rntMN >n Nr. 101, Partm. .r.h JcrcuitT- (4939) D* dnHäch? »Slfts Äiri M-r V. öinb wHeWrTÄ, sr V?Mng auigdkn ifrjti Bofl mrinfT Ktpoh Ldttjrugt iu (486 ÄTidSTtibS m tonn, ludt jxra^ IWttrtnn, ^euen-Bauen. ;ddd)fn, SchlchSlkm, ii Prchn, unter Zu- rrkMdtrmackks. eukilLchailknfkld'' arbeiten, als Etstlkm, i, WeWiiken u. w. ^tn0'8'!1» (t» jmibt sm« X„”rbm un: Mu* Xm^ LIWüIl *'m' m SZW la ^eibtnbt wehr. ds 8 Uhr: WSW orn. V •C'j ;"G^ $rril 2 Dtatf X) Vf. mit ®Twgfilobn. Durch H< Post begogfn etmdpbiHd) 1 Hat! 60 Vf<""'9- Oltßmtr Anzcigtr. tfrltbdnt ti'irtl icfi, mit Aus» nehmt Montags. Sx^edition CfahiftlbtTg. Lit. v Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Voe 2M, Sonntaq den 31. October MW. fl m t (i dj e r Theis. Gießen, am 29. October 1875. Betreffend: Da» Landgestüt, nunmehr die Untersuchung der al» Beschäler zu benutzenden Hengste von Privatpersonen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grostberzoglichen Buraermeistereien des Kreises. Fall- Angehörige Ihrer Gemeinden Hengste besitzen, welche sie im nächsten Jahre zum Bedecken von Stuten verwenden und der deSfallS anzuordnenden Untersuchung unterwerfen wallen: so wollen Sie unS dieß bis zum 15. k M unfehlbar anzeigen. Sind solche Hengste nicht vorhanden, dann kann die Anzeige unterbleiben. v. Röder Betreffend: Die Feststellung und Erhaltung der inneren Grenzen. Das Großherzvgliche Kreisamt Gieße» an die Groscherzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises. Mit Bezug auf unser AuSschreiben Nr. 9 vom 12. August 1867 fordern wir Sie auf, die GrenzbegehungSprotocolle der Feldgeschworenen baldigst an un- etniu- (erben. Sie wollen sich hierbei zugleich nach Vernehmung Ihrer resp. Gemeinderätbe und — wo es sich um gemeinschaftliche Gemarkungsgrenzstetne handelt — nach Benehmen mit den betreffenden Ort-- bezw. Gemarkungsvorständen über die Wahl desjenigen Geometers L Klasse äußern, welchem die Wiederherstellung der fehlenden Grenzsteine zu übertragen fei. _________________________v. Röder.__ Polizcilichc Bckaiiiitmachnng. Dos Reinigen der Schornsteine betreffend. Da» Graßherzogliche Ministerium de« Innern bat unternM26. Januar d. I. ein neue- Regulativ, betreffend: die Reinigung der Schornsteine — erlaffen, au« mir hie das Publicum besonder« tnteressirenden Stellen zur allgemeinen Kenntniß bringen. .. . • t 1DtI4rai M,nn stch die HauseigenthÜmer und die Inhaber von Wohnungen den Abdruck dieses Blattes aufbewahren und wenn sie sich die Tage, an welchen der Kammfeger oefegt hat, notiren wollten, würden die häufig wiederkehrenden Streitigkeiten fast gänzlich beseitigt werden. Gießen, den 22. Oetober 1875. Grohherzogliche Polizei Verwaltung N o o e r. s. 6. s. v. r ii tz. 12. S» 18. tz. 23. tz. 21 § 26. § 27. wird, für Die und , fünf und W^:iVlÄnnV|Ud,rC- Schornsteinfeger ba« Doppelte der eben bestimmten tir.ngd??n »nioruch nedmen Für bte Reinigung von Schornsteinen für größere Feuerungen ,u gewerblichen unb äLnltchen Zwecken, welche gewödulich n Löd. aan, ober thellwelfe fretftehen. stob, wenn nicht jwifdien bem Schornsteinfeger unb bem