Gichemr Anzcigtr 87z Zülzeige- und '•Xmlsfifatf für den Kreis Hießen. Samstag bni 27. November 1SU er. November. Das Oberconsistoriurn hat an die Lan- (6iW Berlin, 25. November. In der heutigen Sitzung der General Svnode /ereiu. Ibcnds 8 Ubr fiatl": 12. d. Mts. den von dem Herrn Fürsten zu Osenau der Reälscküle zu Offenback präsentirten Pfarr- Maul aus Bernsbauscn, im Kreise Lauterback, zu P dl etfftftlWTlid) 2 Matt 30 $f.mü Öring rk!>n Durch Ue Post be^ogta virndiälalu'»> 2 Warf 60 Pfrun'g • Cherubinl. et" R. Wazner. • Sliauß. • $r. WaM. . W- . Beriot. ■ Schubert. . Donizetti. . Mendelssohn. . Fürstenau. . Goiinod. . Mer Ma. oder). allergnädigft geruht: am bürg Birstein zum Lehrer antts Kandidaten Heinrich bestätigen. Darmstadt, 24. rer Berücksichtigung der Seelenzahl stärker vertreten werde, als bisher." Zur Begründung dcffelben wurde von einem der Herren Antragsteller das Nachstehende vorgetragen: Schon auf der außerordentlichen LandeSsynode, welche auf gleiche Weise zusammengesetzt und gewählt war, wie die jetzige, wurden derartige Anträge gr (hUt und vertbeidigt, aber mit solcher Majorität verworfen, daß wei text Anträge in dieser Richtung für zwecklos erachtet werden mußten, sicherem Vernehmen nach werden aber auch Anträge ähnlicher Richtung auch bei der demnächst znsannnentretenden Landessvnode von Abgeordneten gestellt werden, ui.b ick hoffe, daß eine Zustimmung der Kirchengemeinde-Bertretung einer Stadt, von der Bedeutung wie Darmstadt, denselben zur kräftigen Unterstützung ge- abgegeben worden. Bezüglich deS Angeklagten Hecktel wurden 5 Schuldfragen bejaht, darunter 2 mit mildernden Umständen; bezüglich des Angeklagten Braun wurde die große Mehrzahl der Schuldfragen bejaht, darunter 86 ohne, 38 mit mildernden Umständen; bezüglich des Angeklagten Peter wurden sämmt- Die Beschlüsse der Darmstädter . Vertretung. (Fortsetzung.) 2. Der erste Antrag lautete: dessynode den Entwurf eine- Kirchengesetze- über die Vornahme der kirchlichen Trauung nebst Motiven gelangen lasten. Danach soll der kirchlichen Trauung in der Regel ein einmaliges, auf Verlangen ein zweimaliges kirchliches Aufge« bot vorausgehcn. Tie Dekanate sind berechtigt, von dem kirchlichen Aufgebot zu dispenstren und die Geistlichen dürfen in dringenden Fällen die Trauung ebne vorhergegangene Proclamation, jedoch niemals vor erfolgter bürgerlicher Ebesckließung und beigebrachter standesamtlicher Bescheinigung vornehmen. Art. 9 des Gesetzentwurfs enthält eine den mit Einführung der Civilehe neu begründeten Vcrhältnisten entsprechende Trauungsformel. Berlin, 24. No ember Die außerordentliche evangelische General- SVnode trat heute im Saale des Herrenhauses zusammen. Die Mitglieder waren vollständig erschienen. Als Regierungs. Commiffäre waren UnterstaatS- Secretär Sydoiv und Ministerial - Director Förster anwesend. Der interimistische Vorsitzende, Präsident des Oberkirchenraths Hermann, eröffnete die Synode mit einer längeren Ansprache. Hierauf wurde Graf Otto Stolberg mit 155 von 190 Stimmen zum Präsidenten gewählt und demnächst ein Antrag von Oberpräsident Horn, Schulrath Schrader und Oberbürgermeister Voß auf Erlaß einer Adresse an den Kaiser auf die Tagesordnung der Sitzung gestellt. Berlin, 24. November. Der Neick-tag setzte nach Erledigung mehrerer Politischer S/QeiL Kirchenaenreinde man an dieselben herantreten. Dem entgegen wurde von verschiedenen Antrag' stellern erwidert, daß die Sachlage in sehr rosigem, leider allzu rosigem Lichte von dem Vorredner geschildert sei; es wird an die Anträge erinnert, die schon gestellt seien und in nächster Zeit würden gestellt werden : an die brennende! ? GesangbuckSfrage, an die Anträge der Herren von der Friedberger Eonfertnz, Deutfdjfnnö. Darmstadt, 24. November. