einttljitrlicb 2 Ttarf «U Bnn-irlvhn. D«ich Wfc Poft b«|*nen »imdlifarUd) I «ad 60 Pfennig. Gießener Anzeiger. Ärfdvti^ töflHeb, mit 3«ft» n-Mme Montag-. Expedition: L«n-letder-, CIL B. Nr. 1. Tinchers Anzeige- und Zimtsblatt für den Kreis Hießen. jungen fud)t ^Druckerei. HÄr^teih 'kladen, zahle ii la® Uebereinfunft um Anstalt wirk »Händler aeiuchi -150 M) btrl sub. G. 4539; on von Rudoli ÜÜOe 17«e Donnerstag den 29. Juli fiM75e egy —il■■ ™ Amtlicher Theil. Gießen, am 24. Jnli 1875. Betreffend: Anzeige der Ernteferien. . r Die Großherzogliche Kreis-Schul-Comnnfstvn Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir thcilen Ihnen mit, daß es keiner besonderen Anzeige über den Beginn der Ernteserien bei nns bedarf, jedoch ist unter allen Unlständen rechtzeitig bei nns Anzeige zu machen, wann dieselben endigen und wie lange die Ferien gedauert haben. v. Röder. werden ge 'kn gesucht kk Löber, Straße. Deutlet) (anö. ^otilischer Theie ' stens zweiten Tage nach Beendigung derselben, bezw. nach dem Wiedereintreffen in den Garnisonen erfolgen. Für alle übrigen Truppen ist der 18. September der Maßgabe überlassen, daß der 18. September im Allgemeinen als Schluß- Tie Be- Kreises zur Betheiligung an der Ausstellung eigehen 311 lassen. Die alte, in jeder Be- vieinde um entsprechende Unterstützung im Auge hat. eßen. üestereeich »■ !W rti tttfo 1 NUS l)UVC L l V11111 IVlUJUUll, UHU JU |Cl „VCIUl ivvyi VU 3« tvvnvn.il ... V .V ........... ~ - I ~ ö........ .'fl,u haben- ^kutschen Rcgierling aus den Händen gewunden." Natürlich werde sich aber schon deräthliche Kundmachung von der Austragung allfälliger Wünsche und Beschwer- [' j)in anderer Grund finden lasten, um mit Belgien anzubinden. Dies etwa der den spricht, konnten die Arbeiter auch dazu nicht einmal Gelegenheit finden, lg^ ^jede^ schalt der Korrespondenz der „Germania." — Man sieht, es ist außerordentlich Sämmtliche Arbeiter des ersteren Fabrikanten gingen noch Nachmittags in die 1 < ilatt* leicht, den Eingeweihten der „Germania" auf seinen Windbeuteleien zu ertappen. Fabrik, um ihre Utensilien und Arbeitsbücher abzuholen. Die Arbeiter sind tlle ' was verschlägt das ? Die Brandfackel ist geschleudert, und bei der sommer- über diese Vorfälle sehr erbittert. Jeder, der nur Halbwegs kann, ist ent- Dürre wird sie vortrefflich zünden. Die Hetzerei gegen den Störenfried schlosten, Brünn zu Verlusten und welche Beschäftigung auch immer zu ergreifen. . Deutschland kann in der halb- und ganzrömischen Preste aller Zungen wieder begon-^ Außer den bereits gemeldeten zwei Fabriken, wo ein behördlicher oder ein pri- •— ... frxArHifr ht» STReU Liiun in nnh Fnmmf “ hnfpr 9111«.nTpiHa priiplt tniirbp. ift nnrh die antrableiide Fabrik Sternlfchtie's im Jeder, der nur Halbwegs kann, ist ent- schlosten, Brünn zu Verlusten und welche Beschäftigung auch immer zu ergreifen. Vorarbeiten für diese Ausstellung in Angr ff genommen und beschlosst«, dem uädfl eine öffentliche Einladung an die Gewerbetreibenden