w. r** «ft UW^ —KLü-chLz >mis §«mi(ienionj§ j, 1 3® mit, 2 ($ü6i,r j m »«1-Mi ^O. Dienstag, den 1. August 1896. Meßener "Mutiger Anjkigk- und AnllÄntl für den Kreis Gießen. Sch 'M Amtlicher H h e i l. tjirk 'mstadt a. e. : Adressen \on Gießen, 29. Juli 1876. Marktschreiew t ... liflehrunQ UJ*L^I Wessen Sieg verbürgt den Frieden? mütifauf der s-Hiidhölm aefuät 00N Cf. Mer- . Betreffend: Das Ober-Erfatz-Geschäft für 1876. Das Ober-Ersatz-Geschäft für 1876 wird im Kreise Gießen ...... «...«...Ä"»™ " """ S">ust°g dm 12. SlUfluft, auf dm. Rathhaus- zu Gi-ßm, 4* Foss, q-lhptä ioinoe-Lünddöl^r , rundiichr- voflis im befte enb aus 4 Zimi Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V. d. K.: Dl - Hofs mann, Regierungsrath. Der Livilvorsitzende der Ersatzcommission Gießen. I- V.: Dr- Hoffmann, Reg.-Rath. \V (p, RtT, KavIiuiseasseU Itrafee 102 ein Familiech- ltdn Zubehör per 1 Lci!' ,rLk§ auf joien lveres bei der Exped. b.i böiMe 21.2397sNir iu Dermielbfi Nichts ist charakteristischer für die Unklarheit der politischen Situation, !die, wenn wir Oesterreich und Rußland ausnehmen — überall herrschende Mißheit, wohin sich die Sympathieen wenden sollen: ob zu den Moslemim, jii den Serben und Montenegrinern. In früheren Jahrhunderten galt der M gegen die Türken für ein Gott wohlgefälliges Werk, das seinem Unter- Mr und seinen Theilnehmern reservirte Plätze mi Himmel sicherte. Aus lin waren die Muhamedaner nach Europa gekommen, nut Feuer und Schwert l,en sie ihre Herrschaft errichtet und mit Feuer und Schwert suchten fie Öe immer tiefer in'S Abendland hinein zu erstrecken. Der Rothweudig >i eine starke Schutzwehr gegen die östlichen Barbaren zu schaffen, verdankte Mreich seine Entstehung. Nun ist dieses selbe Oesterreich der aufrichtigste »ector der Türkei. Die Zeiten haben sich eben wesentlich verändert. Aber gleicher Offenheit wie Oesterreich seine Sympathleen für den unveränder- ^estand des osmanischen Reiches, zeigt Rußland die seinen für Serben und "denegriner. Hier sind directe und klar erkennbare Interessen im Spiele 'die Haltung des Wiener wie des St. Petersburger Cabinets ist begreiflich Auch daß bisher in dem Princip der Nicht-Intervention beide Labiiielte tuianber einig waren, trotz ihrer grundverschiedenen Anschauungen und Jn- yn ’ ist erklärlich. Die verschiedenen Pole haben aber zwischen sich einen 1 indifferenten Punkt, dies Beispiel aus der Physik ist durchaus zutreffend 18 Einverständniß zwischen Rußland und Oesterreich, und der Kuß, den ivnarchen beider Reiche in Reichstädt ausgetauscht haben, war eben ter freute Punkt zwischen zwei Polen- ,6 tulb0vs^E-^x „w-i hi * Köcbm, 3*^s;y .. ....._______ » MMstragt worden ist, bis auf Weiteres seinen Dienst zu versehen. Pfipn 29 1«7ß .81 Es wird hiermit zur Kenn,niß der betreffenden Gemeinden Fracht, daß der Großherzoaliche Kreisarzt des Kreismedieinalam.« rat.g.n Ti ™ , Gießen, den 26. Juli 1876. 1 ^«füllten M -!5«!LÄ pone Früh beneideten insgeheim den glücklichen L-chützen, der sich als Siegespaline eine dieM j werthoollen Gaben erschießt- Selbst das Reichsland hat Mainz nicht vergessen uw k J t Aen fcU^erfaü( Die erste Auflage der Abonnements-Festkarten für das Schützenfest wäre ut griffen, und im Augenblick, als wir diese Zeilen niederschreiben, ist eine neue Aufl gi — Stadtherr, auf ein im Bau begriffenes großes Gebäude zeigend: „SiW Du, Bauer, das ist das neue Narrenhaus für die Bauern." — Bauer: Dell' Hali mi schon denkt, für die Stadtherra wär's eh z' kloan." Baltimore, 28. Juli. Das Postdampfschiff des Norddeutschen Ll-rff „Braunschweig", Capt. C- Undütsch, welches am 12. Juli von Bremen und am 15- Juli von Southampton abgegangen mar, ist gestern wohlbehalten hier angekommen. Newyork, 29. Juli. Das Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd „Mosl' Capt. H. A. F. Neynaber, welches am 15. Juli von Bremen und am 18- Juli iw Southampton adgegangen war, ist heute 5 Uhr Morgens wohldehalten hier an>t kommen. (ßedanfc^ Vermischtes. — Die Kölnische Zeitung vom 17. Juli enthält folgende Annonce: Zur Ador- tion, Kind, welches per 15. August geboren wird, abzugeben. Fr.