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben woraus hexvorgehe. daß gerade dieser Synode ganz wichtige Arbeiten und An- trage unterbreitet würden. (Fortsetzung folgt.) <67Utunt f.’ciH*, mit Wal» nahmt MoutagS. nt Hielt. L «du ilraße, . t. B. in „Abänderung der Kirchenverfastuug in der Richtung, daß da» die in den Tbesen deS Herrn Schwabe verkündigt worden seien, an die Classi- Laien.Element in den Dekanats- und der Landessunode unter größe-fication der Pfarrgehalte, an die kirchlicken Steuern und Umlagen rc. — r.ichen wird. Mit uns Antragstellern haben gewiß sehr Viele, welche die Kirchenver- faffung mit freudigster Hoffnung auf eine gedeihliche Hebung und Entwickelung unseres kircklicken Lebens begrüßt hatten, den Gang der seitherigen Verhand- lungen auf den Dekanatssvuoden und der Landessynode mit schwerer Bcsorgniß verfolgt. Es sind Anträge gestellt und Beschlüffe gefaßt worden, welche den Ueberzengungen gar vieler Glaubensgenoffen in unserem Lande und gewiß der unzweifelhaften Mehrheit der Mitglieder unserer evangelischen Stadtgemeinde Darmstadt ganz entschieden widersprechen. Wir sehen mit schweren Sorgen den Gefahren entgegen, daß nach solchem Vorgeben die kirchlichen Anstalten unserer Stadt und unseres Landes in einem Weifte werden eingerichtet und verwaltet werden können, welcher das kaum an« geregte kirchliche Leben wieder erstickt, und daß daffelbe einer Abneigung gegen die Kirche Überhaupt in einem sehr bedauerlichen Umfange weichen wird. Diese Gefahr wird unseres Erachtens noch dadurch sehr gesteigert, daß die LandeSsynode wohl genöthigt sein wird, die erhöhten Bedürsniffe der Kirche, insbesondere auch der Geistlich>n durch Besteuerung der Kirchenmitglieder aufzubringen. Es wird die- sehr bedenklich erscheinen, insofern, als diese Landessvnode mindestens zur Hälfte aus Geistlichen selbst besteht. Die sichersten Mittel, diesen schweren Gefahren zu begegnen, erkennen n. liche Schuldfragen verneint. Tie Urtheils-Publication erfolgt morgen, ßeflcrmct). ger, » t in: enkSppchen, W- gtegentnäntet, *1®' mir in einer SRdorm bet Bestimmungen bet Kirckenversaffung über die Zusam- kleiner Bera,Hunas - Gegenstände die .weite Berathung des Etat« fort und be. m.nlehintn der Lvuode Die Grnndbestimmnngen unjcrer dermal,gen Kirchen- willigte die Positionen für da« Reichs-Estenbahn-Amt. Auf Befragen erklärte f insbcionderc das Prineip der Gleichzahl der geistlichen und weltlichen hierbei Präsident Maybach, daß der Fertigstellung des Reichs-Eisenbahn-Gesetze«, •klXbneten entivrecken dem urchristliche» und protestantischen Priuetp de» welche er von Ansaug an betrieben habe, große, noch nickt überwundene Eckwie. " 4 rigkeiten entßegenständen. Er hoffe eine Einigung zu erzielen, könne aber deren Alcnz „„rlieoenbe «ntraa ist weit davon entfernt, der hohen L-ndesfvnode Beamten ist der Wabrfpruck der Geschworenen nach zehnstündiger Berathung nw, b?llün7.e speei°ll7Ackläg7.n den angeregten Beziebungen zu machen, R'.üa.ick des An-eNaa.en hecktel wurden 5 Sckuldiraaen sondern überläßt die nähere Bestimmung de» Maße» dem höheren Ermeßen der Landessvnode und der Kirche,ireg,mente». So viel bürste aber fest stehen daß die gegenwärtige Kirchenveifasfung wirklich den Bedürfnissen und Juteresien unserer Stadtgemeiude und anderer größeren Gemeinden nicht ent,pricht. In diesem Sinne ersuchen wir Sie, unserem ganz gerechte,. Antrag be, Abgeordneten entsprechen dem u “UaemMne’1 VTieftertbuin* indit Dielen getheil,, daß es Richtung noch nickt angeben. Die weitere Berathung findet Freitag statt. □ relm“eunbeOenHid» fe, zu bestimme», daß die Vertretungen aus «Berlin, 25. November. In der heutig.n Sißung der General Svnode !