1 ^gkgknd |j. $olfif'eutib in in, n9en abgehen. Ir geeignet. ^.Zeitung, u "elchs pro Luam-. kdoktion. W1 ib Gestalt und trnb llgen thatig zu |nn. fmerfjamfeit, er trnt >ge Berichte und W sagende Nachnchür nühen, angemrstenk,' Ijährlich in Butzd^ Wn mit Bringer, g, wir berechnen di, :i mehrmaligem Gin« Redaktion. 2 d>e nnit^tn ßMe, » U Di-siml onbern ich, S\%toMee- U'lv in den nnh- ’Ufdvtfi fallet Üb? - lall ige, bringt Aich, Provinzialmchrichi« sr^T*^7- eituiig und wird tt erechuet. Spedition. J *tüüS7W/ Z Oartcli.) ceS. [en von -ölu j” Wllburg- 5"& »selvirtel -P* 12^ dl??!?/1 bei K faNS^N bei Lf ,'S 7,Z >°.;L «Ä wiiTtf^th rliafc 2 ®-rxf MWs KXt Wtttx* Dc’Xjv Po» ky^tr. wku<11«Lxüä 1 Werf M mivwte VL»nt«gs. Uxpebitto» : tteijUilert, Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. >;w 2 >t». IRittwod) den 297 Septeinber L^rL. ' ' ~ eÄti^wu-ewww r ti »»«■—mi————"SB a m «sicher CO ei t Betreffend: Besuch der Ackerbauschulen zu ^r^dberq und AlSftld. Gießen, am 25. ^eUembcr Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoqlichen Bürqermeistereien. Indem wir Sie auf die nachstehende Bekanntmachung des Kuratoriums der Ackerbauschule zu Friedberg aufmerksam machen, empfehle» wir Ihnen h'r Läe'.i'bwrL Bezirksvereins Gießen pr° 1875 ein Betrag von 500 Mark jur Unter- stürung K« jungentt, welche eine der Ackerbauschulen zu Fr.-dberg ober Alsfeld besuchen, vorgesehen .st und etwaige Bewerbungen um e.ne Subvention für diesen Zweck bei dem Tweeter des landwiribschasilichen Dezirksverems Gießen emzure.chen sind. v. Rover. —————————— l l u il 11 i ui u uy u n "* o,n tcm Budget des landwirthschastlichen Bezirksverein« Gießen vr° 1875 ist ein entsprechender Betrag für landwirthschaftliche Wandervorträge ü. Gemeinden des Kreises vorgesehen. Indem man di- Aufmerksamkeit der Landwirihe und insbesondere der OrtsvorstLnde nut dem Bemerken daß tüchtige 'S fS bereit erklärt baden, derartige Wandervorträge zu halte,,, hieraus lenkt, sieht man Anmeldungen fettens d-ri-ntgen Gemeinden und Corporation-», Sieben, den 25. ^eptembcr Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. v. Röder.__ a^ unb yotmflllber, welche den nach § 12 ihnen obliegenden Nachweis zu fuhren unterlaff-n, werden mit einer Geldstrafe Nus Heffen- Darmstadt, 25. September. Wenn das „Mannh. M September. Es geht hier das Gerücht, der all Ge- gebrachte Blschef von Urgel sei auf einem englischen Bukarest, 26 deS Fürsten. welches anordnet, daß die rumänischen — Die Kaufmannschaft verlangt von der Regierung ein Moratorium, Paris, 25. September. Bien Public" meldet, es wurde in Toulon veröffentlicht ein De- Truppen im Oetober seien, einem cret mit 'M im Oie Mont von 81 «nchen Sibel 5 Sräm 1 w Wi Mittinoä rroi Mb m brr Ä n* köber ein erinnert, stt«», den srohhrrjogl erwartet ein solches für die nächste Woche. — Die ofsicielle Zeitung meldet. daß dte Lager-E^ercitien stftirt worden Von den Mannschaften dürfe sich jedoch Niemand entfernen, selbst mit Paffe nicht. Itt Bifflmm sießni. am ' *WBbfriOfllid niäofqti td Rumänien. September. Das amtliche Blatt frnnftrrid). Paris, 25. September. Die «Agence Havas" melde! aus Konstantinopel vom dentigen Tage: Die Eonsuln von Rußland, England und Frank' reich baben tbren Botschaftern bierselbst berichtet, daß ihre Versöhnungs-Mission vollständig gescheitert ist. Von den Eonsuln Deutschlands. Oesterreich.Ungarns und Italiens liegen keine Nachrichten vor. — Zwei serbische Offictere, Dtmits und Bojarovits, sind von einem türkischen Piquet an der Grenze bei Risch erschoffen werden.