!»-->> !** itaL Irs U8k8. ®'"'8 Marr 6 « J —___(5656 ästsjahres; r Dem. br Abends, 8ms umßcrein fyiM .x\ m DeÄMW it unb um geneizW dtungsvoll . Kraus» tute dvr 8 Tagen eij 6kW, idere Miethvertm ! r VorMd. dem Flias" üti chumann. Lorstand^ 11 * * Kerle. f ganz ageW P I „ Saftle M * bekannt gemacht. 40 aS- , k« SfiSjfelt utto,.0 J den zu erbitten. sterben; 4) die Körper der zum Tod Verurtheilten; 5) die Körper der im Zuchthaus Gestorbenen; 6) die Körper der in den Hospitälern Gestorbenen, welche unentgeldlich darin ausgenommen worden sind Im Jahre 1844 wurde diese Verordnung, wie schon bemerkt, auf die ganze Provinz Oberhcsscn, außerdem aber auch auf die Entbindungsanstalten zu Gießen und Mainz und auf die Hospitäler zu Hofheim und Mainz ausgedehnt. Bezüglich der drei erstgenannten Anstalten überzeugte man sich aber, daß die Durchführung der Anordnung die sonstigen Zwecke der Institute benachtheilige, und ließ sie deshalb fallen. In Bezug auf das Hospital zu Mainz scheint die Anordnung nie ausgeführt worden zu sein. Seitdem hat es an Versuchen der Regierung nicht gefehlt, die Ablieferung von Leichen an die Landesuniversität aus dem ganzen Großherzogthum und unter zeitge mäßer neuer Rormirung der abzuliefernden Kategorien zu erzielen, ohne daß solche bis jetzt ihren Zweck erreicht haben. Unterm 27. April 1860 wurde ein Gesetzentwurf an die Stände gebracht, wonach abgeliefert werden sollten die Leichen: j) der zur Todesstrafe Verurtheilten und Hingerichteten oder vor Vollziehung dieser Strafe Gestorbenen; 2) der in dem Zuchthause gestorbenen Sträflinge; 3) der in den Correctionshäusern gestorbenen Sträflinge, wenn sie zu einer Frei heitsstrafe von mindestens 2 Jahren oerurtheilt waren oder wenn sie auf öffentliche Kosten beerdigt werden müssen; 4) der Selbstmörder, wenn der Selbstmord nicht einer Geisteskrankheit zuzumessen ist oder wenn sie auf öffentliche Kosten beerdigt werden müssen 5) der im Großherzogthum gestorbenen oder tobt aufgefundenen Unbekannten, wenn sie auf öffentliche Kosten beerdigt werden müssen. Es kamen schließlich übereinstimmende Beschlüsse beider Kammern zu Stande, jedoch nur unter wesentlicher Modifikation der Regierungsvorlage. Nach diesen ständischen Beschlüssen sollten abgegeben werden die Leichen: 1) der zur Todesstrafe Verurtheilten und Hingerichteten oder vor Vollziehung dieser Strafe Gestorbenen; 2) der zu Zuchthausstrafe rechtskräftig verurtheilten und bei ihrem Ableben deßhalb in Haft befindlichen Sträflinge; 3) der zu CorrectionshauSstrafe auf mindestens ein Jahr rechtskräftig verur- theilten und bet ihrem Ableben deßhalb in Haft befindlichen Sträflinge, vorausgesetzt, daß die Strafe wegen Diebstahls, Unterschlagung, Fälschung, Betrug, Meineids oder Landstreicherei erkannt worden, oder wenn sie auf öffentliche Kosten beerdigt werden müssen^ Selbstmörder, sofern die nächsten Angehörigen die Leiche nicht verlangen, um sie auf ihre Kosten zu beerdigen; 5) per im Großherzogthum gestorbenen oder tobt aufgefundenen Unbekannten, wenn sie auf öffentliche Kosten beerdigt werden müssen. Da die Landesuniversität einstimmig der Ansicht war, der Gesetzentwurf werde in der Gestalt, die er tn den ständischen Verhandlungen angenommen habe, dem