t er. • Cheruilnl. «" R. WaPer. - Tttauß. • 8l- Wa-nn. . Lißl. . Benot. • Schubert. • Donizetti. . Mendelssohn. . gürflennu. . Gounod. . ^ler M iber). ie im $riinir(at(n (6fc $^br> . fiitb to* 'M» 7eib ’* bas« Im Taste des (afe ft» in Giessen. ^ontagPt« von Pm'ch Irr Teuf«1“ J ,.. > >u yi°dunrn>, @tf> * 9 fü »1ntkl1L-rl,ch 1 W.if LV Pf »tt Bringe,lohn. Durch M< Pvß t«zogen »mieijLhrllch t Skt< 60 tftwM.g. GitKkUtr Aiytigtr. t.iflli*, mit «ne- nabme Montags. l'nrtii»* SLnlLLaße, t- c. B. A U Anzeige- und UmtsKsatt für den Kreis Hießen. Dlt'iistuq den 30. November 1S?5 einem Dekanate für sich allein, ohne die dermalen damit verbünde- Deutfdjfauö. man a 4 tein ’V‘noein|B gElt-tzen- (Rh A/i awri 2.4’ 9<0«!?b-rn Verfügung vom gestrigen Tage Die Folgen dieser Majorlsiruug der Stadt, bei der Wahl der Abgeord- ihteil zur Landes synode. sind einlenchicnd. Man rvirv wohl annehmen dürfen, daß nach übereinstimmender Absicht der Frctoren unserer frircheuverfassimg au drr LandeSsvnode, die durch Oertlichkeit und Geschichte zum Theil sehr ver- 'chieteiiartlg bestimmten, kirchlichen Verhältnisse und Betiirsnisje der einzelnen Vanteebegirfen durch Vertreter berathen werden, ivelche mit diesen (Sigentbunv lichkeiten ihrer Bezirke genau bekannt sind und welche daS volle Verlrauen von wenigstens der Mehrheit ihres Bezirkes genießen. Man wird auch nicht bestreiten wollen, daß die Verhältnisse und Bedürfnisse einer Gemeinde wie die der Stadt Darmstadt von den Verhältnissen rc. kleinerer Landgemeinden auf dem Gebiete des kirchlichen Lebens sich mindestens ebenso wesentlich unterscheiden, irie auf dem Gebiete des politischen Lebens. Endlich ist atich die Verschiedenheit nicht ganz für unbedeutend zu erach« ten, welche zwischen Darmstadt und den mit ihm verbundenen Landgemeinden darin besteht, daß Darmstadt völlig unirt ist, dagegen die 10 anderen Gemein« beu der Union noch nicht beigetreten sind. Während aber die politische Ver fassling selbst Heineren Städten bis herab zu 3000 Seelen eine besondere Vertretung ans dem Lchidtage einränmt, ist eine solche besondere Vertreliing selbst der größten Stadtgemelnde unseres Landes durch die lluchenverfassil g vollständig versagt und ce ist dieser Stadtgemelnde, sogar nach der gegennärii qtn Dekaiiats üintheilung, fast aller Einstiiß auf die Wahlen zur Landestynode genommen. Bei aller Hochachtung, welche man den beiden von unserer Dekanats svnode zur Landessynode gewählten Abgeordneten schuldet, kann doch die lieber« imgung nicht unausgesprochen bleiben, daß sie ihre Wahl dem Uebergewichi ter 10 Landgemeinden verdanken und nicht die Vertreter der unzweifelhaften Mehrheit der Stadtgemeinde Darmstadt genannt werden können. Weit bedeutender und weit bedauerlicher als dieser Nachthcil ungenügender Vertretung der Stadtgemeinde Darmstadt auf der Landeösynode, ist aber Gemeinden zu einem Dekanate vereinigt. Nach § 57 der ttiichenoerfasjung soll ein friräwngcsetz die Zahl und den Bereich der Dekanate bcftuninen. Die gegen,värliae Unifang-bestimmnng des Dekanats Darmstadt entspricht aber nach m-hreren Richtungen hin durchaus nicht den Interessen der Stadtgememde; sie verhindert, daß diese Interessen ans der Dekanats- und LandeSiynode genügend gewahrt weiden können. Die evangelische Ltadtgenieinde Darmstadt mit nahezu 