fn flcnanntt P di »intel^id) 2 Waif 30 mit Mjiq'itcfcn Durch bit Poft iezogrn vtnld,ährUch 3 etarf M) Pfennig. Gitjcntr Aiycigcr. »Tirt rtnt t..aiub, rntt Üai» nalmt Montags. t )ntittcn. L «du.straft«, . t. B. ,'.i 1b > ' Auswahl bei atm. hindurch Mermm on Brück ckwaS ar borgm, da ich fc ; iooembn 1875. tharinr Brück gib. Lauer- id)t Frau iudjt ilrhr: itzen. Zu ttfraytn 6t I, alserihümlichnForr S^rSnkchen u. ty rrn von mir ju ft» > wenn schön erhalta . x. W um -NWI i sRo^tnbttitr, ItobtuM' __ Zortirer sucht 3, Bernhardt, > en und SommnMO hteStoM-j* . l’erftabt, $lp* Bamberg, fflaflflu)—. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Ho. 27«. Freitag deu 26. '.November 1*75. ämtfirfjer Theit. Gießen, am 23. November 1875. Betreffend: Der Entwurf «ine» Gesetzes über die gewerblichen Hülfskasien, hier statistische Erbebunqen über die Verhältnisse der Sterbe«. Invaliden- und Wittwen-Sossen, sowie der sonstigen Anstalten ähnlicher Natur Das Großherzogliche Kreisamt Gleßeli an die Großberzoglichen Bürgermeistereien zu Allendorf a. v. Lahn, Allertshausen, Beltershain, Climbach, Heuchelheim, Klein-Linden, Mainzlar, Muschenheim, Nieder-Desstnqen, Ober-Bessingen, Ovenhausen, Rabertshausen, Reinhardshain, Rodheim, Saasen, Steinheim, Treis a. b. Lva., Watzenborn, Weickartshain unv Wiescck. Wir erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung vom 13. l M — Nr 267 bei Anzeiger» — binnen drei Tagen bei drei Mark Strafe. v. Rüder. po tilischer Theill mentritt der evangelischen Landessynode, um über das Gesetz, betr. die Classi- Paragraphen, § 16, wurde endlich bestimmt, drß das Gesetz mit dem 1. April (Fortsetzung folgt.) Verhandlungen derselben klar hervorgehe, abgelehnt worben; der Kirchenvor- stand sei die eigentliche kirchliche Pertretung der Gemeinde; der Kirchengemeinbe Vertretung stehe mir eine gewisie Gontrole der VermügenSverwaltiing zu! — Auch die politischen Gemeinden hätten das Recht nicht, sich direct an die stammeln zu wenden; es könnte dies nur geschehen, wenn sämmtliche Instanzen fication des Diensteinkommens der Geistlichen, zu beralhen. Darmstadt, 24. November. Heute früh sind der Kronprinz und die Kronprinzessin des Deutschen Reichs und von Preußen über Frankfurt nach Braunschweig abgereist, von wo Allerhöchstdieselben übermorgen nach Berlin zurückkehren werden. Darmstadt, 24 November. Zur Erledigung der in der zweiten Kammer am 26. d Mts. zur Verhandlung kommenden dringlichen Gegenstände ist eine Sitzung der ersten Kammer für Dienstag den 30. d. Mts. in Aussicht genommen. Berlin, 23. November. Der Reichstag trat heute in die zweite De- rathung de- Reichshaushalts-Etats ein. DaS Haus genehmigte die Einnahmen, sowie die fortdauernden und einmaligen Ausgaben des Reichskanzler Amtes, wobei nur die für die Universität Straßburg, die Überweisung des Auswanderer- Wesens und des ReichsgesundheitS-Amts etatisirten Beträge zu längerer Debatte führten, und bewilligte dann gleichfalls den Etat deS auswärtigen Amtes, nachdem DnndeS-Commisiär Graf Lvmburg den Ausführungen Sckorlemer^s gegen die für die Botschafts-Hotels in Wien, stonstantmopcl und Rom geforderten Beträge entgegengetreten war. Auf eine Anfrage erklärte Bunbesraths-Bevoll- mächtigter v. Philippsborn, daß