und Fabrikanten des mit zehn, fünfzehn, mitunter auch nur zwei Webern war auch schon bei Beginn des StrikeS anzurreffen. Auch die Nachricht von der Bestellung von 250 mechanischen Webstühlen für Brünn ist, wie selbst Fabrikuntenkreise zugeben, mindestens um ein Null zu hoch gegriffen. U cy r 18"’ *lf bayerischen Wahlen so vollständig zu Nichte geworden sind, muß natürlich n 28- 3uh gin anderer Punkt ausfindig gemacht werden, wo sich dem Deutschen Reiche Außer den bereits gemeldeten zwei Fabriken, wo ein behördlicher oder ein privater Ausgleich erzielt wurde, ist noch die gutzahlende Fabrik Sternischtie's im vollen Betrieb. Sonst ist nirgends eine besonders wesentliche Vermehrung der Arbeitenden zu constatiren. Der hier und da vorkommende theilweise Betrieb • es • ■ irch-P«"""' Durmstadt, 26. Juli Auf Anregung des hiesigen Localgewerbevereins als Entlasjiingstag der Reserven in Aussicht genommen, doch dürfen Abweichun- wird im Herbst kommenden Jahres eine Industrie- und Gewedbe-Ausstellung gen hiervon Seitei s der General Commandos für ihren Bereich im „dienstlichen für den Kreis Darmstadt hier stattfinden. Die desfalls von dem Localgewerbe- Jntereffe" genehmigt werden. Die Festsitzung des Entlaffungstermms für die mein niedergesetzte Commission hat in ihrer Sitzung vom 22. d. Mts. die Truppentheilc der Fuß Artillerie ist ter General - Juspection der Artillerie mit nt r . r • v- f c\< l, r. r ( . ft ... -. . _ V f . C J f _ £T k ’ Xa« C1Y) a a a ft a ah 1 # hi n v i w Olfl nr aiiioh ei /S 4t 111 , mißlingen des Festausichuffes für das zehnte Mittelrheinische Turnfest finden bei der hiesigen Einwohnerschaft allseitig das freundlichste Entgegenkommen. Tarmstadt wird den alten Ruf seiner Gastfreundschaft anf's Neue bewahrheiten unb die hiesige Turngemeinde, welche im Vertraueii hierauf tm vergangenen Jahre die Abhaltung des bevorsteh-'nden Festes übernahm, ist den Bürgern der Stadt zu großem Danke verpflichtet, was dieselben durch Quartiergewährung, Zuchnung von Geldbeiträgen, sowie die vielfache sonstige Hülseleistung mit Ralb und Tbat zum hoffentlichen Gelingen des Festes jetzt schon beigetragen haben. Besonders erwähnenswerth erscheint das freundliche Entgegenkommen deö hiesigen kaufmännischen Verems, an den der Vorstand der Turngemeinde das Ersuchen gerichtet, mehrere seiner Mitglieder zur Uebernahme der Kassier- dnitcr bei dem Turnfest zu veraulaffen, woraus sofort eine Anzahl junger Kaufleute ihre Bereitwilligkeit zu dieser wichtigen Hülseleistung erklärten. — In unterer Nachbargemeinde Beffungen ist gegenwärtig ein Comite in der Consti- tuirung begriffen, welches den Neubau einer evangelischen Kirche in dem neueren Sbcil des Ortes aus freiwilligen Zeichnungen und unter Anrufung der Ge Ztüöe termin festzuhalten ist. Berlin, 27. Juli. Aus Prag telegraphirt die „Neue Fr. Pr." : In seinem zweiten gestern signalisirten Briese an das Professoren - Collegium der Medicin erklärt Minister Stremayr, Herriug's Demissions-Schreiben