Uebel- stande, dem er begegnen solle, nur noch eine größere Ausdehnung geben, so wurde demselben im Landtagsabschted die Allerhöchste Sanktion versagt. Schon auf dem folgenden Landtage, im Jahre 1862, kam die Sache erneuert bei den Ständen zur Verhandlung, und zwar diesmal veranlaßt durch ein an die Stände gerichtetes Gesuch der Studirenden der Medicin zu Gießen, welche baten, Großh. Regierung veranlassen zu wollen, noch in dieser Session einen Gesetzentwurf einzubringen, wodurch dem Mangel an Leichen dauernd und wirksam abgeholfen wird. Die zweite Kammer beschloß: Großh. Staatsregterung zu ersuchen, noch dem damaligen Landtag ein Gesetz vorzulegen, das geeignet ist, dem Mangel an Leichen bei der Anatomie der Landesuniversität wirksam und dauernd abzuhelfen und derselben zur Berücksichtigung in dieser Beziehung folgende Kategorien zu empfehlen, nämlich die Leichen: OrkerrejO. Wien, 30. October. Im Abgeordnetenhause beantragte Herbst, die Debatte über die Antwort der Regierung auf die bekannte Interpellation über die orientalische Frage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung zu setzen. Der Minister-Präsident Fürst Auersperg erklärt, die Regierung habe wahrgenommen, daß ihre aus die Interpellation über die Orient-Frage abgegebene Erklärung, worin von kriegerischen Manifestationen und Demonstrationen die Rede sei, in Abgeordneten-Kreisen eine den Intentionen der Regierung fern liegende Deutung erfahren habe. Die Regierung habe durch die Beantwortung der Interpellation hinlänglich bekundet, welches Gewicht sie über- yanpt auf die Kundgebungen der Reichsvertretung lege, sie vermöge daher diese Deutung nur einem Mißverständnisse zuzuschreiben, halte es aber Angesichts der ernsten Lage für patriotische Pflicht, dieses Mißverständniß durch die Erklärung zu beseitigen, daß unter „Manifestationen" und „Kundgebungen" nicht jene der legalen Vertretungs-Körper gemeint waren und nicht gemeint sein konnten. — Diese Erklärung wurde mit Beifall ausgenommen. — Die Pesther Studenten demonstriren aller Verbote ungeachtet lustig draus los. Aus der ungarischen Hauptstadt wird vom 26. Octbr. geschrieben: Nachmittags war im „Hopfengarten" große Versammlung. Es wurde über das Verbot des Fackelzuges, überhaupt über die Haltung der Universitätsbehörde, der Polizei, des Ministeriums weidlich losgeschimpft und speciell Tisza's in unerhörter Weise gedacht. Die Polizei-Organe schritten ein; die Comitats- Panduren im gegenüberliegenden Comitatshaus, das Militär der benachbarten Karlskaserne wurden ausgestellt. In Folge Aufforderung des Stadthauptmanns zerstreute sich die Menge, Viele zogen nach Szabadys Kaffeehaus, wo Protest gegen das Verbot des Fackelzuges erhoben wurde, von dem man vorderhand abstand. Die Fortsetzung der Demonstration wurde beschloffen. Nachstehendes Telegramm wurde an Midhat Pascha abgesendet: „Die Pesther Universitäts- Jugend drückt Namens der ganzen ungarischen Nation ihre Sympathieen für die Bruder-Nation aus und wünscht den türkischen Waffen Glück und Sieg, und daß die Vorsehung Se. kaiserl. Majestät Abdul Hamid und dessen Regierung lange leben laffe." — Die Fassung des Telegramms ries tumultuarische Reden neuerdings hervor. Bald erschien eine Deputation, von Tisza