Verhandlungen mit Schweden wegen des Abschlusses eines Handels- und SchifffahrtS Vertrages geschwebt hätten, dann unterbrochen und wieder ausgenommen, jedoch augenblicklich nicht sehr lebhaft 1876 statt 1. Juli in Kraft treten sslle. Karlsruhe, 22. November. Das „Mannh. Jonrn." bringt folgendes „Eingesandt" : „Anfrage an Herrn Wilhelm Emanuel, Bischof zu Mainz. Ueber den Capuziner Moppen haben sich die sonderbarsten Gerüchte verbreitet, und um diesen zweideutigen Reden zu begegnen, ersuchen wir den Herrn Wilhelm Emanuel, Bischof von Mainz, gefälligst öffentlich Auskunft zu ^eben, was aus Moppey geworden, wohin er gekommen und ob er in einem Straf- klofter sich befindet? Erhalten wir binnen einigen Tagen keine Antwort, so nehmen wir an, daß Moppen seiner persönlichen Freiheit beraubt ist. Mehrere Katholiken." Der Genannte ist bekanntlich vor einiger Zeck zum Altkatholicis- mns übergegangen und hat alsbild unter höchst auffälligen Umständen wider- 'rufen, worauf er — verschwunden ist. durchlaufen seien! Weiter wurde behauptet, daß eine Majorisirnng der biffentirenben Mit fieber nicht zulässig sei, weil bies nur auf legalem Boden stattfinden könne, auf welchem man sich jetzt nicht befinde; wenn nur em einziger Widerspruch statthabc, so könne die Petition nicht von der Kirckengemeuide Vertretung, fon» bern nur als von Privatpersonen ausgebend erachtet werden. Dieser Wider iprnch werde hiermit erhoben und ter Vorsitzende geziemend anfgefordert, feststellen zu lassen, daß die heutige Vrrsammltmg nicht auf leflalemJBoben eine Mitgliederzahl von circa 20,000 repräfcntircii, auf je 25 Mitglieder einen . •/ • . . k . . ■, < £ ,, „ r „ .jfx,,, sn„ Delegirten zu senden berechtigt sind. — Am 7. December erfolgt der Zusam- Bedurfniffe unseres Landes näher kennen und fern von allem fanatischen Par» j ö 9 ■ - • - — - * leitrfiben dieselben objectlv benrtheilen und als einzigen richtigen Weg ben erkennen . daß der Gemeinde in allen kirchlichen Organen das entscheidende Wort eliizuräumen sei. Dem Wunsche Vieler unter denselben entsprechend möge hier eine kurze Schilderung der bct*ffenben Verhandlungen stattfinden, welche stenographisch aufgenommen wurde:». 1. (Kompetenzfrage. Vor Beginn der eigentlichen Verhandlungen wurde von einzelnen Mitgliedern die Legitimität der Kirchengemciudc Vertretung derartige Anträge zu discutiren, bestritten; bie gesetzlichen Befugnisse seien im Edict, betr. bie Kirchenverfafsung, ganz genau fixirt. Darunter bkfinde sich bas Petitionsrecht nicht unb fei daffelbe auch durch bie vorberatbende Synobe, wie bies aus ben Ausschuß Berichten und Die Beschlüsse der Darmstadter Kirchengemeinde Deutfdjfallö. NertretUNg Darmstadt, 23. November. Am 12. December d. I. wirb im großen ,, v l t » . r qq k .. Saale des Schützenhofes ein Deleairtentag der hessischen Kriegervereine abge- fiber die bekannten Anträge von $ ' fl ,r f f 6 9 P } , halten werden, zu welchem die einzelnen Vereine, welche in ihrer Gesammtheit weife vielen Anklang unter ben ruhigen und gebildeten Männern in et»ot und * . r. u nnnnn «r— 7 i. Land gefunden, welche die bermaligen kirchlichen und religiösen Verhältnisse mibj’ im Gange seien; er hoffe indeß auf eine baldige günstige Entwickelung. neuen 511 iuf|w, «mP v.» v - ' 