccatis, Leinölß'rniß Donnerstag den 7. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen aus dahiesigem Rathhaus die Grundstücke des Jakob Vogt nochmals versteigert werben, mit dem Bemerken, daß die Genehmigung mit dem Zuschlag ertbeilt ist, Denn auch die Taxation nicht erreicht wird. Gießen, den 2. September 1876. Grobherzogliches OrtSgericht. Geschirre. Nad-Nauheim. 4501) Heinrich Schüßler, hnkutscher. „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Wellen, „ Stämme, 91,67 Cbmtr. hallend, ,, Stangen, 2,81 Cbmtr. 1. September 1876. (4559 's hat sich N * äetneßtt )en ihnen E die Wchn ü- lofien. Es sollen folgende Gegenstände auf's Meistgebot versteigert werden: Eine Hütte zum Ziegelsormen mit Ziegeln gedeckt (auf den Abbruch). Eine Bauhütte desgl. zum Trocken- (noch neu). Alle Gegenstände sind in gutem Zustand und zur vollständigen Anlage einer Ziegelei geeignet. Zugleich wird ein geräumiger Platz zum Brennen von Feldbränden mit Lehmgrube, eine Thon- und eine Sandgrube von vorzüglicher Qualität auf längere Jahre zur Pachtung ausgeboten. Termin ist auf Donnerstag den 7. September, Nachmittags 2 Uhr, anberaumt. Zusammenkunft im Bender- schen Gasthaus. Holzhauscn, den 1 September 1876. (Kreis Kirchhain) Der Stumm'sche Gelderheber. Hofmann. (4586 der 2. Septem!' ünstigt, es nt% Selchen. eiMj wnt ergriff |g idtioe und mir uckr unserer lien )e Vereine an & n ein großer # ireftor v Mi' llnspector iigi- i aus brajait h'esigen Änegs , hierauf fana nsalls mit Zchir, vorn Brand ci5 l'schen Salla. gtn Herren, h tfbtreiS um V Sbein* um Herrn Sürgtt ie in tteffend c n einem be^r in die iäforvr Vmaui erfolg ic.“ von iimtü? des Strecioi trcine eine M1. wir ein muird 332 198 6400 321 ScBiwaSBieimer Wasser per Krng 20 Pfg. (Krug retour 10 Pfg.) empfiehlt (3110 Emil Fischbach. zur hiesigen Geflügel-Ausstellung am 17. und 18. | September il ZtO Psg sind bei Herrn L. Frobn- i Häuser, sowie in der E^ped. dieses Blattes, zu haben. (4550 Holzversteigerung. Die auf heute anberaumte Versteigerung in dem District Heide wurde wegen ungünstiger Witterung vertagt und soll nun Freitag den 8. d. M., von Morgens 9 Uhr an, stattfinden; es kommen zur Versteigerung: 29 Rmtr. Nadel-Scheitholz, Aeilgevoteries. Salichlfaure, chemisck rein, , Mundwasser, per Flacon 60 Pfg-, „ Zahnpulver, bestes und angenehmstes Reinigungsmittel der Zähne, in Schachteln ä 40 u. 60 Pfg., empfiehlt 3097) L- Müller auf der Mäusburg. N toitb ^'n U1* ft 7 ioh 1 mit Md J 8"i »4 Da müssen Sie mit auf die Polizei!' Ich wußte nun, daß ich wohl in Oesterreich sein müsse! Trotzdem fragte ich nochmals und zwar: ,,Sagen Sie mir, bin ich wohl der heilige Dyowsius?" Er hielt mich für wahnsinnig und fuhr mich an: ,,Machen Sie keine dumme Fragen! Kommen Sie!" Men Kopf war indessen zu einem ungeheuren Kürbis angeschwollen, triefend von Blut, besonders aus der klaffenden Wunde, die mir ein großer Kiesel geschlagen. Ich erroieberte: Nun, dann bitte ich Sie, da ich fein heiliger Dyonys bin wollen Sie mir den Kopf — den man mir aus der Polizei wohl wird waschen wollen — gefälligst hintragen. Diese Aeußerung überzeugte mich daß ich noch Herr meines Gehirns war und ich setzte hinzu: „Sann man mich hinfahren? Die Polizei ist gar weit vom Schwarzenbergplatz." — „Ja. wenn Sie zahlen können", war die Antwort- Da griff ich nach meiner Seitentasche, wo mein Portefeuille sammt meinen Habseligkeiten und den Photogravhien meiner Kinder gesteckt- Die Retter hatten mich während der lohnenden That völlig ausgeraubt! Befand ich mich in der Bulgarei oder noch in Oesterreich? Genug, da ich fein Geld hatte, mußte ich apostolisch auf das Polizeibureau wandeln. Man umgab mich sväler mit einer Polareis-Kruste und 12 Tage lag ich unter Null begraben. Graue Schwestern bannten mich in nordische Compressen und den 13. Tag schnellte ich wie ein Schneeglöckchen durch alle Schauer hindurch ins Leben zurück Versteigerung. Unterzeichneter läht Donnerstag den 7. September, von Vormittags 10 Uhr ab, Wegen Geschäfts-Aufgabe in seiner Behau- lung meistbietend versteigern: 10 Pferde, 2 Ponny nebst Wagen und Geschirr, 2 Landauer Wagen, 1 Kalesche. 