wegen deffeu Verdienste um die Universität nicht annebmen zu können, unb bittet gleichzeitig Herring, seine Resignation zurückzunehmen, damit inzwischen der Coi flict beigelegt werden könne. Kassel, 27. Juli. Tie ultramontane „Fuld. Zeitung" behauptet, Bis- lhumSverweser Hahne sei vom Ober Präsideilten zur Abgabe der Erklärung über Anerkennung des Gesitzes über die Verwaltung des Kircheuvermögens bis jetzt nicht anfgefordert wvrdeu. München, 24. Juli. In Gundelfingen in Schwaben wurde der katholische Pfarrer, der sich bei den Urwahlen nngeberdig zeigte, zur Stiege hinabgeworfen unb ihm die Hose der Länge nach zerriffen. — In Schwabing (bei München) bedrohten die Ultramontancn einen Liberalen mit Erstechen, woraus dieser vom Wahlcommiffär Militärbegleitung verlangte, um unverletzt nach Hause gelangen zu können. Ein anderer Liberaler mußte sich wegen ähnlicher Drohungen mit einem Revolver bewaffnen. Der Wahlcommiffär konnte nur mit Mühe grobe Exceffe unterdrücken — Im Wahlkreise Kronach, wo übrigens liberal gewählt wurde, mußten die katholischen Schulmädchen am Tage der Urwahlen ihre Gebete für den Sieg der Patrioten zum Himmel senden und brachten einige derselben am gleichen Tage ihren Eltern die Nachricht aus der Schule mit nach Hause: „Die Kirche hat gesiegt; die Kirche muß siegen!" München, 27. Juli. Wie verlautet, hat die hiesige Akademie der Wiffenschaften den Dr. med. Herzog Karl Theodor in Bayern zu ihrem Ehren- mitgliebe erwählt. c 35. Xu|. M Heller ?he Schutz jede« Sliter« ren lerfiegelt te hilse unb Heil' runpl) von iche- Geschlecht«, Knien jerrülkubtr Cnnii . — Durch jede Sud., ihfnrl«. « . oon :e joroit von dem Bet' i6l ju bejieden. Preii ulir»mtbiiinil»«’ cher dieser Lenden, und :nen, ist durchaui nltt Fen ssnörilditn ju rer- den S0ch«rm-ril durch ihre f innoncen btmerreu: beihalb vor den .UnbttttnbtniWl' »u tauschen. Vortiaul wri'l'rrw hte man baraus.bi« rch" jIen°Octa'v!«°nd ist. vr. L- ___ ! g5-7Gitn werden, damit die Welt ja keinen Augenblick zu Ruhe und Vertrauen kommt. ! 16 <>0^8 )e mehr der feindselige Plan der Partei durchsichtig ist, desto weniger wird die 16 ^tzOlieichs-Regiernng wegen unbedeutender Dinge und ohne Noth mit diplomatischen y 22X26 Jeclamationen sich befaffen. Wahren wir nur stramm unser Hausrecht inner- 1 22^2a alb der eigenen Ringmauern ! 20 43-^ Berlin, 26. Juli. Die Entlaffung der Reserven bei den an den bevor- 16 ^.^0 ehenden Herbstübungen theilnehmenden Truppentheilen wird am ersten, spLte- 4 llieftter il»bung baufällige Kirche paßt lange schon nicht mehr zu der auj 6000 Seelen 1 gkstiegenen Einwohnerzahl Beffungens und wird das Comite bei seinen Bemühungen gewiß in allen Kreisen bereitwilliges Entgegenkommen finden. Berlin, 27. Juli. Nachdem die Hoffnungen des Ultramontanismus auf $f.Iegenbeiten bereiten ließen, oder von dem aus man zum Mindesten die Ge- miitbeT auch ferner in Unsicherheit und Sorge erhalten kann. Die „Germania" hat ihn bereits gesunden. Sie läßt sich aus Brüffel