30,000 Seelen ist auf der Dekanatssyuode nur von 10 Abgeordneten vertreten ; die übrigen 10 Landgemeinden mir zusammen unter 18,000 Seelen entsenden hagdgen zur Dekanaissyuode mindestens 20 Abgeordnete und haben hiernach ein Ltimmenübergewicht, das außer allem Verhaltniß zu den Seelenzahlen ftebL Diese Landgemeinden üben daher dieses Stimmenübergewicht, diese Majo- risirung sowohl in den inneren Dekanats«Angelegenheiten als auch in der Wahl der beiden Abgeordneten, welche die Dekanat-iynode zur Lande-synode entsendet. Ferner seien die Dekanate einmal Verwaltungsbezirke und das anderemal auch Vertretungsbezirke. Es sei nicht leicht durchznführen, neue Verwaltungs- bejirfe zu gründen; die einzelnen Vertreter seien für da« Ganze erwählt, nicht für eine kleine Gesellschaft. Die^Landessynode sei dazu berufen, einen Austausch ter Meinungen über kirchliche Fragen zu vermitteln, wobei jeder gehalten sei, das Wohl dir ganzen Kirche in's Auge zu fassen. Darum sei das Zusammentagen von städtischen und anderen Abgeordneten auch für den Fall, daß die städtische Intelligenz in der Minorität ist, kein absoluter Fehler. (Anmerkuna des Setzers: Aber vielleicht umgekehrt?) (Fortsetzung folgt.) neu zehn Landgemeinden." „ , , „ % x Derselbe wird folgendermaßen begründet: Laut Bekanntmachung vom Achtung, in einemVertretungskörper, 15. April 1872 ist die evangelische Skadtgemeiude Darmstalt mit 10 anderen * ....... L~Ä n f politischer Thei 5 Die Beschlüsse der Darmssüdter Kirchengemeinde- .Weise entwickelt, als zweckmäßig beibehalten wolle oder nicht; im Uebriqen Vertretung. werde der Antrag zur Wahrung der Interessen unser er Stadt vor Majortsirung (Fortsetzung.) ^urch ganz ungleichartige Landgemeinden zur Annahme dringend empfohlen. Berathunz über den zweiten Antrag: , Don der gegnerischen Seite werden zwar die theilweise bestehenden Miß „Eonstituirung der evangelischen Stadtgememde Darmstadt zu ^nde anerkannt, deren Beseitigung aber nur durch Eintheilung DarmstadtS ~ ‘ jin Parochieen für möglich erklärt. Sonst sei nichts mehr zu bedauern, als Eigentliche Parteiregürung (!) oder als übermäßiges Vorherrschen einer ‘ *7 r । die daraufhin den anderen berechtigten Dichtungen das Leben soznsagen verkümmere. (Wie ist es in der Svnode und im Obercousistorium, verehrter Redner?) Der vorliegende Antrag werde, wenn durchgeführt, diese Richtung haben! Gegen diese Befürchtung seien alle anderen Dinge unbedeutender Natur. Darmstadt, 26. November. Heute trat die zweite frommer zur Er- lebigunß mehrerer dringlicher Angelegenheiten zusammen. Nach Verkündigung der neuen Eingaben, unter welchen wir namentlich die Anträge der -lbaa. Wolf-kehl und Weicker auf Neubau eines Polvtechnikum- dahier, der Abga. Ellcnberger und Wadsack auf Errichtung einer Landes-Eultur-ttaffe, des Aog. Buchner auf Erbauung einer Zweigbahn von ter Station Eberstadt nach Pfungstadt und auf Erstreckung des Einlösungs-Termins der hessischen Fünfzig Gul- den-Loose, des «6g. Hemzerling auf veränderte Einrichtung des „Regiermias- BlatteS', ferner die Interpellationen des Abg. Schröder bezüglich der veai.f- sichtigung des Priester-Seminars in Mainz, des Abg. Hemzerling wegen Er« lastes einer allgemeinen Bau Ordnung, des Abg Mattv wegen Eirlchtnna eines paritätischen Lchullehrer-SeminarS in