° '^ekmrtsivuoden wie äuf der L-ndesfvnode, ohne Rücksicht auf bte Eigen- wurde der Antrag auf Erlaß einer Dank-Adresse an den Kaiser zurückgezogen, ffle ftlicbeii obir beb Laien gewählt werben. Deo Vertraueiis wirb worauf die Persammlung das Lynodal-Präsidium beauftragte, eine Audienz mVrbi« Säe »«*«audi in -u-reichendem Maße de» Vertraue,.» be. den, Laster nackzusucken. um demselben een Dank der Synode auszudrücken, (äemtinbtn bei kirchlichen Wahlen gemeßen Wo wie bei uns, den G-- Die Prüfung der Legitimationen der Lvnodal. Mitglieder wurde dann einem ” b , f,in .y„ „Ur ein sehr geringer Einfluß aus d-.e Anstellung der.Au«sck»ffe übergeben. GeiNl cken zust.ht, da kann diese Anstellung für sich allein d.e Geistlichen nicht Braunscstw.ig, 24. November. Das deutsche Kronprmzen.Paar ist, weqniwi I ’ , b Gemeinden erbeben. von Darmstadt kommend, hier emgetrofftn. ju ua'urllche - Berücksichtigung der Seelenzahl unterliegt es ge- München, 24. November. Von den 10 Wahlbezirken Münchens sieg- 6 s^em^weifel flbo6 Ci sehr wobl ausführbar erscheint, eine dem entspre- ten bei der Wahl der Gemeinde-Bevollmächtigten in 7 Bezirken die Liberalen, non Wablbeiirken in unserem Laude um so leichter zu treffen, in dreien die Ultramontanen. chende Eliitheilung v° J . ßö' ld) P„ußen für möglich erkannt Würzburg, 24. November. In dem vor dem hiesigen Gerichte ge. als I- dies in dem ungleich größeren »omgreicy 4- b l s «V fab„,n g,",n tie der Unterschlagung angeklagten Garmsou-Derwaltungs- Versailles, 24. November. Die National-Versammlung genehmigte bei fortgesetzter Berathung des Wahlgesetzes die Art. 4 bis 8 desselben. Ein Amendemedt von Eorne. nack welchem die Stimmzettel in einem verschloffenen ! Couvert abgegeben werden sollten, wurde verworfen, desgleichen ein Amende- .!••• ,rf Wien, 24. November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Ragusa, daß 6000 Montenegriner mit 12 Gebirgs-Kanonen in der Ebene von Grabovo evneentrirt seien, wabrscheinlich mit der Bestimmung, in die bevorstehenden Entscheidung«. Kämpfe zwischen den Türken und Herzegowinern einzugreifen, /rnnfireteü. justimmem r t @ejte toilb dieser sachgemäßen und klaren Begründung aeaenüber livar die Frage, ob das geistliche und weltliche Element gleichzuhal- ?en e, oder nicht, als eine offene erklärt, aber bebautet, daß un Augenblick eine Nötbiguug zu einer Verfaffnngs Veränderung absolut nicht »erliege , da noch kein besonders schreiender Nachtheil hervorzetreten sei. Es gelte letzt an der Veifaffung nickt zu rütteln, sondern m Gottes Name» «eiter zu !ck° zum Besten der Kirche. Außerdem lebe die evangelucke K'rcke nicht bl°S u Darmstadt, sondern in dem ganzen übrigen hessitcken ^ande und we' - Darmstadt die eine Richtung vorberrscke, so fei dies anderswo ande^ linUbn. fnUfien und dank? weu,^bst°nd7re' SckLu'cktbar würben, könne ment Dutemple's, welckes besagte, d.