7 ' ' r • Berlin , 23. Noven'ber. Heute ist bie Strafrechts-Novelle an ben beruhe! Dem gegenüber wurde geltend gemacht, daß das PetttionSrecht, als.M^j^stag gelangt unb damit find bie fämmtlichen Gerückte über Vertagung der unveräußerliches Naturrecht, Jedem zustehe, dem Inbivibuum wie bcr Porl vollständig intfrärtet. Dieselbe erscheint als ein sehr umsangr.ichts (Korporation, daß viele gewiegte Juristen fick dafür erklärt; dap in der Ztr Schriftstück, welches jedenfalls einige Tage zum Abdruck erfordert. Ter Ent- fassung Nichts darüber und insbesondere Nichts dagegen gesagt, wohl ader,^ . vcn emqfbenlren Motiven begleitet, welche als Erwnterung der dem vorgesehen sei wer über Petitionen entscheiden solle; alfo könne b'er Don einer unterbreit»ten Denkschrift über den Entwurf erscheinen. Tie erste Verweigrruug der Eompetcnz gar nicht die Rede sein. 4_cr Vergleich mn den gf|un» deffelben ist also vor 8 Tagen kaum zu erwarten. — Tie Commission, Rechtsinstanzen im bürgerlichen Leben fti gänzlich unzutreffend ; die Jtnajcnfle Wf|$f tfn @f|,bfnttpiirf über ben Schutz her bildenden Kü, fte, der Muster meinde-Vertretung fiebc weder unter dem Kirchenvorstand, roch unter Nr PhotoarapHieen voruiberatben hat, ist gestern Abend nach langen Tebatten Dekanatssvnode; ihre Petitionen müßten an die dandessynode gelangni , bich ersten Berathung des Mustersckutzgesetzes zu Ende gelangt. Im Großen unb nur diese habe darüber zu befinden, ob bie Kirchengemeinde-Vertretung (ganun bat bie Mehrheit ber Commission sich auf den Standpunkt des des Petitions- unb Beschwerderechts entbehren solle oder nickt, nicht einem ober Mtgierungs-Entwurfs gestellt Allerdings wurden einzelne wichtige Bestimmun- wenigen Mitgliedern der Vertretung! gen nur mit ein bis zwei Stimmen Mehrheit angenommen. Zu langen Er- Der eigentlichen Vertretung ber Gemeinde in kirchlich religiösen L ingen ö»terungen gaben zuletzt nock bie Strafparagraphen Anlaß, welche aus dem könne doch ber Weg nnb das Recht ber Petition um so weniger abgeschlutten ^^^^^,cksgesctze berübergenommen sinb. Es handelt sich hauptsächlich um bie fein ober werden, als bie Gemeinde selbst in ben höheren Organen ber Kir- gtage, ofj Fahrlässigkeit im Falle von Nachbildung strafbar fein sollte, chenverfassung nur in höchst nntergtorbncteni Grabe zur Geltmig gtlangc qrc^c Mehrheit ter Commission erkannte die Nkothwendigkeit derselben an. Schließlich wurden diese langwährenben Verhandlungen über die Compctenz m 15 wurde das Alinea 2 gestrichen unb damit bezüglich der Verhältnisse sehr drastischer Weise mit denjenigen der seligen Bundesversammlung in yraiu- Auslande einfach auf abzufchließende Staatsverträae verwiesen. Im letzten furt a. M- verglichen, welche in der Regel vor lauter Coinpetenjstreitigkeiten ^aIafliapkfni c 16, würbe endlich bestimmt, d)ß das Gesetz mit dem 1. April zu keinen Beschlüssen gekommen sei re. — Der Herr Vorsitzende, trotzdem dieser ben zu besprechenden Anträgen nicht hold war, vermied es dennoch, dem einseitigen Anträge auf Aufhebung der Versammlung „als einer nickt legalen" Folge zu leisten. Derselbe überließ, wie nicht anders möglich, bie Entscheidung über die Eompetenz ber Versammlung selbst, welche biefelbe beim auch mit großer Mehrheit — gegen