Rhemhesien und wegen eines solchen sur Lehrerinnen hcrvorheben, wurden die Berichte über die Wahlen erstattet welche letztere sodann nach DringlichkeitS-Erklärung sämmtlich ohne Debatte für gültig erklärt wurden. Der Gesetz Entwurf wegen Prorogation des Finanz- Gesetzes auf die erste Hälfte des folgenden Jahres wurde ohne -Debatte a,,ge- nonimen, ebenso der Entwurf wegen Einlösung des Staat--Papiergeldes vom 1 1865 Morgen wird eine weites ypO letzte Sitzung stattfinden. Darmstadt, 27. November. Minister Hofmann sagte baldige Vorlage Utbeniabmc der Oberdessischen Bahnen vom 1. April 1876 an zu. c i «- 26. November Der Oberstaats-Anwalt des frammergerjchts hat beim Anklage-Senat des Staats-Gerichtshof beantragt, den Grafen Harrv v Arnim als vermeintlichen Verfasier der Broschüre „Pro Nihilo“ wegen ^andes-VerrathS in Anklagestand zu versetzen; der Anklage-Senat hat hierüber am Mittwoch m geheimer Sitzung beschlossen -- r> '< 26r ?Zo tmber- »Tribüne f^reibt: „Der RkichSkan,I«r Burfl Bi-mar-k h-it sich mehren» Re>chsrazs Abgeordneten dahin ausgesprochen daß er sich noch immer in leidendem Zustande befinde und ihm namentlich da« Stegen ,ehr schwer werde So erMi er, daß er am Montag während der von ihm gehaltenen, eine halbe Stunde «jhreuden Rede in Folge des langen Ltehens große Schmerlen -usgestauden habe und ihm fbrrnlich der Angst- chweiß von der ellni geronnen sei. Fürst Bismarck versichert wlederbolt. daß da« Unvermögen längere Zeit auf einer Stelle zu stehen, ihn auch zu seinem Lcidweien verhindert habe, nach Mailand zu gehen." Berlin, 27. November. Die Anklage auf Landes-Verrath gegen den Grasen Arnim ist vom Staats Gerichtshof definitiv beschlossen. Die gesetzlich Miseres Erachte,^ der weitere Nachtdeil, daß um fr den gegebenen Verhältnissen nach der frirchenvcrfaffung die kirchlichen Interessen unserer Stadtgrmeinde Darmstadt auch auf der Dekanatssynode und m dem Dekauatsausschuß nicht zmügend gewahrt werden können. Bei der unleugbar sehr starken Verschieden- ertigkeit der städtischen mit ländlichen Verhältnisse, welche unsere Stadtgemeinde «on den übrigen Gemeinden trennt^ mindestens von 9 derselbeii, und bei der loch nicht ganz unbedeutenden Differenz unserer uniiten Sladtgemeinde, von kkn nicht unirren Landgemeinden, läßt sich mit Zuversicht nicht annehmen, daß lie Vertreter der Letzteren die nöthige Beurtheilungsfähigkeit für alle wichtigen unb großeU Verhältniffe unserer eva.gelisch - unirten Stadtgemeinde haben. Und tben diese Vertreter der Landgemeinden, die zusammen md?t zwei Drittel der julässiae Consiscation deS Vermöge,',R - - Sfelenpbl unserer Ltadtgemeinde. - zusammen nicht em Drittel der Seelen- * " Röd-lheim 26 November AekannttÄ'^ |atrl des ganzen Dekanat« in sich begreifen, — laden auf der Dekauatssynode de« Pfarrers Hmwa'ri der'biesiae ffiotle^t enft* ' n? b * hierauf gefaßt midjeu^ müfi^ ' na* V Sä Nu' HtBeffupgen war Darmstadt bw zum Zchre Bischofs mi, idesten- s.hr wabricheinlich, daß er eme «nzeig von die en Fum^. 1853 "st ju em m sogenannten Znspeeiora!, spater zu einem Dekanat ver- neu runter Serstl,ch«u jH Rvtelbeim aemaAt ■ k«* r, k r t ««t. Der Erwägung der Landessynode und de- Sirchenregiments möge es bi« jetzt noch auf fX Hind„niß aest.