tzen, brr»>*c und ‘’ffc' Seide, ---C5439 PÄ WMte mit w. ; Pulse billiA bei ft«, kfu-t «. rn. gal„ ,lfn, Skwals, Äthberflcii»: »derstrümpf« ^n, Winter- llizkn Preisen, listrch W4. PreiS tlrrftljSLtlid' 2 Mu,k 20 Pf. mit Bring,ilobn Tuid) die Post bezogen etnidphiHd) 2 Mark M) Pfenn'g Gießener Anzeiger. öt i trf t.inlfd), mit «u«- vü'.mt DkontagS. Expedition (5 anzleiberg, tz»t. v. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. No, W. Diknfttiq bcn 26. October ggggR. । ■■Jg. J«l".________L—ggRggg"1 ’LÜ —■■ .......— Amt fiel tt Theit. Nr. 29 des Ncichs-Gescßblattö, ausgcgcbrn den la. o. Mts., enthalt: (Nr. 1089) Bekanntmachung, betreffend die Außercourtzsetzung der Dreipsennigstücke deutschen Gepräges- Vom 17. October 1875« Gießen, den 22 Oktober 1875. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen. I- V ve. H o f f m a n n. Neaterungsrath. B e k ti n n rmach n n g. B etreffend: Die Einführung der ReichsInarkrechnung hier die Bestimmung über Staatsgeld und Banknoten der Gulden- und Ihalerwährung. Nachstehende Verfügung der Großherzoglichen Haupt-Staats Kasse-Direction an die fiscaliscken Kasten bringt man hiermit, um datz Publikum vor Nachthetl zu bewahren, lur öffentlichen Kenntntß. Gießen, den 11. Oktober 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. Welle bei Herrn lat), (5511 iyer. mifl. geschäft habe mir t, welches meinen erung reeller Vo )en bestens besergt am firi'iij. reichhaltig^ Lazn Spitzen, Bandm, hingenken 2lrtifeln. > Meier- Bo-e-Ansta lt n sind g'dki^ uler bei ihm erriti'1' bst als» i (5510 csorgt' oi Darmstadt, den 25. September 1875. Die Grofiherzoglicbe Haupt-Staats-Kaffe-Direction an sämMtkiche fiskalische Kassen im Großherzogthurn. Zur gleichmäßigen Durchführung der auf die Einziehung des Staattzpapiergeldes und dec Banknoten erlassenen Anordnungen theilen wir, auf die mehrfach an unS gerichteten Anfragen, die wesentlichen Be5 Hauses zu besten Ausnahme zu stellende Gefäß zu bringen- Die weitere Beseitigung des Rußes liegt dem Eigentbümer des Hauses ob Wenn Aussteigöffnungen im Dach angebracht sind, um an die Schornsteinöffnungen gelangen zu können, so hat der Schornsteinkger diese zu benutzen und darf nickt über die Dachflächen von einem Schornstein zum andern geben. s ii. Die engen, sogenannten rnssischcn Schornsteine müsten von ihrer ob ren Mündung aus van dem darin angesammelten flockigen Ruß mit einer Bürste ober einem Besen von entsprechender Große, welche an einem Seil befestigt und durch eine eiserne Kugel hinreichend beschwert sind, gereinigt werden. 12. Der in den engen, sogenannten russischen Schornsteinen sich bildende (Ha ; uß ist von den Schornsteinfegern d.rch Ausbrennen in der Weise zu beseitigen, das eine Perfon mit dem Brennmaterial (welches von dem Hauseigenthümer oder besten Stellvertreter zu stellen ober mit 20 Pfennigen zu vergüten ist), das Feuer unten anzündet und der Schornsteinfeger auf dem Dache an der Mündung der Rohre die Flamme überwacht. tucruügce zu gewerblichen und ähnlichen H^cckev. selche gewöhnlich tn 4 31 Äcntamtlfoiff bezahlt werden. Homberg, am 22. October 1875. Grohtzerzogltches Rentamt Homberg In Beurlaubung des RrnlamtmonnS. N e u h. Finanz Aspirant. 