Besitzer eine anbere Vergütung vereinbart wirb, für Bei'«Rechnung b^^Fegnlo^n« wirb"ba^Stöckwe?k. ’n wekb^ber Schornstein anfängt, sei bieg über ober unter bem natürlichen Terrain unb mag batin eine si^b^fi^n^er^ntchl,^ met^ezöbst^^ wel4em die Rüche befinblich ist, al« betonterer Stock gerechnet, unb e! muß dafür auch ber Rauch- fong, Ä"in Manfarben,Dächern (gebrochenen Dächern, ober gewöhnlichen Dächern befinden --erben olü Siocktoerk nereckin^ Be^olchm Daches, welche stockwerkanige Eintheilung hoben, ist b,e (ktnthetlung der Berechnung de« Fegerlohn« zu Grund ,u legen. Ber Schorn, leinen, in Dächern ohne |ol*<^^rilungniWne$8».HlLb ba« Maß der Gebühren Der Pe" e&i'ber^en^^aeben^0 b"er3%on wenige?rn« 3,5 Meters Höhe übrig bleibt, für biefe« Stück kein Fegerlohn ,u AuSzua aus dem Regierungsblatt vom 22. Februar 1875» Nr. 7, S. 85-96. «n, Sckromsteinc müffen — vorausgesetzt, daß die in dieselben mündenden Feuerungen im Gebrauch sind — wenigsten« alle drei MonM» in gleichen «wisch enräumenge?egt werden. Schornsteine, in welche nur im Winter (15. October bis 15- April) im Gebrauch befindliche Feuerungen münden, müffen »«linftma dreimal im lahre, in der Regel in den Monaten October, Januar und April gelegt werden. w ~ r Di- Reinioung der Schornsteine darf ohne Zustimmung deS HauSeigenthümer« und der dabei betheiligten Hausbewohner tn den Monaten Mai, Juni, Jul und August nicht vor 6 Uhr Morgens, in den Übrigen Monaten nicht vor 7 Uhr Morgen« vorgenommen werden. N MHauses zu besten Aufnahme zu stellende Gesäß zu bringe. " Wenn^AuSstetg öffimngen" in? Dach an^ebrach'l'sind',^ urn^an bic Schornsteinöffnungen gelangen zu können, so hat der Schornsteinfeger diese zu benutzen darf nicht über die Dachflächen von einem Schornstein zum andern geben. mArfl, 35ie enoen foaenannten russischen Schornsteine müssen oon ihrer oberen Mündung au ... 01 K \TD»1 1— -TD . * _. k . l r. . . * '^Mehl der Negierung nach Eadig gebracht worben, wo er nach irgend einem Jlugfanb. Berhandlrmgen deS Reichstage- bis auf Weitere- nickr gestattet Der Zen. punkt der Rückkehr läßt sich noch nicht bestimmen, wird aber selbstverständlich entzogen. Pari-, 28. October. die Ersetzung und resr. Ungültigkeit-Erkläning öffentlicher, aus den Inhaber lautender Schuld Verschreibungen, wurde an eine Eommifsien von sieben Mit gliedern verwiesen, und endlich die erste und zweite Lesung des Gesetz Entwurf-, Prag, 28. Oktober. Ueber das Vermögen Ctroo-berg'- Prager Handelsgerichte der Eoncurs eröffnet worden. febr glaubwürdigen Angabe, daß die Earliften in Eatalomen die Stadt Berga umzingelt hätten. Madrid, 26. Oclober. (Sm carlistlicher Dffidft, der mit einer Sen» tunfl an Ton i^ailo- beaustragt war, ist auf dem Wege von Tatalonien durch französische Gen-d'armen verhaftet worden, muß also auf seiner Reise die Petersburg, £ .'tebtr. T e Zeitung ,Reuzeitmelt/t, daß detr. die Gebühren der elsaß lothringischen Advokaten und Anwälte, erledigt. Stroueburg am 25. Oktober. Abends, auf dem diesigen Rikola, vrhndose ver- Karlsruhe, 26. October. Gcstern Rachmittag wurde an dem