empfangen. Aus ihre Ansprache antwortete Tisza: Es wäre ordnungsgemäß gewesen, Den Necurs gegen die Verfügung des Stadthauptmanns im amtlichen schriftlichen Wege ihm zukommen zu lassen, doch wolle er über den Formfehler sich Hinwegsetzen und direct aus den Händen der Deputation die Eingabe entgegen- nehmen. Er werde sich natürlich vom Stadthauptmann Bericht erstatten lassen. Es sei ganz richtig, daß er den jungen Leuten ein förmliches Verbot nicht in Aussicht gestellt habe; allein so wie er damals die Studenten nicht officiell empfangen, glaubte er auch von einer Betonung seiner amtlichen Gewalt absehen zu können. Er habe sie auf das Unstatthafte der Demonstration aufmerksam gemacht und geglaubt, dies werde genügen. Er habe geglaubt, sie würden selbst einsehen, welche Beleidigung sie dem ungarischen Staate znsügen, Belgien. Brüssel, 30. October. Der „Nord" schreibt die Tbronce^.E Er- Q^^opa oen MeV en verdanke; die Bestrebungen, welche auf ^Auflösung dieses Bündnisies ausgingen, seien fruchtlos geblieben ; die Ver- ^ker-Nolle zwischen Oesterreich und Rußland, welcher sich der Deutsche Kaiier auch ferner unterziehen wolle, sei ein Pfand für die Beilegung der Schwierigkeiten, welche etwa entstehen könnten. fÄflfanb. London, 31. October. „Reuter's Bureau" meldet aus Belgrad vom 30. Octbr.: Der russische General-Consul Kartzoff hat vergangene Nacht 1 Uhr eine Depesche nach Livadia abgesendet, worin er im Namen des Fürsten Milan bittet, daß entweder Jgnatieff sofort den sechswöchentlichen Waffenstillstand erwirke, oder russische Intervention eintrete. Rußland. Petersburg, 30. October. Die „Intern. Telegr.-Bgentur" meldet aus Semlin: Die serbische Stellung bei Djunis wurde gestern Nachmittag nach erbittertem Kampfe genommen. Die Hälfte der russischen Bataillone ist auf dem Platze geblieben. Tschernajeff's Linien sind durchbrochen, er sucht Kruzevacs zu decken. Petersburg, 31. October. Der „Regier.-Anz." meldet, General Jgna- tieff sei angewiesen worden, von der Pforte binnen 48 Stunden die Annahme eines sechswöchentlichen Waffenstillstandes mit Einstellung der Feindseligkeiten zu verlangen, widrigenfalls alle diplomatischen Beziehungen abzubrechen und Konstantinopel mit dem gesammten Borschafts Personal zu. verlassen. — Die vom „Regier -Anz." mitgetheilte Weisung des Kaisers an General Jgnatieff, von der Pforte binnen 48 Stunden die Annahme eines sechs wöchent- lichen Waffenstillstandes mit Einstellung der Feindseligkeiten zu verlangen, ist bereits gestern, den 18,30 Octbr., von Livadia nach Konstantinopel abgegingen K& t ÄS?“*" voll-r G-rechtiAt aber auch mit unnachsichtlicher Strenge zu erfüllen n^rfd) i 20^ October. Gestern, als am Beiramsfeste, überbrachte in herkömmlicher Weise auch der erste Dragoman der österreichischen Botschaft dem Suktan^d^e Glückwünsche. Abdul Hamid ließ Herrn v. Kosjek durch semen erstfn Secretär seinen warmen Dank ausdrücken, da die versöhnliche Haltung Oesterreich-Ungarns in den gegenwärtigen Verhandlungen der Pforte v 1 großem Nutzen ^^^ber. @utem Vernehmen nach wird der. ^affensPllstands- Vorsch^g Rußlands auch Seitens des englischen und des österreichischen Bot. schasters unterstützt. st Wien, 31. Dctcber. Die „Neue Fr. Pr." meldet aus Galatz