schreiben, daß Fürst Bismarck sich in.Varzin keineswegs ausschließlich mit Kartoffelcultur und Papier- fbbrication, sondern weit mehr mit einem — Angriff auf Belgien beschäftige.; Brünn, 26. Juli. Ter Brünner Slrike ist keineswegs zu Ende, wie Wallburg- $cn „wohlmeinender Seite" sei dies der belgischen Regierung vor einiger Zeit voreilig in die Welt hinausposaunt wurde. Im Gegentheil sind in den letzten WNiiigetheilt worden mit dem Bemerken, man werde wohl daran thun, sich auf Tagen sehr bedauerliche Erscheinungen im Lager der Arbeitgeber aufgetreten, NM7/1 eine neue deutsche Note gefaßt zn machen, die diesmal die Aufnahme der aus ^welche die bisher gehegten Hoffnungen im Keime ersticken. So meldet man 6livcn 2 ColiccO T,mschland vertriebenen Priester und Ordensleute zum Gegenstände haben auS Brünn unterm gestrigen Datum: Das äußerst schroffe Verhalten der statt werde. Die belgische Regiernng habe sich darauf sofort an die auswärtigen Fabriköbesitzer bei den heutigen, von der Gewerbe Behörde eingeleiteten Unter- . Mächte gewandt, und einen praktischem Erfolg dieser Operation habe man haiidlungen läßt daraus schließen, daß die Stimmführer unter den größeren bereits in der „energischen Sprache" der letzten Derby'schen Rede zu erblicken. Fabrikanten, welche aus den den kleineren Fabrikanten durch den Strike drohen- 1 s tbri abau^erbem aber habe sie den päpstlichen Nuncius am belgischen Hofe um eine den Gefahren nur Dortheil ziehen können, wieder Oberwaffer erlangten. Ein j vom Amu' Wirkung auf etwaige an der Grenze sich aufhaltende deutsche Geistliche er- Fabrikant wollte bei der Verhandlung von den in der Vorwoche in Aussicht J- -\x nservirbslickt, „zugleich mit dem Hinweise, daß, falls die Herren nicht gesonnen wären, gestellten Concessionen nichts mehr wiffen und bemerkte kurzweg: »Ihr seid ndbi^ln Platz l'Hren Aufenthalt weiter in das Land hinein zu verlegen, man sich in die trau- Alle entlafjen und die Sitzung ist geschloffen." Ein anderer erklärte, höchstens Nothwendigkeit versetzt sehen würde, dieselben zu interuiren." Der Nun zwei Drittel der früheren Arbeiterzahl aufnehmen zu können, und sollen diesel- enzk^'i t)abe ^^sem Wunsche willfahrt, und so sei „denn wohl diese Handhabe der ben zu weiteren Unterhandlungen in die Fabrik kommen. Obschon die gemein- vermischtes - iHiun im* um Huiniixwii wi/im ii-tt x'iui jviviuun cniyjanacil. . .' . / --- - - - . -v ju - ®« M «u-jchuß für den ®.|.|.ntwurf r," !ÄÄ 's ungeachtet Cer Cvpoiihon Buffet S den Generalrathen selbst die Prü. erbflitrn. Ttr anbaueinbc St.llstanb rer ^nbuftuc tu bn »eueren GntoiMuna b"$ der Vollmachten der Mitglieder überlasten habe und nur die Berufung Lebensversicherung»^^««!» - wie die» auch bei anderen »nfialicn sich betau»,eficüi 1 StaatSrath zugeben will. bo1 ~ ni<*t b” defürchieten Werse hinderlich geaxfen und wen; auch der Um« - S-E.PrLs.ki »loqu.t, Präsiden, P-riser Geme.nd.. «"^üed.ttd'n nnd ,wk, Semeniteräche geben morgen n-ch London, um den gesten des r°ale> »vnsliegm, worin fid> foroobl bae wod> mf« C.niänbn ft brt arbHb,.