Donnerstag, den 3. Februar. xVo. T8. 1876. Meßmer Anzeiger Säx in? Ä&M Mtz gmcrbeii; ?11' l“tcm ein Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. abt b,t A«ße bei 'n .11 , f433 " ^"laae: M hicr- daß er 'kn unb chlfihtr »ll Ter, '8*6. tzast 1S76, irr tte Schlacht» g l>ks rituale» Februar, ir: „ S W. bei rem Kn werte" Uotitischer H H e i f. Deutschland. Darmstadt, 1. Februar. Der Präsident des Großherzogl. Gesammt- Ministeriums, Minister Hoffmann, ist gestern Abend von Berlin hierher zürn ckgekebrt. Mainz, 31. Januar. Im Hotel Wolfram tagten gestern die Delegir- ten der altkatholischen Gemeinden des Großherzogthums. Es waren die Städte Gießen, Offenbach, Beneheim Worms, Mainz, sowie die Gemeinden Osthofen und Ober-Ingelheim durch Deputirte vertreten. Von Gießen waren die Professoren Dr. Witlbrand und Lutterbeck gegenwärtig. Man beschloß an die Großh. Staatsregiernng ein Gesuch eines Altkatholiken-Gesetzes zu richten und die demnächstige Synode zu Bonn durch die Gemeinden Gießen, Mainz. Worms mit je einem, Offenbach mit 2 Delegirten zu beschicken. Es waren circa 40 Delegirtc anwesend, darunter der altkatholische Pfarrer Steinwachs aus Offenbach und der Redacteur des altkatholischcn Boten, Pfarrer Rieks ans Heidelberg , als Gast. In der besten Hoffnung schied man nach Schluß der Bera- thungen, die von 3 Uhr bis um 7 Ubr wäbrten. Berlin, 31. Januar. Der Reichskanzler hat, der „Weser-Ztg." zufolge, beim Bundesrathe die Aufhebung des Pferdcansfuhr-Verbots beantragt, dieselbe damit motivirend, daß die Grunde, welche den Erlaß desselben im vorigen Frühjahre veranlaßt haben, weggcfallen seien. Berlin, 31. Januar. Die „Nat.-Ztg." schreibt: „In demselben Allgen-- blicke, wo in Deutschland der Gedanke eines Ueberganges der Eisenbahnen an das Reich das erste officielle Stadium in den Berathnngen des preußischen Staats-Ministeriums durchmacht, vollzieht sich in Italien die analoge Thatsachc der Erwerbung der Privatbahnen durch den Staat in einer Weise, die man jiabeju als ministerielle Staatsstreiche bezeichnen faun. Alsbald aber hat sich fcoit die Luft nut Gerüchten erfüllt, welche die Ehrlichkeit der Operation anzweifeln; Correspondenzen aus Rom entwerfen ein drastisches Bild davon Unwillkürlich lenkt sich der Gedanke darauf, welcher Zustand der öffentlichen Meinung in Deutschland entstehen müßte, wenn die ungeheure Capitalmasse, die in den deutschen Privatbahnen steckt, durch den Beschluß ihrer Erwerbung für das Reich auf einmal auf den Markt käme. Alles, was jetzt an Verdäch tigung und Mißtrauen gegen Regierung und Einzelne zu Tage tritt, wäre ein Kinderspiel gegen das, was uns für solchen Fall erwartete. Wir gestehen, daß diese Gedankenreihe geeignet ist, höchst ernste Bedenken hervorzurufen, wie uns scheint die erheblichsten, die überhaupt gegen das Project ausgestellt werden können. Wir lasten es dahingestellt, ob es möglich sein würde, einen Weg aufzufinden, der die nöthigen Garantieen nicht nur enthält, sondern auch dem blödesten Auge die Gewißheit und Ueberzeugung von diesem Bestehen aufzwingt. Es ist unmöglich, diesen entscheidenden Punkt außer Augen zu lasten, denn kein materieller Vortheil, so groß er wäre, könnte die Nation entschädigen für den moralischen Verlust, der sich an die Ausstreuung der Saat des Mißtrauens knüpfen müßte, für die, wie jeder Tag zeigt, ein so wohl vorbereiteter Boden existirt. Nicht abschrecken wollen wir von dem großen Reform - Project; wir sind aber der Aiisicht. daß es nur gelöst werden kann, wenn man den außerordentlichen