vom 29 d Mts in höheren Militär -Kreisen verlaute, der preußische General v Blumenthal «erde das Ober-Commando der rumänischen Armee übernehmen. sKin Gerücht, welches sich schwerlich bestätigen werd.) Ferner hecht es, Ruß^ i h Rumänien zu Kriegszwecken eine Anleihe von zwei Millionen Pfund &X £ ©“ Regierung' gedenke, eine Anleihe von zehn Millionen m kond n aufzunebmen. - Laut einer Nachricht der „Presse" aus Belgrad wäre der russische Osficier Swolenski als MilitLrbevollmächt.gter nach Athen geschickt worden. Die Ministerkrisis soll beglichen sein. tfldUi. finnftfltitiitoöel. 29. Oetober. Die Ulemas haben an de» L-ultan eine Ä’jK »**« alle Berührungspunkte mü den Anstiftern des längst entdeckten Complotts von sich abweisen und in Betreff der in Aussicht genommenen Reformen ihre Billigung -ussprechen. w Konstantinopel, 30. Oetober. (Amtliche Meldung.) Am 26. d. M. verloren die Serben in einem Gefecht bei Saratine eine beträchtliche Anzahl 2-obte und ließen ein Geschütz, Pferde, Waffen und Muniüon, sow.e auch e.ue Anzahl Gefangene auf dem Schlachtfeld- zurück. Bei einem Än«r.ff aus d.e SLn' %„i girmititepe vor Alexinatz wurden von den Serben sein schwere^ und vier Gebirgs-Geschütz-, sowie eine große Quantität Kriegs-MunMon Gestern conferirte Jgnatieff mit dem Grohvezir; sodann hielten d.e Vertreter der sechs Großmächte B-rathung; auch der Minlsterrath trat zusammen Die Sachlage macht einen friedlichen Eindruck. Konstantinopel, 31. October. Di- „Agence Havas" me d-t: D.e Pforte hat -üi-u zweimonatlichen Waffenstillstand mit zwei Verlangerungs- ,steu von fe sechs Wochen, salls die Friedens-Unterhandlungen solch- noth- kve.Mg machen, ^genommen. Die Feindseligkeiten werden allerorts, m Serbien Montenegro, Bosnien und der Herzegowina eingestellt. D>e militärischen 6os der fremeen Mächte werden die Demareations-Linien f-ststell-m Semlin, 30. October. Wie berichtet, ist Fürst Milan heute nach Del.- urad abaereiit In Folge dessen sind im Lager Zerwürfnisse zwilchen den ver- schied eil-n Partei«, ausgebrochen; all- Officiere in B-lgrai> erh.elten ... voriger Nackt Befehl, sofort zur Grenze abzugehen. Em Theil wurde nach Krajuge * ' Es verlautet, daß den Türken der Durchbruch bei Djunis ge- ■ lungeu und daß sie im Vormarsch auf Kruschewatz feien. Diese Nachricht ,st Seröiru. Belgrad, 30. October. (Amtliche Meldung.) Der Fürst ist heute früh October. Von der vereinigten Timok- und Morawa- wÄnrn»». ^.Mt^gemeldet: Gestermnnrernahn.l-erFe.nd aus serbischen Artillerie zurückgeschlagen wurde. Heute warf sich der Feind mit ganzer Kraft auf Horoatovic, der sich dadurch gezwungen sah, d>e Vertheidi- guugs-Linie aufzugeben. Derselbe hat bei Gaglowa (bei Kruschewatz) eine neue Stellung ew.genommcn. — Es wird officiell bestätigt, daß die Türken sich der serbischen Positionen bei Djlinis bemächtigt haben. 