Reu. hastet und am 26., Nachmittag-, durch Polizei Beamte nach Moskau zurück- bau de- Palai- de- General- v. Werder da- große künstlerisch au-geführte,gebracht sei. Wten, 28. October. Die „Neue freie Preffe- meidet au- Sonstan. tinopel: Officiell wird mitgetheilt, daß die letzte Berletzimg der serbischen Grenze nicht durch Basch, Boznks, sondern durch 80 Bauern verübt sei. — Tcmftlben Blaite wird au- llouftantinopel telegraphirt, daß. vorbehaltlich besonderer Genehmigung, e,n Vertrag unterzeichnet wurde, welcher den Ausbau der austro ungarisch'türkitchen Eisenbahn Verbindungen innerhalb Jahren sichert abhängen. , Befehl der Regierung nach Eadiz gebracht worden, wo er nach irgend einem Berlin, 29 Oktober Ter Reichstag bat den Abq. Hänel mit l80 fremden Hafrn emgeschifft werden soll. Es wird dies der berüchkiake frühere von 209 abgegebenen Stimmen tum zweiten Dice»Präsidenten gewählt. Intendant de- königlichen Haus'- unter Isabella sein, Don Earlos Etimmzettel waren unbeschrieben abgegeben. >Marsori, MargutS de Voja ; denn dieser war im Jahre 1867 Minister der Berlin, 29. Octvber. Der Reichstag wählte auf Antrag Tenzins die 6olonieen. Ob er wohl schon nach Madrid gereist" war. um Ouartier für vorgeschl ige»»en Schriftführer durch Acclamation, nahm den Bericht Miguel'- ^me königliche Gebieterin zu machen? Aus feiner Abtastung und Ausweisung über dte Tdätigkeit der Reichs-Justiz Kommission entgegen und verlängerte deren könnte die König,.. Mutter sich eine Lehre ziehen. In welcher Umgebung sie Mandat aus den Antrag de- Deputaten Grasen Bethusy-Huc einstimmig bis u,$f nach Spanien zurückkehren sollte iür den Kall, daß ibr selbst die Rück- zur Beendigung der Session. Der Gesetz Enttvurs für Elsaß Lothringen. brtr. hinfl gestattet würde. Uesierreich. Wien, 28. 0(106«. Foriiße» der «n,glichen Wahl de« Bnrean« nfol,u morgen Außerdem stefet der Bericht der Reiche Ministers Eamphaujen unbegrün- C f dl 1 )rer K'3“c det sind. Berlin, 29. October. Officiös wird geschrieben: Ueber das Befinden des Fürsten Bismarck und deffen voraussichtliche Rückkehr gehen sehr abroei« der »ükrnunia ,m,°rgeh°»en onb glück!.ch aufgerichket. — Der • «aiser hat für feen lange, Thiergarten in Vafeen-Baden 300 Mark gezeichnet Berlir,, 27. Octobrr. Noch dem „Zlaats An,.' hat feie «aiserio an und dl« erste Iafereerate -l«bal» n.ch trfoteter Zeichnung übermachen kaffen da« Comitt jur Errichtung de« Stein Denkmal« au« Beranlaffuug einer E,n> - Der alikatbolische (Seist!,che Pn,ika iu €drflnqt:. wenn ich nicht irre hat labung zur Enthüllungsseler folgende« Handschreiben gerichtet: sich verlobt. Damir wird nun auch unser Altkatfeol r>«mu« in die Lage kom- Ich habe die Einladung zur Einweihimg des Steii.-Monumenks mit um men, endgültige Stellung m der Eölibatfrage zu nehmen. so größerer Befriedigung empfangen, als es mir vergönnt war, bereits einer Stuttgart, 29 Oc'ober. Der ^Staat-.