Gitßcmr Anzcigtr Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. 1S15. Sonntag den 28. November tags 3 Uhr: latkis v. Ritgrn itr M Gießen, am 25. November 1875. Antragsteller gar nichts Neues IO. 27« P-eU WlfiHWtti* 2 Tuitfc Ht k|»f«n 1 Wt*Tf 60 Pfknn«, ^eußavk). Steil lnmt gewescm (6IN I icert bei | Gr'ct Q,'“nfl%ÄÄ ®<»X‘»'M.«™ öube"r"de'mÄl'brl'.f und der Zählkarte nach eine Fragekarle. Zn diese ist der Nam. des Gewerbtre.benden und die Zahl der wnn«A,n Rüraerm.istcrcicn tu Allendorf a. d. Lahn, Allertshausen, Beuern, Birklar, Sbcrstadt, Groß-Linden, Grüntngen, °n ^ar^ach^Langst?rf, Lauter, Lich, Landorf, Münster, Odenhausen, Osborn, Rabertshausen, Reinhardshatn, Re.-ktrchen, Saasen, Steinbach, Treis a. d. Lumda, Watzenborn und Wteseck. Wir erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung vom 29. October l J. in Nr. 254 deS Anzeigers. v. Nover. ___—_ V * . ftirit j, gteij«!* icft: ■b’Uf« * ii(bt«,n * ilfbunj (t ar“ , :Säs®»= SSÄmääÄ'ZSSEfiBfr'S?3*"1 •• .....- volilischer CIjeiL DI. sB.fdiiöff. «;if I« «; Vertretung.) Vertretung der Laien gcsctehen sei. als wie ir Hksten! (Warum merkwürdig „» . ä. m. di- richtig" 1"^ daß das La.enel.n.enl durch-us nutzt, di.rickllg. ^«^»8 g.n nach D-rstarkung desdaß die Religion Sach. “SS?J$SÄÄ’SÄÄÄ W® Zustand-s und diese« Organismus zu geben, und «nt solche ®er,®,*eun8 « 4 . Betbeiligung des Laienclementes irgend welche« Ueberwiegen de« geistlichen Elenients sich md>t "»bürgern zu lüfl.n. M J» Lion entstehen werde. Je mehr die Laien in diesen kein Zweifel daran, daß das geistliche Element, wenn auch der Z b Dinaen bliangezogen würden und sich belheiltgten, desto kirchlicher und religiöser dem Lai.nel.mcnt nur in gleichem Maße -"treten derBedeutung n ch d ch g 8 J „enn J darin mitzuspreckien habe was sein, heilig, in entschiedenem Uebergcwicht sich bestl'de, da dasiebc sich " '«* R - , ., . . . tailelbe der Derfasiung sestgis-tzten Bedingungen der Wählbarkeit hinfällig. ligen Schrist des neuen Testaments belesen sei, musie cs bestätige , H Schließlich wurde zum Beweist daß die Antragsteller gar nichts Neues keinen geistlich.» Standkenne, ® )tl Unter- wollten, aus die unter Philipp dem Großmütbig.n -rl-si-n« Kirchenreformat.ons- besetzt wurden. Erst mit der Zeit der Reformation der ch I Die[lci4,t Ordnung vom Jahr 1526! »erwiesen, worin es heißt: schied zwischen geistlichem Stand und Laien aufg«ki>minen, gir*e „W.r ermabnen und beschwören dagegen um G°tt.««'ll-n.alle, die auf an dcr Z.it und sicherlich wurde der g.'stlicke Stand mt der evan^el ' , künftigen Synoden zusammentreten, mit vielen und manmchfaltigen Anordnungen nicht darunter Schaden leiden, wenn d.e W ^h au&Ju mehr 1 fo größere Unordnung im gewänne und wenn in Bezug auf die Wahlen es der ^emei c (Santtn immer da stattfindet, wo zu viel verordnet wird. Mögen L>>e an überlasten würde, wen sie ii d,e Repräsentanzen a Gottts Schrift allein und an unseren kurzen Anordnungen über die zottes. «erde der Geistliche, welcher von der Gemkinde m die Shmode gewadl > Gebräuche sich genügen lasten, mögen S,e bewirken, daß dich elN- sei, ein Hochgefühl in dem Bewußtsein haben, daß seme Geme^ndh nter chm, stebe Endlich gebe c« auch schon Vertretungen w,e ,n^RH«nI°nd und West. falki, und auch bei den Altkatbolikcn, wo der geistliche Stand mit dem La>en- stand nicht übercinstimme. Bei den Letzteren heiße es. der Gerstlich- gehört zur Synode und aus je 200 Gememdenutglieder kommt em ^"tretcr. 