ß alle Offieiere, m.t Ausnahme der zur /rild)hä*rr ; u tkirften. € • nn t an, den 2R. November. W Hortmann in der Neustadt, Wollen« empfangen worben, ber neue Süolfdjafler für Pari«, Sabyk Pascha, aus feinen in d„ Posten abgereift Aonftantinopel, 23. November. Der «rieg«minister Riza Pascha und der Marineminister Namyk Pascha haben ihre Porleseuille« gegen,,tlt, ge> wechselt. Ser neue Botschafter für Wien. Aaeifi Pasch., ist vom Sulla» SiirddidK Anzeigen brr cvangclischen Gcmcinde zu Gieße« (Gottesdienst. Sonntag, den M. November, 1. Advent Morgen-: Pfarroerwolt« Schlosser. Nachmittag-: Mstpredig« Drescher. tFerer de- heil Abendmahl-. ffollecte für die Siadlkirche.) Die PsarrgeschLfle in der nächsten Woche besorgt Psarroerwalt« Schlosser. Varmen Die hiesige Pianofonerabrik von -tud Ibach Lohn wrd te diesen Togen «nm Flüael ablirsern. wodurch die schöne Summt von tünhauienb der seit Gründung diese- Gelchflfie- abgefetzten Instrumente erreicht mrrd. Dies« nach einem neuen Lotten ongeseetigte Stutzflügel überrascht durch erne seltene Klangfülle, die säst e nem (»oncerrpugel glerchkom nr und zeichn« »ich belonder- durch «ne em,« nmte Sklmmdoltung au- Die .stahl der von -lutz Ibach Lohn tährlich sadr,c«re. Piano- beträgt jetzt a»nä ernd v erhundert, un> düne sich unter gunttigen Gcichüst». Verhältnissen nach Fertigstellung eine- neuen, bedeutend g'-tzere«. jetzt im Sau bn gr ssenen fflablisiemmt- noch wesentlich böb« ftrlhn. Wir haben dadurch in unserer Stadt «n industrielle- llnternehmen. welche- m feiner Ärt an Bedeutung und Au- dednung in unseren westlichen Provinzen unerreicht dastehl und zu den rfnommKicitm Deut'chland» zu zählen ist. (H W>)_________ ______________A B______,6136 (^eisterbescdworuVg. Unsere Ahnen fürchteten »ich vor Gentern und G«pensiern. ohne zemal- welche gesehen zu haben: wir können sie clttrm urd un- köstlich in ihrer »stelelllchail amüiirm Wenigsten- dringt Professor Batch diese- doppelte 'Wund« ,u Stand, Auswärtige Blätter enthalten über feine Bortührung von Geister« und Gespenster ff,lche,nungm manche merkwürdige Not z »o datz wir un- nicht vertagen k-nnen. «ner d«^elden «ne kurze Schilderung de- tragikomischen Vorgang'- zu enlnebmen: , Jm dunklen Htm« giunde sitzt der Künstler bn Donner rollt und plötzlich «scheint vor »dm der rothe Fürst der Unterwelt und droht und wind« sich vor idm mit teuflischem Grinsen Nort ist der Künstler Herr der Geist«. Gr verbannt d Neuer Tonn« Satan «scheint abermals, « spielt dem Künstler auf d« Geige vor, berührt ibn mit dem Fidelbogen, das, « doch aufzuckt au- dem Schlote. in den ihn : einmal schwingt er seinen L'ab und Satana- verschi Aber ein neue- fürchtrrl'chr- Gespenst «scheint m t grinsendem Dodtenickabel und von weihen Gewändern umhüllt Mil Pistolen schiebt e- der wtleuii Äüm'iki zusammen: ob« e- «scheint ihm füichterlich« w»ed« und b«ührt ibn mit seinem weistea »»-,wände: 'r sind über, zeugt, dast der Künstler nicht nöthig Hoden wird, rin brsond«e- Zaubermittel uruu wenden, um den Saal zu füll n L o k a l . sr o t i z. «,-grn, 26 Noo. Von hier wird dem deutschen Polktzfreund folgender Borsoll gemeldet „Vor Kurzem waren hier mehrere der ihrer M'litärdienslpsiicht genüge leistenden sirngen Schul leb rer mit einem Unteroffizier in Heuchelheim bei Giesten gewesen ("-war am Tage vor tdrer Entlassung. Da mögen sie denn de- ,Guten wohl etwa- zuviel geihan haben De- Abend- bei ihrer Heimkehr nach Giesten begegneten ihnen Heuchelheimer Mädchen, die de- Tage- über In den Fabriken zu ? «"arbeitet hatten und - e- war geoen 7 Uhr - nach Haute gingen Die jungen Schullebrtr nn Nock, de- Kriegei» üoersi,len die Mädchen. S'e mu,srn daher sehr handgreiflich gewesen sein dem. die Fabrik nödch n schrieen laut um Hül'e Ihr Hulfeschreien war nicht umsonst Hinter ihnen berkommende männliche Fobrikarbrster waren rasch und «folg reich eingreifend zur Stelle. Die unbesonnenen jungen Leute gingen