4 11. In der Regel genügt tn jede» Jahre ein einmaliaes Ausbrennen der russischen Lchornveine. selbst wenn die Art der in dreieldeA mündenden Feuerungen ** ’ insbesondere bas in leNteren zur Verwendung kommende Brennmaterial der Bildung von Glanzrutz förderlich ist 4 M Die Gebühren der Schornsteinfeger betragen für das Rein,gen e* ' eines ein Stockwerk durchlaufenden Schornsteins 10 Pfennige, fang, soweit cd noihwendig, mitgekehlt werden Vernotznte Dachrüume. mögen sie sich in Mansarden Dächern (gebrochenen Dächern) oder gewöhnlichen Dächern befinden, werden als Stockwerk gerechnet Bei solchen Dächern, welche stockwcrkart'ge Eintheilung haben, ist bu Erntheilung der Berechnung de» Fegerlohns zu Grund zu legen. Ye, Schorn« stemen, in Dächern ohne solche Eintheilung ist «ne Höhe von 3.5 Metern al- dicjcn gc eines Stockwerks zu b.trachlen Bei Schornsteinen, welche außen an einer Mauer eines Hauses dinlaufen, dezeichnen die Stockwerke dieses Haufes das Matz der Gebühren Der Raum unter der Dachspitze bleibt in der Berechnung des Fegerlohns außer Ansatz, insosern derselbe nicht eine Hö-e oo.i 3,5 Metern ü-ersteigt Edenicr trt, wenn bei den oben erwähnten Schornsteinen und Döcheri» ohne stockartig» Eintheilung u >d bei solchen, welche outze«, an einer Mauer eines Hauses hin« lausen, bei der oben angegebenen Berechnung der Stockwerke ein Stück von weniger als 3,5 Metern Höhe übrig bleibt, für dieses Stück kein Fegerlohn zu berechnen. * 2tz. Die Schornsteinfeger haben sich die zum Reinigen der Schornsteine nöthigen Besen re. selbst anzuschaifen und können daher solche »on den Hausdewohrern nicht verlangen Sie dürfen nur für diejenigen Schornsteine Bezahlung fordern, welche sie ordnungsmatzig wirklich gefegt haben und sich ebenso wenig durch Annahme von iraend etwas verleiten lassen, die Fegung eines Schornsteins za unterlassen Irinkgelder, Rcujahrsgeschenke u dgl. dürfen van den Schornsteinsegern oder ihren Gesellen nicht gefordert werden. Ueberschreitungen der in $ 23 festgesetzten Gebühren werden nach $■ 148, 8 der Gewerbeordnung mit Geldstrafe bis zu 150 Mark und im Falle des Unvermögen- mit Hast bi- zu vier Wochen befttafl. g 27. Der HauSeigenthümer oder dessen Stellvertreter hat den Fegerlohn für sämmtliche gefegte und ausgebrannte Schornsteine seines Hauses en den Schornstein seger zu bezahlen- Die Betheiltgung der Miether am Fegerlohn ist als Privatsache der Uebereinkunft zwischen den Hauseigenthümern oder deren Stelloerrretern und den _______Miethern überlassen. ______________________________________________________________________________________________ An sämmtliche Bürgermeistereien des Aentamrs-Bezirks. Wir ersuchen Sie da- Nachstehende zweimal öffentlich bekannt machen zu lassen Die ^oosholzgelder, ständige- Weidgeld, sowie Forst' und Cameralzcitpacht pro 1875 müssen bei Meldung der Mahnung dis zum 15 November l- I zur hiesigen - IWfl , - e lb e . drei , . 