Schwierigkeiten, die es bietet, fest tu das Auge steht," Berlin, 31. Januar. (Reichstag.) Bei der Besprechung der Interpellation Wiggers äußeut sich v. Schulte, v. Saucken-Tarputschen m.b Weh- renpfennig im Smne des Interpellanten und beklagen, daß die mecklenburgische Regierung Schritte znr Abschwächung der Gesetze getban habe Der mecklenburgische Commistär Prolltus jucht das Verhalten seiner Regierung eifrig zu rechtfertigen, v. Maltzahn unb Windthorst sprechen im Sinne der Bundes- Bevollmächtigten. Die Beantwortung der Interpellation v. Kardorff's in Betreff des Imports von Sprit nach Italien und England sagt Staatsminister Delbrück für Donnerstag zu. Sodann folgt die zweite Lesnitg des Gesetz-Entwurfs über Äenderung des Titel 8 der Gewerbe-Ordnung. Die §§ 141 und 141a werden nach den Commissions-Anträgen genehmigt. Fortsetzung morgen. Karl-ruhe, 31. Januar. Wie man dem „Frkftr. Journ." schreibt, wird die Großherzogin in Begleitung des Großherzogs zur schnelleren Wiederherstellung chrer Gesundheit Ende Februar eine Reise nach Italien antreten. Dieselben werden mit dem schon dort weilenden Erbgroßherzog zu einem Zeitpunkte zurückkehren, welcher ermöglicht, den Geburtstag des Kaisers in der Heimatd zu feiern. , Stuttgart, 1. Februar. Der Hofmaler Gegenbauer von hier, ein sehr hervorragender Historienmaler, ist gestern in Rom gestorben. MLuchem, 29. Januar. Der König ist diesen Abend aus Hohenschwangau wieder hier ettigetroffen. Herr Staatsrath v. Eisenhart und die anderen Herren des Königl. Cabinets waren bereits gestern hier etngetroffen. Der Staatsrath im ordentlichen Dienste, H. v. Schubart, ist auf sein Ansuchen in Ruhestand versetzt und an seiner Stelle der Ministertalrath im Ministerium des Innern, F. v. DiUiS, zum Staatsrath ernannt worden. Oesterreich. Wien, 30. Januar. Franz Deak ist tobt! hallt es durch die Länder der Stephauskrone und hallt es nach durch die Länder dieffeits der Leitha; und in der That, „der alte Herr", dessen Leben seit Jahren an einem seidenen Faden ding, kann in keinem kritischeren Augenblicke sterben, als gerade jetzt. Diese Todesbotschaft konnte kaum überraschen, und doch wirkt sie wie etwas Außergewöhnliches, obgleich Deak's politische Rolle ausgespielt schien, nachdem die Deak-Partei den Schwierigkeiten erlegen war, die ihr durch die Finanzlage des Landes gemacht wurden. Deak war ein großer Patriot, rein, selbstlos, besonnen, zu rechter Zeit fest und zu rechter Zeit nachgiebig, er war eine Ca- pacität ersten Ranges, nicht so die Deak-Partei, die „des alten Herrn" nicht ganz würdig war. Die Kränklichkeit Deak's und die Trägheit und Zerfahrenheit der Deakisten machten es zur Nothwendigkeit, daß ein Stärkerer das Nuder ergriff; dies war Tisza, und nm ihn schaarte sich nun die neue liberale Partei. Aber Deak hatte seiner Zeit genug gethan und hat gelebt für alle Zeiten; der Ausgleich Ungarns mit Oesterreich war sein Werk, war die Blü- thenkrone, die ans seiner politischen Thätigkeit sich im Naturverlauf entwickelt HAte. Und jetzt? Ueber das offene Grab des Patrioten braust der Wind der neu erwachten Eifersucht zwischen den Ländern diesseits und jenseits der Leitha; auf Tisza's Schultern lastet schwere Versntwortlichkeit, und er ist sich dessen bewußt. Wien, 31. Januar. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht ein Telegramm , welches der österreichische Minister-Präsident, Fürst Auersberg, sofort nach dem Eiulangen der Trauer-Nachricht von dem Tode Deak's an den ungarischen Finanzminister Szell gerichtet hat und in welchem er anläßlich des Ablebens des großen Patrioten uiib^ Staatsmannes seine und seiner Coüegcn innigste Thcilnahme ausspricht. Szell beantwortete den Beileids-Ausdruck sofort telegraphisch, indem er dem Fürsten seinen wärmsten Dank dafür anssprach. Wien, 31. Jannar. Der Kaiser empfing heute Nachmittag 2 Uhr den bisherigen deutschen Botschafter, Generallieutenant v. Schweinitz, m feierlicher Abschiedsaudienz und nahm dessen Abberufungsschreiben entgegen. Wien, 1. Februar. Das „Telegr. -Corresp.-Bureau" meldet: Von bester Seite geht unS folgendes Telegramm zu: „Konstantinopel, 1. Februar. Der österreichisch-ungarische Botschafter Graf Zichy hat nachdem er, feinen Instructionen gemäß, die Vertreter der übrigen Mächte von dem von ihm zu unternehmenden Schritte verständigt hatte, dem Münster des Aenßcrn, Raschid Pascha, gestern die zwischen den Nordmächten vereinbarten Reform-Vorschläge mitgetheilt und demselben auf Verlangen Abschrift seiner Mittheilung zurückgelassen. Unmittelbar darauf entledigten sich der russische und der deutsche Botschafter in ganz gleicher Weise ihrer diesbezüglichen Mission. Dieser Schritt der Vertreter der Nordmächte wurde noch gestern von den Vertretern der drei übrigen Signatarmächte auf das Nachdrücklichste unterstützt. Raschid Pascha erklärte dem österreichisch-ungarischen Botschafter, er hoffe, in wenigen Tagen die Antwort der Pforte mittheilen zu können. Arankreich. Pari^, 31. Januar. Don der spanischen Grenze wird gemeldet: Die Negierungs - Truppen haben am 29. d. Mts. das Fort Aratzain angegriffen, wurden indeß mit einem Verlust von 200 Mann, unter welchen sich ein Oberst befand, zurückgeschlagen. General MorioneS ist gegen Azpeilia vorgerückt, die Generale Loma und Quesada gegen Durango. Nach Berichten aus Navarra hat Martinez Campos sich der Höhen von Velate bemächtigt. Pari-, 31. Januar. Privat Depeschen aus Bilbao ssllen melden, daß Quesada gestern in Durango eingtLückt und General Loma Herr der Encar- tationes sei. Parts, 31. Januar. Die „Agence Havas" meldet: Ragllsa, 31. Jan. Die Insurgenten stellten sich den tüikiichen Truppen bei Clipovicza entgegen und nöthigten dieselben, sich zurückzuziehen. Der Rückzug der Türken erfolgte unter dem Schutze ihrer Artillerie. Paris, 31. Januar. Die Journale constatiren, daß die Wahlen eine constitutionelle Majorität sichern, daß sie eine Niederlage für die Bonaparti- sten und die anderen Anhänger einer Verfassungs-Revision involviren. Paris, 31. Januar. Aus Madrid meldet die „Agentur Havas", ter Deutsche Kaiser habe den Wunsch ausgesprochen, eine genauere Einsicht in den spanischen Krieg zu gewinnen, und der deutsche Gesandte werde daher dic Pläne nach Berlin senden. England. London, 31. Januar. Der „Daily NewS" wird ans New-Aork gemeldet : Der demokratische Deputirte Springer brachte im Congceß eine Bill ein, nach welcher allen im AnSlande befindlichen St.iats-Angehöriaen der Per- einigten Staaten, »eiche Sclaven besitzen oder damit handeln, der Schuh de« bcimathlichen Staates entzogen werden soll. Die Bill hat in parlamentarischen Kreisen eine günstige Ausnahme gefunden. Madrid, 31. Januar. Einer Meldung der Regierung zufolge hat Primo de Rivera die Positionen der Carlisten auf den Höhen von Santa Bar- bara genommen. Bilbao, 30. Januar. General Loma hat die carlistische Linie durch- krochen und General Balmaseda sich mit Casfola in Verbindung gesetzt. Die Carlisten haben ihre Befestigungen bei Bilbao geräumt und die Blokade aufaehoben. ' Tolosa, 31. Januar. (Carlistische Quelle.) Der Angriff der Alphon- sisten