™ Tallon's ungeachtet Der Opposition Buffet's den Generalräthen selbst die Prü — Renault, Äug nicht starke Geld frucht; und L'kcKIpreise in verftoffeurr Woche von nad>bnuiniiten Orten nnd Kruchlmarklen. m e 1139) Zttmie XionfiaiitiiiDpcl, verschlingenden Bauten der 3s*i rathS, imd zwei Gemeinderäthe gehen morgen nach London, um den Festen des Lord Mayors von London beizuwohnen. Versailles, 26. Juli. Die National'Verfamn.lung setzte die Berathung deS Senats • Wahlgesetzes fort und genehmigte dabei mehrere Artikel destelben. namentlich Art. 26, welcher den Senatoren die gleichen Diäten zugesteht, welche die Deputirten erhallen. Die Artikel, bete, die Unvereinbarkeit der Senatoren- sung der Vollmachten der Mitglieder überlasten habe und nur die Berufung an den S " —c---- brändc in großem Umfange stattgefundeit. Das Feuer ist noch immer luiurfflrblteben ist, so hat er doch bezüglich brr Euuimen denselben um tast leu iijü ! • v." *\" “*■ ** ro°nn Nch sowohl das wachsende Verständnis des gcbtlbcien tu« dlirumi» für die Zwecke der Lebensoersich.rung überhaupt, al» auch intbooiibae bei Vertrauen zu der alten beroäbrien Anstal, erneut aueiprubt . o JlS!roiJ?‘0c Ä?ffan0 von in 4crafl gewesenen Versicherungen ist zwar in Holge ber «Seitoerbalti tpe großer gewesen, als im vo.jahre, betiifft aber loizugSw.ise die : lungeren Bersicherunaen und zwar enlfallen aus Versicherungen, welche länge* aM i Zähre ! bestanden, nur ca 0,4* 0 ber versicherten Person.n. während vier Hüntiel vife» Abgang» 1 naieren Versicherungen angehören. ES icheini hierbei bemerkenjroevtu. haß die Gesell s^aft durch die bereitwillige Bewährung von Tarle. nen aus lohten te Mittel zu bieten sucht. auch in der Zeit finanzieller ednrierighüen ihren Mitgliedern die Verlicheiung und die durch mehrjährige Mitgliedschaft erworbenen Vortheile zu erhalten. ?ei reine Zuwachs der Gesellschaft ist »' nach auch in bem letzter. Gischaii-jähre roiebenim ein recht erfreulicher gewesen, nämlich 14-37 Personen nut 2,9H4,H> Malern Versicherungssumme Ebenso befriedigend w r bre Zunahme ber Versicherungen auf beii Veben^dU, beten Bestand kuich den Zutritt von Z3U Personen mit »77 - Mark 'Versicherungssumme auf 458 P rionen mit 1,114,450 Mark gciticgen tu uno u v da. ! durch bezüglich ber Personen nahezu, bezüglich der 3u nme mehr al» vcrooovelt hat dunstiger als in irgend einem früheren Iahte stellten sich die Lteiblichkeitsvef ballmsse. denn wahrend nach der Sterbiubfeihuafel ber Gcsellschast bav Ableben von 394 Personen nnd eine Ausgabe von 5.31,167 ^hal.rn zu erwarten war. betrug bic eumme ber ausgezahlten und .urürfnefieUten Vcrsicherungscav'tale nur 375,64aj Ibaler i 'Ui 3l3 Personen, unb blieb somit um 81 Petsonen und 155 567 Lhaler buuer bet Ur» Wartung zurück "Vf,Wen m (6 3916) 9 uub 2(N)() Pferde und Ochsen arbeiten und wöchentitch 2500 türkische Liren ! 