__________________ den thetlweise eingezogenen Reserven m Territonal Divisionen zu den Herbst- Uebungen concentrirt werden sollen. weil wegen der politischen Krisis vielfach Zahlung! • Unfähigkeit eingetreten sei. Man ein zahlreicher Zug arabischer Pferde erwartet, welcher zur Remonte der Ebaffeur. Regimenter, die in Paris und der Umgegend garmsoniren, be- stimmt ist. — Die „Figaro" meldet, kam ei in der letzten Sitzung deS General- raths von Evrsica zu einem deftigen Austritte. Einige Mitglieder des Rathes batten gegen Ne böswillige Haltung der Regierung den Bonapartisten gegenüber protestirt. in Folge dessen eine deftige Discussion zwischen den Deputirten Lim- perani und Gallons d'Istria entstand. Nach der Sitzung wurden Secundanten gegenseitig zugesandt. fm Süß tririrten Bau etcinbri Zien (tag * *r, der «k b.3 ktn'dniL im y Wrailii wnrrfi wird »Irin Bauai Bünfd •wjmbnt iui •ttirme bieu ^^kirten, Darmstadt, 27. September. Da« GroßhkrzogUchk Äegterungeblatt| Pari«, 26. September. Die »aifenn von Ceffrrrti* ist gestern Nr 44 enthält da» Octroi-Reglement der Stadt Offenbach. Lbend von Saffeiot hier angekvmmen. »I» sie durch Perno» kam lieb Mac Fulda, 26. September. Die jüngste Zusammenstellung der in der Madon sie begrüßen Wie man vermuthet. wird sie einige Inge hier Tiöceje Fulda eingegangenen Beiträge zum Peterspsennig liefert den gewiß verweilen. beachtenswerthen Nachweis, daß die äeber für diesen Zweck fast ausschließlich Pari», 26. September. Tie .»gerne Hava«- meldet: Ein Franiose nur noch in den niederen Volksschichten gesucht werden dürfen. Von den Namens Rigaudeau, welcher auf Kuba lebte, ist een dortigen bie Kufftändi- I l«v Mk.. die der Kleru« im legten Semester aufgebracht hat, entfallen 243 Mk. scheu bekämpfenden spanischen Guerilla» ermordet worden. Der Minister de« auf unsere Stadt. Dieser Betrag vertheilt sich mit etwa einem Zehntel auf «eußern. Herzog v. Dccazk«. hat deshalb den franzäsischeti Botichafter in die Stadt-Pfarrei; neun Zebntel entfallen auf die von den ärmeren und unge- Madrid angewiefen. der spanischen Negierung energische Vorstellungen iu machen bilbeteren Claffen bewodnte Dom - Pfarre,. Sehnlich verhält e» sich in dem damit die Bestrafung der Schuldigen herbeigeführt werde ganzen BiSihum. Die Stadt staffel z. B. hat nur 19 Mk., Gelnhaufen so- Vernon (Departement Sure), 26. September Der General Lebrun gar nur 2 Mk. ausgebracht, während arme kleinere Dörfer höhere Beträge hat den zu den Manövern hier anwesenden französischen und deutschen Osficie- einsandten. Der Ort Somborn («reis Gelnhausen) figurirt auf der L-ste mit ren heute ein Bautet gegeben. Gin von dem