ßen * * M ümim gestellt sein, ob sie die Verbindung von Darmstadt mit der einen (Je- ~ 15 P Beinbe Bessungen. welche sich in ihren Derbä,tnifien immer mehr in städtischer hat der Dber-Präsident v.n Elsaß,Lotbringen emf ®runb be« S''iÖ"brf~®£ eine /rankretch. Ttf Ursache be« Brandts Spanien. ganzen Hibe beraubt worben Äll-N Äronfcn Straft und Gesnndkait ot^lr Mcd«c»n Äußfanb. Z.Z ' Äre*.;« .<*■«. «*- • «ÄÄ Ve*tM*rö, ■-* :'ievembtL Au- w.'d ..melde., MU ö«1& 7LLKH nt überall, wo keine russischen Truppen stehen, wüste Anarchie, u LiNan'chotte, Ibmogerung, Rhtumanß«. . O*»d)t, B.el.b uchi ' Lwham roo ffltncr.il Stobolc.v Herr -st, i'" Z°" »oNkommen- (».n tat «cjnt » ■•»» *« “J’JJÄ Ihrtnr SO «•! ibtra TxM tx anderen «inel» «b •»..—•«fer* 3. UU trw wert Da B.rrH st So. t» Pastage „t |U 164 grrevochftnche. unt M tttüe ss«ra »Kathetern. fcu»rm KtLer. K t PttitowdK, Grahwardein, •<=• r” Lasträtzren K^rarrd, tNflrtetatrt and «n-ützeNtaiMaa-. u, .P,kr*i*J Nr 75,970 Herr Gabriel Xrdutn. HLier der L-eatllch« häharea Haebell.Letzr-s" «tat, tu rinn* verzweifelt« Brade »oa BtuMbel und ,*1^,.*,^ «K Nr. 65,715. -räalein de «oa,i»a»4 »an UioertczHWt, Schi-ne'V« »bmagernng. ____,.. M RUtvr uM stich« w. u o f d I - W D t H. • 29 Non. Psiuamacher's .El len tanz' wird noch ausnahmsweilr Ü&,”M«ien Ä»'?< "er nS in »u^.« ■« lirbinrn Tniüba noch eine Erwähnung abzugeben, wirb überstüisia er LLW«.--» - L r?" .r Mustkalilck-4. re* 4 »bonnement4.lror.cert brach'« uns wieder 'N<^°nte- Programm. Die liebliche Ltrabella'Qm^rturr er-ftnetr den muftfalncbcn »brnb, ihr Heber den Tbeaterbranb in Barmen tbeUt ein Lugenzeuge uni Folgende* mit : Am 25. (Donnerstag) Abends sollte in dem prächtigen Bauwerk, das erst im oor^en 3Qbr< dem Dienste der Musen geweiht worben, bte ertte flufiubrung bei SaflnndH« Crer Vobenarin" mit ganz neuen Tecoralienen vor sich geben Der Decorattons^ malet "ßouimflnn war mit ieintm Sohne und einem i^ehüllen. m dem voale es obersten Stockwerkes irit Porbereltungen zur Vorstellung beschäftigt. Der Ldeater' director Wihrler und der Bühnenmeister, welche ebenfalls iw odernen >^t ckwerk ihre Wohnungen hatten, befanden sich gerade mll'ihren F»mMm bann «se.wa um 4 llbr Nichmittaas aus der Ziele b'4 Hames ein Sioch ^lr. pe «Lk Tn.aina au'sforaf* ba» Mn, Heil blieb. iu« d-n «ndba-bäufmi 5n» gnt® ?um «uff-n^ k,b,i.ufd>«ffm Hahr unb ®obn bU.b.n «ul »,r SkU, tobt all fi< auf bas t-flafirr cufupluecit bum Fenster idrer Wohnung hinaus unter die Bolkimenae unten «efchlrudeit dafse dr ist beim auch glücklich aufgefangen worben unb unversehrt gedliedc» D?en bc’anbrn sich aber noch acht P.i sonen Da ei stieg denn bei fteO»i»<,6k an bte «Ehrungen der Herren B'lse unb Langenbach erinnert. Herr Diethe Tat es verstanden tn femei Fantasie aus »ounods Faust, ben» Pull, kum d e fcho. sten Melodien Wf«r €per vorzusühren Im 3 Zbe 1< bäw<» w« ene un« reue öomett Cuoerture von tieftrhaoer .Tet Irou» eines . tui rcch: gedtegeies Werk Beethoven s Variationen aus der Fantasie Cr Hl io 4 nsach nuo doch s. gtohartig, wurden DMiMlid) ejuuxut Mll bim Posaunt.