20 , vier „ , , 25 , , fünf , , 30 . unb für jedes Stockwerk, durch welche- der Schornstein weiter läuft, 5 Pfennige. Diese Gebühren, welche auch tn dem Falle, wenn in einem an demselben Schornstein der Rruch aus verschiedenen Llockwerken eingeführt wird, nur einfach in Anrechnung gebracht werden dürfen, gelten sowohl für dos Reinigen der weiten . chornsteine mit Scharre und Besen, als auch für das Reinigen bcr engen, sogenannten russischen Schornsteine mit Kugel und Besen oder Bürste. Für da- Ausbrennen der letzteren, einschlietzlich der nachfolgenden Fegung derselben, können die Schornsteinfeger das Doppelte der eben bestimmten Gebühr in Anspruch nehmen Für d,e Reinigung von Schornsteinen für grötzere Feuerungen zu gewerblichen und ähnlichen Zwecken, welche gewöhnlich tn tbrer Höhe ganz oder theilweife freistehen, fi-tb, wenn nicht zwischen dem Scharnsteinfeger und dem Besitzer eine andere Ber^ütnng vereinbart wird, für jeden Meier der Höhe de- Schornstein» 12 Pfennige als Fegerlohn zu entrichten. Bei Berechnung de- Fegerlohns wird das Stockwerk, in welchem der Schornstein anfängt, sei dis über oder unter den natürlichen lerrarn un> mag bann eine Feuerung sich befinden oder nicht, mitaezählt. Bei Ruchenschornsteinen wir» das Stockwerk, in welchem die Küche befindlich ist, als besonderer Stock gerechnet, und es mutz dafür auch der Rauch« Potitischer Lheii^ König Ludwig und die bayerischen Patrioten. stenum, so gemäßigt und wir möchten sagen: so prt es auch mit den Ultra Man hat oft davon gesprochen, daß auf dem bayerischen Königsthrone montanen und Patrioten umzugehen bemüht war, wohnte tm Grunde derselbe ciu Sonderling sitze, und die Vernachlässigung mancher fürstlichen Repräsentativ Geist inne. Die neuesten dem «dreßsturme voraufgegangenen Ereignisse und Rücksichten, wie dav Hinwegsetzen über hergebrachte Formen, haben gewisse Bewegungen »n Bayern waren am ÄUerwenigsten darnach angethan, be,m Könige Kreise in« und außerhalb Bayerns dem jungen Monarchen nahezu als ein Ver» eine günstigere ehmmung für die formelle «ammermehrheit herbe,zuführeu. Auf brechen anrechnen wollen. Unedle- aber Hal man ihm niemals nachzusagen die Mittheilung deS Präsidenten Frecherrn v. Ow, von dem Wunsche und der vermocht und, wie sonst auch das Urtheil über Ludwig 11. von Bayern lauten Borgeschr,ebenen Maßregeln gegen Der Empfang der Atzreß Deputation, sowie die Entgegennahme der Zörg'« ,den Bischof von Speyer einguletteu, deffen Verhalten bei der Feier zu OggerS« schen Adreffe selbst ,st vom König Ludwig abgelehnt und dem Gesammt-Minl'.beim mit der beschworenen Pflicht des Gehorsams gegen die Staatsge,etze in fhrium, welches nut Rücksicht auf den Inhalt jener, nut knapper Majoritätifch'w'dendem Widerspruch stehe, «ährend die Dheilnahme des Bischofs Setteler des bayerischen Abgeordnetenhauses beschloffenen Adreffe um seine Entlassung von Mainz an dieser Handlungsweise eine schwere Verletzung jener Rtzcksichten gebeten, ist geantwortet worden, der König finde keinen Grund, eine Aenderung sich begreife, von welchen er sich durch den Aufenthalt auf bayerischem Ge« de- bisherigen Ministeriums eintreten zu laffen, welches inmitten der hochgehen» biete hätte gebunden fühlen sollen. den Wogen deS ParteikampfeS bei seinen Entschließimgen und Handlungen stets Nack all' diesen Vorgängen war es saft gewiß, daß der König den Wan» das allgemeine Wohl und Beste deS ganzen Landes im Ange behalten habe und ichen der Ultramontanen heute weniger denn je willfährig sein werde. Aber gleichmäßig für Wahrung der Rechte deS Staates eingetrekeii fei. ein Anderes ist es allerdings, wenn