450,000 Mark» verschlingen. Von drin i^cfuble, daß man etwas tdue. was mabagdsche. wo die Türken sich tn der Minderzahl befinden und schon mehrere Moscheen ezistiren, eingestellt werden würden, schwebt noch immer tn der Luft. Thatsaclle ist. daß die Bauten einstweilen fortdauern, wobei 4000 Menschen Einzelne Häuser find beschädigt. Türkei. 21. Juli. Die Nachricht, daß die so viel großen neuen Moschee in eurem Viertel von MMMl für li» eben Inhalts in alle auswärtigen und hiesigen Zeitungen zu Crtgtnalprrtlen tn der Annoncen'vrvedttton von lludoir tloswe (G. Tullio) Giessen. - r' ; i S." ■* ttch ganz unterdrückt. Sebastopol, 26. Juli. Heute Morgen wurde hier eure ziemlich Erderfchütlerung verspürt. “ °'N erü,„ ; •** >"«i üipbil Tie epmpatb etn für t(e«r6et er in der »E-rung m der Zunahme nicht an der Zeit ist, ,e.,zt es, da» man die «rbeiten emaeschlasien hat uub griffen und wird hie und da ,ur Unterstützung der Sinkenden -giti«. Sin keinen Fremden juläß». In d" «»UU * "V * u* lodain ps'" »r-S* „ .. r.-ä "df°d' Su.ir» dusch. f;lt6D LtluiniincWD buich tall für vcrschol 44 Mfl nächsmr g< |ln p •t^n, am 3. Jri AitzsnzoMn . 8öl an ben Ni ihren Besitz befindlichen Werthpapieren hat bie Gesellschaft durchweg 1 w eder einen Gewinn burch Sou'Serhöhung zu verzeichnen, an den au geliehenen <5ap i» I tauen ebensowenig, wie an Zinsen irgenb welchen Verlust erlitten Du Ausleihungen I auf 4?vpotheken haben sich um fast 4UU,ÜGÜ aler gesteigert, zum !heil burch bie Ge» I wahr urig unfftnbbaver burch Annuitäten zu tilgenber bvpoihckat tscher rariehiten, welche I Einrichtung bie Gesellichast im Interesse ihrer 3kap!ialanla).e leit eint „er, Jahren einge fuhrt bat- " I Die Einnahmen haben ben Betrag von 1,320,923 Thlr. 16 Jigr. 8 Ps erreicht, I 133,130 etbk. 21 Ngr. - Pf. mehr als im Vorjahr: b;e Ausgaben detta.ren 7 *y.U21 I Xblr. 11 Ncr. 1 Pf., wovon 378,700 Lhaler fü' LodeSs alle, 610» IbU aus bn Veb« I jetten ausgezahlte versichnung gezahlt. 167.628 rhli 26 il/gr 9 Pf. al» rivibenbe I an bie Versichelten vertheilt worb ah die tzjeseU- Oi'itel zu dielen *Ie Versicherung ten. 8 'Glschäflsjahre Thalern sicherungen aus .677,600 Mark st und sich da. eraovvell hat. rterblichkeitsver« as Ableben von ar, betrug die 375,600 Thaler hinter der Er- I 5 toit min tk *' g"d> i "1 ft- m " Sofien t(n , rtz der vMrint Jahre bei seiner jetzt seine Ml iigung aller übn luß der Verlag; n, kann nur ge e Eigenthuin brf allen greifen j i, indem mehren Meisterhand lnc sei noch b« ■ icntar, in ß'.nl°:, stehend, erwähn: rfen Lieferungen, ehemalige Eisern ite von dort au- 4 feinen Name! jm nachfolgende: Manne glüh^. bit S-rr W« “ offen, °«-dnl1" n»Ipr->I« i« Giessen. flriflemeinct Ä n j e i fl e r. Ksr" Stabt Gaffel. Mittagstisch (3786 zu 16 und 24 fr. Hulfesuchenden und Kranken senden wir unentgeltlich und franco die Schrift: Sichere und gründliche Heilung aller Krankheiten auf naturgemässem Wege. 21 Auflage. Ä. Mundschwih r Airy. ^effcntliche Aunorderunq.1 Ccffcntlidie Augerderunst. T>q1 dem Ableben des Großherzoglichen Tie aus der zweiten Ebe des oerstorbepen *b ocaten Dr Engelback von Johan.. Georg Sckup v von Lollar röurbt Don beffen IBUtroe 6cm unter- lieroorfleamriflemiiÄmber (taten Da« b.efen MiSiete« Gertchle jum Behüte d,r An°rd- gehörnte Grundstück Flur I Wr Ub ’ rtnn Ouiatel ein Dchuloschem ber markung Lollar ve.