auf Santa Barbara und Oteiza wurde zurückgewiesen; der Verlust der Alphousisten ist beträchtlich. Auwänien. Bukarest, 26 Januar. Als der Minister-Präsident Catargiu sich gestern Mittag in die Kammer begeben wollte und in seinem Wagen durch das Thor der Metropole fuhr, wurde er von einem Menschen angcfallen, welcher mit einem dicken Stock auf ihn losjchlug. Catargiu suchte sich durch Vorbalten des Armes zu schützen, sprang alsdann ans dem Wagen und übergab seinen Angreifer den herbeieilenden Polizisten. Nichts desto weniger bat der Minister- Präsident an Schulter und Arm nicht ganz unbedeutende Verletzungen daoon- getragen. Der Angreifer ist ein ehemaliger Unterprafekr des Bezirks Cahul. Als Polizeicommissar in Bukarest ließ er sich Unterschlagung öffentlicher Gelder zu Schulden kommen und wurde von Catargiu abgejetzt. Er heißt Paraschi- vescu. In letzterer Zeit hatte er mehrere Gesuche um Wiederanstellung an den Minister gerichtet. Da diese nicht berücksichtigt wurden, so beging er die Gewaltthat aus Rache; höchst wahrscheinlich war er aber auch von den Rothen dazu aufgehetzt Als der Vorgang in der Kammer bekannt wurde, stellte der Primär der Hauptstadt, Georg Manu, sofort den Antrag, über den schändlichen Ueberfall das Bedauern des HauseS" auszusprechen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Der Kriegsmmister Floresco dankte hierauf der Kammer im Namen des ganzen Cabinets und bemerkte, der Schuldige befinde sich bereits in der Gewalt des Gerichts. FürLei. Konstantinopel, 1. Februar. Ein officielles Telegramm meldet, daß die an der österreichischen Grenze angesammclten Insurgenten von den Truppen zerstreut seien. — Die Pforte hat das Finanr-Project des Engländers Ham- mond verworfen. — Die Regierung hat zur Ausfüllung der durch den Krieg in der Herzegowina entstandenen Lücken Truppen einberufen. Vermischtes. — Das Berliner Tageblatt berichtet: „Eine gegenwärtig sehr stark in Anspruch genommene Pioceßdeput-ttion begenn ihre Sitzungen gewöhnlich erst eine halbe, manchmal sogar drei Biertclftunden nach der festgesetzten Terminözett und, wie man erklärlich finden wird, zum großen Verdruß der Rechtsanwälte, die während der Zeit unthätig im TerininSzttnmer warten mußten. Vor einigen Tagen li ß der „hohe Gerichtshof", trotzdem er vollzählig im NcralyungSzimmer versammelt war, ungemein lange auf sich »arten. Endlich begannen die Verhandlungen, der Bote ruft die Parteien in der Sache X. wider D. für den Verklagten Herrn Rechtsanwalt Z — Z. tritt an die Barre und beginnt, »ach seinen Anführungen zur Sache vom Vorsitzenden befragt, sein Plaidoper mit folgenden gehörig betonten Worten: „Die Einreden meines Mandanten, so weit ich dieselben feit der mir angezeigten Terminsstunde bis j tzt wegen Länge der Zeit nicht etwa vergessen habe, find in aller Kürze dahin zusammenzufassen:" — Die Mitglieder des Gerichtshofes bl'cken sich gegenseitig betroffen an, die anwesenden, wartenden Rechtsanwälte nicken beifällig, ihr College Z. aber plnibirt mit größter Ruhe und Klarheit zu Ende. Seit jenem Tage beginnt der Gerichtshof pünktlich seine Sitzungen " — Theodor Wachtel hat, wie der „B. Cour." erfährt, bei seiner diesjährigen „Kunstreise" nach Amerika das allerentschiedenste Fiascs gemacht. DaS. noch ohnedies durch mancherlei Coulissenzänkereien verstimmte Publikuin ließ bei den schl'chten Hüten die deutsche Operntruppe mit sammt ihrem .Stern" Wachtel vor halblecren Banken fingen, so daß sich die Gesellschaft vor Kurzem aufgelöst hat und Wachtel seinerseits wahrscheinlich