diese Wünsche sich iu Gestalt verfaffuugS« Mit dieser Entscheidung König Ludwigs ist die langwierige Maulwurfs« mäßiger Forderung,« darstellen, wie es ja gewisiermeßeii hinsichtlich der Arreste arbeit, m welcher die Reichssemde in Bayern so emsig gewesen, fast zu Nichte der Fall war. Das halbamtliche Organ der Berliner Regierung, die ,Prov.» gemacht. In der bäuerischen LandtagSsession wurden die Erwartungen, weicht Eorresp ". bat — noch bevor der Telegraph die Nachricht von d^r Entscheidung man nach dem AuSsalle der Wahle» von der politischen Action der Ulframon« Ludwigs brachte — bemerkt: „Die nächsten Tage schon dürften Gewißheit tauen hegen durfte, vollauf erfüllt. Mit einem Terrorismus, welcher in der darüber bringe«, ob der König von Bayern die Adreffe der nUramonUnen parlamentarischen Geschichte der Neuzeit seines Glcichkn sucht, bat die Zwei« Äammamebrbeil als den wirklichen Ausdruck der Stimmung des Landes an« stimmen Majorität ibr Uebergewicht biS aufs Letzte ausgenutzt, sie hat dastelbe nehmen und dem entsprechend den geforderten Ministerwechsel eintreten lasten sofort be» der Bureaublldung und weiter nach jeder Ritzung hin, »vte durch Will, oder die von dem bisherigen Ministerium unter feiner königlichen Auto« jedes Mittel, wohin auch d>e Aenderung der Oejchäftsordnung zu rechnen, ver« writät befolgte PvUtik aufrecht zu erhalten gedenkt." Diese Auffassung war wendet und wollte die Minorität anläßlich der Wablprüfungen durch Ungrltig- eigentlich be» der confiitutionellen VersastungSform nicht ganz zutreffend Der keitserklärtingen re»chSsreundl»cher und liberaler Wählt« noch mehr schwächen. König stand vielmehr vor der Wahl zwischen Annahme der Adreffe nnd Ent« Zugleich, oder wenn man will, zuvor warb der Adreßsturm gegen das Mini« laffung des EabinetS einerseits und dem Appell an die Bevölkerung durch Neu« fienum in Scene gesetzt; pochend auf die konstitutionelle Doktrin von der wadlen andererseits Dieser Punkt kann und darf hier nicht unerwähnt bleibe«, Majorität- Herrschaft wollten die baverischen Patrioten eine Negierung aus weil von einer Auflösung der Kammer und angeordneten Neuwahlen bisher Männern ihrer eigenen Parte» etabliren So ging an den König die bekannte noch keine Rede gewesen und vielleicht, ja voraussichtlich auch fernerhin keine famose Adreffe, welche den gegen die Kammermmderheit schon mit Erfolg gr Rebe fein wirb, unb weil es sich daher annehmen läßt, daß die bayerische« übten TerroriSmuS auch gegen König Ludwig, der gemahnt wurde, Frieden Patrioten ein große- Geschrn über Verfastungsbruch erbeben werden. Wir für mit seinem Volke zu halten, in Anwendung zu bringen suchte. Sieht man zu- unseren Theil hätten es nun auch freilich liebet gesehen, wenn die confhtuho« nächst von der konstitutionellen Formfrage ab, so durfte man mit einiger Sicher nellen Vorschriften streng beobachtet wurden. Nut müßten die faktischen Ver- hei! vorauSsktzen. daß die Antwort des Monarchen auf die ibm g tkM g:r MordkN di# ent ßä) Aatse lifrut anztl »ew Etfvble tfi skr,ßst- Äaife Lnrerümmlu VA beifälll» Vjukitti .T't vrijLM' r«kMlr des Dm'.stei ibttai Rtnij in fei Ua/rijh^fn.