«nz^ meldet da- Erntreffe» ähnlichen erhebenden Feier in Nassau beizuwodnen und an Ort und Stelle, wo de- Ministers Mittnrcht bierselbft. Derselbe nnrrneufcntle weniqe Stunden ich den gefeierten Patrioten in feinem hohen Alter versönlick gekannt hatte, bei vor skn.er Abrnse aus Berlm den Vertrag zwischen der württemberaiichen Errichtung seines Staudbiltes zugegen zu sein. Leider muß ich mir bei der E'feiibabu - Verwaltung und ter Retch-rnilirärbchörde über die Einführung der Berliner Feier die Anwesenheit versagen, und werde das Denkmal erst in eini« Brenzbahn tu d e Festung Ulm. Der .Staats Luz.' h«hr kn< gen Wochen bei meiner Rückkehr mit der Theilnahme begrüßen, die ich dem irertbe Eiitgege>ckommen des preußischen Kneg-m,nisters hervor. — fu rwn, großen Unternehmen widme. gUische Landes Svnote nahm h,ute mit 42 gegen 10 Stimmen ein Trauungs- Berlin, 28. October. Die Entscheidung in Bayern — schreibt die Formular an, wonach die Eben künftig nid>f blvs emgesegnet sondern auch „Prov -Eorrejp." — ist s, ausgefallen, wie man sie vou König Ludwigs ern-,bestätigt werden. Der Beschluß entspricht dem Entwürfe des würltemberaifdien ster Auffaffung seiner fürstlichen Stellung erwarten konnte; der Versuch der (Xnnflf|rti4..r*« Ultramontanen, dem Könige eine Politik im Gegensätze zu den von ihm bisher Ullt» & * jii Ufl tN«*! * r«*=. bch Mi O.ml e* »),0U0 6(i ve HtMdi « Dr 1 Lenncat h Un r ein lottti tufkitra iJ»1 fr: Vb mIj »u IW w |tT0ÜV.H a kr Uair .. <$ Hat« stj V t hch-v g, ^um r ia od: J« Tfl t ’11nm irjiefTbti Eetre •hfn «Mihi •diüii bo„ 2 Men, und 'erg's ist heute vom und und fl f I a r m c i n e t Anzeiger vus icr Zuschrift: Dir Majontät ergeben; Tendenzen huldigen. ! Durchführung der her nationalen Zeit den alten Grup« .e ex aus dir Im-- n Abend-Blätter be» i den eminent sried- die republikanische der Straßenvrrkaus Betreffend: Errichtung und Einritt tung der Fortbildungsschulen in Gießen. Nach Artikel 23 des Volksschulgesetzes vom 16. Juni 1874 sind alle der Volksschule entlasienen Knaben noch drei Jahre zum Besuch der nem offenen Briese, große Majorität er. Politik der greibeil ;rpsticht wirklich zur ckgeben und so eine - Schichten mit den auch eine aH^emeim '31x. 75,928. Daten Sigmo von lOsLbriger Lähmung an Händen und Füßen re. DaS Retalnactere ist vier Mal so nahrhaft all Fletsch und erspart bet Erwachsenen ändern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Die Versteigerung von ^bststammchen. 150 Aepfel, werfteiflferrl zu ma nen, insbesondere vor denjenigen, die altz sogenannte Unioersalmittel |Mtit a le nur denkda en, meist schweren Krankheiten ganz verschiedener Natur ange pnesen werden und Hülfe leisten sollen; so wird ei fern auch wiederum ein Heilmittel 5637) Die der hiesigen Casinogesellschaft gehörige aus etwa 4000 Bänden bestehende Romanbibliothek soll in ten nächsten Wochen Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags von 5 Ubr Abends ab im Einzelnen gegen gleich baare Zahlung im Römischen Kaiser Hierselbst versteigert werden. Kataloge sind beim Casinodiener Kl ein bierselbst zu erhalten. Die Versteigerung beginnt am nächsten Montag 5 Uhr Abends mit Nr. 200 des Katalogs. Wetzlar, den 27. October 1875. Oie Qircrtton der (£armo-(5efclirdiaft L p f a ( t No