1 Einer der wenigen Gegner des Antrags führt daraushm °»s, datz d e ßiT*t g.wister confervativcr Elemente bedürfe, welche gegen momentane ^no. münaen wübt-n wie sie in unserer Zeit so häufig seien und cs wurdc beun- ruhigend fü/ihn sc,n, wenn er die kirchlich. Derfasiung au?g.|.?t !ah^ «n m Getriebe wie es bei anderen Wablen vorkomme, und daß namentlich m Stabten mit großer Fabrikbevölkcrung leicht Elemente gewählt werden konnten, keineswegs als wünschenswerth zu bezeichnen seien. München, 26. November. Das königliche Militärbezirksstrafgertcht der zu- — Am 26. d. Mts wird der Gefetzgebunqs-Au-schuß der zweiten Sammer über den Gesetzentwurf. betr. die Ausführung des ReichSgesetzeS, über Civilehe bebe« 2. zweiten Sammer behandelten Gegenstände Dienstag den 30. d. Mts. sammentreteu — Auch in Guntersblum ist die Errichtung von Eommunalfchulen schlossen. Man hofft, die Einführung mit Beginn deS neuen Jahre- zu werkstelligen. Gegen die Einführung stimmten von 26 Abftimmenden nur 21 Tagen ge'charfien Stubenarrestes verurtdettt. Der Lieutenant hatte nämlich gelegentlich des R'itmitentchk- m Nom^heuhnrg dem Sürasfier Sunz mehrere Hiebe mit dem Reitpeitschmknopfe auf den Rücken versetzt, so daß sich der Lvldat beim Bader Schröpfköpfe setzen lasten mußte, da er den Rücken voll blauer $ meinen batte. Derselbe Soldat wurde auch auf Befehl des Lreute« nants 11 Rächte im leeren ungeheizten Schulzunmer emgesperrt, .um bester zu lernen/ BZurzburg, 25. November. In der Unterschlagungssache gegen die Militär - Verwaltung- - Beamten ist das Urtbrtl deute Abend pnbttrfTt worden. Dastelbe lautet gegen Ober-Jnspector Hechte! auf 10 Monate Gefängniß. ohne Abrechnung der Unterfuchungs Haft; gegen Inspector Braun auf 5 ^ahre Zuchtbaus. zwei Sitzungen halten. T)ie Hauptsession findet im Frühjahr nach dem Schluffe des Reichstag- statt. Die erste Sammer wird zur Erledigung der von TVlllfrfifanh Mauern ausgebrannt. Drei Personen (Deeoratronsmaler. besten Sohn und Lehrling) sind von der höchsten Spitze des Hanfes heruntergesprungen und todt Darmstadt, 25. November. In Mainz hat nach einer Meldung des geblieben „Mainz. Jvurn/ Anfang- voriger Loche bei dem Sreisrathe, Herrn Geheime- München, 26. November. ~......... rath Dr. Soldmann, unter dem Dorsitze des Herrn Mimster-Präsidenteil Hof München hat den Seconde. Lieutenant Freiherr,,' von Melchthal' vom' weiten mann aus Darmstadt eine Conferenz von Mitgliedern des Ministenums un: Kürassier Regiment wegen Verbrechens des Mißbrauchs der Dieustef gen gl, iu dortiger Beamten des Finanzfaches ftattgefunden. Es soll sich dabei um bü'o< *.......