"va "'i'n n k-l^r ie^nrr der Spab er an den Untn- lhe Sirfrtor: nger. februar, hr: MrnM ] (Torau^abüuij'j Bitterspath (Magnesit) und Kryolith. Und worin besteht die Ausnahme? Darin, daß Wagenladungen dieser Mineralien im Gewicht von 200 Centn» nicht nach Clasie E., sondern nach Clasie v. tarifirt werden sollen. Die ganze Unterscheidung erinnert stark an die dem „Bockshornsamen" gegebene Ausnahmestellung gegenüber den übrigen mpf^ltn sich: Univ. BuchlMluiia. i, 3- Ricker. Die Tarifwirtbschaft der deutschen Eisenbahnen und die volkswirthscbastlichen Aufgaben der Eisenbahn- gesetzgebung. (Schluß.) Sapüaleb^,. fiapitMvifr fapitMjityr rapitaladzuz, bpitatab^.. eunMark SHttii- Keutschkand. AuS Hessen, 2. Februar. Nachdem der evangelischen Kirche durch die neue Verfassung die selbstständige Ordnung und Verwaltung ihrer Angelegenheiten eingeräumt worden ist, hat sich die Nothwendigkeit der Herstellung eines besonderen Organe- für die Publikation kirchlicher Gesetze und Verordnungen ergeben. Zu diesem Zwecke ist ein Verordnungs-Blatt für die evangelische Kirche Hesiens gegründet worden, desien erste Nummer das Kirchen Gesetz über die Vornahme kirchlicher Trauungen und die Classifikation des Dienst-Einkommens der Geistlichen enthält. Nach letzterem Gesetze sollten die evangelischen Geistlichen ein Einkommen von 2000 bis 4400 (durchschnittlich 3200) Mark beziehen und werden je nach der Größe des Einkommens in neun Elasten eingetheilt. Die Zutheilung zu den einzelne« Gehalts-Elasten erfolgt nach Maßgabe des Dienstalters, und letzteres wird vom Tage der Verwendung im Dienste der Kirche an gerechnet. Erreicht das Einkommen einer Stelle nicht den Betrag, welchen der Geistliche zu beanspruchen hat, so ist der Kirchen- Fonds zur Ergänzung des Fehlenden verpflichtet. Können die Mittel nicht beschafft werden, so tritt der evangelische Eentral-Kirchen-Fonds ein, in welcher auch die Einkünfte der einzelnen Stellen, insoweit sie das gesetzliche Gehalt des Geistlichen übersteigen, einzuschießen sind. Auch die Geistlichen, welche dermalen Patronats-Stellen innehaben, sollen nach ^dem neuen Gesetze behandelt werden. An die zur Präsentation Berechtigten (StandeSherren) soll die Auf- sorderung ergehen, sich binnen bestimmter Frist zu erklären, ob sie für ihre iammtlichen Pfarrstellen dem Gesetze beitreten wollen. Erfolgt keine zustimmende Erklärung, so haben die Geistlichen, welchen, nachdem diese Weigerung zur öffentlichen Kenntniß gebracht ist, auf Präsentation eine solche Stelle übertra 2 üßnven, da Für „Arsensäure in metallenen Gefäßen" sind, statt der Normalclasse, die Classen 11. resp. A. vorgeschrieben, während eine solche Versendungsweise erfahrungsgemäß überhaupt nicht Usance war, der betr. Artikel vielmehr noch immer allgemein in Fässern mit Ueberfäffern versendet wird. Spiritus, Weingeist oder Alkohol werden, je nach der aufgegebenen Quan- tität, der Tarifclaffe II. resp. A. zugetheilt, jedoch mit dem Bemerken, daß „verdünnter absoluter Alkohol" in die Normalklasse gehöre. Der Ausdruck enthält einen Widerspruch in sich selbst, denn „verdünnter absoluter Alkohol" ist eben kein absoluter. Außerdem ist schwer zu begreifen, warum der verdünnte Artikel höhere Kosten zahlen soll, als der unverdünnte. Was aber der Sache die Krone aufsetzt, ist die gleichzeitige Bestimmung über „Aetherspiritus" (eine Vermischung von Spiritus mit Aether), der im Widerspruche mit der eben angezogenen Bestimmung, gerade wie absoluter Alkohol, unter Classe II. resp. A. eingereiht wird. Tarifclaffe A. ist eine Wagenladungsclaffe, die nur in Anwendung kommt, wenn von dem betr. Artikel mindestens 100 Centner in einer Sendung zur Ausgabe gelangen; daß dies mit dem wirklichen Aethersprit, (Hoffmann'schen Geist), den jeder Apotheker sich selbst zu mlschen pflegt, je vorkomme, ist höchst unglaublich. Wenn trotzdem ein Bedürfniß zur Aufstellung eines bezüglichen Tarifsatzes angenommen worden ist, so kann dies nicht wohl anders als auf dem Bestreben erklärt