-Offerten uikt O. Z 141 an die Exped. d. Bl. Hierauf ist das bekannte Alles schon dageweirn, noch nicht anzuwenden. Breslau, 23. Juli. lVerfolgung eines Auswanderungs-Agenten.) Wie H „Brl. Tagbl." erfährt, tft gegen den früher zu Hamburg ansässigen Auswanderer- Agenten Lobedanz, der später sein schmutziges Geschäft aus Furcht vor den deutsch«! Gerichten nach Antwerpen verlegte, jetzt von dem Kreisgericht zu Neustadt OS- em Steckbrief erlassen worden. Lobeoanz hatte schon verschiedene Male Rencontres nit den Gerichten; das Hamburger Gericht sprach ihn aber, wie verlautet frei. Nunmeir scheint sich auf Grund der von ihm in Oberschlesien und Westpreußen stark betrieben«! Auswanderung nach Brasilien einer unserer schlesischen Staatsanwälte der Skandalangelegenheit anzunehmen. Nußrand. Petersburg, 29. Juli. Dem „Golos" wird aus Bisano vom 28. Jul: gemeldet: Die Armee Mukhtar Paschas hat am 25. Juli die bei Konto stehenden Montenegriner unbemerkt umgangen und ist bereits bei Bilek angelangt; unter diesen Umständen ist die Lage des Fürsten Nikita und seines Generalstabs-Chefs Radonitsch eine verzweifelte. Serbien. Belgrad, 28. Juli. Das „Amtsblatt" veröffentlicht eine Verfügung 1 wonach alle fremden Unterthanen Communal-Steuer zahlen müssen. Belgrad, 29. Juli. (Amtliche Meldung.) Leschjanin meldet, bii Osman Pascha, in seinem Lager bei Veliki Jzvor von der serbischen Artillerie heftig beschossen, am 27. Juli seine Positionen verlassen und sein Hauptquartier um 4 Kilometer rückwärts verlegt hat. Türkei. Konstantinopel, 28. Juli. (Amtliche Meldung.) Die Serben versuchten am 26. d. abermals, den Timok zu überschreiten, wurden aber mit Ver« tust von 50 Mann zurückgeworfen. Mukhtar Pascha meldet aus Stutanißz vom 26. d., er habe nach seinem Abmarsch von Nevesinje die Montenegriner unter Fürst Nikita's Befehl zur Zerstreuung gezwungen. Konstantinopel, 28. Juli. Das Anerbieten der österreichischen Regierung, die Garnison des Forts Klek nebst Munition und Kriegsmaterial aus einem Llovd-Dampfer nach Antioari überführen zu lassen, ist von der Pforte angenommen worden. Cettinje, 28. Juli, Abends. Der gegenüber der türkischen Aufstellung bei Podgoritza befehligende montenegrinische Führer Bizo Petrovits hat an die Gemahlin des Fürsten Nikita folgendes Telegramm gerichtet: „Gott half un| wie niemals früher. Die türkische Heeresmacht unternahm gestern Nacht und heute früh einen fürchterlichen Angriff aus die Knccianer bei Medun. 2500 Kuccianer und Montenegriner sammelten sich, griffen alsdann ihrerseits den Feind an, schlugen denselben aufs Haupt und nahmen ihm Kanonen, Munition und viele Waffen ab. Hoch lebe der Fürst, Ew. Hoheit, und der Erbprinz sowie unsere heldenmüthigen Truppen!"__ , ., Paris, .29. Juli. Dem M-fluger d- Paris» zufolge haben di- Der- b-ndlimgen bezüglich der Consol.dirung der schwebenden answärtiqen Sckul» Spaneeus zu einem endgültigen Resultat geführt. Die Fundirung dieser Sckulb deren Höhe auf 250 Mill. Fres. angegeben wird, würde durch bk 00,1 bprocentigen Obligationen bewerkstelligt, deren Emission ein einflusireickel Syndicat zum Course oon 85 nebst einer Bank.Commission übernehme Tbeil nehmer dieses Syndicats seien: die Banque d'Espagne, bas zaaus Rothschild eine leistungsfähige Vereinigung von