---L------- -----11 * * ~ finanziellen Derhältniste der Klöster gehandelt haben. Darmstadt, 26. November. Die zweite Sammer wird diesmal nur und Standesbuchführung berathen. Berichterstatter ist der Abg Conradi. Auch der Legitimation- Au-schuß der zweiten Kammer wird an demselben Tage Sitzung halten zur Prüfung der Gültigkeit der Wahlen. Darmstadt, 26. November. Der Bericht des ersten Au-schustes der zweiten Kammer über die Vorlage Großherzozlichen Ministeriums der Finanzen, den Gesetzes-Entwurf, die Erhebung der Staatsaufligen in den ersten 6 Monaten des Jahre- 1^76 betreffend, erstattet von dem Abg. Köiuger, beantragt, dem Gesetze--Entwurf Großherzoglicher Regierung, das Finanzgesetz vom 30. November 1873 auf die ersten 6 Monate de- Jahre- 1876 au-zudehnen und in Wirksamkeit zu setzen. ihre Zustimmung zu ertheilen. Darmstadt, 26. November. Der Bericht des ersten Ausschuffes über die Vorlage Großherzozlichen Gesammt-Ministeriums, die Regelung deS süd- hessischen Porlofreiheitswesens betreffend, erstattet von dem Abg. Schröder, ist im Druck erschienen. Derselbe schließt mit dem Antrag: die Kammer wolle sich mit der nach Maßgabe deS von Großherzozlicher Regierung vorgelegten Protokolls vom 4. November 1875 beabsichtigten Regelung deS südhessischen PortosreiheitSwesenS einverstanden erklären. Darmstadt, 26. November. In der heutigen (5. Sitzung der zweiten Kammer der Stände) kamen zunächst die neuen Eingaben und Interpellationen zur Verlesung Hiernach wurden sämmtliche im Laufe dieses Sommers statt- gehabten Neuwahlen für gültig erklärt. Die Regierungsvorlagen, betr. Gesetz-Entwurf, die Erhebung der Staats- auflagen in den ersten 6 Monaten des Jahres 1876 und Entwurf eines Ge setze-, betr. die Einlösung de- Staat-papiergelbe- d. d. 1. Juli 1865, wurden zustimmend crledigt. Die nächste Sitzung findet morgen Vormittag 9 Uhr statt. Berlin, 25. November. Die „Kreuz-Ztg." meldet: Die Abreise des Botschafters Prinzen Heinrich VH. Reuß nach Petersburg dürfte eine Verzögerung erfahren, weil der Prinz vorgestern Abend im Hause des Grafen v. Hochberg beim Herabsteigen der Treppe sich das früher beschädigte Knie wieder verletzt hat. Berlin, 25. November Für die Novelle zum Reichs-JvvalidenfondS- Gesetz bat der Abg. Richter (Hagen) den Antrag eingebracht, al- § 1 Folgendes anzunehmen: Aus dem Reichs'JnvalidenfondS sind vom 1. Januar 1876 ab auch zu bestreiten: a) die Ausgaben deS Reiches an Pensionen und Unterstützungen für Angehörige der vormals schleswig holsteinischen Armee; b) die nach Maßgabe früherer oder bestebender Gesetze und Verordnungen zahlbaren Ausgaben deS Reichs und deS Königreich- Bayern an Pensionen und Pensionserhöhungen für Militärpersonen und Militärbeamten der Landarmee und der Marine, welche durch Krieg vor 1870,71 invalide und zur Fortsetzung des activen Militärdienstes unfähig geworden sind; c) die nach Maßgabe früherer oder bestehender Gesetze erfolgten Bewilligungen des Reichs und deS Königreichs Bayern für Hinterblitbene der in den Kriegen von 1870 71 gefallenen Militärpersonen und Militärbeamten der Landarmee und der Marine. Berlin, 25. November. Der Fürst-Reichskanzler hat zu vier parla- mentantchen Soireen Einladungen an alle Parteien deS Reichstags erlassen. Die erste Soiree findet übermorgen statt. Berlin, 25. November. Die „Post" erfährt bezüglich ter vom Kaiser ernannten Mitglieder