General iu#gebrad>ter Toast 223 Mk. Man sieht eben, daß die einsichtsvolleren statholiken allmählig zu auf den Marschall Mac Mahon wurde mit lauten Beisallsbezeuguiigen ausge- der Einsicht kommen, daß das Geld einem durchaus nicht im Interesse der nomme». Der General Giften sprach den fremden Officteren feinen Dank für «trche liegenden Zwecke geopfert wird. die Theilnadme an den Manöver , au« und brachte dann einen Toast auf den Stuttgart, 27. September. Tern „Schwäb. Merkur" wird von Marschall Ganrobert aus. Der schwedische Militär-Bevollmächtigte Ober« Baden - Baden gemeldet, der Kaiser werde am 29. d. Mts. daselbst eintreffen, Staas dankte dem General Giftet) im Namen der fremden Ofsiciere und erklärte die «breise nach Italien sei bis auf Weitere« auf den 9. October sestgeseßt. er glaube der Dollmetscher der Gesinnungen seiner Gameraden zu sein wenn Stuttgart, 27. September. Heute Vormittag 11 Uhr wurde in er, ohne Hinblick auf die politischen Verhältnisse, seine guten Wünsche für die Eannstatt das eherne Reiterstandbild des verstorbenen König« Wilhelm von Reorganisation der französischen Armee ausspreche. Württemberg in Anwesenheit des Königs-PaareS, der Königin von Holland, Rouen, 26. September. Der Marschall Mac Mahon ist hier ringe- der Prinzen und Prinzesfinnrn des königlichen Hauses und eines zahlreichen troffen. Bei dem Empfang der Bebörden auf der Präfektur hielt der T)evu. Publikum«, feierlich enthüllt. Prof Daiber au« Cannstatt hielt die Festrede, tirte Aquel eine Anrede an den Marschall, in welcher er das Zusammenarbeit Der Verfertiger des Denkmals, Bildhauer Halbig, und der Srzgießer Miller, aller gemäßigten Parteien empfahl. Beide aus München, waren eingelaben, der Feierlichkeit auf der königlichen TtnGon Tribüne beizuwohnen. «JKUlClL j Lu * Aikdodc"' r- Vhini «» * b. V -- fK -t d'E ** S. «ü, io. *dtn pl # w. tz Zadl' 11. Di' \Z frf |^(nne br »diink' 13 Ta tirirrit auüi gd^rbdj fein Port jK {tuet {tan( z.,„ ^achs <2^ fWinsrisi KeSse| t "irppr L Danzig, 25. September. In der heutigen Provinzial-Dersammlung Rom, 25 September. Der Nuncius Slmeoni telegraphitt von Madrid der Gegner der Schutzzölle, in welcher die Vertreter von 63 landwirthschaft daß die spamsche Regierung alles Mögliche verspreche, um die Ueberemstlmmuna Itien, kaufmännischen unD gewerblichen Korporationen von Westpreußen und mit dem Vatican nicht zu trüben; dieselbe laste sich Zeit, um die Frage wegen zahlreiche Mitglieder der Kaufmannschaft von Königsberg und Stettin anwesend des Rundschreibens zu studiren, werde auch sofort an Stelle von Benavides waren, wurde einstimmig folgende Resolution angenommen: Die unveränderte einen neuen Gesandten nach Rom senden. Ausführung der Bestimmung des ZolltarifgesetzeS vom 7. Juli 1873, nach wtb , cher die Eisenzölle vom 1. Januar 1877 aufgehoben find, ist ein unabweisbar ICllQllino. reS Bedürsniß. Die Versammlung spricht die Ueberzeugung aus, daß weitere London, 25. September. Der Serapis, aus welchem der Prinz von Abänderungen deS Zoll-Tarifcs vom 1. October 1873 nur in einer Richtung Wales seine Reise nach Indien