XSte'M MÄ,“', Wfltn U. Ia*1 in lonN N::t hl* Inei. <«,996,785. jo *1,792,115 4o 259,030^25. “ $rdl mnhljäbTbtb 2 Maik 20 $f. mit ÖTingrrlctn Durch Vie Post bezogen »terichährltkh 2 Mark 60 Pfennig. Gichmcr Anztigcr tanlidi, mit Äu#s rcL-mr Montag-. Expedition S anzleiberg, Lit. B. Rr. 1. "Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Donnerstag den 28. October IM». redltbank. Vogler w lsteriums des Innen üerzeicdnelen öodev ©emeinbe', ftintw ffen zugelaffen. ir für die Provinz and in Giessei ifdubbrieft btonfhif Betreffend: DaS (Einhalten der Tauben zur Saatzeit. Die Taubenbesitzer werden aufgcforbert, ihre Tauben 4 Wochen lang, von heute an gerechnet, in den Schlägen einzuhalten bei Vermeidung der im Art. 79 deS Fcldstrafgesetze- angedroblen Strafe von 1 st. für jeden einzelnen Fall. Gietzen, am 2ti. October 1876. l^roßherzogliche Polizei-Verwaltung. Nover. idjepba, 111 e r her IC. M"«!», •Ite ’ ' . E. ■ cri«l,§ . • bittn t";UiuiDl ÄÄ* id fratiK' Aus dem Grofiherrogthum .Hessen, 21. Cctober, wird dem Katholcken ,ur «uflcbnnng gegen, bie Staat- Gesetze, wegen fortgesetzter herab- Rb Slour ' geschrieben - gelt einigen Taren circuiirt eine Petition an das ^Würdigung der Lia-t-- und R ickr-Regierung nnt wegen seiner Gefabr bergen. rar06h Aeü Geiammt.Ministerium in den Städten des Landes, welche bereits den Bestrebungen, das deutsch. Reich im Znnern zu entzweien und nach Außen D v -* -- — -- " *- - Wunsch GiiSipTidjt: Das in Kriege v verwickeln, aus seinem Amte entfernt werde." zeitgemäße Versasiung der' Berlin, 24. October In Folge eingetretener Veränderungen in den i Kirchen -Gemeinden mir -oerrryrrguug ver das Kirchen - Ver-Mcrtlwerhältniffen der deutschen Retckswährung zur niererländiicken Gulden- mögen zu verwalten und die Geistlichen zn wählen, eingeführt, auch der derzei- Währung wird, laut Verfügung des General-Postamts d. d. 19. d. Mts. vom Bei dieser Gelegenheit glauben wir sodann noch das Nachstehende zur Sprache bringen zu müssen. 1. Nach § 3 der Ortsgerickls-Instructlvn müssen bei Aufnahme von Protvcollcn die handelnden Peisoncn vor dem Ortsgerichtsvorsteher erscheinen, vor solchem ihre Erklärung abgeben und sodann das anfgenommene Protocoll unterschreiben, und wenn ein Detheiligter, dissen Mitwirken bei Abfassung deo Protocolls erforderlich ist," bei Aufnahme deffelben nicht zugleich mit den übrigen zugegen war, so muß, wenn dieser seine Einwilligung später crtheilt, dieses nebst Beifügung des Tages, an welchem es geschehen, unter dem Protocoll bemerkt, und nachdem solches von dem Einwilligenden unterschrieben, erwähnt werden, daß er diesen Nachtrag nach geschehener Verlesung und Genehmigung des ganzen Protocolls unterschrieben habe. Gegen diese Vorschrift wird, namentlich bei Aufnahme von Kaufnotuln häufig gefehlt. Auch wenn nicht alle ^etheiligten zugleich bei der Protocollirung zugegen sind, werden dieselben doch im Eingang des Protocolls als anwesend aufgeführt, das Protocoll auch nicht alsbald abgeschlossen und erfolgt der Abschluß erst alsdann, wann der ausgeblichene Detheiligte später erscheint und die Kaufnotuln ebenfalls unterschreibt. Dies ist nach Vorschrift des § 3 unzulässig und wir erwarten darum von Ihnen, daß Sie in Zukunft streng nach der erwähnten Vorschrift verfahren Wie wir sodann schon von verschiedenen Seiten vernommen, lasten sich sogar