werden, unter dem Namen „Aethersprit" andere Prsducte zur Verladung zu bringen, wie denn minder gewiffenhafte Versender aller Wahrscheinlichkeit nach sich dieses Auskunftsmittels bedient haben mögen, um den früher vom Verkehre mancher Bahnen furchtsamerweise ausge. schloffenen Aether auf die Bahn zu bringen. Aus den Mineralien ist eine ganze Gruppe als „Spath" (Feld-, Fluß-, Schwer- und Kalkspath) unter II. C. resp. II. gestellt. Ausgenommen sind IM tfe" 18 remesskner Einheitspreise. Die württembergischen und bayerischen Bahnen werden nach bem anderen System verwaltet und rentiren auch nicht bester. Es kann also nicht das System für die schlechte Rente der Bahnen im Reichslande verantwortlich gemacht werden. Daß die Durchschnittssätze niedriger sein müffen, wenn die auf die Begün- tigungstarife gegründeten Verhältnisse nicht allzuhart getroffen werden sollen, versteht sich von selbst. Aber das wird auch ganz gut möglich fein, denn da die Normalfrachtgüter nur noch einen kleinen Bruchtheil der gesammten Gütermaste repräsentiren, so wird der Durchschnittssatz unbedenklich weit mehr den ermäßigten Tarifen, als dem Normaltarife genähert werden können, ohne daß man zu befürchten braucht, es werde die dabei stattfindende ansehnliche Ermäßigung der Normalfracht einen nachtheiligen Einfluß aus das Gesammtergebniß ausüben. Eine kleine Erhöhung der Ausnahmetarife wird diese Reduction leicht übertragen. Unmöglich aber kann auf die Dauer eine Praxis fortgeübt werden, welche die Gesammtausgaben der Eisenbahnen auf die Normalgüter und den Streckenverkehr wälzen möchte, um directen Verkehr frei von allem Antheil an den Gesammtkosten, resp. mit effectivem Schaden, zu betreiben und das dort Gewonnene den Emfängern und Versendern blos durchgehender Güter zu verschenken, mit anderen Worten, dem Auslande Subsidien zu zahlen aus einem Fond, für dessen Ausfälle bei den Staatsbahnen die inländischen Steuerzahler aufzukommen haben. Der ausländische Durchgangsverkehr kann dem Deutschen Reiche in Folge seiner centralen Lage in Eurapa gar nicht entgehen. Die Sorge der einzelnen Bahnen, denselben an deutsche Mitbewerber zu verlieren, wird aufhören, wenn durch bindende Normen der jetzt schrankenlos waltenden, öffentlicher Institute geradezu unwürdigen, Concurrenzjägerei ein Riegel vorgeschoben wird und die Befürchtung, die Verkehrsbeziehungen zum Auslande könnten eine Erschwerung erleiden, wenn Deutschland ein von den, unter sich abweichenden Principien befolgenden, also zur durchgreifenden Norm für Deutschland gar nicht geeigneten, AuslandSbahnen verschiedenes Tarifirungssystem annähme. Im Gegentheil, die selbst durch die Planlosigkeit ihrer Gütertarife in die größten Verlegenheiten gerathenen wichtigsten Nachbarländer, Oesterreich und Frankreich, würden ein Klarheit und Sicherheit verheißende- Vorgehen Deutschlands sicher bereitwilligst accepttren und es würde auf diese Weise analog der längst bestehenden Uebereinstimmung in der Gleisweite, analog der glücklich zu Stande gebrachten internationalen Regelung der Posttarise, sicher bald ein übereinstimmendes central-europäisches Eisenbahntarifsystem in's Leben treten. Darum muthig voran auf dem Wege der durchgreifenden Reform! Weg mit allen Differenzialfracht- sätzen und Specialtarifen: einfache Tarifirung nach Distanz, Gewicht, Schnelligkeit und Wagengattung! oon Ludm. -wbtmfpaniHn wn ®(0I, 66, Souirr ™!4en SBiutratJ. - W totimbSllw u. Der «schosst ^lgmalzeichnung: Ain nd rrrrkchrsmiktkl btt ]1 Mische: bin " gebildtlki ftrtptnbtrg. Sämereien. Der vergleichsweise unverhältnißmäßig hohen Tarifirung gewöhnlicher Steinmetzarbeit, die dem Sprachgebrauch zuwider zu feiner Bildhauerarbeii gestempelt und in die theure Normalclasse verwiesen wird, ist schon gedacht. Zur Bestätigung dieser Behauptung diene noch, daß nach der projeciirten Waarenclasstfication „Knicker, Schusser oder Märbel" (d. h. kleine Stetnkugeln zum Spielen für Kinder), ingleichen Griffel (Schieferstfftc) und Schiefertafeln, also