unternehmen wird — die Einschiffung findet, geschehen dürfen, welche bei den Tarif»Reformen von 1865 , 1868 und 1873 wie ursprünglich beabsichtigt, in Brindisi und nicht in Venedig statt —, hat verfolgt wurde, und welche consequent die Beseitigung des Schutz-Systems und das Gepäck deS Prinzen und seines Gefolges, daS Tafelgeschirr, die Ge» die Vereinfachung des Tarifs auf wenige Finanz-Zölle bezweckt. Die Versamm- schenke u. s. w. an Bord genommen; auch sechs Pferde des Prinzen und das lung beauftragt das Präsidium, in diesem Sinne bei den gesetzgebenden Reichs- Vieh, welches zu Geschenken bestimmt ist, sowie die Kühe, die den Frühstücks- Gewalten vorstellig zu werden und ernennt einen ständigen Ausschuß zur Lei- tisch mit Milch zu versehen haben, sind bereits untergebracht. Fünfzehn Boote tung der freihändlerischen Agitation. führt der Serapis mit sich, unter denen die prächtig verzierte Staatsbarke den Meseritz, 26. September. In dem hier verhandelten Schwurgericht-- ersten Rang einnimmt. Dieselbe ist 34' lang und hat 14 Ruder. Auch ein Proteste wegen des Aufruhrs in Kähme wurden 8 Angeklagte zu sechs« bis Rettungsboot ist nicht vergeffen worden Heute will der Prinz das Schiff in zehnmonatlichen Gefängnißstrasen verurtheilt und 3 Angeklagte sreigesprochen; Spithead noch einer Besichtigung unterziehen und eine sechsstündige Probefahrt gegen einen Angeklagten wurde die Verhandlung vertagt. soll alsdann die Reisevorbereitungen beschließen. Auf morgen ist die Abfahrt ßcIleiTeidj nü$ bem mülcaänbif*cn Meer festgesetzt. Wien, 25. September. Ueber den Aufstand in der Türkei wird der SydlUCfL „Presse" von der österreichisch-bosnische« Grenze gemeldet, daß seit Langem Madrid, 24. September. Kürzlich erwähnten Madrider Depeschen kein solcher Aerntesegen in Bosnien, türkisch Croatien, ja, selbst in der Herze- rZkrüchtweise einer in Tolosa stattgehabten Meuterei carltstischer Truppen. Der gowiiia gewesen sei, wie in diesem Jahre. Das Getreide stand dicht und hoch, Zis " wird hierüber aus genanntem Ort geschrieben : „Vorgestern Harder Mais trägt in 8 bis 9 Schuh hohen Halmen schwere Kolben, die Obst- tcn wir hier eine Erneute, die einem Obersten das Leben kostete, und bei der bäume brechen unter ihrer Last, die Weiden grünen in seltener Ueppigkeit; nir mehrere Civilpersonen verwundet wurden. Das Bataillon Cordova, das hier gendS aber ist ein Stück Vieh zu sehen, nirgends sind Arbeiter zur Einheimsung in Garnison liegt, hatte, wie mehrere andere seit vier Wochen keinen Psennia der Aernie sichtbar. DaS Getreide fault in Garben auf dem Felde, überall Löhnung erhalten, und gestern gab man den Leuten statt der rückständigen 30 wuchert Unkraut. Statt der Hütten und Häuschen sieht man nur Brandstätten Tranes 7 Reale (etwa 1 Franc 75 Centimes). Gegen Mittag zogen und Trümmer. In den sonst so belebten Thälern der Nizas Sana, Gonijomca, Truppen vor die Thüre des Obersten und verlangten Geld, was ihnen aus Ubas :c. herrscht die Oede trostloser Verwüstung. Die Insurgenten, in un 6cm einfachen Grunde nicht gegeben werden konnte, weil die Kaffen leer