Ortsgerichts-Vorsteher beigeheu, anfgenommene Protokolle, wie namentlich Kaufnotul und Versteigerungs-Protocolle durch deu Ortsgerichtsdiener zum Behufe deren Unterschrift den Bctheiligten in deren Wohnung zu senden. Ein solches Verfahren ist durchaus ungesetzlich und sollten wir erfahren, daß es aiich ferner von dem einen oder dem andern eingehalten würde, dann würden wir uns genöthigt sehen, mit strenger Strafe gegen solchen vorzugehen. II. Der § 12 der Ortsgerichts-Justruction schreibt vor, daß die Unterschriften, welche von den Ortsgerichtsvorstkhern beglaubigt werden sollen, von den betreffenden Personen in Gegenwart der Ortsgerichtö-Vorsteher selbst eigenhändig vollzogen werden oder doch wenigstens die Personen, deren Unterschrift beglaubigt werden soll, vor dem Ortsgerichtsvorsteher erscheinen und ihre Unterschrift anerkennen. Dieser Vorschrift wird nicht überall nachgelebt, denii es kommt vor, daß die OrtsgerichtS Vorsteher, die Urkunden die unterschrieben werden sollen, durch die Ortsgerichtsdiener zum Behufe der Einholung der Unterschrift in deren Wohnung senden und alsdann auf Grund der Versicherung des letzteren die Unterschrift beglanbigen, es kommt aber auch ebenso vor, daß die Personen, deren Unterschrift beglaubigt werden soll, den Ortsgericktsvorftehern die betreffende Urkunde durch dritte Personen übersenden und daß diese sodann auf Grund der Versicherung dieses dritten die Unterschrift beglaubigen. Beide Verfahrungsweisen sind ungesetzlich und unzulässig und benehmen der Beglaubigung jede Glaubwürdigkeit. Sic werden darum anfgefordert, unter keinen Umständen eine Unterschrift zu beglanbigen, die nicht in Ihrer Gegenwart vollzogen worden ist oder bezüglich welcher die betreffende Person nicht in Ihrer Gegenwart die bereits vollzogene Unterschrift als recht, d. h. von ihm herrührend anerkannt hat. Jeder Beglaubigung haben Sie sodann das Datum der Beglaubigung beizufügen und in der Beglaubigung ganz bestimmt den Namen derjenigen Personen anzugeben, deren Unterschrift beglaubigt wird. Eine Beglaubigung in der Weise, daß gesagt wird: „Vorstehende Unterschriften beglaubigt" : ist unzureichend und schon darum unzulässig, weil bei einer solchen noch Unterschriften zugefügt werden können, die nicht in Gegenwart des beglaubigenden Beamten vollzogen worden sind. Wir werden streng auf Befolgung der betreffenden Vorschriften sehen, alle Beglaubigungen, welche denselben nicht entsprechen, als ungenügend zurückgeben und nöthigenfalls disciplinär vorgehen. HI jedem Falle, in welchem ein Immobile in den öffentlichen Büchern von einer Person auf einer andern überschrieben werden soll, also nicht allein bei Verkäufen und Gülertheilungen, sondern anch bei Berichtigung des Namens des Besitzers, bei Ueberschreibungen von Jinmobilien auf der^ einzigen Erben u. s. w. müsten überall die Steuerzetkel-Nummern der Personen, auf deren Namen die betreffenden Immobilien im Grundbuche eingetragen worden find und derjenigen, aus deren Namen sie überschrieben werden sollen, genau angegeben werden und versteht es sich dabei von selbst, daß wenn mehrere Immobilien überschrieben werden sollen, die in verschiedenen Gemarkungen gelegen sind, die Steuerzettel-Nummern der verschiedenen Gemarkungen angegeben werden müffen Die deßfalls bestebenden Vorschriften werden sehr häufig außer Äckt gelaffen und kommt es auch nickt selten vor, daß unrichtige Steuerzettel-Num- mern angegeben werden. Dadurch entstehen nicht allein viele unnöthize Schreibereien, sondern solch' unrichtige Steuerzettel-Nummern geben auch die Veran- t lassuna daß Immobilien auf unricktige Namen überschrieben werden. 