durch, kehrten jedoch nachher mit geschwungenem Seitengewehr wieder zurück, unb tb kam "nem Handgemenge, in welchem auch ein" der attaktiten Mädchen einen ^abelhied m- «n. arnchi erbosten haben h>U Der sehr beklagenswerthe Fall kam zur Anzuge bei der 'Ihlüiirbrböibe und die jungen Herren «hlelten Gelegenheit, in mehrlagigem scharfem Arrest über die jedenfalls i'icht au«dleib,nden weiteren Folgen ihre- für alle junge Vtuu, namentlich ab« für solch, ihres Stande- sehr üblen ^tre'ch» nochzudenken I Dt-pofitton gestellten Osficieie und Generäle nicht sollten gewählt «erden dürfen — Tte Büreau; der NattonalDersammlung werden am nächsten Samstag eine Commission für die Pvrberothung der m Petersburg -bgeschlossenen lelffitashendonemtion wählen. ntnfiriL 3»nm 24. November. In der heutigen SiM, der Teputirten «am. wer formen 'anlähl.L der Berathun, über baß Budget te» Mm.ftertum« de» Aeuhern bie Deputrrten M-urig, und Mafien thre Freude über bie Befuehe te« ffaifer» von Oesterreich und de« Deutschen Kaiser« au«, tirfterer hoffte, im nächste» Jahre Jtal.en nicht blo« in Berlin durch eine Bolschas, °er- treten fein werde. Darauf bemerkt der Minister des Heugern, intern er die polnische Bedeutung der Kaifer-Befuche hervorhob, die Erhebung der Sefand,. lchaft in Berlin «um Range einer Botschaft könne nicht verein,elt bleiben, doch müde die Erhebung anderer (Lesandtschasten von Umständen unb Uebereinkom- men abhängig gem.cht werden, die fucceffiee sich barbieten ober gelroffen wer- ben mögen — Die „Agenzia Stesani" oernimmt, bah ,wischen Oesterreich unb Italien Unterhandlungen wegen Erhebung der beiderseitigen Sesandtschaslen ,u Botschaften eingeleitel feien. (Eiiür,tnl). London 25. November. Au« der Hav.innah wird gemeldet: Riibe, Sper>alcoinmiffär ter 'panischen Negierung jur Reorganisation ter ginanjen auf Euba, erklärte, die Einnabmen würden zur Deckung der Ausgaben hin- reichen und man werde mit Ablauf de« Monat« December alle» lausenden Verpflichtungen nachkommen. Spanien. Madrid, 24. November. Osficiell wird mitgetheill, daß General Quesada die C-rlisten au» Miravallrs, einer starken, tie Festung Pampelona beherrschenden Stellung, verdrängt hat .HeiidaUe, 25. November. Eine au« Durango vom 23. Novbr. batirte Proklamation te« Ton Larlv« fordert die larlistischen Freiwilligen auf, den neuen Angriff der Nordarmee energisch zurückjuwelsen. Türkei. fl f l g r m e i n e t fl 114 r i fl e r. u 6122) Die erwarteten Diadem »Steife ZLcsouüere ^cfuuinlniad)ung (ento anp,kommen i^eora Petr i. Sei'««w,a C h r. Vong, Bi«brau«et S Mk. rmpfiiiqcn (6101 I H. Buscb 3ubnc (f>978 hält H u« 'che Werke Flick * N r empfehlen 6l.'0 lveeritt'Eeise in vpackeien Staub In per u. tti<- bJ« äbte P äparat der deut'he Psaimskop-e. föflmih’ii 2Uwahl frrtiittr Zöpfe, unb bocken halte n«t- nui Vag« unk» emp> ble solch» zu billigen Preisen Georg Petri Selter-r: a Die Bemhlung de- Martini 1. I füllig gewesenen Pachte- zur hlesiaen Armen- unb ev. ttirchrnkassc wird tn^uimetuna gebracht Giesten. den 25. Nooem er 1875. 2V 1111ch, Nechner Lpietwerke 4 bi- 2U) Stücke spielend. m't rh pression, Mandoline, iTommel <^lo ckenspiel, Castaguetlen, Himmel-stinst mm rc. Spieldosen '2 bi- 16 Stücke spielend, Necesioir«-, ffigartenitänber. Schtveizerhäu-chen, Pdi'toarapdiea.bum-. Schrcidzeuge, Handichudkast«! B tcibel'chwerer. ffb gurren, »tut-, Labak- unb Zündholz« dosen. Art»,il-dofen. Arbeit-stiche, Flaschen, raläsrr. Port monnat-, Stüble re . alle- mit Musik Stet- da- Neueste emofi hlt 3* O »OrUfr, Bern. Illustr rte Prei-couranle v«rfen^e f anco Nur m« direkt bezieht «• ^nüformrn, Wadisnötkc unb lUad)6lid)trr wenigstfordernd veist igeit wer en und .iv«: 1 \ Auf d' Sitatze von ü*nf)en Marburg *itrdf)burgrr (hfliilclrbrrpdllrtni in Terrinen n. ölecbbofen von 2 Mk. 5(i Pfq. bis <>icr|ietfletunflen. VcrstktflerttNsl von .