der General-Synode aus zuverlässiger Quelle, daß weder Fürst Bismarck auf tie bezügliche Vorschlag Liste, noch geldmarschall Man- teuffel auf die betr. definitiven Ernennungen irgend welchen Einfluß geübt habe. — Der „Reichs Anz." veröffentlicht eine Verordnung über die Zusammensetzung und Zuständigkeit der außerordentlichen Wiesbadener Svnode. Letztere bestebt aus dem General-Superintendenten, aus vier vom Könige ernannten und anderen nack Verbältuift der Seelenzahl in den Lvnodal-Dezirken von den Wahl- mannern zu wählenden Mitgliedern. Berlin, 26. November Beim Reichskanzler-Amt sind von der Mosel Nachrichten emgetroffen, welche eine merkwüldize Veränderung an dem Reblanb conftattren. Atif den Blättern des Weinstockes sollen sich nämlich in den letzten Tagen tbeils schwarze Flecken gezeigt haben, theil- sollen sie vollständig schwarz erschienen sein. Man sürchtet deshalb in jener Gegend, daß sich die Reblaus Äianfbeit Notz aller Vorsicht eingeschlichen habe und bat sich deSbalb an daS, Reichskanzler Amt sofort gewendet, um den Schutz drffelben anzurufrn. Wie wir hören, ist eine amtliche Untersuchung-Commtsston bereits dorthin abzegan- gen, mit dem Auftrage, schleunigen Bericht zu erstatten. — Es taucht mit ziemlicher Bestimmtheit die Behauptung auf, daß Don Carlos außer dem bereits veröffentlichten Brief an feinen Vetter Alpdonso noch ein Schreiben nach Madrid geschickt bat, welches mehr „privater Natur" und deshüb noch nicht zur Verlesung gekommen ist In dem zweiten Schriftstück soll Don Carlo- eine Apanage von 3 Mill. Frcs. und die Anerkennung seiner Jnfansenwürde gefordert »md dafür den Frieden angeboten haben* Beeinflußt ist dieser Schritt des Prätendenten wahrscheinlich durch den Umstand, daß ihm die einflußreichsten Mitglieder des Pariser Carlisten Comite-, voran der Herzog Laroche- Foucanld-Bisaccia, die ferneren Geldunterftützungen gekündigt Haben, die zur Fortführung de- Krieges vor allen Dingen nothwendig sind. Barmen, 25. Novbr.. Abends. Das hiesige prachtvolle Stadt-Theater steht in bellen Flammen. Barmen, 26. November Das hiesige Stadt«Theater ist bis auf die irnnkrrül) Pari», 24 November. Der Kriegs Minister legte gkstern die Note über die Ausgaben vor, zu welchen die Einb-rufung der Reservisten der act.ven Armee (Klaffe von 1867) Anlaß gegeben. D.e Reisekosten belaufen sich im Durch,chnitt per Reservist auf 5 FrcS., also für die 130,000 Reservisten auf 650 000 Frcs. Die großen Manöver und die Entlastung der Soldaten aus den überschwemmten Gegenden in ihre Heimatb kosteten 280,000 Frcs. Außerdem verausgabte man für den Unterhalt der R-servisten 6.220.00J Frcs Der Bericht schließt: „Für weniger sl- 7 Millionen konnten sich 28 Tage lang 130,000 Mann auf die Manöver einüben. Die vermittelst dieser mäßigen AuSgabe erzielten Resultate sind zufriedenstellend. Die Reservisten zeigten guten Willen. Sie schickten sich leicht in die MannSzucht und der angeftrebte Zweck wurde erreicht. Pari», 25. November. Das Gerücht ist wieder verbreitet, daß der Finanz-MiNister Leon Say aus dem Cabinet treten wird, da es ihm verübelt wurde, daß er gestern mit der Opposition stimmte. Buffet