1 B J» W» MM*«- »•"(«■ * * Postanweisungen nach Großbritannien und Irland sowie nach Ostindien und Südauftralien das Umwandlungsverhältnitz von H «lerliaa gleich 20 Mk 40 Pfg. - an Stelle des bisherigen Verhältniffes von i L. gleich 20 Mk em qifa __ in Anwendung zu bringen. 1 ^Berlin 25 Cctobti. Dir beutfd»e Grlundlsch-st in Rom und dir ltalomsche B.fanbtfchafl in Valin wrrd.n bi» Rmjchr jum Rang °°n «ot- frf).nt,n -ih.d-n, falls der Reichstag di. Srhihung d.« d-lr Slol» br-illi^ — salautrt gerüchtweise von der Ginleilung eines Dtsclplmar-Versahrens gegen den Grafen Arnim. München, 22 Octvber Die Stimmu.-.g ist hier auch heute noch, da die Freudenbotschaft von der Entscheivung des Königs in manche Kreise der Bevölkerung erst gestern Abend oder heute früh gelangte, eine sehr gehobene ; einige muht waren Vormittags beflaggt, da,selbe war in Augsburg der 0aQ, wo überdies auf die Mittagsstunde die Gemeindebehörden zu,ammenberufen waren um über eine an den König zu richtende Dankadreffe zu beratben. Ter Erlaß des Königs an das Staats-Ministerium ist in einer sehr grotzen Auflage und in Plaeatform gedruckt worden, um m allen Städten und ^ör- fein rin« offene Antwort aus den bekannten offenen Bries de« Bischofs Eene, ftrey in Regensburg und der Bescheid ans di- Beschwerde de« Domcapuular« Lodn in Würibura, welcher vom dortigen Bischof gemaßregelt worden ist. w-tl er bei den llrwablen am 15. Juli für die von der liberalen Partei ans. acftellten Wahlmänner seine Stimme abgegeben hat. («chw. Merk.) München, 24. October. Den Ultramontanen ist es in den wenigen Wochen ihrer parlamentarischen Action nicht nur gelungen, sich selbst moralisch zu ruimren sondern auch daS constltutionelle System zu schädigen. Für die Anhänger dieser Regierungssorm ist es an sich kein erfreuliches Ereigniß day bei einem Streite zwischen den Räthen der Krone und einer, wenn auch nur kappen, Mehrheit der Volksvertretung weder die ersteren zurucktreten, noch die letztere ausgelöst und von Neuem an das Volk appellirt wird, sondern daß der instand der Feindseligkeit zwischen Ministerium und Kammermehrheit sich ungelöst fortschleppt. Noch weniger erfreulich ist es, daß der Präsident einer Kammer durch den Ober-Cetemoiiienmeifter eine königliche Mittheilung erhalt, in welcher der Ton der parlamentarischen Verhandlungen entschieden getadelt und die Entgegennahme einer von dieser Kammer, wenn auch nur mit kleinster Mehrheit, beschloffenen Adrcsie selbst auf dem Wege der schriftliche.i Uebermit telunz abgelehnt wird. Alle diese Vorgänge können nicht zur Befestigung, sonder,t nur zur Erschütterung jener Grundbedingungen beitragen, auf welchen alles freie politische Leben beruht. Gleichwohl würde es Unrecht sein, diese einzelnen Äußerungen der in Bayern herrschenden Verwirrung der Kritik zu unterziehen, statt den Blick vielmehr auf die tieferen Gründe zu richten, aus denen diese Verwirrung nothwendig hervorgehen mußte. ES ist die Unverträglichkeit des Ultramontanismus mit der politischen Freiheit eines Volkes, wie mit dem Selbstgefühl eine- Souverains überhaupt, welche