80,000 Türken mit einem großen Belagerungs-Material hätten eine so ungeheure Uebermacht gebildet, daß die serbischen Streitkräfte nicht hätten Widerstand leisten können. Horvatovic habe sich nach Kruschewatz zurückgezogen. Lokal-Stotiz. Gießen, 1. November. Seit einigen Wochen gehen die Butterpreise fortwährend m die Höbe, so daß hier am letzten Dienstag das Pfund mit 1 Mk. 45 Vf. bezahlt wurde. Daß dieser Preis mit den Kosten der Production nicht im Verhältnih steht, sondern ein künstlich in die Höhe geschraubter ist. weis Jeder. Von Seiten der Händler ist e>n Einwirkkn auf die Prsducenten zu Gunsten der Confumenten nicht zu erwarte», da diese auch ihren besonderen Bortheil daraus ziehen; es ist deshalb Sache der Letzteren, Mittel und Wege zu suchen, wie dem Butteischwindel entgegen gewirkt werden kann, und diese finden wir nur in der Vereinigung der Hausfrauen zum Zweck der Festsetzung des Lutteipreises und Festhalten an diesem. selbst wenn man sich einmal unliebsame ^ntbehiun^en auserlegen muß In unserer Nachbarstadt Friedberg haben die Frauen mit Eifolg dieser. Mittel angewandt und in Frankfurt steuert man jetzt ebenfalls daraus los, w'e •oiat’nber d^m ,.General«Anzeiaer" entnommener Aufruf darthut: Hausfrauen! Dem Marktwucher zu steuern, hilft weder ratfsonntreir noch lamenttrrn, aber einträchtiges Handeln hilft, der Erfolg ist alsdann absolut! Nach billigem und rechtlichem Ermessen ist gegenwärtig der Butterpreis auf 100 und 120 Pfennige festzufetzen. Haltet fest daran, auf die Gefahr hin, einige Tage sich zu behelfen — es dauert keine acht Ta«e und der Wucher legt sich Die Loosung rechtlicher Frauen seit „Erne für SlUcI* Frankfurter Frauen. Mögen die Frauen Gießens diesem Beispiele folgen, wir sind der festen lieber# zeugung die Wirkungen weiden nicht ausbleiben. Arimtreich. Paris, 28. October. Laut der „France" steht di.französisch^Rezie- rung setzt auf dem besten Fuße mit der deutschen; der deutsche Sw°ts-Mimster v. Bülow habe dem französischen Botschafter wegen der "pmnnsckt und erklärt, daß, wenn Frankretch Neutralität tote ^eui,cy ...~ sjRaattet aufaefübrt wobei es großen Lärm abfetzke. Beim Beginn der Auf. Ibrun- kl sch een kleines Häuflein von Wagnerianern Be.fa«, worauf von Inen ©eiten aeyfiffen wurde Als di- Aufführung beendet war r.efen b.e »Ä’S“' ' »Kl«»' feVTÄ SÄW «8 lieber aufaenemmen. Die Deputirt-u-Kammer fetzte d.e D.scufsion des Au ttaaes ©otineau belr. die Einstellung der Verfolgung der mit dem Commune- Aufstand zusammenhängenden Verbrechen, auf Freitag an. Der Senat vertagte sich bis nächsten Montag. Moskau, 31. October. (Proceß Strousberg.) Der Procurator be- aanri fein Plaidoyer zur Begründung der Anklage und suchte nachzuwe.seu, daß Strousberg wohl"gewußt habe, daß er sich d.e von der Bank erhaltenen Gelber unrechtmäßig beschaffte. Kersteigemnge«. Versteigerung von Obststämmchen. Samstag den 4. November 1876, Vormittags 11 Uhr, werden aus dem Marktplatz am Rathhause folgende Obststämmchen versteigert werden: 75 Aepfel-, 75 Birn-, 30 Zwetschen- u. Reineclaud - und 3 Welschnußstämmchen. Gießen, den 27. October 1876. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 7554) A. Bramm. Allgemeiner Anzeiger. Versteigerung. Montag den 6. und Dienstag den 7. 