3 Paar zweispännige Chaisen-Geschirre, 2 Paar einspännige Chaisen-Geschirre,3 Paar Post-Geschirre, 3 Paar Fahr- und Acker- Lfoncn welche sich um. die kritische Zeit auf dem Wege ins Rahtand befanden, sind leafaUs'abgängig, und man bat Leute ausgeschickt, sie zu suchen. Heute tft in den ,, Sonne zugänglichen Straßen der Schnee verschwunden, und auch auf den Bergen ainnt er zurückzutrettn Wetterkundige Gaitetner finden den hiesigen „Regenwinkel 3nea Weirer verheißend, und die aus den Wolken dringenden Sonnenstrahlen schei- i6n Prognose zu bestätigen. Wer also beabsichtigt hat, unseren herrlichen Alpen- ßurort zu besuchen, möge sich durch die winterliche Episode von seinem Vorhaben nicht adhalten lasien^^ eines Uebcrfahrenen) Ludwig Podhorszky, Mitglied der uigarischen Akademie, der seit einiger Zeit in Wien weilt, um die Früchte seiner viel- täbriaen Studien, seine Vergleiche zwischen dem Ungarfichen, Chtnesiichen und Mongo- ickien in der k. t Staatsdruckerei zu ebiren, hat den schweren Unfall erfahren, daß , von einem Tramway-Waggon Überfahren wurde. Der greise Gelehrte spricht sich darüber selbst in einem im „Pester Lloyd" veröffentlichten Briese an einen Freund fob „.dermaßen aus: Vor 17 Tagen von einem entgleisten Tramway-Waggon von rückwärts her umgestoßen, passirte mir das Vorderrad über daS Halsschlüsselbein und die Schulter. S- gewürgt, fühlte ich mich im Sterben. Dagegen das Hinterrad spießie sich an meinem Rücken, und nachdem es mir drei Rippen erngestotzen, blieb der Waggon de empfiehlt in besten Qualitäten die Material- und Farbwaaren-Handlung vo« HH zili» SßiliK, Marks 8. Grummet-Grasversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. Das Grummet-Gras von den cameral - siscalischen Wiesen in den Gemarfungen Leih gestern, Schiffen berg u. Watzenborn- Steinberg soll Freitag den 8. n. M-, Vormittags 9 Uhr, in dem Rathhaus zu Watzenborn versteigert werden. Gießen, den 31. August 1876. (4524 Grobherzogliche Oberförsterei Schiffenberg G e o r g i. Versteigerung«. Dienstag den 5. September b. I-, Nachmittags 2 Uhr, füll auf hiesigem Rathhaus die Hosraithe des Jeremias Becker: Flur 1 Nr. 586—163 Hofraithe auf dem Neuenweg, „ 1 „ 587—163 „ Grabgarten das. öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 31. August 1876. (4531 Großherzogliches Ortsgericht Gießen. L ü d e f i n q. Donnerstag den 7. September, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Restauration „Lahnstein" ;."ft»’* (jui tu dal u tv, .b wA* $u11< flbtfic Strecke Nordhausen-Wetzlar. Abtheilung I. Die Lieferung und Herstellung 1. eines Materialienschuppens und 2. von 6 Brunnenkränzen zum Bau der Lahnbrücke bei Lollar soll im Wege der öffentlichen Submission »ergeben werden und ist hierzu Termin auf Freitag den 8. September , Vormittags 10 Uhr, im Abtheilungs-Büreau zu Wetzlar anberaumt. Die Kostenanschläge, Zeichnungen und Submissionsbedingungen können hierserbst ein- z-sehen, auch letztere gegen Erstattung der Copialien von hier bezogen werden. Offerten ad 1 und 2 sind getrennt einzureichen. Wetzlar, den 1. September 1876. Der