sich in jener Verwirrung von Neuem blosstellt. Kein Souverain, der sich seiner Würde bewußt, ist, kann eine Partei, deren geistliche Führer offen die Gesetze des Staates verhöhnen und sich als Organe einer ausländischen Macht benehmen, als eine berechtigte Vertreterin de- Lande- und al- den wahren Ausdruck der Volksge- sinnung achten; kein Souverain kann einer solchen Partei die Regierung übertragen, da sie, um mit Herrn Jörg in den historisch politischen Blättern zu reden die Existenz Bedingungen der geiellschaftlichen Ordnung überhaupt und des speciellen StaatSlebens in Frage stellt " Aber da diese Partei ihre Macht zugleich m dem Aberglauben der VolkSmasien hat, und da sie diesen Aberglau bcn mit Hülfe der ihr zu Gebote stehenden geistlichen Mittel auf das Gewissen loseste ausbeutet, so ist dein Souverain auch der einzige im conftitutionellen Staatsleben mögliche Ausweg, bei eintretenden Conflicten an die besiere lieber zcugung des Volkes zu appellireu, so gut wie verschloffen. Wenn Herr Jörg in den historisch-politischen Blättern ausführt, daß das „constltutionelle Schau- kelsostem" sich nur in England als heilsam, in den Staaten des Eontinents aber längst als ein Blendwerk erwiesen habe, so hat er damit leider für alle die Staaten und Völker Recht, in welchen der Jesuitismus die Gewißen der Mehrheit der Bevölkerung unterjocht hat. In Bauern kann es sich nur darum handeln, durch Befreiung dieser Gewiffen zunächst die allgemeinen Vorbedingungen wieder herzustellen, auf deren Grundlage allein die Entwickelung wahrer politischer Freiheit und einer parlamentarischen Regierung-weise möglich ist. Speyer, 26 October. Erne Versammlung hiesiger Bürger beschloß eine Adrcsie an den Köniz, worin sie ihren tiefgefühlten Dank für die hochher zige Entscheidung in der für das (Meilen des Landes so hochwichtigen A?reß> und CabuietS-Frage ausspricht. Die ultramontane „Rheinpfalz- ist angeblich wegen Beleidigung des Königs, constscirt worden. Stuttgart, 26 October. Dem „Schwäb. Merkur^ wirb aus Hohen- -ollem gemeldet: Be, den Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhause wurden die beiden Candidaten der liberalen Partei, Ewelt und Cramer, mit je U5 Stimmen gewählt. Die Candidaten der llltramoutanen erhielten 103, resp. Vermischtes. — Unter dem Zitd »Öuriofum- erzählt die Brestruer Ltg-: .(bin beitereW Ltückchen spielte sich vor einigen Zagen in einer h-engen Buchhandlung ab. (nA Bauer fuhr mit einem Leiterwagen vor derselben vor, betrat das Geichan-local, un:, nachdem er sich verwundert darin umgesehen hatte, fragte er einen der anweiendeH Buchhalter: ,Ho'n 6e nich 6ummrrlauben f * Auf die verneinende Untawtt widerte er: .Ich füll oder hier etne Summerlaube vorsch gnädige Fr ölen holen- Jetzt Härte sich der Irrthum iur allgemeinen Heiterkeit auf Der biedere Vanbmanl war beordert worden, die iällige Nummer der Gartenlaube abzuholen, halte Partei laude und Sommerlaube ibentincirt und des bequemen Zranlportl der letzteren wegei sich auch fofert einen Leiterwagen rnitgedracht.