äußert und werdendem Sen ©pa®“ unb cetteafl. übergeben,-gemist die mit unbetannun lu en.balt nach welchem der ^nannte Anwalt für den abwesenden Kinder "fNr Ehe nanil.d). Karl Bufch. von. Gießen unterm W; «nna El.fabethe Sch^Pg^l781. Januar 1855 den Betrag von 500 st bei btr gedachten Kasse vei zinslich angelegt bat Rach den stattgehabten Ermittlungen soll btr gedachte Karl Bu'ch der am 4. Marz 1803 geborene und auf den Namen Kart Balthaser getaufte e>oön des R o n ruh Balthaser Busch und dessen Ehefrau Marie Elisa bei ha geborenen Laiche fein und mit Rücksicht daraus, daß dieser m t unbekanntem Aufenthaltsorte abwesend, bat Johann H e i n r t ch B u s ch (eigentlich Heinrich Balthaser Buich) von frier, nüd) dem vorgelegtcn Stammbaum ber einzig noch lebende Sohn des Johann Philipp Busch, eines Bruders des Jtonr a b Balthaser Busch, als der angeblich nächste Blutsverwandte des genannten Karl Busch darauf angetragen, den Letzteren für verschollen zu erklären und ihm als dem nächsten gesetzlichen Erben dessen bicr verwaltetes Vermögen zu überweisen. ES wird darum der Karl Busch alias Karl Baltbaser Busch, oder dessen eh waige Leibeserben hiermit aufgefordert, sich so gewiß binnen drei Monaten von heute an bei dem unterzeichneten Gerichte zur Einpsangnahme seines hier verwalteten Vermögen^ zu melden, als sonsten derselbe für wy., ______, verschollen erklärt und dies.tz Vermögen dem kreppe wegen Mangel an Raum billig jenigen überwiesen wird, der sich als gesetz ^verkaufen. Seltersweg Lit- E- Nr. 184 lieber Erbe legitimirt- ---- “ ” " ' ' Gleichzeitig werden diejenigen Seitenoer- f f ~ wandte d.s gedachten Karl «has Jtarl Balthaser Busch von hier, welche nackweiien können, daß sie mit solchem in demselben oder in näherem Grade al« Johann Heinrich alias Heinrich Balthaser Busch verwandt sind, aufgesordert, dieses gleich nahe oder nähere Verwandt- schastSverhältniß so grwiß binnen derseloen Frist von 3 Monaten vor dem unterzeichneten Gerichte nachzuweisen, als sonsten der Nachlaß dem Johann Heinrich Busch ---------- Ä tvM ÄÄ« Sdjraticr’9 HühnkraugenmiNet : k (3618,bad Vorzüglichste zur schnellen und schmerz- Gi'eßen, am 3. Juli 1875 losen Entfernung der.Hühneraugen; per Großherzoglichcs Stadtgericht Gießen. !Sckachtel 12 fr. bei Apoth. H.a r b Bötticher. AUendori.__________________________1,504 3970) Am Riegelpfad sind 2 freundliche Zimmer mit schöner Aussickt ins Fr '' " vermietben und sofort zu beziehen. N Asphall- und Odtljpappcn-v-cldbdl von Aug. 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Musikdircclor aus Marburg (Violine) und Carl Grimm, Conccrtniejster aus Wiesbaden (Violoncello). Programm: 1. Trio für Pinnoforle, Violine und Violoncello (D-dur) op. 70 von L. van Beethoven, n) Allegro vivace e con brio, b) Largo nssai e espressivo, c) Presto. 