hätte tenfelben "brigens wohl schon längst an die Thür gesetzt, wenn man nicht den schlechten Eindruck auf die Börse und besonders auf die Hobe Finanz befürchtete. Der Unterrichts-Minister Wallon wird auch stark angefeindet. Die Clencalen, die heute mächtiger sind, denn je. wüthen ge.zen ihn, weil er die StaatS-Universität den katholischen Universitäten nicht aufopfern will. Es gilt unter diesen Um- ständen nicht für unmöglich, daß Wallon mit Leon Say beseitigt wird. Pari», 25. November. Der „Agence Havas" wird aus Konstantinopel gemeldet: Huffein Avni Pascha ist zum Bali des Dilajets Saloniki ernannt worden Türket. Nagusa, 25. Novbr. Ans südslavischer Quelle wird gemeldet: ürne Jnsurgenten-Deputation ist im Begriffe, nach Wien, Berlin und Petersburg zu gehen, um für die Nentralisirung eine» District-, in welchen sich die Jnsur- genten-Familien zurückziehen können, zu wirken und die Intervention der Großmächte bchus- Constituirung der Herzegowina als Vasallen-Staat nachzusuchen. Serbien. Belgrad, 24. November. Die serbische Negierung sieht von der Rego- cilrmig von Handels-Verträzen ab und bereitet eine Schutzzoll-Tarif-Vorlage an die Skuptschuia vor, durch welche eine Reihe von Sinfubr-Artikeln hoch belastet werden. Außerdem steht die Einführung einer Steuer auf fremde Pa- tente bevor Hof a l । W o t i j. ftirfkn, 27. Noo Bel dem einaetretenen 2chneewetter bitten wir unsere Leserinnen der armer kleinen g,siebe ten Gelt zu gedenken unt> die Abfälle des lilM nicht um* kommen zu lassen, sondern die bungernre und frierenden Vögel damit zu füttern Sie werden es gewiß uns im nächsten Jrhre dankb ar lohnen. - — Wir verfehlen nicht, nochmals auf das heute und moraen im Wenzel'fchen Saalbau iiattsiödende tfonerd aufmerksam zu machen. Wie wir hören, ift dr» Vadium im Saale ausgestellt und erwAßlicht es so. den Leistungen der ttapelle. namentlich der Solisten erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Hosten wir, daß die Kapelle auch hier die Anerkennung ftnbet. die ihr bet ih em sonstigen Auftreten üb roll gezollt wurde. r Auszug ans ärn Rirchrndmliern brr Stabt (tzirhrn. Evangelischr (Gemeinde. ffopullree. Den 21 Roo Wilhelm Donau, Schreiner dahier, des oerft Bürgers und Müllers zu Äroß kabarz im Herzogthum 0»'odurg s»otda Johann «Aearg Fnedrtch Donau edel Lohn, und Matgaretve tfeuifc Rau de» Vürgers zu ötefetf und Hetzers auf der Main-Wefer^Vahn dahier Jacob Rau edel- Tochter. Denselben. Heinrich V-mmer. Hetzer auf dee Kain kvefer-Bahn dahier, des verst. Vür^er» und Schmieds zu Deuh. friipar Wilhelm Vömmer edel Sohn, und Iheodora Dorothea Ehristtana Satbartna Bornträger, des Bürgers und Vo'tconduc- tcurs Johannes Bornttäger ehel. Lochter Getaufte. Den 21. Roo Dem Bürger zu Krünberg und Bäcker dahier, Konrad Haas eia Sohn, Gustav Georg (thristoph, ged 19. Cd. Denselben. Dem Bürger und Handarbeiter, Vubwig Martin (hnil Engel eia Sohn. Christian, ged 20. Sept Beerdigte. Ten 2" Noo Heinrich Friedrich Karl Julius Rahn. Srconde^L'tUtenaat und Bezirksadjutant im II (^roßh Infanterie-Regiment Rr 116 dehter, alt 26 I 3 M 29 Z., gen 18 Roo Denselben. Maria Ottilie Schmehl. des Bürgers za Ullendorf a- l'umfca eib eoromottoführers dahier. Vu>a>i| Schmebl ehel. rochtee. aU I I t I, fl aus Konstantinopel s Saloniki ernannt «ä;*ä i-i ft yStt ' •““> t'fftt ft * Hf .