etwa 5—6 Stimmen — bejahte. Eiaenthümlich war bie darauf folgenbe Erklärung derjenigen welche bagegen gestimmt hatten , „daß Sie trotzdem unter Protest bleiben würben und könnten" ! An den Verhandlungen einer Versammlung Theil mhmen, welche nach eigener Meinung nicht auf legalem Boden sich befindet — ist dies möglich unb zulässig?? - Stuttgart, 24. November. Der „StoaM-lnj." meldet: Der Mmr»' st„ der Justiz und Les Aeußern, v. Mittnacht, »st heute Mittag nach Berlin «bgereist. . _ , x _ Karlsruhe, 24. November. Dle zweite Sammer hat Sirsner zum Präsidenten, Dluntschli und Kiefer -u Vice-Präfidenten gewählt. iJcIlerreicfi. Wien, 23. November. Der (Yemeiuderath hat beschlossen, an die Häuser des Reichsraths eine Petition zu richten, welche dahin geht, mit allen, Mitteln auf eine Erzielung einer den Finanzkiäften des Staate- entsprechenden Leeres'Neduction binzuwrrken. Wien, 24. November. Der Cardinal Fürstbischof Rauscher ist heute Nachmittag um 3 Uhr verschieden. - Die „Polit. Eorresp." meldet: Der Kaiser bat den Grafen Potock» zum Statthalter von Galizien ernannt. — vor dem Zuchrpolizeioericht in Kaiserslautern wurde Isaak Seil. Skei sender für L. Federttn in .tienffurt a M. wegen Betrugs |um Nachtheil eines Cefo« NVM'N in Albisheim und Handels M'k Staaksoapteren iw Umher z ehen zu »l.isheim im Juni 1975 \u einem Monat »eiän-nch und 3 Thlr Geltzsiraie romt. 3 Zogen Hast omi theilt. Banauier Federltn, welcher in der Sitzung zugegen war. wurde d»«l» verantwortlich flr die Kosten erklärt. In tröstlicher ft zeigte dieser F rll. welch« Uedervon Heilung en hei bernjofleranntrn Natenbrreid^ndel reisucht werden. \H wurde festgestellt dah das Bankhaus Federlin in Fraakiur, a M durch sogenannte Aßenken Staatsoaviere gegen monatliche Raten,ahlungen »en H Tdlrn he» der Landbevölkerung oneriren läßt «^egrn 33 monatliche Natenzahlungen ,u 8 Thlr erhält dann der Käu'er nn bayerisches oder dorisches ffrnhnndertthaler Loos : er muh also für eine Staats Obligation im Nominalweithe von IUO lhlrn. 184 7Haler erleben - Perichiedene Zeitungen und Handelskammern Haden dererts srüher vor dem Ratendriesichwrndel gewarnt. Out dah in dreiem ,ynU an gerichtliches ii o'chierren oravocirt wurde — lMilitairisches Schimo em- .Lummer Rekrut, verwünschter Lümmel, nichts» nuhige-: Kartostelputzer. däml cher: was har er da nun sür'n Blech. verrück es bestellt! Scher' er sich rau» Bockic< Prinzen »riani tu Do m-Salm. trat dann in besirn darmstädtisch- und loster. Bicbir in ö'teireichliche Militärdienste, ür machte den Feldmg < in Italien mit und command rte »866 eine Kavallerie Br'gade (bti Nachod 1*9)7 wurde er .Zeldn'arschall Lieutenant und Hommandant der Havallerie^Division zu iAro?wardein — .Aber, Junge,- ries e ne ärgerliche Mutter, .hast Tu se geseden, datz ich Io schmutzige Finger tzabe wie Tu t" innerlich meuue der Splützling. .Ich hase Dich ja gar nicht gekannt, wie Du so klein wa*st. wie i<6 — i*in eigenartiges Stückchen Berlin bei Nacht spielte sich an einem der letzten Sonntage in den Ristauralwn- Local.täten eine» unserer d kanntesten Blauerei- Stadl stemmt» ab ff lienlange Zettel an den Lil aßsäulm hatten den vergnügun »üch tige Berlinern anaekündigt, datz der bekannte ff^pellmerster N des . . Ncgtmmts