* f'Tn bti fianbe« bem' allerhöchsten Willen nach besten Bekanntmachung enl-.süllung bieses ibenltschen Manbalea b,rufen. können wir über ba« Refullat f»r,*enb amtlich anaefchlaaen in werben. — In den nächsten Tagen fallen nur lebhafte greubt empfinden »lamenili» die Lagt beider Fürsten und beider .» ' nnri'.toikoDale Runbaebutmen des Eultus - Mmister« o. Lutz zu erwarten Völker wirb bie Bande wahrer Freundichas, immer fester knüpfen! zwei anr. caneapu ___n » offenen Brief de« Lis, 1 * und '/r Packung. Vanille. geratklchaften 5517) Mlllwoch den 3 November d. I, Mittag- 1 Uhr, sollen aus dem Gemeindehaus zu Müschen- heim die nocb in gutem Zustand befindlichen Brauereigeräthschas'en, bestehend in 3 Bütten,' 12 10 und 3 Ohm haltend, und ein. kupferner Kessel von 5 Ohm an den Meist dielenden verkauft werden- Cacoigna feinstes entöltes Cacaopulver in Büchfen, Chocoladc und Mah-, Rettig-, Brust- und AlthebonbonS, Blockchocolade, per Pfd. 28 fr- für Herren unb Damen in großer Aus- wabL 1>. SehmaU, 5577) Schloßgafie B 2. irtentamm«, 8®,;sr bilbung bd6«6i* öden j®ti Sü » 6*t; J in ta Lager in Bordeauxweinen, Mousseux und ächtcm Champagner, Madeira | und altem Malaga, direct bezogen, Portwein und Tokayer, Regenschirme für Damen, Herren und Kinder in schönster Auswahl bei 5581) 1. Fcuigmann. Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt: l |R-I v- ^Pistsr! bei Abnahme von mindestens 5 (Zentner, von Herrn Qm M 1 «.■eh in kleineren Quantitäten.------- -------------- | Warme Bäder. 5120) Antlr. fcAitet. Kaffee in Mocca, Mcnado, Perlceylon, Ceylon, Java und Iaä Guayra, sowie frisch gebrannten. b'>t^ tn dem warnn°nl-i->reto dahier I°ll auf dem ^ub.miswusweg. j fleisch. 2N0 Pfund Schweinefleisch. ^5 Psund ^.chmken. t i-s> S-ÄÄ»« CMferan'iue 80 Pfund Gerstengrütze 120 Pfund Hirse, 70 Pfund Kaffee. 250 Pfund Linsen, 1100 «"» Milch. '20 Pfund ReiS 400 Pfund siochsalz, 300 Pfund Waizenmehl, 200 Liter Koth- S w Liier Rheinwein! 25 Psund Zucker. 600 Pfund Petroleum. des 3 feinen Wf, 1‘iten, wW «*Ät, Wl,.: «ui ' . 2 U|«^ , ®«belltL sti# s-hl fl,BAiiÄ t: u f. w. gegen Baarzahlung versteigern. M93) Car l O rf e t jer 3 S*tfü%¥ W »Äy. I fr«.» ’J? IUI unserem Bürean eingesehen werden. Termin zur Perbandlung wird auf Montag den S. November 1875, Vormittags 0 b , e"flCit®,e6,n- b,n 25- ^"Großde^toalickeS Garnis°nla;aretb. wurst, ,, Cervelatwurst, ,, Schinken- wurst, „ Leberwurst, „ Knackwürste, „ Blasen- scbinken, Ltrastburgcrfarcir- ter Ochsenzunge, Bückinge, fügen. Lachsforellen, ,y81 dem Söiliür l En Nmtrffain, ’ j1'14 Satif. I ertunjn < «nb oerfteberte, Ttaui|!,ni” «orfebung Ju, Ü-Ititat Briten unb beibn upfen! Aechten MaccaroniS, Eiergcmüse- und Eierringelnudeln, feinste KonigSreiS- ftärke, Tafelmandeln, Gelatine und Tafelrosinen, Würfelzucker und feinst gestoßene Raffinade. 1 , 1 „ 1 , Wichtig für Damen! 5580) von meinen rühmlichst bekannten Wellfchweitzblättern, die iebe sich unter den Ämen bildende Schweitzausdünstung an- ziehen, und daher nie Klecken in den Taillen ber Jtfeiber enistehen lassen, halt für Gießen - und Umgehend alleiniges Lozer. und »«-. I A. Bufch Löhne, thuft^ -5494) Mehrere Malter gute Ä —^n„^b,U,cltcr4rotfl, verkauft.__(5 n r l Lae1- 1Mlh fntnbrhanMunn. Beste» Lcdweineschmalz nnnfteblt Carl Hoffmann. (55821 J. II. Fuhr Condenffrter Kaffee, per Flasche der Anglo-Swiß-dond.-Milk -Comp. tu Eham, empfiehlt fr'mil Fischbach 104 Sonnrnliraßr 104 empfiehlt in großer Auswahl und ttlltgen P c'ün t^kereten,t eiqueure, Holländischen Eingemachte Fruchte als- Lchnhe, Lophaktffen, Zacken, tonrOfrODC UIl I ybfnntb, feinstes Kirsch, beeren S achesbeeren bt’p .