^fängnitz, ok. " M 5 3* sieht von der W jutzzoll'Taris-Porlau j Linkuhr-Artikkln H : euer auf ftmbe J» । Be.uanebmend auf vorstehende Bekanntmachung der Landwinhschasilichen Credit- bank können wir di- 5% Hyp°id.k.n-»ntb-il,ch-in.d.rselb-nu^ern flrebrt<*. Sltaten «IS vortheilhafteste und solide,le Capttalanlage benenS empsehlen. Dteselden vieren durch die von der Bank getroffenen besonderen Einrichtungen die großtmogltche Garantie 2»»^^ Ä”- Gießen, im November 1875. „ „ * &. r n n ft * i n 5690) Echternach & Hannern. . ,» Fc'gcn, ital. Haselnüsse, ,, Maronen. (6179 I. Ä Dusch Sühnr. Markt-Verlegung. 6160) Der wegen äußerst ungünstiger Witterung am 11. vcovember nicht abgehaltene martininiarkt ju Müntenbeni ist mit kreisamtlicher Genehmigung auf Donnerstag, den 2. December diese- IahreS, verlegt worden, was wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringen. Münz en berg, den 24. November 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Münzenberg. I ä g e r. 6157) Ausverkauf von WinterNchuhen hauptsächlich noch Kinderschuhe von W. Fe rb er, Lindenplatz. Bratbückiuge, Speckbückinge (zum Rohesten.) Sardellen, taöt SW- e. K unb 1**° dB«. W ß,-9ieuttuaat "' b(8 »rf. N Crcdstbaiik, Fraakfurt a. " — - Lhr. Horkyleck, Sattler, Gänsefett zu verkaufen im Eaf^ Ebel. (6155 6171) A e p f e l verkauft Karl Schwalb, Seltersberg im MÜllc r'schen Haus 6139) Ich beabsichtige meine iämmtlichen Aeckcr unter sehr vorlheilhafte»» Bedingungen zu verkaufen. _______________Earl S a ck, Metzger. 6134) Schwarze Shlipse, sdatz Stück von 4 fr. anfangend, habe ich von einer Creselder Fabrik zum Berkaus in Eommi- fion erdalten Frau B Landauer, Schloßg. bei Herrn Pofthalter K r a u s ch. la. 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Regiments Nr i 16, unter persönlicher Leitung ihres EapellmeisterS Herrn zu taufen gesucht. Von wem? sagt die Krausse, ausgesübtt. i#n>°n 12 6(81 Ut. i enbeziigsberechtiM ^ltS-Atteste auf Bettbarchente u. Bettreuge in ollen Qualitäten zu den billigsten Preisen empfiehlt A Haubach, 839>Mäusburg. 5807) Mehl in drei Sorten, aus der in allkN ganqbffren Sorten, find in irischer S^'duna stets vorrätbiq bfi *unflmü6U °°" Wallach. 5926) KÄ- Die enorme Nachfrage 20. (6165 und Umgegend alleiniges Lager, und oer- kaust zu Fabrikpreisen da- Paar 50 Pfg., 3 Paare 1 Mark 40 Psg, und giebt Wieser verkäusern ongemestenen Rabatt- Herr «J. (7«r. Kelter, fer»trcfl, Manufaktur und Modehandlung. Frankfurt a M. im Ocioder 1875. _______Robert oon Stephani. 5806) rhee, al«: Pecco- mit Blüthen in 1/B Psd.« Packung, Souchong- und Imperial-, Ceylon Zimmet, sowie Vanille, empfiehlt Rudolph Goebel. 3035) Alle Sorten Karben, trocken, io wie in Oelfirnih gerieben, fertig »um Ar. strich empfiehlt L- Muller, , vormals E. HermeS 5805) Italienische Haselnüsse empfiehlt Rudolph Goebel. Neuenweg B- 1'29. «3037) Fußboden Farben fertig zum Anstrich in allen Rüancen. sowie Fußboden- lack, sofort trocknend, empfiehlt __L. Müller. 