waren, wirthschaftlichen Schluchten hausend, wo kaum Ziegen das notbdürftige Futter Man erbrach nun einige Häuser , plünderte die Weinkeller und betrank sich; finden, werden endlick entweder deii Kampf in der Ebene aufnehmen oder sich OTen 2 Uhr fielen einige Schüsse auf der Straße, und eine halbe Stunde unterwerfen muffen. Der Hunger muß sie zu Einem oder dem Andern in kür« 'pater hatte sich ein regelrechter Kamps unter der betnmkenen Menge entwickelt, zester Frist zwingen. allen Ecken und Enden knallten die Gewehre, und mehrere von^den Auf- Wien, 25. September Bekanntlich spielen religiöse Momente bei dem rübrern wurden mehr oder weniger schwer von ihren Kameraden verwundet. Aufstand in Bosnien und in der Hezegowina auch ihre Rolle. Mau schreibt ^kber einen Punkt nur waren Alle einig: daß^ man den Obersten erschießen darüber der Wiener „Preffe" von der österreichisch-bosnischen Grenze: muffe. Der Unglückliche wurde aus seinem Hanse geholt, und wenige Minuten „Der Haß der Serben gegen die Katholiken ist in volle Wuth ausge. ipäker war er eine Leiche. Gegen Abend, wo schließlich Alles so betrunken brocken, namentlich seit die türkische Oberbehörde an alle Pfarrer des Francis- war, daß Niemand mehr stehen konnte, trat nach und nach he Ruhe von caner Ordens em Circular erlassen hat, in welchem denselben bekannt gemacht s^bst ein, und am Morgen hatte Tolosa daffelbe ruhige Aussehen wie sonst und in weiterer Mittheilung aufgetragen wird, daß alle Katholiken, so ferne ITnrfimnr sic nur keine Waffen und keine Munition bei sich tragen, im ganzen Lande frei jpui luyUL und ungehindert Herumreisen können; dieselben erhalten, sobald sie sich darum . "lssabon, 27. melden, ungehindert einen Freipaß vom Pascha unentgeltlich. Ueberhaupt L?"8*nee na* 2Uicante stimmt Alles darin überein, daß die Katholiken sich dem jetzigen Aufstande all« Dampfer entflohen. gemein fern gehalten, daß aber auch die Türken gegen die Katholiken jede besondere ^Grausamkeit oder Verfolgung vermieden haben.- (*>rafc, 24. September. Die hier tagende Naturforscher-Versammlung ist beule geschloffen worden. Die Seitens der Stadt Hamburg ergangene Einladung, den nächsten Natursorschertag dort abzuhalten, wurde mit Beifall aufgenommen. ----------------------------—--------—----:-------— Lokal-Not, z. Mittbeilungen aus der Sitzung der Stadtverordneten-Verlammlung com 23. und 24 September 1^75. 1 6in Vertrag ju den Kosten der Vrovinzialdtrection (Polijewerwaltung im Betrag von 743 Mark wird verwilligt und wird Ausnahme im Voranschlag für 1876 nnden 2 - Ilm die Möglichkeit einer Verbreiterung des Heinen Mühlwegs vom Reichensand nach dem rieienweg berbeijufübren, wnd beschlossen, iur Vermeidung des s^rvro- rriationsversabrens nochmals mir Karl Beeker über den Ädtretungspreis feine* Gelände» vor seiner Vesttzung zu verhandeln und dasselbe fofort |u Lasten der Stadt zu 1 übernehmen. __ Hirt von tonb, Uebereinflinunung die Frage wegen e von BrnaM stft N a» 9 hl» -K ^Eslhafter >» &hn 3'6r^tet W »«Uflungen 41lfl f,l"'n ®anf fr Mf dm milNt Littst ,ete M erflärif ’J? I*. wenn W»»Ich- für tu "J ® hier eitiM* At brr ®(“u, Zufammeiigrhm rr der Prinz wn nschissung findet, g statt hat efd)irr, die Te- Prinzen und das e den Frühfiückr- Fünfzehn Roote i Staatsbarke den Ruder. Auch ein nj das Schiff in indige Probesahn i ist die Abfahrt vrider Depe^en :T Dcuppen. Der „Vorgestern hat« tete, und bei der irdova, das hier ii keinen Psennia rückständigen 30 jen Mittag zogen ), was ihnen aus kaffen leer waren, und betrank stch, ne halbe Stunde Menge entwickelt. (t( »on'ben #or !taben »nwunbet. Werften «fW(n D wenig« ©Hnuten llkS fo betrunW ich tieW' ”” zjihen n* M' i neida^ uurf® •äs* s’-** ein »rlt0,'T S eing-'r-t-" («■ flfttrt »»lb® - a hflii eiuelll ■£f yxr als 9& 'tm englischen lors und Heber die Reorganisation der städtischen Schulen wurde am 23. Seplember von den Stadtverordneten Baist und Hornberger referirt, sodann bie Sitzung aus den 24. vertagt und zunächst unter Aussetzung der -rageüber Errichtung von Mittelschulen, die von den Referenten angeregt worden war.-süber einen,Vorschlag Großd. Mintstertum» deS Innern, betreffend die Organisation der höheren Mädchenschule Beschluß gefaßt. Der Vorschlag ging dahm. daß die höhere Mädchenschule als eine höhere Schulanstalt ähnlich der R al'chule birect unter die Aussicht des Ministeriums gestellt, höhere» Schulgeld gezahlt und wenigsten« 3 akademisch gebildete Lehrer einschließlichdes Street angestellt werben sollten — Den städtischen Behörden sollte nur ein beschränkter inbirecter Einfluß auf diese Schule durch ein Euratorium eingeräumt werden. Die Stadtverordneten beschlossen: , In Erwägung: 1) Daß die jetzt bestehende höhere Mädchenschule (an welcher drei akademisch gebildete Lehrer und zwei geprüfte Lehrerinnen neben beit übrigen Lehrkräften wirken» in Gießen in einer den dcrmaligen Erfordernissen entsprechenden Dersassung sich befindet. 2) Daß diese Einrichtung auch bte Grundlage für ,ede weiter erforderliche Iia8 senden Schaden selbst verantwortlich gemacht, zugleich aber Gr. KreiSamt von seinem VolizeioerwaltunglVorgehen berichtlich Anzeige gemacht wirb- . lästeret an biefer 14. Ueber die Reorganisation der städtischen Schulen wurde am 23. September 3 Ludwig Pirr will in seinem Hof eine Wasch- und Wurstküche _ in Jifluerlaubnife wird wiederholt aus den non der Poll»« ^'"oreÄn-n ®rünb,n. namenth* ab» w'gm bm mit ein» Schlacht»., an bu|» Stelle oeibunbenen Unzuträglichkeiten verworfen 4 (?ben Volfsschulen auf,uneh - en unb bemgematz bte tatboiiime ; an biefcr Schule aus ber Stabifaffe jur »ala"e 'ba^-"fa" würb^ein 'n früh» gefleUten Ant.ag grin-h befchlatzen. bie farnmt- ftäbtifdien Schulen ju 6 am m u na l f d> u 1 e n ju vereinigen. (.dien st°dtifch^ iinjd)Qffunfl berid)iebtncr Utensilien für ba« Baubureau wirb nach obheßt) Civilingenieur Merz ein Mauerwerk am Schoorgraben in der Reichen- fl (l A r m e i n e t n j einer. Regenschirme Feitgebotenes. 1 Schulstraße. 