^olzmackerarbeit. Da- Ait-muchen unb Abästen von Pappel bäumen an nachdenannten 'Strasten fall an den dabei bemerkten laym und Crim Treber zu verkaufen bei Geschästs-Eröffining. 6IH) Am Sonntag den 28. t- M findet die Eröffnung meine- Wein-Larrlcs statt. D'e geebrten Freunde eine- reinen Glase- selbi'tgetodrnen Nahe Weine weiden hiermit treundlich't «ngela''m Jacob Franzmann. Schlostgasie 254. 6121) Haarketteu, Ärmbander, Bou« qitrt» unb Brochen verden angef«tiat bei Georg Petri. Sel?e -weg. t54k>0» Kleine Ouniprn «um .'tir pamp n t<«5 Wasser- in den Kelle n sehr aeetgnet. Dienstag den 30 Kvoember, Margen- ist Ubr, tu VoUflf ioi Ganhau- jur Krone 2) Auf b« St'aste von Klein'Linden gegen 'Wetzlar Mittwoch den I December, Morgen- 9 Ubr, tu Klein Vmbm in dem Hause de- .'ilirtb- Ntnn Giesten. den 25. November 1H75 Gropherzogltche» Kret-dauamt Giesten 3n Pertretung: Schäcker. Krei-dauausied«._______ Frinstrs öchmrinrü1>mdlr empfiehlt (5K32 (jt g. W 11 b- Ä eid < q. 6123) Glace unt Millt-irtzaudfedude werden faud« gewafch n bei ____________Geora Pe»rf, Telter-flzeg. Märmllälchrn u. Ulärinllrinr üfiftr ital. (tafianirn rmpnrblt (5756 ___<-y. II Hh. W ridig. 6131) Schwarze ^bltpfr, lda- Slück von l fr sanangend, bade ich von ein« Ürefelder Fabrik mm Perkauf in ffommi« fion erdalten Frau P f a n d a u e r. Schlostg bei Her rn Post dal ter Krausch vorlund'H Malz C^^tr.nf mit ffifen, 'ucht und V. . b 7a- . von Ae . r * . allgemein bevorzugte Mittel Mair»G^«-act mit r sink» über Zaubermiikel anju; s$S5%. !&5; M W* “ £l«: der (6095 mtijtr, Pelzwaaren-Laqcr von H. 9hibfaiiien, Mäusburo D. N . 9, G r o st e m eihnachk-äusslMmq meines u. Älechdosea -AS fei -was»** ÜJSB- Gleichzeitig erlaube mir auf eine schöne Auswahl Pnppen- zimmcr und Möbel, Puppenküch-n und Küchenae- rathe, ferner Gesellschafter- und SelbstbelustigungS- Spiele aufmerkkam zu machen (6130 Wäscherei für Winter Gar- ■ deroben und Handschuhe in 1 empfehlende Erinnerung. (5901 Adolf Vogt, Sonnenstraße 60. ii ...... ML' rein wollenen Sachemir von 48 fr. an per Elle, rein wollene ChuleS in den neuesten Desfins Mau,'. ,,„h ctt^i x • Qualitäten, Tricot-, RipS- und Pique-Bettdecken, hvchrothe wollene Bett-Teppiche, ' ckpiquö in hochrotbe, weiße und graue Flanelle und gestreifte Lamas/ baumwollene, leinene und wollene Tisch- und Sommode-Decken, weiße leinene und baumwollene Taschentücher für Damen, Herren und Kinder, Vorhangstoffe in großer Auswahl, Hemdenshirting und Hemdenkattune, und gebe auf alle diese Waaren gegen Sasse 10% Seonto. /. <1h» Retter. Wruc holl. Nollhärtngc, r ruß. Sardinen, (5014 Prima Sardellen, feinsten Emmenthaler Aäfe, empfiehlt_________Emil Fischbach. •g S g■ g g ff ^lurk Istra ssc Jf Wellcrgasse 25 Ib'iflj. tKoIjürnmnn, h""9' * "" IVeuetadt S«, außer selbstverfertigten Kufcrwaarcn auch alle hölzernen Haus- iinft fiiid)ni- 6rrntl)fd)dftrn, iiiirfit'iiiiiddrni. Neuen-Bäuen. Zur Wuitrrfdifini Neuen-Bäuen. empfiehlt sein reichhaltiges Lager in fertigen Paletots. Säckchen, Schlafröcken, Joppen u. s. X)., sowie auch nach Maß, zu den billigsten Preisen, unter Zusicherung reeller Bedienung. 