t » z. (Rieft, n, 30. Oct Bei der heute adaehrltenen anßerord-ntkicher Reneral^Ver- famenluni. »n Oder del fischen Eisenbahnen ftimmicn f ü r bti Verkauf der Kahn an den Stowt 1^,44 4 Akn«" iür N i cd t verkauf 34. N'orbnttf bertitm “ l“' -d-rt werben, die M unterbreUen. W* die Eiilsälle . zurüchiihr!, lu ™t irreguläre, lkldet M -vchan- un8 der Itibijfyn 'em verübt sei. ~ ß, vorbehaltlich be» velcher den Ausbau halb zwei dis drei BersteigcrmiMuzeige. Aust dem Hardthof bei Gießen werden Mittwoch den 3. November, Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici« und ohne Kosten durch die Gesundheits Mehlspeise: Fortbildungsschule in 6 Stunden die Woche in den Wintermonaten verpflichtet. Da nun die diesige Fortbildungsschule nm 1. November d. I. ihren Anfang, pehmen wird, so fordern wir alle diejenigen jungen Leute, die im Hahre 1^73 aus der Volksschule entlaßen worden sind, auf, sich Sonntag ten 31. October 11 Ubr Vormittags in dem Saale Nr. 3 der Stadt- kaabenschule in ter 3ebulgaffe einzufinden, um einer bestimmten Klasse zuge- toiefen zu werden. D i e Knaben, die im Jahr 1874 aus ter Schule entlassen t? orten sind, haben sich Montag den 1. November, Abends 8 Uhr, tut Die Knaben, d ie im Schuljahr 1875 entlassen worden sind, yi i I nv o d> ten 3. November, Abends 8 Ubr in demselben Lokal einzu- 6.rendrausen, Uebelfeit und E,brechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetc«, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleich ucht; auch ist fit als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst ter -lmmrnmtlch vorzuziehen. — Lin Auszug •ul 80,000 Üerlificaten über Lenesungen, die all r Mediein widerstanden, worunter Gertificate lem Professor Ur Wurz er, Geh. Medicinalrath ür. F. W Benefe, ordentlicher Professor der Meotctn an der Universität Marburg, Medicinalrath Ür. Angelstein, Dr. Sboreland, Dr. Lampbell, Professor Dr Dscs, Dr. Ute, Gräfin Gafheftuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen rin.iesandt. von Nachmittags 2 Uhr an, -.....n uyr, folgende Gegenstände freiwillig ver- Marktplatz am Rathhause tCigcrt " ° TOiaenDe inten. Alle haben sich mit Feder und Papier zu versehen, um zunächst eine eutsche Probearbeit zu schreiben. Wir mache» inftructionsmäßig auf Artikel 25 des genannten Gesetzes cufmerfiam, welcher lautet: Lehrherrn, Dienstherrschaften und Arbeitgeber haben ihren Lehrlingen, Dienern und Arbeitern die zum Besuche der Fortbildungsschule nöthige Zeit einzuräumen. Zuividerbandlungeu werden mit einer Polizeistrafe vo» 2—20 Mark geahndet. Gießen, den 27. October 1875. Der evangel. Schulvorstand Gießen. A. Bramm, Bürgermeister. Vigelius, Schulinspector. Peizwlmrcn-Laaer von H. Rttbsamen, Mäusburq D. Dir. 9, ift wieder auf das Neueste und Reichhaltigste asiortirt und empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Neue und alte Sachen werden nach Wunsch ange« fertigt resp. umgeändert, sowie alle in's Kürschnerfach einschlsgende Artikel stets Lprompt und billig heraestellt. ______________ ^5662 ------ Dr. med. H. L^. Oeltxe, Stettin. Inseratentbeil der heutige» Lcikung. D.e 'Jicbacti™ 5652) Samstag den 6. November 1875, Bormittagtz 11 Uhr, der nut einer 2en * 6a,ai° »if i uf seiner W 1 ien di- Lt-dt w -r W j.tt ftiib-l- i18 nitarli« P“ «M unnLw y <%*** (Sopulirtc L.'LL"L «"• »«■ eörgcr" unb Taglöhners zu lionboif Johann Heiurtch Kämmerer ehel' Tochter^' m t t t n f t t. firmln, ^Af.23" ^cl $flrAfr und Bierbrauer Karl Weldig eine Tochter - MU- helmine Johanne Antoine @ rma, geb. 13. Sept ^Da,ier- m,.