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(5687 5627) Auf dem Comptoir eines hiesigen Fabrik - Geschäftes ist eine Lehrlingsstelle offen und demnächst zu besetzen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Turnverein. Die statutenmäßige Generalversammlung findet Freitag den 3. November, Abends V29 Uhr, bei Carl Fuhr statt. Tageso rdnun g: 1) Berichterstattung des abgelaufenen Geschäftsjahres; 2) Vorstandswahl; 3) Allgem. Vereinsangelegenheiten, insbesondere Miethvertrag mit der Stadt und Turnerball betr. (5667 Der Vorstand. Abonnements-Concerte. Hiermit erlaubt sich die Kapelle des 2. Großh. Hessischen Infanterie- Regiments Nr. 116 (Großherzog) zu den bisher üblichen "Winter- Abonnements - Ooncerten (Streichmusi k) ganz ergebenst einzuladen. Die Concerte finden im Cafe JLeib’sehen Saale statt und wird der Anfang^derselben durch den Gießener Anzeiger bekannt gemacht. Der Preis der 6 Abonnements-Concerte beträgt: 1 Personenbillet......2 M. 40 /&. i Familienbillet bis zu 4 Personen 6 „ — „ Die Kapelle des 2. Gwsih. Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 116 (Grosiheyng). RrailSSl', Kapellmeister. Die Subskriptionsliste circulirt. 5653) (5688 5503) Ein gewandter Kellner gesucht Löwen". im Geld-Cours do. unsern innigsten Dank. Giessen, 2. November 1876. Pistolen, doppelte . . . Pistolen....... Holländische fl. 10-Stücke Ducaten....... 20 Francs-Stücke . . . Englische Souvereigns Russische Imperiales Dollars in Gold in Vz Danksagung. Allen Denjenigen, welche unsere innigst geliebte Tochter, Schwester und Schwägerin Johanna Hin hei zur letzten Ruhestätte geleitet haben, sagen wir hiermit Die trauernden Hinterbliebenen* I Geschiistseröffimng. Einem verehrten Publikum die ergebene Mittheilung, daß ich im Laden be^ HerrnSchneider Schomb er, Seltersweg, unter heutigem Tage ein Weist- und Wollenwnnren-Geschuft mit allen zur Kurzwaarenbranche gehöiigen Artikeln eröffnet habe. Billige reelle Bedienung zusichernd, bitte ich um geneigten Zuspruch. (5672 Wwe. Loebermann. 5630) Für ein hiesiges Colonial - und Farbwaarengeschäft wird zu sofortigem Eintritt ein angehender Commis gesucht- Prima-Referenzen erforderlich. Schriftliche Offerten unter A. W. bei der Exped. d. Bltts- abzugeben. Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 448. Dillenburg 645, ir, 443, 95. (2540 Siegen 645, 12. Wetzlar 645, 840, grs, 12, 4« 7$, 9$, Rrn. Pf. — — — — 16 65 9 71-76 16 26-28 16 22—26 20 33—38 16 73—78 4 16—19 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. fi Darmstatt/ li von LeichenwW Die tritt SW w. -bt ( Ichnle sie aö/^il^e- vag bk flbdfltn W btnn 8tM*t ui ui, ob diese Stiftung Wm «rstatten. „ duich gemeinschastltche Etz wurden nun bezüglich der £>ofpitäh siegenden Hospitäler g uitle davon aus Slis fielen Einrichtungen bunden sind, welche d ll eipflegung in ftranl Hitsbedörden und ft aus den Hospitälern daß dann Niemand Hiernach wur unterm 27. Mai 18( Nach demselbe 1) der jum T 2) der Strafft 3) her Strafft. 3a!)it btt läßt ober w 4) der Stlbflwi messen ist, oder wenn l b) der im Lande öffentliche ft osten yi k 0) der össentlic ! Gegen die in Sdbfimötbn ertfiani zahlreiche Petitionen c §°mnm >m Juli 18( Wunsch einen weitere öffentliche Kosten zu ' 18155 aus die Tageso lvnsung an den Au^ lags machte die Erle Aus dem folge des Abgeordneten T! Anregung gebracht, < Äußerung Esichl aus die elr ist W von L ^ ^vtstetzung diese Osinn M V; li.itÄ1"*1®™ «iieoes der medirir ,7°lomilchenunur ÄÄ'f 8« «es» Gelt u/d A .„TV« .^lden kaum « der 9inist hh Grund ber W er B-I ^iden trüffen hfren - Mitt Ä Segen bem£rte3n?^in3elnen :Z-s w