Artikel, die int Vergleich zum Preise doch ziemlich viel Arbeit repräsenti- reu, der ermäßigten Claffe II. A. zugewiesen sind. wären auch «us dem Capitel der Manufacturwaaren noch mancherlei Absonderlichkeiten zu erwähnen, z. B-: daß man die Angaben über die Tarifirung von Baumwollgeweben unter den Stichworten „Biber", „Neffel" suchen muß, wohin sie, nur für die durch günstig gestimmte Kenner de« Tarifwesens Eingeweihten auffindbar, versteckt zu sein scheinen. Jndeß das Vorstehende wird zum Beweis der gründlichen Reform, wel- , cher daS ganze Classificationssystem, wenn es überhaupt beibehalten werden soll, unterworfen werden muß, überreichlich genügen. Auf alle Fälle ist zu veran- laffen, daß eine Sache von so einschneidender Bedeutung nicht der einseitigen Entscheidung unmöglich genügend sachkundiger Eisenbahnbeamter überlasten, son- dern unter consultativer Theilnahme wirklicher Fachmänner aus dem Stande der Landwirthe, Industriellen und Waarenhändler, welche zugleich die zu berücksichtigenden landschaftlichen Eigenthümlichkeiten genügend repräsentiren müssen, durch die zur Wahrung der öffentlichen Wohlfahrts-Jnteressen beruse- nen Centralbehörden festgestellt werde. Offenbar einfacher und besser wäre es, mit dem ganzen Classtfications- system, insofern demselben ein Werthtarifsystem zu Grunde liegt, gänzlich zu brechen, und, wie im Personenverkehr, statt der individuellen Zahlungsfähig' keit die Leistung der Bahnen zum Ausgangspunkte zu machen. Darauf läuft da« fängst im Elsaß und in Lothringen consequent angewendete System hinaus. Hiernach würde sich der Preis abstufen nach der Beschaffenheit der beanspruch, te» Wagen (offene oder gedeckte) und nach der Schnelligkeit der Beförderung. Im Interesse öconomischer Ausnutzung des Wagenraumes könnte neben der ge forderten Extravergütung für sperriges Gut aus die durch den Absender sel st bewirkte Erschöpfung de« Laderaums ganzer Wagen eMe Prämie bewilligt wer- ' dm, von welchem an sich nebensächlichen Umstande das ganze Svstem den Namen Wagenraumsystem erhalten hat. Nur durfte diese Prämie^ nicht so groß sei», daß sie das ganze Versandtgeschäft in die Hände der Spediteure brächte und es dem Publikum schließlich unmöglich wurde, sich ohne Vermittel ung derselben der Eisenbahn überhaupt zu bedienen, wogegen auch schon die Gestattung von Sammeltarifen für die Güterexpeditionen, wodurch die letzteren in diesem Punkte mit den Spediteuren in Concurrenz treten würden, einigen Schutz gewährte. Wenn man gegen das elsässisch-lothringische System dessen geringe finanzielle Ergiebigkeit eingewendet hat, so hängt diese mit dem Tarifprincip offenbar in keiner Weise zusammen, sondern ist lediglich die Folge zu niedrig Freitag, den 4. Februar. 1896 Mo. Kießener WiNM AllM- und Amtsblatt sm bk« Kreis Gießen Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. ss Stobt’fe Hub ,,, V "‘Wirti N°blre ld Aesondere: rung Arankreich. tmp neral Heute DM 9 7 7 214 191 155 133 186 176 Wie: Kl unb P _ pl Gbmf Spanten. Madrid, 2. Februar. Officiell wird gemelbet: Primo de Rivera hat 4 Kilometer von Estella Stellung genommen. General Quesada bat verschiedene Punkte in der Umgegend von Miravalles befestigen lasten. Die in Bis- caya befinvlichen Earlisten haben den Rückzug nach Zornoza angetreten. Martinez Campos hat Elizond» besetzt. Rumänien. Bukarest, 2. Februar. Die Sammer berieth in geheimer Sitzung den Antrag des Knegsministers auf Bewilligung eines außerordentlichen Crcdits für die Armee. Das Resultat ist noch unbekannt. Dienst Nait Wie: ( s L ß 1 Wt besser 3 Vltti V1300 % «/m 7137 Lokckl-Notiz. Tießen, 3. Febr. In her Sitzung »er Stadtverordneten vom 27. Januar wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht: 1. Wegen Benutzung der städtischen Turnhalle durch die Schüler des Gymnasiums kam Vertragsentwurf zur Vorlage, welcher nach gepflogener Beratdunä mit einigen Zusätzen angenommen wurde. 