^olrscbttinerelen mit Stickerei- I wasser, Rum de Tiamaica, Arrac Pfirsiche,Russe,Ayri-c Scdluffelbalter, sowie ? S Seide, I und Cognac, Hamburger Magen- Birnen und Pfiaumen, Zwetschen, CSitirirhtuna ferner Terneau^- und iraftorwoue, , , I bittcTH Ananas -, Portwein-, Traubengel«e, gedorrtes Obst in Einrichtung , T (o439 I Burgunder , Rum-u. Arrac-Punsch- Brünellen, Turklsche und Bamberger Perlen in allen Warben. ------------------------- I UA, "m Hause des Herrn Iah. »-<•*-" ->'lck>a'.e ---------- TT || Ä^am Rö der tn Düsieldorf und Cöln. Frankfurter Hof.__ Caviar, Russiscüc Sardinen, SardineS ä l’huile, Gothaer Cervelatwurst, Blasdnfchinken, n(V45 empfiehlt ff ni i l Eschbach. empfiehlt: Steinkohlen, Braunkohlen und Frielendorfer BriquetteS, in beliebigen Quantitäten zu den billigsten Preisen vor's HauS ge- iesert, unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung. (5090 BascblikS und Kaputzen, Seelenwärmer, Westen für Kinder und Damen, Shwals, Handarbeit und gewebte in verschiedenen Garden, Kinderkleidchen und Jäckchen, Socken, Damen-, Kinderstrümpfe und (damaschen, Unterhosen und Jacken, Winter- Handschuhe empfiehlt in großer Auswahl und billigen Preisen. ;4J0)________J. II Fuhr. Solllienstraße 101. Frische Sendungen in Feinster Gothaer Trüffel- | 5519) Mein Lager in fiüfrnuddrni, 'als: Wasch- und Badebütten, Zuber, Brenken, Eimer rc-, sowie frisch entleerte Wemfäsier, zu Ärautfäsiern eignend, bringe in empfehlende Ermneiung. Reparaturen werden prompt besorgt. Emil SehmaU, laue iL bei Gastwirth « r ü n 4 J^ferbe 4 (ibaifen, Ldaifen- unb Fahrgeschirr, 2 idiwere Ceconomiema^tn, Pstug, 2 Egaen, 1 neue Aeblabe, 1 neue Pfuhlpurnpe, Heu- „u»..».. ---—- -- unh ßohleitern 2 noch gute ninterraber Muschenhclrn nen 22. Cctober 1875, und VOBICIIC™/ / .rX;____ .arrtu,r.nni fNurnerrnkillere Mu chenh Die Annahmestelle ><„, Annoncen für alle biefigen und auswärtigen ^ritunom ju Gleichen Preise» wie bd de» Zeik»ngS-ckpp,r I «ofemarkt L »ad L . npnffn ®T’ I 1 Pferton een 3794) Ha äsen stein & Vogler, Frankfurt a. 31.. Aeltestes und größte» Geschäft dieser Brancde. __________________Vertreter für Gießen: *21. >2 cb c t) b a. Ai Ü t) I c 11. 5457) Alle Lorten fa m flirte Äebten für Cfen« und Herdbrand, Schmiedekohlen, ferner Knabbel» und gewaschene Nußkohlen für Füllösen, Braun» kohlen und Coaks in Waggons, sowie kleineren Quantitäten empfiehlt »loh. Fitfcher, _ Alicenfiraße 104. Xi. Kölner Domban-Lotterie. Ziehung am 13., 14. und 15, Januar 1875. Haupt feld (Gewinne : 73,000 Mark, 3453) (Ftn kleines Familie log:S zu neri mietbcn bei friert!ager - ö tz 3255) Ein Familien logiv von 5 Zimm«rn und allen Bequemlichkeiten ist zu vermietben und sogleich zu beziehen bei e f r it V ü b c f 11! a- 4>ilfdüdienben «Rranfen tbeik ich unentgeltlich meir < langiabrie Wabiunarn, inner nnb SufeevhXe Verb Lammlung humoristischer Dichtungen zur IUnterhaltung und zu -« trägen In geselligen Kreisen Preis 1 Mark i29^ llöehsj wichtige Novität ■ „Die Schönheit der Fraurn“ £ ^5535) (Einen Arbeiter, welcher mit dem Steinbrechen umgeben kann, sucht E HaaS, Jffllfbrenner. P stolen. doppelte . . . Pistolen....... Holläntzt^che f[. 10,Stücke T ucolrn ....... 20 Francs Stü fe . . . do in 11 . Uermilchte Anzeigen. 3578) (fr in junger Munn in eine feinere -teftuu ration gesucht. Nakeres bei der (fr^prfr. d. BlttS. M6R1 Bei Frau Emilie 9fincf, geb Mörstadt, Waldstrafee !)