* fraaiai an t Wiet mtische Bo rrjdi bqlüc jrttt iicgiür Mid eine C Pan, sten ikaiser- lullw Vdt ker zitzniwi AritdeiiSsreii kond ■’to Ättsi intianifni -roß» Wen zu bef ■fita Art W”1 ,6 ( * - 'ittfr wLrew Ts tst unsere- Erachtens richtiger und besser, wenn der Kampf unter ‘bingt fünf rarlMisch, Gen bfn bisherigen Derhältnijseu fortgeführt wird, bis die Stunde kommt, wo von franz-fisHem (LÄetr httfrnir Neuwahlen ein ergiebigeres Resultat erwartet werden darf. Inzwischen ist dem bezifferte sich am 1. öctooer erale und w MW?* Utitz Soldaten auf - Die fÄmfthe Schuld Ministerium und dem Könige in der ersten Kammer, die ja durch einen Pairs» schub jegliche wünschenSwerthe Umgestaltung erfahren kann, ein Regulator und un Dämpfer de- ultramontanen Terrorismus, Welcher ka'S Ab^korbäek'ei'.hauS be- bei waS von l. I. zur hiesigen werden zahlreiche Schiffbrüche gemeldet. । 5507) Zwei möblirte Zi miethen Ier Becker Wt, immer zu ver- Bersteiaerunaen zu miethen bei Dr. G e t ft. A. Bra m m 5268) find Muster vorräthig. Louis Gail. Kreuz Lit. B Nr. 114. M- 339 79 42 33 25 33 werden: 1) Maurerarbeit, veranschl. Pfa. 36 20 60 85 50 80 2) Zimmerarbeit, 3) Schreinerarbeit, 4) Schlosserarbeit, 5) (Sußeisenlieferung, 6) Weißbtnderarbeit. Dermilchte Unzetgeu. ^afiljaus j. Cömen Z Traubenmost im Zapf. Deutschtanv. Berlin, 22. October. Der Kaiser hat dem Oberbürgermeister dermietbungeu. 5482) Ein unmöblirtes Mansardenzimmer mir Cabinet zu vermiethen bei H. C Vogt, Echulstrafte. herrscht, zur Verfügung und damit steigert sich noch die Bedeutung der Ent» scheidnng des König- Ludwig, welche wie wir meinen, gdnau das trifft, da- Jntereffe de- Gejammt-Vaterlande- und, wie der Fürst selber sagt, gedeihliche Entwickelung der Wohlfahrt des bayerischen Volkes* bedingen. Lesonderr Bekanntmachung itw.. Neuenweg. 54N) Ein kleines AamllienlogiS zu oer- miethen bei Briefträger B ö tz. Neunaugen ß empfiehlt Emil Fischbach 4405) Marimne neue holl, vollhäringe und Sardellen empfiehlt L- Müller, vormals E- Herrn es. Berlin aus deffen Telegramm an den Bürgermeister von Mailand telegraphisch seinen Dank ausgesprochen und sagt am Schluß: „Ich erblicke mit Ihnen in dem von dem Könige von Italien und der Bevölkerung des befreundeten Landes mir gewordenen so überaus liebenswürdigen Empfange und herzlichen Aufnahme eine neue sichere Bürgschaft des Friedens, um deffen Pflege ich unablässig be» müht bin.* ft ai fernm_n T7-£17-------***** biit.nniens Uebeiichwcnimunz.n herbei. Es sind mehrere Flüsse üb-rgetreten. „sianden. noch schöne, al» tn- -che °usft" Mög“y? welche großen Schaden anrichtetcn. E- ist dabet der Verlust von Mensche», ftrebungen noch viele derartige Feste feiern unb seine Zuhörer durch feine herrlichen leben zu beklagen. Von der Rordküste und Ostküste Englands und Schottlands.Gesänge er,reuen.______________________________________________ Behufs Verminderung von Schreibereien 'und Jncaffokosten er* suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere Inserate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. Madrid^2^ctobe^Di^amtlich^Gaceta^nelde^^^^uer^^^^^^^^^^^^Expeditioi^de^GLeßene^Ln^ei^erS^ 5460- Möbllrte Zimmer zu Dtrmietben. _____________ »Stadt Mainz". 5464) Ein möblirtes Zimmer Parterre ist zu vermiethen bei __________Gori Böß, Bismarckstraße. Gin möblirteS Zimmer zu vermiethen. Emil LooS, Goldarbeiter. 