2. Einem Gesuche der Polizeidiener um Bewilligung eines Vorschusses zum Behüte der Anschaffung von Uniformsftücken wurde stattgegeben, weil sie in Folge der Regussrunp ihrer Gehalte vom 1. Januar 1876 an die früher bezogene Vergütung nicht mehr erhalten, und soll der Ersah dieser Vorlage im Jahre 1876 in monatlichen Raten durch Abzug an ihren Besoldungen stattfinden. 3. Zur Anweisung von 23 Mark Gebühren der Polizeidiener für Octroi-Anreiaen im Jadre 1875 wurde Ermächtigung ertheilt. ® ” 4. Moichiirenfabrikant Herr Adam Menge« will an seiner Werkstätte an brr Grün, bergerltraße einen Anbau Herstellen lassen. Die deshalb vorgelegtcn Pläne sanden Zuss'.mmung und soll das Gesuch befürwortet werden. 5. Von der Absicht der Stadt, eine Viehhalle zu bauen, hatte Herr Philipp Mor- oel von Reiskirchen, welcher an den Krofdorferweg nahe am Fischerbot acbaut bat, Kenntnis, erhalten; er erbot fich, die Halle auf seinem Grund und Boden aufzubauen, wenn er auf eine Unterstützung Seiten« der Stadt rechnen könne. Nachdem ernt Prüfung dieser Offerte ftattgefunden, wurde sich für Ablehnuna derselben ausgesprochen. * H 6 Zur Fortsetzung der Mauer auf dem Friedhöfe, veranschlagt zu 770 M., wurde Genehmigung ertheilt. ' 7. Die 1232 M 17 Pf. betragenden Rechnungen über Kosten tze« im Jahre 1875 in Gießen abgehaltenen landwirthschaftliche« Feste« wurden auf die Stadtkasse übernommen. " 8. Gegen da« vorgelegte Baugesnch bi« Herrn Carl Ockel wurde -war nicht« zu sollen auf dah .-Smmofiilitn, oh Flur. Paris, 1. Februar, Abends. Wie aus Madrid gemeldet wird, ist Ge- Quesada burcb Biscaya von Durango nach Bilbao 'marschirt und dort angekommen. Dieser Marsch der liberalen Armee soll aus die Bevölke. rung des carlistischen Biscaya eutmuchigend gewirkt haben. füliid (W Mit dem 1. trag 11 rum ( sörderung von 6. Marz 187a Dersilbe ent directe Xnrifiäi scheu Stationen mar nach ffa Exemplare d Preise von 30 ■ seitigen Verband sich zu haben. Gießen, im ‘ Di der Q6er Ack Die auf den 1 an die Fürstlict tzohensolms fä Pachtgelder rc. richtlicher 6dy tezahlt werden Zahltage fint Hohensolms. Sürftlld allgemeiner Tbeilnahme vernommen werden trotz der augenblicklichen Verbitte- gegen die Magyaren. I, <• * ab,nb6„ 1 afwri Lamdwirthfädaftliches. ,, (Hä ck f e l - M a s ch i n e n.) Die durch ihre vorzüglichen Drefck-Mvsckinen rühmlrckst bekannte Firma PH M a y f a r t h ck C. m p. in Frankfurt aM^ bat eine neue H acksel - Ma sch i ne für, Hand- und Göpelbetrieb conftrutrt, welche alle bisherigen bfACU enb^S^er- k ^Eschine, die größte unb leiUungsfähigste Häcksel- Maschine für^an^ betrieb, hat eine Schnittfläche von 32 Centimeter breit und 8Vi c ne ^Äntc unb wie sie bet einer Häcksel-Maschine für .Raub? battend ^re^en"k!nn " lfl' *abd «eht sie so leicht, daß ein Knabe sie an- ♦ •• Das Schwungrad, an welchem 2 Messer angeschraubt sind hat 105 Centimeter im Durchmesser uno »te«t 112 Pfund. Durch äußerst einfache Der- -hne Unterschied ob Heu, Klee oder P ^tunbe ca‘ 600 Pfund Häcksel. Die Maschine ist mit Ausnahme b ® wXtarVro«7,nhU®€taV unt ®!,tn «,touf. " Fuß,-stell aus Schmiedeeisen. ff 314 Ars? 256 »•«rnalä an brn Berben. Güßen, den 1. ^herzoglich erinnern gefnnden, doch soll darauf aufmerksam gemacht werderr haft ba« nrnbr« n Hintergebäude von der Chaussee aus einen ungünstigen Anblick bietni m?Ih 9. Tue Anfuhr des Bauholzes für oie Stabt aus allen Bezrrken d s © nh Vermischtes. . » Darmstadt, 1. Febr. Vor einigen Tagen erhrelt ein Feldwebel von tint-r. dankbaren Soldaten einen Schinken nebst einem Fäßchen in welchem derselbe Rek,,» blut vermulbete. Im Kee se verschiedener Kameraden^ foUten nun bX^SSn oert lf.t werden und wurde dvv Fäßch-n erwartungsvoll onfleZft r a banfetben - r-auerkr-uibruhc und halte d-r dankbare Krieacr seinem Herrn Vo^« setzten zu dem e^inten em Fäßchen Sauerkraut verehre. Waren auch die auf das W&fScs ->-» vnv» “ ber m ^ohnun« des Backstemtadrikanten Jäger ein (Ärrabnen offen ft(btn Aa ü w-lches am frühen Morgen mit einem brennenden Lichte in 6t,,ü,i0" ■"»**.. <..b •ÄÄnmtPÄ’n üdJlt hoch m Anrechnung zu bringen, wieder eingestellt; ein Zustand, der recht nut bLkd) orlbftbulfc zu beseitigen wäre, wenn Jedermann gegen Annahme frcuhr>> Ob:r „u; beiten« «egen Berechnung über d-.. n--drigstm"B- -N-Lvu s sich rwa n mürbe, awtott iu benfen: ich nehme das Gold und 6ängC e* eTrE,n «nbern rotebe? auf, womozllch noch mit einem Cours Gew nn. Bei letzterem Versabrt-i. ift nirht ib’,lnÄflS5inen auf»nAfrt a..