?r 21 in Tnim stadt können gl,ich oder für später noch m hrere junge Mädchen Ausnahme finden, welche ihrer »eitern Ausbildung baielbft obliegen wollen üine Engländerin und Französin ist im Hause zur Ulbung in den betreffenben Sprachen Sorgsalkigste Per. pflegung wird rugestchert und nähere Stu«, funfr jederzeit derestwilliost ertbeilt Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Darina. Meine Niederlage davon in der ^rpebittoi des ^lehaieT Anzeioerg m pteble il iu st 8 per Tufcenb, 4 st. per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläichchen zu 45 und 24 fr. gehorsamst. Johan« Maria Warina in Köl» und gleich zu beheben _______Adolf P 0 qI, sonnenstrafee M. ! 5586) (5m möblirte* Zimmer zu ver- wicrben_________Z S riefe, Neunabt- Qlbft in den bortnärftclrcn JiUen. gründlich au teilen nut. Äxanfbaribmd-te werden rrrtner* erdeten a” Drofeslor ?. '^0 und» ram, Leipzig, laucharrstrofee Nr 16. GS tollte Niemand die Hoffnung aufaeben gr» Jeilt iu wer dm obre sich vo» meiner _ -- • bewahrten Heilmethode freuen, t h S fSjf* haben , inj? Russische Imperiale» . . r«Uot« in Mb . . . I 55811 Am Sonntag wurde ein goldner Uhrschlüssel verloren und bittet man den selben bei der Expedition dieses Blattes abzugeden Dem Ktederbrinoer wird eine entiprechende Belohnung zugestchert- In allen Buchhandlungen vorrätbig. Kur Kreunde de» Humors! 6672) (hn Dienstmädchen kann sogleich en treten der ffpnSitcr Sattler. Kermtethungen 53:5) Möblirte Zimmer (mit und ohne (5abinet) find zu vermiethen Auch kann die Kost daselbst gegeben weiden. Näheres bei der (Fjpeb. b. BlktS. 5554) (5in freundlichem Zimmer zu per« miethen. FlügelSgnsse 95._________________ 5543) Sin mödliiteS Zimmer zu per- miethen. Smil V 0 0 9, (8pib-rbeiter. Ui uta d. ? Valgueschwul^c, War V n, Vtnfen und tonst ge HüneauSmuchse web N durch elf che' ischeS Mittel schmer- lo» und gunklich entfernt Zeugnisse liegeq vor liefen an mich wolle eine .vreimattf, be aekflt werden. I. D. Molsenter, 5 ) ^uchdolter i*tn 4iauen H liegen gebtie^e» in oer D>rkhich.rfk non ______^derhardt LLLfer Wiefeit. Maciilatiir-GesüclL 5575) Kur ammken Papirnnuhlrn k. jfc irh •le».* Makulatur. i*ru«-k - und SchrnbfMpicr und lahlr gute Prri*c pr (auc. > *nr>* wenieii Vofk^nfrr rr»urht. t e 4 ,»U - t«! n[ e„,4( 7^ B.S HI 4844) Ein unmöblirteS Zimmer mit ^abmet zu permiethen Zu erfrapen bei der Exped. b. BlttS.________________________ 4875) MödlirteS >immer mit Eabmet 2 Truppen doch in der Nähe befl Bahnhofs E 56 zu permietben____________ 5176) In den L to Imer'fchen Häusern, 2udwtgsplav ist eine ManfardemWodnung zu permietben 5460, Möblirte Zimmer zu mrmietben. 5531) Izz unserer Eiscngteßeret können gleich einige Lehrlinge, welche sofort Vobn verdienen, Aufnadnie finden Gießen, den 24. Cctcbcr IS75 Xrmrf 4* Hotte. Eine Mühle Z von 2—4 Mablaäl'gen wird zu pachten g.nicht 04r bobent ——— -----•-etatlt Lvbn, sowie .Yousniädcbl-n '310) Ias m unserem Hinterhaus . seitdei von Herrn Eontloleur I o n bewobnt. "tMDfFttldPCnrn ^fß(*lt Voßi5 ist anderweit iu uerniutben und per autelt tfpbll Ulllt fofDrti'ne'ii 1 Januar beziehbar . lick to(f meines HauseS in Ul PC mt.tben b~.li l Emmeltus. ^ermictkuugs Bureau von rur lrytt-n 'TUVtiUttt ^ddutvn, lichfitn Panf laqm hiermit den Herr 5584) Allen Penrn Mutter, vLchwieger- und (Großmutter dte untere unvergeßliche Gattin, lemti eBt Jh-nfcn * ät