2. a) Prneludium und Fuge von J. S. Bach, für Piunoforle bearbeitet von Franz Liszt, b) Sonate für das Pianoforle solo (Asdur) op. 110 von.........L. van Beethoven. 3. Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello (Esdur) op. 100 von Franz Schubert. a) Allegro b) Andante con moto, c) Allegro moderato, scherznndo, d) Allegro moderato. Billets zu 2 Mark sind zu haben in der Kick er’scben Buchhandlung. — D i e H n u d l ii n g von A. Bncii in .Hangen empfiehlt ihr reichhaltiges Lager landwirthschastlicber Maschinen und Ge ^utterschncid» Maschinen in 12 verschiedenen Sorten, per Stück von 60 Mark an. 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Gesammlversicherungssuinine am 30 Juni 1874 w 259,030,825. — Auszahlungen für Versicherungs- und Kenten- vertrage, Hückktiufe etc. seil 1848 . . e 55,074,075. — Pie Gesellschaft übernimmt zu festen Prämien Versicherungen auf den Todesfall mit 80 pCt. Gewinnantheil oder auch ohne Antbeil am Gewinn; icrner gemischte und auf verbundene Leben; schliesst licnten- und Aus- laltungsvertrage ab; gewahrt nach dreijährigem Bestehen der Policen den Kuckkauf für Policen auf Todesfall oder g< mischt, welche hierzu berechtigt sind, oder stellt für Policen auf Todesfall nach dreijährigem und für Aussteuer-Versicherungen nach fünfjährigem Bestehen reducirtc Policen aus, für welche dann keine weitere Zahlungen zu leisten sind. Filiale für Westdeutschland ±VI. Fcrht, FrledrlflihNlrHNNC 3«. in tluiiiihcim, Prospecte und alle weiteren Aufschlüsse werden ertheill von der GrilcrMlagciihir für du« GroNhlicrzogUium M<*nm*hi Leopold Hüller, Dannsladl, 579) Ludw lg*iMtrHMMC.___________________ Ich beehre mich hierdurch ergebenft anzuzeigen, dafi ich ven heute au daS Tapeziergesckäst für eigene Rechnung betreibe, und halte mich für alle in dieses Fach etnschlagenden Arbeiten besten- empfohlen Vestelliingen beliebe man im Hause der Frau Fritz Fürst Wittwe abzugebcn Gießen, den 28. Juli 1875. Heinrich Hollmann. Tapezierer. 3912) ^ch wohne jetzt *?frurnbnurn B im Hanse des .Herrn Prof. Dr. T h n c r I)r. von Ih lmolt. C^inrn braven Jungen sucht in die brr ruh l'sche Jlniv. DrucFerei. > Bon cni sr(bafnä Sigentdümrrn tn Jtolbnd) wird g<üfa guten Lohn ttn tüchtiger Schäser gesucht tfmintt M'cha.lie d I -täderr- iu criabttn auf portoirdc Ant,age bei Ioh. tkrauh junior tn Äot dach bei ftranfiun a Di. 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Sie wollet batit halten, i -IN LchirmI Tu ditn |B Kul ften der jufldüufi •ityn, den 28. ^ansstadt, F’V »diht y *ür tci Main;, 27 ®rafu|jtion0,(j kernt- ter Tb ■Jta» Ünffalh ^jhibolijd)fn tzs, ?" dir d| stw wirb. L ,' * etat ücha Ötbcrbfn unt rcn । J?" eer ktr uii ' t Relationen i u. iX M ,bt,‘ Äi n,4i" r tbn Vant^t 2,- *Mb|« t , 4cn „tu r l " H ht ° J »«.'8 u. * ‘ f fiat! & wJi,i1 Sv;;*, iü ’ ■ «fri, t’ H-, f,'n, r?" W> in tl *: 3 _ *