^ a!> v.a /•. ? 1 6li Beistand zur Pflicht macht. Er b-nachtct ben Mann als das Haupt ber Fomlllc, welchcr bet Frau Schutz, Er- onltuti9 unb mvralsiche Führung schuldig ist und saidert hing-gcn von der Frau Gehorlam gegen den Gatten. Di- Pflege und Erziehung der Kinder erklärt -r als b« . Da die Ehe dem Staate seine Bürger gibt, ist es dessen höchstes Interesse, baß die Kinder im G-iste de« Rechis, der Moral und Re igion hcrangcbilbrt werden. Kommen Sie dieser Aulgabe gewissenhaft nach, so er Men Sie -in- Pflicht gegen ben Staat unb Sie werden in der Lieb- Dank. Unk un " ^"iber auch den Lvhn dieser Ihrer Pflicht-rlüllung ernten. Und nun frage ich Sie, geehrter Herr: wollen Sie mit anwesendem Fräulein Lina Untner die Ehe cingehen? — (Der Bräutigam: „Ja") Und Sie aeebrtes c^räii- ■Rrom™011^ ®',C w't anwesendem Herrn lD Max Anderl di- Eh- -tn'g-h-n? - %ie ■öraut. „Ja. ) Zufolge ber bejahenden Beantwortung meiner Fragen erkläre ick Sie ,^aft b<3 Gesetze« für rechtmäßig verbundene Eheleute. Dem ersten Brant- paare, welches seinen Ehebund nach dem neuen Gesetze schloß, erlaube ich mir meinen q5hrJjnÄ’^en ®unW dahm auszusprechen, daß alle Hoffnungen, welche in dieser' Stunde 2eH bewegen, in reich m Maße sich erfüllen mönen.- gen wird, keinen Anspruch auf Aufbesserung ihres Einkommens aß- btto Central Kirchen*Fonds. Berlin, 1. Februar. Die .Germania" veröffentlicht eine Wiener Cor- respondenz über den Tod Franz Deak's, in welcher der edle ungarische Pakriot als ^politisch schon lange tobt" bezeichnet und ebenso wie sein Wirken in einer Weise charakterisirt wird, für welche es als einzig richtige Kritik nur ein Pfui! qiebt. Am Grabe eine« Mannes, um den eine ganze Nation trauert, dessen Name überall mit höchster Achtung genannt wird, dessen „leuchtender Cbarakterreinheit" ans dem Munde seines Kaisers das höchste Lob gezollt wird — an dem Grabe eines solchen Mannes weiß die „Germania" nichts Anderes zu rhun, als zu höhnen unb Gift zu speien. Wäre sie der Scham fähig, man möchte ihr zurufen: „Schäme bich!" Doch das wäre fruchtlos, und so wollen wir sie nur an ben Tod eines der Ihren erinnern, an Hermann v. Mallinckrodt. Was that damals die liberale Presse? Sie legte, erfüllt von Achtung vor dem tobten Gegner, einen Kranz auf sein Grab und weihte seinem Andenken warme Worte. Unb war Franz Deak weniger reinen Charakters als Hermann v Mallinckrodt? Er war nicht unser Landsmann, aber er war ein Ehrenmann und hatte es wohl verdient, daß alle politischen Parteien in diesem 11 n theile über ibn übereinstimmten. Berlin, 1 Februar. Reichstag. In der heutigen Sitzung wurden nach einer fünfstündigen Debatte die übrigen Paraaraphen des Gesetz-Entwurfs, betr. die Abänderung des Titels 8 ber Gewerbeordnung, wesentlich nach den Com- Missions-Anträgen, § 141 aa nach dem Antrag Völk, durch welchen die gegen die Interessen Süddeutschlands verstoßende Commissions-Fassung abgeändert wirb' angenommen. Die nächste Ple»ar-Sitzung des preußischen Abgeordnetenhauses ist auf den 14. Februar anberaumt worden. München, 2. Februar. General - Feldzengmeister Ritter v. Brodesser ist heute früh im 81. Lebensjahre gestorben. München, 2. Februar. Der Regierungs-Präsident Hermann in Bayreuth ist an Stelle des verstorbenen Regierungs-Präsidenten v. Zwehl als Regierungs-Präsident von Oberbayern hierher versetzt, und Regierungs-Director v- Burchtorff zum Regierungs-Präsidenten von Bayreuth befördert. Nürnberg, 1. Februar. Unter ben 500 Bergleuten ber v. Swaine'- scheu Steinkohlen-Gruben in Stockheim bei Kronach ist ein Strike ausgebrochen. Nur zehn Arbeiter blieben. Oesterreich. Wien, 2. Februar. Franz Deak, bei berühmte ungarische Staatsmann, ist am 29. Januar seinen Leiden erlegen. Deak, am 17. October 1803 zu Sojtor im Zalaer Komitat geboren, war auf ben Landtagen von 1832 — 42 Führer ber Reformpartei, nach den Märzereignissen von 1848 unter Batthyanyi eine kurze Zeit hindurch Justizminister, von welchem Posten er jedoch zurück- trat, nachdem Kossuth am 17. September die Leitung ber ungarischen Angele genheiten übernommen. Nach Erscheineit des kaiserl. Diploms vom 20. Octbr. 