4860) J. II. Fuhr, Sonnenstraße 104. (4651 sämmtlich 30 9290 empfiehlt 5033) Cervelatwurst, Knackwürste, Blasenschinken, Schinkenwurst, auch im An Marienbader Kreuzbrunnen, Hunyado Janos Bitterwasser, Salzhäuser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen. Schwalheimer, Selterser, Wildunger Emil Fischbach. Nmtr. 2 100,5 in großer Auswahl zu den billigsten Preisen empfiehlt 5034)____I. Weitzenkorn, Kreuz. in allen Farben und Qualitäten, das Pfund von 3 2Rf. 30 Ps< 'an empfiehlt I. Weitzenkorn Kreuz. Tbeil des Orts. l Rödgen, am 27. September. 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodgen. Z n d e r t h a l. Donnerstag den 30. September d. I., des Vormittags um 9 Uhr anfangend, soll das der Gemeinde zustehende Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen versteigert werden. , lyVod Der Anfang ist beim Teich im oberen Montag den 4. Oktober, des Morgens von 9 Uhr an, soll das hiesige Gemelndeobst, bestehend in Aepfeln, Birnen und meistens Zwetschen öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Weg nach Beltershain, vor dem Ort (5057 Reinhardshain, am 27. September 1875. Grotzh. Bürgermeisterei Remhardshain. Ha r t rn a n n.__ Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u. Krähnchenbrunnen, Fachinger, (2626 Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Kissinger Rakoczy, Ludwigsbrunnen, empfiehlt in stets frischer Füllung "Versteigerungen 5045) Mittwoch den 29. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, wird in der Behausung der Herren Decker und Loder ein Pferd gegen baare Zahlung versteigert. Gienen, den 27. Sept. 1875. Großhcrzogliches Ortsgericht Gießen. Vübefinß. Hegholz und Sand- Holz öffentlich oer: (5064 Obstversteigerung. Donnerstag den 30. d. M, Vormittags 9 Uhr anfangend, soll das der Gemeinde Bersrod zugehörige Obst, bestehend in einer großen Quantität empfehlen ihr reichhaltiges Laaer tu allen. iZwet'schen und Birnen, versteigert werden. ~ “----- Die Zusammenkunft ist im Ort. (503b Bersrod, am 25. September 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Bersrod. B ö ch er_______________ Moritz (6mum $c Sohn in Gießen, Marktstraße D. 33. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 4. October, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in den Districten Venusberg, berg nachoerzeichnetes steigert werden als: Prügelholz. Dienstag den 5. October l. I., des Mittags nm 1 Uhr, soll der, der Gemeinde Reiskirchen mit dem 1. Octoher d.I. leihfällig gewordene Lung- Steinbruch im District Schlieberg ander- weit öffentlich meistbietend auf dem Gemeindehause dahier verpachtet werden.^ Bemerkt wird, daß sich sammtliche Steine m jeder Bauart eignen und an Qualität nichts zu wünschen übrig lassen, und günsttge Gelegenheit zur UebernaHme von 1 cd er Art in ^ficheN V0N circa ^Reiskirchen,^am 25. September 1875. ^00 Stück cMpschlcN (5037 Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Bitsch Söhne. Jjü nger.__----- I tut v vmh* • • ■ • • Kur;-, Galanterie-, Pfeifen-, Meerschaumwaaren und Stöcken; Marmor-, Alabaster- und Hotz- geschnitzte Phantaste- und Luxusartikel; Schmucksachen, Totlctt- gegenstände re. re.___________f4652 Stockholz. Reisholz Wellen. s.