0029)__________________ jy. Weinrr. Herrenkleidermacher. Lindenplatz 112. Im Hause des Herrn Rothenberger. AusvcrliÄus mm Urgriirdjirnicn 2000 2tück Regenschirme aller Sorten sollen wegen Aufgabe des Geschäftes unter Preis billigst verkauft werden. Gelegenheit zu Festgeschenken. Jeder überzeuge fich, Jeder wird Etwas finden, diese Gelegenheit bietet fich nicht wieder. Der Verkauf beginnt Sonnabend den 27. dieses MonatS und dauert nur einige Tage. Im Hause des Herrn Nothenberger. 6112) Lindenplatz 142. llni mit meinen Waarenvorratben möglichst zn räumen, habe ich einen Tbeil derselben febr beteuteu» t>.ru..terÄ.fc8t ul» g-d- auf neu. Hc-bst- und ffiiHrÄ, - mtSSl ,»,* f streuq reellen greife, — gegen Casse 10°/o Seonto (6 fr. vorn (Hnlden). ’ tL 1 'luß" meinem reichhaliiqen Lager in rein wollenen und halbwollenen Damenkleiderstoffen empfehle ich noch besonder-, ioourobcn in allen Farben, 1 SeltcrSweg, fit Olf Seltersweg, C. 194. Jjfftfl C 1941. empfiehlt sein gut assortirtes Pelzwaarcn - Lager in allen Garnituren, und macht ein geehrtes Publikum besonders aufmerksam auf sehr schöne und billige Pelz- und Winter-Mützen für Knaben re. Reparaturen werden bestens besorgt. (5971 Ecke der Wallttwrstraße und Braugasse. 6090) erössucu. Mit dem Versprecheu reeller und pünktlicher Bediennng, bitten um geneigten Zuspruch Wilhelmine Pauly und Ottilie Schmidt. Geschäfts-Eröffnung. Einem verehrten Publiknm erlauben sich die Unterzeichneten die ergebene Anzeige zu machen, daß sie von beute an dabier ein Alte finir! Pelzwaaren CO reiche Auswahl, billigst bei Pb. Tchtattcr -tebbar. E. Becker, Weidienfanb. Ehr. Noll Wittwe bei (6048 BrieUtäger B ö H mietden bei □ Offerten B bei Montag Mittag I Übr neben der Labnbrücke: Porfübrung der ea»U. (Girtn.tn.O-gub.r i. ^»„btnrn Pr.b.n «f Thor. 5973) Ein mödlirtes Zimmer im (ÄraV- scheu Hause an der Grüubergerstrahe ZU venniethen. Mittler, Postfecretair täglich von 9 Ubr Morgen- bis 9 Ubr Abend- Entree 50 Psq., Schüler und Schülerinnen die Hälfte Z Rothenberger, puidenvlatz. vermischte "ZLnzetgerr. 6106 Ein angebmber EommlS. welcher seine Vebnett In einem ^igarrensadrikge« schast beendet, lucht onberroeitlg Stellung 6'efl. Offerten beliebe man unter E- 200 an die Ezpeb b BlttS adiugeden._______ 6102) Tüchtige Sorurer lucht Z Beritbarbt Hilfesuchenden Kranken lbeil< ich unentgeltlich meine langjährigen Erfahrungen, inner undäuherliche Vetben. Ausgestellt ist bi# Sonntag den 28. d. M im Hürsaal de- (Aeh. Bauratbs v. Ritgen im Schloß, 1 Treppe doch, Pf lug mack er'- berühmter 5898) Als paffende Wril)ndd)tn-(r)rfd)rnkr für Kinsttr empfehle mein großes Lager in Wachstäuflingen, mit und ohne Haar in allen Größen zu sehr billigen Preisen; ferner Puppengestelle, Puppenköpfe in Wachs und Porzellan, mit und ohne Haar, in schöner AnSwahl. Arme, Beine, Schuhe und Strümpfe rc. 3. 3). Sonnenstraße 104. Frciw. städtische Fcumvchr. Sonntag früh Punkt 8 Ubr treten Leiter- und Steiger,üge, sowie 1. Svntzenzug mit Evrttze zur Hebung am Leiterbau- an. deruuethungen. 6105) Ein freundliches, möblirtes Zimmer mit (Vabinet zu oermietben und sofort be* Die für am 2S. d. Mts bestimmt gewesene idunterbaltung fallt aus. (til 14 Der Portland. § Gesucht werden brave Dienstmädchen für Küche Haus- und Kindermädchen auf gleich und auf Weihnachten. Die besten Stellen können nur auf dem Vermiethungk-Büreau, Löwengasse Ar. 106, nachgewiesen »erben. grau Muller. Sonntag, den 3N. Wo» tfiostr Uolhsnrrfiiiiiiiilumj im Saale rrr Restauration Vramm iReustadt). Tage-ordnung: Da« Hü lf-kassengesetz Referent Sch eil 6!25) Einem hochaeehrten Publikum der Stadt testen und Umaegenb zur geneigten Nachricht, das, der berühmte Vroscssor F. J. ItaNCh am Sonntag den 