1860 empfahl er Festhalten an ben Gesetzen von 1848, leitete später als Mitglied des Landtags die sog. „Ädreßpartei" unb entwarf die beiden Adressen, welche die Auflösung des Landtags zur Folge hatten. Auf dem im December 1865 eröffneten Landtag über eine bedeutende Mehrheit gebietend, brachte er vornehmlich den Ausgleich mit der Regierung zu Stande, und auch auf den späteren Landtagen stand er an der Spitze einer einflußreichen Partei. In Franz Deak ist einer ber edelsten Charaktere zu Grabe gegangen. Es bleibt dem Schöpfe,- des 1867er Ausgleichs somit ber Schmerz erspart, die Vernichtung seines Werkes erleben zu müssen. Deak's Tod wird auch in Wien mit ^6Dn 1876 « tu 1)11 'i"1 nffUj1 in, 6t«itrtf ««** unbjl' । i'tascb^ J.u. t|f flfl! "-äM ;u|cnt<|n »l(( »K SS.8&5 „ >*1 • F' !?SÄfr «'r«S 'S'^Ä ä«n rtzÄr ’ lanb lammtlichk “hiftlt«*«* lÄ ift Mt ifft 5Qnb!15o": °u* Srittnt, bie ’ iu,dessen «(llaij; lyt.1,1 jur (jinfubr es in m- ’t rianbntB bafür m /’b(; m tc. bi! 'VQ< »Kölbefolflfct 1 Seiten? b!S guS, WititSeipji, Wtmte: 3er junge -E' ?ft mit ihm in i“jtRblte und erwarb kinem der hervor- d»e sich mu folgenden 1> von Leipzig, Herr ?P*-' Persun: 1 - -Ja, Herr Pro- ^yrrn starb mein 'l, daß ich geradezu Zisirnjchcnt die um- ; . Jro^ffor mit den nich abnifirttn Dank: rin Ziel zu erreichen. ' Zludent, welcher in i ng wü d'g erachieien, | 5 nicht berechtigt, den n.e Die Sache maz cht bekannt vor. irr M der Sürger- niir, dem Vertteter , hm - nämlich eint ■ ut stehende Ehe ab- btS äußern und bei i sie bnnat, sind vor en vollen Wertb nicht :nn die Ehe aus dein wird, kann sie ihren Dennach hängt baS er Kritigkeit bei sitt- ttz bcwäbren. Du an der Heiligkeit bei ch seine Gesetze dem rr legt jedem Glioe mb« vor ihrer «tc- f(t gtaat (tu Recht m »oiprvch mmioh Raffung unb ffltrti- n <1 bctie?«'"^ n. ,vr PM M°A n jirau Schutz, v-tn von bet Frau & ertärter ri «”»• '■’jg'Ä « rtti'^L i4 $i= Allgemeiner Anzeiger. (591 sollen Immobilien, als: lUKlftr. K AMERIKA BKEMEA 155 133 186 176 314 256 7 7 214 191 nochmals an den werden. Flur. ’/119< 1/11»8 V13OO »0/30 ^O/llO 8 V155*156 to/132-133 "/51.5 6/237 8/< 8/56*57 lich zu haben. Gießen, im Januar 1876. D i e Direction der Oberhessischen Eisenbahnen. Versteigerung. Dienstag den 8. Februar, Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem NathhauS folgende ImtM to «d*i und dessen tTgtnt C. W. Diet» in Gießen. nach Wew-Orleftnst 2. Fcbr. 1. Mär). Cajüte 630 M. Zwischendeck 150 M. tlirrrtc Drutfchr PoMmpsWWH t nach Hofraum und Mislenstätte, Hofraum mit Stall, Wohnhaus in d. Neustadt, Äcker in den Rödern, Wiese auf drn obersten R egelpsad, Acker am Altenfeld, Acker auf der Hodleiche, Acker auf den Fluthgraben, Wiese unter der Hardt, Acker auf den Holzweg, Acker hinter den Schieß- gärtcn Meistbietenden versteigert -,595 nach Baltimore! 9. Fkdr. 8. Mü.) 22. Mr). Eojüte 4'0 M Zwischendeck 120 M. Keilgevolenes. 476) Eine große Parthie Packkisten ist sofort zu verkaufen bei W i l h. Klee, am Marktplatz. jede» jotiibrnl. L^a|.500M. U. öef. 3 <)M. Zwischendeck 120 M Dom 1. Februar er. ab werden in der Zeit von 8 Uhr Vormittags bis 8 Uhr Abends die Telegraphischen Depeschen am Fahrpostschalter der Kaiserlichen Stadtpost-Exvedition angenommen. Von 8 Uhr bis 9 Uhr Abends, sowie vom 1. April bis ultimo September auch von 7 bis 8 Uhr Vormittags sind dieselben bei dem Telegraphen-Amte selbst im ersten Stockwerk des Löwenstein und Strauß'schen Hauses m der Wallthorstraße abzugeben. Kaiserliches Telegraphen-Amt. de Ahna. Gießen, den 1. Februar 1876. Großherzoglichcs OrtSgericht Gießen. M ü l l er. 1 Brauerei- und I Kellerei- | Geräthe, 1 Kautschuck- (GummüSchläuche für Wem, .1 Bier,Branntwein,Essig,Oel,heiße Flüssig- .) feiten, Dampf, Gas rc., Kautschuckschnüre l und Platten für Verdichtungen, Messing- j Verschraubungen, Hahnen, Pumpen, A FiltrirEinrichtungen continuirlich.Betrieb Trubsäcke, Heber, Zieher (Syphons) 5 Ventilspunten rc. Alles vorräthig, Preis- listen zu Dienst. 