spanischen Bankiers und' eine ebenial^ von französischen Bankiers. Versailles, 29. Juli. Bei Berathung des Cultus- Budgets hat die Deputirren-Kammcr die theologische Fakultät zu Bordeaux aufrecht erhalten da- gegen die theologischen Fakultäten zu Rouen und Aise nicht ferner bestehen lasten. In einem Schreiben des Erzbischofs von Paris wird gegen die von der Budget-Commission beschlostene Streichung mehrerer für die Geistlichkeit oder geistliche Anstalten angesetzten Ausgabe-Posten Verwahrung eingelegt außer einer bereits übersendeten Ehrengabe werden auch eine Anzahl L>lraßbur§rr , Schützen in unfern Manern einkehren. Ferner sind Ehrengaben sowohl eingetrofler, J als auch noch angemeldet und werden schützen erwartet aus Düsseldorf, Aachen, Funo bei Nürnberg, Stuttgart, Bamberg, selbst aus Wien sind Anmeldungen eingetroM. gj. ötoei Also weit hinaus über die Grenzen des Verbandes hat das Mainzer Schützenfest snur it» Mn „ treuen Anhänger gefunden. Die Hessische Luwigsbahn ist dem Festcomitä des Schutzs Vereins in bereitwilligster Weise entgegengekommen. Nicht allein, daß auf allen Streikes während der Dauer des Festes der einfache Fahrpreis in Anrechnung kommt, es neu den auch außerdem noch eine näher zu bestimmende Anzahl von Extrazügen nacü allen Stationen abgelassen werden- Außerdem hat die Verwaltung der Gesellschaft tl>r eigenes, mit dem Kastenwesen vertrautes Personal für einige Festtage zur VerfügM gestellt. Das Programm für den am Sonntag Punkt 11 Uhr vom Schloßplatz aiL? - gehenden Festzug ist endgültig festgestellt und bewegt sich derselbe vom Schloßplatz au»' durch die Rheinstraße, Fischthor über den Markt durch die Schusterstraße, Flachsmarr^ straße, Große Bleiche, Schillerstraße, Ludwigsstraße, Theaterplatz, Schöfferstraße, wj ■ Hof, Augustincrstraße durch das Neuthor nach dem Festplatz. Eine wohlthätige Einriß' tung, besonders für die fremden hier einlreffenden Schützen, ist auch auf AnregAvz des Comitäs eingeführt. Sowohl an den Bahnhöfen, als auch an den Landungspla^ - der Dampfboote werden besonder« bevorzugte Realschüler aufgestellt sein, welche Die hier ankommenden Schützen entweder in ihre betreffenden Quartiere, ober aus 2UUM *n der Obersörstm . , ^"nerstag den 10 ji in den Domani -Mkops Dörnei lderhaidi.naLve' werden: J27 Rmtr. Nadel-S » : 1 y Welten „ N «äÄi'g a6» •• .«^'aminenkunft 9 ! G e o -Ä Will, GS Kttßeige «rbeitsver ' iu Rutt-> DonnuM b! Morgens JlMe V-rst-'S-w rnden, als: 1 Maurerarbeit, ve z, Zimmerarbeit, »ßldiif-rd-ck-l-rb- j Pumpenmacde.arc 5) Steinlieferung un derselben, veranst Gießen, den 29. y Körner, Bez Mittwoch den Nachmitt wird auf hiesigem R des Georg Chri! 1-030-119 Meter in tnalS öffentlich o-rsb Gießen, den 11. I ________Lüde Donnerst ig den 3. ! kugnsi, Nachmittags : Löhnung des Glaser II« Neustadt der N 'M, bestehend iu 5 I Nein, Haus- und Kü I lii meistbietend versteh Hieße», den 31. Juli Großherzogliches __Lüdeki Mittwoch den 2. : Nachmittags ' 1!^n Im Gasthaus zui zwei Pf Literarisches. Mk. Pfg werden, als: 1) Maurerarbeit, oeranschl. zu 390 244 4029) Waffenhändler. (4014 empfiehlt (4044 788 Holzversteigeruug thig bei (3921 un- Flick V rnals öffentlich versteigert Gießen, den 11. Juli 1876. uni-) Die Serbin :i n. wurden aber ms meldet aus Stuiei Kränchesbrunnen, Victoriaquelle, ter türkisihen hfjhllii i Petrooits Hit an! t ruhtet: „Gott hals'c« abm gejtern NachtI ifr bei Mm. 25® otöbann ihrerseits iti hm Kanonen, MuniM Carbolsäure, flüssig, Chlorkalk und Eisenvitriol Kissinger Rakoczi, Ludwigsbrunnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Salzhäuser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbr.. Schwalheimer, Selterser, Wildunger, Fachinger, Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Hunyadi-Janos-Bitterwasser, empfiehlt in stets frischen Füllungen n. n der ößmeichischkn j und Ariegsmatnia!: jeu, iß von der Apollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kesselbrunnen, ’itb "• Bilm, 1 am 25. cvu[j v", bereits beji'n und ( IV. Die Anstalt gibt Darlehen auf Liegenschaften zu 5%, sowie auf Werthpapiere. Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte, Statuten und Prospekte unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsse bereitwillig ertheilt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. P. Müller, Drucksachen- Verwalter, Neue Bahnhossstraße. (3215 (3916 Emil Fischbach. 152 57 120 Für Danipfdreschniaschineu. 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Bürgermeisterei Ruttershausen nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben s MO Wellen „ Retsholz, Das Holz sitzt sämmtlich entweder 2) Zimmerarbeit, „ „ 3) Schieferdeckerarbeit „ „ 4) Pumpenmacherarb. „ „ 5) Steinlieferung und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu Gießen, den 29. Juli 1876. I. A.: M» Hilfe setmett Mäusvurg D. 9. Gg. Will). Weidig, Mar» 8. Gebrauchsanweisungen stehen gerne zu Diensten. (3712 Zur bevorstehenden Eröffnung der Jagd mache die Herren Jäger und Jagdlirbhaber auf mein wohlassoriirtes Lager eingeschossener Jagdgewehre aufmerksam. Lefaucheuxdoppelflinten von Mark 80 an, mit Büchsflinteneinlegerohren Mk. 135, Lefaucheuxbüchsfl. von Mk. 105, Lancaster- doppelfl von Mk. 105 an u. s. w Zubehörgegenstände, Patronenhülsen, Jagdtaschen u. s. w. in schönster Auswahl. Aussührl. Preisverzeichniß steht portofrei zu Diensten; auf gef. Anfragen über alle ewschlagend? Gegenstände bereitwilligst briefl. Auskunft- Gießen, Oberhessen. A. 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August: Humor» st ische Gesangs-Borstellung des Charakter-Komikers He.rn Nob Krause, Mitglied des Nordd. Künstler-QuartM und unter Mitwirkung der Militär-Kapelle- — Progr. u. A.: „Das schneeweiße Haar" von Stiegmann. „Isaak Silberstein", Solo-Humoreske von Neumann. „Bildung macht ein", Special-Solo-Seene mit Gesang. — Anfang >28 Uhr. Entree 30 Pfg. 14043 Nachdem die Stadiverordneten-Bersammlu-'g, — angeblich in Fol^e meinn Forderung von 7 fl. per DÄiftr. des von meinem Eigentbume zur Reichtnsand-Bakm- hofsstraße entfallenden Geländes, für welches ich vor drei Jahien bereits 18 fl p.i cnKlftr. zahlen mußte, — den einstimmigen Beschluß gefaßt hat, den ganzen Straßenbau sofort zu sisti'. en, sehe ick mich veranlaßt, fernerhin die Ueberwandlung über mein Grundstück nicht mehr zu gestatten, und untersage hierdurch jedem Unbefugten htn Durchgang bis auf Weiteres. Zur Kennzeichnung des Verfahrens der Stadt, will ich übrigens beifügen, baj ich die Ueberlassung des Besitzes meines (Geländes der Letzteren gegen Zahlung von 4 fl. per fDKlftr angeboten, und nur bezüglich des Mehrbetrages den Rechtswe-; Vorbehalten hatte. Da die Stadt bereit war, vier Gulden per Klafter für die Zlb- retung zu zahlen, so trage jedenfalls nicht ich die Schuld, wenn der Straßenbau tflirt roieb. Gießen, den 1. August 1876. « Haasenstein & Vogler Ferner domicilirt ! Annoncen-Expedition in: in Frankfurt a. AI., Leipzig, Lübeck, in Gießen vertreten durch < 11/ Maaoebura Ao Mannheim, gegründet 1855, Metz, ältestes n. grösstes Geschäft dieser Branche, München, befördert Nenchatel, täglich Annoncen in alle Zeitungen der Welt Nürnberg, zh Origina(preisen, ohne Portokosten Pest ;i und sonstige Nebenspesen. Bei großen Insertions-Aufträgen angemefseueu Rabatt. Prag, Solothnrn,Ü Stettin j: Auskunft, Hosten Voranschläge und Straßburg,jj? 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