AbthcilungS-Baumeister: dahier sämmtliche dem Herrn Th. Lony neborigen gut erhaltenen Wirthschastsuten- filltn, bestehend in einem noch neuen Billard, itrem guten Clavier, einer großen Partie Aschen, Stühlen, Bänken, 2 Büffet mit Zinkaufsatz, Gläsern, Flaschen, Untersätzen, trüchengeräthschaften, ztnnene Schüsseln und ttUer, 1 Küchen- und 1 Glasschrank, Vorhänge und sonstige Hausgeräthschaften freiwillig gegen Baarzahlung versteigert. Die zu versteigernden Gegenstände können «m Versteigerungstag, Morgens oon 8—12 llhr, eingefeben werden. Gießen, den 1. September 1876- (4525 In Auftrag: M. Pilger. t mit om 2.8ortt|A !», ba» am Ity Canbesfürftni, c worben feien, f j Großer jtltK auigebrajt; b; ntjjlanbS 5:iui ger geprlanjt,^ Jtrieger oon ’ t der Senouitr 3B=2otbrtngern t nnenen loortragen, W»-, tttxn*/«’,. »jahri,e ir«« - Ä «• ” g* * Wiesick, den Großherzogliche Bürgermeisterei Wteseck. Lang. I. A. Buscb «öbne. Inrnrnst-Kleesämmen _____L. 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M. bei Gast- wirth Reitz zu Merlau von Morgens 9 Uhr an aus District Burgwald: 316 Rmtr. Nadel-Scheckbolz, 296 Rmtr. dergl. Stockholz, 946 Rmtr. dergl. ReiS- holz. — Steigliebhaber wollen das Holz vorher ansehen. II. Donnerstag den 21., Freitag den 22. und Samstag den 23. d. M., jeden Tag von Morgens 8 Uhr an im District Burgwald von Nr. 1165-2016 — 839 Kiefern - und Lärchen- Stämme von 20—3H Centimtr mittl. Durchmesser, 4—24 Mtr. Länge, 533 Cubikmtr. enthaltend, und 15 Kiefern- Sparren. Das Holz lagert 5 Minuten von einem gut versteinten Vicinalwege (von Merlau nach Kirschgarten), 20 Minuten von der Eisenbahnstation Mücke. Grünberq, den 2. September 1876. Großherzogl. Oberförsterei Nieder-Ohmen H ü t er.(4577 Universsl-Reimgungs-Satz. 2584) Von allen Aerzten als das ein- achste und billigste Hausmittel empfohlen ;egen Säurebildung, Ausstößen, Krarnpfl Verdauungsschwäche und andere Magenbe- chwerden, in Vi, V2, V» Original-Packeten mit Gebrauchsanweisung ä 1/1, Vt und Mark zu haben bei C. F. Sern ml er. In Folge Abschlags Nestlet Kindermehl, pr. Büchse M. 1.25, Condensirte Milch, N „ 0.80. 4316) L. Müller auf der Mäusburg. Textor’s Hardt. 4523) Jeden Tag, mit Ausnahme der Sonntage, von Nachmittags 2 bis 5 Uhr, frischer Thüringer Eierkuchen (Kunitzer.) ____________________Onkel Rothe. 4554) Ein ausgezeichnetes Elavier, der Frau Professor Ettling gehörig, ist durch den Unterzeichneten zu verkaufen. M. Pilger, Neuenbäuen B. 81. Zur Desinfection empfiehlt frische Blasenschinken, „ Cervelatwurst treffen jede Woche ein und empfehlen olche auch im Anschnitt, sowie Gothaer Winterrervelatwurst und Wrstphätischen Schinken. J. A. Busch Söhne. 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Der aber erwiderte erstaunt: „L^den Sie? v'id sein -oruoci:, ocioc finh müifen S e m t auf die ffitluei Ich wußte nu WENZEL’« G ARTEN <»• 46871 ff JE^INU/lIlllJll. i • Sonntag den 10» September, Nachmittags 3 Uhr /wll OroKeMWifffiihrl^ 4587) Berlin, 4 W. Faber. zu vermiethen- am Kreuz, I. Stock. 4582) Hi mäßige Riegentnrnen. Der Turn wart Verantwortliche Redactton A- Scheyda. ^!vr Crf4 61 Mbenten bei Re lchns Stephan y Aus Bay, «ite für tie t. öw. "I «« Di! D Henri Beudet zeichnet fich insofern von den bislang gesehenen Luftschiffern dadurch» ausj als er ohne Rachen, ohne Korb, einfach am Trapez turnend in die Luftregionen auf seinem Riesenballon aufsteigt. Vermischte Anzeigen. 