^llLuktLU.che 4Lui:cUai oau JUaum • cfalo» un'er Pro.ramm unb können wir nur Herrn öapeOm Hier «lauge zu der w.dl. gelungenen Humor stischen Zusammenfetzun« dieses Potoourn«. welches »o.i Vumir förmlich sprudelt qraiuliren und lagen der braven Kapelle der wir nur festeren BemS Seitens des Publikum- ihrer voncerte wünschen, für bin uns bereiteten «unstgenutz Amerika. r». Rsvember. Nach hier eingegan-enenNachEen sollen bei den Magdalenen-Aljeln in Britisch Nordamerika 6 Schiffe Schlffbruch er« litten haben und von oen 62 auf denselben befindlich gewesenen Personen nut 17 .; irüf’ .".d'" ■ — «Navi- 26 -r-vemsir. T.ne osficielle Dapescke aui Pampelona vom 24. d Mls meldet,^.uesada 12 Bataillone Narlisten ^schlagen und sich SiÄrX Rampfe aller carlisttschen Stellungen in der Whe Pam «»MB». Roud,r billigt Mt M,d, liastagn«-. n.cht; « Wto. •**>£ £*££ ttsten arbeiten übrigens cisriger Ollivier im Ärrondiffement «ELDr tes äj® fo,b,n rootbtn. daran u t v ancren frhr h,n>°rragnid,n nflt 2rstaun,n. da et Veuti «lanc. ®nn nid)t JU Stand, unseren Danl. Der £bratrrbranb in Barme» »»7—« «•»SSl‘2R“!.’tSÄ”sä.™ssnrssuts«äs» -■ - «— — - —— —- ______________________________ . Di, Äachrich.. « !« ob«, »«ft«« ÖU.Ä »i« <^«su«db.>». M.bli»«"« - btr Wortes Wahlen von der Regierung beabsichtigt, wird als unbegründet bc| ~ \ . * (y... fAniai Decret sichert den Eisenbahnen Entschädigung für die Rcgierungstrup^en. (iompofttion tn Gmo», der eine getragene Melodie |u »runde liegt, welche zuerst vv» der Klarinette durch-efübN. bann tn die Den-re übergeht, von ben Holz.nnrumenten (E J-) varirt wirb unb tulett nach einem wotzlgelm ae en bTr° onifchen Satz 'm FoNifsimv m Gdur tm aarza' £r*eiier weder auftrirt. Wahrer's herritche» ^inate aus eStzeng'M bildete ben Schluß ber ersten Lktheilung e _ rt ir9atn Dbeile d-eten wtr «enbel'ohn's «ihnl a uoenure. das prnchtvsUe «ti.n 27 niootmblt. »«Ut, tzioLallllaq 2 Uhr fand dal fn,rl>L' RoNut« °u« b,m 3omm,r attMraum. b..o< »>“»'""» ®‘?fl Brten, * •• z* .. S*heilnabmc des Kaisers , der __ Gaixlle ausae übrt Zwnchen b efrti betete Piecen tdrten wir beit Balter W'" u.d»wi.r Ä’ oon* 'tiaub eine l»oMpositon, bte ontet den unzädligen Walzere verichie Sr,b,r,Sg,. der M.nist«, d'7 «„„all, |b«nR ^mp.fi,,urt oi^nn, N^na^.^.m«M «■« baar- Mitglieder von beiden Mausern oe» v I Statthalter re. statt. lrhokand überall, wo keine ru Iftueil xruppen lirqcu, ivuh , y . «elancholie, Abmagerung, '«hlUlnansan ^1. ... _ a.r iulu KewJif..................QsS, KÄ ÄiÄ.;»» «H*ÄPS taz, «— ÄSSÄ« “C Sgs &Z5S bald unb,b,ut,ub ücrefcn Jc.n. 7 nicht Mol bei Hals unb Brustkranken«,, kni er« S,t»hc^,*«« Jf.rtr schwind, rcht. (L S ) «ab. ® ur j er, öetinnahttb «b 0"gU-b ea der Univ rfu i Mark-rx, lagt « der .^118« «lmischtN ESacken ch^st * icVJtatr Ich werde <» nie v raesten. dob ich die ^bolm-g är£ «riaer «tat« Arabfe.- (Rrra^re) tertenfe • W »rt JM garilubn «bmaganft un: s r»Ldren-<» rtrdreckm. »4.2Id OjrquP« ton Vrehan «ob 7istzrig« kederkreüttzrir 3toeT» “ 1 Kmit I*t*for JW ar t e 2. (6200 Dm »H Ott uirjiurn ' -E-t»* anaelefltenflapitalien am Ende diese-JahreS empsi'v fattiQ werden, sind nachstehende lermtnt — m i l t f d) b fl d). 6 i 80) 22. Diillwoch 23. Donnerstag „ 13. auf au den billigsten Preisen. c> w Nn Aeügsvolenes. Dr. A. Mettenh eimcr. 6205) sind Muster vorrathig. Louis Gail. 2 Samflag 3 D enstag Marklstrasse WeUergasse 25 Mittwoch Dann rstog 3 uinftafl Dienstag Frankfurt a. M., 7 Roßmarkt, früher M. M. O cd S Söhne. 4 5. 6. 7 Giessen. November 1875. 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