5808) Alle Sorten Ehacolode und Cacao- pulver, au« der Fabrik oon Jordan & Timäutz,.Dresden, empfiehlt Rudolph Goebel, Neuenweg B. 129 ßrolkr -^uwrhiiiif. ®cim Herannabkn brr Weihnachten habe mich entschlossen, bei strruq festen Preisen nuten genannte Artikel bedeutend billiger ab^uqeben. Feste Preise» Feste Preise» Halbwollene Kleiderstoffe per Elle 16, 1« und 20 fr. Halbwollene eonleurte Kleider Ripse „ „ 24, 26, 2s, :M) „ unter W , Murktplutz __ Die Äoblenbandlung von C. Schmit z & Co. empfiehlt: Steinkohl u, Braunkohlen unc Frielendorfer BriquetreS, tu beliebigen ^.uantikätcn zu den billigsten Preisen ver'S Haus ge liefert, unter Zusicherung prompter und reeller -^evienunq. (50!K n j* r t* A/ i'f ’ m 12 t^rrwen rcuefitr unb beür Avuniel- xvldlujiiicii «•*««•«. i I r UNS Liod -«deut, lch«et»a von 9km. 75 an franko jeder odi e Räder au c wichUur a 2 del Badnßation. . Hackiel. 10 Silberne und andere Preis; Medaillen wurden uns iw Jahre 1875 für fvorzugliche Meinungen und Neuheiten and verschiedenen wandern Europa» zuerkannt. Man irente sich schnulich an Pli. Jlayfarth sew»rtl)lchatt, eröffnet habe. Indem ich um geneigten Zu|pruck bitte, wird es mcm eifrigstes Bestreben fein, die Zusrieduiheit meiner geehrten Kunden und Gäste zu erwerben. 6113) Achtungsvoll JLtttltrig P//T. Appollinansbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u. Krähnchenbrunnen, Fachinger, (2626 Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger tlisabelhenbrunnen, Kissinger Rakociy, Ludwigsbrunnen, empfiehlt in stets frischer Füllung empfiehlt sich einem bestens. Kaffee mi «^hocolade Ualzeuracl und /nndernahrung. ^üdfjrifracf mit ^isen, ?8ahatrad mit Kalk, 9Äaf$atradßonßond. Slecbt kötnifcbes Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in bei Erveditio ' de^ (Aietzrner flnidoer# cmvteble ich u fl. 8 per Tuhmh, i 7. per halbes Dützen", sowie in ganzen und halben Fläschchen zu 15 und 24 fr. gehorsamst Ttuhann CVnria Hart na tn Warme Bäder. Während der Wintermonate erlaube mir, meine Bade Anstalt vom 6. Mai a. e. sind die Psaudbriefe de- nnterzeichnelen Boden- credit.InstitutS nuumchr auch zur -luleguug von Gemeinde., Kirchen und Stiunngscapltalken im Großberzogldum Hessen zugelassen. Wir beehren unS bekannt zu gcben, daß mir für die Provinz Cbrrbeffen die: Agentur der Hank für Siiddciilschland in Giessen mit dem Verkauf unserer 4 ,/2 und 4 o gigen Pfandbriefe beauftragl haben München, im Juni 1873. SfiddeutNehe Bodeneredltbank. kuNNenOfl'nuiiK ' I hr. Anfang f .N I hr. ■ Me •• 1 hr. fc’ Zur Bequemlichkeit de- Publikum- sind Tag- über Billet- im B>irthschaft-r^vcale de- (5afe trtb t>on tt Ubr Morgen- bi- Abend- ',,»7 Uhr zu haben. jtbtn IndalkH in olle auswärtigen und diesigen Zeitungen zu OriginalpreUen der Annoncen ^rvedition von Kudoir Monnc (G. Tollio) Giessen« __________________________________________L 249 g trd> arn .litnrwinn tu Wiegin. Vt ru bnl Qrmnntt en Bit 4 l'Atanii in hmm k'dmdet gtrion JU,(XX)€ die üdn^t Mgtqtn j na 2hmi t61, 2 h**-* Wien zur >«| aatfc Al hnbt ibt^tnari tielffbqt rrtfntrn ti Iraqfttni Äai Gib nnn S'wnrr g önr Wich i" bfr Ul ^Nlktvns HH ter WMintia 99 4/