4521) Ein gebildetes Mädchen aus anständiger Familie, welches meistens im Geschäft, mitunter auch in der Haushaltung thättg war, sucht nach Auswärts eine Stelle zur Stütze der Hausfrau, am liebsten bei einer kinderlosen Familie. Dasselbe reflec- tirt hauptsächlich auf liebevolle Behandlung und zur Familie gehörig angesehen mehr als auf sehr hohen Gehalt. Eintritt noch unbestimmt. Näheres zu erfragen bei dem Vermlethungsbüreau Müller, Löwengasse. Die Füllung des Ballons wird nach den neuesten Erfindungen des Herrn Henri Beudet unter Zuhülfe- nähme von 40 Personen in 10 Minuten durch 48,000 Q.-Fuß Gas bewerkstelligt. Gießen, MäusburH D. 9, empfiehlt sein reichhaltiges Lager in weipen nnd farbigen Hemden, für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollene« und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder-, Buckskin», Zwirn- unb Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten Knöpfen rc. 2312 Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Giesten nach: Deutz' 64s, 12, 4«. Dilleuburg 6«, 12, 4«, 9'. (2540 Siegen 6^, 12. Wetzlar 6", 8«>, 955, 12, 4« 7, % 6% United Stilles Bonds per 1885 werden in Folge der bevorstehenden Ausgabe von 4i/2 % United States Bonds voraussichtlich in Bälde zur Rückzahlung eingerufen werden und eignen sich daher schon jetzt zum Umtausch gegen andere solide und gutrentable Effecten. Der Unterzeichnete vollzieht solche Transactionen zu den genauesten Tagescoursen gegen Provision von je Eins vom Tausend. Tarnverein. Dienstag, am 3. September, beginnt das regel- Berlin, 2' tatnen (infl#1110 iingrotn, sondern aut he iMEwz6n • tarn "ichs ititie, M l/faym Wt. Aicheich, ei W, wWrtwa gepl jein, u MNe es i JMlieei nicht f N" lüHen Beziike !!Nur noch einige Tage!! Reeller Ausverkauf!! Wegen gänzlicher Aufgabe meines Geschäfts biete ich dem ver- ebrlichen Publikum Gelegenheit, sich zu außergewöhnlickr billigen Preisen mit extra feinem Schreib-, Concept- und Postpapieren, Couverts, Bleistiften, Federhaltern, Stahlfedern (ächt engl. 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Bltts. 4438) Gegen hohen Lohn suche einen tüchtigen Arbeiter, der schon im Frucht- -der Mühlengeschäft thätig war und mit eitlem Pferd umzugehen versteht. Nur solche, welche gute Zeugnisse aufzuweisen haben, wollen sich melden bei _____________________M. Rosenth al 4527) Ein tüchtiges Dienstmädchen für eine Bäckerei auf sofort gesucht. Näherei in der Exped. d. Bltts. 4553) Ein geprüfter Maschinensührn sucht eine Stelle. Zu erfragen in der Expedition dieses Blattes. 4459) Cin Mädchen für Küche und Hausarbeit, sowie ein älteres Kinder mädchen, sucht Professor Birnbaum Mermielyungen. 4297) Ein möblirtes Zimmer mit Gabi; net zu vermiethen. Seltersweg 50._______ 3338) Ein freundliches, geräumiges Familienlogis ist zu vermiethen. ___________Marburgerstraße Lit. A. 164. 4546) Ein geräumiges, möblirtes Mansardenzimmer hat zu vermiethen __________I. Haustein, Ludwigsstraße. 4562) Zwei kleine Wohnungen sind zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.___________ 4584) Alicenstraße E 102 eine Wohnung von 5 Zimmern nebst Zugehör pr. 1. Oc- tober zu vermiethen.__'___ 4575) Ein Familienlogis ist bis zum 1. October zu beziehen ______Emil Beil auf dem Hamm. 4568 Gin freundliches Logis, Parterre, I. Rothenberger, Eindenplatz, kauft jederzeit gebrauchte Möbeln, Betten u. dgl., sowohl einzelne Gegenstände als auch ganze Haushaltungseinrichtungen, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten u.. s. w._____________________ (3316 4576) Auf der neuen Anlage ober der Schoor nach dem Wallthor wurde am Sam- staa zwischen 10—12 Uhr Mittags eine goldene Damenuhr verloren. Gegen Belohnung abzugeben Marburgerstraße A. 164 Vor Ankauf wird gewarnt._____________ 4581) 1—2 Leute können Kost und Logis erhalten.