deute dort concrrtucn und den Besuchenden somit ein besonderer benutz tn Au-stcht gestellt werbe. Ob die e »ladung o^er das gerade an diesem Tage leidlich gute Keiler so sehr zog, soll dahin gestellt bleiben sicher war. daß das Local in letzter Zeit nicht oft so gedrän t voll und daß auch die Stimmung stUen so animin und lullig war. wie gerad- an diesem Sonntage. Sluck auf Stück des retchdalt gen Eoncer» Programms fand den rauften st en Beifall und der taaeshell erleuchtete schöne Saal — es ist einer be; grö teil Betlin's - bot ein recht freundlich deweat bmint ^och gar zu dufter I u 1 ufikanten könnt n ihre Roten nicht u
en <«nes Pompejanifchen Bai kier» bongt die Perseoeranzi folgende Mit« tbeiUmacn: .Ist bei allen ru' >e unrenrn. a. s je drei Zafeln destetzensen Büchern fii.b die vier Innens »len mit 2Lach» überzogen und mit feiner Schi ist deich «eben: sie mfbalten di< Ausarbeitung eines ffontractes über gewiste gegen Zms gel'ehene t*el'fum*nen in iolgen‘er ,^orm t > ihrflärunj des Schuldners, eint Summe < npfan/ gen zu Haden (Me H-He stets in ^Porten ausgebrückt, inemals m Zistern, durch *m 'Släub aer gesch ieden,, und sich zu verpflichte . sie an e neet bestimmten Zage zurück» zuzadlen. mit einer Webdummc al- I steresfen <) Die Knaobe des Tatums. d e kurze Narre der jeweiligen Irtunwirn. der städtischen Borstände und bei beiden Konsuln. Man schrieb darunter die Namen f-iner Zeugen u"b fügte fern Siegel mit dazu, indem -an es an einer Schnur befestigte, welche die beiden Täfelchen aui welchen der ffontract stand, |u»ammenbielt. Zuweilen «chneb der Gläubiger an ben Nand noch einen kurzen Auszug des ffontractes Ter Name des Banf.ers ist L ffecilus Iucunbus; on ihm hat an auch ei e Broncrdüfle in Lebmsgr-ße aufsefunben, weiche hinsichtlich ihrer flu^rüb'una zu den denkwürdigsten .7unten der Pompejanifchen Ausgrabungen gerechnet werden dürfte * te* tat, If« JJ* ’rbtn si V, to,rf *yÄ i“» nichts- rutfl«. brfuail '"WtMtto *. MUh •W habe Dich e'ntm der |thlcn nlt^tn Staucret: 1 WtauiHflity ■ v .NimtntS >tnuB m Arsichi fflf Mich gute 8 Local in le^r '"»Nltt und luhifl ^il'gen Concen: Hirte lchöne Saal l® dild.' Uniform cer mit Wutttm, "d auherdcm auch ~ Metz bunt und 'ncert vorüber. - 1 bei dem Kellner >m sich selb,! diele ‘ sitzenden !öekann> iju, auf einmal - liche Bei Wirrung- nmal auegebrcitet; 'title, - im Gegen- mb dazwischen mir räutigam ruft nach itb, da stimmt der zt Übernimmt dazu 4,5,6: Laura! - i Signal zum 8a» Kühe entgegensehen ite saßm oenn auch aridergefell. Wissen da kann der Wnth autzgegangcn. Lei hübsche jZußdecken net der Ehegemahl, werde Men meine ion solcher Freund- ntr zarteren Hälfte i trblidtn ba seine und dieser dumme dt - iableau. - endlich Mttx zu imlzll Jnzwischa z die lunkelheil 'o ft befindlichen M cht nicht lo4gelL"m vier Seidel baiam : noch mehrere auf. seligem Lächeln >bre t, denn sie nraiten, •aulein unterscheiden chstcn Weise-M och lineMrun»««1 , On Campen i’fn Waffe |riet«> re Noten nicht mefir Leute hielten ti an 5karinli4ter mitfl- nb begleiteten mit "st in die W>* no* ®and;et am letzten Sonntag Am glei^" ente ° 1gfrtd- tt "^l^„het aTm0Ln-M,y fle|tattd- •orl« » ten oor^ von vr S fflnn dar gE*1** „eil ieÄ? f’!e*ä L Summe * n ti^X biirm ‘ in Sfte 1»'?; SS«’,?S 'x:SS f I # e m r, i n e t Anzeiger. Jaqdverpachtuitg. der renommirteften Fabriken empfiehlt «077) O g W i I b. Weidta ff (5550 empfiehlt (6109 in reichster und größter AuSwabl zu billigst gestellten Preisen (D. 9344) Das neue Preisverzeickniß ist gratis und franco zu erkalten. 