5546) Wetzsteingasse Lit- A. Str. 33 ist eine Stube zu vermiethen.________________ 5544) Zwei freundliche Mansardenzimmer, auf Verlangen mit Äabinet, sind an eine einzelne Dame, oder e.nen ruhigen Herrn zu vermiethen ____________Fr Bieler am Kreuz. 5538) SelterSberg E 37, gleicher Erde ein möblirteS Zimmer mit Cabinet zu ver- 5452) Zwei mödlirte Zimmer sind in der Wilhel straße zu vermiethen. Wo? ^ilrbüle werden zu Damenbütcn umgeändert und sagt die Expeb. b. Bitts._______________ o ’ 5545) EÄ möblirteS Zimmer mit Cabinet zu »ermiethen. Die I vedr.ion o»i 3794) 6 o n t a b Deines. H0. Ti unseres lieben Schmie- T)intcrblifbrnrn. Tic Beerdigung findet statt: Dienstag, den 26. Octbr. ^nachmittags 3 Uhr. (5548 wird gegen quten : odn auf Weih -'n empfiehlt - - 5prridld ourb. ne a Sammlung biimonfh'dtrr D'lLkvngen iur 654l» -»trudnn hi (^ltaA) bellt 0 ipcfer. i VetlnöNev. PolN>tlo tag den 24. Octeber erfolgten Ableben ger- und Großvaters Ttv (Sblbtüuiii Suifi4ul( der kebm hdxn bellt BnnfTfungi Mm Hl • L«r Srezb empfohlen € lebett« bauten, den LZ Cdobcr IH7S t>42u) ^ivri Lächfel, »chwarz mit br aunen Abzeichen, fiub emlaufen, und ront> b422) Mein ^ager in schwarzen und farbigen -Jeidenwaaren u. Sammete ist in den neuesten glatten und fa^orurtcn Stoffen auf das Reichhaltigste affortirt und empfehle ich solche zu sehr vortheilhaften Preisen. »Sri« icarsuch il<,Cw_ 6.5ib, <*lne eibene Ireppc, 4 Tntke. und ein Petr oleum'tdochavv»rat pre.vwürdig abju gebe« Schreiner Maur er. Knnzleiber^ 5537) 70>) dulden weiden gegen (4 fache) 5tachrHypolhet mtt 6 Pr. Zinsen gesucht Z W uost restante______________________ 5536) 3pdne und Holz ist ivUtex zu haben. I. Anzer, Lohmühle. 6539) Q'inc Cuantiiäi gute» yeu uno Stroh wird zu taufen gesucht. Wo? sagt dic trzord- d. BUtS__ 5542) Am SamUag Adeno ist vom Walltdor diS nach Wiescet ein Notizbuch verloren gegangen. Ter Fmder wir^ ge beten, öafielbe gegen <8«lobnimg bei Mehger S ' 0 ck adzugtben. I nilßnp/in Iur « U e biefigen unb eutmärtNen ^drunam iu 4111111111 I>11 «leichen Preis« wie be» den 4eU-n,»»Sroevit'sneU VOll : 1IIIIVII v t II relbft, ohne Porto und ©pefcn, br J/«yer. miethungs- Vüreau von (5. Müller. 23wengosse. 106. 5534) Ein junger Tächsel, schwarz mit braunen Abzeichen ist mir vor S Tagen zu- ortaufen bei selbe kann gegen ^utteig-ld und Jnseratgebühren nbgebolt roeiben. Schreiner M a ur er, /tanzleiberg fiourab 5t?iU, § chne'd • v • 'WrownvenlifN IfNcnrn S. € *eeb e. — -— eben ni einer einzelnen fitzrr gebeten, dleieldc'i gegen ein Bcloh unpi 9 abjuliifern. Da > Nähere ist bet der (rxoed. ^^ttte fldlicbt» -OCI IVCttl . d. BlN4 zu erstoßeii. faßt die <^'^ped d. DlttS. 55301 Unterjcicbiti.*e beehrt sich hiermit —*--------------------------------------------- einem geehrten Publicum die ergebene An-, 5498) (fin jüngere- Mädchen, tn .,äuÄ- zetgc zu inachen, oafe sie an hiesige n Plage lichen Arbeiten erfahren, wird aefmfit von k El er ' ch unb tonnen Mädchen bu ch sie die bcücn * ----:---------------------:--— 5521) Eine ffrisirerin, zwischen 9 und 11 Uhr gesucht. Wo? sagt die ikxpcd d. Bl 55’23) Einen Pserde-Knecht sucht Fuhrmann Lchleuning. 5512) Gin Ä rebt zu einem Pferd gesucht. Zu erfragen bei der Gr^ped. d. Bltts.