290 Gebr. Schieber 1 in Eßlingen (Würtbg.) besondere Bekanntmachungen Hessisch- Rheinisch- Wesi- fälischer-Verband (Kohlenverkehr.) Mit dem 1. Februar er. tritt ein Nachtrag II zum Special - Tarif für die Beförderung von Steinkohlen, Kokes rc. vom 5. März 1875 in K'o't Derselbe enthält unter Anderem: directe Tarifsätze von den Bergisch- Märkischen Stationen B'smarck, Herne und Weitmar nach sämmtlichcn Verbandsstationen. Exemplare d-eses Nachtrages sind zum Preise von 30 Pfg. das Stück in den diesseitigen Verbands-Güter Expeditionen käuf- Die als probates Hausmittel gegen Verschleimung, Heiserkeit, Husten und katarrhalische Affectionen so beliebten Siollwercksschcn Brust-Doniwns aus der Fabrik von (297 Franz Stollwerck, Hoflieferant Köln Hochstraße 9 ! dehnen ihre, in ganz Europa bereits er' ruugene ausgedehnteste Verbreitung nunmehr auch auf alle Übrigen Welt- theile aus. Pr. Paquet ä 50 Rpfg-, käuflich in den bekannten Niederlagen. | Bekauutmachung. Die auf den 11. November o. I. (Martini) SN die Fürstlich Solmsische Renteikasse zu tohensolms sälliA gewesenen Holz- und achtgelder rc. müssen bei Vermeidung gerichtlicher Schritte binnen 14 Tagen bezahlt werden. ,592 Zahltage sind Dienstag und Donnerstag. Hohensolms, am 1. 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Die Zellen sind geheizt. 86,220 Jahresrenten. 52,000,000 Vers.-Summe. 2,400,000 Begräbnißgelder. 120,000 Einlagen. 130,000 Einlagen. Geschäftsfrau- Renten-Versickerungen Capital-Versicherungen incl. . Sparkasie Kindererbkasse . zu . zu . zu • zu - zu Auskunft, Konten Voranschläge und Zeitungecataloge auf Verlangen gratis und franco. 504) Gin Laden mit Logis, in sehr guter Lage zu vermiethen und 1. März z« beziehen. Näheres bei zeichneten wenden. Gladenbach, den 1. Februar 1876. Der provisorische Direktor: Hunsinger. Dresden (Erfurt i.S., et. Gallen Gens, Halle, Hamburg, Hannover Kassel. Köln, Lausanne. Zu inictbcii gesucht, ein Laden mit Familienlogis, möglichst I. März beziehbar. Gefl. Anmeldungen in der Expedition. (212 Wenn noch zu 1 oder 2 3 4 5 6 Darmfi läge wegen Ig evangelische» jährlich ninb ll sodann die?irä Attstichen ic. ai lich Oer Pension! Heu Mitglieds lichen Mitglieder soll der bisherig dermalen bestehe! zelegt werden di Berlin, N'klle unb soci cujerorbentlid) e Herlingen bin Srnjen Enlcnbni dabei der bei t Wnung, daß i Wze gesichert c Dir Spar- uuh Lrihkaffr ru GlaSrnbach übernimmt vie Erhebung und sofortige Auszahlung (^Vorauszahlung) von Güterverkaufgeldern zu festen Taren. Verantwortliche SCcbuctfan-: i\. e d) e i) b a — Druck und Verlag der Brü huschen Unto.-Druckerei in Gießer,. Gelder im Betrage von 50 Mark an liegen hat oder über gleiche Summen verfügen kann der entnehme diese und sie in garantieren Staats Änlehen an. Es wird hierdurch bei weit größerer Sicherheit ein mindestens 3 — 4mal größerer Zinsertrag erzielt und ist den Besitzern nebenbei noch vier Mal alljährlich sichere Aussicht auf Gewinne von Francs: 100,000, 75,000, 50,000, 30,000, 20,000, 15,000, 10,000, 5000 u s. w. u. s. w. aeboten. gär* Tausenden ist schon hierdurch eine sorgenfreie Zukunft geworden; es versäume deßhalb Niemand diese selten so nützliche Gelegenheit, zudem ein Verlust des Capitals und der Zinsen niemals zu befürchten ist. Wegen näherer Auskunft wende man sich unter Angabe der Größe des verfügbaren Capitals an (433 Die Central-Stelle für Capitalien Anlage: Carl Förster, Heidelberg. Außerdem werden bei jedem Geschäftsabschluß neun Mark Schreibgebühren berechnet. Interessenten wollen sich gefälligst an den Rechner der Sparund L» 2 Procent Kapitalabzug, 2V2 Procent Kapitalabzug, 3 Procent Kapitalabzug, 31/2 Procent Kapitalabzug, 4 Procent Kapitalabzug. a la Strauss, ausgeführt vom Musikcorps des II. Großb. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 1 16, unter Leitung des Capellmcistcro H-rrn C. Krausse. JUifaim 6 Uhr. — Enirer 40 Plst. Warme Bäder. sü). All gemeine Renten-, Kapital- unb Lebcnsvcrsichcrmlgsbank „Tnilonia" in Leipzig. Gegründet im Jahr 1852. Die Magdeburger Allgemeine Berficberungs - Aktien - Gesellfcha (Grund-Capital: Eine Million Thaler Vollcinzahlung) übernimmt zu billigen, festen Prämien Lebens-, Renten-, Aussteuer- und Wittwen Pensions Versicherungen, ferner Haftpflicht-Versicherungen der Belri-chs-Unternchmer und Unfall- Versicherungen sowohl ganzer Arbeiter-Verbände als einzelner Personen, namentlich auch Reife-Unfall-Dersicheruugen, endlich TranSport-Der- ficherungen jeder Art. (372 Die unterzeichneten Agenten nehmen Versicherungs-Anträge gern entgegen und werden jede Auskunft berettwilligst ertheilen. Echternach «fe Haustein in Gießen. August Schäfer in Hungen. __Ph. Zimmer in Li ch. L. Schmidt in Londorf. _________ Cafe Leib. Sonntag, den 6. Februar 1876: Grostrs ^tnben SJ ». Berlin ■ Aermietyuvgen. « Ein schöner Laden mit Comptoir nebst FamiltenlogtS ist zusammen auch getrennt ru vermiethen. Näheres bei der Expedition. Durch alle Buchhandlungen, oder gegen Ein- W IgcW sendung von 10 Briefmarken » 10 Pf direct W von Nichter'S Derlagl-Anstalt in Leipzig ist 1 M zu beziehen, „vr.^lri » «atarHeilmethode1 wsfl Breis 1 Mark. Der in diesem berühwtca I £5# illustr., ca. 600 Seiten starken Buche angege- ' sU btnen Heilmethode verdanken Tausende ihre Gc< sttNdheit. Tue zahlreichen darin abaedrucklen ds Dankildreiben beweise«, daß stlbst selche Kranke M noch Hilfe gefnuvea, die. der Berzwetflung Mnahe, rettungslos verlöre« schienen; es foDtt babcr bicö vorzügliche Verl i« keiner So» l M mitte fehlen VW- Man verlange und nehme j ML nut das „Älloftrirte Vrigtualwerk von 1 Richter'- Verlags Anstalt in Leipzigs 1 fFM welche auf Wunsch auch einen Auszug deS« fl MU selben gratis unb franco verseubet. M A. öoeter, (577 ingtrma Docter LKatz am Seltersweg, 575) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei ______W. Krämer, Reichensandstraße. 4*26) Zwei inemandergehende möblirte Mansarden-Stübchen sind zu vermiethen und alcich zu beziehen Das Nähere bei der Exved. d. Bltls______________________ 326) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen Neustadt D. 27_______________ 578j S)er zweite Stock meines Hauses, in der Nähe des Bahnhofs, ist zu ver miethen.__________________ M a n ck. 529) Ein gutes Arbeitspferd zu ver kaufen. Lobnkutscher Odel Kermischte Mjerz^n. 580) Ein braves Mädchen auf sofort gesucht von Metzger Louis Pirr, Neuenbäuen. 589) Ein angehender Commis sucht per 15. Februar ober 1. März Stellung auf einem Coinptoir, am liebsten in einem Fabrikgeschäft. Näheres bei der Exped. d. Bltts. | Nilin bie München, i Wbttn. Ncuchatel, , «"er Nürnberg Pest, J Hen, tt Prag, iq’Mpfrüj 11 Solothurn,!!: NtJ^be\ off Stctt u fl rh jc Heb, Stras burg. ">°i äu 5B?icu, hu ö«» 3h l|| iur 258) Ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern und Küche ist bis zum 1. Februar zu vermiethen. Karl Noll, Schlosser, Flügels gaffe. 214) Versetzungsbalber sind 2 Familienlogis gleich oder bis zum ersten März beziehbar. A. R ü s i n g ______________in der Nabe des Bahnhofs. 555) Ein uni- öblirtes Zimmer ist zu vermiethen und den 15. Februar zu beziehen. Heinrich Noll Ww., _______________am Nahrungsberg. 333) Zu vermiethen vom 15. März an der untere Stock und Zubehör des Hauses Marburger Straße A. 166 nebst Garten- a' tbeil._____________________________________________ 590) Im Hause der B in zer'schen Erben an der Maiburgerstraße ist der zweite Stock nebst einem Mansardenzimmer per 1. April c. zu vermtetben. Basel, Berlin, Bern, Biel, iörcvliiu,