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Zugleich soll in diesem Termin ein Arrangement versucht und eventuell ein Glau- higerauSschuß und ein Massecurator gewählt weiden, wobei alle nicht erschienenen, oder nicht gehörig vertretenen Gläubiger altz den keschlüfsen der Mehrz ihl br erschienenen bdgetreten angesehen werden sollen. Vid), den 16. November 1875. GroßherzoglicheS Landgericht Lich. Dr. Koch Aeit^ebotenes. 5603) Feinsten grünen und schwarzen Thee, lose, sowie in ' s und ' ,o Bfd. verpackt mit Preisangabe, Panille, Ceylon- 8lmmt, alle Sotten Ehocoladen und ^acaopuloer aus der Fabrik von Jordan und TtmacuS in Dresden empfiehlt L- Müller, auf der Mäusberg. Vxtra große wollene Hemden, Nntcrjackcn und Unterhosen zu sehr billigen Preisen empfiehlt (5255 A Hauba d), Miiusburg. 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(Vorgetragen von Herrn Schierer). aus ..Rosamunde" (Trompeten Solo vorgetragen von Herrn 1t. Ein Lieherkran), großes Potpourri 12. Angot-Ouadrille 8. Potpourri aus: „Robert der Teufel" III. Abtheilung 9. Duverture zur Oper: „Der Haideschacht" Montag, den t?f>. November I. Abtheilung. I. Abtheilung. 1. Lluverture zur Oper: „Die Hugenotten" 2. Einleitung und Kraulchor des 3. Acts aus „Lobengrin 3. IViener Vlul, Walzer Freitag, den 20 November 1875, Abends 8 Ubr, im Saale des Gasthofs zum „Prinz Adri": Vortrag des Herrn Profestor Dr. Zimmermann über da- Aaffeu' Preis 85. Pfa . „ . (Ss wirb gebeten vor Scvlust der zweiten Abtbeilzinsz nicht zu raumen. Die für am 28. d. Mts bestimmt gewesene Providentia. Hiranlfurtcr Bersichcrun gs-Ges ellschast in Frankfurt a M Maschinen rc. re- deßgl. auf Waaren» Transporte aller An auf der See, nat und von allen Punkten der Erde, auf Flüften, sowie aus deut Lande per Eisenbahn, Fuhre oder Post. deßgl- ron Wertdgegenzlanden (Effecten, Eoupons, Papier« uni baares (Aeld) aus Postreisen, sowohl auf dem Eontinente wie zur LN 5. 6. tanbr^ V' «w cf ... 6'MbfT J* In ob< c'nn ! k tl-1 9. 10. Die Favoritin" . Röder. 1983) «edacnot, Kttr.U Tnxrf «td ScHm :« vrlhllckn. U.t..Dwfrm « (ÄUfem- D»e ■•rovidvnllH übernimmt zn festen billigen Prämien Versicherungen gegn» Fruersebade« auf Mobilien, Waoren, Bi<> Piigerchor und tied au den Abaibfirrn aus „Tannhäuser aus dem Wiener W'ld, Walzer M itszlieder haben nut Familie freien Eintritt. Einzel karten für Niedtmitglieder ü 60 Pf- sind bei '?erm Buchbäudler Ricker und Abends an der «aste zu haben. <6(171 {irr Vorltanb. (Flügelhorn Solo, vorgetragen von Herrn Röder). II. Abtheilung. Ouvertüre: „Preciosa" Souvenir de Dellini, Concert für Violine (Vorgetragen von Herrn Schierer). Parole ü'amour, Walzer-Arie .... I). 202. IkufiaM, I). 202. Zur fjAftcbtui c&i mhounenj M tot leit Inird fcrrwbetr krauchst i l tld dc wn der 8 Mtben wir M.l hisullg Ml! ir int# fir hngtn aus r folgt. 