ä A> Sä'..*,". »jÄSMjsnhj* »w«; «*ä WL ’s' .rtis**1 Afn' ?urfl£.r<_.unt* Metzgermeister Georg Malkomesius III eine ^achter. JobQiinette Henrieite Philippine, geb. 27. Sept. ”nc f)en 24 Oct. Dem Bürger zu Nauheim, Kreis Biedenkopf, unb Schlosser da. Main-Weser- Bahn. 5650) Die Lieferung von 42500 Stück eiebmen Bahnschwellm, 2200 laufenden Meter Weichenbölzer, soll in 30 Loosen in öffentlicher Submission öergeben werden. Die bezüglichen Offerten sind versiegelt und srankirt mit der Aufschrift: .Offene auf Lieferung von Bahnschwellen" versehen, spätestens bis Dienstag den 16. November d. 'X, Morgens 9 Uhr, bei uns einzureichen und roerben zu bet vorbestimmten Stunde in GegenwaN der etwa persönlich erschienenen Submittenten eröffnet. Die Lieferungsbedingungen liegen bei unserer Central - Materialien - Verwaltung Hierselbst zur Einsicht auf, können aber auch von derselben gegen portofreie Einsendung von 75 Pfennigen bezogen werden. Caste!. „ben 28, October 1875. Königliche Direktion der Petersburg, 29. October. Die amtliche Zeitnnq erklärt, daß diel empfehlen, welches aus Mächte bereit seien, die Reformen der Türkei durch ihr Ansehen zu stützen,'lammenaese^t tft unh n jedoch erwarteten, daß der Sultan im Jnteresie feiner Untertbauen und deft europäiichen Friedens seinen Versprechungen nachkommen werde Zu lezi.hen durch Du Barry k do. tn Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiser-Gallerie) md 163 — 164 Friedrichstraße, unb bet vielen guten Apothekern, Droguen« Speceret- unb Mkatcficnbaiiblern im ganzen Lande. In Gießen zu Haden bei Müller 4 Schwager. (4748 lon.n btrntrt »>rb (hn (»14)7» tftba» jWni.r q"err,ot’,”,n Mebtdnolprr. hfrrn Dr. kudw,, rirb.mann fomMeirtr ftirDn™ ffliiir u^b h»' * »laflt fom. meld,, beide Mittel sich un,„ b,,n ”omei ' «°>- Schwachejufiände- •) bereits einen JB.ltruf erte™rb,n”^be"’ ^'h^i'een” m4‘,' a„,grn weg Itebemann'fien Heilmittel für eine rr Snte irbrm V*"' blt b»chfte Ueberieugung empfoblen werben rönnen iktstraße. 5657) Gummibaume, Zimmerpalmen, großer Borratb, schön und fehlerfrei gewachsen, empfieblt Georg Becker. kinpfikhlt rt’ilifcbiiht unk Ltiffcl für -Herren, Danien unk Ltiuder i» -troficr Auswahl, skwik Prima - (^nminiscbilkc, billiast. >5<>64 .hx>») .yetnilcö ivZaickrblau tn Äugeln reine Soda, sowie olle Sorten Seife empstehlt V. Müller, vormalü te Hermes Neue Maronrn, ssüßk italienische Kastanien), empfehlen m btne< ift zu oerniietbcn he ii ft a o Win decker, kle ne ^artenüratze. 9 M b^mtkibnbok gegenüber, 2 mibltrtt .Sitnmrr parterre ,u vernuerben. _____Steamoycr. 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