^i iSs. LuAwifl Lang w““2'5 empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager in den neu angekommenen Wiuterstoffcn in großer Auswahl, sowie eine P-rthie ältere Sommer- Sf Winter-Stoffe zu bedeuten herabgesetzten Preisen.(1583 Fr. Müller II., Wallthorftraße Nr. 1413. empfiehlt sein stetes Lager in: Portland-Cement, Mofaikplatten in div. Dessins, Thonplatten in allen Farben, Trottoirplatten, Thonröhren für Wafferleitungen und Abtrittanlagen, Feuerfesten Steinen, französischen Formziegeln, Dachpappen, sowie in allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln.___________ 5018) Der Ertrag von ungefähr 15—18 Zwetschenbäumen ist in einem Garten am Rahrungsberg zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 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Januar 1876 anderweitig zu Derselben ___________Adam Kalbfteisch Wittwe 5032) Ein möblirtes und rtn uirmöblirteS Zimn.er zu ver r leihen. »S tab t Mainz- 4697) Möblirtes im er mit Kabnict an 1 oder 2 ledige Herren zu vermiethen. Näheres bei__ber Exped. dieses BlttS 4067 ■ E. f>6, bi in Bahnhöfe gegenüber. 2 mödlirte Zimmer parterre zu vermiethen Näheres bei der Exped. d. BlttS. 422^) i?er u'i.tere ^t >ck des (i ^e^ch'ichen Wohnhauses ist pro 15 Januar 1876 an derweil zu vermietden (Ng. Em. Mühl. 4993) Zwei gerade M niaiben und ein großer Weinkeller zu vermiethen. Vaudeville - Theater in (Hieben. (Wenzels Warten.) ^>eute, Mittwoch deu 29. September: Das Gefängniß oder Alle müssen brnnnnen. Lustspiel in 4 Auszügen von Stob. Benedts Regie: Hr Wallburg. Kassenöffnung 6' , Uhr. Anfang 7' , Uhr. TageSbilletS für reservtrte Plätze, sowie BilletS zum ersten Platze find bet Arm Emil Wenzel, bei Herrn Friseur Gerhardt und im Zbeotnbureou : Wenzel'S Karten, > iTeppe hoch. zu ermStziAlt» Preisen zu haben Eossenpreiie: Reservttter Platz 1 Mark, I. Platz 50 Pf. Dutzenh. und AboniiemerUbillet- ba« ben nur noch bis 1. October c. Oil» k'gkeit, weil von da ab die Ühoterfaifoi beginnt. Ldonnement-villetS, * Tutzrnd 12 Mark, liegen zur Lmpsqngnahwe bei Hem Emil Wenzel, sowie bei Hem ^rikwc Gerhardt und Im Iheatk» bureau: w e n zel'S Garten bereit _____Leopold Püscbel, Director. ^eld-Kours. Bei mir laittt qcf eitert werden. Emil 2 ckin a l 1, __________Frankfurter.<^of. 5056) Unterricht im Französischen und Englischen ertheilt Lehrer W. Plaut, _________________Alicenftraße 101. 2060) Zahnmnndwasser von E- Hück« städ t in Berlin, Beste Tinten von A. Leonhardi in Dresden, Wiener Puy Pulver, per Paquct zu 4 und 7 fr. bei __________________Wallach. 5063) Ein einjährig Freiwilliger sucht Wohnung üum \. October Offerten bittet man in der ftrpeb. d. BltkS abzugeben. 5062) Oui kleines ^arntlien-Logis zu oer; iethen unb im October beziehbar Wilde lm Faber. 5o54 Jtn starker Stos.karren ISr.l,7?cue Puvmüklen und Häckselsckncider. Wo? lagt die (hp-85 9 55—60 16 1K—22 16 18—22 S) 3-42 16 67-72 4 17—20 Dttfi trtaM @ii ii IV. C D 6» ; ifltlbtn r« ikßnin 5 m(bt Miwltii Dar, 1 '&n Ttcai Ifnjn ht fudjlidit l'r Ttiftlich En»me trh '-azifäißt ü Mantontn Verl l«ät Vnest ab du Ec! Ber |4T(th t|f Echritt für “J tn kwlc *4« E»4r Q 'fcii«I, ® kgn 6 ^71 tll. ‘^brmd yt Dl 6»ft Mnn ,» Sbn« ,7 unb i "’N t,