demnächst nach Deutschland zuiückkehren wird — Die eigentümliche Industrie der Hamburger Lotte rie-Collecteu re, bie mit einer seltenen Unverschämtheit in alle Welt ihre Offerten entsenden bnt in Schweden dazu geführt, daß die Postanstalten angewiesen sind, derartige Briefe, soweit sie äußerlich erkennbar, ohne Weiteres nach Hamburg zurückzuschickcn, und es sind dieser Tage allein von Christiania und Gothenburg an 10,000 Stück Lotte»iebricfe zu- gekommen Dies traurige Unwesen bedarf wirklich endlich einer Abhülfe. — Die Brände in den Großstädten schonen nachgerade epidemisch zu werden. Auck Wien hat nunmehr einen Fabrikbrand g'habt, der, nach den vorliegenden Be- Washington, 31. Januar Gutem Vernehmen nach wird die Finanz- Commtssion des Repräsentanten-Hauses demnächst einen Gesetz-Entwurf, betr. eine erhebliche Herabsetzung verschiedener Eingangs-Zölle, vorlegen. — Die Depesche des amerikanischen Gesandten an den Staalssecretär Fish (November 1875) ist jetzt veröffentlicht worden. Dieselbe theilt mit, daß die Insurgenten auf Cuba von vielen Orten der Insel durch Lebensrnittel und durch Meldungen über die spanische Trnppen-Bewegung unterstützt würden. — Die Zeitun- gen melden nach einem officiellen Berichte des amerikanischen Consnls in der Havannah, daß das Deficit der dortigen Verwaltung circa 40 Millionen betrage. Achten zu schließen, selbst die Berliner Feuersbrünste bMit-- Ipreis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Mir-- Aus dem Markt Mtt.- preie Auf dem Markt Mit.- preis Markt preis 1-6 ' -tnv | vcrk. M^P. I aus- 1 ees. § M^P. auf: 6 es. I I ° M^P. verk. M P auf: gef. 1 M PI lauf- 1 flef. u-L G M>:. M/i 1 nef. s MP. 5 " J üerf-i M auf. I gef- 1 M>P. M V. M P- M- M- M. M M. M. ■ M. M. M- M. M. M- M- M- M. M- M. M- @ 1 e B e n — — —— — 1— — — —- -- — — 1 — — — — — — — -- — —- — - - — — — —- _ - ■ _ Al 4 scld — 5 5 19 75 17i 17] 16 70 2 16 29 — — — 191 19i 10 29 31 3j iKjlO — — — — _ __ __ - — Gründer.; 29 — 539,5 10 48 151 8 4U — 1)5 8 4 — — — — — 65 8 33 2» 10 55 — — — — — ___- _ - Lauterbach — — 4 20 03 — 17 34 0 ßol 1571 - — — 0,6. 15 7J _ 1.26 20:29 — — — —1 — _ _ _ Mainz — — — — 10 16;52| i! 14 86 ______________ 1 — — 3 1 18- - — - — — — — — —- 6 — __ __ ** 1 Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 22 0, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund Die M a i nzer und Lauterbacher Preise verstehen sich zu 200 Pfd-, die von Gründ er g zu 50 Klgr Hom *• । 8 Uh' '^,nt6n N Donneis Naä toll auf W\ raithe der Jul Flur \y6 ! Mrnplotz mei Giehen, den Grotzherzoftl Freitaa. Boi sollen in dem Sandacker am roth am Heuwe 41 Raumiuete 13 . 413 Wellen Versteigert werd Lich, den 31.^ bei der Siä Freitag 1 Vormittags sollen in den hie „Hintere un) werden: 23 Nmtr. $ -2 „ E 9 ,. 9i 3 „ G 80 ., N 14 „ 27 „ N 1000 Wellen L W00 „ ® 26 Stück Eich 7,31 Kubik 74 Stück Nad . 21,97 Kub 3 Stück Eich 0,3s feubi 1,133 Stück Nal 32,40 äu _ Die Zusammei Lehmkaule. Allendors a. d Wh Bürgerm Stolli al|i sch atttn liuigfter zz finb blihrendc, st .gegen 3 50 536) "»sw« von je iobe und b'< lUtit J?«'1’« *.