2A und Montag den Ä A»« vemder imSaaledes <1 as« Leib nur Zwei Bor» stellungen 'n der höheren Magie, Obhflf, Optik und Musik geben wird. 3 und Nustraarettel Hochachtungsvoll und ergebend Seb. H I u t n <• h I n, Geschäftsführer des Herrn T-ros. § Balch 6120) 1—2 Dachshunde aanz reiner Race, mit vorzüglichen Eigenschaften, mindestens 3 jebre alt, zu kaufen gesucht Offerten unter M M, an die Epp, d Vl 6083) äkindermvbel, aliertdumlicher Form, kleine üommodchen, Sch'ünkchen u dergl. werden vor Weihnachten von mir zu kaufen flesucht, und tadle ich wenn schön erhalten, ebr gute Preise dafür, teilte um gefällige franco erbeten an Vrofesior V. Wund» Petroleum :c. r a m. Leipzig, Tauchaeritraße Nr. 16. Montag Abend ^8 Ubr tritt da- Corps zu einer allgemeinen Uebung foQte Niemand die Honnung auigeben flriam rhurmspriyendauS an. ?r»äNrtr?<^iai??iife"6ab^«uTtO'^! *" U-bunq L>auptv,rsammluns, jm Laal. haben. (4874 Da» (Kommando. 6132) Sonntag den 28. November Conccrt bei H-str wirth (Sriin. Anfang 4 Uhr. 6116) Die Parterrewohnung in meinem neu erbauten Hause an der Frankfurterstr ist zu oermietben. Näheres zu erfragen bei Henn Ur. Dieffendach und dem in meinem Hause wohnenden Herrn Z Spät. ________________Thorn. 6131) Ein Familienlogis ist zu oermietben 6<>97) (>'n freundliches Zimmer mit oder ohne Möbel und ein ^ainilienlog'S ist zu oermietben. L«t tl Nr 230.______________ 6023) (frin Salon mit (Sabiuct, sowie ein rnvblir- tes jiniiiirr zu verrnietben in Wenzels (Karten. 4x44) Ein unmöblirtes Zimmer mit Eabinet zu oermietben. Zu erfragen be- ber Epped. d. Bltts._______________________ 5453) (*in kleines ^amilienlogfS zu oer« 613$) Eine schöne Stube, gleich be ziehbar, oermietbet ________Fr Simon, Akatharinengasse. 5917) Zwei ireundo.che Zimmer an eine Dame ober einen ruhigen Herrn zu oer* miethen. Ikreuz Vit- '8 Nr. UL__________ 6117) Lin ober auch zwei tchön möblirte Zimmer sind zu oermietben und können am 1. Decernber c. beiogen werden bet Zahlmeister Jt e11er _________________________im O*artfclb. 4993) Zwei gerade Tarnfarben und ein großer Weinkeller zu oermietben. __________Ur. Weichei, WHHelmstraße. 6052) (5m junger Mann a. guter Familie, am liebsten vom Lande, mit den nöthigen Sckulkemitnissen, wird sofort in ein sreguentes Detail Gesckast in die Lehre gesucht. Nähere- in der brp. d. Bl. 6094) Eme reinliche tyrau sucht Arbeit im 26aschen ober Putzen Zu erfragen bet ber (»rpeb d Bltts._____________________ 6115) Äm vergangenen Samttag ist n t er F e i b e l'fchen Wirthfchaf t, Königs Brauen rn, ein Regenschirm irrtbümltd) mitge- nom ntn worben. VH wird gebeten, den« selben daselbst wieder abgeden zu wollen 6092) Jd) warne hierdurch jedermann meinem Manne tlnion Brück etwas auf meinen Namen zu borgen, da ich für, nichts hafte Londorf, den 23. November 1875. Jtatbarine Brück, geb Sauer. PackKcu zu kaufen gesucht. Bon wem? sagt die fopeb d Bllis_____________________(6021 6>»17 i Zum Berkaus eines -lnckels ohne Muster wird ein Provision- Reisender ae« ilicht, der auch die kleineren Plätze der Provinz Cberbeffen besucht Offerten nimmt die Ezp d Bl entgegen. ü.^i2.X) liegen Ausfallen der Haare, Äobl- köpngkeit Vcberfleden und Sommerfptoficn versende sicher wirkende HeilmUtel. - folge nach Hunderten. — (A K 1023) Halberstadt, sivoibeker, ________________Gomberg. Nassau) 5962) Ich suche für Cüem eine Wohnung von 3 bi- 4 Zimmern mit Zubehör für zwei Damen, am liebsten in der Nähe ober vor dem Neuenweger- ficTorT. et Hube Seoacnm DL S chfd O. Druck „d Verl«, der Bts^l iche, Drucket e, m tdiefien.