1 ßtderzeuzu I: zVtistlhi t awistadl ßir Wtochto steche wer hi hu SnLr besaht xe sonete irc sondere au ti mrd b Men* zur Tie dir in eine ■nf^un^ ■niaiiuiij, Vgecrt'ifh ■inntuifu . r.e ♦ajo zern Teknic M ( H würdi, ™ dnm Snuteu M > 64:ürltd Vezü hrtm Qm: e'4 I« tid "3Ttl. Ter 3060) Segen Einlage von Mark t. 20 m Briefmarken ist bleie so ichnell derühn.t gewordene Schrift franco unter tsouvert zu beziehen von M Bögl m Düsseldorf, Wallnraße 16. 4657) Ein Logis von 3 Zimmern, Küche! und Kammer auf sofort an ruhige d'eute zu omnieiben. Ludwig Lang, 1 __Marktsti aste l^vettergasfe 25 ). <>023) (*in Salon mit AnstlNst präriü 4*/2 Uhr. bei Herrn Louis Wenzel, SelterSweg, vis A vis dem Prinz Karl, sowie im ^riseurlarea Packheu zu kaufen gesucht. Von wem? fagt die igpKb. d Blittz_______________________(6021 Eine reinliche »jrau iuckt iltbett im laschen oder Putzen 3u erfragen bet der Opped d. Bltttz. "6017) Aum Verkauf eines Aitikels ohne Muster wird ein Provisions-Reifender ae- sucht, der auch d e kleineren Plätze der Provinz Cdcrbessen besucht Offerten nimmt die (*xr d Bl entgegen (»Ul» (rtn angehende Commis, welcher seine Ledrzett In einem Uigarrenfadrikge schäft beendet, «ucht anderweitig St llung H^eft Cnnitn beliebe man unter tf. 200 an die Erveb b Bitt» abzugcben Abendunterkaltung fallt aus. (6114 Der Ihirfianh. Wenzels (Barten (Saalbau). Sonntag und Montag, den T8. und 20. November 1873: Großes Coneert a la Strauss, ausgeführt von dcm überall mit fo großem Beifall aufgetrtkrnen Musik-Corps des 4. Gardk-Grcnadier-Rkglmknts (Königin Angustu) zu Cublenz, unter Lritung des CapcNmeistcrS Herr ^erd. Pickt. Wermiüiite ^(nieiaen. 6102) Tüchtige Sortirer sucht ). Bernhardt 6(193) Kinbermodel, allertdümlicker Form, kleine Oommodchen, Sch'änkcken u dngl. werden vor Weibnachten von mir zu kaufen gesucht, und zahle ich wenn schön erhalten, sedr gute Preise da'ür. Bitte um gefällig« Wermiethungen. 5343) Familtenlogis, bestehend aus 3 yimmnn , Küche, abgeschlossenem Eorridor und sonstigen Bequemlichkeiten, zu vermiethen Jacob Reiber, Weißbinder, ___Martfeld_____________ 5563) Ein Manfardenlogitz an eine stille Familie zu vermiethen bei ttarl Herbert, Rabrunqsberg 61(i5) um neundliches möblirtcH Zimmer mit Pa bind zu vermfetden und sofort de- rin mvviip empfiehlt sein rcirtibaltigfs ^ager in: verniirtbcn BaschlickS, Kapuyrn, Jäctchcn, Strümpfen, Kimbtnkäppiben, Kragen, ^Kanchetten, Krausen, Kt»ker-Häub>ben, ^äckchrn, Regenmäntel, Kleik» in W cn; c l's Worten. 60971 srenndlichrs zimmer mit oder ohne Möbel und ein Familienlog'« ist zu vermiethen. Ltt. A. Rr 239. 5152) Ein möblirteo Zimmer zu oer- mietben RäbereH bei der (^rved b. Bltts 6 »24) Nähmaschinen aller Svsteme weiden reparirt von Wilb Äraf, Mechanikus, Hlrünberqerstr Bestellungen bittet man bei Buchbinder g. Stohr, Schloßgasse ubrugtben. ubcminmil in Suidten über 3000 Einwohnern sofort ein Drp<‘)t gern neuer, »ehr couranter Artikel eit nr Coniurreni (iutcrlegenc «ohde Spiel-, Cigarren- oder Spccreihand- lungen mit «li»pomblem flotten jungem Xet- kauf-perxmalr wird vorgriogcn. Offerten an M llcri * Co m Leiptig.__________(^075 61 in) -in wriye». gestrickte» Luch 'N vom Marktplast durch die Schloßgasse di» auf den Brand verloren gegangen. Der Finder wird gebeten, dasselbe Walllhorstrahe Vi». A- Rr 143 adzugeden__ f Höchst wichtige löviiMg J „Die Schönheit der Fraueo" t