« lolJ'A Riet hS^äfe i btr b'"(?? ri8en AjAMic Idt» ®«uM> r»--t L" 'benmitFrosch- sleii klotzig, falt, lnnahme durchaus oÜänbrr, wie über- ubrj, Wonnen und wM Festigkeit als sehr instruktiv nd bu Einrichtung it ebenso ein sehr auf den Unterschied ^leristischer als auch ■ Parallele zwischen nmmung dieser letz- ba5 industtl-relche rpen und die tobte ! v-in T-tluß noch [ in ollen Tch'chl^ berühmte «uckr ikiagungen deutlich tbli 2 rettungslos für unsere Wchh -dlungen vorrathlge 4r op Utt- I 2,59 , _ 0.73 , (ff! Par. 3o11' 1,76 • " 5s*- »» »•15," „it |itr«li|bii ’j yrtffl«' • tzonrne p Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Vom 1. Februar er. ab werden in der Zeit von 8 Uhr Vormittags bis 8 Uhr Abends die Telegraphischen Depeschen am Fahlpostschalter der Kaiserlichen Stadtpost-Exredition angenommen. Von 8 Uhr bis 9 Uhr Abends sowie vom 1. April bis ultimo September auch von 7 bis 8 Uhr Vormittags sind dieselben bei dem Telegraphen-Amte selbst im erstell Stockwerk des Löwenstein «nd Strauß'schen Hauses iu der Wallthorstraße abzugeben. Kaiserliches Telegraphen-Amt. de Ahrra. Versteigerungen. Donneiftag den 16 März, Nachmittags 2 Uhr, soll auf bahiefiaeni Nathhause die Hof- raithe der Justus Göbel Wittwe als: Flur i/836 169 Meter Hofraithe am Lineenplotz meistbietend verfteiaert werden Gießen, den 1. Februar 1376. (582 Großherzoglichetz Ortsgericht Gießen. ___________Müller.___________ Holzverfteigcrung. Freitag den 4. Februar l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Marienstiftswald, District Sandacker am Weg von Lich nach Nonnen- roth am Heuwcg (564 41 Raummeter Kiefern-Prügelholz, 13 . „ Stockholz, 413 Wellen „ Reisholz versteigert werden. Lich, den 31. Januar 1876. W i n heim. Holzvcrsteigenmg bei der Stadt Allendorf a. d. Lda. Freitag den 4. Februar L I, Vormittags präcis 9 Uhr anfangend, sollen in den hiesigen Waldungen, Districten „Hintere und Vordere Mark" versteigert werden: 23 Rmtr. Buchen^Sckeitholz, -2 „ Eichen- „ 9 ,. Nadel- „ 3 „ Eichen-Prügclholz, 80 „ Nadel- 14 ,, Buchen Stockbolz, 27 „ Nadeln 1000 Wellen BuchemReisyolz. 12,600 „ Eichen- und Nadel-Reisholz, 26 Stück Eichen Stämme mit zusammen 7,31 Kubikmeter, 74 Stück Nadel-Stämme mit zusammen 21,97 Kubikmeter, 3 Stück Eicken Stangen mit zusammen 0,3s Kubikmeter, 1,133 Stück Nadel-Stangen mit zusammen 32,40 Kubikmeter. Die Zusammenkunft ist an der Kürnbacher Lehmkaute. (583 Allendorf a. d Lda am 1 Februar 1876. Eroßh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. Bieber Keiigevolenes. 513) Kartoffeln verkauft F r. L a m p u s, Selterswcg. 568) Mein Garten am Nahrungsberg, hinter Wcnzel's Saalbau, in der Baulinie gelegen, ist zu verkaufen oder zu vermiethen. _______________Frau Dr. Han stein. 476) Eine große Parthie^Zackkisten ist sofort zu verkaufen bei _______Wild. 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Februar, Abends 8 Uhr: Jlioiiflts-Perlammihim Ein Familienzwist. Roman von Ludwig Harder. (Fortsetzung.) — Vor dem spanischen Blutrath. HisL. siche Skizze von Georg Hilt! Mit dem Bilde von Ch, Soubre: Geusen vor dem spanischen Blutrath. — Lkizzenbuch-Erinnerungen. Text und Illustrationen von K. Dielitz II. Der erschossene Wilder er Mit der Origiualzeichnung: Am Eibkee. — Verkehr und Verkehrsmittel der Neichspoft. II. — Am Familientische: Ein neuer Berus für die Töchter gebildeter Familien. Von Dr. G. Kreyenberg. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung. E. Heinemann, I. Nicker. Veranlwortl-che 9? ebnet ton: A. S ch e y d a — Druck und Verlag der Brühl'»chen Univ.-Druckerei in oHc Kermischtc' Anjerz^ )t. 580) Ein braves Mädchen auf sofort gesucht von Metzger Louis Pirr, Neuenbäuen. Aermietöungen. 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Haustet« in Gießen. August Schäfer in Hungen. Ph- Zimmer in L i ch. L. Schmidt in Londorf. R 3“t8,W «MarencIafRficat |l!m Spieltn toi «ffo bild, V I,n' d» ermiffi S8 itäxeii IUn8 »on Sßaut wohin ff Elog'iochun t r . bfl ft«. 2"; k"{ üs ten Ag. ttuibe St9